Benedikt XVI.
Demnächst auch in Berlin, Erfurt und Freiburg
„Das Risiko, den Appellen des Papstes eine lange Nase zu drehen, ehe man sich mit ihnen beschäftigt, geht auf jedes Narren eigene Kappe.“
Weltjugendtag in Madrid 2011
Weltjugendtag in Madrid 2011
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) „Am Beginn aller Problemlösung steht die Diagnose, der ungeschönte Blick auf die Welt, in der wir leben.“

Das erklärte der Journalist Alexander Kissler am 23. August in einem Kommentar zum vergangenen Madrider Weltjugendtag.

Für Kissler ist Realismus der erste Schritt zur Besserung.

Die Hinwendung zur Lüge

Kissler stellt fest, daß sich der Papst schon bei der Begrüßungszeremonie auf dem Flughafen der Realität zuwandte.

Er sprach von Oberflächlichkeit, Konsumismus und Hedonismus und einem großem Mangel an Solidarität und viel Korruption.

Abschlußmesse in Madrid

Später benannte er als deren Quelle eine „utilitaristische Logik“.

Sie würden auf dem Markt, in der Bildung und erst recht in der Anthropologie faule Früchte hervorbringen.

Kissler folgert: Wenn diese Diagnose stimme, dann beherrsche das Denken in Nützlichkeitserwägungen unser Sinnen und Trachten, sodaß „wir dem Ich einen Altar errichten und keine anderen Götter neben ihm dulden.“

Die utilitaristische Bildung führt laut Benedikt XVI. zu gekappter Wissenschaft.

Der Preis fürs Regiment des Eigennutzes sei die Abkehr von der Wahrheit und von der interesselosen Vernunft.

Liebt ihr, was ihr tut?

Als Gegenmittel empfahl der Papst – so Kissler – eine Rückkehr zur wahren Größe des Menschen.

Denn ohne Lieben, Glauben und Teilen verkümmere der Mensch.

„Shop until you drop taugt als Glücksmaxime nicht“ – kommentiert Kissler.

Er appelliert an die Experten, Politiker, Wirtschaftslenker, Wissenschaftler, Menschen weltweit.

Seine Frage: „Liebt ihr, was ihr tut? Liebt ihr die, mit denen ihr zu tun habt? Nur dann können die utilitaristischen Verhärtungen sich lösen.“

Und: „Das Risiko, den Appellen des Papstes eine lange Nase zu drehen, ehe man sich mit ihnen beschäftigt, geht auf jedes Narren eigene Kappe.“

Kissler fügt hinzu: „Demnächst auch in Berlin, Erfurt und Freiburg.“
      
63 Lesermeinungen
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#63   Hare-Krishna   12:18:58 | Sonntag, 18. September 2011
Welche Redner werden denn im Bundestag auf Papst Benedikt antworten und ihm widersprechen?
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#62   Zemach2011   12:09:42 | Sonntag, 18. September 2011
@#46 E.m.d.M.+#47 AMG
Wer waren eigentlich die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten zu Jesu Zeiten???
>Es war eine Versammlung von selbsternannten „Frommen“ die sich zum Ziel gemacht haben,das von Gott bestimme >Levitische Priestertum< nach dem Gesetz und Gebot Gottes abzuschaffen und sie aus dem Tempel Salomons zu entfernen.
Solches fing schon unter den Makkabäern 180 v.Chr. an und fand seinen Höhepunkt, als sie sich mit den hinzugekommenen >Sadducäern< einen Glaubenskampf lieferten bei dem sie sich gegenseitig abschlachteten.
Der Priester Zacharias und seine Frau Elisabeth, waren die letzten von Gott berufenen und erwählten Vertreter des Alten Testaments und Priestertum.
Lukas Kapitel 1,
Johannes der Täufer, Sohn der Elisabeth,war der letzte Prophet Gottes nach dem Alten mosaischen Testament und GESETZ, das NUR den Juden und der ersten Gemeinde Gottes galt.
Jesus Christus,der Sohn Gottes, ist der erste Prophet Gottes,der durch sein vergossene Blut am Kreuz, das Neue Testament Gottes rechtskräftig werden ließ, das jetzt für Juden wie Heiden zuständig stiftete. Epheser Kapitel 2, etc.
Während die >jüdischen und „chrislichen“ selbsternannten Gesetzesprediger<
Von dem Gesetz Mose predigen, von dem uns Christus erlöst und befreit hat,
Predigen die von Gott und Christus berufenen und legitimten >Diener Gottes<
Von dem >Gesetz des Geistes, durch das sie frei geworden sind, von dem Gesetz der Sünde und des Todes“! Römerbrief Kapitel 8,2
Es ist ein gewaltiger Unterschied hierbei!
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#61   Anael   11:59:52 | Sonntag, 18. September 2011
<<<braucht ihr Leute wie mich, die Euch im Namen Jesu immer wieder darauf hinweisen.>>>
.
Heute schon Dein Haloperidol eingeworfen?
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#60   Evelynn van der Meer   11:48:56 | Sonntag, 18. September 2011
Darum schreibe ich ja auch gegen Sünder an.
Das Paradox ist eben, wenn Sünder gegen Sünder richten.
Weshalb wohl forderte Jesus auf, dass die ohne Sünde den ersten Stein werfen sollen?
Jesus wusste, dass nieman ohne Sünde ist.
Und wer sich so menschenverachtend äußert, wie Ihr es tut, der lädt so viel Sünde auf sich, dass er so unglaubwürdig und gotthassend ist, dass alle seine Worte Müll sind.
Nur wer sich um Liebe zu Gott UND LIEBE ZU NÄCHSTEN bemüht, kann rechtmäßig behaupten, Gott zu lieben.
Ihr tut es nicht, weil dann Eure Sprache eine andere sein müsste.
Mach nicht wieder nur die bösen anderen dafür verantwortlich.
Auch Deine Sprache verrät Menschen- und Gottverachtung!
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#59   Goldengel   11:45:28 | Sonntag, 18. September 2011
Liebe Evelynn,
teilweise kann ich Sie verstehen, da Sie ja so manche Beiträge hier gegen die Sünde nicht verstehen. Aus Ihrer Sicht also muss das ja grauslich wirken, doch Sie sollen bedenken, dass es die Aufgabe der RKK ist gegen die Sünde zu sein und nicht mir ihr noch Samba zu tanzen.
Für heute wünsche ich Ihnen,
Gottes Segen
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#58   Evelynn van der Meer   11:40:26 | Sonntag, 18. September 2011
Da Ihr es selbst schon nicht mehr merkt, wie abgrundtief menschenverachtend Eure Hetzsprache gegen Menschen ist, braucht ihr Leute wie mich, die Euch im Namen Jesu immer wieder darauf hinweisen.
Denn wer sich mit Hass im Herzen auf Jesus Christus beruft, hasst in Wahrheit Gott.
.
Erkennt die Liebe Gottes!
Schaut auf Euch und prüft Euch.
Es ist leicht, andere Sünder zu verurteilen.
Aber es ist schwer, die eigenen Sünden zu erkennen!
Erkennt die Liebe Jesu!
Kehrt um zu Jesus Christus!
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#57   Goldengel   11:36:36 | Sonntag, 18. September 2011
allgemein betrachtet:
.
Es liegt im Auge des jeweiligen Betrachters, was „Liebe“ ist.
Mancher nennt die Sünde „Liebe“.
Eine Abtreiberin meint, dass ihre Sünde der Abtreibung eine Form der Liebe wäre, weil diese ja momentan kein Kind will. Ein Ehebrecher/in nennt den Betrug „Liebe“, weil er seinen Bettpartner mal auswechselt.
Unter „Liebe“ fallen viele Sünden, welche mit Gott nichts zu tun haben.
Sünder nennen das Schreiben gegen die Sünde „Haß“.
Klar doch, es wäre ein Wunder, wenn es anders wäre.
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#56   Antonio Michele Ghislieri   11:35:14 | Sonntag, 18. September 2011
@Evelynn van der Meer
Aber Ihre Hetzsprache ist liebevoll und verrät Ihre abgrundtiefe Liebe gegen Nächste und damit auch gegen Gott. Wie kann man nur so unehrlich sein zu sich selbst.
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#55   Evelynn van der Meer   11:32:30 | Sonntag, 18. September 2011
Bevor man sich Sünden anderer Menschen zuwendet, sollte man sich zuerst selbst prüfen.
Und Deine Hetzsprache ist nicht liebevoll und verrät Deinen abgrundtiefen Hass gegen Nächste und damit auch gegen Gott.
Gott wartet auf Deine Umkehr!
Lebe Liebe!
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#54   Goldengel   11:29:24 | Sonntag, 18. September 2011
Was ist nun wirklich menschenverachtend?
Ist es nicht die Sünde selbst, die den Menschen von sich selbst entfernt und so auch von Gott?
Verschleiert nicht die Lüge der Sünde den Menschen von Gott?
Welche „Therapie“ hilft?
Eigentlich sollte ein Priester fähig sein einen Sünder seine Sünden klar zu machen. Dazu ist nämlich ein Priester da – um eine Seele zu Gott zu führen durch die Reue und die Beichte – dann gibt es auch eine Gemeinschaft mit Gott durch die Hl. Kommunion.
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#53   Antonio Michele Ghislieri   11:29:16 | Sonntag, 18. September 2011
@Evelynn van der Meer
Nun berufen Sie Sich doch nicht immer auf Christus. Einerseits schlagen Sie ihm ins Gesicht und dann tun Sie so, als wären Sie gläubig.
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#52   Evelynn van der Meer   11:26:59 | Sonntag, 18. September 2011
Heuchler hat auch Jesus als Heuchler tituliert.
Und Hetzer sind und bleiben Hetzer.
Und Pseudogläubige bleiben Pseudogläubige.
Da kann ich dir auch nicht helfen, AMG.
Wende Dich Jesus zu, dann verstehst Du das.
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#51   Antonio Michele Ghislieri   11:24:58 | Sonntag, 18. September 2011
@Evelynn van der Meer
Sehr liebevoll, wie Sie andere titulieren, aber immer so tun als ob Sie die Liebe gepachtet hätten. Ziemlich pharisäerhaft, nebenbei bemerkt.
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#50   Evelynn van der Meer   11:22:51 | Sonntag, 18. September 2011
Mir fällt keine liebevollerer Ausdruck als „gehirnamputiert“ ein, für jemand, der nicht erkennt, wie auf dieser Seite in Artikel und Lesermeinungen durch das angebliche gläubig sein, aber in Wahrheit nicht kritisieren, sondern durch menschenverachtendes Hetzen auf Menschen Jesus Christus laufend verhöhnt wird und der Hass gegen Menschen und Gott verschleiert wird.
.
Vielleicht könnte Dir eine Therapie helfen.
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#49   Goldengel   11:20:38 | Sonntag, 18. September 2011
#46
die Liebe zu Jesus ergibt sich daraus, sich von den reuelosen Sündern fern zu halten und auf die Sünde allgemein hinzuweisen und vor der Sünde zu warnen.
Wer die Sünden seines Nächsten liebt, der ist nicht mit Gott.
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#48   Evelynn van der Meer   11:18:44 | Sonntag, 18. September 2011
AMG: Beschäftige Dich lieber mit dem Inquisitionieren.
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#47   Antonio Michele Ghislieri   11:16:43 | Sonntag, 18. September 2011
@Evelynn van der Meer
Nee, die Pharisäer waren damals eine modernistische Sekte innerhalb des Judentums.
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#46   Evelynn van der Meer   11:14:28 | Sonntag, 18. September 2011
Pharsäer und Schriftgelehrte sind Typen, die vordergründig auf Regeln pochen, aber selbst sündigen wie die Liebe zu Gott und Jesus und zu den Nächsten zu verraten weil ihre Selbstliebe und Verliebtheit in Formen größer ist.
Wer seine Nächsten nicht liebt, hasst Gott.
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#45   Goldengel   11:12:26 | Sonntag, 18. September 2011
Doch wer war für Jesus denn der „Pharisäer“?
Es war derjenige, der zwar alle religiösen Gesetze damals einhielt, doch gleichzeitig seine Ehefrau betrog – das fiel unter das Pharisäertum, welches er meinte.
Die Schriftgelehrten – damit meinte er jene, welche zwar die Schrift lesen und sich ihres Amtes schmücken, doch deren Worte in ihrem Leben nicht anwenden.
So wie der Zölibatbrecher heute – der zwar sein Amt stolz vor sich her trägt, doch sich gleichzeitig im Sumpf der Lüge aalt. Denn hauptsächlich Zölibatbrecher wollen die Absegnung der Sünden, denn was er an Sünde am Buckel hat, ist ihm für die Absegnung noch gut genug – also Pharisäer pur.
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#44   Evelynn van der Meer   11:08:31 | Sonntag, 18. September 2011
Hat Jesus nicht auch Kritik geübt an Pharisäern und Schriftgelehrten.
Daran erinnere ich.
Wenn Deine Frage ernsthaft wäre, bräuchtest Du nur die Artikel und Leserkommentare der rechtsgedrehten Pseudogläubigen lesen, die vor menschenverachtendem Hass strotzen.
Wenn Du das nicht erkennen kannst, müsstest Du erst den Balken raus nehmen.
Aber auch das müsstest Du zuerst wollen.
.
Also stell’Dich doch nicht dümmer als Du bist.
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#43   Antonio Michele Ghislieri   11:05:16 | Sonntag, 18. September 2011
@Evelynn van der Meer
Und welche Ausrede haben Sie, dass Sie ständig angeblich „rechtsgedrehte“ Gläubige richten?
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#42   Evelynn van der Meer   11:03:08 | Sonntag, 18. September 2011
Warum Leute, die ständig auf die Wahrheit Jesus Christi pochen sich selbst nicht daran halten und sich aufführen wie die Phariäser und Schriftgelehrten, die Jesus seinerzeit scharf kritisierte, lässt sich nur erahnen.
Wie stark muss jemand innerlich verletzt und zerrissen sein, dass er es nötig hat, Andersdenkende zu richten und gegen sie zu agitieren und zu hetzen!?
.
Das traurige Gesicht von rechtsgedrehten Glaubenswilligen.
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#41   Anael   03:33:23 | Sonntag, 18. September 2011
Lang macht er es nicht mehr, unser Sepp
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#40   Atzmon   03:15:28 | Sonntag, 18. September 2011
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#39   FreiherrvonderTrenck   00:51:02 | Sonntag, 18. September 2011
Krezned überträgt des Papstes „Wort zum Sonntag“:
www.ardmediathek.de/…vlet/content/3517136?documentId=823…
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#38   Gotthard   22:07:55 | Samstag, 17. September 2011
ja, der Papst kennt die Menschen und ihr Leben. Er weiß, dass wir noch nicht im Paradies leben.
Und er weiß, dass die Kirche – und damit auch er – zu den verlorenen Schafen gesandt ist.
Und er weiß, dass der „Weg der Kirche der Mensch ist“.
Die Beurteilung der Menschen in Sünder und Gerechte gehört in das Beichtgespräch und nicht in die öffentliche Szene.
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#37   Mary Cruz   22:01:43 | Samstag, 17. September 2011
#29 Konstantinische Schenkung: >>>>Wie hält der Papst das nur aus:
– Begrüßung durch einen schwulen Bürgermeister
– Weiterreichung an ein wiederverheiratetes Staatsoberhaupt
– Übernahme durch eine protestantische Wiederverheiratete
Man weiß nicht was schlimmer ist :)<<<<
+
Das schlimmste ist, dass er vor ihnen eine Rede halten will, obwohl sie mit ihren angeblichen humanitären Rechten verantwortlich für die Massenabtreibung sind;
obwohl sie Kinder in Lernanstalten zwingen, in denen sie das wenigste für das Leben lernen, sondern für die Wirtschaft und die Technologie; mit dem Ergebnis, dass Jugendliche sich durch „Komasaufen“ in eine andere Welt flüchten.
Es wird ihnen gesagt, dass Geld die Welt regiert, dass Zeit Geld ist – was falsch ist, denn Zeit ist nicht Geld, sondern Leben im Hier und Jetzt – aber genau das wird ihnen genommen.
Wer sagt – ich habe keine Zeit, meint damit, andere herrschen über mich.
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#36   ErnstSchneider   13:51:43 | Samstag, 17. September 2011
@monens
„sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ werden von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt und selbstredend auch keine „Adoptionen“ von Kindern in derartigen „Partnerschaften“
Nur das glücklicherweise die Kirche dabei nicht gefragt wird.
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#35   monens   13:49:52 | Samstag, 17. September 2011
Fassen wir an dieser Stelle einmal mehr zusammen; die leierhaft vorgetragenen dauer“aufbruchbewegten Reform“abwegigkeiten sind in der hl. Kirche kein Thema;
1.
Der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und somit ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums;
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
2.
sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine ein getaufter MANN empfangen; diesbezüglich ENDGÜTLIGER päpstlicher Entscheid, alle Gläubigen haben sich daran verbindlich zu halten;
www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
3.
sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ werden von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt und selbstredend auch keine „Adoptionen“ von Kindern in derartigen „Partnerschaften“
www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
die immer wieder herbgeigezerrte, nicht existierende, sog. „aufbruchbewegte demokratische Mehrheit“ in der hl. Kirche versandet etwa aktuell in Oesterreich aufgrund der sie marginalisiernden Zahl der Unterzeichner des Aufrufes zum GEHORSAM; röm. Katholiken haben die „Daueraufbruchbewegten“ schlichtweg satt, der über Jahrzehnte angerichtete mondernistische Scherbenhaufen spricht für sich;
www.razyboard.com/…07688-6105370-0.html
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#34   Palmström   13:37:58 | Samstag, 17. September 2011
Die Appelle sind so gehalten, dass man sie hört und einfach weiter laufen kann. Die reißen nicht vom Hocker… Für oder gegen was wollte Benedikt XVI. denn appellieren. Andere sollten tun, damit er den Reformstau: Priesterehe, Frauenordnination, Homophobie, Fundamentalismus weiter auf Mount-Everest-Niveau anwachsen lassen kann, während er durch die Lande reist und da und dort sanft appelliert.
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#33   bassman   12:37:34 | Samstag, 17. September 2011
„Das Risiko, den Appellen des Papstes eine lange Nase zu drehen, ehe man sich mit ihnen beschäftigt, geht auf jedes Narren eigene Kappe.“
Gaaaanz genau! Vergleiche dazu auch die „Kondom-Papst-Artikel“ auf kreuz.net!
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#32   kristall   12:18:06 | Samstag, 17. September 2011
du brauchst nicht um die ecke zu gehen ??!! du bist selber ein 68er verschnitt !!!!
@ hahaha
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#31   Inglorious Bass   12:12:22 | Samstag, 17. September 2011
Wow…der Papst kritisiert also die Konsumgeilheit den Mangel an Solidarität in der Gesellschaft und das Ich-zentrierte.
Das macht der Alt-68er von um die Ecke auch.
Natürlich nicht so überzeugend wie jemand der in einem Schloss wohnt, Kleider trägt die mehr kosten als ein Kleinwagen und einen Job hat der einen beispiellosen Personenkult mit sich zieht.
>
Ein Zeichen des „Teilens“ das ICH mir vom Papst wünsche:
Gratismahlzeiten für alle Besucher und (als Zeichen der Feindesliebe) auch für alle Gegendemonstranten!
>
1. Bei Jesus gab es das auch
2. Der Vatikan könnte es sich (auch ohne Wunder) leisten
3. Entschädigung für die Steuermillionen die so ein Papstbesuch kostet
4. Kritikern könnte damit „der Mund gestopft“ werden
5. Ein praktisches Beispiel für Freigebigkeit dem viele folgen könnten
6. Positivschlagzeilen
>
Mein Menüvorschlag passend zum Besuch der Hauptstadt:
Frischer Havel-Zander in Weißwein mit Lauchgemüse und Petersilienkartoffeln dazu einen Salat der Saison.
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#30   monens   10:01:09 | Samstag, 17. September 2011
Die unfehlbare Lehre der Kirche über die Existenz Satans und der ewigen Dauer der Hölle kennt keine „Relativierung“; der heutige „aufgeklärte“ Mensch meint, diese unfehlbare Kirchenlehre als „nicht mehr zeitgemäss“ vorgaukeln zu müssen; er meint seinen Geist ( einer „Glühbirne“ gleich ) mit demjenigen des Vaters der Lüge, Satan ( einer negativen „Sonne“ gleich ) messen zu können und läuft offenen Augens ins ewige Verderben; das Wesen des einstmals als höchstes Geistwesen, Engel, erschaffenen Luzifer, des jetzigen Satans, ist nur noch ewiger Hass; dieser zielt darauf ab, möglichst viele Seelen mit in den ewigen Tod zu reissen; „Glühbirnen“ähnliche Freigeistler „mag“ er besonders gerne; diese streuen die Lüge seiner „Nicht-Existenz“ auch in die Kirche
www.razyboard.com/…07890-5842355-0.html
Kein Mensch scheidet von dieser Welt, dem nicht genügend Gnaden gegeben waren, um das Seelenheil erlangen zu können;
der hl. Antonius von Padua:

Die Gnade erfaßt alles und läßt keinen Winkel frei.

www.razyboard.com/…07688-5849429-0.html
Das bewusste Zurückweisen dieser Gnaden bis zuletzt ist die Sünde gegen den Heiligen Geist; diese wird niemals vergeben; das ewige Feuer der Hölle wird die unbussfertigen Seelen in einen schrecklichen, ewigen, Zustand versetzen
www.razyboard.com/…07890-5844471-0.html
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#29   Konstantinische Schenkung   07:46:12 | Samstag, 17. September 2011
Wie hält der Papst das nur aus:
– Begrüßung durch einen schwulen Bürgermeister
– Weiterreichung an ein wiederverheiratetes Staatsoberhaupt
– Übernahme durch eine protestantische Wiederverheiratete
Man weiß nicht was schlimmer ist :)
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#28   Schalom   00:11:59 | Samstag, 17. September 2011
Es kommt manchmal vor, dass gerade Menschen, die am heftigsten über das Böse und die Bestrafung des Bösen predigen und die sich fast mit nichts anderem beschäftigen als mit der Sünde, eigentlich erfüllt sind von tiefen Hass gegen ihre Mitmenschen.
(Sie hier einige Zuschriften)
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#27   Mighty Counsellor †   23:57:50 | Freitag, 16. September 2011
Die biblische Drohung mit den ewigen Höllenqualen ist die Perversion im Christentum.
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#26   Schalom   23:56:07 | Freitag, 16. September 2011
Wer den Moraltheologen des Teufels nicht glaubt, den bezeichnen sie als „ungläubig.“
Das kommt daher, weil sie im Unterbewußtsein einen tiefen Trost finden, dass viele andere (besonders ihre Kritiker) in die Hölle fallen werden, der sie selbst zu entrinnen hoffen. Wie aber wissen diese „Frommen“, dass sie der Hölle entrinnen werden? Sie meinen, wer anders ist als sie, der sei für die Höllenqualen bestimmt, nur nicht sie. ( Glaube von Sektierern)
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#25   Burgvogt   23:42:48 | Freitag, 16. September 2011
von „Höllendrohungen“ und „Angstmache“ sprechen nur die Ungläubigen.
Die Wissenden sehen in Höllenwarnungen nur nüchterne Hinweis und Warnschilder.
Aber bitte: Es ist jeder frei zu glauben er stürzt nicht ab wenn er durch die Tür des Flugzeugs geht und der Hinweise „do not open“ ist nur Panikmache
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#24   AnnaAndreasTeresa   23:40:20 | Freitag, 16. September 2011
@ Schalom
Mei is des intaressant wos du do schreibst, du bist a gscheida bua. Gfeud ma.
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#23   Schalom   23:38:42 | Freitag, 16. September 2011
Der Teufel erwirbt sich viele Jünger, indem er gegen die Sünde wettert.
Er überzeugt sie von der Furchtbarkeit der Sünde und verursacht dadurch eine
Krise des Schuldgefühls, Durch dsa „Gott zufriedengestellt ist.“ Dann füllt er ihr ganzes Leben aus mit schwerer Sündhaftigkeit und offenbare Verwerfung* ihrer Mitmenschen.
Beispiel: „Goldengel“
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#22   Antonio Michele Ghislieri   23:24:55 | Freitag, 16. September 2011
@Schalóm
Nun fallen Sie Sich aber selber in den Rücken!
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#21   Schalom   23:22:58 | Freitag, 16. September 2011
Es kann jeder nur bei sich selbst anfangen, die Liebe zu leben, sich dem Leben zu stellen, den eigen Egoismus auszutreiben.
Der Papst gibt gute Impulse.
Ich kann nur eine Stelle der Welt ändern: Mich selbst. Das ist oft ein Kampf und oft eine Freude und lebendige Frische.
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#20   matt   21:01:13 | Freitag, 16. September 2011
In einem lebhaft-liebevollem Umgang mit seinen Mitmenschen erfährt sich das Ich ja selbst und kann sich überhaupt erst weiterentwickeln und zu größerer Reife und Selbsterkenntnis gelangen. Egoistische Gier ist ja ein Verderben eine Verstocktheit und Verdunklung der Seele, die niemals als wahre Freude empfunden werden kann. Für das Gelingen des Ich ist die Hinwendung und Auseinandersetzung mit dem Du unerlässlich.
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#19   Franz Puntigam †   19:46:03 | Freitag, 16. September 2011
Vom eigenen „Politbüro“ gewähler Diktator maßt dich einen privilegierten Zugang zur absoluten Wahrheit an – Ein kaum noch steigerungsfähiger Größenwahn.
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#18   Mighty Counsellor †   19:03:32 | Freitag, 16. September 2011
Rechtgläubige sind gehalten, mit der geschöpften Sehkraft auszukommen!
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#17   Minimax   18:51:36 | Freitag, 16. September 2011
… und absolutes Brillenverbot für Rechtgläubige!
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#16   Mighty Counsellor †   18:50:25 | Freitag, 16. September 2011
Das gibt’s nur Eines: Die Grosse Brillenloge. Mit Winkelchen auf der Nase.
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#15   Minimax   18:48:04 | Freitag, 16. September 2011
Jetzt werden sogar schon Brillen als Freimauer beschimpft.
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#14   Mighty Counsellor †   18:38:57 | Freitag, 16. September 2011
Für einen Priester, der die Kommunion austeilt, ist es wohl schwierig, Protestanten und wiederverheiratete Ehebrecher am Gesichtsausdruck zu erkennen.
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#13   Mary Cruz   18:35:34 | Freitag, 16. September 2011
Diese freimaurerischen Brillen scheinen langsam zum Erkennungszeichen der Konzilsbischöfe zu werden!
Kein Wunder, dass sie die hl. Kommunion an jeden austeilen, der an einer Open-air-Veranstaltung teilnimmt.
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#12   Mighty Counsellor †   17:29:18 | Freitag, 16. September 2011
„Nur dann können die utilitaristischen Verhärtungen sich lösen.“
.
Idealistische Verblendung!
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#11   Fundi   17:18:41 | Freitag, 16. September 2011
zu 4) A) Ich kritisiere nicht die Kosten, sondern den Mangel an Ertrag, FALLS der Papst primär nur das sagt, was Dr. Kissler berichtet
B) „Die“ Jugend geht massenweise zu Kirchentagen und Katholikentagen und, und- und was kommt dabei heraus?
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#10   Burgvogt   17:12:42 | Freitag, 16. September 2011
„Zum Jugendtag fahren viele, nur an Katholische Lehre hält sich kaum jemand.“
soso
haben sie eine empirische erhebung dazu gemacht ?
nerd
Redaktion benachrichtigen
#9   monens   17:09:19 | Freitag, 16. September 2011
Nun, die „ganz Humanen“ folgen jener „Logik“, die nach Schwefel riecht; derjenigen des Vaters der Lüge, des personalen Bösen, Satan; die unverhohlenen Versuche, der Sünde den Anstrich des „Anständigen“ geben zu wollen, zeigt sich nicht erst in der „ganz humanen Wegtolerierung“ der Wahrheit Jesus Christus; aus der Enzyklika „Quas Primas“ v. Papst Pius XI.;

Da nun Christus als Erlöser die Kirche mit seinem Blute erkauft hat
+
sich selbst als Sühnopfer für unsere Seelen hingegeben hat und sich fortwährend hingibt
+
dass auch seine königliche Würde den überrirdischen Charakter dieser beiden Aemter haben muss und daran teilnimmt
+
Andererseits würde derjenige sich schwer irren, der Christus als Mensch die Macht aller zeitlichen Dinge absprechen wollte: Denn er hat vom Vater ein so unumschränktes Recht über alle Geschöpfe bekommen, dass alles seinem Willen unterstellt ist

www.razyboard.com/…07698-6110346-0.html
da nun aber die Auslebemenschen sich selbst zum „Mass aller Dinge“ erklärt haben und dieses auch im egomanischen Spassrausch „mehrheitlich“ zementieren wollen;
www.razyboard.com/…07688-6109554-0.html
sind ihrem Totentanz die Worte des hl. Bernhard v. Clairvaux fremd;

daß unsere Seele mehr Wert hat als die ganze Welt

www.razyboard.com/…07888-5914268-0.html
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#8   Minimax   16:45:59 | Freitag, 16. September 2011
zur Sache hat Burgvogt wie stets nichts beizutragen.
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#7   Blackbird   16:45:29 | Freitag, 16. September 2011
Na, dann blickt mal schön realistisch in die Welt, aber vergesst nicht, auch Eure Mythen einer kritischen Prüfung zu unterziehen, sonst wird das nix mit Realismus und Vernunft.
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#6   Shadow1979 †   16:40:31 | Freitag, 16. September 2011
@Burgvogt
Nur das die wenigsten Jugendlichen und Papstmesen Besucher bei weitem nicht so Katholisch und konservativ sind wie Sie es eigentlich sein müssten/sollten.
Zum Jugendtag fahren viele, nur an Katholische Lehre hält sich kaum jemand.
Es kostet auch einfach viel ganz objektiv sind 60 Millionen viel Geld!!! Besonders wenn man das Geld von allen nimmt und das nicht die einzige Zuwendung ist die die Kirche bekommt.
Brauchts es neue Gewänder für die Priester??? Nein sicherlich nicht.
Ich begrüße den Papstbesuch aber Kritik wird man trotz allem äußern.
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#5   Ossietzky   16:33:07 | Freitag, 16. September 2011
„Liebt ihr, was ihr tut? Liebt ihr die, mit denen ihr zu tun habt? Nur dann können die utilitaristischen Verhärtungen sich lösen.“
Was soll die Aufforderung…Tun gleichgeschlechtliche Partner nicht etwa das,
was in dem Appell formuliert ist…?
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#4   Burgvogt   16:24:36 | Freitag, 16. September 2011
der Papstbesuch und der Ansturm der Jugend zum Papst ist ein Faustschlag ins Gesicht der liberalen Wanzen.
Scheinheilig und pharisäisch jaulen sie „Das kostet so viel…“
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#3   Fundi   16:20:15 | Freitag, 16. September 2011
A) Allerweltsweisheiten fast ohne „Christliches“: Brauchen wir dafür den Aufwand für den Papstbesuch?
B) Der Papst scheint sich gegen ein oberflächliches Nützlichkeitsdenken zugunsten einer etwas tieferen Form von Nützlichkeitsdenken zu wenden
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#2   Shadow1979 †   16:15:48 | Freitag, 16. September 2011
„Liebt ihr, was ihr tut? Liebt ihr die, mit denen ihr zu tun habt?
Das ist ja schön und gut aber es gibt ganz viele Menschen die das Lieben was Sie tun und auch die Lieben mit denen Sie zu tun haben.
Falsch ist nur wenn gesagt wird das Ich das Falsche liebe oder den falschen Liebe nicht körperlich.
Das ist doch das viel größere Problem,das dies nicht nur nicht anerkannt wird sondern sogar als Falsch dargestellt wird.
„Der Preis fürs Regiment des Eigennutzes sei die Abkehr von der Wahrheit und von der interesselosen Vernunft.“
Welcher Wahrheit?? Der Katholischen Wahrheit??? Wieder wird die Katholische Sicht als Wahrheit dargestellt und alle die sich nicht danach richten sind Eigennützig usw.
Das viele Menschen weitab der RKK uneigennützig Ihrem Nächsten helfen nur mal die Tafelmitarbeiter und Suppenküchen erwähnt. Von freiwilliger Feuerwehr die Ihre Familien vernachlässigen fangen wir gar nicht erst an!!!
Der Papst hat sicherlich nicht unrecht nur wenn Ich andere Sichtweisen und Ausprägungen nicht sehen oder abqualifizieren und nur meine Sichtweise als Handlungsspielraum und Richtlinien gelten lassen.Dann braucht man sich nicht wundern wenn man nicht überein kommt.
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#1   Ossietzky   16:02:30 | Freitag, 16. September 2011
Die Appelle des Heiligen Vaters haben nicht die Frische, die aus dem süßen Schlaf der Schlummernden wecken könnten.
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