Papstbesuch: Die linken Finsterlinge fliehen das Licht
„Wer bei der Rede des Papstes im Bundestag wegbleibt, also vor Benedikt XVI. flieht, verrät letztlich eine unglaubliche Angst vor Wahrheit und Klarheit.“
(kreuz.net) „Wir sind Papst – immer noch“, betonte Julia Klöckner gestern vor der Online-Ausgabe der
deutsche Tageszeitung ‘Rheinische Post’.
Frau Klöcker ist die Vorsitzende der CDU in Rheinland-Pfalz
und Oppositionsführerin in Mainz.
Sie weiß, daß der Papstbesuch „vielen Menschen Freude bereiten“
wird.
Denn der Heilige Vater habe sowohl weltweit als auch in seiner Heimat Deutschland etwas zu sagen.
An die Adresse der Papsthasser fügt Frau Klöckner hinzu, daß ihr entgangen sein, daß diese „eine
solche Antihaltung beim Besuch des Dalai Lama oder eines anderen Religionsoberhauptes an den Tag gelegt
hätten.“
Linkes Intoleranzpotential
Die Zeitung zitiert auch Martin Lohmann, Publizist und Sprecher
des Arbeitskreises engagierter Katholiken in der CDU:
„Es ist schon erstaunlich, wie viel Intoleranzpotenzial
in manchem Toleranzapostel schlummert.“
Und: „Wer bei der Rede des Papstes im Bundestag wegbleibt, also
vor Benedikt XVI. flieht, verrät letztlich eine unglaubliche Angst vor Wahrheit und Klarheit.“
„Souverän
ist eine solche Schwäche, die da von Volksvertretern des Souveräns gezeigt werden soll, nicht“, betont
Lohmann.
Wer gegen den Staatsbesuch des Papstes protestiere, fürchte sich offenbar vor dieser Botschaft,
die Deutschland jedoch dringend brauche.
Lohmann weiß: „Der Besuch von Benedikt wird ein Segen sein –
letztlich für alle.“
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264 Lesermeinungen
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#270 Jubärens 19:38:06 | Dienstag, 20. September 2011
Das kann doch nicht Ihr Ernst sein, reider, dass Sie deshalb Glauben und Religion ablehnen, weil: „Der
Glaube an eine über dem materiellen existierende Metaebene verkompliziert die Welt für die Menschen
in einem riesigen Ausmaß. Beispiele: Dreifaltigkeit, Seele, Theodizee-Frage. Alle diese unlogischen und
empirisch nicht belegbaren Erscheinungen würden nicht existieren, wenn die Kirche sich nicht vor Jahrhunderten
dazu entschlossen hätte, sie einfach so zu postulieren.“ Als wenn die Fragen nach dem Leiden in der Welt
oder dem Sinn des Daseins damit gelöst wären, dass reider und Co. sie als ‘nicht-empirisch’ beiseite
schieben wollen. Aber Sie weichen aus, reider. Solche Weltanschauungsempiriker wie Sie lehnen die Grundlage
unserer Verfassung ab: die Menschenwürde (Art 1 GG) sowie die Menschenrechte, weil sie „empirisch nicht
belegbaren Erscheinungen“ sind. Nehmen Sie doch mal zu dieser verfassungsfeindlichen Implikation ihrer
monistisch-materialistischen Weltanschauung Stellung.
reider Persönlich bin ich sowohl gegen einen Ethikunterricht als auch gegen konfessionellen Religionsunterricht
an den Schulen. Die einzelnen Religionen sollen ihren Unterricht separat anbieten (Sonntagsschulen o.
ä.).
#268 Jubärens 16:36:28 | Dienstag, 20. September 2011
Reider und seine „reinen Naturwissenschaftler“ erweisen sich erneut als Verfassungsfeinde, wenn sie den
katholischen Eltern das verfassungsmäßig verbriefte Recht (Art 6,1) absprechen wollen, ihre Kinder im
kirchlich-katholischem Glauben zu erziehen und aus diesem Recht heraus ihre Kinder etwa in einen katholischen
Kindergarten oder eine katholische Grundschule zu schicken. Außerdem ist dieses Recht der Erziehungsberechtigten,
über die Teilnahme ihres Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen, im Art 7.1 verankert – ebenso wie
der konfessionelle Religionsunterricht und das Recht auf Errichtung von Privatschulen – z. B. der Pius-Brüder.
Die von Reider geforderten Eingriffe in die Erziehungsrechte der Eltern, die ein Kennzeichen der subsidiären
und liberalstaatlichen Konzeptes sind, weisen auf die Praxis von totalitären Staaten hin – z. B. die
Nazis, die die Kindergartenerziehung den Kirchen wegnahmen, um schon die Kleinkinder voll der atheistischne
NS-Erziehung zu unterwerfen. Genauso scheint reider die katholische Erziehung der Kinder verbieten zu
wollen , um sie der atheistischen Indoktrination auszuliefern.
Mighty, Alleine die Tatsache, dass aufgrund dieser Indoktrination Schädigungen auftreten können, welche
ohne eine solche nicht aufgetreten wären, spricht meiner Ansicht nach dafür, diese Indoktrination zu
verbieten. Anstatt dessen sollte in den Schulen ein allgemein verpflichtender Ethikunterricht, meinetwegen
auch „Religionsunterricht“, gehalten werden, bei dem die Kinder die Religionen der Welt kennenlernen und
sich so nach und nach ein eigenes Bild von ihnen machen können. Wenn sie sich dann nach ihrer Ausbildung,
nach einer reiflichen Abwägung der Alternativen, zu einem Glauben bekennen wollen, ist dagegen nichts
einzuwenden. Jubärens, dieses „Dogma“, wie Sie es bezeichnen, verwende ich nur, weil darin die einzige
Möglichkeit besteht, das Universum für den Menschen logisch und nachvollziehbar zu erklären. Der Glaube
an eine über dem materiellen existierende Metaebene verkompliziert die Welt für die Menschen in einem
riesigen Ausmaß. Beispiele: Dreifaltigkeit, Seele, Theodizee-Frage. Alle diese unlogischen und empirisch
nicht belegbaren Erscheinungen würden nicht existieren, wenn die Kirche sich nicht vor Jahrhunderten
dazu entschlossen hätte, sie einfach so zu postulieren. Darüber hinaus bräuchte sich kein Mensch Gedanken
machen, warum Gott so herzlos ist und Ereignisse wie Fukushima, 9/11, das Erdbeben in Haiti oder Auschwitz
zugelassen hat (Theodizee-Problem). Somit kommt man zu dem Schluss, dass die religiöse Denkweise mehr
Probleme heraufbeschwört, als sie löst.
reider Das ist natürlich eine Diskussion für sich. Persönlich vertraue ich den Eltern, Seelsorgern
und Religionslehrern, dass die Kinder nicht geschädigt werden, sondern dass sie kindsgerecht zum Glauben
hingeführt werden. Ich finde es falsch, um Schädigungen, die es dennoch geben könnte, zu vermeiden,
gleich die ganze religiöse Erziehung der Kinder zu verbieten. Vielmehr müssen die Schädiger identifiziert
und liquidiert werden. Eine zugegebenermassen nicht ganz einfache Aufgabe.
Mighty, Soweit habe ich Ihnen ja auch zugestimmt, wenn ein erwachsener Mensch, der sich seiner Homosexualität
bewusst ist, in eine Kirche eintritt ist dagegen nichts einzuwenden. Natürlich schränkt die Kirche seine
Handlungsfreiheit durch ihre Sexualmoral ein, aber man kann ihr diesbezüglich keinen Vorwurf machen,
weil seine Entscheidung, der Kirche beizutreten freiwillig und unaufgezwungen war. Mich stört nur, dass
sich allgemein die Kirche das Recht rausnimmt, Kinder in ihren Glauben zu indoktrinieren, welche diesen
aufgrund ihres Alter bei der Taufe noch nicht kritisch überprüfen können. So gibt es zahlreiche Beispiele
dafür, wie die Lehre der Kirche von einer „Hölle“ zu irreversiblen psychologischen Schäden bei Kindern
geführt hat, welche auch noch in ihrem Erwachsenenleben darunter zu leiden haben (Angststörungen). Jubärens,
noch einmal, selbst ohne Willensfreiheit kann eine äußere sowie innere Handlungsfreiheit weiterexistieren.
Ein Mensch kann sich eben unter bestimmten Umständen, unter seinen Vorprägungen, in einer bestimmten
Situation durch die neuronalen Aktivitäten in seinem assoziativen Kortex (verantwortlich für das Bewusstsein)
nur zu einer Entscheidung kommen. Eine weitere Handlungalternative, völlig losgelöst von der körperlichen
Ebene ist nich nur unlogisch, sondern wie ich unten schon beschrieb hinreichend widerlegt. So bestreite
ich durch meine Ansichten keineswegs die Freiheit der Abgeordneten, sich nach ihrem eigenen Gewissen zu
entscheiden.
#262 Jubärens 21:17:50 | Sonntag, 18. September 2011
Die geistlose Logik der Materialisten Bevor „reine Naturwissenschschaftler“ wie reider ihren Geist einschalten,
stellen sie das Dogma: Geist, geistige Prinzipien oder Begriffe existieren nicht, weil – und das ist die
positive Formulierung ihres Grunddogmas – nur etwas existieren könnte, was materiell ist und insofern
mit naturwissenschaftlich-empirischen Methoden nachweisbar wäre. Auch das Denken, Forschen und Beweisen
ist immer nur „geistlos“, wie der Biologe Ulrich Kutschera in seinem unübertroffenen geistlosen Aufsatz
über die „geistlose Evolutionsforschung“ nachgewiesen hat. Ebenfalls Menschenwürde und Menschenrechte
bestreiten die reinen Naturwissenschaftler: man kann die Würde und die Rechte ja nicht empirisch nachweisen.
Insofern sind reine Naturwissenschaftler wie reider meistens Verfassungsfeinde.
reider Selbst wenn die Religionen und namentlich der Katholizismus die Kinder glaubensmässig indoktrinieren
sollten, so wird dadurch nicht die Handlungsfreiheit bezüglich Homosexualität eingeschränkt. Das Alter,
in dem Homosexualität überhaupt eine Rolle zu spielen beginnt, ist auch das Alter, in dem sich ein Jugendlicher
ohne weiteres von der Kirche, die ihn angeblich indoktriniert hat, lossagen kann. Tut er dies nicht und
nimmt er bewusst den katholischen Glauben an, so geschieht dies im genannten Alter freiwillig – mit allen
Konsequenzen. Von einer aufgezwungenen Einschränkung seitens der Kirche kann keine Rede sein.
#259 Jubärens 11:28:24 | Sonntag, 18. September 2011
Verfassungsfeindliche Winkelzüge von #249 reider Reider bestreitet prinzipiell die Willensfreiheit der
Menschen: „Alle (?) Belege sprechen dafür, dass die Willensfreiheit des Menschen nicht existieren.“ Damit
stellt sich reider gegen das Grundrecht der „Freiheit der Person“ (Art 2 GG). Zugleich behauptet er, dass
mit dem Grundrecht auf Freiheit nicht die Willensfreiheit der Person gemeint sei, sondern nur eine äußere
Handlungsfreiheit. Diese Privatmeinung von reider entspricht nicht der Verfassung, die unter der Freiheit
der Person die innere Gewissens- und Willensfreiheit versteht – wie etwa in Art. 4 als „Freiheit des Glaubens
und Gewissens“ oder in Art. 38, nach dem die Abgeordneten nicht an äußere „Weisungen gebunden“ sind,
sondern „nur ihrem (inneren) Gewissen unterworfen“ sind. Auch die Formulierung „feie und geheime Wahl“
der Bürger zeigt den Ansatz des Grundgesetzes, dass mit der Freiheit der Person sowohl die innere Willensfreiheit
als auch die äußere Handlungsfreiheit (als Folge davon) gemeint ist. Jedenfalls liegt reider nicht im
Rahmen der Verfassung, wenn er die Freiheit der Person (Art 2 GG) nur auf äußere Handlungsfreiheit reduzieren
will.
#258 reider 07:09:48 | Sonntag, 18. September 2011
@ Mighty Counsellor: Sie haben Recht, da die Bundesrepublik kein katholischer Gottesstaat ist, der die
Sexualmoral der Kirche zum allgemein gültigen Gesetz erhebt, läuft mein Vorwurf diesbezüglich ins Leere.
Dennoch muss ich Kritik an Ihrer Aussage üben, dass sich ein Mensch ganz am Anfang frei zum Glauben entscheidet.
Bei diesem konkreten Fall mit einer Person, die ausgewachsen ist, ihre Homosexualität erkannt hat und
sich dann durch ihre individuellen Prägungen selbst dazu entscheidet, den kath. Glauben anzunehmen, handelt
es sich um eine freie Entscheidung, die hier ohne Einschränkung der individuellen Handlungsfreiheit stattgefunden
hat. Trotzdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass dies nicht der Normalfall ist. Die Kirche indoktriniert
schon bei der Taufe Kindern einen Glauben, welcher zu diesem frühkindlichen Stadium von den Selbigen
nicht kritisch hinterfragt werden kann bzw. auf seine Glaubwürdigkeit hin überprüft werden kann. Die
Eltern legen ja auch genauso wenig nach der Geburt eines Kindes dessen Zugehörigkeit zu einer politischen
Partei fest. Es gibt keine christlichen, muslimischen, jüdischen oder buddhistischen Kinder, nur Kinder
christlicher/muslimischer/jüdischer oder buddhistischer Eltern. Gegen erwachsene Gläubige, die nach
reiflicher Überlegung zu einem Glauben finden ist ja nichts einzuwenden, dieses Recht wird ihnen durch
die Religionsfreiheit gewährt.
#256 Atzmon 00:50:53 | Sonntag, 18. September 2011
<<<Somit schränkt wohl eher die katholische Kirche mit ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Transsexualität
und Homosexualität die Freiheit des Menschen ein und könnte somit auch als Feind der Grundrechte bezeichnet
werden.>>>. Arschfickerprinz *reider*, na mal gut, dass die „katholische Kirche“ mit Ihrer ablehnenden
Haltung gegen Kinderschänderei, Nekrophilie, Arschfickerei und Kannabilismus als Feind Deiner sogennanten
Grundrechte bezeichnet werden kann. . Du Dreckschwein, für Dich fahre ich den ersten Baukran vor . (Mit
dem BCE Fleppen geht das. Was kannst Du?) . Mit dem Demag AC700 in die eigene, schwule, himmlische Herrlichkeit.
Du Abschaum. Ein schallendes Heil Hitler für unseren Kameraden der Arschfickerbrigaden.
<Somit schränkt wohl eher die katholische Kirche mit ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Transsexualität
und Homosexualität die Freiheit des Menschen ein und könnte somit auch als Feind der Grundrechte bezeichnet
werden.> . Nur, die katholische Kirche ist (zum Glück) nicht der Staat. Ganz am Anfang entscheidet sich
der Mensch frei zum Glauben. Entscheidet sich ein homosexueller Mensch frei zum katholischen Glauben,
so nimmt er selbstredend in Kauf, dass die katholische Kirche Homosexualität und damit einen Wesenszug
seiner Person ablehnt. Vollzieht er homosexuelle Handlungen, so begeht er eine Sünde. Die Kirche greift
hierbei tatsächlich in seine Handlungsfreiheit ein, aber dem hat sich der genannte Homosexuelle freiwillig
unterworfen. Ein diesbezüglicher Vorwurf an die Kirche geht also fehl.
#254 reider 00:28:33 | Sonntag, 18. September 2011
@ Jubärens: Man muss hierbei differenzieren. Die Willensfreiheit ist nicht mit der Freiheit des Menschen/Freiheit der Person gleichzusetzen. Ein Feind der Grundrechte würde dabei die äußere Handlungsfreiheit (= Freiheit des Menschen laut Grundrecht) einer Person nach seinem Weltbild einschränken wollen. Zum Beispiel würde eine Person, welche das Weltbild besitzt, dass Homosexualität generell schändlich ist, fordern, dass Homosexualität generell verboten wird. Damit würde diese Person die äußere Handlungsfreiheit aller Homosexuellen einschränken, obwohl diese niemandem etwas zu leide tun und das Sexualleben einer Person nur die Person selbst etwas angeht, solange keine andere Partei dabei in ihren Grundrechten verletzt oder eingeschränkt wird. Somit schränkt wohl eher die katholische Kirche mit ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Transsexualität und Homosexualität die Freiheit des Menschen ein und könnte somit auch als Feind der Grundrechte bezeichnet werden.
#253 Jubärens 21:19:27 | Samstag, 17. September 2011
Reider fragt: „Wo bitte leugnen reine Naturwissenschaftler Menschengeist, Menschenwürde und Menschenfreiheit?“
Er gibt selbst die Antwort, indem er schreibt: „Alle (?) Belege sprechen dafür, dass die Willensfreiheit
des Menschen sowie der Körper-Geist-Dualismus nicht existieren.“ -und damit auch die Menschenfreiheit
und damit auch die Würde des Menschen, die in eben dieser Freiheit besteht, Gutes oder Böses zu wollen.
„Reine Naturwissenschaftler“ wie Reider sind Feinde unserer Grundrechte und damit unserer Verfassung,
indem sie die Grundrechte des Art. 1 (Menschenwürde) und 2 (Freiheit der Person) ablehnen. Im übrigen
enthält die folgende Aussage zwei methodische Fehler: „Alle Belege sprechen dafür, dass die Willensfreiheit
des Menschen nicht existieren.“ Erstens sollten nach wissenschaftlichem Selbstverständnis keine All-Aussagen
gemacht werden, insbesondere dann nicht, wenn nicht ausgiebig falsifiziert worden ist, was in diesem Fall
sicher nicht geschehen ist. Zweitens sprechen die Belege höchstens für Situationen von Spontanentscheidungen.
Bei längeren Überlegungen und Abwägungen von sittlichen Entscheidungen – z. B. bei Abtreibungen – treffen
die Experimente und Belege für fehlende Willensfreiheit nicht zu.
#252 reider 02:25:28 | Samstag, 17. September 2011
Alle Belege sprechen dafür, dass die Willensfreiheit des Menschen sowie der Körper-Geist-Dualismus nicht
existieren. Wie Benjamin Libet und später Haggard & Eimer in ihren Experimenten nachwiesen, nimmt eine
Person den Willen, eine Handlung auszuführen, zu einem späteren Zeitpunkt wahr, als das Gehirn schon
die ersten Vorbereitungen für die Aktion getroffen hatte. Die Folge daraus ist, dass die neuronalen Verschaltungen
im Gehirn sowohl für die ausgeführte Aktion als auch für das Bewusstsein des Willens verantwortlich
sind und nicht der freie Wille. Darüber hinaus wird durch diese Tatsache auch der Körper-Geist-Dualismus
als Illusion entlarvt. Weitere Bestätigung findet diese These in den Versuchen des Neurochirurgen Wilder
Penfield. Er stimulierte bestimmte Bereiche der Gehirne von Versuchspersonen, welche bei vollem Bewusstsein
waren, also nur eine lokale Betäubung erfahren hatten. Die Patienten reagierten auf die Stimulationen
mit Bewegungen und komplexen Sinneseindrücken. Nachdem eine Patienten während einer Stimulation einer
bestimmten Region ihres Gehirns lachte, wurde sie gefragt warum sie gelacht hatte. Ihre Begründung war,
dass sie die Brille einer anderen anwesenden Person im Raum als lustig empfand. Das Experiment wurde wiederholt
und sie äußerte nach jeder Stimulation einen anderen Grund für ihr Lachen. Sie hatte durch die Stimulation
keine andere Wahl, als zu lachen und ihr Gehirn produzierte im Nachhinein eine für sie selbst logische
Rechtfertigung dafür
#251 Jubärens 17:14:09 | Freitag, 16. September 2011
Reider fragt: „Wo bitte leugnen reine Naturwissenschaftler Menschengeist, Menschenwürde und Menschenfreiheit?“
Ernst Häeckel und Ulrich Kutschera leugnen ausdrücklich „Menschengeist“, Wolf Singer leugnet „Menschenfreiheit“:
Dem linken Dogma des dialektischen Materialismus oder materialistischen Dualismus stellt sich der sogenannte
materialistische Monismus entgegen. Dessen Begründer – der deutsche Philosoph Ernst Haeckel († 1919) –
und seine Epigonen wollen uns weismachen, daß Geist und Intelligenz nichts als materielle Strukturen
seien. Der Kasseler Egel-Forscher Ulrich Kutschera (51) ist ein feuriger Vertreter dieser These und zugleich
sein eigener Beleg dafür. In einem Aufsatz mit dem Titel „Geistlose Evolutionsforschung“ versucht er
nachzuweisen, daß die materielle Evolution eine geistlose Entwicklung ist. Somit sind geistige Strukturen
nicht existent, wirksam oder nachweisbar. Zugleich behauptet der Biologe in der Überschrift seines Artikels,
daß die Forschung geistlos sei und das gleiche muß natürlich auch für den Forscher gelten. Kutschera
demonstriert seine eigene Geistlosigkeit insofern, als ihm der Bezug des Adjektivs – „geistlose“ auf den
zweiten Teil eines zusammengesetzten Wortes – „Evolutionsforschung“ – offenbar nicht bewußt ist. Eine
Analyse des Kutschera-Aufsatzes zeigt ferner, daß der Autor die (geistigen) Regeln von Logik und Grammatik
nicht beherrscht. (Fortsetzung nach Brücke)
#250 reider 04:00:13 | Freitag, 16. September 2011
@ Jubärens: Wo bitte leugnen reine Naturwissenschaftler Menschengeist, Menschenwürde und Menschenfreiheit?
Was verstehen Sie unter Menschengeist und was unter Menschenfreiheit? @ matt: Dieses „Wesen der Natur“,
oder die „Welt an sich“ von der Sie sprechen, wird von dem Menschen niemals ergründbar sein, weil es
wiederum auf der Metaebene liegt und deswegen durch den Menschen nicht empirisch und logisch erfassbar
ist. Somit entzieht es sich jeglicher Beweisbarkeit. Die Naturwissenschaft kann Leben erschaffen, siehe
künstliche Befruchtung. Außerdem hat sie die Entstehung des Lebens auf der Erde hinreichend durch die
Evolutionstheorie erklärt. Derzeit wird noch an einer vergleichbaren Theorie in der Physik gearbeitet
(„Weltformel“), welche dann auch die Entstehung des Universums und der Materie beinhaltet. @ Tolerant:
Das Problem Ihrer Argumentation ist die Ungleichzeitigkeit, die sie enthält. Einerseits finden in den
abrahamitischen Religionen unantastbare, „heilige“ Dogmen aus archaischer Zeit Anwendung. Andererseits
machen die Gläubigen ohne weiteres Nachdenken Gebrauch von technischen Errungenschaften, welche ohne
die Naturwissenschaften bzw. bei einer Beibehaltung aller „heiligen“ Dogmen gar nicht erst möglich gewesen
wären. Als Musterbeispiel gilt der Iran: Dieser Gottesstaat nutzt die Atomkraft, welche durch reinen
Dogmatismus nie zustande gekommen wäre. Des Weiteren erachte ich die Theologie als überflüssig, weil
sie nichts erklärt, sondern nur verkompliziert.
#249 Tolerant 23:31:04 | Donnerstag, 15. September 2011
Es ist nicht Aufgabe der Naturwissenschaften Theologie zu betreiben. Die Theologie aber kann sich die
Erkenntnisse der Naturwissenschaften zunutze machen. Das steht nicht im Widerspruch zum Schöpfer der
Natur. . Wenn wir das elektrische Licht ( eine naturwissenschaftliche Errungenschaft) einschalten, werden
wir nicht jedesmal die Frage nach Gott stellen.
#247 matt 21:40:49 | Donnerstag, 15. September 2011
Die Naturwiss. versteht das Wesen der Natur ja garnicht. Sie hält nur die Systematik gewisser Vorgänge in der Natur fest, sie analysiert und beschreibt Eigenschaften von gewissen Teilphänomenen. Warum dies letztlich so ist und wieso es harmonisch zusammenwirkt als Gesamtphänomen weiß sie aber nicht zu erklären. Würde sie, wie sie vorgibt, das Sichtbare beherrschen, dann müsste sie ja selbst Materie oder gar Leben erschaffen können, erst dann hätte sie ja die Natur begriffen und ihr Wesen erkannt. Hier stößt sie sodann mit ihren empirischen Methoden an eine Grenze und springt nicht über den Schatten ihrer ideologischen Gottlosigkeit.
#246 Jubärens 20:22:27 | Donnerstag, 15. September 2011
Reider Weltanschauung hat logische Mängel und ist politisch gefährlich: „Eine in meinen Augen weitaus
gefährliche Praxis der Kirche ist die Indoktrination von Babys/Kleinkindern, welche geistig noch garnicht
dazu in der Lage sind sich ein eigenes Bild von „ihrer“ Religion zu machen oder sie nur hinreichend kritisch
zu hinterfragen.“ Erstens können sich die Menschen im Erwachsenenalter – und viele tun es ja auch – autonom
von ihren elterlichen Vorgaben und Weltanschaungen lösen. Zweitens indoktrinieren die reinen Naturwissenschaftlicher
ihren Kindern auch eine Weltanschauung, indem sie Menschengeist, Menschenwürde und Menschenfreiheit leugnen –
ein negativer Glaube. Drittens ist diese Leugnung von Menschenwürde und Freiheitsentscheidungen eine
gefährlichen Weltanschauung gegen die Grundlagen der Demokratie.
#239 Matthäus_1956 19:09:00 | Donnerstag, 15. September 2011
Aber Krissimaus, kakhaus versteht doch keiner. Das muß „Kackhaus“ heißen, kleiner Idiot. Und wie es sich so schön auf Matthäus reimt. Du bist wirklich ein Sprachwunder – und dabei noch witzig. @Hahahaha
#224 reider 17:36:24 | Donnerstag, 15. September 2011
Physik, Chemie und Biologie sind Fakt. Die Kirche tut sich immer leicht metaphysische Dinge zu postulieren,
welche in der „Welt für uns“, heißt in der physischen Welt, die von uns Menschen durch unsere Sinne
wahrgenommen werden kann, d.h. durch Empirie nicht widerlegbar sind. Genauso könnte ich jetzt behaupten,
dass nach dem Tod eines Menschen über seinem Kopf die unsichtbaren, unhörbaren und nicht anderwertig
messbaren „Geister“ von Gott (in dreifaltiger Ausführung natürlich), Mohammed, Buddha, Abraham, Bugs
Bunny und Spongebob Schwammkopf Ringelringelreie tanzen, durch dieses Ritual eine unsichtbare, unhörbare
und nicht anderwertig messbare, bügeleisenförmige Seele beschwören, um diese schließlich in einem
Stein einzuschließen, wo sie dann für zehn Minuten verweilt und dann zu einem neuen Universum expandiert,
welches nur von grünen Molchen besiedelt ist. Meine eben formulierte These ist genauso wenig widerlegbar
wie die „Seelen“-Theorie der Kirche. @HarroMeyerling: Eine in meinen Augen weitaus gefährliche Praxis
der Kirche ist die Indoktrination von Babys/Kleinkindern, welche geistig noch garnicht dazu in der Lage
sind sich ein eigenes Bild von „ihrer“ Religion zu machen oder sie nur hinreichend kritisch zu hinterfragen.
#222 HarroMeyerling 12:28:53 | Donnerstag, 15. September 2011
Das Leben nach dem Tod ist ein fiktiver Menschheitstraum, dessen Unwirklichkeit eigentlich jedem mit mittlerer Intelligenz aufgehen müsste, aber für die meisten Religionen dieser Welt der richtige Kathalysator zum Einfangen der Gläubigen.
#220 reider 12:09:07 | Donnerstag, 15. September 2011
Hallo Vogel, alle Fakten sprechen derzeit gegen ein Leben nach dem Tod. Und selbst wenn es ein Leben nach
dem Tod geben würde, wäre das sicher auf Dauer sterbenslangweilig, weil man nichts mehr zu verlieren
hätte und alles im Überfluss vorhanden ist. Gerade die Tatsache, dass man nur ein Leben hat, gibt ihm
auch die Würze.
#218 Vogel 12:01:23 | Donnerstag, 15. September 2011
Hallo reider, herzlich willkommen bei Kreuz.net. Die wesentliche Frage ist: Gibt es ein Leben nach dem
Tod oder gibt es das nicht? Wir haben hineulich gehört, dass man bei einer der nächsten „Nahtoderfahrungen“
etwas unter das Bett der NAHTODEN stellen möchte, Computer oder so was sie nur dann sehen könnten, wenn
sie wirklich mit ihrer Seele an der Decke des raumens schweben würden. Damit will man herausbekommen,
ob solche Nahtoderfahrungen sich nur im Kopf abspielen oder echt sind. Ob das so gut ist, wenn wir alles
so ganz genau wissen. Entweder gibts die Möglichkeit, die Wissenschaftler kommen bei diesem Test zum
Ergebnis, dass alles nur ILLUSION ist, dann sind wir frustiert. Oder aber, es gibt es wirklich, das Leben
nach dem Tod – die Wissenschaftler geben ihr OK. Da muß man ja aufpassen, dass unsere Terminkalender
nicht schon für den HIMMEL vollgestopft werden, dass die Chefs ihre Mitarbeiter schon für den Himmel
verplanen. Ich nehme an, es bleibt spannend bis zum letzten Atemzug.
#217 reider 11:52:42 | Donnerstag, 15. September 2011
Wahrheit? Wahrheiten wie Homosexualität ist nichts Natürliches und ist deswegen schändlich und darf
nicht praktiziert werden? Oder Maria war bei der Geburt Jesu noch Jungfrau? Oder die Erde ist erst 4000
Jahre alt? Oder der Mensch, genauso wie die Erde und alle anderen Lebewesen wurden von Gott geschaffen
und die Evolutionstheorie ist reine Blasphemie? Oder es existiert eine transzendente, über jegliche physikalischen,
chemischen und biologischen Gesetzmäßigkeiten erhabene Seele, die nach dem Tod weiter lebt und in ein
ewiges Paradies/alternativ: ewige Höllenqualen hinauf/herabfährt? Klarheit? Klarheiten wie Gott ist
genau ein transzendentes Wesen, das jedoch in drei verschiedenen Formen (Gottvater, Jesus Christus, Der
heilige Geist) auftritt, die jedoch untrennbar und eigentlich doch eins sind? Oder wie die Allwissenheit
und Allmächtigkeit Gottes, die es ihm natürlich auch gestattet, trotz der Tatsache, dass er schon weiß,
was passieren wird, in das Weltgeschehen einzugreifen? Oder der Anspruch des Papstes unfehlbar zu sein?
Alles in Allem finde ich es einen Graus, dass der Papst im Bundestag zu den Abgeordneten sprechen darf.
Er gehört in eine Kirche, aber nicht in das Parlamentsgebäude eines weitgehend sekularen Staates. Außerdem
denke ich, dass jeder Abgeordnete noch selbst darüber entscheiden darf, ob er sich diese „frohe Botschaft“
anhört oder nicht.
#215 kristall 01:27:08 | Donnerstag, 15. September 2011
DU BIST WEITER NICHTS ALS EIN LÜGNER BANG-BANG !!!! NEUES VON DEN GRÜNEN !!!! GOOGLE: DIE ROLLE DER
GRÜNEN ALS KONSERVATIVE TARNORGANISATION * GELL BANG-BANG @ HAHAHA
#214 BigBang † 01:21:56 | Donnerstag, 15. September 2011
Wir sprechen immer noch aus einem Vorfall aus 2004 und die Begründung für ihre Entscheidung hab ich auch schon gegeben. Sie wollen oder können es nicht verstehen, jedes weitere Wort an sie ist Zeitverschwendung. Gute Nacht.
#213 kristall 01:14:08 | Donnerstag, 15. September 2011
ACHSO ! BANG-BANG !!!! DEN MENSCHEN SCHÖNE GSCHICHTERLN ERZÄHLEN !!?? UND WENNS DARAUF ANKOMMT SICH
DER STIMME ENTHALTEN !!!! JA SO IST DIE KÜNAST !!!! @ HAHAHA GELL BANG-BANG
#212 wolfgang e. 01:00:02 | Donnerstag, 15. September 2011
@ der erlöser lebt (#173) auch wir Katholiken können keinen Papst anbeten. Angebetet wird nunr Gott.
Also, bitte, zuerst informieren, dan erst kritisieren (nicht umgekehrt). Danke
#211 BigBang † 00:54:58 | Donnerstag, 15. September 2011
Ach herje, es ist ja schlimmer mit ihnen als ich dachte… „Landwirtschaftsministerin Renate Künast (Grüne)
enthielt sich der Stimme, weil es im rot-grünen Kabinett keine eindeutige Haltung zur Zulassung von gentechnisch
veränderten Organismen gibt. Während Künast sie ablehnt, ist das Wirtschaftsministerium unter Wolfgang
Clement (SPD) dafür.“ Und jetzt lesen sie noch mal meinen Beitrag. Genau das habe ich geschrieben.
#208 BigBang † 00:47:06 | Donnerstag, 15. September 2011
DAs empfehle ich ihnen. Wenn sie keine Ahnung von Politik haben sollten sie einfach keinen Kommentar dazu abgeben. Dann wirds auch nicht so peinlich für sie.
#206 BigBang † 00:04:57 | Donnerstag, 15. September 2011
kristall, sie beschreiben hier einen Vorfall aus dem Jahre 2004. Clement war dafür Künast dagegen. Um keinen Streit in der Koaltion von SPD und Grüne zu entfachen hat sie sich enthalten. Sicher wäre es mutiger und vernünftiger gewesen dagegen zu stimmen. Doch sie musste auch die Interessen ihrer Koaltion vertreten. So funktioniert Politik (leider) nun mal.
#205 kristall 23:49:27 | Mittwoch, 14. September 2011
die grünen stimmen für gentechnik im parlament !!!!DIE GRÜNE KÜNAST !!! ENTHIIELT SICH DAMALS DER
ABSTIMMUNG IM EU-PARLAMENT !!!! DESHALB GING DIE ABSTIMMUNG SO AUS !!?? DASS HEUTE IN DER EU GENVERÄNDERTE
NAHRUNGSMITTEL ANGEBAUT WERDEN !!!! * DAS IST SACHE KATALOG !!!! @ HAHAHA
#204 catholic 23:14:08 | Mittwoch, 14. September 2011
altglas, bei uns nicht bei uns kaufen die grünen bei den biobauern und auf bauernmärkten ein, bekämpfen
die gen-technik und fordern für die bauern faire milchpreise . bei uns sind die grünen recht beliebt
und arbeiten regional mit den schwarzen zusammen. die linken und roten haben keine chance. die sind im
norden.
#195 catholic 22:52:42 | Mittwoch, 14. September 2011
Unser Sepp aus Waging am See war ein ehrlich katholischer Bauer, erster grüner Bürgermeister in Oberbayern und später Landtagsabgeordnetr. Leider zu früh gestorben.
#190 Säkularist 22:45:56 | Mittwoch, 14. September 2011
Über das päpstliche Christentum: „Gewalt sogar katholische(!) ist nie legitim, um die eigene Ideologie durchzusetzen.“ „Das Christentum“ ist keine Einheit. Friedliebender christlicher Glaube im Privaten und das päpstliche Christentum mit gewaltbereitem Macht- und Herrschaftsstreben sind zweierlei. Neuere theologische Geschichtsforschung spricht offen über die Verknüpfung einer Glaubenslehre mit einem Macht- und Herrschaftssystem (vgl. Päpste und Papsttum, Band 18, Gelasius I., Walter Ullmann, Verl. Hiersemann, Stuttgart, 1981). Kirchlich indoktrinierte und deshalb in der Regel unwissende Christen müssen das zur Kenntnis nehmen, wollen sie nicht Gefahr laufen, gewaltbereite Herrschaftsformen anzuerkennen. Die Vergangenheit hat gezeigt, wohin das führen kann. Derartige Herrschaftssysteme stehen den Menschenrechten entgegen, gelten heute als primitiv und wurden von aufgeklärten Systemen der Freiheit und Verantwortung zu individueller Selbst- und gemeinschaftlicher Mitbestimmung abgelöst. Insofern spricht es für alle Bundestagsabgeordnete, die der päpstlichen Rede fern bleiben und sich damit von Vertretern wertevernichtender Herrschaftssysteme distanzieren. Diese Zeilen kann man aggressiv formuliert bewerten, Kindsmissbrauch und deren systematische Unterdrückung haben die Schwelle der Aggression längst überschritten. Die Kirchenaustrittswelle könnte zur Monsterwelle werden, die wertverirrte Herrschaftsautoritäten wegspült.
c a t h o l i c , grün ist (heute!) läppisch. Zum Allgemeingut geworden. . k r i s t a l l , so könnte
man es etwa sagen. Nur beim Staat die hohle Hand machen – das bekommt mir nicht.
#177 Blackbird 22:24:53 | Mittwoch, 14. September 2011
Jolanda: das ist kein Sinneswandel- ob er nun im langen Weißen, oder im geblümten Kurzen oder Dirndl
rumläuft, lustig wär’s allemal. Catholic: Punkt für Dich. Aber einen hab ich noch: aus Lethe müsste
auch der wackere Jesuit trinken- es könnte der Erfüllung seines Auftrags abträglich sein, wenn er sich
nicht an ihn erinnert. Mighty: Charon ist schon unsterblich – und er hat einen unkündbaren Job. Für
einen Griechen ist das heutzutage das Paradies So, aber nun Gute Nacht zusammen- mein allnächtliches
Hypnos&Morpheus-Ritual ruft…
Die Linke vespielt zur Zeit die Historische Chance das sehr gute Wahlergebnis bei der letzen Bundestagswahl
zu velieren,Kommunismusdiskussion,Kuba, und eine unfähige Doppelspitze,Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
waren da viel klüger und besser. Die Linke hat des Verstännis der Toleranz auf Ihren Fahnen geschrieben,
die Hälfte will den Papst Besuch im Bundestag nicht wahrnehmen. Einen Stellvertreter Gottes auf Erden
gibt es nicht,in keinem Text unsere Bibel nachzulesen.Wir, die an die Trinität glauben ,nähmlich Vater,
seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus und die Aussendung des Heikigen Geistes in Person, können keinen
Papst anbeten. Der Papst ist der er Christ ist, ein Jünger unseres Herrn Jesus Christus, nicht mehr oder
weniger. Den Dali Lama im Vergleich zu stellen ist unsinnig, er ist kein Gott, es gibt nur unseren, er
ist Freund des Ex CDU Landeschef von Hessen, mit undemokratischen Zügen. Die Parteien die das C in der
Brust handeln aber nicht in Gottes Sinne. Der Sozialismus in DDR ist ko gegangen, unser unmenschliches
Kapitalistisches System ist wie mann täglich sehen kann auch am Ende, aber Millionen von Menschen haben
aus Eigeninteresse den Willen dieses System weiter leben zu lassen.Auch Die Linke hat Christen in Ihren
Reihen, es steht nicht zwischen unseren Gott, Amen heist so soll es sein.
Blackbird, heisst es nicht, wer von diesem Brot isst, wird ewig leben? Das wäre doch auch für Charon attraktiv, denn das ewige Leben der Christen ist doch noch ein wenig besser als die Fährerei im Hades – denk’ich mal …
#172 Blackbird 22:13:55 | Mittwoch, 14. September 2011
Jolanda: aus meiner Warte ist beides gleich wichtig. Mighty: meinst Du, Charon akzeptiert Naturalvergütung?
Immerhin gibt’s einen Präzedenzfall: Orpheus wurde für ein Ständchen rüber geschippert.
#171 catholic 22:12:58 | Mittwoch, 14. September 2011
*Was der Papst sagt, ist sicher anständig und nicht jolandisch. . * Blackbird, Du wirst Dich wundern,
was da im Hades noch so rumgeistert. Die katholischen Schwarzfahrer auf der Plätte. Jesuiten bringen
alles fertig.
#170 Jolanda 22:09:55 | Mittwoch, 14. September 2011
@Blackbird Wie jetzt zum Sinneswandel gekommen??? #166 Blackbird Mittwoch, 14. September 2011 22:05:42
Jolanda, sei sicher: sowohl Dein, als auch Herrn Ratzingers Kleidergeschmack sind mir ziemlich egal. Hier
klang das noch ganz anders: #148 Blackbird Mittwoch, 14. September 2011 20:20:42 Also wenn ich Abgeordneter
wäre, ich würde hingehen. Einen echten Vizegott, der sich als Frau verkleidet hat, sieht man nicht alle
Tage. Und kostet nicht mal Eintritt, im Gegensatz zum Olympiastadion.