(kreuz.net) Heute nachmittag publizierte der vatikanische Pressesaal eine Medienmitteilung zum Treffen
zwischen dem Präfekten der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay.
Der Text erschien auf Italienisch und Französisch.
Neben Kardinal
Levada nahm der Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Ladaria, und der Sekretär der Päpstlichen
Kommission Ecclesia Dei, Prälat Guido Pozzo, an dem Treffen teil.
Bischof Fellay erschien mit seinen
beiden Assistenten, Pater Niklaus Pfluger und Pater Alain-Marc Nély.
Der in diplomatischer Sprache verfaßte
Pressetext vermeidet jede Polemik gegen die Bruderschaft.
Er erinnert an die bisherigen acht Treffen
einer Kommission aus vatikanischen Theologen und Vertretern der Piusbruderschaft vom Oktober 2009 bis
April 2011.
Die dogmatischen Gespräche hätten das Ziel erreicht, die jeweiligen Positionen und Motivationen
zu klären.
Die Glaubenskongregation verlangt für eine vollständige Aussöhnung der Piusbruderschaft
die Annahme eines Textes, einer „doktrinellen Präambel“.
Der Text der Präambel wurde Bischof Fellay
heute übergeben.
Sie enthält lehrmäßige Prinzipien und Kriterien für die Interpretation der katholischen
Lehre.
Diese seien nötig, um die Treue zum Lehramt der Kirche und das ‘sentire cum Ecclesia’ zu gewährleisten –
heißt es im Pressetext.
Gleichzeitig werden „das Studium und die theologische Klärung einzelner Ausdrücke
oder Formulierungen“ im Zweiten Vatikanischen Konzil und dem nachfolgenden Lehramt einer „berechtigten
Diskussion überlassen“.
Ferner haben die Vertreter der Glaubenskongregation Elemente für eine kanonische
Lösung präsentiert im Hinblick auf eine „erhoffte Aussöhnung“.
Der Generalobere der Piusbruderschaft
kündigte für heute Abend eine Stellungnahme an.
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117 Lesermeinungen
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#116 Anaritha 11:45:18 | Freitag, 16. September 2011
Solange der Papst die Modernistenhierarchie nicht zur Einheit mit der Kirche zurückführt, solange wird sich die PB sicher nicht dieser Hierarchie unterstellen können. Denkbar wäre höchstens eine Personaldiözese, die direkt dem Papst unterstellt ist, mit eigenem Recht, wie die Exklusivität der Riten des hl. Pius V.
Schismatisches Verhalten hat immer eine Eigendynamik. Man muss auch das Erwählungsbewußtsein, das erhebende
Gefühl, ein „heiliger Rest“ zu sein in Rechnung stellen. Ich unterstelle mal: es gibt bei den Piusbrüdern
einen Teil, dem geht es weitgehend um ihre streng konservativen bis reaktionären Anliegen an sich. Die
würden vielleicht eine solche Präambel unterschreiben. Ich vermute aber, dass der ganze Piusladen in
seiner kirlichen Parallelexistenz eine Eigendynamik und Entfremdung entwickelt hat, wo viele sich ganicht
mehr lösen können. Es ist ja nicht mit einer Unterschrift des Usurpatorenbischofs Fellay getan: vor
Ort muss man sich plötzlich den Ortsbischöfen unterordnen. Oder sollen die plötzlich sagen: „Rührt
bloß die Piusbrüder nicht an, sonst spalten die sich wieder ab.“ – während andere die Leviten gelesen
bekommen. Ich glaube auch nicht, dass es in der Kirchengeschichte schon einen Fall gegeben hat, dass eine
Gruppe volle Einheit mit der Kirche in Anspruch nimmt bei gleichzeitiger teilweiser oder ganzer Ablehung
der Ergebnisse eines ökumenischen Konzils … man belehre mich eines Besseren! SignSal
#112 Sycamore 12:47:13 | Donnerstag, 15. September 2011
@ Brandenburgis (# 102) Clarissa Thomasia setzt ihren Triumphzug als die verkommene nackte Kaiserin im
Rotlichtviertel fort. Es ist unsere Aufgabe, als demütige Arbeiter im Weinberg, die verschiedenen Aspekte
dieser Nacktheit immer wieder kritisch herauszustellen, der Verkommenen gleichsam zu buchstabieren, damit
sie versteht. Von alleine ist sie nicht dazu in der Lage. Unser Werk ist also ein Werk der Liebe. Ein
schwieriges Werk, denn es passiert immer wieder, daß Clarissa Thomasia einen blamablen logischen faux-pas
begeht. So z.B. geht die armselige offensichtlich davon aus (# 91), aus nur ihr einsichtigen Gründen,
ich sei Theologe, und spricht mir unselbstkritisch die Kompetenz ab, die ich auf dem Feld nie beansprucht
habe, und pikanterweise die sie selbst nicht besitzt. Von der falschen Annahme auszugehen und daraus zu
argumentieren ist nun ein plumper Anfängerfehler, welchen die ahnungslose Clarissa Thomasia immer wieder
begeht. Was ihr kritisches Unvermögen angeht, so tadelte sie neulich einen Mitforisten, weil er sich
hinter einen Pseudonym vesteckte, ohne selbstkritisch zu bedenken, daß sie selbst sich hinter zwei Pseudonyme
versteckt, und nicht dazu bereit ist, ihren (seinen?) Klarname preiszugeben. Die Saga der Clarissa Thomasia
könnte beliebig fortgesetzt werden, wenn es nicht zu skurril wäre, dies zu versuchen.
Obermaier: einfache Gläubigen besitzen oftmals einen ausgeprägteren „sensus catholicus“ als halbegbildete Apostaten à la Küng, Rahner, Congar etc. Erzbischopf Lefebvre hätte nicht diese Gefolgschaft gefunden, wenn der Frevler Montini sich so verhalten hätte- wie es eines Papstes würdig ist. Weil seine Gesinnung frevelhaft und nicht katholisch war, suchte er vor allem den Beifall der Welt
#110 Obermaier † 12:18:07 | Donnerstag, 15. September 2011
Jaja, Mary, dass Erlösung nötig ist, ist ja klar, nur hat das nichts mit der Vernunft zu tun. . Die
Vernunft ist unser – einziger – Schutz gegen falsche Glaubensvorstellungen. Könnten wir unserer Vernunft
nicht glauben, dann könnte uns jeder alles erzählen, er müsste nur das Etikett „Göttliche Wahrheit“
draufpappen und schon müssten wirs glauben. Dem ist aber nicht so. Vielfach ist das versucht worden und
oft – zu oft – hat das auch geklappt. Viele von uns Menschen haben daraus gelernt, andere nicht. Aber
Hoffnung besteht, dass es irgendwann alle kapieren.
#109 Mary Cruz 12:04:13 | Donnerstag, 15. September 2011
@Obermaier: Nach dem Sündenfall der Menschen sind sie leider nicht mehr das Ebenbild oder Abbild Gottes
und bedürfen der Erlösung von der Gottesferne durch den Sohn Gottes und Erlöser Jesus Christus, denn
wer ihn sieht, sieht den Vater. Aber der Glaube an ihn hängt wahrscheinlich davon ab, wen der Vater zu
ihm zieht. Alles was Jesus von Gott seinem Vater erhalten hat, hat er uns jedoch kundgetan. Darum kann
es keine Entschuldigung für die Beibehaltung der Sünde – der Gottesferne – geben. + 22 „Wenn ich nicht
gekommen wäre und hätte es ihnen gesagt, so hätten sie keine Sünde; nun aber können sie nichts vorwenden,
ihre Sünde zu entschuldigen. (Johannes 9.41) 23 Wer mich haßt, der haßt auch meinen Vater. (Lukas 10.16)
24 Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde;
nun aber haben sie es gesehen und hassen doch beide, mich und den Vater. 25 Doch daß erfüllet werde
der Spruch, in ihrem Gesetz geschrieben: „Sie hassen mich ohne Ursache.“ 26 Wenn aber der Tröster kommen
wird, welchen ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird
zeugen von mir…“ Joh. 15, 22-26
#108 Obermaier † 11:45:05 | Donnerstag, 15. September 2011
Nein, Mary. . Und zwar deshalb, weil der Mensch frei geschaffen ist und nach dem Bilde Gottes (also geistig –
ich nehme nicht an, dass Gott eine Verdauung hat, beispielsweise). . Und geistig frei kann er NUR DANN
sein, wenn sein Verstand ihn nicht betrügt, quasi und Gott ihn nicht absichtlich „verarscht“. Wenn also
etwas in der Bibel steht (und das tut es ja massenweise), was unserer Vernunft nicht standhält, dann
ist es falsch überliefert (von den Schreibern der Bibel, von den Übersetzern, oder gar von absichtlichen
Fälschern) bzw. wird falsch interpretiert.
#107 Mary Cruz 11:37:11 | Donnerstag, 15. September 2011
@Obermaier: Die geschaffene menschliche Vernunft ist dennoch der ungeschaffenen Vernunft Gottes unterzuordnen, also dem geoffenbarten Glauben durch Jesus Christus.
#106 Obermaier † 11:30:54 | Donnerstag, 15. September 2011
Mary Cruz: „sondern die menschliche Vernunft muss sich der Wahrheit, die Jesus Christus ist, unterwerfen.“
. Au Contrair! Wenn etwas der menschlichen Vernunft zuwiderläuft, dann muss es falsch sein. Auch und
gerade im Glauben.
#105 Mary Cruz 11:28:06 | Donnerstag, 15. September 2011
@Sycamore # 83 /# 85: >>>>Derselbe Gott, der sich in der Natur, durch die Propheten und schließlich in
seinem Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, geoffenbart hat, hat unsere Vernunft geschaffen, damit wir
in der Lage sind, diese seine Offenbarung zu verstehen…<<<< + Auf die Gefahr hin, dass wir uns wieder
missverstehen – es ging nicht darum, dass die Vernunft nicht den geoffenbarten Glauben verstehen könnte,
sondern um die Vereinbarkeit von Glaube und Vernunft. Es kann aber keinen Automatismus darin geben, sondern
die menschliche Vernunft muss sich der Wahrheit, die Jesus Christus ist, unterwerfen.
#103 Obermaier † 11:24:18 | Donnerstag, 15. September 2011
Przybislav Iamesseblo: Wie konnten denn die Bischöfe – vom hl. Geist geführt – diesen „Fehler“ überhaupt
machen? . Sehen’s, die Garantie Gottes, dass die Kirche stets von ihm geführt wird, hat den Sinn, dass
die Menschen es einfach haben und auch die einfachen Gemüter sicher sein können, richtig geführt zu
werden. Das, was Sie und Brandenburgis annehmen, ist derart kompliziert und spitzfindig, dass 95% der
Menschen sich überhaupt nicht derartige Gedanken machen. Das was wir hier besprechen ist eben jenen 95%
der Menschen heute völlig Banane und war es schon immer. Dazu sind ja die Priester da – nämlich in der
Kirche (also steinernes und geistiges Gebäude) zu verkünden, was zu glauben ist. . Wenn Sie jetzt hergehen
und sagen „Das, was da verkündet wird, ist falsch.“ dann machen Sie den angeblich wahren Glauben zu einer
Art „Elite-Veranstaltung“ derer, die sich in spitzfindigen, theoretisch-theologischen Diskussionen verlieren
können und wollen – und das ist sicher nicht gottgewollt, wobei ich mich da eigentlich zurückhalte,
denn was Gott wirklich will ist ja einigermaßen nebelhaft. Aber zumindest ist es nicht logisch, das zu
wollen, wie ich finde. . Es kann also m.E.n. nicht sein, dass die sichtbare Kirche nicht die wahre Kirche
ist, denn das würde einfach auf einen Schlag 95% der Mitglieder der Kirche ausschliessen vom angeblich
wahren Glauben – und das ist für mich völlig undenkbar und eben auch nicht logisch.
#102 Brandenburgis 11:12:10 | Donnerstag, 15. September 2011
@Sycamore: Der Alterswahnsinn der Klarissse entzieht sich wohl jeder Therapie. Das ist trotz allem wohl
bedauerlich. : @Obermaier: Das ist durchaus und vollkommen logisch. Pribslaw hat es ja kurz skizziert.
Obermaier: Natürlich waren es die selben Bischöfe doch hatten sie nach dem Tode Pius XII den verhängnisvollen Fehler begangen, den Frevler Roncalli auf den Stuhl zu heben. Sie glaubten mit dieser Wahl die zwischen der gallikanischen und römischen Strömung sich anbahnende Polarisierung beseitigen zu können. Auf diese Weise gaben sie einer politischen Lösung den Vorrang vor einer grundsätzlichen Lösung. Solche Kompromisse begegnen uns immer wieder innerhalb der Kirchengeschichte, doch ging er dieses Mal zu weit. Mit der Wahl des Frevlers Roncalli war auch jene des Frevlers Montini und seines für die Kirche katastrophalen Pontifikates sichergestellt. Es sieht so aus, als ob die gegenwärtige Führung der Piusbruderschaft aus dieser Fehlentscheidung nichts gelernt hat.
#100 Sycamore 11:01:06 | Donnerstag, 15. September 2011
@Clarissa Thomasia (# 91) 1) Die Fähigkeit zur Selbstironisierung fehlt Ihnen gänzlich, wie es aus Ihren
Zuschriften hervorgeht. Diese setzt die Fähigkeit zur Selbstkritik voraus, die Ihnen ebenso fehlt, wie
merhrfach von mir herausgestellt wurde. Die Fähigkeit zwischen Ironie und Kritik zu unterscheiden fehlt
Ihnen auch. So auch die Fähigkeit zwischen Dingen zu unterscheiden, die Ernst verlangen, und denen, worüber
man spötten kann. Sie werden in die Geschichte von kreuz.net als der selbsternannte nackte Kaiser eingehen.
Nackt, effeminiert & eitel. Keine schmeichelhafte Perspektive, Hochwürden! 2) Ihre übrigen Sottisen
offenbaren die Verbitterung eines frustrierten Greis, der die Akademe für sich verpachtet zu haben glaubt.
Eine gründliche Psychoanalyse könnte dabei hilfreich sein. Vermutlich kommt sie jedoch zu spät. Salut,
mon choux!
#99 Obermaier † 09:52:09 | Donnerstag, 15. September 2011
Kommense, Brandenburgis, jetzt erklärense mal logisch, wann genau der heilige Geist die Kirche verlassen
hat. Also die Bischöfe, die das 2. vat. Konzil abhielten waren doch dieselben, die (also Ihrer Meinung
nach) vorher die wahre Kirche ausmachten, oder nicht? Und deren jeweilige Vorgänger ja auch – oder auch
nicht? . Also es ist logisch völlig unmöglich – meines Erachtens nach, aber es steht Ihnen ja frei,
mir den Fehler aufzuzeigen – an die Führerschaft des hl. Geistes zu glauben und trotzdem zu sagen, dass
jene vorher die Kirche ausmachenden Bischöfe dann plötzlich nicht mehr die Kirche ausmachen. Verstehen
Sie, das geht nicht. . Entweder – oder. Beides geht einfach logisch nicht zusammen.
#98 Brandenburgis 09:26:35 | Donnerstag, 15. September 2011
Die Kirche wurde und wird immer vom Heiligen Geist geführt und geleitet, hingegen jedoch nicht Sie und auch nicht die Konzilssekte. So isses halt, und das erklärt Ihre völlig abwesende Wahrnehmungsfähigkeit.
#97 Obermaier † 09:17:17 | Donnerstag, 15. September 2011
Jajaja, Brandenburgis… . Entweder, man glaubt, dass die Kirche insgesamt vom heiligen Geist geführt
wird – oder man glaubt dies nicht. . Ich für meinen Teil glaube das. . Sie nicht. . Jo. So isses halt
und das erklärt die unterschiedliche Wahrnehmung.
#96 Brandenburgis 08:58:42 | Donnerstag, 15. September 2011
Du bist im Irrtum, Obermaier, da Du die Dokumente des 2. Vatikanums für kirchlich hältst, und die Kirche des 2. Vatikanums für die katholische Kirche. Ein fataler Irrtum, das sei hiermit klargestellt.
#95 Obermaier † 08:42:22 | Donnerstag, 15. September 2011
Nö, Brandenburgis, ist es nicht. Wäre es „gültige Lehre“, dann gäbe es keine Gespräche auf gleicher Augenhöhe mit anderen christlichen Kirchen – da es diese aber gibt ist „Mortalium animos“ wohl keine Lehre mehr.
#94 Brandenburgis 08:13:14 | Donnerstag, 15. September 2011
@Obermaier: Sie sind außerordentlich weich in der Birne. Ihr Hohlsinn wird nur noch von dem neurotischen Gesabbere der Klarisse übertroffen. „Mortalium animos“ ist gültige päpstliche Lehre, das nehmen Sie nun zur Kenntnis.
Mi care Sybarita (oder sollte ich Sie „Herr Professor“ nennen?), der – hier vielfach gescholtene – Hans
Küng wurde vor vielen Jharen in einem Radiointerview des schweizer Rundfunks einmal gefragt, ob er gerne
Papst werden würde; geantwortet hat er darauf, daß er das nicht anstrebe, weil er dann nicht mehr so
unfehlbar sei, wie als deutscher Professor. . Küngs Reaktion auf diese Frage läßt eine erfreuliche
Fähigkeit zur Selbstironisierung erkennen. Diese Fähigkeit konnte ich bislang bei wirklichen Koryphäen
auf ihrem Gebiete ebenso sicher beobachten, wie sie Ihnen, mein Allerwertester, aufs Schmerzlichste vollständig
abzugehen scheint. . Sie versuchen hier zu kämpfen, wo andere Zuschreiber nur Meinungen äußern wollen
oder können. Sie versuchen, Ihre elaten theologischen Halbwahrheiten als Waffe gegen Zuschreiber einzusetzen,
die noch geringere Kenntnisse besitzen als Sie. Gerade dieser Umstand ist ein ziemlich zuverlässiges
Indiz dafür, daß es mit Ihrer vermeintlichen Wissenschaft wohl nicht allzuweit her sein kann. . Und,
daß Ihre Lippen ob der daran hängenden „Studenten“ bereits gedehnt und ausgeleiert sein sollten ob der
daran hängenden, den Honigseim Ihrer Leere bereitwilligst aufschlürfenden „Studenten“, darf man wohl
getrost bis zum Gegenbeweis als unbewiesene, selbstüberschätzte Behauptung sine fundamento in re abtun.
#90 Botschafter 01:01:21 | Donnerstag, 15. September 2011
Wenn sich die Piussen in Gehorsam dem Hl.Vater unterstellen und endlich mitkämpfen, den Verprotestantisierungsmüll
zu entfernen, dann ist einiges wieder gerade gebogen. Das Konzil muss in der Kontinuität der Hl.Kath.Kirche
gesehen werden und darf nicht uminterpretiert werden.
#89 Theolungus † 00:15:56 | Donnerstag, 15. September 2011
Rom – Seine radikale Gefolgschaft hat Bernard Fellay schon vorab beruhigt. „Unseren Kreuzzug gegen das
modernistische Rom und gegen die Progressiven, deren Gift wir schlucken sollen, setzen wir fort“, sagte
der Chef der ultrakonservativen Piusbruderschaft: „Selbst wenn der Vatikan uns kirchenrechtlich anerkennt,
dann macht euch keine Illusionen: Dann wird der Kampf sogar noch härter.“ Unter diesen Vorzeichen haben
sie sich am Mittwoch im Vatikan zusammengesetzt: Spitzenvertreter der Glaubenskongregation und jene der
Piusbrüder. Der Vatikan wollte seine Schlussfolgerungen aus den acht Annäherungsgesprächen mitteilen,
die seit Oktober 2009 liefern. Im Januar 2009 hatte Papst Benedikt XVI. die vier Bischöfe der Piusbrüder
aus der Exkommunikation befreit, in die sie sich mit ihrer Gehorsamsverweigerung gegenüber Rom und mit
ihren als kirchenspalterisch eingestuften Bischofsweihen begeben hatten. Unter den Rehabilitierten befand
sich auch der Holocaust-Leugner Richard Williamson. Was aber hat sich in den „Lehrgesprächen“ bewegt?
„Bei uns gar nichts“, sagte Fellay zuletzt. Was die Glaubenskongregation nun zur „wünschenswerten vollen
Versöhnung“ vorschlägt, das hat sie am Mittwoch nur der Spur nach veröffentlicht. So bietet Rom „im
Gefolge einer Versöhnung“ die kirchenrechtliche Anerkennung der Piusbruderschaft an. Mit deren Antwort
rechnet Rom binnen Wochen oder Monaten. Fellay selbst äußerte sich nach dem Treffen am Mittwoch in der
Sache noch nicht. Berliner Tagesspiegel
#88 Obermaier † 00:11:44 | Donnerstag, 15. September 2011
@ #50 Guiseppe / @ Brandenburgis: Nein, ich bin nicht „wirr in der Birne“. Es ist nur so, dass ich Dokumente,
die aus einer Zeit stammen, als der Vatikan noch gegen Demokratie, Menschenrechte und dergleichen „modernen
Unsinn“ auftrat, ablehne, bzw natürlich auch nicht alle, aber eben die mit jenen katholizistischen Irrtümern –
beispielsweise der „Unfehlbarkeit“ und anderem Unfug, der den heutigen Kirchenvertretern in der Regel
(zu Recht!) peinlich ist. . Ebenso verhält es sich mit der reinen „Rückkehrökumene“ – davon kann ein
Vernunftbegabter Mensch nichts halten und so gibt es eben heute Gespräche auf gleicher Augenhöhe mit
den anderen christlichen Denominationen, denn diese Arroganz, alleine die Weisheit mit Löffeln gefressen
zu haben, hat heute halt kaum noch ein Vertreter der RKK – wie sollte man diese Arroganz auch begründen,
bei DER Kirchengeschichte? . Und nein, die Evangelien sind nicht „zu alt“, denn diese enthalten keine
politisch-ideologische Aussagen von Päpsten mit Weltmachtanspruch.
#87 Theolungus † 00:09:00 | Donnerstag, 15. September 2011
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner lobte unterdessen die Anstrengungen des Papstes um die Piusbruderschaft. Benedikt XVI. habe sehr viel auf sich genommen, um die von Rom abgespaltene Gemeinschaft wieder „heimzuholen“, sagte Meisner in Köln. Wenn aber die Piusbrüder „das Konzil nicht annehmen, müssen sie draußen vor bleiben“.
#85 Sycamore 22:58:17 | Mittwoch, 14. September 2011
@ Mary Cruz (#84) Sie wissen offensichtlich nicht, was Sie sagen. „Mit der vernunft Unvereinbar“ bedeutet,
daß es sich um einen Widerspruch handelt. „Mit der Vernunft vereinbar“ bedeutet, daß es sich nicht um
einen Widerspruch handelt. Die Äußerungen Jesus zur „Welt“ – in seinem Sinne, nicht in Ihrem – bleiben
davon unberührt und haben mit der Vereinbarkeit oder Unvereinbarkeit des Glaubens mit der menschlichen
Vernunft überhaupt nichts zu tun. Der Begriff „Welt“ im NT hat auch eine ganz andere Bedeutung als unser
gängiger Weltbegriff, der auch in den Dokumenten des II. Vaticanum gebraucht wird.
#84 Mary Cruz 22:23:26 | Mittwoch, 14. September 2011
Sycamore: Daß der geoffenbarte Glaube mit der Vernunft unvereinbar sei („credo quia absurdum“) kollidiert
mit der Schrift… + Der geoffenbarte Glaube ist nichts anderes als die göttliche Vernunft, und von daher
eigentlich nur mit der gottmenschlichen Vernunft Jesu Christi vereinbar. Seine Aussagen u. a. von dem
Hass der Welt um seines Namens willen bestätigen das meiner Meinung nach.
#83 Sycamore 22:08:55 | Mittwoch, 14. September 2011
@ Mary Cruz (# 79) Derselbe Gott, der sich in der Natur, durch die Propheten und schließlich in seinem
Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, geoffenbart hat, hat unsere Vernunft geschaffen, damit wir in der
Lage sind, diese seine Offenbarung zu verstehen. Daß der geoffenbarte Glaube mit der Vernunft unvereinbar
sei („credo quia absurdum“) kollidiert mit der Schrift (die Verkündigung Jesus im NT / Paulus: der Glaube
als „rationabile ossequium“, die apostolische Tradition, etc.). Wir halten nicht am „absurdum“ – das in
der Tat der Vernunft widerspricht – fest, sondern am „mysterium“ – feste objektive Bestandteile des Glaubens,
deren innerste Verbindung unserer Vernunft nicht zugänglich ist. Wenn es einen gibt in der Kirche, der
das Primat der Wahrheit sowohl im Glauben als auch in der Praxis eindrucksvoll herausgestellt hat, ist
es ja Benedikt XVI.: „Veritas in Caritate“. Man muß nur seine Schrifte lesen und nicht vom Hörensagen
approximativ argumentieren. Die Kirche kann nicht die Moderne ignorieren und nicht versuchen, ihr das
Evangelium zu verkünden. Daß die Vernunft einen hervorrangenden Zugang zum modernen Menschen bieten
kann, steht außer Diskussion und ist nicht erst eine Entdeckung des Konzils. Die Konzilsväter, auch
das muß gesagt werden, waren einerseits überoptimistisch hinsichtlich der Bereitschaft des modernen
Menschen, das Evangelium anzunehmen, andererseits haben sie die Gefahren der Moderne für die Kirche hinsichtlich
der Sekularisierung sträflich unterschätzt.
#82 catholic 21:56:12 | Mittwoch, 14. September 2011
Habt ihr schon mal den Mahltisch von Leonardo da Vincis Abendmahl gesehen. So was von modernistischem
Unfug. Dieses Wandschmiererei muss man übertünchen.
#79 Mary Cruz 21:08:29 | Mittwoch, 14. September 2011
@Sycamore # 68: „…Das Verhältnis von Glauben und Vernunft ist in der katholischen Orthodoxie stets
umstritten gewesen, mit Heiligen, die vor den Gefahren der Vernunft warnten… Seine Interpretation von
Benedikts Hermeneutik scheint mir eher paranoid.“ + Vielleicht waren sie wie Bischof Tissier der Ansicht,
dass der von Gott geoffenbarte Glaube unvereinbar mit der menschlichen Vernunft ist, weil sie den Ansprüchen
Gottes an den Menschen entgegensteht. B. XVI. ist überzeugt davon, dass die konziliare Vereinigung des
Glaubens mit der Moderne fähig ist Probleme zu lösen und alle Menschen zu einem friedlichen Zusammenleben
zu bringen. Durch einen Scheinfrieden bleibt die Wahrheit aber auf der Strecke.
Ich dachte, es gehe um den Begriff „Glieder“, die Glieder der Kirche, die Glieder am Leib Christi. – Nun denn. Dass Sie, Herr Walther, praktisch alles, was hier geschrieben wird, für unqualifizierten Mist halten, ist mir schon länger bekannt. Das brauchen Sie nicht zu wiederholen. Schreiben Sie doch mal was Gescheites!
Also, ich hab keine Probleme. Ich kann nicht für r.ruhrgebietler sprechen, aber mir scheint, ihm geht es auch gut. Die Probleme scheinen Sie zu haben, Mighty Counsellor. Sonst würde Sie nicht so einen unqualifizierten Mist schreiben, gelle?
#72 – unter dem dreckmantel des wissens möchten sie jetzt die rethorische flucht nach vorne antreten? sie sind ein semantisches schlitzohr – und sind sich dessen ganz bewusst…
#68 Sycamore 20:05:34 | Mittwoch, 14. September 2011
@Mary Cruz (#59) Das Verhältnis von Glauben und Vernunft ist in der katholischen Orthodoxie stets umstritten
gewesen, mit Heiligen, die vor den Gefahren der Vernunft warnten, und anderen Heiligen, die von „fides
quaerens intellectum“ sprachen. Eigentlich die zweifache Bewegung der Vernunft, die den Glauben sucht,
und des Glaubens, der das Verstehen sucht, wie Anselm von Canterbury dies herausstellt, kann selbst ein
Tissier nicht zurückweisen. Seine Interpretation von Benedikts Hermeneutik scheint mir eher paranoid.
#60 Sycamore 19:04:41 | Mittwoch, 14. September 2011
„Si Rome veut nous donner une véritable autonomie, celle que nous avons maintenant, mais avec la soumission,
nous le voudrions. Nous l’avons toujours souhaité: être soumis au Saint Père: pas question de mépriser
l’autorité du Saint Père“ (Msgr. Marcel Lefebvre). „Wenn Rom uns eine echte Autonomie gewähren will,
diejenige, die wir gegenwärtig haben, aber mit der Unterwerfung, dies möchten wir [auch]. Dies haben
wir uns immer gewünscht: dem Heiligen Vater unterworfen zu sein. Es kommt nicht infrage, die Autorität
des Heiligen Vaters zu missachten.“ …rorate-caeli.blogspot.com
#59 Mary Cruz 18:58:41 | Mittwoch, 14. September 2011
„Der Glaube, gefährdet durch die Vernunft: Papst Benedikts Hermeneutik“ Bischof Tissier de Mallerais :
„Faith Imperiled by Reason: Benedict XVI’s Hermeneutics“ Erschienen im französischen Original in „La
Sel de Terre, Issue 69“, Sommer 2009. Die englische Übersetzung war vor kurzem auf ‘True Restoration’
elektronisch verfügbar. Sie wurde jedoch auf Drängen Bischof Tissiers leider entfernt. Man darf annehmen,
daß auch er gedrängt wurde: von der Fsspx-Führung… + Eleison Kommentare CXXXIV. ― Samstag, den
6. Februar 2010: Bischof Tissier de Mallerais von der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat vor ein paar
Jahren über die Glaubenslehre von Papst Benedikt XVI. eine wertvolle 100seitige Abhandlung veröffentlicht,
namens: „Der Glaube, gefährdet durch die Vernunft“. Das französische Original erscheint jetzt in einer
englischen Übersetzung (siehe truerestoration.blogspot.com ). Der Titel sagt alles: Bischof Tissiers
These lautet, daß Benedikt XVI. der menschlichen Vernunft erlaubt, den katholischen Glauben zu verderben.
Lassen Sie mich aus dem bischöflichen Schlußteil einen Absatz umschreiben, welcher des Pudels Kern trifft :
»Benedikt XVI. fordert häufig eine „Hermeneutik der Kontinuität“ und meint damit die Auslegung des
II. Vatikanum und der katholischen Tradition auf solche Weise, daß zwischen beiden kein Bruch, sondern
eine Kontinuität erscheine. Nach dem Studium der Lehren des Papstes ist es mir klar geworden, daß diese
Auslegung (Hermeneutik)…
#58 Mariahilfer 18:34:29 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #36 clarissa colonia Ich finde Ihre Zusammenfassung „daß aus meiner Sicht zwischen den bruderschaftlichen
Rechtsagnostikern und den infulierten Rechtsnihilisten kein wahrnehmbarer Unterschied besteht, und daß
sich jeder dieser beiden selbst das Urteil spricht, wenn er zur Rechtfertigung eigener Rechtsbrüche auf
die mangelnde Rechtstreue des anderen zeigt“ sehr treffend. Zwar bin ich in rechtlichen Fragen oft anderer
Ansicht als Sie, kann Ihnen aber heute beipflichten. Die aufgeworfenen und mE für die Gesamtkirche äußerst
schwerwiegenden Fragen sind eben mit dem Kirchenrecht alleine nicht lösbar. Hier geht es um theologische
Fragen und einmal mehr zeigt sich die im Kirchenrecht allgemein anerkannte Unterordnung der Kanonistik
unter die Theologie.
@monens: du magst das gerne so sehen, ich nicht. Aus meiner Sicht ist Jesus kein anderes/höheres Wesen als ich. Wir alle sind im Wesen eins mit Gott und es ist uns allen gegeben nach der Vollkommenheit des Vaters zu streben.
#56 HERRMANN 18:23:38 | Mittwoch, 14. September 2011
Die Einigung der Pius – Bruderschaft mit dem Hl. Stuhl ist ein begrüßenswertes Ereignis. Man kann der Bruderschaft vieles vorwerfen.Tatsache ist, ohne die Pius – Bruderschaft hätte es keinen nennenswerten Widerstand gegen die Konzilsrevolution gegeben
#55 Nephtali 17:53:00 | Mittwoch, 14. September 2011
Piusbruderschaft „MUSS“! Also wird’s nichts mit der „Bekehrung Roms“, Bischof Fellay? SIE müssen durch
Rom „bekehrt“ werden! Es läuft also, für alle längst vorhersehbar, genau umgekehrt! „Piusbruderschaft
MUSS eine „doktrinelle Präambel“ annehmen“! Ja, geben Sie Ihr Ehrenwort für diese Abfallkirche, die
Sie in bälde in diesen Abfall ersticken lassen wird.
#54 Sycamore 17:50:53 | Mittwoch, 14. September 2011
@Clarissa Thomasia (# 36) 1) Ihr „dabei“ relativiert in keiner Weise den Unsinn Ihrer Aussage über das
Glauben dessen, was Sie sehen. Die zwei Begriffe schießen einander aus. 2) Es geht um Aussagen und Ausdrücke,
die nicht nur interpretationsbedürftig sind, sondern wegen ihrer Ambiguitäten, die eine Hermeneutic
des Bruchs erst ermöglicht haben, einer nicht nur „berechtigten“ sondern einer „notwendigen“ Diskussion
unterworfen werden müssen (s. Msgr. Brunero Gherardini, Concilio Vaticano II…). Es geht um die Bewahrung
des katholischen Glaubens. So Andrea Tornielli in „La Stampa/Vatican Insider“: „L’offerta del Vaticano,
spiega la Sala Stampa, tiene conto delle ‘preoccupazioni e delle istanze’ presentate dai lefebvriani ‘in
ordine alla custodia dell’integrità della fede cattolica’ di fronte a quella che Benedetto XVI nel suo
discorso alla Curia Romana del 22 dicembre 2005 aveva definito ‘l’ermeneutica della rottura del Concilio
Vaticano II rispetto alla Tradizione’, ovvero un’interpretazione del Concilio che lo metta in contrapposizione
con la storia millenaria della Chiesa.“ Es geht also nicht nur um „cose d’ordinaria amministrazione, come
l’interpretazione di un testo qualsiasi“, Thomasia. Ferner, wurden diese „preoccupazioni e istanze“ der
Lefebvrianer von deutschen Oberhirten stets als fehlgeleitet und abzulehnende betrachtet. 3) Es fehlt
mir die Kompetenz, über Ihre Rechtswahrnehmungen zu diskutieren.
#52 clericus 17:49:48 | Mittwoch, 14. September 2011
#46: Werter Herr, in meinem Kommentar vom 7.Mai 2010, 7:42 hatte ich Sie darauf hingewiesen, daß Sie in diesem Forum Plagiate einstellten – bezeichnenderweise ohne jede Reaktion Ihrerseits. Nehmen Sie doch erst einmal dazu Stellung, anstatt hier Ihren üblichen grenzwertigen Brei von sich zu geben.
Lefébvre hat im Jahr die Politik der Kapitulation gegenüber dem Modernismus begonnen und durchgesetzt.
Fellay und Schmidberger möchten diese beenden, indem sie die Lefébvresekte in die Montinisekte integrieren,
was zu Folge hätte, daß die Piusbrudeschaft definitiv ausgeschaltet wird. Wenn dies nocht nicht geschehen
ist, dann nur weil diese beiden Herren und ihr Komplize Ratzinger befürchten – zu Recht –, daß ein Teil
der Priester und Laien sich treennen und sogar sich dem Sedisvakantismus zuwenden werden. Von 10 % ist
die Rede. Als der Ratzinger die Exkommunikationen aufgehoben hat, sind in Südamerika drei Priester abgesprungen
(P.Juan Carlos Cereani, P.Turco und P.Méramo). Also wird es beim Blabla zwischen Fellay/Schmidberger
und Ratzinger bleiben. Mit diesem status quo können ja beide Seiten gut leben, auch wenn die Integration
den drei Herren lieber wäre.
#50 Guiseppe 17:42:19 | Mittwoch, 14. September 2011
Obermaier: „1928? Ist mir zu alt.“ Dann müsste Ihnen die Bibel (incl. Evangelien) erst recht zu alt sein.
Ab welchem Erscheinungsjahr ist Ihnen ein Dokument nicht „zu alt“? Mingaer: „monens: Warum hat ihr Scheinpapst
in einer Moschee zu Allah gebetet? Die Antwort finden Sie in der Lehre des V2:‘Mit Hochachtung betrachtet
die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen
und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde’. Was gibt es an solchen gotteslästerlichen, häretischen
wenn nicht apostatischen Aussagen zu interpretieren?“ Ist es für Sie, Mingaer, unerträglich, dass Jesus
mit Zöllnern und Sündern aß, und das noch in aller Öffentlichkeit, mit Hochachtung ihnen (aber nicht
ihren Sünden) gegenüber?
#40 Forts. – Wer einmal lügt… Abbé Carlo, ein früherer Seminarist aus Lyon in Frankreich, der eine
Rom-Annäherung in die Wege leitete, hat am 2.6.1989 der Fsspx geschrieben, daß sie in eine Falle gegangen
seien: „Kardinal Ratzinger hat kein einziges seiner Versprechen gehalten. Wir sollten nach kurzem …anpassen,…
wir haben komplett die neue Messe akzeptiert,… Es war eine einzige Falle. Sie haben recht gehabt, Monseigneur,
schreibt dieser Seminarist: WIR HABEN UNS UNGEHEUER TÄUSCHEN LASSEN. Und das war bereits der 3. Fall,
daß dies so gemacht worden ist. Bereits zwei frühere Austrittswellen aus Ecône wurden mit den gleichen
Versprechungen nach Rom gezogen und dort binnen einem Jahr allerspätestens aufgelöst, zerschlagen und
gleichgeschaltet. Kardinal Ratzinger sagte nach der Unterzeichnung unseres Rahmenabkommens im kl. Kreis
in Rom, es wurde uns dies unmittelbar mitgeteilt, daß dies alles selbstverständl. nur ein Provisorium
sei; daß binnen kurzem die verschiedenen Klostergründungen, Ordensniederlassungen im Geiste der Tradition,
ihren diversen Orden untergeordnet würden, integriert würden, also losgekoppelt selbst von diesem römischen
Sekretariat und daß dieses früher oder später aufzulösen wäre und auch die Fsspx entsprechend zu
integrieren… Kardinal Ratzinger wollte ursprünglich sogar, daß sämtliche Post vonseiten der römischen
Behörden geöffnet würde, so daß uns völlig hier die Hände gebunden gewesen wären.“ Aus: MBl 116/117-1988,
Zu den Bischofsweihe
#48 monens 17:39:19 | Mittwoch, 14. September 2011
@matt; ein gewichtiger Unterschied; der erschaffene Mensch ist der angenommene Sohn Gottes; die Wahrheit
Jesus Christus aber ist der E I N G E B O R E N E Sohn Gottes; der Abglanz des Vaters in der Einheit mit
dem Heiligen Geist; „ Joh 8,58 Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde,
bin ich. „ dazu Detaillierteres hier; www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html die Wahrheit Jesus Christus
alleine ist Der, Der Er ist, von Ewigkeit zu Ewigkeit; www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
„Grundlage für eine VOLLE Versöhnung“ Wieder geht es um die „Wiederversöhnung“ – und nicht um den katholischen
Glauben! Wer muß denn versöhnt werden. Versöhnt muß GOTT werden. Wer muß sich versöhnen? Die vom
Glauben abgefallene Konzilskirche. Na logisch! Jene in Rom, die den Glauben zerstört haben und zerstören
ließen. Eine „Versöhnung“ der Priesterbruderschaft mit Abgefallenen ist vor GOTT VERBOTEN! Die katholische
Lehre als solche ist ein für allemal festgelegt und bedarf keiner Interpretation! Wie konnten nur die
Gläubigen und die Priester diesem dem Lehramt der Kirche ungetreuen Bischof Fellay nachlaufen, der jetzt
erst beginnen muß, „Treue zum Lehramt der Kirche“ zu gewährleisten. Nur Fellay mit seinem Anhang braucht
fortwährende „Klärungen“ und Studien über die von der Kirche längst festgesetzten Glaubenswahrheiten.
#2 clericus „Beten wir, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. endlich ihr Heimatrecht in der Kirche
finden kann!“ Die Priesterbruderschaft hat nichts zu finden! Wer Heimatrecht braucht, sind die unzähligen
von der Konzilskirche Betrogenen. Ihnen entzog man das Feststehen im Glauben in der römisch-katholischen
Kirche und haben durch den Verrat der Konzilskirche ihre Heimat verloren.
#45 Brandenburgis 17:27:01 | Mittwoch, 14. September 2011
Lieber Obermaier: Ich bin kein Anhänger der Piusse, ich halte von Ihnen, sagen wir mal, eher wenig. Beim ganzen Ökumenismus aller Art ist zu beachten, daß die Kirche gar keiner „Einigung“ irgend welcher Art bedarf. Sie ist in sich selbst selbst völlig einig, in gar keiner Weise ergänzungsbedürftig und sie ist vollkommen. Der ganze Ökumenismus (der letzten 100 Jahre) ist nichts anderes als ein gen Himmel stinkendes Lügengebirge, das aus der Hölle kommt und wieder dorthin strebt. Mit der Kirche, und zwar mit der römisch-katholischen, hat das überhaupt nichts zu tun. Aus Sicht der Kirche gibt es nur eine Ökumene – und das ist die bedingungslose Rückkehrökumene. Lesen Sie das bitte in „Mortalium animos“, der Enzyklika des letzten Papstes Pius XI. aus dem JAhre 1928 nach.
Gott nennt seine Kinder Götter! Im Psalm 82, 6 steht: + „Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter, ihr
alle seid Söhne des Höchtens. + Jesus, in Johannes 10, 34 verweist abermals darauf.
#43 Romulus 17:23:25 | Mittwoch, 14. September 2011
Diese doktrinellen und kanonischen Geschichten werden auch eine Klärung INNERHALB der Bruderschaft bringen.
Von ihr wird der ganze gallikanische und sedisvakantistische personelle Balast abfallen. Diese werden
den Weg in die Versektung und in die Bedeutungslosigkeit gehen.
#42 Mingaer † 17:22:18 | Mittwoch, 14. September 2011
monens: Warum hat ihr Scheinpapst in einer Moschee zu Allah gebetet? Die Antwort finden Sie in der Lehre
des V2:‘Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen
und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde’. Was gibt es
an solchen gotteslästerlichen, häretischen wenn nicht apostatischen Aussagen zu interpretieren? Irrgläubige
beten den dreifaltigen Gott an.
#41 Obermaier † 17:16:12 | Mittwoch, 14. September 2011
Brandenburgis: Ja, so argumentieren die Lutheraner auch: Eine Einigung wäre Verrat an Dr. Martin Luther.
. Es ist offensichtlich so, wie ich schon immer annahm: Sie (und wahrscheinlich viele Anhänger der Piusse)
wollen keine Annäherung, keine Einigung, denn Sie wollen Ihren „Messias“ Levebvre verehren. . Um Jesus
von Nazareth gehts da schon lange nicht mehr. Genausowenig wie bei den Lutheranern und anderen Abspaltungen
der RKK. . Nebenbei: Das kommt vom übertriebenen Gestreite um Formalismen.
„Dazuhin wurde sehr deutlich im Verlauf dieser Verhandlungen, daß die Absicht Kard. Ratzingers, der der
wesentliche Gesprächspartner gewesen ist, …nicht nur darauf zielte, eine juridische Regularisierung
ins Auge zu fassen, sondern daß er auch eine theologische Harmonisierung u. WIEDERVERSÖHNUNG hier beispielhaft,
modellhaft zwischen der Tradition u. dem Konzil realisieren wollte, um mit der Zeit alles, dieses gesamte
Spektrum der Tradition, in die konziliare Linie hineinzuziehen. Wobei er daran dachte, langfristig, die
Prinzipien der konziliaren Position: Ökumenismus, Religionsfreiheit, grundsätzliche Anerkennung der
neuen Messe, auch wenn man sie selber nicht feiert – daß das auf lange Sicht von ihr zugestanden werden
müsste.“ Folgendes hierzu: Als etwa 9 Leute Ecône verlassen haben [wegen Rom-Annäherg.], hat der führende
Kopf dieser Gruppe, ein gewisser Abbé Carlo aus Lyon in Frankreich am 2.6.1989 der Fsspx geschrieben,
daß sie in eine Falle gegangen seien. „Kardinal Ratzinger hatte ihnen versichern lassen, diesen neun
Seminaristen, sie würden die Tradition zugesichert bekommen, die lateinische Messe mindestens, die Priesterkleidung,
die Soutane, gregorianischer Choral, eine kath. theol. Ausbildung u. daß er deswegen in Rom ein Studienhaus
»Mater Ecclesiae« einrichten würde, er, Kardinal Ratzinger. Und dieser Abbé Carlo schreibt uns also
jetzt: Es war eine einzige Falle. Kardinal Ratzinger hat kein einziges seiner Versprechen gehalten.“ MBl
116/117-1988, Bischofsweihen
#38 monens 17:12:11 | Mittwoch, 14. September 2011
Der hl. Franz v. Sales; „ Wollen wir nicht zu schnell Engel sein; seien wir kleine Küken unter dem Flügel
der Mutter, denn wir können noch nicht fliegen. Üben wir die kleinen Tugenden, die uns angemessen sind
und nicht so glänzen. „ Und diese Mutter ist die hl. Kirche; nicht irgendeine Mutter; der hl. Ambrosius;
„ Die Kirche ist die Mutter der Lebendigen. „ www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html wer das Steuer
der hl. Kirche abrupt rumreissen will, der läuft Gefahr zu kentern; unser Heiliger Vater Papst Benedikt
XVI. hat bereits die Koordinaten des neuen Kurses eingegeben; der Kurswechsel ist eingeleitet; die Piusbruderschaft
gehört mit zu dessen Kern; so hätte kaum jemand gedacht, dass die Alte Messe wieder Einzug hält im
Petersdom am Hauptaltar; www.razyboard.com/…07887-6071170-0.html Der neue Kurs ist eingegeben; diesen
umzusetzen benötigt gerade in der aktuellen Zeit Umsicht und Geduld; der Heilige Vater handelt genau
so wie er es schon zeitig angedeutet hat; www.razyboard.com/…07699-5822718-0.html das Angebot an die
Piusbruderschaft ist der nächste wichtige Schritt zur Gesundung der hl. Kirche; www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
Ach, Sybarit, versuchen Sie’s schon wieder? . 1) Ich schrieb, >dabei< werde ich nür glauben, was ich
sehe; einem derart sprachgewandten und philosophisch gebildeten Menschen, wie Sie sein wollen, hätte
durchaus auffallen dürfen, daß das von mir mit Bedacht beigefügte Pronominaladverb >dabei< die Aussage
auf den ausgesagten Sachverhalt beschränkte und eine Interpretation des Verbs >glauben< in umfassendem
religiösen Sinne ausschloß. . 2) Wie jede sprachliche Aussage sind die Dokumente sämtlicher Konzilien –
des XXI. ökumenischen nicht ausgenommen – und des obersten Lehramtes grundsätzlich interpretationsbedürftig.
Auch das ist nichts Neues; neu ist vielleicht die beim deutschen Episkopat aufdämmernde Erkenntnis, daß
sich der apostolische Stuhl nicht den von oberhirtlichen Wunschvorstellungen geleiteten Interpretationen
der Konzilsdokumente anzuschließen beabsichtigt. . 3) Ich wüßte nicht, was mir bei dieser Einschätzung
der Sach- und Rechtslage schwer gefallen sein sollte; wiederholt habe ich in diesem Zusammenhang darauf
verwiesen, daß aus meiner Sicht zwischen den bruderschaftlichen Rechtsagnostikern und den infulierten
Rechtsnihilisten kein wahrnehmbarer Unterschied besteht, und daß sich jeder dieser beiden selbst das
Urteil spricht, wenn er zur Rechtfertigung eigener Rechtsbrüche auf die mangelnde Rechtstreue des anderen
zeigt.
Oh Gott, hier wird gerade Kirchengeschichte geschrieben! Der Heilige Geist pfeift durchs die Gemäuer.
Und wir können sagen: wir sind dabei gewesen! Hoffentlich bekommt niemand davon die große Flatter!
#32 Goldengel 16:54:39 | Mittwoch, 14. September 2011
Damit man mich nicht falsch versteht: Die Religionsfreiheit soll selbstverständlich für ein Land gelten,
denn es soll jedem selbst überlassen werden, an was er glaubt. Doch an einem katholischen Ort wie Assisi
soll man eigentlich nur Christus die Glaubensehre geben.
Eine der schlimmsten Nachrichten der letzten Jahrzehnte!!! Gebe Gott, dass die Piusbrüder noch so viel
theologische Substanz in sich tragen, daß sie sich nicht von der satanischen V2-Sekte über den Tisch
ziehen lassen! Aber wahrscheinlich geht es denen am Ende auch nur um den Beifall der Welt und ihres Fürsten!
Grauenhaft.
#30 Romulus 16:50:11 | Mittwoch, 14. September 2011
Wir dürfen gespannt sein auf heute abend! –-- „das Studium und die theologische Klärung einzelner Ausdrücke
oder Formulierungen“ im Zweiten Vatikanischen Konzil und dem nachfolgenden Lehramt einer „berechtigten
Diskussion überlassen“. –--- Dieser Satz ist ein Wunder nach dem jahrzehntelangen Geschwafel von Geist
des Konzils usw. Dieser Satz ist der erste Schritt zurück zur vernünftigen gesunden katholischen Lehre!
Man weiß das in Rom ganz genau!
#29 Mingaer † 16:49:36 | Mittwoch, 14. September 2011
Was ist an einer Aussage wie: Der Geist Christi hat „sich gewürdigt“, die „getrennten Kirchen … als Mittel des Heiles zu brauchen“ (V2) klärungsbedürftig? Häresie und damit Räubersynode. Da gibt es nichts zu klären.
Nach jahrzehntelanger Überhöhung bei gleichzeitiger Ballhornisierung des Pastoralkonzils und seiner
Beschlüsse endlich die Stimme der Vernunft: „Gleichzeitig werden „das Studium und die theologische Klärung
einzelner Ausdrücke oder Formulierungen“ im Zweiten Vatikanischen Konzil und dem nachfolgenden Lehramt
einer „berechtigten Diskussion überlassen“.“ Jetzt kann man nur noch Hoffen und Beten, dass die Piusbruderschaft
den Kairos nicht verspielen möge. Vielleicht kann man heute Abend schon ein Te Deum anstimmen, Exzellenz
Fellay??
#27 Goldengel 16:43:39 | Mittwoch, 14. September 2011
#21, Kammerjäger, Nun Sie scheinen nicht in der Lage zu sein meinen Eintrag ganz zu verstehen, denn ich
meinte selbstverständlich die Handlung des Gottessohnes Christus. . Doch Sie sollen bedenken, dass wer
meint, dass Gott viele Namen hätte, der meint auch, dass Gott überall wäre,eben in jeder Religion zu
finden. Und das ist aber der Punkt, der so nicht stimmt – denn Gott ist nur in seinem Sohn Christus zu
finden und sonst nirgends. Und es ist sehr wohl auch der Name JESUS CHRISTUS, der den Teufel erzittern
lässt.
#26 Sycamore 16:43:21 | Mittwoch, 14. September 2011
@Clarissa (# 9) 1) „… aber glauben werde ich dabei nur, was ich sehe.“ Das ist natürlich Unsinn, Clarissa.
Denn Glauben ist „die Substanz dessen, was unsichtabr ist“, wie Paulus uns sagt. Das Sehen, also die unmittelbare
sinnliche & intelligible Wahrnehmung, schließt den Glauben aus, sagt uns die Philosophie. Ich werde Sie
allerdings auf Grund Ihres Unglaubens künftig Thomasia nennen. 2) Nun haben wir es also von der Glaubenskongregation
selbst: „das Studium und die theologische Klärung einzelner Ausdrücke oder Formulierungen“ der Dokumente
des II. Vaticanum und des nachfolgenden Lehramts (sic!) werden „einer berechtigten Diskussion überlassen“.
Also erkennt das oberste Magisterium der katholischen Kirche (denn diese zweiseitige Erklärung wurde
mit dem Papst abgestimmt): (a) daß es sowohl in den Konzilsdokumenten als auch im den Erklärungen des
dem Konzil nachfolgenden Lehramts es „einzelne Ausdrücke oder Formulierungen“ gibt, die theologisch klärungsbedürftig
sind. (b) Diese werden der „berechtigten Diskussion“ überlassen. Sie sind also diskutierbar, gehören
demnach den „dubiis“ an, für die es gilt: „in dubiis libertas“ (Pius XII). Einen größeren Triumph der
Pius-Bruderschaft, und eine größere Demütigung der Maximalisten unter den deutschen Bischöfen und
ihrer Koterie, kann man kaum denken. 3) Als „romanae ecclesiae devotissima filia“ wird Ihnen diese Entwicklung
sehr schwer fallen, meine Liebe – ich weiß! Mein tiefes Mitgefühl sei Ihnen zugesichert, Thomasia!
#24 Mariahilfer 16:41:52 | Mittwoch, 14. September 2011
ad #17 clarissa colonia Salus animarum suprema lex gilt aber gerade auch im CIC/1983. Aber ganz unrecht
haben Sie, wie gesagt, nicht. Vor allem der Umstand, dass bereits für heute abend eine Antwort angekündigt
wurde, läßt die von mir gehegte Hoffnung auf eine Versöhnung verschwinden. . Ganz abgesehen davon,
dass es, egal wie die Lösung aussieht, sicher einen mehr oder weniger großen Teil der FSSPX geben wird,
der zurückbleibt.
#23 Guiseppe 16:40:42 | Mittwoch, 14. September 2011
Schätze mal, dass Bischof Fellay heute Abend sagen wird: „wir werden in uns gehen und uns viel, viel
Zeit nehmen, die Doktrinelle Präambel zu studieren.“ Mit einer Veröffentlichung der Präambel wird nicht
so schnell zu rechnen sein, um die (wohl langwierige) Entscheidungsfindung der Piusbruderschaft nicht
zu manipulieren. Es ist anzunehmen, dass Fellay annehmen würde, aber Rücksichten nehmen muss, denn:
klar ist, dass u. a. Bischof Williamson ablehnen wird. – Hatte er auch bereits im Grunde schon, als er
vor einigen Wochen in seinem wöchentlichen Hirtenbrief vor der „tödlichen Umarmung“ durch das „neomodernistische
Rom“ und dessen „falscher Lehre“ warnte. Dort schrieb er außerdem: „Deshalb hören wir bereits von einem
Sprecher von Ecclesia Dei, der sagt, dass Rom sehr bald der Bruderschaft ein ‘Apostolisches Ordinariat“
anbieten wird.“ Eine wahre Zerreißprobe für die Piusbruderschaft. Wir werden noch sehr lange im Unklaren
darüber bleiben, wie – und ob überhaupt – sich die Piusbruderschaft entscheiden wird.
#22 Goldengel 16:39:05 | Mittwoch, 14. September 2011
matt, das A.T. kennt aber den Gottessohn Christus noch nicht – denn die Wahrheit war noch nicht erkannt.
Erst Christus, der einzige Sohn Gottes, bringt nämlich durch das Neue Testament das NEUE HIMMELSBROT!
Dieses Himmelsbrot ist die Wahrheit, die man im A.T. noch nicht ganz gewahr wurde. Für diese Wahrheit
wurde Christus von den „Söhnen des A.T., der Kaiphasrunde“ den Römern wegen Gotteslästerung zur Kreuzigung
ausgeliefert.
#21 kammerjäger 16:37:30 | Mittwoch, 14. September 2011
#18 Goldengel: Sie schreiben einen Blödsinn im Namen der Ihrer „Rechtgläubigkeit“, dass es einem die
Haare zu Berge stehen lässt! Nicht der Name „Jesus“ führt uns zu Gott, sondern das Heilshandeln Gottes
durch diese Pertson Jesus Christus
#19 kammerjäger 16:33:18 | Mittwoch, 14. September 2011
#17 Ich denke, dass es einen Teil geben wird, dem die Integration in die katholische Weltkirche ein Anliegen
ist (und diese auch vollziehen wird). Ein nicht unerheblicher Teil dieser Gruppierung jedoch wird sich
endgültig in irgendwelchen sektiererischen Splittergruppen zurückziehen.
#18 Goldengel 16:30:58 | Mittwoch, 14. September 2011
#13 Vogel, Sie schreiben: Es gibt nur einen einzigen GOTT im HIMMEL, egal mit welchem NAMEN wir ihn betiteln.
. So ein Satz stiftet Mißverständnisse, denn es gibt eben viele Namen für viele Götter und deshalb
kommt es auf den Gottessohn Christus an – denn wer meint, dass Gott ja viele Namen hätte, für den ist
dann bei anderen Religionen plötzlich alles göttlich, denn Gott hätte ja verschiedene Namen. . Gott
hat – und das ist das Ausschlaggebende – nur einen SOHN und das ist Jesus Christus – deshalb führt nur
sein Name JESUS CHRISTUS uns zum VATER. .