Der schwer übergewichtige Mietling von Linz hat den seeleneifrigen Pfarrer von Kopfing plattgewalzt, weil ihm sein bischöflicher Fettwanst wichtiger ist als das Wohl der Kirche.
Hw. Andreas Skoblicki während einer Predigt zum Fest der Barmherzigkeit in seiner Pfarrkirche in Kopfing.
(kreuz.net) Gestern wurde der segensreich wirkende junge Pfarrer Andreas Skoblicki von Kopfing im Bistum
Linz gezwungen, in den Sonntagsgottesdiensten ein verlogenes Schreiben des altliberalen Bischofs Ludwig
Schwarz von Linz zu verlesen.
Daraus ging hervor, daß Mons. Schwarz den Geistliche, der seit 2003 in
Kopfing erfolgreich wirkte, Anfang Oktober abservieren wird.
Den Kirchenfeinden zu Hilfe geeilt
In den
letzten Wochen hatten drei isolierte Kopfinger Kirchenfeinde im Pensionsalter mit Rückendeckung der kirchenfeindlichen
Medienbosse eine Kampagne gegen den dynamischen Priester inszeniert.
Die Kampagne lief ins Leere, weil
sich die Pfarrei vor ihren beliebten Geistlichen stellte.
Doch Bischof Schwarz eilte den Kirchenfeinden
trotzdem zu Hilfe.
Sein in den Sonntagsgottesdiensten verlesenes Schreiben ist ein trauriges Denkmal
bischöflicher Verlogenheit.
Der Bischof verhöhnt sein Opfer
Seinen Willen, Hw. Skoblicki und die Pfarrei
Kopfing platt zu walzen, nennt Mons. Schwarz salbungsvoll eine „Entscheidung für eine Veränderung in
der Leitungsverantwortung für die Pfarre Kopfing“.
Zynisch erklärt der Kameradenschwein-Bischof, daß
er Hw. Skoblicki „in einem wirklich brüderlichen Gespräch“ über dessen Entlassung informiert habe.
Er habe bei ihm „Verständnis für meine große Sorge um die Zukunft der Pfarrgemeinde in Kopfing gefunden“ –
verhöhnt der Bischof sein Opfer.
Der Pfarrgemeinderat wurde ignoriert
Im weiteren grenzt die Stellungnahme
an Leichenschändung: „Ich möchte zunächst dankbar hervorheben, daß das Wirken von Pfarradministrator
Skoblicki bei vielen Gläubigen weit über Kopfing hinaus auch Anerkennung gefunden und zur Bildung von
Gebetsrunden sowie zu intensiven Formen des Glaubenslebens auch bei Jugendlichen geführt hat.“
Dann
erwähnt Mons. Schwarz die kirchenfeindliche Siegerpartei, auf dessen Seite er sich geschlagen hat:
„Andererseits
ist es ihm jedoch nicht gelungen, die zugleich bei vielen Menschen entstandenen Einwände, Konflikte und
Ängste soweit auszugleichen, daß ein versöhntes Miteinander in Kopfing möglich ist, wie es einer christlichen
Pfarrgemeinde auch als Zeichen für die gesamte Öffentlichkeit gut ansteht.“
Was der Bischof verschweigt:
Die Pfarrei wird vom Pfarrgemeinderat repräsentiert.
Dieser stand geschlossen hinter dem jungen Priester.
Die schönen Worte gelten nur für die Linken
Kühl taktierend schmierte der Bischof den Kopfingern
seine Verlogenheit um die Ohren:
„Es ist mir als Bischof wichtig, daß unser Glaube in einem guten Miteinander
verkündet und gelebt wird.“
Um die empörte Gemeinde zu beruhigen, verspricht der altliberale Kirchenfunktionär,
schon in den nächsten Tagen einen Nachfolger für den verheizten Geistlichen zu ernennen:
„Ich nütze
die Gelegenheit schon jetzt, mich an Sie als Gläubige der Pfarre Kopfing zu wenden und Sie um die Bereitschaft
zu bitten, gemeinsam Wege des Zugehens aufeinander zu beschreiten, weil bei allem Bemühen doch Christus
und sein Evangelium im Mittelpunkt kirchlichen Lebens steht.“
Diese schönen Worte gelten dem Nachfolger –
aber nicht dem bisherigen Pfarradministrator.
Lob vom Reichssender
Was in dem bischöflichen Schreiben
an die Kopfinger verschwiegen wird: Mons. Schwarz hat es strikte abgelehnt, Hw. Skoblicki eine andere
Pfarrei zu geben und ihn angewiesen, die Skandal-Diözese Linz so schnell wie möglich zu verlassen.
Von dem ehemaligen ‘Reichssender Wien’ erhielt der Mietling-Bischof erwartungsgemäß Schulterklopfen
für seine Schandtat.
Der Ex-Reichssender bezeichnete Hw. Skoblicki erwartungsgemäß als „umstritten“
und lobte den Skandal-Bischof dafür, „die Notbremse gezogen“ zu haben.
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184 Lesermeinungen
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#189 Goldengel 16:01:42 | Mittwoch, 21. September 2011
wickerl, wenn Sie meinen. Kann ich ehrlich bemerkt nicht nachvollziehen. Mir gefällt, dass er gegen die
Abtreibung eintritt und dafür auch auf die Straße geht. Das tut ja keiner mehr oder sehen Sie einen
anderen Bischof an seiner Seite?
#188 wickerl 09:31:53 | Mittwoch, 21. September 2011
@Goldengel Laun ist ein wahrer Bekenner des II. Vaticanums, ein Bekenner der Moderne! Aber manchmal äußert er Gutes, und er neigt nicht zu solchen Exzessen wie die anderen österreichischen Bischöfe, ich würde ihn wäre ich Papst als vorletzten hinausschmeißen.
#183 teofil 15:31:02 | Dienstag, 20. September 2011
Ich glaube, man verlangt von den Bischöfen fast unmenschliche Tugenden und Kräfte. Der Bischof Schwarz ist ziemlich OK. Ihn trieft im Fall Skoblicki im Vergleich mit den Widersachern fast keine Schuld. Er mußte so handeln. Nicht nur wegen allgemeinen sondern auch privaten Ruhe willen. Oder zurücktreten. Der einzige echt würdiger Nachfolger, wäre, wir wissen, Pfarrer Wagner, aber den haben die Blinden abgesägt. Man sollte die Bischöfe eher unterstützen als zusätzlich gegen sie zu rebelieren. Der Goldengel weißt, was diese Übermenschen, aber schwache Katholiken im Grunde wollen. Ein möglichst sündiges Kirchenpersonal. Der mindestens so sündigt, wie sie selber. Sie wollen Borgias. Ein Borgia mäßigen Pfarrer oder Bischof Borgia oder sogar Papst B. XVI Roderigo Borgia. hätte niemanden gestört . Dann wäre eh schon alles wurst und keine Kirche mehr…
#182 wickerl 13:33:50 | Dienstag, 20. September 2011
Man bedenke, als es zum Urfahraner Hostienfrevel bei der Fronleichnamsprozession kam , blieb der Bischof Schwarz ganz ruhig und untätig, Kreuznet berichtete www.kreuz.net/article.10106.html , aber einen frommen Priester wirft Bischof Schwarz sofort hinaus. Das ist die Kirche unserer Tage.
#178 Vogel 11:41:12 | Dienstag, 20. September 2011
der einzige, der wissen kann, dass ein Priester ein Zölibatsbrecher ist, ist der PRIESTER seines Vertrauens –
dem er es vertrauensvoll gebeichtet hat und wenn der es ausplaudert, begeht er auch einen Fehler.
#177 Goldengel 11:35:57 | Dienstag, 20. September 2011
sehr gut Domenico, auch Zölibatbrecher dürfen ja bereits weiter huren und dann großartig ihre „Predigt“
halten, denn wir sind ja alle Sünder und deshalb erhebt man in einigen Kreisen die Sünde bereits zur
Absolutheit. Aber da der bereits entkatholisierte Taufscheinkatholik ja selbst sich jede Sünde gönnt,
ist das ja kein Problem, wenn ein Priester ein Hurer ist, aber das war ja auch bei den Borgias kein Problem.
Wenn einige Kreise also wieder zurückwollen zu den Borgias – dann wäre das sicher der geeignete Zeitpunkt,
um die Sünde ganz zur Absolutheit zu erheben, ohne Reue, ohne Beichte. . Doch – WO ist da noch Jesus
Christus? Ach so – der ist ja für alle am Kreuz gestorben und deshalb kann man jetzt die Sau raushängen
lassen oder wie? Nein – so geht es eben nicht. Wer das glaubt, hat keine Ahnung vom Sohn Gottes, der gestorben
ist, damit wir die Sünde einsehen, diese bereuen und erst dann wieder die Hl. Kommunion empfangen dürfen.
. Ohne Reue keine Einsicht, ohne Einsicht kein Paradies auch nicht für selbstgefällig Ungehorsame.
Vogel: „… ob man in der Kirche tatsächlich quasi innerhalb von 14 Tagen jemand entlassen bzw. versetzen
kann ????“ . Wenn es einfache, demütige und fromme Priester sind wie Pfr. Skoblicki, dann geht das ganz
schnell. Bei sog. „kirchenkritischen“ Geistern dagegen, wie Pfr. Schüller in Österreich oder Pfr. Szabo
in der Schweiz, darf sich der Oberhirte auf jahrelange Verbarrikadierungen und Grabenkämpfe einrichten,
die mithilfe der kirchenfeindlichen Medien und dem aufgehetztem Kirchenvolk organisiert werden. .
#166 Vogel 10:46:57 | Dienstag, 20. September 2011
Hallo guten morgen, ich habe noch keine Antwort auf meine Frage von gestern erhalten. Will nur wissen,
ob man in der Kirche tatsächlich quasi innerhalb von 14 Tagen jemand entlassen bzw. versetzen kann ????
Lechner . Die von Ihnen wiederholten Stories wirken auf mich wie lächerliche Erfindungen, die den Gegnern
des geradlinigen Priesters aus der Patsche helfen sollen, die für sie darin besteht, dass der Priester
kompromisslos christusgläubig und katholisch ist. Dass Pfr. Skoblicki ein uneheliches Kind als „verdammt“
bezeichnet haben soll, ist für diesen Apostel der unergründlichen Barmherzigkeit Gottes ganz und gar
ausgeschlossen. Jeder mittelmäßig intelligente Mensch durchschaut solche Verleumdungen auf Anhieb. .
Wer den aufrichtigen Glaubenssinn des polnischen Pfarrers kennenlernen möchte, der sei auf das gestrige
Interview in kath.net hingewiesen: . www.kath.net/detail.php?id=33162
#164 Thomasius 08:34:49 | Dienstag, 20. September 2011
#157 Thomas Lechner Es soll in Amerika Sektenbosse geben, die ähnlichen Unsinn verzapfen. Nennen sich
„Fundamentalisten“ , die sich aber fern der Bibel ihr eigenes Fundament gebastelt haben und behaupten,
sie verträten Gott auf Erden.
Die Vorwürfe, die seit 2009 immer lauter gegen Skoblicki vorgebracht werden, wecken negative Erinnerungen an die Auseinandersetzung um den verhinderten Weihbischof und Windischgarstener Pfarrer Gerhard Maria Wagner: Skoblicki habe dubiose Wanderprediger in die Kirche geladen, heißt es, die die Gläubigen in Trance versetzt hätten. Am Wirtshaustisch habe ein Anhänger des Pfarrers eine Christuserscheinung gehabt. Wegen der von Skoblicki gepredigten restriktiven Sexualmoral sei es zu Ehescheidungen gekommen, ein Achtjähriger habe in der Kirche mit vorgehaltenem Mikrofon auf die Frage antworten sollen, ob er bereit sei, für Jesus zu sterben. Der Pfarrer vertrete außerdem die Auffassung, ein uneheliches Kind sei verdammt, wie auch dessen Nachkommen bis in die dritte Generation.
#161 DerRabe 00:07:58 | Dienstag, 20. September 2011
„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt,
den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig
gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.“ Jes.
24/5-6 „Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen
Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur
Lüge genom-men und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
#159 DerRabe 23:45:50 | Montag, 19. September 2011
„Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen , klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird ihnen erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht woher ihr seid. weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan. Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, daß Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten.“ Lu-kas 13
Ich sehe in dem Kopfinger Volksaufstand gegen den zugereisten polnischen Hochwürden Andreas Skoblicki nichts neues unter der Sonne: Für mich ist es eindeutig Ungehorsamkeit, Überheblichkeit, Neid und Angst vor Heiligkeit. Der Hochw. ist ohne Zweifel ein frommer, demütiger Hirte, den man heutzutage mit Lampe suchen muß. Jahwohl, ein echter Segen für das Land und Leute. Leider auf den ersten Blick keine zwingende Authorität. Schaut irgendwie schwach und unbeholfen aus. Kein Pfarrer von TV Gnaden. Viele Propheten und Heiligen haben auch nach nichts ausgeschaut. Und so einer, Pole auch noch dazu, sollte l diese stolze, allwissenden Kopfinger -Böcke bekehren? Nie im Leben. Die selbstgerechten sind Ok. Haben doch niemanden umgebracht, haben also keine Sünden. Sie wollen bleiben wie sie sind: satte, selbst genügsame, scheinheilige Pharisäer. Weg mit dem polnischen Spielverderber, der ihre hochempfindliche Ohren mit seinem polnischen Hochdeutsch beleidigt. Sie brauchen einen Schmeichler, der ihre Wichtigkeit kitzelt. Pfarradministrator wird gehen. Aber nicht derBischof Schwarz ihn versetzt, ist böse hat, sondern die Kopfinger Übermenschen, die so einen guten Pfarrer nicht verdienen.
Na, nach hiesigen Verhältnissen hat der „Pfarrgemeinderat“ nur dann was zu sagen, wenn er konform zum
unfehlbaren Lehramt hiesiger „Redaktion“ und unterbelichteter Zuschreiberschaft votiert … . Na, werter
Simon, „schlimme Zustände“, wenn sich eine Zuschreibergemeinschaft „solch einen verkommenen“ Zuschreiber
wie Sie leisten kann …
#155 gesunder 21:34:50 | Montag, 19. September 2011
Hat den Artikel eine Horde von Kirchenhassern oder Kirche von unten geschrieben ? Fettwanst Kameradenschwein-Bischof
Mietling-Bischof tztztztz . Und urplötzlich hat der Pfarrgemeinderat was zu sagen … . Klingt nach Kirche
von unten? Die drücken sich aber nicht so ekelhaft aus. . Das muss eine Horde der Kirche von drunter
geschrieben haben. Bischofs- und Pspstbeschimpfer wachsen auf einem Holz.
#154 Rose im Kreuz 20:05:27 | Montag, 19. September 2011
Die von Bischof Schwarz geschätzten oberösterreichischen Priester haben sich um die sexuelle Befriedigung ihrer Schäfchen zu kümmern – wie etwa Pfarrer Friedl. Der hält jeden Sonntag seine Schäfchenfick-Orgien und Bischof Schwarz schwebt darüber wie ein fettsüchtiges Barockengelchen in der siebten Hölle.
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, sie waren doch schon in Urzeiten Berater bei kirchenrechtlichen Fragen.
Wie lange ist die Kündigungsfrist bei Priestern? Wenn jemand Anfang Oktober abserviert wird, bedeutet
das a) er bekommt dann erst die Kündigung, dann kanns ja nun noch keiner auf legale Weise wissen. b)
er hat gestern die Kündigung bekommen, soll schon Anfang Oktober den „Verschwindibus“ machen, das ist
ja a „bisserl“ kurz, bei einer Arbeitszeit seit 2003/2004. c) Der Priester hat die Kündigung schon vor
längerer Zeit erhalten, es ist alles seinen ganz normalen Weg gegangen, es hat nur keiner was gewußt –
bisher. Ich würde vorschlagen, wir legen das Thema mal auf WIEDERVORLAGE auf den 19.10 bis dahin müßte
sich ja alles geklärt haben. Mit den besten Grüßen das Fuldaer Vögelchen
#138 haefnburli 18:55:45 | Montag, 19. September 2011
Servas, Uringestein! I bin a Kolleg vum umanandzieher, der gekillt wurn is. Nau jo, den homs holt direkt
von da Sonderschul in die g’schütze Werkstott protegiert. Un wenn er angspritzt is… woaßt eh! Auf
jeden Fall soll i die vun meim Freind sche griaßen. Jetzt geh ih mit eahm zum Branntweiner, um ihn vun
seinem Schmerz über die Sperre hinweg zu helfen.
#120 diakonus 17:19:07 | Montag, 19. September 2011
„bischöflicher Fettwanst“! Danke für die schonungslose Offenheit! Endlich weiß ich was wichtiger ist
als christlicher Glaube und Argumente: die Figur! Darum lieben wir Playboy, Fellay und den feschen Pfarrer
Koblicky und verabscheuen Fettwänze wie Bischof Schwarz, dern seligen Papst Johannes XXIII und überhaupt
alle Dicken. – Wir swind nämlich „katholisch“?!?!?!?!?!?!
#75 Mingaer „Sinah: Dass der Wojtila und sein Nachfolger im Sektenvorsitz nicht an Erbsünde glauben und
es folglich auch keine Taufe geben muss, weil alle bereits Gotteskinder sind, hat dann auch noch einen
weiteren Grund. Denn ‘Adam’ ist für sie ja gar kein personaler Mensch, ‘Adam’ bedeutet für sie nur dass
der Körper aller Menschen ‘vom Erdboden’ stammt.“ Verstehe! Eine hilfreiche Neuentdeckung! Ein neuer
Einblick in die Gruselecke der Hermetiker. Und doch nicht so sonderlich neu!
#110 umanandzieher 16:16:27 | Montag, 19. September 2011
Host du no imma kaa Oarbeit? Dann hoit de Goschn, waunnst scho vo meine Steiern lebst, Deppata. I bin
zwar a Sandler, owa di Steiern auf den Roten den i sauf, i sogs da, di longen vir fünf!
Nun, mi care sacerdos, da wäre erst einmal nach den Quellen für vorstehenden Bericht zu fragen: . Woher
will denn der Autor wissen, daß der PfA die Diözese Linz verläßt? – Hatte er Einblick in Schriftverkehr,
oder ist das nur – wie hier gewohnheitsmäßig – nur Mundpropaganda und Hörensagen? . Woher will man
wissen, ob es sich dabei um ein „Aufenthaltsverbot“ handelt? . Woher will man wissen, daß >drei< Pensionisten/Rentner
die Urheber irgendwelcher Maßnahmen sind? . Wer aus dermit geifernden Lefzen zuschreibenden Meute ist
über den konkreten Sachverhalt mehr als nur gerüchtehalber unterrichtet?
@marienkind Warten Sie bitte nicht auf den Rücktritt von Bischof Schwarz und auch nicht auf die Annahme dessen, weil uns die Erfahrung der letzten 6 Jahre lehrt, dass danach alles noch viel schlechter wird, das gilt wahrscheinlich auch für das nächse Konklave
@clarissa colonia Alllem Anschein nach ist der Betreffende in seiner polnischen Heimatdiözese inkardiniert
und nur so kann er überhaupt der Diözese verwisen werden.