Er wünscht sich für seine sterbende Konzilskirche Priesterehe und Frauenordination
Der altliberale Mainzer Kardinal ist ein gefährlicher Wortverdreher, der seine Ketzereien nicht so plump formuliert wie sein linkischer Freiburger Mitbruder.
(kreuz.net, Mainz) Kardinal Karl Lehmann von Mainz will den Papst nicht „durch dauernde Besuche und kommunikatives
Trommelfeuer unter Druck zu setzen“.
Das sagte er heute im Interview mit der Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’.
Der Kardinal besitzt nach eigenen Angaben kaum direkte Kontakte zu Benedikt XVI.
Vor zwei Jahre lud
ihn der Papst nach Castel Gandolfo, um mit ihm zu reden.
Unter seinen Förderern ist der heutige Papsttitel
Kardinal Lehmann erinnert sich an seine Zeit als Assistent beim inzwischen vergessenen Abfall-Theologen,
Pater Karl Rahner († 1984).
Damals habe ihn Hw. Ratzinger „ausgesprochen zuvorkommend behandelt und später
meine akademische Laufbahn gefördert – ohne daß ich das wußte.“
Dennoch erlaube er sich eine „andere
Meinung“ als der Papst.
Als Beispiele nannte er einen „Disput um geschiedene Wiederverheiratete“ und
die „jahrelange Kollaboration“ der Kirche mit dem deutschen Kinderschlacht-System.
Der Kirchenfürst
erinnert auch an das dunkle Kapitel, als er vor bald dreißig Jahren mit dem damaligen Erzbischof Oskar
Saier von Freiburg († 2008) und dem damaligen Bischof Walter Kasper (78) von Rottenburg-Stuttgart eine
kirchliche Rehabilitierung des Ehebruchs forderte.
Kardinal Lehmann erhielt danach von anderen Dekadenz-Bischöfen
„aus der halben Welt“ Dankesbriefe.
Die Unauflöslichkeit der Ehe ist für ihn „abstrakt“
Am Konzilsseligen
Johannes Paul II. schätzt Kardinal Lehmann, daß er über geschiedene Wiederverheiratete auch eine andere
Meinung anhörte.
Johannes Paul II. habe – trotz der angeblichen Klarheit seiner eigenen Position – nie
gesagt: „Jetzt reicht’s mir, lassen Sie mich endlich in Ruhe.“
Kardinal Lehmann gesteht zum Schein zu,
daß die „unwiderrufliche Treue in der Ehe zum unveräußerlichen Kern der christlichen Botschaft gehört“.
Doch dann redet er eine „Spannung“ zwischen der Unauflöslichkeit der Ehe und der „Komplexität von Beziehungen“
herbei.
Als Beispiel nennt er das Arbeitsrecht der Kirche.
Dort gebe es keine „Fallbeil-Methode nach
dem Motto, »geschieden wiederverheiratet – raus«.“
Jeder Fall müsse einzeln geprüft werden.
Der
Kardinal setzt den Einzelfall in dialektischen Gegensatz zu einem von ihm sogenannten „abstrakten Prinzip“
der Unauflöslichkeit der Ehe.
Dieses Prinzip ist in Wahrheit sehr konkret.
Linke Postulate sind nicht
„abstrakt“
Die Priesterehe bezeichnet Kardinal Lehmann heute als „keine abstrakte Formel mehr wie vor
vierzig Jahren“.
Damals sei das Thema „erstmals“ aufgekommen.
Der Kirchenfürst würde „in die Richtung
denken“, verheiratete ständige Diakone zu Priestern zu weihen.
Gab es früher weniger Frauen in der
Kirche?
Zu „Ämtern für Frauen“ sagt Kardinal Lehmann, daß bei seinem eigenen Studium in riesigen Hörsälen
nur drei, vier Studentinnen gesessen hätten.
Heute habe man im deutschen Sprachraum – in den leeren
und bedeutungslosen Hörsälen – „an die hundert Professorinnen für Theologie.“
Dasselbe gelte für
die pastoralen Gremien, die häufig zu mehr als fünfzig Prozent mit Frauen besetzt seien.
Die Frauen
seien „selbst“ in den Führungsstrukturen der deutschen Bistümer präsent.
Schließlich bekennt sich
Kardinal Lehmann zur Frauenordination:
„Natürlich wäre es mir lieber, wenn bei der gar nicht einmal
so schwierigen Frage des Diakonats für die Frauen endlich einmal eine Entscheidung käme.“
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85 Lesermeinungen
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lehmann ist ein ganz feiner schlächter an den ungeborenen, ein schlächter der ehe, ein schlächter des zölibats, ein schlechter an den schützenden geboten gottes.
Thomasius, normalerweise gehen wir doch sonntags in die r.kath.Kirche, gestern das war aus organisatoren
Gründen eine Ausnahme. Ist aber nicht schlecht, wenn man mal den Vergleich spürt.
Gestern waren wir in einer evangelischen Kirche und haben quasi das erste mal an einem reinen evangelischen
Gottesdienst teilgenommen. Der Priester ist verheiratet, hat Kinder – man bekommt tatsächlich eher das
Gefühl, er steht mit beiden Beinen auf der Erde. Ich dachte mir „warum eigentlich nicht?“ Was macht er
schlechter als ein unverheirateter? Aber, wir müssen ja auch die andere Seite sehen. Wie viele evangelische
Priester gibt es, die in Scheidung leben, die ihre zweite Frau kennengelernt haben, usw. Auf den Mann
auf der KANZEL schauen die Menschen dann doch intensiver als auf den Bäcker Schulze oder so. Mir hat
ehrlich gesagt auch die ganze Eucharistie gefehlt und ich hoffte, dass diese Zeit niemals kommen wird,
in der die katholischen Mitmenschen die Eucharistie auch nur noch an hohen Feiertagen erhalten, weil eben
nicht mehr genügend Priester da sind, die die OBLATE in den LEIB CHRISTI wandeln können.
#77 Ossietzky 09:19:05 | Montag, 19. September 2011
Goldengel@ wenn schon Sünde, dann aber ordentlich, damit auch was zum Beichten und zur Absolution da
ist… Marmeladenaschen und ältere Damen ist doch keine Sünde, nicht war?
#76 Goldengel 09:16:16 | Montag, 19. September 2011
#67 Thomasius, Kein Mensch ist ohne Sünde, da haben Sie recht – doch es kommt auch auf die Schwere der
Schuld an, denn nicht jeder ist ein Abtreiber, ein Ehebrecher, ein Dieb ect. Es gibt also einen Unterschied
in der Schwere der Schuld. . Abgesehen davon – nur weil Menschen auch Sünder sind, heißt es noch lange
nicht, dass die Schuld deshalb eine Absolutheit darstellt und nicht der Reue bedarf. Man kann jetzt nicht
jene Einstellung haben – ich sündige, weil es sündigen eh alle, deshalb kann ich die Ehe brechen, eine
Abtreibung machen, einen Laden überfallen,ect. So ist es eben nicht, denn man sollte es schon schaffen,
sich wenigstens von den großen Sünden fern zu halten.
Verstehen Sie sich auch auf das freihändige Zubereiten von Nahrungsmitteln oder verlassen Sie sich auch diesbezüglich – wie im Theologischen – auf Convenience-Produkte?
#68 Brandenburgis Sonntag, 18. September 2011 20:49:12 >>Jeder Mesnch ist Sünder, doch nur Thomasius
ist ein niederträchtiger Lügner!<< . Und dann ist da noch Brandenburgis…
#68 Thomasius 20:32:39 | Sonntag, 18. September 2011
#47 Goldengel Jeder Mensch ist Sünder, denn er ist Mensch. Das gilt auch für den Klerus. Er ist nicht
„besser“ als die anderen Menschen. Nur Anhänger der Superbia meinen ohne Sünde zu sein.
#67 wickerl 19:44:51 | Sonntag, 18. September 2011
@marienkind Ich verstehe Ihre Trauer nicht dass Papst Benedikt die Amtszeit von Bischof Lehmann verlängert hat, es gibt bei Papst Benedikt eine Komponente auf die man sich weitgehend verlassen kann, nämlich dass alles noch schlechter wird als bei Johannes Paul II. So schlimm wie es in der Diözese Linz heute ist, war es unter dem von Papst Benedikt abgesetzten Bischof Aichern nie! Es gibt auch noch viele andere Beispiele.
#57 – eigenartig zitiert >>Christus spricht: Folgt mir nach! Diesem Ruf folgt ein Priester.<< denn Jesus
sagte auch: wer mir nachfolgen will, verleugne sich selbst und folge mir nach! DIESEM RUF FOLGT EIN PRIESTER!
nur nicht die kozilibanen priestersimulationen! deise folgend den kebsen, rein weltlichen dingen etc.
nicht alle, aber die allermeisten!
#59 Goldengel 17:05:29 | Sonntag, 18. September 2011
Nun Thomasius, Sie können sich ja den Lutheranern anschließen und „selig“ werden. An dieser „Seligkeit“
hindert Sie ja niemand. Was Sie jedoch von der RKK wollen, ist mir ein Rätsel, wenn Sie diese gar nicht
begreifen wollen. Luther hat für solche Leute wie Sie – extra seine Gretchen-Weltkirche gegründet. Dort
kann sich ein Priester verheiraten, sich scheiden lassen, die Pille zum Heiligtum erklären usw. Wäre
das nicht das „Paradies“ für Sie? Niemand hindert Sie daran, sich diesen Leuten anzuschließen, denn
es herrscht Freiheit bei uns.
#57 Siegfried 16:48:13 | Sonntag, 18. September 2011
Welche Gemeinsamkeiten haben Lehmann und Luther ? Das „L“ als Anfangsbuchsaben! Welches Wort hat „L“ ebenfalls
als Anfangbuschstabe und hat Eingang in das Leben beider Personen gefunden? Die Liederlichkeirt!!!
#56 Goldengel 16:03:52 | Sonntag, 18. September 2011
Thomasius, Was Paulus forderte interessiert die RKK nicht, nur die schismatische Ostkirche, welche sich
übrigens schon von den Weibern scheiden lässt wie die Lutherkirche – eben eine Weltkirche, ohne Christusnachfolge.
. Christus spricht: Folgt mir nach! Diesem Ruf folgt ein Priester. .
#55 Thomasius 13:51:01 | Sonntag, 18. September 2011
#43 Goldengel Sie interliegen einem Missverständnis. Wo hat der Herr Jesus Christus die Ehe verboten?
Nicht die Ehe ist Sünde sondern das Eheverbot, das Jahrhunderte nach dem irdischen Wirken des Herrn beschlossen
wurde. Der Apostel Paulus forderte: Der Bischof (Gemeindeleiter) soll untadelig leben und darf nur einmal
und nur mit einer Frau verheiratet sein.
#54 Obermaier † 12:45:26 | Sonntag, 18. September 2011
So isses, grüner Ritter. . Alles eine Frage der Machtpolitik. Wie kann man die Menschen am besten kontrollieren?
Indem man ganz normale, bei JEDEM Menschen ständig vorkommende Dinge zur „Sünde“ erklärt und den Menschen
damit für ihr ganz natürlices Verhalten Schuldgefühle einredet. Und wenn man dann gleichzeitig behauptet,
der einzige zu sein, der diese „Schuld“ hinwegnehmen kann… was das Ergebnis dessen war (und in manchen
Teilen der Welt leider noch ist), wissen wir ja.
Nicht die Äißerung gegen die Sünde ist das eigentliche Problem, sondern die Auffassung, dass eine naturbedingte Eigenschaft, wie der Sexualtrieb, überhaupt sündhaft ist.
Der größte Verstoß gegen den Glauben ist es, auf das Höchstgebot Jesu zu schei__en und gegen Nächste
zu hetzen und fromm die Liebe zu Gott heucheln. Das ist die größte Sünde bei Jesus. Wer seinen Bruder
nicht liebt, den er sieht, hasst nämlich Gott!
@Evelynn van der Meer Sie haben schon einen sonderbaren „Glauben“. Der einzige Verstoß gegen Ihren „Glauben“
ist es den Glauben (ohne Anführungszeichen) ernst zu nehmen und das auch zu äußern.
#50 Goldengel 11:06:51 | Sonntag, 18. September 2011
Manche meinen, dass die Äußerung gegen die Sünde menschenverachtend wäre – das ist klar, denn der Satan will schließlich seine Sünden achten und hoch halten.
Die, die hier die geistige Nachfolge Jesu anmahnen, machen sich durch ihre menschenverachtenden Äußerungen
lächerlich und unglaubwürdig. . Jesus Christus aber bleibt auch wahr, wenn Hetzer oder unreine Hasspöbler
in seinem Namen predigen.
#48 Goldengel 11:01:46 | Sonntag, 18. September 2011
Niemand scheitert, wenn man Jesus nachfolgen möchte, denn es geht hier um die geistige Nachfolge, die
Sünde abzulehnen und als Mensch seine Sünden zu bereuen. Wer also gegen die Sünde ist, den nennt man
einen Hetzter, wer für die Sünde ist, der ist dann ein „Realist“, weil er jener satanischen Realität
des Ehebruchs und der Abtreibung zustimmt.
#47 Jubärens 10:58:31 | Sonntag, 18. September 2011
Frage zu den staatlichen Bischofsgehältern #40 Thomasius: „Wenn der Staat die Bischofspension (siehe
Mixa) zahlen muss, ist das schon teuer genug, wenn dann noch die Ehegattenpension hinzukommen würde,
wäre das noch teurer.“ Auch die protestantischen Laien-Bischöfe bekommen die staatlichen Gehälter und
Pensionen – also doch wohl auch die Ehegattenpensionen??
Lol, na dann sollten aber auch nur Männer Priester werden dürfen, die übers Wasser laufen, Tote erwecken
und Wasser in Wein verwandeln können, oder? Sollte es tatsächlich allumfassende Weisheit sein, Menschen
mit menschlichen Eigenschaften auszustatten, und dann göttlichen Lebenswandel zu verlangen? Nach Euer
Vorstellung war Jesus doch Gott – jeder Mensch, der versucht ihm „nachzufolgen“, muß zwangsläufig scheitern.
Über kurz oder lang kommt die Kirche eh’ nicht drumherum, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Menschen haben gerne Sex, er ist ein Grundbedürfnis und hat jenseits der Fortpflanzungsfunktion eine soziale Rolle, und ist auch für die psychische Gesundheit notwendig. Krampfhafte Unterdrückung schadet – davor schützt auch ein Zaubersprüchlein wie die Weihe nicht.
#42 Goldengel 10:00:48 | Sonntag, 18. September 2011
Thomasius, genauso gut könnte man sagen, dass die Schönheit einer Frau die Vergewaltigung herausfordert.
Also ist eine sündige Tat zu entschuldigen, weil das Objekt der Begierde schön war? Kann die Frau was
dafür, wenn diese schön ist? . Der Zölibat fordert nichts heraus, der Lügenpriester ist nicht für
das Amt geeignet, weil er eben ein Weltmann ist und kein Geistlicher. . Der Zölibatbrecher fordert für
sich heute den Zuspruch für seine Tat, weil er uneinsichtig ist. Diese Uneinsichtigkeit, gewachsen auf
dem Arsch seiner Hure, hat ihn besessen gemacht und nun ist er fern jeder Art von Moral – diese Unmoral
fordert ihn nun zum Kampf gegen die RKK. Warum eigentlilch? Soll so ein Zölibatbrecher seine Hure doch
heiraten – aber nun ergibt sich der Punkt, dass man Huren eben nicht heiraten möchte und der Priester
selbst, der an seinem Amt bleibt, obwohl er ja angeblich diese Frau so liebt, beweist durch diese Tat
seine Abscheu vor diesem Schritt eine Hure zu heiraten. Die TAT zeigt die Motivation: Und Motivation eines
Zölibatbrechers ist: ich will zwar huren, aber eigentlich nicht heiraten und so will ich beides – meine
Hure und mein Amt. Und nun fragt sich – sind solche Typen überhaupt reif für so ein Priesteramt? Eben –
diese sind es nicht und es wäre gut, wenn diese sich selbst ihres Amtes entledigen würden und mit ihrer
Hurenbagage abmarschieren, damit diese nicht noch weiter den Lohn der Lüge kassieren. .
#41 Thomasius 09:53:50 | Sonntag, 18. September 2011
#39 Goldengel Umgekehrt. Der Zölibat hat die Hurerei gefördert. Eheverbot bedeutet zugleich die Förderung
der Hurerei – nur um das Kirchenvermögen, wie es damals hieß – zu „sichern“. Wenn der Staat die Bischofspension
(siehe Mixa) zahlen muss, ist das schon teuer genug, wenn dann noch die Ehegattenpension hinzukommen würde,
wäre das noch teurer.
#40 Goldengel 09:48:40 | Sonntag, 18. September 2011
#38, da haben Sie schon recht – und deshalb soll man den Zölibat eben nicht brechen, damit eben so eine
Borgias Situation nicht entsteht. Man sieht also wie wichtig der Zölibat ist, denn durch die Hurerei
kommt der Satan in die RKK. Damit dies eben nicht passiert, soll der Zölibat eingehalten werden. Abgesehen
davon hätte auch eine Ehe vor der Hurerei nicht geschützt, denn auch heute schützt eine Ehe der Laien
diese ja nicht vor dem Ehebruch und der Hurerei. Zu meinen, dass eine Ehe eine Sicherheit gegen die Hurerei
wäre, ist gerade in der heutigen Zeit der Scheidung eine Farce. So käme es in der RKK zu der noch offen
befürworteten Situation geschiedener oder womöglich noch wiederverheirateter Priester, welche eine derartige
Gottlosigkeit darstellen würde, dass sich hier der ganze christliche Glaube in Frage stellen würde.
. Ein Priester kann nicht zwei Herren dienen. Deshalb soll er seine Seele GANZ Gott hingeben. Wer meint,
dass die Luthergemeinschaft besser wäre, der soll sich dort hinbegeben und die Absegnung seiner eigenen
Sünden wird dort schnell erfolgen – doch hat das noch etwas mit Gott zu tun – die Absegnung der Sünden?
.
Zu Zeiten der Borgias gab’s den Zölibat aber schon- scheint schon damals kein Erfolgsmodell gewesen zu sein. War wahrscheinlich der schlechte Einfluß der 1568’er
#38 Gotthard 09:34:16 | Sonntag, 18. September 2011
@goldengel, du schreibst schon am Sonntagmorgen einen solchen Blödsinn… „Komm, folge mir nach,“ hat
mit dem Zölibat nun absolut nichts zu tun. Dieses Jesus-Wort ist der Ruf in die Gemeinschaft mit Jesus
Christus, also der Ruf an einen jeden Menschen zu einem christlichen Leben.
#37 Goldengel 09:28:00 | Sonntag, 18. September 2011
#29, Auch Sie haben nicht begriffen, dass die Hl. Kommunion ein Sakrament ist und dieses Sakrament kann
man nur durch Reue und Einsicht bekommen. Nur weil ein Sünder seine Tat der Scheidung nicht einsieht
und er wegen seiner eigenen Schuldhaftigkeit von Gott fern ist, bedeutet es nicht, dass diese Leute nun
eine Sonderbehandlung erfahren können, denn wer sich selbst von Gott entfernt und keine Reue zeigt, wird
durch ein Sakrament ja nicht geheilt, denn die Heilung erfolgt zuerst durch die Einsicht und dann erfolgt
die Gemeinschaft mit Gott durch das Sakrament. . Die RKK sieht nicht tatenlos zu – sie hat eben nicht
die Aufgabe Sünden abzusegnen, die dem Menschen gerade mal in den Egokram passen, denn nach der Scheidung
erfolgt die Patchworhurerei und diese ist zum Schaden des Kindes. Diese Hurerei abzusegnen würde bedeuten
dem unschuldigen Kind noch seine schlechte Situation als gottgewollt hinzustellen. . Zölibat – dieser
schützt vor dem Eindringen der Weltmacht in die RKK. Man denke an jene Zeiten der Borgias, wo die Hurerei
schon so weit ging, dass diese ihre Bastarde zu Bischöfen ernannten – damit dieser Weltgeist fern bleibt
von der RKK, bleibt der Zölibat, der sich auf den Satz Christi gründet: Folgt mir nach! Dass das viele
Zölibatbrecher nicht begreifen wollen ist klar, denn die Lüge ist deren ständiger Begleiter.
>>Heute habe man im deutschen Sprachraum – in den leeren und bedeutungslosen Hörsälen – „an die hundert
Professorinnen für Theologie.“<< vermutlich DER GRUND, warum die hormonsteuerung der unzuchts-theologe
so daneben liegt!!
#31 Guapimirim 01:24:40 | Sonntag, 18. September 2011
Ist Lehmann nicht der ehemalige Torwart der Nationalmannschaft? Oder verwechsle ich da was… Ach ja,
jetzt fällt es mir ein. Er war Mitbruder der kriminell gescheiterten Investmentbank Lehman-Brothers und
verdingt sich jetzt als „Kardinal“. Non olet…
<… oder sollen auch geweihte Priester heiraten dürfen.> . Das steht m.W. überhaupt nicht zur Diskussion.
Die Idee ist nur: Wer heiraten will, muss es vor der Priesterweihe tun.
Es ist richtig, daß r.-k. Kirche an der Unauflöslichkeit der Ehe festhält, sie erfüllt damit voll
den mehrfach bekundeten Willen des Herrn. ‘ Eine andere Frage sind die Probleme mit der großen Zahl gesceiterter
Ehen, der Wiederheirat dieser Geschiedenen. Wenn es stimmt, daß heute die Hälfte der Ehen geschieden
werden, führt das auf längere Sicht dazu, daß die Hälfte der Katholiken von den Sakramenten ausgesclossen
sind. Hier ergibt sich die Frage, ob die Kirche hier tatenlos zusehen darf. Ein Beispiel aus der Praxis:
ein mir bekanntes römisch-katholisches Ehepaar, kirchlich getraut, hat sic scheiden lassen, weil die
Ehepartnerin (Dr. habil) einen Ruf an eine amerikanische Uni erhielt. Der Ehemann war Beamter in der Rats-Laufbahn
und konnte ihr daher nicht folgen. Nach fast 20 Jahren ist die geschiedene Ehefrau wieder nach Deutschland
zhurückgekommen, und das Paar hat erneut standesamtlich geheiratet (kirchlich bestand die Ehe ja noch).
Solche Fälle müssen wir bei der Frage nach der derzeitigen kirchlichen Praxis natürlich auch berücksichtigen.
Bei der Frage nach er Priesterehe sollten genau gesagt werden, was deren Befürworter eigentlich wollen:
die Zulassung von Verheirateten zum Priesteramt unter Beibehaltung des Zölibates, oder sollen auch geweihte
Priester heiraten dürfen.
#27 DerRabe 20:03:04 | Samstag, 17. September 2011
wie breit war das lachen in lehmanns konterfei zu sehen als er zum kardinal ernannt wurde und zwar von genau jenem papst den lehmann wegen seiner einstellung zum recht der ungeborenen auf leben regelrecht bekämpfte. lehmann lies nach den beratungsminuten unterschreiben, dass die „mütter“ nun berechtigt seien leben zu vernichten und zu entsorgen. selbstverständlich handelte lehmann stets (pervertiert) human und streute so millionen menschen sand in die augen.
#26 Jubärens 20:02:14 | Samstag, 17. September 2011
Was einem alles so lieb und lieber wäre: „Natürlich wäre es mir lieber, wenn bei der gar nicht einmal
so schwierigen Frage des Diakonats für die Frauen endlich einmal eine Entscheidung käme.“ Mir wäre
es natürlich auch lieber, wenn der Kardinal in seinen wohlverdienten Ruhestand ging, damit wir endlich
von seinem Medien-Gelaber verschont würden.
@hieronymus333: Dann befürchte ich, dass das Mainz zum ersten sedisvakantistischen Erzbistum errichtet
wird! So einen Quatschkopf wie dich können wir dem nördlichen „Heiligen Stuhl“ nicht antun! Und außerdem,
bitte lassen Sie doch S. Ex. Mons. Walter Mixa in Ruhe. (Seiner Gesundheit zuliebe!)
#24 Goldengel 19:31:19 | Samstag, 17. September 2011
Eine Ehe ist für das ganze Leben gedacht und nicht für die Laune des Augenblickes. Bei der Ehe gilt
nämlich: …bis dass der Tod euch scheidet ! . Bei einer Ehescheidung sind meist beide Teile schuld,
denn entweder man suchte sich den Partner unter falschen Voraussetzungen aus (finanzielle Vorteile, Schönheit
ect), beide haben zwischendurch Bettgeschichten mit anderen Partnern…und schließlich und endlich endet
so ein Versprechen am Altar vor dem Scheidungsrichter. . Da fragt man sich, ob die Leute noch mündig
sind? Die Leidtragenden sind die Scheidungswaisen – aber das interessiert niemanden mehr, denn die Unschuld
hat hier auf Erden eben nichts zu melden, deshalb spricht Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt !
Denn eine Welt, welche die Unschuld tritt, die kann nicht im Geist Gottes sein. Und wer dem Satan nicht
dient in seiner Welt und auf die Unschuld tritt, der ist dann der „Hassende“.
#23 hieronymus333 18:08:36 | Samstag, 17. September 2011
Beatus Theophilus_89 Hoffentlich, doch dann hött ich keine Zeit mehr um hier zu posten, bei der Schweinerei, die der selige Erzbischof hinterlassen wird (hat).
„Natürlich wäre es mir lieber, wenn bei der gar nicht einmal so schwierigen Frage des Diakonats für
die Frauen endlich einmal eine Entscheidung käme.“ . Eine Frage, die gar nicht so schwierig scheint,
ist nur deshalb nicht zu bejahen.
#20 Leo Miles 14:32:32 | Samstag, 17. September 2011
@Antonio Wieviele Rabbinerinnen gibt es denn ? Auch bei den orthodoxen Juden? Oder sind das keine echten
Juden wie die traditionellen Katholiken ja auch keine echten Katholiken sind ? Da sich die V2ler ja so
gerne mit ihren „älteren Brüdern“ schmücken und vor ihnen buckeln, müssen sie sich doch auch mal bei
diesem Thema nach ihnen richten.
@Leo Miles Rabbinerinnen gibt es doch. Priester gibt es im pharisäischen Judentum ohnehin nicht, hat
es nie gegeben. Das Priestertum des Alten Bundes ist, wie nicht anders zu erwarten, an den legitimen Nachfolger
des alttestamentarischen Judentums übergegangen, wenngleich in veränderter Form.
#18 wickerl 14:27:58 | Samstag, 17. September 2011
@marienkind Ich glaube er lehnte den Rücktritt ab weil er bei seinem Deutschlandbesuch eine Ruhe haben will und ihn die Schäden die der anrichtet völlig kalt zu lassen scheinen. Ich glaube auch nicht dass der Zollitschvorstoß wegen der Geschiedenenkommunion nicht mit Papst Benedikt abgesprochen war, schauen wir die Jahrzehnte zurück, er war immer einer der allen zuwinkte und zublinkte, Konservativen und Progressiven, aber so dass man ihn nicht beim Wort nehmen konnte , er war eben ein Mann der Mitte wo man mit dem geringsten Widerstand vorankommt, was hätte das doch für eine Harmonie beim Deutschlandbesuch gegeben wenn der Bundespräsident mit Frau Körner zur Kommunion hätte gehen können.
Die „aufbruchbewegte“, sicherlich nicht immer ungewollte, Leseschwäche muss dringlich behandelt werden;
sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben; „ Damit also JEDER ZWEIFEL bezüglich
der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD,
erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß DIE KIRCHE KEINERLEI VOLLMACHT
HAT, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich ALLE Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese
Entscheidung ZU HALTEN HABEN. Während sich auf euch, verehrte Brüder, und auf das ganze christliche
Volk den beständigen göttlichen Beistand herabrufe, erteile ich allen den Apostolischen Segen. Aus dem
Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates. JOANNES PAULUS PP II
„ www.razyboard.com/…07698-6072563-0.html S.E. Haas spricht dem Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. aus
dem Herzen; „ Der Zölibat, also die Ehelosigkeit des Priesters um des Himmelreiches willen, ist eine
unverzichtbare Gnadengabe für das Leben der Kirche. Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft angemessen
und von der Kirche als Geschenk des Heiligen Geistes stets hochgehalten worden. Dies wird auch weiterhin
so sein und bleiben. „ www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
#13 marienkind 13:27:43 | Samstag, 17. September 2011
#7 wickerl :“ Der gottselige Papst Johannes Paul II. hat uns da einen schönen Kardinal beschert“ . Das
alleine war schon schlimm genug, aber dass Benedikt XVI dann auch noch das Rückgesuch vom Mai d.J. wegen
Erreichung der Altersgrenze abgelehnt hat, kann ich absolut nicht verstehen. Das wäre doch die eleganteste
Lösung des Problems Lehmann gewesen.
#12 Ossietzky 13:12:35 | Samstag, 17. September 2011
Samstag, 17. September 2011 09:37:29- Deutschland: Er wünscht sich für seine sterbende Konzilskirche
Priesterehe und Frauenordination. Ein guter Wunsch, denn nur so kann leben entstehen. Die „sterbende“
Kirche erwacht durch Priesterhe und Frauenordination zu neuem Leben. Ostern für die Kirche… das isses
doch nach 2000 Jahren!
Es herrscht ein regelrechtes Gedränge seitens „Aufbruchbewegter“ , deren „Ansichten“ im Gleichschritt
mit dem jeweiligen Zeitgeist marschieren; so mit der heute bald auf den Schild der „Unantastbarkeit“ erhobenen
Diktatur des Liberalismus ein „ganz humanes“ Techtelmechtel mit der Sünde; ohne Wenn und Aber ist die
unfehlbare Lehre der hl. Kirche; sie kennt keine „Anpassungsklausel“ an den jeweiligen Zeitgeist, auch
wenn S.E. Lehmann „anderer Meinung“ sein sollte als der Papst; so ist und bleibt z.b. eine gültige und
vollzogene Ehe UNAUFLÖSLICH; so ist denn auch nur eine Ungültigkeitserklärung möglich ( keine Scheidung
!), d.h. die Ehe wird im Nachhinein als unrechtmässig geschlossen gesehen; www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
ebensowenig hat auch eine wie auch immer zusammengebastelte „Relativierung“ der unfehlbaren Sittenlehre
der hl. Kirche Bestand; traurigerweise sind die beschämenden „bischöflichen Erklärungen“ von „Königstein“
und „Mariatrost“ noch immer nicht zurückgenommen worden; www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html Kollaboration
mit Lizengebern zum MORDEN von ungeborenen Kindern sind untersagt; die hl. Kirche über die Organisation
„donum vitae“ ; diese sei in offenem Widerpruch zu den Anweisungen des Heiligen Vaters und verdunkle die
Lehre der Kirche!; www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
@hieronymus333: (Wohnhaft in Augsburg!) Warum bewirbst du dich denn nicht auf den Posten des Erzbischofs
von Mainz. Da müsste doch schon bald eine Stelle frei werden…
Der gottselige Papst Johannes Paul II. hat uns da einen schönen Kardinal beschert zu einer Zeit wo schon jeder wissen musste wie es um ihn geistig und charakterlich bestellt ist
@karljosef …Lehmann kann eine andere Meinung als der Papst haben… . Fellay kann einen andere Meinung
als der Papst haben und als die Lehmänner dieses Konzilsvereins. Und diese angebliche Praxis aus Frankreich,
lächerlich!
#5 karljosef 11:11:39 | Samstag, 17. September 2011
Lehmann kann eine andere Meinung als der Papst haben. Nur warum muss er seine Privatmeinung vor dem Papstbesuch
in D kundtun? Es wird doch sich nichts ändern, da es Weltkirchenthemen sind. Auf die Geschiedenen soll
man zugehen, aber ihnen soll man nicht die Kommunion hinterherwerfen. In Frankreich wurde früher allen
Gläubigen beim Verlassen der Messe gesegnete Brotstücke gegeben. Auch den Sündern. Ziel war es auch
denen die nicht zu Kommunion gehen konnten etwas zu geben. Ich finde dies war eine gute Lösung.
Ist es denn zu fassen?; S.E. Lehmann erlaubt sich „eine andere Meinung“ als der Papst!; und spricht, offenbar
gewollt nicht auf dem Laufenden, natürlich einmal mehr der ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog. „Frauenordination“
das Wort; sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine
ein getaufter MANN empfangen www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html eine sog. „Lektorin, Pfarrblatt-Redakteurin,
Wortgottesdienstleiterin, Leiterin von Segensfeiern, Kommunionspenderin, Firmbegleiterin, Ministrantenbegleiterin
und Leiterin einer Jugendgruppe“ zeigt auf, was es heisst, den wahren Glauben feministisch zu schleifen;
Auszug aus ihrer Antwort auf einen Beschwerdebrief einer treugläubigen röm. Katholikin: „ wer von den
Menschen will sich anmassen, von einem wahren Glauben zu sprechen? Der Glaube muss lebendig sein, vielfältig,
bunt, von allen Charismen, die Menschen eben haben, geprägt und gestaltet „ www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
Der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und somit ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums;
dazu auch eine Leseempfehlung; ein Buch, verfasst von einem treugläubigen Jugendlichen, beschämend für
die „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
+-+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+-+ . So sieht RELIGIONSFREIHEIT in dem sich angeblich demokratisierenden
Ägypten aus: . Muslime bedrohen und belagern christliche Dorfeinwohner. Sie behindern einen behördlich
genehmigten Kirchbau. . www.igfm.de/…+M542d2e2c659.0.html . +-+-+-+-+-+-+-+-+ OFF TOPIC +-+-+-+-+-+-+-+-+