Wer hat die reingelassen? Kirchenfeinde tagen im Linzer Priesterseminar
Zusammenbruch der altliberalen Konzilskirche in Österreich: Die Bischöfe sind den nützlichen Idioten, die von den kirchenfeindlichen Medienbosse vorgeschoben werden, bedingungslos zu Diensten.
Webseite des Priesterseminars der Diözese Linz.
(kreuz.net) Die von den mächtigen Medienbossen gesponserte österreichische Mini-Gruppierung ‘Pfarrer-Initiative’
steckt mit dem altliberalen Kirchensteuer-Apparat der dekadenten Konzilskirche unter einer Decke.
Das
geht aus einem gestrigen Artikel in der kirchenfeindlichen Wiener Tageszeitung ‘Standard’ hervor.
Denn:
Die antikatholische ‘Pfarrer-Initiative’ tagte am Mittwoch im Linzer Priesterseminar.
Nicht nur sie:
Bei dem Treffen waren so berüchtigte Mini-Sekten wie der kirchenfeindliche Verein ‘Wir sind Kirche’ oder
die Abfall-Priester von „Priester ohne Amt“ dabei.
Nach Angaben des ‘Standard’ wollen sie künftig gemeinsam
„ungehorsam“ sein.
Barer Hohn
Gerade mal sechzig Kirchenfeinde fanden sich – wie sich der ‘Standard’
ausdrückt – „kurioserweise“ im Priesterseminar ein.
Ziel der Kirchenfeinde ist eine weitere Verflachung
und Verbürgerlichung der Kirche, die wegen ihrer altliberalen Konturenlosigkeit bereits völlig in die
Belanglosigkeit versunken ist.
Die Worte von Hans-Peter Hurka (60) – Sektenführer bei ‘Wir sind Kirche’ –
vor dem ‘Standard’ klangen wie barer Hohn:
„Die Bischöfe verweigern leider den Dialog, es braucht jetzt
ein klares Handeln.“
Warum fand das Treffen in einem der wichtigsten Gebäude der Diözese Linz statt,
wenn die Bischöfe „den Dialog verweigern“?
Die Leute müssen die Medienbosse organisieren
Hurka ignoriert
den Aufruf des Schwafel-Bischofs Egon Kapellari von Graz, der die nützlichen Idioten der Medienbosse
angefleht hatte, endlich „vom Gas“ zu gehen: „Wir steigen jetzt erst so richtig aufs Gas.“
Der Kirchenfeind
plant in seiner altliberalen Allmachts-Phantasie einen Marsch in einen Bischofshof:
„Da bin ich dann
gespannt, was der Bischof macht, wenn plötzlich 500 Leute dort auftauchen“ – meint Hurka.
Er erklärt
nicht, woher er die „500 Leute“ hernehmen will.
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49 Lesermeinungen
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Also ich würde diese Leute vor die Wahl stellen: entweder gusch oder tschü. Wenn sie sich nicht mäßigen, schmeisst’s es raus, dann is wieder Ruhe im Karton.
#47 Schalom 00:08:11 | Samstag, 17. September 2011
Antonio, das mag für Ihren Glauben zutreffen. In Ordnung. * „Lust ist Sünde“, mit diesem Grundsatz beginnt
die Moraltheologie des Teufels. Allmählich sucht er ihn umzukehren ind ie Wortfolge: „Alle Sünde ist
Lust“. Dann weist er uns darauf hin, dass es praktisch unmöglich sei, der Lust zu entsagen, und dass
wir eine natürliche Neigung haben, zu tun, was uns Luat bringt. Das wiederum führt ihn zum Schluß,
unsere natürlichen Neigungen seien böse, weil überhaupt unsere ganze Natur böse sei. – Der Mensch
ist durch und durch verdorben. – Auf solche Weise, werden auch auch die von Gott geschenkten Freuden verteufelt.
@Schalom Wenn Sie ein bisschen besser informiert wären, dann wüssten Sie dass der Glaube alles mögliche
„auslöst“, aber kein Gefühl der Erlösung und insbesondere kein Gefühl der Überheblichkeit.
@ratio??: also erstens heisst es hinterwäldlerisch und zweitens lebe ich nicht auf der Alm… aber du lebst wahrscheinlich hinterm Mond und hast von Österreich soviel Ahnung, wie der DJ Ötzi von der Musik.
#43 Schalom 23:47:11 | Freitag, 16. September 2011
Antonio, Ihr Vergleich hinkt. * Das Gefühl von Selbstzufriedenheit bezeichen die Selbstgerechten als
„Glauben“. Das verleiht ihne eine Art von Überzeugung, sie seien „erlöst“. Andere als sie, fallen in
die Hölle. Und so sind diese „Frommen“ der Theologie des Teufels auf den Leim gegangen.
#42 fides et ratio 23:42:41 | Freitag, 16. September 2011
In der österreichischen Kirche ist der Schwachsinn inzwischen eingekehrt. Was bei Österreich und den Östrerreichern, jenem hinterweltlerischen Bergvölkchen ja nicht verwundert. Man kennt ja die Alm, nur dass dieses Volk jetzt glaubt, seine Dumpfheit mit Aufmüpfigkeit und grotesker Abartigkeit kompensieren zu können. Österreich bleibt Österreich – selbst mit vordergründiger Modernität.
@Schalom Wenn also ein Elektriker die Lehrlinge von der Gefährlichkeit der elektrischen Spannung überzeugt,
dann gebracht er ein Drohmittel, weil er nämlich ständig seine Macht durchsetzten will.
#40 Schalom 23:33:31 | Freitag, 16. September 2011
Die Theologie des Teufels ist ein Angst machen. Es ist richtig vor einer Gefahr zu warnen. Aber Verdamnis
und Hölle werden immer noch als Drohmittel gebraucht, um eigene Interessen der Macht durchzusetzen. (Insbesondere
in Sekten) Die Theologie des Teufels ist für jene Leute, die sich selbst als Vollkommene wähnen und
der Gnade nicht mehr bedürfen. Die Begriffe Sünde, Leiden, Verdammnis, Bestrafung anderer, werden für
sie zur frommen Schadenfreude und zum Anlass unbeschreiblicher Wonne. ( Bitte vergleichen wir Zuschriften
hier.)
@Schalom Aber die bedrohen doch nicht mit Hölle und Teufel, die weisen doch nur darauf hin, dass da jemandem
was droht. Wenn ich einem Holländer sage, dass er vielleicht abstürzt, wenn er mit Sandalen auf die
Marchspitze steigt, dann drohe ich ihm doch nicht. Ich weise Ihn auf eine Gefahr hin, sonst nix.
#38 Schalom 23:15:22 | Freitag, 16. September 2011
Wer andere mit Hölle, Teufel, Verdammnis bedroht und Christus für seine Interessen mißbraucht, der
betreibt eine angewandte Theologie des Teufels. Solche Fromme machen aus dem Erlöser der Menchen einen
Rächer und glauben an das Böse wie an eine fixe Idee. Ein solches religiöses Leben bindet alles mit
Dornen fest, so dass der Mensch dem Bösen und der Strafe nicht entrinnen kann. Und dies verstößt gegen
das Evangelium Christi.
#36 Schalom 22:56:13 | Freitag, 16. September 2011
Es ist unglaublich, wie einige hier Gott, Christus, Hölle für ihre Theologie des Teufels Anspruch nehmen,
andere, die nicht ihres Sinnes sind, zu bedrohen. Das ist Gotteslästerung pur. Beispiel: „Kritischer
Beobachter“.
@ urknall Den Knall haben Sie offenbar noch nicht gehört, da Sie von Ihrer Homo-Perversion geheilt worden
sind. Satan hat Sie fest im Griff. Hoffnung gibt es für Sie nur, indem Sie sich zu Jesus Christus, dem
Hirten, dem A und O, bekennen und bekehren. Und wenn nicht … Es ist Ihnen bekannt, was Sie dann erwartet.
<Hurka ignoriert den Aufruf des Schwafel-Bischofs Egon Kapellari von Graz, der die nützlichen Idioten
der Medienbosse angefleht hatte, endlich „vom Gas“ zu gehen: „Wir steigen jetzt erst so richtig aufs Gas.“>
. Na dann macht mal! Unfall garantiert.
Ach -die 500 lassen sich schnell finden. Dann wird einfach der Herr Schüller einen Homo-Lobby-Verband
anrufen und schwupps-die-wupps … die kommen dann schon. Hoffentlich in ihren Homo-Berufsbekleidungen …
Warum tritt der Herr Beck eigentlich nicht in seinem rosa Outfit öfter auf?
#22 Burgvogt 16:20:54 | Freitag, 16. September 2011
Hurka ist ein hässlicher ungläubiger Stänkergnom. Eigentlich sind alle Vertreter der Kirche von Unten
(Hölle) Gruppierungen sehr alt und hässlich. Geist formt halt doch Materie und nicht umgekehrt. Ein
gesunder Geist wiederum erfordert eine gesude Phsye. – ein Schlimmer Teufelskreis für die Modernisten
die allesamt rüberkommen als würden sie sich gerade von diversen Hirnoperationen erholen
Oh ja, die „modernen Priesterseminare“; sie bieten für so allerlei „Neuerungen“ Platz; sie übertreffen
sich in Dauerkritik an der unverfälschten Glaubenslehre; und sie sind „Absteller“ für Berufungen zum
hw Priesteramt; Hw Sieberer über den „Normseminaristen“; „ Hauptsache sie sind ganz und gar lieb und
menschlich. Normal sein ist für den Seminaristen das oberste Ziel, nur ist „normal“ hier leider keineswegs
mit „römisch-katholisch“ gleichzusetzen. + Ganz logisch erscheint es in diesem Zusammenhang, dass viele
Kapellen in Priesterseminaren schlicht und einfach sind. Schlicht und einfach hässlich. „ Die „modernen
Priesterseminare“ gehen oft Hand in Hand mit den teils häretischen „Fakultäten“; Hw Sieberer; „ Auf
der Universität folgt dann häufig die Vereinnahmung durch Professoren und Assistenten, die viel Wert
auf Kritik am ach so rückständigen Vatikan legen. Prüfungen besteht man daher besser, wenn man hier
mitspielt und sich nicht dazu versteigt, die Glaubenslehre und Ordnung zu verteidigen. „ www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html
ein ehem. Student; „ Wenn die kirchliche Lehre vorkam, dann meist nur um sie zu kritisieren ohne wirklich
zu verstehen, warum die Kirche das lehrt. Besonders auffällig war dies in der Dogmatik und Fundamentaltheologie
sowie der Moraltheologie „ „LeHre“ eines leEren Glauben; www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
Es war mal eine Frau, die ging fremd und wurde schwanger. Sie ist wieder zu ihrem Ehemann zurückgekehrt.
Der MANN, mit dem sie fremdgegangen ist, möchte nun gerne wissen, ob das KIND von ihm ist. Das deutsche
Gericht hat ihn abgewiesen, nun ist er vorm europäischen Gericht.
#17 catholic 11:48:19 | Freitag, 16. September 2011
Wenn ich ein „scheinheilig alter Mann bin oder ein Zölibatsbrecher“ wäre, sünderreine Madame Goldengel,
ja dann … – Ein Priester, der sein Zölibat lebt, ist in Ordnung, genauso in Ornung wie die geweihten
verheirateten Priester der Kirche. . Unterscheiden Sie, „Goldengel“, zuallererst mal Gut und Böse bei
sich. – Wischen Sie zuerst den Staub in Ihrer Wohnung, bevor Sie Ihre Putzsäure auf andere versprühen.
Sie tun mir leid!
#15 kristall 11:45:56 | Freitag, 16. September 2011
hurka soll sich die burka anziehen und ins land der datteln abhauen und seine freunde mitnehmen !!!! vielleicht
können sie die dort als ziegenhirten gebrauchen. @ hahaha
#14 Goldengel 11:39:07 | Freitag, 16. September 2011
#10 – scheinheilig, alter Mann, sind die Zölibatbrecher, welche noch das Priesteramt beschmutzen mit
ihren Lügen, denn schon spricht der Weltgeist einer Hure, dass die RKK ja geändert werden müsse – nach
welchen Kriterien denn? Nach den Kriterien eines dummen Weibes, welche Gut und Böse nicht voneinander
unterscheiden kann? Soll die Lüge nun zur „Predigt“ werden?
#12 Anaritha 11:36:01 | Freitag, 16. September 2011
Nun rächt sich, daß der Papst nicht die Bischöfe zur Ordnung ruft, die diese Kirchenfeinde nach Herzenslust seit Jahrzehnten in der Kirche wirken lassen bzw. die selbst zum Episkopat gehören.
#11 catholic 11:34:40 | Freitag, 16. September 2011
Frau Goldengel, Sie benützen Christus als Vorwand für Ihre Scheinheiligkeit. Was Sie hier fast täglich
brechen, ist der Stab über Sünder. Aber Sie merken in ihrem „heiligen“ Wahn nicht, wie meilenweit Sie
sich von Jesus entfernt haben. Tun Sie Umkehr und Buße.-
mehr als jede 3. EHE wird geschieden, wieviele EHEN gelten als unglücklich? Wieviel EHEBRÜCHE gibt es ?
Oblaten brauchen also gar nicht in der großen TÜTE bestellt zu werden, es reicht ein kleines Päckchen
aus dem SUPERMARKT. Der HIMMEL brennt www.youtube.com/watch?v=5gmBJ_cxnYY&…
#9 Goldengel 11:28:46 | Freitag, 16. September 2011
Man will den Ehebrechern den Ehebruch durch die Hl. Kommunion absegnen usw…wer das noch normal nennt,
soll sich eben unter diese Gruppe einreihen, aber nicht glauben, dass diese Lüge von Gottvater akzeptiert
wird. Man meint dort gerecht zu sein – nun was ist „Gerechtigkeit“? Ist es gerecht die Sünde abzusegnen?
Hat man noch ein Gewissen? Oder ist nun der eigene Wunsch schon eine Art Segen, egal, was man sich so
wünscht. . Christus: Herr, dein Wille geschehe! Ist es der Wille Gottes den Ehebruch noch abzusegnen?
Wer ein Gewissen in sich trägt, der weiß es.
#7 Siegfried 11:18:18 | Freitag, 16. September 2011
zu #2, stimme Deiner Bitte zu. Erzbischof Lefebvre hat wie viele in den Zwangsruhestand geschickten Bischöfe
nach den Wirren seit dem 29. Juni 1963 das Unheil kommen sehen, aber er handelte. Mit Gottes Hilfe und
seiner Glaubenstreue hat er segensreiche Weichen gestellt. Diese werden zu einem Aufblühen der Kirche
führen und mit Gottes Hilfe eine Erneuerung des Glauben herbeiführen. Der lang erwünschte Weg, der
sogenannten Neuevangelisierung wird und kann nur so stattfinden. Alle zum Humus gewordenen Aktionen der
modernistischen und freimauerischen Bischöfe werden bei einer ehrlichen Bewältigung nur als Humus dienen
aber nicht als Samen. Beten wir zu Gott um Bekehrung dieser verirrten Bischöfe.
Es wird immer klarer, WER die Gehorsamen sind und WER die Ungehorsamen! . Diskussion zwischen einem jungen
Agnostiker, einem kirchlichen „Diözesanleiter“ der KJG [!] und einem jungen Anhänger der Pius-Bruderschaft.
. Applaus des Publikums gab es nur ein einziges Mal: als die Diskussionsleiterin den „Diözesan- leiter“
befragte, warum er mit seiner wurschtigen Einstellung überhaupt noch Mitglied in der Kirche sei! . Unbedingt
ansehen! www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&showNe… .
Die Priesterseminare der Konzilskirche sind ohnehin Kaderschmieden des Ungehorsams und der Dekandenz. Zeit, dass alle gehorsamen, keuschen und geistlich aktiven Alumnen endlich weltweit ihre Heimat und Ausbildung in den Seminaren des zu errichtenden Römisch-Katholischen und Apostolischen Personalordinariates der Tradition erhalten!
#1 Goldengel 08:13:58 | Freitag, 16. September 2011
*Er erklärt nicht, woher er die „500 Leute“ hernehmen will.* . . Sind diese „Leute“ dann die Zölibatbrecher
und deren Schlampen, sowie selbstgefällige Leidensgenossen wie Ehebrecher und mehrfach Geschiedene und
Wiederverheiratete ?