Benedikt XVI.
Die Ratzinger-Brüder reden Bairisch
Papstbruder Georg Ratzinger: „Es ist ja gar nicht mehr so einfach, noch eine Kirche zu finden, wo der Pfarrer seinen Gottesdienst noch nach den Vorschriften der Kirche feiert.“
(kreuz.net) Der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger, sagt über Benedikt XVI., daß ihn „doch auch das Alter allmählich erreicht“.

Der Prälat äußerte sich vor dem Journalisten Paul Badde für die deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.

Dem Papst werde das Gehen „anscheinend mühsamer“.

Und: „Die Stimme ist auch etwas leiser geworden.“

Geistig bemerkt Prälat Ratzinger „überhaupt kein Nachlassen“ bei seinem Bruder.

Der Weltjugendtag Ende August in Madrid sei ein Triumph gewesen: „Aber er war wirklich müde hernach.“

Eine Privatnummer

Prälat Ratzinger besitzt ein Telephon, dessen Nummer nur der Papst kennt: „Da weiß ich immer gleich, daß er es ist.“

Dieses Telephon klingelt mehrmals pro Woche.

Natürlich spricht er seinen Bruder mit Joseph an und nicht mit Heiliger Vater.

Die beiden reden Bairisch: „Unsere Muttersprache ist nicht Deutsch, sondern Bairisch – eine eigene Sprache sozusagen, neben dem Deutschen.“

Noch im hohen Alter einen Witz parat

Die Brüder tauschen Erinnerungen und Gedanken aus, aber keine Scherze mehr: „Das entspricht unserem Alter an sich nicht mehr.“

Dennoch erzählt Prälat Ratzinger im Interview einen Witz:

„Er handelt von einem bedeutsamen CDU-Granden, der früh nach Amerika kam. Da wurde ihm auf einem Empfang Jackie Kennedy vorgestellt. »Kenn i di?«, hat er darauf zurückgefragt: »I glaub net. Ich bin zum ersten Mal in Amerika.«“

Der Papst mag keine bissigen Hunde sowie Wespen und so Viecher

Der Prälat erzählt auch, daß der Papst keinen bösen und bissigen Hund mag: „Hunde an sich hat er gern. Aber einen bissigen Hund mag er absolut nicht. Und Wespen und so Viecher.“

Es tue dem Papst leid, daß im Vatikan nicht mehr wie früher viele Katzen herumlaufen.

Der Papst war begabt, aber kein „Genie“

Benedikt XVI. hat schon als Kind im Gegensatz zu seinem Bruder „immer Ordnung gehabt“:

„Sein Schreibtisch später war von Anfang an immer in Ordnung – aber auch er muß dort manchmal suchen.“

Der Prälat hat sich nie gedacht, daß sein Bruder „ein Genie“ sei:

„Ich hab’ natürlich früh gesehen, daß er in der Schule mit Abstand der hellste Kopf war.“

Papst läßt sich von den Medienbossen desinformieren

Einmal am Tag schaue der Papst gemischt italienische und deutsche Nachrichten.

Ferner lese er die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ und blättere mehrere Zeitungen durch – „sogar die alte Heimatpresse“.

Feierabend zur Erholung

Der Papst habe immer enorm viel gearbeitet.

Nach dem Abendessen arbeite er „im Allgemeinen“ nicht mehr.

Das sei schon immer so gewesen: „Er kann sich untertags enorm konzentrieren und arbeitet sehr schnell und konzentriert, aber er ist überhaupt kein Nachtarbeiter – auch wenn das Licht in seinem Arbeitszimmer vielleicht noch länger leuchtet.“

Im Alter würde „alle Leistungsfähigkeit reduziert, das merken wir natürlich auch.“

Ohne jedes Karrierestreben bis ganz nach oben?

Als Mensch hat sich Benedikt XVI. laut seinem Bruder durch die Papstwahl nicht verändert:

„Er schlüpft in keine Rolle. Er trägt keine Maske.“

Prälat Ratzinger beteuert, daß der Papst nicht ehrgeizig auf eine Karriere war: „Für 2002 hatte er fest die Pensionierung erhofft.“

Er sei pflichtbewußt und trage jede Last, die man ihm auferlegte, nach bestem Vermögen:

„Dabei hatte er immer seine Zweifel, ob er das, was von ihm verlangt wird, auch wirklich auf die bestmögliche Weise erledigt und tut, was er kann, um dem Vertrauen gerecht zu werden, das in ihn gesetzt wurde.“

Der Papst habe „bestimmt nicht“ insgeheim mit der Wahl gerechnet.

Äußere Ehrungen seien ihm „immer eher unangenehm gewesen“.

Durchschaut der Papst die Medienbosse?

Prälat Ratzinger beschreibt seinen Bruder als „sehr sensibel“.

Doch bei Medienattacken wisse er, „aus welcher Ecke“ die Angriffe kommen: „Er weiß, was meist dahintersteckt.“

Dadurch überwinde er das leichter:

„Es hilft ihm natürlich auch die enorme Sympathie, die er immer wieder erfährt.“

Benedikt XVI. will eine würdige Liturgie

Prälat Ratzinger erwähnt, daß dem Papst an einer würdigen Liturgie viel liege:

„Denn es ist ja gar nicht mehr so einfach, noch eine Kirche zu finden, wo der Pfarrer seinen Gottesdienst noch nach den Vorschriften der Kirche feiert.“

Viele Priester glaubten, sie müßten da etwas hinzufügen und dort etwas ändern.

Der Papst hingegen wünsche sich „eine ordentliche und gute Liturgie, die den Menschen ergreift als Anruf Gottes.“
      
39 Lesermeinungen
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#40   Bonjour   21:43:58 | Montag, 19. September 2011
Leider scheint der gute Prälat etwas die Neigung zur Plaudertasche angenommen zu haben; liegt aber wahrscheinlich am Alter.
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#39   Regina 1961   18:59:11 | Montag, 19. September 2011
@Bene2: Kölsch ist auch eine deutsche Sprache!
Regina
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#38   catholic   17:37:55 | Montag, 19. September 2011
„Die Freuden der tridentinischen Liturgie“ haben wir als Studenten noch in 20 Minuten- Messen an den Seitenaltären durchministriert; wir waren alle froh, als die Reform kam.
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#37   Bene2   17:32:24 | Montag, 19. September 2011
Nebenbei: Papst Benedikt ist Ehrenmitglied im Förderverein Bairische Sprache und Dialekte e.V. (FBSD).
Und: Doch, „Bairisch“ ist eine „deutsche“ Sprache (eine von mehreren, fränkisch, schwäbisch, sächsisch usw.).
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#36   Horst Metzker   17:16:32 | Montag, 19. September 2011
Gott kanns auch!
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#35   Mighty Counsellor †   16:19:13 | Montag, 19. September 2011
ruhri, Du weisst ja nicht, worüber die Gebrüder alles Telefongespräche führen!
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#34   r.ruhrgebietler   16:16:30 | Montag, 19. September 2011
würden die beiden sich über die Freuden der trid. Liturgie unterhalten würde es sinn machen.
so werden nur platitüden ausgetauscht, sinnlosigkeiten auf zwischenmenschl. niveau.
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#33   Elvenpath †   15:31:54 | Montag, 19. September 2011
@Melchisedek: Sie machen sich lächerlich, wenn sie den Spiegel als rechtes Blatt bezeichnen.
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#32   Dumbledor   14:50:36 | Montag, 19. September 2011
„Die Menschen haben sich wohl seit Moses nicht grundlegend geändert.“
Nein, das haben sie nicht. Seit Moses gibt es das Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ aber auch den „Scheidebrief um der Herzenshärte der Menschen Willen“. Vor Gott ist eben kein Mensch gerecht, es sei denn durch die Gnade Christi.
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#31   Vogel   12:57:47 | Montag, 19. September 2011
Dumbledor
ohne EHE und ohne ZÖLIBAT würde die Entwicklung der Menschen-Männer sicher wieder dahingehen, sich mehrere Frauen zu „halten“ – ein Harem eben.
Sieht man im Fernsehen in den „doofen“ Sendungen, die man eigentlich gar nicht
gucken will und die Fernbedienung nicht so schnell zur Hand hat.
Männer haben mehrere Frauen, diese akzeptieren auch noch das vielfältige SEX-LEBEN des Mannes – das tollste ist, der MANN erwartet von seinen FRAUEN ABER
TREUE – und möchte auch nicht, dass sie während seiner Abwesenheit sexuelle Erlebnisse hat – auch nicht alleine.
Möchte nicht wissen, in wie vielen Familien die Post so abgeht; denn hinter die MAUERN der HÄUSER können wir hoffentlich nicht so genau schauen.
Ist schon ganz gut, dass es die 10 Gebote gibt, so als Richtlinie – die sind schon sehr gut durchdacht. Die Menschen haben sich wohl seit Moses nicht grundlegend geändert.
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#30   Dumbledor   12:44:11 | Montag, 19. September 2011
Nein Vogel, du blamierst dich nicht. Das Wörtchen „Nur“ ist ein Hinweis darauf, dass im heidnischen Rom die Polygamie Gang und Gäbe war. Bei normalen gläubig gewordenen Männern konnte man nicht erwarten, dass sie sagen:„2 von 3 Frauen schicken wir ab sofort in die Wüste“. Für die Kirchenhierarchie (Bischöfe und Diakone) wurden aber strengere Maßnahmen abverlangt. Eine ähnliche Situation können wir heute bei katholischen Missionen in Afrika sehen. Da akzeptiert die Kirche die Polygamie bedingt, zum Preis des teilweise Ausschlusses an den Sakramenten. Das Zöllibat des Klerus gibt es aber erst seit dem 11. Jahrhundert und das nur für die lateinische Westkirche.
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#29   Vogel   12:28:48 | Montag, 19. September 2011
Dumbledor, vielleicht blamiere ich mich jetzt total –
aber gibts bei PAULUS nicht den Spruch:
ein Bischof sollte verheiratet sein, er sollte ein guter Vater sein
ein Diakon sollte nur eine Frau haben ?????’
so ähnlich haben wir das doch vor nicht allzulanger Zeit in der Kirche erst gehört?
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#28   Dumbledor   12:22:09 | Montag, 19. September 2011
@Vogel: nenne mir eine einzige Aussage des Paulus, welche dem „Urevangelium“ widerspricht. Ich persönlich glaube schon, dass jedes christliche Glaubensgut schon im alten Testament grundgelegt ist, wenn auch teilweise verschlüsselt, so dass jüdische Theologen auch manchmal zu anderen Ergebnissen kommen. Im Wesentlichen aber ist es die Frage nach unserer jeweiligen Gotteserkenntnis und deren konkreten Interpretation. Der Geist Gottes selber ist aber unveränderlich.
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#27   Vogel   12:13:08 | Montag, 19. September 2011
Dumbledor es gibt auch ein Zitat von einem anderen Herren:
Alles, was der HEILIGE Geist für gut empfunden hat, das gibts von Anfang
Gehören die Aussagen von PAULUS auch dazu?
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#26   Brandenburgis   12:05:34 | Montag, 19. September 2011
Das beweist nur, daß Küng ein eitler Apostat ist.
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#25   Dumbledor   12:04:49 | Montag, 19. September 2011
#22 Vogel: Von Hans Küng soll es mal einen Ausspruch gegeben haben: „In der katholischen Kirche geht alles auf Petrus zurück, in der evangelischen Kirchen geht alles auf Paulus zurück und in den Freikirchen geht alles auf Jesus zurück“.
Ein Körnchen Wahrheit ist sicherlich dran.
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#24   Jolanda   12:01:00 | Montag, 19. September 2011
Nun, nachdem man die kath. Priester zuvor gekleidet sah, wie jedermann und jeder Mann, sich erholend von ihrer Berufung durch Gott und von Gott am Feierabend, in der Freizeit, im Urlaub, selbst auf Wallfahrten im Hemd und Strickjacke, sogar ohne Krawatte…, häufig in nichtssagenden Kaseln, Handkommunion, wo jeder den Leib Christi angrapschen darf…, paar magere Worte wie aus einem lutherischen Bibelkreis am Volksaltar aus dem Baumarkt oder SB-Möbelhaus ist das Heilige längst aus der Messe ‘raus, kein GottesDienst, sondern im Dienste des launigen Kirchenvolks: Wir sind Kirche von unten und das Zentrum einer Messe, daher albern wir auch mittels Ringelpietz mit Anfassen, dem Friedensgruß herum, wir feiern uns selbst…
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#23   kristall   11:59:30 | Montag, 19. September 2011
gut zitiert dumpl. @
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#22   Vogel   11:59:28 | Montag, 19. September 2011
Dumbled-or wird in der katholischen Kirche der PAULUS eigentlich beim WORT genommen?
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#21   Dumbledor   11:57:22 | Montag, 19. September 2011
Wow, ein Lob von Brandenburgis, das ist ja wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Das ich das noch erleben darf !!!!
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#20   Brandenburgis   11:53:00 | Montag, 19. September 2011
Völlig richtig, Dumbledor. Gut daß endlich mal wieder der Völkerapostel zitiert wird.
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#19   Dumbledor   11:46:40 | Montag, 19. September 2011
Falsche Fährten interessieren mich nicht. Prüfet alles und behaltet das Gute, war die Devise vom heiligen Apostel Paulus.
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#18   Vogel   11:42:43 | Montag, 19. September 2011
ich bin seit 2 Jahren dabei, das LESEN zwischen den ZEILEN zu erlernen, das ist ganz schön spannend – aber DU weißt, INDIANER legen gerne falsche Fährten !!!!!
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#17   Dumbledor   11:38:53 | Montag, 19. September 2011
Vogel, hast du mal wieder gegoogelt? In einem anderen katholischen Forum nennt sich jemand GANDALF, da kannste auch mal googeln^^Einigen erzkonservativen katholischen Scharfmachern zum Trotz liebe ich diese Bücherreihe, da in der Quintessenz die LIEBE jeden Zauber besiegt. Tja, wer lesen kann ist im Vorteil und wer zwischen den Zeilen lesen kann hat gewonnen. Einen schönen Tag wünsche ich dir.
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#16   Vogel   11:30:14 | Montag, 19. September 2011
Dumbledor, du Zauberer
Bescheidenheit ist eine ZIER,
besser lebt man ohne ihr…
das stimmt nicht immer
Dem Papst persönlich macht auch einen bescheidenen Eindruck.
Die gute Matratze macht den LUXUS aus, egal wieviel m² um dich herum sind.
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#15   Dumbledor   11:22:38 | Montag, 19. September 2011
#9 Vogel: Also meinetwegen könnte der Papst auch in einem Luxushotel nächtigen, immerhin ist er inzwischen ein alter Mann und so eine Reise ist eben keine Vergnügungsfahrt. Die Medien werden jetzt wegen der übrigen Kosten dieses Besuchs berichten, dabei sind das Meiste Sicherheitsmaßnahmen und die gibt man sogar auch für völlig sinnlose Besuche von Leuten wie George W. Bush aus.
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#14   bassman   11:14:11 | Montag, 19. September 2011
Papst läßt sich von den Medienbossen desinformieren
Aha!! kreuz.net ist also intelligenter wie der Papst! Gut zu wissen!
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#13   Vogel   11:07:55 | Montag, 19. September 2011
sagt mal, sitzt ihr gerade mit dem Laptop auf dem OKTOBERFEST –
seht hinter euch Brezeln, vor euch Bier, seitlich die Dirndl ?
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#12   Theolungus †   11:04:37 | Montag, 19. September 2011
Das bayrische Abendmahl!
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#11   Dumbledor   10:59:05 | Montag, 19. September 2011
#10: Und natürlich mit Brezen und Bierkrug. Wenn schon, denn schon.
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#10   Theolungus †   10:45:56 | Montag, 19. September 2011
In Altötting wird jetzt die bayrische Messe eingeführt! Die Piusbrüder sind entsetzt!
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#9   Vogel   10:39:27 | Montag, 19. September 2011
In den KINDERNACHRICHTEN der FZ steht geschrieben:
Wenn Promis unterwegs sind, haben sie oft besondere WÜNSCHE: IM Hotel muss es ein großes, edel eingerichtetes Zimmer sein. Und essen wollen sie nur das Feinste!
Anders beim PAPST.
Er übernachtet in einem NORMALEN Zimmer mit Bett, kleinem Schrank und einem Bereich mit Dusche, Waschbecken und Toilette.
In Freiburg wohnt er im dortigen Priesterseminar. In so einer kirchlichen Einrichtung werden Priesterschüler ausgebildet. Der Küchenchef, Michael Batz,, wird für das Kirchenoberhaupt kochen. Den Speiseplan konnte er frei gestalten „Die Bitte des Papstes war nur, auf Krustentiere und Pilze zu verzichten“ erzählt er.
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#8   Melchisedek   10:36:16 | Montag, 19. September 2011
Der satanische neue Spiegel:
‘‘Der Unbelehrbare- Ein Papst lässt die Deutschen
vom Glauben abfallen’’:
www.spiegel.de/…18,ausg-5208,00.html
Wichtig: Dieses von Nazis begründete Blatt, das sich bis heute seiner
Vergangenheit nicht stellt, nicht kaufen !!!
Es ist klar, dass Altnazis nach dem bekannten ‘‘Juden schuld’’ Progrom
wieder einen neuen Schuldigen brauchen.
Tatsächlich ist der Papst ein Glaubensfels in der Brandung statt
Unbelehrbar. Unbelehrbar sind aber Altnazis beim Spiegel,
die ohnehin keinen ZUgang zum Glauben haben.
Bitte Redaksion über die Verkaufszahlen dieses neuen Stürmers
berichten.
P.S. Der Logik nach beinhaltet dieses Schmier- Rotz und Atheistenkampf-
blatt, dass in der Zeit VOR diesem Papst alle Deutschen gläubig gewesen wären:
Tatsächlich haben NS- Lehre, SED- Irrlehre, 68’er Dekadenz, also alles Dinge,
die der Spiegel huldigt, unserem Volk den Glauben ausgetrieben,
um es zu vernichten.
Wenige halten stand, doch das sind die Leuchtpunkte,
die Unbelehrbaren ( die auf die allierte Siegerpropaganda nicht hereinfallen );
dass sich in den Reihen von allierten Kampf- und Schweinemagazinen
nur Belehrbare und manipulierbare Attrappen und Stricher- Drecks- Journallie
findet-
damit muss man leben:
Schließlich findet sich der Feind Deutschlands im eigenen Land und
nicht in Rom: Er will das dt. Volk retten-
was die Vernichtsungstäter
aktiv verhindern müssen.
Die Unbelehrbaren- ein braunes Hetzblatt aus Hamburg spielt gewohnt Atheismus
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#6   Nephtali   09:49:26 | Montag, 19. September 2011
„Der Weltjugendtag Ende August in Madrid sei ein Triumph gewesen: „Aber er war wirklich müde hernach.““
Die konziliaren Triumphpäpste, die sich gern von der Jugend feiern lassen, die Ehre Gottes aber hintansetzen, Seine Verherrlichung ihnen nichts bedeutet, und den Herrn buchstäblich am Boden zertreten lassen!
„Prälat Ratzinger beschreibt seinen Bruder als „sehr sensibel“.“
So sensibel, daß ihn sein Götzendienst nicht zur Besinnung bringt, so sensibel, daß er die sakrilegische, entstellte Messe, die entstellten Sakramente inclusiv Handkommunion, die gefälschten Katechismen und das häretische neue Kirchenrecht, die häretischen Aussagen auf Lehrstühlen, in der Predigt, im Religionsunterricht unbesorgt und gutgelaunt weiterlaufen läßt – seit Jahren!
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#5   partolomähu dihas   09:35:00 | Montag, 19. September 2011
„Natürlich spricht er seinen Bruder mit Joseph an und nicht mit Heiliger Vater.“
Ist Georg Ratzinger etwa Sedisvakantist?
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#4   wickerl   09:34:46 | Montag, 19. September 2011
Das Motto der beiden lautet: „ Keine Konflikte damit man nicht als umstritten gilt“ Auftritte wie Jesus sie bei Pontius Pilatus und vor dem Hohen Rat hatte, sind als karriere- und ruf- schädigend zu vermeiden.
Jesus wäre, wenn er heute unter uns wäre, „ noch viel umstrittener“ als der Pfarrer von Kopfing.
„Der Fehler von Jesus war, (nach der Weltsicht solcher Leute), dass er durch die Wunder und insbesondere durch die Auferweckung des Lazarus für unnötige Unruhe sorgte, und auch nicht mit dem Hohen Rat zu kommunizieren verstand woran er letztich gescheitert ist“
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#3   Hare-Krishna   09:33:15 | Montag, 19. September 2011
Warum wohl wünscht sich der Papst keine außerordentliche Liturgie?
.
Die Kirche könnte viel tun, damit sie mehr Menschen erreicht.
.
Nur ist das sicherlich nicht das, was sich katholische Oberfundis wünschen.
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#2   Nephtali   09:21:52 | Montag, 19. September 2011
„Papstbruder Georg Ratzinger: „Es ist ja gar nicht mehr so einfach, noch eine Kirche zu finden, wo der Pfarrer seinen Gottesdienst noch nach den Vorschriften der Kirche feiert.““
Sooo!
Und Ihr Herr Bruder hat die Oberste Gewalt in der Kirche und läßt den Karren laufen und interessiert sich weder für die Überlieferung, noch für seine Vorgänger-Päpste noch für Quo-Primum?
Ist er nun Papst oder ist er nur Schein-Papst?
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#1   wickerl   08:56:01 | Montag, 19. September 2011
Ich kann die Kreuznetredaktion beruhigen, Papst Benedikt weiß wohin die Reise geht, warum er so tut und nicht besser, weiß ich aber auch nicht, und man sollte solche Äußerungen der Papst will eine würdige Liturgie, nicht überbewerten, das können genauso gut Nebelschwaden für die konservativere Gefolgschaft sein. Ich schätze Johannes Paul II. und seinen Nachfolger so ein: „ Besser eine weniger würdige Messe im Ritus von Paul VI., als eine ordentliche im überlieferten (tridentinischen ) Ritus der ja für Papst Benedikt der „ außerordentliche“ ist, und der andere der „ ordentliche“.
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