Papst in Deutschland
Dieter Graumann blamiert die Juden
Hat er seine Tabletten nicht genommen? Der kirchenfeindliche Präsident des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’ erlitt vor dem Papst einen Wutanfall.
Links: Der NS-Propaganda-Minister Joseph Goebbels
Rechts: Dieter Graumann auf der Webseite des 'Zentralrats der Juden'.
Links: Der NS-Propaganda-Minister Joseph Goebbels
Rechts: Dieter Graumann auf der Webseite des ‘Zentralrats der Juden’.
(kreuz.net) „Haß ist ein schlechter Ratgeber.“ So kommentiert das katholische ‘Civitas Institut’ die gestrigen Ausfälle von Dieter Graumann (60).

Graumann betreibt in Frankfurt eine Liegenschaftsverwaltung. Er ist Präsident des kirchenfeindlichen ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’.

Das ‘Civitas Institut’ ist eine Organisation zur Verwirklichung des sozialen Königtums Christi.

Ihr Geistlicher Beirat ist Pater Franz Schmidberger – Mathematiker und Distriktoberer der Piusbruderschaft in Deutschland.

Der Liegenschaftsverwalter spielt in seiner Freizeit Goebbels

Bei einer Begegnung mit Papst Benedikt XVI. in Berlin hielt Graumann eine Ansprache.

Dabei eiferte er dem bekannten deutschen Katholikenhasser und Propaganda-Minister Joseph Goebbels nach.

Fanatisch, fundamentalistisch, antikatholisch und unversöhnlich legte der Liegenschaftsverwalter los:

„Das Thema Piusbrüder, die unserer Meinung nach wie vor für Fanatismus, Fundamentalismus, Rassismus, Antisemitismus, ja schlicht für finsterstes Mittelalter und für Unversöhnlichkeit pur stehen, schmerzt uns nach wie vor.“

In dieses Cocktail von Verbitterung und Dämonisierung mischt er die unvergeßliche Karfreitagsfürbitte und den heldenhaften Papst Pius XII. († 1952).

Den Völkermord des israelischen Rassisten-Staates an den einheimischen Palästinensern kritisiert Graumann vor dem Papst nicht.

Diffamierung im Namen des Judentums

Das ‘Civitas Institut’ stellt fest, daß sich Graumann vor dem Papst „eindeutig eine Haßrede“ geleistet hat:

„Die Worte wurden in diffamatorischer Absicht gebraucht, um gläubige Menschen zu diskriminieren und aus dem öffentlichen Diskurs auszuschließen.“

Kein einziger traditionstreuer Katholik sei „Rassist“ oder „Antisemit“ und sollte er mit Terroristen oder Bombenlegern in einem Atemzug genannt werden.

Das Institut erklärt dem Liegenschaftsverwalter auch, daß das Mittelalter eine sehr helle Zeit der Menschheitsgeschichte war.

Die Rassisten sitzen in Israel – nicht bei der Alten Messe

Für das Institut zeigt Graumanns infamer Angriff „ein tiefsitzendes Ressentiment gegen den katholischen Glauben.“

Es belehrt den Liegenschaftsverwalter, daß der Gottmensch und seine heiligste Mutter, der Heilige Joseph und die Apostel aus dem – damaligen – Volk Israel stammten.

Es klärt ihn auch darüber auf, daß Erzbischof Marcel Lefebvre – der Gründer der Priesterbruderschaft St. Pius X. – aus einer Anti-Nazi-Familie stammte:

„Sein Vater starb im Konzentrationslager Sonnenburg.“

Mons. Lefebvre hat sein Leben den Völkern Afrikas gewidmet: „Sehen so Rassisten aus?“

Werden die Verteidiger der Religionsfreiheit jetzt verteidigen?

Das Institut stellt fest, daß sich hinter dem Angriff auf die kleine Priesterbruderschaft „nichts anderes als ein Angriff auf jeden gläubigen Katholiken, die Jesus Christus als Gottes Sohn verkünden“ steckt:

„Es ist auch ein Angriff auf Benedikt XVI. am Vorabend einer neuen Wertschätzung für die Tradition der Kirche.“

Deshalb erwartet das Institut „ein Wort der Verteidigung – gerade von denen, welche die »Religionsfreiheit« sonst immer im Munde führen – freuen, auch wenn sie nicht das Anliegen der Bruderschaft teilen.“

Nicht nur perfide, sondern auch undankbar

Besonders beschämend sind für das Institut die Angriffe von Graumann auf den ehrwürdigen Diener Gottes Pius XII:

„Wer hat mehr für die Rettung von Juden aus der Hand der Nazi-Schergen getan als der Pacelli-Papst?“

Das Institut betont, daß Benedikt XVI. auf diesen Ausfall von Graumann mit der zentralen Erwähnung Pius XII. in seiner Predigt im Olympia-Stadion ein deutliches Zeichen gesetzt hat.

Die Juden sind nicht mehr das auserwählte Volk

Mit aller Deutlichkeit weist das ‘Civitas Institut’ die inkompetenten Ausfälle des Liegenschaftsverwalters gegen die Karfreitags-Liturgie zurück:

„Die heilige Liturgie des Sterbetages Christi ist ein einziger Ausdruck der großen Liebe zum Volk, das einst das auserwählte war.“

Das Institut wünscht sich, daß den gläubigen Juden der Schleier abgenommen wird, der es ihnen verunmöglicht, Christus zu erkennen, von dem alle Seiten des Alten Testamentes sprechen.
      
188 Lesermeinungen
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#192   Anaritha   08:13:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Graumann bezeichnet es als Rassismus, wenn man an Christus als alleinigen Erlöser festhält. Tiefer kann die dämonische Verblendung nicht sein. Christus erklärte: „Selig, wenn euch die Menschen aus ihren Gemeinschaften ausschließen.“
Die Lügen gegen die Piusbruderschaft zeigen, daß diese das treue Refugium der wahren Kirche ist. Wir dürfen stolz und dankbar sein, Gläubige der Piusbruderschaft zu sein.
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#191   Domenico Tuttisanti   22:23:31 | Dienstag, 11. Oktober 2011
–-+-+-+-+-+-+-+ ZUM THEMA +-+-+-+-+-+-+--
OFFENER BRIEF AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D.
GRAUMANN
.
.
Brief des Oberen für den deutschen Destrikt der
Priesterbruderschaft St. Pius X, Hw. Schmidberger,
an den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden
Dieter Graumann.
.
Der Brief bietet den katholischen Standpunkt in
klassischer Formulierung und in höflicher Form.
Prädikat: sehr lesenswert!
.
.
www.piusbruderschaft.de/…brief-an-dr-graumann
.
.
OFFENER BRIEF
AN DEN ZDJ-VORSITZENDEN D. GRAUMANN
–-+-+-+-+-+-+-+ ZUM THEMA +-+-+-+-+-+-+--
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#190   Atzmon   23:22:49 | Mittwoch, 28. September 2011
Graumann betreibt in Frankfurt eine Liegenschaftsverwaltung.
.
na, das passt ja ganz ausgezeichnet zu Bubis’ Immobilienbetrügereien, für die der ehem. Vorsitzende des Zentralrates der Deitschen ZIONisten, äh… Juden, strafrechtlich und atenkundig verurteilt wurde.
.
Zu dumm, dass ein Glaubens- und Rassengenosse aus dem Maintal gar nicht einverstanden war mit Bubis’Art der Versöhnung.
www.spiegel.de/…ausland/a-35341.html
.
So eine Heldentat verdient ein HEIL MORDECHAI! HEIl ADOLF, GERECHTER UNTER DEN VÖLKERN:
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#189   Soramonas   22:19:59 | Montag, 26. September 2011
Die Quellen von Liberalismus und Modernismus: Freimaurerei und Talmud
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Ideologie des absoluten Relativismus…!
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#188   Konsequent katholisch †   21:52:58 | Montag, 26. September 2011
@Evelynn
Wer in der katholischen Theologie hinreichend bewandert ist, muss erkennen, dass Tomás an der Stelle Recht hat!!
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#187   Evelynn van der Meer   21:29:05 | Sonntag, 25. September 2011
#179 ist nun englütig klar als Fake erkenntlich.
Papst und Schmidberger gleichermaßen als „offene Betrüger“ zu bezichtigen, hat weder etwas mit katholisch noch mit Vernunft zu tun.
So etwas kann nun aus Besessenheit entspringen.
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#186   clarissa colonia   19:59:31 | Sonntag, 25. September 2011
Ach, brandy, versuchens mal wieder erfolglos zu provozieren?
.
Passens nur auf, dass das nicht wieder nach hinten losgeht; die Schriftleitung scheint kaum noch Gefallen an sprachlichen Exkursionen in Ihr Herkunftsmilieu zu finden …
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#185   Brandenburgis   19:53:49 | Sonntag, 25. September 2011
Je abwegiger und kaputter die Äußerungen auf x-net, desto sicherer kann man sein, daß die Klarisse wieder online ist.
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#184   clarissa colonia   19:52:04 | Sonntag, 25. September 2011
Nun, es ist doch immer das Gleiche: Je abwegiger und abgedrehter die sedisvakantistischen Spinnereien, desto fadenscheiniger die apostolische Sukzession …
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#183   Jubärens   19:28:33 | Sonntag, 25. September 2011
Vorsicht an alle Katholiken:Der Geisterfahrerkatholik Thomás ist wieder unterwegs:
Laut Katechismus von Pius X. muß man, um katholisch zu sein, getauft sein, den Glauben bekennen und den Hirten gehorchen.
Wir (Thomás & Co) sind die einzig wahren Katholiken.
Die Konzilssekte dagegen verbreitet Häresien und die Piusbruderschaft leugnet den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit, Indefektibilität und Heiligkeit der Kirche.
Das „Führungspersonal“ dieser beiden antikatholischen Sekten (Ratzinger und Konsorten bzw. Schmidberger und Konsorten) handeln gegen besseres Wissen und sind damit formelle Häretiker.
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#181   Tomás   15:12:30 | Sonntag, 25. September 2011
Thomasius
#166
Laut Katechismus von Pius X. muß man, um katholisch zu sein, getauft sein, den Glauben bekennen und den Hirten gehorchen.
Wir, die wahren Katholiken, sind getauft, bekennen den Glauben und sind bereit, uns den Hirten zu unterstellen, wenn die kirchliche Jurisdiktion durch einen künftigen Papst wieder hergestellt ist.
Die Konzilssekte verbreitet Häresien und die Piusbruderschaft leugnet den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit, Indefektibilität und Heiligkeit der Kirche.
Das „Führungspersonal“ dieser beiden antikatholischen Sekten (Ratzinger und Konsorten bzw. Schmidberger und Konsorten) handeln gegen besseres Wissen und sind damit formelle Häretiker.
Die einfachen Leute, die nur an der „Fronleichnam-Prozession“ teilnehmen, weil es in Oberbayern zum guten Ton gehört bzw. die tridentinische Messe mitfeiern, weil diese so schon ist, aber ansonsten keine Ahnung von der Lehre der Kirche haben, sind keine formelle Häretiker, aber Irrende und gehören zur eine dieser beiden akatholischen Sekte an.
Daher kann man die „Konzilskatholiken“ und die Lefébvristen nicht als Katholiken anerkennen, auch wenn sie gutgläubig sein sollten.
Dieser Sachstand führt dazu, daß es weltweit nur 50 000 wahre Katholiken gibt.
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#180   VanDaalen   14:25:36 | Sonntag, 25. September 2011
Sie sprechen mir aus der Seele, Inglorious Bass. Das ist zwar nicht imme so, aber hier bin ich bei Ihnen.
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#179   Inglorious Bass   13:01:09 | Sonntag, 25. September 2011
@Brandenburgis und Tomas
>
>
Da bin ich ja beruhigt das sie keine Antisemiten sind. Allerdings wenden sie doch bitte mal die gleichen Kriterien nach denen sie sich nicht als Antisemiten betrachten bei Herrn Graumann an.
Sie (Brandenburgis) sind ihrer Meinung nach kein Antisemit obwohl sie den jüdischen Staat und die jüdische Religion ablehnen (was anundfürsich auch in meinen Augen niemanden zwangsläufig zum Antisemiten macht) und die jüdische Wahrnehmung ihrer eigenen Geschichte nicht akzeptieren. OK…demnach müsste man doch auch nicht antikatholisch sein wenn man den Vatikan nicht anerkennt, die katholische Religion ablehnt, die Christenverfolgung herunterspielt und die Christen als „hartherzig“ oder „hochmütig“ bezeichnet weil sie immer noch Jesus folgen.
Herr Graumann wird hier als Fundamentalist und Fanatiker im Namen der Juden beschimpft, obwohl er nichts dergleichen tut. Im Gegenteil. Er äußert nur Kritik die sie und auch der Artikelschreiber nur einfach nicht nachvollziehen können, dafür aber so ziemlich jeder andere.
Kritik an der RKK entspringt im Kreuznetuniversum sets Hass, was ein billiger Trick ist um sich Gegenargumente zu sparen und ein noch billigerer um seinen eigenen (geleugneten) Hass gegen die betreffenden umzumünzen. Genau das wirft man interessanterweise den Juden vor…das sie wann immer ihnen jemand nicht passt die Antisemitismuskeule aus dem Sack holen…auf +net wird die „Antikatholizismuskeule“ nichtmal im Sack verstaut.
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#178   HERRMANN   21:33:19 | Samstag, 24. September 2011
ROMULUS: „Ich frage mich seit Jahren folgendes: Warum schafft es dieser Zentralrat der Juden immer wieder die unsympathischsten Leute aus ihren Reihen zu ihren Vorsitzenden zu machen?“ – Mir hat ein Mitglied der jüd.Gemeinde Berlin auf eine ähnliche Frage geantwortet: Das will keiner machen!!
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#177   Brandenburgis   21:11:44 | Samstag, 24. September 2011
Haller war in Deutschland außerordentlich populär, nicht umsonst gelang es ihm, der ganzen Epoche den Namen zu geben „Restauration“. Nach 1849 sah das natürlich dann etwas anders aus. Aber da war er ja auch bereits ein SEHR alter Herr. Leider kenne ich seine letzten Schriften nicht. DAs ist ein ehctes Manko.
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#176   Mighty Counsellor †   21:00:14 | Samstag, 24. September 2011
Das könnte daran liegen, dass von Haller Schweizer war …
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#175   Brandenburgis   20:58:38 | Samstag, 24. September 2011
Ist wohl identisch. Schön, wenn es überhaupt vorhanden ist. DAs ist nicht selbstverständlich. Im Netz solles auch irgendwo zu finden sein.
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#174   Mighty Counsellor †   20:55:48 | Samstag, 24. September 2011
@ Brandenburgis
In unserer Bibliothek gibt es von von Haller zwei Auflagen, beide benützbar vor Ort: Empfehlen Sie die 1. oder die 2. Auflage?
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#173   Brandenburgis   20:50:29 | Samstag, 24. September 2011
Darüber informierst Du Dich am besten in Band 5 der „Restauration der Staatswissenschaften“ von Carl Ludwig von Haller. Sehr lesenswert! Leichter erreichbar in fast jeder Bibliothek „Clemens August – der schillerndste Erzbischof seiner Zeit“
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#172   Mighty Counsellor †   20:47:18 | Samstag, 24. September 2011
Und ich würde gerne etwas über die geistlichen Herrschaften im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation des 18. Jahrhunderts erfahren.
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#171   Brandenburgis   20:43:03 | Samstag, 24. September 2011
Ferner habe ich eine Menge Argumente herangeführt für die These, daß die „westslawischen“ Völker keine „Westslawen“ sondern „Ostgermanen“ bzwl. „Ostindoeuropäer“ sind. Auch dies ein sehr komplexer, weil sehr uferloser und zeitlich kaum eingrenzbarer Sachverhalt. Mit wäre es lieber hier würde sich mal eine Diskussion über den Siebenjährigen Krieg und den spanischen Erbfolgekrieg entspinnen. Aber das kann ja noch kommen. Wie lang gibt es x-net schon? Eine beachtliche Leistung!! jedenfalls!
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#170   Mighty Counsellor †   20:42:01 | Samstag, 24. September 2011
Wie geht denn die Ablehnung der Juden durch die „wahren“ Katholiken vor sich? Wie äussert sich das?
.
Thomasius, denke, 50.000 ist etwas hoch gegriffen … ;-)
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#169   Thomasius   20:40:28 | Samstag, 24. September 2011
#150 Tomás
Reden Sie größenwahnsinnig mit Majestätsplural? Sie sprechen doch allenfalls für eine Sekte von 50 ooo Mitgliedern und nicht für die Katholiken oder gar die katholischer Kirche.
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#168   Mighty Counsellor †   20:38:23 | Samstag, 24. September 2011
<… den Hintern abzuwischen …>
.
Das zeugt ebenfalls von differenzierter Meinungsbildung.
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#167   Burgvogt   20:36:59 | Samstag, 24. September 2011
Goldbeng
sollte es nicht „Goldberg“ heissen
wenn ja – gratuliere zu diesem schönen Namen – klingt sehr edel.
In welchen Gegenden ist dieser vertreten ?
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#166   Mighty Counsellor †   20:32:50 | Samstag, 24. September 2011
Ich finde es wertvoll, dass Herr Brandenburgis sich an diesem Forum beteiligt. Auch er darf selbstverständlich seine Meinung kund tun. Sehr häufig entsteht dadurch sogar ein schätzenswerter Diskurs, der oft aufdeckt, dass die freie Meinungsäusserung im ach so freien Mitteleuropa de facto beschnitten wird.
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#165   Amanda52   20:29:57 | Samstag, 24. September 2011
jaja Milzbrand,
die alte Leier nudeln Sie die ganze Zeit runter. Wo sind denn dann die ganzen Beweise?
Als angeblicher Historiker, sollten Sie aber wissen, dass etwas nur dann als wisschenschaftlich erwiesen gilt, wenn es in einem anerkannte Fachjournal puliziert wurde.
Sofern Sie das nicht vorweisen können, und das können Sie offensichtlich nicht, haben Sie bitte die Güte, sich mit Ihrer *reichen Fakten- und Zitatendarlegung* den Hintern abzuwischen. Zu mehr ist das Ganze dann nämlich nicht gut.
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#164   Goldbeng †   20:28:17 | Samstag, 24. September 2011
Gab es in Brandenburg zu viele Rinder aus England?
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#163   Brandenburgis   20:26:16 | Samstag, 24. September 2011
Das beweisen Sie bitte, M:C: :) :) :) :) :) :)
Ich habe aber anhand einer reichen Fakten- und Zitatendarlegung bewiesen, daß NS-Deutschland nicht schuld ist am 2. WK und daß Deutschland von 1939 bis 1945 einen gerechten Verteidigungskampf führte. Und das ist schon eine Menge.
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#162   Mighty Counsellor †   20:22:28 | Samstag, 24. September 2011
Ach, Brandenburgis und Erkenntnis … das ist ein Widerspruch in sich! Er hat noch nie etwas bewiesen.
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#161   Amanda52   20:21:03 | Samstag, 24. September 2011
Tja Milzbrand,
damit ist aber immer noch die Frage nach Ihren angeblichen wissenschaftlichen Erkenntnissen beantwortet, die Sie hier wie warme Semmeln anpreisen.
Gibts die nun oder sind das doch nur die Hirnfürze aus der brauen Kloake?
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#160   Mighty Counsellor †   20:20:12 | Samstag, 24. September 2011
Was gehen Graumaus die Pius-Brüder an?
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#159   Brandenburgis   20:19:02 | Samstag, 24. September 2011
@Amanda52: Da zitiere ich gern Harry E. Barnes „„Revisionismus ist der Versuch, geschichtliche Aufzeichnungen zu korrigieren mittels einer vollständigeren Sammlung historischer Beweise, sowie ein Beitrag zu einer ruhigeren politischen Atmosphäre und objektiveren Sichtweise.“
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#158   Mighty Counsellor †   20:10:57 | Samstag, 24. September 2011
<In dieses Cocktail von Verbitterung und Dämonisierung mischt er die unvergeßliche Karfreitagsfürbitte …>
.
Hat Graumaus diese Fürbitte mal gelesen?
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#157   Amanda52   20:09:10 | Samstag, 24. September 2011
Es ist schon lustig, dass das ganze Nazipack hier, allen voran Nazimon und der olle Milzbrand (ich warte immer noch auf die *wissenschaftlichen* Erkenntnisse), sich ein Bein ausreissen, um zu beweisen, dass Jesus angeblich kein Jude war.
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#156   Goldbeng †   19:46:01 | Samstag, 24. September 2011
Phantom: Nimm lieder andächtig am Gottesdienst teil!
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#155   Jubärens   19:42:37 | Samstag, 24. September 2011
Wenn man sich die Rede des Juden-ZR-Präses Graumann an den „hochverehrten Papst Benedikt“ anschaut,
dann bekommt man den Eindruck:
Der graue Graumann ist ein Schleimer, der ein Dutzendmal die „herzliche Freundschaft“ bemüht,
um dann mit seinem Dauerlächeln dem Papst die Zähne zu zeigen und ihm vors Bein zu treten;
Die Karfreitagsbitte (von Papst Benedikt) tue ihm „wirklich weh“.
Ein weiterer Phantomschmerz bereitet ihm das „finstere Mittelalter“ der Vandalenzeit, das in Form der Piusbrüder in der Gegenwart erschienen sei.
Schließlich polemisiert Graumann gegen die in Aussicht genommene Seligsprechung der großen Judenretters Papst Pius XII.
Letzteres ist eine Platte, die Graumann ständig auflegt.
Er stützt sich dabei auf das Hetzstück des Protestanten Hochnashut, dessen erkenntnisleitendes Interesse nicht die historische Wahrheit über den Papst und seine Judenrettung war, sondern ausschließlich der Hass auf die kath. Kirche. Das hat er selbst einmal zugegeben.
VanDaalen: Es scheint mir, dass Sie auch unter Phantomschmerzen leiden, wenn Sie Graumanns Finstere Mittelalter-Theorie als „als seine erlebte Realität“ darstellen.
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#154   VanDaalen   17:15:26 | Samstag, 24. September 2011
Schön, was sich hier wieder versammelt hat um zu beweinen, was Herr Graumann als seine erlebte Realität dargestellt hat. Hier geht es abe nicht um die Leugnung der Realität, sondern Herrn Graumann wird das Reht abgesprochen, darüber zu schreiben. Ärmlich und erbärmlich!
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#153   Tomás   16:27:38 | Samstag, 24. September 2011
Inglorious Bass:
#145
Die Juden als Volk abzulehnen ist genau so inakzeptabel wie deutschfeindlich zu sein.
Wir Katholiken sind nicht antisemitisch, aber lehnen die jüdische „Religion“, den Judaismus ab, weil diese, wie der Islam, in ihrem Kern antichristlich ist.
Ebenso lehnen wir den Zionismus als eine Form von Nationalismus und Rassismus ab. Und wir anerkennen auch nicht den antichristlichen Staat „Israel“ an, der das Heilige Land usurpiert.
Der hl. Pius X. sagte zum Zionistenführer Herzl, der ihn gebeten hatte, die Gründung „Israels“ zu unterstützen: „Solange die Juden nicht Christus anerkennen, können wir nicht den Judenstaat anerkennen.“
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#152   Matthäus_1956   13:21:59 | Samstag, 24. September 2011
Unfassbar, dass es so etwas im Deutschland 2011 noch gibt: Antisemiten zu Hauf, Quatschköpfe, die mit ihren selbstgezimmerten Ansichten die Welt veränder n wollen, Linkenhasser ohne Begründung, bekloppte Nazis ohne Zahl, Nicht-Lesen-Könner, Wortverdreher, unsagbar dumme Menschen, kurzum: es gilt nach wie vor #1 .
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#151   Romulus   12:36:54 | Samstag, 24. September 2011
Steigerung von „unsympathisch“:
unsympathisch – unsympathischer – Graumann
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#150   Brandenburgis   11:37:40 | Samstag, 24. September 2011
@Bass: Ich habe nichts gegen jüdische Jünger, Apostel, Verwandte der Gottes Mutter und des hl. Josephs. Doch sind diese alle bereits dem Neuen Bunde zuzurechnen, den die nichtchristlichen „Juden“ seither leider verwerfen. Daß ich „unetrschweiilg antiosemitisch“ sei, muß ich leider zurückweisen. Für mich existiert so etwas wie „Semitismus“ oder „Antisemitismus“ überhapt nicht. Das sind Kunstwörter aus dem Bereich der Propaganda, welche ich gern meide.
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#149   kristall   11:14:17 | Samstag, 24. September 2011
tja ! die zwangsverarmung des mittelstandes !!! ist schon eine tolle leistung linker eu-politik !!!!
gell bastard @ hahaha
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#148   Inglorious Bass   11:09:17 | Samstag, 24. September 2011
@Brandenburgis
>
Die Bibel ist ein Schlag ins Gesicht jedes Linken? :D
Stimmt besonders Jesu Forderung an die Reichen einen Großteil ihres Vermögen zu verschenken oder die Weise wie die Jünger und ersten Gemeinden ohne Privateigentum lebten oder die Kritik am irdischen Gewinnstreben sowie sein Einsatz für Minderheiten und die Versorgung Alter und Kranker muss jeden linksgerichteten Menschen zutiefst anwidern.
Das es dann auch wieder Passagen gibt mit denen der Durchschnittslinke weniger Anfangen kann oder das viele ganz generell etwas gegen Religion haben ist eine andere Sache. Die Grundbotschaft Jesu, etwas säkularer formuliert, lässt auch die Herzen auf jedem Grünen oder Linkenparteitag höher schlagen.
>
Und zum Thema: „Jesus war kein Jude“… ihnen ist schon klar das er uns in der Bibel als Nachfahre König Davids vorgestellt wird und das die Schreiberlinge dort viel Zeit und Platz damit verbrauchen dies zu „beweisen“?
Natürlich können sie argumentieren Jesus war eine Gottheit und damit gar keinem Volk zuzuordnen aber dann wären da immer noch Jesu Familie, die meisten seiner Jünger und nicht zu vergessen der erste Papst.
Sollte es also einen christlichen Himmel geben dürften sie dort als aller erstes Petrus treffen…kommen sie dem doch mal mit ihrem unterschwelligem Antisemitismus.
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#147   Vineta   02:55:41 | Samstag, 24. September 2011
Unter einem besonderen Blickwinkel wird gemunkelt,
.
dem Neokatholizismus, der Juden nicht mehr für missionsbedürftig hält, ja auf einem privigelierten Weg zu Gott sieht, der ihnen durch deutsche Finanzspritzen ohne Ende versüßt werden müsse…
.
geschehe doch recht, wenn er nur immer dreistere Grobheiten vom Judentum erntet.
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#146   Ecclesiastes   00:39:03 | Samstag, 24. September 2011
„Die Juden sind nicht mehr das auserwählte Volk“
Wie wahr, so lange sie mit verbundenen Augen und Christus-blind durch die Gegend laufen.
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#145   karljosef   23:41:55 | Freitag, 23. September 2011
Graumanns Inkompetenz und Fanatismus wird durch Graumanns Ablehnung Pius XII evident.
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#144   Tomás   23:09:37 | Freitag, 23. September 2011
Antonio Michele Ghislieri
#139
Warum nur theoretisch?
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#143   catholic   23:02:27 | Freitag, 23. September 2011
Bitte Herr Tomas, machen Sie das eimal Herrn Brandenburgis klar.
Der griechische Begriff „Katholiken“ war Jesus und der judenchristlichen Urgemeinde noch nicht vertraut.-
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#142   Atzmon   22:57:59 | Freitag, 23. September 2011
Jesus, die Muttergottes und die Apostel entstammten aus dem Volk der Juden und lebten bis zu Seinem Tod am Kreuz nach dem Gesetz Moses, das damals noch galt. Durch Seinen Tod, wurde aber der Alte Bund aufgehoben und durch den Neuen und Ewigen Bund ersetzt. An Stelle des jüdischen Volkes trat die Kirche. Christus, die Muttergotte und die Apostel waren die ersten Katholiken.
.
Nichts hinzufügen. Es ist alles gesagt.
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#141   Antonio Michele Ghislieri   22:56:43 | Freitag, 23. September 2011
@Tomás
Das ist so nur theoretisch wahr.
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#140   Tomás   22:55:29 | Freitag, 23. September 2011
catholic
#136
Jesus, die Muttergottes und die Apostel entstammten aus dem Volk der Juden und lebten bis zu Seinem Tod am Kreuz nach dem Gesetz Moses, das damals noch galt. Durch Seinen Tod, wurde aber der Alte Bund aufgehoben und durch den Neuen und Ewigen Bund ersetzt. An Stelle des jüdischen Volkes trat die Kirche.
Christus, die Muttergotte und die Apostel waren die ersten Katholiken.
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#139   catholic   22:38:20 | Freitag, 23. September 2011
War nun Die Mutter Jesu eine Jüdin oder nicht? –
War sein Blut jüdisch oder nicht? –
Waren die Verwandten Jesu Juden oder nicht?-
gehörte Jesus dem jüdischen Volk an oder nicht? –
Waren die Jünger und Jüngerinnen Jesu Juden oder nicht?
Jesus selbst nennt sich Menschensohn. Das tut der Gottessohnschaft Jesu keinen Abbruch.
.
Aber der Jude und Gottesohn Jeschua passt eben den eingefleischten Feinden der Juden nicht. Der Brandgeruch des Judenhasses stinkt hier gewaltig zum Himmel.
.
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#138   Brandenburgis   22:11:50 | Freitag, 23. September 2011
@Catholic. Ihre Belegstellen beweisen, daß Jesus eben kein Jude war. ER war und ist der präexistente Gottessohn, der vor aller Zeit und Welt aus dem Vater geboren wurde „Deum de Deo, lumen de lumine, Deum verum de Deo vero, genitum non factum“. Er ist kein Abrahamskind wie die Juden es sind, sondern bevor Abrahm wr war er, er ist der Schöpfer, bereits Abrahams. Da könen Sie schnattern, verhuscht im NT herumwühlen etc. daran kann und wrid sich niemals etwa ändern. Bereits das Konzil von Efesus erklärte: Wenn jemand nicht bekennt, daß Christus in Wahrheit Gott ist und daß deswegen die heilige Jungfrau Gottesgebärerin ist – denn sie hat dem Fleisch nach den aus Gott stammenden fleischgewordenen Logos geboren, so sei er ausgeschlossen. Die folgenden Konzile erklärten und bestätigten diese Lehre. Es wundert mich, daß noch nieman mit der Beschneidung kam …
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#137   Romulus   22:09:54 | Freitag, 23. September 2011
Ich frage mich seit Jahren folgendes: Warum schafft es dieser Zentralrat der Juden immer wieder die unsympathischsten Leute aus ihren Reihen zu ihren Vorsitzenden zu machen?
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#136   Timothy Lovejoy †   22:06:04 | Freitag, 23. September 2011
Nein Herrmann, niemand stellt Braundenburgis als naiv dar. Der ist nur einfach unsagbar dumm, mehr nicht…
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#135   HERRMANN   22:03:41 | Freitag, 23. September 2011
Lieber Catholic, Sie wollen sich wohl als guten Theologen herausbeißen, indem Sie Brandenburgensis als theologisch naiv darstellen. Sie tragen hier dreist modernistische Gedankengut vor und bilden sich ein, theologisch gut beschlagen zu sein.
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#134   catholic   22:01:10 | Freitag, 23. September 2011
Johannes 4, 22
Röm 9, 4-5
Jesus stammt von den Juden .
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#133   Brandenburgis   21:50:53 | Freitag, 23. September 2011
Nicht Jesus kommt aus den Juden, nur seine „menschliche Natur“ kommt von den Juden. Das ist eindeutig der Sinn des paulinischen „dem Fleische nach“. Damit steht das Glaubenszeugnis des hl. Paulus in voller Übereinstimmung mit dem Prolog des Johannesevangeliums. Beide, Paulus und Prolog, ziehen nur die konsequente und logische Folgerung aus dem Jesuswort: „Ehe Abraham wurde, bin ich“ (Joh 8,58). Das ist als Selbstzeugnis Jesu allein schon die überzeugende Begründung dafür, daß der präexistente logos, der als zweite göttliche Person schon vor der Erschaffung der Welt existierte und in der „Fülle der Zeit“ aus der jüdischen Jungfrau Maria Fleisch annahm, kein Jude war, ist oder es sein wird. Wer trotzdem als Christ vom „Juden Jesus“ spricht, weiß entweder nicht, wovon er redet, oder er ist bewußt vom wahren Glauben an die Gottheit des Gottmenschen Jesus Christus abgefallen. Der „Jude Jesus“ läßt sich in keinem Fall aus dem Neuen Testament begründen.
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#132   catholic   21:42:11 | Freitag, 23. September 2011
schallundrauch, ich gebe Ihnen recht.
„Man kann ein Kamel nicht zu einem Rennpferd machen“. Arabisches Sprichwort.
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#131   schallundrauch   21:33:41 | Freitag, 23. September 2011
Catholic ist ist völlig unwichtig wie es tatsächlich war.
Typen wie brandenburgis passen die Wirklichkeit und eben auch die Bibel an ihre Wahnvorstellungen an.
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#130   catholic   21:29:47 | Freitag, 23. September 2011
Jesus wurde von einer jüdischen Mutter geboren, wurde als Jude erzogen und hat den jüdischen Glauben praktiziert, sowohl in der Synagoge und im Tempel.
Jesus ist Gottes Sohn. Der Titel „Gottes Sohn“ wird für die jüdischen Könige gebraucht, für Dawid und Schalomo. Für die Judenhristen und Heidenchristen ist Jesus König und Gottessohn. Das lehrt auch die Kirche.
.
Leider, leider fehlen dem Herrn Brandenburgis, die Kenntnisse ernstzunehmender theologischer Disziplinen. Nach einer bekannten vergangenen Ideologie, war Jesus freilich kein Jude.
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#129   Grüner Ritter †   21:26:18 | Freitag, 23. September 2011
catholic: beim ersten Teil hast Du zweifellos recht.
Beim zweiten denke ich nicht, die Lebens- Energie kommt aus der Energieaufnahme und wird in Bewegung etc. umgewandelt. Mit dem Tod stoppt der Prozess. Das ist alles. Aber eine Energie, die meinen Körper quasi „bewohnt“ und mit dem Tode auszieht, halte ich für kein plausibles Modell.
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#128   Brandenburgis   21:19:52 | Freitag, 23. September 2011
Ein gute Gelegenheit, die Irrlehre, Jesus wäre Jude gewesen, zurückzuweisen. Diese Irrlehre wird auch von der FSSPX vertreten und disqualifiziert diese Gemeinschaft als schwer häretisch. Das dictum vom „Juden Jesus“ soll vor allem die Gottheit Christi infrage stellen und es stellt somit die schwerste Gefährdung für den christlichen Glauben dar. Jesus ist kein Jude, sondern die zweite Person der Gottheit und sonst nichts. Jesus ist EINE Person. Wo Jesus handelt und spricht, wirkt die zweite Person der hl. Dreifaltigkeit. „Unus ex trinitis“. Maria wird zu Recht, und das ist Dogma als Gottesgebärerin verehrt, nicht wie Nestor falsch lehrte, als Christusgebärerin. Dieses Thema ist in den Seiten dieses Forums übrigens bereits erschöpfend behandelt worden.
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#127   Antonio Michele Ghislieri   21:17:48 | Freitag, 23. September 2011
@catholic
Dass man zu grauem Staub wird ist ja ziemlich unwiderlegbar. Dass mit Ihren grauen Zellen nix los ist, das ist das schon peinlicher.
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#126   Grüner Ritter †   21:16:30 | Freitag, 23. September 2011
Timothy: Brandenburgis muß in einer säkularisierten, demokratischen Republik leben – das dürfte für ihn Hölle genug sein :-)
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#125   catholic   21:15:43 | Freitag, 23. September 2011
Ja, da werden selbst Grüne Ritter zu grauem Staub.
Es könnte aber sein, dass nach dem Prinzip, dass nichts verlorengeht, Ihre kitzekleine Energie (Lebenskraft) sich mit der Grossen Energie vereinigt.
.
Früher sagten die Menschen, man komme in den Himmel.
.
Sprachen verstehen lernen.
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#124   Antonio Michele Ghislieri   21:14:58 | Freitag, 23. September 2011
@Timothy Lovejoy
Na ja Ihre Vermutungen: Blödsinn.
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#123   Timothy Lovejoy †   21:11:37 | Freitag, 23. September 2011
Ich würde mal eher vermuten, er würde Antisemiten wie Brandenburgis in die Hölle schicken, schließlich war er ja selbst Jude…
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#122   Grüner Ritter †   21:10:12 | Freitag, 23. September 2011
Wenn es Euch ein Trost ist: Katholiken kommen auch nicht in den Himmel, sondern in ein feuchtes kaltes Erdloch, wie alle. Außer man bevorzugt andere Bestattungsformen ;-)
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#121   Antonio Michele Ghislieri   21:10:02 | Freitag, 23. September 2011
@Timothy Lovejoy
Da weiß man was man hat, gelle. Wenn Sie einen als Nazi, Braunes, Schwein bezeichnen, da können Sie bequem Ihren ohnehin nicht besonders schlauen Kopp ausschalten, da ist Ihre Welt wieder in Ordnung, da ist Ihr schlichtes Weltbild wieder in Ordnung gebracht.
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#120   Blackmore   21:08:42 | Freitag, 23. September 2011
Herr Brandenburgis, dann zeigen Sie mir doch einmal die Stelle in der Bibel, wo Jesus explizit vor Sozialdemokraten gewarnt und diese als Kreaturen der Hölle bezeichnet hat…
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#119   catholic   21:08:13 | Freitag, 23. September 2011
Antonio,
da werden Sie aber noch Augen machen …
und den Gott der Liebe und des Lebens durch Ihr Examen fallen lassen müssen …
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#118   Brandenburgis   21:08:09 | Freitag, 23. September 2011
Wundern tu ich mich wahrlich nicht, wenn ein LInker wie Du sich als Schwein aufführt. Wundern würde es mich, wenn es unmgekehrt geschehen würde. Doch bereits Jesus hat gewarnt, eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Linker in den Himmel.
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#117   Timothy Lovejoy †   21:04:38 | Freitag, 23. September 2011
Danke Braundenburgis, wunder dich bitte nicht noch einmal wenn ich dich als Nazi, Braunes Schwein, etc. bezeichne, denn du bist nichts anderes…
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#116   Antonio Michele Ghislieri   21:03:57 | Freitag, 23. September 2011
@catholic
…Kommen nur Katholiken in den Himmel? –…
Ja.
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#115   catholic   21:02:44 | Freitag, 23. September 2011
Antonio, mein Ja zu ihrem letzten Satz. –
.
Wer ist ungläubig? –
Der Aborigines, der Buddhist, der Jude, der Muslim, der Samariter …? Kommen diese alle in die Hölle? –
Kommen nur Katholiken in den Himmel? –
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#114   Antonio Michele Ghislieri   20:57:38 | Freitag, 23. September 2011
@catholic
Nee Hasser und Ungläubige kommen in die Hölle. Es ist das nicht mein Gottesbild, sondern das der katholischen Kirche, das Gottesbild, das Gott uns selbst von sich gegeben hat. Im Übrigen verdammt nicht Gott den Sünder, nach allgemeiner Meinung tut er das selbst.
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#113   catholic   20:53:10 | Freitag, 23. September 2011
Werter Antonio,
nach Ihrem Gottesbild schon.
.
Gott wirft keinen in die Hölle. Das tut die Lieblosigkeit der Menschenhasser. Die Hölle ist im Hasser.
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#112   Brandenburgis   20:49:44 | Freitag, 23. September 2011
Ich zitierte nur den Heiland und das hl. Evangelium. Wenn Sie sich bedroht fühlen, dann nicht von mir. Vielleicht droht ihnen auch ein Schlagloch, über das Sie morgen stolpern werden! Oder ein Regenguß auf dem Heimweg … :) :) :) :) :)
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#111   Antonio Michele Ghislieri   20:45:47 | Freitag, 23. September 2011
@catholic
Die Hölle droht jedem, für Überheblichkeit hat da keiner wirklich Grund. Für Ihren Vorwurf allerdings auch nicht.
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#110   catholic   20:44:03 | Freitag, 23. September 2011
Na, werter Brandenburgis, da bekommen Sie ja mal recht viele Ohrfeigen vom Herrn Jesus. –
Gell, „die Hölle“ ist schon was Feines, da kann der Fromme so schön den andern drohen. –
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#109   Brandenburgis   20:40:08 | Freitag, 23. September 2011
Jesus war auf der Seite der zu Unrecht verachteten, nicht auf der Seite der zu recht verachteten, der Linken also. Jedes einzelne Wort des Evangeliums ist eine Ohrfeige für jeden Linken. Linke sind fanatische Jesus- und Gotteshasser, wie sich beim Papst-Besuch wieder in grauenhafter Weise bestätigt hat. Selbst ein „harmloser“ Sozialdemokrat ist eine Kreatur der Hölle. Das hat Jesus vielfach gepredigt und vor dem komplexen linken Wesen ohne Ende gewarnt. LInke!! Jesus warnt euch vor der Hölle!!
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#108   Inglorious Bass   20:38:57 | Freitag, 23. September 2011
@de Boer…
>
Das ist eine sehr interessante Frage, nicht nur Brandenburgis versucht das sondern auch die Artikelschreiber…z.B. wenn sie vom „ehem. Reichssender Wien“ oder dem von NS-Journalisten gegründeten Spiegel sprechen ganz zu schweigen von den unsäglichen Vergleichen und Wortspielen. Ich frage mich immer ob das die äh…„national gesinnten Kärfte“ auf Kreuznet nicht eher anziehend finden, aber das scheint nicht der Fall zu sein. So gesehen kann man stolz sein das das Negativimage der Nazis so stark ist das selbst die wirrsten Subjekte am rechten Rand ihre Gegner als Nazis beschimpfen…aber irgendwie ist mir das immer noch ein Rätsel.
>
>
@Brandenburgis
Fürs Protokoll, die SA waren politisch motivierte Schlägertrupps die vor allem andere politische Gruppen einschüchtern bzw. beseitigen wollten…
der CSD ist eine Versammlung von Herren und Damen mit fragwürdigem Mode und Musikgeschmack die friedlich demonstrierend und tanzend durch die Straßen ziehen. Wer der SA Widerstand leistete tat das um zu überleben und nicht weil ihm der Lebensstil der Braunhemden nicht gefiel.
Der Widerstand gegen die jeweilige Veranstaltung hat soviel miteinander zu tun wie der Kampf gegen einen bekifften Zwergpudel und der Kampf gegen einen tollwütigen Rottweiler…das sollten selbst sie einsehen
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#107   catholic   20:30:55 | Freitag, 23. September 2011
„mein Jesus“,
mein Heilsegoismus.-
.
Religiöse Habgier.
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#106   Brandenburgis   20:27:43 | Freitag, 23. September 2011
Danke! Kristall! sehr aufschlußreich! Dachte schon, ich wäre gemeint, obwohl ich durchgängig polonophil bin!! Die so katholischen Polen.
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#105   kristall   20:22:37 | Freitag, 23. September 2011
brandenburgis ! der polenhetzer ! ist der polnische „catholic“ der hier gegen den polnischen priester skoblicki hetzte !!!!
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#104   schallundrauch   20:22:31 | Freitag, 23. September 2011
Ich denke ehr das Jesus auf der Seite der Menschen war und nicht auf der Seite von irgendwelchen extremen Auswüchsen, gleich welcher Colour.
Und deswegen ist diese Seite auch nicht katholisch, sondern ein Sammelbecken für Faschisten, Wirrköpfe und religiöse Fanatiker die mit ihrem Leben nicht zurecht kommen.
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#103   Thomasius   20:18:21 | Freitag, 23. September 2011
#95 de Boer
Natürlich ist Brandenburgis Faschist. Er begreift nicht, dass der herr Jesus Christus eher auf der Seite der Verachteten – also auf der Seite der Linken war.
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#102   catholic   20:17:30 | Freitag, 23. September 2011
Der „Jesus“ des Herrn Brandenburgis ist schon eine besondere Fiktion aus teutsch-nationalen Gips. –
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#101   schallundrauch   20:17:23 | Freitag, 23. September 2011
Ja da hast du wohl Recht Jubärnes, aber man muss auch akzeptieren wollen was da steht, auch wenn ihr hier ja ehr dazu neigt die Wirklichkeit an euren wirren Vorstellungen anzupassen:
„Dabei eiferte er dem bekannten deutschen Katholikenhasser und Propaganda-Minister Joseph Goebbels nach.“
Der Satz ist sehr eindeutig und Graumann wird damit auf eine Stufe mit Goebbels gesetzt, da er ihm ja nacheifert.
Es ist billig sich versuchen raus zu reden. Die Grundstimmung hier ist faschistisch (in jeder Beziehung) und Antisemitisch.
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#100   Brandenburgis   20:16:16 | Freitag, 23. September 2011
„Polenhetzer“, was ist denn das für ein Wort? Hat es eine Bedeutung?
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#99   kristall   20:15:02 | Freitag, 23. September 2011
uiiiiiiiiiii da ist er wieder der alte polenhetzer. @ hahaha
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#98   Brandenburgis   20:13:50 | Freitag, 23. September 2011
Ja, de Boer, stimmt: Rechts ist nämlich richtig, und links ist falsch. Richtig ist aus, daß sich die Schwulen in der SA und als sadistische Folterknechte des NS-Regimes „engagierten“.
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#97   catholic   20:13:29 | Freitag, 23. September 2011
Römer haben Jesus gekreuzigt auf Betreiben des Synedriums.
Der Großteil des Volkes wollte Jesus zum König haben. Und das hat nicht in die Politik der religiösen Führer gepasst.
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#96   de Boer †   19:58:23 | Freitag, 23. September 2011
#93 Brandenburgis Was Sie hier absondern gehört als braune Masse in ein WC! Soviel Haß und Geschichtsfälschung ist selbst in diesem Forum eine echte Ausnahme. Warum wollen Sie als bekennender Rechtsextremer, immer die anderen in diese Ecke stellen?
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#95   wickerl   19:53:57 | Freitag, 23. September 2011
@forum #84 Sie schreiben „Jesus von Nazareth war ein Jude, seine Mutter Maria eine Jüdin, seine Apostel waren Juden…“
Ende des Zitats, – Er war Jude, und er sprach viel von den eingeladenen Gästen die nicht kamen, und über den Erben des Weinberges der ermordet wurde, und alle diese Gleichnisse enden damit, dass diejenigen die verweigern, oder die , die den Erben ermorden ihre Stellungen verlieren und diese an andere vergeben werden. Er war ein von den Juden gekreuzigter Jude, der voraussagte, dass am Tempel des Herodes kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Und ob seine jüdische Mutter mit einer Religion eine Freude hat, die lehrt, dass Jesus, ihr Sohn das Ergebnis eines Seitensprunges mit einem römischen Besatzungssoldaten war, – eine noch beleidigendere Version hätte man nicht erfinden können, – das überlasse ich Ihrer und der anderen Leser Beurteilung.
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#94   Brandenburgis   19:32:45 | Freitag, 23. September 2011
Der Widerstand gegen den CSD entspricht exakt dem Widerstand gegen SA Aufmärsche in der Weimarer Republik. Damals wurden übrigens keine Schwuchteln gesichtet bei diesem Widerstand. Die marschierten alle in SA Uniform mit.
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#93   Timothy Lovejoy †   19:19:54 | Freitag, 23. September 2011
Wessen Geistes Kind die Piusbruderschaft ist, zeigen die Herren Williamson und der hier herumheulende Schmidberger doch wunderbar.
Ich erinnere nur mal den Aufruf der Piusbruderschaft zum Protest gegen den CSD in Stuttgart, in eben Schmidberger den Protest mit dem Widerstand gegen das NS-Regime gleichsetzt.
Zu Williamson erübrigt sich glaube ich jeder Kommentar…
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#92   Jubärens   19:13:58 | Freitag, 23. September 2011
Graumanns Vor-Vorgänger Ignaz Bubis war von anderem Format. Der war schon auch insistierend-nervig, etwa bei der Bubis-Walser-Debatte um die „Auschwitzkeule“, aber der diskutierte und agierte geistreich, er hatte Witz und Chuzpe. Z. B. hielt er die umstrittene Ackermann-Rede von 1988 in Jerusalem – und heimste Beifall ein, er erzählte ständig Witze über Juden.
Die Knobloch-Nachfolgerin war völlig verbiestert, humorlos und gnadenlos undankbar dafür, dass sie als Kind von einer Katholikin vor den Nazis gerettet wurde. Zusammen mit ihrem Kläffer-Sprecher, einem fanatischen Konvertiten, brachte sie vielfach stänkernde Erklärung heraus.
Mit Graumann hat das Juden-ZK einen kleinbürgerlichen Interessenverwalter an die Spitze gestellt, der das Knobloch-Niveau weit unterschreitet, indem er sich als dröger, miesepetriger Nörgler darstellt, der immer dieselbe Platte auflegt – wie jetzt bei der Ansprache an den Papst. Dabei geht im offensichtlich auch jedes Gespür für öffentliche Wirkung ab: rassistischer Antisemitismus der Piusbrüder aus dem finsteren Mittelalter der Völkerwanderungszeit – wer will denn den Quatsch hören?
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