Piusbruderschaft
Kommt jetzt die Einigung?
Der Vatikan will der Piusbruderschaft ein unwiderstehliches Angebot machen. Offensichtlich insistiert der Vatikan nicht auf dem längst gescheiterten Pastoralkonzil.
Bischof Bernard Fellay
Bischof Bernard Fellay
© Catholicus Fluminensis, Flickr, CC
(kreuz.net, Vatikan) Beim morgigen Treffen des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada, mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius. X., Bischof Bernard Fellay, könnte eine Einigung beschlossen werden.

Das berichtete der Journalist Jean-Marie Guénois in der Pariser Tageszeitung ‘Le Figaro’.

Zentrale Punkte des Glaubensbekenntnisses

Bischof Fellay und Kardinal Levada würden bei dem Treffen ihre jeweilige Bewertungen der abgeschlossenen Glaubensgespräche vorlegen.

Die Piusbruderschaft werde betonen, daß sie das Pastoralkonzil ganz anders einschätze als die vatikanischen Theologen.

Als neue Information ergänzt Guénois, daß Kardinal Levada anerkennen werde, daß es sich beim Streit um das Pastoralkonzil nicht um wesentliche Fragen des katholischen Glaubens handle.

Die Piusbruderschaft müsse sich nur den zentralen Punkten des Apostolischen Glaubens bekennen.

Wenn sich die Bruderschaft damit einverstanden erklärt, würde Kardinal Levada eine juristische Lösung anbieten.

Dafür sind laut Guénois mehrere Modelle wie eine Personalprälatur oder ein Ordinariat vorstellbar.

Er hält es für unwahrscheinlich, daß bereits morgen eine Entscheidung verkündet wird.

Mons. Fellay müsse den römischen Vorschlag erst seiner Bruderschaft vorlegen.

Guénois rechnet damit, daß ein Großteil der Bruderschaft den Weg akzeptieren wird.

Was er nicht schreibt: Der Generalobere muß wohl vor einer definitiven Entscheidung den interreligiösen Oktober-Greuel in Assisi abwarten.

Das Dokument ist zwei Seiten lang

Nach Informationen des italienischen Vatikanisten Andrea Tornielli hat Kardinal Levada ein zweiseitiges Dokument vorbereitet.

Der knappe Text enthält die Bewertung der Glaubenskongregation zu den Glaubensgesprächen.

Alle offen Fragen zur Religionsfreiheit, zur Ökumene und zur Ekklesiologie seien präzise benannt.

Bischof Fellay kennt den Inhalt des Dokuments noch nicht.

Die Bruderschaft solle ohne jeden Druck eine Antwort auf den Text verfassen.

Sie könne auch weitere Klärungen wünschen. Ein Rahmen dafür werde erst überlegt.

Wenn die Bruderschaft das kurze Dokument akzeptiere, würde der Heilige Stuhl die Piusbruderschaft kanonisch errichten.

Laut Tornielli ist ein Ordinariat geplant.
      
160 Lesermeinungen
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#171   Christussucher   15:25:40 | Dienstag, 25. Oktober 2011
kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homosexuellenfeindlichen Inhalten sowie religions- und kirchenbezogenen Texten, das sich im Untertitel als Plattform für „katholische Nachrichten“ beschreibt. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz wie auch die Redaktion von Radio Vatikan (als offizielles Medium des Heiligen Stuhls) distanzierten sich von kreuz.net.
(Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net)
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#170   Mighty Counsellor †   00:04:00 | Sonntag, 18. September 2011
Ikonikus, Sie beziehen sich auf #113? Ist nicht von mir.
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#169   Ikonikus   21:42:32 | Samstag, 17. September 2011
#113 Mighty Counsellor Dienstag, 13. September 2011 23:37:28Wie ich das finde? Bravourös
°
Mighty Counsellor findet es bravourös, wenn man sich für rassistische, ausländerfeindliche, bösartige Äußerungen nicht entschuldigt!
Widerwärtig nennen anständige Leute so ein Benehmen!
Komisch, daß der Blackmore das nicht kritisiert!
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#168   r.ruhrgebietler   21:35:33 | Samstag, 17. September 2011
>>> Hat er eine Besetzung für den leeren Stuhl gefunden? <<<
ja, es ist ne kiste BROHLER…
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#167   Mighty Counsellor †   18:34:25 | Samstag, 17. September 2011
Wo ist eigentlich Tomás abgeblieben? Hat er eine Besetzung für den leeren Stuhl gefunden? Oder sitzt er selbst darauf?
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#166   hjfranziskaner   17:08:05 | Donnerstag, 15. September 2011
Neue Homepage einer katholichen Kongregation mit ähnlichen Einstellungen wie die FSSPX (www.kongregation.info)
Die Kongregation der Herz Jesu Franziskaner ist der (unverfälschten) katholischen Glaubenslehre und dem Papst verpflichtet und wurde als vollwertige Gemeinschaft in der Jurisdiktion des päpstlichen Legaten Erzbischof Kardinal Thuc innerhalb der Kirche errichtet. Der hautsächliche Dienst der Herz Jesu Franziskaner ist die kirchliche Mission in der Spiritualität des hl. Ordensvaters Franziskus und die Erneuerung des Priestertums in der Treue zum Papst und der katholischen Kirche.
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#165   schamane40   20:58:49 | Mittwoch, 14. September 2011
„Respekt mit Abstand“. So ist es richtig, Frau Goldflug.
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#164   Mighty Counsellor †   19:52:18 | Mittwoch, 14. September 2011
1.) Anerkennung der Protestanten und Orthodoxen als Mittel des Heils, von denen der Geist Christi den Gebrauch zu machen nicht ablehnt.
2.) Anerkennung der Pflicht der Staaten, die Religionsfreiheit zu gewährleisten.
3.) Anerkennung des Bischofskollegiums (samt Bischof von Rom) an der Spitze der Kirche.
4.) Anerkennung der liturgischen Bücher von Papst Paul VI.
– Das wär’s.
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#163   Sinah   18:12:21 | Mittwoch, 14. September 2011
#151 „Als damaliger Kardinal Ratzinger hat der jetzige Hl. Vater Unmißverständliches geschrieben“ – Was hat er denn gesagt oder geschrieben, monens? Hier haben wir es:
Mgr. Lefebvre: „Kardinal Ratzinger hat sich vordem noch nie mit solcher Klarheit ausgesprochen. Es gibt keine ‘Tradition’! Es gibt kein Glaubensgut mehr zu übermitteln. Die Tradition in der Kirche ist das, was der Papst HEUTE sagt. Sie müssen sich dem unterwerfen, was der Papst und die Bischöfe heute sagen. FÜR SIE IST DAS DIE TRADITION, DIE BERÜHMTE ‘LEBENDIGE TRADITION’ – das einzige Motiv unserer Verurteilung.
Sie suchen nicht mehr zu beweisen, daß das, was sie sagen, konform ist mit dem, was Pius IX. geschrieben hat, mit dem, was das Konzil von Trient promulgiert hat. Nein, das alles ist vorbei, das ist überholt, wie Kardinal Ratzinger sagt.
Wir haben es mit Leuten zu tun, die eine andere Philosophie haben… Für sie gibt es keine feste Wahrheit, gibt es kein Dogma. Alles befindet sich in Entwicklung…“
Eine doktrinelle Präambel also von jenen, für die es kein Dogma gibt?????
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#162   monens   17:18:40 | Mittwoch, 14. September 2011
Der hl. Franz v. Sales;

Wollen wir nicht zu schnell Engel sein;
seien wir kleine Küken unter dem Flügel der Mutter, denn wir können
noch nicht fliegen.
Üben wir die kleinen Tugenden, die uns angemessen sind und nicht so glänzen.

diese Mutter ist die hl. Kirche; nicht irgendeine Mutter, sondern; der hl. Ambrosius;

Die Kirche ist die Mutter der Lebendigen.

www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
wer das Steuer der hl. Kirche abrupt rumreissen will, der läuft Gefahr zu kentern; unser Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. hat bereits die Koordinaten des neuen Kurses eingegeben; der Kurswechsel ist eingeleitet; die Piusbruderschaft gehört mit zu dessen Kern; so hätte kaum jemand gedacht, dass die Alte Messe wieder Einzug hält im Petersdom am Hauptaltar;
www.razyboard.com/…07887-6071170-0.html
Der neue Kurs ist eingegeben; diesen umzusetzen benötigt gerade in der aktuellen Zeit Umsicht und Geduld; der Heilige Vater handelt genau so wie er es schon zeitig angedeutet hat;
www.razyboard.com/…07699-5822718-0.html
die Einigung mit der Piusbruderschaft ist der nächste wichtige Schritt zur Gesundung der hl. Kirche;
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
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#161   Sinah   16:44:45 | Mittwoch, 14. September 2011
„Grundlage für eine VOLLE Versöhnung“
Also, geht wieder mal um die „Wiederversöhnung“ – und nicht um den katholischen Glauben!
Wer muß denn versöhnt werden. Versöhnt muß GOTT werden. Wer muß sich versöhnen? Die vom Glauben abgefallene Konzilskirche. Na logisch! Jene in Rom, die den Glauben zerstört haben und zerstören ließen.
Eine „Versöhnung“ der Priesterbruderschaft mit Abgefallenen ist vor GOTT VERBOTEN!
Die katholische Lehre als solche ist ein für allemal festgelegt und bedarf keiner Interpretation!
Wie konnten nur Gläubige und Priester diesem dem Lehramt der Kirche ungetreuen Bischof Fellay nachlaufen, der jetzt erst beginnen muß, „Treue zum Lehramt der Kirche“ zu gewährleisten. Nur Fellay mit seinem Anhang braucht fortwährende „Klärungen“ und Studien über die von der Kirche längst festgesetzten Glaubenswahrheiten.
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#160   Goldengel   16:18:33 | Mittwoch, 14. September 2011
#148, sehr gut Sinah,
Ihr Satz:* Der römisch-katholische Glaube weist keine „wesentliche“ oder „unwesentliche“ Punkte auf! Das unwandelbare, der Tradition verpflichtete Lehramt der römisch-katholischen Kirche ist Hüterin des Glaubens und der Gesetze, das fordert, den katholischen Glauben als Ganzes anzunehmen.*
.
In diesem Sinne schließt sich der Assisi-Kult der Vielgötterei schon mal aus für die katholische Lehre. Denn die RKK ist absolut verpflichtet nur CHRISTUS als Erlöser und Wahrheitsbringer anzuerkennen.
Entweder man nimmt Christus ganz an oder gar nicht – ein Zwischendrin gibt es nicht, denn mehreren Herren kann man als Christ nicht dienen.
.
Christus: Wer an mich glaubt, glaubt an den, der mich gesandt hat.
Deshalb darf man sich nicht mit anderen Religionen auf eine Line der Verbrüderung verbinden, sondern lediglich auf respektvollen Abstand zu gehen.
Respekt mit Abstand – keine Verbrüderung mit der Lüge.
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#159   Sinah   15:48:07 | Mittwoch, 14. September 2011
Der katholische Glaube ist kristallklar und bedarf keiner Interpretationen!
Interpretationen Ratzingers für die Interpretationen Fellays?
Soll wohl heißen:
Diese Präambel enthalte einige doktrínelle Spitzfindigkeiten, Doppelsinnigkeiten…Schlauheiten Ratzingers …
„Als neue Information ergänzt Guénois, daß Kardinal Levada anerkennen werde, daß es sich beim Streit um das Pastoralkonzil nicht um wesentliche Fragen des katholischen Glaubens handle.“
Brandneu: Das ist bereits ein neuer Beweis, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht wie Lefebvre von Rom den Glauben fordern wollte, daß es ausgemachte Sache ist, diesen auszuklammern bzw. zu interpretieren.
Das unwandelbare, der Tradition verpflichtete Lehramt der römisch-katholischen Kirche ist Hüterin des Glaubens und der Gesetze und verlangt, den katholischen Glauben im Ganzen anzunehmen ohne Aussortierungen – auch nicht durch Levada. Im römisch-katholischen Glauben gibt es nicht „wesentliche“ oder „unwesentliche“ Punkte!
Hauptsache, die Fsspx erkennt das Pastoralkonzil als Ganzes an!
Irrtümer inbegriffen!
Der römisch-katholische Glaube weist keine „wesentliche“ oder „unwesentliche“ Punkte auf!
Das unwandelbare, der Tradition verpflichtete Lehramt der römisch-katholischen Kirche ist Hüterin des Glaubens und der Gesetze, das fordert, den katholischen Glauben als Ganzes anzunehmen und keine Aussortierung vorzunehmen – auch nicht durch Levada.
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#158   monens   15:12:37 | Mittwoch, 14. September 2011
TOP AKTUELL
+++++++++
Ueberreichung einer Doktrinelle Präambel an die Piusbruderschaft;

Grundlage für eine volle Versöhnung der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Apostolischen Stuhl sei „die Annahme des Textes der Doktrinellen Präambel, die während der Begegnung am 14. September überreicht worden ist“.
+
Diese Präambel enthalte einige doktrinelle Prinzipien und Kriterien für die Interpretation der katholischen Lehre, die notwendig seien, „um die Treue zum Lehramt der Kirche und das ‘sentire cm Ecclesia’ zu gewährleisten, wobei gleichzeitig das Studium und die theologische Klärung einzelner Ausdrücke oder Formulierungen, die in den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils und im nachfolgenden Lehramt gegenwärtig sind, einer berechtigten Diskussion überlassen werden“.
+
In derselben Versammlung, so die Mitteilung der Kongregation für die Glaubenslehre abschließend, wurden einige Elemente einer kanonischen Lösung der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Folge einer eventuellen und erhofften Aussöhnung vorgeschlagen.

Der Herzenswunsch des Heiligen Vaters steht kurz bevor;
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
als damaliger Kardinal Ratzinger hat der jetzige Heilige Vater Unmissverständliches geschrieben;
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
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#157   Sinah   13:27:41 | Mittwoch, 14. September 2011
Gebe GOTT, dass heute eine neuerliche SCHEIN-EXKOMMUNIKATION AUSGESPROCHEN WIRD!
#137 wickerl „…davon bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, … das ist die Frage.“
Einen Kompromiß ist er bereits eingegangen durch das Rücknahmeersuchen der sog. Exkommunikation!
Sie war gegen die Wahrhaftigkeit!
Diese Vergünstigungen von Rom, so sagt Lefebvre, macht es unmöglich, den heutigen Kurs anzugreifen.
Das war die ausgeklügelte neu ausgedachte Falle von Ratzinger, daß er auf diese Ansuchen der Fsspx eingegangen ist!
Einen Kompromiß ist Bischof Fellay bereits eingegangen durch das Motu Proprio „Summorum Pontificum“.
Es bedeutet keinen Angriff mehr durch die Priesterbruderschaft auf die Neue Messe, es bedeutet Dulden der Neuen Messe, ein Gewährenlassen neben der anderen. Es bedeutet, diese Neue Messe für rechtens zu erklären, an der nur manches zu beanstanden wäre.
Es zwingt Priester, diese Alte Messe jetzt sogar notgedrungen und unfreiwillig zu lesen und darüber hinaus mit ihrem falschen konziliaren Glauben.
Sozusagen, der Priesterbruderschaft ist es jetzt nur erlaubt, auch die Alte Messe zu lesen. Wahnsinn! Eine Erlaubnis für etwas Erlaubtes? Im Grunde haben sie die neue zu akzeptieren, wenn sie auch nicht gelesen wird.
Diese Neue Messe einherlaufend gleichzeitig mit der verwerflichen Luthermesse hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu verantworten.
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#156   r.ruhrgebietler   13:02:14 | Mittwoch, 14. September 2011
sollte vat-ii-konzils-glaubensabfall-rom sich wieder zur Kirche Jesu Christi bekehren?
davon ist eher nicht auszugehen.
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#155   Sinah   11:06:22 | Mittwoch, 14. September 2011
#137 wickerl „…davon bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, … das ist die Frage.“
Einen Kompromiß ist er bereits eingegangen, weil er ohne den Glauben zu fordern, Gespräche begonnen hat. Wo kein Wille vorhanden ist, falsche Glaubensrichtungen zu ändern, ist es verboten, über Glaubensfragen zu diskutieren.
Eine Einigung wollen mit Rom bedeutet, Kompromiß schließen MÜSSEN. Es bedeutet, die Apostasie unterstützen! Unter diesem Vorzeichen lastet der Zorn Gottes auf der Bruderschaft. Denn es sind Feinde Christi! Jetzt erst greift die reale Exkommunikation! Denn Apostasie öffentlich begünstigen führt sie herbei!
Es war ungeheuerlich, zuvor von einer nicht stattgefundenen Exkommunikation zu sprechen, dann aber sich von Rom von dieser Schwerststrafe befreien zu lassen.
Diese Tat der Bischöfe der Priesterbruderschaft war schwerwiegend!
Denn sie ist nichts anderes als Abweisung und Verleugnung der Person von Marcel Lefebvre. Es ist Verwerfung seiner katholischen Glaubensauffassung.
Denn was gab Kardinal Ratzinger damals auf die Frage, ob Lefebvre wegen den Bischofsweihen oder wegen seiner falschen Theologie exkommuniziert wurde, als Antwort?
„Wegen beides“, antwortete der Kardinal!!
Mit dieser Rücknahme der Exkommunikation steht Lefebvre als Lügner und Glaubensfälscher da.
Während er erkannte: Wir können solchen Leuten nicht folgen wegen der schwerwiegenden Irrtümer.
Lefebvre ist also Rom nicht gefolgt wegen den schwerwiegend Irrtümer
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#154   Goldengel   09:56:34 | Mittwoch, 14. September 2011
nun Catholic, Papst Benedikt über den Zölibat:
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*
In einer Welt voller Versuchungen werden Priester gebraucht, die sich ganz und gar ihrer Sendung widmen. Daher sind sie aufgefordert, auf besondere Weise völlig offen zu sein für den Dienst am Nächsten, wie Christus ihn vorlebte, indem sie das Geschenk des Zölibats annehmen. Die Bischöfe sollen sie dabei unterstützen, damit diese Gabe nie zur Last wird, sondern stets lebensspendend bleibt. Ein Weg, um das zu erreichen, ist, die Diener des Wortes und des Sakraments zur ständigen Weiterbildung, zu Exerzitien und zu Tagen der Meditation und Besinnung zusammenkommen zu lassen.
*
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Mit wem man das Laken teilt, nach dessen Mund spricht man – und warum sprechen die Zölibatbrecher dann nur mehr mit der Hurengoschn ihrer Schlampen? Weil die RKK deren Feind ist und deren eigener Arsch ihr Gott ist.
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#153   catholic   09:42:54 | Mittwoch, 14. September 2011
Goldengel
Dann waren wohl die verheirateten Apostel und Paulus, der die Bischofsehe befürwortet, wohl nicht in Ihrem Sinne katholisch ? Dann sind wohl die vom Papst anerkannten verheirateten Bischöfe der 22 katholischen Teilkirchen in Ihrem Sinne auch nicht katholisch? Dann sind die konvertierten anglikanischen Priester und evangelischen Pfarrer, die mit Erlaubnis des Papstes als Verheiratete zu katholischen Priestern geweiht worden sind, nach Ihrer Meinung auch nicht katholisch? –
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Im übrigen bin ich kein Gegner des charismatischen Zölibats (Pauluszölibat) und auch kein Gegner der katholische Priesterehe, die bis ins 12. Jahrhundert die Norm war.
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#152   lux in tenebris   09:31:13 | Mittwoch, 14. September 2011
„Umarmen und aufsaugen“. Wenn es dem Papst einzig darum ginge, bester wickerl, glauben Sie wirklich, der Papst machte sich diese Mühe mit einer zwar wachsenden, aber im weltkirchlichen Maßstab doch recht kleinen „Splittergruppe“, würfe sich und sein Pontifikat wegen dieser Gruppe von Traditionalisten interessierten Kreisen und deren Pressemeute zu Fraß hin? Bedenken Sie, der Hass und die Verunglimpfung Benedikts setzten erst mit der Aufhebung der Exkommunikation der Piusbischöfe ein. Natürlich ist Vorsicht immer geboten. Aber es gibt auch in diesem Fall Wege, Risiken möglichst klein zu halten. Dieser Weg wäre dann gefunden, wenn es der Piusbruderschaft bei Aufsauggefahr jederzeit möglich wäre, ohne substantielle Verluste ihr Apostolat notfalls wieder getrennt von Rom zu verfolgen. Mehr kann man nicht verlangen!
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#151   Goldengel   09:04:44 | Mittwoch, 14. September 2011
allgemein betrachtet:
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Man bedenke, dass andere Glaubensrichtungen und auch andere christliche Strömungen der WELT dienen und zwar ganz.
Während der katholische Glaube auf die Heilung der Seele ausgerichtet ist, damit diese einst Gott schauen kann.
Es geht im Leben vor allen darum, wie bringt man seine Seele wieder zu Gottvater und es geht nicht darum, wie kann der Mensch sich selbst durch seinen Willen die Krone aufsetzen, indem er noch die Sünde seiner Lebenslüge (Scheidung, Vielgötterei, Unzucht usw.) hoch hält.
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Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Deshalb gibt es den Zölibat in der wahren RKK (nicht in der schismatischen) und somit den GANZEN Dienst des Geistlichen an Gott.
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Wer den Weltgeist der Lüge in sich trägt, wird selbstverständlich den Geist der katholischen Lehre ablehnen, denn mit der Wahrheit kann er ja nichts anfangen.
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#150   Brandenburgis   08:58:45 | Mittwoch, 14. September 2011
Toleranz ist eine katholische Tugend.
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#149   Goldengel   08:58:03 | Mittwoch, 14. September 2011
#144, Hans Dampf,
Sie schreiben: Null Toleranz für die neue Messe, null Toleranz anderen Glaubensrichtungen gegenüber (auch nicht anderen christlichen Richtungen gegenüber).
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Nun – warum sollte ein wahrer Katholik andere Glaubensrichtungen annehmen oder gar für sich selbst tolerieren, wenn Jesus sich selbst als die Wahrheit benannte?
Warum sollte ein wahrer Katholik und wahrer Christ einem Verein sich anschließen wollen, wo „Priester/innen“ die große Sünde der Scheidung begehen und dann noch „predigen“?
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Warum haben Sie denn der Wahrheit gegenüber keine Toleranz?
Gilt nur der Lüge Ihre Toleranz?
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#148   Hans Dampf   08:57:43 | Mittwoch, 14. September 2011
Richtig Goldengel,
dies bedeuet aber auch, dass wenn ich als Katholik die Einladung Christi an dessen Tisch im evangelischen Gottesdienst ablehne oder wenn ich dies als evangelischer christ in der Messe tue, lehne ich Christus gleichfalls ab. Und wer als Katholik seine evangelischen Glaubensbrüder- und schwestern gering achtet, der achtet Christus genauso gerig, wie der evangelische Christ, der nichts von seinen röm.-kath. Mitchristen hält!
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#147   wickerl   08:54:06 | Mittwoch, 14. September 2011
@lux#142 Nein einen Reformwillen sehe ich nicht, sondern nur die Überwindung und Bereitschaft einen doch eher unvermeidbaren Brocken schlucken zu müssen, die wachsen ja weiter, so oder so. Papst Johannes Paul sagt man nach dass ihn dieser Einheitsverlust zutiefst gekränkt hatte, den verlorenen theologischen Inhalten von denen er zwischen 1978 – 1981 noch sprach, nachzulesen im damaligen deutschprachigen Oservatore Romano , hat er später überhaupt nicht mehr nachgeweint.
Für die Piusbrüder ist Vorsicht geboten, politisch ist Papst Benedikt ein Kind der CDU/CSU , politisches Taktieren scheint Papst Bnedikt bei Franz Josef Strauß gelernt zu haben, dessen Motto immer lautete: „ Umarmen und aufsaugen“. Man denke an das Schicksal der Bayernpartei. Die Priesterbruderschaft wird sich gegen subversive U- Boote schützen müssen, in so einem Fall.
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#146   Goldengel   08:51:59 | Mittwoch, 14. September 2011
das Assisi Grauen ist das Gegenteil von dem, was Christus uns sagte:
Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
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Wer an IHN alleine glaubt, den Sohn Gottes der die Wahrheit brachte, der ist auch in seinem Geist.
Andere Religionen, wie sie sich auch alle nennen mögen, sind NICHT im Geiste Gottes, denn diese haben nicht seinen Sohn als Wahrheitsbekunder, sondern nur Menschen, welche keine Wahrheit Gottes in sich tragen.
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Religionsfreiheit ja, denn jeder ist für sich selbst verantwortlich.
Doch dabei muss immer noch betont werden, dass Christus uns nur sich selbst als Freiheit angeboten hat, nämlich in Freiheit seine Wahrheit anzuerkennen, dass NUR ER uns zu Gott führen kann.
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Das Angebot Christi als die Wahrheit anzuerkennen, ist eine Gnade Gottes, die sich der Mensch selbstverständlich selbst verwehren kann.
Ein Geschenk kann man ablehnen oder annehmen.
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Wer Christus jedoch ablehnt, indem er andere Religionen auch annimmt, der lehnt den ab, der ihn gesandt hat, nämlich Gottvater.
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#145   Tomás   08:46:19 | Mittwoch, 14. September 2011
lux in tenebris
#133
Der halbherzige Kampf, von dem Sie sprechen, findet nicht in der Kirche statt, sondern außerhalb ihr, weil beide Seiten nicht katholisch sind.
So ein Kampf kann auch nicht in der Kirche stattfinden, weil wenn die Konzilsskekte die Kirche ist, müssen sich die Piusbrüder eingliedern und den „Konzilspäpsten“ – bedingunslos – gehorchen. Widerstand gegen einen Papst ist schismatisch.
Im übrigen will das Duo Schmidberger/Fellay keinen Kampf führen, sondern mit den Modernisten paktieren. Der Kampf in der „Kirche“, den Sie vorschlagen, wäre das endgültige Aus für die Piusbruderschaft. Als abschreckendes Beispiel sollten Sie sich die Petrusbruderschaft vor Augen halten.
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#144   Hans Dampf   08:36:47 | Mittwoch, 14. September 2011
Liebe Anna,
die Piusbruderschaft mag tun und lassen, was sie möchte. Jedoch- wo immer ich mit diesen Leuten konfrontiert werde, stoße ich auch eine Art rechthaberische Besserwisserei, die prinzipiell alles als falsch und sündig abtut, was nicht ihren Auffassungen entspricht. Null Toleranz für die neue Messe, null Toleranz anderen Glaubensrichtungen gegenüber (auch nicht anderen christlichen Richtungen gegenüber).Dabei heißt es „Glauben heißt nicht wissen“, oder auch „Geheimnis des Glaubens“. Ich kann zwar meine persönliche Glaubensrichtung, die ich einschlage, als die für mich richtige anerkennen, sollte mich jedoch davor hüten, zu versuchen, dies anderen als die einzige Wahrheit zu verkaufen und ihnen meine Uniform überstülpen. Selbst dem Vatikan gegenüber strotzt die Bruderschaft ja nur so vor Überheblichkeit.Im übrigen gibt es auch in evangelikalen Kreisen einige Spinner, die meinen, außer ihnen hätte niemand den wahren glauben.Übrigends würde ich mich auch nicht als Modernist bezeichnen. Andererseits ist aber auch an den folgenden Aussagen durchaus was dran „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“ oder „wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Zeitgeist ist daher nicht negativ zu bewerten, sonst müssten wir ja auch jedwede medizinische Forschung z.B. ablehnen. Trotzdem ist deshalb auch forschungsmäßig noch lange nicht alles gut! Auch im Zeitgeist steckt Geist!
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#143   Tomás   08:19:35 | Mittwoch, 14. September 2011
Hans Dampf
#140
Ratzinger, Fellay und Schmidberger möchte schon die Einigung, aber an der Basis der Piusbruderschaft gibt es regen Widerstand, weil die Menschen erkannt haben, daß diese Einigung das Ende der Piusbruderschaft als Widerstandsbewegung gegen den Modernismus wäre.
Also müssen die Anhänger weiter weich gekocht werden.
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#142   lux in tenebris   08:18:49 | Mittwoch, 14. September 2011
#137:„Schön wäre es wenn es zu einer Einigung käme, demnach fiele ja auch die von Bischof Müller stets geforderte „ Anerkennung des II. Vaticanums“ weg, was ja auch Johannes Paul II. stets gefordert haben dürfte.“
+++
Olala, wickerl, weht da in Ihren Worten ein Hauch von Vertrauen zu Papst Bendedikts echtem Reformwillen? Es würde mich freuen!
+++
#138: „… und macht eine Anspielung auf das
Fest Kreuzerhöhung (am Anfang)“
+++
Naja, der einfallslose wie blindwütige Dobrinski schreibt halt von kreuz.net ab.
+++
‘140: Ach, Dampfplauderer, das waren dann gewiss die MinistrantINNEN, gell! Wer aus diesem Grund der Kirche den Rücken kehrt, der muss das selbst verantworten! Ist halt wie im Gleichnis vom barmherzigen Vater und seinen beiden Söhnen. Gegen Missgunst ist auch die Liebe machtlos.
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#141   AnnaAndreasTeresa   08:13:54 | Mittwoch, 14. September 2011
@ Lieber hans Dampf,
Sie wissen, dass ich mich freue wenn ich Sie sehe. Sie wissen auch, dass ich nicht amüsiert bin wenn Sie die Piusbrüder als Neurotiker bezeichnen. Bitte zollen Sie den Piusbrüdern den Respekt den Sie für die Modernisten immer fordern.
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#140   Hans Dampf   07:48:16 | Mittwoch, 14. September 2011
Ich befürchte, dass jedwede Einigung zwischen Vatikan und Bruderschaft dazu führen könnte, dass viele der bislang aktiven Gemeindeglieder an der Basis sich weiterhin zurückziehen werden, wenn nicht sogar der Kirche ganz den Rücken kehren. Unlängst wurde auf einer Ministrantenfeizeit unserer kath. Kirchengemeinde über die Piusbruderschaft sehr kontrovers diskutiert und mehrere der Ministranten haben eine tridentinische Messe im Raum Darmstadt besucht. Danach war der relativ einschlägige Tenor, dass sich die meisten der Ministranten zurückziehen würden, wenn diese Gruppierung eine noch größere Bedeutung erlangen würde. Erstaunlich (aber sehr verständlich) ist auch eben diese Reaktion bei vielen Älteren, die die tridentinischen Messen in schlechter Errinnerung haben und die lieber heute als morgen diese Neurotiker loswerden würden!
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#139   AnnaAndreasTeresa   07:46:08 | Mittwoch, 14. September 2011
Es ist schon erstaunlich, dass die Priesterseminare der Piusbruderschaft voll sind. Obwohl die Piusbrüder kein fettes Gehalt aus Kirchensteuermitteln erhalten. Man sollte den Priestern der Amtskirche auch mal das Gehalt stutzen dann würde sich schnell herausstellen wer aus Berufung Priester ist oder wer nur einen Job macht. Da würde sich schnell die Streu vom Weizen trennen.
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#138   Pikachu   07:42:05 | Mittwoch, 14. September 2011
Im Artikel „Der Papst und die Abtrünnigen“ in der SZ von heute
(von Matthias Drobinski) wird die Sache leider etwas anders geschildert.
2.Schlagzeile: „Dem Vatikan misslingt wohl die Versöhnung mit den
Piusbrüdern“
Textbeginn:„Jetzt hilft nur noch beten.Seht das Kreuz des Herrn,flieht
ihr feindlichen Mächte…“ (ironisch gemeint)
Ende: „Sogar der Terminplan spricht gegen die These von der
großen Einigung“.
Meine Meinung: Immerhin schreibt der Journalist,das die Priesterseminare
bei den Piusbrüdern voll sind und macht eine Anspielung auf das
Fest Kreuzerhöhung (am Anfang)
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#137   wickerl   07:24:00 | Mittwoch, 14. September 2011
dass der nachkonziliaren Kirche Glaubensfragen nicht wichtig sind, wenn man von altliberalen Grundpositionen absieht , davon bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, dass man die von ihm aufbereiteten Fragen als minder wichtig erklärt, das ist die Frage. Schön wäre es wenn es zu einer Einigung käme, demnach fiele ja auch die von Bischof Müller stets geforderte „ Anerkennung des II. Vaticanums“ weg, was ja auch Johannes Paul II. stets gefordert haben dürfte.
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#136   Sinah   06:42:01 | Mittwoch, 14. September 2011
Lefebvre, „Fideliter“-Interview:
„Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will.“ * Aber das genügt nicht, denn die Häresie hat sich in Rom eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom.
Wenn wir uns von diesen Leuten entfernen, so genau wie von den Personen, die AIDS haben. Man hat keine Lust, es sich zu holen. Nun aber haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende Krankheit. Will man seine Gesundheit erhalten, so darf man nicht mit ihnen gehen.
Ja, der Liberalismus und der Modernismus sind ins Konzil eingeführt worden und ins Innere der Kirche. Das sind revolutionäre Ideen…“
* (Bischof Fellay will aber hineingehen)
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#135   Vineta   01:39:38 | Mittwoch, 14. September 2011
B16 hat doch eindeutig zu erkennen gegeben, wo er steht,
.
als er den Pastoralkonzllsfan JPII seliggesprochen hat. Eine Einigung der Piusbruderschaft mit B16 ist daher kaum vorstellbar.
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#134   clarissa colonia   01:24:11 | Mittwoch, 14. September 2011
Na, mi cara tenebrae in tenebris, „nox nocti indicat scientiam“, sang noch der Psalmist. Aber, daß die noctes fraternae ihre Hausaufgaben gemacht haben, halte ich doch für äußerst fragwürdig …
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#133   lux in tenebris   01:01:41 | Mittwoch, 14. September 2011
Sinah, Sie wollen es noch immer nicht begreifen: DER KAMPF MUSS WEITERGEHEN, aber INNERHALB der Kirche, FÜR die Kirche Jesu Christi! Und wenn die Bruderschaft Autonomie erhält, hat sie nichts zu verlieren. Ob diese Autonomie umfassend und auch für die Zukunft tragfähig ist, das ist der einzige Punkt, der peinlich geprüft werden muss. Und diese Hausaufgaben hat die FSSPX hoffenlich gemacht!
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#132   Hans Bendix   00:48:55 | Mittwoch, 14. September 2011
Der Lefebvre war doch auch nur ein Bischof unter Vielen.
.
Und, bloß weil er stank, meinte er schon, er wäre der Käs’.
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#131   Tomás   00:44:37 | Mittwoch, 14. September 2011
sinah
#126
Die Kapitulationspolitik gegenüber dem Vatikan hat Lefébvre begonnen und, oft mit sehr robusten Methoden, durchsetzt. Das Duo Schmidberger/Fellay beendet diese, indem sie die Piusbruderschaft in die Konzilssekte integrieren werden, wo sie dann definitiv liquidiert werden wird.
Man sollte die Fakten so sehen wie sie sind und nicht Lefébvre idealisieren.
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#130   clarissa colonia   00:42:01 | Mittwoch, 14. September 2011
Na, gesunder, Sie lieben es wohl, Fliegen zu klatschen?
.
Weiter so!
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#129   Sinah   00:40:48 | Mittwoch, 14. September 2011
„Fideliter“-Interview mit Erzb. Lefebvre:
Lefebvre:
„Wenn der Papst sich seiner Autorität bedient, um das Gegenteil von dem zu tun, wozu sie ihm gegeben worden ist, so ist es klar, daß man ihm nicht nachfolgen kann.
Also aus der offiziellen Kirche hinausgehen? In gewissem Maß ja,… Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will. Aber das genügt nicht, denn die Häresie hat sich in Rom eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom…
Das ist es, was der Papst von uns will: uns der lebendigen Tradition zu unterwerfen. Aber das ist der modernistische Irrtum: Der hl. Papst Pius X. verurteilt in der Enzyklika »Pascendi« diese Termini »lebendige Tradition, lebendige Kirche, lebendiger Glaube« usw. in dem Sinn, wie die Modernisten das verstehen, d.h. im Sinn der Entwicklung, die von den geschichtl. Umständen abhängt. Die Wahrheit der Offenbarung, ihre Erklärung soll von den geschichtlichen Umständen abhängen…
Sie hofften, der Tradition den Garaus zu machen. Und das ist durchaus die Position Roms, des Papstes, des Kardinals Ratzinger…
Die ganze Welt dort hält in geradezu wahnsinniger Weise am Konzil fest, an diesem »Pfingsten«, an dieser Kirchenreform als Ganzem… Kardinal Ratzinger hat das offen gesagt: ‘Es ist unzulaßbar und man kann es nicht akzeptieren, daß es in der Kirche Gruppen von Katholiken gibt, die sich nicht dem unterwerfen, was die Bischöfe der Welt alle mitsammen denken.’“
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#128   gesunder   00:22:31 | Mittwoch, 14. September 2011
Wäre es nicht eine gute Idee, den Marienbischof Müller als Chef der Piusprälatur einzusetzen.
Da wären doch viele Fliegen mit einem Klatsch geschlagen.
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#127   clarissa colonia   00:21:03 | Mittwoch, 14. September 2011
Für die Bischöfe Deutschlands hält die wohlwollende göttliche Vorsehung vielleicht noch schwerere Demutsprüfungen vorrätig …
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#126   Sinah   00:20:16 | Mittwoch, 14. September 2011
Jetzt ist es soweit, daß sämtliche Priester der Bruderschaft Erzbischof Lefebvre Gehör schenken müssen. Damals, als einige sich von Lefebvre lossagten, um mit Rom einig gehen zu wollen, haben diese dann Lefebvre aufgesucht und ihm dennoch ihre Zuneigung versichert. Darauf antwortete Lefebvre: „Ja, sie haben mich besucht, um mir Versicherungen ihrer Zuneigung zu geben. Aber das interessiert mich nicht. Was mich interessiert, ist, ob sie, ja oder nein, in der Tradition verbleiben und sie bewahren wollen. Wollen sie sich jetzt einer modernistischen Autorität unterwerfen?“
„Wenn nötig, müssen sie sich von Bischof Fellay trennen, um den Glauben zu bewahren, um die Tradition zu bewahren“, würde er heute die gleichen Worte von damals wiederholen. Damals bezog er sich auf Dom Gerard, der diese Annäherung an Rom in die Wege leitete!
Und weiter sagt Lefebvre:
„Wir verstehen die Wiederversöhnung nicht auf dieselbe Art. Kardinal Ratzinger sieht sie in dem Sinn, daß man uns zurückführt zum II. Vatikanum. Wir aber, wir sehen sie als eine Rückkehr Roms zur Tradition. Wir verstehen einander nicht!“
Folglich hat sich der Kurs der Priesterbruderschaft radikal geändert, wenn sie sich jetzt mit Rom versteht, denn die Gespräche verliefen ja sehr „harmonisch“!
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#125   Kirchgänger   00:19:44 | Mittwoch, 14. September 2011
@sinah:
hm?
Assisi?
Vaticanum2?
etc…?
Und wieso möchtest du polemik?
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#124   Gregorius Nazianzenus   00:17:56 | Mittwoch, 14. September 2011
Alle Achtung, wenn es Papst Benedikt gelingt, die Piusbruderschaft kanonisch einzubinden. Für die deutschen Bischöfe wird das eine schwere Demutsprüfung werden.
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#123   clarissa colonia   00:14:41 | Mittwoch, 14. September 2011
Na, Sinaita, vielleicht haben sogar die Oberen der fraglichen Bruderschaft erkannt, daß Kampf und Konfrontation nicht alles sind.
.
Bedenklich nur, daß Sie so einsichts- und kompromißunfähig sind, wo’s doch gar keine grundsätzlichen Glaubensfragen betrifft. Vielleicht sollten Sie Ihre Erwartungshaltung verändern … ?
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#122   Sinah   00:07:22 | Mittwoch, 14. September 2011
Nichts, aber auch gar nichts mehr ist an Benedikt durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu beanstanden, weder die Kondom-Aussagen, noch seine Glaubensirrtümer in der Gegenwart und Vergangenheit, noch die Wiederholungstragödie in Assisi und die Frevel-Seligsprechung Johannes Paul II. etc. Über diese Ungeheuerlichkeiten wird nicht mehr gesprochen. Nichts wird einer Beurteilung unterzogen und wenn, dann zugunsten von Benedikt. Polemik ist für die Fsspx inzwischen ein Fremdwort und einer nach dem anderen verlässt den Kampfplatz – eine neue Ölbergszene! Fsspx-Artikel werden ohne glaubenstreuen Kommentar ins Internet gestellt. Es reicht gerade noch zu einem „sic“ in Klammern:
So z.B. die Aussagen von Benedikt XVI.:
„Wichtig ist dabei, dass die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt [sic?], sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.“
Darauf weiß die Priesterbruderschaft nichts anderes zu sagen als „sic“!
Hier gewinnen die Worte Lefebvres wiederum Bedeutung: „Sie haben praktisch den Glaubenskampf aufgegeben. Sie können Rom nicht mehr angreifen.“
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#121   Mighty Counsellor †   23:45:41 | Dienstag, 13. September 2011
Es gibt nur etwas Einziges, dass Sie, Ikonikus, in diesem Zusammenhang nicht wissen …
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#120   Ikonikus   23:44:15 | Dienstag, 13. September 2011
#113 Mighty Counsellor Dienstag, 13. September 2011 23:37:28Wie ich das finde? Bravourös
°
Mighty Counsellor findet es bravourös, wenn man sich nicht für rassistische, ausländerfeindliche Äußerungen entschuldigt!
Widerwärtig nennen anständige Leute so ein Benehmen!
Komisch, daß der Blackmore das nicht kritisiert!
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#119   Schalom   23:44:00 | Dienstag, 13. September 2011
Iko, zupf dich selbst an der Nas !
.
Licht aus, Hüttenruhe
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#118   Blackmore   23:43:50 | Dienstag, 13. September 2011
Herr BigBang, da ich ein geduldiger Mensch bin und auch verirrte Schafe nicht aufgeben möchte, habe ich ihm einige Chancen gegeben. Leider stellt sich letztendlich heraus, daß Herr Ikonikus nichts von der christlichen Lehre hält und auch seine Umgangsformen weiterhin auf dem Niveau der Gossensprache verblieben sind…
Und jetzt wünsche ich allen wohlmeinenden Menschen hier eine gute Nacht und Gottes Segen!
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#117   Mighty Counsellor †   23:42:02 | Dienstag, 13. September 2011
Angenehme Nachtruhe, Schalom! (Stimmt, schade um die Zeit.)
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#116   Ikonikus   23:41:40 | Dienstag, 13. September 2011
(Schad um die Zeit)
Ja, Schalom, Schade, daß der schwule Rassismus-Mighty sich nicht entschuldigen will!
Sind Schwule immer so dickköpfig?
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#115   Schalom   23:39:14 | Dienstag, 13. September 2011
Lieber Ikonikus und andere liebe Streitbare,
eine ruhige Nacht und ein seliges Ende gewähre uns der Allmächtige Gott …
.
(Schad um die Zeit)
Gut Nacht !
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#114   Ikonikus   23:39:01 | Dienstag, 13. September 2011
BigBang :
Blackmore blufft!
Er weiß es.
Ich weiß es.
Jeder weiß es!
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#113   Mighty Counsellor †   23:37:28 | Dienstag, 13. September 2011
Wie ich das finde? Bravourös.
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#112   BigBang †   23:36:55 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus,
Kampf gegen Rassismus ist nicht schwachsinnig und dafür setze ich mich wahren Leben ein. In ihren Beiträgen kann ich außer persönlichen Beleidigungen gegen andere User und Schwulenhetze nichts finden.
Blackmore,
wie viele Chancen hat er denn schon bekommen?
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#111   Schalom   23:36:37 | Dienstag, 13. September 2011
Annerl, i gäh iatz a liawa schlaffa. Mia stinkta efta, dass i für den Schmarrn so vui Zeit vadua. Awa i gfrei mi, wenn du da wos schreibst.
Guade Nocht
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#110   Ikonikus   23:36:01 | Dienstag, 13. September 2011
HABEN DAS ALLE GEHÖRT?!
Mighty Counsellor
entschuldigt sich ausdrücklich nicht für seine nachweisbaren rassistischen Äußerungen!
Wie finden Sie das?
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#109   Mighty Counsellor †   23:34:19 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus, selbstredend entschuldige ich mich – für nichts.
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#108   AnnaAndreasTeresa   23:33:20 | Dienstag, 13. September 2011
@ Schalom
Guad nacht, Bua, i geh iatz, i bin miad. Schlaf guad. Pfiadti
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#107   Ikonikus   23:32:58 | Dienstag, 13. September 2011
BigBang:
Sie sagen, daß der Kampf gegen den Rassismus Schwachsinn ist?
Seeeeeehr interessant!
HABEN DAS ALLE GEHÖRT?!
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#106   Schalom   23:31:34 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus, trinken Sie frisches Wasser und schlagen Sie spontan das Neue Testament auf. Da finden Sie etwas erfrischendes für Sie.
.
Alles Gute und Liebe !
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#105   BigBang †   23:31:12 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus, bilden sie sich nix drauf ein, wenn er es weiß steh ich voll hinter ihm. Wenn er es nicht weiß ändert das trotzdem nichts an ihren schwachsinnigen Beiträgen.
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#104   Blackmore   23:30:54 | Dienstag, 13. September 2011
Herr BigBang, bis jetzt habe ich gehofft, daß der Herr Ikonikus einsieht, wie unchristlich er sich hier benimmt. Und ich möchte ihm auch noch eine letzte, eine allerletzte Chance geben, einzusehen, daß sein Verhalten den Grundlagen des Christentums diametral gegenübersteht.
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#103   Ikonikus   23:30:45 | Dienstag, 13. September 2011
Mighty Counsellor :
Dann stimmt es, daß Schwule keine Moral und Kein Benehmen haben?
Entschuldigst Du Dich jetzt?
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#102   Mighty Counsellor †   23:29:42 | Dienstag, 13. September 2011
Aber Ikonikus, Ihrer Ansicht nach bin ich doch gar kein Christ (Ihre Nr. 95).
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#101   Ikonikus   23:29:24 | Dienstag, 13. September 2011
BigBang :
Eben!
Aber er kennt mich nicht. Nur die Lügen unstandesgemäßer Webseiten, die ihm peinlich sein müßten!!!
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#100   BigBang †   23:27:44 | Dienstag, 13. September 2011
Blackmore, ist jetzt echt nix gegen sie, der Ikonikus ist ein Depp und er überschreitet regelmäßig seine Grenzen, aber dann tun sie doch bitte auch endlich was sie hier ständig androhen. Wenn sie wirklich wissen wer sich hinter dem Nick verbirgt, ab mit den Briefen in die Post. Was hindert sie noch?
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#99   Ikonikus   23:27:31 | Dienstag, 13. September 2011
Schalom: Sie haben versagt! Der Rassist hat sich nicht entschuldigt!
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#98   Schalom   23:26:42 | Dienstag, 13. September 2011
Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hetze und denke daran, welch ein Friede in der Stille sein mag.
.
Gute Nacht !
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#97   Ikonikus   23:25:59 | Dienstag, 13. September 2011
Mighty Counsellor :
Bist Du noch da?
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#96   Blackmore   23:24:56 | Dienstag, 13. September 2011
So, Herr Ikonikus, Sie haben jetzt die gesetzte Grenze überschritten. Es reicht!!!!!!
Teilen Sie mir bitte mit, ob mein erstes Schreiben über Ihr Verhalten hier auf dieser Seite am morgigen Tag an Ihre Auftraggeber, Ihre Gemeinde oder an Ihre Partei geschickt werden soll.
Das können Sie nur noch durch eine ernsthafte und förmliche Entschuldigung abwenden.
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#95   Ikonikus   23:24:49 | Dienstag, 13. September 2011
Mighty Counsellor:
Jetzt machst Du Dich vom Acker, ohne Dich zu entschuldigen!
Toller Christ!
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#94   Burgorus   23:23:55 | Dienstag, 13. September 2011
Bitte die Petition an den deutschen Bundestag gegen Vorratsdatenspeicherung mitzeichnen:
zeichnemit.de/
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#93   Mighty Counsellor †   23:23:06 | Dienstag, 13. September 2011
Blackmore, Sie haben natürlich recht. Bin schon etwas müde …
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#92   Ikonikus   23:22:58 | Dienstag, 13. September 2011
AnnaAndreasTeresa:
Und zu dem Rassisten sagen Sie nichts?
Blackmore:
Sie bedanken sich beim Rassisten?
Seeeeeeeehr interessant und entlarvend!
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#91   AnnaAndreasTeresa   23:21:31 | Dienstag, 13. September 2011
@ Ikonikus
Es reicht! Hören Sie endlich mit diesem Blödsinn auf. Hoffentlich werden Sie von der Redaktion bald gesperrt, Ihre Anwesenheit ist unerträglich. Jawoll.
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#90   Blackmore   23:20:23 | Dienstag, 13. September 2011
Herr Mighty Counsellor, vielen Dank für den Hinweis, aber das ist doch nur virtueller Müll…
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#88   Mighty Counsellor †   23:17:24 | Dienstag, 13. September 2011
Blackmore, es gibt eine Funktion, bei der Sie Absender von persönlichen Nachrichten sperren können.
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#87   Schalom   23:16:41 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus, lieben Sie Paulus? –
Im Römerbrief ist eine passende Stelle fü Sie.
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#86   Blackmore   23:15:49 | Dienstag, 13. September 2011
Herr Ikonikus, erstens ist es nicht akzeptabel, daß Sie die Gepflogenheiten anderer Benutzer veröffentlichen, zweitens geht es Sie einen – volkstümlich ausgedrückt – feuchten Scheibenhonig an, welche Seiten des Internets ich besuche.
Denken Sie daran: wenn Sie weiterhin andere Benutzer hier anpöbeln, verleumden, mobben etc., dann haben Sie nur eine Wahlmöglichkeit, nämlich dann dürfen Sie selbst entscheiden, welcher Brief von mir zuerst verschickt wird…
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#85   clericus   23:14:52 | Dienstag, 13. September 2011
Natürlich, wieder einmal die sauertöpfische papissa colonia -man darf sich wundern, daß sie (oder er, weiß man’s?) nicht schon längst an Selbstverätzung dahingeschieden ist. –--Der Gehorsam gegenüber dem Kirchenrecht ist bei der „anarchischen“ Priesterbruderschaft St.Pius X. jedenfalls jetzt schon eher vorauszusetzen als bei Bischöfen, die forden, man müsse Personen zur Kommunion zulassen, die objetiv in einer öffentlichen Todsünde verharren, sofern u.a. diese Personen „im Gewissen überzeugt sind“, kommunizieren zu dürfen (so unlängst Bischof Mussinghoff).
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#84   Ikonikus   23:11:45 | Dienstag, 13. September 2011
Blackmore :
Antwort per PN!
°
Schalom:
Wo bleibt Mighty’s Entschuldigung?
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#83   Blackmore   23:11:11 | Dienstag, 13. September 2011
Warum schickt mir denn der Herr Ikonikus (aka Paul M.) seine Schreiben auch immer noch als private nachrichten?
Hier diese kam eben:
„Von Ikonikus Dienstag, 13. September 2011 23:05:53Blackmore :
Nur Idioten glauben den Lügendreck der Kirchenhaßseiten!
Ziehen Sie sich den Schuh an?
Niemand kennt meine Geheimidentität!
Apropos:
Was treiben Sie eigentlich auf den atheistischen , schwulen Papsthasserseiten?
Seeeeeeehr verdächtig!Antwort schreiben“
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#82   Schalom   23:10:26 | Dienstag, 13. September 2011
Ikonikus, der liebe Jesus mag Sie und auch den Migthy.
Und vielleicht auch mich.
Fehler macht doch jeder.
.
Freuen Sie sich jetzt an der Chrsitusikone !
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#81   Ikonikus   23:08:53 | Dienstag, 13. September 2011
Schwule entschuldigen sich nie, weil sie keine Moral kennen!
°
Wir wissen doch ALLE, daß der Mighty Counsellor nur ein fettbäuchiges, schwabbeliges, rassistisches, ausländerfeindliches Homoschweinchen aus der Stadt St. Gallen in der Schweiz ist!
°
Ob das die Tourismusabhängigen in dieser Stadt so toll finden, daß sich in ihr so feige Rassisten im anonymen Web mit den namen „Mighty Counsellor“, „Beda“ und „Diamant“ tummeln und dem Ansehen von St. Gallen
in der, ach, so schönen Schweiz enorm schaden?
°
Wer den Mighty in Schutz nimmt, macht sich nur verdächtig!!!
Blackmore ist eh schon geoutet!
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#80   Blackmore   23:08:40 | Dienstag, 13. September 2011
Herr Ikonikus, welche Seiten meinen Sie denn damit (Ihre Zuschrift #71)?
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#79   Burgorus   23:07:42 | Dienstag, 13. September 2011
Und da Ossietzky kimd mim Holokotz dahea, wara sunst aa ned woass, wos a song soi.
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#78   Mighty Counsellor †   23:06:25 | Dienstag, 13. September 2011
Romulus: <… eigenen Universitäten (in Zukunft) … Es liegen Jahrzehnte und Jahrhunderte Arbeit vor der Bruderschaft.>
.
Fürwahr, wenn aus InSektenseminarien (© cc) Universitäten werden sollen!
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#77   AnnaAndreasTeresa   23:04:18 | Dienstag, 13. September 2011
@ Schalom
Iatz gehts auf, iatz is de Clarisse a no kema und hoit ihre hochgeistign Redn. Mei, iatz werds no lustiger. Da totale Wahnsinn is des heid.
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#76   Ikonikus   23:03:41 | Dienstag, 13. September 2011
Schalom :
Sie sollten Ihrem schwulen, ausländerfeindlichem Freund Mighty Counsellor den Kopf waschen, nicht unschuldigen Usern!
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#75   Ossietzky   23:03:33 | Dienstag, 13. September 2011
Unwiderstehliches Angebot? Was könnte das sein, dass Herr Williamsson weiterhin lauthals den Holocaust leugnen darf.
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#74   Schalom   23:01:52 | Dienstag, 13. September 2011
Reserl, da host rächt. Mei, wenns hoid an Wahn ham. Mid solchane Apostel hod scho
da liab Jesus sei Freid ghabt.
„Dunnabuam“ (Donnersöhne) hod a de Gschroahäls ghoasn.
.
@ Angelus, würde der Herr unserer Sünden gedenken, wer könnte vor ihm bestehen?-
Üben Sie Vergebung, wen Sie überzeugt sind, dass …
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#73   clericus   23:01:45 | Dienstag, 13. September 2011
Hoffentlich wird die kanonische Situation der Priesterbruderschaft St. Pius X. geregelt. Oremus!
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#72   clarissa colonia   23:01:34 | Dienstag, 13. September 2011
Nun, mein werter Romulus, sicher ist die Personalprälatur ein spannendes aber zweischneidiges Rechtsinstrument der Kirche.
.
Zunächst verlangt es, daß der Personalprälat von der Prälatur auf Lebenszeit gewählt wird – Ein Verfahren, von dem sich die meisten Orden im Laufe ihrer Geschichte aus guten Gründen verabschiedet haben.
.
Sodann verlangt sie von den Statuten unmittelbares Durchgriffsrecht des obersten Leiters in alle Ebenen der Prälatur – auch das ein Rechtsinstrument, das die arrivierten Orden aus guten Gründen entweder von Anfang an verwarfen, oder sukzessive abgeschüttelt haben.
.
Schließlich verlangt die Eingliederung einer Personalprälatur in die Kirche Rechtstreue gegenüber dem geltenden Kirchenrecht. Ob eine vom Grundansatz anarchische Gemeinschaft wie die fragliche Bruderschaft, die sich grundsätzlich an kein Kirchenrecht hält, dazu imstande oder bereit sein wird, wird sich erst noch weisen müssen.
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#71   Ikonikus   23:01:05 | Dienstag, 13. September 2011
Blackmore :
Nur Idioten glauben den Lügendreck der Kirchenhaßseiten!
Ziehen Sie sich den Schuh an?
Apropos:
Was treiben Sie eigentlich auf den atheistischen , schwulen Papsthasserseiten?
Seeeeeeehr verdächtig!
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