Benedikt XVI.
Das Hochgebet war auf Lateinisch
Zu Beginn der Papstrede resignierte der häßliche Deutsche und Grüne-Haßgenosse Hans-Christian Ströbele intellektuell und verließ den Bundestag. Dem Rest des Plenums konnte es der Papst rechtmachen. Pressesplitter.
Benedikt XVI. im Flugzeug nach Berlin.
Benedikt XVI. im Flugzeug nach Berlin.
Sicherheit wie beim US-Präsidenten

„Hochsicherheitszone Berlin: Im Regierungsviertel wurden Gullydeckel verschweißt, Absperrgitter errichtet und weiträumige Parkverbote verhängt. Auch an den anderen Reisezielen des Papstes gilt die höchste Sicherheitsstufe – wie bei einem Besuch von US-Präsident Barack Obama. Die Polizei ist mit mindestens 16.000 Beamten im Einsatz.“

Aus einem Live-Ticker zum Papstbesuch der Agentur ‘dpa’.

Was versteht der Papst von diesen Themen?

„Papst Benedikt XVI. ist am Donnerstagmittag in der Repräsentanz der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammengetroffen. Frau Merkel erklärte anschließend, das Thema Europa habe eine wichtige Rolle gespielt. Sie habe deutlich gemacht, daß die europäische Einigung für Deutsche unverzichtbar sei und Wohlstand und Freiheit bedeute. Darüber hinaus sei es um eine Gestaltung der Globalisierung und der Finanzmärkte gegangen […]. Über den Ort der Begegnung hatte es im Vorfeld Diskussionen gegeben. Merkel ging darauf in ihrem Statement ein. Sie freue sich, daß der Papst nun neben der Nuntiatur auch einen anderen katholischen Ort besuche, der das »geistliche Leben der Stadt bereichere«, so Frau Merkel.“

Aus einem Artikel auf der Nachrichtenagentur der österreichischen Bischofskonferenz ‘kathpress’.

Pubertäre Antipapst-Demonstration – und niemand geht hin

„Das Popomobil geht in der Demo-Masse fast unter. Das Pappmaché-Wägelchen, ein riesiger, orangefarbener Hintern, wird von der Queer-Gruppe der HU Berlin geschoben […]. Bei dem Popomobil bleibt es nicht: Falsche, verkleidete Päpste, Nonnen und Mönche. Eine große Nonnenfigur mit Prügelstock, auf einer Schulter sitzt eine Gummipuppe. Dazu Regenbogenfahnen, aufgeblasene Kondome. Es riecht nach Weihrauch. »Wo sind die Mösen in den Diazösen?«, steht auf einem Schild, »Ratze, go home!« auf einem anderen.“

Aus einem Bericht in der links-häßlichen ‘Tageszeitung’ über die Kundgebung von 2.000 Abschaum-Demonstranten gegen den Papst. Die Medienkonzerne blähten die Zahl auf 5.000 bis 10.000 auf.

Der dumme ‘Grüne’ hat intellektuell resigniert

„Die Rede im Bundestag war anspruchsvoll, wobei man sich wirklich fragen könnte, wie viele der Anwesenden sie überhaupt erfaßt haben – [der Abgeordnete der Extremistenpartei ‘Grüne’, Genosse Hans-Christian] Ströbele gehört jedenfalls nicht dazu, der hat intellektuell resigniert und den Saal verlassen. Laut ‘ARD’ waren 45 bis 80 Plätze leer geblieben.“
Aus einem Eintrag auf dem Weblog ‘elsalaska.twoday.net’.

Der Papst macht es niemanden und allen recht

„Er hat, wenn sie denn nur hingehört haben, seine Gegner, aber auch seine Anhänger verblüfft. Der Bundestag hätte eine Falle für Benedikt XVI. werden können. Hätte er eine strenge, katholisch-theologische Philippika wider den Zeitgeist – also wider homosexuelle Ehen, wider Scheidung, Frauenordination, Pille, Kondom und PID – gehalten, dann hätte er sich ganz den Erwartungen jenes anachronistischen Protestzuges gebeugt, der besonders in diesem Papst eine Kraft der Finsternis, der Aufklärungs- und Modernitätsverweigerung sieht. Seine Feinde wären höchst zufrieden gewesen. Hätte er aber umgekehrt eine vordergründig irdisch-aktuelle Rede gehalten, dann hätte er sich ebenfalls seiner Souveränität als Pontifex Maximus begeben: Um nicht als ein Mann von gestern, ja als ein Reaktionär dazustehen, hätte er all jenen – von [Genosse] Claudia Roth ausdrücklich, von Bundespräsident Christian Wulff diplomatisch-indirekt erhobenen – Forderungen nachgegeben, sich doch bitte und gefälligst zu den „großen Fragen dieser Zeit“ zu äußern. Er hätte dann über Risiken der Globalisierung, über Dritte Welt, soziales Elend sprechen können und auch das Thema Mißbrauch angehen können.“

Aus einem Artikel in der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.

Kommunion für über 70.000 Leute

„Das Hochgebet spricht der Papst auf Latein – nur beim Abschlussgottesdienst am Sonntag in Freiburg wird er vollständig auf Deutsch zelebrieren. Inzwischen ist es dunkel geworden – das Stadion gleicht einer nach oben offenen Kathedrale. 600 Priester teilen die Kommunion aus. Die Gläubigen sind diszipliniert, auch die kurzen Zeiten der Stille werden eingehalten.“

Aus einem Artikel der deutschen ‘Katholischen Nachrichtengentur’ zur Papstmesse im Olympiastadion in Berlin.

Fräulein Albers soll in die Küche-Abteilung der Redaktion wechseln

„Wenn der Gläubige die Hostie zerbeißt, dann sei das tatsächlich der Leib Christi, so die Erklärung. Und wenn er den Wein schluckt, tatsächlich das Blut des Gottessohnes. Das sei einer der großen Unterschiede zu den Protestanten. Im Berliner Olmpiastadion lagen am Donnerstagabend 80.000 Hostien zum Zerbeißen bereit.“

Aus einem Strohdumm-Artikel von Sophie Albers in der Online-Ausgabe des von einem ehemaligen SS-Journalisten gegründeten Straßenmagazins ‘Stern’.
      
125 Lesermeinungen
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#126   Brandenburgis   21:01:54 | Sonntag, 25. September 2011
Na ja, kein Wunder. Ich hoffe, jetzt wird die Wahnvorstellung abebben, man müsse „nach Rom“ appellieren, damit Mißstände abgebaut werden.
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#125   Konsequent katholisch †   20:57:36 | Sonntag, 25. September 2011
@Brandenburgis
Habe es selbst am TV miterlebt!
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#124   Lorenz   20:57:25 | Sonntag, 25. September 2011
An Brandenburgis:
Ja.
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#123   Brandenburgis   20:55:50 | Sonntag, 25. September 2011
@Konsequent katholisch: Ist das wirklich evident, daß er auf deutsch „für alle“ gesprochen hat?
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#122   Konsequent katholisch †   20:51:23 | Sonntag, 25. September 2011
„Das Hochgebet spricht der Papst auf Latein – nur beim Abschlussgottesdienst am Sonntag in Freiburg wird er vollständig auf Deutsch zelebrieren.“
Was so dann nicht eintraf. Das Hochgebet in Freiburg hat Ratzinger zwar in Deutsch gelesen, die (Einleitung zur) Kommunionfeier inkl. Pater noster jedoch in Latein.
Dass er – trotz anderslautender Weisung aus Rom – bei den Wandlungsworten bei der alten falschen Übersetzung von „pro multis“ mit „für alle“ geblieben ist, zeugt nicht gerade von der Glaubwürdigkeit und dem Durchsetzungsvermögen dieses (ohnehin) Scheinpapstes!
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#121   Tomás   00:55:00 | Samstag, 24. September 2011
Gregorius Nazianzenus
#118
Ratzinger hat zusammen mit Muslimen und Judaisten gebetet und damit die Gottheit Christi geleugnet.
Ebenso will er im Oktober das apostatisches Spektakel von Assis wiederholen. Damit ist Ratzinger Apostat und kein Papst.
Wenn er hier oder dort von der Gottheit Christi spricht oder die Marienverehrung lobt, ist dies nur Volksverdummung.
Schon hl. Pius X. stellte fest, daß die Modernisten immer die Unwahrheiten mit Wahrheiten vermischten.
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#120   Ecclesiastes   00:43:43 | Samstag, 24. September 2011
Antichrist Ströbele hat sich vor der ganzen Welt blamiert und als Papa-Phob zu erkennen gegeben.
Wer wählt denn jetzt noch die teuflischen LINKEN, GRÜNEN und ROTEN?
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#119   Gregorius Nazianzenus   23:50:29 | Freitag, 23. September 2011
Weiter gebe ich zu bedenken, dass es unsicher ist, ob die inkriminierten Persönlichkeiten wirklich Apostaten sind. Das Problem besteht darin, dass sie durchaus gespalten handeln. In einer Ansprache sprechen sie von dem Einen Gott, an den die Christen, Juden und Muslime angeblich gemeinsam glauben, und vermeiden ängstlich jeden Hinweis auf die Heiligste Dreifaltigkeit und jede Erwähnung des Namens Jesu, auf der nächsten Veranstaltung, eine halbe Stunde später am selben Tag, bekennen sie die wahre Gottheit und Menschheit Jesu Christi.
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#118   catholic   23:43:12 | Freitag, 23. September 2011
Lieber Vater Gregori … ebenso, ebenso …
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#117   Gregorius Nazianzenus   23:41:36 | Freitag, 23. September 2011
Gute Nacht, catholic,
der Herr schütze Sie vor Verwirrung und Sünde!
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#116   Antonio Michele Ghislieri   23:38:45 | Freitag, 23. September 2011
@catholic
Wenn Sie allerdings drauf hinauswollen, dass Ihr Namen so gar nicht passt – geschenkt!
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#115   catholic   23:37:33 | Freitag, 23. September 2011
Vor allem amüsieren mich Ihre wunderbaren Namen. So passend. An Euch ist gar nichts falsch.
.
Das Exkommunikation Kabarett von Patriarch Elias passt dazu.
.
Gute Nacht!
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#114   Antonio Michele Ghislieri   23:32:26 | Freitag, 23. September 2011
@Thomás
Dass es catholic nicht kapiert. Sonst passt wohl alles.
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#113   Tomás   23:30:24 | Freitag, 23. September 2011
catholic
#110
Was ist an unseren Behauptungen falsch?
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#112   Gregorius Nazianzenus   23:30:00 | Freitag, 23. September 2011
Tomás, ehrlich gesagt, ich finde die Situation sehr verwirrend, aber auch die Aussagen der Kritiker des kirchlichen Lage sind sehr verwirrend, widersprüchlich und uneinig untereinander.
Schauen Sie zum Beispiel hier: Patriarch Elias und seine Bischöfe vertreten den Standpunkt, dass der Heilige Geist nicht durch Apostaten wirkt:
uogcc.org.ua/en/letters/article/?article=4555
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#111   catholic   23:28:10 | Freitag, 23. September 2011
Ach, ist das wieder ein irres Theaterspiel: Die Laiendarsteller 107, 108, 109.
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#110   Antonio Michele Ghislieri   23:22:26 | Freitag, 23. September 2011
@Gregor von Nazianz
Die Intention besagt doch nicht Gutes zu tun, sondern das zu tun was die Kirche tut.
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#109   Tomás   23:21:19 | Freitag, 23. September 2011
Gregorius Nazianzenus
#99
Ein häretischer oder sogar ein apostatischer Priester kann gültig konsekrieren. Wenn er eine schwarze Messe betet, wird er sehr wahrscheinlich nicht gültig konsekrieren, weil er etwas tut, was die Kirche nicht tut.
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#108   Gregorius Nazianzenus   23:14:09 | Freitag, 23. September 2011
Antonio Michele Ghislieri, bedenken Sie:
Die Wandlung wird zwar durch den Priester, aber von Gottes Heiligem Geist bewirkt. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass in einer Satansmesse eine Wandlung der Gaben stattfindet, und zwar weil die richtige Intention ermangelt. Diese erfordert, das tun zu wollen, was die Kirche will. Die Kirche will aber durch die Eucharistie Gott ein reines Opfer des Lobes, des Dankes, der Bitte und der Sühne darbringen. Das alles will der Satanspriester aber gerade nicht. Also wird der Geist Gottes nicht die Gaben wandeln, auch wenn ein geweihter katholischer Priester in einer Satansmesse die Wandlungsworte spricht.
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#107   kristall   23:08:26 | Freitag, 23. September 2011
als wolferl schreibst du auch !!?? katalog @ hahaha
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#106   catholic   23:06:48 | Freitag, 23. September 2011
Johann Wolfgang von Goethe.
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#105   Gregorius Nazianzenus   23:05:09 | Freitag, 23. September 2011
Antonio, es ist aber ein Unterschied zwischen Häresie und Apostasie. Apostasie ist Abfall vom katholischen Glauben.
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#104   kristall   23:04:39 | Freitag, 23. September 2011
tja ! katalog ! und was soll dein dämliches geschreibsel bedeuten !!?? @
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#103   Antonio Michele Ghislieri   23:02:38 | Freitag, 23. September 2011
@Gregor von Nazianz
Lesen Sie mein letztes Posting.
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#102   Gregorius Nazianzenus   23:01:16 | Freitag, 23. September 2011
Antonio …,
Kann ein Apostat gültig konsekrieren?
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#101   Antonio Michele Ghislieri   22:59:55 | Freitag, 23. September 2011
@Gregor von Nazianz
…Kann ein Häretiker gültig die Eucharistie feiern? Gültig taufen kann er ja…
.
Natürlich! Ein Priester kann ja sogar in einer blasphemischen Satansmesse gültig konsekrieren.
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#100   Gregorius Nazianzenus   22:58:04 | Freitag, 23. September 2011
Tomás, sind Sie nicht deswegen Sedisvakantist, weil nach Ihrer Auffassung Benedikt XVI. ein Häretiker ist und ein Häretiker nach der traditionellen Lehre der katholischen Kirche nicht Papst sein kann? Kann ein Häretiker gültig die Eucharistie feiern? Gültig taufen kann er ja…
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#99   catholic   22:57:45 | Freitag, 23. September 2011
Was keiner wagt, das sollt íhr wagen.
Was keiner sagt, sagt frei heraus.
Was keiner wagt, das sollt ihr denken.
was keiner anfängt, das führt aus.
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#98   kristall   22:54:47 | Freitag, 23. September 2011
katalog ! des wahnsinns knusprige beute !!!! sozusagen. @ hahaha
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#97   Gregorius Nazianzenus   22:53:43 | Freitag, 23. September 2011
Tomás, pardon, war auf dem falschen Thread und sehe gerade, dass Sie es für möglich halten, dass Benedikt XVI. gültig Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi gewandelt hat. Das würde bedeuten, dass auch in der „Konzilskirche“ durch Priester die Gnade Gottes wirkt?
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#96   catholic   22:53:25 | Freitag, 23. September 2011
Fühlen Sie sich angesprochen,
Ihr besonders strahlenden Jünger des Herrn ?-
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#95   kristall   22:50:34 | Freitag, 23. September 2011
langsam nimmt dich der wahnsinn in besitz @ was !!?? katalog
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#94   Antonio Michele Ghislieri   22:49:34 | Freitag, 23. September 2011
@catholic
Der HERR liebt blöde Gedichte?
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#93   catholic   22:48:30 | Freitag, 23. September 2011
Es streiten sich die Frömmsten rum,
wohl um den Leib des Herrn.
Sie merken dabei gar nicht mehr,
wie sie dem Herrn sind fern.
.
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#92   Tomás   22:43:22 | Freitag, 23. September 2011
Antonio Michele Ghislieri
#90
Wenn er nur fingiert hat, zu tun was die Kirche tut, aber in Wirklichkeit diese Absicht nicht gehabt hat, wäre die Intention nicht gegeben.
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#91   Antonio Michele Ghislieri   22:38:58 | Freitag, 23. September 2011
@Tomás
Vielleicht hat er ja die Absicht so zu tun als täte er was die Kirche tut. Hätte er dann konsekriert?
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#90   r.ruhrgebietler   22:37:10 | Freitag, 23. September 2011
#87 – damit bewies der von ihnen genannte DEN GLAUBENSABFALL seiner selbst! was ihn dann später qualifizierte andere auch zum Glaubensabfall anzuleiten.
entsetzlich – Heiliger Pfr. v. Ars rette uns!
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#89   Tomás   22:36:04 | Freitag, 23. September 2011
Gregorius Nazianzenus
#86
Hier geht es nicht um die Intention, sondern um die Form. Wenn der Ratzinger „pro multis“ gesagt hat, kam es zu Wandlung. Aber in diesem Fall hätte er ein Sakrileg begangen, weil er Laien den Leib Christi in die Hand gelegt hat.
Was die Intention angeht, stellt sich die Frage, weshalb der Ratzinger den modernitischen Ritus verwendet, wenn er die Absicht hat, zu tun was die Kirche tut.
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#88   Brandenburgis   22:33:43 | Freitag, 23. September 2011
In „Gott und die Welt“ schrieb Ratzinger wohl, daß sich Brot und Wein in der Eucharistie nicht physisch ändern.
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#87   Gregorius Nazianzenus   22:29:44 | Freitag, 23. September 2011
Tomás, Ihr Kriterium ist also die falsche Intention?
Und wie können Sie diese objektiv erkennen? Nicht durch die Form?
Wenn nun Benedikt XVI. das Hochgebot auf Lateinisch (mit „pro multis“) liest, zeigt er damit nicht die richtige Intention?
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#86   Brandenburgis   22:29:43 | Freitag, 23. September 2011
Unsicher und unerlaubt ist es gewiß, jedoch kann man nicht mit Bestimmtheit sagen, wie Tomás es tut, daß es nicht zustande kommt. Ich tendiere allerdings auch zur Position Tomás, zumal bei dem Ritus, den der Papst verwendet, davon ausgegangen werden kann, daß die Intention nicht gegeben ist.
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#85   r.ruhrgebietler   22:28:14 | Freitag, 23. September 2011
#72 – keine ahnung zu haben ist kein verbrechen – einfach nur klappe halten!
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#84   Holder   22:26:46 | Freitag, 23. September 2011
HERRMANN,
aber der die Wandlung Bewirkende ist Gott, oder?
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#83   Antonio Michele Ghislieri   22:25:47 | Freitag, 23. September 2011
@Tomás
Zumindest wäre das Sakrament damit unsicher und damit unerlaubt.
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#82   Tomás   22:24:30 | Freitag, 23. September 2011
Jedes Sakrament besteht aus Materie, Form und Intention.
Bei der Eucharistie ist die Intention – wie bei allen Sakramenten –, die Absicht zu tun was die Kirche tut.
Die Materie ist Brot und Wein. Die Form besteht aus den Wandlungsworten. Bei der Konsekration wird der Wein in das Blut Christi verwandelt, das nicht für alle, sondern nur vielen vergossen wurde, nämlich für die, die in den Bund eintretten werden. In der Konzilssekte, konform mit der Irrlehre des Neorigenismus, wonach alle im Heil sind und in den Himmel kommen werden, wird von einem Blut, das für alle vergossen wurde, d.h. von einem Blut, das es in Wirklichkeit nicht gibt, gesprochen. Damit wird der Sinn der Aussage total entstellt und die Wandlung kommt nicht zustande. Brot bleibt Brot und Wein bleibt Wein – wie bei den Protestanten.
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#81   Gregorius Nazianzenus   22:14:49 | Freitag, 23. September 2011
Je nachdem, wie der Papst das Hochgebet spricht, hat Christus sein Blut für viele oder für alle vergossen. Das soll man einer verstehen.
…ensuspatrum.wordpress.com/…kleine-glaubenslehre/
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#80   HERRMANN   21:52:54 | Freitag, 23. September 2011
Na, lieber Gotthard, Du bist ja ein richtiger Häretiker. Du hast wohl keinen guten Religionsunterricht gehabt, dafür kannst Du aber nicht. Jetzt spende ich Dir das Almosen eines der sieben Werke der geistlichen Barmherzigkeit: UNWISSENDE BELEHREN: Die Wandlung wird einzig und allein durch das Aussprechen der Wandlungsworte ( von Dir nach modernistischer Manier als Einsetzungsbericht bezeichnet ) bewirkt, auch nicht durch die Epiklese, wie die Orthodoxen behaupten. Besorge Dir mal einen vorkonziliaren Katechismus, wenn Du den gründlich studierst,kannst Du Deine glaubensmäßigen Unklarheiten beseitigen.
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#79   catholic   21:49:26 | Freitag, 23. September 2011
ich kenne recht freundliche
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#78   kristall   20:40:34 | Freitag, 23. September 2011
katalog bei den muselmanen bist du sicherlich gut aufgehoben. @
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#77   Bene2   20:40:18 | Freitag, 23. September 2011
„Das Hochgebet spricht der Papst auf Latein“ – dafür hat er viele gute Gründe.
Einer davon: Er muss nicht auf Deutsch die Falschübersetzung „für alle“ für lat. „pro multis“ (richtig: „für viele“) aussprechen.
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#76   catholic   20:32:12 | Freitag, 23. September 2011
sei ein gutes vorbild
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#75   kristall   20:27:24 | Freitag, 23. September 2011
du kannnst dich da an ihnen ein vorbild nehmen.
katalog @ hahaha
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#74   catholic   20:22:57 | Freitag, 23. September 2011
Auffallend:
Die Muslime haben weder gegen den Papst protestiert, noch über ihn ein beleidigendes Wort gesagt.
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#73   Gotthard   20:13:08 | Freitag, 23. September 2011
konsekratorische Wirkung hat das komplette Hochgebet – nicht einzelne Sätze darin – auch nicht der Einsetzungsbericht alleine.
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#72   Obermaier †   19:42:12 | Freitag, 23. September 2011
Urknall000: „Aus Versehen“ nicht deshalb, weil ich Ihnen etwa das katholisch-sein absprechen will, sondern weil Sie halt so wie das oft gesagt wird, geschrieben haben „wandelt sich das Brot nicht“. Und das Brot wandelt SICH eben nicht, sondern es WIRD gewandelt. Und eben nicht von irgendwelchen mysteriösen magischen Energien oder so (wie das in der Fantasie-Magie ja oft ist) sondern eben von Gott selber.
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#71   Urknall000   19:35:26 | Freitag, 23. September 2011
Obermaier – aus Versehen? Ja ja ich weiß, ich mache den nicht gerade den katholischsten Eindruck auf sie, aber glauben sie mir: Ich bin’s.
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#70   Obermaier †   19:25:03 | Freitag, 23. September 2011
Urknall000: Da haben Sie aus versehen das Grundlegende Mißverständnis aufgezeigt, welchem Tomas und Co unterliegen. „Das Brot wandelt SICH …“
.
Wegen dieses Missverständnisses bestehen Tomasse auf den „korrekten Wandlungsworten“, die – gleich einem Zauberspruch – ganz genau so rezitiert werden müssten wie’s geschrieben steht, sonst würde der nicht wirken. Vielleicht haben die Herren auch zuviel Harry Potter geschaut… Harry muss da auch die Sprüche immer gaaaanz genau rezitieren, damit die magische Wirkung eintritt.
.
Das ist genau der Punkt. Das Brot wandelt SICH nicht, es wird gewandelt – und zwar von Gott. Und wie da nun die Worte lauten, das wird ihm egal sein, denn er schaut ins Herz. Und wenn der Wille da ist- vom Priester oder „nur“ von den Gläubigen – , dann wird er auch wandeln, gleich ob der Priester nun diese oder jene Worte benutzt.
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#69   Urknall000   19:14:02 | Freitag, 23. September 2011
Tomás, sie trazen Gott nicht gerade viel zu, oder?
Wenn er also die falschen Worte hört wandelt sich das Brot nicht?
Was macht der Arme eiegntlich seit dem VII? Ist der jetzt arbeitslos? Und wieso hat er nichts gegen das Konzil unternommen wenn das alles so schrecklich ist?
Sie schreiben Blödsinn, natürlich handelt es sich um nichts weniger, als den Leib Christi. Ketzer.
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#68   Hekate   19:13:04 | Freitag, 23. September 2011
Goldengel bist du verheiratet?
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#67   Tomás   19:01:51 | Freitag, 23. September 2011
marienkind
#35
Der Reporter hat Recht. In der Konzilssekte wird nur Brot ausgeteilt, weil durch die verfälschten Wandlungsorte die Konsekration ungültig ist und die Mehrheit der Priester nur Laien sind.
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#66   Goldengel   18:44:20 | Freitag, 23. September 2011
Tolerant #57,
.
Sie haben schon so viele Spottgedichtlein über mich hereingestellt, dass dies eine so hämische Art der Spötterei ist, die mehr als peinlich für Sie ist.
.
Ich bin gegen große Sünden – und?
Was veranlasst Sie mich deshalb zu verspotten?
Ich bin eben nicht tolerant gegenüber anderen Menschen (Ehebrecher, Abtreiberinnen usw), welche andere Menschen ruinieren.
Wenn Sie den Ruin an einem anderen Mitmenschen als „Toleranz“ hinstellen, ist das wohl Ihre Art mit Mitmenschen umzugehen.
Meine Art ist dies nicht.
.
So – jetzt können Sie wieder Spottgedichtlein gegen mich hereinstellen, welche wohl „Ihre Toleranz“ anderen Meinungen gegenüber zeigt und Ihre „christliche Ader“ Mitforisten aufzeigt.
.
.
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#65   Jolanda   18:18:54 | Freitag, 23. September 2011
Derzeit Vesper in Eichsfeld, im Marienland
ntv läuft jetzt
ZDF ab 18:35
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#64   marienkind   17:14:53 | Freitag, 23. September 2011
„Das Hochgebet spricht der Papst auf Latein – nur beim Abschlussgottesdienst am Sonntag in Freiburg wird er vollständig auf Deutsch zelebrieren…“
.
Berlin: halb Deutsch, halb Latein
Freiburg: vollständig Deutsch
.
Folglich bleibt dann für morgen in Erfurt logischerweise nur eine ganz und gar lateinische Messe, am besten eine tridentinische. Somit wäre dann allen Rechnung getragen.
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#63   Mingaer †   17:00:22 | Freitag, 23. September 2011
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#62   r.ruhrgebietler   15:34:31 | Freitag, 23. September 2011
@Goldengel – Ihnen ein gutes Wochenende unter dem Segen Jesu Christi!
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#61   Hare-Krishna   15:31:48 | Freitag, 23. September 2011
Warum sündigen Sie noch, Goldengel, wenn Sie das Sündigen bei anderen anprangern und darauf verweisen, dass Jesus den Rat gab, nicht mehr zu sündigen?
WARUM SÜNDIGEN SIE NOCH?
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#60   r.ruhrgebietler   15:27:05 | Freitag, 23. September 2011
höchst langweilig was der Papst zum besten gab.
alleine schon weil er nicht die verfügte trid. Liturgie zelebrierte!
und rest-inhaltlich überwiegend nicht in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi.
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#59   Mary Cruz   15:01:04 | Freitag, 23. September 2011
#58 Mönchlein: Ich denke nicht, dass man das vergleichen kann.
Es geht um die Gesinnung oder Ausrichtung. Latente Homos – egal ob Männer oder Frauen – müssen sie ablehnen, statt zu akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen
#58   Mönchlein   14:46:09 | Freitag, 23. September 2011
„56“ Sie irren sich…Es ist genauso… als würde ein Hetro Mann mit einer Hetro Frau zusammen sitzen.Sie springen doch auch nicht jeden Mann an ,der ihnen gefällt.
Redaktion benachrichtigen
#57   Tolerant   14:45:32 | Freitag, 23. September 2011
# 55 Sie kennen mein Alter nicht. Der Papst ist 84 Jahre.
Jesus ist gewiss für uns Sünder am Kreuz gestorben. Für Sie scheinbar nicht, denn Sie beweisen sich, doch hier Tag ein, Tag aus, als sündenfrei, in dem Sie sich über andere Menschen und deren Sünden aufspielen und sich selbst als „Goldengel“ hinstellen.
Sie verwechseln Ihren Willen mit Gottes Willen.
.
Wenn ich „mobben“ sollte, was tun dann Sie hier? – Sich selbst vergolden und engeln.
.
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#56   Mary Cruz   14:42:29 | Freitag, 23. September 2011
#54 Mönchlein: Dann erklären Sie mir bitte mal, wie so eine latente Homosexualität aussieht? Was denken latente Homos denn so, wenn sie im Priesterseminar mit anderen Männern zusammensitzen und Theologie studieren?
Ich denke nicht, dass diese „liebevolle“ Zuneigung sich viel von der Praxis unterscheidet.
Redaktion benachrichtigen
#55   Goldengel   14:36:58 | Freitag, 23. September 2011
Tolerant,
Es geht nicht darum, was wer ist – Es geht um den Willen Gottes.
Sie stellen hier den Menschen und deren Sünden als eine Art Absolutheit dar – nach dem Motto: sündigt alle, denn ist ja eh wurscht, wir sind ja nur Menschen und Sünder.
.
Hätte Christus solche Gedanken gehabt, wie Sie uns hier weismachen wollen in Ihrer „Toleranz“, dann hätte er sich die Kreuzigung sparen können, denn dann hätte er einfach sagen können: also Leute, ihr seid Menschen, sündigt und die Himmelstüre geht von alleine auf.
Das hatte er aber nicht – das Gegenteil hat er getan – er hat uns vor der Sünde gewarnt, denn die Sünde schädigt vor allem andere Menschen und wer kein Gewissen hat, dem ist das ja wurscht, gell, nach „toleranter Art SICH SELBST gegenüber“.
.
Sie wissen nicht, wer Christus ist.
Wäre Christus dem Satansdienst gegenüber tolerant gewesen, er hätte sich die Kreuzigung sparen können.
.
Aber Sie sind einfach zu alt, um das zu begreifen, statt dessen mobben Sie wie ein Teenager.
Ist Ihnen eigentlich gar nix peinlich?
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#54   Mönchlein   14:36:22 | Freitag, 23. September 2011
„52“ Oh man…Homosexualität allein ist keine Sünde…nur wenn sie ausgeübt wird…geht das nicht in Ihr Spatzenhirn???
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#53   Tolerant   14:35:41 | Freitag, 23. September 2011
Gold und Engel, eine edle Angelegenheit.
Was würde wohl Christus sagen, wenn er dauernd vor unsere menschliche Selbstgerechtigkeit vorgeschoben wird.
Der „Christusmissbrauch“ hat Geschichte.
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#52   Mary Cruz   14:34:00 | Freitag, 23. September 2011
#46 Mönchlein: Auf einmal sind Umkehr und Buße doch wichtig?
Wie passt das dann zu Ihrer Einstellung, dass Homosexualität keine Sünde wäre?
+
#30 Mönchlein: >>>>Nochmal für alle:Die Kirche hat nichts gegen Homosexuelle Menschen.Das sie dieses Empfinden haben ist KEINE Sünde.
Nur wenn sie ausgeübt wird ,ist es eine Sünde in den Augen der Kirche…
Also können „Homosexuelle Menschen“ sogar in der Kirche Dienen und Leben.<<<<
Dann ist es nicht die Kirche Christi, sondern verweltlichte Zeitgeist-Theologen, auch wenn sie sich gegen die praktizierte Homosexualität aussprechen.
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#51   Mönchlein   14:28:54 | Freitag, 23. September 2011
„45“ Lieber Goldengel…Sie dürfen das letzte nicht anhängen…weil es so nicht in der Bibel steht…„Jesus trank mit jenen Zöllnern und Dirnen, die sich bekehrten“…„aber nicht…„die sich bekehrten…Sie scheinen eine Zeugin Jehovas zu sein…Die legen die Bibel auch so aus wie sie es brauchen.
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#50   Tolerant   14:26:17 | Freitag, 23. September 2011
Werte Anmaßung „Goldengel“, auch Du bist wie alle andern auch nur ein armer sündiger sterblicher Mensch.
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#49   Goldengel   14:19:59 | Freitag, 23. September 2011
#46,
Reden Sie sich nicht raus, wir wissen schon, WAS Sie uns hier so „vorpredigen“ wollen.
Sie wollen in einer unglaublichen Sturheit die Sünde als gottgewollt hinstellen, doch da irren Sie sich. Die Sünde ist nicht göttlich, sie ist satanisch. Ehescheidung, Abtreibung und viele andere Sünden sind nicht der Wille Gottes.
Urteilen also Sie nicht über jene, welche die Lehre Christi verstehen, sondern lernen Sie diese mal selbst.
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#47   Tolerant   14:18:49 | Freitag, 23. September 2011
„Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“
Das gilt für jeden Menschen.
Insbesondere für die Selbstgerechten, die sich selbst „Goldengel, Rose, Mary Cruz“ titulieren.
Zuerst vor der eigenen Haustür kehrern!
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#46   Mönchlein   14:13:27 | Freitag, 23. September 2011
„44MaryCruz…Nein das will ich damit nicht sagen…Umkehr und Buße ist sehr wichtig…aber sie haben meinen Text von „38“ nicht richtig vrrstanden…
Sie sollen nicht Urteilen und den Stab über andere brechen…
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#45   Goldengel   14:11:29 | Freitag, 23. September 2011
#43,
Jesus trank mit jenen Zöllnern und Dirnen, die sich bekehrten.
Jesus bestätigt also niemanden in ihren Sünden – Jesus kam, damit die Sünder ihre Sünden einsehen und zur Ehebrecherin sprach er:
Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Er riet ihr nicht weiter zu sündigen.
Wenn Sie also Christus nicht verstehen, dann sollten Sie sich solcher peinlichen Äußerungen über andere User enthalten.
Lernen Sie mal lieber die katholische Lehre und dann erzählen Sie uns was von Christus.
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#44   Mary Cruz   14:06:23 | Freitag, 23. September 2011
#43 Mönchlein: Wollen Sie damit sagen, Jesus hätte die Sünder in ihren Sünden bestätigt? Wozu dann seine Forderung: „Kehrt um und tut Buße, denn das Reich Gottes hat sich genaht!“
Ich denke nicht, dass Gott Mensch geworden wäre, wenn er nicht ernsthafte Gründe dafür hatte. Vielleicht ist die Gnadenzeit noch die einzige Chance für das ewige Leben.
Entweder Sie glauben dem Sohn Gottes oder nicht. Wenn ja, glauben Sie dem Evangelium und das spricht eine deutliche Sprache.
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#43   Mönchlein   13:40:57 | Freitag, 23. September 2011
„38“ MaryCruz … Diese Aussage:„Wer so eine Gesinnung hat, kann doch kein Diener Jesu Christi sein.“
„Wer so eine Gesinnung hat, kann doch kein Diener Jesu Christi sein.„Sagt mir schon wieder alles über Sie.
Jesus aß und trank mit Zöllner und Dirnen…und da sagten die Pharisäer…„das kann doch nicht der Sohn Gottes sein“…Ich hoffe Sie erkennen sich darin.
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#42   Dumbledor   13:38:19 | Freitag, 23. September 2011
#40: Die Kirche besteht auf die Transsubstantiation und verurteilt andere Kirchen, die ohne Transsubstantiation zum gleichen Ergebnis kommen. Der Substanz nach ist es Leib Christi und der Materie und Form nach ist es Brot. Die Trennung von Materie und Substanz geht vom Kern her auf den heidnischen Philosophen Aristoteles zurück und ist wissenschaftlich nicht haltbar. Selbst Jesus verwandelte Materie und Form und Substanz, als er Wasser in Wein verwandelte. Warum verzichtet die Kirche nicht demütig auf Erklärungsversuche von Dingen die eh nicht erklärbar sind und nimmt dankend das Endergebnis hin. Wenn das Wort Gottes Schöpferkraft hat, kann dann „Das ist der Leib Christi“ nicht genauso wirken
wie „Es werde Licht?“
Mir wird hier zuviel erklärt und je mehr erklärt wird, umso verworrener wird es. Jesus liebte immer das Einfache.
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#41   Vogel   13:24:28 | Freitag, 23. September 2011
ist die griechische Sprache in der KIRCHE noch originalgetreuer ???
Mir fällt auf, dass Priester -egal ob katholisch oder evangelisch,
erst Worte auf griechisch sagen, bevor wir sie dann auf latein gesagt bekommen und anschließend noch auf deutsch.
Es ist so, als ob die Menschen HUNGRIG wären nach dem ORIGINALTON
von JESUS.
Mann kanns doch auch verstehen, heute werden alle Prominenten rund um die Uhr gefilmt, fotographiert und von der wichtigsten Person haben wir gerade mal ein BILD, wobei es ja noch fraglich ist, ob das echt ist – ich träume von der
Echtheit.
Warum gabs damals noch kein FERNSEHEN, kein FILM, keine Videos, keine DVDs…
Aber, ich habe es glaube ich schonmal durchdacht. Was hätten die Blinden und die Tauben davon – auch nichts.
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#40   marienkind   13:07:39 | Freitag, 23. September 2011
#37 Dumbledor
.
Der Priester reicht die Hl. Kommunion mit den Worten „der Leib Christi“.
.
Und genau das ist es auch. ES IST DER HERRENLEIB!
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#39   Hare-Krishna   13:02:42 | Freitag, 23. September 2011
Das Brot, von dem auch Jesus spricht, ist halt bei den 70.000 Kommunikanten niemand so blutig aufgequollen wie dieser philippinischen Fleischesserin.
Sonst hätten die Kommentatoren sicher von Fleischfetzen gesprochen.
„Der Leib Christi“ wird ja jedem Gläubigen nochmal zur Sicherheit gesagt, so dass er es auch versteht. Also sollte es da keine Missverständnisse geben können.
Wenn Gott so wie die hier versammelten Mürrisch-Katholixen auch nach Möglichkeiten sucht, Kommunikanten am Ende zu sagen, dass sie aber einen Formfehler gemacht haben, dann sollte man ihn besser Beamtengott oder Korinthengott nennen, um ihn besser zu beschreiben, damit die Gläubigen wissen, auf was sie sich da eingelassen haben.
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#38   Mary Cruz   13:02:01 | Freitag, 23. September 2011
#30 Mönchlein: >>>>Nochmal für alle:Die Kirche hat nichts gegen Homosexuelle Menschen.Das sie dieses Empfinden haben ist KEINE Sünde.
Nur wenn sie ausgeübt wird ,ist es eine Sünde in den Augen der Kirche…
Also können „Homosexuelle Menschen“ sogar in der Kirche Dienen und Leben.<<<<
Ach, Mönchlein, was Zeitgeist-Theologen so sagen ist nicht immer mit dem Wort Gottes kompatibel. Wer so eine Gesinnung hat, kann doch kein Diener Jesu Christi sein.
Sie kennen doch das Evangelium, wo Jesus zu denen sagt die Menschengebote lehren, dass sie ihm vergeblich dienen.
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#37   Dumbledor   13:01:43 | Freitag, 23. September 2011
#35 marienkind:
Was sollte die Kommentatorin denn sonst sagen? Die Transsubstantiationslehre besagt eben, das Form und Materie eben gleich bleiben und Brot ist eben Brot…
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#36   Mönchlein   12:57:57 | Freitag, 23. September 2011
Nein ist nicht „verwunderlich“,weil dies seit ca.40 Jahren üblich geworden ist…
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#35   marienkind   12:56:12 | Freitag, 23. September 2011
Kommunionspendung – Brot und Oblate
Ich weiß nicht, wer die Übertragung der Papstmesse in ARD gesehen hat. Jedenfalls hat die Kommentatorin (Friederike Sittler) zweimal davon gesprochen, dass das „Brot“ von den Priestern an die Gläubigen verteilt wird, die ihnen die „Oblate“ auf die Hände legen.
.
Ist es dann noch verwunderlich, dass die meisten Gläubigen Handkommunion praktizierten?
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#34   Mingaer †   12:52:47 | Freitag, 23. September 2011
Die Konzilssekte sollte eine eigene Kultsprache entwickeln in der ihre Riten abgehalten und Häresien ausgesprochen werden. Eine Fäkalsprache sozusagen.
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#33   Dumbledor   12:50:00 | Freitag, 23. September 2011
Jedenfalls ist Latein nicht die einzige katholische Sakralsprache.
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#32   Mönchlein   12:46:30 | Freitag, 23. September 2011
Latein ist eine schwule Sprache???????Ihr seit echt verrückt…
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#31   Hare-Krishna   12:44:16 | Freitag, 23. September 2011
Latein ist ein ziemlich schwule Sprache.
Das war auch ein positives Zeichen an alle Schwulen!
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#30   Mönchlein   12:40:53 | Freitag, 23. September 2011
MaryCruz… was hat den Homosexualität mit diesem Artikel hier zu tun??
Ich kann es scvhon bald nicht mehr lesen hier…Ist echt wiederlich das sie sich so auf „Geilen“ an dem Wort.
Nochmal für alle:Die Kirche hat nichts gegen Homosexuelle Menschen.Das sie dieses Empfinden haben ist KEINE Sünde.
Nur wenn sie ausgeübt wird ,ist es eine Sünde in den Augen der Kirche…
Also können „Homosexuelle Menschen“ sogar in der Kirche Dienen und Leben.
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#29   Hans Dampf   12:40:50 | Freitag, 23. September 2011
Aber mary
ich selbst bin gläubiger Christ evangelischer Prägung, das stimmt! Aber Vogel ist gläubige Christin katholischer Prägung – sind sie jetzt neidisch, dass wir zwei uns so gut verstehen?
Das ist aber durchaus nicht ungewöhnlich, dass sich gläubige Christen untereinander eher verstehen, als die Vertreter irgendwelcher sex-orientierten scheuklappentragenden religiösen Gemeinschaften!
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#28   Hare-Krishna   12:39:37 | Freitag, 23. September 2011
Ist der Papst nun von Präses Schneider zum Protestantsmus bekehrt worden?
Ein lateinischer oder lateinamerikanischer Tango zum Gottesdienst?
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#27   Vogel   12:39:07 | Freitag, 23. September 2011
kirchenlehre.com/dyba_nil.htm
so hab gefunden, was mir nicht gefällt – das ist ja wohl total gemein
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#26   Mary Cruz   12:36:05 | Freitag, 23. September 2011
Genau, Schatten – Schatten muss zu Licht werden, mit einem ernstlichen Vorsatz ist ein Anfang gesetzt.
Ich meine heil werden im Sinne von heilig werden. Dazu gehört eben zu erkennen, was heilig und was unheilig ist.
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