Steyler Missionar
Alle sechs Kinder wurden Ordensleute
Steyler Pater begeht Jubiläum im Pius-Altenheim. Er erwähnte in seiner Festansprache, während seines Lebens etwa 22.000 Messen gelesen zu haben.
Steyler Missionar feiert Priesterjubiläum im Altenheim der Piusbruderschaft.
Steyler Missionar feiert Priesterjubiläum im Altenheim der Piusbruderschaft.
(kreuz.net) Kürzlich feierte der Missionar, Pater Franz Xaver Haberstroh (87), sein sechzigjähriges Priesterjubiläum.

Das berichtete die Webseite der Pius-Bruderschaft. Pater Haberstroh ist ein Steyler Missionar.

Er verbringt im Seniorenheim Sankt Josef im Weiler Weihungszell im Landkreis Biberach seinen Lebensabend. Das Heim wird von der Piusbruderschaft geführt.

Der Jubilar ist in erstaunlicher geistiger und körperlicher Verfassung.

Zur Feier des Jubiläums reiste Walter E. Ziegler, der Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Mariazell bei Rottweil im Regierungsbezirk Freiburg, an.

Priesterjubiläum

Arm an Geld – reich im Glauben

Pater Haberstroh wurde am 4. Januar 1924 in Mariazell als jüngstes von sechs Geschwistern geboren.

Schon im Jahre 1927 starb der Vater an einer Krebserkrankung.

Die Mutter bewirtschaftete einen kleinen Bauernhof mit höchstens zwei Kühen.

Die Familie war arm: „Aber wir hatten immer was zu essen“, erinnert sich Pater Haberstroh:

„Ich bin in einem sehr christlich orientierten Elternhaus aufgewachsen.“

Ein Meer von Berufungen

Alle Kinder der Familie Haberstroh wählten den Ordensberuf.

„Ich habe meine Kinder Gott geschenkt“, habe seine Mutter immer gesagt.

Aus der weiteren Verwandtschaft des Paters gingen 28 Priester und Ordensleute hervor.

Hier half der Herrgott

Nach dem Besuch der örtlichen Volksschulen trat der spätere Geistliche im Jahre 1935 in die Ordensschule der Steyler Missionare in Blönried bei Aulendorf im Regierungsbezirk Tübingen ein.

Im Jahr 1942 wurde er zum Reichsarbeitsdienst und dann zur Wehrmacht eingezogen.

Als Funker gelangte er nach Rußland.

Mit dem letzten Geleitzug kam er von der eingekreisten Kurland-Front in Lettland im Frühling 1945 nach Kriegsende über die Ostsee nach Deutschland zurück.

In Flensburg geriet er in englische Gefangenschaft.

„Der Herrgott hat hier geholfen“, beschreibt er die abenteuerliche Heimkehr durch die verschiedenen Besatzungszonen.

Auf der letzten Strecke wurde er von einem Pfarrer mitgenommen.

Harte Missionsarbeit

Ende 1945 trat er in das Missionspriesterseminar in der Stadt Sankt Augustin bei Bonn ein. Dort absolvierte er sein Theologiestudium.

Im Jahr 1951 wurde er zum Priester geweiht.

Danach sollte er nach Indien entsandt werden. Doch das Land weigerte sich, deutsche Missionare einreisen zu lassen.

Daher wurde er 1954 auf die Philippinen berufen. Hier hatte er harte Missionsarbeit mit vielen Aufgaben zu meistern.

„Mission war mein Leben“

„Es war sehr anstrengend, mit einfachen Mitteln bei extremen Bedingungen neue Missionsstationen aufzubauen“ – erinnert er sich:

„Auch galt es, mit Infrastrukturmaßnahmen, wie etwa dem Bau einer Trinkwasserversorgung, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen.“

Er war nach eigenen Angaben „Feuer und Flamme für die Missionsarbeit.“

Denn: „Mission war mein Leben.“

Zurück nach Deutschland

Krankheitsbedingt wurde der 48jährige Pater Haberstroh im Jahr 1972 nach Deutschland zurückberufen.

Danach wirkte er 21 Jahre als Hausgeistlicher am Kreiskrankenhaus Tettnang.

Als Rentner war er als Sonntagsaushilfe in der Pfarrei tätig.

Er kämpft den guten Kampf

Seit 2005 lebt der Jubilar im Seniorenheim Sankt Josef in Weihungszell.

Seine schlaganfallgeschädigte Haushälterin pflegte er bis zu ihrem Tod.

Bis heute hilft er den Priestern in der Seelsorge.

Zu seinem Jubiläum zelebrierte Pater Haberstroh ein levitiertes Hochamt.

Der Jubilar erwähnte in seiner Festansprache, während seines Lebens 22.000 Messen gelesen zu haben.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Ernst von Zwiefalten   15:33:09 | Mittwoch, 21. September 2011
„Seine schlaganfallgeschädigte Haushälterin pflegte er bis zu ihrem Tod.“ kreuz.net müsste schreiben: „Erst ihr Tod beendete sein ehebrecherisches Zusammenleben mit einer Kebse.“
Aber weil der hochwürdigste Pater zur „richtigen“ Seite gehört, wird das übergangen. Aber im Grunde ist nichts schlechtes dabei. Schon Petrus hatte eine Schwiegermutter und Jesus Christus hat sich nicht daran gestört.
Aber das Lügen in der Kirche hätte ihn gestört…
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#36   Dumbledor   15:30:35 | Mittwoch, 21. September 2011
#35 catholic
Hat Jesus nicht zwei Abendmahle gehalten? Zusammen mit den Emmaus-Jüngern nochmal? Aber vielleicht hat er schon da den Wein weggelassen, weil ab sofort nur noch vom „Brot brechen“ die Rede ist. Jedenfalls verbessert sich seine Quote zum Styler-Pater auf 1:11.000^^
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#35   catholic   13:32:35 | Mittwoch, 21. September 2011
22 000 (Zweiundzwanzigtausend) Heilige Messen hat der Pater gelesen.
Respekt!
Da kommt unser lieber Jesus mir seinem einzigen Abendmahl nicht mehr mit.
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#34   PetrusII   13:27:16 | Mittwoch, 21. September 2011
Lieber Pater Haberstroh!!!
Danke Pater Haberstroh!!!
Danke für alle Priesterjahre, welche Ihnen Gott geschenkt hat.
Danke für alle Heilige Messen.
Danke für alle gespendeten Sakramente.
Danke für all Ihr Leben und Wirken.
Danke dass wir Sie in unserer Familie haben dürfen.
Gott segne Sie!!! Vielen Tausend Dank!!! Danke für Alles!!!
ps. Pater Leo Haberstroh war in Padova/Italien. Leider auch schon verstorben. Er wird bereits als Heiliger verehrt.
Besuchen Sie unseren Pater Haberstroh in Weihungszell. Oft sitzt er Sonntags im Beichtstuhl.
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#33   Tolerant   22:46:25 | Dienstag, 20. September 2011
kristall,
haben Sie heute schon etwas Schönes erlebt?
Ich grüße Sie !
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#32   monti   22:43:09 | Dienstag, 20. September 2011
Liebe AnnaAndreasTeresa (wo ist eigentlich Sebastian geblieben ? )
Regina gratuliert natürlich dem Jubilar aufs herzlichste. Und das ist doch schön, oder ?
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#31   r.ruhrgebietler   18:14:29 | Dienstag, 20. September 2011
leider hat er vermutlich die trid. Liturgie verlassen, denn sonst wäre er bei den steylern nicht untergekommen!
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#30   monens   16:25:07 | Dienstag, 20. September 2011
Das Vorbild einer christlichen Familie; aus der Enzyklika Papst Leo XIII. an die Familien;

Als der barmherzige Gott beschloß, das Werk der Erlösung, das die Jahrhunderte solange erwartetet hatten, zu vollbringen, da wollte er es auf so weisheitsvolle Art zur Ausführung bringen, daß die ersten Anfänge der Erlösung der Welt das erhabene Bild einer von Gott gegründeten Familie boten, in der alle Menschen das vollkommenste Vorbild des häuslichen Gemeinschaftslebens und aller Tugend und Heiligkeit schauen können.
Das war die Familie von Nazareth, die die Sonne der Gerechtigkeit, nämlich Christus, unsern Gott und Heiland, barg, bevor sie allen Völkern in ihrem vollen Glanz aufleuchtete, dazu seine jungfräuliche Mutter und Joseph, den heiligen Mann, der Jesus gegenüber die Stelle des Vaters einnahm.
Ohne Zweifel erstrahlten in jener heiligen Familie all die schönen Züge, die in der häuslichen Gemeinschaft und im Zusammenleben der Familienglieder aus den gegenseitigen Liebeserweisen, aus der Heiligkeit des Lebens, aus der Übung der Frömmigkeit sich ergeben, in höchstem Maße.
Sie wurde darum den andern zum Vorbild.
Sie war auch nach dem Plan der göttlichen Vorsehung so beschaffen, daß die Christen aller Berufe und Stände, wenn sie darauf schauen, für die Übung aller Tugend einen Beweggrund und einen Anreiz haben.

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#29   AnnaAndreasTeresa   15:19:55 | Dienstag, 20. September 2011
@ Aber Reginchen,
was ist denn mit Ihnen los, gratulieren Sie sich nun schon selber? Haben Sie heute Ihren 50. Geburtstag? Wenn dem so ist, dann alles Gute auch von mir.
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#28   Regina 1961   15:17:35 | Dienstag, 20. September 2011
Herzlichen Glückwunsch!
Regina
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#27   Hans Dampf   15:07:37 | Dienstag, 20. September 2011
Wieso kristall, bei mir scheint immer die Sonne!
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#26   AnnaAndreasTeresa   15:07:14 | Dienstag, 20. September 2011
@Ach, Kammerjäger,
mit der geistigen Verfassung schauts bei Ihnen nicht so gut aus, was?
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#25   kristall   14:47:13 | Dienstag, 20. September 2011
dampf hans ! hats dich angeregnet !!?? @ hahaha
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#24   kammerjäger   14:38:44 | Dienstag, 20. September 2011
„Der Jubilar ist in erstaunlicher geistiger und körperlicher Verfassung.“
.
…und doch bei den Lefebvristen? Wirklich erstaunlich! 22000 Gottesdienste, …wieviele davon unerlaubt und (mangels Gesinnung das zu tun, was die Kirche damit tun möchte) ungültig?
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#23   Amaretto †   14:06:40 | Dienstag, 20. September 2011
Frau Vogel, mit dem 2. C weiß ich nix anzufangen! Hat das was mit CDU zu tun?
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#22   Hans Dampf   14:03:33 | Dienstag, 20. September 2011
#20- vanDaalen
Das ist sogar strengstens verboten!!!!Es ist eine Todsünde und zieht unweigerlich die Exkommunizierung nach sich! Jeder Poster hier verpflichtet sich, bis zu seinem Tod nur ein einziges Account hier zu unterhalten! Wer einmal erwischt wird, muß aus der römisch-katholischen Kirche austreten, wer bei zweiten Mal erwischt wird, bekommt eine amtliche Bestätigung, dass er nie Mitglied der röm.-kath. Kirche war…!
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#21   Ossietzky   13:55:45 | Dienstag, 20. September 2011
Dom. Tutt.: hält was draufsteht. Denn nur wo Dom. Tutt. draufsteht, ist Dom.Tutt. drin. Was denn auch sonst…?
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#20   VanDaalen   13:48:36 | Dienstag, 20. September 2011
Ohhhh, Verschwörung allenthalben! Wirklich, gibt es hier Schreiber, die mehrere Accounts haben? Das ist doch aber verboten! Das sagt der Paul M. auch immer.
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#19   Domenico Tuttisanti   13:46:56 | Dienstag, 20. September 2011
#17
Nein, Anna, „Schalom“ ist ein anderer.
Fehler von mir!
.
Aber Ossietzky ist auch Palmström=Sefirot=Tchibo …
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#18   Ossietzky   13:44:37 | Dienstag, 20. September 2011
Guten Morgen, Dom.Tutt.!
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#17   AnnaAndreasTeresa   13:31:33 | Dienstag, 20. September 2011
@ Palmström
Bist du auch Schalom? Sags mir.
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#16   Domenico Tuttisanti   13:27:22 | Dienstag, 20. September 2011
Palmström=Sefirot=Tchibo=Schalom:
„Was sind schon 22.000 Messen angesichts des Elends in dieser Welt“
.
Das ist 22000 Mal mehr als alles, was SIE in Ihrem Leben geleistet haben!
Vergessen wir nicht, das „Elend dieser Welt“ ist vor allem das geistliche
Elend, z.B. das Elend aus den Zuschriften von Leser Palmström=Sefirot=Tchibo=Schalom …
Dass der Pfarrer ausserdem noch Infrastruktur und Trinkwasserversorgung
auf den Phillipinen mitaufgebaut hat, wird ihm hoffentlich im Reich Gottes
vielfach vergolten werden.
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#15   Vogel   12:51:27 | Dienstag, 20. September 2011
ja, ich schreibe Dir ne Nachricht
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#14   kristall   12:49:36 | Dienstag, 20. September 2011
die mutter aus fulda !? @
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#13   Vogel   12:48:09 | Dienstag, 20. September 2011
kristall – von den Familien kannst Du das N streichen
ich übertreibe eben schon so gerne wie ihr
ich kenne Mutter, die hat 3 Söhne und 2 davon sind Priester geworden –
(für Amaretto – das zweite C)
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#12   kristall   12:47:49 | Dienstag, 20. September 2011
wohnst du auch in berlin !!?? stromer @
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#11   Palmström   12:46:48 | Dienstag, 20. September 2011
arm aber sauber; ähnlich wie Berlin: arm aber s…
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#10   kristall   12:46:25 | Dienstag, 20. September 2011
wo sind diese familien so !? vogel,wo 2 / 3 / priester hervorgehen !?
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#9   Vogel   12:43:37 | Dienstag, 20. September 2011
Es gibt auch heute noch Familien, aus denen 2/3 Priester hervorgehen.
Ich finde es schön, wenn die Eltern dieser jungen Männer oder jungen Frauen
ihren Kindern keine Steine in den Weg legen.
So ganz selbstverständlich ist es ja auch nicht von den Eltern, ihre ganzen Kinder Priester/Nonne werden zu lassen – so ganz ohne Aussicht auf Enkelkinder, das tut manchen schon weh.
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#8   kristall   12:40:47 | Dienstag, 20. September 2011
eben so verkommene typen wie du produzieren das elend der welt !!!! @ hahaha
gell strommer
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#7   Palmström   12:34:13 | Dienstag, 20. September 2011
Was sind schon 22.000 Messen angesichts des Elends in dieser Welt. Der Flügelschlag eines Schmetterlings.
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#6   kristall   12:32:16 | Dienstag, 20. September 2011
was weiß du schon !!?? von gott !!!
stromer @ hahaha
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#5   Gotthard   12:31:51 | Dienstag, 20. September 2011
„Der Jubilar erwähnte in seiner Festansprache, während seines Lebens 22.000 Messen gelesen zu haben.“ … d.h. eine Messe pro Tag …
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#4   Palmström   12:30:34 | Dienstag, 20. September 2011
Die Anzahl der Messen bringt gar nix, wenn er sie nicht mit Glauben und Teilnahme gelesen hat und wenn er die 22 000 Messen mit den Ingredienzien gelesen hat bringt es aus nicht viel mehr, denn die Güte Gottes ist viel größer als 22 000 Messen und wer wollte sich auch dieser Zahl rühmen…
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#3   kristall   12:30:19 | Dienstag, 20. September 2011
PATER FRANZ XAVER HABERSTROH !!! GESEGNET VON GOTT !!!
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#2   Dumbledor   12:04:25 | Dienstag, 20. September 2011
Zitat:„Der Jubilar erwähnte in seiner Festansprache, während seines Lebens 22.000 Messen gelesen zu haben.“
Und wie viele Menschenseelen hatte er bekehrt?
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#1   AnnaAndreasTeresa   12:01:32 | Dienstag, 20. September 2011
Hut ab, vor diesem Priester.
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