(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. soll nach dem Willen des Vatikan den Status einer Personalprälatur
erhalten.
Das berichtete der italienische Vatikanist Andrea Tornielli gestern auf der italienischen Webseite
‘Vatican Insider’.
Nur mit Zustimmung des altliberalen Ortsbischofs
Der Vorschlag ist Teil des Angebotes,
welches der Vatikan am Mittwoch morgen dem Generaloberen der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, machte.
Die Priester einer Personalprälatur ergänzen die allgemeine Seelsorge der Diözesen. Personalprälaturen
dürfen nur mit Zustimmung des jeweiligen Ortsbischofs in einer Diözese tätig werden.
Bisher ist das
Opus Dei die einzige Personalprälatur in der Kirche.
In ihr geht es nicht um eine Anerkennung des großflächig
gescheiterten Zweiten Vatikanischen Pastoralkonzils.
Das Dokument enthält – so Tornielli – „verschiedene
dogmatische Prinzipien und Interpretationskriterien für die katholische Lehre“.
Drei Grade der Zustimmung
Die Präambel legt drei verschiedene Grade der Zustimmung dar, welche die Kirche von den Gläubigen verlangt:
• Was zum Wort Gottes gehört oder was nach den Worten der Kirche von Gott geoffenbart wurde, ist „mit
festem Glauben“ anzunehmen.
• Alle Dogmen der Kirche, die bis zum heutigen Tag verkündigt wurden,
müssen akzeptiert werden.
• Ein Katholik muß sich ferner „mit religiöser Unterwerfung des Willens
und Intellekts“ den Lehren fügen, die der Papst und das Kollegium der Bischöfe niederlegen, wenn sie
ihr Lehramt ausüben, auch wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt sind.
Jeder glaubt etwas anderes –
aber alle anerkennen den Papst?
Für Tornielli ist der letzte Punkt für die Lefebvristen das größte
Problem.
Der Punkt betrifft päpstliche Enzykliken oder die Dokumente des Zweiten Vatikanums.
Ein vatikanischer
Prälat erklärte vor Tornielli, daß der Punkt eine Diskussion der Enzykliken oder Texte des Pastoralkonzils
nicht in Frage stelle:
„Aber die verschiedenen Interpretationen dürfen nicht als ein Vorwand benützt
werden, um das Lehramt abzulehnen.“
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163 Lesermeinungen
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@cc Warum sollten diejenigen, die den Irrtümern der Modernisten bisher nicht auf den Leim gekrochen sind
nun den Modernisten auf den Leim kriechen? Das hätten sie doch schon eher haben können, etwa bei der
Petrusbruderschaftsfarce. Die Rechtsbrecher sind die Modernisten.
Nun, man hätte großzügiger sein können in Rom, das ist wahr. . Doch scheint ebenfalls nicht unverständlich,
daß man eine Gemeinschaft, welche die letzten vierzig (40!) Jahre in anarchischem Rechtsagnostizismus
zugebracht hat, erst einmal Rechtstreue und Zuverlässigkeit üben läßt, bevor man sie in größere
rechtliche Freiheit entläßt. . Die Errichtung einer Personalprälatur wäre immerhin ein (neuer) Anfang
der gegenseitigen Rechtsbeziehungen …
#83 Holder „Könnte nicht an dieser Stelle des Lieds von einem wieder rechtgläubigen Papst die Rede sein,
der allerdings fast keine Gefolgschaft mehr hat, nachdem seine Vorgänger die Kirche zugrundegerichtet
haben?“ Soviel Gefolgschaft wird er jedenfalls haben, daß mit dieser die katholische Kirche auf der ganzen
Welt in neuem Glanz erstrahlen und er sie zur nie geahnten Blüte führen wird. Heiland, sende den Du
senden musst Tönt es angstvoll aus des Menschen Brust. Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf Steigt ein
neuer Hoffnungsstern herauf? „Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt, „Alles ist gerettet“, Wien schon
singt. Ja, von Osten kommt der starke Held, Ordnung bringend der verwirrten Welt. Weiße Blumen um das
Herz des HERRN, Seinem Rufe folgt der Wackre gern. ALLE STÖRER ER ZU PAAREN TREIBT, DEUTSCHEM REICHE
DEUTSCHES RECHT ER SCHREIBT. DEN VERBANNTEN FÜHREST DU NACH ROM, GROSSE KAISERWEIHE SCHAUT EIN DOM. PREIS
DEM 21. KONZIL,* DAS DEN VÖLKERN WEIST IHR HÖCHSTES ZIEL UND DURCH STRENGEN LEBENSSATZ VERBÜRGT, DASS
NUN REICH UND ARM SICH NICHT MEHR WÜRGT. Wenn der engelgleiche Völkerhirt’ Wie Antonius zum Wandrer
wird, Den Verirrten barfuß Predigt hält, Neuer Frühling lacht der ganzen Welt. (Auszug aus ‘Lied der
Linde’) * Das II. Vatikanum – jetzt noch als das 21. gezählt – wird dann für immer ausgelöscht sein!
Nun, werte Pius-Brüder, da müssen Sie nicht lange überlegen – höchstens 1/2 Stunde. Unterschreiben Sie den Wisch, dann bekommen Sie den ersehnten kanonischen Status.
#154 Obermaier † 23:41:05 | Samstag, 17. September 2011
Ok, Gregorius Nazianzenus, aber dass Gotthard „die katholische Kirche“ ist, wäre mir neu. . Aber in der
Tat, die RKK vor dem 2. Vatikanischen Konzil, hat anders gedacht in Teilen. Tja, für frühere Zeiten
mag dies auch gut gewesen sein, aber die Menschen haben sich nunmal verändert – und zwar vor allem in
der Zeit kurz vor dem Konzil. Und darauf musste die Kirche reagieren. Einerseits, um den Menschen die
Antworten zeitgemäßer geben zu können, andererseits, weil die Kirche ja nicht im luftleeren Raum existiert,
sondern selber aus jenen Menschen besteht, die sich änderten. . In den letzten 100 Jahren vor dem Konzil
änderten sich die gesellschaftlichen Gegebenheiten derart extrem, dass die Kirche sich – so extrem und
schnell wie nie zuvor – anpassen musste. Ein paar Päpste haben sich vorher noch gesträubt, haben rückwärtsgewandte
Enzykliken erlassen und mussten dann feststellen, dass ihr Einfluss, auch aufgrund dessen, ständig zurückging.
. Anpassung war also nötig – und Gott liess sie zu oder vollbrachte sie. Was davon nun zutrifft… hm.
Auf jeden Fall wird die Kirche vom hl. Geist geführt und von Gott geschützt und so ist das VII zustandegekommen
und auch dessen Entscheidungen.
Obermaier, Sie sind im realen Leben wahrscheinlich ein anständiger Mensch. Aber bitte, erinnern Sie sich an mein erstes Posting, auf das Sie reagiert haben, und was ich wirklich geschrieben habe. Ich habe jemanden g e f r a g t, ob nach seiner Meinung usw. Das war keine nur rhetorische Frage von jemand, der es sowieso glaubt besser zu wissen. Das war eine echte Frage. Ich suche darauf eine Antwort, und von dieser Antwort, von der moralischen Gewissheit hinsichtlich der Antwort mache ich mein weiteres Verhalten und Handeln abhängig. Wenn Gotthard meint, das Denken (mein Denken), aus dem eine solche Frage kommt, sei sektenhaft, dann antworte ich ihm: soviel kenne ich den katholischen Glauben, um zu wissen, dass mein Denken normales katholisches Denken bis 1965 war. Wenn Gotthard ein solches Denken als sektenhaft abqualifiziert, und wenn er das tut sozusagen als ständiger Beobachter der deutschen Bischöfe in diesem Forum, mit denen er auf der ideologischen Höhe der Zeit ist, dann allerdings ist das für mich der schlagende Beweis, dass die römische Kirche nach Vatikanum II tatsächlich zu einer Großsekte verkommen ist, denn nur eine Sekte kann die katholische Kirche bis 1965 als Sekte beschimpfen.
#152 Obermaier † 23:11:39 | Samstag, 17. September 2011
Gregorius Nazianzenus, dann tun Sie’s nicht, eine Kirche zu betreten, gehn Sie in eine Sedi-Sekte (die,
die sie für Jesu Kirche halten) und gut isses. Ich glaube, auch das wäre Gott recht – wenn es Ihre Überzeugung
ist (sogar dann, wenn diese Überzeugug falsch sein sollte). Anders kann es im Grunde nicht sein, denn
Gott kann die Menschen nicht danach beurteilen, ob diese die Wahrheit geglaubt haben oder was anderes –
denn der Mensch, der die Wahrheit nicht erkennt, kann dafür in der Regel nichts. Und irren ist keine
Sünde. Wenn das was Sie mir hier schreiben, das ist, was Sie wirklich glauben, dann handeln Sie danach!
Ich handle anders, weil ich was anderes glaube. Wer von uns im Irrtum sein mag, kann keiner von uns sagen.
Vielleicht beide – vielleicht beide nicht. . Spielt wahrscheinlich keine Rolle – wenn wir versuchen, uns
gegenüber unseren Mitmenschen anständig zu verhalten. Und ich versuche das – Sie wahrscheinlich ebenso.
. Also machen wir uns nicht zu viel Sorgen wegen solcher formalen Dinge. :)
Obermaier, es ist ein Unterschied zwischen Gegenwart und Gegenwart Gottes. Gott ist allgegenwärtig, sogar in Satan und den Dämonen. Gott ist auf besondere Weise gegenwärtig, wenn Jesus sagt, wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind. Es ist das eine Gnadengegenwart. Aber auch das ist nicht dasselbe, wie die eucharistische Gegenwart – und um diese geht es hier. Wenn schon viele Priester diesen Unterschied nicht mehr kennen oder ihn bewusst verwischen, dann zeigt das nur ein weiteres Mal, dass die wirkliche und wahrhafte Gegenwart Christi mit seinem verklärten Leib und Blut, mit Seele und Gottheit zweifelhaft ist in der Novus-Ordo-Kirche. Und eine solche würde ich nicht mehr betreten, weil sie nicht mehr die Kirche Christi wäre.
#150 Obermaier † 22:50:12 | Samstag, 17. September 2011
Gregorius Nazianzenus: Aha, Sie wissen es also nicht… . Vertrauen Sie doch einfach Gott und auf Jesu
Wort mit der Versammlung. Das hat er bestimmt auch ernst gemeint, meinen Sie nicht? . Und nebenbei: „Gültigkeit“
und „Würdigkeit“ sind zwei unterschiedliche Dinge. Und zur „Würdigkeit“ ist nur eines zu sagen: Ansichtssache.
Das, was Sie als würdig erachten, müssen andere so nicht teilen – da es da keine objektive Norm gibt,
ists müßig, darüber zu streiten.
Wenn Sie die Evangelien kennen, dann sollten Sie auch die Antwort wissen. Wenn keine Wandlung stattfindet,
dann ist auch nicht der Leib und das Blut Christi da, dann essen und trinken die Gläubigen nur Brot und
Wein zur Erinnerung wie im Protestantismus. Lesen Sie die eucharistische Rede Jesu in Kaparnaum, Kapitel
6 im Johannesevangelium. Da sagt Jesus unter anderem: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt
und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.“ Was mit den Gläubigen passiert, die an
einer Pseudo-Eucharistie teilnehmen, weiß ich nicht, das weiß Gott. Ich weiß aber, dass Jesus alle
seine Worte im Ernst und nicht einfach dahin gesprochen hat, und dass er von uns ausdrücklich verlangt,
dass wir uns an seine Worte halten. Er sagt: Wer mich liebt, hält meine Gebote. Und: Wer meine Gebote
nicht hält, liebt mich nicht (auch wenn er es noch so sehr beteuert). Den deutschen Bischöfen nehmen
die Worte Jesu offenkundig nicht ernst. Sie verfälschen sie sogar. Denn Jesus hat beim Letzten Abendmahl
von seinem Blut gesprochen, das für v i e l e vergossen wird. Und da soll ich mir keine Gedanken machen
über die Gültigkeit oder zumindest Würdigkeit einer Eucharistiefeier, wo im heiligsten Moment der Priester
auf bischöflichen Befehl und mit päpstlicher Duldung Gott eine Lüge dabietet?
#143 Obermaier, Wie Sie über die Eucharistie reden, sind Sie nicht katholisch. Ich – und jeder andere –
kann zum Herrn in jedem Moment in geistige Beziehung treten. Aber das war nicht meine Frage. Die Kirche
wurde vom Herrn gegründet, um die Menschen zum Heil und zur Heiligkeit zu führen, und dem dient u. a.
der Heiligungsdienst durch die Sakramente. Der Klerus, vom Priester bis hinauf zum Papst, hat, um es mal
rabiat auszudrücken, die verdammte Pflicht, für gültige Sakramente zu sorgen. Wie die Päpste und Bischöfe
seit Paul VI. mit der Liturgie umgegangen sind und weiter umgehen, ist unter aller Sau. Wenn ich nur den
Hickhack um die Wandlungsworte über dem Kelch sehe, packt mich der Zorn. Ein Gotthard lebt von den Kirchensteuern,
die ich seit Jahr und Tag zahle, und wagt es, so zu reden, wenn ich als einfacher Gläubiger an meinen
Anspruch auf gültige und würdige gespendete Sakramente erinnere.
@Gotthard, Sie haben das pastorale Fingerspitzengefühl eines Rhinozeros. Ist der Herr im protestantischen Abendmahl real präsent wie in der katholischen Eucharistie? Und warum nicht? Und da soll es unverschämt sein, nach den von Paul VI. vorgenommenen Änderungen an den Sakramenten (Eucharistie, Weiheriten) und bei dem erwiesenen Glaubensabfall eines großen Teils des römisch-katholischen Klerus nach der Gültigkeit dieser Sakramente zu fragen? Meinen Sie, diese Frage ist von Gleichgültigkeit gegen die Kirche motiviert? Oder wollen Sie Gläubigen in einer Kirche, wo es drunter und drüber geht, das Nachdenken und Fragen verbieten? Ihre pöbelnde Reaktion auf meine Frage ist allerdings nicht geeignet, meine Zweifel im Hinblick auf die Novus-Ordo-Sakramente günstig zu beeinflussen. Der Unterschied zwischen Altar und Tabernakel ist mir übrigens klar. Jedoch nicht ich habe die Tabernakelfrömmigkeit eingeführt, sondern die römische Kirche im Mittelalter. Der alten Kirche war sie fremd. Ist aber die Eucharistie gültig, dann ist auch der Herr im Tabernakel gegenwärtig, und dann zeigt Ihre abwertende Haltung zur Anbetung des Herrn im Tabernakel nur, wes Geistes Kind Sie sind.
#144 Obermaier † 21:37:38 | Samstag, 17. September 2011
Gregorius Nazianzenus: Also mal angenommen, ER wäre nicht präsent… was bedeutete das? Kämen dann
alle, die da zur Kommunion kommen, nicht in den Himmel oder schwerer in den Himmel oder was? . Das ist
offensichtlich Unsinn. Entweder, die Kirchenbesucher führen ein anständiges Leben und kommen in den
Himmel – oder nicht. Ihr (und mancher hier) „Gültigkeitsgeschwurbel“ ist völlig Banane. Es gibt viele
Leute, die keine Möglichkeit haben, überhaupt zur Kommunion zu gehen – was ist mit denen? Alle ab ins
Feuer oder was? . Das ist doch ne Hasendiskussion. . „WO zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin ich unter ihnen.“ . Versammelt, wohlgemerkt. Nix von Priestern mit Zaubersprüchen, Nix Brot, nix
Wein. Einfach bloss versammelt.
>>„ist der Herr in den Tabernakeln der Novus-Ordo-Kirchen noch real präsent?“<<< die reale Antwort lautet:
N E I N !!! die Kirche Jesus Christi betet den Leib des Herrn in den Tabernakeln an (natürlich nur jene
Tabernakel, in denen die Realspräsenz des Herrn ist!!) die glaubensabfall-vat-ii-konzils“glaubensgemeinschaft“
hat das schwere Sühneopfer Jesu auf seinem Kreuzweg mehr und mehr in den hintergrund gedrängt zugunsten
eines freimaurerischen gutmenschen. mitkonstrukteur ist der ratzinger, rahner, vorgrimmler, küng, hengsbach
uvam. in den events der glaubensabfall-vat-ii-konzils“glaubensgemeinschaft“ wird nicht die trid. Liturgie
zelebriert und folglich auch nicht gültig konsekriert! ergo ist Jesus Christus dort auch nicht in den
Gestalten von Brot und Wein gewandelt in Seinen Leib und Sein Blut real! #140 – gotthard – du laberst
wieder nur herum, hast von Gott nur eine vage vorstellung und den Glauben völlig verloren! >>Dein dämliches
Geschwafel ist ekelerregend! [zit. #140]<<
#141 Gotthard 21:22:36 | Samstag, 17. September 2011
@gregorius: „ist der Herr in den Tabernakeln der Novus-Ordo-Kirchen noch real präsent?“ diese Frage ist
eine Unverschämtheit … und zeigt mir den Sektencharakter Deines Denkens. Der Tabernakel ist allerdings
nicht der wesentliche Ort – sondern der Altar! Ja, in allen Eucharistiefeiern der katholischen Kirche
ist Jesus Christus gegenwärtig unter den sakramentalen Zeichen von Brot und Wein – und läßt sich von
den Gläubigen empfangen zum Heil ihrer Seelen. Dein dämliches Geschwafel ist ekelerregend!
#136 – nein, hat er nicht. Mons. Lefebvre’s werk war die Nachfolge Jesu Christi – in anlehnung an eines
Seiner Vorbilder: dem Hlg. Pfr. v. Ars! Meines Wissen wurde der Pfr. v. Ars zur Ehre der Altäre erhoben!
das wird z.b. ein jp-ii, gottlob!!, niemals schaffen!
@ Sinah Haben Sie nicht den Eindruck, Erzbischof Lefebvre hätte etwas übertrieben, was das 2. Vatikanische
Konzil und den Novus ordo missæ anbelangte? Nur wegen allfälligen (kleineren) Mängeln kann man doch
nicht die Einheit der Kirche gefährden? Der Glaube an Jesus Christus, der für uns und unsere Sünden
gestorben ist, am dritten Tage auferstand und in Herrlichkeit wiederkommen wird, eint uns doch im ganz
Wesentlichen.
#134 Mighty Counsellor „Der Interpretationsspielraum für das 2. Vatikanum ist gross…“ Groß ist auch
jener Papst, der diesem Konzil einmal den Todesstoß versetzen wird. #2 lux in tenebris „Eine Personalprälatur
ist unzureichend! Hier muss nachgebessert werden…“ Und schon muß „nachgebessert“ werden, die Konzilstexte
korrigiert und die Reform-Messe reformiert werden! #6 wickerl „Dieses Angebot macht mir alles eher denn
einen seriösen Eindruck, und scheint auf eine indirekte Anerkennung der Konzilsdokumente über die Ökumene
und die Religionsfreiheit hinauszulaufen, die den Götzenkult lehren…“ wickerl, Pardon! Jetzt erst aufgewacht?
#13 Einzige Lösung „in die Tonne hauen“! „Das Konzil läßt sich nicht so in die Tonne hauen, wie Sie
das vielleicht möchten. Es hätte weitreichende, ja schlimme Folgen, das auch von EB. Lefebvre in den
Dokumenten überwiegend akzeptierte Konzil wie Pistoja zu behandeln.“ Das Konzil als Ganzes zu verwerfen
hätte weitreichende Folgen der vollständigen Gesundung der besetzten in den letzten Zügen liegenden
Kozilskirche. Lefebvre ging es nicht um ein paar misslungene Zeilen in den Konzilstexten, es ging ihm
um das Konzil als Ganzes: „Das II. Vatikanische Konzil hat Unseren HERRN JESUS CHRISTUS entthront.“
Der Interpretationsspielraum für das 2. Vatikanum ist gross. Er wird der Pius-Bruderschaft auch zugebilligt. Eine Einigung mit der Amtskirche ist auch möglich, ohne dass die Bruderschaft ihre Prinizipen verraten muss.
War alles schon mal da! „Ein Katholik muß sich ferner „mit religiöser Unterwerfung des Willens und Intellekts“
den Lehren fügen, die der Papst und das Kollegium der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben,
auch wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt sind.“ BENELLI an Lefebvre: „…dann wird man sich
bemühen, nachher die beste Lösung für Sie zu finden, doch müssen auch Sie zuerst diesen Akt des Gehorsams
gegenüber der Kirche vollziehen.“ Lefebvre: „Der Kirche gegenüber? Gewiß, aber Mgr. Benelli hat die
Karten bereits aufgedeckt. Die konziliare Kirche ist es, der sie diesen Akt des Gehorsams erweisen sollen.
Hier haben wir das Drama der BESETZUNG der streitenden Kirche durch eine FREMDE MACHT direkt vor Augen:
Im Namen der katholischen Kirche wird Katholiken befohlen, sich der konziliaren Kirche zu unterwerfen…
Hier haben wir es: Endlich ist alles klar. Die einzigen dem Vatikan genehmen Priester sind diejenigen,
die bereit sind, einen Akt ‘echter Treue zur konziliaren Kirche’ zu machen“ Die Geheimniskrämerei der
Fsspx macht ja alles so gespenstisch unheimlich! Uns reichen noch die Unheimlichkeiten von Ratzinger im
Jahre 1988! #77 clariss „Die gestellte Forderung geht also nicht über den von kirchlichen Amtsträgern
ohnedies geforderten Treueid hinaus“ „von kirchlichen Amtsträgern geforderter Treueid“, die selbst aber
längst ihren Treueid des Antimodernisteneides gebrochen haben.
karljosef, dieser Papst sagt es nicht, aber manche seine Anhänger verhalten sich so als ob, und zum Beispiel
Bonifaz VIII verlautbarte sich so als ob. Unter einer Konzilssekte (ich verwende dieses Wort nicht) könnte
man sich ein soziologisches Gebilde vorstellen, welches beansprucht, die römisch-katholische Kirche zu
sein, in Wirklichkeit aber eine apokalyptische Religionsgemeinschaft neuen Typs ist, die mit der katholischen
Tradition gebrochen hat und sich dabei auf den Geist eines Superkonzils beruft. Der Ehrenprimat („Vorrang
der Ehre“) ist als solcher wörtlich in den altchristlichen Konzilien enthalten. Im Gegensatz dazu ist
der Jurisdiktionsprimat über die gesamte Kirche eine römische Erfindung. Einen Jurisdiktionsprimat übt
der Bischof in seiner eigenen Diözese aus, nicht in fremden Diözesen. Sogar über den Westen hatte der
römische Bischof bis ins achte Jahrhundert keinen Jurisdiktionsprimat.
Zwar gibt es hier neben 90 % Bildzeitungs-Niveau auch den ein oder anderen Beitrag mit „Substanz“. Und
dennoch: es macht überhaupt keinen Sinn, über ein Dokument zu diskutieren, dessen Inhalt nur Wenigen
bekannt ist. Noch weniger Sinn macht es, aus diesem Nicht-Wissen Konklusionen zu bilden und daraus auf
die dann folgende Entwicklung zu schliessen. Wer das Alphabet nicht kennt, kann – wenn ihm jemand mitteilt,
der erste Buchastabe laute A – daraus nicht ableiten, dass der vierte Buchstabe D sein lautet, da er nicht
weiss, dass es zwischen A und D zwei Zwischenschritte mit der Kennung B und C gibt. Er weiss ja nicht
einmal, dass es zwischen A und D nur zwei „Schritte“ gibt. Wollen wir uns in diesem Forum wirklich auf
das Niveau von Frau Bundeskanzlerin Merkel begeben, die – ohne Sarrazins Buch auch nur in Auszügen gelesen
zu haben – ihr alternativloses Urteil über seine Ausführungen sprach? Wir können die Verantwortlichen
in Bruderschaft nur bitten, vorurteilsfrei zu prüfen, damit ein solches Dilemma wie die zurückgezogene
Unterschrift des Erzbischofs 1988 sich nicht wiederholt. Eine Spaltung der Bruderschaft wird so oder so
nicht zu verhindern sein. Lediglich das Ausmaß der Spaltung wird differieren. Kommt es zur Versöhnung,
bricht das kleine Netzwerk um Williamson weg und ggf. auch einige französische Nationalkirchlicher. Kommt
es nicht zur Versöhnung, verliert die Bruderschaft einen nicht unerheblichen Teil ihres deutschsprachigen
und nordamerikanischen Klerus. nlnt
#131 karljosef 09:55:50 | Samstag, 17. September 2011
1/ Der Papst sagt nicht daß er die Welt erlöst, sondenr Christus 2/ Was ist bitte eine Konzilsekte?
Ich habe an der Wand ein Kruzifix hängen und nicht Lumen Gentium. 3/ Viele Dinge von VII können und
müssen doch diskutiert werden. Alles ist nicht gut aber alles ist auch nicht schlecht. 4/Ehrenprimat
ist eine Erfindung der Orthodoxie. Ein Primat ohne Jurisdiktionsgewalt macht keinen Sinn und wurde von
Christus (bzw den Aposteln) nicht so gewollt und gehandhabt.
Brandenburgis, sieht man die aktuelle kirchliche Medienhype um den bevorstehenden Papstbesuch, könnte
man meinen, Benedikt XVI sei für meine Sünden am Kreuz gestorben und er sei mein Heiland, nicht Jesus
Christus. Verstehen Sie, hier sind die Gewichte durcheinandergeraten, hier stimmt die theologische Balance
nicht mehr. Das Heil kommt nicht vom Papst. www.fatheralexander.org/…h/most_important.htm
#126 karljosef: habensie ein problem? wenn die vat-ii-konzilssekte jemal siwederin die Kriche Jesu christi
aufgenommen werden will, dann ist es ganz normal, dass sie so ziemlich alles aufgeben, was die konstrukteure
der räubersynode umsetzen wollten! die Ökumene im Sinne Jesu heisst: kehret um und schliesst euch der
Kirche Jesu Christi an. die ist wider vat.-ii-konzil!
#127 karljosef 08:11:38 | Samstag, 17. September 2011
Sinah: Haben Sie ein Problem? Wenn die Piusbruderschaft wieder in die Kirche aufgenommen wird, ist es
ganz normal daß sie dort mit allen leben muß. Dies bedeutet die Piusbruderschaft muß die anderen Katholiken
freundlich sein und sich der Polemik enthalten, so wie auch die Bischöfe der Kirche die Piusbruderschaft
akzeptieren müssen. Freundlich sein bedeutet nicht auf Argumentation zu verzichten. Ich freue mich darauf
Probleme bei der Ökumene und dem Interreligiösen Dialog zu vertiefen, zu diskutieren. In der katholischen
Kirche ist der Papst der Chef. Anarchisches Getue wird enden. Fellay wollte doch schon Willamson rauswerfen,
doch der Vatikan war dagegen.
#121 – >>Oberste Pflicht ist vielmehr, daß der Papst zuerst der Lehre der Kirche Gehorsam leistet!<< ergänzend: die Lehre der Kirche Jesu Christi als ERfüllung der 10 Gebote in person VORLEBT! GottVater zur Freude, den Seelen als Richtschnur für ihr eigenes Seelenleben; bis hin so die Seelen auf die Ewige Anschauung Gottes im Himmel einzustimmen, sie anzuleiten den Rosenkranz zu beten, die trid. Liturgie ausschliesslich zu besuchen und innert die Heilige Kommunion würdigst zu empfangen.
Tretet ein in diese Lügensekte, die schon bereit steht, euch mit Schadenfreude abzuwürgen. So sehr ist
die Fsspx Benedikt zugetan, daß man schon damals auf diese Fatima-Lügen hereinfiel, die in dieser Veröffentlichg
des 3. Geheimnisses bekanntgemacht wurden. Vielmehr betrachtet man diese Ali-Agca-Story als ein Teil des
3. Geheimnisses u. liefert so die Gläubigen der Täuschung aus. Tretet also ein in diese Lügenclique,
deren Oberlügner die re. Hand von Ratzinger ist, die die ganze Christenheit betrügt. In dem Interview-Buch,
geführt v. De Carli mit Kard. Bertone, gibt es wieder mal ein neuentdecktes Tagebuch Lucias v. Fatima
mit Randbemerkung! Es wird doch tatsächl. Lucia unterstellt, 1955 eine Randnotiz über die Shoah angebracht
zu haben nach den Worten Mariens „Wenn man nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird u. d. Pontifikat v.
Pius XI. ein anderer, schlimmerer beginnen“. Zuerst die Einleitungsfrage v. De Carli: „Welchen Wert kann
eine Prophezeiung wie die von Fatima haben, wenn sie nichts über die Shoah sagt…“ Dann die erlogene
Randnotiz Lucias: „Inwiefern soll dieser Krieg schlimmer sein? In dem Sinne, daß es ein atheistischer
Krieg gegen… Gottes Volk sein sollte. Ein Krieg, der das Judentum ausrotten wollte, aus dem Christus,
die Muttergottes u. die Apostel hervorgingen, …das von Gott auerwählte Volk: Das Heil kommt von den
Juden.“ Nein, Lucia hat keine Privatmeinung zur Fatima-Botschaft zu melden gehabt; sie hat schlicht u.
einfach die Worte Mariens übermittelt
#123 fides et ratio 23:37:12 | Freitag, 16. September 2011
„Die gestellte Forderung geht also nicht über den von kirchlichen Amtsträgern ohnedies geforderten Treueid
hinaus.“ Nun, Clarissa Colonia, warum sollte er auch, zumal offenbarunter Treueeid und Gehorsamsgelübte
heutzutage jeder das glaubt, subsumieren zu können, war ihm gerade in den Kram passt – insbesondere davon
abzulassen, wenn einem gerade danach ist. Das ist leider auch die traurige Wirklichkeit dieser katholischen
Kirche. Mir fällt bei vielen dieser kirchlichen „Würdenträger“ ein, was der Hl. Benedikt im ersten
Kapitel seiner Regel über eine bestimmte Art von Mönchen schreibt: „Die dritte, ganz abscheuliche Art
von Mönchen ist die der Sarabaiten, die durch keine Regel wie Gold im Feuierofen bewährt sind (vgl.
Weish. 3,6), mit der Erfahrung als Meisterin, vielmehr weich wie Blei, immer noch in ihren Werken der
Welt die Treue halten und so offenkundig Gott mit der Tonsur belügen.“ Dem ist nichts hinzuzufügen –
außer, daß dies für zahlreiche Priester und Bischöfe unserer Tage analog gilt!
#122 Nephtali 22:50:03 | Freitag, 16. September 2011
„Ein Katholik muß sich ferner „mit religiöser Unterwerfung des Willens und Intellekts“ den Lehren fügen,
die der Papst und das Kollegium der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben, auch wenn diese
Lehren nicht endgültig festgelegt sind.“ Heißt übersetzt für die Fsspx : Ein Katholik muß sich ferner
mit religiöser Unterwerfung des Willens und Intellekts“ den Irrlehren fügen, die der Papst und das Kollegium
der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr gesetzeswidrig an sich gerissenes Lehramt ausüben, auch wenn
diese Lehren nicht mit den bisher gelehrten Dogmen übereinstimmen. Und was würde ein heiliger Papst
Pius X. sagen? Stimme des Hl. Pius X. aus dem Jenseits: Ein Katholik muß mit aller Festigkeit und Unbeugsamkeit,
mit seinem ganzen Willen sich einem Papst widersetzen, der nur seine Lehrmeinungen vertritt, nur auf seine
eigene Gelehrtheit baut und nicht auf den Hl. GEIST, der der katholischen Lehre widerspricht, sich von
rechtmäßigen Konzilien und Päpste und der Tradition verabschiedet hat, das Lehramt unrechtmäßig an
sich gerissen und deswegen missbraucht hat. Wir haben es hier mit einem Papst zu tun, der ein Mietling
ist und dem nichts liegt an den Schafen, die zuhauf durch seine Schuld ins Verderben rennen. #47 „…die
Tradition …einzig dem Papst und der Lehre der Kirche im Gehorsam verpflichtet“ Oberste Pflicht ist vielmehr,
daß der Papst zuerst der Lehre der Kirche Gehorsam leistet!
>>Das Papstamt, das Petrusamt, das Felsenamt ist integraler Teil des christlichen Glaubens und war es
immer.<< jeder kann prüfen, ob dieses Amt gottgefällig besetzt ist: z.b. in der Erfüllung der 10 Gebote;
Gott zuerst! nehmen wir den unseligen jp-ii, auch kloranküsser genannt nehmen wir den ratzinger-jupp,
auch kondom-papst genannt allesamt nicht in der Nachfolge Jesu Christi!! und da schreiben wir nicht einmal
von der Erfüllung der Heiligen Opfermesse, der trid. Liturgie, die jeder Priester der Kirche Jesu Christi
zu zelebrieren verpflichtet ist!
#120 Brandenburgis 20:58:09 | Freitag, 16. September 2011
@Gregorius Naziazensus Der Glaube der Kirche ist ein ganzer, unwandelbarer, man kann ihn nicht ergänzen
oder reduzieren. Auch die Protestanten bekennen das „Große Glaubensbekenntnis“, der Protestant Bach hat
es sogar einzigartig vertont, trotzdem stehen sie außerhalb der Kirche, zumindest als Gemeinschaft. Das
Papstamt, das Petrusamt, das Felsenamt ist integraler Teil des christlichen Glaubens und war es immer.
Das sage ich IHnen als Sedisvakantist.
#117 – ganz bestimmt nicht mit mir! Ich folge da meinem Herrn Jesus Christus und Seiner Kirche – ein kadavergehorsam
wie die marionetten in hitttttler-deutschland und jetzt in maulkorb-deutschland vollführen ist für mich
keine Option! meine Seele werde ich vor Gott verantworten!
@r.ruhrgebietler …Ein Katholik muß sich ferner „mit religiöser Unterwerfung des Willens und Intellekts“
den Lehren fügen, die der Papst und das Kollegium der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben,
auch wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt sind… . Einmal Kadavergehorsam für alle! Wie nachsichtig
war die Kirche doch früher. Seit sie eine modernistische Sekte ist, handelt sie auch so. Halli Galli
für die Sektierer, Haue für die Abtrünnigen. Wie heißt es so schön: Alle in einen Sack und draufhauen.
Man erwischt keinen falschen.
#115 – wieviele verfremdungen wurden seit den genannten Konzilen durchgeführt? hinsichtlich der Liturgie
ist es unstrittig, dass und Wirkung des Heiligen Geistes Seine Heiligkeit P. pIUS V. in der trid. Liturgie
verfügte wie dise bis zum Weltenende zu zelbrieren ist. Natürlich nur für Priester der Kirche Jesu
Christi, die bei Seiner Wiederkunft die unam sanctam catholicam ecclesiam werden wird. DEO GRATIAS!
Brandenburgis, was der Christ glauben muss, um gerettet zu werden, lehren die Konzilien von Nizäa und Konstantinopel zusammengefasst im Großen Glaubensbekenntnis. Zitieren Sie nur Ihre Anathemata. Mir genügt es, zur Kirche Christi, der Apostel und der heiligen Väter zu gehören.
#115 Brandenburgis 19:14:41 | Freitag, 16. September 2011
@HOlder Sie stellen sich in ein schlechtes Licht mit derartigen verpesteten Links. Sagen Sie ienfach,
was Sie denken! Ich reiße IHnen nicht die Ohren ab!
#110 VanDaalen 18:40:45 | Freitag, 16. September 2011
Wobei ich gerade bei den Hyperkatholen den Verdacht habe, die wählen die Piraten, um weiterhin ungehindert auf Youporn oder ähnlichen Seiten entweder Pornos zu sammeln (wie der Pornosammler2.0), oder aber sie erhaschen einen Blick auf das, was sie nicht oder nur vom Hörensagen kennen: ein Kondom.
Minimax, Maria ist doch eigentlich ähnlich wie ihr SOHN auch. Sie sind von ihrer ART zwar selbstbewußt,
aber trotzdem demütig. Heute bilden sich doch viele Menschen einen „FURZ“ ein, nur weil sie etwas bekannter
sind als andere oder etwas mehr Erfolg haben. JESUS war der Größte bzw. er ist es ja immer noch und
trotzdem war er nicht Größenwahnsinnig und Maria genauso wenig. Solche Menschen könnten wir mehr gebrauchen.
Hat gestern Howard Carpendale bei Markus Lanz so schön gesagt: Man muß sich immer in erster LINIE als
MENSCH fühlen und nicht als großer Star.
#107 Guapimirim 18:34:11 | Freitag, 16. September 2011
Was mich wundert: Angesichts der Berlin-Wahl rufen die Piusbrüder nicht zur Wahl der CDU auf. Was ist
geschehen? Gibt es plötzlich inhaltliche Differenzen zwischen Frau Merkel und den Piusbrüdern?? Zuletzt
in Baden-Württemberg hatten die Piusbrüder noch intensiv Propaganda für die CDU gemacht. Traditionalistische
Katholiken wählen in Berlin entweder NPD oder die Piratenpartei.
Marienkind, das war ein GESCHENK Gottes an eine ECHTE JUNGFRAU sie ist die große KÖNIGIN und trotzdem
nicht eingebildet und nicht so ein Emanzenweib, an ihr könnten sich manche von den heutigen Frauen eine
Scheibe abschneiden (ich natürlich auch)
#104 Minimax 18:28:28 | Freitag, 16. September 2011
#101 – alles klar, Vogel, Witz angekommen. Danke . #102 – Marienkind, das ist aber nicht beliebig wiederholbar,
oder doch? Was machen wir also mit den anderen Jungfrauen?
Clarissa, ich bin verblüfft, was Frauen alles so wissen können – kann es denn sein, dass man solche
Frauen wie DICH in der Kirche unterschätzt. a) Du kennst Dich in der Kirche sehr gut aus, b) du sagst
Du seist Juristin, c) du kennst Dich mit MUSIK aus, d) Sprachen beherrscht Du scheinbar perfekt e) die
Herren der Schöpfung wendeten sich schon in frühester Zeit an Dich in kirchenrechtlichen Fragen f) du
hast gute Menschenkenntnis, denn du kannst Menschen gut einschätzen die da ja nur „minder“ kennst g)
du kannst mit dem Computer umgehen h) als Frau kannst Du sicher auch kochen, putzen, backen, usw. i) du
bist schlagfertig j) du bist lustig k) du bist scheinbar treu und zuverlässig JUNGFRAUEN können übrigens
auch in der Kirche Karriere machen. ich
„Etwas, das dem Evangelium Jesu völlig konträr ist.“ . Es gibt noch Vieles, das dem Evangelium konträr
ist. Manchmal ist man gehalten, in einer bereits sündhaften Situation noch weiteren Schaden abzuwenden.
#96 Mary Cruz 18:03:43 | Freitag, 16. September 2011
Will sich die Piusbruderschaft das wirklich antun? Die Konzilsbischöfe unterhalten enge Beziehungen zum
antikirchlichen „Zentralkomitee deutscher Katholiken“ und zu den Abtreibungsorganisationen „Pro familia“
und „Donum vitae“. Den scheinkatholischen Alois Glück, den sie zum Präsidenten dieses Vereins ernannt
haben, hat zu allem Unglück den kinderfeindlichen Abtreibungsverein gegründet! Zu allem Unglück hat
Benedikt XVI. in seinem Buch ‘Licht der Welt’ ein absolutes Tabu gebrochen, indem er von männlichen Prostituierten
und Kondomen sprach. Etwas, das dem Evangelium Jesu völlig konträr ist. Aber ebenso konträr ist auch
seine Ansicht von der Abstammung Jesu Christi, indem er Joseph als seinen Vater bezeichnet: „In dieser
Episode erscheint uns der Junge Jesus voller Begeisterung für Gott und den Tempel. Von wem hatte Jesus
diese Liebe für die „Dinge“ seines Vaters gelernt? Natürlich von seinen Eltern. Und von, wem, wenn nicht
von ihnen, hat er die Gebete, die Gebote, den Respekt des Sabbats gelernt sowie die Freude nach den Gesetzen
des Herrn zu leben? Und wer, wenn nicht sein Vater Joseph, ein „gerechter Mann“ (Mt 1,19), hat ihm beigebracht,
dass man zuerst Gott und dann den Menschen gehorchen solle?…“ www.kath.net/detail.php?id=25054
#94 Brandenburgis 17:44:23 | Freitag, 16. September 2011
Holder, sie gehören gar nicht zur Kirche, können also auch gar nichts über die Kirche aussagen. Sie leugnen das Dogma von 1870: Si quis autem huic Nostrae definitioni contradicere, quod Deus avertat, praesumpserit: anathema sit.
<Die Details des Friedensvertrages> . Es handelt sich mitnichten um einen Vertrag. Es handelt sich um
eine zwingende Voraussetzung für die allfällige Verleihung eines kanonischen Status.
#92 Siegfried 17:18:05 | Freitag, 16. September 2011
zu# 74, das sind sinnlose Wortreihen, die Sie mitteilen. Die Kirche erblühte, vor dem 2 VK. In diesem
Konzil wurden keine Glaubensinhalte definiert. Dieses Konzil hat zur Einflußnahme der Freimauerer am
29. Juni 1963 in die RKK geführt und ein ungläubiges Leben in der RKK entwickelt. Nach dem Konzil haben
sie häretisch, zerstörerischen Maßnahmen in der RKK.vorgelegt. Durch die unklaren Dokumente des Konzils
wurden die vielen freimauerischen Arbeitskreise bis zur sinnlosen Aufwertung der Bischofskonferenzen als
Gegenmacht zum obersten Lehramt, dem Heiligen Vater gebildet. Seit dieser Zeit nehmen die Ortsbischöfe
über ich BK keine Enzykliken oder andere Domumenten an. Diese müssen durch Mitarbeiter der BK überprüft
werden und auf ihrer Notwendigkeit im Bereich der Ortskirchen zu überprüfen. Mit dem 29. Juni 1963 wurden
die freimauerischen Wege endgültig beschritten die in der nachkonzilialen Zeit zur Zerstörung der Kirche
und des Glaubens führten. Erzbischof Lefebvre hatte dies erkannt und die notwendigen Gegenmaßnahmen
ergriffen.
Brandenburgis, einige aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, zerstreut über die Jahrhunderte, und Fälschungen (nachträglich ins Nizänum eingeschobener Kanon, Pseudo-Isidorische Dekretalien, u. dgl.) konstituieren keine Lehre der Kirche von Anfang an.
#89 Nachdenklicher 16:02:23 | Freitag, 16. September 2011
Nun, katholischerseits scheint es ja einen gewissen Hang zu persönlichen Interpretationen dessen zu geben,
was „katholisch“ umfasst und worauf es gründet. Daß gerade strengste Hierarchie dazu verführt die Flucht
in die private Auslegung des Gegebenen anzutreten ist wenig verwunderlich.
Brandenburgis, auch wenn manchen Lesern die Wiederholung langweilig wird: der Jurisdiktionsprimat des Papstes über die Kirche ist weder biblische noch patristische Lehre und findet sich in keinem der 7 Ökumenischen Konzilien – was doch seltsam ist für eine Lehre, von der behauptet wird, sie sei ein göttliches und heilsnotwendiges Dogma. Der päpstliche Primat – soweit er über den Ehrenprimat hinausgeht – und die päpstliche Infallibilität sind römische Neuerungen und Sonderlehren, keine wahrhaft katholische Lehre der alten Kirche.
#87 Brandenburgis 15:43:29 | Freitag, 16. September 2011
Falsch, Holder! Das Römische Papsttum ist Teil des geoffenbarten Glaubens der Kirche. Schauen Sie in die Hl. Schrift, lesen Sie „Pastor aeternus“, ein einfaches, klares und unzweideutiges Schrieben.
Nachdenklicher, der Papst ist nicht der Definitor des Katholischen. Die katholische Religion wurde von
Christus vollständig geoffenbart, und die heiligen Apostel wurden durch den heiligen Geist vollständig
in sie eingeführt. Die Väter der Kirche haben diese vollkommene Religion nur theologisch ausformuliert
und systematisiert. An diesem Glauben kann es keine Neuerungen geben. Wenn Sie wissen wollen, was katholisch
ist, schauen Sie ins 1. Jahrtausend und auf die Orthodoxie. Soweit die römische Kirche diesen Glauben
teilt, ist sie katholisch. In dem, worin sie davon abweicht, ist sie häretisch und protestantisch.
#85 Nachdenklicher 15:36:03 | Freitag, 16. September 2011
@nochnicht Was bitte schön, ist denn ein „antikatholischer Grundcharakter“ ? Wer definiert denn, was
katholisch ist, wenn nicht Papst und Kardinäle ? Ob das einigen verbohrten Ewiggestrigen passt oder nicht
spielt doch keine Rolle, das sind nur Menschen, die eh Probleme mit der Lebensrealität haben und sich
deshalb in ihre Traumwelt katholischer Monarchien flüchten. @Anaritha Würden Sie Ihren Tunnelblick etwas
weiten, läge Ihnen klar zutage, daß V2 Wirkung, aber nicht Ursache war.
Könnte nicht an dieser Stelle des Lieds von einem wieder rechtgläubigen Papst die Rede sein, der allerdings fast keine Gefolgschaft mehr hat, nachdem seine Vorgänger die Kirche zugrundegerichtet haben?
Ein Wirrwarr-Geschmeiß aus dem konziliaren Räuberkabuff! Die Bruderschaft soll auch eine „dogmatische
Präambel“ unterschreiben… Das Dokument enthält – so Tornielli – „verschiedene dogmatische Prinzipien…“
Diese „dogmatischen Prinzipien“ müsste die Romsippe doch unterschreiben. Es ist das gleiche Spielchen
wie 1988! Doch mit dem Unterschied, daß Lefebvre nach 8 schlaflosen Gebetsnächten diese Teufelsintrige
durchschaute. Das also waren die uns vorgegaukelten „dogmatischen“ Gespräche und die „Rombekehrung“ hinter
den heimlichen Bühnenwänden des Schauspielhauses im Vatikan! Hier wurde die Kompromiß“messe“ ausgehandelt!
Doch diese Machenschaften waren längst erkennbar. Jetzt begründet sich nach einem solchen faulen Friedensschluß
der Fsspx die ganze Tragweite der Botschaft von Fatima: „Verschiedene Nationen werden vernichtet werden“.
Die Kriecherei wird ein Ende haben, Freunde! Das Nachschleichen Benedikts durch die Fsspx wird sich erledigen,
wenn jener zur Flucht getrieben, sich auf dem Weg in die Ausweglosigkeit befindet: „Rom zerhaut wie Vieh
die Priesterschar, Schonet nicht den Greis im Silberhaar, Über Leichen muß der Höchste flieh’n U. verfolgt
von Ort zu Orte zieh’n. Gottverlassen scheint er, ist es nicht, Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,* Bringt den Gottesstreit vors nah’ Gericht. Winter kommt, 3 Tage
Finsternis… Lied d.Li * Verzicht auf seinen Konzilswahn, Götzendienst, u. seinen Treuebruch gegenüb.d.kath.Lehre
Sinah hat es bemerkenswert klar erkannt: in der römischen Kirche wurde die Treue zur Tradition durch
die Treue zum Papst ersetzt – egal was dieser lehrt und tut. Nur so ist es möglich, dass die römische
Kirche ohne nennenswerten Widerstand aus ihren eigenen Reihen in die Apostasie verfällt und zum Wegbereiter
des Antichrist wird. Die Treue zur Lehre Christi und der Apostel, verbindlich ausgelegt durch die Kirchenväter
und Konzilien des ersten christlichen Jahrtausends, wird ersetzt durch Treue zum jeweiligen Inhaber des
römischen Stuhls, mag dieser auch das Gegenteil von dem verkünden, was seine Vorgänger lehrten, und
aus Ehrfurcht vor dem Amt des Petrusnachfolgers werden alle möglichen Abirrungen vom wahren Glauben geduldet.
Egal was die römische Kirche tut: ob sie an Vatikanum II festhält oder sich davon abwendet – leider
ist sie unglaubwürdig geworden.
#81 Anaritha 15:10:25 | Freitag, 16. September 2011
@Irrender Nachdenklicher Die Kirche war bis zum II. Vaticanum die erfolgreichste Religionsorganisation
der Welt. Der Zerfall begann nachweislich mit dem Pastoralkonzil, bishin zum heutigen Niedergang. Die
Kirche wird erst wieder von ihrem Niedergang auferstehen, wenn das Pastoralkonzil überwunden ist. Das
wird auch geschehen, aber es wird noch eine Zeit dauern. Die Skandale und Verbrechen sind typisch für
die liberale Hierarchie seit dem II. Vaticanum, zusammen mit dem Zusammenbruch des Sakramentsempfangs
durch die Gläubigen nach 1965.
@Nachdenklicher: Sie meinen wohl den Niedergang der „Kirche“, wie sie heute ist. Nach allem, was ich gelesen
habe, hatte das VatII einen antikatholischen Grundcharackter. Es sieht z.B. Christus ausserhalb seiner
Kirche, ebenso wie es Heil auch in anderen Kirchen und kirchenähnlichen Vereinigungen sieht. Es hat die
Liturgie zerstört und sich von Gott weg und hin zum Zeitgeist gedreht? Was daran katholisch sein soll,
das müssen Sie mal erklären.
Ein kirchlicher Amtsträger muß sich vor Besitzergreifung eines Kirchenamt durch seinen Treueid ohnehin
„mit religiöser Unterwerfung des Willens und Intellekts den Lehren fügen, die der Papst und das Kollegium
der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben, auch wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt
sind.“ . Die gestellte Forderung geht also nicht über den von kirchlichen Amtsträgern ohnedies geforderten
Treueid hinaus.
#77 Nachdenklicher 14:15:56 | Freitag, 16. September 2011
Hier grassiert im Moment mal wieder Wunschdenken auf Seiten unserer verehrten Traditionalisten dergestalt,
daß es Hoffnungen gibt, die Pius Brüder müssten V2 nicht anerkennen, um in den Genuss der RKK Gaben
zu kommen. Dem wird nicht so sein, denn V2 ist der bedeutenste Schritt, den die RKK in den letzten 100
Jahren gemacht hat. Es wird keinen Weg vor V2 geben, damit wäre der Niedergang der katholischen Kirche
besiegelt.
#76 Brandenburgis 14:07:52 | Freitag, 16. September 2011
Es geht wahrscheinlich um ein „Apostolisches Ordinariat“, da dieses im Gegensatz zur Personalprälatur unabhängig von den „Ortsbischöfen“ wirkt. Das ist aber alles sowieso schnulli, da in jedem Falle die komplette Bankerotterklärung der FSSPX Voraussetzung für die Rekonziliiation ist. Am besten wäre es, die FSSPX würde sich auflösen, die Priester kämen schon irgendwo unter.
#75 Romulus 13:55:01 | Freitag, 16. September 2011
Personalprälaturen dürfen nur mit Zustimmung des jeweiligen Ortsbischofs in einer Diözese tätig werden.
–--- Bei diesem Punkt sollte man auf eine absolute Unabhängigkeit von den Ortsbischöfen pochen. Wenn
nicht, dann ist es um die FFSPX geschehen. Da wäre wohl eine eigenes Ordinariat die bessere Variante.
–---- Ein Katholik muß sich ferner „mit religiöser Unterwerfung des Willens und Intellekts“ den Lehren
fügen, die der Papst und das Kollegium der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben, auch
wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt sind. –--- Ein zweischneidiges Schwert. Einerseits stellt
es klar, dass diese völlig überflüssigen V2 Dokumente ein Verfallsdatum haben, andererseits muss genau
geklärt werden, was damit gemeint ist unter „den Lehren fügen, die der Papst und das Kollegium der Bischöfe
niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben, auch wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt sind.“
Was ist, wenn diese Lehren konträr zu Tradition sind, z.B. Frauenordination oder verheiratete Priester,
oder oder…
MERKER: Machen Sie sich…draus! a) was b) nichts Weißt DU MERKER, wir ärgern Goldengel nicht, wir bespötteln
ihn nicht, wir greifen ihn nicht an, wir shakern mit ihm rum und müssen dabei aufpassen, dass er sich
nicht vorkommt wie auf einem PODEST
Sycamore: der seinerzeitige Kardinal Ratzinger und heutige Benedikt XVI ist der Autor des Dokumentes auf das sie sich beziehen und es ist nicht damit zu rechnen, dass er seine Meinung seither geändert hat. Benedikt XVI will die Piusbruderschaft deswegen in die Konzilssekte miteinbinden, weil Letztere über ein beneidenswertes Kommunikationssystem verfügt, das im Falle einer Einigung der Konzilssekte zugute kommen würde. Mit der gleichzeitigen Verabreichung von Zuckerbrot und Peitsche wird versucht, die Rückkehr in den Schoss der Konzilssekte so attraktiv als möglich zu gestalten. So paradox es erscheinen mag, die Deutschen Bischöfe sind die besten Verbündeten der Piusbruderschaft, denn mit ihrer verbohrten Engstirnigkeit haben sie es fertig gebracht, den Plan Kardinal Hoyos, eines genialen Strategen, zu durchkreuzen.
An den Goldengel! Weil Sie die Wahrheit reden, werden Sie bespöttelt, ausgelacht oder angegriffen. Machen
Sie sich draus! Die Wahrheit braucht keine Zustimmung, aber von den Zinnen will sie ausgerufen sein. Ich
ziehe den Hut!
#68 Blackbird 13:24:23 | Freitag, 16. September 2011
Eine lustige Sache: das Rechtsinstitut „Personalprälatur“ ist durch VII-Dokumente geschaffen worden- wenn die Piusler zugreifen, hat ihnen der Vatikan eine sehr schöne symbolische Klatsche verpasst.
#67 kristall 13:19:21 | Freitag, 16. September 2011
Mary Cruz ! was die „konzilsbischöfe“ !!?? derzeit so aufführen stand nicht im konzil. auch deren zeit
wird kommen wo sie nicht mehr erwünscht sind !!!