Doktrinelle Präambel
Dieser Pius-Sieg ist keine römische Niederlage
„Ich möchte sagen, daß die Relativierung des Konzils, die diese Präambel erlaubt, den eigentlichen Sieg der Bruderschaft darstellt.“
Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay.
Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay.
© Piusbruderschaft, dici.org
(kreuz.net) „Ich kann euch sagen, daß ich persönlich keine Probleme hätte, diese Präambel zu unterschreiben.“

Das erklärte gestern Enrico – ein Mitarbeiter der altgläubigen Webseite ‘blog.messainlatino.it’.

Er meint die „Dogmatische Präambel“, die der Vatikan am 14. September der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zur Unterzeichnung vorlegte.

Der Blog kennt den Text

Enrico läßt keinen Zweifel darüber, daß ihm der Text vorliegt. Er bezeichnet ihn als eine „positive Überraschung“.

Der Pius-Generalobere, Mons. Bernard Fellay, habe sich vor der Begegnung am letzten Mittwoch einen kirchenrechtlichen Vorschlag erwartet.

Enrico kommentiert: „Ich möchte sagen, daß die Relativierung des Konzils, die diese Präambel erlaubt, einen eigentlichen Sieg der Bruderschaft darstellt.“

Dieser Sieg bedeutet für ihn keine Niederlage Roms.

Denn: „Die Zerstörung des konziliaren »Superdogmas« stellt eine Win-Win-Situation dar, von der beide Seiten profitieren können.“

Enrico faßt den Inhalt der Präambel in zwei Punkten zusammen:

• Die Bruderschaft muß die verschiedenen Ebenen des Lehramtes beachten.

• Die Bruderschaft muß das, was sie zu sagen hat „sehr respektvoll“ vorbringen und mit allen anderen Teilen des mystischen Leibes Christi freundlich zusammenarbeiten.

Großartige Neuigkeit

Enrico erwähnt die Befürchtung, daß die in der Präambel geäußerte Forderung nach einer „religiösen Zustimmung des Verstandes und des Intellektes“ bei Texten des ordentlichen Lehramtes, eine Kritik am Pastoralkonzil verhindern könnte.

Doch hier steckt für Enrico gerade die „großartige Neuigkeit“.

Denn die Präambel überläßt „das Studium und die theologische Erklärung einzelner Ausdrücke und Wendungen in den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils und des anschließenden Lehramtes der legitimen Diskussion.“

Der Blog weist darauf hin, daß diese „legitime Diskussion“ nicht nur die Interpretation dieser Dokumente, sondern auch Kritik an deren Wortlaut zuläßt: „Das geht deutlich über eine bloße Hermeneutik hinaus.“

Mehr als bloße Hermeneutik

Der Artikel erinnert an die Ansprache des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, an die Chilenischen Bischöfe vom 13. Juli 1988:

„Die Wahrheit ist, daß dieses besondere Konzil kein Dogma definiert hat und es bewußt vorgezogen hat, als bloß pastorales Konzil auf einer bescheideneren Ebene zu bleiben.

Aber viele behandeln es, als ob es sich in eine Art Superdogma verwandelt hätte, das allem anderen die Bedeutung raubt.“

Und: „Man erträgt es nicht, daß vom Konzil getroffene Entscheidungen kritisiert werden. Gleichzeitig wird nicht oder nur mit größter Zurückhaltung protestiert, wenn andere die alten Regeln oder sogar Hauptwahrheit des Glaubens – wie die körperliche Jungfräulichkeit Mariens, die körperliche Auferstehung Jesu oder die Unsterblichkeit der Seele – in Frage stellen.“
      
139 Lesermeinungen
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#139   Anaritha   16:48:19 | Donnerstag, 22. September 2011
@Methodist
Die Kirche bleibt trotz unterschiedlicher Meinungen dort eins, wo derselbe Glaube bekannt wird und der Papst anerkannt ist.
Diese Einheit werden die 20.000 Sekten der Protestanten niemals erlangen. Deren einzige Einheit ist die Bibel, die sie von der Katholischen Kirche empfangen haben, und auch diese Bibel haben die Protestanten mit Luther verkürzt.
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#138   Methodist   10:12:43 | Donnerstag, 22. September 2011
Das kann man als Protestant hier nur mit grossem Vergnügen lesen, wie sich nun auch das Lager der Pius-Brüder selber zerlegt…
Hoffentlich spaltet sich die Bruderschaft…
Und danach sieht es ja durchaus aus…
Also, in freudiger Erwartung…
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#137   Konsequent katholisch †   09:20:14 | Donnerstag, 22. September 2011
@Schalom
Sie können gern an einen „unfassbaren Gott des Lebens“ glauben. Fragt sich nur, ob das dann auch der Gott des ewigen, übernatürlichen Lebens ist, das wir durch die Taufe vermittelt bekommen. Das scheint bei Ihnen nicht der Fall zu sein, Sie Bedauernswerter!
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#136   Schalom   00:08:28 | Donnerstag, 22. September 2011
#135
Soooo genau weiß ich gar nichts.
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Ich möchte nicht, dass der unfassbare Gott des Lebens nicht eine Fiktion in meinem Kopf ist, sondern der liebende Vater, der mich in die Arme nimmt, bei dem ich geborgen bin.
Ich glaube nicht an einen Gott der Philosophen, sondern an den der Hirten auf dem Feld. Den Lebensspender kann ich im Herzen spüren.
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#135   Konsequent katholisch †   23:59:29 | Mittwoch, 21. September 2011
Behaupten Sie, der das ja alles soooo genau weiß!!!
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#134   Schalom   23:56:35 | Mittwoch, 21. September 2011
Das haben Sie so „konsquent katholisch“ gesagt, so, wie ein besonders konsequenter Rabbiner die Nichtbeschneidung für ein „Verbrechen“ hält, ohne die es keinen Zugang in den Himmel gäbe.
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Freunde, Gott schweigt über den Geschwätzigen, sowohl als auch …
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#133   Konsequent katholisch †   23:47:33 | Mittwoch, 21. September 2011
@Schalom
Das ist schon so! Wie sehr sich das bei den Getauften – und um die geht es da in erster Linie! – im einzelnen auswirkt, welche Rolle die Gültigkeit oder Ungültigkeit insbesondere der Sakramente Weihe, Eucharistie, Buße, Firmung und Letzte Ölung/„Krankensalbung“ auswirkt, bleibt für uns Menschen letztlich ein Geheimnis. Wir wissen nur, dass der liebe Gott diese Sakramente dem Menschen gegeben hat, nicht dass er Schindluder damit treibt und sie pervertiert, wie dies die V2-Verbrecher getan haben und bis heute tun, sondern dass er sie als die Heilswerkzeuge einsetzt, als die sie von ihm gedacht sind.
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#132   Schalom   21:12:36 | Mittwoch, 21. September 2011
Ich dachte immer, der Satan hat keine Chance mehr, seit ihn Christus besiegt hat? –
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#131   Antonio Michele Ghislieri   21:11:03 | Mittwoch, 21. September 2011
@LeoMiles
Vermutlich erkennt man die Größe des römischen Sieges daran, dass die Besiegten sich als Sieger fühlen.
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#130   Leo Miles   21:04:16 | Mittwoch, 21. September 2011
Gibt es wirklich einen „Pius-Sieg“? Wie kommt man darauf? Und warum hat irgend so ein „altgläubiger“ Blog den Text der hochgeheimen Präambel vorliegen? Soll dafür schon Werbung gemacht werden?
Was nützt die Relativierung von V2? Ist das ein Sieg für die Bruderschaft? Ist es eine Niederlage für das abgefallene Rom? Es ist nichts von beidem. Das einzige, was diese Rumeierei seitens Rom offenbart, ist, daß die Römer nun wohl offiziell zu formellen Häretiker werden. Denn entweder sie glauben ihrem eigenen Lehramt und seinen Verlautbarungen, oder sie glauben selber gar nicht daran und überlassen das Gewese der freien Interpretation (was ja sowieso schon lebendige Tatsache in der Amtskirche ist).
Was will Rom? Rom will der Bruderschaft die tödliche Umarmung geben. Und das mit allen Mitteln. Die Freigabe zur Relativierung von V2 bringt hierbei überhaupt keine Punkte, weil sowieso bereits jeder denkt und macht was er will, ohne dafür von Rom belangt zu werden.
Was will die Bruderschaft? Anerkennung um jeden Preis. Sie glauben an eine positive Entwicklung im Vatikan (weil sie unbedingt daran glauben wollen) und merken nicht, wie sie ausgetrickst werden. Die Zulassung einer Interpretation oder Relativierung von V2 bedeutet und bringt aber eigentlich gar nichts. Denn wen juckt es in der großen Amtskirche, ob da irgendwo 500 Priester irgendwas interpretieren? Das einzige was zählt ist Roms Machtanspruch und der Wille zur Zermalmung der Bruderschaft. Und wenn’s halt Scheibchenweise geht.
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#129   r.ruhrgebietler   19:35:21 | Mittwoch, 21. September 2011
die vat-ii-konzilssekte ist seit 1962 konsequent dabei dem satan Seelen in die Hölle zu liefern, indem sie die konsequent alles katholische der Kirche Jesu Christi systematisch bekämpft durch verschweigen! es ist ausser frage, dass viele (wenn nicht gar die meisten!) vat-ii-konzilstexte apostatisch / herätisch sind!
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#128   Konsequent katholisch †   19:01:13 | Mittwoch, 21. September 2011
@Goldengel
Fellay & Konsorten streuen den Katholikinnen und Katholiken bewusst Sand in die Augen. Es geht doch nicht darum, ob über Formulierung in den Konzilstexten zu diskutieren ist, es geht um die Frage ob die Konzilstexte häretisch sind, d.h. dem überlieferten katholischen Glauben widersprechen oder nicht. Solange die Konzilssekte das nicht zugesteht, bleibt sie eine Sekte. Basta!!
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#127   Goldengel   18:55:50 | Mittwoch, 21. September 2011
#126,
merken Sie nicht, wie sehr dem Satan die katholische Lehre mißfällt, so dass viele Nichtkatholiken sich sogar an ihr reiben – vor allen an jenen Priestern, welche noch ganz katholisch sind.
Das mag einem nicht wundern.
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#126   Konsequent katholisch †   18:51:01 | Mittwoch, 21. September 2011
@Methodist
Wie kann ein Methodist sich darüber ein Urteil erlauben, ob eine Synode katholischer Bischof als Konzil und die Neue Messe als gültig anzusehen ist oder nicht?
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#125   SignumSalutis †   18:45:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Mr. Kohlenpott, was haben Sie denn in Blumenau gemacht – der Stadt der angeklebten Fachwerkfassaden und künstlichen Trachtenhüte, der nachgemachten Oktoberfeste für brasilianische Touris, die sich den Flug nach Deutschland nicht leisten können?
Waren Sie gar in Pomerode, „a cidade mais alemã do Brasil“?
Weshalb sollte sich die Kirche in Brasilien nicht auf Seite der Indios stellen?
SignSal
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#124   alvofiu   17:43:04 | Mittwoch, 21. September 2011
Die häretischen Bestimmungen der II. Vaticanum waren immer schon auf die Relativierungsebene interpretiert, sonst hätte er die letzte vierzig Jahre nie überlebt. Von wo kommen die ganzen Liturgiemissbräuche sonst her, wenn nicht aus der Relativierungsküche der Alt-Neoliberalen Konzilshochwürden? Wenn man die ganze Irrtümmer des Konzils nämlich mit der Rationalität der Wahrheit betrachtet hätte, wäre das ganze Konzilskirchenprojekt schon längst aus. Also wo bitte schön sieht Herr Enrico daran einen Sieg der Piusbruderschaft. Und von wegen „die Bruderschaft muß das, was sie zu sagen hat „sehr respektvoll“ vorbringen“, also seit wann behandelt man einen Irrtum respektvoll?!
Ein Schmarrn.
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#123   Rosenkohl   17:42:02 | Mittwoch, 21. September 2011
hey ruhrpott, sadomaso christ? schwere sühneleiden, boah, was musst du für ängste haben, wie wäre es mit einem termin bei dr. klapps aus der mühle?
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#122   Methodist   17:39:43 | Mittwoch, 21. September 2011
@r.ruhrgebietler: Demnach wären die Pius-Brüder, wenn sie das ihnen vorgelegte Dokument des Vatikans, diese Präambel unterschreiben Verräter? Sind Sie dieser Auffassung?
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#121   r.ruhrgebietler   17:01:33 | Mittwoch, 21. September 2011
* nur Verräter erkennen die räubersynode (aka vat-ii konzil) an!
* nur Leugner des schweren Sühneleidens Jesu Christi für viele bezeichnen die nom als gültige Messe!
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#120   Methodist   16:57:06 | Mittwoch, 21. September 2011
Was soll daran besonderes sein, dass man darüber diskutiert, wie die Konzilsdokumente im Einzelnen auszulegen sind. Das tun Theologen doch schon seit dem 2. Vatikanum.
Es beisst die Maus kein Faden, ab, die Pius-Bruderschaft wird 2 Dinge durch ihre Unterschrift anerkennen müssen:
1. Das 2. Vaticanum war ein gültiges Konzil mit gültigen Beschlüssen.
2. Die „Neue Messe“ ist eine voll gültige Mess-Liturgie der Römisch-Katholischen Kirche.
Mit weniger wird sich Rom nicht zufrieden geben, dessen könnt ihr sicher sein. Und wenn das die Pius-Brüder unterschreiben, umso besser, dann hätten sie sich ja in der Tat erheblich von ihrem früheren Standpunkt weg bewegt…
Also, warten wirs ab…
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#119   r.ruhrgebietler   16:55:33 | Mittwoch, 21. September 2011
„Sie haben Ihn entthront“ – FSSPX hat den leeren Thron jetzt entgültig verbrannt!
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#118   Konsequent katholisch †   16:22:59 | Mittwoch, 21. September 2011
Nachtrag
Eine Übersetzung des erwähnten „Briefs“ des Erzbischofs vom 8. November 1979 ins Deutsche ist in dem 1992 in Stuttgart erschienenen Sammelband mit „Dokumenten, Predigten und Richtlinien“ Marcel Lefebvres „Damit die Kirche fortbestehe“ auf den Seiten 364 bis 369 („Richtlinien für die Seminaristen über den Novus Ordo Missae und den Papst“) zu finden. Das in #114 angeführte Zitat ebd. 368-369.
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#117   Winona   13:52:44 | Mittwoch, 21. September 2011
#115 @vagabundo
>>>Wir brauchen ein Dogma, das alle glauben müssen. Der §130 der BRD schützt es. ‘6 Millionen’, das ist das Stigma und das Dogma.<<<
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Das OBERSTE Gebot!
§1: Wir haben IMMER Recht!
§2: Sollten wir ausnahmsweise einmal NICHT Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft!
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Themenbezogen sollte auch ein weiterer Versuch der Schulmeisterei seitens des ZDJ in Richtung RKK nicht außer acht gelassen werden:
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www.tlz.de/…res-Signal-183512596
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Zu Seligsprechung Papst Pius XII:
„Das würde uns weiteren Schmerz verursachen. Denn für uns ist er weiter der Papst, der zu laut schwieg angesichts der Schreie der Shoa.“
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Erstrebenswert, am Tisch der Konzilskirche zu sitzen?
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#116   Konsequent katholisch †   12:32:41 | Mittwoch, 21. September 2011
Korrektur: In der eckigen Klammer nach „Antichristen“ (#114) muss „Wojtyla/JP2“ stehen. Der massenhafte Rauswurf von Sedisvakantisten aus der PBSPX setzte ja erst mit dem besagten Brief vom 8.11.1979 ein…!
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#115   vagabundo   12:11:08 | Mittwoch, 21. September 2011
„Der Blog weist darauf hin, daß diese „legitime Diskussion“ nicht nur die Interpretation dieser Dokumente, sondern auch Kritik an deren Wortlaut zuläßt: „Das geht deutlich über eine bloße Hermeneutik hinaus.““
Bloße Hermeneutik, darf es das nach der Verbrennung Giodano Brunos noch geben? Nein!!! Wir brauchen ein Dogma, das alle glauben müssen. Der §130 der BRD schützt es. ‘6 Millionen’, das ist das Stigma und das Dogma.
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#114   Konsequent katholisch †   11:39:34 | Mittwoch, 21. September 2011
@Pius XII.
Nun lügen Sie mal nicht so dreist! Im Buch „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004) ist folgendes zu lesen (S. 234):
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„Etliche Priester wurden aus der Bruderschaft ausgeschlossen, weil sie sich öffentlich weigerten, den Namen des ‘Antichristen’ [Montini/„Papst Paul“] im Kanon der Messe zu nennen. Einer von ihnen, Abbé Guépin, besaß den Mut, die Veröffentlichung seines Zeugnisses zu genehmigen. Noch als Seminarist chauffierte er Msgr. Lefebvre von Ecône nach Weisbad, um P. Schmidberger zum Diakon zu weihen. Dies war im Dezember 1974. Während der Fahrt unterhielten sie sich über das damals ins Kraut schießende Gerücht, wonach ein Doppelgänger die Rolle Pauls VI. spielte. Abbé Guépin erinnert sich, daß Msgr. Lefebvre erregt ausrief: ‘Es gibt keinen Doppelgänger; Paul VI. und kein anderer ist für all die Übel verantwortlich, unter denen wir heute in der Kirche zu leiden haben, und übrigens ist er nicht der Papst!“
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Am 29.6.1977 wurde Guépin zum Priester geweiht. Die eben zitiert Aussage Lefebvres bestätigte ihn in seiner Weigerung, den Namen Pauls VI… im Kanon der Messe zu erwähnen. Schon zum Zeitpunkt seiner Priesterweihe war sein ‘Gewissensproblem’ Msgr. Lefebvre sehr wohl bekannt; übrigens hatte er ihm niemals einen Vorwurf daraus gemacht…“
Erst am 8.11.1979 schrieb er in einem Brief, die PBSPX könne „in ihrer Mitte keine Mitglieder dulden, die sich weigerten, für den Papst zu beten, und die behaupteten, alle Messen des NOM seien ungültig“ (Fideliter 13)
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#113   Sinah   11:30:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Die größte Enttäuschung liefert uns Bischof Bernard Tissier de Mallerais. War nicht aus seinem Mund einst zu hören:
„WIR SUCHEN KEINE VERSÖHNUNG MIT ROM, SOLANGE ROM SICH NICHT ZURÜCK ZUR KATHOLISCHEN TRADITION BEKEHRT!“?
Warum belügt man uns und werden die Gläubigen fortwährend getäuscht?
# 112 Stimmt nicht!
Lefebvre hat sich wiederholt geäußert, daß es möglich ist, daß eine spätere Zeit die Konzilspäpste als Nichtpäpste erklären wird.
Von Paul VI. hat er ganz offen gesagt: „Und außerdem ist er nicht Papst!“
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#112   Pius XII   11:11:58 | Mittwoch, 21. September 2011
Sinah et all, von Ihrem sedisvakantistischen Standpunkt aus sind diese Regularisierungsbemühungen natürlich falsch. Nur übersehen Sie, dass die FSSPX nie diesen sedisvakantistischen Standpunkt geteilt hat. EB Lefebvre hat sogar einen Guerard de Lauriers 1977 herausgeworfen, als dieser anfing, einen (moderaten) Sedisvakantismus zu vertreten. Rothkranz erhielt Hausverbot usw usw. Auf der Basis einer nicht-sedisvakantistischen Position kann man ein Angebot, das die eigenen Forderungen erfüllt, einfach nicht ablehnen. Und solte es auch nicht.
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#111   Sinah   11:04:26 | Mittwoch, 21. September 2011
Aus d. Vorwort v. Dr. Steinhart z. Lefebvre-Buch „Ich klage das Konzil an“:
„Wir stehen vor d. Tatsache, daß ein Bischof gegen ein Ökumen. Konzil Anklage erhebt und sich mit dieser Anklage nicht an die zuständige kirchl. Stelle wendet, sondern unmittelbar an die Öffentlichkeit…“
Nun stehen wir vor der Tatsache, daß ein Bischof Fellay an die Öffentlichkeit tritt, nicht um das Konzil anzuklagen, sondern anzukündigen, eine Zusammenarbeit mit dem das Konzil verteidigenden Oberhaupt u. mit dem apostat. Rom ins Auge zu fassen.
Steinhart weist hin auf dieses Übergehen der zuständ. kirchl. Stellen des Erzb. trotz seiner unbeirrbaren Kirchentreue u. läßt Lefebvre selbst sprechen: „…die Männer der Kirche, die die Schlüsselstellungen innehaben, verfolgen seit dem Konzil eine Richtung, die der Überlieferung entgegengesetzt ist…“, sie erklären eine neue Kirche zu sein, die „Konziliare Kirche“. Diese aber ist nicht mehr katholisch. Deshalb wendet sich Erzb. Lefebvre mit seiner Anklage an die Öffentlichkeit, UM DEN GETÄUSCHTEN GLÄUBIGEN DIE AUGEN ZU ÖFFNEN“, soweit Dr. Steinhart.
Welche Verantwortung: Die Bischöfe d. Fsspx öffnen den Gläubigen nicht mehr die Augen, sondern schließen ein Bündnis mit einem Oberhaupt, das nicht mehr katholisch ist u. m. einer „Kirche“, die nicht mehr die katholische ist.
Lefebvre: „Wir sagen, daß man nicht der kirchl. Behörde unterstellt sein u. zugleich die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil. DAS ABER HIESSE, d. Gläubigen täuschen“
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#110   Konsequent katholisch †   11:03:47 | Mittwoch, 21. September 2011
@Tolerant (#93)
„So weit ich die Römisch Katholische Kirche kenne, kann gar kein „Rauch Satans „ in sie eindringen, denn Chrsitus hat den Satan besiegt.“
Seit die Kirche existiert, gibt es auch die Versuche Satans und seiner jüdischen Helfershelfer, die Kirche und ihren Glauben durch Unterminierung zu zersetzen und zu zerstören. Lesen Sie dazu das am Vorabend des Scheinkonzils verfasste Buch des – 1972 von der Konzilssekte „exkommunizierten“ – mexikanischen Priester Joaquin Saenz y Arriaga (Pseudonym „Maurice Pinay“) und seiner Mitstreiter „Verschwörung gegen die Kirche“! Die deutsche Übersetzung aus dem Jahre 1963 wurde 2006 vom Verlag Anton Schmid, Durach, neu herausgegeben.
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Im 20. Jahrhundert ist der „Synagoge Satans“ – so nannte schon der große Missionsbischof des 19. Jahrhunderts Leo Meurin SJ die Freimaurerei – gelungen, die Macht im Vatikan zu übernehmen. Davon handeln das Buch der mexikanischen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ und das der französischen „Christkönigsfreunde“ „Die Verfinsterung der Kirche“, beide ebenfalls im Verlag Anton Schmid erschienen und dort erhältlich.
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Das Verabschieden der häretischen Konzilstexte bedeutete das Fallen aller Beteiligter in die Häriesie und damit den Verlust ihrer kirchlichen Ämter. Seither herrscht sogenannte Universalsedisvakanz, d.h. alle Bischofsstühle sind nicht besetzt. Nur durch einen – möglichst bald zu wählenden – echten Papst können sie wieder besetzt werden.
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#109   r.ruhrgebietler   07:13:26 | Mittwoch, 21. September 2011
#1080 – kann ich aus meiner zeit in Blumenau bestätigen
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#108   Guapimirim   00:27:10 | Mittwoch, 21. September 2011
@Tolerant
Schön, dass wir jetzt auf ein sachliches Niveau kommen.
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In Brasilien mache ich seit vielen Jahren folgende Beobachtungen:
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Bei den Evangelikalen wird von Gott geredet, in der KK wird politisiert. Und zwar nur.
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In der Freikirche herrscht eine gewisse Disziplin und Andacht, während bei katholischen Gottesdiensten herumgerannt wird, als wäre man auf dem Jahrmarkt, wobei man dann auch noch versucht, freikirchliche Praktiken zu kopieren – aber schlecht. Z.B. dieses alberne Winken mit den Händen.
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Eine Frau sagte mir vor kurzem. Ich bin aus der KK ausgetreten, weil man dort forderte, alle Landbesitzer zu enteignen. Egal ob es Großgrundbesitzer sind oder nicht.
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Die KK in Brasilien ist völlig zerstritten und heftig fraktioniert. Übriggebliebene Befreiungstheologen (die Mehrheit dieser Priester hat die Kirche verlassen und sich in linksliberalen Parteien engagiert) streiten sich mit konservativen Katholiken, mit Leuten, die mit den zahlreichen evangelikalen Gruppen sympathisieren usw. usf.
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Man schlägt sich in extrem einseitiger Weise auf die Seite der Indianer, obwohl diese eine winzige Minderheit (weit unter 1%) sind. Kommt natürlich bei der großen Mehrheit ganz schlecht an und treibt die Gläubigen in die Hände der Sekten usw. usf.
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#107   Dumbledor   00:26:26 | Mittwoch, 21. September 2011
„Wer kritisch hinterfragt, ist von Satan.“
Das ist auch hier auf +.net der Fall. Das gleiche gilt auch für die Schwarz-Weiß-Kommentare. Spinner gibt es auch hier mehr als genug nur mit dem Love-Bombing hat es diese Seite nicht so.
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#106   Tolerant   00:22:27 | Mittwoch, 21. September 2011
Katholisch und frei sein. Da möchte ich zustimmen.
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In evangelikalen Freikirchen habe ich erfahren, nicht frei denken zu dürfen.
Der Pastor benützt die Fiktion „Jesus“ um s e i n e n Glauben, jedem überzustülpen. Wer kritisch hinterfragt, ist von Satan.
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#105   Dumbledor   00:16:33 | Mittwoch, 21. September 2011
#103: Am Freiesten ist man wohl, wenn man in die katholische Kirche geht aber vom Kopf her freikirchlich denkt und glaubt. So ist meine Erfahrung.
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#104   schamane40   00:11:38 | Mittwoch, 21. September 2011
Macumba
Vodoo
Aberglaube
Moderner Konsum
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#103   Tolerant   00:04:22 | Mittwoch, 21. September 2011
Lieber Guapimirim, mit Dank habe ich Ihre mathematische Korrektur zu Kenntnis genommen. Ihre Meinung ertrage ich gern, allerdings ohne Polemik. Es liegt mir fern, mir in die Tasche zu lügen.
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Warum treten Katholiken in Freikirchen ein? – Gute Frage.
Antworten von exkath. Freikirchlern:
Die Katholische Kirche ist unbiblisch.
Die Gottesdienste sind nach Vorschrift und steif.
In der Freikirche ist es familiär.
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Meine Erfahrung in evangelikalen Freikirchen:
Love- Bombing.
Schwarz-weiß Predigten.
Jesus löst alle Probleme.
Religiöses Treibhausklima
Manipulation durch Prediger und Aufschaukler
Betäubung stat Problemlösung
.
Aussteiger aus Freikirchen:
Spinner
Gehirnwäsche
Für Leute, die gegängelt werden wollen.
In der Katholischen Kirche bin ich wirklich freier.
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Quelle: Persönliche Erfahrungen und Feldforschung.
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#102   Guapimirim   23:49:12 | Dienstag, 20. September 2011
@Tolerant
Lieber Freund. Wenn man nicht Ihre Meinung teilt, diskutiert man „nicht mit Anstand“. Was soll denn das? Können Sie wie andere Linksliberale auch keine andere Meinung ertragen? Was ist denn SO entsetzlich schlimm daran, wenn jemand eine andere Meinung hat oder andere Erfahrungen…Und 155 von 190 Millionen sind 81% und nicht 70%. Nehmen Sie Ihren Taschenrechner her, wenn Sie es mir nicht glauben.
Zur Sache: In Sao Paulo gehören noch 60% der KK an, in Rio (Bundesstaat, nicht nur die Stadt selber) sind es bereits weniger als 50%. Das ging vor Jahren sogar groß durch die bras. Presse: „Rio erster Bundesstaat mit weniger als 50% Katholiken!“ Und die Tendenz: Weiter schnell und stark fallend. Vor 40 Jahren waren es noch weit über 90%. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was daran für Katholiken positiv sein soll.
Ich wiederhole meine Bitte: Fragen Sie die ausgetretenen Katholiken, WARUM sie ausgetreten UND in evangelikale Gruppen eingetreten sind!
Ein Tipp: Glauben Sie nicht immer alles, was man Ihnen von amtskirchlicher Seite oder in den Medien erzählt. Seien Sie kritisch. Danke!
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#101   Tolerant   23:22:48 | Dienstag, 20. September 2011
Werter Gehilfe der Ehrlichkeit, Guapimrim !
+
Es ist für mich interessant, dass Leute wie Sie, nicht mit Anstand diskutieren können. Sie können mich gerne berichtigen, aber ich lasse mich von Ihnen weder der Lüge noch des Unsinns bezichtigen.
In San Paulo gehören 60 % der Römisch Katholischen Kirche an.
Zudem besteht die Kirche nicht nur aus „alten Mumelpriestern“. Bitte, Respekt vor dem Alter ! In Tausenden Projekten arbeiten heute Millionen Katholiken. Natürlich heizt die Kirche kein religiöses Treibhausklima an, wie Freikirchen und Sekten, das der geistigen Vernebelung dient.
*
Ihnen als Brasilienfreund, alles erdenklich Gute !
Googeln Sie:
Katholische Kirche Brasilien.
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#100   kristall   23:21:33 | Dienstag, 20. September 2011
bist du schon ausgetreten !!?? clarisse @ hahaha
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#99   clarissa colonia   23:18:14 | Dienstag, 20. September 2011
„Aus der Kirche austreten“ …
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Das ist ein spannendes Stichwort!
.
War es nicht noch diesen Februar, als Pater Schmidberger die Gläubigen „seines“ Distrikts via Mitteilungsblättchen dazu aufrief, aus der Kirche auszutreten und die gesparte Kirchensteuer der Piusbruderschaft zuzuwenden?
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#98   Paul M.   23:14:58 | Dienstag, 20. September 2011
Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay hat auf dem Foto so ein sanftes Gesicht – das macht der wahre Glaube an CHRISTUS!
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#97   Guapimirim   23:09:23 | Dienstag, 20. September 2011
@Tolerant
So, so 155 Millionen Brasilianer (von 190 Mio) sind katholisch. Und das sind 70%…Hilfe!!! Das Problem bei Leuten wie Ihnen besteht darin, dass sie sich konsequent in die eigene Tasche lügen und noch nicht einmal rechnen können.
Es ist theoretisch denkbar, dass vielleicht noch 60% der Brasilianer in der Konzilskirche verharren, viele von diesen tun das wahrscheinlich, weil sie es vergessen haben oder es ihen egal ist, dort formal auszutreten. Maximal 50% der Brasilianer sind im Jahre 2011 noch bewusste Katholiken.
PS: Ein Großteil der Katholiken ist WEGEN der Befreiungstheologie ausgetreten und zu den Evangelikalen abgewandert. Wenn Leute wie Sie wenigstens in der Lage wären, die ausgetretenen Katholiken nach ihren Motiven zu fragen, dann würden Sie nicht einen so entsetzlichen Unsinn hier verzapfen.
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#96   Tolerant   22:49:06 | Dienstag, 20. September 2011
Liebe Unschuld,
wieviel bringt denn die wertvolle Bruderschaft mit?
*
„Will man in Rom ein Liedlein singen,
muus man auch reiche Gaben bringen.“
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#95   Humbelina   22:45:27 | Dienstag, 20. September 2011
Völlig richtig, Tolerant,
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#94   Unschuld   22:44:24 | Dienstag, 20. September 2011
Liebe Mitchristen,
ich wünsche mir eine Bereicherung der Römisch-Katholischen Kirche durch die Piusbruderschaft.
Gruß
Unschuld
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#93   Tolerant   22:33:02 | Dienstag, 20. September 2011
So weit ich die Römisch Katholische Kirche kenne, kann gar kein „Rauch Satans „ in sie eindringen, denn Chrsitus hat den Satan besiegt.
Heißt es nicht. „Tod, wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg.“
*
# 90
155 der 190 Millionen Brasilianer sind katholisch. das sind 70 % der Bevölkerung.
Allerdings gewinnen evangelikale Freikirchen, finanziert aus den USA und Sekten auf die Armen wachsenden Einfluß. Dieses antikatholische Anwachsen hätte die katholische Befreiungstheologie stoppen können. Diese Chance hat Rom leider vertan.
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#92   Konsequent katholisch †   22:17:00 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Richtig! Das ist eben (auch) der „Rauch Satans, der durch irgendeine Ritze in die Kirche eingedrungen ist“, von dem Montini gesprochen hat, wenn dies nicht noch viel zu verharmlosend formuliert ist!
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#91   Tolerant   22:07:23 | Dienstag, 20. September 2011
Gott schweigt.
umso mehr reden seine irdischen Vertreter. Noch mehr schwätzen jene, die sich als seine Vertreter wähnen.
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#90   Nephtali   22:05:56 | Dienstag, 20. September 2011
#49 Guapimirim (+ #67)
„Wen kümmert denn diese Handvoll Tradis, die in sich zerstritten, finanziell nahe am Offenbarungseid und in ihrer Altersstruktur ohnedies zum Untergang bestimmt ist?“
„Ihre Beschreibung trifft exakt auf die Konzilskirche zu, Herr Nachbar. Nur ein Beispiel: In Brasilien sind in den letzten Jahrzehnten ca. 50% der Katholiken aus der Kirche ausgetreten (ca. 80 Mio) und der Klerus besteht fast nur noch aus Mumelgreisen…“
Kleine Fortsetzg.:
(Statistik aus den USA, kann aber ebenso für die verreckende Konzilssekte in Europa angewandt werden:)
Rückgang der Eheschließungen um 50 %
Rückgang der Taufen um 50 %!
Eheannullierungen:
1968: 338
2002: 50 000
Rückgang der unterrichtenden Ordensschwestern: 94 %
Schließung der Kath. Hochschulen: 50 %
Priesteramtskandidaten: (Rückgang 90 %!)
1965: 49.000
2002: 4.700
Seit 1965 wurden 2/3 der Priesterseminare geschlossen!
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#89   Mighty Counsellor †   22:05:25 | Dienstag, 20. September 2011
@ Konsequent katholisch
„Heilig“ ist m.E. von noch höherem Gewicht, denn da kommt sogar das Transzendente ins Spiel. Von ganz Anfang an habe ich mich gewundert, wieso das Konzil sich überhaupt zur externen Religionsfreiheit äussert. Das an der Menschenwürde aufzuhängen, hat m.E. etwas Perverses.
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#88   Konsequent katholisch †   21:58:43 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Ob man es mit „heilig halten“ oder „gewissenhaft beobachten“ übersetzt, ändert wohl kaum etwas an der Sache!
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#87   Mighty Counsellor †   21:55:47 | Dienstag, 20. September 2011
@ Konsequent katholisch
Auf lateinisch: <quapropter eo magis a Christianis sancte [!] servanda est.> Da musste man aber lange suchen, bis man auf die Übersetzung „gewissenhaft“ kam.
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#86   Humbelina   21:52:49 | Dienstag, 20. September 2011
@MC: Warum? Es hat sich doch nichts geändert, seit ca. 1965
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#85   Konsequent katholisch †   21:49:49 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
ad 1.) Richtig! Für mich ist dies der Beweis, dass Montini/PaulVI. nicht Papst sein und das „2. Vatikanum“ nicht Konzil sein konnte.
.
ad 2.) Genau dieser Satz ist aber zentral, was offensichtlich nicht einmal von EB Lefebvre erkannt – oder von ihm absichtlich ausgeblendet? – wurde! Der von mir bereits erwähnte Prof. Salet dürfte einer der ersten gewesen sein, der dies zumindest intuitiv erkannt hat, dem Magister der Theologie Johannes Rothkranz gebürt aber wohl das Verdienst, dies systematisch nachgewiesen und den entsprechenden Beweis geführt zu haben.
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#84   Mighty Counsellor †   21:47:32 | Dienstag, 20. September 2011
Humbelina, was gibt’s zu lachen? Ich finde das alles im höchsten Ausmasse bedenklich.
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#83   Humbelina   21:45:16 | Dienstag, 20. September 2011
@MC: Hahahaha
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#82   Mighty Counsellor †   21:43:48 | Dienstag, 20. September 2011
@ Konsequent katholisch
1.) Aber dann ist DH (bzgl. RF in foro externo) von Grund auf falsch. So etwas Falsches kann doch nicht dogmatisch verkündet werden!
.
2.) <[…] weshalb sie von Christen um so gewissenhafter beobachtet werden muß.> (DH 9 Satz 2 Halbsatz 2) – Diesen völlig überrissenen Satz habe ich bis jetzt zugegebenermassen überlesen.
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#81   Konsequent katholisch †   21:39:22 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Die RF in foro interno gründet in der Menschenwürde, die RF in foro externo nicht.
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#80   Mighty Counsellor †   21:38:10 | Dienstag, 20. September 2011
@ Konsequent katholisch
<Was das Vatikanische Konzil über das Recht des Menschen auf religiöse Freiheit erklärt, hat seine Grundlage in der Würde der Person, deren Forderungen die menschliche Vernunft durch die Erfahrung der Jahrhunderte vollständiger erkannt hat.> (DH 9 Satz 1)
.
Aber es stimmt doch schon im vornherein nicht, dass das angebliche Recht auf Religionsfreiheit in der Würde der Person gründet! So zumindest habe ich Lefebvre verstanden.
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#79   Konsequent katholisch †   21:32:55 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Das in DH 9 Erklärte ist dogmatischer Natur weil
.
a) es von dem als „unfehlbares Lehramt“ zu verstehenden Bischofskollegium in Gemeinschaft mit seinem Oberhaupt, dem Papst – zumindest dem dafür Gehaltenen – erklärt wurde,
.
b) Bezug auf die Offenbarung genommen wird und
.
c) die Lehre von der Religionsfreiheit (in foro externo) als „von allen Christen gewissenhaft zu beobachten“, sprich als für alle Christen (nicht nur Katholiken!) verbindlich erklärt hat.
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#78   Humbelina   21:31:43 | Dienstag, 20. September 2011
MC: Nicht dogmatischer Natur????? Wieso???
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#77   Mighty Counsellor †   21:24:27 | Dienstag, 20. September 2011
@ Konsequent katholisch
Nun, wenn das so ist, haben Sie natürlich recht. Ein Katholik hat also fest daran zu glauben, dass die Staaten katholisch sein müssen und den anderen Religionen nur mindere bürgerliche Rechte zustehen, namentlich auch, dass diese ihre Religion nicht öffentlich ausüben dürfen.
.
Was aber das II. Vaticanum zur Religionsfreiheit (DH 9 miteingeschlossen) erklärte, ist m.E. nicht dogmatischer Natur.
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#76   Sycamore   21:20:53 | Dienstag, 20. September 2011
Eine lesenswerte Zusammenfassung der Implikationen der erstaunlichen Kehrtwende des Heiligen Stuhls hinsichtlich des nunmehr vom Sockel gestossenen „Superkonzils“, gar von manchen als „Neuerfindung der katholischen Kirche“ verstanden, in „Summorum Pontificum“.
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#75   Konsequent katholisch †   21:17:35 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Die Päpste haben sich nach ihrem eigenen Verständnis in dieser Frage „dogmatisch“, d.h. im Sinne einer für alle Katholiken verbindlichen unfehlbaren Lehre geäußert. Das ist bewiesen.
.
@Guapimirim
Was Ratzinger betrifft, scheint es zumindest zu. Aufgrund seiner großen Nähe zu B’nai B’rith und anderen Jüdlingen, u.a. auch zu dem Satanisten und Massenmörder des 11.9.01 George W. Bush, ist jedoch zu vermuten, dass seine frommen Sprüche und sein frommes Getue, d.h. – ähnlich wie bei seinem „Vorgänger“, dem jüdischen Schauspieler und Globetrottel Wojtyla – nur gespielt ist!
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#74   Antonio Michele Ghislieri   21:13:34 | Dienstag, 20. September 2011
@Guapimirim
Ratzinger hat den Körper vergiftet, beratend Woytila und im eigenen Wirkungskreis.
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#73   Mighty Counsellor †   21:11:04 | Dienstag, 20. September 2011
K. k.
Entschuldigen Sie, hier liegt ein Missverständnis vor. Ich dachte, Sie bezögen sich auf meine Erwähnung von „Quo primum“ in den Händen von Jesus, sodass ich flugs auf eine Enzyklika von Pius XI. (nicht aber von Pacelli) erweiterte.
.
Zur Sache: Jene Päpste sind mitnichten Deppen. Das habe ich auch nicht behauptet. Aber Sie wissen, was der Punkt ist, nämlich inwiefern diese Päpste sich in der Frage der katholischen Staatsreligion dogmatisch geäussert haben.
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#72   Guapimirim   21:08:15 | Dienstag, 20. September 2011
@Konsequent katholisch
Ich glaube nicht, dass Leuten wie Ratzinger oder Zollitsch die Austrittswelle recht ist, denn das heißt ja auch weniger Kirchensteuern.
Aber es gibt einen Unterschied zwischen den beiden. Zollitsch meint, dass ein Körper, der vergiftet wurde, dadurch gesundet, indem man ihm noch mehr desselben Giftes verabreicht (auch der hier schreibende „Kammerjäger“ ist so ein Verwirrter). Ratzinger hingegen weiß zwar, was richtig wäre, traut sich aber nicht, das offen auszusprechen bzw. ist nicht in der Lage, es durchzusetzen.
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#71   Konsequent katholisch †   21:06:25 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Wer „er“?
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#70   Mighty Counsellor †   21:03:23 | Dienstag, 20. September 2011
K. k.
Entschuldigen Sie, er wird auch noch „Firmissimam constantiam“ in den Händen halten.
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#69   Konsequent katholisch †   21:00:09 | Dienstag, 20. September 2011
@MC (#65)
Die Päpste zwischen Pius V. (16. Jahrhundert) und Pius XI. (20. Jhdt.) waren also allesamt Deppen?!
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#68   Mighty Counsellor †   20:57:17 | Dienstag, 20. September 2011
Und wer ist schuld? Das Konzil.
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#67   Konsequent katholisch †   20:56:27 | Dienstag, 20. September 2011
@Guapimirim
In Europa ist ja nicht viel anders! Auch hier übersteigen die „Kirchen“-Austritte um ein mehrfaches die Zugänge durch Taufen und Bekehrungen.
Aber die Herren Ratzinger und Zollitsch lässt das ja völlig kalt. Man hat den Eindruck, es ist ihnen ganz recht so!
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#66   Atzmon   20:52:46 | Dienstag, 20. September 2011
Oh man,
.
„Die Zerstörung des konziliaren »Superdogmas« stellt eine Win-Win-Situation dar, von der beide Seiten profitieren können.“
.
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel
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#65   Mighty Counsellor †   20:51:46 | Dienstag, 20. September 2011
ruhri … wird Jesus sprechen und dabei Quo primum in den Händen halten!
.
Konsequent katholisch … weil das ein Nonsens sondergleichen ist!
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#64   Guapimirim   20:50:30 | Dienstag, 20. September 2011
@Kammerjäger
Nur soviel: Es ist mir in 20 Jahren Brasilien noch kein einziger Mensch begegnet, der bestreitet, dass die dortige Konzilskirche unter einer massiven Austrittswelle leidet. Diese negationistische Narrenkappe dürfen Sie sich jetzt aufsetzen. Gratulation!
Sie sollten nicht die geschönten Statistiken der Konzilskirche lesen, sondern die der bras. Behörden, der IGBE z.B. Aber das würde natürlich Ihr infantiles Kartenhaus zum Einsturz bringen.
Und jetzt Schluss der Debatte – das ist mir zu dumm.
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#63   Konsequent katholisch †   20:50:28 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Warum?
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#62   r.ruhrgebietler   20:49:57 | Dienstag, 20. September 2011
Bischof Fellay – noch bevor der Hahn kräht wirst Du Mich 3x verraten haben… so o.ä. würde Jesus zu Mons. sprechen!
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#61   Mighty Counsellor †   20:49:24 | Dienstag, 20. September 2011
K. k.
Ich bin sprachlos.
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#60   Konsequent katholisch †   20:47:20 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Ja, noch besser gesagt ein Apostat!
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#59   Mighty Counsellor †   20:44:39 | Dienstag, 20. September 2011
K. k.
Übrigens, wenn ich nicht glaube, dass die Staaten katholisch sein müssen: Bin ich dann ein Häretiker?
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#58   Konsequent katholisch †   20:43:48 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Exakt!
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#57   kammerjäger   20:40:17 | Dienstag, 20. September 2011
#49 Lächerlicher Dummschwätzer!
Wissen Sie überhaupt, was 50% sind? Wie erklären Sie sich dann 79,6% Katholikenanteil?
www.cnbb.org.br/site/
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#56   Mighty Counsellor †   20:37:17 | Dienstag, 20. September 2011
@ K. k.
Damit wollen Sie sagen, dass beide Anhänger der Halachajuden sind?
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#55   Konsequent katholisch †   20:36:32 | Dienstag, 20. September 2011
@MC
Dem beiden ist gemeinsam, dass es gottverdammte Zionisten sind!
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#54   Mighty Counsellor †   20:32:52 | Dienstag, 20. September 2011
Was Adenauer über Ratzinger schon alles wusste! Erstaunlich, erstaunlich.
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#53   Humbelina   20:30:10 | Dienstag, 20. September 2011
@Mighty Counsellor: WAs ist mit dem Copkiller?
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#52   r.ruhrgebietler   20:28:40 | Dienstag, 20. September 2011
#46 – Sinah – bleiben wir fest und treu zu Jesus Christus!
auch wenn uns die sünde und unsere persönliche unvollkommenheit noch so weit von vom Himmelreich entfernt hält.
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#51   Konsequent katholisch †   20:28:16 | Dienstag, 20. September 2011
Joseph Ratzinger interessiert sich doch nicht für sein „saumdummes Geschwätz von gestern“ (Adenauer)! Ansonsten würde er durchsetzen, dass „sein Konzil“ auch so verstanden wird, wie er es zu verstehen vorgibt!
„Man erträgt es nicht, daß vom Konzil getroffene Entscheidungen kritisiert werden. Gleichzeitig wird nicht oder nur mit größter Zurückhaltung protestiert, wenn andere die alten Regeln oder sogar Hauptwahrheit des Glaubens – wie die körperliche Jungfräulichkeit Mariens, die körperliche Auferstehung Jesu oder die Unsterblichkeit der Seele – in Frage stellen.“
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#50   Mighty Counsellor †   20:28:04 | Dienstag, 20. September 2011
Kölner Stadtanzeiger, 20.09.11, 20:22h
<Troy Davis wird wie geplant am Mittwoch im US-Bundesstaat Georgia wegen Mordes hingerichtet. Das Gnadengesuch wurde abgelehnt. Der Fall gehört zu den strittigsten Justizfällen in den USA. Sieben der neun Belastungszeugen hatten ihre Aussage zurückgezogen. […] Papst Benedikt XVI. habe schon 2007 um Milde für Davis gebeten, berichtete die Zeitung „Atlanta Journal-Constitution“ am Wochenende.>
.
www.ksta.de/…/1316422727271.shtml
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#49   Guapimirim   20:23:14 | Dienstag, 20. September 2011
@Kammerjäger
„Wen kümmert denn diese Handvoll Tradis, die in sich zerstritten, finanziell nahe am Offenbarungseid und in ihrer Altersstruktur ohnedies zum Untergang bestimmt ist?“
Ihre Beschreibung trifft exakt auf die Konzilskirche zu, Herr Nachbar. Nur ein Beispiel: In Brasilien sind in den letzten Jahrzehnten ca. 50% der Katholiken aus der Kirche ausgetreten (ca. 80 Mio) und der Klerus besteht fast nur noch aus Mumelgreisen. Aber Leute wie Sie leben in einer Parallelwelt und sind unwillig Realitäten zu akzeptieren, die nicht in Ihr vorgefertigtes Bild passen.
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#48   Mighty Counsellor †   20:22:00 | Dienstag, 20. September 2011
Heute, 19:36
.
<Merkel, die generell weder zum Duzen noch zu emotionalen Bindungen neigt, hat kein solches Urvertrauen in die Männer Gottes. „Sie ist eine neugierige, interessierte Zuhörerin“, beschreibt ein führender Katholik ihre wohlwollende Fremdheit zum hohen Klerus. Im Kanzleramt fühlen sich Bischöfe noch verstanden, aber nicht mehr wie zu Hause.>
.
www.welt.de/…e-ist-erloschen.html
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#47   kammerjäger   20:21:43 | Dienstag, 20. September 2011
Inkonsequenter! Ich frage mich, wer aktuell die größeren Probleme hat: die in die Kirche weitgehend integrierte Petrusbruderschaft oder die Lefebvristensekte?
Von und mit euch Handvoll Sedisvakantismusfabulierer spricht ohnedies niemand ernsthaft… Gehen Sie zu Ihrem Little Pepple oder wo immer sie „katholisch“ sind.
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#46   Sinah   20:17:50 | Dienstag, 20. September 2011
Die Absonderung der Liberalen der Bruderschaft von den der römisch-katholischen Lehre Treubleibenden ist längst fällig!
Bischof Fellay, unterschreiben Sie doch gleich den Wisch! Am besten am 24. September! Fest der allerseligsten Jungfrau Maria von der Erlösung, vom Loskauf der Gefangenen. Das wäre dann für alle eine klare Sinndeutung, dass Sie nicht gewillt sind (und wert sind), von der Gottesmutter von dieser erneuten List Roms losgekauft zu werden.
Während Erzbischof Lefebvre kurz vor der endgültigen Protokollannahme nach harten Gebetsnächten in unvorstellbarer Erleichterung sagte: Die Muttergottes hat uns aus diesem Intrigengewirr befreit!
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#45   Konsequent katholisch †   20:12:10 | Dienstag, 20. September 2011
Für wie blöd halten diese Herren eigentlich die Katholiken? Anders gefragt: wie doof sind die Konzilskatholen eigentlich, dass sie dem Vatikan und der PBSPX auch jeden Scheiß verkaufen lassen??
.
Die Erfahrung – spätestens mit der Petrusbruderschaft – hat doch ganz klar gezeigt, dass die Non-mainstream-Lippenbekenntnisse der Kurialen nicht mehr Wirkung zeitigen als wenn auf einer einsamen Insel eine Kokosnuss vom Baum fällt, nämlich gar keine!
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#44   Mighty Counsellor †   20:11:56 | Dienstag, 20. September 2011
<Katholische Priesteranwärter müssen sich in Belgien künftig psychologischen Tests unterziehen, um späteren Kindesmissbrauch auszuschließen. Die Kirche will so pädophilen Neigungen auf die Schliche kommen, wie Primas André Joseph Léonard am Montagabend im flämischen Fernsehen ankündigte. Dabei soll es nach den Worten eines Psychologen vor allem um den Zölibat und die mögliche Angst vor der eigenen Sexualität gehen.>
.
<„Ich werde hauptsächlich die Frage des Zölibats anschneiden“, kündigte einer der mit den Tests beauftragten Psychologen, Jozef Corveleyn, am Dienstag in der flämischen Zeitung „De Standaard“ an. „Diese jungen Leute sind kaum aus dem Jugendalter heraus und der Zölibat ist eine schwierige Entscheidung“, erläuterte der Professor der Katholischen Universität Löwen.>
.
www.fr-online.de/…472782,10877066.html
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#43   kammerjäger   20:11:29 | Dienstag, 20. September 2011
#40 Dummes Zeug! Die von Ihnen so genannte „Konzilskirche“ hätte es ja einfach bei der Exkummunikation belassen können. Wen kümmert denn diese Handvoll Tradis, die in sich zerstritten, finanziell nahe am Offenbarungseid und in ihrer Altersstruktur ohnedies zum Untergang bestimmt ist?
Da sind ja die Zeugen Jehovas in 236 Ländern und mit etwa 8 Millionen Mitglieder eine ernst zu nehmendere Gruppierung!
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#42   r.ruhrgebietler   20:08:03 | Dienstag, 20. September 2011
#40 ganz darauf läuft es heraus!
satan wird sieben
– die zur glaubensabfall-vat-ii-konzils-sekte wechseln kreuzigen den Herren erneut
– die kleine, noch recht(!)gläubige Gemeinde Jesu Christi wird den Glauben und die überlieferten Sakramente der Kirche Jesu Christi bewahren. So wird sich das Wort Jesu erfüllen: meine Kirche wird nicht untergehen!
DEO GRATIAS!
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#41   Mighty Counsellor †   20:06:30 | Dienstag, 20. September 2011
kammerjäger, mit verbindlichstem Dank!
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#40   Guapimirim   20:03:38 | Dienstag, 20. September 2011
Ob das ein „Pius-Sieg“ oder ein „Pyrrhus-Sieg“ ist, wird sich noch zeigen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Konzilskirche darauf aus ist, die Piusbrüder zu spalten…
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