09:48:30 | Freitag, 23. September 2011
Eines ist klar wie die Sonne: Es geht nicht um die Wahrheit des Glaubens, sondern um die Macht der Medienbosse.

Die Leute der Pfarrer-Initiative sind allesamt Zivilpriester.
© ~dgies, Flickr, CC(kreuz.net, Wien) Die altliberale ‘Pfarrer-Initiative’ hat eine neue Erklärung formuliert.
Daß der
Text für die Medienbosse bestimmt ist, zeigt sich daran, daß er noch im Entwurf-Stadium an die antikirchliche
Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’ ging.
Offiziell soll das Pamphlet erst in einigen Tagen veröffentlicht
werden.
Die Ungehorsamen wollen der eigenen Verirrung Normalität verleihenDas Blatt – das die ‘Pfarrer-Initiative’
mit Hofberichterstattung bedient – wertet die neue Erklärung als angebliches „Zeichen einer vorsichtigen
Entspannung der gefährlich verhärteten Fronten zwischen Kardinal Christoph von Schönborn und [Pfarrer]
Helmut Schüller“.
In Wahrheit betont Hw. Schüller schon im ersten Satz, daß er seinen pubertären
„Aufruf zum Ungehorsam“ nicht guten Gewissens widerrufen könne.
Man stünde weiterhin zu dem Inhalt.
Der Ungehorsam gegenüber einzelnen kirchlichen Gesetzen sei bereits seit Jahren Teil ihres Lebens als
Pfarrer – bekennen die Geistlichen.
Man wolle öffentlich nichts anderes bekennen als man praktiziere.
Sie gehorchen nicht Gott, sondern dem TeufelEs ist den Pfarrern bewußt, daß „Ungehorsam“ als Reizwort
verstanden wird.
Darum reden sie sich damit heraus, daß sie „keinen generellen Ungehorsam um des Widerspruchs
willen“ meinten.
Es gehe ihnen beim Ungehorsam um einen „abgestuften Gehorsam, den wir zuerst Gott, dann
unserem Gewissen und zuletzt auch der kirchlichen Ordnung schulden“.
Kardinal von Schönborn reagiert
auf Druck – nicht auf ArgumenteNach Informationen der ‘Presse’ sucht der altliberale Hexenmeister Kardinal
von Schönborn eine „Strategie zur Beendigung des Konflikts, bei der beide Seiten ihr Gesicht wahren können“.
Er fürchte die „erheblichen Risiken“, wenn er gegen die Priester kirchenrechtliche Disziplinierungen
auffahre.
„Eine neue Welle von Kirchenaustritten und womöglich intensivere Formen des Widerstandes gegen
die Kirchenleitung sind dann sehr wahrscheinlich.“
Denn: Hw. Schüller „genießt beträchtliche öffentliche
Unterstützung“.
Das stimmt: Der Geistliche ist ein nützlicher Idiot der Medienbosse, für ihn als Hampelmann
für ihre eigenen kirchenfeindlichen Interessen benützen.
Denn eines ist sonnenklar: Es geht nicht um
die Wahrheit des Glaubens, sondern um die Macht der Medienbosse.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#20
Rose im Kreuz 16:27:53 | Samstag, 24. September 2011
#19
Tomás 08:37:36 | Samstag, 24. September 2011
#18
Rose im Kreuz 08:15:48 | Samstag, 24. September 2011
#17
catholic 23:16:37 | Freitag, 23. September 2011
#16
franziskus 23:07:38 | Freitag, 23. September 2011
#15
Rose im Kreuz 21:01:26 | Freitag, 23. September 2011
#14
catholic 20:37:29 | Freitag, 23. September 2011
#13
Jolanda 19:45:00 | Freitag, 23. September 2011
#12
Hare-Krishna 16:32:36 | Freitag, 23. September 2011
#11
Soramonas 15:54:15 | Freitag, 23. September 2011
#10
monens 14:46:56 | Freitag, 23. September 2011
#9
Inglorious Bass 12:35:55 | Freitag, 23. September 2011
#8
Matthäus_1956 12:27:34 | Freitag, 23. September 2011
#7
Alberthesel † 11:20:00 | Freitag, 23. September 2011
#6
RRR 11:15:13 | Freitag, 23. September 2011
#5
schallundrauch 11:07:00 | Freitag, 23. September 2011
#4
RRR 11:03:05 | Freitag, 23. September 2011
#3
Jolanda 10:52:15 | Freitag, 23. September 2011
#2
Ossietzky 10:40:59 | Freitag, 23. September 2011
#1
Hare-Krishna 09:51:57 | Freitag, 23. September 2011