Erzbistum Freiburg
Der Papst in Freiburg: Badische Liberalität mit national-intoleranten Zügen
Was ist geschehen? Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Liebling der antikirchlichen Medienbosse ist aus Daniel Deckers’ Gnade gefallen.
Erzbischof Zollitsch beim Ökumenischen Kirchentag im Mai 2010
Erzbischof Zollitsch beim Ökumenischen Kirchentag im Mai 2010
© Presse.Nordelbien, Flickr, CC
(kreuz.net) Die überdurchschnittliche Papstfeindlichkeit im Erzbistum Freiburg ist auf eine „badische Liberalität“ zurückzuführen, die „durchaus national-intolerante Züge annehmen kann.“

Das erklärte Daniel Deckers – altliberaler Theologe und Redakteur der ‘Frankfurter Allgemeinen’ – in einem Artikel vom 18. September.

Der Journalist gilt als inoffizieller Pressesprecher von Kardinal Karl Lehmann von Mainz.

Als Beweis für seine These verweist Deckers auf den in Deutschland bis heute verdrängte Kulturkampf gegen die Katholische Kirche.

Dieser habe nirgendwo im Deutschen Reich länger gedauert als im Großherzogtum Baden.

Männerorden konnten sich erst im Jahr 1918 wieder in Baden niederlassen.

Er sitzt glanzlos in der Sichtachse seines Münsters

Der Artikel steht unter dem Titel „Glanzlos in der Sichtachse“.

Der Titel bezieht sich auf den Freiburger Erzbischof, Mons. Robert Zollitsch.

Auch der Kurztext ist nicht schmeichelhaft:

„Seine Dialogrhetorik kann nicht darüber hinwegtäuschen: [Mons.] Robert Zollitsch ist als Erzbischof von Freiburg wie als Vorsitzender der Bischofskonferenz ein Gefangener seiner Vergangenheit – und »regiert durch«.“

Der ehemalige Personalchef des Erzbistums habe sich zu Beginn durch „Effizienz“ ausgezeichnet:

„Doch die Flitterwochen zwischen dem neuen Erzbischof und den annähernd zwei Millionen Katholiken zwischen Bodensee und Tauber dauerten nicht lange“ – meint Deckers:

„Schon als [Mons.] Zollitsch im Jahr 2005 den Altarraum des Freiburger Münsters so umbauen ließ, daß der Bischofsstuhl unüberseh- und unverrückbar mitten in der Sichtachse auf den Hauptaltar fixiert wurde, war der Zauber des Anfangs verflogen.“

Dialogprozeß als Flucht nach vorne

Durch die Wahl von Mons. Zollitsch zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz seien „neue Belastungen“ auf dessen Erzdiözese gekommen.

Mons. Zollitsch habe „bald am Glanz dieses Amtes in Berlin und Bonn“ Gefallen gefunden.

Zugleich habe sich die „oft gerühmte Effizienz und Entscheidungsfreude“ des damaligen Personalchefs in ein „Durchregieren“ verwandelt – meint Deckers geheimnisvoll.

Mons. Zollitschs „Dialoginitiative“ ist für den Redakteur „eher wie eine Flucht nach vorne als ein von Besonnenheit geprägter Versuch, die Fundamente der Kirche zu sichern.“

Viele der bislang „Treuesten der Treuen“ im Erzbistum Freiburg seien der Aufbruchs- und Dialogrhetorik „schlicht überdrüssig“.

Deckers hält dem Erzbischof auch vor, daß der von ihm eingesetzte Regens (40) des Freiburger Priesterseminars heiratete, der Freiburger Domdekan nach München wechselte oder wechseln mußte und der altliberale Freiburger Dompfarrer über seine Trunksucht stolperte.

Die geladenen Gäste kommen nicht

Der Redakteur sieht im Erzbistum Freiburg auch Positives:

• die vielen katholischen Schulen in Trägerschaft des Erzbistums,
• die geringen Abmeldequoten vom Religionsunterricht in öffentlichen Schulen
• das „ausnehmend gute ökumenische Klima“
• die Caritas

Er weist darauf hin, daß Freiburg Sitz des Deutschen Caritasverbandes – des größten katholischen Wohlfahrtsverbands weltweit – ist.

Doch: „Eine Begegnung des Papstes mit der von ihm in seiner ersten Enzyklika „Deus caritas est“ hochgelobten Caritas steht nicht auf dem Programm.“

Statt dessen komme die Caritas zu ihm.

Am nächsten Sonntag werden nämlich Obdachlose von einer eigens aufgebauten Caritas-Zeltstadt aus zur Messe mit Benedikt XVI. ziehen.

Das erinnert Deckers an das Gleichnis von den Hochzeitsgästen, die von der Straße geholt wurden, weil die geladenen Gäste nicht erschienen.
      
36 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#36   Soramonas   19:57:20 | Mittwoch, 21. September 2011
Geistige Jauche: Freimaurerei, Zionismus und Talmudismus
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Modernismus und Liberalismus…
@Hans Dampf:
Es ist weiterhin ökumenisch erlaubt und erwünscht, zusammen mit erwachten Christen um den heiligen Geist zu beten!
Redaktion benachrichtigen
#35   Rosenkohl   14:02:26 | Mittwoch, 21. September 2011
bei uns gibt es anlässlich des popen besuches eine atheistisch-homosexuelle-freimaurische-jüdisch-imperialitisch-antikatholische gruppenessen party.
Redaktion benachrichtigen
#34   Hans Dampf   08:06:55 | Mittwoch, 21. September 2011
Bei uns gibt es am Freitag abend anlässlich des Papstbesuches einen ökumenischen Gottesdienst. So richtig mit Kirchenchor, Posaunenchor usw.
Das Ganze findet in der evangelischen Kirche statt – die ist auch bereits mit gelb-weißen und lila-weißen Fahnen beflaggt. Und ihr Deppen schwadroniert hier den lieben langen Tag nur über Papst-Hasser, unfreundliche und hässliche Deutsche und über ein paar versprengte Linke!
Geht doch mal vor die Haustür, legt eure Scheuklappen ab, da werdet iht so manche Überraschung erleben!
Redaktion benachrichtigen
#33   Tolerant   23:00:47 | Dienstag, 20. September 2011
Werter Freund der Nächstenliebe,
was würden Sie als Burginhaber dem Herrn Erzbischof Zollitsch bezüglich des Papstes empfehlen? –
Teilen Sie es uns bitte höflich mit.
Redaktion benachrichtigen
#32   Burgvogt   22:02:58 | Dienstag, 20. September 2011
Wenns nach Zollitsch ginge
dürfte der Papst in Deutschland nur Missbrauchsentschuldigungen aussprechen, und über die Ökumene mit den Aidsvangelischen und die armen Negerlein in Afrika predigen
Redaktion benachrichtigen
#31   Jolanda   21:35:36 | Dienstag, 20. September 2011
@#30 kristall
Steht unter NDR, wie ich angab, eine giftige Satiresendung
Bitte selber bei NDR nachlesen
@Alle
Ergänzung TV-Berichte zum Papsbesuch
SWR TV BaWü
SA
13:15 Ü. aus Freiburg
14:15 Der Papst aus Deutschland
14:50 Deer dt. Papst
18:15 Ü. aus Freiburg
SO
8:40 Konzert im Vatikan für den Papst
9:20 Ü. aus Freiburg
16:45 Ü. aus Freiburg
22:45 Der Papst in Freiburg
Redaktion benachrichtigen
#30   kristall   21:23:58 | Dienstag, 20. September 2011
jolanda ! mi 22:50 papstverspottung,extra 3
was soll das sein !!??
Redaktion benachrichtigen
#29   Mighty Counsellor †   21:20:07 | Dienstag, 20. September 2011
Jolanda, bitte entschuldigen Sie, ich wollte nur den formalen Gewährsauschluss hochnehmen. Schlechter Witz, ich weiss.
Redaktion benachrichtigen
#28   Humbelina   21:18:21 | Dienstag, 20. September 2011
In Karlsruh’ ist die Residenz, in Baden die FAbrik, in Rastatt ist die Festung und das ist Badens Glück.
Redaktion benachrichtigen
#27   Jolanda   21:14:27 | Dienstag, 20. September 2011
@#26 Mighty Counsellor
Was soll das denn? Wenn ich mühsam im Internet die Sendungen zum Papst zusammensuchte, kann mir durchaus mal ein Fehler unterlaufen oder inzwischen noch andere Sendungen dazugekommen sein.
@#23 Atzmon
1.) Heißt es nicht Badenser, sondern Badener.
de.wikipedia.org/wiki/Badenser
2.)Alle Badener pauschal als Gesocks zu bezeichnen ist rassistisch!
3.) Gerade Badener mit ihrer Nähe zur Schweiz, Elsaß und Frankreich sind sehr weltoffen und wenig fremdenfeindlich.
Redaktion benachrichtigen
#26   Mighty Counsellor †   21:07:18 | Dienstag, 20. September 2011
Übernehme auch keine Gewähr für das, was ich hier schreibe!
Redaktion benachrichtigen
#25   Jolanda   21:02:46 | Dienstag, 20. September 2011
Papstbesuch im TV
ARD
Sa. 8:35 Erfurt
So 16:30 Flughafen Lahr/Schwarzw.
BR-TV
So 21:15 – 21:45
NDR
Mi 22:50 Papstverspottung, extra 3
N 24
Do 16:00 Papst im Bundestag
17:30 zum Olympiastadion
18:30 Gottesdienst
MDR
Do 22:35 Papst Spezial
23:05 Deutschl. vor dem Papstbesuch
Fr 17:15 Papst
Phoenix
Do 16:30 Papst im Bundestag
10-18:30
Fr 10-13:00
Sa 18-20:15
So 16:30-19:30 Lahr/Schwarzw.
ZDF
Do 10:00 Berlin
19:20
Fr 10:40 Erfurt
18:35 Vigil
So 9:30 Papst Spezial
0:15 Nachtstudio, Thema Papst
Von mir gestern zusammengesucht, ob vollständig, weiß ich nicht, übernehme insgesamt keine Gewähr.
Redaktion benachrichtigen
#24   Sycamore   20:59:09 | Dienstag, 20. September 2011
@ monens (# 7)
Köstlich! …
Man könnte die erzbischöfliche Logik auch so wiedergeben:
An der Freiburger Psychiatrie wird über einen Herrn Schwäbele berichtet, der sich selber als Napoleon Bonaparte versteht.
Der Chefarzt erklärte zu dem Fall, daß er dies respektiere und auch nicht um Begriffe streiten wolle.
Redaktion benachrichtigen
#23   Atzmon   20:55:10 | Dienstag, 20. September 2011
Ach so, das ist mir neu, dass man in „Badischen“ national-intolerante Züge verortet, Herr Mr. Superschlau „Dahinter-steckt-immer-ein-feister Kopf“-Deckers.
Das Badenser Gesocks ist sicherlich intolerant, aber niemals – und das ist kein Makel- national.
Redaktion benachrichtigen
#22   Burgvogt   19:50:59 | Dienstag, 20. September 2011
@grauslicher
soviel ich weis wird niemand gezwungen Mitglied der Kirche zu sein.
Wer es aber freiwillig ist soll zu 100% glauben dass der Katholizismus die absolute Wahrheit ist.
Laue Kulturchristen sind eine noch schlimmere Geissel als linke Kanalratten
Redaktion benachrichtigen
#21   widerlich †   19:46:52 | Dienstag, 20. September 2011
Du meinst eine maulkorb katholische Kirche, in der die allgemeine Meinung vorgegeben wird, eine eigene Meinung gar als schädlich und pervers gesehen wird.
Aber mal wieder das typische hier.
Anderen vorwerfen was man selber macht.
Redaktion benachrichtigen
#20   r.ruhrgebietler   18:17:25 | Dienstag, 20. September 2011
monens – was sie beschreiben könnte eher auf die Kirche Jesu Christi zutreffen, denn erst mit der Rückkehr des Herrn Jesus Christus werden wir die Katholische Kirche erleben und erfahren!
ein kath. Kirche gibt es in maulkorbdeutschland jedenfalls nicht!
Redaktion benachrichtigen
#19   monens   17:44:36 | Dienstag, 20. September 2011

Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene erkennen muss, dass sie und sie alleine Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat:
1. den Fels
2. den Beichtstuhl
3. den Tabernakel

Nun? Was meinen die werte Leser/innen?; von wem stammt diese Aussage?; wahrscheinlich liegen die meisten falsch; sie stammt von einem durch den sel. Kardinal Newman zum wahren Glauben konvertierten ehemaligen Grossmeister der Freimaurerei; er hat die drei Grundgewalten der katholischen Kirche erkannt:
– den Fels der Lehre
– den Richterstuhl der Busse
– den Tabernakel;
in 2.40 Minuten zum Nachhören hier;
www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
er hat also erkannt, dass es ausserhalb der hl. Kirche, dem geheimnisvollen Leib Christi, kein Heil geben kann;
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
er hat auch erkannt, dass das Blut des Lebens, das Lamm Gottes, die Wahrheit Jesus Christus nicht von der hl. Kirche getrennt werden kann; die Wahrheit Jesus Christus ist der Bräutigam Seiner hl. Braut, der hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen Leib; durch sie, mit ihr und in ihr setzt ER SEIN Erlösungswerk auf Erden fort;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Redaktion benachrichtigen
#18   widerlich †   17:39:59 | Dienstag, 20. September 2011
Richtig Jolanda weil sie eben säkular sind und den Menschen selber überlassen was sie davon halten.
Aber ihr hier, wollt bestimmen, kontrollieren und beherrschen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Palmström   17:35:34 | Dienstag, 20. September 2011
Obdachlose dürfen auch mitmachen… ist das aber nett!
Redaktion benachrichtigen
#16   Goldengel   17:26:38 | Dienstag, 20. September 2011
#8,
So so – Sie wünschen sich wieder die Borgias ?
Zurück in alte Zeiten, wo Sex Macht bedeutete ?
Nun – da sind Sie nicht alleine mit Ihrem Ungehorsam.
Die Ungehorsamen wollen ja auch zurück, statt vorwärts zu einer Kirche, welche im Geist Christi ist.
Redaktion benachrichtigen
#15   Jolanda   17:23:32 | Dienstag, 20. September 2011
@#8 widerlich
Sie schreiben wiedermal Quatsch!
Denn die Katholische Kirche ist kein reiner Wohlfahrtsverband. Auch Jesus Christus beschäftigte sich nicht nur mit Mildtätigkeit.
Nur mal so: säkulare Wohlfahrtsverbände transportieren Ideologien neben mildtätigen Gaben, manche stehen der SPD oder Gewerkschaften nahe, ohne daß das einer kritisiert.
Redaktion benachrichtigen
#14   Alberthesel †   17:04:48 | Dienstag, 20. September 2011
„…das Erzbistum Freiburg als liberalistisch …antirömisches Pflaster – treffen zu.“
–-------------------------------------------------------------------------------------
Sicher! Aber man sollte auch die tiefer liegenden Gründe kennen und nennen.
\\
Der rechtmässig gewählte Bischof, der selige Ignaz Heinrich von Wessenberg, wurde von Rom abgelehnt und ihm die Bestätigung als erster Erzbischof von Freiburg versagt.
\\
Das –-- und auch der Umgang Roms mit dem Fürsten-Primas, dem Ziehvater Wessenbergs –-- ist in Baden nicht vergessen!
Redaktion benachrichtigen
#13   kristall   16:57:06 | Dienstag, 20. September 2011
was interessiert dein schwachsinn !!!! widerlicher @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#12   Burgvogt   16:57:03 | Dienstag, 20. September 2011
Zollitsch ?
verweilt der nicht grade in Peking und hält einen Vortrag über die Rolle der Medien zur Wahrung der Einheit von Staat und Kirche ?
Redaktion benachrichtigen
#11   widerlich †   16:55:23 | Dienstag, 20. September 2011
Das will nicht Jesus, sondern das wollt ihr.
Das sind eben eure Dogmen und Regeln, die Laufe der Jahrhunderte, in diversen Bibelübersetzungen und vor allem durch das Machtstreben der Kirchenoberen immer wieder angepasst worden.
Die katholische Kirche ist schon lange zum reinen Selbstzweck verkommen.
Es gibt keine verbrieften wörtlichen Überlieferungen von Jesus. Alles was er vermeidlich gesagt hat, wurde verändert und angepasst.
Redaktion benachrichtigen
#10   monens   16:44:59 | Dienstag, 20. September 2011
Was die Wahrheit Jesus Christus WILL;
ER WILL, dass der Zölibat eine unermessliche Gnadengabe ist und bleibt und somit ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums; dazu auch eine Leseempfehlung; ein Buch, verfasst von einem treugläubigen Jugendlichen, beschämend für die „Aufbruchbewegten“
www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
diesbezüglich der hl. Papst Pius X. über die Wirksamkeit einer vom wahren Glauben genährten Schreibfeder;

Deine Feder, mein Sohn, gilt mehr als 10’000 Mann !

weiter ist es der WILLE der Wahrheit Jesus Christus;
sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine ein getaufter MANN empfangen; diesbezüglich ENDGÜTLIGER päpstlicher Entscheid, alle Gläubigen haben sich daran verbindlich zu halten
www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
und SEIN WILLE ist auch; sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ werden von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt und selbstredend auch keine „Adoptionen“ von Kindern in derartigen „Partnerschaften“
www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
und auch die UNAUFLÖSLICHKEIT einer gütligen und vollzogenen Ehe WILL die Wahrheit Jesus Christus;
www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
Redaktion benachrichtigen
#9   kristall   16:33:13 | Dienstag, 20. September 2011
was weißt du schon was kirche ist !!?? widerlicher @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#8   widerlich †   16:29:41 | Dienstag, 20. September 2011
Tja, wenn sich die katholische Kirche nicht so aufgeführt hätte, wie sie es tat und wie es die meisten von euch hier wieder herbeisehnen, dann gäbe es vielleicht noch eine Kirche.
Aber das was die katholische Kirche darstellt, darstellte und euren perversen Umformungen des katholischen Glaubens, ist mit Sicherheit sehr, sehr weit weg von dem was Jesus wollte.
Redaktion benachrichtigen
#7   monens   16:17:18 | Dienstag, 20. September 2011
S.E. Zollitsch erklärt an anderer Stelle, dass sich die evangelische „Kirche“ (?) selber als Kirche verstehe und dass er dies respektiere und auch nicht um Begriffe streiten wolle; ach so ? ; die Wahrheit Jesus Christus aber hat EINE Kirche eingesetzt; die eine heilige katholische und apostolische Kirche, Seinen geheimnisvollen Leib; jene, die sich durch Menschenwerk von ihr abgespaltet haben, sind KEINE Kirchen im eigentlichen Sinne
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
die immer wieder hervorgekramten „Gemeinsamkeiten“ genügen NIEMALS, um so die röm. kath. Identität aufs Spiel zu setzten;
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
der hl. Augustinus über die sog. „Gemeinsamkeiten“ mit Irrlehren und falschen Philosophien;

In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir; aber
WEGEN DIESES WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN,
nützt ihnen das Viele nichts, worin sie mit mir sind

„Dialogprozess“ soll als zusätzliches „Weichspülmittel“ für einen ohnehin bereits vielfach glaubensleeren „aufbruchbewegten“ Modernismus beigeben werden; alleine ein geweihter röm. kath. hw Priester handelt und wirkt kraft der Gnadenfülle der hl. Sakramente in Göttlicher Vollmacht;
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Redaktion benachrichtigen
#6   VanDaalen   16:15:49 | Dienstag, 20. September 2011
zu # 4: Nein, Blackmore, das kann er offensichtlich nicht. Als konsequenter Deutscher übersetzt er sogar Ihren Nick ins Deutsche. Man beachte den kindliche Beleidungsversuch am Ende.
Redaktion benachrichtigen
#5   Konsequent katholisch †   16:13:21 | Dienstag, 20. September 2011
@Schwarzmehr
Pathologisch durch und durch ist hauptsächlich das Halachajudentum!!!
*Zunge rausstreck*
Redaktion benachrichtigen
#4   Blackmore   16:06:18 | Dienstag, 20. September 2011
Mein Gott, Herr Konsequent katholisch/Antipacelli, können Sie vielleicht einmal EINEN Beitrag schreiben, ohne Ihren peinlichen Antisemitismus auf dem Silbertablett zu präsentieren?
Das ist doch wirklich schon pathologisch bei Ihnen…
Redaktion benachrichtigen
#3   Konsequent katholisch †   15:13:04 | Dienstag, 20. September 2011
Die Beobachtungen Deckers – das Erzbistum Freiburg als liberalistisch-judaisierend-antirömisches Pflaster – treffen zu.
Aber gerade deshalb passt Zollitsch ja ganz gut dahin, allerdings auch Ratzinger…!
Redaktion benachrichtigen
#2   kammerjäger   14:43:09 | Dienstag, 20. September 2011
Gleicvhsam als Gegenbild würde ich mir jetzt noch die Sichtweise von Daniel Decker bzgl. Kreuz.net wünschen. Einfach so…
Redaktion benachrichtigen
#1   Rodolfo Panetta   14:42:35 | Dienstag, 20. September 2011
Die FAZ ist die am meisten überschätzte Zeitung Deutschlands. Daß dahinter kluge Köpfe stecken sollen, mag glauben wer will. Wer die heutige Bundesrepublik Deutschland mit ihren perversen Grundlagen für normal hält, der mag sich bei solcher Lektüre wohlfühlen.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Benedikt XVI.Peter Seewald wäscht den häßlichen Links-Deutschen den Kopf Benedikt XVI.Demnächst auch in Berlin, Erfurt und Freiburg Benedikt XVI.Papstbesuch offenbart die häßlichen Deutschen Benedikt XVI.Papstbesuch: Die linken Finsterlinge fliehen das Licht Benedikt XVI.Papst-Boykott: Unionspolitiker empören sich über Linkspartei Benedikt XVI.Linke Bigotterie gepaart mit deutschem Krampftum Benedikt XVI.Jetzt gibt es Papstbücher, bei denen man nicht gähnen muß Benedikt XVI.Weltjugendtag: Ich will heim zu Mami! Benedikt XVI.Wer ist schuld am Norwegischen Massaker? Natürlich der Papst Benedikt XVI.Papst, Party und winzige Proteste Berufsschwuchtel David Berger„Der Papst gibt Geheimbotschaften an die Piusbrüder“ PapstbesuchLinke Logik: Die Juden soll man nicht vergasen – sondern abtreiben Benedikt XVI.Berlin: Papstmesse im Olympiastadion Benedikt XVI.Papst erlaubt Kritik an Assisi Benedikt XVI.Mit Träumereien wird die Liturgie nicht erneuert
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net