Fleischverzicht am Freitag
Fortschritt hinter das fatale Konzil
Die Bischofskonferenz von England und Wales verpflichtet die Katholiken ab dem 16. September, am Freitag auf Fleisch zu verzichten. Der Text.
Im Kreuz ist Heil
Im Kreuz ist Heil
© Rennett Stowe, CC
(kreuz.net) Der Besuch von Papst Benedikt XVI. in England hat bei vielen Menschen die geistliche Dimension des Lebens hervortreten lassen.

Er hat auch die Hoffnung und den Glauben neu belebt – die Hoffnung auf das Gute, das sich in den Menschen unserer Gesellschaft findet, und den Glauben an Gott.

Auch wenn nicht jeder das leicht ausdrücken kann, findet sich in den meisten Menschen eine geistliche Sehnsucht.

Diese Sehnsucht existiert auch bei Katholiken, die den engen Kontakt mir ihrem Glauben verloren haben oder deren Glaube sich nie in einer persönliche Beziehung mit Christus verwurzeln konnte.

Einfache Gesten

Viele Katholiken, die dieser Sehnsucht entsprechen möchten, getrauen sich vielleicht nicht, über ihr geistliches Leben zu sprechen.

Sie fragen sich, wie man den Glauben öffentlich bezeugen kann.

Was können sie tun, um den Glauben anderen in einfacher und unkomplizierter Weise mitzuteilen?

Die Bischöfe von England und Wales anerkennen, daß einfache Zeugnisse ein überzeugender Aufruf zum Glauben sein können, wenn sie mit einem ehrlichen Gebetsgeist verbunden sind.

Überlieferte katholische Frömmigkeitsübungen, wie zum Beispiel das ehrfürchtig gemachte Kreuzzeichen, das Gebet des Engel des Herrn, das Tischgebet – um nur einige zu nennen – sind einfache Gesten.

Sie weihen wichtige Augenblicke unseres Alltags dem Allmächtigen und beweisen unsere Liebe und unser Vertrauen in Gottes Güte und Vorsehung.

Da diese Frömmigkeitsübungen manchmal verlorengegangen oder vergessen wurden, besonders in katholischen Familien und Schulen, können wir viel Nutzen daraus ziehen, wenn wir sie neu entdecken und wieder mit Leben erfüllen.

Die Bischöfe haben die Bedeutung der Frömmigkeits- und Bußübungen neu bedacht.

Diese können helfen, den katholischen Glauben in das Kleid des Alltagslebens einzuweben.

Die Teilnahme an der Sonntagsmesse, dem Tag der Auferstehung unseres Herrn, ist das kräftigste Ausdrucksmittel unseres Glaubens an Jesus Christus unseren Familienangehörigen und Nachbarn gegenüber.

Der Sonntag muß das Herz unseres katholischen Lebens sein.

Freitag: Enthaltung von Fleischspeisen

Die Bischöfe erinnern die Katholiken daran, daß der Freitag ein besonderer Tag der Buße ist, weil er der Tag des Leidens und des Todes unseres Herrn ist.

Sie glauben, daß es wichtig ist, daß alle Gläubigen wieder in einem gemeinsamen und erkennbaren Halten der freitäglichen Buße vereint seien.

Die Bischöfe anerkennen, daß die Tugend der Buße am besten in einem gemeinsamen Vorsatz und einem gemeinsamen Zeugnis erworben wird.

Das kirchliche Gesetzbuch [von 1983] verlangt von den Katholiken, sich freitags von Fleischspeisen oder anderen Nahrungsmitteln enthalten oder eine andere von der lokalen Bischofskonferenz gebilligte Bußübung auf sich nehmen.

Die Bischöfe haben entschieden, daß das Freitagsopfer künftig durch die Enthaltung von Fleischspeisen, verbunden mit Gebet, erfüllt werden soll.

Jene Katholiken, die kein Fleisch essen können oder in ihrer alltäglichen Ernährung darauf verzichten, sollen von einer anderen Speise Abstand nehmen, die sie sonst regelmäßig zu sich nehmen.

Diese Entscheidung der Bischöfe tritt ab Freitag, den 16. September 2011, in Kraft.
      
77 Lesermeinungen
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#77   Obermaier †   11:04:00 | Freitag, 16. September 2011
Sehens, catholic, auch das ist äußerst unsicher. Vieleicht will Goldengel ja das Gute und meint tatsächlich, auf diese seine unvergleichliche Weise Gott zu dienen. DAS ist genau das, was nur Gott sieht, denn ER sieht in Goldengels Herz. WIR sollten uns solcher Urteile einfach enthalten, wer in den Himmel kommen wird und wer nicht.
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Auch ein wirklich böser Mensch – aus unserer Sicht! – könnte in den Himmel kommen, denn Ursache seiner bösen Taten könnte beispielsweise eine psychische Krankheit sein, ein Tumor im Kopf, ein traumatisches Erlebnis oder dergleichen.
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Das können wir einfach nicht wissen.
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#76   catholic   10:59:18 | Freitag, 16. September 2011
Goldengel schiebt Gott und Christus vor und tut so, als wäre sie ohne Sünde.
Die wir noch ihre blauen Wunder erleben.
Eher gehen Huren und Diebe ins Himmelreich als eine solch fromme Helene.
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#75   Obermaier †   10:53:24 | Freitag, 16. September 2011
Goldengel „Was glauben Sie, wie Gott dann eine Abtreiberin richten wird, die ihr Kind im Mutterleib zerstückeln ließ?“
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Keine Ahnung. Das weiss ich nicht, das wissen Sie nicht und das weiss niemand. Und das ist genau der Punkt bei ALLEN Sünden: Wie Gott das bei dem jeweiligen Menschen sieht weiss eben NUR Gott alleine, denn NUR Gott sieht den ganzen Menschen – wir sehen nur die Oberfläche und können den Menschen nicht ins Herz schauen.
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Aus diesem Grund eben sollen wir nicht richten – wie sehen nur „Der hat das und das gemacht.“ – WARUM der das gemacht hat, das sehen wir nicht, oder zumindest nicht den innersten Kern dessen – den sieht nur Gott und nur Gott alleine kann den Menschen GERECHT beurteilen.
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Und nein, nicht durch die Gebote fühle ich mich belästigt, sondern durch Menschen, die mit jenen Geboten im Munde andere terrorisieren. Ich versuche, mich an die Gebote zu halten – was mir meistens auch gelingt. Und genau so sind jene Gebote gedacht: Als Leitfaden für das eigene Leben, nicht als Terrorinstrument gegen andere.
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#74   Goldengel   08:26:13 | Freitag, 16. September 2011
#70 Obermaier,
Sehen Sie – Sie fühlen sich durch die Gebote Gottes belästigt und das ist sehr sonderbar, denn ist es so schwer eine Sünde von sich zu weisen?
Außerdem hacken die Sünder wie Ehebrecher und Abtreiberinnen auf anderen Menschen durch ihren Egoismus rum – ich mache nur Gesellschaftskritik, rumhacken würde ich, wenn ich einzelne Personen beim Namen nennen würde.
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Wenn Christus sagt, dass man nicht richten soll:
So wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden.
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Was glauben Sie, wie Gott dann eine Abtreiberin richten wird, die ihr Kind im Mutterleib zerstückeln ließ? Denn die Mutter „richtete“ so ihr Kind zu Tode durch die Abtreibung. Wie wird diese Frau wohl von Gott gerichtet werden?
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Richten tun nicht die über andere, welche gegen die Sünde sind – sondern jene, welche Sünden gegen andere begehen. Und dieses „Richten“ sollte unterlassen werden, da dies auf den Sünder zurückfällt im Jenseits.
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Christus richtete die Ehebrecherin mit den Worten:
Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Dieser Rat war ein Richten des Gottessohnes mit dem Hinweis, dass man nicht mehr sündigen solle.
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# 73 Schamane40
Und haben Sie etwa Angst davor, dass ich nicht sündige?
Ihre Angst ist berechtigt.
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#73   schamane40   23:57:03 | Donnerstag, 15. September 2011
Goldengel ohne Sünden,
voll Tugendglanz zu finden,
so schön und hold und rein.
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Du predigst allen Schlampen
und allen bösen Wampen
und auch dem allergrößtem Schwein.
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Goldengel, lass dich fragen,
was sollen deine Klagen?
Der Herr kennt jede Seel’.
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Bei ihm ist das Erbarmen,
für uns, die sündhaft Armen.
Und Du bist deshalb fehl
am Platz.
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#72   Mighty Counsellor †   22:30:43 | Donnerstag, 15. September 2011
Habe Goldengel mal gefragt, ob er auch Sünden begangen habe. Wie gewohnt ist er ausgewichen. Wie gewohnt auf die Anderen. Goldengel ist offenbar rein.
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#71   Obermaier †   22:28:43 | Donnerstag, 15. September 2011
@ #70 Goldengel: Ich glaubte das, weil Sie eben ohne jede Veranlassung in einem Gespräch über zölibatäre Priester das Thema auf Abtreibung schwenkten – und das tut man im Allgemeinen, um das Thema zu wechseln.
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Egal, das Thema ist für mich eh überflüssig wie ein Kropf. Ich habe eigentlich keine Lust, auf den Sünden anderer rumzuhacken – eben darum gings ja ursprünglich: Dass manche Menschen mit der Bibel bzw den Geboten in der Hand andere terrrorisieren – wie Sie eben z.B. das tun mit Priestern. Ich nehme mal an, dass Sie kein Pöstchen in der RKK haben, wo Sie das auch ausleben können und dafür danke ich dem Herrn. DANN würde es nämlich vom verbalen Terror zum realen.
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Sie sollten sich mal überlegen, warum Sie das tun, also dieses Rumhacken auf anderen Menschen und deren vermeintlichen Sünden. Konzentrieren Sie sich doch auf Ihre eigenen Sünden – ich vermute mal, ohne Sie wirklich zu kennen und ohne Ihnen auf den Schlips treten zu wollen, daß das auch genug sind – wie bei benahe jedem Menschen eben. Wenn wir uns alle um den Dreck vor der eigenen Tür kümmerten hätten wir wahrlich genug zu tun – ganz ohne mit dem Finger auf andere zu zeigen.
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Wir sollen nicht richten, sagte Jesus, und verlangte zudem, dass wir unseren Mitmenschen immer wieder vergeben sollen – das ist schwer, sehr schwer. Aber man sollte sich bemühen, wie ich finde, auch, wenn man das wohl nie ganz erreichen wird.
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#70   Goldengel   19:27:44 | Donnerstag, 15. September 2011
#68 Obermaier,
Es ging mir um Sünden und eine der größten Sünden ist heute die millionenfache Abtreibung. Und ich fühle mich auch nicht in die Enge getrieben. Wieso glauben Sie das?
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Was den Zölibatbruch betrifft – wer liebt, kann heiraten und sein Priesteramt niederlegen, aber das ist eben unbequem. Hurerei ist eben bequemer, dann hat man ja auch der Frau gegenüber keine Verpflichtungen und kann sich noch drauf rausreden, dass die Frau ja die „böse Verführerin“ wäre, während der Zölibatbrecher selbst tagtäglich seine Umgebung betrügt.
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Ich wechsle also nicht das Thema, füge nur ab und zu was zum Verständnis dazu, wenn wir schon bei Sünden sind. Es gibt derer ja so viele, die kann man ja nicht nur auf eine begrenzen.
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#69   Dumbledor   17:07:32 | Donnerstag, 15. September 2011
Der hl.Paulus hat mehrfach den Papst gerügt, so zB im Jerusalemer Apostelkonzil
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#68   Obermaier †   17:06:36 | Donnerstag, 15. September 2011
Ach Goldi, manchmal mag gefühlte Liebe in der Tat nicht wirklich Liebe sein – oft ist es das aber. Dieses „Das und das kommt vor, daher …!“ ist albern, denn auch der umgekehrte Fall kommt vor, und in diesem Fall weitaus häufiger. Was also soll es uns sagen, wenn diese und jene Ausnahme auch mal vorkommt? Das hilft doch null weiter.
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Ich hör jetzt auch auf, mit Ihnen zu schreiben, denn Sie schmeissen jetzt plötzlich Abtreibung in die Diskussion – darum gings doch überhaupt nicht. Albern, also echt mal.
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Thema wechseln wenn Sie sich in die Enge getrieben fühlen – bitte sehr! Aber ohne mich.
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#67   Brandenburgis   16:58:48 | Donnerstag, 15. September 2011
Der hl. Paulus hat sich auch den Papst ausgesucht, den er akzeptiert :) :) :)
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#66   Goldengel   16:44:59 | Donnerstag, 15. September 2011
#65,
Ich höre vor allem auf den Heiligen Vater.
Die RKK ist eine Gemeinschaft von Menschen, wo manche sündigen, manche aber auch nicht. Ich habe nie geschrieben, dass die RKK perfekt wäre. Perfekt sind ihre Lehren, nicht aber immer die Menschen, die in ihr sind.
Es geht in diesem Leben darum – das kapieren Sie nicht – große Lebenslügen zu vermeiden – kleinere Sünden haben wir alle – doch es ist ein Unterschied, ob man mal seinen Lehrer anlügt, oder ob man ein Kind abtreibt – da gibt es Unterschiede. Es gibt Unterschiede in der Schwere der Sünden.
Die seelische Liebe ist niemals eine Sünde und es ist auch schön für Priester mal verliebt zu sein, doch wenn er meint er könne ohne diese Frau nicht mehr leben, dann soll er sein Priesteramt niederlegen und sie heiraten.
Doch die Liebe ist auch oft nur ein irr geleitetes Gefühl und so auch für manchen Priester, denn es kam schon vor, dass ein Priester sich seines Amtes entledigte, um zu heiraten und dann wieder zurückkehrte, weil es doch nicht Liebe war, sondern eben nur eine emotionale Verwirrung. Obwohl ich so ein Theater auch nicht sinnvoll finde, denn so was nenne ich einen Wechselbalg.
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#65   Obermaier †   16:37:59 | Donnerstag, 15. September 2011
Ah, naja, also doch zumindest so ähnlich wie Brandenburgis, der sich halt auch den Papst aussucht, den er akzeptiert – Sie sind noch eine Stufe darunter, und hören nur auf jene Bischöfe, die Ihnen passen. Na, die Grundeinstellung ist jedenfalls dieselbe.
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Und: Wir alle sollten große Sünden (und auch kleinere) unterlassen, aber das gelingt eben niemandem immer. Auch Priestern nicht. Und so ist die Kirche eben eine Gemeinschaft von Sündern. Dafür gibt es die Beichte und die Sündenvergebung.
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Ihren „Fetisch“ (‘tschuldigung, mir fällt kein besserer, netterer Ausdruck dafür ein) des Zölibatsbruchs und allgemein sexueller Verfehlungen gerade bei Priestern teilen halt nicht viele Menschen – glücklicherweise, ist das doch nun wirklich im Kanon der Sünden nur ein kleiner Teil und viele, viele Menschen haben Verständnis für den einsamen Priester. Zudem glauben viele – so auch ich – dass der Zölibat kein göttliches, sondern ein rein weltliches Macht-Erhaltungs-Gesetz ist.
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Trotzdem ist der Zölibatsbruch natürlich eine Sünde, denn er ist der Bruch eines Versprechens – und das sollte man eben nicht tun. Aber Liebe zu einer Frau ist keine Sünde.
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#64   Goldengel   16:25:41 | Donnerstag, 15. September 2011
#63,
das tut es nicht, denn es gibt einige Bischöfe, die ich sehr gut finde.
Priester sind geweiht und sollten große Sünden unterlassen, denn eine Patchworkhurerei nebst Priesteramt ist eine große Sünde.
Es geht nicht um die komplette Sündenfreiheit, sondern es geht um das Bemühen darum große Sünden zu vermeiden.
Die Sünde ist nicht die Regel im Leben eines Priesters, auch wenn Sie es uns hier so weismachen wollen.
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#63   Obermaier †   16:23:29 | Donnerstag, 15. September 2011
@ Goldengel: Aha. Und wie äußert sich diese Zugehörigkeit, wenn Ihnen alles, was Vertreter der RKK sagen, völlig am Arsch vorbeigeht?
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Und nebenbei gesagt, Goldengel: Priester sind genauso Sünder wie alle anderen Menschen, kein einziger Priester und kein einziger Mensch war jemals komplett sündenfrei und rein. Wie also stellen Sie sich das vor, wenn die RKK Sünder nicht mehr predigen liesse? Roboter bauen, die das dann tun oder was? Gut, die KÖNNTEN gar nicht sündigen, also wäre das vielleicht Ihre Lösung?
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#62   Goldengel   16:19:29 | Donnerstag, 15. September 2011
#61,
Nein – ich bin der RKK immer noch zugehörig und werde mich nicht von ihr abwenden, nur weil der Satan manches Bischofstor eingerannt hat.
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#61   Obermaier †   16:17:00 | Donnerstag, 15. September 2011
@ Goldi: Also sind Sie wie Brandenburgis Sedisvakantist?
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#60   Goldengel   16:15:18 | Donnerstag, 15. September 2011
#59 – Wissen Sie – es ist mir eigentlich oberwurst, was manche liberale Bischöfe, welche Zölibatbrecher noch predigen lassen von kreuz.net halten. Es ist mir auch wurscht, was Geistliche, welche den Ehebrechern die Hl. Kommunion in die Hurengoschn stecken von dieser Seite halten – denn von denen halte ich schon lange nichts mehr, von jenen Geistlichen, die Sünden absegnen.
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#59   Obermaier †   16:06:36 | Donnerstag, 15. September 2011
# 58 Goldengel: Ich weiss nicht, wer das Zölibat hält und wer nicht, also meine ich weder diese noch jene, sondern schlicht alle Vertreter der RKK von denen ich bisher etwas über Kreuznet gelesen habe. Aber machen Sie doch selber den Test und schreiben Sie IRGENDEINEN Bischof oder Pfarrer an und fragen ihn, ob dieser die Kreuznet-Seite für empfehlenswert im Sinne der RKK hält. Sie werden nur „neins“ lesen, darauf geb ich Ihnen Brief und Siegel.
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Und was den Rest angeht: LOL. Lesen Sie mal die Schriftsstücke, die zu dieser Zeit von der RKK ausgegeben wurden. Oder auch nur den sog. „Antimodernisten-Eid“, dann wissen Sie bescheid.
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#58   Goldengel   15:58:39 | Donnerstag, 15. September 2011
#57,
Meinen Sie die Zölibatbrecher?
Nun – dass diese sich distanzieren, kann ich mir schon vorstellen.
Irgend ein Sprecherlein einer Diözese ist NICHT die ganze RKK!
Es ist nicht die RKK, welche Macht wollte, es waren viele Herrscherhäuser, welche sich mit ihr verband. Die weltliche Macht wollten stets die Herrscher – und diese wollten Macht über die RKK.
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#57   Obermaier †   15:54:46 | Donnerstag, 15. September 2011
Also Goldi, alle katholischen Würdenträger distanzieren sich von dieser Seite hier, wenn man sie darauf anspricht – von „katholischer Seite“ kann daher keine Rede sein. „Im Sinne der RKK“ ist diese Seite nicht- mal abgesehen von den Zuschriften mancher User vielleicht.
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Und ich fühle mich keineswegs bedroht von der katholischen Lehre, denn diese beinhaltet den Respekt vor den Menschen. Was in der Tat bedrohlich war – aber glücklicherweise von der RKK überwunden wurde – ist der katholizistisch-ideologische (Un-) Geist des 19. und teilweise auch 20. Jahrhunderts. Und mit diesem wurde der „Gebote-Terrorismus“ überwunden, der lange Zeit geherrscht hat, als die RKK noch den Anspruch erhob, alle Bereiche des Lebens zu durchdringen und dies – vor allem – auch durchzusetzen mit weltlicher Macht.
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#56   Goldengel   15:46:46 | Donnerstag, 15. September 2011
#55,
ich fühlte mich keineswegs angesprochen.
Und warum fühlen Sie sich bedroht von der katholischen Lehre?
Sie müssen diese für sich ja nicht annehmen.
Es gibt Religionsfreiheit – jeder soll glauben an was er möchte.
Doch Sie müssen schon verstehen, dass man in einer katholischen Seite noch im Sinne der RKK schreibt. Oder wollen Sie uns das verwehren?
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#55   Obermaier †   15:44:08 | Donnerstag, 15. September 2011
@ 54 Goldengel: Ah, da meldet sich gleich einer der Angesprochenen. Danke Goldi. Obwohl dieser Ihr Post nicht repräsentativ für Sie ist, was zwar an sich schön ist, aber in diesem Fall (zwecks Demonstration) bedauerlich. Wollen Sie nicht mal eben noch so richtig vom Leder ziehen, damit Semikolon in direkter Anschauung sieht, was ich meine?
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Na los, nicht so schüchtern! xD
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#54   Goldengel   15:29:39 | Donnerstag, 15. September 2011
#53,
der wahre Katholik hat eigentlich zum Gebot: die 10 Gebote und natürlich die katholische Lehre.
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In wie fern man sich dadurch gestört fühlen könnte, ist mir ein Rätsel.
Was Kleider – und Eß-Vorschriften betrifft, ist das nicht so wichtig im Sinne Gottes – wichtig ist die SEELE – also was nimmt die Seele an, welchen Weg geht man in diesem Leben. Große Sünden sollte man vermeiden, wie Ehebruch oder gar Abtreibung.
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#53   Obermaier †   15:20:10 | Donnerstag, 15. September 2011
Das stimmt zweifellos, Semikolon.
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Nur ist das halt keine Entschuldigung dafür, Menschen mit den Geboten zu terrorisieren, dass andere, die sich nicht daran halten, dies – mit anderen Mitteln – auch tun.
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„Der aber auch!“ war noch nie eine kluge Begründung. Und wenns darum geht, sich – christlich – freundlich zu den Mitmenschen zu verhalten, erstrecht nicht. Wie soll man Menschen auch das positive am Glauben klarmachen, wenn man sich mit der Bibel in der Hand benimmt wie ein Ar******h?
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Und ok, „lieblos“ lässt sich nicht steigern, da haben Sie recht – aber Sie haben ja verstanden was ich meinte, ungeachtet meines Fehlers.
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#52   Semikolon   13:18:25 | Donnerstag, 15. September 2011
„Also wenn ich mal ehrlich bin – diejenigen, die hier wie die Wilden auf Gottes Gebote pochen, erscheinen oft am lieblosesten – wobei das natürlich nicht für alle gilt, aber schon für viele.“ #50
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lieblos-liebloser-am lieblosesten;
das kann natürlich alles sein, werter Obermaier.
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Ich finde manche (gilt natürlich auch nicht für alle) hier, die sich hier erklären, sich an gar keine kirchlichen oder religiösen Gebote zu halten, respektive gar sich offen brüsten, kirchliche Richtlinien offen zu brechen und den treuen Katholiken auch sonst bei jeder Gelegenheit zu zeigen, wie wenig man von ihnen hält, stehen diesen in Lieblosigkeit nichts nach.
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#51   Dumbledor   09:56:02 | Donnerstag, 15. September 2011
Laut Korinther 15,39 ist aber Fisch auch Fleisch. Ist das wieder so eine Trickserei der Kirche ???
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#50   Obermaier †   08:58:34 | Donnerstag, 15. September 2011
Der Rabe: Also wenn ich mal ehrlich bin – diejenigen, die hier wie die Wilden auf Gottes Gebote pochen, erscheinen oft am lieblosesten – wobei das natürlich nicht für alle gilt, aber schon für viele.
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„„Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen.“ Markus 2,27
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Bei den Juden, zumindest bei den Orthodoxen, ist der Sabbat heute (wie damals auch, was Jesu Kritik war) ein wirklich beschwerlicher Tag – kein Tag der Ruhe, wie er eigentlich hätte sein sollen. X Vorschriften versauen den Menschen jenen Ruhetag, da gibts in Israel sogar ein „Institut“, welches sich gesetzesgemäße Lösungen ausdenkt, wie man am Sabbat gesetzestreu trotzdem telefonieren kann, ohne „Arbeit“ zu verrichten. Selbst Feuer zu machen war / ist den Juden am Sabbat verboten. Ist ja schliesslich „Arbeit“… laut Gesetz. Also muss man sich am Sabbat den Arsch abfrieren im Winter… *augenroll
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Das kann und muss man auch auf die Gebote übertragen und das scheinen viele leider zu vergessen. Die Gebote sind dazu da, uns Menschen das Leben angenehmer zu gestalten – nicht, um es uns zu versauern.
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#49   DerRabe   08:45:43 | Donnerstag, 15. September 2011
wir brauchen gute aufforderungen, schlechte gibt es im übermaß!
der verzicht auf fleisch am freitag täte allen gut.
treue gegenüber den menschen
treue gegenüber den tieren
treue gegenüber der natur
treue gegenüber der eigenen seele
treue gegenüber den schützenden geboten.
denkt an das christuswort:
„und weil die missachtung von gottes (schützenden) geboten überhand nimmt, wird die liebe bei bei vielen erkalten.“ Matthäus evangelium
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#48   Vineta   02:34:50 | Donnerstag, 15. September 2011
Es gibt viele leckerere Speisen als Fleisch oder Fleischwaren!
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Worauf verzichtet also einer , der am Freitag etwas ißt, das leckerer ist als Fleisch?
Auf gar nichts, er weiß nur zu schlemmen.
Im Sinne des NT ist vielmehr – und die Bischöfe täten gut daran, das den Leuten einzuschärfen- sich jeden Tag äußerst sparsam, genügsam, dankbar ( fürs tägliche Brot) und gesund zu ernähren.
Wenn man sieht, was die dicken Deutschen in den Einkaufswägen aus den Einkaufsparadiesen so schieben… und wenn man liest, daß die Hälfte aller Lebensmittel weggeworfen werden, während Millionen Menschen verhungern…
und daß der Eurocrash laut P. Krugmann nur noch eine Frage von Tagen ist…
stimmt wieder mal:
Der Wahn ist kurz, doch die Reu ist lang !!!
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#47   Atzmon   01:39:11 | Donnerstag, 15. September 2011
Ich befürchte es wird zensiert werden.
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executor57.net/…/messages/369721.htm
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Es gibt keinen Fortschritt. Nur Erkennen.
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#46   Jörg Guttenberger, Köln   23:36:08 | Mittwoch, 14. September 2011
Eine gute Entscheidung! Auch dien Orthodoxen essen mittwochs und freitags kein Fleisch. Wer ohnehin Vegetarier ist, kann freitags auf andere Speisen verzichten.
Außerdem hat die Enthaltung von Fleischspeisen in aller Regel auch positive gesundheitliche Auswirkung, so daß hier für Seele und Leib gut gesorgt ist!
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#45   Jubärens   22:51:22 | Mittwoch, 14. September 2011
#41 BigBang sollte noch mehr Gemüse essen
„Bin eh Vegetarier – oder muss ich dann jetzt freitags Fleisch essen??? ;-)
Nein, aber Sie sollten insgesamt mehr Möhren essen, damit Sie Texte wie diese besser lesen können, so dass solche Fragen wie obige überflüssig werden:
„Jene Katholiken, die kein Fleisch essen können oder in ihrer alltäglichen Ernährung darauf verzichten, sollen von einer anderen Speise Abstand nehmen, die sie sonst regelmäßig zu sich nehmen.“
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#44   Atzmon   22:50:22 | Mittwoch, 14. September 2011
Da könnt Ihr Euch drehen und wenden wie ihr wollt: Die Zeit rennt für ZION: Keine 2 Generationen und die Bischofskonferenz penetriert sich gegenseitig. Heil ZION
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#43   Semikolon   21:43:37 | Mittwoch, 14. September 2011
„Bin eh Vegetarier – oder muss ich dann jetzt freitags Fleisch essen??? „
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Sie können essen und trinken, was Sie wollen, BigBang, das ist bei Ihnen nicht von größerem Belang.
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Ihre Frage nach katholischen Regeln, wenn sie denn ernst gemeint war, erinnert angesichts Ihren übrigem Gebaren eher an jemanden, der mit
150 km/h durch die 30er Zone fährt und nachfragt, ob er denn beim Abbiegen blinken müsse.
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#42   schamane40   20:47:52 | Mittwoch, 14. September 2011
Der Fleischeslust entsagen.
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#41   BigBang †   20:15:21 | Mittwoch, 14. September 2011
Bin eh Vegetarier – oder muss ich dann jetzt freitags Fleisch essen??? ;-)
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#40   schamane40   19:45:46 | Mittwoch, 14. September 2011
Montag, Mittwoch, Freitag kein Fleisch, keine Milch, keine Süßigkeiten, kein Öl.
So ist das Fasten der Armen.
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#39   Mighty Counsellor †   19:43:15 | Mittwoch, 14. September 2011
Sagt mal, hat das Schreibbüro einen neuen Redaktor? Lesbare Texte! Sätze, die mehr als drei Wörter haben!
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#38   kurt friedgen   19:25:21 | Mittwoch, 14. September 2011
#6: Lächerlich macht sich hier nur einer, aber der merkt es nicht, denn er ist ja ein „einfacher, selbst denkender Katholik“, allerdings einer, dem die Debkvorrichtung bei der Zeugung vorenthalten wurde!
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#37   Romulus   18:47:09 | Mittwoch, 14. September 2011
Wieder ein Schritt in die richtige Richtung!
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#36   Paul M.   17:57:55 | Mittwoch, 14. September 2011
Freitags kein Fleisch.
Das halt ich schon sehr lange ein.
Ist eine Ehrbezeugung dem HERRN gegenüber und auch viel gesünder!
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#35   Tomás   17:55:18 | Mittwoch, 14. September 2011
Lycobates
#34
Jubärens mit seinem hoch intelligenten Kommentar gibt wieder einmal zu, daß er keine Sachargumente hat.
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#34   Lycobates   15:42:37 | Mittwoch, 14. September 2011
#28 etwas nachgelegt.
In folgendem liturgischen Kalender werden auch die Fast- und Abstinenztage (allerdings für die USA, etwas unterschiedlich, da es dort auch „partial abstinence“ gibt) vermerkt:
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www.traditio.com/cal.htm
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für September 2011:
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www.traditio.com/calendar/cal1109.htm
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Die Quatembertage für den Herbst stehen bereits nächste Woche an:
21., 23. und 24. September.
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Wer keine ordentliche Dispens hat, sollte Fasten und Abstinenz an diesen drei Tagen ernsthaft beherzigen. Vgl. Mk. 9,28: ein dringender Rat des Herrn.
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Besondere Regeln sind womöglich zu beachten.
Für Spanien und Südamerika gilt vermutlich noch die Bulle Cruciata (zuletzt bestätigt 1928). In meiner Kirchenprovinz und einigen anderen wird die Abstinenz der Samstage in der Fastenzeit seit den dreißiger Jahren grundsätzlich auf die Mittwoche verlegt.
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#31 Jubärens
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So sehr ich sonst Ihre Beiträge schätze, Ihre Ironie bzw. Ihr Sarkasmus ist hier sehr schlecht am Platz.
Weder Tomás noch ein anderer Katholik können für sich oder andere Fasten- oder Abstinenzgebote erlassen oder aufheben. Das tut auch niemand.
Nur die legitime Autorität in der Kirche kann das (das Gebot modifizieren für gewisse Fälle, nicht es allgemein aufheben, das wäre zumindest temerär).
Die Feststellung, daß die Maßnahme der englischen Konzilsbischöfe rechtlich unerheblich ist, ergibt sich aus deren (anderweitig erkundbarem) Modernismus, der zwingend Jurisdiktionsverlust zur Folge hat. Ohne Jurisdiktion kein Erlaß.
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#33   Vogel   15:31:08 | Mittwoch, 14. September 2011
kennt jemand den „bluadigen Dammerl“ ???
habe gerade noch mal nachgeschaut, obs wirklich stimmt, dass wegen des II. Vatikanischen Konzil Namenstage verlegt wurden – tatsächlich, es stimmt.
Walpurgisnacht ist aber nach wie vor am 1. Mai
Die Thomas-Nacht sei nach wie vor am 21. Dezember
Das kenne ich nicht. Kenne nur den 3. JULI
Muß aber mal zugeben, mich hätte es tatsächlich genervt, auf einmal an einem anderen Tag NAMENSTAG zu haben – dies war ja nun wirklich überflüssig
Wollen die Piusbrüder die Namenstage wieder an ihr usprüngliches Datum zurückverlegen, das ist dann noch überflüssiger.
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#32   Domenico Tuttisanti   15:25:01 | Mittwoch, 14. September 2011
+-+-+-+-+-+-+-+-+- BREAKING NEWS –+-+-+-+-+-+-+-+
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Die FSSPX läßt verlauten:
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Bischof Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., wird auf die Veröffentlichung des Pressekommuniqués des Heiligen Stuhles in einem exklusiven Interview Stellung nehmen, welches gegen Abend bei DICI veröffentlicht werden wird.
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www.dici.org/
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+-+-+-+-+-+-+-+-+- BREAKING NEWS –+-+-+-+-+-+-+-+
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#31   Jubärens   15:24:20 | Mittwoch, 14. September 2011
Tomás bestreitet vehement, das Josef Berens der einzig wahre, weil selbtdenkende Katholik sei.
Tomás streitet dafür, dass er und seine beiden Sedi-Kumpels die
einzig wahren Katholiken sind,
weil alle anderen Katholiken einschließlich Papst und Bischöfe
Geisterfahrer-Katholiken sind,
die nichts mit der katholischen Kirche zu tun hätten,
weil die Kirche allein bei Tomas &Co „ist“ und nicht „subsistiert“:
Das Freitagsgebot z. B. können nur Tomas und seine Sedi-Kumpels erlassen,
„nicht die Konzilssekte. Daher sind die Gebote der Montinisekte als gegenstandslos zu betrachten.“
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#30   monens   15:14:28 | Mittwoch, 14. September 2011
TOP AKTUELL
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Ueberreichung einer Doktrinelle Präambel an die Piusbruderschaft;

Grundlage für eine volle Versöhnung der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Apostolischen Stuhl sei „die Annahme des Textes der Doktrinellen Präambel, die während der Begegnung am 14. September überreicht worden ist“.
+
Diese Präambel enthalte einige doktrinelle Prinzipien und Kriterien für die Interpretation der katholischen Lehre, die notwendig seien, „um die Treue zum Lehramt der Kirche und das ‘sentire cm Ecclesia’ zu gewährleisten, wobei gleichzeitig das Studium und die theologische Klärung einzelner Ausdrücke oder Formulierungen, die in den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils und im nachfolgenden Lehramt gegenwärtig sind, einer berechtigten Diskussion überlassen werden“.
+
In derselben Versammlung, so die Mitteilung der Kongregation für die Glaubenslehre abschließend, wurden einige Elemente einer kanonischen Lösung der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Folge einer eventuellen und erhofften Aussöhnung vorgeschlagen.

Die Erfüllung des Herzenswunsches des Heiligen Vaters steht kurz bevor;
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
als damaliger Kardinal Ratzinger hat der jetzige Heilige Vater Unmissverständliches geschrieben;
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
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#29   Jubärens   14:59:27 | Mittwoch, 14. September 2011
Warum hören die englischen Bischöfe nicht auf den einzig wahren, weil selbstdenkenden Katholiken Josef Berens aus Rommerskirchen?
„Können die Bischöfe sich denn nicht vorstellen, sich mit einem derartigen Ansinnen, bei selbst denkenden KATHOLIKEN, nur noch lächerlich zu machen?“
Josef Berens als einfach selbst denkender Katholik
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#28   Lycobates   14:58:38 | Mittwoch, 14. September 2011
#19 Tomás
So ist es.
.
Allerdings wurde zumindest seit dem letzten Krieg den Kirchenprovinzen ein gewisser Spielraum eingeräumt, diese Fragen zu regeln (vgl. auch CIC 1244 u. 1245).
.
Es gelten heute grundsätzlich jene Fasten- und Abstinenzsvorschriften, die galten, als die letzten legitimen Bischöfe in unseren Diözesen saßen. Also um 1955-60. Auf dieses Datum müssen wir die Rechtslage quasi einfrieren.
Es ist nicht so schwer, das herauszufinden (Fastenordnungen und Hirtenbriefe sind in Archiven und Bibliotheken relativ einfach zu finden).
.
Wenn das nicht geht, sollte man sich an die allgemeine Regel des CIC halten. Pro memoria:
Abstinenz von Fleisch und Fleischbrühe (Pflicht ab dem 7. Lebensjahr bis zum Lebensende):
an allen Freitagen des Jahres, am Aschermittwoch, an allen Samstagen der Fastenzeit, an den Quatembertagen, an den Vigilien von Pfingsten, Mariä Himmelfahrt (14. Aug.), Allerheiligen (31. Okt.) und Weihnachten (24. Dez.).
.
Dazu: Fasten (d.h. nur einmal pro Tag eine vollständige, d.h. sättigende, Mahlzeit einnehmen, Pflicht vom vollendeten 21. bis zum 60. Lebensjahr):
an allen Tagen der Fastenzeit, an den Quatembertagen, und an den genannten vier Vigilien.
Das Fast- bzw. Abstinenzgebot entfällt an Sonntagen und, außer in der Fastenzeit, wenn auf einen Fast- od. Abstinenztag ein gebotener Feiertag fällt. Auch entfällt es, wenn die genannten Vigilien auf einen Sonntag kommen und liturgisch antizipiert werden. Am Karsamstag gilt es nur bis Mittag.
CIC 1250-1254.
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#27   Domenico Tuttisanti   14:50:13 | Mittwoch, 14. September 2011
+-+-+-+-+-+-+-+-+- BREAKING NEWS –+-+-+-+-+-+-+-+
.
Gespräche Vatikan – FSSPX:
.
„Doktrinelle Präambel“ über „Prinzipien und Kriterien für die
Interpretation der katholischen Lehre“ soll das gemeinsame
Kriterium sein. Die theologische Klärung einzelner Ausdrücke
oder Formulierungen in den Dokumenten des II. Vatikan.
Konzils und im nachfolgenden Lehramt könnten dagegen
einer berechtigten Diskussion überlassen werden.
.
www.kath.net/detail.php?id=33083
.
press.catholica.va/…letin/news/28010.php?index=28010&po…
.
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#26   Hans Dampf   14:27:37 | Mittwoch, 14. September 2011
Fasten…
das heißt doch m.E. nicht, auf irgendwelche Dinge an irgendwelchen Tagen wegen irgendwelcher Anlässe völlig zu verzichten, weil irgendeine Institution das gerne so möchte! Fasten heißt doch insgesamt auch bewußter leben,mit Lebensmitteln grds. verantwortungsvoller umzugehen etc.
Ich vermute auch mal, dass ein ehrenamtlicher Helfer einer Tafel oder ein Streetworker, der sich um Straßenkinder, Drogenabhängige u.v.m. kümmert, weitaus gottgefälliger handelt, als jemand, der freitags kein Fleisch ißt!Christsein macht sich allenfalls am Rande durch solche Äußerlichkeiten wie Gottesdienstbesuche, Beichte oder Fasten aus! Das wahre Christsein spielt sich vor allem im Umgang mit anderen Menschen ab!
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#25   Palmström   14:12:32 | Mittwoch, 14. September 2011
Wo den ein Verzicht: Fleisch am Freitag ist ein Verzicht, der Verzicht, kein Fleisch zu essen.
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#24   schamane40   14:09:57 | Mittwoch, 14. September 2011
Forellen am Freitag, wahrhaft ein Verzicht.
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#23   Gotthard   14:01:21 | Mittwoch, 14. September 2011
da sind sich die englischen Bischöfe ja einig mit dem NRW-Umweltminister von den GRÜNEN…
www.rp-online.de/…cht_aid_1022791.html
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#22   bassman   14:01:06 | Mittwoch, 14. September 2011
Endlich mal eine sinnvolle Entscheidung der Konzilsbischöfe!!
Die Konzilssekte retten wird dieses Fleischverbot allerdings nicht! Soviel dürfte feststehen.
Aber Gott sei Dank ist das romantische Getue des Unheilskonzil vorbei: Andere Ausdrucksformen des Verzichts einführen, z.B. auf Genussmittel verzichten oder sich bewusst für eine Tat der Nächstenliebe entscheiden.
Lächerlich!
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#21   schamane40   13:47:43 | Mittwoch, 14. September 2011
Untauglich für das Leben in der Wildnis.
Jesus kannte das Leben in der Wüste, 40 Tage.
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#20   Domenico Tuttisanti   13:42:54 | Mittwoch, 14. September 2011
Pikachu: „Schon Jesus warnt vor denen, die den Gläubigen ‘schwere Lasten auflegen’“.
Und welche „schwere Last“ bildet Ihrer Meinung nach der freitägliche Fleischverzicht, der immerhin über Jahrhunderte geübt wurde?
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#19   Tomás   13:42:25 | Mittwoch, 14. September 2011
Christus sprach der Kirche das Recht zu, Gebote zu erlassen, mit den Worten: „Alles, was ihr Auf Erden bindet werdet, wird auch im Himmel gebunden sein“ (Mt 18,18).
Dazu gehört das dritte Gebot: Du sollst die gebotene Fasten- und Abstinenztage halten.
Dieser Recht hat aber nur die Kirche und nicht die Konzilssekte. Daher sind die Gebote der Montinisekte als gegenstandslos zu betrachten
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#18   Pikachu   13:21:13 | Mittwoch, 14. September 2011
Es wäre noch interessant zu wissen, als wie schwerwiegende
Verfehlung die Herren Bischöfe eine Nichteinhaltung dieses Gebots
ansehen.
Vielleicht wäre es dann in England Zeit für einen
„Flasmob Beichte“ um den Unsinn einer solchen Verschärfung
deutlich zu machen.
Schon Jesus warnt vor denen, die den Gläubigen
„schwere Lasten auflegen“.
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#17   Semikolon   13:12:16 | Mittwoch, 14. September 2011
… Sie weihen wichtige Augenblicke unseres Alltags dem Allmächtigen und beweisen unsere Liebe und unser Vertrauen in Gottes Güte und Vorsehung.

Sehr gut. Einguter Weg, den diese Bischöfe einschlagen.
Vieles, was früher alltäglich gepflegt wurde ist heute verloren gegangen. Weder Gott noch seinen Mitmenschen werden Formen (und der dahinter liegende Respekt) jeglicher Art anerzogen, bewahrt und gepflegt.
;
Fängt bei der fehlenden Erziehung zum „Bitte“ und „Danke“ sagen an und endet beim allgegenwärtigen konversationsunfähigen Internet-Rüpel oder rücksichtslosen Autobahn-Raser, dem auch alle Formen wurscht sind.
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#16   Ossietzky   13:03:17 | Mittwoch, 14. September 2011
Mann kann Maultaschen auch mit Quark oder Spinat füllen, muss ja nicht unbedingt Kalbsbrät sein. Damiot schwecken sie halt besser und steigern die Zungenlust.
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#15   kristall   12:56:16 | Mittwoch, 14. September 2011
vogel kannst du fliegen. @ hahaha
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#14   Vogel   12:54:02 | Mittwoch, 14. September 2011
Hallo Hiti,
schön, dass es dir gut geht.
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#13   Obermaier †   12:53:51 | Mittwoch, 14. September 2011
Ja, sehr sinnvoll, am Freitag auf Fleisch zu verzichten und statt dessen dann auf Maultaschen zurückzugreifen – da sieht der Herrgott das enthaltene Fleisch nicht.
.
Oder Fisch – Fisch ist auch klasse, sogar Biber zählte man in den Klöstern zum Fisch, damit man auch in Fastenzeiten was anständiges auf den Tisch bekam.
.
Aber vorsicht! Biber enthalten keine wertvollen Omega-3-Fettsäuren!
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#12   r.ruhrgebietler   12:52:35 | Mittwoch, 14. September 2011
hatten das nicht die Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi immer schon so gehalten?
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#11   Pikachu   12:52:21 | Mittwoch, 14. September 2011
Können sich die Bischöfe von England und Wales
einfach über den Weltkatechismus hinwegsetzen ?
z.B. eine kleine Geldspende (Almosen) am Freitag z.B. für Ostafrika
war ja bisher als Ersatz auch legitim oder ein zusätzlicher Messbesuch.
Ginge auch ganz schnell durch die vielen Bettelbriefe.
Im „Kurz-Katechismus“ stand auch nur allgemein:
„Am Freitag bring ein Opfer !“
Oder hat da jemand die letzte Medjugorje-Botschaft tatsächlich
ernstgenommen ?
Aber der Aufruf zum Freitagsfasten (bei Wasser und Brot) war nicht als Zwang gemeint sondern als Bitte !
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#10   Ossietzky   12:47:09 | Mittwoch, 14. September 2011
Der Fortschritt rückwärts…lässt sich physikalisch wohl kaum umsetzen. Es sei denn man stürzt „Naturrecht und menschliche Würde vom Thron.
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#9   Dumbledor   12:44:33 | Mittwoch, 14. September 2011
Bier gilt auch als Fastengetränk und in Bayern sogar als Grundnahrungsmittel. Wie sieht das dann aus mit der Fastenzeit?
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#8   Ossietzky   12:42:07 | Mittwoch, 14. September 2011
Die Bischofskonferenz von England und Wales verpflichtet die Katholiken ab dem 16. September daran, am Freitag auf Fleisch zu verzichten. ***
Verpflichtet (?) genügt. Heißt doch, wer will, verzichtet. Verzicht um des Verzichtes willen ist blanker Automatismus, ohne Geist und ohne Seele. Speisegesetze sind im 21. Jahrhundert einfach Krampf
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#7   Vogel   12:39:02 | Mittwoch, 14. September 2011
Googeln kann man auch, dass VÖGEL fliegen können.
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#6   bejorommer   12:38:36 | Mittwoch, 14. September 2011
Können die Bischöfe sich denn nicht vorstellen, sich mit einem derartigen Ansinnen, bei selbst denkenden KATHOLIKEN, nur noch lächerlich zu machen?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#5   kristall   12:33:10 | Mittwoch, 14. September 2011
schlechter vergleich vogel. @
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#4   Vogel   12:28:41 | Mittwoch, 14. September 2011
Kristall,
grundsätzlich sieht man KRISTALL als Bier an, kannste auch googeln
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#3   ErnstSchneider   12:26:29 | Mittwoch, 14. September 2011
Bleibt trotzdem jedem überlassen ob er sich daran hält oder nicht.
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#2   kristall   12:22:25 | Mittwoch, 14. September 2011
weißt du vogel !? grundsätzlich gilt huhn als fastenspeise ! das kannst du googeln. @
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#1   Vogel   12:12:00 | Mittwoch, 14. September 2011
sagt das auch mal den Brathähnchen-Verkäufern, dass sie mal nicht am Freitag in der Nähe der Schule stehen sollen.
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