Orden
Das Weihwasser kostet fünf Euro
Auch die Franziskaner leben nicht nur von Luft und göttlicher Liebe. Der richtige Eindruck sollte trotzdem gewahrt bleiben.
Weihwasser-Verkauf in der Wiener Franziskanerkirche.
Weihwasser-Verkauf in der Wiener Franziskanerkirche.
(kreuz.net) In der Wiener Franziskanerkirche – in der Nähe des Stephansdoms – wird Weihwasser zum Verkauf angeboten.

Die Franziskanerkirche ist dem Heiligen Hieronymus geweiht.

Auf einem roten Verkaufsschild steht in großen schwarzen Lettern: „Weihwasser € 5.-“

Die Preisinformation ist auch in italienischer und englischer Sprache angebracht.

Das Weihwasser ist in einer Glasflasche mit Bügelverschluß und Porzellanzapfen abgefüllt.

Die Flasche ist mit einem Lichtbild der Fassade der Franziskanerkirche verziert.

Auf dem Photo steht geschrieben: „Weihwasser aus der Wiener Franziskanerkirche“.

Es darf angenommen werden, daß das Sommer-Schnäppchen der Unachtsamkeit seines Herstellers zu verdanken ist.

Er hat hoffentlich gemeint, daß die Flasche für das Weihwasser fünf Euro kostet, nicht deren Inhalt.

Damit wäre der Verdacht abgewehrt, daß er simonistischen Handel mit Gnadenmittel der Katholischen Kirche zum Vorteil des Franziskanerordens betreibe.

Auch würde jede Nähe zu dem mit Zauberstab rechtsgerührten Uriella-Wasser oder mit dem Wässerchen der Fernseh-Protestunte Jürgen Fliege aus der Welt geschafft.
      
55 Lesermeinungen
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#56   kristall   11:07:08 | Mittwoch, 21. September 2011
jetzt hat der kloot wieder x sein wahres gesicht gezeigt !!!! @ hahaha
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#54   Sycamore   10:11:52 | Mittwoch, 21. September 2011
@HAHAHAHAhahahaha Randale (# 53)
Es gelingt immer wieder, Herr Banale, Sie aus der Ruhe zu locken und zu vulgären Auslassungen zu verführen.
Eine schwache Persönlichkeit!
Sie brechen immer wieder Ihr Schweigegelübde und enttäuschen mit Ihrem verschleppten Abgang die genervte Leserschaft, Herr Triviale!
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#53   Tolerant   23:08:11 | Dienstag, 20. September 2011
Werter Vertreter der Nächstenliebe,
Rodomontade ? –
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#52   VanDaalen   23:05:30 | Dienstag, 20. September 2011
Zum Abschied noch einmal, damit esnicht so einsam wird für Sie: Ihre stussige Frage habe ich längst beantwortet, Schwafelkopp. Sie dürfen jetzt aufhören zu fragen, ich erlaube es Ihnen. Und wenn Sie lesen könnten, hätten Sie sich diesen unendlich peinlichen Auftritt jetzt ersparen können. Klar, Quatschkopf?
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#51   Sycamore   23:02:29 | Dienstag, 20. September 2011
@Banale (#49)
HAHAHAHAhahahahaha, Randale!
Ihr Nervenkostüm scheint ziemlich labil zu sein. Sie verlieren die Fassung.
Warum denn?
Die sehr einfache Frage, die ich Ihnen zum wiederholten Mal gestellt habe, lautet: wie war Ihr letzter Pseudo vor Ihrer letzen Häutung, Triviale?
Nur zur Selbstorientierung.
Einfache Frage, oder? Warum antworten Sie nicht?
Sie zeigen stattdessen eine große Nervösität und Sie legen eine außerordentlich primitive Sprache an den Tag, die Ihre äußerst primitive Herkunft verrät, Herr Banale!
Bedauerlich!
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#50   kristall   22:04:31 | Dienstag, 20. September 2011
kommst eh nicht wieder !!?? kloot.@
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#49   VanDaalen   22:00:46 | Dienstag, 20. September 2011
Passen Sie mal schön auf, Sickergrube: Sie werden von mir nichts erfahren, weil es nichts zu erfahren gibt. Da können Sie noch so geschliffen daherschwafeln und Ihre Lateinbröckchen auskotzen, es bleibt aber leider nur Geschwafel. So, jetzt habe ich gegen meinen Grundsatz verstossen, mit Ihnen nicht mehr meine Lebenszeit zu verschwenden. Auf Nimmerwiedersehen hoffentlich, Quatschkopf!
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#48   Sycamore   21:10:00 | Dienstag, 20. September 2011
@ Vandale (#47)
Daß ein Sterbender sich immer wieder zu Wort meldet und bis zum (scheinbar nie auftretenden, ersehnten) letzten Atem seinen Stuss verzapft, ist schon merkwürdig.
Wie war Ihr werter Pseudo vor Ihrer letzten Häutung, Triviale?
Ignorant, wie Sie nunmal sind, werden Sie den lateinischen Spruch „repetita iuvant“ wohl nie gehört haben.
In Ihrem dementialen Zustand haben Sie zudem nicht gemerkt, daß Sie auf meine wiederholte Frage noch keine Antwort gegeben haben, Herr Banale!
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#47   VanDaalen   13:32:46 | Dienstag, 20. September 2011
Sickergrube, Sie werden langweilig mit Ihren ständigen Wiederholungen.
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#46   Sycamore   00:37:13 | Dienstag, 20. September 2011
@ Randale (#45)
„ … Ihnen einen letzten guten Rat … zu geben.“
Was ist denn los mit Ihnen, Vandale? Stehen Sie vor dem Ableben?
Möge Ihre triviale Seele endlich die Ruhe finden, der sie auf kreuz.net nicht gegönnt wurde!
Wie war Ihre werter Pseudo vor Ihrer letzten Häutung, Triviale?
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#45   VanDaalen   20:10:17 | Sonntag, 18. September 2011
Sickergrube, ich kann es mir einfach nicht verkneifen, Ihnen noch einen letzten guten Rat mit ins weitere Leben zu geben: Achten Sie ein wenig mehr auf eine korrekte Rechtschreibung, dann werden Sie vielleicht auch mal verstanden, o.K.? Leben Sie wohl!
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#44   Dumbledor   12:46:24 | Sonntag, 18. September 2011
#42 Goldengel:
„Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.“
Johann Tetzel gehört für euch doch zu den Guten. Nur wer mal was dagegen sagte (Luther), gehört zu den Bösen.
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#43   Evelynn van der Meer   10:26:24 | Sonntag, 18. September 2011
Warenkorb:
1. 2 x 1 Flasche mit Bügelverschluss, Weihwasser aus der Wiener Franziskanerkirche: 5,- € – 10,- €
2. 2 x 100 ml rechtsgerührtes Uriella-Wasser, 15,- € – 30,- €
3. 2 x 95 ml Fliege Essenz, 39,90 € – 79,80 €
_______________________________________________________________________
Gesamtsumme: 139,80 €
.
Bezahlung durch paypal (KN-EL_SEGUNDO)
.
Guten Appetit!
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#42   Goldengel   10:05:33 | Sonntag, 18. September 2011
Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.
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#41   franziskus   06:53:10 | Sonntag, 18. September 2011
#36: Im Lexikon der Christl. Moral vom Wiener Moraltheologen Karl Hörmann steht z.B. dass der Verkauf von kostbaren Reliquiarien in denen sich Reliquien befinden, die Sünde deer Simonie ausmachen u.v.a.m.
www.stjosef.at/…llexikon/simonie.htm
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#40   Sycamore   23:53:35 | Samstag, 17. September 2011
@Randale (# 38)
„ [Ihre kluge Rede] perlt an mich ab wie Regenwasser auf Fett.“
So so, Sie sind also fettleibig.
Dies könnte die Langsamkeit Ihrer Denkprozesse und die Schlichtheit dessen, was man doch nicht Gedanken nennen darf: Verfettung des hypertrophierten Resthirns.
Wenn sowohl Rede und Gedanken so an Sie abperlen, sollen Sie getröst auf eine Zuschrift verzichten, meinen Sie nicht?
Wie hießen Sie, Vandale, vor Ihrer letzten Häutung?
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#39   psychoclonehardcorechrist2   22:38:27 | Samstag, 17. September 2011
„…simonistischen Handel mit Gnadenmittel der Katholischen Kirche…“
ach, so wie mit den schönen Ablassbriefen etwa?
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#38   VanDaalen   15:06:55 | Samstag, 17. September 2011
zu 23: Sickergrube, lassen Sie’s doch. Ihr Geschwafel perlt an mir ab wie Regenwasser auf Fett. Ja, und ich bin auch ein bischen stolz auf Sie, weil Sie soschön viele Fremdwörter kennen. Leider fehlts aber bei ihnen am wesentlichen, deshalb werde ich meine beschränkte Lebenszeitt auf Erden nicht mit Gesockse wie Ihnen vergeuden. Machen Sie es gut.
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#37   Sycamore   13:38:50 | Samstag, 17. September 2011
@ franziskus (35)
Ich habe mich von einem kundigen Mitforisten belehren lassen müssen, daß es im CIC kein Verbot des Verkaufs von Weihwasser und anderen gesegneten Objekten gibt.
@hieronymus333
So ist es.
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#36   hieronymus333   10:13:56 | Samstag, 17. September 2011
Vielleicht hätte der Preisauszeichner schreiben sollen Flasche (5 €) mit Weihwasser, dann wäre es keine Schlagzeile geworden!
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#35   franziskus   07:35:06 | Samstag, 17. September 2011
Schon sehr peinlich. Hl. Franz schau oba! Somonieverdacht. Heilige, geweihte, gesegnete Sachen dürfen höchstens verschenkt, aber nicht verkauft werden.
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#34   Schalom   00:18:39 | Samstag, 17. September 2011
Alles Wasser hat Gott geschaffen. Auch das Weihwasser kommt bei den Franziskaner nur aus dem Wasserhahn. Wien hat das beste Trinkwasser Europas aus den Alpen.
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#33   kristall   21:33:46 | Freitag, 16. September 2011
im schweizerhaus mattl @
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#32   Sycamore   21:29:38 | Freitag, 16. September 2011
@AMG (# 27)
Das wäre natürlich der bessere Weg.
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#31   matt   21:29:27 | Freitag, 16. September 2011
Um des Göd kauf i ma liaba a Krügerl… da was i wos i hob
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#30   kristall   21:20:47 | Freitag, 16. September 2011
so sehe ich es auch. @
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#29   Antonio Michele Ghislieri   21:19:41 | Freitag, 16. September 2011
@kristall
Meineswissens ist das allgemein so bei geweihten Gegenständen. Deshalb trägt man eine wunderbare Medaille, die man erworben hat danach zum Weihen. Es liegt schon ein wenig rabbinische Schläue darin zu sagen, man verkauft nicht den geweihten Rosenkranz für sagen wir mal 100 €, bei einer wertvollen Arbeit mag so ein Preis durchaus vorkommen, sondern man verkauft das Etui in dem sich der Rosenkranz befindet, Marktwert 1 €, für 101 €, damit die Weihe des Rosenkranzes erhalten bleibt. Den Rosenkranz gibts dazu umsonst, der befindet sich sozusagen nur zufällig im Etui.
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#28   kristall   21:06:29 | Freitag, 16. September 2011
antonio michele ghislieri ! ich habe gehört ! wenn geweihtes gegen geld abgegeben,geht die weihe verloren !!??
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#27   Antonio Michele Ghislieri   21:01:43 | Freitag, 16. September 2011
@Sycamore
Ja, da haben Sie durchaus recht, Mönche müssen auch leben. Wenn es sich nicht um ausgesprochene Wertgegenstände handelt, dann finde ich es aber sauberer kundzutun, dass eine Spende in einer bestimmten Höhe erwartet wird, wie das ja mancherorts gemacht wird. Gibt einer nichts, gut, gibt einer mehr auch gut.
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#26   Sycamore   20:59:15 | Freitag, 16. September 2011
@AMG
Wesentlich scheint mir zu sein, daß die Intention der Mönche korrekt ist.
Schließlich fließen in die Festlegung des kommerziellen Wertes der Flasche
u.a. auch die Bedürfnisse des Klosters.
Was über den aktuellen Wert der Flasche bzw. anderer Verkaufsobjekte hinausgeht (s. # 22), wird dann als Spende betrachtet.
So kleinkariert sollen schließlich die Gläubigen nicht sein, daran Anstoß zu nehmen.
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#25   r.ruhrgebietler   20:37:16 | Freitag, 16. September 2011
ich dachte ne Flasche Franziskaner würde meer kosten…
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#24   Antonio Michele Ghislieri   20:22:32 | Freitag, 16. September 2011
@Sycamore
Selbstverständlich geduldet, wenngleich nicht so gerne gesehen: Wenn Sie mit einer großen Flasche kommen und den kostenlosen Inhalt der Fläschchen in Ihr Behältnis leeren. Andererseits scheint mir das Geschäftsmodell der Herrn Mönche schon zu funktionieren: So ein Fläschchen kostet im Einkauf vielleicht 50 Cent.
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#23   Sycamore   19:56:32 | Freitag, 16. September 2011
@ VanDaalen (#21)
Ihr Pseudo erinnert an Randale, an Banale, an Vandale …
Wie war Ihr werter Name vor Ihrer letzten Häutung? Damit ich mich ein bißchen orientieren kann?
Ich bin ein Gentleman und würde nie einer Fliege weh tun, noch weniger auf sie schlagen, und noch weniger, wenn diese Fliege ein evangelischer Prediger ist.
Zwischen Pfarrer Fliege und den Wiener Mönchen gibt es jedoch einen wesentlichen Unterschied, den Sie mit Ihrem Astigmatismus nicht bemerkt haben.
Die Wiener Mönche verlangen von der geneigten Kundschaft nur den Geldwert der Flasche ohne Inhalt zurück.
Pfarrer Fliege verkauft stattdessen das Weihwasser, begeht also Simonie.
(Die Ungeschicklichkeit der Mönche bei der Bezeichnung des Verkaufsobjekts soll mild übersehen werden.)
Aus Ihren Bemerkungen geht jedoch hervor, daß Sie in Ihrer Schlichtheit das, worum es hier geht, plump mißverstanden haben.
Daher die Notwendigkeit dieser Erklärung als Werk der Liebe (sic!).
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#22   DerRabe   19:07:24 | Freitag, 16. September 2011
merke ein für allemal:
nirgendwo sind konsumgüter teurer als in der kirche!
kauf mal in einem klosterladen ein geistiges getränk, lebenmittel usw!!
geweihtes wasser als konsumgut anzubieten liegt doch nur im trend der zeit.
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#21   VanDaalen   18:43:57 | Freitag, 16. September 2011
zu 17: Sycamore, Ihnen ist wohl keine Erklärung zu peinlich? Erst schlagt man auf den Fliege ein, weil der irgedetwas verkauft. Jetzt machen’s die richtigen, und jetzt ist alles in Ordnung. Wem wollen Sie das denn weismachen? Mir jedenfalls nicht.
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#20   kritischerbeobachter   16:53:00 | Freitag, 16. September 2011
Nicht nur die Katholiken – oder besser: die weihwasserverkaufenden Franziskaner wollen Geschäfte machen. Fliege auch.
Die Geschäftemacherei liegt also nicht unbedingt in der katholischen Welt. Die FRanziskaner haben sich lediglich einen protestantischen Götzendiener – Fliege – als Vorbild auserkoren, um Profit zu machen.
Geld stinkt bekanntlich nicht.
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#19   Semikolon   16:38:55 | Freitag, 16. September 2011
@Sycamore,
So abwegig ist das doch gar nicht. Der Weg ins Himmelreich ist ja auch nicht so einfach zu bekommen.
Jesus gab diesen Weg auch nicht zu Ramschkonditionen und für Jedermann als Schnäppchen, sondern beschrieb ihn bekanntlich als sehr mühselig (teuer) und äußerst exklusiv.
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#18   Ossietzky   16:01:00 | Freitag, 16. September 2011
colonius@ Das sind acht Jahre später. Stetes, redliches Bemühen, eine solche Meldung an Land zu ziehen, braucht Zeit. Auf Aktualität kommt es ja nicht an.
Hauptsache es steht irgendwann mal drin. Eben heute. Was sind auch acht Jahre
gegenüber der Ewigkeit?
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#17   Sycamore   15:52:42 | Freitag, 16. September 2011
@Semikolon (#15)
Sie unterliegen dem Trugschluß, „je teurer desto besser“.
Dies charakterisiert Sie als neureichen Banause.
Desweiteren versäumen Sie es, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen,
daß die kleine Flasche (ohne Inhalt) tatsächlich einen Marktwert von € 5,00 haben könnte.
Dann dürften die Franziskaner wohl nach dem Grundsatz der Fairness, @ 5,00 für die Flasche verlangen.
Das Weihwasser selbst ist nicht verkäuflich.
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#16   colonius   15:37:33 | Freitag, 16. September 2011
Oh, ist kreuz.net wieder flott… Dieses Schild gab es schon im Jahr 2003…
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#15   Semikolon   15:35:05 | Freitag, 16. September 2011
Wie ist denn die Wirksamkeit des Franziskaner-Wassers? Gibt es schon Tests?
Im Verhältnis zum Fliege-Produkt kann es für 5 Euro eigentlich nicht so wirksam sein. Auch sehen die Flaschen viel größer aus.
;
Evtl. viel verdünnter und im Endeffekt noch weniger Wirkstoff als beim Original von Fliege? Gar ein Schummelprodukt?
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#14   Ossietzky   15:20:32 | Freitag, 16. September 2011
Was Pastor Fliege recht, sollte den wackeren Franziskanern Wien billig sein. Wird ja niemand gezwungen, das Weihwasser zu kaufen… für immerhin schlappe 5 Euro.
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#13   Elvenpath †   15:05:31 | Freitag, 16. September 2011
Wo kann ich denn Ablassbriefe kaufen? Ich will in den Himmel.
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#12   Dumbledor   14:22:10 | Freitag, 16. September 2011
Ja, den Begriff Snobeffekt kenne ich auch. Wirtschaftswissenschaftlich ausgedrückt ist es eine umgekehrte Nachfragekurve. Normal gilt ja, dass bei einem hohen Preis die Nachfrage gering ist und bei niedrigem Preis die Nachfrage hoch. Beim Snobeffekt hingegen ist es genau andersrum:“ Ich bin Snob und was billiges kommt mir nicht ins Haus“. Wenn in der Gemeinde von Vogel die Nachfrage nach Weihwasser „wahnsinnig“ ist, spricht das für die Gemeinde, aber nicht für den Snobeffekt. Im Gros gesehen stimmt es aber: Was nix kostet wird sehr kritisch beäugt. Das gilt letztlich auch für die Gnade, die wir gerne um ein paar guter Werke bereichern, damit’s nicht ganz umsonst…äh, sorry…kostenlos ist.
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#11   Romulus   13:57:01 | Freitag, 16. September 2011
Typisch für geldgierige Franziskaner, typisch für österreichische Schlamperei.
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#10   Vogel   13:32:07 | Freitag, 16. September 2011
Sagt mal, habe ich Hallutinationen.
Habe doch gerade von Goldengelchen einen „neuen“ Beitrag gelesen –
über Abtreibung ??????
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#9   kristall   13:25:42 | Freitag, 16. September 2011
die sache mit den orangen hat ein kaufmann erzählt @ vogel
eine wahre geschichte.
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#8   Vogel   13:18:37 | Freitag, 16. September 2011
wir haben gelernt vor langer langer Zeit,
dass es Menschen gibt, die nicht in der Lage sind
den Wert eines Artikels zu erkennen,
die nicht wissen, ob die Qualität gut ist oder schlecht.
Nehmen wir z.B. WEIN
Es gibt Menschen, die greifen zwangsläufig nach der Flasche,
die mit dem höchsten Preis ausgezeichnet ist.
Es ist in ihren Augen der wertvollste Wein.
Richtige Weinkenner erkennen den Wein mit Sicherheit am Geschmack.
Sie würden unter Umständen auch erkennen, ob es sich beim Wein bei Aldi mal um eine gute Weinsorte handelt, die eben nur so günstig ist, weil sie in großen
Mengen eingekauft worden ist – solls geben.
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#7   kristall   13:13:14 | Freitag, 16. September 2011
ist ungefähr so der snobeffekt !? wenn man die orange in ein papierl einwickelt.
ist auch gleich viel wertvoller.
vogel @ hahaha
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#6   Vogel   13:08:10 | Freitag, 16. September 2011
Dumbledor,
Das Wort SNOBEFFEKT haben wir in der Schule gelernt, ist also was ganz wichtiges für Kostenrechnung und Marketing.
Um in unserer Kirche ans Weihwasser zu kommen, mußte nicht mal in die Saktristei – denn die ist ja abgeschlossen.
Unsere Kirche steht tagsüber offen für alle, man geht zur Türe ein und holt sich sein Weihwasser.
Der Andrang ist wahnsinnig, zumindest, wenns Weihwasser frisch geweiht ist.
In der Osternacht sind wir alle dabei, wenns geweiht wird.
Ich frage mich nun, ob das dann das ganze Jahr reicht oder ob zwischendurch geweiht wird, ohne das wirs merken????
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#5   wickerl   13:03:37 | Freitag, 16. September 2011
Die die am Altar Dienst tun , dürfen auch davon leben!
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#4   Blackbird   12:59:45 | Freitag, 16. September 2011
Das ist doch sehr sozial gedacht – Herr Fliege nahm für seinen Zaubertrank fast 40,-.
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#3   Dumbledor   12:59:31 | Freitag, 16. September 2011
@Vogel
„Wenns NIX kostet, erkennen die Menschen den WERT nicht an.“
Das sollte eigentlich nur bei den „Ungläubigen“ so sein. Mal ehrlich, liebe Vogel: Wie sehr rennt man bei Euch denn die Sakristeitür ein, weil es kostenlos ist? Mehr als beim Freibier?
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#2   Vogel   12:55:08 | Freitag, 16. September 2011
In unsere Kirche bringt man selbst ein entsprechendes Behältnis mit,
kann auch ne alte kleine Weinflasche sein,
holt sich dann etwas Weihwasser, ganz kostenlos.
Wißt Ihr, dass nennt man den SNOBEFFEKT.
Wenns NIX kostet, erkennen die Menschen den WERT nicht an.
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#1   Dumbledor   12:50:44 | Freitag, 16. September 2011
Erster.
Kirchenrechtlich gesehen darf nur die Flasche und nicht der Inhalt verkauft werden. Auch wenn es dennoch ein „Geschmäckle“ hat.
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