Hat er seine Tabletten nicht genommen? Der kirchenfeindliche Präsident des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’ erlitt vor dem Papst einen Wutanfall.
Links: Der NS-Propaganda-Minister Joseph Goebbels Rechts: Dieter Graumann auf der Webseite des ‘Zentralrats
der Juden’.
(kreuz.net) „Haß ist ein schlechter Ratgeber.“ So kommentiert das katholische ‘Civitas Institut’ die
gestrigen Ausfälle von Dieter Graumann (60).
Graumann betreibt in Frankfurt eine Liegenschaftsverwaltung.
Er ist Präsident des kirchenfeindlichen ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’.
Das ‘Civitas Institut’
ist eine Organisation zur Verwirklichung des sozialen Königtums Christi.
Ihr Geistlicher Beirat ist
Pater Franz Schmidberger – Mathematiker und Distriktoberer der Piusbruderschaft in Deutschland.
Der Liegenschaftsverwalter
spielt in seiner Freizeit Goebbels
Bei einer Begegnung mit Papst Benedikt XVI. in Berlin hielt Graumann
eine Ansprache.
Fanatisch, fundamentalistisch, antikatholisch und unversöhnlich legte der Liegenschaftsverwalter
los:
„Das Thema Piusbrüder, die unserer Meinung nach wie vor für Fanatismus, Fundamentalismus, Rassismus,
Antisemitismus, ja schlicht für finsterstes Mittelalter und für Unversöhnlichkeit pur stehen, schmerzt
uns nach wie vor.“
In dieses Cocktail von Verbitterung und Dämonisierung mischt er die unvergeßliche
Karfreitagsfürbitte und den heldenhaften Papst Pius XII. († 1952).
Den Völkermord des israelischen
Rassisten-Staates an den einheimischen Palästinensern kritisiert Graumann vor dem Papst nicht.
Diffamierung
im Namen des Judentums
Das ‘Civitas Institut’ stellt fest, daß sich Graumann vor dem Papst „eindeutig
eine Haßrede“ geleistet hat:
„Die Worte wurden in diffamatorischer Absicht gebraucht, um gläubige Menschen
zu diskriminieren und aus dem öffentlichen Diskurs auszuschließen.“
Kein einziger traditionstreuer
Katholik sei „Rassist“ oder „Antisemit“ und sollte er mit Terroristen oder Bombenlegern in einem Atemzug
genannt werden.
Das Institut erklärt dem Liegenschaftsverwalter auch, daß das Mittelalter eine sehr
helle Zeit der Menschheitsgeschichte war.
Die Rassisten sitzen in Israel – nicht bei der Alten Messe
Für das Institut zeigt Graumanns infamer Angriff „ein tiefsitzendes Ressentiment gegen den katholischen
Glauben.“
Es belehrt den Liegenschaftsverwalter, daß der Gottmensch und seine heiligste Mutter, der
Heilige Joseph und die Apostel aus dem – damaligen – Volk Israel stammten.
Es klärt ihn auch darüber
auf, daß Erzbischof Marcel Lefebvre – der Gründer der Priesterbruderschaft St. Pius X. – aus einer Anti-Nazi-Familie
stammte:
Mons. Lefebvre hat sein Leben den Völkern
Afrikas gewidmet: „Sehen so Rassisten aus?“
Werden die Verteidiger der Religionsfreiheit jetzt verteidigen?
Das Institut stellt fest, daß sich hinter dem Angriff auf die kleine Priesterbruderschaft „nichts anderes
als ein Angriff auf jeden gläubigen Katholiken, die Jesus Christus als Gottes Sohn verkünden“ steckt:
„Es ist auch ein Angriff auf Benedikt XVI. am Vorabend einer neuen Wertschätzung für die Tradition
der Kirche.“
Deshalb erwartet das Institut „ein Wort der Verteidigung – gerade von denen, welche die
»Religionsfreiheit« sonst immer im Munde führen – freuen, auch wenn sie nicht das Anliegen der Bruderschaft
teilen.“
Nicht nur perfide, sondern auch undankbar
Besonders beschämend sind für das Institut die
Angriffe von Graumann auf den ehrwürdigen Diener Gottes Pius XII:
„Wer hat mehr für die Rettung von
Juden aus der Hand der Nazi-Schergen getan als der Pacelli-Papst?“
Das Institut betont, daß Benedikt
XVI. auf diesen Ausfall von Graumann mit der zentralen Erwähnung Pius XII. in seiner Predigt im Olympia-Stadion
ein deutliches Zeichen gesetzt hat.
Die Juden sind nicht mehr das auserwählte Volk
Mit aller Deutlichkeit
weist das ‘Civitas Institut’ die inkompetenten Ausfälle des Liegenschaftsverwalters gegen die Karfreitags-Liturgie
zurück:
„Die heilige Liturgie des Sterbetages Christi ist ein einziger Ausdruck der großen Liebe zum
Volk, das einst das auserwählte war.“
Das Institut wünscht sich, daß den gläubigen Juden der Schleier
abgenommen wird, der es ihnen verunmöglicht, Christus zu erkennen, von dem alle Seiten des Alten Testamentes
sprechen.
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188 Lesermeinungen
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#192 Anaritha 08:13:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Graumann bezeichnet es als Rassismus, wenn man an Christus als alleinigen Erlöser festhält. Tiefer kann
die dämonische Verblendung nicht sein. Christus erklärte: „Selig, wenn euch die Menschen aus ihren Gemeinschaften
ausschließen.“ Die Lügen gegen die Piusbruderschaft zeigen, daß diese das treue Refugium der wahren
Kirche ist. Wir dürfen stolz und dankbar sein, Gläubige der Piusbruderschaft zu sein.
–-+-+-+-+-+-+-+ ZUM THEMA +-+-+-+-+-+-+-- OFFENER BRIEF AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D. GRAUMANN . . Brief
des Oberen für den deutschen Destrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X, Hw. Schmidberger, an den Vorsitzenden
des Zentralrates der Juden Dieter Graumann. . Der Brief bietet den katholischen Standpunkt in klassischer
Formulierung und in höflicher Form. Prädikat: sehr lesenswert! . . www.piusbruderschaft.de/…brief-an-dr-graumann
. . OFFENER BRIEF AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D. GRAUMANN –-+-+-+-+-+-+-+ ZUM THEMA +-+-+-+-+-+-+--
#190 Atzmon 23:22:49 | Mittwoch, 28. September 2011
Graumann betreibt in Frankfurt eine Liegenschaftsverwaltung. . na, das passt ja ganz ausgezeichnet zu
Bubis’ Immobilienbetrügereien, für die der ehem. Vorsitzende des Zentralrates der Deitschen ZIONisten,
äh… Juden, strafrechtlich und atenkundig verurteilt wurde. . Zu dumm, dass ein Glaubens- und Rassengenosse
aus dem Maintal gar nicht einverstanden war mit Bubis’Art der Versöhnung. www.spiegel.de/…ausland/a-35341.html
. So eine Heldentat verdient ein HEIL MORDECHAI! HEIl ADOLF, GERECHTER UNTER DEN VÖLKERN:
#179 ist nun englütig klar als Fake erkenntlich. Papst und Schmidberger gleichermaßen als „offene Betrüger“
zu bezichtigen, hat weder etwas mit katholisch noch mit Vernunft zu tun. So etwas kann nun aus Besessenheit
entspringen.
Ach, brandy, versuchens mal wieder erfolglos zu provozieren? . Passens nur auf, dass das nicht wieder
nach hinten losgeht; die Schriftleitung scheint kaum noch Gefallen an sprachlichen Exkursionen in Ihr
Herkunftsmilieu zu finden …
Nun, es ist doch immer das Gleiche: Je abwegiger und abgedrehter die sedisvakantistischen Spinnereien, desto fadenscheiniger die apostolische Sukzession …
#183 Jubärens 19:28:33 | Sonntag, 25. September 2011
Vorsicht an alle Katholiken:Der Geisterfahrerkatholik Thomás ist wieder unterwegs: Laut Katechismus von
Pius X. muß man, um katholisch zu sein, getauft sein, den Glauben bekennen und den Hirten gehorchen.
Wir (Thomás & Co) sind die einzig wahren Katholiken. Die Konzilssekte dagegen verbreitet Häresien und
die Piusbruderschaft leugnet den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit, Indefektibilität und Heiligkeit
der Kirche. Das „Führungspersonal“ dieser beiden antikatholischen Sekten (Ratzinger und Konsorten bzw.
Schmidberger und Konsorten) handeln gegen besseres Wissen und sind damit formelle Häretiker.
Thomasius #166 Laut Katechismus von Pius X. muß man, um katholisch zu sein, getauft sein, den Glauben
bekennen und den Hirten gehorchen. Wir, die wahren Katholiken, sind getauft, bekennen den Glauben und
sind bereit, uns den Hirten zu unterstellen, wenn die kirchliche Jurisdiktion durch einen künftigen Papst
wieder hergestellt ist. Die Konzilssekte verbreitet Häresien und die Piusbruderschaft leugnet den Primat
des Papstes und die Unfehlbarkeit, Indefektibilität und Heiligkeit der Kirche. Das „Führungspersonal“
dieser beiden antikatholischen Sekten (Ratzinger und Konsorten bzw. Schmidberger und Konsorten) handeln
gegen besseres Wissen und sind damit formelle Häretiker. Die einfachen Leute, die nur an der „Fronleichnam-Prozession“
teilnehmen, weil es in Oberbayern zum guten Ton gehört bzw. die tridentinische Messe mitfeiern, weil
diese so schon ist, aber ansonsten keine Ahnung von der Lehre der Kirche haben, sind keine formelle Häretiker,
aber Irrende und gehören zur eine dieser beiden akatholischen Sekte an. Daher kann man die „Konzilskatholiken“
und die Lefébvristen nicht als Katholiken anerkennen, auch wenn sie gutgläubig sein sollten. Dieser
Sachstand führt dazu, daß es weltweit nur 50 000 wahre Katholiken gibt.
@Brandenburgis und Tomas > > Da bin ich ja beruhigt das sie keine Antisemiten sind. Allerdings wenden
sie doch bitte mal die gleichen Kriterien nach denen sie sich nicht als Antisemiten betrachten bei Herrn
Graumann an. Sie (Brandenburgis) sind ihrer Meinung nach kein Antisemit obwohl sie den jüdischen Staat
und die jüdische Religion ablehnen (was anundfürsich auch in meinen Augen niemanden zwangsläufig zum
Antisemiten macht) und die jüdische Wahrnehmung ihrer eigenen Geschichte nicht akzeptieren. OK…demnach
müsste man doch auch nicht antikatholisch sein wenn man den Vatikan nicht anerkennt, die katholische
Religion ablehnt, die Christenverfolgung herunterspielt und die Christen als „hartherzig“ oder „hochmütig“
bezeichnet weil sie immer noch Jesus folgen. Herr Graumann wird hier als Fundamentalist und Fanatiker
im Namen der Juden beschimpft, obwohl er nichts dergleichen tut. Im Gegenteil. Er äußert nur Kritik
die sie und auch der Artikelschreiber nur einfach nicht nachvollziehen können, dafür aber so ziemlich
jeder andere. Kritik an der RKK entspringt im Kreuznetuniversum sets Hass, was ein billiger Trick ist
um sich Gegenargumente zu sparen und ein noch billigerer um seinen eigenen (geleugneten) Hass gegen die
betreffenden umzumünzen. Genau das wirft man interessanterweise den Juden vor…das sie wann immer ihnen
jemand nicht passt die Antisemitismuskeule aus dem Sack holen…auf +net wird die „Antikatholizismuskeule“
nichtmal im Sack verstaut.
#178 HERRMANN 21:33:19 | Samstag, 24. September 2011
ROMULUS: „Ich frage mich seit Jahren folgendes: Warum schafft es dieser Zentralrat der Juden immer wieder die unsympathischsten Leute aus ihren Reihen zu ihren Vorsitzenden zu machen?“ – Mir hat ein Mitglied der jüd.Gemeinde Berlin auf eine ähnliche Frage geantwortet: Das will keiner machen!!
#177 Brandenburgis 21:11:44 | Samstag, 24. September 2011
Haller war in Deutschland außerordentlich populär, nicht umsonst gelang es ihm, der ganzen Epoche den Namen zu geben „Restauration“. Nach 1849 sah das natürlich dann etwas anders aus. Aber da war er ja auch bereits ein SEHR alter Herr. Leider kenne ich seine letzten Schriften nicht. DAs ist ein ehctes Manko.
#173 Brandenburgis 20:50:29 | Samstag, 24. September 2011
Darüber informierst Du Dich am besten in Band 5 der „Restauration der Staatswissenschaften“ von Carl Ludwig von Haller. Sehr lesenswert! Leichter erreichbar in fast jeder Bibliothek „Clemens August – der schillerndste Erzbischof seiner Zeit“
#171 Brandenburgis 20:43:03 | Samstag, 24. September 2011
Ferner habe ich eine Menge Argumente herangeführt für die These, daß die „westslawischen“ Völker keine „Westslawen“ sondern „Ostgermanen“ bzwl. „Ostindoeuropäer“ sind. Auch dies ein sehr komplexer, weil sehr uferloser und zeitlich kaum eingrenzbarer Sachverhalt. Mit wäre es lieber hier würde sich mal eine Diskussion über den Siebenjährigen Krieg und den spanischen Erbfolgekrieg entspinnen. Aber das kann ja noch kommen. Wie lang gibt es x-net schon? Eine beachtliche Leistung!! jedenfalls!
Wie geht denn die Ablehnung der Juden durch die „wahren“ Katholiken vor sich? Wie äussert sich das? .
Thomasius, denke, 50.000 ist etwas hoch gegriffen …
#169 Thomasius 20:40:28 | Samstag, 24. September 2011
#150 Tomás Reden Sie größenwahnsinnig mit Majestätsplural? Sie sprechen doch allenfalls für eine
Sekte von 50 ooo Mitgliedern und nicht für die Katholiken oder gar die katholischer Kirche.
#167 Burgvogt 20:36:59 | Samstag, 24. September 2011
Goldbeng sollte es nicht „Goldberg“ heissen wenn ja – gratuliere zu diesem schönen Namen – klingt sehr
edel. In welchen Gegenden ist dieser vertreten ?
Ich finde es wertvoll, dass Herr Brandenburgis sich an diesem Forum beteiligt. Auch er darf selbstverständlich seine Meinung kund tun. Sehr häufig entsteht dadurch sogar ein schätzenswerter Diskurs, der oft aufdeckt, dass die freie Meinungsäusserung im ach so freien Mitteleuropa de facto beschnitten wird.
#165 Amanda52 20:29:57 | Samstag, 24. September 2011
jaja Milzbrand, die alte Leier nudeln Sie die ganze Zeit runter. Wo sind denn dann die ganzen Beweise?
Als angeblicher Historiker, sollten Sie aber wissen, dass etwas nur dann als wisschenschaftlich erwiesen
gilt, wenn es in einem anerkannte Fachjournal puliziert wurde. Sofern Sie das nicht vorweisen können,
und das können Sie offensichtlich nicht, haben Sie bitte die Güte, sich mit Ihrer *reichen Fakten- und
Zitatendarlegung* den Hintern abzuwischen. Zu mehr ist das Ganze dann nämlich nicht gut.
#163 Brandenburgis 20:26:16 | Samstag, 24. September 2011
Das beweisen Sie bitte, M:C: :) :) :) :) :) :) Ich habe aber anhand einer reichen Fakten- und Zitatendarlegung
bewiesen, daß NS-Deutschland nicht schuld ist am 2. WK und daß Deutschland von 1939 bis 1945 einen gerechten
Verteidigungskampf führte. Und das ist schon eine Menge.
#161 Amanda52 20:21:03 | Samstag, 24. September 2011
Tja Milzbrand, damit ist aber immer noch die Frage nach Ihren angeblichen wissenschaftlichen Erkenntnissen
beantwortet, die Sie hier wie warme Semmeln anpreisen. Gibts die nun oder sind das doch nur die Hirnfürze
aus der brauen Kloake?
#159 Brandenburgis 20:19:02 | Samstag, 24. September 2011
@Amanda52: Da zitiere ich gern Harry E. Barnes „„Revisionismus ist der Versuch, geschichtliche Aufzeichnungen zu korrigieren mittels einer vollständigeren Sammlung historischer Beweise, sowie ein Beitrag zu einer ruhigeren politischen Atmosphäre und objektiveren Sichtweise.“
#157 Amanda52 20:09:10 | Samstag, 24. September 2011
Es ist schon lustig, dass das ganze Nazipack hier, allen voran Nazimon und der olle Milzbrand (ich warte immer noch auf die *wissenschaftlichen* Erkenntnisse), sich ein Bein ausreissen, um zu beweisen, dass Jesus angeblich kein Jude war.
#155 Jubärens 19:42:37 | Samstag, 24. September 2011
Wenn man sich die Rede des Juden-ZR-Präses Graumann an den „hochverehrten Papst Benedikt“ anschaut, dann
bekommt man den Eindruck: Der graue Graumann ist ein Schleimer, der ein Dutzendmal die „herzliche Freundschaft“
bemüht, um dann mit seinem Dauerlächeln dem Papst die Zähne zu zeigen und ihm vors Bein zu treten;
Die Karfreitagsbitte (von Papst Benedikt) tue ihm „wirklich weh“. Ein weiterer Phantomschmerz bereitet
ihm das „finstere Mittelalter“ der Vandalenzeit, das in Form der Piusbrüder in der Gegenwart erschienen
sei. Schließlich polemisiert Graumann gegen die in Aussicht genommene Seligsprechung der großen Judenretters
Papst Pius XII. Letzteres ist eine Platte, die Graumann ständig auflegt. Er stützt sich dabei auf das
Hetzstück des Protestanten Hochnashut, dessen erkenntnisleitendes Interesse nicht die historische Wahrheit
über den Papst und seine Judenrettung war, sondern ausschließlich der Hass auf die kath. Kirche. Das
hat er selbst einmal zugegeben. VanDaalen: Es scheint mir, dass Sie auch unter Phantomschmerzen leiden,
wenn Sie Graumanns Finstere Mittelalter-Theorie als „als seine erlebte Realität“ darstellen.
#154 VanDaalen 17:15:26 | Samstag, 24. September 2011
Schön, was sich hier wieder versammelt hat um zu beweinen, was Herr Graumann als seine erlebte Realität dargestellt hat. Hier geht es abe nicht um die Leugnung der Realität, sondern Herrn Graumann wird das Reht abgesprochen, darüber zu schreiben. Ärmlich und erbärmlich!
Inglorious Bass: #145 Die Juden als Volk abzulehnen ist genau so inakzeptabel wie deutschfeindlich zu
sein. Wir Katholiken sind nicht antisemitisch, aber lehnen die jüdische „Religion“, den Judaismus ab,
weil diese, wie der Islam, in ihrem Kern antichristlich ist. Ebenso lehnen wir den Zionismus als eine
Form von Nationalismus und Rassismus ab. Und wir anerkennen auch nicht den antichristlichen Staat „Israel“
an, der das Heilige Land usurpiert. Der hl. Pius X. sagte zum Zionistenführer Herzl, der ihn gebeten
hatte, die Gründung „Israels“ zu unterstützen: „Solange die Juden nicht Christus anerkennen, können
wir nicht den Judenstaat anerkennen.“
#152 Matthäus_1956 13:21:59 | Samstag, 24. September 2011
Unfassbar, dass es so etwas im Deutschland 2011 noch gibt: Antisemiten zu Hauf, Quatschköpfe, die mit ihren selbstgezimmerten Ansichten die Welt veränder n wollen, Linkenhasser ohne Begründung, bekloppte Nazis ohne Zahl, Nicht-Lesen-Könner, Wortverdreher, unsagbar dumme Menschen, kurzum: es gilt nach wie vor #1 .
#150 Brandenburgis 11:37:40 | Samstag, 24. September 2011
@Bass: Ich habe nichts gegen jüdische Jünger, Apostel, Verwandte der Gottes Mutter und des hl. Josephs. Doch sind diese alle bereits dem Neuen Bunde zuzurechnen, den die nichtchristlichen „Juden“ seither leider verwerfen. Daß ich „unetrschweiilg antiosemitisch“ sei, muß ich leider zurückweisen. Für mich existiert so etwas wie „Semitismus“ oder „Antisemitismus“ überhapt nicht. Das sind Kunstwörter aus dem Bereich der Propaganda, welche ich gern meide.
@Brandenburgis > Die Bibel ist ein Schlag ins Gesicht jedes Linken? :D Stimmt besonders Jesu Forderung
an die Reichen einen Großteil ihres Vermögen zu verschenken oder die Weise wie die Jünger und ersten
Gemeinden ohne Privateigentum lebten oder die Kritik am irdischen Gewinnstreben sowie sein Einsatz für
Minderheiten und die Versorgung Alter und Kranker muss jeden linksgerichteten Menschen zutiefst anwidern.
Das es dann auch wieder Passagen gibt mit denen der Durchschnittslinke weniger Anfangen kann oder das
viele ganz generell etwas gegen Religion haben ist eine andere Sache. Die Grundbotschaft Jesu, etwas säkularer
formuliert, lässt auch die Herzen auf jedem Grünen oder Linkenparteitag höher schlagen. > Und zum Thema:
„Jesus war kein Jude“… ihnen ist schon klar das er uns in der Bibel als Nachfahre König Davids vorgestellt
wird und das die Schreiberlinge dort viel Zeit und Platz damit verbrauchen dies zu „beweisen“? Natürlich
können sie argumentieren Jesus war eine Gottheit und damit gar keinem Volk zuzuordnen aber dann wären
da immer noch Jesu Familie, die meisten seiner Jünger und nicht zu vergessen der erste Papst. Sollte
es also einen christlichen Himmel geben dürften sie dort als aller erstes Petrus treffen…kommen sie
dem doch mal mit ihrem unterschwelligem Antisemitismus.
#147 Vineta 02:55:41 | Samstag, 24. September 2011
Unter einem besonderen Blickwinkel wird gemunkelt, . dem Neokatholizismus, der Juden nicht mehr für missionsbedürftig
hält, ja auf einem privigelierten Weg zu Gott sieht, der ihnen durch deutsche Finanzspritzen ohne Ende
versüßt werden müsse… . geschehe doch recht, wenn er nur immer dreistere Grobheiten vom Judentum
erntet.
#143 catholic 23:02:27 | Freitag, 23. September 2011
Bitte Herr Tomas, machen Sie das eimal Herrn Brandenburgis klar. Der griechische Begriff „Katholiken“
war Jesus und der judenchristlichen Urgemeinde noch nicht vertraut.-
#142 Atzmon 22:57:59 | Freitag, 23. September 2011
Jesus, die Muttergottes und die Apostel entstammten aus dem Volk der Juden und lebten bis zu Seinem Tod
am Kreuz nach dem Gesetz Moses, das damals noch galt. Durch Seinen Tod, wurde aber der Alte Bund aufgehoben
und durch den Neuen und Ewigen Bund ersetzt. An Stelle des jüdischen Volkes trat die Kirche. Christus,
die Muttergotte und die Apostel waren die ersten Katholiken. . Nichts hinzufügen. Es ist alles gesagt.
catholic #136 Jesus, die Muttergottes und die Apostel entstammten aus dem Volk der Juden und lebten bis
zu Seinem Tod am Kreuz nach dem Gesetz Moses, das damals noch galt. Durch Seinen Tod, wurde aber der Alte
Bund aufgehoben und durch den Neuen und Ewigen Bund ersetzt. An Stelle des jüdischen Volkes trat die
Kirche. Christus, die Muttergotte und die Apostel waren die ersten Katholiken.
#139 catholic 22:38:20 | Freitag, 23. September 2011
War nun Die Mutter Jesu eine Jüdin oder nicht? – War sein Blut jüdisch oder nicht? – Waren die Verwandten
Jesu Juden oder nicht?- gehörte Jesus dem jüdischen Volk an oder nicht? – Waren die Jünger und Jüngerinnen
Jesu Juden oder nicht? Jesus selbst nennt sich Menschensohn. Das tut der Gottessohnschaft Jesu keinen
Abbruch. . Aber der Jude und Gottesohn Jeschua passt eben den eingefleischten Feinden der Juden nicht.
Der Brandgeruch des Judenhasses stinkt hier gewaltig zum Himmel. .
#138 Brandenburgis 22:11:50 | Freitag, 23. September 2011
@Catholic. Ihre Belegstellen beweisen, daß Jesus eben kein Jude war. ER war und ist der präexistente Gottessohn, der vor aller Zeit und Welt aus dem Vater geboren wurde „Deum de Deo, lumen de lumine, Deum verum de Deo vero, genitum non factum“. Er ist kein Abrahamskind wie die Juden es sind, sondern bevor Abrahm wr war er, er ist der Schöpfer, bereits Abrahams. Da könen Sie schnattern, verhuscht im NT herumwühlen etc. daran kann und wrid sich niemals etwa ändern. Bereits das Konzil von Efesus erklärte: Wenn jemand nicht bekennt, daß Christus in Wahrheit Gott ist und daß deswegen die heilige Jungfrau Gottesgebärerin ist – denn sie hat dem Fleisch nach den aus Gott stammenden fleischgewordenen Logos geboren, so sei er ausgeschlossen. Die folgenden Konzile erklärten und bestätigten diese Lehre. Es wundert mich, daß noch nieman mit der Beschneidung kam …
#137 Romulus 22:09:54 | Freitag, 23. September 2011
Ich frage mich seit Jahren folgendes: Warum schafft es dieser Zentralrat der Juden immer wieder die unsympathischsten Leute aus ihren Reihen zu ihren Vorsitzenden zu machen?
#135 HERRMANN 22:03:41 | Freitag, 23. September 2011
Lieber Catholic, Sie wollen sich wohl als guten Theologen herausbeißen, indem Sie Brandenburgensis als theologisch naiv darstellen. Sie tragen hier dreist modernistische Gedankengut vor und bilden sich ein, theologisch gut beschlagen zu sein.
#133 Brandenburgis 21:50:53 | Freitag, 23. September 2011
Nicht Jesus kommt aus den Juden, nur seine „menschliche Natur“ kommt von den Juden. Das ist eindeutig der Sinn des paulinischen „dem Fleische nach“. Damit steht das Glaubenszeugnis des hl. Paulus in voller Übereinstimmung mit dem Prolog des Johannesevangeliums. Beide, Paulus und Prolog, ziehen nur die konsequente und logische Folgerung aus dem Jesuswort: „Ehe Abraham wurde, bin ich“ (Joh 8,58). Das ist als Selbstzeugnis Jesu allein schon die überzeugende Begründung dafür, daß der präexistente logos, der als zweite göttliche Person schon vor der Erschaffung der Welt existierte und in der „Fülle der Zeit“ aus der jüdischen Jungfrau Maria Fleisch annahm, kein Jude war, ist oder es sein wird. Wer trotzdem als Christ vom „Juden Jesus“ spricht, weiß entweder nicht, wovon er redet, oder er ist bewußt vom wahren Glauben an die Gottheit des Gottmenschen Jesus Christus abgefallen. Der „Jude Jesus“ läßt sich in keinem Fall aus dem Neuen Testament begründen.
#131 schallundrauch 21:33:41 | Freitag, 23. September 2011
Catholic ist ist völlig unwichtig wie es tatsächlich war. Typen wie brandenburgis passen die Wirklichkeit
und eben auch die Bibel an ihre Wahnvorstellungen an.
#130 catholic 21:29:47 | Freitag, 23. September 2011
Jesus wurde von einer jüdischen Mutter geboren, wurde als Jude erzogen und hat den jüdischen Glauben
praktiziert, sowohl in der Synagoge und im Tempel. Jesus ist Gottes Sohn. Der Titel „Gottes Sohn“ wird
für die jüdischen Könige gebraucht, für Dawid und Schalomo. Für die Judenhristen und Heidenchristen
ist Jesus König und Gottessohn. Das lehrt auch die Kirche. . Leider, leider fehlen dem Herrn Brandenburgis,
die Kenntnisse ernstzunehmender theologischer Disziplinen. Nach einer bekannten vergangenen Ideologie,
war Jesus freilich kein Jude.
catholic: beim ersten Teil hast Du zweifellos recht. Beim zweiten denke ich nicht, die Lebens- Energie
kommt aus der Energieaufnahme und wird in Bewegung etc. umgewandelt. Mit dem Tod stoppt der Prozess. Das
ist alles. Aber eine Energie, die meinen Körper quasi „bewohnt“ und mit dem Tode auszieht, halte ich
für kein plausibles Modell.
#128 Brandenburgis 21:19:52 | Freitag, 23. September 2011
Ein gute Gelegenheit, die Irrlehre, Jesus wäre Jude gewesen, zurückzuweisen. Diese Irrlehre wird auch von der FSSPX vertreten und disqualifiziert diese Gemeinschaft als schwer häretisch. Das dictum vom „Juden Jesus“ soll vor allem die Gottheit Christi infrage stellen und es stellt somit die schwerste Gefährdung für den christlichen Glauben dar. Jesus ist kein Jude, sondern die zweite Person der Gottheit und sonst nichts. Jesus ist EINE Person. Wo Jesus handelt und spricht, wirkt die zweite Person der hl. Dreifaltigkeit. „Unus ex trinitis“. Maria wird zu Recht, und das ist Dogma als Gottesgebärerin verehrt, nicht wie Nestor falsch lehrte, als Christusgebärerin. Dieses Thema ist in den Seiten dieses Forums übrigens bereits erschöpfend behandelt worden.
#125 catholic 21:15:43 | Freitag, 23. September 2011
Ja, da werden selbst Grüne Ritter zu grauem Staub. Es könnte aber sein, dass nach dem Prinzip, dass
nichts verlorengeht, Ihre kitzekleine Energie (Lebenskraft) sich mit der Grossen Energie vereinigt. .
Früher sagten die Menschen, man komme in den Himmel. . Sprachen verstehen lernen.
Wenn es Euch ein Trost ist: Katholiken kommen auch nicht in den Himmel, sondern in ein feuchtes kaltes Erdloch, wie alle. Außer man bevorzugt andere Bestattungsformen
@Timothy Lovejoy Da weiß man was man hat, gelle. Wenn Sie einen als Nazi, Braunes, Schwein bezeichnen,
da können Sie bequem Ihren ohnehin nicht besonders schlauen Kopp ausschalten, da ist Ihre Welt wieder
in Ordnung, da ist Ihr schlichtes Weltbild wieder in Ordnung gebracht.
#120 Blackmore 21:08:42 | Freitag, 23. September 2011
Herr Brandenburgis, dann zeigen Sie mir doch einmal die Stelle in der Bibel, wo Jesus explizit vor Sozialdemokraten gewarnt und diese als Kreaturen der Hölle bezeichnet hat…
#118 Brandenburgis 21:08:09 | Freitag, 23. September 2011
Wundern tu ich mich wahrlich nicht, wenn ein LInker wie Du sich als Schwein aufführt. Wundern würde es mich, wenn es unmgekehrt geschehen würde. Doch bereits Jesus hat gewarnt, eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Linker in den Himmel.
#115 catholic 21:02:44 | Freitag, 23. September 2011
Antonio, mein Ja zu ihrem letzten Satz. – . Wer ist ungläubig? – Der Aborigines, der Buddhist, der Jude,
der Muslim, der Samariter …? Kommen diese alle in die Hölle? – Kommen nur Katholiken in den Himmel?
–
@catholic Nee Hasser und Ungläubige kommen in die Hölle. Es ist das nicht mein Gottesbild, sondern das
der katholischen Kirche, das Gottesbild, das Gott uns selbst von sich gegeben hat. Im Übrigen verdammt
nicht Gott den Sünder, nach allgemeiner Meinung tut er das selbst.
#112 Brandenburgis 20:49:44 | Freitag, 23. September 2011
Ich zitierte nur den Heiland und das hl. Evangelium. Wenn Sie sich bedroht fühlen, dann nicht von mir. Vielleicht droht ihnen auch ein Schlagloch, über das Sie morgen stolpern werden! Oder ein Regenguß auf dem Heimweg … :) :) :) :) :)
#110 catholic 20:44:03 | Freitag, 23. September 2011
Na, werter Brandenburgis, da bekommen Sie ja mal recht viele Ohrfeigen vom Herrn Jesus. – Gell, „die Hölle“
ist schon was Feines, da kann der Fromme so schön den andern drohen. –
#109 Brandenburgis 20:40:08 | Freitag, 23. September 2011
Jesus war auf der Seite der zu Unrecht verachteten, nicht auf der Seite der zu recht verachteten, der Linken also. Jedes einzelne Wort des Evangeliums ist eine Ohrfeige für jeden Linken. Linke sind fanatische Jesus- und Gotteshasser, wie sich beim Papst-Besuch wieder in grauenhafter Weise bestätigt hat. Selbst ein „harmloser“ Sozialdemokrat ist eine Kreatur der Hölle. Das hat Jesus vielfach gepredigt und vor dem komplexen linken Wesen ohne Ende gewarnt. LInke!! Jesus warnt euch vor der Hölle!!
@de Boer… > Das ist eine sehr interessante Frage, nicht nur Brandenburgis versucht das sondern auch
die Artikelschreiber…z.B. wenn sie vom „ehem. Reichssender Wien“ oder dem von NS-Journalisten gegründeten
Spiegel sprechen ganz zu schweigen von den unsäglichen Vergleichen und Wortspielen. Ich frage mich immer
ob das die äh…„national gesinnten Kärfte“ auf Kreuznet nicht eher anziehend finden, aber das scheint
nicht der Fall zu sein. So gesehen kann man stolz sein das das Negativimage der Nazis so stark ist das
selbst die wirrsten Subjekte am rechten Rand ihre Gegner als Nazis beschimpfen…aber irgendwie ist mir
das immer noch ein Rätsel. > > @Brandenburgis Fürs Protokoll, die SA waren politisch motivierte Schlägertrupps
die vor allem andere politische Gruppen einschüchtern bzw. beseitigen wollten… der CSD ist eine Versammlung
von Herren und Damen mit fragwürdigem Mode und Musikgeschmack die friedlich demonstrierend und tanzend
durch die Straßen ziehen. Wer der SA Widerstand leistete tat das um zu überleben und nicht weil ihm
der Lebensstil der Braunhemden nicht gefiel. Der Widerstand gegen die jeweilige Veranstaltung hat soviel
miteinander zu tun wie der Kampf gegen einen bekifften Zwergpudel und der Kampf gegen einen tollwütigen
Rottweiler…das sollten selbst sie einsehen
#104 schallundrauch 20:22:31 | Freitag, 23. September 2011
Ich denke ehr das Jesus auf der Seite der Menschen war und nicht auf der Seite von irgendwelchen extremen
Auswüchsen, gleich welcher Colour. Und deswegen ist diese Seite auch nicht katholisch, sondern ein Sammelbecken
für Faschisten, Wirrköpfe und religiöse Fanatiker die mit ihrem Leben nicht zurecht kommen.
#103 Thomasius 20:18:21 | Freitag, 23. September 2011
#95 de Boer Natürlich ist Brandenburgis Faschist. Er begreift nicht, dass der herr Jesus Christus eher
auf der Seite der Verachteten – also auf der Seite der Linken war.
#101 schallundrauch 20:17:23 | Freitag, 23. September 2011
Ja da hast du wohl Recht Jubärnes, aber man muss auch akzeptieren wollen was da steht, auch wenn ihr
hier ja ehr dazu neigt die Wirklichkeit an euren wirren Vorstellungen anzupassen: „Dabei eiferte er dem
bekannten deutschen Katholikenhasser und Propaganda-Minister Joseph Goebbels nach.“ Der Satz ist sehr
eindeutig und Graumann wird damit auf eine Stufe mit Goebbels gesetzt, da er ihm ja nacheifert. Es ist
billig sich versuchen raus zu reden. Die Grundstimmung hier ist faschistisch (in jeder Beziehung) und
Antisemitisch.
#98 Brandenburgis 20:13:50 | Freitag, 23. September 2011
Ja, de Boer, stimmt: Rechts ist nämlich richtig, und links ist falsch. Richtig ist aus, daß sich die Schwulen in der SA und als sadistische Folterknechte des NS-Regimes „engagierten“.
#97 catholic 20:13:29 | Freitag, 23. September 2011
Römer haben Jesus gekreuzigt auf Betreiben des Synedriums. Der Großteil des Volkes wollte Jesus zum
König haben. Und das hat nicht in die Politik der religiösen Führer gepasst.
#96 de Boer † 19:58:23 | Freitag, 23. September 2011
#93 Brandenburgis Was Sie hier absondern gehört als braune Masse in ein WC! Soviel Haß und Geschichtsfälschung ist selbst in diesem Forum eine echte Ausnahme. Warum wollen Sie als bekennender Rechtsextremer, immer die anderen in diese Ecke stellen?
#95 wickerl 19:53:57 | Freitag, 23. September 2011
@forum #84 Sie schreiben „Jesus von Nazareth war ein Jude, seine Mutter Maria eine Jüdin, seine Apostel
waren Juden…“ Ende des Zitats, – Er war Jude, und er sprach viel von den eingeladenen Gästen die nicht
kamen, und über den Erben des Weinberges der ermordet wurde, und alle diese Gleichnisse enden damit,
dass diejenigen die verweigern, oder die , die den Erben ermorden ihre Stellungen verlieren und diese
an andere vergeben werden. Er war ein von den Juden gekreuzigter Jude, der voraussagte, dass am Tempel
des Herodes kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Und ob seine jüdische Mutter mit einer Religion
eine Freude hat, die lehrt, dass Jesus, ihr Sohn das Ergebnis eines Seitensprunges mit einem römischen
Besatzungssoldaten war, – eine noch beleidigendere Version hätte man nicht erfinden können, – das überlasse
ich Ihrer und der anderen Leser Beurteilung.
#94 Brandenburgis 19:32:45 | Freitag, 23. September 2011
Der Widerstand gegen den CSD entspricht exakt dem Widerstand gegen SA Aufmärsche in der Weimarer Republik. Damals wurden übrigens keine Schwuchteln gesichtet bei diesem Widerstand. Die marschierten alle in SA Uniform mit.
Wessen Geistes Kind die Piusbruderschaft ist, zeigen die Herren Williamson und der hier herumheulende
Schmidberger doch wunderbar. Ich erinnere nur mal den Aufruf der Piusbruderschaft zum Protest gegen den
CSD in Stuttgart, in eben Schmidberger den Protest mit dem Widerstand gegen das NS-Regime gleichsetzt.
Zu Williamson erübrigt sich glaube ich jeder Kommentar…
#92 Jubärens 19:13:58 | Freitag, 23. September 2011
Graumanns Vor-Vorgänger Ignaz Bubis war von anderem Format. Der war schon auch insistierend-nervig, etwa
bei der Bubis-Walser-Debatte um die „Auschwitzkeule“, aber der diskutierte und agierte geistreich, er
hatte Witz und Chuzpe. Z. B. hielt er die umstrittene Ackermann-Rede von 1988 in Jerusalem – und heimste
Beifall ein, er erzählte ständig Witze über Juden. Die Knobloch-Nachfolgerin war völlig verbiestert,
humorlos und gnadenlos undankbar dafür, dass sie als Kind von einer Katholikin vor den Nazis gerettet
wurde. Zusammen mit ihrem Kläffer-Sprecher, einem fanatischen Konvertiten, brachte sie vielfach stänkernde
Erklärung heraus. Mit Graumann hat das Juden-ZK einen kleinbürgerlichen Interessenverwalter an die Spitze
gestellt, der das Knobloch-Niveau weit unterschreitet, indem er sich als dröger, miesepetriger Nörgler
darstellt, der immer dieselbe Platte auflegt – wie jetzt bei der Ansprache an den Papst. Dabei geht im
offensichtlich auch jedes Gespür für öffentliche Wirkung ab: rassistischer Antisemitismus der Piusbrüder
aus dem finsteren Mittelalter der Völkerwanderungszeit – wer will denn den Quatsch hören?