Das Mainzer Ordinariat führt den Kern der Auseinandersetzung darauf zurück, daß der Pfarrerwechsel für die Gemeinde mit Neuerungen verbunden war, die – wie das Bistum betont – angenommen werden müssen.
Webseite der Pfarrgemeinde Sankt Aureus und Justina
(kreuz.net) Die katholische Pfarrgemeinde Sankt Aureus und Justina in Bingen-Büdesheim steht vor einer
Zerreißprobe.
Das erklärte die Online-Ausgabe der ‘Allgemeinen Zeitung’ heute.
Büdesheim ist ein
7.000-Seelen-Stadtteil von Bingen im Landkreis Mainz-Bingen.
Die Pfarrgemeinde befindet sich in dem altliberalen
Bistum Mainz.
Keineswegs ein religiöser Richtungsstreit?
Annähernd alle Mitglieder des Pfarrgemeinde-
sowie Verwaltungsrates sind zurückgetreten.
Der Internetauftritt der Gemeinde weist nur noch zwei Mitglieder
des Pfarrgemeinderates aus.
Beim Verwaltungsrat sind es drei – einschließlich dem Pfarrer Norbert Kley
als Vorsitzendem.
Die restlichen Mitglieder sind am 25. August 2011 nach Streitereien zurückgetreten.
Diese entzündeten sich nach Angaben der ‘Allgemeinen Zeitung’ an der Gemeindeführung von Pfarrer Kley.
Er ist seit dem 1. September 2010 in Büdesheim tätig.
Es handele sich dabei „keineswegs“ um einen
religiösen Richtungsstreit, sondern vielmehr um mangelnde Kommunikation.
Pfarrer Kley vertritt eine
katholische Linie.
Das Vertrauen des Bistums
In den Gremien fühlten sich viele Mitglieder bei Entscheidungen
und Neuerungen offenbar übergangen.
Das Mainzer Ordinariat führt den Kern der Auseinandersetzung darauf
zurück, daß der Pfarrerwechsel für die Gemeinde mit Neuerungen verbunden war, die – wie das Bistum
betont – angenommen werden müßten.
Indirekt gibt das Bistum dem altliberalen Vorgänger-Pfarrer Norbert
Sittel die Schuld.
Er habe die Gemeinde in seiner sechzehnjährigen Amtszeit geprägt.
Viele Gemeindemitglieder
hätten sich aufgrund „seiner pastoralen Ausrichtung“ ehrenamtlich engagiert.
Pfarrer Kley setzt bei
seiner Arbeit „neue Schwerpunkte“.
Dabei habe er das Vertrauen der Bistumsleitung.
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40 Lesermeinungen
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#38 gesunder 18:14:10 | Mittwoch, 14. September 2011
Wieso wurde mein Kommentar bezüglich Eurer Früchte und Früchtchen gelöscht. Tut Euch das weh? Oder
wollt Ihr Euch Euren Glauben an Eure tollen Früchte und Früchtchen nicht vermiesen lassen? Oder schämt
Ihr Euch etwa, dass so viele Eurer Anhänger so viele grosse deutsche, fromme Gedanken haben?
#37 Minimax 18:08:20 | Mittwoch, 14. September 2011
Solche vorgestrigen Pfarrer leeren die Kirchen und zerstören die Pfarreien. Wenn man die Pfarrgemeinderäte in den Rücktritt treibt, darf man sich über die Beteiligung bei den Wahlen nicht wundern. Auch wenn das den Betonköpfen gefällt. Und zu behaupten, die Mitglieder der Pfarrei dächten anders als die aus ihrer Mitte gewählten Räte, beweist alleine seine argumentative Hilflosigkeit. Mit Euch, Freunde, geht es nur ins Chaos.
Amaretto #19 Ich könnte Sie fragen, was an meinen Einlassungen #14 falsch sein soll. Da Sie aber diese
Frage nie beantworten werden, stelle ich sie nicht.
#34 monens 14:57:47 | Mittwoch, 14. September 2011
Einige „Früchte“ von „modernen“ Frauen; so eine ENDlösende auf einer „Konferenz“ des Todes; „ daß es
NICHT darum geht, die Zahl von Abtreibungen zu reduzieren oder das Leben von Frauen zu schützen, SONDERN
darum, daß es ein Grundrecht der Frauen sei, Geschlechtsverkehr ausschließlich zur Lustbefriedigung
zu haben, überall und jederzeit sicher abtreiben lassen zu können, und in Fortpflanzungsfragen alleine
zu bestimmen. Es sei wichtig, daß die Abtreibung nicht als schlechter als eine Geburt oder als Notlösung
empfunden werde, sondern als eine normale und gute Entscheidung der Frau. „ www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
oder auch innerhalb der hl. Kirche; eine sog. „Lektorin, Pfarrblatt-Redakteurin, Wortgottesdienstleiterin,
Leiterin von Segensfeiern, Kommunionspenderin, Firmbegleiterin, Ministrantenbegleiterin und Leiterin einer
Jugendgruppe“; „ wer von den Menschen will sich anmassen, von einem wahren Glauben zu sprechen? „ www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
aber auch Erstaunliches über eine sog. „Pastoralassistentin“; „ Eine Studierende, die mittlerweile als
Pastoralassistentin arbeitet, leugnete mir gegenüber während dieses Kurses die Heilsbedeutung des Kreuzes
(!). „ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Schon aufgefallen?; seit dem Emanzenwahn schreitet der
Kult des Todes voran!
#32 Mingaer † 14:39:34 | Mittwoch, 14. September 2011
schamane: Na, wie lebt es sich mit dem unauslöschlichen Mal der heiligen Taufe, welches für Sie zum Kainsmal und Siegel der ewigen ewigen Verdammnis geworden ist. Sie sind nicht mehr zu retten.
#30 bassman 14:33:36 | Mittwoch, 14. September 2011
Jetzt lasst Mingaer mal in Ruhe. Er hat doch Recht!! „Hosentragende Weiber“ sind doch wirklich ein schier
nicht zu fassendes Ärgernis!! Ich bin dafür, dass die Männer ihre Hosen gefälligst selbst schleppen!!!!
#29 Matthäus_1956 14:32:38 | Mittwoch, 14. September 2011
Verstanden, Schamane… Aber mit 31 Jahren solchen Stuss zu verbreiten? Da war ja mein Opa im Kopf fitter. Ich stelle ihn mir Faltenrocktragend zwischen den behosten Damen, auf einem Stuhl stehend mal vor. Nicht schlecht.
#25 Matthäus_1956 14:24:27 | Mittwoch, 14. September 2011
O.k., ich sehe ein, dass von Ihnen nichts zu erwarten ist. Sie sind und bleiben ein unhöflicher und respektloser Zurückgebliebener, der sich in der neuen Zeit nicht zurechtfindet und wie ein Kind Grenzen braucht.
#22 Matthäus_1956 14:21:32 | Mittwoch, 14. September 2011
Soviel Höflichkeit und Respekt sollte schon sein, dass man eine Messe besuchende Frauen nicht als „Weiber“ bezeichnet. Und ob sie Hosen tragen oder nicht, spielt ebensowenig eine Rolle.
#21 Mingaer † 14:19:12 | Mittwoch, 14. September 2011
Wenn man auf das Internetportal dieser ‘Pfarrei’ besucht, kann man unter anderem hosentragende Weiber betrachten, die auf Stühle stehen. Die V2 Sekte wie sie leibt und lebt.
#17 gesunder 13:29:44 | Mittwoch, 14. September 2011
Schade, dass hier leider beim Hetzen gegen Kebsen, Weiber, Schlampen und alle Andersdenkenden keine KREUZERHÖHUNG sondern eine KREUZVERHÖHNUNG stattfindet und nicht nur geduldet wird, sondern von vielen beklatscht wird mit neodralligem Gedankengut.
„Pfarrer“ Kley ist ein Funktionär des Konzilssekte und damit nicht katholisch. Er wurde von einem ungültig geweihten Bischof geweiht, d.h. es ist ein Laie. Er wurde von einem „Bischof“ ohne Jurisdiktion inkardiniert, also ist es kein Pfarrer. Wenn er sich den Zorn des Bauern- und Soldatenrates zugezogen hat, dann sehr wahrscheinlich, weil er beim Beten des Rosenkranzes erwischt wurde und keine Reue gezeigt hat. Da in der Konzilssekte der Kollegialismus, d.h. ein sozialistisches Rätesystem das Sagen hat, kann davon ausgegangen werden, daß der „Pfarrer“ Kley bald abserviert wird, es sei denn, er nimmt „Vernunft“ an und wird „linientreu“.
@Ossietzky Auch wenn Sie mit Ihrem Schmalspurwissen anscheinend nur auf altbewährte Kalauer aus dem linksdogmatischen
Bereich zurückgreifen können, so sei Ihnen nicht nur die Schrift „Glaube und Vernunft“ unseres Papstes
empfohlen sondern sämtliche Schriften von Thomas von Aquin. Glauben und Denken ergänzen sich !
#14 Palmström 13:22:38 | Mittwoch, 14. September 2011
Reformdr Zukunft@ die artige Antwort hätten Sie sich sparen können. Sie ist keine Antwort auf eine konkrete
Frage, sondern nichtssagendes Wischiwaschi von Lieschen Müller.
@Palmström Katholische Realität ist das was auf der ganzen Welt an Gültigkeit nichts verliert und unverrückbares
Glaubensgut ist und was zu der Liturgie gehört.
@Palmström 2010 also seit über einem Jahr und nicht erst seit zwei Wochen ! Also kein Elefant sondern
er brachte die katholische Realität mit und die Räte waren nicht mehr das was man „katholisch“ bezeichnen
kann. Die Gläubigen denken meist sowieso anders als die Räte. Gott sei Dank !
#8 Palmström 13:10:17 | Mittwoch, 14. September 2011
Die restlichen Mitglieder sind am 25. August 2011 nach Streitereien zurückgetreten. Diese entzündeten
sich nach Angaben der ‘Allgemeinen Zeitung’ an der Gemeindeführung von Pfarrer Kley. Er ist seit dem
1. September 2010 in Büdesheim tätig. Wenn der Pfarrer erste seit 01. September in Büdesheim tätig
ist, muss er sich ja wie ein Elefant im Porzellanladen aufgeführt haben, wder Pfarrgemeinderat zwischenzeitlich
fast geschlossen zurückgetreten ist. Vielleicht waren seine Winkelzügen den Glaubenden in Büdesheim
zu altliturgisch-katholisch, wenigstens den Pfarrgemeinderäten. So hat alles seinen tieferen Sinn.
#5 Amaretto † 11:53:09 | Mittwoch, 14. September 2011
Wundert mich auch, dass da der kreznded-Schläfer im Ordinariat Fulda noch nicht aktiv geworden ist! Wär
doch ein gefundenes Fressen für die Redaxglatzen!
Herr von der Trenck, den Artikel aus der Welt habe ich überflogen. Warum fügst Du denn oft DINGE doppelt
und dreifach ein, einmal genügt doch. Warst Du letzten Sonntag am Petersberg in der Kirche?
Was issen eigentlich mit den Zuständen an der Fuldaer Dompfarrei? Dort sind doch auch annähernd alle
Mitglieder der Räte zurückgetreten! Wo bleibt da krezned?
Pfarrer Kley hat sich ja erst für einige Jahre inkardinieren lassen und war in Rottach-Egern im Erzbistum
München und Freising. Dort war er sehr beliebt: www.merkur-online.de/…rer-kley-924085.html Die Mainzer
sind halt schon lange nicht mehr katholisch und darum wird es Zeit, dass dort endlich ein katholischer
Bischof auf den Heiligen Stuhl kommt. (Mainz ist die einzige Bischofsstadt die neben Rom sich „heiliger
Stuhl“ nennen darf. Leider !)