Klo-Bürste im Beichtstuhl
Regensburg-Steinweg: Eine Filiale der Zeugen Jehovas?
Der Beichtstuhl dient als Putzraum samt Klosett-Bürste, Spaten, Besen und einer Plastikkiste der ehemaligen ‘Deutschen Post’.
Spaten und Klosett-Bürste im Beichtstuhl.
Spaten und Klosett-Bürste im Beichtstuhl.
(kreuz.net) Die Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit in Regensburg-Steinweg bietet einen ungewöhnlichen Kontrast zwischen Außen- und Innenansicht.

Von außen bietet die idyllisch, auf einer markanten Höhe liegende Kirche den landschaftstypischen Anblick einer katholischen Kirche.

Von innen präsentiert das Gotteshaus bei näherer Betrachtung ein paar bemerktenswerte Nachkonzils-Schmankerl.

Erinnerung an die abgeschaffte Beichte

Das erläutert ein Blick auf den Beichtstuhl auf der Nordseite.

Er trägt der Tatsache Rechnung, daß das entsprechende Sakrament in Deutschland im Gefolge des Zweiten Vatikanums abgeschafft wurde.

Denn in dem Beichtstuhl stapeln sich hölzerne Klappsessel.

Der Beichtstuhl auf der Südseite wurde ebenfalls wiederverwendet.

Er dient als Putzraum samt Klosett-Bürste, Spaten, Besen und einer Plastikkiste der ehemaligen ‘Deutschen Post’.

Katholische Pfarrkirche mit Nachkonzils-Schmankerl

Der Ökumenebeauftrage weiß es wohl auch nicht besser

Der vom disaströsen Pastoralkonzil ausrangierte Seitenaltar – dem Heiligen Sebastianus geweiht – erhielt ebenfalls eine neue Aufgabe.

Er dient als Hintergrund für eine davor aufgestellte Kindergarten-Möblierung.

Aufschlußreich ist der Text auf einer Phototafel, die sich vor dem Altar befindet: „In Freundschaft mit Jesus unterwegs zu Gott“.

Hier wird „Jesus“ im Sinne der Zeugen Jehovas als Mittelding zwischen Gott und den Menschen verehrt.

Nach katholischer Lehre wäre Jesus Christus kein Reiseführer zu Gott hin, sondern Gott von Gott.

Die Kirche steht in Sichtweite der Kathedrale des Ökumenebeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz.
      
83 Lesermeinungen
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#84   mediocritas   15:23:55 | Montag, 6. Februar 2012
@ Theophrastus (Bombastus von Hohenheim?)
Nein, die „Deutsche Post“ gibt es nicht mehr, das war nämlich die Post in der ehemaligen DDR. Die „Deutsche Bundespost“, also die Post der BRD, gibt es in der Tat auch nicht mehr. Der abgebildete Plastikkorb trägt jedoch den Aufdruck „Deutsche Post AG“, das war der Nachfolger der „wiedervereinigten“ Deutschen Post und der Deutschen Bundespost. Und die Deutsche Post AG gibt es inzwischen, dank der EUdSSR, jedoch auch nicht mehr (stattdessen prekäre Postzustellarbeitsverhältnisse)! Ihre Redaktionskritik, werter Theophrastus, geht somit wegen sachlicher Gegenstandslosigkeit bombastisch ins Leere. ;-)
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#83   MamaTe   01:18:03 | Freitag, 23. September 2011
Die Zeugen Jehovas bitte nicht beleidigen. Diese haben keinen Beichtstuhl, da werden die Sünden von Angesicht zu Angesicht mit zwei oder drei Mitbetern bekannt. Diesen Artikel über WC-Bürsten im Beichtstuhl soll die Redaktion doch bitte überarbeiten…Jesus ist Gottes Sohn, vor dem man knien soll wie vor einem König, und Gebetsanliegen sagen, aber Jesus anbeten? Wo steht dies in der Bibel dass Jesus angebetet werden darf? Ich bin jüdisch-messianisch…bitte um Antwort
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#82   Evelynn van der Meer   09:46:36 | Donnerstag, 22. September 2011
Lagern denn Zeugen Jehovas Klobürsten in ihren Beichtsühlen?
Oder tun das nur die Katholiken?
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#81   DerRabe   09:33:52 | Donnerstag, 22. September 2011
urknall,
sie haben wahrhaftig einen urknall im kopf!
die beichte ist so wichtig und nur narren lehnen dieses gnadenangebot gottes ab von der schuld wieder befreit zu werden. wir haben schon als kinder gebeichtet. sofern wir schlecht vorbereitet waren oder kkein sonderliches interesse an der beichte hatten hieß es sozusagen: ich habe gelogen, ich habe gestohlen, ich hab die katz am schwanz gezogen.
wer aber ein feineres gespür für das schlechte hatte, der machte sich nähhere gedanken und ging tiefer in sich. die verstrickung in der sünde führt nunmal von der echten liebe weg und den menschen damit in die unfreiheit der kinder des schlechten. auch kinder haben allen anlass zu beichten. ich denke nur mal an den umgang untereinander wie lieblos der oft war. ich denke daran wie oft man wenig interesse daran zeigte gott für das wunder des lebens zu danken, wie wenig man sich vor augen führt, dass wir eine einmalige chance auf das ewige leben besitzen. die beichte ermuntert auch den stolzen und verhärteten wieder neues leben durch die gnade der vergebung zuzulassen.
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#80   Walther von Stolzing   23:05:31 | Mittwoch, 21. September 2011
#77 Urknall000
.
Es geht nocht darum, wie man das Sakrament „empfindet“, es geht darum, es zu empfangen und ich denke, mit einem guten Beichtvater und einem vernünftigen Beichtspiegel lassen sich solcherlei Kindheitserinnerungen auch gut überwinden. Es geht um nicht weniger als um das Seelenheil.
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#79   Schalom   22:23:35 | Mittwoch, 21. September 2011
Nun, hier halten sich wieder einige für die Vertreter Gottes auf Erden.
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#78   Urknall000   22:18:53 | Mittwoch, 21. September 2011
Das sind die Folgen von Ohrenbeichte, Beichspiegel, Zwangsbeichten, Sündengeschreie – und das hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Konzil zu tun. Wer als Kind jeden Sonntag „Ich habe genascht.“ beichten musste oder sich sogar „Sünden“ ausgedacht hat, der wird das Sakrament nur schwer wieder als befreiend empfinden.
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#77   Dumbledor   22:08:29 | Mittwoch, 21. September 2011
Ja, ein Zauberskalupier ist der Schlüssel zum Himmel. Nicht zu vergessen die wundertätige Zaubermedaille.
Und sogar der Sabbat wird geheiligt. Auferstehung am Samstag !!!
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#76   Alberthesel †   22:00:53 | Mittwoch, 21. September 2011
#18 marienkind
________________
Wer es richtig anstellt, *kann* gar keine schwere Sünde begehen und braucht daher auch keine Beichte.
\\
Und die lässlichen Sünden führen höchstens zu einem Kurzbesuch im Fegfeuer bis zum kommenden Freitag:
\\
www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
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#75   Mighty Counsellor †   21:03:44 | Mittwoch, 21. September 2011
Der Beichtstuhl als Putzraum ist ein gelungenes Symbol.
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#74   Soramonas   19:46:49 | Mittwoch, 21. September 2011
Die Zeugen Jehovas alttestamentarisieren…
www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne…
Neo-Judentum…
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#73   kammerjäger   18:40:10 | Mittwoch, 21. September 2011
‘#72 Da haben Sie allerdings recht.
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#72   clarissa colonia   18:33:44 | Mittwoch, 21. September 2011
Na, werter Kakerlakenkümmerer, wenn’s schon mit dem Schreiben nicht weit her ist, ist wohl auch das Denken etwas zurückgeblieben.
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#71   kammerjäger   18:28:59 | Mittwoch, 21. September 2011
#70 Was nützt die beste, schönste und geschliffenste Schreibe, wenn es mit der Bildung und in Folge davon mit dem Denken hapert?
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#70   clarissa colonia   18:00:37 | Mittwoch, 21. September 2011
„ … vom disaströsen Pastoralkonzil … „
.
Dem Urheber – diesen „Autor“ zu nennen, sträube ich mich – scheint Orthographie nötiger als Orthodoxie …
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#69   Paul M.   17:57:50 | Mittwoch, 21. September 2011
Die giftigen Früchte der Saat der ökumenehörigen Abfallpriester…!
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#67   SignumSalutis †   17:44:52 | Mittwoch, 21. September 2011
Von Christologie hat der Autor offensichtlich keine blasse Ahnung …
Ohne den Altar und die dort aufgestellte Tafel wirklich gesehen zu haben möchte ich sagen: es gibt schlimmere Verwendungen für einen nicht mehr benötigten Seitenaltar als die Einbindung in eine Kinderkatechese.
Im Übrigen k… es einen an: diese ewige Erbsenzählerei, die in der Verkündigung jede Silbe aufwägt und den Gesamtsinn aus dem Blick verliert: ist Christus der Weg zum Vater oder nicht? Es ist trotzdem Gott von Gott. Die ökonomische Trinität ist die immanente Trinität und umgekehrt. Was Christus FÜR den Menschen ist, ist er auch ALS göttliche Person: es ist grober Unfug, da Gegensätze aufzubauen. Das ist alte kirchliche Lehre!
Umgekehrt wird ein Schuh draus: mache ich den HERRN zum einem der über den Wolken thront und eifersüchtig darüber wacht, dass ihm alte Messen in Spitzengewändern dargebracht werden: hat das noch etwas mit Christentum zu tun? Es ist ja das Wunderbare an unserem Glauben, dass die Transzendenz des Herrn kein Widerspruch zu einem nahen, personalen Verhältnis zum ihm steht: er hat uns durch die Menschwerdung sei Gesicht gezeigt! Sonst sieht es so aus, als habe die Inkarnation nie stattgefunden und ich könnte auch genausogut „Jupiter“ dranschreiben.
Es geht auch anders:
…einden.erzbistum-koeln.de/…t.jpg_1827635341.jpg
SignSal
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#66   kristall   15:50:56 | Mittwoch, 21. September 2011
das salz ist schal !!!!
wertlos !!!
weg damit !!! @ hahaha
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#65   salz   15:49:14 | Mittwoch, 21. September 2011
…wenn Ihr in der Redaktion auch so einen weißen Wedel mit deutlich sichtbaren wolligen wuscheligen Fäden als Clobürste verwendet, dann habediehre…möcht ich dort keine Bedürfnisse verspüren. Wo immer Ihr aus dem Ausland diese Haßtiraden abschickt…
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#64   Pontifex   15:21:26 | Mittwoch, 21. September 2011
Wir gehen davon aus und verkünden: Der jenige, der das Foto geschossen hat, hat zuvor auch die entsprechenden „Beweisstücke“ in den Beichtstuhl gestellt.
Der Fall ist doch wohl einfach.
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#63   Mönchlein   14:55:19 | Mittwoch, 21. September 2011
Sycamore …ist schon toll…wo sie immer alle % recherchieren …sie sind ja ein richtiger Statistiker…*g*
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#62   catholic   14:39:10 | Mittwoch, 21. September 2011
Dumbledor, So ist es.
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#61   Dumbledor   14:36:09 | Mittwoch, 21. September 2011
catholic:
Das ist jetzt wohl etwas entglitten. Ich denke matt wollte darauf hinweisen, dass „Tür“ auf eine Mittlerfunktion hinweist. Ich habe ja auch schon auf die Textstelle 1. Tim 2,5 hingewiesen, wo diese Mittlerfunktion ebenfalls beschrieben ist. Zugleich ist aber der Mittler zu Gott (Vater) nicht irgendein Mensch, sondern Gott selber in Menschengestalt. Dies ist nur durch die Dreifaltigkeit zu verstehen.
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#60   catholic   14:20:14 | Mittwoch, 21. September 2011
Dumbledor …
.
Bilder
zum Entschlüsseln
.
Wer hat Tomaten auf den Augen und Stroh im Kopf ?
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#59   monens   14:20:04 | Mittwoch, 21. September 2011
Im Novus Ordo hat sich ein „Geist der Brüderlichkeit“ festgekrallt, dessen Maxime der „Gutmensch“ ist, dessen Selbstgerechtigkeit gerade auch hinsichtlich des Empfanges der hl. Kommunion manifestiert; auch ( noch ) eine Frucht der falschen hl. Wandlungsworte „für alle“!? statt „für VIELE“;
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
kaum mehr wird darauf aufmerksam gemacht, dass der Empfang des ALLERHEILIGSTEN den vorigen Stand der Gnade bedingt ( d.h. sich keiner schweren Sünde bewusst sein, ansonsten muss zuvor gebeichtet werden ); so „greifen“ die so fehlgeleiteten Gläubigen aufrecht nach dem ALLERHEILIGSTEN und drücken damit ( oft unbewusst ) aus, sie benötigten die Barmherzigkeit Christi nicht; statt Mut zur hl. Beichte zu lehren, wird diese heute „ganz human“ nicht selten gar noch ausgeredet;
www.razyboard.com/…07691-6060093-0.html
die Wahrheit Jesus Christus wird auch innerhalb der hl. Kirche vermehrt verfolgt; „zeitgemässe“ Eigeninterpreationen der Kirchenlehre sollen alleine dem Menschen gefallen ; doch die Wahrheit Jesus Christus;

Joh. 15,16
NICHT IHR habt mich erwählt,
SONDERN ICH HABE EUCH erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. (…)

www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
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#58   Dumbledor   14:18:29 | Mittwoch, 21. September 2011
„Ist eine Tür Gott?“
Das ist eine interessante Frage. Ist ein Tier (Lamm) Gott? Ist ein Stück Brot Gott? Ist ein Weg Gott? Ist ein Weinstock Gott? Sind Gläubige wirklich Schafe oder Reben?
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#57   catholic   14:14:12 | Mittwoch, 21. September 2011
matt
.
bilder !
.
tür
wasser
brot
hirt
weinstock
licht
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#56   matt   14:11:03 | Mittwoch, 21. September 2011
Jesus hat sich ja selbst gewissermaßen als Mittelding hingestellt, als er davon sprach „die Tür“ zu Gott zu sein, dass „durch ihn“ die Menschen zum Vater kämen. Ist eine Tür Gott?
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#55   catholic   14:07:54 | Mittwoch, 21. September 2011
Dosenkohl, sind Sie obdachlos?
.
Der Kölner Dom als Kletterwand ? –
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#54   Rosenkohl   14:04:35 | Mittwoch, 21. September 2011
ich würds besser finden aus den kirchen, sozialräume zu schaffen, jugendheime, obdachlosenasyl, ect,ect.
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#53   Dumbledor   14:04:21 | Mittwoch, 21. September 2011
Zitat:„Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene erkennen muss, dass sie und sie alleine Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat:
1. den Fels
2. den Beichtstuhl (!)
3. den Tabernakel“
Daran erkennt der Unbefangene zweifellos, dass es sich um eine katholische Kirche handeln muss. Woran erkennt der Unbefangene aber, dass es die (einzige) Kirche Christi ist?
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#52   catholic   14:04:10 | Mittwoch, 21. September 2011
Ja, es war schon verkehrt, dass Jesus und die Seinen am Boden um einen niederen Tisch gelegen sind ?
Kein Barockaltar und keine Kniebänke, wie konnte der Herr das dulden ?
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#51   monens   14:00:23 | Mittwoch, 21. September 2011
Die Verschandelung röm. kath. Kirchen durch Aufzwingen von „Altartischen“ ist hinlänglich bekannt; neuester „Trend“, verschiebbare hölzerne „Altartische“, um Raum zu schaffen für andere Veranstaltungen (!); dazu kreisrunde Bequembestuhlung“ oder Entfernung der Kniebänke bis auf einen Torso aus „Rücksichtnahme“ auf die Teilnehmer anderer Konfessionen (!) an den „Gottesdiensten“ (!); der Beichtstuhl „stört“; noch nie war die Gefahr grösser als heute, dass Teile der Kirche ihre sakrale Identität in „basisdemokratischer“ Desorientierung preisgeben; „entleertes“ Innere von Kirchen zeugt von einem ebensolchen leeren Glauben;
www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html
dort, wo die Verschandlung nicht vollends gelungen ist aufgrund des Denkmalschutzes, dort werden sehr bald die (Hoch)altäre wieder zu neuem Leben durch das hl. MessOPFER erblühen mit voriger „Ausladung“ der „Tische“; bald wird die Alte Messe nicht mehr bloss eine „Randerscheinung“ sein; die hl. Messe aller Zeiten;
www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
ein konvertierter Freimaurer;

Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene erkennen muss, dass sie und sie alleine Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat:
1. den Fels
2. den Beichtstuhl (!)
3. den Tabernakel

www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
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#50   catholic   13:59:33 | Mittwoch, 21. September 2011
172 cm
75 kg
.
und du ? haut und knochen.
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#49   kristall   13:57:37 | Mittwoch, 21. September 2011
wie !!?? mehr breit als groß @
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#48   catholic   13:56:01 | Mittwoch, 21. September 2011
alpenländlicher typ …
du schmarrnbeni
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#47   kristall   13:52:48 | Mittwoch, 21. September 2011
schaust du lech walensa ähnlich !!?? katalog @
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#46   catholic   13:43:21 | Mittwoch, 21. September 2011
und du aus kotzing …
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#45   kristall   13:41:41 | Mittwoch, 21. September 2011
aus koping importiert !!?? @ hahaha
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#44   catholic   13:40:08 | Mittwoch, 21. September 2011
auf einen kaffee mit apfelstrudel
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#43   Ossietzky   13:38:12 | Mittwoch, 21. September 2011
Irgendwer wird diese ehemals katholische Kirche zum Kauf angeboten haben und es werden Mittelsmänner der Zeugen Jehova gewesen sein, die das Gebäude als sinnvoll für die Belange der Religionsgemeinschaft erachtet haben. Deswegen muss man der Religionsgemeinschaft jetzt nicht den Gülleeimer nachwerfen, weil sie andere religiöse Bedürfnisse und Vorstellungen hat. Die, das muss auch gesagt werden, bevor ein Pogrom losgebrochen wird, keinen Katholiken tangieren, weil sie nicht nach außen getragen werden, wie zum Beispiel eine Fronleichnamsprozession. Und der perkuniäre Aspekt ist doch, dass die ehemalige katholische Gemeinde, entweder wegrationalisiert worden ist, oder aber sie konnte das Gebäude so gut an den Mann bringen, dass von dem Erlös eine neue schmucke Kirche erbaut worden ist. Nachteil ist niemand entstanden. Es muss ja nicht sein, dass immer die Piusbruder gleich an der Quelle sitzen, wenn eine Kirche frei wird.
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#42   kristall   13:33:07 | Mittwoch, 21. September 2011
katalog gehst du jetzt vielleicht zu scoblicki beichten !!?? @ hahaha
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#41   catholic   13:29:38 | Mittwoch, 21. September 2011
kristall, du hast wieder sicher danebengeschossen.
froh und heiter …
die Sonne scheint …
ciao, stubenhocker
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#40   marienkind   13:25:10 | Mittwoch, 21. September 2011
@kristall
Auch Dir liebe Grüße
und eine Rose!!!
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#39   kristall   13:20:05 | Mittwoch, 21. September 2011
marienkind !!!
gruß !!!
rose !!!
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#38   marienkind   13:17:37 | Mittwoch, 21. September 2011
#36 Shadow1979: „Die Menschen glauben nicht mehr“
Traurig aber wahr. Aber das hat JESUS schon vorausgesagt: „Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden (Lk 18,8)“
.
Vielleicht ist die Wiederkunft Jesu näher als wir glauben.
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#37   kristall   13:12:54 | Mittwoch, 21. September 2011
katalog ! du bist sicherlich ein vergrämter kommunist !!!!
der die vergangenen zeiten nachtrauert !!!! @ hahaha
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#36   Shadow1979 †   13:06:53 | Mittwoch, 21. September 2011
Ob das nun passend ist oder nicht muss jeder für sich selber entscheiden.
Ich stell mir eher die Frage welcher Freggel bewaffnet mit Kamera heimlich in der Kirche die Fotos macht??? Langeweile??? Wie wenig zu tun muss man haben um dafür seine Zeit aufzuwenden??? Vor allen zu welchen Zweck??? Die Tradis regen sich drüber auf und können wieder über das Konzil und die RKK herziehn und ändern wird sich nix.
Warum bietet kein Pius- Bruder statt dessen Beichten in dieser Gemeinde an??? Ständig wird gejammert und gejault aber keiner tut was!!!
Desweiteren haben die Menschen die Möglichkeit zu beichten!! Tun es nur nicht das liegt sicherlich nicht am Konzil sondern daran das sich Gesellschaft und Menschen seit den 60er Jahren verändert haben.
Glaubt tatsächlich jemand das ohne 2.Konzil tausende und abertausende in die Kirchen und zur Beichte strömen würden???
Die Menschen glauben nicht mehr so oder überhaupt wie früher!!! Man lässt sich nichts mehr vorscreiben oder nicht mehr in dem maße wie früher. Das hat man zu akzeptieren und fertig!!
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#35   Dumbledor   13:05:24 | Mittwoch, 21. September 2011
Die „Materie“ des Bußsakraments ist das „Schuldbekenntnis“ und die „Form“ ist „Reue und Lossprechung“. Der Beichtstuhl an sich kommt gar nicht vor und auch nicht die Art der Gesprächsführung.
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#34   kristall   13:02:55 | Mittwoch, 21. September 2011
du bist aber kein guter pole @
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#33   catholic   13:00:59 | Mittwoch, 21. September 2011
Gewiss soll man den Beichtstuhl nicht zum Abstellschrank machen.-
Erlaubt sei die historische Frage. Seit wann gibt es Beichtstühle? –
Wer hat sie eingeführt.
Bis ins Mittelalter kannte man die Beichtstühle nicht. Die Ostkirche kennt sie auch nicht. In Barockkirchen sind sie heute wie die Kanzel Museumsstücke.
Damit sei nichts gegen den Wert einer vernünftigen Beichtpraxis gesagt.
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#32   Dumbledor   12:20:10 | Mittwoch, 21. September 2011
Im Bundestag gab es auch schon mal die Fraktion der Freischeißer, die den Gegnern gerne die Schau stehlten, in dem sie auf dem stillen Örtchen ihre dort besprochenen Ideen abhörten. Man sieht also, von wo aus die Welt regiert wird :D
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#31   Vogel   12:13:17 | Mittwoch, 21. September 2011
es ist kein Mensch, es ist kein Tier,
es ist ne Rolle Klopapier,
die die ganze Welt vereint
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#30   gesunder   12:09:06 | Mittwoch, 21. September 2011
Es wird nie von Putzutensilien berichtet. Auch nicht von Klopapier.
Daher ist das alles vom Teufel.
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#29   Sycamore   11:54:47 | Mittwoch, 21. September 2011
@ Mönchlein, Mönchlein …
Gedopte Mönchleine leiden zuweilen unter Halluzinazionen (# 24).
In Deutschland gibt es ca. 25 millionen Katholiken.
Etwa 10% davon gehen am Sonntag in die Kirche.
Die Zahl der Beichtenden unter ihnen soll sich im Promillebereich bewegen.
Nicht nur aus Glaubensverlust.
Die eigenen Sünden zu beichten, erfordert die Überwindung einer bestimmten Schwelle. Um bestimmte Sünden zu beichten, liegt die Schwelle noch höher.
Um es den Gläubigen leichter zu machen sorgte in den guten alten Jahrhunderten die Heilige Mutter Kirche dafür, daß Beichstühle so geschaffen wurden, daß Priester und Beichtender sich nicht einander sehen konnten.
Diese „Anonymisierung“ hatte auch einen tiefen theologischen Sinn:
Im Beichtgeschehen trat der Priester nicht als der Herr Soundso auf, sondern als der unsichtbare Vertreter des unsichtbaren Christus, an dessen Stelle er die Beichte abnahm und Vergebung spendete.
Der Beichtende, seinerseits, trat im gleichen Geschehen nicht als der bekannte, mehr oder weniger geschätzte, gesellschaftliche Subjekt auf, sondern in der Anonymität des armen Sünders, des Jedermanns, der den Gekreuzigten um Vergebung bat.
Wie man sieht, modern und bequem ist nicht notwendigerweise klug und tiefgreifend.
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#28   Nachdenklicher   11:39:10 | Mittwoch, 21. September 2011
Nimmermore
Muss die Clarisse Ihnen mal wieder heimleuchten bevor Sie Ihr gepflegtes Halbwissen mit weniger Arroganz der ungläubig staunenden Menge zu unterbreiten geruhen ?
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#27   Dumbledor   11:28:09 | Mittwoch, 21. September 2011
Syca, nein das Altenheim kann noch so einige Jahre warten, aber hier finde ich es sehr erbauend. Immer wenn ich denke, ich hätte Probleme mit dem Glauben oder einem verqueren Weltbild, komme ich hierher um zu sehen wie gut es mir doch noch geht^^
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#26   Vogel   11:24:43 | Mittwoch, 21. September 2011
de.wikipedia.org/wiki/Georg_von_Kopp
war auf der SUCHE nach einem Papst LEO, der FULDA mal eine Petrus-Figur geschenkt hat.
Dabei bin ich auf o. g. Herren gestoßen, interessiert sicher die Damen und Herren, die immer für einen KOPP-Verlag Werbung machen – vielleicht haben die ja die gleiche Ahnentafel.
Der Herr war auch schon mal Bischof von FULDA.
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#25   Nachdenklicher   11:23:41 | Mittwoch, 21. September 2011
@marienkind ** erdreistet zu sagen, dass uneheliche Kinder Kinder der Sünde sind. Wie konnte er nur etwas sagen? **
Er konnte es sagen, weil er ein kaltherziger Pharisäer ist, dem Altpapierglaube wichtiger ist als Mitmenschlichkeit, so wie Jesus sie vorgelebt hatte. Einer der Gründe warum sich heutzutage viele Menschen von einer Kirche abwenden, die trotz ihrer eigenen Fehlhaftigkeit von anderen noch immer Fehlerfreiheit abverlangt.
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#24   Mönchlein   11:22:22 | Mittwoch, 21. September 2011
„21“ Nun ja…es stimmt,das es einen großen Glaubensabfall gibt…gebeichtet wird im großen Stil nur an Oster und Weihnachten.
Deshalb sind eben <auch die Beichtstühle mit Klappstühlen belegt…weil nur an diesen Tagen vier Beichtstuhle(bei uns) gebraucht werden.
Viele älter Menschen beichten aber lieber in der Sakristei auf einem Stuhl.
Auch viel junge Menschen wollen das Beichtgerspräch außerhalb des Beichtstuhls.Ich bin immer wieder Überrascht.wieviel Menschen doch noch zur Beichte kommen…obwohl es einen großen Glaubensabfall in der WELT gibt und statt findet…Das ist ja nicht nur bei uns katholiken…sogar bei den Moslem bröckelt es langsam… von den evangelischen ganz zu schweigen.
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#23   Sycamore   11:22:16 | Mittwoch, 21. September 2011
@ Ach Dummerdor (# 22)
Why don’t you just shut up?
Ihre Bemerkungen dürfen nach allen biblischen und christlichen Kriterien als dümmlich bezeichnet werden (‘nomen est omen’) und Ihr Anliegen als völlig deplaziert.
Übrigens, wenn dieses Forum Ihnen so mißfällt, ist es nicht nachvollziehbar, daß Sie darin verweilen. Wechseln Sie doch zur FAZ, Zeit, Spiegel online o.ä.
Ist der Alltag im Altersheim soooo langweilig?
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#22   Dumbledor   11:15:36 | Mittwoch, 21. September 2011
Und ich frage mich, wie man mit einem Fotoapparat in einer Kirche Bilder machen kann um diese dann ohne eine Stellungnahme des zuständigen Priesters im Internet publik zu machen. Dies widerspricht zu 100% der biblischen Anweisungen, wie wir mit solchen Dingen umzugehen haben. Der Journalismus ist also weder seriös noch christlich. Mich hätte eine Stellungnahme des Pfarrers schon mal interessiert. Vielleicht hätte er unter Tränen zugegeben, dass niemand mehr beichten will, vielleicht bietet er aber auch in einer anderen Räumlichkeit eine „moderne“ Beichte in Form eines seelsorgerischen Beichtgesprächs an, welches ebenfalls mit einem Sündenbekenntnis und Absolution endet. Ich hätte es gerne gewusst.
Getoppt wird das ganze dann noch durch die völlig unsinnige Zeugen-Jehova-Polemik, über die ich mich bereits schon ausgelassen habe.
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#21   Sycamore   11:11:48 | Mittwoch, 21. September 2011
@ Dümmeldor (# 19)
Zieht heute jemand den „ganz großen Glaubensabfall“ in Zweifel?
Darf ich Sie und Ihre fehlende Logik auf die Beine helfen?
Schritt # 1: Die Zweckentfremdung der Beichstühle zu Besenkammern bedeutet wohl, daß sie für das Sakrament der Beichte nicht mehr verwendet werden, oder?
Schritt # 2: Aus der Tatsache, daß es auch sonst nirgendwo anders gebeichtet wird, mit seltenen Ausnahmen, schließt der kluge Kopf, daß das Sakrament der Beichte in der postkonziliarer Kirche nicht mehr bzw. äußerst selten gespendet wird.
Dieser Schluß ist nicht nur zwingend, sondern auch faktisch zutreffend.
Schritt # 3: Aus der Tatsache, daß es von der großen Mehrheit der Gläubigen nicht mehr gebeichtet wird, darf man schließen, daß (a) entweder diese Katholiken begehen keine schweren Sünde mehr, wofür die Beichte unerlässlich wäre, (b) oder daß dieselben das Bewußtsein Ihrer Sündhafigkeit und Vergebungsbedürfnis verloren haben.
Schritt # 4: Die Alternative (a) ist als unrealistisch abzulehnen.
Die Alternative (b) setzt wohl einen allgemeinen Glaubensabfall voraus, dem eine mutlose, rein horizontale und banalisierte Verkündigung nichts entgegenzusetzten hat.
Korollar: Keiner wird ernsthaft bestreiten, eine solche Verkündigung sei ein Epiphänomen der postkonziliaren Zeit.
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#20   Theophrastus   11:07:49 | Mittwoch, 21. September 2011
Bei aller Schande wegen des Missbrauchs dieses Beichtstuhls – auf dem Titelfoto ist neben dem Spaten wohl ein Staubwedel und nicht eine Klobürste zu sehen! Ein zwar eher unwichtiges Detail, das aber auf die journalistische Qualität dieses Artikels schließen lässt, ist, dass es die „Deutsche Post“ sehr wohl noch gibt, nicht aber mehr die „Deutsche Bundespost“!
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#19   Dumbledor   10:48:11 | Mittwoch, 21. September 2011
@Mönchlein: genau darauf wollte ich hinaus. Die Recherche von +.net ist zumeist schlampig, bruchstückhaft und polemisch, eben alles was man von „katholischen Nachrichten“ nicht erwartet. Nur aufgrund eines Spruchs an der Wand (s. meine Ausführungen unter #8) und einem Eimer (s. #16) kann man noch nicht auf den „ganz großen Glaubensabfall“ schließen.
P.S.: in bayrischen Gefilden werden übrigens Klobürsten auch gerne mal als Aspergill verwendet. Auch das ist Tradition^^
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#18   marienkind   10:45:29 | Mittwoch, 21. September 2011
Beichtstühle als Putzkammer
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kenne ich auch. Da ist die Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit in Regensburg-Steinweg kein Einzelfall.
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Aber wozu braucht man denn auch heutzutage noch Beichstühle? Es gibt ja keine Sünden mehr, allenfalls noch menschliche Schwächen! Man bringt ja schießlich niemanden um.
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Die Menschen heute sind ja alle so brav, rein und heilig. Sünder waren nur die früheren Generationen. Diese bösen und schlechten Menschen mussten ja noch monatlich beichten gehen, mindestens aber einmal im Jahr.
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Über einen „schweren Sünder“ konnte man allerdings dennoch in den letzten Tagen viel lesen. Hat sich doch ein polnischer Priester tatsächlich erdreistet zu sagen, dass uneheliche Kinder Kinder der Sünde sind. Wie konnte er nur etwas sagen? Das war ja allergrößter Verstoß gegen das Gebot der Nächstenliebe, dafür muß er sofort in die Verbannung geschickt werden.
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„Es werden Zeiten kommen, in denen man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt und sich zum Ohrenkitzel Lehrer nach eigenen Gelüsten beschafft. Von der Wahrheit aber wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden (2. Tim. 4,3)“
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#17   Sycamore   10:44:19 | Mittwoch, 21. September 2011
@Walther von Stolzing (# 11)
Ich stimme Ihnen zu.
Der kausale Zusammenhang zwischen „Geist des Konzils“ bzw. „nachkonziliarer Ideologie“ und den Konzilsdokumenten ist nicht zu leugnen.
Es wird von der gegenwärtigen theologischen und historischen Konzilsforschung auch so ganz klar herausgestellt.
40 Jahre lang hat die Anhimmelung des „Superkonzils“ kritische Fragen dazu unterschlagen und Aufforderungen an das kirchliche Lehramt, endlich Klarheit zu schaffen, abweichende, irrtümliche und gar häretische Deutungen zu verurteilen, und deren Vertreter von wichtigen Kirchenämtern zu entfernen, blockiert.
Nun scheint Bewegung in die Sache zu kommen.
Selbst die römischen Kurialen haben inzwischen gemerkt, daß die katholische Jugend und Jungpriester mit der altliberalen mutlosen, „horizontalistischen“ (Kard. Brandmüller) und banalisierenden Verkündigung nichts am Hut haben.
Sie entdecken die Tradition wieder und das, was für zweitausend Jahre, vor dem Konzil, galt und noch immer gilt.
Der Pius-Bruderschaft gebührt die Dankbarkeit der Universalkirche dafür, daß sie nie aufgehört hat, die bohrenden Fragen zu stellen, und sich nie mit dem ‘status quo’, wozu die verbohrten Bischöfe sie immer wieder gedrängt haben, zufrieden gab.
Eine glänzendere Anerkennung als die, welche in der päpstlichen Einladung zu den neuesten Gesprächen bei der Glaubenskogregation enthalten ist, ließe sich kaum denken.
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#16   Mönchlein   10:41:20 | Mittwoch, 21. September 2011
„9“…die lateinische Sprache wurde in der Kirche NIE abgeschafft…
Ach ja…ich habe in einem Beichstuhl auch schon mal einen Eimer abgestellt,weil ich dringens ins Altenheim gerufen wurde…deswegen hat das Sakrament der Buße für mich immer noch ein hohen Stellenwert.
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#15   Elvenpath †   10:26:05 | Mittwoch, 21. September 2011
Und Frauen sollten den Bart nicht vergessen. Aber beim kaufen auf jeden Fall handeln! :-D
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#14   Grüner Ritter †   10:23:11 | Mittwoch, 21. September 2011
Ich nehm’ drei große, spitze Steine und ein Päckchen Kiesel :-)
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#13   Sycamore   10:23:07 | Mittwoch, 21. September 2011
@ # 10
… und die variable Verwendbarkeit der Gehirne, die vom „Geist des Konzils“ 40 Jahre lang gedopt wurden.
Jetzt gilt es, die von Benedikt XVI. eingeleitete Wende tatkräftig zu unterstützen, damit die katholische Kirche wieder zu sich selbst findet.
@Dummledor (# 1, # 4)
Sie spielen den Verblödeten und den Scheinheiligen.
Außerdem können Sie nicht richtig lesen, denn im Artikel steht nicht, das Konzil habe das Sakrament der Beichte abgeschafft, sondern daß dieses „im Gefolge des Zweiten Vatikanums abgeschafft wurde“.
Von den vom „Geist des Konzils“ Verwehten, versteht sich.
Ich darf annehmen, Sie gehören dazu.
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#12   Elvenpath †   10:15:54 | Mittwoch, 21. September 2011
Er hat „Jehova“ gesagt! Er lästert Gott in geradezu infamer Weise! Steinigt ihn!
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#11   Walther von Stolzing   10:13:15 | Mittwoch, 21. September 2011
@Mariahilfer: >>Der „Geist des Konzils“ hat die Kirche ruiniert.<<
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So ist es –- und damit aber auch das Konzil, denn es hat sowohl durch seine schwammigen und an wichtigen Stellen unklaren Formulierungen als auch durch grausam lange und ermüdende Texte wie „Gaudium et spes“ diesen Geist erst ermöglicht.
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Der Novus Ordo ist auch so ein Produkt des nachkonziliaren Ungeistes. Das Missale Romaum von 1965 setzt die Liturgiekonstitution weitgehend um (wie auch aus dem Schreiben des Kardinalstaatssekretärs an den Erzabt von Beuron, der dem 1966er Schott beigefügt ist klar hervorgeht). Wäre man bei dem Missale geblieben, sähe es heute ganz anders aus in der Kirche!
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#10   Sefirot   10:08:19 | Mittwoch, 21. September 2011
Das zeigt doch nur die variable Verwendbarkeit des Gehäuses.
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#9   Mariahilfer   09:57:03 | Mittwoch, 21. September 2011
@Dumbldor
So wie der Gebrauch der lateinischen Sprache abgeschafft wurde, obwohl die Konzilsdokumente das Gegenteil vorgesehen haben. Der „Geist des Konzils“ hat die Kirche ruiniert.
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#8   Dumbledor   09:56:49 | Mittwoch, 21. September 2011
Was hat da Ganze jetzt eigentlich mit den Zeugen Johavas zu tun? Für zarte katholisch Gemüter ist die Aufschrift „In Freundschaft mit Jesus unterwegs zu Gott“ maximal irreführend, aber keineswegs falsch. Auch in der Bibel lese ich im 1. Tim 2,5: „Denn: Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus,…“. Manchmal glaube ich, heute würde der gute Timmy zu den Häretikern gezählt werden ;)
aber Spaß bei Seite: Einen Bezug zu den Zeugen Jehovas gibt es nur, wenn man das
Evangelium verkürzt: Jesus war/ist Gott UND Mensch; es gibt hier kein entweder/oder. Offensichtlich ist dies für viele Menschen genauso schwer zu begreifen wie die Dreifaltigkeitslehre als solches.
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#7   Walther von Stolzing   09:52:28 | Mittwoch, 21. September 2011
@Dumbldor, stellen Sie sich nicht so dämlich an. Aus der passiven Satzkonstruktion lässt sich nicht ableiten, daß der Papst oder das Konzil die Beichte abgeschafft haben. Es steht da nur, daß sie abgeschafft worden ist. Sicherlich eine Übertreibung, aber der Punkt ist doch der, daß dieses heilsnotwendige Sakrament weitgehend ignoriert wird in der Konzilskirche.
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#6   Mariahilfer   09:47:39 | Mittwoch, 21. September 2011
Das ‘verlorene Sakrament’:
„Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leib und Blut des Herrn … Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“ (1 Kor 11,27 – 29)
Der Zusammenhang mit der Kommunion dürfte den meisten ganz einfach nicht (mehr) bekannt sein. Ist ja auch kein Wunder. Katechese gibt es nicht mehr. Die Kirche darf nicht „belehren“. Im Religionsunterricht wird stattdessen gemeinsam „Schindlers list“ angeschaut. In der Predigt werden Öko- oder Sozialthemen breitgetreten.
In Bereichen wie diesen wäre eine echte Reform, eine Wieder-Herstellung der katholischen Kirche notwendig.
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#5   Hacki   09:46:22 | Mittwoch, 21. September 2011
Die Konzilskirche schafft sich ab. Gut für die FSSPX.
:-)
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#4   Dumbledor   09:29:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Und warum wird es dann nicht so gesagt? Wer (de facto) ein Sakrament abschafft ist genauso dem Konzil und somit der Kirche gegenüber ungehorsam, wie jene die behaupten, Benedikt sei (de jure?) kein Papst.
@wickerl: das Letztere fällt unter das Beichtgeheimnis :)
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#3   wickerl   09:24:55 | Mittwoch, 21. September 2011
es ist überhaupt gröblichst ungehörig, Putzzeug noch dazu Klobesenin der Kirche selbst aufzubewahren, die Menschen wissen gar nicht mehr wie sehr sie in die Irre gehen, und der Papst ernennt durchwegs Bischöfe , die das Weitergehen dieses Weges gewährleisten.
@Dumbledor Es wurde de facto abgeschafft in der nachkonziliaren Kirche , wo wird dieses Sakrament heutzutage noch angeboten, wann waren Sie das letzte Mal beichten?
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#2   Humbelina   09:22:56 | Mittwoch, 21. September 2011
Gemeint ist de facto und nicht de jure.
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#1   Dumbledor   09:15:56 | Mittwoch, 21. September 2011
Erster
Zitat:„Er trägt der Tatsache Rechnung, daß das entsprechende Sakrament in Deutschland im Gefolge des Zweiten Vatikanums abgeschafft wurde.“
Wo hat das Konzil ein Sakrament abgeschafft?
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