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Lieber ein Bußgottesdienst + Liechtenstein: Kinderschlachtung knapp durchgefallen + Menschenrechtler gegen katholisches Spital + Der Zorn Gottes hält an + Sollte uns das zu denken geben?
Lieber ein Bußgottesdienst

Deutschland. Am Samstag abend strahlte der deutsche Staatsfunk ‘Das Erste’ in der Sendreihe „Wort zum Sonntag“ eine knapp vierminütige Ansprache von Papst Benedikt XVI. aus. Der Papst sagte darin, daß sein Besuch in Deutschland am nächsten Wochenende kein religiöser Tourismus und keine Show sei. Er sprach auch über sein geplantes Treffen mit den Protestanten im Augustinerkloster in Erfurt, wo der Abfall-Priester Martin Luther hauste. Dort will der Papst mit den Lutherischen beten. Von dem Anlaß erwartet sich Benedikt XVI. „keine Sensation“. Das „eigentlich Große“ dieses Anlasses bestehe darin, daß der Nachfolger Petri und die Protestanten gemeinsam „das Wort Gottes hören und beten, und so inwendig beieinander sind und sich wahrhaft Ökumene ereignet“.



Liechtenstein: Kinderschlachtung knapp durchgefallen

Liechtenstein. Gestern stimmten die Liechtensteiner gegen eine menschenverachtende Gesetzesinitiative „Hilfe statt Strafe“ zur Legalisierung der Kinderschlachtung. Etwa sechzig Prozent der Berechtigten nahmen an der Abstimmung teil. Davon lehnten nur 52,3 Prozent die Einführung der Kinderschlachtung ab.

Menschenrechtler gegen katholisches Spital

Spanien. Seit Jahren ermorden zwei katholische Spitäler in der spanischen Diözese Terrassa Kinder. Die 200.000-Seelen Stadt Terrassa liegt rund dreißig Kilometer nordwestlich von Barcelona. Im letzten Oktober empfahl Bischof Josep Ángel Sáiz Meneses (55) von Terrassa den katholischen Krankenhäusern, ihre Schwerverbrechen zu stoppen. Es änderte sich nichts. Darum legte sich der Priester, Hw. Custodio Ballester, in die Riemen. Am 25. August demonstrierte er mit rund hundert Lebensschützern vor dem Krankenhaus ‘Santa Creu’. Die Demonstranten sagten dem Fernsehen ‘Intereconomia Television’, daß sie jeden 25. des Monats erscheinen werden, bis das Krankenhaus die abscheulichen Morde einstellt.

Der Zorn Gottes hält an

Deutschland. Nach 118 Jahren verlassen die Schwestern Unserer Lieben Frau das Liebfrauenstift in Münster. Das gab das Bistum am Mittwoch bekannt. Das Kloster wird als Studentinnenwohnheim weitergeführt. Das Haus wurde 1892 vom damaligen Bischof Hermann Dingelstad gekauft.

Sollte uns das zu denken geben?

„In den vergangenen dreißig Jahren hat sich der Anteil der Gottesdienstbesucher von 18/19 Prozent beinahe annähernd halbiert – allen liturgischen Anstrengungen zum Trotz.“

Kardinal Karl Lehmann von Mainz vor der antikatholischen Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’.
      
27 Lesermeinungen
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#28   Soramonas   19:54:03 | Mittwoch, 21. September 2011
Pfarrer vor die Türe gesetzt
AN: 1 Empfänger
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Message-Text
Bischof Ludwig Schwarz von Linz hat den aus Polen stammenden Kopfinger
Pfarradministrator Andreas Skoblicki im Auftrag der Medien vor die Türe
gesetzt, obwohl Skoblicki in seiner Pfarre erfolgreich und sehr geachtet
war. Das Schicksal von Pfarrer Skoblicki ist sonst Kinderschändern
vorbehalten.
Wenn diese skandalöse Entlassung nicht zurückgenommen wird, sind alle
katholischen Priester zum Abschuss durch die Medien und die Bischöfe
freigegeben.
Wir können den Bischof von Linz durch sehr viele kurze, freundliche und
eindeutige Emails überzeugen:
sekretariat.bischof@dioezese-linz.at
Hier legt der ehemalige Pfarrer von Kopfing, Alois Heinzl, in einem kurzen
Interview ein beeindruckendes Zeugnis über Andreas Skoblicki ab:
chilp.it/16e711
Omnia ad maiorem Dei gloriam.
412178
–----------------------------------------
Sent via Catholic Online Webmail!
Use Catholic Online Webmail to proclaim your faith to the world.
webmail.catholic.org/
@Clarissa:
Sagen sie mal, sie leben wirklich mit dem Kopf im Sand wie der Strauss, nicht wahr?
Die Freimaurerei und ihrer Modernismus und Liberalismus sind längst in der Kirche
www.bidlerberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#27   Dumbledor   14:24:24 | Dienstag, 20. September 2011
Ja, der Bekloppt-Verlag. Wann kommt der nächste Artikel über die grünen Aliens?
Und über den 21. Dezember 2012 hab ich auch schon länger nichts mehr gelesen.
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#26   clarissa colonia   23:01:38 | Montag, 19. September 2011
Na, wenn der Kopp-Verlag das veröffentlicht, ist’s natürlich kene Verschwörungstheorie, sondern die lautere Wahrheit …
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#25   Soramonas   22:53:30 | Montag, 19. September 2011
info.kopp-verlag.de/index.html
Nach SPD-Sieg: Bahn frei für Frühsexualisierung an Berliner SchulenLaura Küchler
Die SPD hat gestern in Berlin die Wahlen gewonnen. Trotz leichter Einbußen bleibt Klaus Wowereit Bürgermeister der Stadt. Was die wenigsten Leute wissen: Zu seinem Wahlprogramm gehört die umfangreiche Frühsexualisierung an Kindergärten und Schulen. Vor allem Homosexuellen gegenüber sollen die Kinder jetzt verstärkt Toleranz lernen, indem sie in mehr …
info.kopp-verlag.de/…erliner-schulen.html
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#24   Jolanda   19:54:47 | Montag, 19. September 2011
Ein Hetzabend auf ARD gegen den Papst, der sexsüchtige Bisexuelle Jürgen Domian mit Tendenz zu Schwuchteln, zu Gast bei Plasberg usw.
programm.ard.de/Programm/Sender?sender=28106&d…
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#23   catholic   19:13:54 | Montag, 19. September 2011
Meine alte fromme Tante Marie sagte oft: „Der neue Pfarrer gehört an seiner Karwatte aufgehängt.“
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#22   sacerdos helveticus   19:01:00 | Montag, 19. September 2011
@Jolanda
Unter dem von kath.net verlinkten Artikel berichtet ein Kommentar, der Linzer „Krawattenpriester“ habe Frau und Kinder, woraus er auch keinen Hehl mache!
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#21   Minimax   17:42:19 | Montag, 19. September 2011
Warum Katzenjammer? Wohl eher Ekel.
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#20   Jubärens   17:39:09 | Montag, 19. September 2011
Den Speigel-Kirchenhetzer Wensierski überkommt der große Katzenjammer zu kreuz.net:
„Das vielleicht aktivste Sprachrohr dieser Szene ist die Internetseite kreuz.net, auf der meist anonyme Autoren tagesaktuell auf ihren jeweiligen Gegner eindreschen. In ihrer Welt ist Jesuitenpater Mertes ein „dekadenter deutscher Jesuit“ und „Missbrauchspropagandist“, der nur der heiligen Kirche schaden wolle.
Der homosexuelle Theologe David Berger, jahrelang selbst Mitglied der rechtsgläubigen (!) Katholikenszene, wird unter anderem als „Berufsschwuchtel“ diffamiert…
Auch der SPEIGEL wird regelmäßig als „Kirchenkampf-Magazin“ attackiert, das „in Goebbels-Manier“ gegen die Rechtgläubigen hetze…“
(Der Speigel vom 19. 9. 2011)
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#19   Jolanda   16:45:53 | Montag, 19. September 2011
@#6 Hare-Krishna
Upps, der Götze Hare Krischna ist auch schon wieder da um massenweise Hirtenmädchen sexuell zu verführen, wie gehabt!
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#18   Mighty Counsellor †   16:21:38 | Montag, 19. September 2011
<Lieber ein Bußgottesdienst>
.
Verstehe ich nicht.
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#17   Dumbledor   15:28:57 | Montag, 19. September 2011
@#15: nur die Braut Christi
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#16   monens   13:52:52 | Montag, 19. September 2011
Die zynische „Sprache“ des Kultes des Todes; MORD an ungeborenen Kindern zählt als „medizinische Behandlung“; ein ungeborenes Kind ist eine „wertlose Sache“; in „ganz humaner Sprache“;
„Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten in der EU“
„Sieg der Vernunft“ ,
„Absage an die Intoleranz“ ,
„Solidarität gegenüber den Frauen“.
„Selbstbestimmung statt Kriminalisierung, praktische Hilfe statt Strafgesetz und Respekt vor dem Gewissensentscheid“
„ein Votum für eine offene, aufgeklärte Gesellschaft“.
die EU / UN als hinterhältige Exporteure des Kultes des Todes;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
das „Vorbild“ der „ganz Humanen“ gleicht einem seelentötendem Gift; wenn es „kein Problem“ sein soll, im egomanischen Wahn ungeborene Kinder zu morden, werden Jugendliche diese tödliche „Logik des Bösen“ als „ganz humanes Wirken“ ausüben; die „Religion der Humanität“ als über millionen Leichen von ungeborenen Kindern gehende Feuerwalze des Bösen;
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
Im Fürstentum Liechtenstein bleibt der MORD an ungeborenen Kindern weiter verboten ( im übrigen hätte Fürst Adam v. Liechtenstein die Annahme der MORD“Initiative“ niemals unterschrieben!); eine Insel der Bewahrung der Heiligkeit des Lebens im rundherum Schädelhöhenumfeld;
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
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#15   Vogel   12:26:49 | Montag, 19. September 2011
welche FRAU hat das „weiße Hochzeitskleid“ noch verdient?
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#14   Jolanda   12:24:17 | Montag, 19. September 2011
Doch, viele heiraten aus Gaudi, fürs Fest, das schöne Kleid usw., lassen sich scheiden wegen Nichtigkeiten oder aus einem sexuellen Impuls für jmd. anderen…
Und die sollen nun in der Kath. Kirche genauso behandelt werden, wie ewig Treue, die trotz gelegentlichen Problemen zusammenbleiben!? Da lohnt sich Treue bald nimmer, wenn die Sünde genauso viel wert ist.
www.kath.net/detail.php?id=33157 ein Krawattenpriester wirkt
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#13   Theolungus †   10:48:42 | Montag, 19. September 2011
Der Papst beim Abfallpriester! Igiiittigiit!
Beide sollten auf den Scheiterhaufen!
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#12   Dumbledor   10:00:38 | Montag, 19. September 2011
Die Annahme, dass Errettung aus der Liturgie kommt, ist aus biblischer Sicht 100%ige Irrlehre.
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#11   VanDaalen   09:58:56 | Montag, 19. September 2011
zu 1: Gesunder, das klingt aber ziemlich krank, was Sie da von sich geben, nicht wahr?
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#10   Dumbledor   09:51:40 | Montag, 19. September 2011
Liechtenstein? Das ist doch kleiner als mein Landkreis. Und die Grenzen zur Schweiz sind offen und man muss nicht mal Geld tauschen mit dem man verräterische Zahlungsströme hinterlassen könnte.
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#9   Brandenburgis   09:46:28 | Montag, 19. September 2011
HAre Krishna ans Telefon!
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#8   kurt friedgen   09:41:02 | Montag, 19. September 2011
… allen liturgischen Anstrengungen zum Trotz …
Hat der Lehmann nun wirklich mehr als einen an der Waffel? Wenn er und seine Hampelmänner so fortfahren wird sich der Anteil der Gottesdiensbesucher WEGEN der „liturgischen Anstrengungen“ bis 2020 noch einmal halbieren!!
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#7   Hare-Krishna   09:40:57 | Montag, 19. September 2011
Braune Suppe durchzieht sicher nicht die Blutbahn des gesunden, aber anderer Subjekte, die meinen, objektiv zu sein und die absolute Wahrheit eingesackt zu haben.
.
Hetzkatholische Pseudogläubige aber können nicht vom Christentum überzeugen. Eher vom Satanismus.
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#6   wickerl   09:40:39 | Montag, 19. September 2011
„Wichtig beim Papstbesuch wird sein, dass keine umstrittenen Erklärungen abgegeben werden, und man mit allen zu kommunizieren versteht“ Ein Mangel an konkreten Aussagen scheint vernachlässigbar!
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#5   Goldengel   09:19:09 | Montag, 19. September 2011
#4,
das meinen wohl eher Sie.
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#4   Ossietzky   09:16:26 | Montag, 19. September 2011
Liturgie macht die Menschen auch nicht besser, sagte mal ein Pfarrer.
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#3   Lorenz   09:16:08 | Montag, 19. September 2011
Möchte S.E. Lehmann etwas zu Ausdruck bringen, es sei völlig egal, wie man der göttlichen Majestät Christi einen würdigen Kult darbringt?
Was ist denn wichtiger? Die Anzahl der Gottesdienstbesucher oder die Gnaden, die durch den Gottesdienst erwirkt werden?
Dazu sollte S.E. Lehmann etwas sagen.
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#2   Brandenburgis   08:53:36 | Montag, 19. September 2011
Gesunder, bist du völlig irre? Hast Du Sch***** in die Blutbahn bekommen???
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