(kreuz.net) „Es ist zum Verzweifeln, wenn man sich ernsthaft mit der angeblich jüdisch-christlichen Kulturprägung
arrangieren will.“
Das erklärte Yavuz Özoguz am 6. August auf der von ihm herausgegebenen Webseite
‘muslim-markt.de’.
Die „jüdisch-christlichen Werte“ sind für Özoguz derart widersprüchlich, daß
man sie offenbar nur im Werteverfall befolgen kann.
Er vermutet, daß mit diesem Mißbrauch des Christentums
und des Judentums der Werteverfall sogar gelehrt werden soll.
Ist der Salafismus Freund oder Feind?
Als Beispiel nennt Özoguz den Widerstand der „jüdisch-christlichen“ Kultur gegen den Salafismus.
Der
Salafismus ist eine Richtung im Islam, die sich an der Frühzeit der Religion orientiert. Sie wird von
der westlichen Propaganda gerne als „radikal“ oder „fundamentalistisch“ bezeichnet.
Der Salafismus wird
von der „jüdisch-christlichen“ Kultur als einer der schlimmsten Auswüchse des Islam bezeichnet, wenn
er in deutschen Städten gepredigt wird:
„Wenn aber damit die gesamte weibliche Bevölkerung in Saudi-Arabien
unterdrückt und die primitivste Diktatur unserer Zeitepoche am Leben erhalten wird, dann ist jener Salafismus
genau so gut, wie wenn er das ganze Land Syrien in das Chaos stürzt.“
Die Christen als Vorwand
Özoguz
erwähnt dann die syrischen Christen: „Der Schutz den Christentums und der christlichen Kirchen ist gut,
wenn es darum geht, Propaganda gegen Muslime zu machen“.
Es sei aber schlecht, wenn sämtliche christliche
Kirchen in Syrien die Westmächte aufrufen, mit ihrer antisyrischen Propaganda aufzuhören.
„Dann wird
nicht nur nicht davon berichtet, sondern zudem so getan, als wenn es jene Kirchen im Wirkungsland des
Paulus gar nicht gibt“ – kommentiert Özoguz.
Eine Litanei der Heuchelei
„Besatzung ist etwas Böses,
wenn es zum Beispiel die Türkei auf Zypern praktiziert“.
Diese Besatzung werde von keiner Westmacht
anerkannt.
Dann kommt das große Aber: „Besatzung ist etwas Gutes, wenn es von Israel praktiziert wird.“
Oder:
„Die Ausrufung eines neuen Staates ist etwas Gutes, wenn es im Südsudan erfolgt, aber es ist
etwas schlechtes, wenn das besetzte palästinensische Volk nur daran denkt.“
Oder:
„Kopftuch zu tragen
ist etwas geradezu Böses, wenn es von einer Muslima praktiziert wird, aber etwas ehrenhaftes, wenn es
eine Nonne tut.“
Oder:
„Wenn ein muslimischer Mann aus religiösen Gründen die Berührung einer fremden
Frau vermeidet, ist das verächtlich, aber wenn ein jüdischer Rabbiner das Gleiche tut, ist das zu respektieren.“
Oder:
„Wenn die eigene Tochter in einem Porno mitspielt, dann ist das für die allermeisten Eltern eine
Katastrophe, aber wenn es eine muslimische Migrantin tut, dann ist das Integration.“
Oder:
„Wenn die
deutsche Bildungselite ausnahmsweise einmal Kinder haben will, ist das wunderbar, wenn aber eine Kopftuch
tragende Frau diese Last voller Dankbarkeit auf sich nimmt, ist das schlimm.“
Oder:
„Wenn Griechenland
sich noch mehr als zuvor verschuldet, dann ist das schlimm, aber wenn die USA ihre ohnehin schon astronomischen
Schulden wochenlang nicht noch astronomischer erhöhen, ist es zunächst schlimm, und nachdem sie es dann
doch erhöht haben, ist es zuerst gut und dann doch wieder schlimm.“
Keine Werte – sondern ein Wertechaos
Özoguz kommt zum Schluß: „So durchzieht das Wertechaos die gesamte aktuelle westliche Kultur.“
Das
sind für ihn die „jüdisch-christlichen Werte“, in welche sich die Muslime integrieren sollen.
Für
Özoguz sind das westliche, kapitalistische oder imperialistische Werte: „Sie stehen im diametralen Gegensatz
sowohl zum Christentum als auch zum Judentum.“
Das perfideste ist für Özoguz, daß sie sich im Kleid
von Christentum und Judentum verstecken:
„Erstaunlich ist nur der vergleichsweise verhaltene Protest
gläubiger Christen und Juden gegen jene unverschämte Vereinnahmung.“
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61 Lesermeinungen
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@Schalom #25 „Die Zehn Gebote als Grundlage für abendländisches Recht und Ethik“ sind nicht der halachajüdischen
Interpretation des Dekalogs, sondern nur der christlichen zu verdanken! Sie dürfen daher der Ehrlichkeit
halber nicht als „jüdisch-christliche“, sondern sollten als „christliche“, besser aber als „naturrechtliche“
oder auch „göttliche“, weil vom Dreifaltigen Gott geoffenbarte, Werte bezeichnet werden. . Im Halachajudentum
ist der Nächste bekanntlich nur der Mitjude, die Zehn Gebote dürfen von den Halachajüdlingen nur im
Hinblick auf ihre „Volks-„Genossen angewendet werden.
Thomasius #55 Ein Krieg kann gerecht sein. Das Führen von ungerechten Kriegen war und ist nicht im Sinne
des Christentums. Mit der Renaissance hat der Rückzug des Christentum begonnen bis es mit dem „Konzil“
nahezu verschwand.
Dass Jesus Christus nicht „christlich“ gewesen sei (Aussage des Lesers Ossiertzky=Palmström=Sefirot=Simplicissimus
unter #53), ist ungefähr so intelligent wie die Frage an Queen Elisabeth II.: „Majestät, warum singen
Sie denn nicht mit, wenn Ihre Untertanen den Hymnus ‘God save the gracious Queen’ anstimmen?“ . Nun, was
der Leser wohl eigentlich sagen wollte: ‘Jesus v. N. ist nicht der Christus.’ Und damit stünde es tatsächlich
fest, dass ER selber, Ossietzky, nicht mehr christlich und katholisch ist!
#56 Thomasius 14:14:26 | Samstag, 15. Oktober 2011
#55 monens Europa ist CHRISTLICH geprägt; Wo haben Sie denn das her? Die „christlichen Staaten“ Europas
haben sich fast ständig bekriegt. „Hundertjähriger Krieg“ zwischen Frankreich und England. Papst mit
Frankreich gegen den deutschen Kaiser. Alle diese haben „fleißig“ mitgewirkt, dass die „christlichen
Werte“ in Europa in vergessenheit gerade und nur zu Feiertagen „hervorgeholt“ werden.
Niemals gehört der Islam zu Deutschland / Europa; der Versuch aus der BRD / Europa ein „religonsneutrales“
Vakuum zu basteln, hat System; den freigeistigen Versuch des Zurechtschleifens einers wahrheitsfeindlichen
„ganz humanen“ europäischen Kartenhauses; den Versuch also, Europa dazu zu drängen „sich selbst abzuschaffen“;
Europa „religionsneutral“?, dies war es niemals und wird es auch niemals sein; einzig in den totalvernebelten
Freigeistköpfen entsteht ein „menschliches Europa“ im Sinne der „ganz humanen Wegtolerierung“ der Wahrheit
Jesus Christus und Seines geheimnisvollen Leibes, der hl. Kirche; Europa ist CHRISTLICH geprägt; www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
Mag. Gurtner: + „Wir Europäer sind zum Missionsland geworden. Daß wir es nicht „noch immer“ sind, sondern
„wieder“ zeigt zu unserem Schmach und zu unserer Schande deutlich auf, daß wir degeneriert sind: wir
hatten schon einmal eine höhere Stufe inne, die wir nicht nur nicht weiter auszubauen imstande waren,
sondern nicht einmal zu halten“ + www.razyboard.com/…07667-5918451-0.html Wenn wie immer wieder herumfantasiert
wird, der „Islam zu Deutschland gehöre“, dann wäre die absurde „Logik“ davon, dass die „Weltreligion
ohne Erlösung“ den deutschen Adler zurechtgerupft hätte?! www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Dumbledor #48 Die laut geheime Offenbarung in den Himmel einziehen, sind keine alttestamentlich Juden,
die seit 2 000 Jahren nicht mehr gibt, sondern Katholiken. Daß die nachchristlichen Juden in den Himmel
einziehen, ist ausgeschlossen, weil sie Gott untreu geworden sind. Ossietzky #53 Christus gehörte zum
Volk der Juden, aber Er hat die Kirche gestiftet und war damit der erste Katholik. Im übrigen ist die
Aussage „weder christlich noch katholisch“ falsch, weil nur die Katholiken ware Christen sind.
Der Herr Özoguz kommt mir irgendwie vor wie ein türkischer(?) Sarrazin. Nicht nur das auch er viel Spaß
an schwarz/weißmalerei zu haben scheint er lebt ebenfalls in einer Welt in der er jeweils von den grösst
möglichen Idioten der Gegenseite umringt ist und sie zum Normalfall stilisieren möchte. Denn wenn sie
nicht der Normalfall sind und es z.B. die meisten Menschen und Medien durchaus nicht stört wenn muslimische
Mütter viele Kinder haben oder muslimische Väter ihrem Nachwuchs die Mitwirkung in Pornos untersagen.
Auch das Anliegen der Palestinänser stößt gerade in Deutschland nicht auf verschlossene Ohren genausowenig
wie man hierzulande amerikanische Finanzpolitik kaum blindlings bejubelt. Auch ist es weniger die christlich-jüdische
Kultur als die Kultur der Aufklärung (mit Meinungsfreiheit, Individualismus, offenen Gesellschaften und
dererlei Dinge im Gepäck) die er hier als Gegenströmung zu seinem geliebten Salafismus ausmacht. Aber
vergessen wir doch bitte nicht mit welchen Problemen auch die angeblich so moralische Islamische Welt
zu kämpfen hat. Nämlich eine Reihe aufgeblasener aggressiver Despoten die die Menschenrechte oftmals
mit Füßen treten und nun aufwendig entfernt werden müssen. Vielleicht ist Herrn Özoguz nicht ganz
klar das religiöse Strömungen die besonders Autoritär und Streng daherkommen nicht unbedingt die Chance
auf menschenfreundliche Regierungen erhöhen.
#50 Hare-Krishna 01:40:45 | Freitag, 14. Oktober 2011
Gut ist doch nur, was fundamentalistische Christen machen. Alle anderen sind doch Satanisten, gell. .
Die Fundamental-Fanatischen „Christen“ würgt es ja schon beim Begriff Jude… Ob das Jesus gefällt…?
. Von Jesus überzeugen kann man andere Menschen nur, wenn man ihm nachfolgt. Seine Friedfertigkeit und
sein Pazifismus, seine Menschenliebe und seine Versöhnung lebt. . Von Jesus reden und das Gegenteil praktizieren
und hetzen, überzeugt nicht, sondern stösst nur ab. . Das höchste Gut des Universums „zu haben“ (entsprechend
Jesus ist unser), verführt zu Überheblichkeit und Sebstherrlichkeit wie die der Pharisäer. . Jesus
zu LEBEN allein besitzt die Kraft jemand nicht nur kurzfristig hinters licht zu führen, sondern Jesus
in ihm zu wecken. . Insofern ist eine nicht aggressiv gemeinte Fürbitte nur diejenigen, die Jesus noch
nicht als Messias erkannt haben, nichts Verkehrtes. Allerdings verbinden die meisten damit Aggressionen
und Hass und dann ist es verkehrt. . Wer in der Nächstenliebe kein Vorbild ist, wie kirchliche Apparatschiks,
die Forderungen von Missbrauchsangehörigen als „Geschwätz“ abtun, bringt nicht die sittliche Reife mit,
andere Menschen öffentlich einem Unversöhnlichkeits-Abziehbild von Jesus anvertrauen zu können. Wenn
eine Mord- und Totschlag und Kondom-Aktien-Organisation das tut, wirkt das nicht glaubwürdig. .
Ing. Özogus ist ein gescheiter Mann aus Türkei, eifriger Schiite und Anhänger Ahmadinedjads. Das hier wieder einmal die Christen leicht protegiert und Juden schwarz-weis mahlt, ist die offizielle Linie von „Islamisches Forum“. Es gefällt ihm wenn +nett die Juden attackiert. Ich als ehmaliger außerordentlicher (christlicher) Teilnehmer von Islamforum, beobachte bei ihm keinen theologischen Fortschritt und immer die gleiche einseitige Kritik
#48 Dumbledor 00:43:30 | Freitag, 14. Oktober 2011
@ Tomás: Und wie erklären Sie sich die 12.000 aus jedem der 12 Stämme Israel (also insgesamt 144.000) die lt. geheimer Offenbarung in den Himmel einziehen? Die Zeugen Jehovas beziehen dies auf sich selbst (obwohl es eindeutig Juden sind) und sind zugleich stolz drauf, selber mehr Mitglieder zu haben. Ich hoffe, Sie haben eine vernünftigere Erklärung.
Dumbledor #46 Die Juden glauben nicht an die Heilige Dreifaltigkeit, also weder an Christus noch an den
Heiligen Geist und an die Kirche auch nicht. Also können sie weder an Ostern noch an Pfingsten glauben.
Die Juden glauben an die „Vorläufer“ dieser beiden Feste, aber nicht an die Feste. Das Neue Testament
ist nicht nur eine Auslegung des Alten Testaments, sondern die Frohe Botschaft. Das Alte Testament, bis
auf die Moralvorstellungen, die im Einklang mit dem Naturrecht stehen, ist überholt – wie der Alte Bund.
#46 Dumbledor 00:19:58 | Freitag, 14. Oktober 2011
#45 Tomás: Dann haben Sie Ostern und Pfingsten nicht so ganz verstanden. An Pessach wird das Opferlamm
geschlachtet, welches Jesus mir den Worten „Das ist mein Leib“ auf sich selbst bezog. Schawuot ist der
„50. Tag danach“ und das ist auch die wörtliche Bedeutung von Pfingsten. Die gefeierte „Erstlingsfrucht“
ist der Heilige Geist. Natürlich sehen die Juden nur die zeichenhaften Schattenbilder des alten Testaments,
aber sonst wären sie ja auch keine Juden. Tatsache ist und bleibt, dass das neue Testament nur eine spezielle
Interpretation des alten Testaments ist, auch wenn ich persönlich diese für richtig halte.
Dumbledor #43 Die Juden leugnen die Auferstehung Christi, also glauben sie nicht an Ostern. Ebenso nicht
an Pfingsten, weil sie weder an den Heiligen Geist noch an die Kirche glauben. Pessach und Schawuot haben
nichts mit Ostern bzw. Pfingsten.
#43 Dumbledor 23:59:38 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#42 Tomás: „Die Juden kennen weder Ostern noch Pfingsten“ Die Juden kennen Ostern und Pfingsten, nur
nennen sie das eine Pessach und das andere Schawuot.
Schalom #25 Die Juden glauben nicht an das Neue Testament und haben demzufolge nicht die Bibel. Wir Katholiken
haben auch die Siebenstagewoche, aber der erster Tag ist der Sonntag. Der Samstag ist kein katholischer,
sondern ein jüdischer Feiertag. Der Sonntag ist kein jüdischer, sondern ein katholischer Feiertag. Die
Juden kennen weder Ostern noch Pfingsten. Seit wann stellen die Juden Christus dar? Moses und David waren
Gerechte des Alten Testaments und haben mit dem nachchristlichen Judentum nichts zu tun. Die Juden verstoßen
gegen das 1. Gebot, indem sie einen falschen Gott anbeten, also haben sie nicht die Zehn Gebote.
#36 Schalom 22:50:20 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Das wahre deutsche Kind soll in dieser Herbsteszeit die gute Kartoffel und Sauerkraut verzehren. Aber
keine Blutwurst. Die ist nicht koscher. Der Weg zur Hölle ist mit Blutwürsten und Schweinsbraten gepflastert.
Döner wird hierzulande aus Rindfleisch hergestellt. –
#34 Jubärens 22:34:45 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Eher existiert im Kopf von Özoguz das gequirlte Wertechaos, durch dessen verspritze Brille er die Welt
total verquirlt sieht: „Wenn Griechenland sich noch mehr als zuvor verschuldet, dann ist das schlimm,
aber wenn die USA ihre ohnehin schon astronomischen Schulden wochenlang nicht noch astronomischer erhöhen,
ist es zunächst schlimm, und nachdem sie es dann doch erhöht haben, ist es zuerst gut und dann doch
wieder schlimm.“ Was will uns Özoquz mit diesem verbessschlimmerten Durcheinander in seinem Kopf sagen –
außer dass er schon immer was gegen den Satan Amerika hatte – wie sein früherer theokratischer Staatschef?
Es sieht so aus, dass Özoguz sein dialektisches Jonglieren mit Wort- und Wertwidersprüchen aus ‘Hegel
für jedermann’ gelernt hat: „So durchzieht das Wertechaos (das sich in der Verschuldungskrise verdinglicht)
die gesamte aktuelle westliche Kultur.“
#32 LeonidasPolk 22:11:26 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
von jüdisch-christlichen Werten schwafeln die mason – humanistischen Demokratenpolitiker die im Normalfall nicht an Gott den Schöpfer glauben und sich gern in einer widerliche Wolke gutmenschlicher Heuchelei einen runter holen
#31 Schalom 22:08:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Lieber Graf, die deutschen christlichen Ingenieure mögen aber nicht aus Saudiarabien heimfliegen, denn
das wäre eine empfindliche Lohnherabstufung. * Alle wahren Katholiken sollen die islamische Kultur streichen:
Kein Kaffee mehr, Teppiche und Sofas raus aus dem katholischen Haus. Gebt den Kindern keinen türkischen
Honig. Kein Hammelbraten, kein Dönner, kein arabischer Weihrauch (verbrennt Tannenharz aus dem Teutoburger
Walde). Meidet die Farbe Grün.
#29 Graf von Galen 21:52:42 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Zitat- Schalom „Da werden die Muselmanen doch gleich Ihrem Wunsch nachkommen. Bitte, dann auch alle gut
verdienenden Christen aus islamischen Länder heimholen“ @ Schalom Ihre Idee finde ich klasse. Dann hört
hierzulande dann hoffentlich auch das elende Gejammere über fehlende Fachkräfte auf.
#28 Schalom 21:47:57 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#27 Da werden die Muselmanen doch gleich Ihrem Wunsch nachkommen. Bitte, dann auch alle gut verdienenden
Christen aus islamischen Länder heimholen.- #26 Liebe Jolanda, wieviele tausend Bräute hat denn der
himmlische Bräutigam?- Da war ja der König Schalomo ja direkt bescheiden mir seinen 423 Ehefrauen.-
#27 Graf von Galen 21:39:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Also, ich bin nicht dafür, daß sich Muslime in die derzeitige, zugebenerweise antichristliche, antideutsche
Gegenkultur in Deutschland integirieren sollten. Ich bin der Meinung, daß sie schnellstmöglich in das
Land ihrer Vorfahren zurückkehren und Deutschland mit dem antichristlichen Islam verschonen.
#26 Jolanda 21:21:43 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Kopftuch zu tragen ist etwas geradezu Böses, wenn es von einer Muslima praktiziert wird, aber etwas
ehrenhaftes, wenn es eine Nonne tut.“<< Ganz schön viel dummes Gebabble, denn der Vergleich hinkt!!!
Moment mal! Nicht jede christliche Frau ist eine Nonne, daher brauchen wir ganz normalen Frauen auch keine
obligatorische Kopfverhüllung der religiösen Art. Der Schleier einer Nonne gehört zum Habit. Das ist
die Berufs- oder Berufungskleidung, da Nonnen mit Gott mystisch vermählt sind, also tagtäglich ein außerordentliches
Leben führen, Nonnen sind ganztags Bräute Christi, also immer Hochzeitskleid mit Schleier, sie verzichten
dafür auf eine menschliche Ehe und Kinder.
#25 Schalom 20:40:43 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Jüdisch-christlich: Die Bibel Die Siebentagewoche Der freie Samstag Der Sonntag Die Feste Ostern, Pfingsten
Die Ritualspeisen des Osterfestes (Pascha): Lamm, Eier, Salz, Brot und Wein Psalmengesänge Darstellungen
in der abendländischen Kunst: Mose, David, Jesus usw. Rituale Die Zehn Gebote als Grundlage für abendländisches
Recht und Ethik. usw. glücklicherweise !
#24 Mufelius † 19:04:05 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Jüdisch-Chirstliche“ Werte leben wir glücklicherweise schon lange nicht mehr. . Nur die Kirchenoberen
palavern meistens davon, dass unsere Werte heute „christlich“ seien – sind sie aber nicht.
Es gibt keine jüdische-christliche Werte, weil die wahre jüdische Religion durch das Christentum vor 2 000 abgelöst wurde. Entweder jüdisch oder christlich.
#22 Jubärens 18:41:35 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dieser Schiitenkampfmuslim Yavuz Özoguz will uns was unterjubeln: „Wenn aber damit (mit den Salafismus)
die gesamte weibliche Bevölkerung in Saudi-Arabien unterdrückt und die primitivste Diktatur unserer
Zeitepoche am Leben erhalten wird, dann ist jener Salafismus genau so gut, wie wenn er das ganze Land
Syrien in das Chaos stürzt.“ Der saudi-arabische reaktionär-legalistische Islam ist der Wahabismus,
der außer mit dem Namen wenig mit dem Salafismus etwa der Muslimbruderschaft oder der Dschihadisten zu
tun hat. Von den deutschen Salafiden sagt die Innenministerkonferenz: „Radikale und islamistische Ausprägungen
des Islam wie der zeitgenössische Salafismus sollen in Deutschland unter Mitwirkung von islamischen Verbänden
wie des Koordinationsrates der Muslime in Deutschland und der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt
für Religion (DİTİB) durch „Präventionsgipfeltreffen“ eingedämmt und verhindert werden.“ Ob es diese
Salfiden sind, die Syrien „ins Chaos stürzen“ und ob dieser Salfismus deshalb (vom Westen) gutgeheißen
wird, scheint eher dem Wunsch oder Interesse iranischer Kreise zu entsprechen, da der Iran und die schiitische
Hizbollah im Libanon das jetzige Syriensystem in der Zange und kein Interesse an Änderungen haben.
#19 Palmström 17:55:47 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Jesus war Jude, wurde als solcher geboren, hat als solche gelebt und gelitten und ist als Jude gestorben…
Daran lässt sich nun mal nix rumdeuteln und wer das nicht akzeptiert, kann nicht akzeptieren, dass er
nicht mal christlich war. Er hat die Taufe des Manichäers Johannes empfangen und war nie katholisch…
Man stelle sich vor. Im übrigens sollte, wer als Christ die jüdischen Wurzeln leugnen oder kappen will,
sie verhöhnt, doch besser Frigg und Wodan, Hel und Baldur huldigen und ihnen Menschenopfer bringen. Er
sollte nicht einmal mehr die Geschichten aus dem Zweiten Testament lesen, weil das meiste in diesem Testament
aus dem Ersten abgeschrieben wurde, um es für christliche Vorgaben (nach der konstantinischen Wende)
brauchbar zu machen… Im übrigen können nur sektiererische Geister die jüdisch-christlichen Wurzeln
anzweifeln…
#14 Merker 17:13:32 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Von welchen Werten wird da überhaupt geredet? Sie sind Euch alle abhanden gekommen. Geld habt Ihr noch,
aber nicht mehr lange. Wer Glauben, Hoffnung, Liebe und Treue verliert, hat gar nichts mehr. (Eben höre
ich wieder von Euren Werten, nämlich von den Börsenkursen.
Also wenn man nach 2000 Jahren Bilanz zieht, weiss ich nicht, ob man das Christentum wirklich als Bereicherung sehen kann, vom Islam garnicht zu reden. Aber der Islam ist ja überhaupt nur aufgekommen, weil das Christentum so miserabel war und ist.
#11 Jubärens 16:42:15 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Dieser anti-kirchliche Slogan von der „jüdisch-christlich geprägten Gesellschaft oder Europas“ aus dem
Mund von BP Wulff u. a. Kulturdarstellern ist die eigentliche Unverschämtheit. Allein das Christentum
hat die europäischen Kultur und Geschichte maßgeblich bis ins 19. Jahrhundert geprägt, indem es die
positiven Elemente aus der griechisch-römischen Kultur aufnahm und weiterentwickelte – wie die griechische
Philosophie von Aristoteles und Platon, das Naturrechtsdenken der römischen Stoa sowie das römische
Rechts- und Verwaltungssystem, weiterentwickelt durch die kirchlichen Universitäten und Schulen des Mittelalters
bis hin zu den Menschenrechten, zu denen es in der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung heißt, dass
„der Schöpfen die Menschen mit unveräußerlichen Rechten gleichermaßen ausgestattet“ hat. Der alt-jüdische
Anteil ist durch das AT verchristlicht in die christliche Abendlandkultur eingegangen, aber zu der europäischen
Kulturgeschichte haben die Juden nichts wirklich Prägendes beigetragen – jedenfalls ist der Talmud oder
die jüdische Kabalistik nicht prägend für die christlich-abendländische Kultur. Europa – so nach einem
Diktum des Papstes im Bundestag – ist (metphorisch) auf drei Hügeln gebaut: der Akkropolis für griechische
Philosophie und Demokratie, dem Kapitol in Rom – für römisches Rechts- und Verwaltungsdenken und auf
Golgota, dem Hügel des neuen Zion, auf dem mit dem Sühnetod Christi das Christentum als neues Israel
seine Heilsgeschichte begann.
#10 DerRabe 16:40:19 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
das unsere parteien allesamt antichristlich sind ist eigentlich bekannt. nun aber laufen die wähler des antichristlichen noch antichristlicheren parteien zu wie z.b. die piraten. den eigenen untergang, die eigene vernichtungsweihe feiern. es wird immer unheimlicher!
#9 Thomasius 16:39:40 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#5 Trismegistos III Es gab/gibt unterschiedliche Kriege. In Europa bekriegten sich christliche Staaten –
teilweise auf Veranlassung der Päpste. In „der Welt“ gab es Kriege mit Billigung der Päpste – Aufteilung
der Welt zwischen Spanien und Portugal – um die „Welt“ zu christianisieren/kolonialisieren – . Nach dem
Zeitalter der Reformation „mischten“ die reformierten Länder „eifrig mit“. Da nach dem zweiten Weltkrieg
das „Kolonialzeitalter“ zu Ende ging und einige kolonialisierte Staaten muslimischen Glaubens merkten,
dass die westlichen Länder auch nicht unangreifbar sind – siehe Afghanistan – gibt es immer noch Auseinandersezungen.
So ist nun mal der Lauf der Welt.
#7 Thomasius 16:21:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#2 wickerl Quatsch. Haben Sie schon einmal etwas von der Bibel gehört? Zufällig auch darin geblättert?
Dann werden Sie finden, dass es ein Altes und ein Neues Testament gibt. Das Alte Testament ist im wesentlichen
„die Bibel“ der Juden und das Neue Testament die Bibel der Christen und dann werden Sie finden, dass das
Neue Testament auf dem Alten aufbaut. Die in der Bibel dargelegten Werte sind daher die jüdisch-christlichen
Werte. Sie können allenfalls sagen, dass sich weder die Juden und schon gar nicht die Christen an diese
Werte gehalten haben.
#6 Jubärens 16:19:59 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Der Herr Yavuz Özoguz operiert nach meiner Ansicht mit falschen Gegensätzen: Die „christlich-jüdische
Prägung unserer westlichen Kultur“ wird nur in Sonntagsreden von solchen Oberflächenrednern wie BP Wulff
bemüht. Die tatsächlichen Lebensformen der westlichen Gesellschaften haben mit der christliche geprägten
Kulturentwicklung Europas aus alt-jüdischen Wurzeln, wie es richtig heißen müsste, kaum etwas zu tun,
eher sind es Dekadenzformen oder gar Gegenmodelle gegen die christliche Glaubens- und Sittenlehre, wie
kreuz.net an den Beispielen Sodomie, Abtreibung, pornographische Medien, Erziehung zu sexueller Verwahrlosung
und Promiskuität etc. nicht müde wird darzustellen. In diese Dekadenz-Gesellschaft sollen die Muslime
integriert werden, nicht in eine christlich geprägte. Nicht die „christlich-j. Werte“ sind „widersprüchlich“,
wie Özoguz uns weismachen will, sondern allein der Gegensatz zwischen den christlichen Werten und den
aktuell-dekadenten antikirchlichen Mainstream-Werten. Die „unverschämte Vereinnahmung“ von christlichen
Werten für diese Dekadenzgesellschaft geschieht durch Yavuz Özoguz und seine fehlerhaften Anwendungsbeispiele.
Auch seine Salafismus-Verharmlosung als ausschließlich islam-originärer frommer und rückständiger
Ritualismus ist eine Unverschämtheit.
Was ein kleinkarierter Kram. Religionen sind, egal um welche es sich handelt, gefährlich und sollten
verboten werden. Die Menschheit sollte sich auf ihre gemeinsamen ethischen Grundlagen besinnen. Dabei
spielt es keine Rolle mehr wer ein Kopftuch trägt und wer nicht. dann gäb es auch nicht alle die Kriege.
#4 Dumbledor 16:14:46 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#2: „Einer der besten Förderer dieser Mythen ist leider Papst Benedikt.“ Und der Papst hat bekanntlich
immer recht.^^ +.net holt sich einen muslimischen Kronzeugen, um das christliche Abendland nieder zu machen,
und unsere Katholibans klatschen Beifall. Wehe, „Fräulein“ Claudia Roth von den Grünen würde sowas
bringen, dann wäre das Geschrei hier groß. Einfach nur lächerlich.
#2 wickerl 16:07:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Diese Vereinnahmung hat einen konkreten Hintergrund, das Ansehen Israels sinkt ständig, und die Unterstützung
die Israel von Europa aus angedeiht muss vor den Wählern gerechtfertigt werden. Und so erfindet man jetzt
den Mythos von den christlich-jüdischen Werten, so wie man vor 60 Jahren den von der „ Heimkehr „ des
Judenvolkes erfand, wie man später den Mythos erfand dass die Palästinier keine Rechte auf Palästina
hätten und gehabt hätten,weil sie nie einen Staat gebildet hätten und das Land den türkischen Eroberern
und nicht den einheimischen Ureinwohnern gehört hätte. Oder man denke an den Mythos dass die 4. Genfer
Konvention für Israel bei der Sieldlungspolitik nicht gilt, weil es ein Territorium in Besitz genommen
hat das vorher keinem Staat zurgehörig war. Einer der besten Förderer dieser Mythen ist leider Papst
Benedikt.
#1 Dumbledor 15:59:22 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
<„Es ist zum Verzweifeln, wenn man sich ernsthaft mit der angeblich jüdisch-christlichen Kulturprägung
arrangieren will.“ Das erklärte Yavuz Özoguz am 6. August auf der von ihm herausgegebenen Webseite ‘muslim-markt.de’.
Die „jüdisch-christlichen Werte“ sind für Özoguz derart widersprüchlich, daß man sie offenbar nur
im Werteverfall befolgen kann.> Seit wann interessiert die Kirche was ein Moslem glaubt?