Piusbruderschaft
Die erste Reaktion des Generaloberen
Der zu unterschreibende Text macht keine Unterscheidung zwischen dogmatischen und pastoralen Inhalten des letzten Konzils.
Bischof Bernard Fellay feierte im Jahr 2010 das Hochamt der deutschen Distrikswallfahrt nach Fulda.
Bischof Bernard Fellay feierte im Jahr 2010 das Hochamt der deutschen Distrikswallfahrt nach Fulda.
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Das heutige Treffen zwischen Vertretern der Glaubenskongregation und der Piusbruderschaft verlief in „großer Höflichkeit und ebenso großer Offenheit“.

Das sagte der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay, im Interview mit der französischen Seite der Bruderschaft, ‘dici.org’.

Mons. Fellay betont, daß die Bruderschaft das Pastoralkonzil nicht anerkenne.

Die Bruderschaft bekenne die Dogmen der Kirche, wie die Trinität – natürlich auch jene Dogmen, auf die sich das Pastoralkonzil beziehe.

Die doktrinelle Präambel ist vertraulich

Bischof Fellay äußerte sich auch zur „doktrinellen Präambel“, die ihm der Präfekt der Glaubenskongregation heute vorgelegt hat und welche die Bruderschaft vor einer Versöhnung anerkennen müßte.

Der Inhalt des Dokuments sei „vertraulich“. Darüber könne er sich nicht äußern.

Der Begriff Präambel zeige bereits, daß ihre Anerkennung die Voraussetzung für eine kanonische Anerkennung der Bruderschaft sei.

Bischof Fellay will den Text mit seinen Beratern studieren.

Die Diskussion ist legitim

Die Präambel macht bei den Konzilstexten keine Unterscheidung zwischen unantastbaren, dogmatischen und zur Diskussion stehenden pastoralen Inhalten.

Sie enthalte „Lehrprinzipien und Interpretationskriterien der katholischen Lehre“ – zitiert Mons. Fellay die heutige Medienmitteilung des vatikanischen Pressesaales.

Der Text erlaube eine „legitime Diskussion“ über bestimmte Formulierungen in den Konzilstexten.

„Das ist es – nicht mehr und nicht weniger“, kommentierte Mons. Fellay.

Derzeit sei es noch zu früh, um über eine mögliche kanonische Anerkennung zu reden.

Nicht außerhalb der Kirche

Bischof Fellay berichtet auch von einem Gespräch aus dem Jahr 2005 mit dem damaligen Präsidenten der Kommission ‘Ecclesia Dei’, Kardinal Dario Castrillon Hoyos.

Damals trug Mons. Fellay fünf Stunden lang die Einwände der Piusbruderschaft gegen das Pastoralkonzil vor.

Der Kirchenfürst antwortete, daß er nicht in allem einer Meinung mit dem Gesagten ist:

„Aber das, was Sie mir gesagt haben, schließt Sie nicht aus der Kirche aus.“
      
165 Lesermeinungen
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#166   Quanta Cura   14:42:42 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
„Die Bruderschaft bekenne die Dogmen der Kirche“
Leider tut die Lefebvre-Bruderschaft gerade dies nicht. Sie bekennt nicht die Dogmen der Kirche, sondern nur einige von ihnen, seien es auch die meisten. Sie leugnet das Heilsdogma und glaubt, Hinduisten und Juden könnten in den Himmel gelangen. Das ist radikale Häresie. Niemand, der nicht getauft und als Glied der Kirche stirbt, findet Rettung. heilsdogma.blogspot.com

Die Lefebvristen sind nicht bereit, mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis des Glaubens an die alleinseligmachende Kirche abzulegen. Sie halten zwar an der „Parole“ fest: „außerhalb der Kirche gibt es kein Heil“, aber nur mit dem Zusatz, dass sie etwas ganz anderes zum Inhalt habe als es scheine. Lefebvre selbst hat nicht geglaubt, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt. So glauben seine Nachfolger ebenfalls nicht daran.
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#165   piophil   10:34:57 | Dienstag, 20. September 2011
Einige Gründe gegen die Annahme eines kanon. Status’ unter dem modernist. Rom: –: Der Papst und der weitaus größte Teil der Kurie stehen offensichtl. nach wie vor unbeirrt zu dem sog. Konzil und dem von ihm ausgehenden antikath. Geist. –: Es ist eine Illusion zu meinen, man könne sich einer Gewalt unterstellen und bliebe dennoch unbeeinflußt von den Prinzipien, die diese Gewalt realisieren will. In diesem Fall also den Prinzipien des Modernismus. –: Das Schicksal der Petrusbruderschaft, die bekanntl. vor elf Jahren von Kard. Hoyos gemaßregelt und auf die konziliare Linie gebracht wurde, ist sehr wahrscheinlich als Warnung an die Priesterbruderschaft St. Pius vor diesem Weg (der Unterstellung unter das modernist. Rom) zu verstehen. –: Der Papst kann nicht, selbst wenn er wollte, auf das Recht verzichten, bei einer zukünftig notwendig werdenden Bischofsweihe für die Bruderschaft, frei über den auszuwählenden Kandidaten zu entscheiden. Und welcher Gesinnung dieser Kandidat dann wäre, das versteht sich wohl von selbst. Damit wäre das Schicksal der Priesterbruderschaft St. Pius besiegelt.
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#164   Mighty Counsellor †   00:19:14 | Sonntag, 18. September 2011
Ob die Pius-Bruderschaft die doktrinelle Präambel akzeptiert und tatsächlich auf die offenbar glaubensdogmatisch begründete Forderung verzichtet, dass die Bundesrepublik Deutschland zu einer katholischen Monarchie werde?
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#163   Sinah   22:39:28 | Samstag, 17. September 2011
„Bischof Fellay berichtet auch von einem Gespräch aus dem Jahr 2005 mit dem damaligen Präsidenten der Kommission ‘Ecclesia Dei’, Kardinal Dario Castrillon Hoyos.
Damals trug Mons. Fellay fünf Stunden lang die Einwände der Piusbruderschaft gegen das Pastoralkonzil vor.
Der Kirchenfürst antwortete, daß er nicht in allem einer Meinung mit dem Gesagten ist:
„Aber das, was Sie mir gesagt haben, schließt Sie nicht aus der Kirche aus.““
Damit verrät Bischof Fellay seine irrige Annahme, daß die Konzilssekte die römisch-katholische Kirche ist. Eine Annahme, widersprechend und entgegengesetzt des Gründers der Priesterbruderschaft und des Bischofs, der ihn geweiht hat.
Während Lefebvre unverkennbar unterschied zwischen der Konzils“kirche“ und der römisch-katholischen Kirche, der einzig wahren Kirche Christi:
„Hier haben wir das Drama der BESETZUNG der streitenden Kirche durch eine FREMDE MACHT direkt vor Augen: Im Namen der katholischen Kirche wird Katholiken befohlen, sich der konziliaren Kirche zu unterwerfen…“
Dann ging’s bei diesen „Einwänden“ auch nicht um die Einwände des Erzbischofs Lefebvre gegen das Konzil, der sagte: „In Rom schließen sie verstockt die Augen vor den durch das Konzil verursachten Katastrophen. Und sie wollen, daß auch wir uns dieser Richtung anschließen.“
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#162   Gotthard   22:03:22 | Samstag, 17. September 2011
@sinah, das Verstehen von Texten will gelernt sein!
der pius-verein meint in der Tat, dass in allen Pius-Vereins-Häusern für einen guten Ausgang der Gespräche gebetet werde.
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#161   Sinah   21:43:54 | Samstag, 17. September 2011
„Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland freut sich sehr über das väterliche Entgegenkommen des Papstes und betet in allen ihren Kirchen für eine guten Ausgang der Gespräche.“
Nicht alle beten mit!
Fsspx-Webseite:
„Sehen Sie hier einen kurzen Ausschnitt aus dem gestrigen Fernsehgottesdienst. Er kommt aus der katholischen Kirche von Kirchschlag. Blumen in den Haaren, Gospel singend und klatschend stehen die Sänger vor dem ehemaligen Opferaltar, auf dem der Priester früher einmal die heiligste Handlung der Kirche vollzog: das Messopfer.
Es sind dies kurze aber eindeutige Bilder von der neuen Art, sich selbst und den lieben Gott zu feiern.
Das heilige, Ehrfurcht gebietende Messopfer aller Zeiten ist mittlerweile seit vierzig Jahren aus allen Gotteshäusern verdrängt. Statt dessen feiert man in gutmenschlicher Fröhlichkeit, dass Gott alle lieb hat.“
Auch hier „väterliches Entgegenkommen“, wo doch der Papst die Pflicht hätte, solches augenblicklich strengstens zu verbieten?
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#160   Mighty Counsellor †   18:30:37 | Samstag, 17. September 2011
Konsequent katholisch, besten Dank für Ihre Bücherliste. Die genannten Werke kommen auf meine „to read“-Liste.
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#159   Konsequent katholisch †   22:49:31 | Freitag, 16. September 2011
@MC, zu Ihrer Frage (#148):
.
Natürlich gibt es auch dazu Bücher im Verlag Anton Schmid / Pro Fide Catholica, Durach!!
.
Hier die wichtigsten:
.
1. Maurice Pinay (Joaquin Sáenz y Arriaga u.a.), Verschwörung gegen die Kirche
.
2. (Les amis du Christ Roi / Christkönigsfreunde), Verfinsterung der Kirche
.
3. Mary Ball Martínez, Die Unterminierung der Katholischen Kirche
.
4. Johannes Rothkranz, Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!
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#158   Antonio Michele Ghislieri   22:28:33 | Freitag, 16. September 2011
@Minimax
Das wird Ihm wohl recht sein. Paul(us), mein Vorname im richtigen Leben. Da schließt sich der Kreis, danke Brandenburgis!
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#157   r.ruhrgebietler   22:27:50 | Freitag, 16. September 2011
… und Fatima hat doch Recht behalten!
Danke liebe Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin Maria!
Wie grausam hat sich Deine Ansprache erfüllt!
Millionen Seelen wurden Opfer Satan, weil die sogenannten Priester nur Mietlinge waren statt dem Kreuz Jesu Christi zu folgen, statt dieses Kreuz selber zu tragen, statt die Opfermesse zu zelebrieren sich dem Tanz um das golden Kalb hingegeben…
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#156   Minimax   22:25:43 | Freitag, 16. September 2011
Na, ob das dem heiligen Paulus so recht wäre.
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#155   Brandenburgis   22:23:44 | Freitag, 16. September 2011
@GHislierei: Da haben Sie gewiß uneingeschränkt recht. Gute Nacht auf die Fürbitte des heiligen Paulus!
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#154   r.ruhrgebietler   22:19:35 | Freitag, 16. September 2011
bin gespannt wann die FSSPX auseinanderfällt!
weiss jemand schon was?
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#153   Antonio Michele Ghislieri   22:19:21 | Freitag, 16. September 2011
@Brandenburgis
Montini hat keine Fehlentscheidungen getroffen! Er hat immer den Erwartungen seiner Auftraggeber entsprochen, außer vielleicht da, wo er davon gesprochen hat, der Rauch Satans sei in die Kirche eingedrungen.
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#152   Brandenburgis   22:13:39 | Freitag, 16. September 2011
Ich glaube nicht, daß man den echten Montini unter Drogen setzen mußte, damit er „Fehlentscheidungen“ trifft.
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#151   Antonio Michele Ghislieri   21:42:30 | Freitag, 16. September 2011
@r.r
Noch ist wohl nichts entschieden. Und es würde auch nur eine begrenzte Anzahl der Priester mit in den Untergang gehen. Das Maximale was Ratzinger erreichen kann ist eine erneute Spaltung und ein erneuter Raub der Baulichkeiten.
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#150   r.ruhrgebietler   21:39:56 | Freitag, 16. September 2011
#136 – ja, so ist es! erst der verrat durch das apostatische II-Vat. Konzil, jetzt die Kreuzigung Jesu Christi durch die FSSPX!
>>Wenn der Menschsohn zurückkehrt, wird Er dann noch Glauben finden?<< so die bibel – heute können wir unumwunden gestehen: NEIN. Es ist gut, dass die kleine recht(!)gläubige Kirche Jesu Christi im Untergrund ist und lebt, wich nicht dem Zeitgeist deren Anhängern und duckmäusern ergibt!
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#149   Mighty Counsellor †   19:02:49 | Freitag, 16. September 2011
Gibt’s dazu auch ein Buch aus jenem Verlag in Durach?
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#148   Minimax   18:54:20 | Freitag, 16. September 2011
#146 konsequenter Narr
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#147   Konsequent katholisch †   18:52:30 | Freitag, 16. September 2011
@Anaritha
Doppelgänger hin, Doppelgänger her.
.
Fakt ist, dass spätestens seit der Wahl Pacellis zum „Papst“ Halacha-Jüdlinge und Freimaurer im Vatikan das Heft in der Hand haben, sprich die jeweiligen Oberhäupter keine Päpste mehr sind!!!
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#146   Anaritha   11:24:35 | Freitag, 16. September 2011
#137 Konsequent katholisch
>Lefebvre im Dezember 1974: „Es gibt keinen Doppelgänger; Paul VI. und kein anderer ist für all die Übel verantwortlich“<
Hier irrte Lefebvre. Es gab einen Doppelgänger. Bild- und Stimmvergleiche belegen dies. Dennoch war der echte Papst für die meisten Fehlentscheidungen selbst verantwortlich, nach Aussagen aus dem Vatikan war er jedoch unter Drogen gesetzt.
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#145   Brandenburgis   10:45:13 | Freitag, 16. September 2011
Den Sedis schwimmen die Felle davon?? Im Gegenteil: Das totale Desaster der FSSPX kommt ans Licht und wird zu einer Art Explosion führen. Die Sedis sitzen auf dem Trockenen und könnten sich die Hände reiben, wenn sie schadenfroh wären, was sie gewiß nicht sind.
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#144   Mighty Counsellor †   10:28:58 | Freitag, 16. September 2011
Konsequent katholisch #139
Nein, nein, ich habe lediglich festgestellt. Für mich persönlich bedeutet der Verlagsort Dubach nur, dass ich das Buch nicht lesen werde. Jetzt sowieso nicht mehr, wo man zu merken beginnt, dass den Sedis die Felle davon schwimmen. ;-)
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#143   catholic   10:27:03 | Freitag, 16. September 2011
Konsequent katholisch
ich grüsse Sie
römisch katholisch
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#142   Konsequent katholisch †   10:20:05 | Freitag, 16. September 2011
@Brandenburgis
Die Piusbrüder hätten eigentlich wissen müssen, dass auch ein zweifelhafter Papst nicht Papst sein kann, und daraus die Konsequenz ziehen müssen, sich von „Paul VI.“ und seinen „Nachfolgern“ zu trennen.
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#141   Brandenburgis   10:16:56 | Freitag, 16. September 2011
@Konsequent katholisch:Cekada schriebt, daß Lefebvre jahrelang geschwankt hat, daß er je nach dem widersprüchliche Positionen vertreten hat etc.
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#140   Konsequent katholisch †   10:15:05 | Freitag, 16. September 2011
@MC: Hast du damit ein Problem?
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#139   Mighty Counsellor †   10:10:47 | Freitag, 16. September 2011
Soso, Verlagsort ist Durach.
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#138   Konsequent katholisch †   10:04:48 | Freitag, 16. September 2011
@Brandenburgis
Wovon man heute in der PBSPX nichts mehr wissen will, sind die massiven Zweifel, die Lefebvre noch an der Gültigkeit des Pontifikats „Paul VI.“ hatte (Lefebvre im Dezember 1974: „Es gibt keinen Doppelgänger; Paul VI. und kein anderer ist für all die Übel verantwortlich, unter denen wir heute in der Kirche zu leiden haben, und übrigens ist er nicht der Papst!“ Zeuge: Abbé Guépin; vgl. Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004, 234)
.
oder die Tatsache, dass er zwischen 1988 und 1991 – seinem Todesjahr – nach der Lektüre des Werks „Le problème de l’heure présente“ (Das Problem der Gegenwart) von Msgr. Delassus gestanden hat: „Hätte ich das früher gelesen, so hätte ich meinen Kampf anders geführt. Mein Werk ist im Eimer!“ (vgl. Die Verfinsterung der Kirche, 199 Anm. 205)
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#137   Brandenburgis   08:46:59 | Freitag, 16. September 2011
Erzbischof Lefebvre hat lediglich vorbereitet, was Bf. Fellay jetzt praktiziert. Ich fordere alle traditionstreuen Priester auf, die FSSPX zu verlassen. Schlimm genug, daß sie so lange bei dem Verein geblieben sind.
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#136   r.ruhrgebietler   08:26:42 | Freitag, 16. September 2011
#134 – ich verweise auf das Buch „Sie haben IHN entthront“
die Spaltung der FSSPX steht und fällt mit der Ablehnung oder Akzeptanz dieser häretisch-apostatischen Präambel!
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#135   Winona   08:13:43 | Freitag, 16. September 2011
#132 @Sinah
>>>Dann erkennen Sie, wie Erzbischof die jetzige Lage gesehen hätte.>>>
.
Erzbischof Lefebvre hat die jetzige katastrophale Lage bereits vor knapp 40 Jahren klar erkannt. Wie Sie bereits schrieben, ist dies auch in all seinen Schriften offensichtlich.
Die heutige FSSPX- Führung handelt bzgl. der Gespräche mit Rom und dem daraus resultierenden Kuhhandel m. E. vollkommen entgegen den Überzeugungen des Erzbischofs.
Er würde wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, das muss man wohl leider dazu sagen.
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#134   catholic   00:26:46 | Freitag, 16. September 2011
„Fürstenwillkür wie im 17. Jahrhundert“
Giesekanne, das ist doch Ihre Jugendzeit.
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#133   Sinah   00:19:21 | Freitag, 16. September 2011
# 71 Romulus
„Erzbischof Lefebvre war ein Hitzkopf und zunehmend verbittert.“
Ich kenne keinen erhitzten Hitzkopf mit Namen Marcel Lefebvre. Noch weniger einen verbitterten.
Schlamperei in der Kirche? In der Konzilssekte meinen Sie wohl?
„Seinen Einfluß vergrößert man, in dem man INNERHALB der Kirche wirkt, nicht irgendwo am Rande.“ Sie kennen sich mit den Instruktionen von Lefebvre noch nicht so recht aus? Lesen Sie seine Bücher. Hier sagt er klar, was man z.B. von dem Blödsinn des Wirkens „am Rande“- „außerhalb“ zu halten hat.
„Diese Chance besteht JETZT für die FSSPX und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft.“
Sie besteht dann, wenn GOTT sie will. Dieser Frage ist die Fsspx nicht nachgegangen, deswegen geht es schief! Sie wollte selbst handelt und das bedeutet ein Vorgreifen Gottes. Das Warten langweilte sie.
„Mit Sicherheit hätte der Erzbischof dies auch so gesehen…“
Nocheinmal: Lesen Sie in Sorgfalt seine Abhandlungen und Artikel – zusammenhängend!
Dann erkennen Sie, wie Erzbischof die jetzige Lage gesehen hätte.
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#132   Antonio Michele Ghislieri   20:38:03 | Donnerstag, 15. September 2011
@Konsequent katholisch
Ist alles bekannt. Erheiternd ist es doch, dass nun eine „legitime Diskussion“ zugelassen werden soll, als Zugeständnis wohlgemerkt. Das ist ja wie Fürstenwillkür im 17.Jahrhundert und zugeben tun sies auch noch.
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#131   Mighty Counsellor †   20:35:31 | Donnerstag, 15. September 2011
Aber Quanta cura ist doch eine ex cathedra-Entscheidung (musste ich mich hier mal belehren lassen)!
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#130   Konsequent katholisch †   20:32:14 | Donnerstag, 15. September 2011
@AMG
Das ist ja gerade das Ablenkungsmanöver, dem übrigens auch EB Marcel Lefebvre Vorschub geleistet hat:
Von den wirklich brisanten Stellen (z.B. DH 9, wo die Lehre des V2 über die [externe] „Religionsfreiheit“ als geoffenbart und daher von alle Christen zu glauben ausgegeben wird) in den Konzilstexten soll abgelenkt werden, um so zu vertuschen, dass man nun das genaue Gegenteil von dem lehrt, was die Päpste vor „Pius XII.“ gelehrt haben. Immerhin wird auch von den Theologen der Konzilssekte mittlerweile offen zugegeben (s. Artikel „Quanta cura“ in der 3. Aufl. des LThk!), dass DH einen nicht auflösbaren Widerspruch zur Enzyklika Quanta cura von Pius IX. darstellt.
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#129   Mighty Counsellor †   20:19:56 | Donnerstag, 15. September 2011
Konsequent katholisch: <Mal wieder viel Lärm um nichts bzw. viel heiße Luft produziert, ohne dass der katholische Glaube davon profitiert!!!>
.
Trifft zu.
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#128   Antonio Michele Ghislieri   20:16:33 | Donnerstag, 15. September 2011
@r.ruhrgebietler
…Der Text erlaube eine „legitime Diskussion“ über bestimmte Formulierungen in den Konzilstexten…
Ja, weil die legitime Diskussion von Rom ja bisher verboten worden war. Soviel zum Thema „legitime Diskussion“.
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#126   r.ruhrgebietler   19:27:03 | Donnerstag, 15. September 2011
#125 – genau! die trid. Liturgie wird weiterhin nicht von allen Klerikern der rkK zelebriert! Gott wird weiterhin beleidigt durch die sakrilegische nom
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#125   Konsequent katholisch †   17:58:48 | Donnerstag, 15. September 2011
Mal wieder viel Lärm um nichts bzw. viel heiße Luft produziert, ohne dass der katholische Glaube davon profitiert!!!
.
So lange nicht die Irrlehren des 2. Vatikanum, wie sie beispielsweise in DH, NA und GS zu finden sind, Gegenstand des Dialogs mit dem apostatisch-schismatischen Vatikan ist, bleibt alles vergebliche Liebesmüh und wird den Katholiken Sand in die Augen gestreut!!!
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#124   Brandenburgis   16:10:06 | Donnerstag, 15. September 2011
Lingen, und weiter, was hat das zu bedeuten? Warum teilen Sie uns das alles mit? Wandern Sie nach USA aus und unterstellen Sie sich Bischof Sanborn! Einen besseren Rat kann Ihnen kein Mensch auf der ganzen weiten Welt geben.
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#123   Pater Lingen   16:02:08 | Donnerstag, 15. September 2011
Die „Lehren des II. Vatikanischen Konzils“ sind „unfehlbar“ und „kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glauben“ (Thomas Schüller, „Gutachten“ gegen Pater Lingen, 17.08.2011).
Ich wurde vom Gericht verpflichtet, mich diesem „Gutachten“ vollumfänglich und bedingungslos zu unterwerfen.
Dazu gehört übrigens auch, dass ich annehmen muss, gar kein V2-Diplom zu besitzen (ausgestellt von der V2-Gruppe Chur, 30.06.1995, Prädikat „sehr gut“).
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#122   monens   14:32:47 | Donnerstag, 15. September 2011
S.E. Hoyos 2005 zu S.E. Fellay;

Aber das, was Sie mir gesagt haben, schließt Sie nicht aus der Kirche aus.

Völlig deckungsgleich mit dem Schreiben S.E. Cassidy aus dem Jahre 1994;

Die Situation der Mitglieder dieser Bruderschaft ist eine
interne Angelegenheit der katholischen Kirche.
Die Bruderschaft ist nicht eine andere Kirche oder kirchliche Kommunität in der in dem Direktorium gebrauchten Bedeutung

www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
folgerichtig auch die zentrale Aussage auf der gestrigen Pressekonferenz des Vaticans;

wobei gleichzeitig das Studium und die theologische Klärung einzelner Ausdrücke oder Formulierungen, die in den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils und im nachfolgenden Lehramt gegenwärtig sind, einer
berechtigten
Diskussion überlassen werden

www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
Kardinal Ratzinger 1988;

Das Zweite Vatikanische Konzil behandelt man nicht als Teil der
lebendigen Tradition der Kirche, sondern direkt als Ende der Tradition und
so, als fange man ganz bei Null an.
Die Wahrheit ist, daß das Konzil selbst
kein Dogma definiert hat und sich bewußt in einem
niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil ausdrücken wollte;

www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
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#121   Evelynn van der Meer   13:51:52 | Donnerstag, 15. September 2011
Nicht mehr allzu lange wird der Hund zukucken, wie der Schwanz mit dem Hund wedelt.
Zappzarapp und wenn die Zweitmeinung keine dogmatischen Prämbeln, also kleine Daumenschrauben, mag, wird das Fressi künftig nicht mehr so üppig sein.
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#120   Noricum   11:12:04 | Donnerstag, 15. September 2011
@Botschafter
Ist doch egal, laß sie reden. Sedisvakantisten und Post-VII Katholiken haben beide ein Recht auf freie Meinungsäußerung, ist doch alles Ansichtssache. Ernst nehmen kann man den Papst und vieles, vieles andere im katholischen Bereich jedenfalls nicht, das ist meine persönliche Sicht sowie ich Weihrauch und die tridentinische Messe schön (egal ob bei der FSSPX oder bei sedisvakanten Gruppen) und die neue Liturgie nicht nur im kulturidealistischen Sinn unschön finde.
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#119   Botschafter   10:47:32 | Donnerstag, 15. September 2011
Zitat Rita: „Die „Hermeneutik der Kontinuität“ ist eine der vielen Lügen Ratzingers, mit der der Orwell-Papst die Katholiken einer Gehirnwäsche unterziehen und glauben machen will, das schwarz weiß und weiß schwarz ist.“
Nur Sedisvakantisten reden so über den Hl.Vater! ER ist der BOSS – nicht ihr!
– Dann bleibt doch in eurer verdammten Sekte!!!!!!!!!!!
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#118   Nephtali   10:42:01 | Donnerstag, 15. September 2011
#116
Stimme Ihnen voll zu, geehrte(r) santa rita!
Sie sehen sehr richtig: Lange war es schon erkennbar, daß diese „Hermeneutik der Kontinuität“ – der Schachzug und die Listanwendung von Ratzinger sein wird.
Die Anerkennung der Fsspx ist in vollem Gange!
Es bedeutet das Ende der Bemühungen des Erzbischofs, von denen sie sich zwar weihen ließen, jetzt aber seinen Kurs verlassen als arrogante Besserwisser.
Sie bestätigten damit vor aller Welt: Erzbischof hatte Unrecht, er war im Irrtum.
Richtig!:
„Die „Hermeneutik der Kontinuität“ ist eine der vielen Lügen Ratzingers, mit der der Orwell-Papst die Katholiken einer Gehirnwäsche unterziehen und glauben machen will, das schwarz weiß und weiß schwarz ist“ und wie Bischof Williamson sagt, daß 2 x 2 auch fünf sein kann.
Die Tragik liegt darin, man könnte sagen die Unverschämtheit, daß man ohne weiteres auf eine Zahl treubleibender Priester verzichtet, jene Priester, die jahrelang ihren Dienst in Liebe und Treue durchführten, und die diesen Weg nicht mitgehen werden.
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#117   Sycamore   10:39:49 | Donnerstag, 15. September 2011
@Ach, Rita non santa (#116)
Sie randalieren.
1) Daß die „Hermeneutik der Kontinuität“ von Joseph Ratzinger erfunden worden sei, ist Ihr Märchen.
So wurden kirchliche Texte und Entscheidungen in der Kirche immer gesehen und gedeutet.
Daß sie „eine Lüge Ratzingers“ sei, entspricht nur Ihrer Paranoia.
Nur die Gegensätzlichkeit zwischen einer „Hermeneutik der Kontinuität“ und einer „Hermeneutik des Bruchs“ bei der Interpretation des II. Vaticanum ist – celà va sans dire – postkonziliarer Ursprung.
Wir müssen Benedikt XVI. außerordentlich dankbar sein, daß er die reformatorischen Kontinuität in der apostolischen und kirchlichen Tradition so kraftvoll herausgestellt hat and so beharrlich, Schritt für Schritt, in der Kirche durchsetzt.
2) Die Pius-Bruderschaft könnte, wenn sie das päpstliche Angebot annimmt, viel effektiver für Ihre Ziele aus dem Inneren der Kirche streiten als von außerhalb.
Durch ihre kanonische Eingliederung in der Kirche werden ihre Motive im nachhinein als legitim und richtig anerkannt.
3) Was Sie genauso plakativ wie falsch in ‘68 Manier als „antikonziliaren Widerstand“ nennen, ist in dem Maßen irreführend, als er keine Unterscheidung zwischen dem, was in den Konzilsdokumenten der theologischen Tradition entspricht, und dem, was dieser Tradition zu widersprechen scheint, erlaubt.
4) Keine Hysterie und keine Paranoia, Rita!
Sie sind schlechte Beraterinnen, und spiegeln einen krankhaften Zustand des Geistes wieder, wie Foucault anmerkt.
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#116   santa rita   09:23:11 | Donnerstag, 15. September 2011
Zum möglichen Inhalt der „doktrinellen Präambel“:
Aus Ratzingers Sicht würde es das Ende der Priesterbruderschaft bedeuten, wenn diese die von ihm erfundene „Hermeneutik der Kontinuität“ anerkennt. Dann wäre der antikonziliare Widerstand von Anfang an Makulatur gewesen, hätte quasi auf einem Irrtum beruht. Durch eine entsprechende Anerkennung würde die Bruderschaft ihr eigenes Legitimationsfundament sprengen.
Es ist also wahrscheinlich, dass die Bruderschaft etwas in diese Richtung anerkennen soll.
Die „Hermeneutik der Kontinuität“ ist eine der vielen Lügen Ratzingers, mit der der Orwell-Papst die Katholiken einer Gehirnwäsche unterziehen und glauben machen will, das schwarz weiß und weiß schwarz ist.
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#115   Walther von Stolzing   08:24:45 | Donnerstag, 15. September 2011
#106 Aber clarissa, Sie können doch wohl noch Plusquamperfekt („hatte gehabt“) und Imperfekt („hatte“, cf #105) von einander unterscheiden!
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#114   Inglorious Bass   04:22:08 | Donnerstag, 15. September 2011
Schon bemerkenswert welche Mühe man sich gibt verlorene Schäfchen zurückzuholen während man andere im Regen stehen lässt. Ich hoffe die Wiedereingliederung der Piusbrüder geht noch vor dem Papstbesuch über die Bühne das man nur nicht vergisst für was dieser Papst eigentlich steht…einen gewaltigen Rechtsruck.
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#113   Atzmon   03:41:12 | Donnerstag, 15. September 2011
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#112   AnnaAndreasTeresa   03:16:09 | Donnerstag, 15. September 2011
Wie meinst du das? Es werden ERinnerungen wach wenn du mich siehst?
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#111   Atzmon   03:14:01 | Donnerstag, 15. September 2011
AnnaAndreasTeresa
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uralte erinnerungen
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#110   AnnaAndreasTeresa   02:59:57 | Donnerstag, 15. September 2011
@Atzmann
Kannst auch nicht schlafen? Kannst Du mir bitte Gesellschaft leisten? Wollen wir ein neues Thema eröffnen?
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#109   Atzmon   02:50:44 | Donnerstag, 15. September 2011
God In The Streets of New York City
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www.youtube.com/watch?v=4bxQ9MVTkuQ
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#108   AnnaAndreasTeresa   02:43:13 | Donnerstag, 15. September 2011
@Atzmon
Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät? Lieber Freund, es wird zeit für Dich. Die Clarisse erreichst Du heute nicht mehr, sie schläft bereits selig dahin. Also schlaf schön: GUTE NAChT
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#107   Atzmon   02:38:21 | Donnerstag, 15. September 2011
Alles vorbei. Es war einmal. Klärchen, wenn du rechtschaffend seiest, Du könntest meine Muter sein, überdies kenne ich ausschließlich einen Kommilitonen Küngs, einen Religionslehrer, den bürgerlichen Namen verschweige ich, was ich jedoch offenbare ist Achtung, respekt und -ja- Demut.
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#106   clarissa colonia   02:08:18 | Donnerstag, 15. September 2011
Ich glaube, Hans Küng ist noch im Besitze dieser Geistesschärfe. – Das Plusquamperfekt dürfte da wohl unangebracht sein …
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Und darüber hinaus ist mir bei ihm, den persönlich zu kennen ich den Vorzug genieße, noch nicht aufgefallen, daß er dem Fürsten dieser Welt geopfert hätte …
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#105   Atzmon   00:59:45 | Donnerstag, 15. September 2011
#104 Küng hatte Geistesschärfe und Intelligenz. Auch wenn er diese einem Fürsten als Opfer darbrachte, der mir Christus nichts gemein hate, so nötigt mir das Respekt ab. give me one küng for 1000 Meisners
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#104   Botschafter   00:55:05 | Donnerstag, 15. September 2011
Schön wäre dann auch, wenn die Hasstiraden gegen den Hl.Vater und seinen Vorgänger enden würden. Vorallem JP.2. wird im Tradikreisen regelrecht zerschossen. Sollen sie lieber endlich Theologen wie Küng und Co. aus dem Verkehr ziehen. Ja Küng muss endlich EXKOMMUNIZIERT werden!!!! Auch müssen die Freimaurer endlich auf ein öffentliches schwarzes Brett gesetzt werden, denn von dort kommt die Fäulnis!
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#103   Gotthard   00:43:47 | Donnerstag, 15. September 2011
jetzt soll Feelay doch mal Butter bei die Fische geben …
oder er soll bleiben, wo er ist.
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#102   Atzmon   00:33:08 | Donnerstag, 15. September 2011
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#101   clarissa colonia   00:26:08 | Donnerstag, 15. September 2011
Nun laasen wir sie mal beraten, die Brüder. Immerhin zeugt es von Sorgfalt, einen Vertrag zu lesen, bevor man ihn unterschreibt.
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Wollen wir mal mit Horaz hoffen, daß nicht Berge kreißen, um Mäuse zu gebären …
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#100   Theolungus †   00:09:41 | Donnerstag, 15. September 2011
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner lobte unterdessen die Anstrengungen des Papstes um die Piusbruderschaft. Benedikt XVI. habe sehr viel auf sich genommen, um die von Rom abgespaltene Gemeinschaft wieder „heimzuholen“, sagte Meisner in Köln. Wenn aber die Piusbrüder „das Konzil nicht annehmen, müssen sie draußen vor bleiben“.
Also bleiben sie draußen!
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#99   FreiherrvonderTrenck   00:03:59 | Donnerstag, 15. September 2011
Vatikan legt den Piusbrüdern Forderungskatalog vor – Radio Vatikan
Die Verhandlungen zwischen Heiligem Stuhl und der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. sind an einen kritischen Punkt gelangt. Der Vatikan knüpft eine eventuelle Wiederaufnahme der Lefebvrianer in die katholische Kirche an klare Bedingungen. Der Forderungskatalog wurde an diesem Mittwoch an der Glaubenskongregation dem Leiter der Piusbruderschaft, Bernard Fellay, ausgehändigt. Das steht in einer Mitteilung des vatikanischen Presseamtes von diesem Mittwoch.
Acht Treffen hat es zwischen Vertretern der Piusbruderschaft und des Heiligen Stuhles zwischen Oktober 2009 und April 2011 gegeben. Über die Inhalte wurde jeweils Stillschweigen vereinbart. In der Mitteilung von diesem Mittwoch heißt es aber, die Gespräche hätten ihr Ziel erreicht, nämlich „die wechselseitigen Positionen und Begründungen zu klären“. Es ging darum, „die grundlegenden lehramtlichen Schwierigkeiten über umstrittene Themen“ zu vertiefen. Um welche Themen es sich handelt, bleibt in der Mitteilung offen, ist aber Beobachtern aus zahlreichen Stellungnahmen u.a. der Piusbruderschaft selbst klar. So geht es beispielsweise um die Gültigkeit der Messe nach den neuen Büchern oder die Anerkennung der katholischen Lehre zu Ökumene und Religionsfreiheit.
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#98   Romulus   00:00:31 | Donnerstag, 15. September 2011
@ Antonio Michele Ghislieri #73
Du schreibst:
Rom muss sich bekehren, das ist im Grunde die Forderung. Und von der k a n n und d a r f man nicht abrücken.
–--
So und jetzt konkret:
Wie genau stellst Du Dir eine solche Bekehrung vor?
Denn Worthülsen wie „Bekehrung Roms“ oder „Neurom“ bringen keinen Menschen weiter. Predigten von verstorbenen Bischöfen und Erzbischöfen sind auch nur bedingt zu gebrauchen…
DAS haben die Verantwortlichen der FSSPX verstanden und der Papst auch. Und deswegen geht es jetzt endlich vorwärts.
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#97   FreiherrvonderTrenck   23:55:28 | Mittwoch, 14. September 2011
Der Fellay guckt, als hätte er gerade eine doktrinelle Präambel verschluckt!
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#96   Amaretto †   23:48:30 | Mittwoch, 14. September 2011
Fellay dankt ab! Tomás übernimmt!
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#95   Sinah   23:42:31 | Mittwoch, 14. September 2011
wickerl „…davon bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, … das ist die Frage.“
Einen Kompromiß ist er bereits eingegangen, weil er ohne den Glauben zu fordern, Gespräche begonnen hat.
Eine Einigung wollen mit Rom bedeutet, Kompromiß schließen MÜSSEN. Es bedeutet, die Apostasie unterstützen! Jetzt erst greift die reale Exkommunikation! Denn Apostasie öffentlich begünstigen führt zu ihr!
Es war ungeheuerlich, zuvor von einer nicht stattgefundenen Exkommunikation zu sprechen, dann aber sich von Rom von dieser Schwerststrafe befreien zu lassen.
Alle 4 Bischöfe haben erklärt, daß diese Autoritäten Roms vom Geist des Modernismus zerfressen sind und so gegen die hl. Traditionen handeln und sie deswegen „alle von diesen Autoritäten verhängten Strafen und Zensuren für null und nichtig“ erachten.
Diese Tat der Bischöfe der Priesterbruderschaft war schwerwiegend!
Denn sie ist nichts anderes als Abweisung und Verleugnung der Person von Marcel Lefebvre. Es ist Verwerfung seiner kath. Glaubensauffassung.
Denn was gab Kard.Ratzinger damals auf die Frage, ob Lefebvre wegen den Bischofsweihen oder wegen seiner falschen Theologie exkommuniziert wurde, als Antwort?
„Wegen beides“, antwortete der Kardinal!!
Mit dieser Rücknahme der Exkommunikation steht Lefebvre als Lügner und Glaubensfälscher da.
Während er erkannte: Wir können solchen Leuten nicht folgen wegen der schwerwiegenden Irrtümer.
Lefebvre ist also Rom nicht gefolgt wegen den schweren Irrtüme…
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#94   Sycamore   23:42:12 | Mittwoch, 14. September 2011
@ cowboy (#88)
Bleiben Sie bei Ihren Rindern!
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#93   Brandenburgis   23:37:24 | Mittwoch, 14. September 2011
@MC: Die Meinungsbildung orientiert sich streng an pekuniären Aspekten. „Halt, was du hast.“ (Offb. 3,11)
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#92   Heggi   23:28:10 | Mittwoch, 14. September 2011
@Gotthard:
Ich stelle gerade fest, 9806 mal haben Sie hier schon Ihr Pulver verschossen und nichts erreicht.
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#91   Mighty Counsellor †   23:27:23 | Mittwoch, 14. September 2011
<Bischof Fellay will den Text mit seinen Beratern studieren.>
.
Wie ist denn die Meinungsbildung organisiert? Interessant, interessant. ♫
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#90   Franz Puntigam †   23:26:49 | Mittwoch, 14. September 2011
ORF2 Club2
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#89   catholic   23:24:50 | Mittwoch, 14. September 2011
Antonio,
wissen Sie das?-
Danke für die Anregung.
Ich beschließe den Tag mit : Veni Creator Spiritus …
Gute Nacht
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#88   cowboyhut †   23:24:31 | Mittwoch, 14. September 2011
Am besten sollen doch die Piusianer ihre eigene Kirche gründen.
Millionen Katholiken werden sich nicht dem Rechtsgläubigen Diktat von ein paar wenigen unverbesserlichen Frömmlern unterwerfen und diese werden sich sicher nie der heutigen katholischen Kirche anschließen. Darum, macht doch Eueren eigenen Stall auf mit noch mehr Weihrauch und bunten Teppichen, in die ihr Euch beim Murmel- Ritual eingehüllt habt. Und mehrere Päpste ( gegenpäpste ) gab es doch auch schon mal, Euer Petersdom ist dann die Hinterhof -Autogarage vom Bauer Huber aus Tradihausen.
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#87   Mighty Counsellor †   23:22:49 | Mittwoch, 14. September 2011
<Der Text erlaube eine „legitime Diskussion“ über bestimmte Formulierungen in den Konzilstexten.>
.
Man würde meinen, eine legitime Diskussion sei immer erlaubt. ☺
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#86   Antonio Michele Ghislieri   23:22:06 | Mittwoch, 14. September 2011
@catholic
Dann haben Sie das Wirken des Heiligen Geistes noch nicht erfahren dürfen.
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#85   Heggi   23:20:33 | Mittwoch, 14. September 2011
Gotthard
Auch bei einer Enigung wird der „Pius-verein“ eine ganz spezielle Selbständigkeit behalten, um fruchtbar in die Kirche hineinwirken zu können. Denn es geht letztlich darum, Leute wie Sie so zu vergrätzen, damit sie dorthin gehen, wohin sie eigentlich schon lange gehören.
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#84   catholic   23:19:26 | Mittwoch, 14. September 2011
Der Heilige Geist weht, wo er will und tritt nicht in den Hintern (obwohl das manchem gut tun würde).
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#83   Antonio Michele Ghislieri   23:16:46 | Mittwoch, 14. September 2011
@Sinah
Man kann nur hoffen, dass der Heilige Geist den Herrn Fellay doch noch in den Hintern tritt.
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#82   catholic   23:16:14 | Mittwoch, 14. September 2011
Antonio, Hinwendung zum Glauben an Christus ist immer gut. Zu Ihrem ? – Ich weiß nicht recht.
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#81   Sinah   23:13:45 | Mittwoch, 14. September 2011
#45 santa rita
„Es ist schon erstaunlich, in welche Lage sich die Bruderschaft von Rom hat bringen lassen.“
Sie liegen absolut richtig, santa rita
GOTT vergelt’s!
Man kann’s nicht oft genug wiederholen:
„Während Erzb. Lefebvre immer die Rückkehr Roms zur Tradition und die Beseitigung der Konzilsirrtümer verlangt hat, befindet sich die Bruderschaft nun in der Situation einen von Rom vorgelegten Text anerkennen zu müssen…
Wenn dies geschieht, ist das Bollwerk des antikonziliaren Widerstandes und damit der Widerstand selbst endgültig domestiziert und erledigt.“ So ist es!
Ansteckungsgefahr!
Msg. Lefebvre 9.9.1988, Econe:
„Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will. DAS ABER GENÜGT NICHT, denn die Häresie hat sich in ROM eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom.
Wenn wir uns von diesen Leuten entfernen, so genau wie von Personen, die AIDS haben. Man hat keine Lust, es sich zu holen. Nun aber haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende Krankheit. Will man seine Gesundheit erhalten, SO DARF MAN NICHT MIT IHNEN GEHEN.“
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#80   Antonio Michele Ghislieri   23:12:18 | Mittwoch, 14. September 2011
@catholic
Zum Glauben! Und vom Unglauben soll es sich abwenden.
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#79   Heggi   23:10:35 | Mittwoch, 14. September 2011
Romulus
Sie werden mehr von Ihren Wünschen getrieben. Die Wirklichkeit ist wohl eine andere. Ihr Flügelgerede ist ebenfalls ganz weit von der Wirklichkeit entfernt. Der Piusbruderschaft mag man eine Übervorsichtigkeit vorwerfen können, aber die hat auch reale Gründe. Ansonsten warten Sie doch ab und ergießen Sie sich nicht voreilig in allgemeinem Geschwätz.
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#78   catholic   23:10:18 | Mittwoch, 14. September 2011
Wozu soll sich Rom bekehren ? –
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#77   Antonio Michele Ghislieri   23:06:24 | Mittwoch, 14. September 2011
@Gotthard
Man darf dem Unglauben Neuroms halt nicht folgen. Das ist alles. Rom soll sich bekehren, dann wird alles besser. Oder zumindest wieder gut.
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#76   Sinah   23:06:18 | Mittwoch, 14. September 2011
KATHOLISCHER GLAUBE – VERTRAULICH?
Bedingung Roms: Annahme der Präambel in Glaubensfragen.
Heißt übersetzt: Bekenntnis des Glaubens an die Dokumente des Konzils und die nachkonziliaren Reformen!
„Der Text erlaube eine „legitime Diskussion“ über bestimmte Formulierungen in den Konzilstexten.“
Dagegen Erzbischof Lefebvre:
„Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt,
den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern
geradezu um eine Perversion des Geistes.“
Bedingungen von Rom?
LEFEBVRE: „Bei einer Wiederaufnahme der Gespräche mit Rom stelle ICH meine Bedingungen“
„ICH werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: „Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius X., ‘Quas Primas’ Pius’ XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.?
Sind SIE in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren festen Aussagen? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres HERRN JESUS CHRISTUS über die Gesellschaft? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden…“
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#75   Gotthard   23:03:50 | Mittwoch, 14. September 2011
hätte sich Rom also diese Treffen auch sparen können – war doch eh klar, dass der Pius-verein selbständig bleiben will.
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#74   Mighty Counsellor †   23:02:15 | Mittwoch, 14. September 2011
Oh, die Schlagzeile (etwas mit Bischof Fellay) und der Lead (etwas mit „doktrineller Präambel“) haben gewechselt. Ich dachte, der Text sei geheim?
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#73   Antonio Michele Ghislieri   23:01:00 | Mittwoch, 14. September 2011
@Romulus
… Seinen Einfluß vergrößert man, in dem man INNERHALB der Kirche wirkt, nicht irgendwo am Rande. Diese Chance besteht JETZT für die FSSPX und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft…
Es geht um den Glauben und nicht um den Einfluss. Solange Rom den Glauben „innerhalb“ der Kirche verbietet muss man „außerhalb“ bleiben. Beides in Anführungszeichen, Glaube ist freilich da wo der Glaube ist. Rom muss sich bekehren, das ist im Grunde die Forderung. Und von der k a n n und d a r f man nicht abrücken.
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#72   Ossietzky   22:59:58 | Mittwoch, 14. September 2011
Sie müssen doch nicht unterschreiben. Die Piusbrüder wollen doch was…!
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#71   Romulus   22:56:32 | Mittwoch, 14. September 2011
@Sinah
Erzbischof Lefebvre war ein Hitzkopf und zunehmend verbittert. Er hat in seiner Zeit gutes und großes bewirkt. Z.B. war es gut, Bischöfe auch ohne Zustimmung Roms zu weihen. Das hat das Überleben der Tradition gesichert. Trotzdem jetzt ist eine andere Zeit als die 70er und 80er Jahre. Mittlerweile hat man auch in Rom eingesehen, dass es so mit der Schlamperei in der Kirche nicht weitergehen kann.
Seinen Einfluß vergrößert man, in dem man INNERHALB der Kirche wirkt, nicht irgendwo am Rande. Diese Chance besteht JETZT für die FSSPX und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Mit Sicherheit hätte der Erzbischof dies auch so gesehen und ich bin mir sicher, dass es ihm lieber gewesen wäre die Alte Messe in ehrwürdigen Domen und Kirchen zu zelebrieren als auf Hinterhöfen und Pseudobarockkirchen. Diese Chance hätte er ergriffen! Ständiges Wiederholen von irgendwelchen Predigtzitaten, die noch dazu aus dem Zusammenhang gerissen sind, bringt keinen weiter.
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#70   Unschuld   22:47:03 | Mittwoch, 14. September 2011
Liebe Mitchristen
Hoffentlich finden die Piusbrüder wieder vollständig Aifnahme in der Römisch-Katholischen Kirche.
Viele Grüße
Unschuld
P.S.: Am Samstag in Berlin
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#69   Mighty Counsellor †   22:45:52 | Mittwoch, 14. September 2011
Vatikan: Rom macht der Pius-Bruderschaft Angebot
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Der Vatikan hat der abtrünnigen konservativen Bruderschaft einen Forderungskatalog zukommen lassen. Dieser Katalog listet auf, was die Bruderschaft tun muss, um wieder in den Schoss der Kirche zurückkehren zu dürfen. So verlangt der Vatikan etwa, dass die Pius-Bruderschaft die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils aus den 60er-Jahren anerkennt. Die katholische Kirche hatte sich darin für Religionsfreiheit und die Ökumene ausgesprochen. Nach Angaben des Vatikans wird eine Antwort der Pius-Bruderschaft in einigen Monaten erwartet.
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www.drs.ch/…e2dc0335330f3c7.html?s=in
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#68   catholic   22:45:39 | Mittwoch, 14. September 2011
Eine „Bayrisch Creme“ ist wunderbar, die beste auf Frauenchiemsee im Klostergasthof. Ein himmlisches Gedicht.
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#67   Sycamore   22:44:34 | Mittwoch, 14. September 2011
@ Sinai (#43)
Ihre Übersetzung eines Ihnen unbekannten Dokuments ist wahrlich eindrucksvoll.
Interessant bei vielen Beiträgen diesen Blick in die Vergangenheit, um sich der Gegenwart zu vergewissern.
Die Gegenwart eilt hingegen rasant vorbei und bestätigt immer wieder die Weisheit des Adenauer’schen „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“
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#66   Mary Cruz   22:43:08 | Mittwoch, 14. September 2011
Die gesamte Predigt von Bischof Fellay am 2. April 2006 in Econe:
+
www.kreuz.net/article.3181.html
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