Zu Beginn der Papstrede resignierte der häßliche Deutsche und Grüne-Haßgenosse Hans-Christian Ströbele intellektuell und verließ den Bundestag. Dem Rest des Plenums konnte es der Papst rechtmachen. Pressesplitter.
Benedikt XVI. im Flugzeug nach Berlin.
Sicherheit wie beim US-Präsidenten
„Hochsicherheitszone Berlin: Im Regierungsviertel wurden Gullydeckel
verschweißt, Absperrgitter errichtet und weiträumige Parkverbote verhängt. Auch an den anderen Reisezielen
des Papstes gilt die höchste Sicherheitsstufe – wie bei einem Besuch von US-Präsident Barack Obama.
Die Polizei ist mit mindestens 16.000 Beamten im Einsatz.“
Aus einem Live-Ticker zum Papstbesuch der
Agentur ‘dpa’.
Was versteht der Papst von diesen Themen?
„Papst Benedikt XVI. ist am Donnerstagmittag
in der Repräsentanz der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammengetroffen.
Frau Merkel erklärte anschließend, das Thema Europa habe eine wichtige Rolle gespielt. Sie habe deutlich
gemacht, daß die europäische Einigung für Deutsche unverzichtbar sei und Wohlstand und Freiheit bedeute.
Darüber hinaus sei es um eine Gestaltung der Globalisierung und der Finanzmärkte gegangen […]. Über
den Ort der Begegnung hatte es im Vorfeld Diskussionen gegeben. Merkel ging darauf in ihrem Statement
ein. Sie freue sich, daß der Papst nun neben der Nuntiatur auch einen anderen katholischen Ort besuche,
der das »geistliche Leben der Stadt bereichere«, so Frau Merkel.“
Aus einem Artikel auf der Nachrichtenagentur
der österreichischen Bischofskonferenz ‘kathpress’.
Pubertäre Antipapst-Demonstration – und niemand
geht hin
„Das Popomobil geht in der Demo-Masse fast unter. Das Pappmaché-Wägelchen, ein riesiger, orangefarbener
Hintern, wird von der Queer-Gruppe der HU Berlin geschoben […]. Bei dem Popomobil bleibt es nicht: Falsche,
verkleidete Päpste, Nonnen und Mönche. Eine große Nonnenfigur mit Prügelstock, auf einer Schulter
sitzt eine Gummipuppe. Dazu Regenbogenfahnen, aufgeblasene Kondome. Es riecht nach Weihrauch. »Wo sind
die Mösen in den Diazösen?«, steht auf einem Schild, »Ratze, go home!« auf einem anderen.“
Aus einem
Bericht in der links-häßlichen ‘Tageszeitung’ über die Kundgebung von 2.000 Abschaum-Demonstranten
gegen den Papst. Die Medienkonzerne blähten die Zahl auf 5.000 bis 10.000 auf.
Der dumme ‘Grüne’ hat
intellektuell resigniert
„Die Rede im Bundestag war anspruchsvoll, wobei man sich wirklich fragen könnte,
wie viele der Anwesenden sie überhaupt erfaßt haben – [der Abgeordnete der Extremistenpartei ‘Grüne’,
Genosse Hans-Christian] Ströbele gehört jedenfalls nicht dazu, der hat intellektuell resigniert und
den Saal verlassen. Laut ‘ARD’ waren 45 bis 80 Plätze leer geblieben.“ Aus einem Eintrag auf dem Weblog
‘elsalaska.twoday.net’.
Der Papst macht es niemanden und allen recht
„Er hat, wenn sie denn nur hingehört
haben, seine Gegner, aber auch seine Anhänger verblüfft. Der Bundestag hätte eine Falle für Benedikt
XVI. werden können. Hätte er eine strenge, katholisch-theologische Philippika wider den Zeitgeist –
also wider homosexuelle Ehen, wider Scheidung, Frauenordination, Pille, Kondom und PID – gehalten, dann
hätte er sich ganz den Erwartungen jenes anachronistischen Protestzuges gebeugt, der besonders in diesem
Papst eine Kraft der Finsternis, der Aufklärungs- und Modernitätsverweigerung sieht. Seine Feinde wären
höchst zufrieden gewesen. Hätte er aber umgekehrt eine vordergründig irdisch-aktuelle Rede gehalten,
dann hätte er sich ebenfalls seiner Souveränität als Pontifex Maximus begeben: Um nicht als ein Mann
von gestern, ja als ein Reaktionär dazustehen, hätte er all jenen – von [Genosse] Claudia Roth ausdrücklich,
von Bundespräsident Christian Wulff diplomatisch-indirekt erhobenen – Forderungen nachgegeben, sich doch
bitte und gefälligst zu den „großen Fragen dieser Zeit“ zu äußern. Er hätte dann über Risiken der
Globalisierung, über Dritte Welt, soziales Elend sprechen können und auch das Thema Mißbrauch angehen
können.“
Aus einem Artikel in der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.
Kommunion für über 70.000 Leute
„Das Hochgebet spricht der Papst auf Latein – nur beim Abschlussgottesdienst am Sonntag in Freiburg wird
er vollständig auf Deutsch zelebrieren. Inzwischen ist es dunkel geworden – das Stadion gleicht einer
nach oben offenen Kathedrale. 600 Priester teilen die Kommunion aus. Die Gläubigen sind diszipliniert,
auch die kurzen Zeiten der Stille werden eingehalten.“
Aus einem Artikel der deutschen ‘Katholischen
Nachrichtengentur’ zur Papstmesse im Olympiastadion in Berlin.
Fräulein Albers soll in die Küche-Abteilung
der Redaktion wechseln
„Wenn der Gläubige die Hostie zerbeißt, dann sei das tatsächlich der Leib Christi,
so die Erklärung. Und wenn er den Wein schluckt, tatsächlich das Blut des Gottessohnes. Das sei einer
der großen Unterschiede zu den Protestanten. Im Berliner Olmpiastadion lagen am Donnerstagabend 80.000
Hostien zum Zerbeißen bereit.“
Aus einem Strohdumm-Artikel von Sophie Albers in der Online-Ausgabe des
von einem ehemaligen SS-Journalisten gegründeten Straßenmagazins ‘Stern’.
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„Das Hochgebet spricht der Papst auf Latein – nur beim Abschlussgottesdienst am Sonntag in Freiburg wird
er vollständig auf Deutsch zelebrieren.“ Was so dann nicht eintraf. Das Hochgebet in Freiburg hat Ratzinger
zwar in Deutsch gelesen, die (Einleitung zur) Kommunionfeier inkl. Pater noster jedoch in Latein. Dass
er – trotz anderslautender Weisung aus Rom – bei den Wandlungsworten bei der alten falschen Übersetzung
von „pro multis“ mit „für alle“ geblieben ist, zeugt nicht gerade von der Glaubwürdigkeit und dem Durchsetzungsvermögen
dieses (ohnehin) Scheinpapstes!
Gregorius Nazianzenus #118 Ratzinger hat zusammen mit Muslimen und Judaisten gebetet und damit die Gottheit
Christi geleugnet. Ebenso will er im Oktober das apostatisches Spektakel von Assis wiederholen. Damit
ist Ratzinger Apostat und kein Papst. Wenn er hier oder dort von der Gottheit Christi spricht oder die
Marienverehrung lobt, ist dies nur Volksverdummung. Schon hl. Pius X. stellte fest, daß die Modernisten
immer die Unwahrheiten mit Wahrheiten vermischten.
#120 Ecclesiastes 00:43:43 | Samstag, 24. September 2011
Antichrist Ströbele hat sich vor der ganzen Welt blamiert und als Papa-Phob zu erkennen gegeben. Wer
wählt denn jetzt noch die teuflischen LINKEN, GRÜNEN und ROTEN?
Weiter gebe ich zu bedenken, dass es unsicher ist, ob die inkriminierten Persönlichkeiten wirklich Apostaten sind. Das Problem besteht darin, dass sie durchaus gespalten handeln. In einer Ansprache sprechen sie von dem Einen Gott, an den die Christen, Juden und Muslime angeblich gemeinsam glauben, und vermeiden ängstlich jeden Hinweis auf die Heiligste Dreifaltigkeit und jede Erwähnung des Namens Jesu, auf der nächsten Veranstaltung, eine halbe Stunde später am selben Tag, bekennen sie die wahre Gottheit und Menschheit Jesu Christi.
#115 catholic 23:37:33 | Freitag, 23. September 2011
Vor allem amüsieren mich Ihre wunderbaren Namen. So passend. An Euch ist gar nichts falsch. . Das Exkommunikation
Kabarett von Patriarch Elias passt dazu. . Gute Nacht!
Tomás, ehrlich gesagt, ich finde die Situation sehr verwirrend, aber auch die Aussagen der Kritiker des
kirchlichen Lage sind sehr verwirrend, widersprüchlich und uneinig untereinander. Schauen Sie zum Beispiel
hier: Patriarch Elias und seine Bischöfe vertreten den Standpunkt, dass der Heilige Geist nicht durch
Apostaten wirkt: uogcc.org.ua/en/letters/article/?article=4555
Gregorius Nazianzenus #99 Ein häretischer oder sogar ein apostatischer Priester kann gültig konsekrieren.
Wenn er eine schwarze Messe betet, wird er sehr wahrscheinlich nicht gültig konsekrieren, weil er etwas
tut, was die Kirche nicht tut.
Antonio Michele Ghislieri, bedenken Sie: Die Wandlung wird zwar durch den Priester, aber von Gottes Heiligem
Geist bewirkt. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass in einer Satansmesse eine Wandlung der Gaben stattfindet,
und zwar weil die richtige Intention ermangelt. Diese erfordert, das tun zu wollen, was die Kirche will.
Die Kirche will aber durch die Eucharistie Gott ein reines Opfer des Lobes, des Dankes, der Bitte und
der Sühne darbringen. Das alles will der Satanspriester aber gerade nicht. Also wird der Geist Gottes
nicht die Gaben wandeln, auch wenn ein geweihter katholischer Priester in einer Satansmesse die Wandlungsworte
spricht.
@Gregor von Nazianz …Kann ein Häretiker gültig die Eucharistie feiern? Gültig taufen kann er ja…
. Natürlich! Ein Priester kann ja sogar in einer blasphemischen Satansmesse gültig konsekrieren.
Tomás, sind Sie nicht deswegen Sedisvakantist, weil nach Ihrer Auffassung Benedikt XVI. ein Häretiker ist und ein Häretiker nach der traditionellen Lehre der katholischen Kirche nicht Papst sein kann? Kann ein Häretiker gültig die Eucharistie feiern? Gültig taufen kann er ja…
Tomás, pardon, war auf dem falschen Thread und sehe gerade, dass Sie es für möglich halten, dass Benedikt XVI. gültig Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi gewandelt hat. Das würde bedeuten, dass auch in der „Konzilskirche“ durch Priester die Gnade Gottes wirkt?
Antonio Michele Ghislieri #90 Wenn er nur fingiert hat, zu tun was die Kirche tut, aber in Wirklichkeit
diese Absicht nicht gehabt hat, wäre die Intention nicht gegeben.
#87 – damit bewies der von ihnen genannte DEN GLAUBENSABFALL seiner selbst! was ihn dann später qualifizierte
andere auch zum Glaubensabfall anzuleiten. entsetzlich – Heiliger Pfr. v. Ars rette uns!
Gregorius Nazianzenus #86 Hier geht es nicht um die Intention, sondern um die Form. Wenn der Ratzinger
„pro multis“ gesagt hat, kam es zu Wandlung. Aber in diesem Fall hätte er ein Sakrileg begangen, weil
er Laien den Leib Christi in die Hand gelegt hat. Was die Intention angeht, stellt sich die Frage, weshalb
der Ratzinger den modernitischen Ritus verwendet, wenn er die Absicht hat, zu tun was die Kirche tut.
Tomás, Ihr Kriterium ist also die falsche Intention? Und wie können Sie diese objektiv erkennen? Nicht
durch die Form? Wenn nun Benedikt XVI. das Hochgebot auf Lateinisch (mit „pro multis“) liest, zeigt er
damit nicht die richtige Intention?
#86 Brandenburgis 22:29:43 | Freitag, 23. September 2011
Unsicher und unerlaubt ist es gewiß, jedoch kann man nicht mit Bestimmtheit sagen, wie Tomás es tut, daß es nicht zustande kommt. Ich tendiere allerdings auch zur Position Tomás, zumal bei dem Ritus, den der Papst verwendet, davon ausgegangen werden kann, daß die Intention nicht gegeben ist.
Jedes Sakrament besteht aus Materie, Form und Intention. Bei der Eucharistie ist die Intention – wie bei
allen Sakramenten –, die Absicht zu tun was die Kirche tut. Die Materie ist Brot und Wein. Die Form besteht
aus den Wandlungsworten. Bei der Konsekration wird der Wein in das Blut Christi verwandelt, das nicht
für alle, sondern nur vielen vergossen wurde, nämlich für die, die in den Bund eintretten werden. In
der Konzilssekte, konform mit der Irrlehre des Neorigenismus, wonach alle im Heil sind und in den Himmel
kommen werden, wird von einem Blut, das für alle vergossen wurde, d.h. von einem Blut, das es in Wirklichkeit
nicht gibt, gesprochen. Damit wird der Sinn der Aussage total entstellt und die Wandlung kommt nicht zustande.
Brot bleibt Brot und Wein bleibt Wein – wie bei den Protestanten.
#80 HERRMANN 21:52:54 | Freitag, 23. September 2011
Na, lieber Gotthard, Du bist ja ein richtiger Häretiker. Du hast wohl keinen guten Religionsunterricht gehabt, dafür kannst Du aber nicht. Jetzt spende ich Dir das Almosen eines der sieben Werke der geistlichen Barmherzigkeit: UNWISSENDE BELEHREN: Die Wandlung wird einzig und allein durch das Aussprechen der Wandlungsworte ( von Dir nach modernistischer Manier als Einsetzungsbericht bezeichnet ) bewirkt, auch nicht durch die Epiklese, wie die Orthodoxen behaupten. Besorge Dir mal einen vorkonziliaren Katechismus, wenn Du den gründlich studierst,kannst Du Deine glaubensmäßigen Unklarheiten beseitigen.
„Das Hochgebet spricht der Papst auf Latein“ – dafür hat er viele gute Gründe. Einer davon: Er muss
nicht auf Deutsch die Falschübersetzung „für alle“ für lat. „pro multis“ (richtig: „für viele“) aussprechen.
#72 Obermaier † 19:42:12 | Freitag, 23. September 2011
Urknall000: „Aus Versehen“ nicht deshalb, weil ich Ihnen etwa das katholisch-sein absprechen will, sondern weil Sie halt so wie das oft gesagt wird, geschrieben haben „wandelt sich das Brot nicht“. Und das Brot wandelt SICH eben nicht, sondern es WIRD gewandelt. Und eben nicht von irgendwelchen mysteriösen magischen Energien oder so (wie das in der Fantasie-Magie ja oft ist) sondern eben von Gott selber.
#70 Obermaier † 19:25:03 | Freitag, 23. September 2011
Urknall000: Da haben Sie aus versehen das Grundlegende Mißverständnis aufgezeigt, welchem Tomas und
Co unterliegen. „Das Brot wandelt SICH …“ . Wegen dieses Missverständnisses bestehen Tomasse auf den
„korrekten Wandlungsworten“, die – gleich einem Zauberspruch – ganz genau so rezitiert werden müssten
wie’s geschrieben steht, sonst würde der nicht wirken. Vielleicht haben die Herren auch zuviel Harry
Potter geschaut… Harry muss da auch die Sprüche immer gaaaanz genau rezitieren, damit die magische
Wirkung eintritt. . Das ist genau der Punkt. Das Brot wandelt SICH nicht, es wird gewandelt – und zwar
von Gott. Und wie da nun die Worte lauten, das wird ihm egal sein, denn er schaut ins Herz. Und wenn der
Wille da ist- vom Priester oder „nur“ von den Gläubigen – , dann wird er auch wandeln, gleich ob der
Priester nun diese oder jene Worte benutzt.
#69 Urknall000 19:14:02 | Freitag, 23. September 2011
Tomás, sie trazen Gott nicht gerade viel zu, oder? Wenn er also die falschen Worte hört wandelt sich
das Brot nicht? Was macht der Arme eiegntlich seit dem VII? Ist der jetzt arbeitslos? Und wieso hat er
nichts gegen das Konzil unternommen wenn das alles so schrecklich ist? Sie schreiben Blödsinn, natürlich
handelt es sich um nichts weniger, als den Leib Christi. Ketzer.
marienkind #35 Der Reporter hat Recht. In der Konzilssekte wird nur Brot ausgeteilt, weil durch die verfälschten
Wandlungsorte die Konsekration ungültig ist und die Mehrheit der Priester nur Laien sind.
#66 Goldengel 18:44:20 | Freitag, 23. September 2011
Tolerant #57, . Sie haben schon so viele Spottgedichtlein über mich hereingestellt, dass dies eine so
hämische Art der Spötterei ist, die mehr als peinlich für Sie ist. . Ich bin gegen große Sünden –
und? Was veranlasst Sie mich deshalb zu verspotten? Ich bin eben nicht tolerant gegenüber anderen Menschen
(Ehebrecher, Abtreiberinnen usw), welche andere Menschen ruinieren. Wenn Sie den Ruin an einem anderen
Mitmenschen als „Toleranz“ hinstellen, ist das wohl Ihre Art mit Mitmenschen umzugehen. Meine Art ist
dies nicht. . So – jetzt können Sie wieder Spottgedichtlein gegen mich hereinstellen, welche wohl „Ihre
Toleranz“ anderen Meinungen gegenüber zeigt und Ihre „christliche Ader“ Mitforisten aufzeigt. . .
#64 marienkind 17:14:53 | Freitag, 23. September 2011
„Das Hochgebet spricht der Papst auf Latein – nur beim Abschlussgottesdienst am Sonntag in Freiburg wird
er vollständig auf Deutsch zelebrieren…“ . Berlin: halb Deutsch, halb Latein Freiburg: vollständig
Deutsch . Folglich bleibt dann für morgen in Erfurt logischerweise nur eine ganz und gar lateinische
Messe, am besten eine tridentinische. Somit wäre dann allen Rechnung getragen.
#61 Hare-Krishna 15:31:48 | Freitag, 23. September 2011
Warum sündigen Sie noch, Goldengel, wenn Sie das Sündigen bei anderen anprangern und darauf verweisen,
dass Jesus den Rat gab, nicht mehr zu sündigen? WARUM SÜNDIGEN SIE NOCH?
höchst langweilig was der Papst zum besten gab. alleine schon weil er nicht die verfügte trid. Liturgie
zelebrierte! und rest-inhaltlich überwiegend nicht in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi.
#59 Mary Cruz 15:01:04 | Freitag, 23. September 2011
#58 Mönchlein: Ich denke nicht, dass man das vergleichen kann. Es geht um die Gesinnung oder Ausrichtung.
Latente Homos – egal ob Männer oder Frauen – müssen sie ablehnen, statt zu akzeptieren.
#58 Mönchlein 14:46:09 | Freitag, 23. September 2011
„56“ Sie irren sich…Es ist genauso… als würde ein Hetro Mann mit einer Hetro Frau zusammen sitzen.Sie springen doch auch nicht jeden Mann an ,der ihnen gefällt.
#57 Tolerant 14:45:32 | Freitag, 23. September 2011
# 55 Sie kennen mein Alter nicht. Der Papst ist 84 Jahre. Jesus ist gewiss für uns Sünder am Kreuz gestorben.
Für Sie scheinbar nicht, denn Sie beweisen sich, doch hier Tag ein, Tag aus, als sündenfrei, in dem
Sie sich über andere Menschen und deren Sünden aufspielen und sich selbst als „Goldengel“ hinstellen.
Sie verwechseln Ihren Willen mit Gottes Willen. . Wenn ich „mobben“ sollte, was tun dann Sie hier? – Sich
selbst vergolden und engeln. .
#56 Mary Cruz 14:42:29 | Freitag, 23. September 2011
#54 Mönchlein: Dann erklären Sie mir bitte mal, wie so eine latente Homosexualität aussieht? Was denken
latente Homos denn so, wenn sie im Priesterseminar mit anderen Männern zusammensitzen und Theologie studieren?
Ich denke nicht, dass diese „liebevolle“ Zuneigung sich viel von der Praxis unterscheidet.
#55 Goldengel 14:36:58 | Freitag, 23. September 2011
Tolerant, Es geht nicht darum, was wer ist – Es geht um den Willen Gottes. Sie stellen hier den Menschen
und deren Sünden als eine Art Absolutheit dar – nach dem Motto: sündigt alle, denn ist ja eh wurscht,
wir sind ja nur Menschen und Sünder. . Hätte Christus solche Gedanken gehabt, wie Sie uns hier weismachen
wollen in Ihrer „Toleranz“, dann hätte er sich die Kreuzigung sparen können, denn dann hätte er einfach
sagen können: also Leute, ihr seid Menschen, sündigt und die Himmelstüre geht von alleine auf. Das
hatte er aber nicht – das Gegenteil hat er getan – er hat uns vor der Sünde gewarnt, denn die Sünde
schädigt vor allem andere Menschen und wer kein Gewissen hat, dem ist das ja wurscht, gell, nach „toleranter
Art SICH SELBST gegenüber“. . Sie wissen nicht, wer Christus ist. Wäre Christus dem Satansdienst gegenüber
tolerant gewesen, er hätte sich die Kreuzigung sparen können. . Aber Sie sind einfach zu alt, um das
zu begreifen, statt dessen mobben Sie wie ein Teenager. Ist Ihnen eigentlich gar nix peinlich?
#53 Tolerant 14:35:41 | Freitag, 23. September 2011
Gold und Engel, eine edle Angelegenheit. Was würde wohl Christus sagen, wenn er dauernd vor unsere menschliche
Selbstgerechtigkeit vorgeschoben wird. Der „Christusmissbrauch“ hat Geschichte.
#52 Mary Cruz 14:34:00 | Freitag, 23. September 2011
#46 Mönchlein: Auf einmal sind Umkehr und Buße doch wichtig? Wie passt das dann zu Ihrer Einstellung,
dass Homosexualität keine Sünde wäre? + #30 Mönchlein: >>>>Nochmal für alle:Die Kirche hat nichts
gegen Homosexuelle Menschen.Das sie dieses Empfinden haben ist KEINE Sünde. Nur wenn sie ausgeübt wird
,ist es eine Sünde in den Augen der Kirche… Also können „Homosexuelle Menschen“ sogar in der Kirche
Dienen und Leben.<<<< Dann ist es nicht die Kirche Christi, sondern verweltlichte Zeitgeist-Theologen,
auch wenn sie sich gegen die praktizierte Homosexualität aussprechen.
#51 Mönchlein 14:28:54 | Freitag, 23. September 2011
„45“ Lieber Goldengel…Sie dürfen das letzte nicht anhängen…weil es so nicht in der Bibel steht…„Jesus trank mit jenen Zöllnern und Dirnen, die sich bekehrten“…„aber nicht…„die sich bekehrten…Sie scheinen eine Zeugin Jehovas zu sein…Die legen die Bibel auch so aus wie sie es brauchen.
#49 Goldengel 14:19:59 | Freitag, 23. September 2011
#46, Reden Sie sich nicht raus, wir wissen schon, WAS Sie uns hier so „vorpredigen“ wollen. Sie wollen
in einer unglaublichen Sturheit die Sünde als gottgewollt hinstellen, doch da irren Sie sich. Die Sünde
ist nicht göttlich, sie ist satanisch. Ehescheidung, Abtreibung und viele andere Sünden sind nicht der
Wille Gottes. Urteilen also Sie nicht über jene, welche die Lehre Christi verstehen, sondern lernen Sie
diese mal selbst.
#47 Tolerant 14:18:49 | Freitag, 23. September 2011
„Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ Das gilt für jeden Menschen. Insbesondere für die Selbstgerechten,
die sich selbst „Goldengel, Rose, Mary Cruz“ titulieren. Zuerst vor der eigenen Haustür kehrern!
#46 Mönchlein 14:13:27 | Freitag, 23. September 2011
„44MaryCruz…Nein das will ich damit nicht sagen…Umkehr und Buße ist sehr wichtig…aber sie haben
meinen Text von „38“ nicht richtig vrrstanden… Sie sollen nicht Urteilen und den Stab über andere brechen…
#45 Goldengel 14:11:29 | Freitag, 23. September 2011
#43, Jesus trank mit jenen Zöllnern und Dirnen, die sich bekehrten. Jesus bestätigt also niemanden in
ihren Sünden – Jesus kam, damit die Sünder ihre Sünden einsehen und zur Ehebrecherin sprach er: Ich
vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr. Er riet ihr nicht weiter zu sündigen. Wenn Sie also Christus
nicht verstehen, dann sollten Sie sich solcher peinlichen Äußerungen über andere User enthalten. Lernen
Sie mal lieber die katholische Lehre und dann erzählen Sie uns was von Christus.
#44 Mary Cruz 14:06:23 | Freitag, 23. September 2011
#43 Mönchlein: Wollen Sie damit sagen, Jesus hätte die Sünder in ihren Sünden bestätigt? Wozu dann
seine Forderung: „Kehrt um und tut Buße, denn das Reich Gottes hat sich genaht!“ Ich denke nicht, dass
Gott Mensch geworden wäre, wenn er nicht ernsthafte Gründe dafür hatte. Vielleicht ist die Gnadenzeit
noch die einzige Chance für das ewige Leben. Entweder Sie glauben dem Sohn Gottes oder nicht. Wenn ja,
glauben Sie dem Evangelium und das spricht eine deutliche Sprache.
#43 Mönchlein 13:40:57 | Freitag, 23. September 2011
„38“ MaryCruz … Diese Aussage:„Wer so eine Gesinnung hat, kann doch kein Diener Jesu Christi sein.“
„Wer so eine Gesinnung hat, kann doch kein Diener Jesu Christi sein.„Sagt mir schon wieder alles über
Sie. Jesus aß und trank mit Zöllner und Dirnen…und da sagten die Pharisäer…„das kann doch nicht
der Sohn Gottes sein“…Ich hoffe Sie erkennen sich darin.
#42 Dumbledor 13:38:19 | Freitag, 23. September 2011
#40: Die Kirche besteht auf die Transsubstantiation und verurteilt andere Kirchen, die ohne Transsubstantiation
zum gleichen Ergebnis kommen. Der Substanz nach ist es Leib Christi und der Materie und Form nach ist
es Brot. Die Trennung von Materie und Substanz geht vom Kern her auf den heidnischen Philosophen Aristoteles
zurück und ist wissenschaftlich nicht haltbar. Selbst Jesus verwandelte Materie und Form und Substanz,
als er Wasser in Wein verwandelte. Warum verzichtet die Kirche nicht demütig auf Erklärungsversuche
von Dingen die eh nicht erklärbar sind und nimmt dankend das Endergebnis hin. Wenn das Wort Gottes Schöpferkraft
hat, kann dann „Das ist der Leib Christi“ nicht genauso wirken wie „Es werde Licht?“ Mir wird hier zuviel
erklärt und je mehr erklärt wird, umso verworrener wird es. Jesus liebte immer das Einfache.
ist die griechische Sprache in der KIRCHE noch originalgetreuer ??? Mir fällt auf, dass Priester -egal
ob katholisch oder evangelisch, erst Worte auf griechisch sagen, bevor wir sie dann auf latein gesagt
bekommen und anschließend noch auf deutsch. Es ist so, als ob die Menschen HUNGRIG wären nach dem ORIGINALTON
von JESUS. Mann kanns doch auch verstehen, heute werden alle Prominenten rund um die Uhr gefilmt, fotographiert
und von der wichtigsten Person haben wir gerade mal ein BILD, wobei es ja noch fraglich ist, ob das echt
ist – ich träume von der Echtheit. Warum gabs damals noch kein FERNSEHEN, kein FILM, keine Videos, keine
DVDs… Aber, ich habe es glaube ich schonmal durchdacht. Was hätten die Blinden und die Tauben davon –
auch nichts.
#39 Hare-Krishna 13:02:42 | Freitag, 23. September 2011
Das Brot, von dem auch Jesus spricht, ist halt bei den 70.000 Kommunikanten niemand so blutig aufgequollen
wie dieser philippinischen Fleischesserin. Sonst hätten die Kommentatoren sicher von Fleischfetzen gesprochen.
„Der Leib Christi“ wird ja jedem Gläubigen nochmal zur Sicherheit gesagt, so dass er es auch versteht.
Also sollte es da keine Missverständnisse geben können. Wenn Gott so wie die hier versammelten Mürrisch-Katholixen
auch nach Möglichkeiten sucht, Kommunikanten am Ende zu sagen, dass sie aber einen Formfehler gemacht
haben, dann sollte man ihn besser Beamtengott oder Korinthengott nennen, um ihn besser zu beschreiben,
damit die Gläubigen wissen, auf was sie sich da eingelassen haben.
#38 Mary Cruz 13:02:01 | Freitag, 23. September 2011
#30 Mönchlein: >>>>Nochmal für alle:Die Kirche hat nichts gegen Homosexuelle Menschen.Das sie dieses
Empfinden haben ist KEINE Sünde. Nur wenn sie ausgeübt wird ,ist es eine Sünde in den Augen der Kirche…
Also können „Homosexuelle Menschen“ sogar in der Kirche Dienen und Leben.<<<< Ach, Mönchlein, was Zeitgeist-Theologen
so sagen ist nicht immer mit dem Wort Gottes kompatibel. Wer so eine Gesinnung hat, kann doch kein Diener
Jesu Christi sein. Sie kennen doch das Evangelium, wo Jesus zu denen sagt die Menschengebote lehren, dass
sie ihm vergeblich dienen.
#37 Dumbledor 13:01:43 | Freitag, 23. September 2011
#35 marienkind: Was sollte die Kommentatorin denn sonst sagen? Die Transsubstantiationslehre besagt eben,
das Form und Materie eben gleich bleiben und Brot ist eben Brot…
#35 marienkind 12:56:12 | Freitag, 23. September 2011
Kommunionspendung – Brot und Oblate Ich weiß nicht, wer die Übertragung der Papstmesse in ARD gesehen
hat. Jedenfalls hat die Kommentatorin (Friederike Sittler) zweimal davon gesprochen, dass das „Brot“ von
den Priestern an die Gläubigen verteilt wird, die ihnen die „Oblate“ auf die Hände legen. . Ist es dann
noch verwunderlich, dass die meisten Gläubigen Handkommunion praktizierten?
#34 Mingaer † 12:52:47 | Freitag, 23. September 2011
Die Konzilssekte sollte eine eigene Kultsprache entwickeln in der ihre Riten abgehalten und Häresien ausgesprochen werden. Eine Fäkalsprache sozusagen.
#30 Mönchlein 12:40:53 | Freitag, 23. September 2011
MaryCruz… was hat den Homosexualität mit diesem Artikel hier zu tun?? Ich kann es scvhon bald nicht
mehr lesen hier…Ist echt wiederlich das sie sich so auf „Geilen“ an dem Wort. Nochmal für alle:Die
Kirche hat nichts gegen Homosexuelle Menschen.Das sie dieses Empfinden haben ist KEINE Sünde. Nur wenn
sie ausgeübt wird ,ist es eine Sünde in den Augen der Kirche… Also können „Homosexuelle Menschen“
sogar in der Kirche Dienen und Leben.
#29 Hans Dampf 12:40:50 | Freitag, 23. September 2011
Aber mary ich selbst bin gläubiger Christ evangelischer Prägung, das stimmt! Aber Vogel ist gläubige
Christin katholischer Prägung – sind sie jetzt neidisch, dass wir zwei uns so gut verstehen? Das ist
aber durchaus nicht ungewöhnlich, dass sich gläubige Christen untereinander eher verstehen, als die
Vertreter irgendwelcher sex-orientierten scheuklappentragenden religiösen Gemeinschaften!
#26 Mary Cruz 12:36:05 | Freitag, 23. September 2011
Genau, Schatten – Schatten muss zu Licht werden, mit einem ernstlichen Vorsatz ist ein Anfang gesetzt.
Ich meine heil werden im Sinne von heilig werden. Dazu gehört eben zu erkennen, was heilig und was unheilig
ist.