Skandal-Diözese Linz
Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition
Der ehemalige ‘Reichssender Wien’ legt sich nicht ohne Grund mit so viel Energie in die Riemen, um dem verdienten Pfarrer von Kopfing mit Kot zu bewerfen.
Der frühere Pfarrer Alois Heinzl von Kopfing.
Der frühere Pfarrer Alois Heinzl von Kopfing.
(kreuz.net, Kopfing) Die oberösterreichische Ortschaft Kopfing ist ein altes Nazi-Nest, in dem Vertreibungen von Priestern Tradition haben.

Das erklärte der langjährige Kopfinger Pfarrer und Dechant, Monsignore Alois Heinzl, im Interview mit der Videoseite ‘gloria.tv’.

Der hochbetagte Monsignore war fast fünfzig Jahre – von 1955 bis 2003 – Pfarrer in Kopfing.

Die 2.000-Seelen Gemeinde Kopfing im Innkreis befindet sich unweit der bayrischen Stadt Passau.

Am letzten Sonntag entließ der Bischof von Linz in Kollaboration mit einer altliberalen Kopfinger Verschwörerbande den jungen und verdienten Pfarrer der Gemeinde, Hw. Andreas Skoblicki.

Das ist das größte Verbrechen

Auf die Frage, ob sich sein Nachfolger etwas zuschulden habe kommen lassen, schüttelt Monsignore Heinzl den Kopf.

Doch nach einer kurzen Denkpause bejaht er plötzlich: „Doch – er ist ein Heiliger. Und das ist das größte Verbrechen.“

Es gehe Hw. Skoblicki wie dem Heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney († 1859).

In den 60er Jahren hatte der Monsignore in Kopfing ein Mysteriumsbild über das Leben dieses Heiligen aufgeführt.

Nun werde diese Geschichte in Kopfing real durchgespielt.

Die Nazi-Gemeinde wollte auch den Vorgänger vertreiben

Eine Kopfinger Verschwörerbande gingen schon vor Jahrzehnten gegen Monsignore Heinzl vor.

„Mich haben sie auch neun Jahre verfolgt. Neun Jahre. Verfolgt und verleumdet am laufenden Band.“

Einen gegen Hw. Skoblicki öffentlich angedrohten Bus zur Sonntagsmesse in die Nachbarpfarrei wurde gegen Dechant Heinzl sogar in die Tat umgesetzt.

Der Bus sei aber nur zwei Sonntage gefahren: „Dann ist niemand mehr mitgefahren und sie sind zuhause geblieben.“

Immer dieselben Täter

Die Propagandaberichte der Zeitungen gegen Hw. Skoblicki beschreibt Monsignore Heinzl als „handgreiflichen Bosheitsakt“.

Die Initiative gegen den Pfarrer gehe „immer von einer Gruppe aus“. Diese Leute „machen alles“.

Monsignore Heinzl glaubt, daß noch nie ein Priester in Kopfing wirkte, der soviel gebetet hat wie Hw. Skoblicki.

Er hält jeden Tag um sechs Uhr morgens eine halbe Stunde Anbetung.

Dann betet er den Rosenkranz und feiert die Messe.

Für die Feinde des Pfarrers sei schon „das Wort Anbetung ein rotes Tuch“ – bemerkt Monsignore Heinzl.

Der Bischof kennt das Interview

Unter dem Interview erwähnt die Leserin „Eva“, daß der altliberale Linzer Schandebischof Ludwig Schwarz das Interview mit Monsignore Heinzl „noch kurz vor seiner Entscheidung“ gegen Hw. Skoblicki gesehen hat.

Doch dem Bischof geht es nicht um das Wohl der Kirche.

Er will nur seiner altliberalen Klientel gefallen und seinen bischöflichen Wampen retten.

      
106 Lesermeinungen
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#107   teofil   23:48:51 | Freitag, 23. September 2011
#100 hallo Christian! Freut mich, dass wir d’acord sind.
#105 Skoblicki ist nur im Vergleich mit seinen wenig frommen und eher scheinheiligen Treibern von Kopfing heilig mässig zu bezeichnen. Von wem kriegt ein Skoblicki seine „störende“ Inspirationen? Von dieser ambivalenten Welt, die ihn nicht mag sicher nicht, sonder vom hl. Geist unserer allerheiligsten Dreifaltigkeit. Diese Thomasius ist wahrscheinlich protestantisch und hat etwas gestörtes Verhältnis zu kath. Heilig und Seelig-Sprechungen. Die haben ja seit Luther Marien und Heiligen-Kult ziemlich eingeschränkt
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#106   Thomasius   07:59:01 | Freitag, 23. September 2011
#104 teofil
Wieso sollte der Herr heilig sein? Glauben Sie wirklich, der Herr Jesus Christus hätte sich so wie der Herr Skoblicki verhalten?
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#105   teofil   01:17:29 | Freitag, 23. September 2011
Der alte Pfarrer Heinzl von Kopfing hat noch mit den alten Nazis zu tun gehabt. Die waren mindestens noch gewillt einem Führer zu folgen. Heutzutage darf man niemanden mehr zu irgendetwas zwingen, weil die Freiheit den viel höheren Stellen-Wert darstellt als Seelenheil. Nicht einmal Ratschläge sind erwünscht, weil der arme Übermensch und Narziss alles besser weiß, als Bischöfe und Päpste zusammen. So kann man für Kopfinger nur mehr aus der Ferne beten und stellvertretend Buße tun, a la Johannes Vianey. Diagnose: Die Kopfinger vertragen keinen heilig mässigen Pfarrer. Also kriegen sie keinen mehr. Sie können an Sonntagen wieder einen Bus bestellen und in die nächste Pfarre zum Gottesdienst fahren, die ihren Geistlichen noch nicht vertrieben hat. Bischof Schwarz und seine Entscheidung Skoblicki als Pfarrmoderator zu entbinden, ist ziemlich verständklich und unvermeidlich gewesen. Kopfinger sind dieses heiligmässigen polnischen Pristers nicht wert, weil sie selber so verdammt scheinheilig sind. Sie werden auch bald keinen mehr brauchen. Solche Gutmenschen treten früher oder später aus der Kirche
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#104   Thomasius   18:43:44 | Donnerstag, 22. September 2011
Sollten Priester die Gläubigen aus der Kirche vertreiben?
diepresse.com/…gegen-Teufel-und-Sex?direct=695262&…=
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#103   Anaritha   17:13:16 | Donnerstag, 22. September 2011
Ein Pfarrer, der den Glauben der Kirche vertritt, wird abgesetzt, Pfarrer, die den Glauben der Kirche ablehnen, werden medial hofiert und von den Bischöfen gestützt bzw. Bischöfe wie Zollitsch, Lehmann und Scheuer vertreten selbst nicht den Glauben der Kirche.
„Wehe euch, wenn euch die Menschen loben, denn so haben es schon ihre Väter mit den falschen Profeten gemacht“, so warnt uns der Herr.
„Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird Er dann noch den Glauben vorfinden?“
„Erst muß der große Abfall von Gott kommen“, so lehrt der hl. Paulus, „dann der Sohn des Verderbens auftreten, der Antichristus.“
Für die Kameradenschweinbischöfe werden wir beten. Sie haben ihren Lohn bereits empfangen.
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#102   Evelynn van der Meer   09:45:19 | Donnerstag, 22. September 2011
Dieser Aufruf zur Beschimpfung eines Bischofs („Kameradenschweinbischof“) und zum Ungehorsam wird von den Frömmel-Gläubigen gar nicht kritisiert.
Wieso sollen die einen einen gottgewollten Ungehorsam üben und bei den anderen wäre er nicht gottgewollt?
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#101   Christian Hüller   08:40:43 | Donnerstag, 22. September 2011
Was vorliegend besonders gravierend wirkt:
Der Pfarrgemeinderat, also das gewählte Laiengremium der Gemeinde, stand hinter dem Pfarrer.
Der Bischof hat sich wie in ein *absolutistischer Monarch* über dessen Meinung hinweggesetzt, ohne sich ausreichend Mühe zu geben, den Sachverhalt zu verstehen und auf der Grundlage der Hl. Schrift zu beurteilen.
Er hat sich damit in gewisser Weise selbst desavouiert und dem Amt des Bischofs erheblichen Schaden zugefügt.
Kritiker, die selbst eher kaum in der Kirche zu blicken waren, haben einen frommen Priester „abgeschossen“ und es vermocht, den Bischof für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
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#100   Burgvogt   08:07:41 | Donnerstag, 22. September 2011
die Begründung des dicken Bischofs sucht ja auch seinesgleichen.
…„einige kritische Stimmen konnte er nicht überzeugen…“ mampfte er
als ob einer der in der Welt der Gottlosigkeit die Wahrheit des Herrn verkünded jemals mehr als 10% Beifall hätte.
Insofern vollbrachte der Pfarrer ohnehin eine Meisterleistung
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#99   Christian Hüller   06:58:16 | Donnerstag, 22. September 2011
>>Was also hat er falsch gemacht? Nichts…außer das er nicht der hellste ist und versteht was fast alle Pfarrer da draußen seid Jahren schon tun…<<
Fragt sich wirklich, wer hier nicht der „hellste“ war. Der Fall hat fast schon tragikomische Züge – von außen betrachtet. Für die Betroffenen war er freilich bitterernst.
Sprachlosigkeit von allen Seiten.
Aber der Bischof hätte hier anders reagieren müssen. Das steht für mich fest.
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#98   wolfgang e.   02:53:54 | Donnerstag, 22. September 2011
Das Problem, lieber Inglorious,
.
ist vielmehr, dass sich sämtliche NEWS-Aussagen nicht belegen lassen (darum schreibt NEWS ja durchgehend im Konjunktiv, sonst könnte es dafür belangt werden…)
.
Ansonsten lässt sich reltiv leicht beweisen, dass es eher ein Zeichen von Intelligenz ist, wenn einer den Glauben nicht verwässert.
.
Übrigens, gegen „Trancezustände“ hatte der Vattikan immer schon eine gewisse Abneigung. Und selbst die Heiligen, denen selbiges widerfuhr, haben sich dieser Abneigung in der Regel angeschlossen…
.
Liebe Grüße.
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#97   Inglorious Bass   02:34:52 | Donnerstag, 22. September 2011
Andere Gemeinden würden sich über so „unterhaltsamen“ Pfarrer freuen.
Vor allem solche im amerikanischen Bible Belt wo viele in Kopfing als unpassend empfundene Dinge völlig normal wären:
z.B.:
>Wanderprediger mit ihren Shows bei denen auch Trancezustände und sehr emotionale Glaubensäußerungen eine Rolle Spielen (Dinge wie der Junge der gefragt wurde ob er für Jesus sterben würde wären dort kein Aufreger gewesen)
>Die Belehrung weltlicher Instanzen wie etwa der Schule (Der Pfarrer nannte sie meines Wissens „Teufelswerk“ und bezeichnete die Lehrer als vom Satan besessen)
>Der enge sektiererische Zusammenhalt und vor allem das Strenge und öffentliche Verurteilen von „Sündern“ (Der Pfarrer behauptete uneheliche seien bis zur 3. Generation verflucht)
Einen Haken hätte die Versetzung in dieses günstigere Habitat für den Pfarrer natürlich…er müsste Protestant werden. :P
Aber mal ehrlich…dem armen Mann wurde unrecht getan…denn die meisten Dinge die er da von sich gab ließen sich durchaus mit Vatikanischen Erlässen belegen? Was also hat er falsch gemacht? Nichts…außer das er nicht der hellste ist und versteht was fast alle Pfarrer da draußen seid Jahren schon tun…sie verwässern den Glauben sagen manche…defakto aber machen sie ihn nur soweit funktionstauglich das ein Christ sich mit seinem Glauben indentifizieren kann ohne den sozialen Fortschritt der letzten 100 Jahre zu vergessen. Jemand hätte ihm das in seiner Ausbildung erklären sollen anstatt ihn jetzt zu feuern.
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#96   Christian Hüller   22:06:09 | Mittwoch, 21. September 2011
Also als Bischof hätte ich folgendes gemacht: die Denunzianten mit der Bußauflage dreier Vaterunser, eines Ave-Marias und zwölf „Magnae Culpae“ nach Hause geschickt.
Außerdem vorher ein Schweigegelübde unter Androhung der Exkommunikation bei entsprechendem Verstoß abgenommen.
Hier die Textversionen auf Latein, falls die deutsche nicht genügend zusagt:
„Ave Maria, gratia plena;
Dominus tecum;
benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus
nunc et in hora mortis nostrae.
Amen.“
„Confiteor … quia peccavi nimis cogitatione, verbo, opere et omissione:
mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa …“
Das Vaterunser sollte man in jedem Fall auf Deutsch können.
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#95   Rose im Kreuz   21:58:57 | Mittwoch, 21. September 2011
Bischof Schwarz ist ein Prachtexemplar des freimaurerisch-antikatholischen Episkopats in Österreich; wie auch Aichern, Weber, Iby, Krätzl, Scheurer, Faber, Schüller, Landau, Fischer, Friedl, Kothgasser usw.
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#94   Christian Hüller   21:47:26 | Mittwoch, 21. September 2011
Ich habe mir eben gerade mal angeschaut, über welch’schwerwiegende Misstände und Verfehlungen des Pfarrers – aus Sicht der Kritiker – news.at, eine zeitgeistfömige Netzzeitung zu berichten weiß:
>>Eine Aktionsgruppe wirft ihm vor, für „sektenähnliche Zustände“ verantwortlich zu sein. Ihre Mitglieder berichteten mehreren Medien, es komme immer wieder zu tranceähnlichen Zuständen, Weinkrämpfen oder sogar Christuserscheinungen bei den Anhängern Skoblickis. Die Kirche sei auch schon mal verriegelt worden, Gläubige würden vor dem Priester am Boden liegen.<<
Kommentar:
Das entspricht ganz und gar den Zuständen in einer charismatischen Gemeinde. Wenn dies bei den Evangelikalen passiert, regt sich kein Mensch darüber auf, aber die fromm (Vorsicht: Ironie) katholischen Denunzianten natürlich schon. Geistige Verengung nennt man das. Ich empfehle das Studium von Paulusbriefen, um sich über das Leben frühchristlicher Gemeinden zu informieren, bei denen es noch einen Glauben aus der Tiefe des Herzens g
>>Außerdem spreche er von unehelichen Kindern als „Kinder der Sünde“ […]. <<
Schlimm, schlimm, und doch ist es authentische Lehre der Kirche, dass der legitime Platz für den Geschlechtsverkehr die Ehe ist.
Dumm und lästig aber auch, diese völlig veralteten Anschauungen.
>>In einem Gespräch mit der Volksschuldirektorin soll der Pole deren Schule als „Teufelswerk“ und die Lehrkräfte als „vom Satan besessen“ bezeichnet haben.<<
Rundherum ehrlich der Mann …?
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#93   Schalom   21:15:37 | Mittwoch, 21. September 2011
OB es wohl eines Tages heißt, „das ehemalige kreuznet“ ist zu einem Hort der Versöhnung und des Friedens mutiert? –
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#92   Rose im Kreuz   21:15:22 | Mittwoch, 21. September 2011
#89 Schalom „Pferdeäpfel der Wiener Fiaker“
Im Vergleich zu ihren Postings sind Pferdeäpfel der Wiener Fiaker ein eleganter Tischschmuck.
Der Kot, mit dem der Gottesmann aus Polen beworfen wurde, ist freimaurerisch.
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#91   Mighty Counsellor †   21:08:27 | Mittwoch, 21. September 2011
Nun, das ginge ja noch.
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#90   Schalom   21:07:10 | Mittwoch, 21. September 2011
Das ehemalige Kaiserreich Österreich hat halt einen ehemaligen Reichssender der mit Kot wirft. Das werden die Pferdeäpfel der Wiener Fiaker sein.
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#89   Mighty Counsellor †   21:02:04 | Mittwoch, 21. September 2011
Ein ehemaliger ‘Reichssender’, der jemanden mit K… bewirft?
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#88   Thomasius   21:00:04 | Mittwoch, 21. September 2011
Wie heißt es doch?
Aus für Sektenpfarrer.
www.news.at/…h-aus-sekten-pfarrer
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#87   Schalom   20:58:50 | Mittwoch, 21. September 2011
„Rose im Kreuz“
Herr, verzeih ihr, denn sie weiß nicht, was sie schreibt.
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#86   Rose im Kreuz   20:46:12 | Mittwoch, 21. September 2011
Nach Adolf Hitler hat niemand dem Land Oberösterreich mehr Schaden zugefügt wie Bischof Schwarz.
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#85   Thomasius   20:34:08 | Mittwoch, 21. September 2011
#83 matt
Der Beitrag heißt:
Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition.
Wenn das alle fünfzig Jahre der Fall ist, so scheint es nicht so schlimm zu sein mit der Priestervertreibung.
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#84   matt   20:13:12 | Mittwoch, 21. September 2011
also wenn er’s 50 Jahre bei den Kopfingern ausgehalten hat, dann kann es so schlimm ja wohl nicht gewesen sein…
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#83   Ehrenmann   19:28:09 | Mittwoch, 21. September 2011
„Ich weiß nur ,dass er sicher nicht so radikal war , wie der Pole, dass er aber schon ein sehr patriarchalischer „Kirchenfürst „ war und er war mir nie sehr sympathisch.
Ich wundere mich sehr, dass er den Polen so verteidigt, hat doch der öffentlich gesagt, Kopfing wäre unter Heinzl eine Glaubenswüste gewesen.“
Jemand, der Pfarrer Heinzl persönlich kennt, hat mir das mitgeteilt
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#82   Christian Hüller   18:40:27 | Mittwoch, 21. September 2011
„Die Konsequenz könnte sein, dass polnische Diözesen in Zukunft keine polnische Priester mehr in die Diözese Linz schicken werden, eine Entwicklung, die interessierten Linzer Diözesankreisen durchaus entgegenkommen könnten.“
(www.kath.net/detail.php?id=33135)
Aha, das mag auch erklären, warum sich die anderen Priester dort nicht für ihn eingesetzt haben: er stört den Linzer Sonderweg. Man ist im Grunde genommen ganz froh, dass er gegangen wurde, denn er war ein lebendes Zeichen gegen die Verweltlichung der Kirche.
„Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst haben.“ (Joh 15,18)
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#81   Thomasius   18:21:03 | Mittwoch, 21. September 2011
#78 BayerischerPanzer
Das sollten sich die anderen Katholiken hier mal merken.
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#80   Romulus   18:13:31 | Mittwoch, 21. September 2011
Gutes Interview mit dem ehemaligen Pfarrer!
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#79   BayerischerPanzer   18:12:10 | Mittwoch, 21. September 2011
„Die Einheit der Kirche ist keine im Sinne weltlicher Einheit, sondern besteht in der mit Aufrichtigkeit betriebenen Suche nach Einheit mit Jesus Christus“, sagte der Pfarrer gegenüber der Zeitung.“
Wie Recht Herr Skoblicki hat!
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#78   Paul M.   18:06:31 | Mittwoch, 21. September 2011
www.gloria.tv/?media=182956
+
Bitte Protest-E-Mails gegen die Kündigung des jungen und verdienten Pfarrer der Gemeinde, Hw. Andreas Skoblicki, schreiben an:
+
bischoefl.sekretariat@dioezese-linz.at
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#77   clarissa colonia   17:38:22 | Mittwoch, 21. September 2011
„… entließ der Bischof von Linz … den … Pfarrer der Gemeinde, … „
.
1) Der Seelsorger der Gemeinde war Pfarradministrator, nicht Pfarrer.
.
2) Pfarradministratoren sind nicht mit einer Pfarrei bestallt, sondern versehen nur stellvertretend für einen (noch) nicht ernannten (oder amtsbehinderten) Pfarrer die Seelsorge.
.
3) Ein Pfarradministrator versieht seinen Dienst nach Maßgabe des Bischofs; dieser kann ihn daher (bei einer Vakanz) jederzeit und ohne Angabe von Gründen ernennen – und ebenso abberufen.
.
4) Der abberufene Pfarradministrator ist inkardinierter Priester einer anderen Diözese, indie er wohl zurückkehrt bzw. zurückgekehrt ist. Für das Reich Gottes wird er dort sicher mit dem gleichen Eifer tätig sein.
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#76   r.ruhrgebietler   17:28:06 | Mittwoch, 21. September 2011
es ist schon verwunderlich den Skoblicki zusammen mit dem Heiligen zu nennen!
der Heilige Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, macht ne Rolle vorwärts im Grab!
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#75   widerlich †   16:30:36 | Mittwoch, 21. September 2011
Das mit den Freimaurern ist ja immer wieder lustig.
Im Prinzip hat diese Organisation nichts groß zu melden, hier wird aber getan als wenn die der Teufel in Person wären.
Traut ihr eigentlich noch auf die Straße bei den vielen Bedrohungen, des perversen, modernen Leben oder wartet ihr zu Hause auf den Weltuntergang?
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#74   kristall   15:43:11 | Mittwoch, 21. September 2011
fundi ! du weißt doch nicht was du sprichsT @ hahaha
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#73   VanDaalen   15:41:39 | Mittwoch, 21. September 2011
Aber Röschen, Sie wissen doch, dass ich nicht backen kann. Deshalb haben Sie es doch zubereitet. Hakenkreuze liegen Ihnen doch sehr.
Wenn das unter #71 gepostete wirklich Ihr Ernst ist, dann haben Sie sich jetzt selbst den Fangschuss gegeben. Soviel Dummheit in einer Person… unglaublich.
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#72   Rose im Kreuz   15:37:17 | Mittwoch, 21. September 2011
Unter den Nazis waren die Christenverfolgungen nicht so schlimm wie unter Skandal-Bischof Schwarz. Die Freimaurer schauen auf zum Schande-Bischof und schreien: Heil Schwarz!
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#71   Burgvogt   15:33:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Wen jemand neuer nach Kopfing kommt fragt man sich dort halt immer:
„Was würde wohl der Führer von dem halten ?“
Wenn dann die Schädelgeometrie noch einige fragwürdige Muster aufweist ist es äusserst schwierig von der Dorfgemeinschaft akzeptiert zu werden.
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#70   Fundi   15:29:38 | Mittwoch, 21. September 2011
Darf ich demnächst über die ehemalige Reichsautobahn fahren oder gar in der ehemaligen Hauptstadt der Bewegung das Oktoberfest besuchen und dem Papst in de ehemaligen Reichshauptstadt zuhören oder mit meiner Mutter, einer ehemaligen Reichsangehörigen, sprechen? Meine Mutter will übrigens in Meck-Pomm (trotz NPD im dorigen Landtag) Ferien machen. Gestern trank ich ein Bier einer Marke, die schon Protestanten, Juden, Nationalsozialisten, Altliberale, Neokonservative und auch rot-grüne Genossen genossen…im Garten steht derselbe Baum wie 1943…
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#69   Rose im Kreuz   15:26:53 | Mittwoch, 21. September 2011
#67 VanDaalen
Danke für das von ihnen liebevoll zubereitete Hakenkreuz. Der Skandal-Bischof wird dahin schmelzen wie seine oberösterreichischen Antizölibatessen vor ihren Pfarrköchinnen.
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#68   VanDaalen   15:15:35 | Mittwoch, 21. September 2011
Na, dann aber mal ab zum Backen, Röschen.
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#67   Rose im Kreuz   15:13:17 | Mittwoch, 21. September 2011
Die Blockwarte der Kopfinger NSDAP-Nachfolgeorganisation arbeiten dem obersten Christenverfolger der Diözese zu. Wer dem Bischof der Heimatdiözese Adolf Hitlers eine Freude bereiten möchte, kann ihm ein Hakenkreuz schenken, aus Zuckerguss auf einer schubkarrengroßen Buttertorte, überreicht von den sein Reich übernommen habenden Antizölibatessen.
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#66   Fundi   15:04:02 | Mittwoch, 21. September 2011
zu 64: Danke-EBEN! Die Reformation war ja auch „nur“ der Versuch, der apostolischen Lehre wieder zur Geltung zu verhelfen: „Reformation“ heißt ja WIEDERerrichtung, – ausrichtung. Und ich schrieb, „durch das NT für überholt erklärte“…
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#65   Humbelina   14:58:32 | Mittwoch, 21. September 2011
Dazu brauchte man keine Reformation. Das war bereits den 12 Aposteln bewußt.
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#64   Fundi   14:57:25 | Mittwoch, 21. September 2011
zu 55: Catholic: wissen Sie nicht, daß schon die Reformation die alttestamentlichen Gesetze für durch das Neue Testament weitestgehend für überholt erklärte (sonst müßten wir ja auch Tiere „am Altar“ opfern…)? Wieviele bibeltreue Bekenntnisse haben Sie in letzter Zeit gelesen?
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#63   catholic   14:47:02 | Mittwoch, 21. September 2011
Simplicissimus,
Prima ! Das sitzt !
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#62   VanDaalen   14:45:19 | Mittwoch, 21. September 2011
zu 47: Wie wär’s denn, Burgvogt, wenn Sie und Ihre Raubritter ihre Burg verlassen und hoch zu Pferde nach Kopfing zu reiten, um den Ort dem Erdboden gleich zu machen. Das wär doch mal was in Ihre mSinne, oder?
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#61   monens   14:44:59 | Mittwoch, 21. September 2011
Ein heiligmässiger hw Priester ist in „aufbruchbewegt“ entstellten Gemeinden gar nicht mehr erwünscht; Hw Sieberer beschreibt dies sehr eindrücklich, indem er darauf hinweist, dass durch folgendes Treiben wahre Berufungen zum hw Priesteramt nicht gedeihen können;

Deine Mama oder dein Papa und auch der Herr Huber und die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen die Messe viel besser als der Pfarrer. Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten. Das hat uns der Bischof schon angekündigt.

so kann es NICHT weitergehen;
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
die Wurzeln derartiger Laienvorführungen liegen in manchen sog. „röm. kath.“ Fakultäten ; eine entsetzter ehem. Student:

Wie soll das verwirklicht werden, wenn Lehrende sich gegen die Kirche und ihre Lehre wenden?
Es ist auffallend, dass trotz ungeheuren Kirchensteuereinnahmen, einem riesigen System von diözesanen Einrichtungen und Institutionen, hoch qualifizierten Jobs und vom Staat bezahltem Religionsunterricht und Fakultäten der Glaube verdunstet

www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
ein hw Priester soll kein „Neuerer“ sein sondern Erwecker von Heiligkeit in den Seelen; doch dazu Gabriele Kuby:

Die Entsakralisierung ist gewollt

www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
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#60   Simplicissimus   14:41:55 | Mittwoch, 21. September 2011
Tuttisanti,
sind Sie eigentlich Insider in dem umstrittenen Dorf, oder
gehören Sie vielleicht sogar zu den katholischen Pfarrangehörigen?
Wenn nein, dann schöpfen Sie ja Ihre Weisheiten aus zweiter, dritter
oder wievielter Hand! Und da wollen Sie ernsthaft Partei ergreifen?
Aber mit Ihrem Weitblick haben Sie die Schuldzuweisung und die
Problemlösung ja bereits vollzogen!
Sie, mit Ihrem Pseudowissen, sollten eigentlich in Demut die Klappe
halten und nicht zu jedem Konfliktstoff Ihren allwissenden Senf
dazugeben.
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#59   catholic   14:41:55 | Mittwoch, 21. September 2011
Vogel,
Mehr Lebensfreude, mehr Auferstehung.
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#58   Vogel   14:36:03 | Mittwoch, 21. September 2011
erst müssen wir mal versuchen, in JESUS SINN zu leben – irgendwie
das Sterben kommt später hoffentlich
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#57   Thomasius   14:35:09 | Mittwoch, 21. September 2011
#49 Domenico Tuttisanti
Jeder der sich nur etwas auskennt. weiß, dass der polnische Katholizismus „anders“ ist.
Übrigens:
Nicht ich bin fremdenfeindlich. Ich halte Fremdenfeindliche für geistig minderbemittelt und nicht für christlich. Aber das sieht man hier offensichtlich anders.
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#56   catholic   14:33:40 | Mittwoch, 21. September 2011
Pfundi,
backen Sie Ihr Brot bibeltreu auch auf Menschenkot? (Buch Ezechiel) ?
Steinigen Sie bibeltreu Ihren Nachbarn, wenn er am Samstag Rasen mäht ?
Züchten Sie bibeltreu Ihren Sohn mit der Rute?
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#55   Fundi   14:29:12 | Mittwoch, 21. September 2011
zu 21/Kristall: Da ich der RKK Aufspaltungen empfehle, ist ja davon auszugehen, daß ich sie – wie übrigens die Bibel (!)- IM GRUNDSATZ für richtig (notwendig) halte. Und deshalb kann ich den Vorwurf der Spaltung im Protestantismus nur als Kompliment empfinden und sehe daher auch wahrlich keinen Grund, mich darum zu sorgen- ganz im Gegenteil! Im übrigen ist die RKK inhaltlich viel gespaltener als der bibeltreue (eigentliche) Protestantismus.
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#54   catholic   14:26:59 | Mittwoch, 21. September 2011
Vogel,
Jesus stellt keine blöden Fragen.
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#53   Vogel   14:24:25 | Mittwoch, 21. September 2011
heute hätte ich keine Lust dazu, aber vielleicht besser ich mich ja noch
ich hätte jetzt ja auch einfach „ja“ sagen können, aber JESUS kennt mein Innerstes sowieso – von daher kann man ja auch gleich die Wahrheit sagen.
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#52   catholic   14:18:28 | Mittwoch, 21. September 2011
Vogel,
würdest Du für Jesus sterben ? –
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#51   Vogel   14:15:39 | Mittwoch, 21. September 2011
„Würdest DU für JESUS sterben“ fragte er und hielt dem MANN das Mikrofon hin-
ich finde das „cool“
Ob natürlich dort tatsächlich viele Menschen „JESUSerscheinungen“ hatten
und sich in Trance-Zuständen befinden und vorne vor dem Priester auf den Boden legen, das bezweifel ich.
Ich gehe mal davon aus, auch in diesem Ort werden nicht alle 2000 Bewohner Sonntag für Sonntag zur Kirche gehen bzw. alle 2000 Bewohner morgens um 6 Uhr zur Andacht in der Kirche stehen.
Oft passen in eine normalgroße Kirche doch so 200 bis 300 Personen, oder ?
An normalen Sonntagen ist die Kirche mindestens zu 50 % gefüllt und maximal zu 75 % und das wäre schon sehr sehr sehr gut.
JESUS hat sich nicht nur um den HARTEN KERN gekümmert, denn die waren ja eh schon seine Anhänger, sondern er hat sich um die KRANKEN gekümmert.
Ich gehe mal davon aus, das der Priester sich um die Hard-Core-Christen gekümmert hat und die anderen möglicherweise vernachlässigt hat.
In einem Ort gibts eben nicht nur 10 bis 20 außergewöhnliche Christen sondern eben auch die 200 bis 300 0815-Christen, die auch Aufmerksamkeit
verdient haben.
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#50   Domenico Tuttisanti   13:57:05 | Mittwoch, 21. September 2011
Thomasius:
„…wenn auch nur ewas von dem stimmt, was der Priester geäußert haben soll…“
.
Entlarvend! Jetzt reicht also schon „e[t]was“!!!
Und dann muß auch noch viel Fremdenfeindliches herhalten gegen den
Pfarrer aus „Polen“!!! Und das von jemandem, der sich im Ernst für
„katholisch“ hält.
.
Thomasius, ich halte Sie i.a. schon für deppert. Aber das ist jetzt der Höhepunkt.
.
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#49   catholic   13:54:04 | Mittwoch, 21. September 2011
und ein paar hundert lederne Motoradschwuchteln mit Glatzen
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#48   Burgvogt   13:52:19 | Mittwoch, 21. September 2011
das Mistloch müsste man mal richtig aufmischen und ein Exempel statuieren.
Vielleicht wollen dort mal ein paar Hundert Fussballfans ein trinkfestes Wochenende verbringen…
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#47   Thomasius   13:49:47 | Mittwoch, 21. September 2011
Diese tagelange und artikellange Diskussion ist bemerkenswert. Denn wenn auch nur ewas von dem stimmt, was der Priester geäußert haben soll, hat er seinen „Beruf“ als Seelsorger verfehlt. Vielleicht zeigt sich auch „nur“, dass der Umgang mit den Gläubigen durch die Verteter des Klerus in Polen und in Österreich deutlich unterschieden ist.
In meiner politischen Gemeinde gibt es eine katholische Gemeinde und gibt es polnische Gäste. Nach der deutschen Messe gibt es eine polnische Messe. Für den Unterhalt der Gemeindeeinrichtungen tragen die Gäste im Gegensatz zu den Deutschen (Kollekte) nichts bei.
Die polnische Messe wurde teilweise so „vorbereitet“, dass die Kerzenständer von „deutschen Kerzen“ geräumt wurden. Als die deutsche Messe etwas länger dauerte, machten sich die polnischen Gäste durch lautes Rosenkranzgebet „bemerkbar“. In dem Ort gibt es auch eine katholische Grundschule. Diese wird von den Deutschen aber gemieden, weil auf dem Schulhof vorwiegend polnisch gesprochen wird. Es ist interessant, dass sich bei den Katholiken eine Aversion gegen die Polen aufgebaut hat.
Als meine Tochter das katholische Gymnasium besuchte, hatte sie einen polnischen Freund, einen sehr netten Menschen, der nachmittags polnischen Unterricht hatte. Für uns war das absolut problemlos.
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#46   catholic   13:39:02 | Mittwoch, 21. September 2011
fehlgetroffen.
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#45   kristall   13:36:45 | Mittwoch, 21. September 2011
katalog !!!! du bist doch ein verkommener kommunist der noch gegen seinen landsmann !!! den guten priester skoblicki hetzt !!!! @ hahaha
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#44   Vogel   13:32:51 | Mittwoch, 21. September 2011
wir doch alle hier net, gä ?
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#43   catholic   13:26:02 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Bischof von Linz wird den polnischen Pfarrer nicht fallen lassen. Er kann froh sein, wenn er nicht mehr nach Kopfing soll. – Woanders gibts nettere Leute. Gell, kristall, solche wie Dich.
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#42   Vogel   13:24:14 | Mittwoch, 21. September 2011
„Priestervertreibungen haben dort lange Tradition“
Ein Bischof hat es einem Priester erlaubt, 50 Jahre im gleichen Ort
Priester zu sein – wo gibts das schon ???
Von Priestern wird erwartet, dass sie flexibel sind – die träumen ja schon,
mal 10 Jahre wo sein zu dürfen.
Täglich kann ein Anruf des Bischofs kommen – rein theoretisch,
dies hat nicht immer etwas mit negativer Kritik zu tun bzw. mit positiver Kritik.
Der Priester ist ja dem Bischof zu Gehorsam verpflichtet und wenn der
Bischof sagt: GEH du jetzt dorthin – dann muß der das machen, ob der nun will oder nicht.
Nicht ein Bischof sucht sich für den Priester eine andere Stelle aus, sondern JESUS – denn der BISCHOF ist lediglich ein Werkzeug GOTTES.
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#41   wickerl   13:16:38 | Mittwoch, 21. September 2011
@albertesel Dass Zwietracht und Kümmernis für wiederverheiratate Geschiedene und in wilder Ehe lebende und andere Sünder kommt, wenn das Wort des Herrn ernsthaft verkündet wird , ist keine Frage, aber dazu wäre ein Pfarrer da,und ein Bischof wäe dazu da , die Arbeit des Pfarrers zu gewährleisten
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#40   kristall   13:15:43 | Mittwoch, 21. September 2011
pole,kehr von deiner eigener tür !!!!
sprich mit skoblicki !!! damit du endlich wieder ein anständiger kerl wirst @
gell katalog
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#39   catholic   13:11:01 | Mittwoch, 21. September 2011
Wenn von 2000 Kopfigern 400 gegen den polnischen Pfarrer unterschrieben haben ist ein Fünftel der Einwohner. Und 1600 nicht.
Da denke ich mir schon meinen Teil. Die 400 scheinen es eh nicht besonders mit der Kirche am Hut zu haben.
Auch wir haben hier polnische Priester, die ihre Arbeit gut machen und beliebt sind. Aber es gibt halt auch das gewisse „Fünftel“, das brummt: „Zu wos brauchan mir Poln und Auslända, de solln bleim wo de dahoam san. I mecht fei vo koan Poin beerdigt wern. Mia waas da gnua.“
.
Damit muss man leben. Siehe kreuz-net- Exemplare.
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#38   kristall   13:08:23 | Mittwoch, 21. September 2011
vogel ! kopfing tritt überall ein wo ein aufrichtiger katholischer priester den glauben lehrt !!!!
daran erkennst du erkennen wo die gesellschaft derzeit steht !!!! @
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#37   Domenico Tuttisanti   13:06:23 | Mittwoch, 21. September 2011
Alberthesel behauptet:
„Tatsache ist doch, daß der „ver=diente (!!!) Pfarrer“, der hier dem Heiligen Vianney gleichgesetzt wird,
Haß, Zwietracht, Unfrieden in das Dorf und
Kümmernis über Einzelne sowie Leid in Familien brachte.“
Tatsache ist, daß auch die genannten Heiligen sich solcher und sogar schlimmerer Vorwürfe ausgesetzt sahen!
Tatsache ist, daß jeder heiligmäßige Priester den Widersacher auf den Plan ruft, der in der Bibel nicht umsonst als der „Verleumder“ bezeichnet wird.
Tatsache ist ferner, daß sogar unser Heiland selber Unfrieden und Zwietracht in Familien und unter Freunden ankündigt und sogar herbeisehnt als sicheres Zeichen für das Kommen des Reiches! (Mt 10,37: „Wer seinen Vater oder seine Mutter, seinen Sohn oder seine Tochter mehr liebt als mich, der ist es nicht wert, dass ich für ihn da bin.“)
Tatsache ist, daß der Bischof sogar noch mit dem Teufel selber „Frieden“ schlösse, bevor schlechte Schlagzeilen in der Ortspresse seinen Schönheitsschlaf stören könnten.
Tatsache ist ferner, daß der Amtsvorgänger von Pfr. Skoblicki aus einer 50-jährigen Kenntnis der Gemeinde heraus seinen Nachfolger stützt und davon berichten kann, daß sogar gegen ihn selbst ähnliche Kampagnen liefen und selbst gegen seine eigenen Vorgänger in der Nazi-Zeit.
.
Schade, Hw. Skoblicki, daß Sie nicht dort weitermachen können, wo ihr Wirken und Beten so erkennbar notwendig sind. Nur Gott weiß, welche Seelen Sie gerettet haben.
.
Bei Gott ist das Gericht dereinst!
.
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#36   Vogel   13:02:13 | Mittwoch, 21. September 2011
wer kennt sie nicht, die heilige Schwester Faustina –
Gebeine von ihr liegen in der Kirche in KOPFING.
Übrigens, wenn von ca. 2000 Einwohnern des Ortes (ist ja recht übersichtlich)
400 unterschrieben haben, dann ist das ja schon fast 1/4 des ganzen Ortes, da sollte man sich doch mal so seine Gedanken machen.
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#35   kristall   12:58:24 | Mittwoch, 21. September 2011
katalog grüß slobicki schön von mir !!! @
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#34   catholic   12:53:28 | Mittwoch, 21. September 2011
Natürlich gibt es in österreichischen Gemeinden auch Nazis. Meist sind sie aus der Kirche ausgetreten. Und die noch in der Kirche sind, die meinen, ihre faschistoide Gesinnung sei „der Glaum“ (Glaube). Alle was nicht in ihre Glaubenskonstrukte passt, wird als „nicht katholisch“ verteufelt. Meist sind es nur wenige, die den Pfarrer und jedem, der ihnen nicht entspricht, „angehen“ wollen.
Es gibt ihn Österreich eine Redewendung: „ Den grausen wir hinaus.“
Dagegen hilft nur, fest wie Granit zu sein. Als östlicher Ausländer, in diesem Fall ein Pole, hat es bei den zugenagelten Haider-Österreichern doppelt schwer.
hat es
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#33   Vogel   12:48:40 | Mittwoch, 21. September 2011
In Kopfing gibts ein Baumkronenpfad, der sieht ganz toll aus und ein Baumhotel, ist sicher auch spannend, dort zu sein.
Fahrt am besten alle nach KOPFING, spaziert über diesen Baumkronenpfa und laßt den Ort so ne Woche auf euch einwirken.
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#32   Alberthesel †   12:45:32 | Mittwoch, 21. September 2011
„Er will nur seiner altliberalen Klientel gefallen und seinen bischöflichen Wampen retten.“
–--------------------------------------------------------------------------------------
Tatsache ist doch, daß der „ver=diente (!!!) Pfarrer“, der hier dem Heiligen Vianney gleichgesetzt wird,
\\
–---Haß, Zwietracht, Unfrieden in das Dorf und
\\
–----Kümmernis über Einzelne sowie Leid in Familien brachte.
\\Da ist es doch die Amtspflicht eines Bischofs, solchen Zuständen ein Ende zu bereiten
\\
Die Formulierung „seine bischöflichen Wampen retten“ offenbart ja deutlich genug, welchen Geistes Kind der Verfasser einer solchen Meldung ist.
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#31   Vogel   12:44:23 | Mittwoch, 21. September 2011
www.news.at/…h-aus-sekten-pfarrer
ist immer schwer, sich als Außenstehende ein realistisches Bild zu machen, habe noch etwas gegoogelt – da hört sich die Sache schon wieder etwas anders an,
wenn man nicht persönlich irgendwo „dabei“ ist, dann ist es eben immer ein Nachteil und ich bin sowieso verunsichert, da ich nicht sicher bin, was ich alles von den Dingen, die im Internet stehen glauben kann und was nicht – ich bin schon total skeptisch geworden
Gaby Köster ist tot, sie ist verstorben – schon vor längerer Zeit, dies ist auch
im Internet zu lesen und wir haben sie ja hineulich recht lebendig gesehen.
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#30   VanDaalen   12:43:09 | Mittwoch, 21. September 2011
Lieber Wolfgang e., selbstverständlich haben Sie recht, was meinen Kenntnisstand der oberösterreichischen Kirche angeht. Da weiß ich gar nichts drüber. Deshalb habe ich mich auf die Berichterstattung hier im +.net bezogen, und die ging hin und her, mal so und mal so. Und da man offenbar den polnischen Pfarrer schonen wollte, mußte eben zum Schluß ein ganzes Dorf als Nazi-Dorf herhalten, ob ‘s stimmt oder nicht.
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#29   wickerl   12:36:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Wenn ein Amtsträger so aus dem Zusammenhang herausgerissen und unnachvollziehbar agiert , dann ist das ein objektiver Hinweis auf Korruption, meist in der Form der Erpressung. So steht es in allen Korruptionshandbüchern.
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#28   jolie   12:35:59 | Mittwoch, 21. September 2011
Muss es nicht „seine bischöfliche wampe“ heißen?
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#27   gesunder   12:32:36 | Mittwoch, 21. September 2011
Wieviele Katholiken waren eigentlich Judenverfolger?
Was es im ehemaligen Nazideutschlabd und Naziösterreich nicht alles gibt.
Fettwanste
Mietlingbidchöfe
KameradenschweinBischöfe
Heilige
Verfolgte
In so schwierigen Zeiten tut es wohl, wenn es ein Wahrheitsportal gibt, das um die positiven Seiten des LachYogas weiß.
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#26   Vogel   12:29:32 | Mittwoch, 21. September 2011
Habe eben erst dieses Video angeschaut.
Es ist alles so verrückt, dass man es nicht glauben mag.
Schöner wäre es gewesen, wenn der Priester im Ruhestand ganz ruhig in die Kamera geschaut hätte.
Wenn der junge Priester jeden Morgen um 6 Uhr eine Anbetung gehalten hat und dann noch den Rosenkranz gebetet hat – und wenn um diese Uhrzeit tatsächlich Menschen gekommen sind, dann hat er sich doch sehr viel für die Kirche eingesetzt.
Sitze gerad wieder auf dem Schlauch, was hat der junge Priester eigentlich verkehrt gemacht???
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#25   wolfgang e.   12:26:02 | Mittwoch, 21. September 2011
Lieber VanDaalen,
.
wenn man die Situation der Kirche in Oberösterreich nur ein bisschen kennt (und das tu ich als Österreicher vermutlich etwas besser als Du), und in Rechnung stellt, dass Alois Heinzl immerhin 50 Jahre lang Pfarrer in diesem Nest war (und außerdem als Dechand auch etwas mehr Überblick hatte), dann kommt man nicht umhin, das im Interview gesagte als im hohen Maße wahrscheinlich zu erachten.
.
Die bisher bekannt gewordenen Vorwürfe gegen Pfarrer Skoblicki sind reine unbewiesene Behauptungen und Übertreibungen ohne erkennbare Substanz bis hin zu Absurdheiten wie, der Pfarrer sei schuld, dass irgendjemand im Wirtshaus im Suff eine „Erscheinung“ hatte.
.
Bischof Schwarz ist an sich ein frommer, gutmütiger Mensch, aber als Bischof in diesem Wespennest Oberösterreich leider völlig hilflos und angewiesen auf seine „Einflüsterer“.
.
Dass, wie im Interview erwähnt, im Jahr 1955 durchaus noch einige Altnazis im Ort ihr Unwesen trieben, ist durchaus nicht unwahrscheinlich. Heute ist es die sich als „katholisch-liberal“ wähnende „Elite“ Oberösterreichs (Bürgermeister, Lehrer, Landeshauptleute, Lokalredakteure und andere Wichtigtuer), die versucht, unliebsame Priester zu vertreiben.
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#24   Pius XII   12:25:10 | Mittwoch, 21. September 2011
Linz ist so verrottet, da hilft wohl nur die Abschaffung des Bistums und Aufteilung auf die Nachbardiözesen. Aber klar, es sollten unbedingt massenhaft Briefe nach Rom gehen. Der Fall ist so eklatant, der darf nicht einfach untergehen, denn er eignet sich bestens für einen Gegenschlag. „Pfarrer-Initiative“, gleichzeitig Kampf gegen katholische Priester – es ist was faul im Staate Österreich.
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#23   Vogel   12:09:45 | Mittwoch, 21. September 2011
Christian Hüller,
es sind meistens die „Briefe“ die von irgendwelchen Personen möglichst noch
anonym an den Bischof geschrieben werden, die einen Priester in Schwierigkeiten bringen – in welchem Fall auch immer (unabhängig von o. g. Priester usw).
Wenn ein Bischof „Beschwerdebriefe“ bekommt, muß er ja der Sache nachgehen.
Das wirkt heute noch genauso wie vor 100 Jahren, mit dem Unterschied, dass die Menschen heute toleranter geworden sind – bzw. auch gleichgültiger.
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#22   Christian Hüller   12:05:19 | Mittwoch, 21. September 2011
>>Die Vertreibung eines Pfarrers auf einen Brief hin, der in dem Argument gipfelt: „Dem Pfarrer ist der Glauben an den lieben Gott wichtiger als der Friede im Dorf“ ist eine absolute Schweinerei und zeigt den Zustand der liberalen Amtskirche. In Linz haben die „Liberalkatholiken“ das Sagen. Ein abschreckendes Beispiel.<<
Ich meine nun, dass man die Amtsführung des örtlichen Bischofs doch einmal genauer unter die Lupe nehmen sollte und empfehle diese Diözese einer Visitation durch die Kleruskongregation.
Ich denke, es gibt auch in der Diözese Linz besorgte Mitchristen, die ein entsprechendes, sachliches und möglichst gut belegtes Empfehlungsschreiben an die zuständigen Behörden im Vatikan zu schreiben bereit sind.
Jedenfalls haben die Liebe zu Gott und die Wahrheit des Glaubens selbstverständlich Vorrang vor einem oberflächlichen Burgfrieden.
Dem Pack, das seinen Priester angeschwärzt hat, empfehle ich, sich warm anzuziehen, wenn die Hl. Inquisition der Diözese einen Besuch abstattet.
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#21   kristall   11:53:56 | Mittwoch, 21. September 2011
fundi-protestant sorg dich um deine protestantekirche !!!! da gibt es tausende aufspaltungen !!!! @ hahaha
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#20   Fundi   11:50:01 | Mittwoch, 21. September 2011
Es gibt halt inhaltlich mindestens 2 katholische Kirchen. Trennen statt Streiten:
ETWA in Altkatholische Kirche, Päpstlich-Katholische Kirche, Traditionell-Katholische Kirche, Sedisvakantische Kirche. Rechtlich-finanziell kann man das recht leicht fair aufspalten oder manche Einrichtung gemeinsam benutzen. Die Katholiken Thierse, Schavan, Geißler, Lafontaine, Wowereit, Nahles, Kretschmann, Rößler passen doch auch nicht allen Kreuznet-Lesern.
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#19   RRR   11:36:01 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Priester in diesem Video ist als Autorität nicht zu akzeptieren. Er trägt kein Collar, geschweige denn eine Soutane. Er ist ein modernistisches Arschloch und kommt daher als Zeuge der Anklage gegen den Bischof nicht in Frage.
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#18   kristall   11:35:13 | Mittwoch, 21. September 2011
der narrische holländer ist auch wieder da !!!! @ hahaha
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#17   VanDaalen   11:32:48 | Mittwoch, 21. September 2011
Johann, nicht ärgern. Grenzdebiler Idiot ist der Sammelbegriff für Typen wie unser lieber Freund Kristalli.
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#16   kristall   11:28:01 | Mittwoch, 21. September 2011
wolferl ! nazi ist zum sammelbegriff geworden für so typen wie auch dich halt !!!!
@ hahaha
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#15   VanDaalen   11:26:57 | Mittwoch, 21. September 2011
Tuttisanti, Sie müssen sich ja in der Gemeinde sehr gut auskennen, wenn Ihnen derartige Interna bekannt sind. Sie haben nichts als das Wort eines altgedienten Pfarrers und irgendwelche Aufzeichnungen von gloria-tv. Ob Skoblicki nichteheliche Kinder als verdammte darstellt, entzieht sich meiner Kenntnis, allerdings auch Ihrer (siehe oben). Deshalb Vorsicht mit schnellem Partei ergreifen.
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#14   JohannWolfgangvonGoethe   11:25:48 | Mittwoch, 21. September 2011
Ja was denn nun, kristall’? Ist die Redaktion nun deiner Meinung nach von Nazis oder von Kommunisten durchsetzt? Es ist richtig – außer Müll kommt nichts raus, da tun sich die beiden Gruppierungen sowieso nichts’!
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#13   Pius XII   11:25:33 | Mittwoch, 21. September 2011
Die Vertreibung eines Pfarrers auf einen Brief hin, der in dem Argument gipfelt: „Dem Pfarrer ist der Glauben an den lieben Gott wichtiger als der Friede im Dorf“ ist eine absolute Schweinerei und zeigt den Zustand der liberalen Amtskirche. In Linz haben die „Liberalkatholiken“ das Sagen. Ein abschreckendes Beispiel.
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#12   kristall   11:25:26 | Mittwoch, 21. September 2011
vogel ! berlin den berlinern !!!! es gibt auch das fern sehen !!! @
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#11   Domenico Tuttisanti   11:22:08 | Mittwoch, 21. September 2011
Das Wort eines Mannes, der selber ein halbes Jahrhundert in Kopfing Pfarrer war, hat einiges Gewicht in dieser Sache. In der Einschätzung, dass einige der Vorwürfe gegen den polnischen Geistlichen „handgreiflich“ Verleumdungen seien, möchte ich dem altgedienten Pfarrer Heinzl zustimmen. Dass Pfr. Skoblicki, dessen Geist und Frömmigkeit jeder in den Predigt-Videos auf gloria.tv kennenlernen kann, gesagt haben soll, ein uneheliches Kind sei „verdammt“ ist selber verdammt – nämlich augenscheinlich und HANDGREIFLICH eine verdammte Lüge!
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#10   kristall   11:21:34 | Mittwoch, 21. September 2011
ob nazi oder kommunist ist eh praktisch fast das gleiche !!!! wolferl @ hahaha
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#9   wickerl   11:19:44 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Pfarrgemeinderat ist nur so lange wichtig und mitentscheidenswert so lange er altliberal ist.Das ist die Kirche unserer Tage. Leute wie Hw Wagner und Hw. Skoblicki mag man in der altliberalen Kirche nicht, und Bischof Schwarz muss schon auf seine Verängerung in 4 Jahren bedacht sein, man muss sich nur den „ Ratzingerschülerkreis“ anschauen, dann weiß man wie es um unsere Kirche bestellt ist. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. sollte diese Ereignisse ernst nehmen und in ihre Entscheidung über das vom Heiligen Stuhl vorgelegte Papier miteinbeziehen und sich gründlichst absichern.
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#8   Siegfried   11:19:30 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Bischof von Linz gehört zu der Verschwörergruppe von Bischöfen und deren Nachfolger, die am 29. Juni 1963 das in einem freimauerischen und satanischen Ritual an zwei Orten einem Ort in den USA und einem in Rom gleichzeitig vorgenommen haben, Dies hat der an diesem Tag intronisierte Papst Paul VI. im Nachhinein der Welt mitgetelt hat mit den Worten: „Satan ist in die Kirche eingedrungen!“ . Papst Paul hat das hinterhältige Verhalten erkennen dürfen.
Von diesem Zeitpunkt an werden in der Kirche durch einige Bischöfe dieser freimauerischen Verschwörungen die amtierenden Päpste bedrängt, genötigt und bekämpft. Wobei ein großer Anteil der europäischen Bischöfe in der intensiven Nachfolge der Verwirrung stehen (D/A/CH/F). Der Linzer Bischof gehört zu den Kirchenzerstörern an erster Stelle.
Betrachtet das Verhalten gegen den ernannten Weihbischof Wagner, der noch nicht geweiht werden konnt. Die Freimauerer im Episkopat sehen dieses satanische Verhalten als Sieg an.
Beten wir für die Bekehrung dieser der Häresie anhängenden Bischöfe, die mit vollen Bewußtsein den Gläubigen den Weg in das Reich Gottes versperren.
Sie mögen den schmalen Weg der Wahrheit suchen und finden. Damit sie nicht auf dem breiten Weg den Weg in das Nichts, der Dunkelheit und des Leidens gehen müssen.
Bischöfe haben den Auftrag ihren Priestern väterlich beizustehen und diesen in der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Damit diese in Einheit mit dem Bischof den Gläubigen den Weg in das Reich Gottes zeig…
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