Österreich
Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
Wortmüll: „Es gibt kein Recht auf irgendeinen »Ungehorsam«, wenn man voraussetzt, daß die Kirche ja keinen blinden Gehorsam verlangt, sondern ein solidarisches Handeln inmitten des weiten Feldes seelsorglicher Möglichkeiten.“
Bischof Egon Kapellari von Graz
Bischof Egon Kapellari von Graz
© Moschitz, Wikipedia, CC
(kreuz.net) „Über einzelne Forderungen der Pfarrerinitiative wird diskutiert, das Kampfwort »Ungehorsam« lehne ich ab.“

Das erklärte Bischof Egon Kapellari von Graz am 7. September vor der österreichischen Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Standard’.

Mons. Kapellari appelliere, das Ganze der Kirche zu sehen: „Die globale Kirche ist alles andere als im Stillstand.“

Er zieht die Kirchenkampf-Medien bei den Ohren: „Wir hätten gerne – insbesondere von den Medien –, daß auch das Gelingende mehr Aufmerksamkeit bekommt.“

Denn: „Eine Kirche, die schwächer dargestellt wird als sie ist, kann der Gesellschaft nicht besser helfen.“

Kirchliche Schulen, Kindergärten und Spitäler seien gefragter denn je.

Aber: „Es wird in Kirche und Gesellschaft viel zu oft das Hohelied der Unzufriedenheit gesungen.“

Es gebe genug Grund zum Seufzen, aber nicht so viel Grund zum Jammern.

Nur keine Klarheit

„Die Unauflöslichkeit einer sakramentalen Ehe steht für uns ausnahmslos außer Zweifel“ – erklärt der Bischof weiter.

Er läßt sogleich die Antithese folgen: „Mit den sehr unterschiedlichen Biographien wiederverheirateter Geschiedener muß man sorgsam und einfühlend umgehen.“

Man dürfe niemanden überraschend von der „Kommunionbank“ zurückweist, sondern im Einzelgespräch versuchen, Wunden heilen zu helfen.

Der ‘Standard’ läßt sich von dem pastoralen Gesäusel des Bischofs nicht beeindrucken:

„Aber wenn Sie wissen, daß auch wiederverheiratete Geschiedene in Ihrer Diözese die Kommunion bekommen, müßten Sie als Bischof doch einschreiten, oder?“

Mons. Kapellari windet sich: Er habe seit seiner Priesterweihe ungemein viele Gespräche mit davon Betroffenen geführt und immer versucht, ihnen zu helfen, „mit Grenzen zu leben und trotzdem zu erfahren, daß sie in der Kirche keine Fremden sind.“

Schwerwiegende Normen, die nichts gelten

Die bischöflichen Sprüche treffen auf Stahl: „Was unterscheidet Sie dann von Helmut Schüller. Sind Sie nicht auch »ungehorsam«, wenn Sie nichts unternehmen?“ – fragt die Zeitung nach.

Wieder dreht Mons. Kapellari Pirouetten: „Es gibt kein Recht auf irgendeinen »Ungehorsam«, wenn man voraussetzt, daß die Kirche ja keinen blinden Gehorsam verlangt, sondern ein solidarisches Handeln inmitten des weiten Feldes seelsorglicher Möglichkeiten.“

Der ‘Standard’ weist darauf hin, daß der Glaube durch einen „beachtlichen Handlungsspielraum“ unterlaufen wird.

Mons. Kapellari flüchtet sich in Wortmüll:

„In jeder Gemeinschaft gibt es schwerwiegende Normen, die man nicht einfach unterlaufen darf. Es gibt aber auch menschlich sehr begreifbare Spannungen, wenn es darum geht, diesen verbindlichen Horizont in die Praxis Betroffener zu übersetzen.“

„Ich lasse mich nicht fixieren“

Auf den Hinweis, daß bei der von den Medien gesponserten ‘Pfarrer-Initiative’ seit längerem Konsequenzen im Raum sehen, läßt er die Katze aus dem Sack:

„Ich lasse mich da überhaupt nicht festlegen, ob sich jemand so kontraproduktiv aufgeführt hat, daß man ihn sozusagen aus der Gemeinschaft hinausschieben sollte.“

Er wiederholt sich: „Ich lasse mich nicht fixieren, wie weit ein Pfarrer Schüller gehen darf.“

Er möchte „alle im Boot behalten“.

Er möchte dazu einladen, „daß niemand von uns sich damit beschäftigt, am Boden des Schiffes Kirche zu bohren, sondern mehr auf den Wind in den Segeln zu achten.“

Keine Tricks?

Der ‘Standard’ versucht, die Mini-Pfarrer-Initative hochzuspielen: „Zig Priester haben den Aufruf bereits unterzeichnet“.

Mons. Kapellari kontert: „Der Aufruf wurde nur vom Vorstand formuliert.“

Und nimmt sich sogleich wieder zurück: „Aber ich rede das nicht klein.“

Dennoch: „Aber ich möchte es schon relativieren – aber nicht mit Tricks.“
      
52 Lesermeinungen
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#54   Thomasius   08:26:24 | Samstag, 17. September 2011
#44 al-Muschrik zunächst zum Text:
2,1. Das zweite Gebot der Lehre aber:
2. Du sollst nicht töten, du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht Knaben schänden, du sollst nicht huren, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht Zauberei treiben, du sollst nicht Gift mischen, du sollst nicht ein Kind durch Abtreibung morden, und du sollst das Neugeborene nicht töten.
3. Du sollst nicht den Besitz deines Nächsten begehren, du sollst nicht falsch schwören, du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen, du sollst nicht Übles reden, du sollst Böses nicht nachtragen.
4. Du sollst nicht doppelsinnig/falsch sein und nicht doppelzüngig; denn eine Schlinge des Todes ist die Doppelzüngigkeit.
5. Dein Wort soll nicht erlogen sein, nicht leer, sondern voller Tat.
6. Du sollst kein Habgieriger sein, auch kein Räuber, auch kein Heuchler, auch nicht boshaft, auch nicht hochmütig. Du sollst keinen bösen Entschluß fassen wider deinen Nächsten.
7. Du sollst keinen Menschen hassen; vielmehr sollst du die einen zurechtweisen, für die anderen sollst du beten, wieder andere sollst du lieben mehr als dein Leben.
Sicherlich werden hier Sünden beschrieben – auch Abtreibung ist Sünde – aber nicht alle Sünden. Nicht beschrieben ist die Sünde des Rauchens und des sonstigen Drogenmissbrauchs – wie etwa des Alkoholmissbrauchs. Da fällt auf, dass jahrhundertelang Klöster durch Drogen „Geld gemacht“ haben, denken Sie an den Klosterlikör,Benediktine, u.s.w. aber auch an Weihenstephan. Mit der Sünde lebt es sich gut.
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#53   Anaritha   15:20:33 | Freitag, 16. September 2011
@Ungebildeter Inglorious Bass
Der Mann, dem die Kirche dient, ist die höchste Autorität. Dieser hat gelehrt, daß die Ehescheidung verboten ist. Viele murrten daraufhin, die sich von ihm abwandten, also die Helmut Schüllers. Christus erklärte daraufhin Seinen Jüngern: „Wollt auch ihr gehen?“ Diese befragten Ihn daraufhin nochmals über Seine Ehelehre und sagten: „Wenn das die Stellung des Mannes ist, ist es nicht gut zu heiraten.“
Sie hingegen haben wie die Kirchenrebellen die Bibel noch nie richtig gelesen oder glauben nicht der Bibel, weil sie lehren, alles wären spätere Hinzufügungen, die nicht von Christus stammen.
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#52   Inglorious Bass   13:40:11 | Freitag, 16. September 2011
Der eigentlich zum Ungehorsam neigende ist der Bischof selbst. Die Pfarrerinitiative schlägt vor eine klare Reglung zu erlassen nach der auch „Ehebrecher“ die Möglichkeit haben an der Kommunion teilzunehmen.
Sie möchten im Grunde keine Regeln der Kirche brechen, wenn sie das wollten könnten sie einfach unbemerkt weiter „Ehebrecher“ zur Kommunion zulassen wie es der Bischof offensichtlich tut. Das es der Kirche nutzt wenn sie weniger Leute ausschließt ist beiden Seiten klar.
Anstatt aber offen für seine Überzeugungen einzutreten eiert der Bischof, (wie +net ausnahmsweise völlig richtig festgestellt hat) herum, redet von Spielräumen. Dabei war der Mann dem der Bischof sein Leben verschrieben hat bekannt für seine Offenheit und Klarheit…auch wenn er sich damit mit Autoritäten angelegt hat.
Das Problem ist doch…wer Gesetzte, die kaum umsetzbar sind, des schönen Schein wegens aufstellt muss sich entweder die peinliche Mühe machen diese durchzusetzen oder er sollte sie gleich so gestalten das sie in der Praxis auch ernst genommen werden können.
Kann es im Sinne einer Autoritären Organisation wie der RKK sein das die Mitarbeiter die Botschaft bekommen: „Du darfst dieses oder jenes schon machen nur darfst du nie offen dazu stehen und ich will nichts davon hören.“
Das fördert eine Kultur der Heimlichtuerrei des Übertünchen und Beschönigen…ein IDEALER Nährboden für Leute die ganz andere Gesetzte brechen wollen…Stichwort: Kinderschänder.
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#51   Vogel   13:26:07 | Freitag, 16. September 2011
Sagt mal, heißt da jemand tatsächlich WORTMÜLL ????????????????
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#50   Thomasius   08:30:22 | Freitag, 16. September 2011
#47 Goldengel
Sind Sie etwa Bibelhasserin?
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#49   Goldengel   08:18:01 | Freitag, 16. September 2011
Thomasius,
Hören Sie auf diese Ekelhaftigkeit fortzusetzen und die Abtreibung durch Menschenhand als eine natürliche Sache ausgeben zu wollen, womöglich noch von Gott gewollt.
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#48   Nixnutz   20:43:17 | Donnerstag, 15. September 2011
# 45 „Tomasio deliranti ac mendicanti“ ??? „mendico(r) erbetteln (Stowasser)
Mendikant = Bettelmönch
War das gemeint? Oder meinte al-Muschrik „mentienti“?
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#47   Thomasius   20:30:33 | Donnerstag, 15. September 2011
#45 al-Muschrik der demente Analphabet
Totschlag und Mord
Ex 21,12Wer einen Menschen so schlägt, dass er stirbt, wird mit dem Tod bestraft.
Ex 21,13 Wenn er ihm aber nicht aufgelauert hat, sondern Gott es durch seine Hand geschehen ließ, werde ich dir einen Ort festsetzen, an den er fliehen kann.
Ex 21,14 Hat einer vorsätzlich gehandelt und seinen Mitbürger aus dem Hinterhalt umgebracht, sollst du ihn von meinem Altar wegholen, damit er stirbt.
Körperverletzung durch Menschen
Ex 21,22 Wenn Männer miteinander raufen und dabei eine schwangere Frau treffen, sodass sie eine Fehlgeburt hat, ohne dass ein weiterer Schaden entsteht, dann soll der Täter eine Buße zahlen, die ihm der Ehemann der Frau auferlegt; er kann die Zahlung nach dem Urteil von Schiedsrichtern leisten.
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#46   al-Muschrik   19:28:18 | Donnerstag, 15. September 2011
Tomasio deliranti ac mendicanti
„Didache (Apostellehre) Kapitel 2 wo die Abtreibung dem Schlecht-Reden gleichgesetzt wird“
_
Die Didache denkt gar nicht daran, die Abtreibung dem Schlecht-Reden gleichzusetzen, das hat unser Lügenmäulchen Thomasius frei erfunden. Stattdessen bezeichnet sie die Abtreibung sogar ausdrücklich als φονευειv „morden“ und nennt sie zwischen Giftmischerei und Kindstötung, also zwei weiteren Tötungsdelikten: „ου φαρμακευσεις, ου φονευσεις τεκνον εν φθορα ουδε γεννηθεν αποκτενεις“
_
„Jesus steht zum Gesetz und das Gesetz verbietet die Tötung lebendiger Menschen. Die Beförderung einer Fehlgeburt und damit einer Abtreibung ist „lediglich“ eine Körperverletzung und zwar des Mannes der Frau. Lesen Sie mal EX 21.“
_
In Exodus 21,22 ist von fahrlässiger Körperverletzung mit Verlust der Leibesfrucht die Rede und damit fehlt die für einen Mord konstitutive Tötungsabsicht. Hier liegt also keine Abtreibung vor und noch weniger eine Körperverletzung des Mannes, und die hier zu zahlende Entschädigung geht an den Ehemann weil er deren Vormund ist.
„Unterdrückungsmaßnahmen der „deutschen Herrenmenschen“, die sich weigerten – etwa in der Tchechoslovakei/Böhmen und Mähren oder in Polen die einheimische Bevölkerung zu assimilieren“
Diesen Schwachsinn haben Sie sich doch sicher selbst ausgedacht, statt nur abgeschrieben, wie den über die Abtreibung. Sie werden in Ihrer Demenz immer origineller.
Auch ein Fortschritt!
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#45   Thomasius   19:17:26 | Donnerstag, 15. September 2011
#40 Goldengel
Die Abtreibung ist die Beförderung einer Fehlgeburt. Muss man das einer angeblichen Frau noch erklären?
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#43   monens   18:09:05 | Donnerstag, 15. September 2011
Auch die Herz-Jesu-Franziskaner halten das Banner der hl. Tradition hoch; aus ihrer Homepage;

Bei diesem Geheimnis hat der Priester nicht bloß die Rolle eines Gemeindevorstehers, sondern er ist Stellvertreter Jesu Christi.
Christus wirkt durch ihn und bringt durch ihn das Opfer dar.
Darum sagt der Priester bei der Wandlung nicht:
„Das ist der Leib Jesu Christi“ ,
sondern er sagt: „Das ist mein Leib.“
+
Dies ist die Größe des katholischen Priestertums, daß Christus durch dieses unter uns weiterlebt: predigend, segnend, Sünden vergebend und sein Opfer feiernd.

Die Kongregation der Herz-Jesu-Franziskaner in Treue zur unverfälschten katholischen Glaubenslehre und zum Papst;
www.razyboard.com/…07887-6110119-0.html
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#42   Amethyst   18:08:48 | Donnerstag, 15. September 2011
Jeder Ungehorsame gehört schon zu Luzifer!
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#41   Goldengel   17:42:52 | Donnerstag, 15. September 2011
#38,
Eine Fehlgeburt von der Natur aus, ist keine Abtreibung im eigentlichen Sinne.
Eine Abtreibung ist eine eingeleitete Tötung des Fötus – aber das wissen Sie eh genau.
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#40   monens   17:42:42 | Donnerstag, 15. September 2011
Das ungeborene Kind „kein lebendiger Mensch“ ????

Ps 139,13
Denn du hast mein Inneres geschaffen, /mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ps 139,14
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. / Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
Ps 139,15
Als ich geformt wurde im Dunkeln, / kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, / waren meine Glieder dir nicht verborgen.
Ps 139,16
Deine Augen sahen, wie ich entstand, / in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, / als noch keiner von ihnen da war.
+
Jer 1,5
Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt

www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
schon einmal wurde argumentiert „nichts gewusst“ zu haben; bei der „ganz humanen“ ENDlösung des MORDES an ungeborenen Kindern wird dasselbe versucht?!;
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN; jegliche Versuche der Bildung einer „WG“ mit der Finsternis sind ausgeschlossen;
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
Abtreibung ist und bleibt bestialischer MORD;
www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
auch Ihnen, @Goldengel, einen gesegneten Abend.
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#39   Thomasius   17:29:49 | Donnerstag, 15. September 2011
#35 Goldengel
Jesus steht zum Gesetz und das Gesetz verbietet die Tötung lebendiger Menschen. Die Beförderung einer Fehlgeburt und damit einer Abtreibung ist „lediglich“ eine Körperverletzung und zwar des Mannes der Frau. Lesen Sie mal EX 21. Aber Sie haben Recht. Wer bei kreuz.net interessiert sich schon für die Bibel????
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#38   Goldengel   17:15:31 | Donnerstag, 15. September 2011
#36 gesegneten Abend, monens,
Wir kennen das ja diese lockere Zusage zur Sünde, die dann als „Toleranz“ hingestellt wird. Wir müssen ja die Sünder loben und womöglich noch deren Weg gehen.
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#37   monens   17:01:32 | Donnerstag, 15. September 2011
@Goldengel; sie sagen es;
„Die wahre Hetze besteht darin, die Sünde als eine Wahrheit hin zu stellen“; dazu der hl. Ludwig v. Montfort;

Meist befürworten sie die Sünde nicht offen,
aber behandeln sie, als wäre sie gut oder anständig, oder aber als wäre sie gleichgültig und von keiner Bedeutung.
Die Welt hat vom Teufel die Wendigkeit gelernt, mit der sie
die Hässlichkeit der Sünde und der Lüge zu bemänteln weiss;
und darin liegt die Bosheit, von der Johannes der Evangelist spricht;
„Die ganze Welt liegt im argen“
und das gilt heute mehr denn je…“

www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
Leider macht sich auch in der „zeitgemäss modernen“ Priesterausbildung das eingegeben „Weichspülmittel“ des Weltgeistes bemerkbar; heute gleichen sog. „röm. kath. Ausbildungsstätten“ eher Verbreitern einer „neuen Theologie“ des „braven Christentums“; Hw Sieberer über den „Normseminarist“ im modernistischen Seminar;
„Normal sein ist für den Seminaristen das oberste Ziel,
nur ist „normal“ hier leider keineswegs mit „römisch-katholisch“ gleichzusetzen.

Das Trauerspiel einer modernistische entstellten sog. „röm. kath. Priesterausbildung“ ist für so manche „Ueberraschungen“ gut; nur immer weniger Männer wollen sich dies antun; die traditionellen Priesterseminare verzeichnen mehr und mehr Zuwächse!;
www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html
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#36   Goldengel   16:48:28 | Donnerstag, 15. September 2011
Thomasius,
5. Gebot – Du sollst nicht töten.
Es ist doch logisch, dass Jesus dies nicht befürwortet.
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#35   Thomasius   16:46:15 | Donnerstag, 15. September 2011
#33 Goldengel
Klären Sie mich auf: Wo hat sich der Herr zur Abtreibung geäußert?
Ich kenne nur die Didache (Apostellehre) Kapitel 2 wo die Abtreibung dem Schlecht-Reden gleichgesetzt wird und Schlecht-Reden ist hier bei kreuz.net „normal“.
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#34   Goldengel   15:34:40 | Donnerstag, 15. September 2011
#33, allgemein betrachtet:
Es geht im christlichen Glauben nicht ums besser sein, sondern um die Wahrheit.
Die Wahrheit sind in den Sätzen Jesu erhalten.
Wer diese Wahrheit bereit ist anzunehmen, der ist auch mit ihm verbunden.
Wer jedoch gegen die Wahrheit Christi lebt, also im Ehebruch oder eine Abtreibung durchführt und andere Sünden, der lebt gegen die Wahrheit Gottes.
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#32   Goldengel   15:10:57 | Donnerstag, 15. September 2011
#27 Evelynn,
Ich hetze nicht, ich mache Gesellschaftskritik.
Hetzen tun die Sünder gegen andere – ein Ehebrecher gegen seine Familie hetzt, indem er diese im Stich lässt / eine Abtreiberinnen hetzt, indem diese ihr Kind abtreibt / ein ungehorsamer Priester hetzt gegen die RKK, weil er ein reueloser Sünder ist usw…
.
Die wahre Hetze besteht darin, die Sünde als eine Wahrheit hin zu stellen.
Deshalb richtete man Christus auch als Gotteslästerer hin, weil er angeblich gehetzt hätte, dabei tat er den Willen Gottes, indem er Sünder zur Reue aufrief, damit diese ins Reich seines Vaters kommen können.
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#31   monens   14:50:07 | Donnerstag, 15. September 2011
Seltsames aus dem Munde eines hw Bischofs!;

daß die Kirche ja keinen blinden Gehorsam verlangt, sondern ein solidarisches Handeln inmitten des weiten Feldes seelsorglicher Möglichkeiten.

Lesen wir einige Auszüge aus dem Weiheversprechen bereits des angehenden Diakons (!);

„Bist du bereit, zum Zeichen der Hingabe an Christus, den Herrn, um des Himmelreiches willen, EHELOS ZU LEBEN UND FÜR IMMER DEINEM VORSATZ TREU ZU BLEIBEN, in dieser Lebensform Gott und den Menschen zu dienen?“
*
„Ich bin bereit.“
+
„Bist du bereit, nach dem Bild und Beispiel Christi, dessen Leib dir zur Ausspendung anvertraut wird, dein eigenes Leben zu gestalten?“
*
„Mit Gottes Hilfe bin ich bereit.“
+
„Versprichst du deinem Bischof EHRFURCHT UND GEHORSAM?“
*
„Ich verspreche es.“
+
„Gott selbst vollende das gute Werk, das er in dir begonnen hat.“

kein ( blinder ) Gehorsam verlangt????; Zölibateid „revidierbar“????; www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
statt mit den „Unghorsams“aufrufern lange zu „dialogisieren“, wäre für diese das Lesen eines von einem treugläubigen Jugendlichen geschriebenen Buches über die kostbare Gabe des Zölibates sicherlich segensreicher;
www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
Und; wo bleibt der bischöfliche Hinweis auf den immer erfolgreicheren Aufruf ZUM GEHORSAM?!;
www.razyboard.com/…07688-6105370-0.html
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#30   wickerl   14:05:12 | Donnerstag, 15. September 2011
So redet ein Winkeladvokat aber kein Seelenhirte, den Gläubigen geht so ein Bischof der so redet mit denbar schlechtem Beispiel voran, sich winden wie ein Aal, ( sein Ja sollte Ja und sein Nein ein Nein sein) das ist sehr unchristlich und eines Seelenhirten noch dazu im Bischofsamt gänzlich unwürdig
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#29   Domenico Tuttisanti   13:57:42 | Donnerstag, 15. September 2011
Thomasius:
„Islamismus hat mit dem Islam soviel zu tun
wie die Piusler mit der katholischen Kirche.“
.
Dem könnte ich u.U. zustimmen, denn der
Islamismus ist eine Weise der Auslegung „heiliger
Texte“, die diese ernst meint. Für Pius gilt dasselbe
im eigenen Bezugsrahmen.
.
Dass im einen Falle terroristische Gewalt und
millionenfache Unterdrückung herauskommt und
im anderen Fall nicht, zeigt sehr überzeugend die
gravierenden Unterschiede von Christentum
und Islam.
.
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#28   Vogel   13:57:09 | Donnerstag, 15. September 2011
Manchmal ist man schon leicht frustiert,
wenn man sich vorstellt,
die anderen sind katholisch und christlich so gut – auch in der Praxsis
und man selbst ist eher ein Theoretiker.
Aber, seid getrost:
im KOPF fängt alles an, auch die guten Taten.
JESUS hat sich jedenfalls die Arbeit gemacht, nach einem einzelnen verlorenen Schäfchen zu suchen !!! Mittlerweile ist die Hälfte der Schafherde durchgegangen
und es stört niemanden so richtig, glaube ich – man muß sich eben damit abfinden, man muß glücklich sein, dass man überhaupt noch ne halbe Schafherde hat.
So, für heute ist Schluß.
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#27   Evelynn van der Meer   13:46:54 | Donnerstag, 15. September 2011
26: Du hetzt immer nur gegen Andersdenkende und behauptest, sie würden ihre Sünden reuelos begehen.
Woher willst Du das wissen?
Stehst Du so vielen so nahe?
Aber hier wird offensichtlich, dass die Hetzer, wie die Pharisäer damals das Wort Gottes missbrauchen, um ihre Flüche und Schimpftiraden gegen die ach so schleteren Sünder, ihre Nächsten, zu rechtfertigen,
.
Das wird Jesus nicht goutieren!
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#26   Goldengel   13:42:52 | Donnerstag, 15. September 2011
#24,
haben Sie meinen Eintrag überhaupt verstanden?
Ich meinte die Ehebrecher, welche für deren Ehebruch noch die Hl. Kommunion wollen.
Warum hetzen Sie gegen die göttliche Wahrheit, dass Reue notwendig ist zur Umkehr und dass erst die Umkehr die hl. Kommunion verdient?
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#25   Thomasius   13:41:39 | Donnerstag, 15. September 2011
#10 Domenico Tuttisanti
Islamismus hat mit dem Islam soviel zu tun wie die Piusler mit der katholischen Kirche.
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#24   Evelynn van der Meer   13:40:40 | Donnerstag, 15. September 2011
Die reuelosen Sünder?
Da sind doch sicher die Hetzer gemeint, die Reue nur was für die anderen halten!
.
Wie sich wohl die gekränkten und gedemütigten Menschen fühlen, gegen die gehetzt wird?
Ob Jesus das so wollte und heute will?
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#23   Goldengel   13:31:22 | Donnerstag, 15. September 2011
Bei dem Ehebruch hat nur der Ehebrecher irdische Vorteile, denn er bekommt ALLES, was er möchte: seinen Willen, denn er verlässt seine Familie willentlich, heiratet seinen Scheidungsgrund und bekommt dann noch den Segen der RKk dafür?
.
Wie fühlen sich eigentlich die Scheidungswaisen dabei, wenn Ehebrecher alles bekommen, jede Vergebung, wo doch keine Reue vorhanden ist seitens des Ehebrechers? Zählt das zurückgelassene Kind noch für die RKK oder zählen nur mehr die reuelosen Sünder? Ist Sünde nun eine Art Maßstab geworden für ein gutes Leben?
.
Was rät so ein Geistlicher denn dann den Scheidungskindern, wenn die Sünden der Eltern abgesegnet werden? – Sündigt auch – ist das der Rat des Geistlichen, denn warum nicht – die RKK ist ja mit gewissen „Umständen“ einverstanden.
Welche „Umstände“ betreffen das verlassene Kind?
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#22   Domenico Tuttisanti   13:22:38 | Donnerstag, 15. September 2011
Minimax:
„die Kritiker sind Kritiker, und die Hetzer sind Hetzer“
.
Schön, dass Sie das endlich begreifen!
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#21   Goldengel   13:10:21 | Donnerstag, 15. September 2011
Vogel,
Sie schreiben: *Von dem einen Mann sind schon 2 Frauen verstorben, in dem Fall finde ich es sogar gut, wenn es noch die Möglichkeit gibt, eine Patchworkfamilie zu gründen.*
.
Also erstens ist dieser Mann Witwer und darf sogar kirchlich wieder heiraten – es heißt nämlich: bis dass der Tod euch scheidet!
Somit ist so eine zweite Ehe keine Patchworkhurerei, sondern eben eine ihm von Gott gegebene zweite Ehefrau.
.
Mit dem Urvertrauen haben Sie recht, denn gerade bei einem Ehebrecher sind Kinder sehr enttäuscht, denn der Ehebrecher/in verlässt ja nicht nur seinen Partner/in sondern auch seine gesamte Familie, also auch die Kinder.
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#20   Vogel   12:27:35 | Donnerstag, 15. September 2011
Goldengel, diese Woche habe ich einen Teil von der Sendung 37 Grad
gesehen. Da ging es auch um Patchworkfamilien. Die Eltern suchen Partner übers Internet.
Von dem einen Mann sind schon 2 Frauen verstorben, in dem Fall finde ich es sogar gut, wenn es noch die Möglichkeit gibt, eine Patchworkfamilie zu gründen.
Ob das aber so schön ist für Kinder, wenn der Papa ständig andere Frauen einlädt, die dann auch über Nacht bleiben, so lange, bis er dann mal die große Liebe gefunden hat. Der Junge hat zwar gesagt, es mache ihm nichts aus, er kenne es nicht anders usw…
Die Kinder können einem schon leid tun, bei denen das URVERTRAUEN schon zerstört wird. Das meiste Vertrauen hat man doch eigentlich zu seinen Eltern, wem kann man danach noch so viel Vertrauen schenken, wie ihnen.
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#19   Goldengel   11:55:55 | Donnerstag, 15. September 2011
Es ist ja klar, dass ein Bischof all seine Schäfchen und Priester im Boot behalten möchte – das ist ja auch im Sinne Jesu, wenn es um die Vergebung geht – doch wenn keine Einsicht seitens der Ehebrecher oder eines ungehorsamen Priesters geht – inwiefern sollte hier eine Einigung im Geiste Christi möglich sein?
.
Christus zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
.
Doch es wird ja von seiten der Ehebrecher weitergesündigt, indem diese ja noch den Scheidungsgrund standesamtlich heiraten und dafür sollen diese unbelehrbaren Sünder noch die Hl. Kommunion bekommen?
Es werden dann sündige Patchworkfamilien gegründet, wo Kinder wie Spielbälle hin und her geworfen werden und den Launen der Sündeneltern ausgeliefert sind und das soll dann im Sinne Christi sein??????
.
Vielleicht sollte man sich als Geistlicher mal ins Boot mit Christus setzen, um noch zu wissen, was Sünde eigentlich ist und wer daran leidet, es sind nämlich die Kinder, welche dann den Preis der Sünde der Eltern zahlen müssen und somit ist dies keine Reue seitens der Ehebrecher, sondern es wird noch mit einem sündigen Starrsinn weitergehurt.
Ob nun so ein Verhalten die Absegnung verdient?
Wohl eher nicht, da beide Elternteile keine Einsicht haben und ihre Sünde weiterführen.
In so einem Boot möchte sicher kein wahrer Christ sitzen.
Warum wollen manche Geistlichen darin sitzen?
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#18   Minimax   11:32:33 | Donnerstag, 15. September 2011
Nein, die Kritiker sind Kritiker, und die Hetzer sind Hetzer. Was wollen Sie sein?
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#17   Domenico Tuttisanti   11:29:37 | Donnerstag, 15. September 2011
Minimax:
„Und wenn Subjekte auf der politischen Bühne erscheinen, die über andere hetzen und die Meinung anderer verbieten wollen, ist Vorsicht angesagt. Aber dafür hat der demokratische Staat zum Glück seine Schutzmechanismen.“
.
So ist es! Sie sollten sich allmählich von dem Vorurteil emanzipieren, alle Kritiker des Islam seien „Hetzer“, „Rassisten“ u. dergl.
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#16   Minimax   11:26:02 | Donnerstag, 15. September 2011
#15
Ja, da haben Sie recht. Der Schuss geht manchmal nach hinten los – siehe auch NPD-Verbot. Nochmal: ich will keine Meinungen verbieten, der Diskurs ist notwendig. Hetze verbietet sich allerdings. Und hier gilt es genau hinzuschauen. Und wenn Subjekte auf der politischen Bühne erscheinen, die über andere hetzen und die Meinung anderer verbieten wollen, ist Vorsicht angesagt. Aber dafür hat der demokratische Staat zum Glück seine Schutzmechanismen.
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#15   Domenico Tuttisanti   11:19:54 | Donnerstag, 15. September 2011
minimax:
„Es steht mir nicht zu, die Meinung des Herrn Wilders verbieten zu wollen. Es ist sein Recht, sie zu äußern. Nur ist es ebenso mein Recht, wie das jedes Demokraten, ihm zu widersprechen, und auf demokratischem Weg zu verhindern, dass sich seine Position politisch durchsetzt.“
.
Auch das ist unbestritten, dass Sie ein Recht darauf haben, sich gegen andere Meinungen zu stellen. das schliesst freilich KEIN recht ein, andere meinungen „verbieten“ zu wollen. Wir leben nicht in der DDR!
Die Frage ist, ob Sie sehr intelligent handeln, wenn Sie jede andere Meinung – gegen die jedem erkennbaren Fakten – immer gleich als
„ H e t z e „ qualifiziert sehen wollen und nach dem Staatsanwalt schreien. Der Fall des Islamkritikers Widers zeigt sehr schön, dass dieser Schuss auch nach hinten losgehen kann.
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#14   Evelynn van der Meer   11:19:29 | Donnerstag, 15. September 2011
Herrn Wilders muss man zugute halten:
Er hat sich nicht in Hosen gemacht und anonym Standpunkte vertreten.
Sondern mit seinem „guten“ Namen.
.
Andere wiederum haben keine Eier in der Hose.
Dann könnten die guten Piusschulenrichter doch auch darüber richten.
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#13   Alfredo Ottaviani   11:15:02 | Donnerstag, 15. September 2011
Lieber Herr Bischof Kapellari,
blah, blah, blah…
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#12   Sycamore   11:14:45 | Donnerstag, 15. September 2011
@Capellari
Erbärmlich!
Ein Pudding läßt sich nicht an der Wand fixieren.
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#11   Minimax   11:13:28 | Donnerstag, 15. September 2011
#10
Es steht mir nicht zu, die Meinung des Herrn Wilders verbieten zu wollen. Es ist sein Recht, sie zu äußern. Nur ist es ebenso mein Recht, wie das jedes Demokraten, ihm zu widersprechen, und auf demokratischem Weg zu verhindern, dass sich seine Position politisch durchsetzt.
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#10   Domenico Tuttisanti   11:09:54 | Donnerstag, 15. September 2011
Minimax:
Hetze gegen Menschen ist Hetze gegen Menschen und hat mit Kritik am Islamismus wenig zu tun.
.
Da haben Sie vollkommen recht! Aus diesem Grunde ist ja auch Geert Wilders von allen Anklagepunkten wegen Volksverhetzung FREIGESPROCHEN worden in den Niederlanden. Es wurde nämlich anerkannt: Kritik am Islam ist keine Verhetzung von Muslimen.
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#9   Minimax   11:03:30 | Donnerstag, 15. September 2011
Hetze gegen Menschen ist Hetze gegen Menschen und hat mit Kritik am Islamismus wenig zu tun.
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#8   Domenico Tuttisanti   10:46:38 | Donnerstag, 15. September 2011
Seit dem Terroranschlag von Oslo gibt es eine regelrechte Medienjagd auf jeden, der die Islamisierung Europas als etwas nicht unbedingt Bereicherndes angesprochen hat. Mit einer geradezu abenteuerlicher Fakten- und Realitätsleugnung werden die Menschen, die sachlich fundiert und völlig berechtigt Islamkritik betreiben, in einem regelrechten Propaganda-Feldzug mitverantwortlich für den irren Amokläufer gemacht. Mit dieser völlig unsachlichen und diffamierenden Hetze wollen diese heuchlerischen Journalisten wohl nur verbergen, dass sie es jahrelang versäumt haben, die Fakten und die Wahrheit über den Islam zu berichten.
.
Videokommentar
www.youtube.com/watch?v=O9mUBiWTYeY
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#7   Minimax   10:40:42 | Donnerstag, 15. September 2011
ist ja klar, dass sich die finstersten Zeitgenossen hier ihren Weltsicht auf pi-news zurecht bügeln lassen.
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#6   Krak des Chevaliers   10:36:44 | Donnerstag, 15. September 2011
„Es gibt kein Recht auf irgendeinen »Ungehorsam«, wenn man voraussetzt, daß die Kirche ja keinen blinden Gehorsam verlangt, sondern ein solidarisches Handeln inmitten des weiten Feldes seelsorglicher Möglichkeiten.“
Was für ein Satz! Dafür muss man wirklich studiert und promoviert haben. Herzlichen Glückwunsch!
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#5   rockdino_   10:35:52 | Donnerstag, 15. September 2011
Father Jack leutet mit der Glocke und Domenico sabbert schon…Köstlich!
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#4   Domenico Tuttisanti   10:33:17 | Donnerstag, 15. September 2011
Father J.H.
Natürlich vernetzen sich Islamkritiker. Die Internationale der
Islamfaschisten und ihrer gewissenlosen Verharmloser und
Helfershelfer sind ja auch vernetzt und finanziell und interssen-
mäßig verbandelt!
Intelligente Erwiderung auf pi:
www.pi-news.net/…die-meinungsfreiheit/
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#3   Father Jack Hackett   10:26:03 | Donnerstag, 15. September 2011
Ein informativer Artikel über das Netzwerk der Islamfeinde:
www.fr-online.de/…10835026,item,0.html
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#2   Hans Dampf   10:16:07 | Donnerstag, 15. September 2011
Dieses ganze Kommunionsgeplänkel…
beweist doch nur das Manko der RKK. Letztendlich ist es eine ganz persönliche Gewissensentscheidung des einzelnen Gläubigen und nicht die des Priesters oder Bischofs! Wird man durch den eigenen Pfarrer demonstrativ ausgeschlossen, geht man eben dahin, wo einen nur Christus kennt…und folgt seinem Gewissen und nicht der Willkür eines Einzelnen. Es ist nur schade, das das Pastorale hier oft viel zu kurz kommt. Würde meine eigene Kirche meine röm.-kath. Angehörigen und Freunde vom Altarsakrament ausschließen, so würde ich diese Kirche unweigerlich verlassen und austreten.
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#1   Domenico Tuttisanti   10:15:34 | Donnerstag, 15. September 2011
Der Bischof: „In jeder Gemeinschaft gibt es schwerwiegende Normen, die man nicht einfach unterlaufen darf. Es gibt aber auch menschlich sehr begreifbare Spannungen, wenn es darum geht, diesen verbindlichen Horizont in die Praxis Betroffener zu übersetzen.“
.
Kitschiger Betroffenheitsschwulst. Reiner Wortmüll.
Die Kirche ist hierarchisch strukturiert und das wird sie auch bleiben.
„Aufrufe zum Ungehorsam“ erfüllen innerkirchlich einen Straftatbestand
und sie sollten auch dementsprechend geahndet werden. Alles andere
führt zu einer Selbstentfremdung, ja Selbstabschaffung der Una sancta
und ihres göttlichen Auftrages.
.
www.kath.net/detail.php?id=33078
.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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