(kreuz.net) „Ich kann euch sagen, daß ich persönlich keine Probleme hätte, diese Präambel zu unterschreiben.“
Das erklärte gestern Enrico – ein Mitarbeiter der altgläubigen Webseite ‘blog.messainlatino.it’.
Er
meint die „Dogmatische Präambel“, die der Vatikan am 14. September der Priesterbruderschaft Sankt Pius
X. zur Unterzeichnung vorlegte.
Der Blog kennt den Text
Enrico läßt keinen Zweifel darüber, daß
ihm der Text vorliegt. Er bezeichnet ihn als eine „positive Überraschung“.
Der Pius-Generalobere, Mons.
Bernard Fellay, habe sich vor der Begegnung am letzten Mittwoch einen kirchenrechtlichen Vorschlag erwartet.
Enrico kommentiert: „Ich möchte sagen, daß die Relativierung des Konzils, die diese Präambel erlaubt,
einen eigentlichen Sieg der Bruderschaft darstellt.“
Dieser Sieg bedeutet für ihn keine Niederlage Roms.
Denn: „Die Zerstörung des konziliaren »Superdogmas« stellt eine Win-Win-Situation dar, von der beide
Seiten profitieren können.“
Enrico faßt den Inhalt der Präambel in zwei Punkten zusammen:
• Die Bruderschaft muß das, was
sie zu sagen hat „sehr respektvoll“ vorbringen und mit allen anderen Teilen des mystischen Leibes Christi
freundlich zusammenarbeiten.
Großartige Neuigkeit
Enrico erwähnt die Befürchtung, daß die in der
Präambel geäußerte Forderung nach einer „religiösen Zustimmung des Verstandes und des Intellektes“
bei Texten des ordentlichen Lehramtes, eine Kritik am Pastoralkonzil verhindern könnte.
Doch hier steckt
für Enrico gerade die „großartige Neuigkeit“.
Denn die Präambel überläßt „das Studium und die theologische
Erklärung einzelner Ausdrücke und Wendungen in den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils und
des anschließenden Lehramtes der legitimen Diskussion.“
Der Blog weist darauf hin, daß diese „legitime
Diskussion“ nicht nur die Interpretation dieser Dokumente, sondern auch Kritik an deren Wortlaut zuläßt:
„Das geht deutlich über eine bloße Hermeneutik hinaus.“
Mehr als bloße Hermeneutik
Der Artikel erinnert
an die Ansprache des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, an die
Chilenischen Bischöfe vom 13. Juli 1988:
„Die Wahrheit ist, daß dieses besondere Konzil kein Dogma
definiert hat und es bewußt vorgezogen hat, als bloß pastorales Konzil auf einer bescheideneren Ebene
zu bleiben.
Aber viele behandeln es, als ob es sich in eine Art Superdogma verwandelt hätte, das allem
anderen die Bedeutung raubt.“
Und: „Man erträgt es nicht, daß vom Konzil getroffene Entscheidungen
kritisiert werden. Gleichzeitig wird nicht oder nur mit größter Zurückhaltung protestiert, wenn andere
die alten Regeln oder sogar Hauptwahrheit des Glaubens – wie die körperliche Jungfräulichkeit Mariens,
die körperliche Auferstehung Jesu oder die Unsterblichkeit der Seele – in Frage stellen.“
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139 Lesermeinungen
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#139 Anaritha 16:48:19 | Donnerstag, 22. September 2011
@Methodist Die Kirche bleibt trotz unterschiedlicher Meinungen dort eins, wo derselbe Glaube bekannt wird
und der Papst anerkannt ist. Diese Einheit werden die 20.000 Sekten der Protestanten niemals erlangen.
Deren einzige Einheit ist die Bibel, die sie von der Katholischen Kirche empfangen haben, und auch diese
Bibel haben die Protestanten mit Luther verkürzt.
#138 Methodist 10:12:43 | Donnerstag, 22. September 2011
Das kann man als Protestant hier nur mit grossem Vergnügen lesen, wie sich nun auch das Lager der Pius-Brüder
selber zerlegt… Hoffentlich spaltet sich die Bruderschaft… Und danach sieht es ja durchaus aus…
Also, in freudiger Erwartung…
@Schalom Sie können gern an einen „unfassbaren Gott des Lebens“ glauben. Fragt sich nur, ob das dann
auch der Gott des ewigen, übernatürlichen Lebens ist, das wir durch die Taufe vermittelt bekommen. Das
scheint bei Ihnen nicht der Fall zu sein, Sie Bedauernswerter!
#136 Schalom 00:08:28 | Donnerstag, 22. September 2011
#135 Soooo genau weiß ich gar nichts. . Ich möchte nicht, dass der unfassbare Gott des Lebens nicht
eine Fiktion in meinem Kopf ist, sondern der liebende Vater, der mich in die Arme nimmt, bei dem ich geborgen
bin. Ich glaube nicht an einen Gott der Philosophen, sondern an den der Hirten auf dem Feld. Den Lebensspender
kann ich im Herzen spüren.
#134 Schalom 23:56:35 | Mittwoch, 21. September 2011
Das haben Sie so „konsquent katholisch“ gesagt, so, wie ein besonders konsequenter Rabbiner die Nichtbeschneidung
für ein „Verbrechen“ hält, ohne die es keinen Zugang in den Himmel gäbe. . Freunde, Gott schweigt über
den Geschwätzigen, sowohl als auch …
@Schalom Das ist schon so! Wie sehr sich das bei den Getauften – und um die geht es da in erster Linie! –
im einzelnen auswirkt, welche Rolle die Gültigkeit oder Ungültigkeit insbesondere der Sakramente Weihe,
Eucharistie, Buße, Firmung und Letzte Ölung/„Krankensalbung“ auswirkt, bleibt für uns Menschen letztlich
ein Geheimnis. Wir wissen nur, dass der liebe Gott diese Sakramente dem Menschen gegeben hat, nicht dass
er Schindluder damit treibt und sie pervertiert, wie dies die V2-Verbrecher getan haben und bis heute
tun, sondern dass er sie als die Heilswerkzeuge einsetzt, als die sie von ihm gedacht sind.
#130 Leo Miles 21:04:16 | Mittwoch, 21. September 2011
Gibt es wirklich einen „Pius-Sieg“? Wie kommt man darauf? Und warum hat irgend so ein „altgläubiger“
Blog den Text der hochgeheimen Präambel vorliegen? Soll dafür schon Werbung gemacht werden? Was nützt
die Relativierung von V2? Ist das ein Sieg für die Bruderschaft? Ist es eine Niederlage für das abgefallene
Rom? Es ist nichts von beidem. Das einzige, was diese Rumeierei seitens Rom offenbart, ist, daß die Römer
nun wohl offiziell zu formellen Häretiker werden. Denn entweder sie glauben ihrem eigenen Lehramt und
seinen Verlautbarungen, oder sie glauben selber gar nicht daran und überlassen das Gewese der freien
Interpretation (was ja sowieso schon lebendige Tatsache in der Amtskirche ist). Was will Rom? Rom will
der Bruderschaft die tödliche Umarmung geben. Und das mit allen Mitteln. Die Freigabe zur Relativierung
von V2 bringt hierbei überhaupt keine Punkte, weil sowieso bereits jeder denkt und macht was er will,
ohne dafür von Rom belangt zu werden. Was will die Bruderschaft? Anerkennung um jeden Preis. Sie glauben
an eine positive Entwicklung im Vatikan (weil sie unbedingt daran glauben wollen) und merken nicht, wie
sie ausgetrickst werden. Die Zulassung einer Interpretation oder Relativierung von V2 bedeutet und bringt
aber eigentlich gar nichts. Denn wen juckt es in der großen Amtskirche, ob da irgendwo 500 Priester irgendwas
interpretieren? Das einzige was zählt ist Roms Machtanspruch und der Wille zur Zermalmung der Bruderschaft.
Und wenn’s halt Scheibchenweise geht.
#129 r.ruhrgebietler 19:35:21 | Mittwoch, 21. September 2011
die vat-ii-konzilssekte ist seit 1962 konsequent dabei dem satan Seelen in die Hölle zu liefern, indem sie die konsequent alles katholische der Kirche Jesu Christi systematisch bekämpft durch verschweigen! es ist ausser frage, dass viele (wenn nicht gar die meisten!) vat-ii-konzilstexte apostatisch / herätisch sind!
@Goldengel Fellay & Konsorten streuen den Katholikinnen und Katholiken bewusst Sand in die Augen. Es geht
doch nicht darum, ob über Formulierung in den Konzilstexten zu diskutieren ist, es geht um die Frage
ob die Konzilstexte häretisch sind, d.h. dem überlieferten katholischen Glauben widersprechen oder nicht.
Solange die Konzilssekte das nicht zugesteht, bleibt sie eine Sekte. Basta!!
#127 Goldengel 18:55:50 | Mittwoch, 21. September 2011
#126, merken Sie nicht, wie sehr dem Satan die katholische Lehre mißfällt, so dass viele Nichtkatholiken
sich sogar an ihr reiben – vor allen an jenen Priestern, welche noch ganz katholisch sind. Das mag einem
nicht wundern.
@Methodist Wie kann ein Methodist sich darüber ein Urteil erlauben, ob eine Synode katholischer Bischof
als Konzil und die Neue Messe als gültig anzusehen ist oder nicht?
#125 SignumSalutis † 18:45:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Mr. Kohlenpott, was haben Sie denn in Blumenau gemacht – der Stadt der angeklebten Fachwerkfassaden und
künstlichen Trachtenhüte, der nachgemachten Oktoberfeste für brasilianische Touris, die sich den Flug
nach Deutschland nicht leisten können? Waren Sie gar in Pomerode, „a cidade mais alemã do Brasil“? Weshalb
sollte sich die Kirche in Brasilien nicht auf Seite der Indios stellen? SignSal
#124 alvofiu 17:43:04 | Mittwoch, 21. September 2011
Die häretischen Bestimmungen der II. Vaticanum waren immer schon auf die Relativierungsebene interpretiert,
sonst hätte er die letzte vierzig Jahre nie überlebt. Von wo kommen die ganzen Liturgiemissbräuche
sonst her, wenn nicht aus der Relativierungsküche der Alt-Neoliberalen Konzilshochwürden? Wenn man die
ganze Irrtümmer des Konzils nämlich mit der Rationalität der Wahrheit betrachtet hätte, wäre das
ganze Konzilskirchenprojekt schon längst aus. Also wo bitte schön sieht Herr Enrico daran einen Sieg
der Piusbruderschaft. Und von wegen „die Bruderschaft muß das, was sie zu sagen hat „sehr respektvoll“
vorbringen“, also seit wann behandelt man einen Irrtum respektvoll?! Ein Schmarrn.
#122 Methodist 17:39:43 | Mittwoch, 21. September 2011
@r.ruhrgebietler: Demnach wären die Pius-Brüder, wenn sie das ihnen vorgelegte Dokument des Vatikans, diese Präambel unterschreiben Verräter? Sind Sie dieser Auffassung?
#121 r.ruhrgebietler 17:01:33 | Mittwoch, 21. September 2011
* nur Verräter erkennen die räubersynode (aka vat-ii konzil) an! * nur Leugner des schweren Sühneleidens
Jesu Christi für viele bezeichnen die nom als gültige Messe!
#120 Methodist 16:57:06 | Mittwoch, 21. September 2011
Was soll daran besonderes sein, dass man darüber diskutiert, wie die Konzilsdokumente im Einzelnen auszulegen
sind. Das tun Theologen doch schon seit dem 2. Vatikanum. Es beisst die Maus kein Faden, ab, die Pius-Bruderschaft
wird 2 Dinge durch ihre Unterschrift anerkennen müssen: 1. Das 2. Vaticanum war ein gültiges Konzil
mit gültigen Beschlüssen. 2. Die „Neue Messe“ ist eine voll gültige Mess-Liturgie der Römisch-Katholischen
Kirche. Mit weniger wird sich Rom nicht zufrieden geben, dessen könnt ihr sicher sein. Und wenn das die
Pius-Brüder unterschreiben, umso besser, dann hätten sie sich ja in der Tat erheblich von ihrem früheren
Standpunkt weg bewegt… Also, warten wirs ab…
Nachtrag Eine Übersetzung des erwähnten „Briefs“ des Erzbischofs vom 8. November 1979 ins Deutsche ist
in dem 1992 in Stuttgart erschienenen Sammelband mit „Dokumenten, Predigten und Richtlinien“ Marcel Lefebvres
„Damit die Kirche fortbestehe“ auf den Seiten 364 bis 369 („Richtlinien für die Seminaristen über den
Novus Ordo Missae und den Papst“) zu finden. Das in #114 angeführte Zitat ebd. 368-369.
#117 Winona 13:52:44 | Mittwoch, 21. September 2011
#115 @vagabundo >>>Wir brauchen ein Dogma, das alle glauben müssen. Der §130 der BRD schützt es. ‘6
Millionen’, das ist das Stigma und das Dogma.<<< . Das OBERSTE Gebot! §1: Wir haben IMMER Recht! §2:
Sollten wir ausnahmsweise einmal NICHT Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft! . Themenbezogen sollte
auch ein weiterer Versuch der Schulmeisterei seitens des ZDJ in Richtung RKK nicht außer acht gelassen
werden: . www.tlz.de/…res-Signal-183512596 . Zu Seligsprechung Papst Pius XII: „Das würde uns weiteren
Schmerz verursachen. Denn für uns ist er weiter der Papst, der zu laut schwieg angesichts der Schreie
der Shoa.“ . Erstrebenswert, am Tisch der Konzilskirche zu sitzen?
Korrektur: In der eckigen Klammer nach „Antichristen“ (#114) muss „Wojtyla/JP2“ stehen. Der massenhafte Rauswurf von Sedisvakantisten aus der PBSPX setzte ja erst mit dem besagten Brief vom 8.11.1979 ein…!
#115 vagabundo 12:11:08 | Mittwoch, 21. September 2011
„Der Blog weist darauf hin, daß diese „legitime Diskussion“ nicht nur die Interpretation dieser Dokumente,
sondern auch Kritik an deren Wortlaut zuläßt: „Das geht deutlich über eine bloße Hermeneutik hinaus.““
Bloße Hermeneutik, darf es das nach der Verbrennung Giodano Brunos noch geben? Nein!!! Wir brauchen ein
Dogma, das alle glauben müssen. Der §130 der BRD schützt es. ‘6 Millionen’, das ist das Stigma und
das Dogma.
@Pius XII. Nun lügen Sie mal nicht so dreist! Im Buch „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004) ist
folgendes zu lesen (S. 234): . „Etliche Priester wurden aus der Bruderschaft ausgeschlossen, weil sie
sich öffentlich weigerten, den Namen des ‘Antichristen’ [Montini/„Papst Paul“] im Kanon der Messe zu
nennen. Einer von ihnen, Abbé Guépin, besaß den Mut, die Veröffentlichung seines Zeugnisses zu genehmigen.
Noch als Seminarist chauffierte er Msgr. Lefebvre von Ecône nach Weisbad, um P. Schmidberger zum Diakon
zu weihen. Dies war im Dezember 1974. Während der Fahrt unterhielten sie sich über das damals ins Kraut
schießende Gerücht, wonach ein Doppelgänger die Rolle Pauls VI. spielte. Abbé Guépin erinnert sich,
daß Msgr. Lefebvre erregt ausrief: ‘Es gibt keinen Doppelgänger; Paul VI. und kein anderer ist für
all die Übel verantwortlich, unter denen wir heute in der Kirche zu leiden haben, und übrigens ist er
nicht der Papst!“ . Am 29.6.1977 wurde Guépin zum Priester geweiht. Die eben zitiert Aussage Lefebvres
bestätigte ihn in seiner Weigerung, den Namen Pauls VI… im Kanon der Messe zu erwähnen. Schon zum
Zeitpunkt seiner Priesterweihe war sein ‘Gewissensproblem’ Msgr. Lefebvre sehr wohl bekannt; übrigens
hatte er ihm niemals einen Vorwurf daraus gemacht…“ Erst am 8.11.1979 schrieb er in einem Brief, die
PBSPX könne „in ihrer Mitte keine Mitglieder dulden, die sich weigerten, für den Papst zu beten, und
die behaupteten, alle Messen des NOM seien ungültig“ (Fideliter 13)
#113 Sinah 11:30:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Die größte Enttäuschung liefert uns Bischof Bernard Tissier de Mallerais. War nicht aus seinem Mund
einst zu hören: „WIR SUCHEN KEINE VERSÖHNUNG MIT ROM, SOLANGE ROM SICH NICHT ZURÜCK ZUR KATHOLISCHEN
TRADITION BEKEHRT!“? Warum belügt man uns und werden die Gläubigen fortwährend getäuscht? # 112 Stimmt
nicht! Lefebvre hat sich wiederholt geäußert, daß es möglich ist, daß eine spätere Zeit die Konzilspäpste
als Nichtpäpste erklären wird. Von Paul VI. hat er ganz offen gesagt: „Und außerdem ist er nicht Papst!“
#112 Pius XII 11:11:58 | Mittwoch, 21. September 2011
Sinah et all, von Ihrem sedisvakantistischen Standpunkt aus sind diese Regularisierungsbemühungen natürlich falsch. Nur übersehen Sie, dass die FSSPX nie diesen sedisvakantistischen Standpunkt geteilt hat. EB Lefebvre hat sogar einen Guerard de Lauriers 1977 herausgeworfen, als dieser anfing, einen (moderaten) Sedisvakantismus zu vertreten. Rothkranz erhielt Hausverbot usw usw. Auf der Basis einer nicht-sedisvakantistischen Position kann man ein Angebot, das die eigenen Forderungen erfüllt, einfach nicht ablehnen. Und solte es auch nicht.
#111 Sinah 11:04:26 | Mittwoch, 21. September 2011
Aus d. Vorwort v. Dr. Steinhart z. Lefebvre-Buch „Ich klage das Konzil an“: „Wir stehen vor d. Tatsache,
daß ein Bischof gegen ein Ökumen. Konzil Anklage erhebt und sich mit dieser Anklage nicht an die zuständige
kirchl. Stelle wendet, sondern unmittelbar an die Öffentlichkeit…“ Nun stehen wir vor der Tatsache,
daß ein Bischof Fellay an die Öffentlichkeit tritt, nicht um das Konzil anzuklagen, sondern anzukündigen,
eine Zusammenarbeit mit dem das Konzil verteidigenden Oberhaupt u. mit dem apostat. Rom ins Auge zu fassen.
Steinhart weist hin auf dieses Übergehen der zuständ. kirchl. Stellen des Erzb. trotz seiner unbeirrbaren
Kirchentreue u. läßt Lefebvre selbst sprechen: „…die Männer der Kirche, die die Schlüsselstellungen
innehaben, verfolgen seit dem Konzil eine Richtung, die der Überlieferung entgegengesetzt ist…“, sie
erklären eine neue Kirche zu sein, die „Konziliare Kirche“. Diese aber ist nicht mehr katholisch. Deshalb
wendet sich Erzb. Lefebvre mit seiner Anklage an die Öffentlichkeit, UM DEN GETÄUSCHTEN GLÄUBIGEN DIE
AUGEN ZU ÖFFNEN“, soweit Dr. Steinhart. Welche Verantwortung: Die Bischöfe d. Fsspx öffnen den Gläubigen
nicht mehr die Augen, sondern schließen ein Bündnis mit einem Oberhaupt, das nicht mehr katholisch ist
u. m. einer „Kirche“, die nicht mehr die katholische ist. Lefebvre: „Wir sagen, daß man nicht der kirchl.
Behörde unterstellt sein u. zugleich die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil. DAS ABER
HIESSE, d. Gläubigen täuschen“
@Tolerant (#93) „So weit ich die Römisch Katholische Kirche kenne, kann gar kein „Rauch Satans „ in sie
eindringen, denn Chrsitus hat den Satan besiegt.“ Seit die Kirche existiert, gibt es auch die Versuche
Satans und seiner jüdischen Helfershelfer, die Kirche und ihren Glauben durch Unterminierung zu zersetzen
und zu zerstören. Lesen Sie dazu das am Vorabend des Scheinkonzils verfasste Buch des – 1972 von der
Konzilssekte „exkommunizierten“ – mexikanischen Priester Joaquin Saenz y Arriaga (Pseudonym „Maurice Pinay“)
und seiner Mitstreiter „Verschwörung gegen die Kirche“! Die deutsche Übersetzung aus dem Jahre 1963
wurde 2006 vom Verlag Anton Schmid, Durach, neu herausgegeben. . Im 20. Jahrhundert ist der „Synagoge
Satans“ – so nannte schon der große Missionsbischof des 19. Jahrhunderts Leo Meurin SJ die Freimaurerei –
gelungen, die Macht im Vatikan zu übernehmen. Davon handeln das Buch der mexikanischen Vatikankorrespondentin
Mary Ball Martínez „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ und das der französischen „Christkönigsfreunde“
„Die Verfinsterung der Kirche“, beide ebenfalls im Verlag Anton Schmid erschienen und dort erhältlich.
. Das Verabschieden der häretischen Konzilstexte bedeutete das Fallen aller Beteiligter in die Häriesie
und damit den Verlust ihrer kirchlichen Ämter. Seither herrscht sogenannte Universalsedisvakanz, d.h.
alle Bischofsstühle sind nicht besetzt. Nur durch einen – möglichst bald zu wählenden – echten Papst
können sie wieder besetzt werden.
#108 Guapimirim 00:27:10 | Mittwoch, 21. September 2011
@Tolerant Schön, dass wir jetzt auf ein sachliches Niveau kommen. . In Brasilien mache ich seit vielen
Jahren folgende Beobachtungen: . Bei den Evangelikalen wird von Gott geredet, in der KK wird politisiert.
Und zwar nur. . In der Freikirche herrscht eine gewisse Disziplin und Andacht, während bei katholischen
Gottesdiensten herumgerannt wird, als wäre man auf dem Jahrmarkt, wobei man dann auch noch versucht,
freikirchliche Praktiken zu kopieren – aber schlecht. Z.B. dieses alberne Winken mit den Händen. . Eine
Frau sagte mir vor kurzem. Ich bin aus der KK ausgetreten, weil man dort forderte, alle Landbesitzer zu
enteignen. Egal ob es Großgrundbesitzer sind oder nicht. . Die KK in Brasilien ist völlig zerstritten
und heftig fraktioniert. Übriggebliebene Befreiungstheologen (die Mehrheit dieser Priester hat die Kirche
verlassen und sich in linksliberalen Parteien engagiert) streiten sich mit konservativen Katholiken, mit
Leuten, die mit den zahlreichen evangelikalen Gruppen sympathisieren usw. usf. . Man schlägt sich in
extrem einseitiger Weise auf die Seite der Indianer, obwohl diese eine winzige Minderheit (weit unter
1%) sind. Kommt natürlich bei der großen Mehrheit ganz schlecht an und treibt die Gläubigen in die
Hände der Sekten usw. usf.
#107 Dumbledor 00:26:26 | Mittwoch, 21. September 2011
„Wer kritisch hinterfragt, ist von Satan.“ Das ist auch hier auf +.net der Fall. Das gleiche gilt auch
für die Schwarz-Weiß-Kommentare. Spinner gibt es auch hier mehr als genug nur mit dem Love-Bombing hat
es diese Seite nicht so.
#106 Tolerant 00:22:27 | Mittwoch, 21. September 2011
Katholisch und frei sein. Da möchte ich zustimmen. . In evangelikalen Freikirchen habe ich erfahren,
nicht frei denken zu dürfen. Der Pastor benützt die Fiktion „Jesus“ um s e i n e n Glauben, jedem überzustülpen.
Wer kritisch hinterfragt, ist von Satan.
#103 Tolerant 00:04:22 | Mittwoch, 21. September 2011
Lieber Guapimirim, mit Dank habe ich Ihre mathematische Korrektur zu Kenntnis genommen. Ihre Meinung ertrage
ich gern, allerdings ohne Polemik. Es liegt mir fern, mir in die Tasche zu lügen. . Warum treten Katholiken
in Freikirchen ein? – Gute Frage. Antworten von exkath. Freikirchlern: Die Katholische Kirche ist unbiblisch.
Die Gottesdienste sind nach Vorschrift und steif. In der Freikirche ist es familiär. . Meine Erfahrung
in evangelikalen Freikirchen: Love- Bombing. Schwarz-weiß Predigten. Jesus löst alle Probleme. Religiöses
Treibhausklima Manipulation durch Prediger und Aufschaukler Betäubung stat Problemlösung . Aussteiger
aus Freikirchen: Spinner Gehirnwäsche Für Leute, die gegängelt werden wollen. In der Katholischen Kirche
bin ich wirklich freier. . Quelle: Persönliche Erfahrungen und Feldforschung.
#102 Guapimirim 23:49:12 | Dienstag, 20. September 2011
@Tolerant Lieber Freund. Wenn man nicht Ihre Meinung teilt, diskutiert man „nicht mit Anstand“. Was soll
denn das? Können Sie wie andere Linksliberale auch keine andere Meinung ertragen? Was ist denn SO entsetzlich
schlimm daran, wenn jemand eine andere Meinung hat oder andere Erfahrungen…Und 155 von 190 Millionen
sind 81% und nicht 70%. Nehmen Sie Ihren Taschenrechner her, wenn Sie es mir nicht glauben. Zur Sache:
In Sao Paulo gehören noch 60% der KK an, in Rio (Bundesstaat, nicht nur die Stadt selber) sind es bereits
weniger als 50%. Das ging vor Jahren sogar groß durch die bras. Presse: „Rio erster Bundesstaat mit weniger
als 50% Katholiken!“ Und die Tendenz: Weiter schnell und stark fallend. Vor 40 Jahren waren es noch weit
über 90%. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was daran für Katholiken positiv sein soll. Ich
wiederhole meine Bitte: Fragen Sie die ausgetretenen Katholiken, WARUM sie ausgetreten UND in evangelikale
Gruppen eingetreten sind! Ein Tipp: Glauben Sie nicht immer alles, was man Ihnen von amtskirchlicher Seite
oder in den Medien erzählt. Seien Sie kritisch. Danke!
#101 Tolerant 23:22:48 | Dienstag, 20. September 2011
Werter Gehilfe der Ehrlichkeit, Guapimrim ! + Es ist für mich interessant, dass Leute wie Sie, nicht
mit Anstand diskutieren können. Sie können mich gerne berichtigen, aber ich lasse mich von Ihnen weder
der Lüge noch des Unsinns bezichtigen. In San Paulo gehören 60 % der Römisch Katholischen Kirche an.
Zudem besteht die Kirche nicht nur aus „alten Mumelpriestern“. Bitte, Respekt vor dem Alter ! In Tausenden
Projekten arbeiten heute Millionen Katholiken. Natürlich heizt die Kirche kein religiöses Treibhausklima
an, wie Freikirchen und Sekten, das der geistigen Vernebelung dient. * Ihnen als Brasilienfreund, alles
erdenklich Gute ! Googeln Sie: Katholische Kirche Brasilien.
„Aus der Kirche austreten“ … . Das ist ein spannendes Stichwort! . War es nicht noch diesen Februar,
als Pater Schmidberger die Gläubigen „seines“ Distrikts via Mitteilungsblättchen dazu aufrief, aus der
Kirche auszutreten und die gesparte Kirchensteuer der Piusbruderschaft zuzuwenden?
#97 Guapimirim 23:09:23 | Dienstag, 20. September 2011
@Tolerant So, so 155 Millionen Brasilianer (von 190 Mio) sind katholisch. Und das sind 70%…Hilfe!!!
Das Problem bei Leuten wie Ihnen besteht darin, dass sie sich konsequent in die eigene Tasche lügen und
noch nicht einmal rechnen können. Es ist theoretisch denkbar, dass vielleicht noch 60% der Brasilianer
in der Konzilskirche verharren, viele von diesen tun das wahrscheinlich, weil sie es vergessen haben oder
es ihen egal ist, dort formal auszutreten. Maximal 50% der Brasilianer sind im Jahre 2011 noch bewusste
Katholiken. PS: Ein Großteil der Katholiken ist WEGEN der Befreiungstheologie ausgetreten und zu den
Evangelikalen abgewandert. Wenn Leute wie Sie wenigstens in der Lage wären, die ausgetretenen Katholiken
nach ihren Motiven zu fragen, dann würden Sie nicht einen so entsetzlichen Unsinn hier verzapfen.
#93 Tolerant 22:33:02 | Dienstag, 20. September 2011
So weit ich die Römisch Katholische Kirche kenne, kann gar kein „Rauch Satans „ in sie eindringen, denn
Chrsitus hat den Satan besiegt. Heißt es nicht. „Tod, wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg.“
* # 90 155 der 190 Millionen Brasilianer sind katholisch. das sind 70 % der Bevölkerung. Allerdings gewinnen
evangelikale Freikirchen, finanziert aus den USA und Sekten auf die Armen wachsenden Einfluß. Dieses
antikatholische Anwachsen hätte die katholische Befreiungstheologie stoppen können. Diese Chance hat
Rom leider vertan.
@MC Richtig! Das ist eben (auch) der „Rauch Satans, der durch irgendeine Ritze in die Kirche eingedrungen
ist“, von dem Montini gesprochen hat, wenn dies nicht noch viel zu verharmlosend formuliert ist!
#90 Nephtali 22:05:56 | Dienstag, 20. September 2011
#49 Guapimirim (+ #67) „Wen kümmert denn diese Handvoll Tradis, die in sich zerstritten, finanziell nahe
am Offenbarungseid und in ihrer Altersstruktur ohnedies zum Untergang bestimmt ist?“ „Ihre Beschreibung
trifft exakt auf die Konzilskirche zu, Herr Nachbar. Nur ein Beispiel: In Brasilien sind in den letzten
Jahrzehnten ca. 50% der Katholiken aus der Kirche ausgetreten (ca. 80 Mio) und der Klerus besteht fast
nur noch aus Mumelgreisen…“ Kleine Fortsetzg.: (Statistik aus den USA, kann aber ebenso für die verreckende
Konzilssekte in Europa angewandt werden:) Rückgang der Eheschließungen um 50 % Rückgang der Taufen
um 50 %! Eheannullierungen: 1968: 338 2002: 50 000 Rückgang der unterrichtenden Ordensschwestern: 94 %
Schließung der Kath. Hochschulen: 50 % Priesteramtskandidaten: (Rückgang 90 %!) 1965: 49.000 2002: 4.700
Seit 1965 wurden 2/3 der Priesterseminare geschlossen!
@ Konsequent katholisch „Heilig“ ist m.E. von noch höherem Gewicht, denn da kommt sogar das Transzendente
ins Spiel. Von ganz Anfang an habe ich mich gewundert, wieso das Konzil sich überhaupt zur externen Religionsfreiheit
äussert. Das an der Menschenwürde aufzuhängen, hat m.E. etwas Perverses.
@ Konsequent katholisch Auf lateinisch: <quapropter eo magis a Christianis sancte [!] servanda est.> Da
musste man aber lange suchen, bis man auf die Übersetzung „gewissenhaft“ kam.
@MC ad 1.) Richtig! Für mich ist dies der Beweis, dass Montini/PaulVI. nicht Papst sein und das „2. Vatikanum“
nicht Konzil sein konnte. . ad 2.) Genau dieser Satz ist aber zentral, was offensichtlich nicht einmal
von EB Lefebvre erkannt – oder von ihm absichtlich ausgeblendet? – wurde! Der von mir bereits erwähnte
Prof. Salet dürfte einer der ersten gewesen sein, der dies zumindest intuitiv erkannt hat, dem Magister
der Theologie Johannes Rothkranz gebürt aber wohl das Verdienst, dies systematisch nachgewiesen und den
entsprechenden Beweis geführt zu haben.
@ Konsequent katholisch 1.) Aber dann ist DH (bzgl. RF in foro externo) von Grund auf falsch. So etwas
Falsches kann doch nicht dogmatisch verkündet werden! . 2.) <[…] weshalb sie von Christen um so gewissenhafter
beobachtet werden muß.> (DH 9 Satz 2 Halbsatz 2) – Diesen völlig überrissenen Satz habe ich bis jetzt
zugegebenermassen überlesen.
@ Konsequent katholisch <Was das Vatikanische Konzil über das Recht des Menschen auf religiöse Freiheit
erklärt, hat seine Grundlage in der Würde der Person, deren Forderungen die menschliche Vernunft durch
die Erfahrung der Jahrhunderte vollständiger erkannt hat.> (DH 9 Satz 1) . Aber es stimmt doch schon
im vornherein nicht, dass das angebliche Recht auf Religionsfreiheit in der Würde der Person gründet!
So zumindest habe ich Lefebvre verstanden.
@MC Das in DH 9 Erklärte ist dogmatischer Natur weil . a) es von dem als „unfehlbares Lehramt“ zu verstehenden
Bischofskollegium in Gemeinschaft mit seinem Oberhaupt, dem Papst – zumindest dem dafür Gehaltenen –
erklärt wurde, . b) Bezug auf die Offenbarung genommen wird und . c) die Lehre von der Religionsfreiheit
(in foro externo) als „von allen Christen gewissenhaft zu beobachten“, sprich als für alle Christen (nicht
nur Katholiken!) verbindlich erklärt hat.
@ Konsequent katholisch Nun, wenn das so ist, haben Sie natürlich recht. Ein Katholik hat also fest daran
zu glauben, dass die Staaten katholisch sein müssen und den anderen Religionen nur mindere bürgerliche
Rechte zustehen, namentlich auch, dass diese ihre Religion nicht öffentlich ausüben dürfen. . Was aber
das II. Vaticanum zur Religionsfreiheit (DH 9 miteingeschlossen) erklärte, ist m.E. nicht dogmatischer
Natur.
#76 Sycamore 21:20:53 | Dienstag, 20. September 2011
Eine lesenswerte Zusammenfassung der Implikationen der erstaunlichen Kehrtwende des Heiligen Stuhls hinsichtlich des nunmehr vom Sockel gestossenen „Superkonzils“, gar von manchen als „Neuerfindung der katholischen Kirche“ verstanden, in „Summorum Pontificum“.
@MC Die Päpste haben sich nach ihrem eigenen Verständnis in dieser Frage „dogmatisch“, d.h. im Sinne
einer für alle Katholiken verbindlichen unfehlbaren Lehre geäußert. Das ist bewiesen. . @Guapimirim
Was Ratzinger betrifft, scheint es zumindest zu. Aufgrund seiner großen Nähe zu B’nai B’rith und anderen
Jüdlingen, u.a. auch zu dem Satanisten und Massenmörder des 11.9.01 George W. Bush, ist jedoch zu vermuten,
dass seine frommen Sprüche und sein frommes Getue, d.h. – ähnlich wie bei seinem „Vorgänger“, dem jüdischen
Schauspieler und Globetrottel Wojtyla – nur gespielt ist!
K. k. Entschuldigen Sie, hier liegt ein Missverständnis vor. Ich dachte, Sie bezögen sich auf meine
Erwähnung von „Quo primum“ in den Händen von Jesus, sodass ich flugs auf eine Enzyklika von Pius XI.
(nicht aber von Pacelli) erweiterte. . Zur Sache: Jene Päpste sind mitnichten Deppen. Das habe ich auch
nicht behauptet. Aber Sie wissen, was der Punkt ist, nämlich inwiefern diese Päpste sich in der Frage
der katholischen Staatsreligion dogmatisch geäussert haben.
#72 Guapimirim 21:08:15 | Dienstag, 20. September 2011
@Konsequent katholisch Ich glaube nicht, dass Leuten wie Ratzinger oder Zollitsch die Austrittswelle recht
ist, denn das heißt ja auch weniger Kirchensteuern. Aber es gibt einen Unterschied zwischen den beiden.
Zollitsch meint, dass ein Körper, der vergiftet wurde, dadurch gesundet, indem man ihm noch mehr desselben
Giftes verabreicht (auch der hier schreibende „Kammerjäger“ ist so ein Verwirrter). Ratzinger hingegen
weiß zwar, was richtig wäre, traut sich aber nicht, das offen auszusprechen bzw. ist nicht in der Lage,
es durchzusetzen.
@Guapimirim In Europa ist ja nicht viel anders! Auch hier übersteigen die „Kirchen“-Austritte um ein
mehrfaches die Zugänge durch Taufen und Bekehrungen. Aber die Herren Ratzinger und Zollitsch lässt das
ja völlig kalt. Man hat den Eindruck, es ist ihnen ganz recht so!
#66 Atzmon 20:52:46 | Dienstag, 20. September 2011
Oh man, . „Die Zerstörung des konziliaren »Superdogmas« stellt eine Win-Win-Situation dar, von der
beide Seiten profitieren können.“ . Herr, schmeiß Hirn vom Himmel
#64 Guapimirim 20:50:30 | Dienstag, 20. September 2011
@Kammerjäger Nur soviel: Es ist mir in 20 Jahren Brasilien noch kein einziger Mensch begegnet, der bestreitet,
dass die dortige Konzilskirche unter einer massiven Austrittswelle leidet. Diese negationistische Narrenkappe
dürfen Sie sich jetzt aufsetzen. Gratulation! Sie sollten nicht die geschönten Statistiken der Konzilskirche
lesen, sondern die der bras. Behörden, der IGBE z.B. Aber das würde natürlich Ihr infantiles Kartenhaus
zum Einsturz bringen. Und jetzt Schluss der Debatte – das ist mir zu dumm.
#46 – Sinah – bleiben wir fest und treu zu Jesus Christus! auch wenn uns die sünde und unsere persönliche
unvollkommenheit noch so weit von vom Himmelreich entfernt hält.
Joseph Ratzinger interessiert sich doch nicht für sein „saumdummes Geschwätz von gestern“ (Adenauer)!
Ansonsten würde er durchsetzen, dass „sein Konzil“ auch so verstanden wird, wie er es zu verstehen vorgibt!
„Man erträgt es nicht, daß vom Konzil getroffene Entscheidungen kritisiert werden. Gleichzeitig wird
nicht oder nur mit größter Zurückhaltung protestiert, wenn andere die alten Regeln oder sogar Hauptwahrheit
des Glaubens – wie die körperliche Jungfräulichkeit Mariens, die körperliche Auferstehung Jesu oder
die Unsterblichkeit der Seele – in Frage stellen.“
Kölner Stadtanzeiger, 20.09.11, 20:22h <Troy Davis wird wie geplant am Mittwoch im US-Bundesstaat Georgia
wegen Mordes hingerichtet. Das Gnadengesuch wurde abgelehnt. Der Fall gehört zu den strittigsten Justizfällen
in den USA. Sieben der neun Belastungszeugen hatten ihre Aussage zurückgezogen. […] Papst Benedikt
XVI. habe schon 2007 um Milde für Davis gebeten, berichtete die Zeitung „Atlanta Journal-Constitution“
am Wochenende.> . www.ksta.de/…/1316422727271.shtml
#49 Guapimirim 20:23:14 | Dienstag, 20. September 2011
@Kammerjäger „Wen kümmert denn diese Handvoll Tradis, die in sich zerstritten, finanziell nahe am Offenbarungseid
und in ihrer Altersstruktur ohnedies zum Untergang bestimmt ist?“ Ihre Beschreibung trifft exakt auf die
Konzilskirche zu, Herr Nachbar. Nur ein Beispiel: In Brasilien sind in den letzten Jahrzehnten ca. 50%
der Katholiken aus der Kirche ausgetreten (ca. 80 Mio) und der Klerus besteht fast nur noch aus Mumelgreisen.
Aber Leute wie Sie leben in einer Parallelwelt und sind unwillig Realitäten zu akzeptieren, die nicht
in Ihr vorgefertigtes Bild passen.
Heute, 19:36 . <Merkel, die generell weder zum Duzen noch zu emotionalen Bindungen neigt, hat kein solches
Urvertrauen in die Männer Gottes. „Sie ist eine neugierige, interessierte Zuhörerin“, beschreibt ein
führender Katholik ihre wohlwollende Fremdheit zum hohen Klerus. Im Kanzleramt fühlen sich Bischöfe
noch verstanden, aber nicht mehr wie zu Hause.> . www.welt.de/…e-ist-erloschen.html
#47 kammerjäger 20:21:43 | Dienstag, 20. September 2011
Inkonsequenter! Ich frage mich, wer aktuell die größeren Probleme hat: die in die Kirche weitgehend
integrierte Petrusbruderschaft oder die Lefebvristensekte? Von und mit euch Handvoll Sedisvakantismusfabulierer
spricht ohnedies niemand ernsthaft… Gehen Sie zu Ihrem Little Pepple oder wo immer sie „katholisch“
sind.
Die Absonderung der Liberalen der Bruderschaft von den der römisch-katholischen Lehre Treubleibenden
ist längst fällig! Bischof Fellay, unterschreiben Sie doch gleich den Wisch! Am besten am 24. September!
Fest der allerseligsten Jungfrau Maria von der Erlösung, vom Loskauf der Gefangenen. Das wäre dann für
alle eine klare Sinndeutung, dass Sie nicht gewillt sind (und wert sind), von der Gottesmutter von dieser
erneuten List Roms losgekauft zu werden. Während Erzbischof Lefebvre kurz vor der endgültigen Protokollannahme
nach harten Gebetsnächten in unvorstellbarer Erleichterung sagte: Die Muttergottes hat uns aus diesem
Intrigengewirr befreit!
Für wie blöd halten diese Herren eigentlich die Katholiken? Anders gefragt: wie doof sind die Konzilskatholen
eigentlich, dass sie dem Vatikan und der PBSPX auch jeden Scheiß verkaufen lassen?? . Die Erfahrung –
spätestens mit der Petrusbruderschaft – hat doch ganz klar gezeigt, dass die Non-mainstream-Lippenbekenntnisse
der Kurialen nicht mehr Wirkung zeitigen als wenn auf einer einsamen Insel eine Kokosnuss vom Baum fällt,
nämlich gar keine!
<Katholische Priesteranwärter müssen sich in Belgien künftig psychologischen Tests unterziehen, um
späteren Kindesmissbrauch auszuschließen. Die Kirche will so pädophilen Neigungen auf die Schliche
kommen, wie Primas André Joseph Léonard am Montagabend im flämischen Fernsehen ankündigte. Dabei soll
es nach den Worten eines Psychologen vor allem um den Zölibat und die mögliche Angst vor der eigenen
Sexualität gehen.> . <„Ich werde hauptsächlich die Frage des Zölibats anschneiden“, kündigte einer
der mit den Tests beauftragten Psychologen, Jozef Corveleyn, am Dienstag in der flämischen Zeitung „De
Standaard“ an. „Diese jungen Leute sind kaum aus dem Jugendalter heraus und der Zölibat ist eine schwierige
Entscheidung“, erläuterte der Professor der Katholischen Universität Löwen.> . www.fr-online.de/…472782,10877066.html
#43 kammerjäger 20:11:29 | Dienstag, 20. September 2011
#40 Dummes Zeug! Die von Ihnen so genannte „Konzilskirche“ hätte es ja einfach bei der Exkummunikation
belassen können. Wen kümmert denn diese Handvoll Tradis, die in sich zerstritten, finanziell nahe am
Offenbarungseid und in ihrer Altersstruktur ohnedies zum Untergang bestimmt ist? Da sind ja die Zeugen
Jehovas in 236 Ländern und mit etwa 8 Millionen Mitglieder eine ernst zu nehmendere Gruppierung!
#40 ganz darauf läuft es heraus! satan wird sieben – die zur glaubensabfall-vat-ii-konzils-sekte wechseln
kreuzigen den Herren erneut – die kleine, noch recht(!)gläubige Gemeinde Jesu Christi wird den Glauben
und die überlieferten Sakramente der Kirche Jesu Christi bewahren. So wird sich das Wort Jesu erfüllen:
meine Kirche wird nicht untergehen! DEO GRATIAS!
#40 Guapimirim 20:03:38 | Dienstag, 20. September 2011
Ob das ein „Pius-Sieg“ oder ein „Pyrrhus-Sieg“ ist, wird sich noch zeigen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Konzilskirche darauf aus ist, die Piusbrüder zu spalten…