Linzer Judasbischof: Jetzt ist er der Held der Kirchenfeinde
Zuerst warf der Linzer Schandebischof den Kopfinger Pfarrer den Wölfen vor. Jetzt zerfleischt diesen die rasende Medienmeute. Der Judasbischof lacht sich ins Fäustchen.
Repression im altliberalen Bistum Linz: Auch die Webseite der Pfarrei Kopfing ist zum Schweigen gebracht worden.
(kreuz.net) Wie im Taumel fallen die antikirchlichen Mediengeier über den Kadaver von Pfarrer Andrzej
Skoblicki von Kopfing her.
Der seeleneifrige Priester leitet seit acht Jahren mit großem Erfolg die
Pfarrei Kopfing in der Diözese Linz.
Pfarrei und Kirchenrat schätzen seine Arbeit sehr.
Die Rache
der Altliberalen
Doch der kirchenfeindlichen Linzer Diözesan-Nomenklatur unter dem altliberalen Bischof
Ludwig Schwarz war der erfolgreiche Priester seit Jahren ein Dorn im Auge.
Um den seeleneifrigen Geistlichen
loszuwerden, benützte der Bischof drei altliberale Verleumder aus Kopfing.
Den Rest erledigten die Medienbosse.
Mediale Verteufelungsaktion
Die antikirchliche österreichische Tageszeitung ‘Die Presse’ ist über
die Liquidierung des Priesters außer sich vor Freude.
Genüßlich zerfleischen sie seinen Kadaver.
Den Geistlichen bezeichnet sie als „sektenähnlich“ – die Kopfinger Gläubigen als „Anhänger Skoblickis“.
Bei ihnen komme es „immer wieder“ zu „tranceähnlichen Zuständen, Weinkrämpfen oder sogar Christuserscheinungen.“
In einem weiteren Artikel erzählt die ‘Presse’, daß sich letztere „am Wirtshaustisch“ -in Abwesenheit
von Hw. Skoblicki – zugetragen haben soll.
Was sich wirklich ereignete, geht aus dem Verleumdungsbericht
nicht hervor.
Die ‘Presse’ ballert wild um sich
Die Kirche sei auch „schon mal verriegelt worden“ –
wird die ‘Presse’ vollends mysteriös.
Gläubige würden vor dem Priester am Boden liegen – kolportiert
der Artikel.
Ohne Quellenangabe behauptet das Schmierblatt, daß Hw. Skoblicki uneheliche Kinder – richtigerweise –
als „Kinder der Sünde“ bezeichnet haben soll.
Deren Nachkommen seien „verdammt bis in die dritte Generation“.
Das Blatt bezeichnet den Priester einfach als „der Pole“.
Bist Du bereit, für die Abtreibung zu sterben?
In einem privaten Gespräch mit der Volksschuldirektorin – offenbar einer erbitterten Feindin des Pfarrers –
soll Hw. Skoblicki deren Schule als „Teufelswerk“ und die Lehrkräfte als „vom Satan besessen“ bezeichnet
haben.
Für das Gespräch gibt es keine Zeugen.
Nach Angaben eines „Gegner des Pfarrers“ habe dieser
bei einer Heiligen Messe einem Burschen die für die Aids-Gesellschaft schamlose Frage gestellt:
„Bist
Du bereit, für Jesus zu sterben?“ und ihm das Mikrophon hingehalten.
Ein fataler Fehler: Denn in der
österreichischen Dekadenz-Gesellschaft hätte der Junge legitimerweise nur für die Abtreibung sterben
dürfen.
Der ‘Presse’-Artikel läßt keine einzige besonnene Stimme oder Kritik zu.
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128 Lesermeinungen
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#129 amadeus2011 11:24:23 | Donnerstag, 22. September 2011
Bischof Schwarz ist in der österreichischen Kirche sicher nicht als liberal anzusehen, ganz im Gegenteil.
Pluralität der Meinungen muss in der österreichischen Kirche erhalten bleiben. Beschimpfungen tiefster
Art sind abzulehnen: wie kommt ihr dazu, unsere Altbischöfe Aichern, Krätzl, Iby, Weber…zu verunglimpfen;
vielleicht kommt es auch noch soweit, dass derh ehemalige Kardinal DDr. Franz König als zu weltoffen
angesehen wird. Mäßigt euch!!!! Das waren bzw sind sehr hochwertige Amtsträger in der Kirche Österreichs –
weitdenkend, diskussions-offen, Kirchenführer mit Herz und Verständnis für die Sorgen der Menschen.
Das ist Kirche – sonst wäre sie sinnlos. Ad multos annos
#128 wickerl 09:29:12 | Mittwoch, 21. September 2011
@pikachu Auf Verleumdungen ist die Diözese Linz spezailisiert, Bischof Schwarz hat sich die Verleumdung blitzartig zu Nutze gemacht , dass Dr. Wagner eine Abtreibung finanziert habe, und die Verleumdungen gingen weiter, dass Dr. Wagner raucht ( was ihm zustünde) und dass ihm wegen Trunkenheit am Steuer der Führerschein abgenommen wurde und und und…
#127 Thomasius 08:53:48 | Mittwoch, 21. September 2011
#125 Rose im Kreuz Scheint eine obskure Gegend zu sein; hat ja auch „den Führer“ hervorgebracht. Aber
anzunehmen, dass alles,was über ihn gesagt wurde, frei erfunden ist – so domenico – , scheint denn doch
sehr gewagt.
#126 Rose im Kreuz 21:04:18 | Dienstag, 20. September 2011
Der lange dienende Vorgänger von Pfarrer Andreas Skoblicki in Kopfing, Monsignore Alois Heinzl, sagt
in einem Interview: „Kopfing war sehr gefürchtet.“ Warum? „Nazi-Nest. Priestervertreibung.“ Hat sich
der derzeitige Pfarrer von Kopfing, Andreas Skoblicki, etwas zuschulden kommen lassen? „Ja. Er ist ein
Heiliger und das ist größte Verbrechen.“ gloria.tv/?media=182956 Nach diesem Interview könnte ich mir
vorstellen, dass Judasbischof Schwarz seine gehorsamen Tötungskommandos ausschickt.
#124 Pikachu 15:25:40 | Dienstag, 20. September 2011
Das was man von diesem Priester so liest, hört sich leider nach einer Mischung von Praktiken des Engelwerks
und der charismatischen Erneuerung an, die es ja des öfteren gibt. Er erinnert irgendwie an den „Mystifikator“
von Medjugorje und ein wenig auch an P.Heinrich Morscher. Da kann ich trotz der sympathischen Predigt
auf Gloria.tv den Bischof ganz gut verstehen. Es ist auch schön , wie Pfarrer Skoblicki seine Kirche
gestaltet hat. Der Platz von Hw. Skoblicki wäre wohl eher in einem traditionellen Exerzitienhaus oder
Wallfahrtsort als in der Pfarrseelsorge.
#122 wickerl 13:34:58 | Dienstag, 20. September 2011
Man bedenke, als es zum Urfahraner Hostienfrevel bei der Fronleichnamsprozession kam , blieb der Bischof Schwarz ganz ruhig und untätig, Kreuznet berichtete www.kreuz.net/article.10106.html , aber einen frommen Priester wirft Bischof Schwarz sofort hinaus. Das ist die Kirche unserer Tage.
#121 VanDaalen 13:19:59 | Dienstag, 20. September 2011
zu 105: Maximus Dingsbums – Sie haben die Autobahnen vergessen, die ihr Föööhrer ganz allein mit dem Klappspaten duch die deutschen Landschaften gebaut hat. Jawoll, das darf nicht unterschlagen werden.
#120 wickerl 13:14:06 | Dienstag, 20. September 2011
@domenico tuttisanti Robert Spaemann ist zumindest ein sehr guter Bekannter von Papst Benedikt, – das weiß ich aus erster Hand- der mit diesem eines gemeinsam hatte, dass er sehr am Zeitgeist orientiert auf den Wellen des Lebens tanzte , segelte und ritt. Aber in einem unterscheidet er sich von seinem Freund Ratzinger, im Alter fand er zu klaren und guten Aussagen, leider ist Papst Benedikt diesen Weg nicht mitgegangen.
Thomasius: >>Deswegen nenen sich „Fundamentalisten“ gerade solche Menschen, die ein „eigenes Fundament“
sich zurechtgelegt haben…<< . Meine Beobachtung ist eine andere. „Fundamentalisten“ werden zumeist jene
genannt, denen es – mit den Worten des Philosophen Spaemann – „mit irgend etwas ernst ist, das für“ [sie]
„nicht zur Disposition steht.“, d.h. besonders Nichtgläubige tendieren dazu, Gläubige als „Fundamentalisten“
zu verunglimpfen. . Das willkürliche Sichzurechtlegen von Überzeugungen und Meinungen ist eher die Spezialität
der Gegner von Fundamentalisten. Siehe nochmals Spaemann: . Spaemann, Robert: Die europäische Kultur
und der banale Nihilismus oder: Die Einheit von Mythos, Kult und Ethos www.kath-info.de/kultur.html
#117 Thomasius 10:05:03 | Dienstag, 20. September 2011
#115 Domenico Tuttisanti Korrekt. Deswegen nenen sich „Fundamentalisten“ gerade solche Menschen, die ein
„eigenes Fundament“ sich zurechtgelegt haben und in der Regel die Botschaft des Herrn Jesus Christus verzerren.
Thomasius: . Das berühmte F-Wort ist selbstwidersprüchlich. Denn natürlich hat jeder Glaube ein Fundament.
Wer sagt: „ich glaube“, der muss auch sagen können WORAN er glaubt. Ein Glaube ohne Fundament ist wie
ein Vertragstext ohne ein einziges Wort. . Der Philosoph Robert Spaemann: „Der letzte Mensch Nietzsches:
das ist die Verkörperung des banalen Nihilismus. Er nennt sich heute selbst „Liberalismus“ und hat für
alles, was sich ihm nicht fügt, die Einschüchtervokabel „Fundamentalismus“ bereit. Ein Fundamentalist
ist in diesem Sinne jeder, dem es mit irgend etwas ernst ist, das für ihn nicht zur Disposition steht.
Für den banalen Liberalismus ist Freiheit: Vermehrung von Optionschancen. Er läßt aber keine Option
gelten, für die es sich lohnte, auf alle übrigen zu verzichten. Von einer solchen Option aber spricht
das Evangelium: von dem Schatz im Acker und der kostbaren Perle, für die der, der sie findet, alles verkauft.“
. Spaemann, Robert: Die europäische Kultur und der banale Nihilismus oder: Die Einheit von Mythos, Kult
und Ethos www.kath-info.de/kultur.html .
#114 Thomasius 09:17:56 | Dienstag, 20. September 2011
#108 Thomas Lechner Es soll in Amerika Sektenbosse geben, die ähnlichen Unsinn verzapfen. Nennen sich
„Fundamentalisten“ , die sich aber fern der Bibel ihr eigenes Fundament gebastelt haben und behaupten,
sie verträten Gott auf Erden.
Gott reinige die Herzen und erleuchte den Verstand dieser Redakteure, dass sie lernen, ihre eigenen Sünden
zu hassen und ihre Mitmenschen zu lieben und sich ihrer zu erbarmen. Einen guten Morgen! …ensuspatrum.wordpress.com/…1/09/20/morgengebete/
Konrad, Sie glauben doch nicht im Ernst, dass Pfr. Skoblicki jemals gesagt hat, ein uneheliches Kind sei
verdammt. Jeder mittelmäßig intelligente Mensch, der sich z.B. die Predigt-Videos des Geistlichen hier: www.kath.net/detail.php?id=33162 anschaut, kann leicht die Niedertracht solcher Verleumdungen ermessen!
. Der Linzer Bischof ist als Hampelmann der kirchenfeindlichen Medien entlarvt, die er offensichtlich
mehr fürchtet als Gott! Es heisst aber in der Schrift: „Du sollst Gott mehr fürchten als die Menschen“.
Lechner . Die von Ihnen wiederholten Stories wirken auf mich wie lächerliche Erfindungen, die den Gegnern
des geradlinigen Priesters aus der Patsche helfen sollen, die für sie darin besteht, dass der Priester
kompromisslos christusgläubig und katholisch ist. . Wer den aufrichtigen Glaubenssinn des polnischen
Pfarrers kennenlernen möchte, der sei auf das gestrige Interview in kath.net hingewiesen: . www.kath.net/detail.php?id=33162
.
Die Vorwürfe, die seit 2009 immer lauter gegen Skoblicki vorgebracht werden, wecken Erinnerungen an die Auseinandersetzung um den verhinderten Weihbischof und Windischgarstener Pfarrer Gerhard Maria Wagner: Skoblicki habe dubiose Wanderprediger in die Kirche geladen, heißt es, die die Gläubigen in Trance versetzt hätten. Am Wirtshaustisch habe ein Anhänger des Pfarrers eine Christuserscheinung gehabt. Wegen der von Skoblicki gepredigten restriktiven Sexualmoral sei es zu Ehescheidungen gekommen, ein Achtjähriger habe in der Kirche mit vorgehaltenem Mikrofon auf die Frage antworten sollen, ob er bereit sei, für Jesus zu sterben. Der Pfarrer vertrete außerdem die Auffassung, ein uneheliches Kind sei verdammt, wie auch dessen Nachkommen bis in die dritte Generation.
#108 bassman 04:15:25 | Dienstag, 20. September 2011
Wie im Taumel fallen die antikirchlichen Mediengeier über den Kadaver von Pfarrer Andrzej Skoblicki von
Kopfing her. Dann haben wir jetzt neben dem berühmten Märtyrerbischof auch einen Märtyrerpriester!
Coole Sache!
#107 Sainte Rose 00:37:50 | Dienstag, 20. September 2011
#97 „Oh, reise er für immer ab; nach Ostpolen, bitte.“ Nach Ostpolen? Warum gerade dort hin? Mögen Sie
nur Westpolen oder warum dieser verachtungsvolle Ton gerade für Ostpolen? Oder mögen Sie vielleicht
gar keine Polen, Herr Schamane?
widerwärtig ist ein Synonym für „Minimax“ und dem irdisch gemästeten Kirchenfürsten aus der Heimat
Adolf Hitlers. Nun das er aus der Heimat von Adolf Hitler kommt ist immerehin noch etwas was für den
verfetteten Kirchenfürsten spricht. es war längst nicht alle schlecht am Adolf. Er hat Spanien votr
dem Bolschewismus gerettet und die Kirche erhalten. Nur dass er leider dessen Werte – Härte, Konsequenz,
Heimat, Familie, Blut und Boden – nicht vertritt sondern vor der linskgrünen Journaille in die Knie geht.
#105 DerRabe 23:10:58 | Montag, 19. September 2011
Engels schreibt über Atheisten: „Sie ziehen umher und wollen sich überall einschleichen, sie predigen
ihre satanischen Lehren auf den Märkten und tragen das Panier des Teufels von einer Stadt zur anderen,
die arme Jugend hinter sich herlockend, um sie in den tiefsten Schlund der Hölle und des Todes zu stürzen.
Es ist eine offene und erklärte Feindschaft und anstelle aller Sekten und Parteien haben wir jetzt nur
noch zwei: Christen und Antichristen.“ 9 Nietzsche: Sozialismus ist zu Ende gedachte Herdentiermoral 19
#100 Rose im Kreuz 22:59:41 | Montag, 19. September 2011
Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht ist bei unserm Gott. Seine Urteile sind wahr und gerecht. Er hat die große Hure gerichtet, die mit ihrer Unzucht die (oberösterreichische) Erde verdorben hat.
@ Burgvogt Ich habe mir das Video angeschaut. Ist das tatsächlich die Clarisse, die lieber einen Mann
als Schokolade hätte. Die singende Clarisse, eine Sensation.
#91 Burgvogt 22:40:42 | Montag, 19. September 2011
clarissa ich find das voll christlich von dir dass du nicht auf die größe achtest sondern auf die inneren
werte. sicherlich unfreiwillig aber egal clarissa singt www.youtube.com/watch?v=j_8g-eNkaq4 alles gute
euch beiden
Annerl, awa des Bier mit dem Hans Woiferl trinkst fei beim Kirchawirt. Bei uns is da Untersberg bis ind
Mittn weiß … zum Äpfebrocka ist a. Hoaz da warm ei, dann muast ned so schee friern.
Na, Burgvogt, daß Sie ein intellektueller Klappspaten und Totalversager sind, hätten’s jetzt nicht ausdrücklich
unter Beweis stellen müssen: . „Besser ein Mini-Max als gar kein Max“ . Wann und wo hätte ich das je
gesagt? . Entweder Sie beweisen das, oder man muß Sie ungestraft für Gottes eigenen Dummschwätzer halten
(was wahrscheinlich zutrifft) … Sie haben die Wahl … !
@JohannWolfgangvonGoethe Wann kimmst wieda nach Baiern? Wennst wieda amoi kimmst, dann treff ma uns, mia
ham uns vui zum erzähln über de Bayern, übers Bier und üba de Kirch, Und a Bier trinka ma mitanander,
is doch klar.
@Clarissa Colonia …Na, mi care Antoni, daß Sie sich sogar in solchen Kreisen auskennen, beruht doch
sicher nicht nur auf Hörensagen, oder?… Nein, ich kümmere mich auch außerhalb dieser Seite nach bestem
Vermögen um die Außenseiter dieser Gesellschaft.
@Schalom Mei liaba Bua, schee dass du mi frogst wias ma geht. Guad gehts ma wenn i mein Lieblingsneffn
siech. Auf de Berg hods heid gschneibt, auf deine Berg sicha a, oda? und saukoid is worn, mi frierts ganz
schee.
Ja Annerl, bist denn du owei no auf? Host du denn gar nix anders zum doa, ois dass di du da umanandatreibst.
Do lernt ma doch kaum wos gscheids. Außer nadirli beim Hochwirden Herrn Ghislieri und von unserer lieben
Frau Clarissa. Wia gähts da denn ?
@ Mäxchen wo mich der Schuh drückt? Klare Antwort: Ich kann es nicht ausstehen wenn am späten Abend
noch Kinder im Netz sind. Deine Eltern vernachlässigen offenbar ihre Aufsichtspflicht.
„ … was für ein rührendes Pennertreffen … „ . Na, mi care Antoni, daß Sie sich sogar in solchen
Kreisen auskennen, beruht doch sicher nicht nur auf Hörensagen, oder?
#77 – Anna usw. – ich habe keine Ahnung, womit ich dieses ständige Herumgeiere von Dir provoziert haben soll, mein Kleiner. Vielleicht sagst Du mir einfach, wo Dich der Schuh drückt.
Jo Annerl, auf da Rosenhoama Wies’n bin i a scho gwen. Mit meine Freinde – dä Dampfhans, a Boch homma
dabeighabt- woaßt, des woar sche! Oba i mog Minga scho, wie, do gemma ind Allianz-Arena Fc Bayern schaun!
Wos di momentan mocha, is scho recht guat! Und da Sepp (Jupp) hot versproacha, des no bessa wern! Oiwei –
lets go Bayern!
@Abtibui Michele Ghislieri Das kleine Mäxchen schmollt weil er ins Bett muss. Er möchte noch lieber
hier umlabern. Aber es wäre besser wenn er endlich schlafen würde damit sich die Erwachsenen hier endlich
ungestört unterhalten könnten. @JohannWolfgangvon Goethe I mog olle Biersortn, ob Paulaner oda Tschorr,
des is mir wurscht. Aba i fahr ned noch Minga, des is mal zu groß. In Rosenhoam hama a erscht de Wiesn
ghabt, de is kleana und schener, da war i scho, is doch klar.
Ach, mi care minimaxime, sorgen Sie sich nicht! . Mit dem hiesigen Gelichter werd’ sogar ich schon fertig …
. Die „konservative“ und „altgläubige“ Zuschreiberschaft kommt ja kaum über einen IQ von 75 hinaus …
. Damit hätten selbst die kuriealen Stellvertreterorgane des Pontifex keine Schwierigkeiten … !
#70 Beleidigt? Nein, enttäuscht. Dass Sie das wundert, wundert mich wiederum nicht, Beleidigen und Meckern ist ja der in Ihren Kreisen einzig praktizierte Umgangsstil.
Jo mei Annerl, loos iahn doh noh wos aufbleim! Der iss a gonzn Doag so lieb gwen, den host nit ghert-
so brav woar da Bua! Und dees wos die morgen in’d Schui durchnemma, des woaß der Bua am End eh scho!
Oiso, loß mern noh a bisserl!
@Minimax Beleidigt? Das wundert mich jetzt aber. Lassen Sie hören, wenn Sie zur Abwechslung auch mal
was zu sagen haben, außer Ihrem präpotentem Geschwolle.
Aber aber Anna und Teresa müssen jetzt auch ins Bettchen! Morgen in der ersten Stunde ist Aufklärungsunterricht!
Da müsst ihr fit sein! Der Andreas darf noch etwas aufbleiben, der kann euch morgen bei den Hausaufgaben
helfen…! Jo mei- owei diaselben Problem- ob in Rosenhoam oder woanders! S’is wia im richtigen Lebn-
oana geht, der andere kimmt! Bist heier scho auf dr Wiasn gwen? Oda gehst noh?Moagst liaba a Paulaner
oda a Hocker-Pschorr oda a Spotn oder etwa a Löwenbräu? Gemma!
@Rose im Kreuz Schön, dass Sie Sich um unsere arme Clarisse kümmern, aber ab einem gewissen Hochmut
sind die Leute völlig autistisch. Die können Sie mit Argumenten nicht mehr erreichen.
Na, ich schrieb’s ja schon mal: Mit der Alphabetisierungskampagne war’s bei der Reichsritterschaft ja noch nie weit her. Aber dafür, daß es mit der intellektuellen Belichtung noch prekärer bestellt ist, als angenommen, dafür sind Sie, werter Burgvogt, ein beredtes Beispiel …
Na, wickerl, was a würschtl wie Sie alles weiß! . Ich weiß aus persönlichen Gesprächen mit ihm nur,
daß Alois Wagner heilfroh war, als Kurienerzbischof aus dem „linzer Sumpf“ herausgekommen zu sein.
Dieser Bischof stammt aber nicht vom eiliggesprochenen Hl. Vater, sondern schon von seinem Nachfolger, Dr. Wagner stand 2005 schon als Diözesanbischof fest, da kam noch eine Intervention aus Österreich, und der Hl. Vater nahm Bischof Schwarz, und er wird auch jetzt wider gegen das wilde Treiben in der Diözese Linz absolut nichts unternehmen!
Pssssssstttttt! Siehst du AnnaAndreasTeresa, kaum bitte ich um Ruhe, hört man nichts mehr! Das ist wahre
Autorität! Obwohl ich ja so gar nicht autoritär bin! Warum auch? Mit zunehmendem Alter wird man milder!
Obwohl, von Alter kann man bei mir ja wohl kaum sprechen! Ach, was solls…hier sind ja heute abend wieder
ein paar richtige Künstler am Werk!Ist quasi heute abend ein „ana(e)le Grande“!
Na, Anna, ich trinke nur mäßig – und auch nur in Gesellschaft von Freunden. . Das letzte Mal, als ich
beinahe einen Rausch gehabt hätte, war im Gespräch mit einem meiner ältesten Freunde in Catania bei
süffigem Grecanico.
#47 Rose im Kreuz 21:25:36 | Montag, 19. September 2011
#38 clarissa colonia „dank biodynamisch-interaktivem Schwangerschaftskursus(‘)“ Kostenlos berät sie diesbezüglich
Ihr oberösterreichischer Bischof oder seine Priester; vor und nach den Messen, gleich im Beichtstuhl.
Bischof Schwarz wie wir ihn kennen, damit sichert er sich auch in 4 Jahren die Verlängerung seiner Amtszeit als Bischof, wenn Papst Benedikt dann noch im Amte ist.
@Minimax Mäxchen, es sind keine Ferien, Du darfst nicht so lange aufbleiben. Haste Deine hausaufgaben
überhaupt gemacht? Aber jetzt geh schnell in die Heia, morgen musst Du fit sein, morgen hast Du wieder
Mathe.
Oh je, mea cara clarissa, mit „Aus welchem Priesterseminar bist du eigentlich geflogen“ scheine ich einen wunden Punkt bei Rosettchen angesprochen zu haben. Nun kann er Sie gar nicht weiter über Beckenbodengymnastik aufklären, der Arme.
Auch im Spiegel stehen manchmal Wahrheiten, man muss sie nur richtig rum lesen. Wenn im Spiegel steht,
zwei plus zwei ist Apfelmus, dann lautet die Wahrheit, Apfelmus ist zwei plus zwei. . (Dieter Süverkrüp)
. AMG – das klingt sehr naiv – von wegen „der ganze Mist vom Kiosk“. Können Sie nicht differenzieren
oder glauben Sie die Mär von den „Systemmedien“? Aus welchen Quellen schöpfen Sie denn Ihr objektives
Wissen?
Ach, Röslein, für die Auslotung einen „Beckenbodens“, von dem ich gar nicht sprach, dürften Sie dank biodynamisch-interaktivem Schwangerschaftskursus kompetenter sein als ich …
@JohannSebastianBach Na ich dachte eher an Ihren Fall, Bildzeitung, Spiegel, Focus, der ganze Mist vom
Kiosk halt. Die Deutsche Stimme und die Junge Freiheit kenne ich nicht, (das zweite Presseorgan jedoch
dem Namen nach), aber wer so etwas liest, der sucht wenigstens nach einer Wahrheit neben der offiziellen
verordneten Wahrheit. Das heißt sicher nicht, dass alles was im Spiegel steht falsch ist, die intellektuelle
Selbstbestimmung verlangt aber zumindest, dass man sich umfassend informiert und nicht nur die Politisdat-Organe
konsumiert.
#36 Rose im Kreuz 21:11:06 | Montag, 19. September 2011
#16 clarissa colonia Zum Ausloten des unteren Beckenbodens bedienen sie sich eines Schwarz-Priesters ihrer
Wahl. Die Schwarze Pfarrertruppe der Diözese Linz sehnt sich nach unauslotbaren Beckenböden.
#28 AMG – wäre denn der Beitrag #26 der Zuschreiberin „Rose im Kreuz“ ein Versuch in Ihrem Sinne (#21), sachlich und anständig zu bleiben? – Nur damit Ich Ihre Position verstehe. Ich stimme Ihnen übrigens (#28) dahingehend zu, dass jeder die notwendigen Belege für seine Behauptungen liefern muss.
Ach, cara Palpatina, es hat zuvor schon Unterschriftenaktionen gegen den Herrn Pfarradministrator gegeben? –
Das ist ja spannend! . Und mindestens ebenso aufschlußreich über den Informationsstand hiesiger Zuschreiberschaft
wie die manipulationsabsichten hiesiger Schriftleitung! . Danke für diesen Hinweis!
@Antonio jemand, der mit der Welt nicht klar kommt, der plappert alles nach, was in der Zeitung steht.
Völlig richtig! Vor allem das, was in der „Jungen Freiheit“, der „Deutschen Stimme“ oder in igrendwelchen
Pius-Traktaten steht!
Die Erde ist keine Scheibe. #20 Sag das mal nicht zu laut hier! Da würde dich manch einer schneller brennen
lassen, als du geradeaus gucken kannst…! Aber im übrigen ist das, was du sagst richtig! Sobald diese
Menschen auf Argumente treffen, fangen sie an zu schimpfen, werden impertinent und widerwärtig. Das ist
genauso, wenn man mit politischen Extremisten spricht – genau das selbe. kommt das erste Argument, wird
man als Nazi, Kommunistenschwein, linke oder rechte Kanalratte u.v.m beschimpft. Wie gesagt, es ist ein
roter Faden durch dieses ganze „Volk“!