kreuzmeldungen
Rundwanderweg mit dem Papst + Er bleibt + Terris Asche + Wolfgang, Regensburg und China + Ein Sieg
Rundwanderweg mit dem Papst

Deutschland. Papst Benedikt XVI. verbrachte wesentliche Jahre seiner Kindheit und Jugend in Traunstein und Umgebung. Traunstein liegt zwischen München und Salzburg. Angesichts des gestiegenen Interesses von Gläubigen und Touristen aus aller Welt will der Stadtrat darum den Heiligen Vater „touristisch vermarkten“. Das berichtet die örtliche Presse. Geplant sind eine Broschüre mit der Beschreibung der wichtigsten Lebensstationen des Papstes, die Ausweisung eines Benedikt-Spaziergangs samt erklärendem Faltblatt und die Beschilderung von Gebäuden bzw. das Anbringen von Schautafeln.

Er bleibt

Vatikan. Dr. Renato Buzzonetti, der päpstliche Leibarzt, wird weiterhin seines Amtes walten. Das gab der Vizedirektor des Vatikanischen Pressesaals am gestrigen Dienstag bekannt. Dr. Buzzonetti ist selber schon 81 Jahre alt. Der geborene Römer arbeitet seit vierzig Jahren im Vatikan. Er war fast während des ganzen Pontifikates von Papst Johannes Paul II. dessen persönlicher Arzt.

Terris Asche

USA. Die verbrannten Überreste der Ende März dem Hungertod überlassenen Wachkomapatientin Terri Schiavo wurden am Montag in Florida beigesetzt. Terris entfremdeter Ehemann, der ihre Hinrichtung per Gerichtsentscheid veranlaßte, informierte seine Schwiegereltern erst nach der Beisetzung. Auf den Grabstein ließ er schreiben: „Ich hielt mein Versprechen“ – und rechtfertigte damit erneut, daß er seine Frau grausam verenden ließ, um „ihr Leiden abzukürzen“. Auf dem Grab findet sich der Tag von Terris Kollaps, der 25. Februar 1990, als Sterbedatum. An ihrem tatsächlichen Todestag, dem 31. März, fand die laut Grabstein 15 Jahre alte Leiche „den Frieden“.

Wolfgang, Regensburg und China

Deutschland. Das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not/Ostpriesterhilfe lädt am heutigen Mittwoch zu einer Begegnung im Rahmen der „Wolfgangswoche“ nach Regensburg. Ab 9.00 Uhr kann man vor der Basilika St. Emmeram im „Beichtmobil“ das Sakrament der Versöhnung empfangen. Um 10.00 Uhr zelebriert Pater Hermann-Josef Hubka, der Geistliche Leiter von Kirche in Not Deutschland, in der Basilika eine Heilige Messe. Anschließend referiert Michael Ragg im drei Gehminuten entfernten Diözesanzentrum am Obermünsterplatz über „Chinas Christen zwischen Hoffnung und Bedrängnis“. Es gibt auch Gelegenheit, Fragen zur Arbeit von Kirche in Not zu stellen. Die Veranstaltung endet gegen 13.00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Näheres kann man „hier erfahren.

Ein Sieg

Österreich. Der St. Pöltener Ex-Regens, Prälat Ulrich Küchl, und der Ex-Subregens, Dr. Wolfgang F. Rothe, haben einen juristischen Sieg errungen. Schon am 23. Mai 2005 hat die St. Pöltener Staatsanwaltschaft die gegen sie erstattete Anzeige wegen Nötigung zurückgewiesen. Diese ging von einem Ex-Seminaristen namens Remigius R. Rabiega aus. Rabiega ist inzwischen nicht nur aus dem Priesterseminar, sondern auch von der Hochschule entlassen und mit Hausverbot belegt worden. Bei ihm waren im Zuge der polizeilichen Hausdurchsuchung im Priesterseminar am 24. Juni 2004 größere Mengen homosexuell-pornographischer Materialien gefunden worden.
      
17 Lesermeinungen
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#18   Laurentius2   18:41:42 | Dienstag, 5. Juli 2005
@turk
Sie gehen Bischof Krenn und den Regenten permanent an die Ehre, jetzt ganz konkret für unsere Mitleser, turk, Sie suggerieren, es gebe ja nicht „nur Rabiega“ als Zeugen für die Schwulheit des Seminars (s.u.):
DANN HER DAMIT,
HER MIT DEN ZEUGEN, HER DAMIT !
Aber bitte nicht wieder Rabiega hinter Milchglas und mit verfremdeter Stimme (wie im antikirchlichen ARD-Machwerk …)!
STILLEN SIE DEN DURST NACH GERECHTIGKEIT !
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#17   turk   14:03:42 | Dienstag, 5. Juli 2005
Irrtum: keine Vertuschung, Küng erklärt alles öffentlich
Tja, Herr Justus, Sie wollen einfach nicht wahrhaben, daß Bischof Küng in vielen Pressekonferenzen und Aussendungen nach bestem Wissen und Gewissen die Fakten und notwendigen Maßnahmen erklärt hat. Es ist ein feines Ablenkungsmanöver instrumentalisierter Personen, von einer „Intrige“ zu sprechen, um vom eigentlich visitationauslösenden Skandal abzulenken. Die Wahrheit über die St. Pöltener Zustände kennt allein der Visitator im Vollmaß. Es gibt keinen einzigen Vertuschungsversuch von Bischof Küng. Wer solche Absurditäten behauptet, ist nicht mehr ernstzunehmen bei der Diskussion über den ehemaligen Fall St. Pölten. Nicht Küng sprach vom Weihnachtskuß, sondern leider Bischof Krenn. Und Fakt bleibt: die „Homo-These“ wurde Rabiega in die unter von ihm empfundenen Druck zustandegekommene Erklärung vom 29. Juni hineingedichtet. Jetzt deshalb immer vom „bekennenden Homo“ zu schreiben, ist ungerecht. Es gilt vielmehr seine Eidesstättige Erklärung vom 30. Juli 2005 über empfundene Nötigung und Vorfälle in St. Pölten. Es ist daher keine Wiederholung einer Visitation nötig, sondern die Fortsetzung des begonnenen konsequenten Weges, den Bischof Küng seit Regierungsantritt in großer Geduld und Liebe gegangen ist. Beten wir dafür, daß schließlich alle mit ihm zusammenwirken.
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#16   Justus   15:00:50 | Sonntag, 3. Juli 2005
Wahrheit
Trotz aller Vertuschungsversuche von Bischof Küng und seinen Erfüllungsgehilfen (Dr. Pytlik etc.) kommt die Wahrheit über die St. Pöltener Intrige Stück für Stück ans Tageslicht. Weltliche Gerichte bieten freilich keine Garantie für Gerechtigkeit, sie wie Küchl und Rothe anzurufen ist aber jedenfalls glaubwürdiger als die peinlichen Vertuschungsversuche von Bischof Küng, der alles daran gesetzt hat, eine objektische Klärung zu verhindern bzw. zu erschweren. Das stärkste Stück aber ist doch wohl, dass sein eigener Rechtsberater mit dabei war, als der bekennende Homo Rabiega Küchl und Rothe wegen Nötigung angezeigt hat. Dass diese ungeheuerliche Tatsache ans Licht gekommen ist, macht eine Wiederholung der Visitation erforderlich! Weiter so!
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#14   turk   17:28:46 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Das glauben Sie aber selbst nicht
„Erzkatholisch“ heißt noch lange nicht glaubwürdig. Hier liegt wieder einmal eine Ebenenvermischung vor. Meinen Sie das wirklich? Glauben Sie denn wirklich, daß es nur Rabiega gibt? Wenn ja, das sind Sie auf die Hetzpropaganda diverser Grüppchen hineingefallen, deren Interpretationen sehr einseitig sind. Beobachter der öffentlichen Presseprozesse berichten nämlich anderes.
Was gilt, ist die vom Heiligen Stuhl ausgegangene Visitation. Bis heute hat niemand die zahlreichren Wortmeldungen und Maßnahmen des Visitators nur in einem einzigen Punkt widerlegen können. Diese ganze Diskussion geht nur noch über längst Entschiedenes und Vergangenes. Jene Kleinschriften, die immer noch weinerlich über Konsequenzen der Visitation berichten, müßte sich einmal fragen, ob sie nicht eine Einkehr hin zum Wesentlichen benötigen würden.
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#13   Laurentius2   11:23:43 | Dienstag, 28. Juni 2005
Remigius Rabiega & Dr.Pytlik
Alles steht und fällt mit der Glaubwürdigkeit des Zeugen Remigius Rabiega:
Sind bei ihm Unmengen von Homopornos gefunden worden oder nicht ?
Ist es so, daß er bisher noch nirgendwo dauerhafte Bleibe gefunden hat oder nicht ?
Hat er bei der zutiefst kirchenschädlichen ARD-Doku hinter Milchglas mitgewirkt oder nicht ?
Haben unzählige Seminaristen seine weltweit verbreiteten Aussagen bestritten oder nicht ?
Gilt das Wort eines romtreuen Bischofs und zweier erzkatholischer Regenten grundsätzlich erstmal mindestens genausoviel oder nicht ?
Schließlich:
Entscheidet über die Glaubwürdigkeit von Zeugen ein gesetzlicher Richter oder Dr.Pytlik ? Wir freuen uns über den ersten juristisch valablen Richterspruch ! Mehr davon ! Von mir aus auch kirchliche Richter, her damit ! Nur Richter beurteilen die Glaubwürdigkeiten, niemand sonst (außer (kirchlichen) Diktatoren und frömmelnden Intriganten …)
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#12   Irenäus   00:09:19 | Freitag, 24. Juni 2005
Turk!
Sie haben im gewissen Sinne recht; dieser Beitrag war im übrigen sehr bereichernd (ganz im Gegensatz einer gewissen anderen Person, die sich ständig über das vermeintlich schlichte Niveau dieses Forums hier beschwert!). Das Problem mit den „Linkskirchlern“ liegt aber gerade darin, daß es in der Praxis anders herum aussieht; was soll man dazu z.B. sagen, wenn Theologiestudenten davon ausgehen, daß Jesus wahrhaft von den Toten auferstanden ist, um ihr Examen fürchten müssen? Priester, die gegen die Handkommunion sind, bestenfalls mit Frühpensionierung rechnen müssen?
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#11   turk   22:00:41 | Donnerstag, 23. Juni 2005
So sieht es aus (Teil 2)
3. Es heißt, aufzuwachen und aus der vernebelten Lagermentalität auszubrechen. Einige müssen lernen, daß auch im sogenannten „eigenen“ Lager Mißstände aufzuarbeiten sind. Uneinsichtigkeit hilft aber niemandem weiter. Deshalb war die Visitation so wichtig und kam gerade noch zum richtigen Zeipunkt. Wer glaubwürdig gegen homosexuelle Unterwanderung des Klerus eingestellt ist, wird nichts gegen die einwandfreie und exemplarische Apostolische Situation der Diözese St. Pölten 2004 vorzubringen haben.
4. Der Bericht des Visitators ist – wie man z. B. seinem Interview bei kath.net www.kath.net/detail.php?id=9197 oder den Aussagen Kardinal Schönborns entnehmen kann – gut und sicher in Rom gelandet, wo er hingehört. Was Bischof Krenn betrifft, so hat der Päpstliche Visitator klar und deutlich in der Öffentlichkeit gesagt www.internetpfarre.de/blog/item/36/, was vorliegt. Dies ändert nichts an vielen früheren Verdiensten des Bischof Krenn.
5. Da also der Apostolische Visitator in seinen Presseaussendungen und Pressekonferenzen deutliche Worte gefunden hat, wäre es an der Zeit, daß beispielsweise ehemals eingesetzte Seminarregenten ein klares Wort der Entschuldigung sprechen, denn jeder Schuldirektor hätte sich für seine Schule entschuldigen müssen. Dies hat nichts mit „Inquisition“ zu tun, sondern mit Gerechtigkeit: denn es kann nicht sein, daß von „Superkonservativen“ immer nur für ungerecht ausgegebene „Linkskirchler“ strenge Strafen etc. verlangt werden.
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#10   Laurentius2   14:36:43 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Dr.Pytlik
bitte weiter, Herr Dr…
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#9   turk   13:22:13 | Donnerstag, 23. Juni 2005
So sieht es aus (Teil 1)
Auch wenn die Fragen nicht direkt an mich gestellt sind: es gehen offenbar einigen Personen wichtige Informationen ab, die längst bekannt sind.
1. Rabiega hat glaubwürdig dargestellt, zu dieser sogenannten schriftlichen Erklärung vor Bischof Krenn gezwungen worden zu sein. Deshalb ist es ungerecht, daß ein solches Dokument ständig zitiert oder verbreitet wird, da es nicht rechtmäßig zustande gekommen und somit wertlos ist. Rabiega ist bereits in zwei unterschiedlichen Prozessen vor zwei Richterinnen bei seiner ursprünglich belastenden Darstellung geblieben, was die Zustände im St. Pöltener Seminar und die sogenannte „Weihnachtsfeier“ betrifft. Somit hat er dadurch seine Glaubwürdigkeit wieder gewonnen, u. a. auch durch die Anzeige der Nötigung zur oben genannten schriftlichen Erklärung gegen die beiden Exvorsteher.
2. Ein wenig spät, diese hochtechnischen „Kußgutachten“. Von Anfang an wurden unterschiedliche Kußtheorien usw. entwickelt, und als Bischof Krenn vom „Weihnachtskuß“ sprach, war klar, daß alle diese Theorien von der Echtheit der Fotos ausgingen. Es ist sehr unglaubwürdig, Monate später irgendwelche „Gutachten“ hervorzuzaubern. Auch beim sogenannten Presseprozeß gegen Profil wurde klar, daß von Anbeginn die Echtheit der Fotos niemand bezweifelt hat. Niemand ist verpflichtet, sich blöd verkaufen zu lassen.
3. Der Begriff „Linkskirchler“ für Mag. Rottenschlager ist polemisch und ungerecht und somit zurückzuweisen. Mag. Rottenschlager hat bei allen seinen Handlungen zum Wohle der Kirche nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, bis …
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#8   Laurentius2   09:13:17 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Dr.Pytlik
a. Remigius Rabiega hat schriftlich vor dem ehrwürdigen Bischof Krenn erklärt, daß seine belastenden Aussagen unwahr sind, und den Linkskirchler Mag. Rottenschläger im Hintergrund erwähnt. Ist Bischof Krenn für Sie etwa ein Lügner und Erpresser ? Sagen Sie ruhig, wenn Sie so denken.
b. Wo ist der Bericht des päpstlichen Visitators ?
c. Woher wissen Sie, daß die Fotos echt sind ? Es gibt längst wissenschaftliche Gutachten, die anderes nahelegen. Wo sind die Negative oder ursprünglichen Digitalkameraspeicher ? Es gibt sie gar nicht, sonst wären sie längst aufgetaucht, um das zusammenbrechende Lügengebäude zu stützen ! Jedes Kind manipuliert Ihnen doch heuer mit jedem Grafikprogramm alles, was Sie wollen …
d. Was hat Bischof Krenn denn falsch gemacht ? Er hat den betreffenden polnischen Kandidaten sofort bei der Staatsanwaltschaft angezeigt !
e. Ich fühle mich bei manchen Leuten an die furchtbarsten Karikaturen mittelalterlicher Inquisitoren erinnert … Keine Unschuldsvermutung, keine sorgfältige Beweismittelprüfung, „Belächeln“ (sinngemäßes Zitat „turk“) entlastender Zeugen, aber ein kuscheliger Platz auf dem Schoß eines fragwürdigen Bischofs … und der glaubensfeindliche Pöbel schreit dumm und wütend „crucifige!“.
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#7   Benedikt   15:50:42 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Buzzonetti…
…ist nach meinen Informationen bereits 81 Jahre alt…
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#6   turk   11:26:27 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Ach ja
Ein wenig Sachlichkeit wäre schon angebracht. Es geht hie nicht um irgendwelche Lager oder Haltungen, es geht um die Sache. „Glänzende Regenten“ hätten wohl kaum eine Apostolische Visitation ausgelöst. Eigentümlich, warum Rabiega zuerst das Vertrauen der „glänzenden Regenten“ genoß und jetzt unglaubwürdig sein sollte. Er ist zur Wahrheit zurückgekehrt, andere haben sich dies offenbar nicht getraut. Vor Gericht? Die Nötigungsanzeige ist doch nur ein „Nebenschauplatz“, und nochmals: eine Einstellung birgt keinerlei Urteil über Glaubwürdigkeit oder nicht, sondern läßt höchstens darauf schließen, daß es für eine strafrechtliche Verfolgung nicht ausreichte. Die Aussagen „anderer Seminaristen“ haben schon vor Monaten zu Lächeln geführt. Wenn alles so harmlos war, warum sind die all zu berühmten und sicher nicht standesgemäßen echten Fotos nicht gleich in einer Zeitschrift des Seminars veröffentlicht worden? Die Ergebnisse der Apostolischen Visitation in bezug auf das Seminar waren und sind eindeutig: aktive homophile Beziehungen stellte der Visitator fest, und diese Untersuchungen kann man nicht nachträglich in durchsichtiger Weise für null und nicht erklären. Die römische Einschätzung war dank der Visitation objektivert gegeben. Jeder Mensch braucht Bekehrung, aber Zeugen sollten vor allem die Wahrheit aussagen. Dies ist Rabiega gelungen, und dies ist ihm angesichts eines großen Wegerklärungsdruckes kurz vor der Apostolischen Visitations zu danken. Das Neid- und Verfolgungsgefase…
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#5   Athanasius   10:53:25 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Werenfried van Straeten o.p.n.
Wenn diese Paramente für die „Ostpriester“ gut sind, warum dann nicht für die „Westpriester“?
Weil die Ostpriester noch Glaube haben und die meisten Westpriester nur noch versteckt oder gar nicht mehr.
Ich sage auch nicht, dass die Iniative des Beichtmobils nicht gut gemeint ist, aber es sagt schon genügend dass es früher auch keine „Beichtkutschen“ gab. Auch nicht beim flämischen Speckpater.
Rundreisen ist schön aber ein Mobil mit purpuren „Stolenstreifen“ am Windschirm macht die Kirche zum Lachen. Wenn auch gutgemeint, denn darauf vertraue ich wohl auf die Ostpriesterhilfe. Es ist eine schöne Iniative. Der Speckpater war sehr gut immer.
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#4   Laurentius2   10:47:03 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Klebriges Spinnennetz um St.Pölten
auch wenn es manchem armen Mitmenschen nicht in den intriganten Kram paßt: Der Hauptbelastungszeuge Remigius Rabiega ist allein schon durch seine eigene Verhaltensweise im Seminar völlig unglaubwürdig. Auch konnte er gegenüber dem Gericht offenbar keine seiner zweifelhaften aber weltweit verbreiteten (!) Aussagen stichhaltig belegen oder auch nur selbst als direkter Zeuge fungieren … Dagegen stehen aber unzählige Aussagen anderer Seminaristen, die aber scheinbar für die linken Medien und auch die bischöfliche Presse ( alle einig gegen den bösen Krenn) nicht zählen … offenbar jedoch für die Justiz. Somit bricht sich die IUSTITIA langsam bahn!
Das klebrige Spinnennetz aus Intriganz, klerikalem Neid und Schlechtigkeit im pseudo-rechtgläubigen Soutanengewand hat sich über das einstmals erfolgreichste deutschsprachige Priesterseminar gelegt und dieses der sprungbereiten modernistischen Meute, der globalen Boulevardpresse und letztlich auch römischen Fehleinschätzungen hilflos ausgeliefert.
Ich bete ernsthaft dafür, daß die Intriganten und höchst zweifelhaften Zeugen sich bekehren und auch innerkirchlich den schwer beschädigten Ruf der beiden glänzenden Regenten (Dr. Wolfgang Rothe, der als erfolgreicher, recht junger und aufstrebender Priester viele Neider hatte, und Propst Küchl, einem Priester erster Güte) wiederherstellen!
Liebe Intriganten, besiegt die SUPERBIA und die INVIDIA in Euch, seid mutig gegenüber der Welt und werdet echte (!) Helden !
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#3   turk   09:38:12 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Ändert gar nichts an der Glaubwürdigkeit von Rabiega
Soferne die Meldung stimmt, sei gesagt: die Zurücklegung der Anzeige des von den beiden Ex-Vorstehern in ihrer „Regierungszeit“ überaus freundlich behandelten Seminarpräfekten (!) Rabiega gegen dieselben beiden Ex-Vorsteher des St. Pöltener Priesterseminars, in welchem der damalige Apostolische Visitator ausdrücklich und öffentlich aktive homophile Beziehungen festgestellt hat, ist kein Sieg, sondern schlicht und einfach die Feststellung, daß die von Rabiega zur Anzeige gebrachten Handlungen der beiden Ex-Vorsteher gegenüber seiner Person, daß er gegen seinen Willen einen Widerruf seiner glaubwürdigen Darstellung der damaligen Seminarzustände unterzeichnen sollte, nach österreichischem Strafrecht offenbar nicht zur strafrechtlichen Verfolgung ausreichen. Bekanntlich zieht das Strafrecht den Rahmen immer enger, sodaß wirklich nur eindeutig gegebene Delikte verfolgt werden (sollen), was aber nicht heißt, daß beispielsweise zivilrechtlich nicht Schadensersatz eingeklagt werden kann. Dies weiß aber wirklich jeder Anfänger eines Rechtsstudiums. Rabiega ist bis heute wegen seiner glaubwürdigen Aussagen über die „Weihnachtsfeier“ und alles andere in keiner Weise belangt worden. Im übrigen ist mit einer staatlichen Einstellung noch lange nicht gesagt, daß die Kirche dies in ihrem Recht und Urteil auch so sieht. Doch darüber kann wohl nur der ehemalige Apostolische Visitator Auskunft geben. Aber gut, es ist menschliche verständlich, wenn die ehemaligen Seminarvorsteher mit Aussendung…
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#2   Andreas   08:42:57 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Spottend
@ Athanasius:
P. Herrmann-Josef ist mir persönlich bekannt.
Eigentlich ein lieber Kerl.
Aus seiner Vorliebe für „68-er“-Kirche macht er aber keinen Hehl.
Er gehört den Brüdern vom gemeinsamen Leben an.
Ein anderer Bruder dieses Ordens residiert bei uns als Pfarrer und publiziert gemeinsam mit Franz Kett alles zur „ganzheitlichen Religionspädagogik“, welche mit Tücherlegen und Steinrollen und Kindergartenmimik versucht, Kindern und Jugendlichen ein „Gefühl für Gott zu geben“. Früher gab’s für so was mal einen Kommunionunterricht oder die Christenlehre.
P. Herrmann-Josef nimmt gerne Paramente an für die Ostpriesterhilfe.
So hat denn auch unser Pater vor Ort eine Filialkirche um ihre alten Paramente erleichtert (Manipel, Kaseln, Velen…), die dann P. Herrmann-Josef in seinen Renault Kangoo verfrachtet hat.
Bleibt die Frage:
Wenn diese Paramente für die „Ostpriester“ gut sind, warum dann nicht für die „Westpriester“?
Seltsame Praxis…
Aber im Notfall gibt’s ja ein Beichtmobil…
Service- und Dienstleistungen am Menschen werden ja vielfach in Wohnwägen angeboten…schmunzel…
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#1   Athanasius   07:48:25 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Spottend
Ab 9.00 Uhr kann man vor der Basilika St. Emmeram im „Beichtmobil“ das Sakrament der Versöhnung empfangen.
Lächerliche Initiative, die aus dem hl. Sakrament eine Medienveranstaltung macht.
Es sagt viel über das Niveau des heutigen Ostpriesterhilfes, dass man solche Iniativen fördert und nimmt.
Lass’ lieber Priester rundziehen mit dem Rucksack, wie es in Verfolgung getan wurde. Nicht mit einem Mini-Mobil oder Volkswagen-Camper.
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