Der Vatikan will der Piusbruderschaft ein unwiderstehliches Angebot machen. Offensichtlich insistiert der Vatikan nicht auf dem längst gescheiterten Pastoralkonzil.
(kreuz.net, Vatikan) Beim morgigen Treffen des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada,
mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius. X., Bischof Bernard Fellay, könnte eine Einigung
beschlossen werden.
Das berichtete der Journalist Jean-Marie Guénois in der Pariser Tageszeitung ‘Le
Figaro’.
Zentrale Punkte des Glaubensbekenntnisses
Bischof Fellay und Kardinal Levada würden bei dem
Treffen ihre jeweilige Bewertungen der abgeschlossenen Glaubensgespräche vorlegen.
Die Piusbruderschaft
werde betonen, daß sie das Pastoralkonzil ganz anders einschätze als die vatikanischen Theologen.
Als
neue Information ergänzt Guénois, daß Kardinal Levada anerkennen werde, daß es sich beim Streit um
das Pastoralkonzil nicht um wesentliche Fragen des katholischen Glaubens handle.
Die Piusbruderschaft
müsse sich nur den zentralen Punkten des Apostolischen Glaubens bekennen.
Wenn sich die Bruderschaft
damit einverstanden erklärt, würde Kardinal Levada eine juristische Lösung anbieten.
Dafür sind laut
Guénois mehrere Modelle wie eine Personalprälatur oder ein Ordinariat vorstellbar.
Er hält es für
unwahrscheinlich, daß bereits morgen eine Entscheidung verkündet wird.
Mons. Fellay müsse den römischen
Vorschlag erst seiner Bruderschaft vorlegen.
Guénois rechnet damit, daß ein Großteil der Bruderschaft
den Weg akzeptieren wird.
Was er nicht schreibt: Der Generalobere muß wohl vor einer definitiven Entscheidung
den interreligiösen Oktober-Greuel in Assisi abwarten.
Das Dokument ist zwei Seiten lang
Nach Informationen
des italienischen Vatikanisten Andrea Tornielli hat Kardinal Levada ein zweiseitiges Dokument vorbereitet.
Der knappe Text enthält die Bewertung der Glaubenskongregation zu den Glaubensgesprächen.
Alle offen
Fragen zur Religionsfreiheit, zur Ökumene und zur Ekklesiologie seien präzise benannt.
Bischof Fellay
kennt den Inhalt des Dokuments noch nicht.
Die Bruderschaft solle ohne jeden Druck eine Antwort auf den
Text verfassen.
Sie könne auch weitere Klärungen wünschen. Ein Rahmen dafür werde erst überlegt.
Wenn die Bruderschaft das kurze Dokument akzeptiere, würde der Heilige Stuhl die Piusbruderschaft kanonisch
errichten.
Laut Tornielli ist ein Ordinariat geplant.
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160 Lesermeinungen
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#171 Christussucher 15:25:40 | Dienstag, 25. Oktober 2011
kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homosexuellenfeindlichen
Inhalten sowie religions- und kirchenbezogenen Texten, das sich im Untertitel als Plattform für „katholische
Nachrichten“ beschreibt. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche
und österreichische Bischofskonferenz wie auch die Redaktion von Radio Vatikan (als offizielles Medium
des Heiligen Stuhls) distanzierten sich von kreuz.net. (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net)
#169 Ikonikus 21:42:32 | Samstag, 17. September 2011
#113 Mighty Counsellor Dienstag, 13. September 2011 23:37:28Wie ich das finde? Bravourös ° Mighty Counsellor
findet es bravourös, wenn man sich für rassistische, ausländerfeindliche, bösartige Äußerungen nicht
entschuldigt! Widerwärtig nennen anständige Leute so ein Benehmen! Komisch, daß der Blackmore das nicht
kritisiert!
#166 hjfranziskaner 17:08:05 | Donnerstag, 15. September 2011
Neue Homepage einer katholichen Kongregation mit ähnlichen Einstellungen wie die FSSPX (www.kongregation.info)
Die Kongregation der Herz Jesu Franziskaner ist der (unverfälschten) katholischen Glaubenslehre und dem
Papst verpflichtet und wurde als vollwertige Gemeinschaft in der Jurisdiktion des päpstlichen Legaten
Erzbischof Kardinal Thuc innerhalb der Kirche errichtet. Der hautsächliche Dienst der Herz Jesu Franziskaner
ist die kirchliche Mission in der Spiritualität des hl. Ordensvaters Franziskus und die Erneuerung des
Priestertums in der Treue zum Papst und der katholischen Kirche.
1.) Anerkennung der Protestanten und Orthodoxen als Mittel des Heils, von denen der Geist Christi den
Gebrauch zu machen nicht ablehnt. 2.) Anerkennung der Pflicht der Staaten, die Religionsfreiheit zu gewährleisten.
3.) Anerkennung des Bischofskollegiums (samt Bischof von Rom) an der Spitze der Kirche. 4.) Anerkennung
der liturgischen Bücher von Papst Paul VI. – Das wär’s.
#163 Sinah 18:12:21 | Mittwoch, 14. September 2011
#151 „Als damaliger Kardinal Ratzinger hat der jetzige Hl. Vater Unmißverständliches geschrieben“ –
Was hat er denn gesagt oder geschrieben, monens? Hier haben wir es: Mgr. Lefebvre: „Kardinal Ratzinger
hat sich vordem noch nie mit solcher Klarheit ausgesprochen. Es gibt keine ‘Tradition’! Es gibt kein Glaubensgut
mehr zu übermitteln. Die Tradition in der Kirche ist das, was der Papst HEUTE sagt. Sie müssen sich
dem unterwerfen, was der Papst und die Bischöfe heute sagen. FÜR SIE IST DAS DIE TRADITION, DIE BERÜHMTE
‘LEBENDIGE TRADITION’ – das einzige Motiv unserer Verurteilung. Sie suchen nicht mehr zu beweisen, daß
das, was sie sagen, konform ist mit dem, was Pius IX. geschrieben hat, mit dem, was das Konzil von Trient
promulgiert hat. Nein, das alles ist vorbei, das ist überholt, wie Kardinal Ratzinger sagt. Wir haben
es mit Leuten zu tun, die eine andere Philosophie haben… Für sie gibt es keine feste Wahrheit, gibt
es kein Dogma. Alles befindet sich in Entwicklung…“ Eine doktrinelle Präambel also von jenen, für
die es kein Dogma gibt?????
#162 monens 17:18:40 | Mittwoch, 14. September 2011
Der hl. Franz v. Sales; „ Wollen wir nicht zu schnell Engel sein; seien wir kleine Küken unter dem Flügel
der Mutter, denn wir können noch nicht fliegen. Üben wir die kleinen Tugenden, die uns angemessen sind
und nicht so glänzen. „ diese Mutter ist die hl. Kirche; nicht irgendeine Mutter, sondern; der hl. Ambrosius;
„ Die Kirche ist die Mutter der Lebendigen. „ www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html wer das Steuer
der hl. Kirche abrupt rumreissen will, der läuft Gefahr zu kentern; unser Heiliger Vater Papst Benedikt
XVI. hat bereits die Koordinaten des neuen Kurses eingegeben; der Kurswechsel ist eingeleitet; die Piusbruderschaft
gehört mit zu dessen Kern; so hätte kaum jemand gedacht, dass die Alte Messe wieder Einzug hält im
Petersdom am Hauptaltar; www.razyboard.com/…07887-6071170-0.html Der neue Kurs ist eingegeben; diesen
umzusetzen benötigt gerade in der aktuellen Zeit Umsicht und Geduld; der Heilige Vater handelt genau
so wie er es schon zeitig angedeutet hat; www.razyboard.com/…07699-5822718-0.html die Einigung mit der
Piusbruderschaft ist der nächste wichtige Schritt zur Gesundung der hl. Kirche; www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
#161 Sinah 16:44:45 | Mittwoch, 14. September 2011
„Grundlage für eine VOLLE Versöhnung“ Also, geht wieder mal um die „Wiederversöhnung“ – und nicht um
den katholischen Glauben! Wer muß denn versöhnt werden. Versöhnt muß GOTT werden. Wer muß sich versöhnen?
Die vom Glauben abgefallene Konzilskirche. Na logisch! Jene in Rom, die den Glauben zerstört haben und
zerstören ließen. Eine „Versöhnung“ der Priesterbruderschaft mit Abgefallenen ist vor GOTT VERBOTEN!
Die katholische Lehre als solche ist ein für allemal festgelegt und bedarf keiner Interpretation! Wie
konnten nur Gläubige und Priester diesem dem Lehramt der Kirche ungetreuen Bischof Fellay nachlaufen,
der jetzt erst beginnen muß, „Treue zum Lehramt der Kirche“ zu gewährleisten. Nur Fellay mit seinem
Anhang braucht fortwährende „Klärungen“ und Studien über die von der Kirche längst festgesetzten Glaubenswahrheiten.
#160 Goldengel 16:18:33 | Mittwoch, 14. September 2011
#148, sehr gut Sinah, Ihr Satz:* Der römisch-katholische Glaube weist keine „wesentliche“ oder „unwesentliche“
Punkte auf! Das unwandelbare, der Tradition verpflichtete Lehramt der römisch-katholischen Kirche ist
Hüterin des Glaubens und der Gesetze, das fordert, den katholischen Glauben als Ganzes anzunehmen.* .
In diesem Sinne schließt sich der Assisi-Kult der Vielgötterei schon mal aus für die katholische Lehre.
Denn die RKK ist absolut verpflichtet nur CHRISTUS als Erlöser und Wahrheitsbringer anzuerkennen. Entweder
man nimmt Christus ganz an oder gar nicht – ein Zwischendrin gibt es nicht, denn mehreren Herren kann
man als Christ nicht dienen. . Christus: Wer an mich glaubt, glaubt an den, der mich gesandt hat. Deshalb
darf man sich nicht mit anderen Religionen auf eine Line der Verbrüderung verbinden, sondern lediglich
auf respektvollen Abstand zu gehen. Respekt mit Abstand – keine Verbrüderung mit der Lüge.
#159 Sinah 15:48:07 | Mittwoch, 14. September 2011
Der katholische Glaube ist kristallklar und bedarf keiner Interpretationen! Interpretationen Ratzingers
für die Interpretationen Fellays? Soll wohl heißen: Diese Präambel enthalte einige doktrínelle Spitzfindigkeiten,
Doppelsinnigkeiten…Schlauheiten Ratzingers … „Als neue Information ergänzt Guénois, daß Kardinal
Levada anerkennen werde, daß es sich beim Streit um das Pastoralkonzil nicht um wesentliche Fragen des
katholischen Glaubens handle.“ Brandneu: Das ist bereits ein neuer Beweis, daß die Priesterbruderschaft
St. Pius X. nicht wie Lefebvre von Rom den Glauben fordern wollte, daß es ausgemachte Sache ist, diesen
auszuklammern bzw. zu interpretieren. Das unwandelbare, der Tradition verpflichtete Lehramt der römisch-katholischen
Kirche ist Hüterin des Glaubens und der Gesetze und verlangt, den katholischen Glauben im Ganzen anzunehmen
ohne Aussortierungen – auch nicht durch Levada. Im römisch-katholischen Glauben gibt es nicht „wesentliche“
oder „unwesentliche“ Punkte! Hauptsache, die Fsspx erkennt das Pastoralkonzil als Ganzes an! Irrtümer
inbegriffen! Der römisch-katholische Glaube weist keine „wesentliche“ oder „unwesentliche“ Punkte auf!
Das unwandelbare, der Tradition verpflichtete Lehramt der römisch-katholischen Kirche ist Hüterin des
Glaubens und der Gesetze, das fordert, den katholischen Glauben als Ganzes anzunehmen und keine Aussortierung
vorzunehmen – auch nicht durch Levada.
#158 monens 15:12:37 | Mittwoch, 14. September 2011
TOP AKTUELL +++++++++ Ueberreichung einer Doktrinelle Präambel an die Piusbruderschaft; „ Grundlage für
eine volle Versöhnung der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Apostolischen Stuhl sei „die Annahme
des Textes der Doktrinellen Präambel, die während der Begegnung am 14. September überreicht worden
ist“. + Diese Präambel enthalte einige doktrinelle Prinzipien und Kriterien für die Interpretation der
katholischen Lehre, die notwendig seien, „um die Treue zum Lehramt der Kirche und das ‘sentire cm Ecclesia’
zu gewährleisten, wobei gleichzeitig das Studium und die theologische Klärung einzelner Ausdrücke oder
Formulierungen, die in den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils und im nachfolgenden Lehramt gegenwärtig
sind, einer berechtigten Diskussion überlassen werden“. + In derselben Versammlung, so die Mitteilung
der Kongregation für die Glaubenslehre abschließend, wurden einige Elemente einer kanonischen Lösung
der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Folge einer eventuellen und erhofften Aussöhnung vorgeschlagen.
„ Der Herzenswunsch des Heiligen Vaters steht kurz bevor; www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html als
damaliger Kardinal Ratzinger hat der jetzige Heilige Vater Unmissverständliches geschrieben; www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
#157 Sinah 13:27:41 | Mittwoch, 14. September 2011
Gebe GOTT, dass heute eine neuerliche SCHEIN-EXKOMMUNIKATION AUSGESPROCHEN WIRD! #137 wickerl „…davon
bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, … das ist die Frage.“
Einen Kompromiß ist er bereits eingegangen durch das Rücknahmeersuchen der sog. Exkommunikation! Sie
war gegen die Wahrhaftigkeit! Diese Vergünstigungen von Rom, so sagt Lefebvre, macht es unmöglich, den
heutigen Kurs anzugreifen. Das war die ausgeklügelte neu ausgedachte Falle von Ratzinger, daß er auf
diese Ansuchen der Fsspx eingegangen ist! Einen Kompromiß ist Bischof Fellay bereits eingegangen durch
das Motu Proprio „Summorum Pontificum“. Es bedeutet keinen Angriff mehr durch die Priesterbruderschaft
auf die Neue Messe, es bedeutet Dulden der Neuen Messe, ein Gewährenlassen neben der anderen. Es bedeutet,
diese Neue Messe für rechtens zu erklären, an der nur manches zu beanstanden wäre. Es zwingt Priester,
diese Alte Messe jetzt sogar notgedrungen und unfreiwillig zu lesen und darüber hinaus mit ihrem falschen
konziliaren Glauben. Sozusagen, der Priesterbruderschaft ist es jetzt nur erlaubt, auch die Alte Messe
zu lesen. Wahnsinn! Eine Erlaubnis für etwas Erlaubtes? Im Grunde haben sie die neue zu akzeptieren,
wenn sie auch nicht gelesen wird. Diese Neue Messe einherlaufend gleichzeitig mit der verwerflichen Luthermesse
hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu verantworten.
#155 Sinah 11:06:22 | Mittwoch, 14. September 2011
#137 wickerl „…davon bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, …
das ist die Frage.“ Einen Kompromiß ist er bereits eingegangen, weil er ohne den Glauben zu fordern,
Gespräche begonnen hat. Wo kein Wille vorhanden ist, falsche Glaubensrichtungen zu ändern, ist es verboten,
über Glaubensfragen zu diskutieren. Eine Einigung wollen mit Rom bedeutet, Kompromiß schließen MÜSSEN.
Es bedeutet, die Apostasie unterstützen! Unter diesem Vorzeichen lastet der Zorn Gottes auf der Bruderschaft.
Denn es sind Feinde Christi! Jetzt erst greift die reale Exkommunikation! Denn Apostasie öffentlich begünstigen
führt sie herbei! Es war ungeheuerlich, zuvor von einer nicht stattgefundenen Exkommunikation zu sprechen,
dann aber sich von Rom von dieser Schwerststrafe befreien zu lassen. Diese Tat der Bischöfe der Priesterbruderschaft
war schwerwiegend! Denn sie ist nichts anderes als Abweisung und Verleugnung der Person von Marcel Lefebvre.
Es ist Verwerfung seiner katholischen Glaubensauffassung. Denn was gab Kardinal Ratzinger damals auf die
Frage, ob Lefebvre wegen den Bischofsweihen oder wegen seiner falschen Theologie exkommuniziert wurde,
als Antwort? „Wegen beides“, antwortete der Kardinal!! Mit dieser Rücknahme der Exkommunikation steht
Lefebvre als Lügner und Glaubensfälscher da. Während er erkannte: Wir können solchen Leuten nicht
folgen wegen der schwerwiegenden Irrtümer. Lefebvre ist also Rom nicht gefolgt wegen den schwerwiegend
Irrtümer
#154 Goldengel 09:56:34 | Mittwoch, 14. September 2011
nun Catholic, Papst Benedikt über den Zölibat: . * In einer Welt voller Versuchungen werden Priester
gebraucht, die sich ganz und gar ihrer Sendung widmen. Daher sind sie aufgefordert, auf besondere Weise
völlig offen zu sein für den Dienst am Nächsten, wie Christus ihn vorlebte, indem sie das Geschenk
des Zölibats annehmen. Die Bischöfe sollen sie dabei unterstützen, damit diese Gabe nie zur Last wird,
sondern stets lebensspendend bleibt. Ein Weg, um das zu erreichen, ist, die Diener des Wortes und des
Sakraments zur ständigen Weiterbildung, zu Exerzitien und zu Tagen der Meditation und Besinnung zusammenkommen
zu lassen. * . Mit wem man das Laken teilt, nach dessen Mund spricht man – und warum sprechen die Zölibatbrecher
dann nur mehr mit der Hurengoschn ihrer Schlampen? Weil die RKK deren Feind ist und deren eigener Arsch
ihr Gott ist.
#153 catholic 09:42:54 | Mittwoch, 14. September 2011
Goldengel Dann waren wohl die verheirateten Apostel und Paulus, der die Bischofsehe befürwortet, wohl
nicht in Ihrem Sinne katholisch ? Dann sind wohl die vom Papst anerkannten verheirateten Bischöfe der
22 katholischen Teilkirchen in Ihrem Sinne auch nicht katholisch? Dann sind die konvertierten anglikanischen
Priester und evangelischen Pfarrer, die mit Erlaubnis des Papstes als Verheiratete zu katholischen Priestern
geweiht worden sind, nach Ihrer Meinung auch nicht katholisch? – . Im übrigen bin ich kein Gegner des
charismatischen Zölibats (Pauluszölibat) und auch kein Gegner der katholische Priesterehe, die bis ins
12. Jahrhundert die Norm war.
#152 lux in tenebris 09:31:13 | Mittwoch, 14. September 2011
„Umarmen und aufsaugen“. Wenn es dem Papst einzig darum ginge, bester wickerl, glauben Sie wirklich, der Papst machte sich diese Mühe mit einer zwar wachsenden, aber im weltkirchlichen Maßstab doch recht kleinen „Splittergruppe“, würfe sich und sein Pontifikat wegen dieser Gruppe von Traditionalisten interessierten Kreisen und deren Pressemeute zu Fraß hin? Bedenken Sie, der Hass und die Verunglimpfung Benedikts setzten erst mit der Aufhebung der Exkommunikation der Piusbischöfe ein. Natürlich ist Vorsicht immer geboten. Aber es gibt auch in diesem Fall Wege, Risiken möglichst klein zu halten. Dieser Weg wäre dann gefunden, wenn es der Piusbruderschaft bei Aufsauggefahr jederzeit möglich wäre, ohne substantielle Verluste ihr Apostolat notfalls wieder getrennt von Rom zu verfolgen. Mehr kann man nicht verlangen!
#151 Goldengel 09:04:44 | Mittwoch, 14. September 2011
allgemein betrachtet: . Man bedenke, dass andere Glaubensrichtungen und auch andere christliche Strömungen
der WELT dienen und zwar ganz. Während der katholische Glaube auf die Heilung der Seele ausgerichtet
ist, damit diese einst Gott schauen kann. Es geht im Leben vor allen darum, wie bringt man seine Seele
wieder zu Gottvater und es geht nicht darum, wie kann der Mensch sich selbst durch seinen Willen die Krone
aufsetzen, indem er noch die Sünde seiner Lebenslüge (Scheidung, Vielgötterei, Unzucht usw.) hoch hält.
. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Deshalb gibt es den Zölibat in der wahren RKK
(nicht in der schismatischen) und somit den GANZEN Dienst des Geistlichen an Gott. . Wer den Weltgeist
der Lüge in sich trägt, wird selbstverständlich den Geist der katholischen Lehre ablehnen, denn mit
der Wahrheit kann er ja nichts anfangen. .
#149 Goldengel 08:58:03 | Mittwoch, 14. September 2011
#144, Hans Dampf, Sie schreiben: Null Toleranz für die neue Messe, null Toleranz anderen Glaubensrichtungen
gegenüber (auch nicht anderen christlichen Richtungen gegenüber). . Nun – warum sollte ein wahrer Katholik
andere Glaubensrichtungen annehmen oder gar für sich selbst tolerieren, wenn Jesus sich selbst als die
Wahrheit benannte? Warum sollte ein wahrer Katholik und wahrer Christ einem Verein sich anschließen wollen,
wo „Priester/innen“ die große Sünde der Scheidung begehen und dann noch „predigen“? . Warum haben Sie
denn der Wahrheit gegenüber keine Toleranz? Gilt nur der Lüge Ihre Toleranz?
#148 Hans Dampf 08:57:43 | Mittwoch, 14. September 2011
Richtig Goldengel, dies bedeuet aber auch, dass wenn ich als Katholik die Einladung Christi an dessen
Tisch im evangelischen Gottesdienst ablehne oder wenn ich dies als evangelischer christ in der Messe tue,
lehne ich Christus gleichfalls ab. Und wer als Katholik seine evangelischen Glaubensbrüder- und schwestern
gering achtet, der achtet Christus genauso gerig, wie der evangelische Christ, der nichts von seinen röm.-kath.
Mitchristen hält!
#147 wickerl 08:54:06 | Mittwoch, 14. September 2011
@lux#142 Nein einen Reformwillen sehe ich nicht, sondern nur die Überwindung und Bereitschaft einen doch
eher unvermeidbaren Brocken schlucken zu müssen, die wachsen ja weiter, so oder so. Papst Johannes Paul
sagt man nach dass ihn dieser Einheitsverlust zutiefst gekränkt hatte, den verlorenen theologischen Inhalten
von denen er zwischen 1978 – 1981 noch sprach, nachzulesen im damaligen deutschprachigen Oservatore Romano ,
hat er später überhaupt nicht mehr nachgeweint. Für die Piusbrüder ist Vorsicht geboten, politisch
ist Papst Benedikt ein Kind der CDU/CSU , politisches Taktieren scheint Papst Bnedikt bei Franz Josef
Strauß gelernt zu haben, dessen Motto immer lautete: „ Umarmen und aufsaugen“. Man denke an das Schicksal
der Bayernpartei. Die Priesterbruderschaft wird sich gegen subversive U- Boote schützen müssen, in so
einem Fall.
#146 Goldengel 08:51:59 | Mittwoch, 14. September 2011
das Assisi Grauen ist das Gegenteil von dem, was Christus uns sagte: Glaubt an mich, denn nur durch mich,
kommt ihr zum Vater. . Wer an IHN alleine glaubt, den Sohn Gottes der die Wahrheit brachte, der ist auch
in seinem Geist. Andere Religionen, wie sie sich auch alle nennen mögen, sind NICHT im Geiste Gottes,
denn diese haben nicht seinen Sohn als Wahrheitsbekunder, sondern nur Menschen, welche keine Wahrheit
Gottes in sich tragen. . Religionsfreiheit ja, denn jeder ist für sich selbst verantwortlich. Doch dabei
muss immer noch betont werden, dass Christus uns nur sich selbst als Freiheit angeboten hat, nämlich
in Freiheit seine Wahrheit anzuerkennen, dass NUR ER uns zu Gott führen kann. . Das Angebot Christi als
die Wahrheit anzuerkennen, ist eine Gnade Gottes, die sich der Mensch selbstverständlich selbst verwehren
kann. Ein Geschenk kann man ablehnen oder annehmen. . Wer Christus jedoch ablehnt, indem er andere Religionen
auch annimmt, der lehnt den ab, der ihn gesandt hat, nämlich Gottvater. .
#145 Tomás 08:46:19 | Mittwoch, 14. September 2011
lux in tenebris #133 Der halbherzige Kampf, von dem Sie sprechen, findet nicht in der Kirche statt, sondern
außerhalb ihr, weil beide Seiten nicht katholisch sind. So ein Kampf kann auch nicht in der Kirche stattfinden,
weil wenn die Konzilsskekte die Kirche ist, müssen sich die Piusbrüder eingliedern und den „Konzilspäpsten“ –
bedingunslos – gehorchen. Widerstand gegen einen Papst ist schismatisch. Im übrigen will das Duo Schmidberger/Fellay
keinen Kampf führen, sondern mit den Modernisten paktieren. Der Kampf in der „Kirche“, den Sie vorschlagen,
wäre das endgültige Aus für die Piusbruderschaft. Als abschreckendes Beispiel sollten Sie sich die
Petrusbruderschaft vor Augen halten.
#144 Hans Dampf 08:36:47 | Mittwoch, 14. September 2011
Liebe Anna, die Piusbruderschaft mag tun und lassen, was sie möchte. Jedoch- wo immer ich mit diesen
Leuten konfrontiert werde, stoße ich auch eine Art rechthaberische Besserwisserei, die prinzipiell alles
als falsch und sündig abtut, was nicht ihren Auffassungen entspricht. Null Toleranz für die neue Messe,
null Toleranz anderen Glaubensrichtungen gegenüber (auch nicht anderen christlichen Richtungen gegenüber).Dabei
heißt es „Glauben heißt nicht wissen“, oder auch „Geheimnis des Glaubens“. Ich kann zwar meine persönliche
Glaubensrichtung, die ich einschlage, als die für mich richtige anerkennen, sollte mich jedoch davor
hüten, zu versuchen, dies anderen als die einzige Wahrheit zu verkaufen und ihnen meine Uniform überstülpen.
Selbst dem Vatikan gegenüber strotzt die Bruderschaft ja nur so vor Überheblichkeit.Im übrigen gibt
es auch in evangelikalen Kreisen einige Spinner, die meinen, außer ihnen hätte niemand den wahren glauben.Übrigends
würde ich mich auch nicht als Modernist bezeichnen. Andererseits ist aber auch an den folgenden Aussagen
durchaus was dran „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“ oder „wer zu spät kommt, den bestraft
das Leben“. Zeitgeist ist daher nicht negativ zu bewerten, sonst müssten wir ja auch jedwede medizinische
Forschung z.B. ablehnen. Trotzdem ist deshalb auch forschungsmäßig noch lange nicht alles gut! Auch
im Zeitgeist steckt Geist!
#143 Tomás 08:19:35 | Mittwoch, 14. September 2011
Hans Dampf #140 Ratzinger, Fellay und Schmidberger möchte schon die Einigung, aber an der Basis der Piusbruderschaft
gibt es regen Widerstand, weil die Menschen erkannt haben, daß diese Einigung das Ende der Piusbruderschaft
als Widerstandsbewegung gegen den Modernismus wäre. Also müssen die Anhänger weiter weich gekocht werden.
#142 lux in tenebris 08:18:49 | Mittwoch, 14. September 2011
#137:„Schön wäre es wenn es zu einer Einigung käme, demnach fiele ja auch die von Bischof Müller stets
geforderte „ Anerkennung des II. Vaticanums“ weg, was ja auch Johannes Paul II. stets gefordert haben
dürfte.“ +++ Olala, wickerl, weht da in Ihren Worten ein Hauch von Vertrauen zu Papst Bendedikts echtem
Reformwillen? Es würde mich freuen! +++ #138: „… und macht eine Anspielung auf das Fest Kreuzerhöhung
(am Anfang)“ +++ Naja, der einfallslose wie blindwütige Dobrinski schreibt halt von kreuz.net ab. +++
‘140: Ach, Dampfplauderer, das waren dann gewiss die MinistrantINNEN, gell! Wer aus diesem Grund der Kirche
den Rücken kehrt, der muss das selbst verantworten! Ist halt wie im Gleichnis vom barmherzigen Vater
und seinen beiden Söhnen. Gegen Missgunst ist auch die Liebe machtlos.
@ Lieber hans Dampf, Sie wissen, dass ich mich freue wenn ich Sie sehe. Sie wissen auch, dass ich nicht
amüsiert bin wenn Sie die Piusbrüder als Neurotiker bezeichnen. Bitte zollen Sie den Piusbrüdern den
Respekt den Sie für die Modernisten immer fordern.
#140 Hans Dampf 07:48:16 | Mittwoch, 14. September 2011
Ich befürchte, dass jedwede Einigung zwischen Vatikan und Bruderschaft dazu führen könnte, dass viele der bislang aktiven Gemeindeglieder an der Basis sich weiterhin zurückziehen werden, wenn nicht sogar der Kirche ganz den Rücken kehren. Unlängst wurde auf einer Ministrantenfeizeit unserer kath. Kirchengemeinde über die Piusbruderschaft sehr kontrovers diskutiert und mehrere der Ministranten haben eine tridentinische Messe im Raum Darmstadt besucht. Danach war der relativ einschlägige Tenor, dass sich die meisten der Ministranten zurückziehen würden, wenn diese Gruppierung eine noch größere Bedeutung erlangen würde. Erstaunlich (aber sehr verständlich) ist auch eben diese Reaktion bei vielen Älteren, die die tridentinischen Messen in schlechter Errinnerung haben und die lieber heute als morgen diese Neurotiker loswerden würden!
Es ist schon erstaunlich, dass die Priesterseminare der Piusbruderschaft voll sind. Obwohl die Piusbrüder kein fettes Gehalt aus Kirchensteuermitteln erhalten. Man sollte den Priestern der Amtskirche auch mal das Gehalt stutzen dann würde sich schnell herausstellen wer aus Berufung Priester ist oder wer nur einen Job macht. Da würde sich schnell die Streu vom Weizen trennen.
#138 Pikachu 07:42:05 | Mittwoch, 14. September 2011
Im Artikel „Der Papst und die Abtrünnigen“ in der SZ von heute (von Matthias Drobinski) wird die Sache
leider etwas anders geschildert. 2.Schlagzeile: „Dem Vatikan misslingt wohl die Versöhnung mit den Piusbrüdern“
Textbeginn:„Jetzt hilft nur noch beten.Seht das Kreuz des Herrn,flieht ihr feindlichen Mächte…“ (ironisch
gemeint) Ende: „Sogar der Terminplan spricht gegen die These von der großen Einigung“. Meine Meinung:
Immerhin schreibt der Journalist,das die Priesterseminare bei den Piusbrüdern voll sind und macht eine
Anspielung auf das Fest Kreuzerhöhung (am Anfang)
#137 wickerl 07:24:00 | Mittwoch, 14. September 2011
dass der nachkonziliaren Kirche Glaubensfragen nicht wichtig sind, wenn man von altliberalen Grundpositionen absieht , davon bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, dass man die von ihm aufbereiteten Fragen als minder wichtig erklärt, das ist die Frage. Schön wäre es wenn es zu einer Einigung käme, demnach fiele ja auch die von Bischof Müller stets geforderte „ Anerkennung des II. Vaticanums“ weg, was ja auch Johannes Paul II. stets gefordert haben dürfte.
#136 Sinah 06:42:01 | Mittwoch, 14. September 2011
Lefebvre, „Fideliter“-Interview: „Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man
nicht seine Seele verlieren will.“ * Aber das genügt nicht, denn die Häresie hat sich in Rom eingenistet.
Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom. Wenn wir uns von diesen Leuten
entfernen, so genau wie von den Personen, die AIDS haben. Man hat keine Lust, es sich zu holen. Nun aber
haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende Krankheit. Will man seine Gesundheit erhalten, so darf man
nicht mit ihnen gehen. Ja, der Liberalismus und der Modernismus sind ins Konzil eingeführt worden und
ins Innere der Kirche. Das sind revolutionäre Ideen…“ * (Bischof Fellay will aber hineingehen)
#135 Vineta 01:39:38 | Mittwoch, 14. September 2011
B16 hat doch eindeutig zu erkennen gegeben, wo er steht, . als er den Pastoralkonzllsfan JPII seliggesprochen
hat. Eine Einigung der Piusbruderschaft mit B16 ist daher kaum vorstellbar.
Na, mi cara tenebrae in tenebris, „nox nocti indicat scientiam“, sang noch der Psalmist. Aber, daß die noctes fraternae ihre Hausaufgaben gemacht haben, halte ich doch für äußerst fragwürdig …
#133 lux in tenebris 01:01:41 | Mittwoch, 14. September 2011
Sinah, Sie wollen es noch immer nicht begreifen: DER KAMPF MUSS WEITERGEHEN, aber INNERHALB der Kirche, FÜR die Kirche Jesu Christi! Und wenn die Bruderschaft Autonomie erhält, hat sie nichts zu verlieren. Ob diese Autonomie umfassend und auch für die Zukunft tragfähig ist, das ist der einzige Punkt, der peinlich geprüft werden muss. Und diese Hausaufgaben hat die FSSPX hoffenlich gemacht!
#131 Tomás 00:44:37 | Mittwoch, 14. September 2011
sinah #126 Die Kapitulationspolitik gegenüber dem Vatikan hat Lefébvre begonnen und, oft mit sehr robusten
Methoden, durchsetzt. Das Duo Schmidberger/Fellay beendet diese, indem sie die Piusbruderschaft in die
Konzilssekte integrieren werden, wo sie dann definitiv liquidiert werden wird. Man sollte die Fakten so
sehen wie sie sind und nicht Lefébvre idealisieren.
#129 Sinah 00:40:48 | Mittwoch, 14. September 2011
„Fideliter“-Interview mit Erzb. Lefebvre: Lefebvre: „Wenn der Papst sich seiner Autorität bedient, um
das Gegenteil von dem zu tun, wozu sie ihm gegeben worden ist, so ist es klar, daß man ihm nicht nachfolgen
kann. Also aus der offiziellen Kirche hinausgehen? In gewissem Maß ja,… Man muß also aus diesem Milieu
der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will. Aber das genügt nicht, denn die
Häresie hat sich in Rom eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von
Rom… Das ist es, was der Papst von uns will: uns der lebendigen Tradition zu unterwerfen. Aber das ist
der modernistische Irrtum: Der hl. Papst Pius X. verurteilt in der Enzyklika »Pascendi« diese Termini
»lebendige Tradition, lebendige Kirche, lebendiger Glaube« usw. in dem Sinn, wie die Modernisten das
verstehen, d.h. im Sinn der Entwicklung, die von den geschichtl. Umständen abhängt. Die Wahrheit der
Offenbarung, ihre Erklärung soll von den geschichtlichen Umständen abhängen… Sie hofften, der Tradition
den Garaus zu machen. Und das ist durchaus die Position Roms, des Papstes, des Kardinals Ratzinger…
Die ganze Welt dort hält in geradezu wahnsinniger Weise am Konzil fest, an diesem »Pfingsten«, an dieser
Kirchenreform als Ganzem… Kardinal Ratzinger hat das offen gesagt: ‘Es ist unzulaßbar und man kann
es nicht akzeptieren, daß es in der Kirche Gruppen von Katholiken gibt, die sich nicht dem unterwerfen,
was die Bischöfe der Welt alle mitsammen denken.’“
#128 gesunder 00:22:31 | Mittwoch, 14. September 2011
Wäre es nicht eine gute Idee, den Marienbischof Müller als Chef der Piusprälatur einzusetzen. Da wären
doch viele Fliegen mit einem Klatsch geschlagen.
#126 Sinah 00:20:16 | Mittwoch, 14. September 2011
Jetzt ist es soweit, daß sämtliche Priester der Bruderschaft Erzbischof Lefebvre Gehör schenken müssen.
Damals, als einige sich von Lefebvre lossagten, um mit Rom einig gehen zu wollen, haben diese dann Lefebvre
aufgesucht und ihm dennoch ihre Zuneigung versichert. Darauf antwortete Lefebvre: „Ja, sie haben mich
besucht, um mir Versicherungen ihrer Zuneigung zu geben. Aber das interessiert mich nicht. Was mich interessiert,
ist, ob sie, ja oder nein, in der Tradition verbleiben und sie bewahren wollen. Wollen sie sich jetzt
einer modernistischen Autorität unterwerfen?“ „Wenn nötig, müssen sie sich von Bischof Fellay trennen,
um den Glauben zu bewahren, um die Tradition zu bewahren“, würde er heute die gleichen Worte von damals
wiederholen. Damals bezog er sich auf Dom Gerard, der diese Annäherung an Rom in die Wege leitete! Und
weiter sagt Lefebvre: „Wir verstehen die Wiederversöhnung nicht auf dieselbe Art. Kardinal Ratzinger
sieht sie in dem Sinn, daß man uns zurückführt zum II. Vatikanum. Wir aber, wir sehen sie als eine
Rückkehr Roms zur Tradition. Wir verstehen einander nicht!“ Folglich hat sich der Kurs der Priesterbruderschaft
radikal geändert, wenn sie sich jetzt mit Rom versteht, denn die Gespräche verliefen ja sehr „harmonisch“!
Alle Achtung, wenn es Papst Benedikt gelingt, die Piusbruderschaft kanonisch einzubinden. Für die deutschen Bischöfe wird das eine schwere Demutsprüfung werden.
Na, Sinaita, vielleicht haben sogar die Oberen der fraglichen Bruderschaft erkannt, daß Kampf und Konfrontation
nicht alles sind. . Bedenklich nur, daß Sie so einsichts- und kompromißunfähig sind, wo’s doch gar
keine grundsätzlichen Glaubensfragen betrifft. Vielleicht sollten Sie Ihre Erwartungshaltung verändern …
?
#122 Sinah 00:07:22 | Mittwoch, 14. September 2011
Nichts, aber auch gar nichts mehr ist an Benedikt durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu beanstanden,
weder die Kondom-Aussagen, noch seine Glaubensirrtümer in der Gegenwart und Vergangenheit, noch die Wiederholungstragödie
in Assisi und die Frevel-Seligsprechung Johannes Paul II. etc. Über diese Ungeheuerlichkeiten wird nicht
mehr gesprochen. Nichts wird einer Beurteilung unterzogen und wenn, dann zugunsten von Benedikt. Polemik
ist für die Fsspx inzwischen ein Fremdwort und einer nach dem anderen verlässt den Kampfplatz – eine
neue Ölbergszene! Fsspx-Artikel werden ohne glaubenstreuen Kommentar ins Internet gestellt. Es reicht
gerade noch zu einem „sic“ in Klammern: So z.B. die Aussagen von Benedikt XVI.: „Wichtig ist dabei, dass
die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt [sic?],
sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei
göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.“ Darauf weiß die Priesterbruderschaft nichts anderes
zu sagen als „sic“! Hier gewinnen die Worte Lefebvres wiederum Bedeutung: „Sie haben praktisch den Glaubenskampf
aufgegeben. Sie können Rom nicht mehr angreifen.“
#120 Ikonikus 23:44:15 | Dienstag, 13. September 2011
#113 Mighty Counsellor Dienstag, 13. September 2011 23:37:28Wie ich das finde? Bravourös ° Mighty Counsellor
findet es bravourös, wenn man sich nicht für rassistische, ausländerfeindliche Äußerungen entschuldigt!
Widerwärtig nennen anständige Leute so ein Benehmen! Komisch, daß der Blackmore das nicht kritisiert!
#118 Blackmore 23:43:50 | Dienstag, 13. September 2011
Herr BigBang, da ich ein geduldiger Mensch bin und auch verirrte Schafe nicht aufgeben möchte, habe ich
ihm einige Chancen gegeben. Leider stellt sich letztendlich heraus, daß Herr Ikonikus nichts von der
christlichen Lehre hält und auch seine Umgangsformen weiterhin auf dem Niveau der Gossensprache verblieben
sind… Und jetzt wünsche ich allen wohlmeinenden Menschen hier eine gute Nacht und Gottes Segen!
#115 Schalom 23:39:14 | Dienstag, 13. September 2011
Lieber Ikonikus und andere liebe Streitbare, eine ruhige Nacht und ein seliges Ende gewähre uns der Allmächtige
Gott … . (Schad um die Zeit) Gut Nacht !
#112 BigBang † 23:36:55 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus, Kampf gegen Rassismus ist nicht schwachsinnig und dafür setze ich mich wahren Leben ein. In
ihren Beiträgen kann ich außer persönlichen Beleidigungen gegen andere User und Schwulenhetze nichts
finden. Blackmore, wie viele Chancen hat er denn schon bekommen?
#111 Schalom 23:36:37 | Dienstag, 13. September 2011
Annerl, i gäh iatz a liawa schlaffa. Mia stinkta efta, dass i für den Schmarrn so vui Zeit vadua. Awa
i gfrei mi, wenn du da wos schreibst. Guade Nocht
#106 Schalom 23:31:34 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus, trinken Sie frisches Wasser und schlagen Sie spontan das Neue Testament auf. Da finden Sie etwas
erfrischendes für Sie. . Alles Gute und Liebe !
#105 BigBang † 23:31:12 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus, bilden sie sich nix drauf ein, wenn er es weiß steh ich voll hinter ihm. Wenn er es nicht weiß ändert das trotzdem nichts an ihren schwachsinnigen Beiträgen.
#104 Blackmore 23:30:54 | Dienstag, 13. September 2011
Herr BigBang, bis jetzt habe ich gehofft, daß der Herr Ikonikus einsieht, wie unchristlich er sich hier benimmt. Und ich möchte ihm auch noch eine letzte, eine allerletzte Chance geben, einzusehen, daß sein Verhalten den Grundlagen des Christentums diametral gegenübersteht.
#100 BigBang † 23:27:44 | Dienstag, 13. September 2011
Blackmore, ist jetzt echt nix gegen sie, der Ikonikus ist ein Depp und er überschreitet regelmäßig seine Grenzen, aber dann tun sie doch bitte auch endlich was sie hier ständig androhen. Wenn sie wirklich wissen wer sich hinter dem Nick verbirgt, ab mit den Briefen in die Post. Was hindert sie noch?
#96 Blackmore 23:24:56 | Dienstag, 13. September 2011
So, Herr Ikonikus, Sie haben jetzt die gesetzte Grenze überschritten. Es reicht!!!!!! Teilen Sie mir
bitte mit, ob mein erstes Schreiben über Ihr Verhalten hier auf dieser Seite am morgigen Tag an Ihre
Auftraggeber, Ihre Gemeinde oder an Ihre Partei geschickt werden soll. Das können Sie nur noch durch
eine ernsthafte und förmliche Entschuldigung abwenden.
@ Ikonikus Es reicht! Hören Sie endlich mit diesem Blödsinn auf. Hoffentlich werden Sie von der Redaktion
bald gesperrt, Ihre Anwesenheit ist unerträglich. Jawoll.
#86 Blackmore 23:15:49 | Dienstag, 13. September 2011
Herr Ikonikus, erstens ist es nicht akzeptabel, daß Sie die Gepflogenheiten anderer Benutzer veröffentlichen,
zweitens geht es Sie einen – volkstümlich ausgedrückt – feuchten Scheibenhonig an, welche Seiten des
Internets ich besuche. Denken Sie daran: wenn Sie weiterhin andere Benutzer hier anpöbeln, verleumden,
mobben etc., dann haben Sie nur eine Wahlmöglichkeit, nämlich dann dürfen Sie selbst entscheiden, welcher
Brief von mir zuerst verschickt wird…
#85 clericus 23:14:52 | Dienstag, 13. September 2011
Natürlich, wieder einmal die sauertöpfische papissa colonia -man darf sich wundern, daß sie (oder er, weiß man’s?) nicht schon längst an Selbstverätzung dahingeschieden ist. –--Der Gehorsam gegenüber dem Kirchenrecht ist bei der „anarchischen“ Priesterbruderschaft St.Pius X. jedenfalls jetzt schon eher vorauszusetzen als bei Bischöfen, die forden, man müsse Personen zur Kommunion zulassen, die objetiv in einer öffentlichen Todsünde verharren, sofern u.a. diese Personen „im Gewissen überzeugt sind“, kommunizieren zu dürfen (so unlängst Bischof Mussinghoff).
#83 Blackmore 23:11:11 | Dienstag, 13. September 2011
Warum schickt mir denn der Herr Ikonikus (aka Paul M.) seine Schreiben auch immer noch als private nachrichten?
Hier diese kam eben: „Von Ikonikus Dienstag, 13. September 2011 23:05:53Blackmore : Nur Idioten glauben
den Lügendreck der Kirchenhaßseiten! Ziehen Sie sich den Schuh an? Niemand kennt meine Geheimidentität!
Apropos: Was treiben Sie eigentlich auf den atheistischen , schwulen Papsthasserseiten? Seeeeeeehr verdächtig!Antwort
schreiben“
#82 Schalom 23:10:26 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus, der liebe Jesus mag Sie und auch den Migthy. Und vielleicht auch mich. Fehler macht doch jeder.
. Freuen Sie sich jetzt an der Chrsitusikone !
#81 Ikonikus 23:08:53 | Dienstag, 13. September 2011
Schwule entschuldigen sich nie, weil sie keine Moral kennen! ° Wir wissen doch ALLE, daß der Mighty
Counsellor nur ein fettbäuchiges, schwabbeliges, rassistisches, ausländerfeindliches Homoschweinchen
aus der Stadt St. Gallen in der Schweiz ist! ° Ob das die Tourismusabhängigen in dieser Stadt so toll
finden, daß sich in ihr so feige Rassisten im anonymen Web mit den namen „Mighty Counsellor“, „Beda“
und „Diamant“ tummeln und dem Ansehen von St. Gallen in der, ach, so schönen Schweiz enorm schaden? °
Wer den Mighty in Schutz nimmt, macht sich nur verdächtig!!! Blackmore ist eh schon geoutet!
#74 Schalom 23:01:52 | Dienstag, 13. September 2011
Reserl, da host rächt. Mei, wenns hoid an Wahn ham. Mid solchane Apostel hod scho da liab Jesus sei Freid
ghabt. „Dunnabuam“ (Donnersöhne) hod a de Gschroahäls ghoasn. . @ Angelus, würde der Herr unserer Sünden
gedenken, wer könnte vor ihm bestehen?- Üben Sie Vergebung, wen Sie überzeugt sind, dass …
Nun, mein werter Romulus, sicher ist die Personalprälatur ein spannendes aber zweischneidiges Rechtsinstrument
der Kirche. . Zunächst verlangt es, daß der Personalprälat von der Prälatur auf Lebenszeit gewählt
wird – Ein Verfahren, von dem sich die meisten Orden im Laufe ihrer Geschichte aus guten Gründen verabschiedet
haben. . Sodann verlangt sie von den Statuten unmittelbares Durchgriffsrecht des obersten Leiters in alle
Ebenen der Prälatur – auch das ein Rechtsinstrument, das die arrivierten Orden aus guten Gründen entweder
von Anfang an verwarfen, oder sukzessive abgeschüttelt haben. . Schließlich verlangt die Eingliederung
einer Personalprälatur in die Kirche Rechtstreue gegenüber dem geltenden Kirchenrecht. Ob eine vom Grundansatz
anarchische Gemeinschaft wie die fragliche Bruderschaft, die sich grundsätzlich an kein Kirchenrecht
hält, dazu imstande oder bereit sein wird, wird sich erst noch weisen müssen.
#71 Ikonikus 23:01:05 | Dienstag, 13. September 2011
Blackmore : Nur Idioten glauben den Lügendreck der Kirchenhaßseiten! Ziehen Sie sich den Schuh an? Apropos:
Was treiben Sie eigentlich auf den atheistischen , schwulen Papsthasserseiten? Seeeeeeehr verdächtig!