Sie träumen von einer weltlichen Käßmann-Religion samt grünem Grundsatzprogramm – eine Art Abklingbecken für den katholischen Glauben.
Benedikt XVI. nach seiner gestrigen Ankunft in Berlin
(kreuz.net) Der deutsche Episkopat hat gerade keine Zeit für glänzende Visiten.
Das schreibt der deutsche
Journalist Matthias Matussek in der jüngsten Ausgabe des verbittert antikirchlichen deutschen Straßenmagazins
‘Spiegel’.
Das Magazin wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von einem ehemaligen NS-Journalisten und Leutnant
der Wehrmacht gegründet.
Der Artikel steht unter dem Titel: „Fels im Sturm – Warum der Katholizismus
nicht protestantisch werden darf.“
Was will die Kundschaft?
Die deutschen Bischöfe befinden sich nach
Matussek gerade in einer „großen Dialogoffensive mit der katholischen Kundschaft“.
Sie fragt, wie sie
es denn gern hätte. Die Kundschaft antwortet: protestantischer.
Damit ist nach Matussek „eine weltliche
Käßmann-Religion samt grünem Grundsatzprogramm, eine Art Abklingbecken für den katholischen Glauben“
gemeint.
Ein Hang zum religiösen Freistil
Die katholische Basis spüre, daß das so unzeitgemäß Katholische
der Gesellschaft auf den Wecker gehe.
Matussek weist darauf hin, daß das „schon lange“ der Fall ist:
„Tatsächlich gibt es ja den Zug zur Verweltlichung und zum religiösen Freistil seit dem Zweiten Vatikanischen
Konzil“.
Denn: „Soutanen und Gregorianik und Latein sind verschwunden, das Böse und die Sünde und Beichtstühle
erst recht, und Heiligenlitanei und Rosenkranz? Vergiß es!“
Die katholischen Theologen fordere als Alternative
„Priesterinnen, Schwulenehe und Aufhebung des Zölibats.“
Außer den Priestern will heute keiner mehr
heiraten
Matussek zitiert den Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger: „Heutzutage will keiner mehr
heiraten, jetzt sollen es die Priester tun.“
Das Problem: Nach einer österreichischen Studie würden
achtzig Prozent der Priester auch nach Aufhebung des Zölibats ehelos weiterleben.
Probleme sieht Matussek
auch bei der Forderung nach Frauenpriesterinnen:
„Im elisabethanischen Theater wurden Frauenrollen aus
Gründen der Schicklichkeit mit Männern besetzt, heute will man aus Gründen der politischen Korrektheit
die Priesterrolle für Frauen.“
Matussek bemerkt, daß dagegen bei den „tatsächlichen Glaubensartikeln“
Flaute herrscht.
Es wäre für Matussek die Aufgabe der Theologie, hier nachzuhelfen: „Doch die redet
lieber über Pfarrerehen und Abendmahl für alle.“
Reform als Selbstauflösungsantrag
Matussek schlägt
vor, den Protestantismus den Protestanten zu überlassen – „die ihn wahrscheinlich besser können?“
Er
vermutet, daß es den katholischen Theologen entgangen ist, daß der Protestantismus mit seinem „Do it
yourself“- Glauben seinen Mitgliederbestand erheblich reduziert und weit dramatischer verloren hat als
die Kirche.
Sein Fazit: „Also wäre dieser Reformvorschlag eine Art Selbstauflösungsantrag.“
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39 Lesermeinungen
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Gastgeschenk Ökumene ? Wie soll das funktionieren mit einer Religionsgemeinschaft, die sich ausdrücklich dadurch definiert, dass sie NICHT Katholisch ist. Wenn ich also NICHT Katholisch sein will, warum will ich dann näher an die Katholiken heranrücken ? Warum will ich dann Ökumene ? Rom machts schon richtig: Konzentriert sich bei der Ökumene auf die Ostkirchen. Das macht Sinn. Der gemeinsame Nenner ist sichtbar und tragfähig.
Martin Luther hat die Bibel für alle Menschen dieser Welt übersetzt, bzw, die Möglichkeiten dazu geschaffen.
Der Papst ist nicht der Stellvertreter Gottes auf Erden, das sind alle Menschen die in unseren Herrn Jesus
Christus geborgen sind,die Trinität zu verstehen be deutet,Gott unser allmächtiger Vater, Jesus Christus
seinen eingeborenen Sohn, und die Entsendung des Heiligen Geistes. Du sollst keine andere Götter haben
ausser (neben ) mir. Empfehlendswert wäre zu lesen in der Bibel Markus 3, Vers 31 – 35. Alle Menschen
die in Jesus Christus wieder neugeboren (so zum wahren echten Glauben ) sind die Nachfolger (Jünger Jesus).
Was macht uns rein und frei-- Nur das Blut des Lammes Jesu,Christi Laib ist Dir gegeben, Christi Blut
ist Dir gegeben so beim Heiligen Abendmahl, das trifft genau den Kern des Glaubens. Es gibt keinen Wettergott,keinen
Fussballgott, keine Hand Gottes, etc. Zu Gott kann ich beten wo und wann ich will, dazu ist die Kirche
nicht zwingend erforderlich.Zu Gott kann ich kommen so wie ich bin. Der Herr segne dich , der behüte
dich, der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dich… Amen heist so soll es sein.
#27 karljosef 16:47:26 | Freitag, 23. September 2011
In der reformierten Tradition haben die Sakramente jedoch nur die Bedeutung von Symbolen. Wikipedia Das
ist grundverschieden von dem Katholischen Verständnis.
#25 Hans Dampf 15:23:23 | Freitag, 23. September 2011
Wieso Karl Josef das ist völliger Unsinn!Schon mal was von der 2- Sakramenten-Lehre gehört? Taufe und
Abendmahl! Insofern kann ich meinen Worten nichts hinzufügen!
#24 karljosef 15:19:08 | Freitag, 23. September 2011
Hans Dampfplauderer Bei den Evangelischen wird kein Altarsakrament gespendet. Das sehen übrigens die
Evangelischen auch so. Das ist grundverschieden von den Katholiken. Ich finde , sie sollten wissen worüber
sie sprechen, wenn sie schon Interkommunion fordern.
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen; „ Die Menschen können in der
Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden + Der Protestantismus ist nichts anderes als eine
verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen
kann wie in der katholischen Kirche „ www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html niemand wird Anteilhaben
am Göttlichen Dreifaltigen Leben, der die hl. Kirche nicht zur Mutter haben will; der hl. Cyprian; „
wer die Kirche nicht zur Mutter haben will, kann Gott nicht zum Vater haben „ die hl. Kirche als der geheimnisvolle
Leibe Christi führt kraft ihrer Gnadenfülle der hl. Sakramente in dieser Zeit hin zur Verklärung in
der Ewigkeit; nur so wird der Geist „anfassbar“ im Leibe; d.h. , dass so wie die Wahrheit Jesus Christus
unabänderlich spricht, niemand das Leben in sich hat, der nicht den Leib Christi isst; „ Amen, amen,
das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt
ihr das Leben nicht in euch ( Joh. 6,53 ) „ die unfehlbare Glaubenswahrheit der alleinseligmachenden hl.
Kirche; www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html das kostbarste Blut und das heiligste Herz Christi; www.razyboard.com/…07888-6086132-0.html
#22 Hans Dampf 14:13:31 | Freitag, 23. September 2011
Jubärens ich habe heute hier schon mal an anderer Stelle geschrieben, dass man unmöglich jede Wortwendung
und Äußerung von vor fast 500 Jahren in die heutige Zeit projizieren kann! Sowohl die Zeiten, wie auch
die Menschen haben sich geändert…oder haben Sie noch eine Ritterrüstung an…?Heute käme doch kein
vernünftiger christ mehr auf die Idee, andere wegen ihres Glaubens zu verbrennen oder Kirchen zu plündern!Somit
bleibe ich bei meiner Aussage, dass sowohl das Altarsakrament in der evangelischen, wie auch in der katholischen
Kirche absolut gültig gespendet wird!
Alles begann mit erzwungenen sog. „Altartischen“ und der „Handkommunion“; oft ist es vielleicht schlicht
so, dass sich so manche durch eine „neue Theologie“ Weichgespülte durch unausgereifte Formulierungen
von einigen Texten des Vaticanums II. ermuntert fühlen, in ihrer Eigeninterpretation der Lehre der hl.
Kirche forzufahren; im „Oekumenismusdekret“ ist etwa u.a. zu lesen; „ Die Art und Weise der Formulierung
des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern „ Wenn nun
„Aufbruchbewegte“ den Begriff „Formulierung“ durch „praktische Vermittlung“ ersetzen, so ist der modernistische
Eintopf soz. „aufgetischt“, www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html die nachkonziliären Experimente
fussen alle auf der Möglichkeit der Eigeninterpretation von einigen fragwürdigen Texten des Vaticanums
II:, nicht umsonst ist endlich eine, wenn auch zögerliche, Reform der Liturgiereform angelaufen; www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Prof. Waldstein faltet in prägnant nachvollziehbarer Form die Umstände der vom Vaticanum II. niemals
so in Auftrag gegebenen Einführung der „Neuen Liturgie“ auseinander, einer „Liturgie“, die Papst Paul
VI. in ihrer Erstfassung gar zum Weinen veranlasst hat; www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html
#20 Jubärens 14:02:49 | Freitag, 23. September 2011
Auch wenn es – wie von Hans Dampf – in allen Gassen wiederholt wird,: „Luther hatte nicht die Absicht,
eine neue Kirche zu errichten.“ so ist es doch eine Tatsache, dass Luther zumindest ab etwa 1521 eine
neue, nämlich die wahre, ursprüngliche Schrift- und Glaubenskirche neu zu gründen – gegen die Papisten,
die die Kirche Christi verraten hätten. Beide Begriffe wie „Reformation“ (der einen Kirche) wie auch
„Kirchenspaltung“ (der katholischen Kirche) sind also falsch. Man sollte sich angewöhnen, von der lutherischen
Kirchenneugründung oder Kirchenwiedergründung zu sprechen, denn auch der Kirchenbegriff von Luther als
„allein geistliche Glaubensgmeinschaft“ war völlig neu und abgelöst von bisherigen Kirchenverständnis.
#19 Dumbledor 12:23:28 | Freitag, 23. September 2011
#18 Ehrenmann: Ein Freiwiligenzöllibat wäre in der Tat eine interessante Nagelprobe, in wieweit das
Zöllibat wirklich vom Heiligen Geist kommt. Viele scheinen diese Nagelprobe zu scheuen, dabei gibt es
schon längst verheiratete Priester: Die Konvertitenpriester und die Priester der meisten der ürbigen
22 Teilkirchen. Ich will gar nicht wissen, wieviel versteckte Neid hier tabuisiert wird.
#18 Ehrenmann 12:13:46 | Freitag, 23. September 2011
„Heutzutage will keiner mehr heiraten, jetzt sollen es die Priester tun.“ Der Satz ist falsch. Richtig
heißt er: …jetzt sollen es die Priester tun dürfen, wenn sie das wollen. „Nach einer österreichischen
Studie würden achtzig Prozent der Priester auch nach Aufhebung des Zölibats ehelos weiterleben.“ Das
ist ja wohl klar: Die befragten Priester sind ja im Schnitt zwische 60 und 70 Jahre alt. Die wenigsten
wollen eben keinen großen Neuanfang mehr. Verständlich
#17 Dumbledor 11:10:57 | Freitag, 23. September 2011
#13 Jolanda : Der Papst ist der Stellvertreter Christi. Ist Christus mal irgendwo in der Bibel einem Menschen
nicht auf Augenhöhe begegnet? Wenn dies die Absicht Gottes sein sollte, warum ist er dann überhaupt
Mensch geworden?
@HansDampf: Bei der Mahlfeier der Protestanten handelt es sich um keine Messe. Bei der „Messe“, die in
der Konzilskirche begangen wird, ist deren Gültigkeit zumindest zweifelhaft. Es geht doch in der Messe
um Anbetung der Heiligen Dreifaltigkeit! Dies kann nur an einem Hochaltar geschehen! Nicht am Ikea-Esstisch
Rebecca.
#15 Hans Dampf 11:05:50 | Freitag, 23. September 2011
Karl Josef Sicherlich hatten Luther und auch Calvin durchaus in vielen Bereichen Recht! Zumindest Luther
hatte nicht die Absicht, eine neue Kirche zu errichten, durch den absoluten Reformunwillen der damaligen
römischen Kirche wurde dies dann allerdings ein Selbstläufer. Andererseits – das 16. Jhdt. mit unserer
heutigen Zeit zu vergleichen, hieße eine Preiselbeere mit einer Kokosnuss vergleichen zu wollen. Und
imübrigen- Christus ist in der Kommunion wie auch im Abendmahl präsent! Es handelt sich in beiden Fällen
um absolut gültig gespendete Sakramente. Und ich als Chist kann an keinen Gott glauben, der mich in Kirche
A in der Hauptstraße an seinen Tisch lädt und 300 Meter weiter entfernt in Kirche B in der Bahnhofstraße
nichts mehr von mir wissen will! Und was die apostolische Sukzession anbelangt, das ist relativ. Ein röm.-kath.
Geistlicher hat mich einmal gefragt, worin der Unterschied zwischen der rkk Priesterweihe und der Ordination
eines evang. Pfarrers besteht! Er antwortet mit einem Augenzwinkern:“ Bei uns weiht der Bischof, bei euch
der heilige Geist!
@HansDampf: Sehr geehrter Hans Dampf, die Unterschiede im Mess-verständnis (Heilige Messe/Messopfer/Realpräsenz
hier, Mahlfeier da), im Verständnis von Buße und Vergebung, im Gottverständnis allgemein, in der Heiligenverehrung
(allen voran der Heiligen Jungfrau) und viele andere Punkte sind doch mehr als theologisches klein-klein.
Wissen Sie um diese Unterschiede nicht? Oder wollen Sie sie nicht wahrhaben?
#13 Jolanda 10:56:55 | Freitag, 23. September 2011
Der ev. Präses Nikolaus Schneider wünsche sich eine Begegnung mit dem Papst auf Augenhöhe, stichelte er gestern weiter vor den TV-Kameras. Auf Augenhöhe mit dem Papst? Ist der neidische Schneider größenwahnsinnig geworden? Er sollte sich lieber um seinen Abfallverein(O, Abfall ist ja mehrdeutig, hihihi!) kümmern und Ruhe geben.
#12 karljosef 10:47:53 | Freitag, 23. September 2011
Hans Dampf Hatten Luther, Calvin Zwingli recht mit ihrere Kirchenkritik? Mit welcher Autorität haben
sie neue „Kirchen bzw Christliche Gruppierungen gegründet „ ? Ist das Sola Scriptura Prinzip richtig
oder falsch? Ist in der Kommunion Christus realpräsent? Oder sind die obigen Fragen für Sie unwichtige
Details?
#10 Dumbledor 10:43:54 | Freitag, 23. September 2011
@Hans Dampf: richtig, denn die Taufe selber ist neutral, also nur „christlich“. Die erste „Prägung“ erfolgt (wenn nicht schon vorher durch Erziehung) mit der Vorbereitung auf die Erstkommunion/Konfirmation. Und erst hier gabeln sich die Wege der beiden Kirchen. Die Wurzel ist aber nach wie vor eins.
Das was Matussek schreibt finde ich sehr zutreffend, Papst Benedikt tourt gerade durch Deutschland mit allgemeinen Aussagen und abgerundeten Floskeln über die sich niemand ärgern, und die sich niemand zu Herzen nehmen muss, weil einfach auf alle und alles Rücksicht genommen wird. Hätte Jesus so geredet wäre er nicht gekreuzigt worden, und wäre wahrscheinlich Mitglied des Hohen Rates geworden der ihn verurteilt hat. Er hätte keinen Anstoß erregt wie der Pfarrer von Kopfing oder Pfarrer Dr. Wagner.
#4 Melchisedek 10:17:54 | Freitag, 23. September 2011
Wenn ich Demonstranten sehe, die mit riesigen Kondomen herum rennen, stellt sich die Frage: Wollen die
mit einem ziemlich alten…- oder haben die ein chronisches Nachholbedürfnis oder etwa Minderwertigkeitsgefühl ?
Jedenfall erkennen alle die Stellung des Papstes an, weil diese VON IHM Änderungen ( für sich ) verlangen.
Sehr gut ist die Berichterstattung auf n24: www.n24.de/
#3 Hans Dampf 09:55:48 | Freitag, 23. September 2011
methodist Macht euren katholischen Kram oder konvertiert Welchen Sinn sollte es denn wohl machen, vom
Christentum zum Christentum zu konvertieren? Das gilt umgekehrt selbstverständlich auch.Ich kann nicht
nachvollziehen, dass wir Christen uns immer ieder in dieses theologische Klein-Klein verstricken und uns
krampfhaft hinter den letzten noch bestehenden konfessionellen Barrieren verschanzen. Auch hier müssen
wir erstmal die Mauer in unseren eigenen Köpfen einreißen!Und jeder, der versucht, die Mauer in meinem
eigenen Kopf wieder zu errichten, bekommt für einen Stein zwei nachgeworfen. Die Artikel hier strotzen
doch nur so von Betonmauern in den Köpfen der Verfasser! Die wollen doch nur Keile zwischen die Christen
treiben! Dagegen setze ich mich mit aller Kraft zur Wehr!Keine Macht den Betonköpfen und Mauerbauern!
Matussek irrt: DER Protestantismus mit seinen demokratischeren Strukturen, verheirateten Geistlichen und meist eher „nichtliturgischen und lateinlosen“ Gottesdiensten wächst weltweit nach allen Angaben und Schätzungen deutlich stärker als der Katholizismus. In Deutschland ist die Bilanz der EKD aus aktuellen Ein- und Austritten seit einigen Jahren besser als die der RKKD. Und trotz etwas geringerer Mitgliederzahl tauft die EKD etwas mehr Babys als die RKKD.
#1 Methodist 09:47:41 | Freitag, 23. September 2011
Tja, da hat der Matussek schon recht: Überlasst den Protestantismus tatsächlich uns Protestanten. Macht euren katholischen Kram oder konvertiert… Tönt einfach sehr einleuchtend…