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Die Linken sind vom Anti-Papst-Dämon besessen + Abenteuerliche Geschichte + Homo-Propagandisten seifen den Berliner Erzbischof ein + Die Muselmanen quellen aus den Moscheen + Altliberaler Ideologe fordert Zwietracht statt Versöhnung
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Die Linken sind vom Anti-Papst-Dämon besessen

Deutschland. Die linksextreme Boykotte der Papstrede im Bundestag erinnern Kardinal Joachim Meisner von Köln „manchmal daran, wenn Jesus gekommen ist und Besessene da waren“. Das sagte er dem Kölner ‘Domradio’. Die unreinen Geister, welche die Menschen in Besitz genommen hatten, begannen in Christi Gegenwart jeweils zu schreien: „Was haben wir mit Dir zu schaffen!“ Kardinal Meisner betont, daß Jesus die unreinen Geister austrieb. Danach kehrten Ruhe und Frieden ein. Die jüngsten Reaktionen der Papst-Hasser erinnern Kardinal Meisner „an eine rational nicht nachvollziehbare Anti-Papst-Besessenheit.“

Abenteuerliche Geschichte

Mexiko. Bischof Fray Salvador Rangel Mendoza von Huejutla in Mexiko ist nur knapp einem Anschlag entgangen. Das sagte er laut mexikanischen Presseberichten. Ein Auto habe ihn verfolgt, in dem mehrere Leute mit Waffen auf ihn gezielt hätten. Dem Bischof gelang die Flucht in ein Krankhaus.

Homo-Propagandisten seifen den Berliner Erzbischof ein

Deutschland. Gestern empfing Erzbischof Rainer Maria Woelki von Berlin Vertreter des teuflischen Mini-Vereins ‘Lesben- und Schwulenverband’ im Erzbischöflichen Ordinariat. Mons. Woelki nahm sich für die skrupellosen Sittenstrolche satte eineinhalb Stunden Zeit. Er sprach danach von einer „freundlichen und wohlwollenden Atmosphäre“. Die eingeladenen Homo-Gestörten lobten die „Dialogbereitschaft“ des Erzbischofs.

Die Muselmanen quellen aus den Moscheen

Frankreich. Französische Muselmanen im Norden von Paris dürfen ihr Freitagsgebet künftig in öffentlichen Räumen verrichten. Innenminister Claude Guéant kündigte am Freitag eine Einigung mit islamischen Verbänden an. Die bisher besonders im Norden von Paris auf der Straße durchgeführten Gebete werden zukünftig verboten sein. Die beiden bisherigen Moscheen des Stadtteils sind viel zu klein. Darum können die Muselmanen künftig eine ehemalige Pariser Kaserne günstig mieten. Das Verbot öffentlicher Gebete auf der Straße soll auch in den Städten Marseille und Nizza umgesetzt werden.

Altliberaler Ideologe fordert Zwietracht statt Versöhnung

Deutschland. Der pensionierte altliberale Dogmatiker, Hw. Wolfgang Beinert, spuckt Gift und Galle gegen Friede und Versöhnung mit der Piusbruderschaft. Er äußerte sich am Donnerstag vor dem ‘Münchner Kirchenradio’. Hw. Beinert sieht keine Möglichkeit für einen Kompromiß in den strittigen Fragen. Jede Seite müßte „sozusagen theologischen Selbstmord begehen“, um der anderen entgegenzukommen, behauptete er.
      
200 Lesermeinungen
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#202   Konsequent katholisch †   22:13:11 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Wie schon im Strang „Dieser Pius-Sieg ist keine römische Niederlage“ ausgeführt, ist es der zweite Satz:
„Jedoch hat diese Lehre von der (Religions-)Freiheit ihre Wurzeln in der göttlichen Offenbarung, weshalb sie von Christen umso gewissenhafter beobachtet werden muss.“
.
Vergleichen Sie dazu auch DH 12, wo die RF nicht nur aus der Menschwürde, sondern auch – davon unabhängig – aus der Offenbarung begründet wird:
„Somit verfolgt die Kirche in Treue zur Wahrheit des Evangeliums den Weg Christi und der Apostel, wenn sie anerkennt und dafür eintritt, daß der Grundsatz der religiösen Freiheit der Würde des Menschen und der Offenbarung Gottes entspricht.“
.
Alles Weitere im genannten Strang!
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#201   Mighty Counsellor †   20:07:24 | Dienstag, 20. September 2011
@ Konsequent katholisch
Welche Aussage in DH 9 ist Ihrer Ansicht nach dogmatisch? Und wieso?
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#200   Konsequent katholisch †   14:53:29 | Dienstag, 20. September 2011
@Scheinklarisse
Noch eine Frage: „Beichtiger“ (#195) – was ist das für eine Sprache?
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#199   Humbelina   14:10:52 | Dienstag, 20. September 2011
Die verkommene Klarisse, die ihr ganzes verkommenes Leben nichts gemacht als als lügen, verleumden hetzen und Schleim absondern …
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#198   Konsequent katholisch †   10:00:46 | Dienstag, 20. September 2011
@Scheinklarisse:
Beachten Sie bitte auch die „Bekanntmachungen“ des Generalsekräters des Scheinkonzils vom 16.11.1964 zum „theologischen Verbindlichkeitsgrad der Lehre(n)“ desselben (1. Ergänzungsband zur 2. Auflage des LThK, Freiburg i. Br. 1966, 349 u. 351):
„(Das Konzil definiert) nur das als für die Kirche verbindliche Glaubens- und Sittenlehre, was es selbst deutlich als solche erklärt. Was aber das Konzil sonst vorlegt, müssen alle und jeder der Christgläubigen als Lehre des obersten kirchlichen Lehramtes annehmen und festhalten entsprechend der Absicht der Heiligen Synode selbst, wie sie nach den Grundsätzen der theologischen Interpretation aus dem behandelten Gegenstand oder aus der Aussageweise sich ergibt.“
.
Dies bedeutet: Alles vom Konzil in entsprechender Form, z.B. unter Berufung auf die Offenbarung, Gelehrte bindet die Gläubigen in ihrem Gewissen nicht weniger als ein Dogma, auch wenn es nicht förmlich als solches vorgelegt wurde!
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Joseph Ratzinger (!) kommentierte dies entsprechend (ebd. 350):
„Es gibt kein neues Dogma nach dem Konzil, in keinem Punkte. Aber das bedeutet doch nicht, daß das Ganze ins Unverbindlich-Erbauliche abgedrängt werden dürfte: Die Texte schließen, je nach ihrer literarischen Art, einen ernsten Anspruch an das Gewissen des katholischen Christen ein; ihre Pastoral fundiert in der Lehre, und ihr lehrmäßiges Reden ist von der Sorge für die Menschen und die Realisierbarkeit des Christlichen in der heutigen Welt geprägt.“
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#197   clarissa colonia   21:00:57 | Montag, 19. September 2011
Ach, Antonio, warum meinen Sie eigentlich notorisch, sich zu Dingen äußern zu müssen, um die Sie sich nicht im Mindesten sorgen müssen?
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Derartige Fragen können Sie getrost meinem Beichtiger aus Jesu eigener Gesellschaft überlassen – der hat genug Mühe mit mir.
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#196   Antonio Michele Ghislieri   20:56:30 | Montag, 19. September 2011
@cc
Nun was Ihre Ansichten betrifft sind Sie auch nur der Ansicht, dass … Das gibt sich nichts. Wenn Sie freilich hier wieder mal zum besten geben, dass Sie der Ansicht sind die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, dann ist das wieder mal nur Zeichen Ihres Hochmuts.
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#195   Mighty Counsellor †   20:55:47 | Montag, 19. September 2011
K. k.
Ach ja, zu den Wurzeln in der Offenbarung (DH 9) siehe bereits #85, Mighty Counsellor, Samstag, 17. September 2011 20:33:48.
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#194   clarissa colonia   20:43:48 | Montag, 19. September 2011
Nun, daß Sie es nicht lieben, wenn Ihre intellektuellen (und sonstigen) Schwächen offenkundig gemacht werden, ist nur allzu verständlich.
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Es ist schön, zu sehen, wie binnenkatholisch man dank Unterbelichtung doch sein kann …
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#193   Konsequent katholisch †   20:39:09 | Montag, 19. September 2011
@Beda
Wenn Sie schon DH 9 zitieren, dann bitte vollständig –
auf die ersten Sätze, die Sie ausgelassen haben, kommt es an!!!
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#192   Mighty Counsellor †   20:35:55 | Montag, 19. September 2011
Nun, der schlaue Eidbrecher wird schon gewusst haben, wieso er sich nicht gegen DH 9 stellen sollte.
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#191   Konsequent katholisch †   20:33:20 | Montag, 19. September 2011
@Scheinklarisse
Was du liebst und was nicht, geht mir so was am A* vorbei!!!
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#190   clarissa colonia   20:27:52 | Montag, 19. September 2011
„ Und ich bin der Ansicht, daß … „
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Nun, danke, werter unterbelichteter scheinkonsequenter Pseudokatholik, für diese mehrfachen Geständnisse ohne Not:
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1) Sie anerkennen damit, daß sich das II. Vatikanum nicht aus eigenem Selbstverständnis dogmatisch zur Frage der Religionsfreiheit geäußert hat, sondern daß der angeblich dogmatische Charakter dieser Aussagen einzig ihrer abwegigen Interpretation (wenn’s denn mal die Ihre ist) entspringt.
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2) Sie bestätigen damit, daß Sie die Dokumente des II. vatikanischen Konzils entweder (was wahrscheinlich ist) nicht gelesen haben (sondern nur nachplappern, was Ihnen andere vorgeplappert haben), oder nicht verstanden haben (was bei Ihrem intellektuellen Belichtungszustand auch kein Grund zur Verwunderung sein muß).
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Solche Geständnisse liebe ich …
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#189   Mighty Counsellor †   20:27:22 | Montag, 19. September 2011
Papst Gregor I., Brief „Qui sincera“ an Bischof Paschasius von Neapel, November 602 (DH 480).
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#188   Konsequent katholisch †   20:24:08 | Montag, 19. September 2011
@MC
Bitte geben Sie Ihre Quelle an. Nicht alles, was Papst Gregor I. zugeschrieben wird, ist echt!!!
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#187   Beda   20:23:28 | Montag, 19. September 2011
ERKLÄRUNG DIGNITATIS HUMANAE ÜBER DIE RELIGIONSFREIHEIT:
„9. […] Denn obgleich die Offenbarung das Recht auf Freiheit von äußerem Zwang in religiösen Dingen nicht ausdrücklich lehrt [!], läßt sie doch die Würde der menschlichen Person in ihrem ganzen Umfang ans Licht treten; sie zeigt, wie Christus die Freiheit des Menschen [sc. des einzelnen Menschen!] in Erfüllung der Pflicht, dem Wort Gottes zu glauben, beachtet hat, und belehrt uns über den Geist, den die Jünger [sc. die einzelnen Jünger!] eines solchen Meisters anerkennen und dem sie in allem [!] Folge leisten sollen. All dies verdeutlicht die allgemeinen Prinzipien [sc. und nicht etwa die Offenbarung direkt!], auf welche die Lehre dieser Erklärung über die Religionsfreiheit gegründet ist. Besonders ist die religiöse Freiheit in der Gesellschaft völlig im Einklang mit der Freiheit [sc. nicht Bestandteil!] des christlichen Glaubensaktes. – 10. Es ist ein Hauptbestandteil der katholischen Lehre, in Gottes Wort enthalten und von den Vätern ständig verkündet [beachte die Systematik 9/10 und die Quelle in 10, aber nicht in 9!], daß der Mensch freiwillig durch seinen Glauben Gott antworten soll, daß dementsprechend niemand gegen seinen Willen zur Annahme des Glaubens gezwungen werden darf. […]“
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#186   Mighty Counsellor †   20:10:55 | Montag, 19. September 2011
„Oder warum setzen wir für die Juden Regeln fest, wie sie ihre Feierlichkeiten begehen sollen, wenn wir sie dadurch nicht gewinnen können?“ (Gregor der Grosse)
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#185   Konsequent katholisch †   20:09:01 | Montag, 19. September 2011
Und ich bin der Ansicht, dass es dies sehr wohl getan hat!!
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#184   clarissa colonia   20:06:12 | Montag, 19. September 2011
Na, werter Konsequenzkatholik, das einzige, worin Sie stringent sind, ist Ihr intellektueller Belichtungszustand.
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Wenn es nämlich nur um die „vorherrschende Religion“ geht, hätten die Ruinitanier ebenso „recht“ wie die Saudi-Arabier oder die Russen.
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Die vom II. Vatikanischen Konzil >geforderte< (sic!) Religionsfreiheit bezieht sich aber gerade darauf, daß alle Staaten Religionsfreiheit gewähren, >damit< die Freiheit des christlichen Bekenntnisses gewährt ist.
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Beim Blick aus dem Fenster erkennen Sie Ihren derzeitigen geistigen Belichtungszustand!
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#183   Mighty Counsellor †   20:01:42 | Montag, 19. September 2011
Konsequent katholisch
O je, jetzt kommen auch noch die Halachajüdlinge. Das artet einmal mehr aus. Am Ursprung stand nur die Frage, ob Benedikt XVI. im Anschluss an das Konzil in Sachen Religionsfreiheit der Häresie verfällt oder nicht, was ja ein wesentlicher Punkt für die Sedis ist. Schade, denn so kommen wir nicht weiter. Ich wiederhole, dass ich der Ansicht bin, dass sich das Konzil zur Religionsfreiheit NICHT glaubensdogmatisch geäussert hat.
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#182   Konsequent katholisch †   19:53:15 | Montag, 19. September 2011
@MC
Es geht einzig und allein um die Frage, welche Religion die in einem Staat vorherrschende ist. Natürlich hätten die Jüdlinge, unter deren Einfluss zu stehen scheinen, ganz gern, dass auch ihre verkommene Scheinreligion die erste Stelle in den Staaten einnimmt. Dazu müssen aber Christentum/Kirche und der Islam als die größten Konkurrenten entmachtet werden. Ein wesentlicher Schritt dazu war das vatikanische Scheinkonzil. Oder können Sie mir verraten, warum bei den Halachajuden der 7.12.65 (Promulgierungung von DH durch Montini) in ähnlicher Weise als Sieg gefeiert wird wie der 7.12.41 (Pear Harbor)?
Lesen Sie DH 9 genau, dann werden Sie nicht länger behaupten können, die Irrlehre von DH erhebe keinen Anspruch auf Verbindlichkeit, nicht nur für Katholiken, sondern für alle Christen!!
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#181   clarissa colonia   19:47:59 | Montag, 19. September 2011
Can. 332. § 2. „Ante canonicam institutionem seu provisionem candidatus, praeter fidei professionem de qua in can.1406-1408, iusiurandum fidelitatis erga Sanctam Sedem edat secundum formulam ab Apostolica Sede probatam.“
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(CIC 1917)
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#180   Mighty Counsellor †   19:47:08 | Montag, 19. September 2011
Stimmt. Früher hat’s welche gekümmert, aber nie und nimmer alle, nicht innerhalb und schon gar nicht ausserhalb der jeweils betreffenden Religion. Vielmehr hat sich schon Papst Gregor der Grosse im Jahre 602 für die Toleranz gegenüber den jüdischen Überzeugungen ausgesprochen.
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#179   Grüner Ritter †   19:41:18 | Montag, 19. September 2011
Was soll schon dabei herauskommen, wenn man den Chef einer Religion, die sich im Besitz der letzten Weisheit wähnt, fragt, was er von Religionsfreiheit hält?
Die können soviele „unfehlbare“ Bullen erlassen, wie sie wollen – das kümmert kein Aas.
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#178   Konsequent katholisch †   19:35:12 | Montag, 19. September 2011
@clarissa:
Bitte noch die Belege und Quellen. Das fordern Sie ja selbst auch immer wieder!!
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#177   Mighty Counsellor †   19:26:11 | Montag, 19. September 2011
Konsequent katholisch
Sie machen ja einen Riesen-Durcheinander! Wenn Sie in totschlägerischer Manier die Unfehlbarkeit der Aussagen jener Päpste behaupten, ist die Diskussion bereits gestorben. Es geht doch immer noch um die Frage, ob die Forderung nach der katholischen Staatsreligion und nach den minderen Rechten der anderen Religionen überhaupt Gegenstand eines Glaubensdogmas sein kann oder nicht. Dazu ist zu definieren, was ein Dogma ist. Clarissa colonia hat freundlicherweise geschrieben: <Zum Bestand der Glaubenslehre gehört nur das, was die Kirche als ausdrücklich „de fide divina et catholica“ zu glauben definiert hat.> Also: Trifft das hier zu? Und warum? Dass auch äussere Religionsfreiheit zugestanden wird, hat bereits Gregor der Grosse geschrieben (siehe meine #163, diese auch zu Leo XIII.; darauf sind Sie bis jetzt nicht eingegangen). Es ist mir auch mehr oder weniger bekannt, was Lefebvre zur Menschenwürde geschrieben hat. Aber darum und auch um die ganze Christkönigs-Sache geht’s hier nicht (siehe oben), weil ja nur gezeigt werden soll, ob Benedikt XVI. der Häresie verfällt, wenn er den katholischen Staat und die minderen Rechte für andere Religionen nicht fordert. Deshalb meditiere ich auch nicht über DH 9. Ihre diesbezüglich arrogant-kindische Forderung können Sie sich sparen!
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#176   clarissa colonia   19:17:59 | Montag, 19. September 2011
Ach, Marcel Lefebvre, der Rechthaber – oder Rechthabensollende …
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Hat der nicht
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1929 seinem Weihebischof eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt?
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1947 dem Papst (Pius XII.) bei der Ernennung zum apostolischen Vikar eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt?
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1948 dem Papst (Pius XII.) bei der Ernennung zum apostolischen Gesandten eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt?
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1950 dem Papst (Pius XII.) bei der Ernennung zum Erzbischof von Dakar eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt?
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1960 dem Papst (Johannes XXIII.) bei der Ernennung zum päpstlichen Thronassistenten eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt?
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1962 dem Papst (Johannes XXIII.) bei der Ernennung zum Bischof von Tulle eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt?
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1962 dem Papst (Johannes XXIII.) bei der Ernennung zum Generaloberen der Spiritaner eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt?
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So viele Eide – und alle gebrochen …
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Sollte uns das nicht zu denken geben?
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#175   Konsequent katholisch †   18:47:07 | Montag, 19. September 2011
@MC (# 167)
ad 1) Gregor XVI., Pius IX. und Leo XIII. (und andere Päpste) haben sich zum Thema „Religionsfreiheit“ unfehlbar geäußert. Die Enzyklika „Quanta cura“ wurde von Theologen wie Matthias Josef Scheeben ein „Musterbeispiel für eine ex cathedra-Entscheidung“ genannt.
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ad 2) Auch hier irren Sie mal wieder! Meditieren Sie DH 9 und dann melden Sie sich wieder!
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ad 3) Es ist ein Armutszeugnis, wenn Leute wie Sie nicht anerkennen wollen, dass es nur einen Herrn über die Staaten geben kann, und das ist der Dreifaltige Gott (nicht Allah und auch nicht Jahwe)!!
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ad 4) Vermischen Sie nicht – wie das vatikanische Scheinkonzil (s.u. #91!) – internes und externes Forum! Die Schriftstellen, welche die vom vatikanischen Scheinkonzil gelehrte Religionsfreiheit im externen Forum verurteilen, sind unzählbar. „Ist es nicht Gott selbst, der beispielsweise Gideon geboten hat, den seinem Vater gehörenden Baalsalter niederzureißen (vgl. Ri 6,25)?“ hatte Prof. Salet schon 1976 in einem in der Zeitschrift Courrier de Rome (Nr. 157) erschienenen Aufsatz gefragt(S. 16).
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ad 5) Es geht nicht um die Staatsforum, es geht – wie gesagt – ob dem Dreifaltigen Gott die erste im Staat eingeräumt wird oder nicht!!
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Lefebvre hat – ähnlich wie Prof. Salet – auf die Vermischung des internen und externen Forums in DH hingewiesen. Insofern dürfte sein Begriff von der RF schon der katholische sein, d.h. dem ihrem haushoch überlegen sein!!
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#174   Mighty Counsellor †   17:20:46 | Montag, 19. September 2011
Leider muss ich eingestehen, dass ich ziemlich lange gebraucht habe, um zu merken, was für einen Bocksmist Lefebvre unter Religionsfreiheit verstanden hatte. Zwar lässt sich heute eine Tendenz feststellen, dass die Souveränität der Staaten durch internationale Verpflichtungen immer mehr eingeschränkt wird. Aber die Religion ist nahezu gänzlich der Autonomie der Bürger überlassen. Diese Autonomie wird sogar von Verfassungs wegen geschützt. Die Staaten würden sich bedanken, wenn ihnen der Nuntius in die Verfassungsgebung reinreden wollte.
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Also, wachet auf! Wir leben im 21. Jahrhundert – und nicht mehr im Hochmittelalter.
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Und im Gesamtergebnis: Papst Benedikt XVI. ist in Sachen Religionsfreiheit mitnichten ein Häretiker. Er ist rechtmässiger Papst.
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Wer hätte das gedacht?
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#173   clarissa colonia   17:11:27 | Montag, 19. September 2011
Ein „analoges“ Dogma ist inexistent. Zum Bestand der Glaubenslehre gehört nur das, was die Kirche als ausdrücklich „de fide divina et catholica“ zu glauben definiert hat.
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#172   Mighty Counsellor †   16:56:27 | Montag, 19. September 2011
Die Sedisvakantisten und katholischen Monarchisten trauern selbstredend auch der Figur des katholisch getauften Fürsten nach. In der Schweizerischen Eidgenossenschaft wird im Jahre 2012 darüber abgestimmt, ob die Religion des Bundesstaates die katholische sei und ob die katholische Religion die einzige sei, welche öffentlich ausgeübt werden darf (neuer Art. 72 Abs. 4 Bundesverfassung). Nach Annahme dieser Vorlage wird die Eidgenossenschaft Art. 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention aufkünden, was den angenehmen Nebeneffekt hat, dass damit nicht nur die Religions-, sondern auch die Gedanken- und Gewissensfreiheit aufgekündet ist.
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#171   Mingaer †   16:45:30 | Montag, 19. September 2011
Die Zweischwerterlehre ist unfehlbar. z.B Unam Sanctam. Das weltliche Schwert muss im Sinne des geistlichen eingesetzt werden. Dass etwas ‘nicht mehr zum dogmatischen Bestand’ gehört ist unmöglich.
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#170   clarissa colonia   16:43:54 | Montag, 19. September 2011
Auch in apostolischen Rundschreiben verzapfter Unsinn wird durch Wiederholen weder wahr noch gut.
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Gesetzt, die rechtmäßige Regierung des Königreichs Ruinitanien ist der Überzeugung, der Regenbogenfischerismus sei die einzig wahre Religion. Sie erhebt diesen demnach folgerichtig zur Staatsreligion mit der Maßgabe, daß die Ausübung jeder anderen Religion in Ruinitanien verboten und strafbar ist.
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Das Gesetz über die Religionsausübung in Ruinitanien ist legal. Es wurde vom königlichen Ministerrat (Demokratie gibt es in dort nämlich nicht) erlassen, von König Ruino I. unterzeichnet und in Kraft gesetzt und im ruinitanischen Gesetzblatt ordnungsgemäß publiziert.
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Da höre ich jetzt schon den pseudokatholischen Mob schreien, daß niemand an der Ausübung der „einzig wahren katholischen Religion“ gehindert werden könne und dürfe. Und doch hat die königlich-ruinitanische Regierung dies rechtmäßig beschlossen.
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Was nun? – Dem ruinitanischen Gesetz gehorchen, oder gestützt auf angeblich inexistente Menschenrechte Religionsfreiheit fordern, um den katholischen Glauben ausleben zu können?
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Aber, wo kämen wir denn hin, wenn sich Regierungen unterfingen, über religiöse Fragen zu entscheiden? Muß der Staat die Frage religiöser Wahrheit nicht der Entscheidung seiner Bürger überlassen?
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Und, wenn die Ruinitanier nicht beschließen dürfen, daß der Regenbogenfischerismus die einzig wahre Religion ist, warum sollten Sie das denn dann für andere als für sich dürfen?
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#169   Mighty Counsellor †   16:42:09 | Montag, 19. September 2011
Konsequent katholisch
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1) Es ist stark zu bezweilfen, ob sich Pius IX. oder Leo XIII. in Sachen Religionsfreiheit überhaupt glaubensdogmatisch geäussert haben.
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2) Sollte es dennoch so sein, ist festzuhalten, dass wohl das Einzige, was das II. Vaticanum in Sachen Religionsfreiheit dogmatisch festgelegt hat, ist, dass die Frage der Religionsfreiheit eben keine glaubensdogmatische Frage (mehr) ist.
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3) Es ist ein Armutszeugnis für die Kirche, wenn sie den Staat und dessen Macht über die Bürger gebrauchen muss, um ihre Mission fortzusetzen. Die augenfällige Wahrheit verbreitet sich auch ohne Staat ohne weiteres, zumal die Kirche nach wie vor propagiert, dass nur sie über die vollkommene Fülle der Heilsmittel verfügt.
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4) Die kirchliche Lehre, dass es keinen Zwang in Religionsdingen geben kann, ist uralt. Gerade die staatliche Minderung der Rechte der anderen Religionen ist selbstredend ein solcher Zwang, zwar nicht direkt, aber indirekt.
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5) Offenbar paaren sich in dieser Frage die Sedisvakantisten mit den katholischen Monarchisten. Beide träumen von einem mittelalterlichen Kirchen- und Staatsbild.
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#168   Konsequent katholisch †   16:21:54 | Montag, 19. September 2011
@MC: Sie irren und führen (ob mit oder ohne Absicht) andere mit Ihren Ausführungen in die Irre!!
„Die Frage nach der richtigen Staatsreligion ist aus weltlicher Sicht völlig überkommen und aus kirchlicher Sicht keine Frage des Dogmas.“
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1. Was ist für Sie „weltlichliche Sicht“? Muss ich Sie nochmals an das von mir in #157 angeführte Zitat aus der Enzyklika „Immoratel Dei“ erinnern? Es gibt keine von der religiösen Wahrheit losgelöste „weltliche Sicht“. Es sei denn sie ist atheistisch oder agnostisch. Genau dies ist aber schon vom Naturrecht her nicht erlaubt!
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2. In abgeleitetem Sinn ist es natürlich auch eine Frage des Dogmas. Sie können die Frage nach der religiös-sittlichen Orientierung eines Staates, einer Nation, eines Volkes usw. nicht beantworten, ohne dabei die Frage nach der wahren Religion zu stellen, die Frage nach dem idealen Staat nicht ohne die Frage nach der wahren Religion!
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Die entsprechenden Erklärungen des vatikanischen Scheinkonzils sind und bleiben daher häretisch!
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Die Orientierung am Faktischen anstelle der Orientierung am Ideal ist davon abgesehen der Tod jeder Ethik und Pädagogik!!
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#167   Mighty Counsellor †   15:55:36 | Montag, 19. September 2011
Die Frage nach der richtigen Staatsreligion ist aus weltlicher Sicht völlig überkommen und aus kirchlicher Sicht keine Frage des Dogmas. Deshalb ist es nicht häretisch, dass das II. Vaticanum (und im Anschluss daran Papst Benedikt XVI.) die externe Religionsfreiheit als bürgerliche Freiheit anerkennen. Diese Anerkennung erfolgt nicht zuletzt mit Blick auf das Faktische: Viele Staaten garantieren die Religionsfreiheit in der Verfassung und sind in Religionsdingen (fast) neutral. Im Übrigen sind die Staaten auch untereinander (z.B. Uno, EMRK) verpflichtet, den Bürgern die Religionsfreiheit zu gewährleisten. Der Ruf nach katholischen Staaten erscheint wie ein Ruf aus der Zeit vor der Reformation.
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#166   Brandenburgis   15:43:29 | Montag, 19. September 2011
Diese Friedfertigkeit und Toleranz ist lauterste katholische Lehre! Deo gratias!
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#165   Mighty Counsellor †   15:34:59 | Montag, 19. September 2011
Papst Leo XIII. hat auch geschrieben, dass die Kirche jene Staatslenker nicht verurteilt, „die, um ein grosses Gut zu erlangen oder Übel abzuwenden, mit Rücksicht auf die Gebräuche und Herkommen dulden, dass sie [d.h. die nicht-wahren Religionen] jeweils einen Platz im Staat bekommen“ (Immortale Dei, 1.11.1885, DH 3176).
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Papst Gregor I. hat geschrieben:„Wer in aufrichtiger Absicht Aussenstehende zur christlichen Religion, zum rechten Glauben führen möchte, muss sich mit einnehmenden, nicht mit harten Worten darum bemühen, dass nicht diejenigen Feindseligkeit weit fort treibt, deren Geist die Angabe einer klaren Begründung hätte herbeirufen können“ (Qui sincera, November 602, DH 480).
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#164   Grüner Ritter †   13:52:43 | Montag, 19. September 2011
Migaer, das war die traditionelle Titulatur der ungarischen Könige seit Stephan I.
Daraus politische Mitspracherechte des Papstes abzuleiten, ist absurd.
Mit der alten Zwei-Schwerter-Lehre hat es gar nix zu tun.
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#163   Mingaer †   13:33:25 | Montag, 19. September 2011
Grüner Ritter: Der Titel nicht, das ist ja nur ein Indiz, das er sich dessen bewusst war. Das Mittbestimmugs- bzw. Korrekturrecht in solchen Fragen ergibt sich aus der (uralten) Zweischwerterlehre, die besagt, dass die weltliche Gewalt (Schwert) im Sinne des geistlichen Schwerts zu führen ist.
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#162   Grüner Ritter †   13:25:36 | Montag, 19. September 2011
Apostolischer König von Ungarn! Das hat mit dem Kaisertitel nichts zu tun. Und gibt dem Papst nicht das geringste Mitbestimmungsrecht in Verfassungsfragen.
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#161   Konsequent katholisch †   13:20:23 | Montag, 19. September 2011
Vollständige Übersetzungen der Enzyklika „Immortale Dei“ vom 1.11.1885 sind zu finden in
.
E. MARMY, J. SCHAFER, A. ROHRBASSER (Hrsg.), Mensch und Gemeinschaft in christlicher Schau. Dokumente, Freiburg (CH) 1945 (S. 574-602) sowie in
.
Helmut SCHNATZ (Hrsg.), Päpstliche Verlautbarungen zu Staat und Gesellschaft. Originaldokumente mit deutscher Übersetzung, Darmstadt 1973 (S. 97-139; lat. u. dt.),
.
Auszüge in
Amand REUTER OMI (Hrsg.), Summa Pontificia. Lehren und Weisungen der Päpste durch zwei Jahrtausende, Bd. 2, Abensberg 1978 (S. 517-528).
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#160   Brandenburgis   13:06:22 | Montag, 19. September 2011
Vor allem „Immortale Dei“ ist sehr empfehlenswert! Das ist lichtvollste, völlig klare, und mit Sicherheit auch unfehlbar wahre päpstliche Lehre!
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#159   Konsequent katholisch †   13:03:57 | Montag, 19. September 2011
@MC
Lesen Sie dazu den „Zweifel Nr. 26“ von Erzbischof Marcel Lefebvre:
„Ist es ein (im Wesen des Staates gründender) lehrmäßiger Grundsatz [ein Axiom], dass dem Staat die Kompetenz fehlt, sich ein Urteil über das Wahre oder Falsche in religiösen Dingen zu bilden, wie dies der Berichterstatter in dem angeführten Text zu vertreten scheint? Wenn ja: Verträgt sich dieses Prinzip mit der Lehre der Päpste über die Pflicht des Staates, sich ein derartiges Urteil zu bilden und es zu beachten, wie auch mit der Verurteilung des religiösen Agnostizismus des Staates (also der prinzipiellen Unmöglichkeit für den Staat, die religiöse Wahrheit zu erkennen)?“ (Ausgabe 2000, S. 154f.; Eigenübers.)
.
Leo XIII.: „(Die) Fürsten (sollen) der Religion huldvoll sich erweisen, ihr wohlwollende Schirmherren sein, im Namen und kraft des Gesetzes sie verteidigen… Die bürgerliche Gesellschaft (…) (soll) alle Mittel gewähren (…), vorzüglich dadurch, daß die Regierung die Heiligkeit und Unverletzlichkeit der Religion sich ganz besonders angelegen sein läßt; denn sie knüpft das Band zwischen dem Menschen und Gott. Welche aber die wahre Religion sei, dies zu erkennen, ist nicht schwer für den, der aufrichtigen Herzens und nach reiflicher Erwägung urteilt; so viele [und so lichtvolle] Beweisgründe (…) tun augenscheinlich dar, jene sei die allein wahre Religion, welche Jesus Christus gestiftet und seiner Kirche zu behüten und weiter auszubreiten übergeben hat.]“ (Immortale Dei, vgl. Summa Pontificia 520)
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#158   Brandenburgis   12:46:41 | Montag, 19. September 2011
@Grüner Ritter: Das ist aus mancherlei Gründen blanker Unsinn. Erinnerst Du Dich, daß Franz II. sich bei seiner frechen Erhebung zum „Österreichischen Kaiser“ das Prädikat „apostolisch“ beilegte????
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#157   Mingaer †   12:44:04 | Montag, 19. September 2011
Der Monarch hat sich Kirche und Papst zu unterwerfen, siehe Unam Sanctam von Bonifanz VIII.
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#156   Vogel   12:43:16 | Montag, 19. September 2011
Was macht unser Agatha-Christie-FAN – schlummert sie noch?
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#155   Grüner Ritter †   12:40:18 | Montag, 19. September 2011
Es geht einen aufgeblasenen Bischof und noch dazu einen ausländischen Potentaten einen Scheiß an. Der Kaiser hat ihm völlig zu Recht seine Grenzen aufgezeigt.
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#154   Brandenburgis   12:34:57 | Montag, 19. September 2011
Völlig richtig „Konsequent katholisch“! Das Haus Habsburg hat ja dann 1914 und 1918 die Quittung vorgelegt bekommen für seinen beständigen Abfall vom katholischen Glauben! Da flehte man plötzlich den Herrgott um Sieg und Segen an, doch da war’s zu spät! Ja, wer nicht hören will, der muß fühlen!
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#153   Konsequent katholisch †   12:29:06 | Montag, 19. September 2011
@Unreifer Möchtegernritter
Umgekehrt wird ein Schuh draus! Papst Pius IX. hat genau mit dieser Maßnahme bewiesen, dass er katholisch und wirklich Papst ist!!!
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#152   Grüner Ritter †   12:11:59 | Montag, 19. September 2011
Die Verfassung verankerte die Religionsfreiheit- vorallem die bürgerliche Gleichstellung der Juden. Deshalb hat Pius sie für ungültig erklärt. Was für eine Anmaßung, aber eben ein typischer Pius-Einfall.
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#151   Brandenburgis   11:11:53 | Montag, 19. September 2011
Da war doch Pius IX noch dran, was hatte der denn zu meckern?
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#150   Grüner Ritter †   10:26:48 | Montag, 19. September 2011
Genau die.
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#149   Brandenburgis   09:39:27 | Montag, 19. September 2011
Welche Verfassung denn, die von 1867?
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#148   Grüner Ritter †   09:22:02 | Montag, 19. September 2011
Nein, die hatten alle die Schnauze voll, sich von dem überheblichen Starrkopf in Rom Vorschriften machen zu lassen. Siehe auch Franz-Joseph, dem die Meinung des Papstes zur neuen österreichischen Verfassung herzlich egal war.
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#147   Brandenburgis   09:18:36 | Montag, 19. September 2011
Ja, mit Preußen z.B… Kulturkampf mal rausgerechnet, denn der war eine quasi globale Erscheinung und geht nicht nur auf das Konto Hohenzollern. Die Päpste haben die preußischen Könige sogar gelegentlich ermahnt, sich nach der Lehre der Kirche zu richten!
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#146   Grüner Ritter †   09:05:24 | Montag, 19. September 2011
Wie mit Preußen z.Bsp.?
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#145   Brandenburgis   08:43:10 | Montag, 19. September 2011
Das ist alles albern. Mit den Staaten ist die Kirche ja vor der falschen Lehre des 2. Vatikanums viel besser zurecht gekommen als danach. Die Kirche hatte zu den protestantischen Staaten ein oft besseres Verhältnis als zu den katholischen.
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#144   Grüner Ritter †   08:35:42 | Montag, 19. September 2011
Tja, das Pius und die Kirchenväter sich da einig sind, ist ja nun keine Überraschung. Dumm nur, das andere Religionen im Staat für sich das gleiche fordern. D.h., der Staat hat die übliche Situation: zahllose Lobbygruppen, die alle der Meinung sind, Freiheiten, Steuergeschenke und Subventionen kämen nur ihnen selbst zu.
Am besten tut der Staat darum daran, allen ein herzliches FY (aber bitte nur Erwachsene) zuzurufen und sich um seine eigentlichen Aufgaben zu kümmern.
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#143   Brandenburgis   08:32:03 | Montag, 19. September 2011
Die verkommene Klarisse schnattert mal wieder schlaftrunken vor sich hin.
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#142   clarissa colonia   01:07:09 | Montag, 19. September 2011
Mi care consiliarie, mit einem herzlichen Gruß verbinde ich meinen Respekt für derart fein ziselierte rhetorische Fragen …
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#141   Mighty Counsellor †   01:00:09 | Montag, 19. September 2011
Konsequent katholisch (#135)
.
Es gibt also zwei Positionen:
.
1.) Die Kirche gesteht realiter den Staaten zu, dass diese den Bürgern (äussere und innere) Religionsfreiheit gewähren (2. Vatikanisches Konzil).
.
2.) Die Kirche verlangt idealiter von den Staaten, die katholische Religion als Staatsreligion anzuerkennen und den anderen Religionen bloss mindere Rechte einzuräumen (Lefebvre im Anschluss z.B. an Papst Pius IX.).
.
A) Handelt es sich hier überhaupt um eine Glaubensfrage, sodass Häresie überhaupt möglich ist?
.
B) Wenn ja: Ist es denn häretisch, wenn die Kirche der realistischen Position anhängt, gleichzeitig aber betont, dass nur die Kirche über die vollkommenen Heilsmittel verfügt?
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#140   Tchibo   23:42:06 | Sonntag, 18. September 2011
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#139   Soramonas   15:56:25 | Sonntag, 18. September 2011
Bundesärztekammerpräsident Dr. Montgomery fällt seinen Kollegen in den Rücken
Kategorie:
www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne…
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#138   Evelynn van der Meer   10:55:38 | Sonntag, 18. September 2011
Sind es reine Geister, die ständig HOAX, HOAX rufen und damit die Sünden von Priestern und der Kirche leugnen und klein reden?
Oder sind das unreine Geister, die man austreiben muss?
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#137   Konsequent katholisch †   08:42:50 | Sonntag, 18. September 2011
@MC (# 131)
Das würde gegen das von Pius IX. und anderen Päpsten unfehlbar Gelehrte verstoßen, wonach nur die katholische Religion volle Freiheit im Staat genießen darf. Pius IX. sieht diese Lehre (in Quanta Cura zu Recht) auch durch die Heilige Schrift und die Kirchenväter abgestützt.
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#136   Atzmon   03:01:43 | Sonntag, 18. September 2011
Ach Du meine Güte, meine Augen werden benetzt. Heiliger Geist. Leite unseren Vater, dessen Visitation die letzte sein wird, so zeigt er sich, schenke ihm würdiges Offenbaren. solange es seine Kräftre ihm schenken. Dieses Jahr wird das Jahr sein, in dem er die Schwelle zur geistigen Welt überschreiten wird. Schenke ihm Würde und Andacht.
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#135   Soramonas   02:29:15 | Sonntag, 18. September 2011
Die Emanzipation – ein Irrtum!: Warum die Angleichung der Geschlechter unsere Gesellschaft restlos ruinieren wird [Taschenbuch]
Peter Mersch (Autor)
Kurzbeschreibung
Im Mai 2006 warf Eva Herman in einem vielbeachteten Essay „Die Emanzipation – ein Irrtum?“ die Frage auf, ob an der bevorstehenden Vergreisung unserer Gesellschaft nicht auch die Emanzipation der Frauen eine Mitschuld tragen könne.
Peter Mersch beantwortet diese Frage mit einem klaren „Ja“. Dabei richtet er sich ausdrücklich nicht gegen die Gleichberechtigung der Geschlechter an sich, sondern gegen die in unserer Gesellschaft zur Norm erhobene Vorstellung, Frauen und Männer sollten im Regelfall beide einem Beruf nachgehen und sich eventuelle Familienarbeiten paritätisch teilen. Staat und Unternehmen sollten gleichzeitig für eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf sorgen.
Ein Vorteil der in der Natur dominierenden geschlechtlichen Fortpflanzung mit ihrer typischerweise sehr ungleichen Verteilung des elterlichen Aufwands ist, dass dabei die Opportunitätskosten für weiteren Nachwuchs bei beiden Geschlechtern sehr niedrig gehalten werden können. Ferner werden auf diese Weise Erfolgsmerkmale besonders effizient an die nächste Generation weitergegeben.
Eine weitestgehende Angleichung der Geschlechter führt in menschlichen Gesellschaften dagegen selbst bei optimaler Vereinbarkeit von Familie und Beruf dazu, dass die Opportunitätskosten für Kinder sowohl bei Frauen als auch Männern umso höher sind, je qual…
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#134   FreiherrvonderTrenck   00:47:50 | Sonntag, 18. September 2011
Ein höflicher Benedikt!
www.welt.de/…ort-zum-Sonntag.html
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#133   Mighty Counsellor †   23:41:49 | Samstag, 17. September 2011
Fassen wir zusammen.
.
Wenn also Papst Benedikt XVI. erklären würde, dass es notwendig sei, dass
.
1.) die katholische Religion in den Staaten Staatsreligion sei, und
2.) nur die katholische Religion ihre Religion öffentlich ausüben dürfe,
.
dann wäre der Papst in diesem Punkt nicht mehr in Häresie verfallen.
.
Abgesehen davon, dass eine solche Forderung fern jeder Realität liegt:
.
Welches ist die Häresie? Gegen welches Glaubensdogma würde diese angebliche Häresie verstossen?
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#132   Jörg Guttenberger, Köln   23:40:03 | Samstag, 17. September 2011
Kardinal Meisner
Auf enen groben Klotz gehört ein grober Keil! So ist es hoch erfreulich, dass ein führender Vertreter den Linken eine passende Antwort gibt!
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#131   Atzmon   23:39:23 | Samstag, 17. September 2011
>>>Und solange Homosexulaität hier als Krankheit bezeichnet wird, werde ich nicht gehen<<<
.
Hand in Hand mit der professionellen Kinderschänderszene. Wenn das kamel erst
.
www.youtube.com/watch?v=OExlWE8cHvQ
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#130   Urknall000   23:36:49 | Samstag, 17. September 2011
Jolanda, ihre Links zur Bild-Zeitung sind einfach nur noch nervig.
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#129   Jolanda   23:34:02 | Samstag, 17. September 2011
Das gelangweilte dekadente Bildungsbürgertum braucht immer neue perverse Kicks:
www.bild.de/…n-20003750.bild.html
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#128   Urknall000   23:27:36 | Samstag, 17. September 2011
Ikonikus,
an dieser Stelle werden wir nicht weiter kommen, da jeder von uns meint die Wahrheit inne zu haben. Sie berufen sich dabei auf die Bibel und die Kirche, ich auf die Wissenschaft und Psychologie. Mir ist wichtig, dass beide Seiten hier vertreten sind. Und solange Homosexulaität hier als Krankheit bezeichnet wird, werde ich nicht gehen,
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#127   Ikonikus   23:22:15 | Samstag, 17. September 2011
Urknall000 :
Hahaha, guter Witz!
Du bist doch der Erste, der sämtlichen Lügen der Menschenhetzseiten auf den Leim kriecht und deren Hetze befürwortest!
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#126   Goldengel   23:14:31 | Samstag, 17. September 2011
AnnaAndreasTeresa,
hach – danke schön.
Gesegnete Nacht auch an Sie
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#125   AnnaAndreasTeresa   23:13:00 | Samstag, 17. September 2011
Lieber Goldengel,
ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und einen gesegneten Sonntag. Ich lese Ihre Beiträge immer sehr gerne, bitte machen Sie so weiter!
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#124   Goldengel   23:08:59 | Samstag, 17. September 2011
Wer steigt gerne von selbst in den Dreck, wenn er Reinheit haben kann?
Man halte sich an Christus – dann weicht man dem Dreck aus.
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#123   Atzmon   23:06:38 | Samstag, 17. September 2011
Blackmore ist wahrlich keines. Er hat keines. Er würgt es hoch und kotzt es aus.
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#122   AnnaAndreasTeresa   23:04:22 | Samstag, 17. September 2011
So, jetzt reicht es. Jetzt ist Frieden angesagt. Habt Ihr das kapiert?
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#121   Blackmore   23:02:28 | Samstag, 17. September 2011
Frau Goldengel, Sie halten es also für gut und christlich, wenn Atzmon einen anderen Benutzer des Forums als „Arschloch“ bezeichnet?
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#120   Goldengel   22:59:36 | Samstag, 17. September 2011
Atzmon,
Wenn Sie die Wahl haben sich in das Paradies oder die Hölle zu begeben, so nehme ich doch an, dass Sie das Paradies wählen würden.
Warum steigen Sie durch manchen User zu ihm in die Hölle herab?
Ignorieren soll das Motto sein.
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#119   Urknall000   22:58:27 | Samstag, 17. September 2011
Ikonikus,
mein Anliegen ist es gegen die Lügen und Hetze zu posten die verbreitet werden.
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#118   Ikonikus   22:57:05 | Samstag, 17. September 2011
Urknall000:
Was ist Dein Anliegen, hier weiterzuposten?
Unruhestifterei?
Typisch für Euch morallose Atheisten!
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#116   Blackmore   22:54:39 | Samstag, 17. September 2011
Schwurbeln Sie nicht, Atzmon!
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#115   Atzmon   22:50:40 | Samstag, 17. September 2011
Erzengel Anael würde Dir Mores lehren, Schwarzarsch, äh Blackmore. Heute wieder fleißig denunziert? Weißt schon: Das größte Schwein im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Man, wie mich solcher STASI-GESTAPO-CRAP wie Dich ankotzt.
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#114   Blackmore   22:46:14 | Samstag, 17. September 2011
Die Wortwahl hier ist mittlerweile mal wieder unerträglich! Gerade, wenn ich mir das Schreiben von Atzmon ansehe, kommen mir Zweifel, ob so etwas ein Christ geschrieben hat.
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#113   Urknall000   22:45:58 | Samstag, 17. September 2011
Ikonikus,
ich zitter vor Angst…
Kenne mich auf dem Gebiet aus und die Abwehrversuche von kreuz.net gegen unbeliebte User sind keine Hürde für mich.
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#112   Ikonikus   22:40:34 | Samstag, 17. September 2011
Urknall000:
BigBang, ich kann dem Paul eine PN schreiben, damit er Dich wieder sperren läßt!
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#111   Urknall000   22:37:49 | Samstag, 17. September 2011
„Sind offen und ehrliche Sünden keine Sünden mehr?“ – Ich kann keine Sünde erkennen. Und den BigBang sollten sie kennen.
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#110   Ikonikus   22:32:24 | Samstag, 17. September 2011
Urknall000 :
Ihr Name ist Programm!
Sie haben einen Knall!
°
„…Oder Neid, weil die in der Lage sind ihr Leben offen und ehrlich zu leben im Gegensatz zu ihnen?“
°
Sind offen und ehrliche Sünden keine Sünden mehr?
Knallkopf!
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#109   Atzmon   22:28:32 | Samstag, 17. September 2011
Woelki kann von mir aus die Rentnergang der RAF, Franz Konz und seine Urschrei Apes, die Krumme 13 oder auch Folsom Europe zu sich ins Palais bitten mir gleich.
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#108   AnnaAndreasTeresa   22:27:15 | Samstag, 17. September 2011
Wen wundert es, dass es wegen der Rede des Papstes im Bundestag solchen Widerstand gibt? Als die gottlosen Gesetze zur Abtreibung und Homoehe usw. im Bundestag debattiert und verabschiedet wurden, waren bestimmt alle Teufel und Dämonen anwesend. Wenn der Papst, der Stellvertreter Christi auf Erden, nun in dieses „Hohe Haus“ kommt, werden die Teufelchen natürlich nervös. Eigentlich ganz logisch, oder?
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#107   Urknall000   22:23:51 | Samstag, 17. September 2011
„das freut mich aber für die professionellen Arschficker, Schwanzlutscher und Lederschwulen…“
Meine Herren, was sind sie doch von Hass zerfressen. Ist das Neid?
Neid auf die Homosxuellen, dass sie den Bischof treffen durften? Oder Neid, weil die in der Lage sind ihr Leben offen und ehrlich zu leben im Gegensatz zu ihnen? Was ist da los bei ihnen, Atzmon?
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#106   Ikonikus   22:19:09 | Samstag, 17. September 2011
Atzmon
Gib’s Ihnen, Atzmon!
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#105   Blackmore   22:15:58 | Samstag, 17. September 2011
Herr Brandenburgis, der Leser Antipacelli wurde gesperrt und diese Zuschreiben wurden gelöscht. Aber meine Wenigkeit (und wahrscheinlich auch viele andere) war so frei, mit Anleitung durch einen erfahrenen Computernutzer, der zum fraglichen Zeitpunkt bei mir weilte, seine gesammelten Schreiben zu speichern…
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#104   Atzmon   22:15:17 | Samstag, 17. September 2011
<<<Woelki nahm sich für die skrupellosen Sittenstrolche satte eineinhalb Stunden Zeit. >>>
.
das freut mich aber für die professionellen Arschficker, Schwanzlutscher und Lederschwulen, dass sie für 90 Minuten bei Woelki auf den Schoß durften. Ehre wem Ehre gebührt. Topf auf Deckel. Wie Arsch auf Eimer.
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#103   Brandenburgis   22:06:57 | Samstag, 17. September 2011
Das ist ja völlig entgrenzt! Ich gehe davon aus, daß x-net diese Insulte sofort gelöscht und den Nutzer gesperrt hat. Alles andere ist unvorstellbar.
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#102   Blackmore   21:55:49 | Samstag, 17. September 2011
Das ist auch meine Meinung, Herr Brandenburgis!! Diesen Satz hat der Nutzer Antipacelli insgesamt 3x geschrieben…
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