Die Papst-Beschimpferin beim Schleimen + Erzbischof Zollitsch entpersonalisiert das Problem + Burka-Verbot in den Niederlanden + Die Selbstanklage-Kirche ist an allem schuld + Kardinal Schönborn: Viel reden und nichts tun
Deutschland. Der Papstbesuch soll Deutschland daran erinnern,
daß ihr Land und Europa vom christlichen Glauben geprägt seien. Das sagte die deutsche Bundeskanzlerin
und Vorsitzende der Homo- und Abtreibungspartei CDU, Angela Merkel, gestern in einer Videostellungnahme
zum Papstbesuch. Aus der Kraft des christlichen Glaubens will sie „den Dialog der Religionen weltweit
fördern.“ Frau Merkel erwähnte, daß das Christentum weltweit die am meisten verfolgte Religion ist.
Erzbischof Zollitsch entpersonalisiert das Problem
„Wir spüren, dass immer mehr Ehen auseinandergehen.
Das ist eine große Tragik. Für uns Katholiken steht die Unauflöslichkeit der Ehe außer Frage. Das
ist ein Gebot Jesu. Aber wir müssen auch fragen, wie wir mit denen in unserer Kirche umgehen, deren Ehe
gescheitert ist. Auch sie gehören zur Kirche. Ich will keine übertriebenen Erwartungen wecken. Es geht
mir um eine ruhige theologische und pastorale Klärung der Lage. Das muß sorgsam abgewogen werden.“
Aus einem Interview mit Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in der ‘Münsterschen Zeitung’.
Burka-Verbot
in den Niederlanden
Niederlande. Nach Frankreich und Belgien will die niederländische Regierung ein
Burka-Verbot beschließen. Das berichten internationale Nachrichtenagenturen. Das niederländische Innenministerium
erklärte, daß es ein Verbot für gesichtsbedeckende Kleidungsstücke geben werde. Die Burka soll in
Schuleinrichtungen, in öffentlichen Gebäuden und in öffentlichen Transportmitteln untersagt werden.
Die Selbstanklage-Kirche ist an allem schuld
Vatikan. Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates,
Kardinal Kurt Koch, kann Kritik an der Kirche im Bereich des Ökumenismus nicht verstehen. Das sagte er
vor ‘Radio Vatikan’. Er wundert sich, wenn Rom angeklagt werde, daß der Ökumenismus nicht weiterkomme:
„Ehrlich gesagt kenne ich keine Kirche, die soviel in die Ökumene investiert wie die Katholische Kirche.“
Trotzdem sei sie an allem Schuld: „Diese Sündenbock-Theorie möchte ich in Frage stellen, weil Ökumene
einfach Zeit und Geduld braucht.“
Kardinal Schönborn: Viel reden und nichts tun
Österreich. „Ich hoffe
und vertraue auf die Brücke des Gesprächs. Das hat immer noch am besten funktioniert. Durchs Reden kommen
die Leute zusammen.“ Das sagte der altliberale Kardinal Christoph Schönborn von Wien am Freitag vor dem
ehemaligen ‘Reichssender Wien’. Er sei „durchaus dafür offen“, sich die Forderungen der von den mächtigen
Medienbossen gesponserten ‘Pfarrer-Initiative’ anzuschauen. Die Frage sei, welche Reformen „wirklich notwendig“
seien. Die Kirche müsse ihren Reformweg mit dem Papst gehen. Nach einem Termin mit dem Vorstand der ‘Pfarrer-Initiative’
im Herbst wird der Kardinal sehen, welche Schritte anstehen. Derzeit sieht er keinen Grund für Konsequenzen.
„Wenn es zu Handlungen kommt, die wirklich der katholischen Glaubenslehre deutlich widersprechen, dann
kann es zu ernsten Konflikten kommen.“ Obwohl es längst soweit ist, leugnet der Kardinal, daß „wir so
weit sind“. Die Forderung nach einer Änderung der Zulassungsbedingungen zum Priesteramt will Kardinal
Schönborn nicht unterstützen.
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35 Lesermeinungen
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#36 Palmström 12:51:23 | Donnerstag, 22. September 2011
Wenn die Bundeskanzlerin sicvh vor Jahren kritische gegenüber dem Papst geäußert hat, sollte das nicht dazu genutzt werden, Sie weiterhin als „Papst-Beschimpferin“ zu denunzieren. Das ist kleinkariert…!
Gleich schüttelt der Heilige Vater dem Wiederverheirateten und der protestantischen Papstbeschimpferin
freundlich die Hand. Er freut sich auch auf Wowi und seinen Lebenspartner Kubicki und Westerwelle und
seinen Lebenspartner Mronz. . Ein lustiger Papstbesuch. . Und die Piusbischöfe müssen draussen bleiben.
Aber Wahrkatholixen tarnen sich beim Papstbesuch als Katholiken und nehmen an Veranstaltungen und Messen
teil. . Weißblaues Papstwetter mit schwulen Begegnungen. Das muss dem Papst und Prellat Gänswein sehr
unangenehm sein, so viele schwule Hände schütteln zu müssen. Das kennt man aus dem Vatikan gar nicht.
#34 Rosenkohl 17:33:38 | Mittwoch, 21. September 2011
auch wenn ich frau merkel nie gewählt habe oder wählen würde, ihre kritik an der rkk geht in ordnung, noch viel zu harmlos, seht irland, dort wurden im parlament die richtigen worte gefunden.
#33 VanDaalen 14:41:43 | Montag, 19. September 2011
Brandenburgis mal wieder voll neben der Spur, wie gewohnt; Mary Cruz lebt offenbar in einem andern Jahrhundert und fürchtet sich vor grünen Links-Sozialisten, Päule M erzählt nur Scheisse, wie gewohnt, und Anael kapiert nix mehr.
#32 Alberthesel † 20:49:47 | Sonntag, 18. September 2011
Mary Cruz Sonntag, 18. September 2011 12:32:57 „Merkel, die ihre Seele längst an Satan verkauft…“ –----------------------------------------------------------------------------------
Wo ist denn dieser Markt, wo der Satan die Seelen nachfragt? \ Wie hoch ist dort der Preis pro Seele?
\ Mich würde das interessieren, weil ich mein Konto überzogen ist und die Bank satte 16 Prozent Zins
berechnet. \Danke für Hinweise!
#28 Paul M. 17:50:41 | Sonntag, 18. September 2011
Kennt hier jemand Ordensfrauen, die ihr Gesicht komplett verhüllen? Nein? Gibt es auch nicht. Aber eine
gewisse geistesgestörte Halb-Muslimin hier meint, sie müsse sich wieder voll blamieren! Gelungen! Soll
sie doch endlich in dieses mir unbekannte ev. Krankenhaus eingewiesen werden, Zeit wird’s! Aaahahahahahahaha!
#23 kristall 17:13:13 | Sonntag, 18. September 2011
sie spricht von der würde des menschen !!! die merkel@ und schaut tatenlos zu wie die schwächsten in
der gesellschaft !!! die ungeborenen kinder !!! ermordet werden !!!
#22 Mary Cruz 17:04:34 | Sonntag, 18. September 2011
Angela Merkel in ihrer Rede: „…Wir werden als Politiker immer ein klares Zeichen dafür setzen, dass
im Namen von Religion keine Gewalt ausgeübt werden kann – egal aus welcher Richtung dies kommt…!“ Damit
meint sie anscheinend, dass die Gewaltausübung ein politisches „Privileg“ bleiben soll. Ich nehme an,
dass sie damit auch auf die Attentate des Norwegers Anders Breivik Bezug nimmt, dem trotz Widerlegung,
von den linksradikalen sozialistischen Politikern der EU ein christlich-fundamentales Motiv unterstellt
wird. Vielleicht wird sich auch Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag ähnlich vor den linksextremen Sozialisten
äußern, um sich damit ihren Beifall zu sichern.
#20 Soramonas 15:54:43 | Sonntag, 18. September 2011
Bundesärztekammerpräsident Dr. Montgomery fällt seinen Kollegen in den Rücken www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne…
Familie ein Auslaufmodell ? Gender Mainstream Gefahr für die Gesellschaft www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne…
Aufruf zum „Marsch für das Leben 2011“ in Berlin Kategorie: www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne… Euro-Bonds –
Ein Freifahrtschein zum Schuldenmachen? Kategorie: vom 28.08.2011 Die geplante Einführung von Euro-Bonds
wird in den Medien und von vielen Politikern als das Mittel gegen die Schuldenkrise in Europa angesehen.
Aber können die Euro-Bonds halten was sie versprechen? www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne… Schweigemarsch
für den Schutz der Ungeborenen Kategorie: vom 27.05.2011 Schweigemarsch für den Schutz der Ungeborenen
Annaberg- Buchholz 23.Mai 2011 www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne… Warum schweigt ihr? Kategorie: vom
07.03.2011 Einladung und Aufruf zur Großdemonstration in Frankfurt/Main Warum schweigt ihr? „Religionsfreiheit
ist keine Einbahnstraße!“ Christenverfolgung stoppen – Menschenrechte bewahren www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne…
#18 Rose im Kreuz 13:36:19 | Sonntag, 18. September 2011
Christoph Schönborn wird immer wieder als Schüler von Benedikt XVI. bezeichnet. In Wahrheit ist Herr Schönborn der Schüller von Benedikt XVI., der sicher kein so mieser Lehrer war.
#17 Brandenburgis 13:06:38 | Sonntag, 18. September 2011
„Unabhängige“ Zeugen in einer Meßfeier? Wohl kaum. Immerhin ist es dem Chaoten Williamson durchaus zuzutrauen. Aber kirchenrechtliche Sanktionen haben die Sprüche wohl nicht nach sich gezogen.
Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien
ihren neuen Staat Israel genehmigen. Die Juden erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen ihre Befehle
vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft . Ja. Und jetzt?
#15 Blackmore 12:49:28 | Sonntag, 18. September 2011
Daß ihn jemand „in die Pfanne hauen“ wollte, ist für mich mehr als unwahrscheinlich, da es viele (auch unabhängige) Zeugen für diesen Vorfall gibt. Daneben hat W. nach dieser geschichte die Provinz Quebec fluchtartig verlassen…
#14 Brandenburgis 12:43:30 | Sonntag, 18. September 2011
Wie kann ein Bischof sich in einer Predigt nur so versteigen! Einen guten Eindruck macht das nicht. Könnte natürlich sein, daß das Gemeindemitglied ihn in die Pfanne hauen wollte.
#13 Mary Cruz 12:32:57 | Sonntag, 18. September 2011
Merkel, die ihre Seele längst an Satan verkauft hat, so dass sie und ihresgleichen ihre Lebensenergie
und Lebensqualität nur noch mit Geld verbinden – man erkennt es an ihrem seelenlosen und toten Blick
und an ihrem ganzen emotionslosen Verhalten; ausgerechnet sie spricht von christlichen Wurzeln. Sie, die
Menschen zu Taten zwingen, die ihnen einen Vorteil verschaffen, für den viele Menschen auf der Strecke
bleiben, als Menschenopfer für ihren grässlichen Moloch. Und ausgerechnet sie spricht sich gegen eine
Gewalt aus religiösen Gründen aus. Was meint sie damit eigentlich? Die politisch motivierten Terroranschläge,
die als Antwort auf eine menschenverachtende Politik verübt wurden? Oder meint sie die christliche Evangelisierung,
die ihren sogenannten Menschenrechten widersprechen, weil sie die Gebote Gottes vor die willkürlichen
Menschenrechte stellt, die bekanntlich über das Recht auf Leben ungeborener Kinder entscheiden? Und die
Jugendlichen die heranwachsen, sind derart perspektivlos und im Stich gelassen, dass sie sich in einer
Gesellschaft finden, die überhaupt nicht ihrem hohen Bewusstsein entspricht. Sie werden auch gezwungen,
sich für Geld oder Liebe zu entscheiden – besser gesagt, sich für Geld zu entscheiden, damit die Macht-Elite
von denen sie abhängen, ihre Machtspiele mit ihnen treiben können!
#12 Blackmore 12:28:37 | Sonntag, 18. September 2011
Doch, Herr Brandenburgis! Schon – wenn ich mich richtig erinnere – im Jahre 1989 hat er in Kanada in einer
Predigt gesagt: „Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig
auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen. Die Juden erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen
ihre Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft.“ Das ist belegt,
da ihn ein Besucher des Gottesdienstes anzeigte.
#3 Rose im Kreuz 11:27:32 | Sonntag, 18. September 2011
Schönborn: „Durchs Reden kommen die Leute zusammen.“ Eine sehr schöne Binsenweisheit, ausgespendet von
einem NS-Kirchensteuer-Fetischisten. Wieso hat der Herr Kardinal dann nie das Gespräch mit dem vom Vatikan
ernannten Linzer Weihbischof gesucht?????
Hat denn der ehemalige Reichssender Wien auch im ehemaligen Nazideutschland Journalisten, die berichten?
Das ehemalige Nazideutschland treibt für die Kirche immer noch die durch das Reichskonkordat von 1933,
das von Adolf Hitler und dem Heiligen Stuhl geschlossen wurde, zwangsweise ein. >>Das Reichskonkordat
von 1933 zwischen Hitler und dem Hl. Stuhl sicherte der katholischen Kirche weiterhin das Recht auf Erhebung
von Kirchensteuern zu (Schlussprotokoll zu Artikel 13).<< de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_(Deutschland)
. Der ehemalige Hitlerjunge, Papst Joseph Ratzinger besucht das ehemalige Nazideutschland und fast alle
Bürder vom ehemaligen Nazideutschland freuen sich. . Der ehemalige anglikanische Literaturdozent Williamson
wird voraussichtlich nicht zu diesem Besuch erscheinen. . Der ehemalige Biologe Bernard Tissier de Mallerais
kommt eventuell nach Berlin. . Das ehemalige Mitglied der r.-k. Kirche, Bernard Fellay, wünscht dem Papst
gutes Gelingen seiner Mission. . Der ehemalige spanische Emigrant Alfonso de Galarreta wünscht aus der
Ferne allen Gläubigen eine intensive Glaubenserfahrung. . Auch der ehemalige Philiosophiestudent John
Berg sendet Grüße. .