(kreuz.net) Der Besuch von Papst Benedikt XVI. in England hat bei vielen Menschen die geistliche Dimension
des Lebens hervortreten lassen.
Er hat auch die Hoffnung und den Glauben neu belebt – die Hoffnung auf
das Gute, das sich in den Menschen unserer Gesellschaft findet, und den Glauben an Gott.
Auch wenn nicht
jeder das leicht ausdrücken kann, findet sich in den meisten Menschen eine geistliche Sehnsucht.
Diese
Sehnsucht existiert auch bei Katholiken, die den engen Kontakt mir ihrem Glauben verloren haben oder deren
Glaube sich nie in einer persönliche Beziehung mit Christus verwurzeln konnte.
Einfache Gesten
Viele
Katholiken, die dieser Sehnsucht entsprechen möchten, getrauen sich vielleicht nicht, über ihr geistliches
Leben zu sprechen.
Sie fragen sich, wie man den Glauben öffentlich bezeugen kann.
Was können sie tun,
um den Glauben anderen in einfacher und unkomplizierter Weise mitzuteilen?
Die Bischöfe von England
und Wales anerkennen, daß einfache Zeugnisse ein überzeugender Aufruf zum Glauben sein können, wenn
sie mit einem ehrlichen Gebetsgeist verbunden sind.
Überlieferte katholische Frömmigkeitsübungen,
wie zum Beispiel das ehrfürchtig gemachte Kreuzzeichen, das Gebet des Engel des Herrn, das Tischgebet –
um nur einige zu nennen – sind einfache Gesten.
Sie weihen wichtige Augenblicke unseres Alltags dem Allmächtigen
und beweisen unsere Liebe und unser Vertrauen in Gottes Güte und Vorsehung.
Da diese Frömmigkeitsübungen
manchmal verlorengegangen oder vergessen wurden, besonders in katholischen Familien und Schulen, können
wir viel Nutzen daraus ziehen, wenn wir sie neu entdecken und wieder mit Leben erfüllen.
Die Bischöfe
haben die Bedeutung der Frömmigkeits- und Bußübungen neu bedacht.
Diese können helfen, den katholischen
Glauben in das Kleid des Alltagslebens einzuweben.
Die Teilnahme an der Sonntagsmesse, dem Tag der Auferstehung
unseres Herrn, ist das kräftigste Ausdrucksmittel unseres Glaubens an Jesus Christus unseren Familienangehörigen
und Nachbarn gegenüber.
Der Sonntag muß das Herz unseres katholischen Lebens sein.
Freitag: Enthaltung
von Fleischspeisen
Die Bischöfe erinnern die Katholiken daran, daß der Freitag ein besonderer Tag der
Buße ist, weil er der Tag des Leidens und des Todes unseres Herrn ist.
Sie glauben, daß es wichtig
ist, daß alle Gläubigen wieder in einem gemeinsamen und erkennbaren Halten der freitäglichen Buße
vereint seien.
Die Bischöfe anerkennen, daß die Tugend der Buße am besten in einem gemeinsamen Vorsatz
und einem gemeinsamen Zeugnis erworben wird.
Das kirchliche Gesetzbuch [von 1983] verlangt von den Katholiken,
sich freitags von Fleischspeisen oder anderen Nahrungsmitteln enthalten oder eine andere von der lokalen
Bischofskonferenz gebilligte Bußübung auf sich nehmen.
Die Bischöfe haben entschieden, daß das Freitagsopfer
künftig durch die Enthaltung von Fleischspeisen, verbunden mit Gebet, erfüllt werden soll.
Jene Katholiken,
die kein Fleisch essen können oder in ihrer alltäglichen Ernährung darauf verzichten, sollen von einer
anderen Speise Abstand nehmen, die sie sonst regelmäßig zu sich nehmen.
Diese Entscheidung der Bischöfe
tritt ab Freitag, den 16. September 2011, in Kraft.
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77 Lesermeinungen
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#77 Obermaier † 11:04:00 | Freitag, 16. September 2011
Sehens, catholic, auch das ist äußerst unsicher. Vieleicht will Goldengel ja das Gute und meint tatsächlich,
auf diese seine unvergleichliche Weise Gott zu dienen. DAS ist genau das, was nur Gott sieht, denn ER
sieht in Goldengels Herz. WIR sollten uns solcher Urteile einfach enthalten, wer in den Himmel kommen
wird und wer nicht. . Auch ein wirklich böser Mensch – aus unserer Sicht! – könnte in den Himmel kommen,
denn Ursache seiner bösen Taten könnte beispielsweise eine psychische Krankheit sein, ein Tumor im Kopf,
ein traumatisches Erlebnis oder dergleichen. . Das können wir einfach nicht wissen.
#76 catholic 10:59:18 | Freitag, 16. September 2011
Goldengel schiebt Gott und Christus vor und tut so, als wäre sie ohne Sünde. Die wir noch ihre blauen
Wunder erleben. Eher gehen Huren und Diebe ins Himmelreich als eine solch fromme Helene.
#75 Obermaier † 10:53:24 | Freitag, 16. September 2011
Goldengel „Was glauben Sie, wie Gott dann eine Abtreiberin richten wird, die ihr Kind im Mutterleib zerstückeln
ließ?“ . Keine Ahnung. Das weiss ich nicht, das wissen Sie nicht und das weiss niemand. Und das ist genau
der Punkt bei ALLEN Sünden: Wie Gott das bei dem jeweiligen Menschen sieht weiss eben NUR Gott alleine,
denn NUR Gott sieht den ganzen Menschen – wir sehen nur die Oberfläche und können den Menschen nicht
ins Herz schauen. . Aus diesem Grund eben sollen wir nicht richten – wie sehen nur „Der hat das und das
gemacht.“ – WARUM der das gemacht hat, das sehen wir nicht, oder zumindest nicht den innersten Kern dessen –
den sieht nur Gott und nur Gott alleine kann den Menschen GERECHT beurteilen. . Und nein, nicht durch
die Gebote fühle ich mich belästigt, sondern durch Menschen, die mit jenen Geboten im Munde andere terrorisieren.
Ich versuche, mich an die Gebote zu halten – was mir meistens auch gelingt. Und genau so sind jene Gebote
gedacht: Als Leitfaden für das eigene Leben, nicht als Terrorinstrument gegen andere.
#74 Goldengel 08:26:13 | Freitag, 16. September 2011
#70 Obermaier, Sehen Sie – Sie fühlen sich durch die Gebote Gottes belästigt und das ist sehr sonderbar,
denn ist es so schwer eine Sünde von sich zu weisen? Außerdem hacken die Sünder wie Ehebrecher und
Abtreiberinnen auf anderen Menschen durch ihren Egoismus rum – ich mache nur Gesellschaftskritik, rumhacken
würde ich, wenn ich einzelne Personen beim Namen nennen würde. . Wenn Christus sagt, dass man nicht
richten soll: So wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden. . Was glauben Sie, wie Gott dann eine
Abtreiberin richten wird, die ihr Kind im Mutterleib zerstückeln ließ? Denn die Mutter „richtete“ so
ihr Kind zu Tode durch die Abtreibung. Wie wird diese Frau wohl von Gott gerichtet werden? . Richten tun
nicht die über andere, welche gegen die Sünde sind – sondern jene, welche Sünden gegen andere begehen.
Und dieses „Richten“ sollte unterlassen werden, da dies auf den Sünder zurückfällt im Jenseits. . Christus
richtete die Ehebrecherin mit den Worten: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr. Dieser Rat war
ein Richten des Gottessohnes mit dem Hinweis, dass man nicht mehr sündigen solle. . . # 73 Schamane40
Und haben Sie etwa Angst davor, dass ich nicht sündige? Ihre Angst ist berechtigt.
#73 schamane40 23:57:03 | Donnerstag, 15. September 2011
Goldengel ohne Sünden, voll Tugendglanz zu finden, so schön und hold und rein. . Du predigst allen Schlampen
und allen bösen Wampen und auch dem allergrößtem Schwein. . Goldengel, lass dich fragen, was sollen
deine Klagen? Der Herr kennt jede Seel’. . Bei ihm ist das Erbarmen, für uns, die sündhaft Armen. Und
Du bist deshalb fehl am Platz.
#71 Obermaier † 22:28:43 | Donnerstag, 15. September 2011
@ #70 Goldengel: Ich glaubte das, weil Sie eben ohne jede Veranlassung in einem Gespräch über zölibatäre
Priester das Thema auf Abtreibung schwenkten – und das tut man im Allgemeinen, um das Thema zu wechseln.
. Egal, das Thema ist für mich eh überflüssig wie ein Kropf. Ich habe eigentlich keine Lust, auf den
Sünden anderer rumzuhacken – eben darum gings ja ursprünglich: Dass manche Menschen mit der Bibel bzw
den Geboten in der Hand andere terrrorisieren – wie Sie eben z.B. das tun mit Priestern. Ich nehme mal
an, dass Sie kein Pöstchen in der RKK haben, wo Sie das auch ausleben können und dafür danke ich dem
Herrn. DANN würde es nämlich vom verbalen Terror zum realen. . Sie sollten sich mal überlegen, warum
Sie das tun, also dieses Rumhacken auf anderen Menschen und deren vermeintlichen Sünden. Konzentrieren
Sie sich doch auf Ihre eigenen Sünden – ich vermute mal, ohne Sie wirklich zu kennen und ohne Ihnen auf
den Schlips treten zu wollen, daß das auch genug sind – wie bei benahe jedem Menschen eben. Wenn wir
uns alle um den Dreck vor der eigenen Tür kümmerten hätten wir wahrlich genug zu tun – ganz ohne mit
dem Finger auf andere zu zeigen. . Wir sollen nicht richten, sagte Jesus, und verlangte zudem, dass wir
unseren Mitmenschen immer wieder vergeben sollen – das ist schwer, sehr schwer. Aber man sollte sich bemühen,
wie ich finde, auch, wenn man das wohl nie ganz erreichen wird.
#70 Goldengel 19:27:44 | Donnerstag, 15. September 2011
#68 Obermaier, Es ging mir um Sünden und eine der größten Sünden ist heute die millionenfache Abtreibung.
Und ich fühle mich auch nicht in die Enge getrieben. Wieso glauben Sie das? . Was den Zölibatbruch betrifft –
wer liebt, kann heiraten und sein Priesteramt niederlegen, aber das ist eben unbequem. Hurerei ist eben
bequemer, dann hat man ja auch der Frau gegenüber keine Verpflichtungen und kann sich noch drauf rausreden,
dass die Frau ja die „böse Verführerin“ wäre, während der Zölibatbrecher selbst tagtäglich seine
Umgebung betrügt. . Ich wechsle also nicht das Thema, füge nur ab und zu was zum Verständnis dazu,
wenn wir schon bei Sünden sind. Es gibt derer ja so viele, die kann man ja nicht nur auf eine begrenzen.
.
#68 Obermaier † 17:06:36 | Donnerstag, 15. September 2011
Ach Goldi, manchmal mag gefühlte Liebe in der Tat nicht wirklich Liebe sein – oft ist es das aber. Dieses
„Das und das kommt vor, daher …!“ ist albern, denn auch der umgekehrte Fall kommt vor, und in diesem
Fall weitaus häufiger. Was also soll es uns sagen, wenn diese und jene Ausnahme auch mal vorkommt? Das
hilft doch null weiter. . Ich hör jetzt auch auf, mit Ihnen zu schreiben, denn Sie schmeissen jetzt plötzlich
Abtreibung in die Diskussion – darum gings doch überhaupt nicht. Albern, also echt mal. . Thema wechseln
wenn Sie sich in die Enge getrieben fühlen – bitte sehr! Aber ohne mich. .
#66 Goldengel 16:44:59 | Donnerstag, 15. September 2011
#65, Ich höre vor allem auf den Heiligen Vater. Die RKK ist eine Gemeinschaft von Menschen, wo manche
sündigen, manche aber auch nicht. Ich habe nie geschrieben, dass die RKK perfekt wäre. Perfekt sind
ihre Lehren, nicht aber immer die Menschen, die in ihr sind. Es geht in diesem Leben darum – das kapieren
Sie nicht – große Lebenslügen zu vermeiden – kleinere Sünden haben wir alle – doch es ist ein Unterschied,
ob man mal seinen Lehrer anlügt, oder ob man ein Kind abtreibt – da gibt es Unterschiede. Es gibt Unterschiede
in der Schwere der Sünden. Die seelische Liebe ist niemals eine Sünde und es ist auch schön für Priester
mal verliebt zu sein, doch wenn er meint er könne ohne diese Frau nicht mehr leben, dann soll er sein
Priesteramt niederlegen und sie heiraten. Doch die Liebe ist auch oft nur ein irr geleitetes Gefühl und
so auch für manchen Priester, denn es kam schon vor, dass ein Priester sich seines Amtes entledigte,
um zu heiraten und dann wieder zurückkehrte, weil es doch nicht Liebe war, sondern eben nur eine emotionale
Verwirrung. Obwohl ich so ein Theater auch nicht sinnvoll finde, denn so was nenne ich einen Wechselbalg.
.
#65 Obermaier † 16:37:59 | Donnerstag, 15. September 2011
Ah, naja, also doch zumindest so ähnlich wie Brandenburgis, der sich halt auch den Papst aussucht, den
er akzeptiert – Sie sind noch eine Stufe darunter, und hören nur auf jene Bischöfe, die Ihnen passen.
Na, die Grundeinstellung ist jedenfalls dieselbe. . Und: Wir alle sollten große Sünden (und auch kleinere)
unterlassen, aber das gelingt eben niemandem immer. Auch Priestern nicht. Und so ist die Kirche eben eine
Gemeinschaft von Sündern. Dafür gibt es die Beichte und die Sündenvergebung. . Ihren „Fetisch“ (‘tschuldigung,
mir fällt kein besserer, netterer Ausdruck dafür ein) des Zölibatsbruchs und allgemein sexueller Verfehlungen
gerade bei Priestern teilen halt nicht viele Menschen – glücklicherweise, ist das doch nun wirklich im
Kanon der Sünden nur ein kleiner Teil und viele, viele Menschen haben Verständnis für den einsamen
Priester. Zudem glauben viele – so auch ich – dass der Zölibat kein göttliches, sondern ein rein weltliches
Macht-Erhaltungs-Gesetz ist. . Trotzdem ist der Zölibatsbruch natürlich eine Sünde, denn er ist der
Bruch eines Versprechens – und das sollte man eben nicht tun. Aber Liebe zu einer Frau ist keine Sünde.
#64 Goldengel 16:25:41 | Donnerstag, 15. September 2011
#63, das tut es nicht, denn es gibt einige Bischöfe, die ich sehr gut finde. Priester sind geweiht und
sollten große Sünden unterlassen, denn eine Patchworkhurerei nebst Priesteramt ist eine große Sünde.
Es geht nicht um die komplette Sündenfreiheit, sondern es geht um das Bemühen darum große Sünden zu
vermeiden. Die Sünde ist nicht die Regel im Leben eines Priesters, auch wenn Sie es uns hier so weismachen
wollen.
#63 Obermaier † 16:23:29 | Donnerstag, 15. September 2011
@ Goldengel: Aha. Und wie äußert sich diese Zugehörigkeit, wenn Ihnen alles, was Vertreter der RKK
sagen, völlig am Arsch vorbeigeht? . Und nebenbei gesagt, Goldengel: Priester sind genauso Sünder wie
alle anderen Menschen, kein einziger Priester und kein einziger Mensch war jemals komplett sündenfrei
und rein. Wie also stellen Sie sich das vor, wenn die RKK Sünder nicht mehr predigen liesse? Roboter
bauen, die das dann tun oder was? Gut, die KÖNNTEN gar nicht sündigen, also wäre das vielleicht Ihre
Lösung?
#60 Goldengel 16:15:18 | Donnerstag, 15. September 2011
#59 – Wissen Sie – es ist mir eigentlich oberwurst, was manche liberale Bischöfe, welche Zölibatbrecher
noch predigen lassen von kreuz.net halten. Es ist mir auch wurscht, was Geistliche, welche den Ehebrechern
die Hl. Kommunion in die Hurengoschn stecken von dieser Seite halten – denn von denen halte ich schon
lange nichts mehr, von jenen Geistlichen, die Sünden absegnen. .
#59 Obermaier † 16:06:36 | Donnerstag, 15. September 2011
# 58 Goldengel: Ich weiss nicht, wer das Zölibat hält und wer nicht, also meine ich weder diese noch
jene, sondern schlicht alle Vertreter der RKK von denen ich bisher etwas über Kreuznet gelesen habe.
Aber machen Sie doch selber den Test und schreiben Sie IRGENDEINEN Bischof oder Pfarrer an und fragen
ihn, ob dieser die Kreuznet-Seite für empfehlenswert im Sinne der RKK hält. Sie werden nur „neins“ lesen,
darauf geb ich Ihnen Brief und Siegel. . Und was den Rest angeht: LOL. Lesen Sie mal die Schriftsstücke,
die zu dieser Zeit von der RKK ausgegeben wurden. Oder auch nur den sog. „Antimodernisten-Eid“, dann wissen
Sie bescheid.
#58 Goldengel 15:58:39 | Donnerstag, 15. September 2011
#57, Meinen Sie die Zölibatbrecher? Nun – dass diese sich distanzieren, kann ich mir schon vorstellen.
Irgend ein Sprecherlein einer Diözese ist NICHT die ganze RKK! Es ist nicht die RKK, welche Macht wollte,
es waren viele Herrscherhäuser, welche sich mit ihr verband. Die weltliche Macht wollten stets die Herrscher –
und diese wollten Macht über die RKK.
#57 Obermaier † 15:54:46 | Donnerstag, 15. September 2011
Also Goldi, alle katholischen Würdenträger distanzieren sich von dieser Seite hier, wenn man sie darauf
anspricht – von „katholischer Seite“ kann daher keine Rede sein. „Im Sinne der RKK“ ist diese Seite nicht-
mal abgesehen von den Zuschriften mancher User vielleicht. . Und ich fühle mich keineswegs bedroht von
der katholischen Lehre, denn diese beinhaltet den Respekt vor den Menschen. Was in der Tat bedrohlich
war – aber glücklicherweise von der RKK überwunden wurde – ist der katholizistisch-ideologische (Un-)
Geist des 19. und teilweise auch 20. Jahrhunderts. Und mit diesem wurde der „Gebote-Terrorismus“ überwunden,
der lange Zeit geherrscht hat, als die RKK noch den Anspruch erhob, alle Bereiche des Lebens zu durchdringen
und dies – vor allem – auch durchzusetzen mit weltlicher Macht. .
#56 Goldengel 15:46:46 | Donnerstag, 15. September 2011
#55, ich fühlte mich keineswegs angesprochen. Und warum fühlen Sie sich bedroht von der katholischen
Lehre? Sie müssen diese für sich ja nicht annehmen. Es gibt Religionsfreiheit – jeder soll glauben an
was er möchte. Doch Sie müssen schon verstehen, dass man in einer katholischen Seite noch im Sinne der
RKK schreibt. Oder wollen Sie uns das verwehren?
#55 Obermaier † 15:44:08 | Donnerstag, 15. September 2011
@ 54 Goldengel: Ah, da meldet sich gleich einer der Angesprochenen. Danke Goldi. Obwohl dieser Ihr Post
nicht repräsentativ für Sie ist, was zwar an sich schön ist, aber in diesem Fall (zwecks Demonstration)
bedauerlich. Wollen Sie nicht mal eben noch so richtig vom Leder ziehen, damit Semikolon in direkter Anschauung
sieht, was ich meine? . Na los, nicht so schüchtern! xD
#54 Goldengel 15:29:39 | Donnerstag, 15. September 2011
#53, der wahre Katholik hat eigentlich zum Gebot: die 10 Gebote und natürlich die katholische Lehre.
. In wie fern man sich dadurch gestört fühlen könnte, ist mir ein Rätsel. Was Kleider – und Eß-Vorschriften
betrifft, ist das nicht so wichtig im Sinne Gottes – wichtig ist die SEELE – also was nimmt die Seele
an, welchen Weg geht man in diesem Leben. Große Sünden sollte man vermeiden, wie Ehebruch oder gar Abtreibung.
.
#53 Obermaier † 15:20:10 | Donnerstag, 15. September 2011
Das stimmt zweifellos, Semikolon. . Nur ist das halt keine Entschuldigung dafür, Menschen mit den Geboten
zu terrorisieren, dass andere, die sich nicht daran halten, dies – mit anderen Mitteln – auch tun. . „Der
aber auch!“ war noch nie eine kluge Begründung. Und wenns darum geht, sich – christlich – freundlich
zu den Mitmenschen zu verhalten, erstrecht nicht. Wie soll man Menschen auch das positive am Glauben klarmachen,
wenn man sich mit der Bibel in der Hand benimmt wie ein Ar******h? . Und ok, „lieblos“ lässt sich nicht
steigern, da haben Sie recht – aber Sie haben ja verstanden was ich meinte, ungeachtet meines Fehlers.
#52 Semikolon 13:18:25 | Donnerstag, 15. September 2011
„Also wenn ich mal ehrlich bin – diejenigen, die hier wie die Wilden auf Gottes Gebote pochen, erscheinen
oft am lieblosesten – wobei das natürlich nicht für alle gilt, aber schon für viele.“ #50 ; lieblos-liebloser-am
lieblosesten; das kann natürlich alles sein, werter Obermaier. ; Ich finde manche (gilt natürlich auch
nicht für alle) hier, die sich hier erklären, sich an gar keine kirchlichen oder religiösen Gebote
zu halten, respektive gar sich offen brüsten, kirchliche Richtlinien offen zu brechen und den treuen
Katholiken auch sonst bei jeder Gelegenheit zu zeigen, wie wenig man von ihnen hält, stehen diesen in
Lieblosigkeit nichts nach.
#50 Obermaier † 08:58:34 | Donnerstag, 15. September 2011
Der Rabe: Also wenn ich mal ehrlich bin – diejenigen, die hier wie die Wilden auf Gottes Gebote pochen,
erscheinen oft am lieblosesten – wobei das natürlich nicht für alle gilt, aber schon für viele. . „„Der
Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen.“ Markus 2,27 . Bei
den Juden, zumindest bei den Orthodoxen, ist der Sabbat heute (wie damals auch, was Jesu Kritik war) ein
wirklich beschwerlicher Tag – kein Tag der Ruhe, wie er eigentlich hätte sein sollen. X Vorschriften
versauen den Menschen jenen Ruhetag, da gibts in Israel sogar ein „Institut“, welches sich gesetzesgemäße
Lösungen ausdenkt, wie man am Sabbat gesetzestreu trotzdem telefonieren kann, ohne „Arbeit“ zu verrichten.
Selbst Feuer zu machen war / ist den Juden am Sabbat verboten. Ist ja schliesslich „Arbeit“… laut Gesetz.
Also muss man sich am Sabbat den Arsch abfrieren im Winter… *augenroll . Das kann und muss man auch
auf die Gebote übertragen und das scheinen viele leider zu vergessen. Die Gebote sind dazu da, uns Menschen
das Leben angenehmer zu gestalten – nicht, um es uns zu versauern.
#49 DerRabe 08:45:43 | Donnerstag, 15. September 2011
wir brauchen gute aufforderungen, schlechte gibt es im übermaß! der verzicht auf fleisch am freitag
täte allen gut. treue gegenüber den menschen treue gegenüber den tieren treue gegenüber der natur
treue gegenüber der eigenen seele treue gegenüber den schützenden geboten. denkt an das christuswort:
„und weil die missachtung von gottes (schützenden) geboten überhand nimmt, wird die liebe bei bei vielen
erkalten.“ Matthäus evangelium
#48 Vineta 02:34:50 | Donnerstag, 15. September 2011
Es gibt viele leckerere Speisen als Fleisch oder Fleischwaren! . Worauf verzichtet also einer , der am
Freitag etwas ißt, das leckerer ist als Fleisch? Auf gar nichts, er weiß nur zu schlemmen. Im Sinne
des NT ist vielmehr – und die Bischöfe täten gut daran, das den Leuten einzuschärfen- sich jeden Tag
äußerst sparsam, genügsam, dankbar ( fürs tägliche Brot) und gesund zu ernähren. Wenn man sieht,
was die dicken Deutschen in den Einkaufswägen aus den Einkaufsparadiesen so schieben… und wenn man
liest, daß die Hälfte aller Lebensmittel weggeworfen werden, während Millionen Menschen verhungern…
und daß der Eurocrash laut P. Krugmann nur noch eine Frage von Tagen ist… stimmt wieder mal: Der Wahn
ist kurz, doch die Reu ist lang !!!
Eine gute Entscheidung! Auch dien Orthodoxen essen mittwochs und freitags kein Fleisch. Wer ohnehin Vegetarier
ist, kann freitags auf andere Speisen verzichten. Außerdem hat die Enthaltung von Fleischspeisen in aller
Regel auch positive gesundheitliche Auswirkung, so daß hier für Seele und Leib gut gesorgt ist!
#45 Jubärens 22:51:22 | Mittwoch, 14. September 2011
#41 BigBang sollte noch mehr Gemüse essen „Bin eh Vegetarier – oder muss ich dann jetzt freitags Fleisch
essen??? „ Nein, aber Sie sollten insgesamt mehr Möhren essen, damit Sie Texte wie diese besser lesen
können, so dass solche Fragen wie obige überflüssig werden: „Jene Katholiken, die kein Fleisch essen
können oder in ihrer alltäglichen Ernährung darauf verzichten, sollen von einer anderen Speise Abstand
nehmen, die sie sonst regelmäßig zu sich nehmen.“
#44 Atzmon 22:50:22 | Mittwoch, 14. September 2011
Da könnt Ihr Euch drehen und wenden wie ihr wollt: Die Zeit rennt für ZION: Keine 2 Generationen und die Bischofskonferenz penetriert sich gegenseitig. Heil ZION
#43 Semikolon 21:43:37 | Mittwoch, 14. September 2011
„Bin eh Vegetarier – oder muss ich dann jetzt freitags Fleisch essen??? „ ; Sie können essen und trinken,
was Sie wollen, BigBang, das ist bei Ihnen nicht von größerem Belang. ; Ihre Frage nach katholischen
Regeln, wenn sie denn ernst gemeint war, erinnert angesichts Ihren übrigem Gebaren eher an jemanden,
der mit 150 km/h durch die 30er Zone fährt und nachfragt, ob er denn beim Abbiegen blinken müsse.
#38 kurt friedgen 19:25:21 | Mittwoch, 14. September 2011
#6: Lächerlich macht sich hier nur einer, aber der merkt es nicht, denn er ist ja ein „einfacher, selbst denkender Katholik“, allerdings einer, dem die Debkvorrichtung bei der Zeugung vorenthalten wurde!
#34 Lycobates 15:42:37 | Mittwoch, 14. September 2011
#28 etwas nachgelegt. In folgendem liturgischen Kalender werden auch die Fast- und Abstinenztage (allerdings
für die USA, etwas unterschiedlich, da es dort auch „partial abstinence“ gibt) vermerkt: . www.traditio.com/cal.htm
. für September 2011: . www.traditio.com/calendar/cal1109.htm . Die Quatembertage für den Herbst stehen
bereits nächste Woche an: 21., 23. und 24. September. . Wer keine ordentliche Dispens hat, sollte Fasten
und Abstinenz an diesen drei Tagen ernsthaft beherzigen. Vgl. Mk. 9,28: ein dringender Rat des Herrn.
. Besondere Regeln sind womöglich zu beachten. Für Spanien und Südamerika gilt vermutlich noch die
Bulle Cruciata (zuletzt bestätigt 1928). In meiner Kirchenprovinz und einigen anderen wird die Abstinenz
der Samstage in der Fastenzeit seit den dreißiger Jahren grundsätzlich auf die Mittwoche verlegt. .
#31 Jubärens . So sehr ich sonst Ihre Beiträge schätze, Ihre Ironie bzw. Ihr Sarkasmus ist hier sehr
schlecht am Platz. Weder Tomás noch ein anderer Katholik können für sich oder andere Fasten- oder Abstinenzgebote
erlassen oder aufheben. Das tut auch niemand. Nur die legitime Autorität in der Kirche kann das (das
Gebot modifizieren für gewisse Fälle, nicht es allgemein aufheben, das wäre zumindest temerär). Die
Feststellung, daß die Maßnahme der englischen Konzilsbischöfe rechtlich unerheblich ist, ergibt sich
aus deren (anderweitig erkundbarem) Modernismus, der zwingend Jurisdiktionsverlust zur Folge hat. Ohne
Jurisdiktion kein Erlaß.
kennt jemand den „bluadigen Dammerl“ ??? habe gerade noch mal nachgeschaut, obs wirklich stimmt, dass
wegen des II. Vatikanischen Konzil Namenstage verlegt wurden – tatsächlich, es stimmt. Walpurgisnacht
ist aber nach wie vor am 1. Mai Die Thomas-Nacht sei nach wie vor am 21. Dezember Das kenne ich nicht.
Kenne nur den 3. JULI Muß aber mal zugeben, mich hätte es tatsächlich genervt, auf einmal an einem
anderen Tag NAMENSTAG zu haben – dies war ja nun wirklich überflüssig Wollen die Piusbrüder die Namenstage
wieder an ihr usprüngliches Datum zurückverlegen, das ist dann noch überflüssiger.
+-+-+-+-+-+-+-+-+- BREAKING NEWS –+-+-+-+-+-+-+-+ . Die FSSPX läßt verlauten: . Bischof Fellay, Generaloberer
der Priesterbruderschaft St. Pius X., wird auf die Veröffentlichung des Pressekommuniqués des Heiligen
Stuhles in einem exklusiven Interview Stellung nehmen, welches gegen Abend bei DICI veröffentlicht werden
wird. . www.dici.org/ . +-+-+-+-+-+-+-+-+- BREAKING NEWS –+-+-+-+-+-+-+-+
#31 Jubärens 15:24:20 | Mittwoch, 14. September 2011
Tomás bestreitet vehement, das Josef Berens der einzig wahre, weil selbtdenkende Katholik sei. Tomás
streitet dafür, dass er und seine beiden Sedi-Kumpels die einzig wahren Katholiken sind, weil alle anderen
Katholiken einschließlich Papst und Bischöfe Geisterfahrer-Katholiken sind, die nichts mit der katholischen
Kirche zu tun hätten, weil die Kirche allein bei Tomas &Co „ist“ und nicht „subsistiert“: Das Freitagsgebot
z. B. können nur Tomas und seine Sedi-Kumpels erlassen, „nicht die Konzilssekte. Daher sind die Gebote
der Montinisekte als gegenstandslos zu betrachten.“
#30 monens 15:14:28 | Mittwoch, 14. September 2011
TOP AKTUELL +++++++++ Ueberreichung einer Doktrinelle Präambel an die Piusbruderschaft; „ Grundlage für
eine volle Versöhnung der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Apostolischen Stuhl sei „die Annahme
des Textes der Doktrinellen Präambel, die während der Begegnung am 14. September überreicht worden
ist“. + Diese Präambel enthalte einige doktrinelle Prinzipien und Kriterien für die Interpretation der
katholischen Lehre, die notwendig seien, „um die Treue zum Lehramt der Kirche und das ‘sentire cm Ecclesia’
zu gewährleisten, wobei gleichzeitig das Studium und die theologische Klärung einzelner Ausdrücke oder
Formulierungen, die in den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils und im nachfolgenden Lehramt gegenwärtig
sind, einer berechtigten Diskussion überlassen werden“. + In derselben Versammlung, so die Mitteilung
der Kongregation für die Glaubenslehre abschließend, wurden einige Elemente einer kanonischen Lösung
der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Folge einer eventuellen und erhofften Aussöhnung vorgeschlagen.
„ Die Erfüllung des Herzenswunsches des Heiligen Vaters steht kurz bevor; www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
als damaliger Kardinal Ratzinger hat der jetzige Heilige Vater Unmissverständliches geschrieben; www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
#29 Jubärens 14:59:27 | Mittwoch, 14. September 2011
Warum hören die englischen Bischöfe nicht auf den einzig wahren, weil selbstdenkenden Katholiken Josef
Berens aus Rommerskirchen? „Können die Bischöfe sich denn nicht vorstellen, sich mit einem derartigen
Ansinnen, bei selbst denkenden KATHOLIKEN, nur noch lächerlich zu machen?“ Josef Berens als einfach selbst
denkender Katholik
#28 Lycobates 14:58:38 | Mittwoch, 14. September 2011
#19 Tomás So ist es. . Allerdings wurde zumindest seit dem letzten Krieg den Kirchenprovinzen ein gewisser
Spielraum eingeräumt, diese Fragen zu regeln (vgl. auch CIC 1244 u. 1245). . Es gelten heute grundsätzlich
jene Fasten- und Abstinenzsvorschriften, die galten, als die letzten legitimen Bischöfe in unseren Diözesen
saßen. Also um 1955-60. Auf dieses Datum müssen wir die Rechtslage quasi einfrieren. Es ist nicht so
schwer, das herauszufinden (Fastenordnungen und Hirtenbriefe sind in Archiven und Bibliotheken relativ
einfach zu finden). . Wenn das nicht geht, sollte man sich an die allgemeine Regel des CIC halten. Pro
memoria: Abstinenz von Fleisch und Fleischbrühe (Pflicht ab dem 7. Lebensjahr bis zum Lebensende): an
allen Freitagen des Jahres, am Aschermittwoch, an allen Samstagen der Fastenzeit, an den Quatembertagen,
an den Vigilien von Pfingsten, Mariä Himmelfahrt (14. Aug.), Allerheiligen (31. Okt.) und Weihnachten
(24. Dez.). . Dazu: Fasten (d.h. nur einmal pro Tag eine vollständige, d.h. sättigende, Mahlzeit einnehmen,
Pflicht vom vollendeten 21. bis zum 60. Lebensjahr): an allen Tagen der Fastenzeit, an den Quatembertagen,
und an den genannten vier Vigilien. Das Fast- bzw. Abstinenzgebot entfällt an Sonntagen und, außer in
der Fastenzeit, wenn auf einen Fast- od. Abstinenztag ein gebotener Feiertag fällt. Auch entfällt es,
wenn die genannten Vigilien auf einen Sonntag kommen und liturgisch antizipiert werden. Am Karsamstag
gilt es nur bis Mittag. CIC 1250-1254.
+-+-+-+-+-+-+-+-+- BREAKING NEWS –+-+-+-+-+-+-+-+ . Gespräche Vatikan – FSSPX: . „Doktrinelle Präambel“
über „Prinzipien und Kriterien für die Interpretation der katholischen Lehre“ soll das gemeinsame Kriterium
sein. Die theologische Klärung einzelner Ausdrücke oder Formulierungen in den Dokumenten des II. Vatikan.
Konzils und im nachfolgenden Lehramt könnten dagegen einer berechtigten Diskussion überlassen werden.
. www.kath.net/detail.php?id=33083 . press.catholica.va/…letin/news/28010.php?index=28010&po… .
#26 Hans Dampf 14:27:37 | Mittwoch, 14. September 2011
Fasten… das heißt doch m.E. nicht, auf irgendwelche Dinge an irgendwelchen Tagen wegen irgendwelcher
Anlässe völlig zu verzichten, weil irgendeine Institution das gerne so möchte! Fasten heißt doch insgesamt
auch bewußter leben,mit Lebensmitteln grds. verantwortungsvoller umzugehen etc. Ich vermute auch mal,
dass ein ehrenamtlicher Helfer einer Tafel oder ein Streetworker, der sich um Straßenkinder, Drogenabhängige
u.v.m. kümmert, weitaus gottgefälliger handelt, als jemand, der freitags kein Fleisch ißt!Christsein
macht sich allenfalls am Rande durch solche Äußerlichkeiten wie Gottesdienstbesuche, Beichte oder Fasten
aus! Das wahre Christsein spielt sich vor allem im Umgang mit anderen Menschen ab!
#22 bassman 14:01:06 | Mittwoch, 14. September 2011
Endlich mal eine sinnvolle Entscheidung der Konzilsbischöfe!! Die Konzilssekte retten wird dieses Fleischverbot
allerdings nicht! Soviel dürfte feststehen. Aber Gott sei Dank ist das romantische Getue des Unheilskonzil
vorbei: Andere Ausdrucksformen des Verzichts einführen, z.B. auf Genussmittel verzichten oder sich bewusst
für eine Tat der Nächstenliebe entscheiden. Lächerlich!
Pikachu: „Schon Jesus warnt vor denen, die den Gläubigen ‘schwere Lasten auflegen’“. Und welche „schwere
Last“ bildet Ihrer Meinung nach der freitägliche Fleischverzicht, der immerhin über Jahrhunderte geübt
wurde?
Christus sprach der Kirche das Recht zu, Gebote zu erlassen, mit den Worten: „Alles, was ihr Auf Erden
bindet werdet, wird auch im Himmel gebunden sein“ (Mt 18,18). Dazu gehört das dritte Gebot: Du sollst
die gebotene Fasten- und Abstinenztage halten. Dieser Recht hat aber nur die Kirche und nicht die Konzilssekte.
Daher sind die Gebote der Montinisekte als gegenstandslos zu betrachten
#18 Pikachu 13:21:13 | Mittwoch, 14. September 2011
Es wäre noch interessant zu wissen, als wie schwerwiegende Verfehlung die Herren Bischöfe eine Nichteinhaltung
dieses Gebots ansehen. Vielleicht wäre es dann in England Zeit für einen „Flasmob Beichte“ um den Unsinn
einer solchen Verschärfung deutlich zu machen. Schon Jesus warnt vor denen, die den Gläubigen „schwere
Lasten auflegen“.
#17 Semikolon 13:12:16 | Mittwoch, 14. September 2011
… Sie weihen wichtige Augenblicke unseres Alltags dem Allmächtigen und beweisen unsere Liebe und unser
Vertrauen in Gottes Güte und Vorsehung. … Sehr gut. Einguter Weg, den diese Bischöfe einschlagen.
Vieles, was früher alltäglich gepflegt wurde ist heute verloren gegangen. Weder Gott noch seinen Mitmenschen
werden Formen (und der dahinter liegende Respekt) jeglicher Art anerzogen, bewahrt und gepflegt. ; Fängt
bei der fehlenden Erziehung zum „Bitte“ und „Danke“ sagen an und endet beim allgegenwärtigen konversationsunfähigen
Internet-Rüpel oder rücksichtslosen Autobahn-Raser, dem auch alle Formen wurscht sind.
#16 Ossietzky 13:03:17 | Mittwoch, 14. September 2011
Mann kann Maultaschen auch mit Quark oder Spinat füllen, muss ja nicht unbedingt Kalbsbrät sein. Damiot schwecken sie halt besser und steigern die Zungenlust.
#13 Obermaier † 12:53:51 | Mittwoch, 14. September 2011
Ja, sehr sinnvoll, am Freitag auf Fleisch zu verzichten und statt dessen dann auf Maultaschen zurückzugreifen –
da sieht der Herrgott das enthaltene Fleisch nicht. . Oder Fisch – Fisch ist auch klasse, sogar Biber
zählte man in den Klöstern zum Fisch, damit man auch in Fastenzeiten was anständiges auf den Tisch
bekam. . Aber vorsicht! Biber enthalten keine wertvollen Omega-3-Fettsäuren!
#11 Pikachu 12:52:21 | Mittwoch, 14. September 2011
Können sich die Bischöfe von England und Wales einfach über den Weltkatechismus hinwegsetzen ? z.B.
eine kleine Geldspende (Almosen) am Freitag z.B. für Ostafrika war ja bisher als Ersatz auch legitim
oder ein zusätzlicher Messbesuch. Ginge auch ganz schnell durch die vielen Bettelbriefe. Im „Kurz-Katechismus“
stand auch nur allgemein: „Am Freitag bring ein Opfer !“ Oder hat da jemand die letzte Medjugorje-Botschaft
tatsächlich ernstgenommen ? Aber der Aufruf zum Freitagsfasten (bei Wasser und Brot) war nicht als Zwang
gemeint sondern als Bitte !
#8 Ossietzky 12:42:07 | Mittwoch, 14. September 2011
Die Bischofskonferenz von England und Wales verpflichtet die Katholiken ab dem 16. September daran, am
Freitag auf Fleisch zu verzichten. *** Verpflichtet (?) genügt. Heißt doch, wer will, verzichtet. Verzicht
um des Verzichtes willen ist blanker Automatismus, ohne Geist und ohne Seele. Speisegesetze sind im 21.
Jahrhundert einfach Krampf
#6 bejorommer 12:38:36 | Mittwoch, 14. September 2011
Können die Bischöfe sich denn nicht vorstellen, sich mit einem derartigen Ansinnen, bei selbst denkenden
KATHOLIKEN, nur noch lächerlich zu machen? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik