Die Linken sind vom Anti-Papst-Dämon besessen + Abenteuerliche Geschichte + Homo-Propagandisten seifen den Berliner Erzbischof ein + Die Muselmanen quellen aus den Moscheen + Altliberaler Ideologe fordert Zwietracht statt Versöhnung
Deutschland. Die linksextreme Boykotte der Papstrede im
Bundestag erinnern Kardinal Joachim Meisner von Köln „manchmal daran, wenn Jesus gekommen ist und Besessene
da waren“. Das sagte er dem Kölner ‘Domradio’. Die unreinen Geister, welche die Menschen in Besitz genommen
hatten, begannen in Christi Gegenwart jeweils zu schreien: „Was haben wir mit Dir zu schaffen!“ Kardinal
Meisner betont, daß Jesus die unreinen Geister austrieb. Danach kehrten Ruhe und Frieden ein. Die jüngsten
Reaktionen der Papst-Hasser erinnern Kardinal Meisner „an eine rational nicht nachvollziehbare Anti-Papst-Besessenheit.“
Abenteuerliche Geschichte
Mexiko. Bischof Fray Salvador Rangel Mendoza von Huejutla in Mexiko ist nur
knapp einem Anschlag entgangen. Das sagte er laut mexikanischen Presseberichten. Ein Auto habe ihn verfolgt,
in dem mehrere Leute mit Waffen auf ihn gezielt hätten. Dem Bischof gelang die Flucht in ein Krankhaus.
Homo-Propagandisten seifen den Berliner Erzbischof ein
Deutschland. Gestern empfing Erzbischof Rainer
Maria Woelki von Berlin Vertreter des teuflischen Mini-Vereins ‘Lesben- und Schwulenverband’ im Erzbischöflichen
Ordinariat. Mons. Woelki nahm sich für die skrupellosen Sittenstrolche satte eineinhalb Stunden Zeit.
Er sprach danach von einer „freundlichen und wohlwollenden Atmosphäre“. Die eingeladenen Homo-Gestörten
lobten die „Dialogbereitschaft“ des Erzbischofs.
Die Muselmanen quellen aus den Moscheen
Frankreich.
Französische Muselmanen im Norden von Paris dürfen ihr Freitagsgebet künftig in öffentlichen Räumen
verrichten. Innenminister Claude Guéant kündigte am Freitag eine Einigung mit islamischen Verbänden
an. Die bisher besonders im Norden von Paris auf der Straße durchgeführten Gebete werden zukünftig
verboten sein. Die beiden bisherigen Moscheen des Stadtteils sind viel zu klein. Darum können die Muselmanen
künftig eine ehemalige Pariser Kaserne günstig mieten. Das Verbot öffentlicher Gebete auf der Straße
soll auch in den Städten Marseille und Nizza umgesetzt werden.
Deutschland. Der pensionierte altliberale Dogmatiker, Hw. Wolfgang Beinert, spuckt
Gift und Galle gegen Friede und Versöhnung mit der Piusbruderschaft. Er äußerte sich am Donnerstag
vor dem ‘Münchner Kirchenradio’. Hw. Beinert sieht keine Möglichkeit für einen Kompromiß in den strittigen
Fragen. Jede Seite müßte „sozusagen theologischen Selbstmord begehen“, um der anderen entgegenzukommen,
behauptete er.
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@MC Wie schon im Strang „Dieser Pius-Sieg ist keine römische Niederlage“ ausgeführt, ist es der zweite
Satz: „Jedoch hat diese Lehre von der (Religions-)Freiheit ihre Wurzeln in der göttlichen Offenbarung,
weshalb sie von Christen umso gewissenhafter beobachtet werden muss.“ . Vergleichen Sie dazu auch DH 12,
wo die RF nicht nur aus der Menschwürde, sondern auch – davon unabhängig – aus der Offenbarung begründet
wird: „Somit verfolgt die Kirche in Treue zur Wahrheit des Evangeliums den Weg Christi und der Apostel,
wenn sie anerkennt und dafür eintritt, daß der Grundsatz der religiösen Freiheit der Würde des Menschen
und der Offenbarung Gottes entspricht.“ . Alles Weitere im genannten Strang!
@Scheinklarisse: Beachten Sie bitte auch die „Bekanntmachungen“ des Generalsekräters des Scheinkonzils
vom 16.11.1964 zum „theologischen Verbindlichkeitsgrad der Lehre(n)“ desselben (1. Ergänzungsband zur
2. Auflage des LThK, Freiburg i. Br. 1966, 349 u. 351): „(Das Konzil definiert) nur das als für die Kirche
verbindliche Glaubens- und Sittenlehre, was es selbst deutlich als solche erklärt. Was aber das Konzil
sonst vorlegt, müssen alle und jeder der Christgläubigen als Lehre des obersten kirchlichen Lehramtes
annehmen und festhalten entsprechend der Absicht der Heiligen Synode selbst, wie sie nach den Grundsätzen
der theologischen Interpretation aus dem behandelten Gegenstand oder aus der Aussageweise sich ergibt.“
. Dies bedeutet: Alles vom Konzil in entsprechender Form, z.B. unter Berufung auf die Offenbarung, Gelehrte
bindet die Gläubigen in ihrem Gewissen nicht weniger als ein Dogma, auch wenn es nicht förmlich als
solches vorgelegt wurde! . Joseph Ratzinger (!) kommentierte dies entsprechend (ebd. 350): „Es gibt kein
neues Dogma nach dem Konzil, in keinem Punkte. Aber das bedeutet doch nicht, daß das Ganze ins Unverbindlich-Erbauliche
abgedrängt werden dürfte: Die Texte schließen, je nach ihrer literarischen Art, einen ernsten Anspruch
an das Gewissen des katholischen Christen ein; ihre Pastoral fundiert in der Lehre, und ihr lehrmäßiges
Reden ist von der Sorge für die Menschen und die Realisierbarkeit des Christlichen in der heutigen Welt
geprägt.“
Ach, Antonio, warum meinen Sie eigentlich notorisch, sich zu Dingen äußern zu müssen, um die Sie sich
nicht im Mindesten sorgen müssen? . Derartige Fragen können Sie getrost meinem Beichtiger aus Jesu eigener
Gesellschaft überlassen – der hat genug Mühe mit mir.
@cc Nun was Ihre Ansichten betrifft sind Sie auch nur der Ansicht, dass … Das gibt sich nichts. Wenn
Sie freilich hier wieder mal zum besten geben, dass Sie der Ansicht sind die Weisheit mit Löffeln gefressen
zu haben, dann ist das wieder mal nur Zeichen Ihres Hochmuts.
Nun, daß Sie es nicht lieben, wenn Ihre intellektuellen (und sonstigen) Schwächen offenkundig gemacht
werden, ist nur allzu verständlich. . Es ist schön, zu sehen, wie binnenkatholisch man dank Unterbelichtung
doch sein kann …
„ Und ich bin der Ansicht, daß … „ . Nun, danke, werter unterbelichteter scheinkonsequenter Pseudokatholik,
für diese mehrfachen Geständnisse ohne Not: . 1) Sie anerkennen damit, daß sich das II. Vatikanum nicht
aus eigenem Selbstverständnis dogmatisch zur Frage der Religionsfreiheit geäußert hat, sondern daß
der angeblich dogmatische Charakter dieser Aussagen einzig ihrer abwegigen Interpretation (wenn’s denn
mal die Ihre ist) entspringt. . 2) Sie bestätigen damit, daß Sie die Dokumente des II. vatikanischen
Konzils entweder (was wahrscheinlich ist) nicht gelesen haben (sondern nur nachplappern, was Ihnen andere
vorgeplappert haben), oder nicht verstanden haben (was bei Ihrem intellektuellen Belichtungszustand auch
kein Grund zur Verwunderung sein muß). . Solche Geständnisse liebe ich …
ERKLÄRUNG DIGNITATIS HUMANAE ÜBER DIE RELIGIONSFREIHEIT: „9. […] Denn obgleich die Offenbarung das
Recht auf Freiheit von äußerem Zwang in religiösen Dingen nicht ausdrücklich lehrt [!], läßt sie
doch die Würde der menschlichen Person in ihrem ganzen Umfang ans Licht treten; sie zeigt, wie Christus
die Freiheit des Menschen [sc. des einzelnen Menschen!] in Erfüllung der Pflicht, dem Wort Gottes zu
glauben, beachtet hat, und belehrt uns über den Geist, den die Jünger [sc. die einzelnen Jünger!] eines
solchen Meisters anerkennen und dem sie in allem [!] Folge leisten sollen. All dies verdeutlicht die allgemeinen
Prinzipien [sc. und nicht etwa die Offenbarung direkt!], auf welche die Lehre dieser Erklärung über
die Religionsfreiheit gegründet ist. Besonders ist die religiöse Freiheit in der Gesellschaft völlig
im Einklang mit der Freiheit [sc. nicht Bestandteil!] des christlichen Glaubensaktes. – 10. Es ist ein
Hauptbestandteil der katholischen Lehre, in Gottes Wort enthalten und von den Vätern ständig verkündet
[beachte die Systematik 9/10 und die Quelle in 10, aber nicht in 9!], daß der Mensch freiwillig durch
seinen Glauben Gott antworten soll, daß dementsprechend niemand gegen seinen Willen zur Annahme des Glaubens
gezwungen werden darf. […]“
„Oder warum setzen wir für die Juden Regeln fest, wie sie ihre Feierlichkeiten begehen sollen, wenn wir sie dadurch nicht gewinnen können?“ (Gregor der Grosse)
Na, werter Konsequenzkatholik, das einzige, worin Sie stringent sind, ist Ihr intellektueller Belichtungszustand.
. Wenn es nämlich nur um die „vorherrschende Religion“ geht, hätten die Ruinitanier ebenso „recht“ wie
die Saudi-Arabier oder die Russen. . Die vom II. Vatikanischen Konzil >geforderte< (sic!) Religionsfreiheit
bezieht sich aber gerade darauf, daß alle Staaten Religionsfreiheit gewähren, >damit< die Freiheit des
christlichen Bekenntnisses gewährt ist. . Beim Blick aus dem Fenster erkennen Sie Ihren derzeitigen geistigen
Belichtungszustand!
Konsequent katholisch O je, jetzt kommen auch noch die Halachajüdlinge. Das artet einmal mehr aus. Am
Ursprung stand nur die Frage, ob Benedikt XVI. im Anschluss an das Konzil in Sachen Religionsfreiheit
der Häresie verfällt oder nicht, was ja ein wesentlicher Punkt für die Sedis ist. Schade, denn so kommen
wir nicht weiter. Ich wiederhole, dass ich der Ansicht bin, dass sich das Konzil zur Religionsfreiheit
NICHT glaubensdogmatisch geäussert hat.
@MC Es geht einzig und allein um die Frage, welche Religion die in einem Staat vorherrschende ist. Natürlich
hätten die Jüdlinge, unter deren Einfluss zu stehen scheinen, ganz gern, dass auch ihre verkommene Scheinreligion
die erste Stelle in den Staaten einnimmt. Dazu müssen aber Christentum/Kirche und der Islam als die größten
Konkurrenten entmachtet werden. Ein wesentlicher Schritt dazu war das vatikanische Scheinkonzil. Oder
können Sie mir verraten, warum bei den Halachajuden der 7.12.65 (Promulgierungung von DH durch Montini)
in ähnlicher Weise als Sieg gefeiert wird wie der 7.12.41 (Pear Harbor)? Lesen Sie DH 9 genau, dann werden
Sie nicht länger behaupten können, die Irrlehre von DH erhebe keinen Anspruch auf Verbindlichkeit, nicht
nur für Katholiken, sondern für alle Christen!!
Can. 332. § 2. „Ante canonicam institutionem seu provisionem candidatus, praeter fidei professionem de
qua in can.1406-1408, iusiurandum fidelitatis erga Sanctam Sedem edat secundum formulam ab Apostolica
Sede probatam.“ . (CIC 1917)
Stimmt. Früher hat’s welche gekümmert, aber nie und nimmer alle, nicht innerhalb und schon gar nicht ausserhalb der jeweils betreffenden Religion. Vielmehr hat sich schon Papst Gregor der Grosse im Jahre 602 für die Toleranz gegenüber den jüdischen Überzeugungen ausgesprochen.
Was soll schon dabei herauskommen, wenn man den Chef einer Religion, die sich im Besitz der letzten Weisheit
wähnt, fragt, was er von Religionsfreiheit hält? Die können soviele „unfehlbare“ Bullen erlassen, wie
sie wollen – das kümmert kein Aas.
Konsequent katholisch Sie machen ja einen Riesen-Durcheinander! Wenn Sie in totschlägerischer Manier
die Unfehlbarkeit der Aussagen jener Päpste behaupten, ist die Diskussion bereits gestorben. Es geht
doch immer noch um die Frage, ob die Forderung nach der katholischen Staatsreligion und nach den minderen
Rechten der anderen Religionen überhaupt Gegenstand eines Glaubensdogmas sein kann oder nicht. Dazu ist
zu definieren, was ein Dogma ist. Clarissa colonia hat freundlicherweise geschrieben: <Zum Bestand der
Glaubenslehre gehört nur das, was die Kirche als ausdrücklich „de fide divina et catholica“ zu glauben
definiert hat.> Also: Trifft das hier zu? Und warum? Dass auch äussere Religionsfreiheit zugestanden
wird, hat bereits Gregor der Grosse geschrieben (siehe meine #163, diese auch zu Leo XIII.; darauf sind
Sie bis jetzt nicht eingegangen). Es ist mir auch mehr oder weniger bekannt, was Lefebvre zur Menschenwürde
geschrieben hat. Aber darum und auch um die ganze Christkönigs-Sache geht’s hier nicht (siehe oben),
weil ja nur gezeigt werden soll, ob Benedikt XVI. der Häresie verfällt, wenn er den katholischen Staat
und die minderen Rechte für andere Religionen nicht fordert. Deshalb meditiere ich auch nicht über DH
9. Ihre diesbezüglich arrogant-kindische Forderung können Sie sich sparen!
Ach, Marcel Lefebvre, der Rechthaber – oder Rechthabensollende … . Hat der nicht . 1929 seinem Weihebischof
eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1947 dem Papst (Pius XII.) bei der Ernennung zum apostolischen
Vikar eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1948 dem Papst (Pius XII.) bei der Ernennung zum apostolischen
Gesandten eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1950 dem Papst (Pius XII.) bei der Ernennung zum Erzbischof
von Dakar eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1960 dem Papst (Johannes XXIII.) bei der Ernennung
zum päpstlichen Thronassistenten eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1962 dem Papst (Johannes XXIII.)
bei der Ernennung zum Bischof von Tulle eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1962 dem Papst (Johannes
XXIII.) bei der Ernennung zum Generaloberen der Spiritaner eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . So
viele Eide – und alle gebrochen … . Sollte uns das nicht zu denken geben?
@MC (# 167) ad 1) Gregor XVI., Pius IX. und Leo XIII. (und andere Päpste) haben sich zum Thema „Religionsfreiheit“
unfehlbar geäußert. Die Enzyklika „Quanta cura“ wurde von Theologen wie Matthias Josef Scheeben ein
„Musterbeispiel für eine ex cathedra-Entscheidung“ genannt. . ad 2) Auch hier irren Sie mal wieder! Meditieren
Sie DH 9 und dann melden Sie sich wieder! . ad 3) Es ist ein Armutszeugnis, wenn Leute wie Sie nicht anerkennen
wollen, dass es nur einen Herrn über die Staaten geben kann, und das ist der Dreifaltige Gott (nicht
Allah und auch nicht Jahwe)!! . ad 4) Vermischen Sie nicht – wie das vatikanische Scheinkonzil (s.u. #91!) –
internes und externes Forum! Die Schriftstellen, welche die vom vatikanischen Scheinkonzil gelehrte Religionsfreiheit
im externen Forum verurteilen, sind unzählbar. „Ist es nicht Gott selbst, der beispielsweise Gideon geboten
hat, den seinem Vater gehörenden Baalsalter niederzureißen (vgl. Ri 6,25)?“ hatte Prof. Salet schon
1976 in einem in der Zeitschrift Courrier de Rome (Nr. 157) erschienenen Aufsatz gefragt(S. 16). . ad
5) Es geht nicht um die Staatsforum, es geht – wie gesagt – ob dem Dreifaltigen Gott die erste im Staat
eingeräumt wird oder nicht!! . Lefebvre hat – ähnlich wie Prof. Salet – auf die Vermischung des internen
und externen Forums in DH hingewiesen. Insofern dürfte sein Begriff von der RF schon der katholische
sein, d.h. dem ihrem haushoch überlegen sein!!
Leider muss ich eingestehen, dass ich ziemlich lange gebraucht habe, um zu merken, was für einen Bocksmist
Lefebvre unter Religionsfreiheit verstanden hatte. Zwar lässt sich heute eine Tendenz feststellen, dass
die Souveränität der Staaten durch internationale Verpflichtungen immer mehr eingeschränkt wird. Aber
die Religion ist nahezu gänzlich der Autonomie der Bürger überlassen. Diese Autonomie wird sogar von
Verfassungs wegen geschützt. Die Staaten würden sich bedanken, wenn ihnen der Nuntius in die Verfassungsgebung
reinreden wollte. . Also, wachet auf! Wir leben im 21. Jahrhundert – und nicht mehr im Hochmittelalter.
. Und im Gesamtergebnis: Papst Benedikt XVI. ist in Sachen Religionsfreiheit mitnichten ein Häretiker.
Er ist rechtmässiger Papst. . Wer hätte das gedacht?
Ein „analoges“ Dogma ist inexistent. Zum Bestand der Glaubenslehre gehört nur das, was die Kirche als ausdrücklich „de fide divina et catholica“ zu glauben definiert hat.
Die Sedisvakantisten und katholischen Monarchisten trauern selbstredend auch der Figur des katholisch getauften Fürsten nach. In der Schweizerischen Eidgenossenschaft wird im Jahre 2012 darüber abgestimmt, ob die Religion des Bundesstaates die katholische sei und ob die katholische Religion die einzige sei, welche öffentlich ausgeübt werden darf (neuer Art. 72 Abs. 4 Bundesverfassung). Nach Annahme dieser Vorlage wird die Eidgenossenschaft Art. 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention aufkünden, was den angenehmen Nebeneffekt hat, dass damit nicht nur die Religions-, sondern auch die Gedanken- und Gewissensfreiheit aufgekündet ist.
#171 Mingaer † 16:45:30 | Montag, 19. September 2011
Die Zweischwerterlehre ist unfehlbar. z.B Unam Sanctam. Das weltliche Schwert muss im Sinne des geistlichen eingesetzt werden. Dass etwas ‘nicht mehr zum dogmatischen Bestand’ gehört ist unmöglich.
Auch in apostolischen Rundschreiben verzapfter Unsinn wird durch Wiederholen weder wahr noch gut. . Gesetzt,
die rechtmäßige Regierung des Königreichs Ruinitanien ist der Überzeugung, der Regenbogenfischerismus
sei die einzig wahre Religion. Sie erhebt diesen demnach folgerichtig zur Staatsreligion mit der Maßgabe,
daß die Ausübung jeder anderen Religion in Ruinitanien verboten und strafbar ist. . Das Gesetz über
die Religionsausübung in Ruinitanien ist legal. Es wurde vom königlichen Ministerrat (Demokratie gibt
es in dort nämlich nicht) erlassen, von König Ruino I. unterzeichnet und in Kraft gesetzt und im ruinitanischen
Gesetzblatt ordnungsgemäß publiziert. . Da höre ich jetzt schon den pseudokatholischen Mob schreien,
daß niemand an der Ausübung der „einzig wahren katholischen Religion“ gehindert werden könne und dürfe.
Und doch hat die königlich-ruinitanische Regierung dies rechtmäßig beschlossen. . Was nun? – Dem ruinitanischen
Gesetz gehorchen, oder gestützt auf angeblich inexistente Menschenrechte Religionsfreiheit fordern, um
den katholischen Glauben ausleben zu können? . Aber, wo kämen wir denn hin, wenn sich Regierungen unterfingen,
über religiöse Fragen zu entscheiden? Muß der Staat die Frage religiöser Wahrheit nicht der Entscheidung
seiner Bürger überlassen? . Und, wenn die Ruinitanier nicht beschließen dürfen, daß der Regenbogenfischerismus
die einzig wahre Religion ist, warum sollten Sie das denn dann für andere als für sich dürfen?
Konsequent katholisch . 1) Es ist stark zu bezweilfen, ob sich Pius IX. oder Leo XIII. in Sachen Religionsfreiheit
überhaupt glaubensdogmatisch geäussert haben. . 2) Sollte es dennoch so sein, ist festzuhalten, dass
wohl das Einzige, was das II. Vaticanum in Sachen Religionsfreiheit dogmatisch festgelegt hat, ist, dass
die Frage der Religionsfreiheit eben keine glaubensdogmatische Frage (mehr) ist. . 3) Es ist ein Armutszeugnis
für die Kirche, wenn sie den Staat und dessen Macht über die Bürger gebrauchen muss, um ihre Mission
fortzusetzen. Die augenfällige Wahrheit verbreitet sich auch ohne Staat ohne weiteres, zumal die Kirche
nach wie vor propagiert, dass nur sie über die vollkommene Fülle der Heilsmittel verfügt. . 4) Die
kirchliche Lehre, dass es keinen Zwang in Religionsdingen geben kann, ist uralt. Gerade die staatliche
Minderung der Rechte der anderen Religionen ist selbstredend ein solcher Zwang, zwar nicht direkt, aber
indirekt. . 5) Offenbar paaren sich in dieser Frage die Sedisvakantisten mit den katholischen Monarchisten.
Beide träumen von einem mittelalterlichen Kirchen- und Staatsbild.
@MC: Sie irren und führen (ob mit oder ohne Absicht) andere mit Ihren Ausführungen in die Irre!! „Die
Frage nach der richtigen Staatsreligion ist aus weltlicher Sicht völlig überkommen und aus kirchlicher
Sicht keine Frage des Dogmas.“ . 1. Was ist für Sie „weltlichliche Sicht“? Muss ich Sie nochmals an das
von mir in #157 angeführte Zitat aus der Enzyklika „Immoratel Dei“ erinnern? Es gibt keine von der religiösen
Wahrheit losgelöste „weltliche Sicht“. Es sei denn sie ist atheistisch oder agnostisch. Genau dies ist
aber schon vom Naturrecht her nicht erlaubt! . 2. In abgeleitetem Sinn ist es natürlich auch eine Frage
des Dogmas. Sie können die Frage nach der religiös-sittlichen Orientierung eines Staates, einer Nation,
eines Volkes usw. nicht beantworten, ohne dabei die Frage nach der wahren Religion zu stellen, die Frage
nach dem idealen Staat nicht ohne die Frage nach der wahren Religion! . Die entsprechenden Erklärungen
des vatikanischen Scheinkonzils sind und bleiben daher häretisch! . Die Orientierung am Faktischen anstelle
der Orientierung am Ideal ist davon abgesehen der Tod jeder Ethik und Pädagogik!!
Die Frage nach der richtigen Staatsreligion ist aus weltlicher Sicht völlig überkommen und aus kirchlicher Sicht keine Frage des Dogmas. Deshalb ist es nicht häretisch, dass das II. Vaticanum (und im Anschluss daran Papst Benedikt XVI.) die externe Religionsfreiheit als bürgerliche Freiheit anerkennen. Diese Anerkennung erfolgt nicht zuletzt mit Blick auf das Faktische: Viele Staaten garantieren die Religionsfreiheit in der Verfassung und sind in Religionsdingen (fast) neutral. Im Übrigen sind die Staaten auch untereinander (z.B. Uno, EMRK) verpflichtet, den Bürgern die Religionsfreiheit zu gewährleisten. Der Ruf nach katholischen Staaten erscheint wie ein Ruf aus der Zeit vor der Reformation.
Papst Leo XIII. hat auch geschrieben, dass die Kirche jene Staatslenker nicht verurteilt, „die, um ein
grosses Gut zu erlangen oder Übel abzuwenden, mit Rücksicht auf die Gebräuche und Herkommen dulden,
dass sie [d.h. die nicht-wahren Religionen] jeweils einen Platz im Staat bekommen“ (Immortale Dei, 1.11.1885,
DH 3176). . Papst Gregor I. hat geschrieben:„Wer in aufrichtiger Absicht Aussenstehende zur christlichen
Religion, zum rechten Glauben führen möchte, muss sich mit einnehmenden, nicht mit harten Worten darum
bemühen, dass nicht diejenigen Feindseligkeit weit fort treibt, deren Geist die Angabe einer klaren Begründung
hätte herbeirufen können“ (Qui sincera, November 602, DH 480).
Migaer, das war die traditionelle Titulatur der ungarischen Könige seit Stephan I. Daraus politische
Mitspracherechte des Papstes abzuleiten, ist absurd. Mit der alten Zwei-Schwerter-Lehre hat es gar nix
zu tun.
#163 Mingaer † 13:33:25 | Montag, 19. September 2011
Grüner Ritter: Der Titel nicht, das ist ja nur ein Indiz, das er sich dessen bewusst war. Das Mittbestimmugs- bzw. Korrekturrecht in solchen Fragen ergibt sich aus der (uralten) Zweischwerterlehre, die besagt, dass die weltliche Gewalt (Schwert) im Sinne des geistlichen Schwerts zu führen ist.
Apostolischer König von Ungarn! Das hat mit dem Kaisertitel nichts zu tun. Und gibt dem Papst nicht das geringste Mitbestimmungsrecht in Verfassungsfragen.
Vollständige Übersetzungen der Enzyklika „Immortale Dei“ vom 1.11.1885 sind zu finden in . E. MARMY,
J. SCHAFER, A. ROHRBASSER (Hrsg.), Mensch und Gemeinschaft in christlicher Schau. Dokumente, Freiburg
(CH) 1945 (S. 574-602) sowie in . Helmut SCHNATZ (Hrsg.), Päpstliche Verlautbarungen zu Staat und Gesellschaft.
Originaldokumente mit deutscher Übersetzung, Darmstadt 1973 (S. 97-139; lat. u. dt.), . Auszüge in Amand
REUTER OMI (Hrsg.), Summa Pontificia. Lehren und Weisungen der Päpste durch zwei Jahrtausende, Bd. 2,
Abensberg 1978 (S. 517-528).
@MC Lesen Sie dazu den „Zweifel Nr. 26“ von Erzbischof Marcel Lefebvre: „Ist es ein (im Wesen des Staates
gründender) lehrmäßiger Grundsatz [ein Axiom], dass dem Staat die Kompetenz fehlt, sich ein Urteil
über das Wahre oder Falsche in religiösen Dingen zu bilden, wie dies der Berichterstatter in dem angeführten
Text zu vertreten scheint? Wenn ja: Verträgt sich dieses Prinzip mit der Lehre der Päpste über die
Pflicht des Staates, sich ein derartiges Urteil zu bilden und es zu beachten, wie auch mit der Verurteilung
des religiösen Agnostizismus des Staates (also der prinzipiellen Unmöglichkeit für den Staat, die religiöse
Wahrheit zu erkennen)?“ (Ausgabe 2000, S. 154f.; Eigenübers.) . Leo XIII.: „(Die) Fürsten (sollen) der
Religion huldvoll sich erweisen, ihr wohlwollende Schirmherren sein, im Namen und kraft des Gesetzes sie
verteidigen… Die bürgerliche Gesellschaft (…) (soll) alle Mittel gewähren (…), vorzüglich dadurch,
daß die Regierung die Heiligkeit und Unverletzlichkeit der Religion sich ganz besonders angelegen sein
läßt; denn sie knüpft das Band zwischen dem Menschen und Gott. Welche aber die wahre Religion sei,
dies zu erkennen, ist nicht schwer für den, der aufrichtigen Herzens und nach reiflicher Erwägung urteilt;
so viele [und so lichtvolle] Beweisgründe (…) tun augenscheinlich dar, jene sei die allein wahre Religion,
welche Jesus Christus gestiftet und seiner Kirche zu behüten und weiter auszubreiten übergeben hat.]“
(Immortale Dei, vgl. Summa Pontificia 520)
#158 Brandenburgis 12:46:41 | Montag, 19. September 2011
@Grüner Ritter: Das ist aus mancherlei Gründen blanker Unsinn. Erinnerst Du Dich, daß Franz II. sich bei seiner frechen Erhebung zum „Österreichischen Kaiser“ das Prädikat „apostolisch“ beilegte????
Es geht einen aufgeblasenen Bischof und noch dazu einen ausländischen Potentaten einen Scheiß an. Der Kaiser hat ihm völlig zu Recht seine Grenzen aufgezeigt.
#154 Brandenburgis 12:34:57 | Montag, 19. September 2011
Völlig richtig „Konsequent katholisch“! Das Haus Habsburg hat ja dann 1914 und 1918 die Quittung vorgelegt bekommen für seinen beständigen Abfall vom katholischen Glauben! Da flehte man plötzlich den Herrgott um Sieg und Segen an, doch da war’s zu spät! Ja, wer nicht hören will, der muß fühlen!
@Unreifer Möchtegernritter Umgekehrt wird ein Schuh draus! Papst Pius IX. hat genau mit dieser Maßnahme
bewiesen, dass er katholisch und wirklich Papst ist!!!
Die Verfassung verankerte die Religionsfreiheit- vorallem die bürgerliche Gleichstellung der Juden. Deshalb hat Pius sie für ungültig erklärt. Was für eine Anmaßung, aber eben ein typischer Pius-Einfall.
Nein, die hatten alle die Schnauze voll, sich von dem überheblichen Starrkopf in Rom Vorschriften machen zu lassen. Siehe auch Franz-Joseph, dem die Meinung des Papstes zur neuen österreichischen Verfassung herzlich egal war.
#147 Brandenburgis 09:18:36 | Montag, 19. September 2011
Ja, mit Preußen z.B… Kulturkampf mal rausgerechnet, denn der war eine quasi globale Erscheinung und geht nicht nur auf das Konto Hohenzollern. Die Päpste haben die preußischen Könige sogar gelegentlich ermahnt, sich nach der Lehre der Kirche zu richten!
#145 Brandenburgis 08:43:10 | Montag, 19. September 2011
Das ist alles albern. Mit den Staaten ist die Kirche ja vor der falschen Lehre des 2. Vatikanums viel besser zurecht gekommen als danach. Die Kirche hatte zu den protestantischen Staaten ein oft besseres Verhältnis als zu den katholischen.
Tja, das Pius und die Kirchenväter sich da einig sind, ist ja nun keine Überraschung. Dumm nur, das
andere Religionen im Staat für sich das gleiche fordern. D.h., der Staat hat die übliche Situation:
zahllose Lobbygruppen, die alle der Meinung sind, Freiheiten, Steuergeschenke und Subventionen kämen
nur ihnen selbst zu. Am besten tut der Staat darum daran, allen ein herzliches FY (aber bitte nur Erwachsene)
zuzurufen und sich um seine eigentlichen Aufgaben zu kümmern.
Konsequent katholisch (#135) . Es gibt also zwei Positionen: . 1.) Die Kirche gesteht realiter den Staaten
zu, dass diese den Bürgern (äussere und innere) Religionsfreiheit gewähren (2. Vatikanisches Konzil).
. 2.) Die Kirche verlangt idealiter von den Staaten, die katholische Religion als Staatsreligion anzuerkennen
und den anderen Religionen bloss mindere Rechte einzuräumen (Lefebvre im Anschluss z.B. an Papst Pius
IX.). . A) Handelt es sich hier überhaupt um eine Glaubensfrage, sodass Häresie überhaupt möglich
ist? . B) Wenn ja: Ist es denn häretisch, wenn die Kirche der realistischen Position anhängt, gleichzeitig
aber betont, dass nur die Kirche über die vollkommenen Heilsmittel verfügt?
Sind es reine Geister, die ständig HOAX, HOAX rufen und damit die Sünden von Priestern und der Kirche
leugnen und klein reden? Oder sind das unreine Geister, die man austreiben muss?
@MC (# 131) Das würde gegen das von Pius IX. und anderen Päpsten unfehlbar Gelehrte verstoßen, wonach
nur die katholische Religion volle Freiheit im Staat genießen darf. Pius IX. sieht diese Lehre (in Quanta
Cura zu Recht) auch durch die Heilige Schrift und die Kirchenväter abgestützt.
#136 Atzmon 03:01:43 | Sonntag, 18. September 2011
Ach Du meine Güte, meine Augen werden benetzt. Heiliger Geist. Leite unseren Vater, dessen Visitation die letzte sein wird, so zeigt er sich, schenke ihm würdiges Offenbaren. solange es seine Kräftre ihm schenken. Dieses Jahr wird das Jahr sein, in dem er die Schwelle zur geistigen Welt überschreiten wird. Schenke ihm Würde und Andacht.
#135 Soramonas 02:29:15 | Sonntag, 18. September 2011
Die Emanzipation – ein Irrtum!: Warum die Angleichung der Geschlechter unsere Gesellschaft restlos ruinieren
wird [Taschenbuch] Peter Mersch (Autor) Kurzbeschreibung Im Mai 2006 warf Eva Herman in einem vielbeachteten
Essay „Die Emanzipation – ein Irrtum?“ die Frage auf, ob an der bevorstehenden Vergreisung unserer Gesellschaft
nicht auch die Emanzipation der Frauen eine Mitschuld tragen könne. Peter Mersch beantwortet diese Frage
mit einem klaren „Ja“. Dabei richtet er sich ausdrücklich nicht gegen die Gleichberechtigung der Geschlechter
an sich, sondern gegen die in unserer Gesellschaft zur Norm erhobene Vorstellung, Frauen und Männer sollten
im Regelfall beide einem Beruf nachgehen und sich eventuelle Familienarbeiten paritätisch teilen. Staat
und Unternehmen sollten gleichzeitig für eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf sorgen. Ein
Vorteil der in der Natur dominierenden geschlechtlichen Fortpflanzung mit ihrer typischerweise sehr ungleichen
Verteilung des elterlichen Aufwands ist, dass dabei die Opportunitätskosten für weiteren Nachwuchs bei
beiden Geschlechtern sehr niedrig gehalten werden können. Ferner werden auf diese Weise Erfolgsmerkmale
besonders effizient an die nächste Generation weitergegeben. Eine weitestgehende Angleichung der Geschlechter
führt in menschlichen Gesellschaften dagegen selbst bei optimaler Vereinbarkeit von Familie und Beruf
dazu, dass die Opportunitätskosten für Kinder sowohl bei Frauen als auch Männern umso höher sind,
je qual…
Fassen wir zusammen. . Wenn also Papst Benedikt XVI. erklären würde, dass es notwendig sei, dass . 1.)
die katholische Religion in den Staaten Staatsreligion sei, und 2.) nur die katholische Religion ihre
Religion öffentlich ausüben dürfe, . dann wäre der Papst in diesem Punkt nicht mehr in Häresie verfallen.
. Abgesehen davon, dass eine solche Forderung fern jeder Realität liegt: . Welches ist die Häresie?
Gegen welches Glaubensdogma würde diese angebliche Häresie verstossen?
Kardinal Meisner Auf enen groben Klotz gehört ein grober Keil! So ist es hoch erfreulich, dass ein führender
Vertreter den Linken eine passende Antwort gibt!
#131 Atzmon 23:39:23 | Samstag, 17. September 2011
>>>Und solange Homosexulaität hier als Krankheit bezeichnet wird, werde ich nicht gehen<<< . Hand in
Hand mit der professionellen Kinderschänderszene. Wenn das kamel erst . www.youtube.com/watch?v=OExlWE8cHvQ
#128 Urknall000 23:27:36 | Samstag, 17. September 2011
Ikonikus, an dieser Stelle werden wir nicht weiter kommen, da jeder von uns meint die Wahrheit inne zu
haben. Sie berufen sich dabei auf die Bibel und die Kirche, ich auf die Wissenschaft und Psychologie.
Mir ist wichtig, dass beide Seiten hier vertreten sind. Und solange Homosexulaität hier als Krankheit
bezeichnet wird, werde ich nicht gehen,
#127 Ikonikus 23:22:15 | Samstag, 17. September 2011
Urknall000 : Hahaha, guter Witz! Du bist doch der Erste, der sämtlichen Lügen der Menschenhetzseiten
auf den Leim kriecht und deren Hetze befürwortest!
#120 Goldengel 22:59:36 | Samstag, 17. September 2011
Atzmon, Wenn Sie die Wahl haben sich in das Paradies oder die Hölle zu begeben, so nehme ich doch an,
dass Sie das Paradies wählen würden. Warum steigen Sie durch manchen User zu ihm in die Hölle herab?
Ignorieren soll das Motto sein.
#115 Atzmon 22:50:40 | Samstag, 17. September 2011
Erzengel Anael würde Dir Mores lehren, Schwarzarsch, äh Blackmore. Heute wieder fleißig denunziert? Weißt schon: Das größte Schwein im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Man, wie mich solcher STASI-GESTAPO-CRAP wie Dich ankotzt.
#114 Blackmore 22:46:14 | Samstag, 17. September 2011
Die Wortwahl hier ist mittlerweile mal wieder unerträglich! Gerade, wenn ich mir das Schreiben von Atzmon ansehe, kommen mir Zweifel, ob so etwas ein Christ geschrieben hat.
#110 Ikonikus 22:32:24 | Samstag, 17. September 2011
Urknall000 : Ihr Name ist Programm! Sie haben einen Knall! ° „…Oder Neid, weil die in der Lage sind
ihr Leben offen und ehrlich zu leben im Gegensatz zu ihnen?“ ° Sind offen und ehrliche Sünden keine
Sünden mehr? Knallkopf!
#109 Atzmon 22:28:32 | Samstag, 17. September 2011
Woelki kann von mir aus die Rentnergang der RAF, Franz Konz und seine Urschrei Apes, die Krumme 13 oder auch Folsom Europe zu sich ins Palais bitten mir gleich.
Wen wundert es, dass es wegen der Rede des Papstes im Bundestag solchen Widerstand gibt? Als die gottlosen Gesetze zur Abtreibung und Homoehe usw. im Bundestag debattiert und verabschiedet wurden, waren bestimmt alle Teufel und Dämonen anwesend. Wenn der Papst, der Stellvertreter Christi auf Erden, nun in dieses „Hohe Haus“ kommt, werden die Teufelchen natürlich nervös. Eigentlich ganz logisch, oder?
#107 Urknall000 22:23:51 | Samstag, 17. September 2011
„das freut mich aber für die professionellen Arschficker, Schwanzlutscher und Lederschwulen…“ Meine
Herren, was sind sie doch von Hass zerfressen. Ist das Neid? Neid auf die Homosxuellen, dass sie den Bischof
treffen durften? Oder Neid, weil die in der Lage sind ihr Leben offen und ehrlich zu leben im Gegensatz
zu ihnen? Was ist da los bei ihnen, Atzmon?
#105 Blackmore 22:15:58 | Samstag, 17. September 2011
Herr Brandenburgis, der Leser Antipacelli wurde gesperrt und diese Zuschreiben wurden gelöscht. Aber meine Wenigkeit (und wahrscheinlich auch viele andere) war so frei, mit Anleitung durch einen erfahrenen Computernutzer, der zum fraglichen Zeitpunkt bei mir weilte, seine gesammelten Schreiben zu speichern…
#104 Atzmon 22:15:17 | Samstag, 17. September 2011
<<<Woelki nahm sich für die skrupellosen Sittenstrolche satte eineinhalb Stunden Zeit. >>> . das freut
mich aber für die professionellen Arschficker, Schwanzlutscher und Lederschwulen, dass sie für 90 Minuten
bei Woelki auf den Schoß durften. Ehre wem Ehre gebührt. Topf auf Deckel. Wie Arsch auf Eimer.