Kein guter Anfang: Der Direktor einer Tiroler Volksschule hat sich zu seinem Amtsantritt in die Nesseln gesetzt – und wollte sogar den Pfarrer vereinnahmen.
‘krone.at’ berichtet über die Bilderstürmerei in Nassereith.
(kreuz.net, Nassereith) Thomas Köhle ist neuer Direktor der Volksschule in der 2.000-Seelen-Ortschaft
Nassereith im Bezirk Imst im Westen des österreichischen Bundeslandes Tirol.
Im Schutz der Sommerferien
ließ er sechs alte und künstlerisch wertvolle Kreuze aus den Klassenzimmern verschwinden und durch anspruchslose
Zeitgeist-Produkte ersetzen.
Das berichtet die österreichische Straßenzeitung ‘Krone’.
Dieser fatale
Schritt ist gegenwärtig in Nassereith nach Angaben der ‘Krone’ das „Dorfgespräch Nummer eins“.
Lärchenholz-Produkte
mit bunten Namensschildern
Die verschwundenen Kreuze sind sechzig Jahre alt und eineinhalb Meter hoch.
Sie besitzen einen schönen Christuskorpus.
Zwei Kreuze stammen von Franz Josef Kranewitter († 1974) –
einem bekannten Künstler aus dem Ort.
Anstelle der alten Kreuze ließ Schuldirektor Köhle irgendwelche
Lärchenholz-Produkte ohne Korpus zimmern.
Auf den neuen Kreuzen klebte er bunte Schildchen mit den Namen
der Schulkinder.
Köhle machte sich zum Gespött der Leute, als er behauptete, die Kinder hätten sich
vor den alten Kreuzen „gefürchtet“.
Die Kreuze mit leidendem Christus seien „nicht mehr zeitgemäß“ –
flüchtete er sich in bekannten Floskeln.
Widerstand der Gemeinde
Im Dorf ist der Widerstand gegen den
Bilderstürmer massiv.
Dreißig Leute forderten vom Bürgermeister, die alten Kreuze wieder anzubringen.
Auch der Bürgermeister selber will die Kreuze zurückhaben:„Die Gemeinde wurde nicht gefragt.“
Und:
„Ich finde es unklug vom Volksschuldirektor, gleich bei Amtsantritt in einen so sensiblen Bereich einzugreifen.“
Der Pfarrer fühlt sich mißbraucht
Der Direktor erklärte vor der ‘Krone’, daß die neuen Kreuze die
Unterstützung von Pfarrer Josef Ahorn von Nasserreith hätten.
Doch dieser hielt sich vor dem Revolverblatt
bedeckt: „Es geht mir nicht um die Größe der Kreuze, die ist nicht so wichtig. Aber bei den neuen Kruzifixen
fehlt mir der Bezug zu Christus.“
In einer Stellungnahme, die vorab auf der Video-Webseite ‘gloria.tv’
veröffentlicht wurde, erklärt Hw. Ahorn, vorgestern mit dem Schuldirektor gesprochen zu haben.
Er habe
diesem bei dieser Gelegenheit nur erklärt, daß im Lauf der Jahrhunderte mancherlei Veränderungen bei
der Kreuzesdarstellung festzustellen seien.
Der Pfarrer kritisiert in der Stellungnahme, daß der Direktor
vor der ‘Krone’ den Eindruck vermittelt habe, als ob er mit der Kreuzabnahme einverstanden gewesen sei.
Seine Bedenken gegen den Austausch der Kreuze habe der Direktor verschwiegen.
Hw. Ahorn betrachtet die
neuen Kreuze als „sehr mangelhaft und fragwürdig“, weil sie nicht wie die alten Kreuze auf die Erlösung
verweisen.
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126 Lesermeinungen
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#127 Hare-Krishna 13:16:56 | Freitag, 23. September 2011
Kammerjäger: Völlig richtig: Pawlowscher Reflex bei den Katholixen. . Wenn Kinder alt genug sind, dass
man ihnen erklären kann, dass der Hass gegen Nächste, wie er hier immer wieder gegen Nächste und Andersdenkende
praktiziert wird und als praktizierter Glaube umgedeutet wird, dazu führt, dass man Nächste kreuzigt,
kann man den Korpus sicher auch aufhängen. Ob aber in einer Grundschule die Kinder schon so weit sind,
Hassprediger im Kleid von religiösen Frömmlern von echten katholischen Gläubigen zu unterscheiden,
bezweifle ich.
#126 concilium 07:36:31 | Freitag, 23. September 2011
In der heutigen Beliebigkeits- und Spasspädagogik ist der Blick auf ein Kreuz, wo ein gepeinigter und
leidender Mensch gestorben hängt aufgrund mangelnder kirchlich-religiöser Sozialisation erklärungsbedürftig.
Leider fehlt heute schon den esoterisch-wellness-befindlich geprägten Lehrern und Lehrerinnen schon der
Zugang zum Thema Leid und Mitleid – Passion und ConPassion. Obwohl man jetzt über die Schiene Inclusion
auch behinderte Kinder in die Schule mit integrieren will/kann/muss, bleibt dieser grundmenschliche Zugang
vielen Lehrkräften verschlossen und sie leiden aber tatsächlich selbst an tagtäglichen Überforderungen
und Degenerationen unserer Gesellschaft, die in den Kindern zum Vorschein kommen, – da sind Disziplin-
und Konzentrationsschwierigkeiten noch das Geringste. Nun kommt es nicht nur medienwirksam wie in Nassenreuth
zum Abhängen von Kruzifixen in den Schulen, öffentlichen Räume, ohne Rückfragen mit den unter dem
Kreuz Lernenden und Lebenden. Lehrer kommen und gehen, wohnen oft nicht vor Ort und sind oft in keinster
Weise in das gesellschaftliche und kirchliche Leben der Gemeinden eingebunden, wollen aber über die Kinder
ihre weltanschaulichen Einstellung weitergeben, den sie haben ja einen Erziehungsauftrag, und diese weltanschauliche
Einstellung ist oft so diffus, dass sich das auch im Unterricht wiederspiegelt. Kinder fragen sehr wohl
nach dem Mann am Kreuz und fragen: Was hat er getan, dass er dort so hängt. Ein leeres Tonkreuz fordert
sie nicht dazu auf.
#125 kammerjäger 18:43:31 | Donnerstag, 22. September 2011
Werter Krishna, das ist natürlich alles eine Frage der Interpretation. Ich dachte zuerst einmal an Eltern, die „wirklich“ betroffen sind, insoweit es nämlich ihre Kinder und deren religiöse Erziehung betrifft. Dass irgendwelche Lefebvristen immer dann aufheulen, wenn irgendwo etwas Althergebrachtes geändert wird, ist ohnedies als Pawlowscher Reflex zu werten.
#124 Hare-Krishna 16:11:06 | Donnerstag, 22. September 2011
Ja, darf man sich denn nur aufregen, wenn man selbst ein Kind dabei hat. Dann dürfte sich K.net über
nix aufregen. Die haben doch weder ein Kind bei den Ungehorsamen noch bei den Bischöfen noch im Vati
kann.
#122 monens 16:06:18 | Donnerstag, 22. September 2011
Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht „im Himmel verschwunden“; Seine hochheilige GEGENWART im hl. MessOPFER
und im TABERNAKEL trägt die Welt; in der konsekrierten hl. Hostie ist ER mit LEIB und BLUT, mit SEELE
und mit GOTTHEIT gegenwärtig; das hl. MessOPFER sehr schön hier erklärt; www.razyboard.com/…r-musik-2207921.html
die Wahrheit Jesus Christus ist auferstanden von den TotEN, nicht bloss vom TodE sondern von den TotEN,
mit einem verklärten Leib; www.razyboard.com/…07888-5974947-0.html und diese Verklärung wird jeder
Seele zuteil werden, die in der Gnade der Wahrheit Jesus Christus stirbt; ER spricht; „ Joh 14,3 Wenn
ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen,
damit auch ihr dort seid, wo ich bin. „ ER alleine ist der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt
zum Vater ausser durch IHN; Durch IHN, der bis zum Ende der Zeit in jedem hl. MessOPFER und in den Tabernakeln
der Welt GEGENWÄRTIG ist und SEIN Erlösungswerk durch die hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen Leib,
auf Erden fortührt; der Mensch ist berufen zur Anteilhabe am Göttlichen Dreieinen Leben; der hl. Augustinus;
„ O himmlische Seligkeit! O ewiges Leben! In dir ist ewige Freude. In dir gibt es kein Gestern und Morgen
sondern nur ein ewiges Heute! „ www.razyboard.com/…07888-5852834-0.html
#121 Hare-Krishna 15:58:53 | Donnerstag, 22. September 2011
Kleine Kinder werden kaum das Mysterium der Qual des Sohne als Heilsnotwendigkeit verstehen. Das müssen
sie auch nicht. Ein Kreuz ohne Korpus tuts auch. Ein großer leidender, „blutiger“ Korpus muss nicht sein.
Ansonsten wird doch immer so davor gewarnt, was kleine Kinder erschrecken kann. Eine Gurke mit Kondom
soll also ein Kind zu Tode erschrecken, aber ein gequälter Mensch am Kreuz das Vertrauen in dessen Papa
und in den eigenen stärken. Viele grausame Bibelstellen sind für Kinder bedrohlicher, als eine Gurke
mit mit Kondom.
#120 Shadow1979 † 15:58:20 | Donnerstag, 22. September 2011
„Dreißig Leute forderten vom Bürgermeister, die alten Kreuze wieder anzubringen“ Und das von 2000 Einwohnern!!!
Das sind wenn man mal 300 Kinder abzieht bei 1700 Erwachsenen Einwohnern gerade mal 2%. Ein wahrhafter
Aufstand der Empörten!!!
#119 kammerjäger 15:41:54 | Donnerstag, 22. September 2011
Recht hat er, der Volkschuldirektor! Eine Schule ist keine Kirche oder Kapelle und bedarf ganz sicher
nicht eines nahezu lebensgroßen Kreuzes! Einfach nur deplatziert! Darüberhinaus sind Kreuze OHNE Korbus
erst wirkliche Symbole unseres Glaubens! An einem Kreuz sind Tausende gestorben, aber – so der Glaube
der Christen – Jesus ist vom Tode auferstanden. Und was könnte diesen Sachverhalt besser symbolisieren
als ein LEERES Kreuz?
#118 monens 15:14:54 | Donnerstag, 22. September 2011
Ein Volksschuldirektor als selbsterklärter „Neuausleger“ des wahren Glaubens!?; für ihn sind natürlich
die KRUZIFIXE „nicht mehr zeitgemäss“ und als besonders alberne Zugabe fabuliert der Direktor, dass sich
die Kinder vor den KRUZIFIXEN „gefürchtet“ hätten; welch ein Unsinn und welch eine leicht zu durchschauende
Strategie der schleichenden „Wegtolerierung“ der Wahrheit Jesus Christus; womöglich fürchten sich die
Kinder vielmehr vor ihm als Seelengefährder; wer vorgaukelt, der Anblick des für die Sünden der Welt
gekreuzigten Mensch gewordenen Sohnes Gottes Jesus Christus www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
sei „nicht mehr zeitgemäss“; angesichts der steten Versuche der Sünde das Mäntelchen der „Anständigkeit“
zu verpassen, nicht überraschend; der Versuch, das Kreuz „zeitgemäss“ dem Weltgeist anzupassen; so auch
als unverbindliches „Kunstobjekt“; doch der hl. Bernhard v. Clairvaux; „ Das Kreuz ist eine Last von der
Art, wie es die Flügel für die Vögel sind. Sie tragen sie aufwärts. „ www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus hat das BLUT des Lebens zur Sühne der Sünden der Welt vergossen; als Lamm
Gottes; verhöhnt, fürchterlich gepeinigt und gekreuzigt, gestorben und am dritten Tage wieder auferstanden;
das KRUZIFIX kündet davon; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
#115 Ecclesiastes 14:40:00 | Donnerstag, 22. September 2011
@ Fräulein Evelynn van der Meer †-1:23:09:50: „Soll man Kinder in der Grundschule so verwirren. Warum
sollen kleine Kinder auf einen gequälten Menschen schauen.“ –--------- Die meisten Nutzer dieses Forums
sind genauso untheologisch versiert, wie Sie, den Kindern die Erlösungsgeschichte am Kreuze Christi nahezubringen.
Ohne Erlöser gibt es keine Erlösung. Viele Eltern und sogenannte Pädagogen sind einfach zu ungebildet,
unberührt und ungläubig, um die Verantwortung einer religiösen, christlichen Aufklärung, zu tragen.
Kein Kind muss vor dem Gekreuzigten erschrecken. Das Fürchten davor überlassen wir weiter den Dämonen.
Wir sollten die Kinder christlicher Eltern nicht mit den finsteren Wesen der Hölle in einen Topf werfen.
#112 Burgvogt 14:11:49 | Donnerstag, 22. September 2011
pantarhei Ob’s stürmt oder schneit, Ob die Sonne uns lacht, Der Tag glühend heiß Oder eiskalt die Nacht.
Bestaubt sind die Gesichter, Doch froh ist unser Sinn, Ja unser Sinn; Es braust unser Panzer Im Sturmwind
dahin. Mit donnernden Motoren, So schnell wie der Blitz, Dem Feinde entgegen, Im Panzer geschützt. Voraus
den Kameraden Im Kampfe ganz allein, Steh’n wir allein,. So stoßen wir tief In die feindlichen Reihn.
#109 Eleonore 12:06:33 | Donnerstag, 22. September 2011
Wie immer hat sich ein Vertreter der Kath. Kirche nicht eindeutig für die Sache Christi geäußert sondern wie üblich nur lauwarm, um sicherzustellen, daß er mit allem einverstanden ist!! Wo gibt es in dieser Kirche noch die nötigen Beknner???
#105 Vogel 11:16:21 | Donnerstag, 22. September 2011
mein kleiner Sohn hatte auch schön öfters Angst vorm Kreuz (ein älteres Kreuz von meinem OPA) – dann
haben wirs mal abgehängt, abgestaubt und wieder aufgehängt – dann war die Angst vorbei die haben keine
ANGST vorm Kreuz speziell, die bunten Kinderkreuze sind ja auch nicht angsteinjagend, aber wenn man als
Erwachsener vor so einem überdimensionalen Kreuz steht und die Wunden von JESUS sieht und sich vorstellt,
er wurde ans Kreuz genagelt – dann wirds einem doch schon etwas mulmig.
#103 Matthäus_1956 11:09:52 | Donnerstag, 22. September 2011
Jolanda, genau lesen: Die Kinder hätten vor den alten Kreuzen Angst gehabt. Die Idee mit den Zettelchen an den neuen Kreuzen finde ich gut; man übergibt die Kinder der Obhut Gottes.
#102 Jolanda 11:01:21 | Donnerstag, 22. September 2011
Welches Schulkind erschreckt sich eigentlich nicht, wenn sein Name plötzlich an ein Kreuz geschlagen
wurde??? Soll das eine Todesdrohung sein??? Sollen diese Kinder für den/ihren Glauben sterben??? Oder
sollen diese Kinder wiedergekehrte „Jesus-Christusse“ werden??? Sollen damit die Schulkinder schizophren
gemacht werden??? Wie blöd darf eigentlich ein zeitgeistiger Pädagoge noch sein??? Wieviel Atheismus
ist erträglich, ohne direkt in die Klappsmühle zu führen???
#101 schallundrauch 10:52:40 | Donnerstag, 22. September 2011
Schön das sich kreuz.net den wirklich wichtigen Themen zuwendet, echte Skandale anpackt und dokumentiert.
Vorallem wenn das in Metropolen mit 2000 Einwohner stattfindet und so etwas derart wichtiges zum Thema
hat.
#100 Jolanda 10:51:55 | Donnerstag, 22. September 2011
An den „modernen“ Kreuzen hängen Zettel mit Namen von Kindern. Ja wurden diese Kinder etwa ans Kreuz
geschlagen, gekreuzigt, umgebracht für ihren Glauben oder abgetrieben – für unsere Erlösung??? Dieser
neue Schuldirektor ist eine Hohlbirne!
Soll man Kinder in der Grundschule so verwirren. Warum sollen kleine Kinder auf einen gequälten Menschen
schauen. Wenn man schon keine sexuelle Aufklärung will, sollte man auch kritisch daran herangehen, wenn
man kleinen Kindern erklären will, dass ein Papa seinen Sohn am Kreuz quälen lassen wollte und sie immer
drauf schauen müssen. . So viel zum „Korpus“.
#97 Goldengel 09:08:19 | Donnerstag, 22. September 2011
Vor dem Kreuz fürchten sich also angeblich die Kinder, doch vor den heutigen Monsterzeichentrickfilme
einer vertrottelten Medienkultur nicht? . Mit wie viel Lüge will man Christus vertreiben?
#96 DerRabe 09:04:35 | Donnerstag, 22. September 2011
Das Kreuz ist nicht mehr zeitgemäß und die Kinder fürchten sich davor? Das Kreuz ist nicht mehr zeitgemäß,
weil das Kreuz kein Diener des Zeitgeistes ist, wohl aber aller Menschen, die eines guten Willens sind.
Man will Gott vergessen machen damit die Götzen regieren!
#93 Sainte Rose 01:02:08 | Donnerstag, 22. September 2011
zu #8 Werte Clarissa: ihr Kommentar in #8 ist wirklich schwach! Der sicherlich äusserst polemische, aber
inhaltsreiche Kommentar von „Rose im Kreuz“ hätte eine gediegenere Antwort verdient. Sie stolzieren ständig
mit Ihrem Wissen, werte Clarissa, aber dahinter verbirgt sich lediglich ein(e) stolze(r) Unterrock (Soutane).
#80 Atzmon 00:09:40 | Donnerstag, 22. September 2011
Ich werde nicht bestiegen. . Ich fühle mit Dir. Das muss bitter sein. Schwelende Glut, die nicht – ja
nie – gelöscht wurde. Einmal, nur einmal im Leben mal so richtig rangenommen werden, nicht wahr CC?
Nun, Röslein, Ihre vermuteten verwandtschaftlichen Beziehungen, mögen für den gemeinten Herren schon schmeichelhaft sein, wiewohl sie ausdrücklich unzutreffend sind.
#64 Schalom 23:19:34 | Mittwoch, 21. September 2011
Antionio … die Welt ist ein Algemeinplatz … . vielleicht sagte ER deshalb: „ Mein Reich ist nicht
von dieser Welt.“ Setzen Sie statt „Welt“ einmal „Tradition“ ein.
@Rose im Kreuz Wenn das unbedacht geschrieben worden wäre, dann würde ich es immer noch schlimm finden;
aber solche Typen die fühlen sich gleichzeitig über den Herrn Dr. Goebbels himmelhoch erhaben und ticken
doch genauso wie dieser.
#60 Schalom 23:09:59 | Mittwoch, 21. September 2011
Christen haben Gott gepredigt, doch in der Praxis verneint. . Siehe Kolonialismus. Bigotte Siedler nehmen
den Einheimischen das Land weg, vertreiben sie oder rotten sie aus. . Atheisten predigen Menschlichkeit,
doch in der Praxis verneint. . Siehe Abtreibung. Humane Ärzte nehmen Kindern das Lebensrecht weg, treiben
ab … . Das Morden hat Tradition.
#55 Atzmon 23:03:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Der neue Kulturkampf wird nicht zwischen Protestanten und Katholiken ausgetragen, sondern zwischen Zeitgeistlern
und Beharrungs-Religiösen. … Dummgelalle des Quoten-Goi Matussek, der sich, wie die Kölner Arschifickprinzessin
Dr. Doolittle, ein Brokatmäntelchen umhängt, nur um die Scham einer absonderlich-merkwürdigen Selbst-
und Gottesreflexion zu verbergen. Im Falle der Kölner Arschprinzessin ein glattes Kompliment, schließlich
ließ sie es sich auf Toiletten in istanbul u.a. besorgen, nur um tagsdrauf über die Aquinische bellum-iustum
Theorie zu dozieren. Klassisches Stricher, äh…Dioppelleben eben.
@cc Ich dachte es hat einen Grund, dass Sie nicht schreiben: . „Die abendländische Tradition … „ hält
doch Raub, Plünderung und Kriegsbeute für legitime Formen des Eigentumserwerbs …
#48 Schalom 22:54:04 | Mittwoch, 21. September 2011
Ich bin weder ein Freund von katholischen Engelmacherinnen noch von atheistischen Abtreibern. Wer Meere
mit Öl vergiftet, für den sind Kinder, geboren oder ungeboren auch nur Geld wert. Ist es eigentlich
klar, dass Straßenkinder gefangen werden, um damit einen Organhandel für Reiche in unseren zivilisierten
Ländern zu treiben. . Nichts davon ist zu rechtfertigen.
#42 Amanda52 22:46:36 | Mittwoch, 21. September 2011
Na Brandenburgis, ich warte immer noch gespannt auf Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Sie bereits
mehrfach hier angepriesen haben. Wo bleiben die den nur? Oder sollte es sich doch nur, wie bereits erwartet,
um viel heisse Luft gehandelt haben?
#36 Rose im Kreuz 22:28:41 | Mittwoch, 21. September 2011
#34 clarissa colonia „Wer so viel über Debilität weiß, wie Sie, … spricht aus Erfahrung“ Und woher
weisst du, dass Brandenburgis ein „Wissen“ über Debilität besitzt? Die eigene Debilität aus zahllosen
debilen Metaerfahrungen.
#35 Schalom 22:18:57 | Mittwoch, 21. September 2011
Rose von Kreuz, Sie haben vielleicht übersehen, dass ich den polnischen Pfarrer wohl in Schutz genommen
habe. Also schmücken Sie Ihren Tisch mit Wiener Rossäpfeln.
#33 Matthäus_1956 22:17:11 | Mittwoch, 21. September 2011
Herr Hobby-Historiker, merken Sie es jetzt? Sobald Sie sich zu Wort melden, fangen Sie an zu pöbeln. Muss das denn sein? Denken Sie doch auch mal an sich und nicht nur immer an die Clarissa. Sind Sie verheiratet?
#31 Matthäus_1956 22:11:22 | Mittwoch, 21. September 2011
Zimmerm… äh Ätzmon, Sie sprechen wieder vom Föhrer. Der muss Ihnen doch sehr am Herzen liegen, denn des öfteren wünschen Sie sein Heil. Isser denn krank?