Neue Erklärung
‘Pfarrer-Initiative’: Die nützlichen Idioten legen nach
Eines ist klar wie die Sonne: Es geht nicht um die Wahrheit des Glaubens, sondern um die Macht der Medienbosse.
Die Leute der Pfarrer-Initiative sind allesamt Zivilpriester.
Die Leute der Pfarrer-Initiative sind allesamt Zivilpriester.
© ~dgies, Flickr, CC
(kreuz.net, Wien) Die altliberale ‘Pfarrer-Initiative’ hat eine neue Erklärung formuliert.

Daß der Text für die Medienbosse bestimmt ist, zeigt sich daran, daß er noch im Entwurf-Stadium an die antikirchliche Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’ ging.

Offiziell soll das Pamphlet erst in einigen Tagen veröffentlicht werden.

Die Ungehorsamen wollen der eigenen Verirrung Normalität verleihen

Das Blatt – das die ‘Pfarrer-Initiative’ mit Hofberichterstattung bedient – wertet die neue Erklärung als angebliches „Zeichen einer vorsichtigen Entspannung der gefährlich verhärteten Fronten zwischen Kardinal Christoph von Schönborn und [Pfarrer] Helmut Schüller“.

In Wahrheit betont Hw. Schüller schon im ersten Satz, daß er seinen pubertären „Aufruf zum Ungehorsam“ nicht guten Gewissens widerrufen könne.

Man stünde weiterhin zu dem Inhalt.

Der Ungehorsam gegenüber einzelnen kirchlichen Gesetzen sei bereits seit Jahren Teil ihres Lebens als Pfarrer – bekennen die Geistlichen.

Man wolle öffentlich nichts anderes bekennen als man praktiziere.

Sie gehorchen nicht Gott, sondern dem Teufel

Es ist den Pfarrern bewußt, daß „Ungehorsam“ als Reizwort verstanden wird.

Darum reden sie sich damit heraus, daß sie „keinen generellen Ungehorsam um des Widerspruchs willen“ meinten.

Es gehe ihnen beim Ungehorsam um einen „abgestuften Gehorsam, den wir zuerst Gott, dann unserem Gewissen und zuletzt auch der kirchlichen Ordnung schulden“.

Kardinal von Schönborn reagiert auf Druck – nicht auf Argumente

Nach Informationen der ‘Presse’ sucht der altliberale Hexenmeister Kardinal von Schönborn eine „Strategie zur Beendigung des Konflikts, bei der beide Seiten ihr Gesicht wahren können“.

Er fürchte die „erheblichen Risiken“, wenn er gegen die Priester kirchenrechtliche Disziplinierungen auffahre.

„Eine neue Welle von Kirchenaustritten und womöglich intensivere Formen des Widerstandes gegen die Kirchenleitung sind dann sehr wahrscheinlich.“

Denn: Hw. Schüller „genießt beträchtliche öffentliche Unterstützung“.

Das stimmt: Der Geistliche ist ein nützlicher Idiot der Medienbosse, für ihn als Hampelmann für ihre eigenen kirchenfeindlichen Interessen benützen.

Denn eines ist sonnenklar: Es geht nicht um die Wahrheit des Glaubens, sondern um die Macht der Medienbosse.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Rose im Kreuz   16:27:53 | Samstag, 24. September 2011
Die neue Erklärung der ‘Pfarrer-Initiative’:
Häresie ist geil!
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#19   Tomás   08:37:36 | Samstag, 24. September 2011
catholic
#17
Was halten Sie von dem Ungehorsam der Piusbruderschaft gegenüber den „Konzilsspäpsten“?
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#18   Rose im Kreuz   08:15:48 | Samstag, 24. September 2011
#17 catholic „Der Ungehorsam (Widerspruch) hat die Kirche weitergebracht“
Wenn der Ungehorsam die Kirche weitergebracht, dann war Jesus Christus völlig irrelevant, weil er ganz gehorsam war. Und „catholic“ müsste dann die wichtigste Kirchenmaus aller Zeiten, weil er ein ganz besonders ungehorsamer, widerborstiger und antikatholischer Mitläufer ist.
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#17   catholic   23:16:37 | Freitag, 23. September 2011
Der Ungehorsam ( Widerspruch)hat die Kirche weitergebracht, als blinder Kadavergehorsam.
Paulus gegen Petrus.
Johannes vom Kreuz.
Maria Ward.
Die Jesuiten ( Jesuitenverbot)
Mutter Teresa ( Klosteraustritt)
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#16   franziskus   23:07:38 | Freitag, 23. September 2011
Der kategorische Aufruf zum Ungehorsam spiegelt ja nur die Auffassung der Priesterinitiative wider, dass es schon um „Sein oder Nichtsein“ für die Kirche in unseren Breitengraden geht.
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#15   Rose im Kreuz   21:01:26 | Freitag, 23. September 2011
Der Reichssender Wien strahlte folgenden „CLUB 2“ aus:
„Rebellion der Pfarrer – Droht die Kirchenspaltung?“
gloria.tv/?media=195192
In Minute 36 (und 61 usw.) kann man sehen, wie der Judaspriester Schüller von der Todsünde des Zorns in Besitz genommen wird:
Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck sagt zu Herrn Schüller:
„Christus war gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz… Und wenn man zum Ungehorsam aufruft – lieber Helmut Schüller –, dann ist das, glaube ich, eine spirituelle Bankrotterklärung, weil sie wirklich in der christlichen Dimension, von der Botschaft, die uns Christus gebracht hat, nichts verstanden haben.“
Nach diesen wahren Worten des ew. Altabts wird der Judaspriester von zornigen Dämonen affiziert.
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#14   catholic   20:37:29 | Freitag, 23. September 2011
Der „Teufel“, ein wunderbares Hilfmittel derer, Andersdenkende zu verteufeln.
.
# Frau Jolanda, Sie will bestimmt keiner verführen.
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#13   Jolanda   19:45:00 | Freitag, 23. September 2011
Hare-Krishna, der hinduistische Götze und Hirtenmädchenverführer reißt auch in jedem Thread seine Schnauze auf!
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#12   Hare-Krishna   16:32:36 | Freitag, 23. September 2011
Könnte es ein klitzekleines bisschen Hybris sein, dass ein Priester, der noch in der Konzilssekte ist, und sich noch nicht an die wahre Kirche ausgelagert hat, sich als Oberprediger für Bischöfe aufschwingt…?
.
Oder ist das Demut?
.
Dann sage ich nämlich in aller Demut, dass Schwulenhasser Satanisten sind.
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#11   Soramonas   15:54:15 | Freitag, 23. September 2011
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#10   monens   14:46:56 | Freitag, 23. September 2011
Hw Jolie an die hw Bischöfe;

Gegen eine Krankheit muß angekämpft werden, ansonsten breitet sie sich immer mehr aus.
Und jeder Kampf verlangt eine EINDEUTIGE POSITIONIERUNG!
Nur so können Sie den Seelen, für die Sie verantwortlich sind, Klarheit schenken in dieser Zeit teuflischer Verwirrung und ihnen den Weg zeigen, der zur ewigen Heimat führt.
Erfüllen Sie durch einen Diözesanerlass den Wunsch des Papstes, zu der richtigen Version der Wandlungsworte zurückzukehren.
Wiederholen Sie öffentlich die Mahnung des Papstes, daß es nicht Gegenstand der Diskussion sein kann, Frauen Anteil am Weihesakrament zu gewähren, auch nicht am Diakonat, eben weil dies unmöglich ist, da es nicht der geoffenbarte Wille Gottes ist.
Stärken Sie dem Papst gegen verschiedene Ihrer Mitbrüder den Rücken, indem auch Sie erklären, daß der Zölibat auf die apostolische Lebensweise und das Beispiel unseres Herrn zurückgeht und darum keinesfalls verhandelt werden kann.

www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
Hw Prof. May über die Ueberwindung der kirchlichen Selbstzerstörung;

Was in dieser Zeit vor sich gegangen ist, das ist die – versuchte – Selbstzerstörung.

www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
Aufruf zum GEHORSAM;
www.razyboard.com/…07688-6105370-0.html
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#9   Inglorious Bass   12:35:55 | Freitag, 23. September 2011
„Man wolle öffentlich nichts anderes bekennen als man praktiziere.“ Eine löbliche Einstellung von der sich die Kirchenoberen eine Scheibe abschneiden könnten.
Vielleicht sollte man sich zur Abwechslung mal Fragen WARUM so viele Gläubige, Medien und Neutrale auf Schüllers Seite sind? Vielleicht weil er etwas hat was der Rest der Kirche schon lange verloren hat…GLAUBWÜRDIGKEIT…denn es ist durchaus kein Kampf OB man etwas tut sondern OB man dazu steht das man es tut…vergessen wir nicht auch der Bischof drückt gerne mal ein Augenpaar zu wenn in seinen Pfarreien auch „Ehebrecher“ die Kommunion erhalten…einfach weil er weiß das dies der menschlichere und zusätzlich noch für die Kirche erfolgversprechende Weg ist.
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#8   Matthäus_1956   12:27:34 | Freitag, 23. September 2011
Kann man es wirklich kritisieren, wenn sich Zeichen einer vorsichtigen Entspannung zeigen? Im übrigen erklärt die neue Erklärung den Ungehorsamsbegriff als punktuell und nicht allgemein. Was kann man dagegen haben?
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#7   Alberthesel †   11:20:00 | Freitag, 23. September 2011
Im Forum der „Pfarrer-Initiative“ findet jedenfalls eine im grossen und ganzen vernünftige Aussprache auf hohem Niveau und ohne die subproletarischen Sprachelemente satt, die man hier leider nur allzu oft antrifft.
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#6   RRR   11:15:13 | Freitag, 23. September 2011
> Die Leute der Pfarrer-Initiative sind allesamt Zivilpriester.
Und noch eine Ergänzung: Es sind auch Diakone dabei, die können schon mal per definitionem keine Zivilpriester sein. Ähnlich übrigens wie das Priesterhetzwerk, in dem auch Diakone und sogar Priesteramtskandidaten Mitglieder sind.
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#5   schallundrauch   11:07:00 | Freitag, 23. September 2011
Na da haben wir ja Glück, dass es sowas wie Hetze oder gar Volkshetze auf kreuz.net niemals geben wird, oder Jolanda?
Eure Selbstverarschung ist schon verblüffend. Ihr solltet hetzen, auch Volksverhetzung doch ehr als Tugend betrachten, hier gehört es ja zum guten Ton. Ganz so wie Jesus sich das vorgestellte hatte – eine Kirche aus verbitterten Realtitäsverweigern, der Hauptinteresse darin besteht andere schlecht zu machen.
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#4   RRR   11:03:05 | Freitag, 23. September 2011
> Die Leute der Pfarrer-Initiative sind allesamt Zivilpriester.
Wenn das heißen soll: „Sie sind Weltpriester“, dann ist es falsch. Es gibt auch viele Ordenspriester in der Pfarrer-Initiative.
Wenn das heißen soll: „Sie tragen Zivilkleidung“, dann ist es ebenso falsch. Insbesondere Helmut Schüller ist bei Interviews meistens im Collar zu sehen.
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#3   Jolanda   10:52:15 | Freitag, 23. September 2011
Die Wühlmäuse, Aufwiegler, Abspalter und antikatholischen Volksverhetzer „Krawattenpriester“ und „Wir sind Kirche von unten“ sind eben medienverliebt.
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#2   Ossietzky   10:40:59 | Freitag, 23. September 2011
Schöne Krawatte auf dem Bild…!
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#1   Hare-Krishna   09:51:57 | Freitag, 23. September 2011
Im vorletzen Artikel wird dem Ungehorsam gehuldigt,
der Pfarrgemeinderat und die Laien wären wichtiger für Entscheidungen, als der Bischof,
und nun wird wieder gegen den Ungehorsam geschrieben, weil es subjektiv nicht passt.
Eine so krasse Subjektivismus-Huldigung, also die Anbetung der Relativierung von Gehorsam und Ungehorsam sind typische Aktionen von Funatikern.
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