Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition
Der ehemalige ‘Reichssender Wien’ legt sich nicht ohne Grund mit so viel Energie in die Riemen, um dem verdienten Pfarrer von Kopfing mit Kot zu bewerfen.
Der frühere Pfarrer Alois Heinzl von Kopfing.
(kreuz.net, Kopfing) Die oberösterreichische Ortschaft Kopfing ist ein altes Nazi-Nest, in dem Vertreibungen
von Priestern Tradition haben.
Das erklärte der langjährige Kopfinger Pfarrer und Dechant, Monsignore
Alois Heinzl, im Interview mit der Videoseite ‘gloria.tv’.
Der hochbetagte Monsignore war fast fünfzig
Jahre – von 1955 bis 2003 – Pfarrer in Kopfing.
Die 2.000-Seelen Gemeinde Kopfing im Innkreis befindet
sich unweit der bayrischen Stadt Passau.
Am letzten Sonntag entließ der Bischof von Linz in Kollaboration
mit einer altliberalen Kopfinger Verschwörerbande den jungen und verdienten Pfarrer der Gemeinde, Hw.
Andreas Skoblicki.
Das ist das größte Verbrechen
Auf die Frage, ob sich sein Nachfolger etwas zuschulden
habe kommen lassen, schüttelt Monsignore Heinzl den Kopf.
Doch nach einer kurzen Denkpause bejaht er
plötzlich: „Doch – er ist ein Heiliger. Und das ist das größte Verbrechen.“
Es gehe Hw. Skoblicki
wie dem Heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney († 1859).
In den 60er Jahren hatte der Monsignore
in Kopfing ein Mysteriumsbild über das Leben dieses Heiligen aufgeführt.
Nun werde diese Geschichte
in Kopfing real durchgespielt.
Die Nazi-Gemeinde wollte auch den Vorgänger vertreiben
Eine Kopfinger
Verschwörerbande gingen schon vor Jahrzehnten gegen Monsignore Heinzl vor.
„Mich haben sie auch neun
Jahre verfolgt. Neun Jahre. Verfolgt und verleumdet am laufenden Band.“
Einen gegen Hw. Skoblicki öffentlich
angedrohten Bus zur Sonntagsmesse in die Nachbarpfarrei wurde gegen Dechant Heinzl sogar in die Tat umgesetzt.
Der Bus sei aber nur zwei Sonntage gefahren: „Dann ist niemand mehr mitgefahren und sie sind zuhause
geblieben.“
Immer dieselben Täter
Die Propagandaberichte der Zeitungen gegen Hw. Skoblicki beschreibt
Monsignore Heinzl als „handgreiflichen Bosheitsakt“.
Die Initiative gegen den Pfarrer gehe „immer von
einer Gruppe aus“. Diese Leute „machen alles“.
Monsignore Heinzl glaubt, daß noch nie ein Priester in
Kopfing wirkte, der soviel gebetet hat wie Hw. Skoblicki.
Er hält jeden Tag um sechs Uhr morgens eine
halbe Stunde Anbetung.
Dann betet er den Rosenkranz und feiert die Messe.
Für die Feinde des Pfarrers
sei schon „das Wort Anbetung ein rotes Tuch“ – bemerkt Monsignore Heinzl.
Der Bischof kennt das Interview
Unter dem Interview erwähnt die Leserin „Eva“, daß der altliberale Linzer Schandebischof Ludwig Schwarz
das Interview mit Monsignore Heinzl „noch kurz vor seiner Entscheidung“ gegen Hw. Skoblicki gesehen hat.
Doch dem Bischof geht es nicht um das Wohl der Kirche.
Er will nur seiner altliberalen Klientel gefallen
und seinen bischöflichen Wampen retten.
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106 Lesermeinungen
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#107 teofil 23:48:51 | Freitag, 23. September 2011
#100 hallo Christian! Freut mich, dass wir d’acord sind. #105 Skoblicki ist nur im Vergleich mit seinen
wenig frommen und eher scheinheiligen Treibern von Kopfing heilig mässig zu bezeichnen. Von wem kriegt
ein Skoblicki seine „störende“ Inspirationen? Von dieser ambivalenten Welt, die ihn nicht mag sicher
nicht, sonder vom hl. Geist unserer allerheiligsten Dreifaltigkeit. Diese Thomasius ist wahrscheinlich
protestantisch und hat etwas gestörtes Verhältnis zu kath. Heilig und Seelig-Sprechungen. Die haben
ja seit Luther Marien und Heiligen-Kult ziemlich eingeschränkt
#105 teofil 01:17:29 | Freitag, 23. September 2011
Der alte Pfarrer Heinzl von Kopfing hat noch mit den alten Nazis zu tun gehabt. Die waren mindestens noch gewillt einem Führer zu folgen. Heutzutage darf man niemanden mehr zu irgendetwas zwingen, weil die Freiheit den viel höheren Stellen-Wert darstellt als Seelenheil. Nicht einmal Ratschläge sind erwünscht, weil der arme Übermensch und Narziss alles besser weiß, als Bischöfe und Päpste zusammen. So kann man für Kopfinger nur mehr aus der Ferne beten und stellvertretend Buße tun, a la Johannes Vianey. Diagnose: Die Kopfinger vertragen keinen heilig mässigen Pfarrer. Also kriegen sie keinen mehr. Sie können an Sonntagen wieder einen Bus bestellen und in die nächste Pfarre zum Gottesdienst fahren, die ihren Geistlichen noch nicht vertrieben hat. Bischof Schwarz und seine Entscheidung Skoblicki als Pfarrmoderator zu entbinden, ist ziemlich verständklich und unvermeidlich gewesen. Kopfinger sind dieses heiligmässigen polnischen Pristers nicht wert, weil sie selber so verdammt scheinheilig sind. Sie werden auch bald keinen mehr brauchen. Solche Gutmenschen treten früher oder später aus der Kirche
#103 Anaritha 17:13:16 | Donnerstag, 22. September 2011
Ein Pfarrer, der den Glauben der Kirche vertritt, wird abgesetzt, Pfarrer, die den Glauben der Kirche
ablehnen, werden medial hofiert und von den Bischöfen gestützt bzw. Bischöfe wie Zollitsch, Lehmann
und Scheuer vertreten selbst nicht den Glauben der Kirche. „Wehe euch, wenn euch die Menschen loben, denn
so haben es schon ihre Väter mit den falschen Profeten gemacht“, so warnt uns der Herr. „Wenn der Menschensohn
wiederkommt, wird Er dann noch den Glauben vorfinden?“ „Erst muß der große Abfall von Gott kommen“,
so lehrt der hl. Paulus, „dann der Sohn des Verderbens auftreten, der Antichristus.“ Für die Kameradenschweinbischöfe
werden wir beten. Sie haben ihren Lohn bereits empfangen.
Dieser Aufruf zur Beschimpfung eines Bischofs („Kameradenschweinbischof“) und zum Ungehorsam wird von
den Frömmel-Gläubigen gar nicht kritisiert. Wieso sollen die einen einen gottgewollten Ungehorsam üben
und bei den anderen wäre er nicht gottgewollt?
Was vorliegend besonders gravierend wirkt: Der Pfarrgemeinderat, also das gewählte Laiengremium der Gemeinde,
stand hinter dem Pfarrer. Der Bischof hat sich wie in ein *absolutistischer Monarch* über dessen Meinung
hinweggesetzt, ohne sich ausreichend Mühe zu geben, den Sachverhalt zu verstehen und auf der Grundlage
der Hl. Schrift zu beurteilen. Er hat sich damit in gewisser Weise selbst desavouiert und dem Amt des
Bischofs erheblichen Schaden zugefügt. Kritiker, die selbst eher kaum in der Kirche zu blicken waren,
haben einen frommen Priester „abgeschossen“ und es vermocht, den Bischof für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
#100 Burgvogt 08:07:41 | Donnerstag, 22. September 2011
die Begründung des dicken Bischofs sucht ja auch seinesgleichen. …„einige kritische Stimmen konnte
er nicht überzeugen…“ mampfte er als ob einer der in der Welt der Gottlosigkeit die Wahrheit des Herrn
verkünded jemals mehr als 10% Beifall hätte. Insofern vollbrachte der Pfarrer ohnehin eine Meisterleistung
>>Was also hat er falsch gemacht? Nichts…außer das er nicht der hellste ist und versteht was fast alle
Pfarrer da draußen seid Jahren schon tun…<< Fragt sich wirklich, wer hier nicht der „hellste“ war.
Der Fall hat fast schon tragikomische Züge – von außen betrachtet. Für die Betroffenen war er freilich
bitterernst. Sprachlosigkeit von allen Seiten. Aber der Bischof hätte hier anders reagieren müssen.
Das steht für mich fest.
#98 wolfgang e. 02:53:54 | Donnerstag, 22. September 2011
Das Problem, lieber Inglorious, . ist vielmehr, dass sich sämtliche NEWS-Aussagen nicht belegen lassen
(darum schreibt NEWS ja durchgehend im Konjunktiv, sonst könnte es dafür belangt werden…) . Ansonsten
lässt sich reltiv leicht beweisen, dass es eher ein Zeichen von Intelligenz ist, wenn einer den Glauben
nicht verwässert. . Übrigens, gegen „Trancezustände“ hatte der Vattikan immer schon eine gewisse Abneigung.
Und selbst die Heiligen, denen selbiges widerfuhr, haben sich dieser Abneigung in der Regel angeschlossen…
. Liebe Grüße.
#97 Inglorious Bass 02:34:52 | Donnerstag, 22. September 2011
Andere Gemeinden würden sich über so „unterhaltsamen“ Pfarrer freuen. Vor allem solche im amerikanischen
Bible Belt wo viele in Kopfing als unpassend empfundene Dinge völlig normal wären: z.B.: >Wanderprediger
mit ihren Shows bei denen auch Trancezustände und sehr emotionale Glaubensäußerungen eine Rolle Spielen
(Dinge wie der Junge der gefragt wurde ob er für Jesus sterben würde wären dort kein Aufreger gewesen)
>Die Belehrung weltlicher Instanzen wie etwa der Schule (Der Pfarrer nannte sie meines Wissens „Teufelswerk“
und bezeichnete die Lehrer als vom Satan besessen) >Der enge sektiererische Zusammenhalt und vor allem
das Strenge und öffentliche Verurteilen von „Sündern“ (Der Pfarrer behauptete uneheliche seien bis zur
3. Generation verflucht) Einen Haken hätte die Versetzung in dieses günstigere Habitat für den Pfarrer
natürlich…er müsste Protestant werden. :P Aber mal ehrlich…dem armen Mann wurde unrecht getan…denn
die meisten Dinge die er da von sich gab ließen sich durchaus mit Vatikanischen Erlässen belegen? Was
also hat er falsch gemacht? Nichts…außer das er nicht der hellste ist und versteht was fast alle Pfarrer
da draußen seid Jahren schon tun…sie verwässern den Glauben sagen manche…defakto aber machen sie
ihn nur soweit funktionstauglich das ein Christ sich mit seinem Glauben indentifizieren kann ohne den
sozialen Fortschritt der letzten 100 Jahre zu vergessen. Jemand hätte ihm das in seiner Ausbildung erklären
sollen anstatt ihn jetzt zu feuern.
Also als Bischof hätte ich folgendes gemacht: die Denunzianten mit der Bußauflage dreier Vaterunser,
eines Ave-Marias und zwölf „Magnae Culpae“ nach Hause geschickt. Außerdem vorher ein Schweigegelübde
unter Androhung der Exkommunikation bei entsprechendem Verstoß abgenommen. Hier die Textversionen auf
Latein, falls die deutsche nicht genügend zusagt: „Ave Maria, gratia plena; Dominus tecum; benedicta
tu in mulieribus, et benedictus fructus ventris tui, Iesus. Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis peccatoribus
nunc et in hora mortis nostrae. Amen.“ „Confiteor … quia peccavi nimis cogitatione, verbo, opere et
omissione: mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa …“ Das Vaterunser sollte man in jedem Fall auf Deutsch
können.
#95 Rose im Kreuz 21:58:57 | Mittwoch, 21. September 2011
Bischof Schwarz ist ein Prachtexemplar des freimaurerisch-antikatholischen Episkopats in Österreich; wie auch Aichern, Weber, Iby, Krätzl, Scheurer, Faber, Schüller, Landau, Fischer, Friedl, Kothgasser usw.
Ich habe mir eben gerade mal angeschaut, über welch’schwerwiegende Misstände und Verfehlungen des Pfarrers –
aus Sicht der Kritiker – news.at, eine zeitgeistfömige Netzzeitung zu berichten weiß: >>Eine Aktionsgruppe
wirft ihm vor, für „sektenähnliche Zustände“ verantwortlich zu sein. Ihre Mitglieder berichteten mehreren
Medien, es komme immer wieder zu tranceähnlichen Zuständen, Weinkrämpfen oder sogar Christuserscheinungen
bei den Anhängern Skoblickis. Die Kirche sei auch schon mal verriegelt worden, Gläubige würden vor
dem Priester am Boden liegen.<< Kommentar: Das entspricht ganz und gar den Zuständen in einer charismatischen
Gemeinde. Wenn dies bei den Evangelikalen passiert, regt sich kein Mensch darüber auf, aber die fromm
(Vorsicht: Ironie) katholischen Denunzianten natürlich schon. Geistige Verengung nennt man das. Ich empfehle
das Studium von Paulusbriefen, um sich über das Leben frühchristlicher Gemeinden zu informieren, bei
denen es noch einen Glauben aus der Tiefe des Herzens g >>Außerdem spreche er von unehelichen Kindern
als „Kinder der Sünde“ […]. << Schlimm, schlimm, und doch ist es authentische Lehre der Kirche, dass
der legitime Platz für den Geschlechtsverkehr die Ehe ist. Dumm und lästig aber auch, diese völlig
veralteten Anschauungen. >>In einem Gespräch mit der Volksschuldirektorin soll der Pole deren Schule
als „Teufelswerk“ und die Lehrkräfte als „vom Satan besessen“ bezeichnet haben.<< Rundherum ehrlich der
Mann …?
#92 Rose im Kreuz 21:15:22 | Mittwoch, 21. September 2011
#89 Schalom „Pferdeäpfel der Wiener Fiaker“ Im Vergleich zu ihren Postings sind Pferdeäpfel der Wiener
Fiaker ein eleganter Tischschmuck. Der Kot, mit dem der Gottesmann aus Polen beworfen wurde, ist freimaurerisch.
#85 Thomasius 20:34:08 | Mittwoch, 21. September 2011
#83 matt Der Beitrag heißt: Ein altes Nazi-Nest – in Kopfing haben Priestervertreibungen Tradition. Wenn
das alle fünfzig Jahre der Fall ist, so scheint es nicht so schlimm zu sein mit der Priestervertreibung.
#83 Ehrenmann 19:28:09 | Mittwoch, 21. September 2011
„Ich weiß nur ,dass er sicher nicht so radikal war , wie der Pole, dass er aber schon ein sehr patriarchalischer
„Kirchenfürst „ war und er war mir nie sehr sympathisch. Ich wundere mich sehr, dass er den Polen so
verteidigt, hat doch der öffentlich gesagt, Kopfing wäre unter Heinzl eine Glaubenswüste gewesen.“
Jemand, der Pfarrer Heinzl persönlich kennt, hat mir das mitgeteilt
„Die Konsequenz könnte sein, dass polnische Diözesen in Zukunft keine polnische Priester mehr in die
Diözese Linz schicken werden, eine Entwicklung, die interessierten Linzer Diözesankreisen durchaus entgegenkommen
könnten.“ (www.kath.net/detail.php?id=33135) Aha, das mag auch erklären, warum sich die anderen Priester
dort nicht für ihn eingesetzt haben: er stört den Linzer Sonderweg. Man ist im Grunde genommen ganz
froh, dass er gegangen wurde, denn er war ein lebendes Zeichen gegen die Verweltlichung der Kirche. „Wenn
die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst haben.“ (Joh 15,18)
„Die Einheit der Kirche ist keine im Sinne weltlicher Einheit, sondern besteht in der mit Aufrichtigkeit
betriebenen Suche nach Einheit mit Jesus Christus“, sagte der Pfarrer gegenüber der Zeitung.“ Wie Recht
Herr Skoblicki hat!
#78 Paul M. 18:06:31 | Mittwoch, 21. September 2011
www.gloria.tv/?media=182956 + Bitte Protest-E-Mails gegen die Kündigung des jungen und verdienten Pfarrer
der Gemeinde, Hw. Andreas Skoblicki, schreiben an: + bischoefl.sekretariat@dioezese-linz.at
„… entließ der Bischof von Linz … den … Pfarrer der Gemeinde, … „ . 1) Der Seelsorger der Gemeinde
war Pfarradministrator, nicht Pfarrer. . 2) Pfarradministratoren sind nicht mit einer Pfarrei bestallt,
sondern versehen nur stellvertretend für einen (noch) nicht ernannten (oder amtsbehinderten) Pfarrer
die Seelsorge. . 3) Ein Pfarradministrator versieht seinen Dienst nach Maßgabe des Bischofs; dieser kann
ihn daher (bei einer Vakanz) jederzeit und ohne Angabe von Gründen ernennen – und ebenso abberufen. .
4) Der abberufene Pfarradministrator ist inkardinierter Priester einer anderen Diözese, indie er wohl
zurückkehrt bzw. zurückgekehrt ist. Für das Reich Gottes wird er dort sicher mit dem gleichen Eifer
tätig sein.
es ist schon verwunderlich den Skoblicki zusammen mit dem Heiligen zu nennen! der Heilige Pfarrer von
Ars, Johannes Maria Vianney, macht ne Rolle vorwärts im Grab!
#75 widerlich † 16:30:36 | Mittwoch, 21. September 2011
Das mit den Freimaurern ist ja immer wieder lustig. Im Prinzip hat diese Organisation nichts groß zu
melden, hier wird aber getan als wenn die der Teufel in Person wären. Traut ihr eigentlich noch auf die
Straße bei den vielen Bedrohungen, des perversen, modernen Leben oder wartet ihr zu Hause auf den Weltuntergang?
#73 VanDaalen 15:41:39 | Mittwoch, 21. September 2011
Aber Röschen, Sie wissen doch, dass ich nicht backen kann. Deshalb haben Sie es doch zubereitet. Hakenkreuze
liegen Ihnen doch sehr. Wenn das unter #71 gepostete wirklich Ihr Ernst ist, dann haben Sie sich jetzt
selbst den Fangschuss gegeben. Soviel Dummheit in einer Person… unglaublich.
#72 Rose im Kreuz 15:37:17 | Mittwoch, 21. September 2011
Unter den Nazis waren die Christenverfolgungen nicht so schlimm wie unter Skandal-Bischof Schwarz. Die Freimaurer schauen auf zum Schande-Bischof und schreien: Heil Schwarz!
#71 Burgvogt 15:33:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Wen jemand neuer nach Kopfing kommt fragt man sich dort halt immer: „Was würde wohl der Führer von dem
halten ?“ Wenn dann die Schädelgeometrie noch einige fragwürdige Muster aufweist ist es äusserst schwierig
von der Dorfgemeinschaft akzeptiert zu werden.
Darf ich demnächst über die ehemalige Reichsautobahn fahren oder gar in der ehemaligen Hauptstadt der Bewegung das Oktoberfest besuchen und dem Papst in de ehemaligen Reichshauptstadt zuhören oder mit meiner Mutter, einer ehemaligen Reichsangehörigen, sprechen? Meine Mutter will übrigens in Meck-Pomm (trotz NPD im dorigen Landtag) Ferien machen. Gestern trank ich ein Bier einer Marke, die schon Protestanten, Juden, Nationalsozialisten, Altliberale, Neokonservative und auch rot-grüne Genossen genossen…im Garten steht derselbe Baum wie 1943…
#69 Rose im Kreuz 15:26:53 | Mittwoch, 21. September 2011
#67 VanDaalen Danke für das von ihnen liebevoll zubereitete Hakenkreuz. Der Skandal-Bischof wird dahin
schmelzen wie seine oberösterreichischen Antizölibatessen vor ihren Pfarrköchinnen.
#67 Rose im Kreuz 15:13:17 | Mittwoch, 21. September 2011
Die Blockwarte der Kopfinger NSDAP-Nachfolgeorganisation arbeiten dem obersten Christenverfolger der Diözese zu. Wer dem Bischof der Heimatdiözese Adolf Hitlers eine Freude bereiten möchte, kann ihm ein Hakenkreuz schenken, aus Zuckerguss auf einer schubkarrengroßen Buttertorte, überreicht von den sein Reich übernommen habenden Antizölibatessen.
zu 64: Danke-EBEN! Die Reformation war ja auch „nur“ der Versuch, der apostolischen Lehre wieder zur Geltung zu verhelfen: „Reformation“ heißt ja WIEDERerrichtung, – ausrichtung. Und ich schrieb, „durch das NT für überholt erklärte“…
zu 55: Catholic: wissen Sie nicht, daß schon die Reformation die alttestamentlichen Gesetze für durch das Neue Testament weitestgehend für überholt erklärte (sonst müßten wir ja auch Tiere „am Altar“ opfern…)? Wieviele bibeltreue Bekenntnisse haben Sie in letzter Zeit gelesen?
#62 VanDaalen 14:45:19 | Mittwoch, 21. September 2011
zu 47: Wie wär’s denn, Burgvogt, wenn Sie und Ihre Raubritter ihre Burg verlassen und hoch zu Pferde nach Kopfing zu reiten, um den Ort dem Erdboden gleich zu machen. Das wär doch mal was in Ihre mSinne, oder?
#61 monens 14:44:59 | Mittwoch, 21. September 2011
Ein heiligmässiger hw Priester ist in „aufbruchbewegt“ entstellten Gemeinden gar nicht mehr erwünscht;
Hw Sieberer beschreibt dies sehr eindrücklich, indem er darauf hinweist, dass durch folgendes Treiben
wahre Berufungen zum hw Priesteramt nicht gedeihen können; „ Deine Mama oder dein Papa und auch der Herr
Huber und die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen die Messe viel besser
als der Pfarrer. Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten. Das hat uns der
Bischof schon angekündigt. „ so kann es NICHT weitergehen; www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
die Wurzeln derartiger Laienvorführungen liegen in manchen sog. „röm. kath.“ Fakultäten ; eine entsetzter
ehem. Student: „ Wie soll das verwirklicht werden, wenn Lehrende sich gegen die Kirche und ihre Lehre
wenden? Es ist auffallend, dass trotz ungeheuren Kirchensteuereinnahmen, einem riesigen System von diözesanen
Einrichtungen und Institutionen, hoch qualifizierten Jobs und vom Staat bezahltem Religionsunterricht
und Fakultäten der Glaube verdunstet „ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html ein hw Priester soll
kein „Neuerer“ sein sondern Erwecker von Heiligkeit in den Seelen; doch dazu Gabriele Kuby: „ Die Entsakralisierung
ist gewollt „ www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
#60 Simplicissimus 14:41:55 | Mittwoch, 21. September 2011
Tuttisanti, sind Sie eigentlich Insider in dem umstrittenen Dorf, oder gehören Sie vielleicht sogar zu
den katholischen Pfarrangehörigen? Wenn nein, dann schöpfen Sie ja Ihre Weisheiten aus zweiter, dritter
oder wievielter Hand! Und da wollen Sie ernsthaft Partei ergreifen? Aber mit Ihrem Weitblick haben Sie
die Schuldzuweisung und die Problemlösung ja bereits vollzogen! Sie, mit Ihrem Pseudowissen, sollten
eigentlich in Demut die Klappe halten und nicht zu jedem Konfliktstoff Ihren allwissenden Senf dazugeben.
#57 Thomasius 14:35:09 | Mittwoch, 21. September 2011
#49 Domenico Tuttisanti Jeder der sich nur etwas auskennt. weiß, dass der polnische Katholizismus „anders“
ist. Übrigens: Nicht ich bin fremdenfeindlich. Ich halte Fremdenfeindliche für geistig minderbemittelt
und nicht für christlich. Aber das sieht man hier offensichtlich anders.
#56 catholic 14:33:40 | Mittwoch, 21. September 2011
Pfundi, backen Sie Ihr Brot bibeltreu auch auf Menschenkot? (Buch Ezechiel) ? Steinigen Sie bibeltreu
Ihren Nachbarn, wenn er am Samstag Rasen mäht ? Züchten Sie bibeltreu Ihren Sohn mit der Rute?
zu 21/Kristall: Da ich der RKK Aufspaltungen empfehle, ist ja davon auszugehen, daß ich sie – wie übrigens die Bibel (!)- IM GRUNDSATZ für richtig (notwendig) halte. Und deshalb kann ich den Vorwurf der Spaltung im Protestantismus nur als Kompliment empfinden und sehe daher auch wahrlich keinen Grund, mich darum zu sorgen- ganz im Gegenteil! Im übrigen ist die RKK inhaltlich viel gespaltener als der bibeltreue (eigentliche) Protestantismus.
heute hätte ich keine Lust dazu, aber vielleicht besser ich mich ja noch ich hätte jetzt ja auch einfach
„ja“ sagen können, aber JESUS kennt mein Innerstes sowieso – von daher kann man ja auch gleich die Wahrheit
sagen.
„Würdest DU für JESUS sterben“ fragte er und hielt dem MANN das Mikrofon hin- ich finde das „cool“ Ob
natürlich dort tatsächlich viele Menschen „JESUSerscheinungen“ hatten und sich in Trance-Zuständen
befinden und vorne vor dem Priester auf den Boden legen, das bezweifel ich. Ich gehe mal davon aus, auch
in diesem Ort werden nicht alle 2000 Bewohner Sonntag für Sonntag zur Kirche gehen bzw. alle 2000 Bewohner
morgens um 6 Uhr zur Andacht in der Kirche stehen. Oft passen in eine normalgroße Kirche doch so 200
bis 300 Personen, oder ? An normalen Sonntagen ist die Kirche mindestens zu 50 % gefüllt und maximal
zu 75 % und das wäre schon sehr sehr sehr gut. JESUS hat sich nicht nur um den HARTEN KERN gekümmert,
denn die waren ja eh schon seine Anhänger, sondern er hat sich um die KRANKEN gekümmert. Ich gehe mal
davon aus, das der Priester sich um die Hard-Core-Christen gekümmert hat und die anderen möglicherweise
vernachlässigt hat. In einem Ort gibts eben nicht nur 10 bis 20 außergewöhnliche Christen sondern eben
auch die 200 bis 300 0815-Christen, die auch Aufmerksamkeit verdient haben.
Thomasius: „…wenn auch nur ewas von dem stimmt, was der Priester geäußert haben soll…“ . Entlarvend!
Jetzt reicht also schon „e[t]was“!!! Und dann muß auch noch viel Fremdenfeindliches herhalten gegen den
Pfarrer aus „Polen“!!! Und das von jemandem, der sich im Ernst für „katholisch“ hält. . Thomasius, ich
halte Sie i.a. schon für deppert. Aber das ist jetzt der Höhepunkt. .
#48 Burgvogt 13:52:19 | Mittwoch, 21. September 2011
das Mistloch müsste man mal richtig aufmischen und ein Exempel statuieren. Vielleicht wollen dort mal
ein paar Hundert Fussballfans ein trinkfestes Wochenende verbringen…
#47 Thomasius 13:49:47 | Mittwoch, 21. September 2011
Diese tagelange und artikellange Diskussion ist bemerkenswert. Denn wenn auch nur ewas von dem stimmt,
was der Priester geäußert haben soll, hat er seinen „Beruf“ als Seelsorger verfehlt. Vielleicht zeigt
sich auch „nur“, dass der Umgang mit den Gläubigen durch die Verteter des Klerus in Polen und in Österreich
deutlich unterschieden ist. In meiner politischen Gemeinde gibt es eine katholische Gemeinde und gibt
es polnische Gäste. Nach der deutschen Messe gibt es eine polnische Messe. Für den Unterhalt der Gemeindeeinrichtungen
tragen die Gäste im Gegensatz zu den Deutschen (Kollekte) nichts bei. Die polnische Messe wurde teilweise
so „vorbereitet“, dass die Kerzenständer von „deutschen Kerzen“ geräumt wurden. Als die deutsche Messe
etwas länger dauerte, machten sich die polnischen Gäste durch lautes Rosenkranzgebet „bemerkbar“. In
dem Ort gibt es auch eine katholische Grundschule. Diese wird von den Deutschen aber gemieden, weil auf
dem Schulhof vorwiegend polnisch gesprochen wird. Es ist interessant, dass sich bei den Katholiken eine
Aversion gegen die Polen aufgebaut hat. Als meine Tochter das katholische Gymnasium besuchte, hatte sie
einen polnischen Freund, einen sehr netten Menschen, der nachmittags polnischen Unterricht hatte. Für
uns war das absolut problemlos.
#43 catholic 13:26:02 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Bischof von Linz wird den polnischen Pfarrer nicht fallen lassen. Er kann froh sein, wenn er nicht mehr nach Kopfing soll. – Woanders gibts nettere Leute. Gell, kristall, solche wie Dich.
„Priestervertreibungen haben dort lange Tradition“ Ein Bischof hat es einem Priester erlaubt, 50 Jahre
im gleichen Ort Priester zu sein – wo gibts das schon ??? Von Priestern wird erwartet, dass sie flexibel
sind – die träumen ja schon, mal 10 Jahre wo sein zu dürfen. Täglich kann ein Anruf des Bischofs kommen –
rein theoretisch, dies hat nicht immer etwas mit negativer Kritik zu tun bzw. mit positiver Kritik. Der
Priester ist ja dem Bischof zu Gehorsam verpflichtet und wenn der Bischof sagt: GEH du jetzt dorthin –
dann muß der das machen, ob der nun will oder nicht. Nicht ein Bischof sucht sich für den Priester eine
andere Stelle aus, sondern JESUS – denn der BISCHOF ist lediglich ein Werkzeug GOTTES.
#41 wickerl 13:16:38 | Mittwoch, 21. September 2011
@albertesel Dass Zwietracht und Kümmernis für wiederverheiratate Geschiedene und in wilder Ehe lebende und andere Sünder kommt, wenn das Wort des Herrn ernsthaft verkündet wird , ist keine Frage, aber dazu wäre ein Pfarrer da,und ein Bischof wäe dazu da , die Arbeit des Pfarrers zu gewährleisten
#39 catholic 13:11:01 | Mittwoch, 21. September 2011
Wenn von 2000 Kopfigern 400 gegen den polnischen Pfarrer unterschrieben haben ist ein Fünftel der Einwohner.
Und 1600 nicht. Da denke ich mir schon meinen Teil. Die 400 scheinen es eh nicht besonders mit der Kirche
am Hut zu haben. Auch wir haben hier polnische Priester, die ihre Arbeit gut machen und beliebt sind.
Aber es gibt halt auch das gewisse „Fünftel“, das brummt: „Zu wos brauchan mir Poln und Auslända, de
solln bleim wo de dahoam san. I mecht fei vo koan Poin beerdigt wern. Mia waas da gnua.“ . Damit muss
man leben. Siehe kreuz-net- Exemplare.
#38 kristall 13:08:23 | Mittwoch, 21. September 2011
vogel ! kopfing tritt überall ein wo ein aufrichtiger katholischer priester den glauben lehrt !!!! daran
erkennst du erkennen wo die gesellschaft derzeit steht !!!! @
Alberthesel behauptet: „Tatsache ist doch, daß der „ver=diente (!!!) Pfarrer“, der hier dem Heiligen
Vianney gleichgesetzt wird, Haß, Zwietracht, Unfrieden in das Dorf und Kümmernis über Einzelne sowie
Leid in Familien brachte.“ Tatsache ist, daß auch die genannten Heiligen sich solcher und sogar schlimmerer
Vorwürfe ausgesetzt sahen! Tatsache ist, daß jeder heiligmäßige Priester den Widersacher auf den Plan
ruft, der in der Bibel nicht umsonst als der „Verleumder“ bezeichnet wird. Tatsache ist ferner, daß sogar
unser Heiland selber Unfrieden und Zwietracht in Familien und unter Freunden ankündigt und sogar herbeisehnt
als sicheres Zeichen für das Kommen des Reiches! (Mt 10,37: „Wer seinen Vater oder seine Mutter, seinen
Sohn oder seine Tochter mehr liebt als mich, der ist es nicht wert, dass ich für ihn da bin.“) Tatsache
ist, daß der Bischof sogar noch mit dem Teufel selber „Frieden“ schlösse, bevor schlechte Schlagzeilen
in der Ortspresse seinen Schönheitsschlaf stören könnten. Tatsache ist ferner, daß der Amtsvorgänger
von Pfr. Skoblicki aus einer 50-jährigen Kenntnis der Gemeinde heraus seinen Nachfolger stützt und davon
berichten kann, daß sogar gegen ihn selbst ähnliche Kampagnen liefen und selbst gegen seine eigenen
Vorgänger in der Nazi-Zeit. . Schade, Hw. Skoblicki, daß Sie nicht dort weitermachen können, wo ihr
Wirken und Beten so erkennbar notwendig sind. Nur Gott weiß, welche Seelen Sie gerettet haben. . Bei
Gott ist das Gericht dereinst! .
wer kennt sie nicht, die heilige Schwester Faustina – Gebeine von ihr liegen in der Kirche in KOPFING.
Übrigens, wenn von ca. 2000 Einwohnern des Ortes (ist ja recht übersichtlich) 400 unterschrieben haben,
dann ist das ja schon fast 1/4 des ganzen Ortes, da sollte man sich doch mal so seine Gedanken machen.
#34 catholic 12:53:28 | Mittwoch, 21. September 2011
Natürlich gibt es in österreichischen Gemeinden auch Nazis. Meist sind sie aus der Kirche ausgetreten.
Und die noch in der Kirche sind, die meinen, ihre faschistoide Gesinnung sei „der Glaum“ (Glaube). Alle
was nicht in ihre Glaubenskonstrukte passt, wird als „nicht katholisch“ verteufelt. Meist sind es nur
wenige, die den Pfarrer und jedem, der ihnen nicht entspricht, „angehen“ wollen. Es gibt ihn Österreich
eine Redewendung: „ Den grausen wir hinaus.“ Dagegen hilft nur, fest wie Granit zu sein. Als östlicher
Ausländer, in diesem Fall ein Pole, hat es bei den zugenagelten Haider-Österreichern doppelt schwer.
hat es
In Kopfing gibts ein Baumkronenpfad, der sieht ganz toll aus und ein Baumhotel, ist sicher auch spannend,
dort zu sein. Fahrt am besten alle nach KOPFING, spaziert über diesen Baumkronenpfa und laßt den Ort
so ne Woche auf euch einwirken.
#32 Alberthesel † 12:45:32 | Mittwoch, 21. September 2011
„Er will nur seiner altliberalen Klientel gefallen und seinen bischöflichen Wampen retten.“ –--------------------------------------------------------------------------------------
Tatsache ist doch, daß der „ver=diente (!!!) Pfarrer“, der hier dem Heiligen Vianney gleichgesetzt wird,
\\ –---Haß, Zwietracht, Unfrieden in das Dorf und \\ –----Kümmernis über Einzelne sowie Leid in Familien
brachte. \\Da ist es doch die Amtspflicht eines Bischofs, solchen Zuständen ein Ende zu bereiten \\ Die
Formulierung „seine bischöflichen Wampen retten“ offenbart ja deutlich genug, welchen Geistes Kind der
Verfasser einer solchen Meldung ist.
www.news.at/…h-aus-sekten-pfarrer ist immer schwer, sich als Außenstehende ein realistisches Bild zu
machen, habe noch etwas gegoogelt – da hört sich die Sache schon wieder etwas anders an, wenn man nicht
persönlich irgendwo „dabei“ ist, dann ist es eben immer ein Nachteil und ich bin sowieso verunsichert,
da ich nicht sicher bin, was ich alles von den Dingen, die im Internet stehen glauben kann und was nicht –
ich bin schon total skeptisch geworden Gaby Köster ist tot, sie ist verstorben – schon vor längerer
Zeit, dies ist auch im Internet zu lesen und wir haben sie ja hineulich recht lebendig gesehen.
#30 VanDaalen 12:43:09 | Mittwoch, 21. September 2011
Lieber Wolfgang e., selbstverständlich haben Sie recht, was meinen Kenntnisstand der oberösterreichischen Kirche angeht. Da weiß ich gar nichts drüber. Deshalb habe ich mich auf die Berichterstattung hier im +.net bezogen, und die ging hin und her, mal so und mal so. Und da man offenbar den polnischen Pfarrer schonen wollte, mußte eben zum Schluß ein ganzes Dorf als Nazi-Dorf herhalten, ob ‘s stimmt oder nicht.
#29 wickerl 12:36:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Wenn ein Amtsträger so aus dem Zusammenhang herausgerissen und unnachvollziehbar agiert , dann ist das ein objektiver Hinweis auf Korruption, meist in der Form der Erpressung. So steht es in allen Korruptionshandbüchern.
#27 gesunder 12:32:36 | Mittwoch, 21. September 2011
Wieviele Katholiken waren eigentlich Judenverfolger? Was es im ehemaligen Nazideutschlabd und Naziösterreich
nicht alles gibt. Fettwanste Mietlingbidchöfe KameradenschweinBischöfe Heilige Verfolgte In so schwierigen
Zeiten tut es wohl, wenn es ein Wahrheitsportal gibt, das um die positiven Seiten des LachYogas weiß.
Habe eben erst dieses Video angeschaut. Es ist alles so verrückt, dass man es nicht glauben mag. Schöner
wäre es gewesen, wenn der Priester im Ruhestand ganz ruhig in die Kamera geschaut hätte. Wenn der junge
Priester jeden Morgen um 6 Uhr eine Anbetung gehalten hat und dann noch den Rosenkranz gebetet hat – und
wenn um diese Uhrzeit tatsächlich Menschen gekommen sind, dann hat er sich doch sehr viel für die Kirche
eingesetzt. Sitze gerad wieder auf dem Schlauch, was hat der junge Priester eigentlich verkehrt gemacht???
#25 wolfgang e. 12:26:02 | Mittwoch, 21. September 2011
Lieber VanDaalen, . wenn man die Situation der Kirche in Oberösterreich nur ein bisschen kennt (und das
tu ich als Österreicher vermutlich etwas besser als Du), und in Rechnung stellt, dass Alois Heinzl immerhin
50 Jahre lang Pfarrer in diesem Nest war (und außerdem als Dechand auch etwas mehr Überblick hatte),
dann kommt man nicht umhin, das im Interview gesagte als im hohen Maße wahrscheinlich zu erachten. .
Die bisher bekannt gewordenen Vorwürfe gegen Pfarrer Skoblicki sind reine unbewiesene Behauptungen und
Übertreibungen ohne erkennbare Substanz bis hin zu Absurdheiten wie, der Pfarrer sei schuld, dass irgendjemand
im Wirtshaus im Suff eine „Erscheinung“ hatte. . Bischof Schwarz ist an sich ein frommer, gutmütiger
Mensch, aber als Bischof in diesem Wespennest Oberösterreich leider völlig hilflos und angewiesen auf
seine „Einflüsterer“. . Dass, wie im Interview erwähnt, im Jahr 1955 durchaus noch einige Altnazis im
Ort ihr Unwesen trieben, ist durchaus nicht unwahrscheinlich. Heute ist es die sich als „katholisch-liberal“
wähnende „Elite“ Oberösterreichs (Bürgermeister, Lehrer, Landeshauptleute, Lokalredakteure und andere
Wichtigtuer), die versucht, unliebsame Priester zu vertreiben.
#24 Pius XII 12:25:10 | Mittwoch, 21. September 2011
Linz ist so verrottet, da hilft wohl nur die Abschaffung des Bistums und Aufteilung auf die Nachbardiözesen. Aber klar, es sollten unbedingt massenhaft Briefe nach Rom gehen. Der Fall ist so eklatant, der darf nicht einfach untergehen, denn er eignet sich bestens für einen Gegenschlag. „Pfarrer-Initiative“, gleichzeitig Kampf gegen katholische Priester – es ist was faul im Staate Österreich.
Christian Hüller, es sind meistens die „Briefe“ die von irgendwelchen Personen möglichst noch anonym
an den Bischof geschrieben werden, die einen Priester in Schwierigkeiten bringen – in welchem Fall auch
immer (unabhängig von o. g. Priester usw). Wenn ein Bischof „Beschwerdebriefe“ bekommt, muß er ja der
Sache nachgehen. Das wirkt heute noch genauso wie vor 100 Jahren, mit dem Unterschied, dass die Menschen
heute toleranter geworden sind – bzw. auch gleichgültiger.
>>Die Vertreibung eines Pfarrers auf einen Brief hin, der in dem Argument gipfelt: „Dem Pfarrer ist der
Glauben an den lieben Gott wichtiger als der Friede im Dorf“ ist eine absolute Schweinerei und zeigt den
Zustand der liberalen Amtskirche. In Linz haben die „Liberalkatholiken“ das Sagen. Ein abschreckendes
Beispiel.<< Ich meine nun, dass man die Amtsführung des örtlichen Bischofs doch einmal genauer unter
die Lupe nehmen sollte und empfehle diese Diözese einer Visitation durch die Kleruskongregation. Ich
denke, es gibt auch in der Diözese Linz besorgte Mitchristen, die ein entsprechendes, sachliches und
möglichst gut belegtes Empfehlungsschreiben an die zuständigen Behörden im Vatikan zu schreiben bereit
sind. Jedenfalls haben die Liebe zu Gott und die Wahrheit des Glaubens selbstverständlich Vorrang vor
einem oberflächlichen Burgfrieden. Dem Pack, das seinen Priester angeschwärzt hat, empfehle ich, sich
warm anzuziehen, wenn die Hl. Inquisition der Diözese einen Besuch abstattet.
Es gibt halt inhaltlich mindestens 2 katholische Kirchen. Trennen statt Streiten: ETWA in Altkatholische
Kirche, Päpstlich-Katholische Kirche, Traditionell-Katholische Kirche, Sedisvakantische Kirche. Rechtlich-finanziell
kann man das recht leicht fair aufspalten oder manche Einrichtung gemeinsam benutzen. Die Katholiken Thierse,
Schavan, Geißler, Lafontaine, Wowereit, Nahles, Kretschmann, Rößler passen doch auch nicht allen Kreuznet-Lesern.
Der Priester in diesem Video ist als Autorität nicht zu akzeptieren. Er trägt kein Collar, geschweige denn eine Soutane. Er ist ein modernistisches Arschloch und kommt daher als Zeuge der Anklage gegen den Bischof nicht in Frage.
#15 VanDaalen 11:26:57 | Mittwoch, 21. September 2011
Tuttisanti, Sie müssen sich ja in der Gemeinde sehr gut auskennen, wenn Ihnen derartige Interna bekannt sind. Sie haben nichts als das Wort eines altgedienten Pfarrers und irgendwelche Aufzeichnungen von gloria-tv. Ob Skoblicki nichteheliche Kinder als verdammte darstellt, entzieht sich meiner Kenntnis, allerdings auch Ihrer (siehe oben). Deshalb Vorsicht mit schnellem Partei ergreifen.
Ja was denn nun, kristall’? Ist die Redaktion nun deiner Meinung nach von Nazis oder von Kommunisten durchsetzt? Es ist richtig – außer Müll kommt nichts raus, da tun sich die beiden Gruppierungen sowieso nichts’!
#13 Pius XII 11:25:33 | Mittwoch, 21. September 2011
Die Vertreibung eines Pfarrers auf einen Brief hin, der in dem Argument gipfelt: „Dem Pfarrer ist der Glauben an den lieben Gott wichtiger als der Friede im Dorf“ ist eine absolute Schweinerei und zeigt den Zustand der liberalen Amtskirche. In Linz haben die „Liberalkatholiken“ das Sagen. Ein abschreckendes Beispiel.
Das Wort eines Mannes, der selber ein halbes Jahrhundert in Kopfing Pfarrer war, hat einiges Gewicht in dieser Sache. In der Einschätzung, dass einige der Vorwürfe gegen den polnischen Geistlichen „handgreiflich“ Verleumdungen seien, möchte ich dem altgedienten Pfarrer Heinzl zustimmen. Dass Pfr. Skoblicki, dessen Geist und Frömmigkeit jeder in den Predigt-Videos auf gloria.tv kennenlernen kann, gesagt haben soll, ein uneheliches Kind sei „verdammt“ ist selber verdammt – nämlich augenscheinlich und HANDGREIFLICH eine verdammte Lüge!
#9 wickerl 11:19:44 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Pfarrgemeinderat ist nur so lange wichtig und mitentscheidenswert so lange er altliberal ist.Das ist die Kirche unserer Tage. Leute wie Hw Wagner und Hw. Skoblicki mag man in der altliberalen Kirche nicht, und Bischof Schwarz muss schon auf seine Verängerung in 4 Jahren bedacht sein, man muss sich nur den „ Ratzingerschülerkreis“ anschauen, dann weiß man wie es um unsere Kirche bestellt ist. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. sollte diese Ereignisse ernst nehmen und in ihre Entscheidung über das vom Heiligen Stuhl vorgelegte Papier miteinbeziehen und sich gründlichst absichern.
#8 Siegfried 11:19:30 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Bischof von Linz gehört zu der Verschwörergruppe von Bischöfen und deren Nachfolger, die am 29.
Juni 1963 das in einem freimauerischen und satanischen Ritual an zwei Orten einem Ort in den USA und einem
in Rom gleichzeitig vorgenommen haben, Dies hat der an diesem Tag intronisierte Papst Paul VI. im Nachhinein
der Welt mitgetelt hat mit den Worten: „Satan ist in die Kirche eingedrungen!“ . Papst Paul hat das hinterhältige
Verhalten erkennen dürfen. Von diesem Zeitpunkt an werden in der Kirche durch einige Bischöfe dieser
freimauerischen Verschwörungen die amtierenden Päpste bedrängt, genötigt und bekämpft. Wobei ein
großer Anteil der europäischen Bischöfe in der intensiven Nachfolge der Verwirrung stehen (D/A/CH/F).
Der Linzer Bischof gehört zu den Kirchenzerstörern an erster Stelle. Betrachtet das Verhalten gegen
den ernannten Weihbischof Wagner, der noch nicht geweiht werden konnt. Die Freimauerer im Episkopat sehen
dieses satanische Verhalten als Sieg an. Beten wir für die Bekehrung dieser der Häresie anhängenden
Bischöfe, die mit vollen Bewußtsein den Gläubigen den Weg in das Reich Gottes versperren. Sie mögen
den schmalen Weg der Wahrheit suchen und finden. Damit sie nicht auf dem breiten Weg den Weg in das Nichts,
der Dunkelheit und des Leidens gehen müssen. Bischöfe haben den Auftrag ihren Priestern väterlich beizustehen
und diesen in der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Damit diese in Einheit mit dem Bischof den
Gläubigen den Weg in das Reich Gottes zeig…