Deutschland
Er wünscht sich für seine sterbende Konzilskirche Priesterehe und Frauenordination
Der altliberale Mainzer Kardinal ist ein gefährlicher Wortverdreher, der seine Ketzereien nicht so plump formuliert wie sein linkischer Freiburger Mitbruder.
Kardinal Karl Lehmann von Mainz in einem Fernsehinterview
Kardinal Karl Lehmann von Mainz in einem Fernsehinterview
© MBN, Pressebild Bistum Mainz
(kreuz.net, Mainz) Kardinal Karl Lehmann von Mainz will den Papst nicht „durch dauernde Besuche und kommunikatives Trommelfeuer unter Druck zu setzen“.

Das sagte er heute im Interview mit der Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’.

Der Kardinal besitzt nach eigenen Angaben kaum direkte Kontakte zu Benedikt XVI.

Vor zwei Jahre lud ihn der Papst nach Castel Gandolfo, um mit ihm zu reden.

Unter seinen Förderern ist der heutige Papsttitel

Kardinal Lehmann erinnert sich an seine Zeit als Assistent beim inzwischen vergessenen Abfall-Theologen, Pater Karl Rahner († 1984).

Damals habe ihn Hw. Ratzinger „ausgesprochen zuvorkommend behandelt und später meine akademische Laufbahn gefördert – ohne daß ich das wußte.“

Dennoch erlaube er sich eine „andere Meinung“ als der Papst.

Als Beispiele nannte er einen „Disput um geschiedene Wiederverheiratete“ und die „jahrelange Kollaboration“ der Kirche mit dem deutschen Kinderschlacht-System.

Der Kirchenfürst erinnert auch an das dunkle Kapitel, als er vor bald dreißig Jahren mit dem damaligen Erzbischof Oskar Saier von Freiburg († 2008) und dem damaligen Bischof Walter Kasper (78) von Rottenburg-Stuttgart eine kirchliche Rehabilitierung des Ehebruchs forderte.

Kardinal Lehmann erhielt danach von anderen Dekadenz-Bischöfen „aus der halben Welt“ Dankesbriefe.

Die Unauflöslichkeit der Ehe ist für ihn „abstrakt“

Am Konzilsseligen Johannes Paul II. schätzt Kardinal Lehmann, daß er über geschiedene Wiederverheiratete auch eine andere Meinung anhörte.

Johannes Paul II. habe – trotz der angeblichen Klarheit seiner eigenen Position – nie gesagt: „Jetzt reicht’s mir, lassen Sie mich endlich in Ruhe.“

Kardinal Lehmann gesteht zum Schein zu, daß die „unwiderrufliche Treue in der Ehe zum unveräußerlichen Kern der christlichen Botschaft gehört“.

Doch dann redet er eine „Spannung“ zwischen der Unauflöslichkeit der Ehe und der „Komplexität von Beziehungen“ herbei.

Als Beispiel nennt er das Arbeitsrecht der Kirche.

Dort gebe es keine „Fallbeil-Methode nach dem Motto, »geschieden wiederverheiratet – raus«.“

Jeder Fall müsse einzeln geprüft werden.

Der Kardinal setzt den Einzelfall in dialektischen Gegensatz zu einem von ihm sogenannten „abstrakten Prinzip“ der Unauflöslichkeit der Ehe.

Dieses Prinzip ist in Wahrheit sehr konkret.

Linke Postulate sind nicht „abstrakt“

Die Priesterehe bezeichnet Kardinal Lehmann heute als „keine abstrakte Formel mehr wie vor vierzig Jahren“.

Damals sei das Thema „erstmals“ aufgekommen.

Der Kirchenfürst würde „in die Richtung denken“, verheiratete ständige Diakone zu Priestern zu weihen.

Gab es früher weniger Frauen in der Kirche?

Zu „Ämtern für Frauen“ sagt Kardinal Lehmann, daß bei seinem eigenen Studium in riesigen Hörsälen nur drei, vier Studentinnen gesessen hätten.

Heute habe man im deutschen Sprachraum – in den leeren und bedeutungslosen Hörsälen – „an die hundert Professorinnen für Theologie.“

Dasselbe gelte für die pastoralen Gremien, die häufig zu mehr als fünfzig Prozent mit Frauen besetzt seien.

Die Frauen seien „selbst“ in den Führungsstrukturen der deutschen Bistümer präsent.

Schließlich bekennt sich Kardinal Lehmann zur Frauenordination:

„Natürlich wäre es mir lieber, wenn bei der gar nicht einmal so schwierigen Frage des Diakonats für die Frauen endlich einmal eine Entscheidung käme.“
      
85 Lesermeinungen
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#86   DerRabe   22:15:53 | Freitag, 18. November 2011
lehmann ist ein ganz feiner schlächter an den ungeborenen, ein schlächter der ehe, ein schlächter des zölibats, ein schlechter an den schützenden geboten gottes.
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#85   catholic   14:09:02 | Mittwoch, 21. September 2011
Dosenkohl,
ja, die Religion hat mich total verblödet.
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#84   Rosenkohl   14:07:07 | Mittwoch, 21. September 2011
klugscheisser, natürlich realitäten. aber religion kommt von blöd im kopf, dir zum trost
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#83   catholic   14:06:03 | Mittwoch, 21. September 2011
Dosenkohl
„relitäten“ ?
kommt von „religion“.
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#82   Rosenkohl   14:00:05 | Mittwoch, 21. September 2011
na wenigstens einer mit verstand in eurem verein. lehmann erkennt die relitäten.
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#81   Vogel   11:38:21 | Montag, 19. September 2011
Thomasius, normalerweise gehen wir doch sonntags in die r.kath.Kirche,
gestern das war aus organisatoren Gründen eine Ausnahme. Ist aber nicht
schlecht, wenn man mal den Vergleich spürt.
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#80   Thomasius   11:35:48 | Montag, 19. September 2011
#78 Vogel
Suchen Sie sich eine Kirche, in der regelmäßig Eucharistie/das Abendmahl gefeiert wird.
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#79   Vogel   10:32:41 | Montag, 19. September 2011
Gestern waren wir in einer evangelischen Kirche und haben quasi das erste mal
an einem reinen evangelischen Gottesdienst teilgenommen.
Der Priester ist verheiratet, hat Kinder – man bekommt tatsächlich eher das Gefühl, er steht mit beiden Beinen auf der Erde.
Ich dachte mir „warum eigentlich nicht?“ Was macht er schlechter als ein unverheirateter?
Aber, wir müssen ja auch die andere Seite sehen. Wie viele evangelische Priester gibt es, die in Scheidung leben, die ihre zweite Frau kennengelernt haben, usw.
Auf den Mann auf der KANZEL schauen die Menschen dann doch intensiver als auf
den Bäcker Schulze oder so.
Mir hat ehrlich gesagt auch die ganze Eucharistie gefehlt und ich hoffte, dass diese Zeit niemals kommen wird, in der die katholischen Mitmenschen die Eucharistie auch nur noch an hohen Feiertagen erhalten, weil eben nicht mehr genügend Priester da sind, die die OBLATE in den LEIB CHRISTI wandeln können.
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#78   karljosef   09:33:50 | Montag, 19. September 2011
Lehmann solllte Bußfasten.
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#77   Ossietzky   09:19:05 | Montag, 19. September 2011
Goldengel@ wenn schon Sünde, dann aber ordentlich, damit auch was zum Beichten und zur Absolution da ist… Marmeladenaschen und ältere Damen ist
doch keine Sünde, nicht war?
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#76   Goldengel   09:16:16 | Montag, 19. September 2011
#67 Thomasius,
Kein Mensch ist ohne Sünde, da haben Sie recht – doch es kommt auch auf die Schwere der Schuld an, denn nicht jeder ist ein Abtreiber, ein Ehebrecher, ein Dieb ect. Es gibt also einen Unterschied in der Schwere der Schuld.
.
Abgesehen davon – nur weil Menschen auch Sünder sind, heißt es noch lange nicht, dass die Schuld deshalb eine Absolutheit darstellt und nicht der Reue bedarf.
Man kann jetzt nicht jene Einstellung haben – ich sündige, weil es sündigen eh alle, deshalb kann ich die Ehe brechen, eine Abtreibung machen, einen Laden überfallen,ect. So ist es eben nicht, denn man sollte es schon schaffen, sich wenigstens von den großen Sünden fern zu halten.
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#75   clarissa colonia   23:38:13 | Sonntag, 18. September 2011
Verstehen Sie sich auch auf das freihändige Zubereiten von Nahrungsmitteln oder verlassen Sie sich auch diesbezüglich – wie im Theologischen – auf Convenience-Produkte?
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#74   Antonio Michele Ghislieri   23:31:19 | Sonntag, 18. September 2011
@cc
Mit Calzonen.
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#73   clarissa colonia   23:25:41 | Sonntag, 18. September 2011
Ach, werter Walter, ich grüße Sie. Heute schon den heimischen Herd mit Canzonen beglückt?
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#72   Antonio Michele Ghislieri   23:24:38 | Sonntag, 18. September 2011
@Walter von Stolzing
Mit so vorbildlichen Leuten, wie Ihnen können die natürlich nicht mithalten, diese Sünder.
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#71   Walther von Stolzing   23:23:09 | Sonntag, 18. September 2011
#68 Brandenburgis Sonntag, 18. September 2011 20:49:12
>>Jeder Mesnch ist Sünder, doch nur Thomasius ist ein niederträchtiger Lügner!<<
.
Und dann ist da noch Brandenburgis…
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#70   clarissa colonia   23:22:37 | Sonntag, 18. September 2011
„ … doch nur Thomasius ist ein niederträchtiger Lügner!“
.
… wenn man einmal von Ihnen absieht …
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#69   Brandenburgis   20:49:12 | Sonntag, 18. September 2011
Jeder Mesnch ist Sünder, doch nur Thomasius ist ein niederträchtiger Lügner!
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#68   Thomasius   20:32:39 | Sonntag, 18. September 2011
#47 Goldengel
Jeder Mensch ist Sünder, denn er ist Mensch. Das gilt auch für den Klerus. Er ist nicht „besser“ als die anderen Menschen. Nur Anhänger der Superbia meinen ohne Sünde zu sein.
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#67   wickerl   19:44:51 | Sonntag, 18. September 2011
@marienkind Ich verstehe Ihre Trauer nicht dass Papst Benedikt die Amtszeit von Bischof Lehmann verlängert hat, es gibt bei Papst Benedikt eine Komponente auf die man sich weitgehend verlassen kann, nämlich dass alles noch schlechter wird als bei Johannes Paul II. So schlimm wie es in der Diözese Linz heute ist, war es unter dem von Papst Benedikt abgesetzten Bischof Aichern nie! Es gibt auch noch viele andere Beispiele.
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#66   Goldengel   19:22:22 | Sonntag, 18. September 2011
ruhrgebietler#60,
so ist es, wie Sie schreiben.
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#65   schamane40   19:19:53 | Sonntag, 18. September 2011
r. r. Für Ihren „Jesus Christus“ kann ich mich nicht begeistern, aber auf den echten Jesus Christus höre ich gern.
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#64   Palpatina reloaded †   19:11:45 | Sonntag, 18. September 2011
Ruhri: War Hoffart nicht eine Todsünde? Das stille Gebet des Zöllners wurde erhört, nicht das dümmliche Geschreibsel der Pharisäer auf kreuz.net!
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#63   r.ruhrgebietler   19:09:36 | Sonntag, 18. September 2011
#61 – ganz und gar auf kurs meines Herren Jesus Christus.
sie sind hingegen willfähriges werkzeug satans!
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#62   schamane40   19:04:22 | Sonntag, 18. September 2011
r.R. folgen Sie Christus nach oder eher Ihrem innewohnenden Giftzwerg? –
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#61   r.ruhrgebietler   19:01:50 | Sonntag, 18. September 2011
#57 – eigenartig zitiert >>Christus spricht: Folgt mir nach!
Diesem Ruf folgt ein Priester.<<
denn Jesus sagte auch: wer mir nachfolgen will, verleugne sich selbst und folge mir nach! DIESEM RUF FOLGT EIN PRIESTER!
nur nicht die kozilibanen priestersimulationen! deise folgend den kebsen, rein weltlichen dingen etc. nicht alle, aber die allermeisten!
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#60   Brandenburgis   17:20:48 | Sonntag, 18. September 2011
Thomasius ist sowieso ein intransigenter Lügner.
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#59   Goldengel   17:05:29 | Sonntag, 18. September 2011
Nun Thomasius, Sie können sich ja den Lutheranern anschließen und „selig“ werden. An dieser „Seligkeit“ hindert Sie ja niemand.
Was Sie jedoch von der RKK wollen, ist mir ein Rätsel, wenn Sie diese gar nicht begreifen wollen.
Luther hat für solche Leute wie Sie – extra seine Gretchen-Weltkirche gegründet.
Dort kann sich ein Priester verheiraten, sich scheiden lassen, die Pille zum Heiligtum erklären usw. Wäre das nicht das „Paradies“ für Sie? Niemand hindert Sie daran, sich diesen Leuten anzuschließen, denn es herrscht Freiheit bei uns.
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#58   Thomasius   16:56:11 | Sonntag, 18. September 2011
#55 Goldengel
>Christus spricht: Folgt mir nach!
Diesem Ruf folgt ein Priester.<
Wers glaubt wird selig.
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#57   Siegfried   16:48:13 | Sonntag, 18. September 2011
Welche Gemeinsamkeiten haben Lehmann und Luther ?
Das „L“ als Anfangsbuchsaben!
Welches Wort hat „L“ ebenfalls als Anfangbuschstabe und hat Eingang in das Leben beider Personen gefunden?
Die Liederlichkeirt!!!
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#56   Goldengel   16:03:52 | Sonntag, 18. September 2011
Thomasius,
Was Paulus forderte interessiert die RKK nicht, nur die schismatische Ostkirche, welche sich übrigens schon von den Weibern scheiden lässt wie die Lutherkirche – eben eine Weltkirche, ohne Christusnachfolge.
.
Christus spricht: Folgt mir nach!
Diesem Ruf folgt ein Priester.
.
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#55   Thomasius   13:51:01 | Sonntag, 18. September 2011
#43 Goldengel
Sie interliegen einem Missverständnis. Wo hat der Herr Jesus Christus die Ehe verboten? Nicht die Ehe ist Sünde sondern das Eheverbot, das Jahrhunderte nach dem irdischen Wirken des Herrn beschlossen wurde. Der Apostel Paulus forderte: Der Bischof (Gemeindeleiter) soll untadelig leben und darf nur einmal und nur mit einer Frau verheiratet sein.
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#54   Obermaier †   12:45:26 | Sonntag, 18. September 2011
So isses, grüner Ritter.
.
Alles eine Frage der Machtpolitik. Wie kann man die Menschen am besten kontrollieren? Indem man ganz normale, bei JEDEM Menschen ständig vorkommende Dinge zur „Sünde“ erklärt und den Menschen damit für ihr ganz natürlices Verhalten Schuldgefühle einredet. Und wenn man dann gleichzeitig behauptet, der einzige zu sein, der diese „Schuld“ hinwegnehmen kann… was das Ergebnis dessen war (und in manchen Teilen der Welt leider noch ist), wissen wir ja.
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#53   Grüner Ritter †   12:40:52 | Sonntag, 18. September 2011
Nicht die Äißerung gegen die Sünde ist das eigentliche Problem, sondern die Auffassung, dass eine naturbedingte Eigenschaft, wie der Sexualtrieb, überhaupt sündhaft ist.
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#52   Evelynn van der Meer   11:10:01 | Sonntag, 18. September 2011
Der größte Verstoß gegen den Glauben ist es, auf das Höchstgebot Jesu zu schei__en und gegen Nächste zu hetzen und fromm die Liebe zu Gott heucheln.
Das ist die größte Sünde bei Jesus.
Wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, hasst nämlich Gott!
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#51   Antonio Michele Ghislieri   11:08:43 | Sonntag, 18. September 2011
@Evelynn van der Meer
Sie haben schon einen sonderbaren „Glauben“. Der einzige Verstoß gegen Ihren „Glauben“ ist es den Glauben (ohne Anführungszeichen) ernst zu nehmen und das auch zu äußern.
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#50   Goldengel   11:06:51 | Sonntag, 18. September 2011
Manche meinen, dass die Äußerung gegen die Sünde menschenverachtend wäre – das ist klar, denn der Satan will schließlich seine Sünden achten und hoch halten.
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#49   Evelynn van der Meer   11:04:57 | Sonntag, 18. September 2011
Die, die hier die geistige Nachfolge Jesu anmahnen, machen sich durch ihre menschenverachtenden Äußerungen lächerlich und unglaubwürdig.
.
Jesus Christus aber bleibt auch wahr, wenn Hetzer oder unreine Hasspöbler in seinem Namen predigen.
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#48   Goldengel   11:01:46 | Sonntag, 18. September 2011
Niemand scheitert, wenn man Jesus nachfolgen möchte, denn es geht hier um die geistige Nachfolge, die Sünde abzulehnen und als Mensch seine Sünden zu bereuen.
Wer also gegen die Sünde ist, den nennt man einen Hetzter, wer für die Sünde ist, der ist dann ein „Realist“, weil er jener satanischen Realität des Ehebruchs und der Abtreibung zustimmt.
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#47   Jubärens   10:58:31 | Sonntag, 18. September 2011
Frage zu den staatlichen Bischofsgehältern
#40 Thomasius: „Wenn der Staat die Bischofspension (siehe Mixa) zahlen muss, ist das schon teuer genug, wenn dann noch die Ehegattenpension hinzukommen würde, wäre das noch teurer.“
Auch die protestantischen Laien-Bischöfe bekommen die staatlichen Gehälter und Pensionen – also doch wohl auch die Ehegattenpensionen??
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#46   Grüner Ritter †   10:56:26 | Sonntag, 18. September 2011
Lol, na dann sollten aber auch nur Männer Priester werden dürfen, die übers Wasser laufen, Tote erwecken und Wasser in Wein verwandeln können, oder?
Sollte es tatsächlich allumfassende Weisheit sein, Menschen mit menschlichen Eigenschaften auszustatten, und dann göttlichen Lebenswandel zu verlangen?
Nach Euer Vorstellung war Jesus doch Gott – jeder Mensch, der versucht ihm „nachzufolgen“, muß zwangsläufig scheitern.
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#45   Evelynn van der Meer   10:52:28 | Sonntag, 18. September 2011
Jesus wird sich für Hetzer im Namen des Glaubens an ihn sehr, sehr schämen!
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#44   Goldengel   10:41:59 | Sonntag, 18. September 2011
#42,
Die RKK hat ihre Realität durch Jesus Christus: Folgt mir nach !
Die zwanghafte Hurerei schadet.
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#43   Grüner Ritter †   10:33:30 | Sonntag, 18. September 2011
Über kurz oder lang kommt die Kirche eh’ nicht drumherum, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Menschen haben gerne Sex, er ist ein Grundbedürfnis und hat jenseits der Fortpflanzungsfunktion eine soziale Rolle, und ist auch für die psychische Gesundheit notwendig. Krampfhafte Unterdrückung schadet – davor schützt auch ein Zaubersprüchlein wie die Weihe nicht.
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#42   Goldengel   10:00:48 | Sonntag, 18. September 2011
Thomasius,
genauso gut könnte man sagen, dass die Schönheit einer Frau die Vergewaltigung herausfordert. Also ist eine sündige Tat zu entschuldigen, weil das Objekt der Begierde schön war? Kann die Frau was dafür, wenn diese schön ist?
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Der Zölibat fordert nichts heraus, der Lügenpriester ist nicht für das Amt geeignet, weil er eben ein Weltmann ist und kein Geistlicher.
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Der Zölibatbrecher fordert für sich heute den Zuspruch für seine Tat, weil er uneinsichtig ist. Diese Uneinsichtigkeit, gewachsen auf dem Arsch seiner Hure, hat ihn besessen gemacht und nun ist er fern jeder Art von Moral – diese Unmoral fordert ihn nun zum Kampf gegen die RKK.
Warum eigentlilch? Soll so ein Zölibatbrecher seine Hure doch heiraten – aber nun ergibt sich der Punkt, dass man Huren eben nicht heiraten möchte und der Priester selbst, der an seinem Amt bleibt, obwohl er ja angeblich diese Frau so liebt, beweist durch diese Tat seine Abscheu vor diesem Schritt eine Hure zu heiraten.
Die TAT zeigt die Motivation: Und Motivation eines Zölibatbrechers ist: ich will zwar huren, aber eigentlich nicht heiraten und so will ich beides – meine Hure und mein Amt. Und nun fragt sich – sind solche Typen überhaupt reif für so ein Priesteramt? Eben – diese sind es nicht und es wäre gut, wenn diese sich selbst ihres Amtes entledigen würden und mit ihrer Hurenbagage abmarschieren, damit diese nicht noch weiter den Lohn der Lüge kassieren.
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#41   Thomasius   09:53:50 | Sonntag, 18. September 2011
#39 Goldengel
Umgekehrt. Der Zölibat hat die Hurerei gefördert. Eheverbot bedeutet zugleich die Förderung der Hurerei – nur um das Kirchenvermögen, wie es damals hieß – zu „sichern“. Wenn der Staat die Bischofspension (siehe Mixa) zahlen muss, ist das schon teuer genug, wenn dann noch die Ehegattenpension hinzukommen würde, wäre das noch teurer.
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#40   Goldengel   09:48:40 | Sonntag, 18. September 2011
#38,
da haben Sie schon recht – und deshalb soll man den Zölibat eben nicht brechen, damit eben so eine Borgias Situation nicht entsteht.
Man sieht also wie wichtig der Zölibat ist, denn durch die Hurerei kommt der Satan in die RKK. Damit dies eben nicht passiert, soll der Zölibat eingehalten werden.
Abgesehen davon hätte auch eine Ehe vor der Hurerei nicht geschützt, denn auch heute schützt eine Ehe der Laien diese ja nicht vor dem Ehebruch und der Hurerei.
Zu meinen, dass eine Ehe eine Sicherheit gegen die Hurerei wäre, ist gerade in der heutigen Zeit der Scheidung eine Farce.
So käme es in der RKK zu der noch offen befürworteten Situation geschiedener oder womöglich noch wiederverheirateter Priester, welche eine derartige Gottlosigkeit darstellen würde, dass sich hier der ganze christliche Glaube in Frage stellen würde.
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Ein Priester kann nicht zwei Herren dienen.
Deshalb soll er seine Seele GANZ Gott hingeben.
Wer meint, dass die Luthergemeinschaft besser wäre, der soll sich dort hinbegeben und die Absegnung seiner eigenen Sünden wird dort schnell erfolgen – doch hat das noch etwas mit Gott zu tun – die Absegnung der Sünden?
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#39   Grüner Ritter †   09:41:01 | Sonntag, 18. September 2011
Zu Zeiten der Borgias gab’s den Zölibat aber schon- scheint schon damals kein Erfolgsmodell gewesen zu sein. War wahrscheinlich der schlechte Einfluß der 1568’er :-D
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#38   Gotthard   09:34:16 | Sonntag, 18. September 2011
@goldengel, du schreibst schon am Sonntagmorgen einen solchen Blödsinn…
„Komm, folge mir nach,“ hat mit dem Zölibat nun absolut nichts zu tun. Dieses Jesus-Wort ist der Ruf in die Gemeinschaft mit Jesus Christus, also der Ruf an einen jeden Menschen zu einem christlichen Leben.
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#37   Goldengel   09:28:00 | Sonntag, 18. September 2011
#29,
Auch Sie haben nicht begriffen, dass die Hl. Kommunion ein Sakrament ist und dieses Sakrament kann man nur durch Reue und Einsicht bekommen.
Nur weil ein Sünder seine Tat der Scheidung nicht einsieht und er wegen seiner eigenen Schuldhaftigkeit von Gott fern ist, bedeutet es nicht, dass diese Leute nun eine Sonderbehandlung erfahren können, denn wer sich selbst von Gott entfernt und keine Reue zeigt, wird durch ein Sakrament ja nicht geheilt, denn die Heilung erfolgt zuerst durch die Einsicht und dann erfolgt die Gemeinschaft mit Gott durch das Sakrament.
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Die RKK sieht nicht tatenlos zu – sie hat eben nicht die Aufgabe Sünden abzusegnen, die dem Menschen gerade mal in den Egokram passen, denn nach der Scheidung erfolgt die Patchworhurerei und diese ist zum Schaden des Kindes. Diese Hurerei abzusegnen würde bedeuten dem unschuldigen Kind noch seine schlechte Situation als gottgewollt hinzustellen.
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Zölibat – dieser schützt vor dem Eindringen der Weltmacht in die RKK.
Man denke an jene Zeiten der Borgias, wo die Hurerei schon so weit ging, dass diese ihre Bastarde zu Bischöfen ernannten – damit dieser Weltgeist fern bleibt von der RKK, bleibt der Zölibat, der sich auf den Satz Christi gründet:
Folgt mir nach!
Dass das viele Zölibatbrecher nicht begreifen wollen ist klar, denn die Lüge ist deren ständiger Begleiter.
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#36   Beatus Theophilus_89   09:14:12 | Sonntag, 18. September 2011
@hieronymus333: Müssen solche Fantasten immer das letzte Wort haben?!
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#34   r.ruhrgebietler   07:09:52 | Sonntag, 18. September 2011
>>Heute habe man im deutschen Sprachraum – in den leeren und bedeutungslosen Hörsälen – „an die hundert Professorinnen für Theologie.“<<
vermutlich DER GRUND, warum die hormonsteuerung der unzuchts-theologe so daneben liegt!!
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#33   Anael   03:35:27 | Sonntag, 18. September 2011
Na, da freuen wir uns auf Mr. Man in Black – Mr. Existenzialismus und super Arschloch – Ratzinger. Back in Black.
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#32   Atzmon   03:09:36 | Sonntag, 18. September 2011
Heiliger Vater, wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein
www.google.de/imgres?imgurl=http://…(401-500)/403_Rah-Ratz.jpg&imgrefurl=www.traditioninaction.org/…=21&biw=2048&bih=999
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#31   Guapimirim   01:24:40 | Sonntag, 18. September 2011
Ist Lehmann nicht der ehemalige Torwart der Nationalmannschaft? Oder verwechsle ich da was…
Ach ja, jetzt fällt es mir ein. Er war Mitbruder der kriminell gescheiterten Investmentbank Lehman-Brothers und verdingt sich jetzt als „Kardinal“. Non olet…
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#30   Mighty Counsellor †   00:11:11 | Sonntag, 18. September 2011
<… oder sollen auch geweihte Priester heiraten dürfen.>
.
Das steht m.W. überhaupt nicht zur Diskussion. Die Idee ist nur: Wer heiraten will, muss es vor der Priesterweihe tun.
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#29   Jörg Guttenberger, Köln   00:06:52 | Sonntag, 18. September 2011
Es ist richtig, daß r.-k. Kirche an der Unauflöslichkeit der Ehe festhält, sie erfüllt damit voll den mehrfach bekundeten Willen des Herrn.

Eine andere Frage sind die Probleme mit der großen Zahl gesceiterter Ehen, der Wiederheirat dieser Geschiedenen. Wenn es stimmt, daß heute die Hälfte der Ehen geschieden werden, führt das auf längere Sicht dazu, daß die Hälfte der Katholiken von den Sakramenten ausgesclossen sind. Hier ergibt sich die Frage, ob die Kirche hier tatenlos zusehen darf.
Ein Beispiel aus der Praxis: ein mir bekanntes römisch-katholisches Ehepaar, kirchlich getraut, hat sic scheiden lassen, weil die Ehepartnerin (Dr. habil) einen Ruf an eine amerikanische Uni erhielt. Der Ehemann war Beamter in der Rats-Laufbahn und konnte ihr daher nicht folgen. Nach fast 20 Jahren ist die geschiedene Ehefrau wieder nach Deutschland zhurückgekommen, und das Paar hat erneut standesamtlich geheiratet (kirchlich bestand die Ehe ja noch). Solche Fälle müssen wir bei der Frage nach der derzeitigen kirchlichen Praxis natürlich auch berücksichtigen.
Bei der Frage nach er Priesterehe sollten genau gesagt werden, was deren Befürworter eigentlich wollen: die Zulassung von Verheirateten zum Priesteramt unter Beibehaltung des Zölibates, oder sollen auch geweihte Priester heiraten dürfen.
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#28   Minimax   23:49:56 | Samstag, 17. September 2011
Guter Mann, der Lehmann. Von der Sorte brauchen wir mehr!
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#27   DerRabe   20:03:04 | Samstag, 17. September 2011
wie breit war das lachen in lehmanns konterfei zu sehen als er zum kardinal ernannt wurde und zwar von genau jenem papst den lehmann wegen seiner einstellung zum recht der ungeborenen auf leben regelrecht bekämpfte. lehmann lies nach den beratungsminuten unterschreiben, dass die „mütter“ nun berechtigt seien leben zu vernichten und zu entsorgen. selbstverständlich handelte lehmann stets (pervertiert) human und streute so millionen menschen sand in die augen.
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#26   Jubärens   20:02:14 | Samstag, 17. September 2011
Was einem alles so lieb und lieber wäre:
„Natürlich wäre es mir lieber, wenn bei der gar nicht einmal so schwierigen Frage des Diakonats für die Frauen endlich einmal eine Entscheidung käme.“
Mir wäre es natürlich auch lieber, wenn der Kardinal in seinen wohlverdienten Ruhestand ging, damit wir endlich von seinem Medien-Gelaber verschont würden.
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#25   Beatus Theophilus_89   19:57:56 | Samstag, 17. September 2011
@hieronymus333: Dann befürchte ich, dass das Mainz zum ersten sedisvakantistischen Erzbistum errichtet wird! So einen Quatschkopf wie dich können wir dem nördlichen „Heiligen Stuhl“ nicht antun!
Und außerdem, bitte lassen Sie doch S. Ex. Mons. Walter Mixa in Ruhe. (Seiner Gesundheit zuliebe!)
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#24   Goldengel   19:31:19 | Samstag, 17. September 2011
Eine Ehe ist für das ganze Leben gedacht und nicht für die Laune des Augenblickes.
Bei der Ehe gilt nämlich: …bis dass der Tod euch scheidet !
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Bei einer Ehescheidung sind meist beide Teile schuld, denn entweder man suchte sich den Partner unter falschen Voraussetzungen aus (finanzielle Vorteile, Schönheit ect), beide haben zwischendurch Bettgeschichten mit anderen Partnern…und schließlich und endlich endet so ein Versprechen am Altar vor dem Scheidungsrichter.
.
Da fragt man sich, ob die Leute noch mündig sind?
Die Leidtragenden sind die Scheidungswaisen – aber das interessiert niemanden mehr, denn die Unschuld hat hier auf Erden eben nichts zu melden, deshalb spricht Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt !
Denn eine Welt, welche die Unschuld tritt, die kann nicht im Geist Gottes sein.
Und wer dem Satan nicht dient in seiner Welt und auf die Unschuld tritt, der ist dann der „Hassende“.
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#23   hieronymus333   18:08:36 | Samstag, 17. September 2011
Beatus Theophilus_89 Hoffentlich, doch dann hött ich keine Zeit mehr um hier zu posten, bei der Schweinerei, die der selige Erzbischof hinterlassen wird (hat).
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#22   Mighty Counsellor †   18:06:42 | Samstag, 17. September 2011
„Natürlich wäre es mir lieber, wenn bei der gar nicht einmal so schwierigen Frage des Diakonats für die Frauen endlich einmal eine Entscheidung käme.“
.
Eine Frage, die gar nicht so schwierig scheint, ist nur deshalb nicht zu bejahen.
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#21   Walther von Stolzing   14:43:02 | Samstag, 17. September 2011
Kardinal Lehmann hat Recht. Die Frage des Diakonats der Frau ist einfach. Was er aber nicht wahrhaben will: sie ist schon längst beantwortet…
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#20   Leo Miles   14:32:32 | Samstag, 17. September 2011
@Antonio
Wieviele Rabbinerinnen gibt es denn :-)? Auch bei den orthodoxen Juden? Oder sind das keine echten Juden wie die traditionellen Katholiken ja auch keine echten Katholiken sind :-)?
Da sich die V2ler ja so gerne mit ihren „älteren Brüdern“ schmücken und vor ihnen buckeln, müssen sie sich doch auch mal bei diesem Thema nach ihnen richten.
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#19   Antonio Michele Ghislieri   14:28:27 | Samstag, 17. September 2011
@Leo Miles
Rabbinerinnen gibt es doch. Priester gibt es im pharisäischen Judentum ohnehin nicht, hat es nie gegeben. Das Priestertum des Alten Bundes ist, wie nicht anders zu erwarten, an den legitimen Nachfolger des alttestamentarischen Judentums übergegangen, wenngleich in veränderter Form.
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#18   wickerl   14:27:58 | Samstag, 17. September 2011
@marienkind Ich glaube er lehnte den Rücktritt ab weil er bei seinem Deutschlandbesuch eine Ruhe haben will und ihn die Schäden die der anrichtet völlig kalt zu lassen scheinen. Ich glaube auch nicht dass der Zollitschvorstoß wegen der Geschiedenenkommunion nicht mit Papst Benedikt abgesprochen war, schauen wir die Jahrzehnte zurück, er war immer einer der allen zuwinkte und zublinkte, Konservativen und Progressiven, aber so dass man ihn nicht beim Wort nehmen konnte , er war eben ein Mann der Mitte wo man mit dem geringsten Widerstand vorankommt, was hätte das doch für eine Harmonie beim Deutschlandbesuch gegeben wenn der Bundespräsident mit Frau Körner zur Kommunion hätte gehen können.
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#17   Leo Miles   14:11:54 | Samstag, 17. September 2011
Warum fordert der Pharisäerknecht die Frauenordination nicht bei seinen „älteren Brüdern“?
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#16   Jolanda   13:51:35 | Samstag, 17. September 2011
Nicht alle kath. Bischöfe und Kardinäle sind verblödet bzw. durch ein fettes Salär gehirngewaschen:
www.kath.net/detail.php?id=33087
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#15   kristall   13:34:40 | Samstag, 17. September 2011
lehmann hätte es als niederlage angesehen wenn der papst seinen rücktritt angenommen hätte.
so wurde hinter den kulissen halt was ausgehandelt !!!! @
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#14   monens   13:29:31 | Samstag, 17. September 2011
Die „aufbruchbewegte“, sicherlich nicht immer ungewollte, Leseschwäche muss dringlich behandelt werden; sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben;

Damit also JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß DIE KIRCHE KEINERLEI VOLLMACHT HAT, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich ALLE Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung ZU HALTEN HABEN.
Während sich auf euch, verehrte Brüder, und auf das ganze christliche Volk den beständigen göttlichen Beistand herabrufe, erteile ich allen den Apostolischen Segen.
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
JOANNES PAULUS PP II

www.razyboard.com/…07698-6072563-0.html
S.E. Haas spricht dem Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. aus dem Herzen;

Der Zölibat, also die Ehelosigkeit des Priesters um des Himmelreiches willen,
ist eine unverzichtbare Gnadengabe für das Leben der Kirche.
Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft angemessen und von der Kirche als Geschenk des Heiligen Geistes stets hochgehalten worden.
Dies wird auch weiterhin so sein und bleiben.

www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
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#13   marienkind   13:27:43 | Samstag, 17. September 2011
#7 wickerl :“ Der gottselige Papst Johannes Paul II. hat uns da einen schönen Kardinal beschert“
.
Das alleine war schon schlimm genug, aber dass Benedikt XVI dann auch noch das Rückgesuch vom Mai d.J. wegen Erreichung der Altersgrenze abgelehnt hat, kann ich absolut nicht verstehen. Das wäre doch die eleganteste Lösung des Problems Lehmann gewesen.
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#12   Ossietzky   13:12:35 | Samstag, 17. September 2011
Samstag, 17. September 2011 09:37:29- Deutschland: Er wünscht sich für seine sterbende Konzilskirche Priesterehe und Frauenordination.
Ein guter Wunsch, denn nur so kann leben entstehen. Die „sterbende“ Kirche erwacht durch Priesterhe und Frauenordination zu neuem Leben. Ostern für die Kirche… das isses doch nach 2000 Jahren!
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#11   monens   11:49:31 | Samstag, 17. September 2011
Es herrscht ein regelrechtes Gedränge seitens „Aufbruchbewegter“ , deren „Ansichten“ im Gleichschritt mit dem jeweiligen Zeitgeist marschieren; so mit der heute bald auf den Schild der „Unantastbarkeit“ erhobenen Diktatur des Liberalismus ein „ganz humanes“ Techtelmechtel mit der Sünde; ohne Wenn und Aber ist die unfehlbare Lehre der hl. Kirche; sie kennt keine „Anpassungsklausel“ an den jeweiligen Zeitgeist, auch wenn S.E. Lehmann „anderer Meinung“ sein sollte als der Papst; so ist und bleibt z.b. eine gültige und vollzogene Ehe UNAUFLÖSLICH; so ist denn auch nur eine Ungültigkeitserklärung möglich ( keine Scheidung !), d.h. die Ehe wird im Nachhinein als unrechtmässig geschlossen gesehen;
www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
ebensowenig hat auch eine wie auch immer zusammengebastelte „Relativierung“ der unfehlbaren Sittenlehre der hl. Kirche Bestand; traurigerweise sind die beschämenden „bischöflichen Erklärungen“ von „Königstein“ und „Mariatrost“ noch immer nicht zurückgenommen worden;
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
Kollaboration mit Lizengebern zum MORDEN von ungeborenen Kindern sind untersagt; die hl. Kirche über die Organisation „donum vitae“ ; diese sei in offenem Widerpruch zu den Anweisungen des Heiligen Vaters und verdunkle die Lehre der Kirche!;
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
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#10   Simplicissimus   11:49:20 | Samstag, 17. September 2011
Herr Lehmann kann eine andere Meinung als der Papst haben…
aber darf man eine andere Meinung als monens oder sein alter
Ego Defendor haben?
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#9   Beatus Theophilus_89   11:34:12 | Samstag, 17. September 2011
@hieronymus333: (Wohnhaft in Augsburg!)
Warum bewirbst du dich denn nicht auf den Posten des Erzbischofs von Mainz. Da müsste doch schon bald eine Stelle frei werden… ;-)
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#8   kristall   11:26:48 | Samstag, 17. September 2011
lehmanns meinung ist nicht von bedeutung !!! @
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#7   wickerl   11:26:30 | Samstag, 17. September 2011
Der gottselige Papst Johannes Paul II. hat uns da einen schönen Kardinal beschert zu einer Zeit wo schon jeder wissen musste wie es um ihn geistig und charakterlich bestellt ist
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#6   Antonio Michele Ghislieri   11:14:22 | Samstag, 17. September 2011
@karljosef
…Lehmann kann eine andere Meinung als der Papst haben…
.
Fellay kann einen andere Meinung als der Papst haben und als die Lehmänner dieses Konzilsvereins. Und diese angebliche Praxis aus Frankreich, lächerlich!
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#5   karljosef   11:11:39 | Samstag, 17. September 2011
Lehmann kann eine andere Meinung als der Papst haben. Nur warum muss er seine Privatmeinung vor dem Papstbesuch in D kundtun?
Es wird doch sich nichts ändern, da es Weltkirchenthemen sind.
Auf die Geschiedenen soll man zugehen, aber ihnen soll man nicht die Kommunion hinterherwerfen.
In Frankreich wurde früher allen Gläubigen beim Verlassen der Messe gesegnete Brotstücke gegeben. Auch den Sündern.
Ziel war es auch denen die nicht zu Kommunion gehen konnten etwas zu geben.
Ich finde dies war eine gute Lösung.
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#4   monens   11:08:42 | Samstag, 17. September 2011
Ist es denn zu fassen?; S.E. Lehmann erlaubt sich „eine andere Meinung“ als der Papst!; und spricht, offenbar gewollt nicht auf dem Laufenden, natürlich einmal mehr der ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog. „Frauenordination“ das Wort; sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine ein getaufter MANN empfangen
www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
eine sog. „Lektorin, Pfarrblatt-Redakteurin, Wortgottesdienstleiterin, Leiterin von Segensfeiern, Kommunionspenderin, Firmbegleiterin, Ministrantenbegleiterin und Leiterin einer Jugendgruppe“ zeigt auf, was es heisst, den wahren Glauben feministisch zu schleifen; Auszug aus ihrer Antwort auf einen Beschwerdebrief einer treugläubigen röm. Katholikin:

wer von den Menschen will sich anmassen, von einem wahren Glauben zu sprechen?
Der Glaube muss lebendig sein, vielfältig, bunt, von allen Charismen, die Menschen eben haben, geprägt und gestaltet

www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
Der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und somit ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums; dazu auch eine Leseempfehlung; ein Buch, verfasst von einem treugläubigen Jugendlichen, beschämend für die „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen
www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
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#3   hieronymus333   10:16:59 | Samstag, 17. September 2011
Ich wünsch mir einen intelligenten Klerus, sowohl Fettbackes als auch mein Wunsch werden nicht erfüllt werden.
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#2   Beatus Theophilus_89   10:14:46 | Samstag, 17. September 2011
@ Domenico Tuttisanti: „Gefällt mir!“
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#1   Domenico Tuttisanti   09:59:44 | Samstag, 17. September 2011
+-+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+-+
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So sieht RELIGIONSFREIHEIT in dem sich angeblich
demokratisierenden Ägypten aus:
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Muslime bedrohen und belagern christliche Dorfeinwohner.
Sie behindern einen behördlich genehmigten Kirchbau.
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www.igfm.de/…+M542d2e2c659.0.html
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+-+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+-+
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