Wie zwei trotzige Schulbuben schlichen sich der Präsident und der Vizepräsident des Deutschen Bundestages zum unwürdigen Empfang der Heiligen Kommunion. Ein Kommentar.
Lammert bei der Handkommunion
(kreuz.net) Ist es niemandem aufgefallen?
Bei der gestrigen Papstmesse im Berliner Olympia-Stadion trotzte
sich Genosse Wolfgang Thierse von Papst Benedikt XVI. die Handkommunion ab.
Der Genosse ist seit dem
Jahr 2005 Vizepräsident des Deutschen Bundestags.
Der CDU-Präsident des Bundestages Norbert Lammert
(62) sah das Beispiel – und ahmte seinen Sandkasten-Spielgefährten nach.
Er hielt dem Papst seine Pranken
ins Gesicht.
Der Rassismus als Vorbild
Dieses tolpatschige Verhalten paßte gut zu Lammerts Rede vor
dem Papst im Deutschen Bundestag.
Darin lobt er – unbeschadet des NS-Rassismus der jüngeren deutschen
Geschichte – die rassistische Aufklärung.
Auf sie führte er – lobend – „unser heutiges Verständnis
der Grundrechte, der Unantastbarkeit der Würde des Menschen und seiner Freiheitsrechte“ zurück.
Diesem
verbrecherischen Verständnis der „Unantastbarkeit“ der Menschenwürde fallen in HS-Deutschland jährlich
über 100.000 abgetriebene Menschen zum Opfer.
Historischer Zynismus
Lammert hatte in seiner Rede auch
die Frechheit die NS-Judenverfolgung „Christen“ in die Schuhe zu schieben, die „weggesehen oder mitgemacht,
diffamiert, verfolgt, gedemütigt, getötet“ hätten.
Bitte was?
Mit dem gleichen Zynismus hätte er
den Orthodoxen den Kommunismus, dem Buddhismus Pol Pot oder der jüdischen Religion den israelischen Rassismus
in die Schuhe schieben können.
Die tolpatschigen Deutschen können’s wohl nicht besser
In seiner ungewollten
Büttenrede forderte Lammert auch eine Vereinigung der Kirche mit den zu Protestunten mutierten Protestanten.
Hallo Lammert? Schon mal etwas von Trennung von Staat und Kirche gehört?
Es ist nicht die Sache des
Präsidenten des Bundestages, sich als Präsident des Bundestages in innerkirchliche Angelegenheiten einzumischen.
Für den Gastgeber von Papst Benedikt XVI. war das ein Salto mortale ins Fettnäpfchen.
Aber die tolpatischigen
Naziwahn-Deutschen können’s wohl nicht besser.
Lammert ertrotzt sich Handkommunion
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162 Lesermeinungen
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#162 wiener 14:04:23 | Donnerstag, 29. September 2011
ertrotzen? davon ist in dem kurzen video absolut nichts zu sehen. im gegenteil ist ein würdiger empfang
der kommunion ohne ein sichtbares zögern oder überhaupt eine reaktion des papstes zu sehen. der ganze
rest des +.net-beitrags ist also mal wieder der verkorksten fantasie der autoren entsprungen.
#160 Rudi Mentär † 12:40:21 | Sonntag, 25. September 2011
Der Brüller: hier in diesem Portal (sic!) wird die Trennung von Kirche und Staat gefordert. Ick lach’ mir tot. Immer, wie es gerade in den Kram passt. Widewidewitt – Ihr malt Euch die Welt, wie es Euch gefällt…
#159 Sycamore 10:48:52 | Sonntag, 25. September 2011
Jubärens deBoer versteht sich als der Inbegriff der Toleranz und der Gelassenheit (ein erlesener Rotwein
mit Camembert & Zigarre bei der Abendlektüre…), also, was Sie als Verengungen, Verzerrungen, Gehässigkeiten
und Fanatismen bei de Boer wahrzunehmen Glauben müssen a priori reine Illusion sein. deBoer gibt sich
gewiß solchen Intoleranzen nicht hin, nicht ER, der den Verengungen, Verzerrungen, Gehässigkeiten und
Fanatismen der katholischen Kirche schon im Jugendalter zum Chagrin der Eltern seinen prächtigen Rücken
gekehrt hat. @deBoer (#125) Schön, deBoer, also haben wir NUR das Wort eines Schellenberg. Das war nur
die Prämisse meiner Argumentation, deBoer, um die Schwäche Ihrer zu zeigen. Wir wissen, daß es eine
ganze Menge Gefälligkeitsberichten von Diplomaten nach Berlin gab. Aus den verschiedensten Gründen.
Es wundert mich deshalb sehr, daß Sie so unkritisch mit historischen Quellen umgehen. Aber schließlich
sind Sie auch kein Historiker. Witzig ist, daß Sie den Glauben, den Sie der katholischen Kirche verweigert
haben, nunmehr so bereitwillig und naiv, wie ein kleines fanatisiertes Kind, ihren Feinden schenken, und
sich von Ihnen so gern fanatisieren lassen.
#158 Jubärens 10:29:11 | Sonntag, 25. September 2011
Die Geschichtsbücher und in seinem Gefolge Inglorious Bass geben „die Rolle der SPD verzerrt wieder“,
wenn sie die Brüche, strategischen Fehler, die Schwächen und Verrate der SPD verschweigen und vertuschen
und immer nur von einer heldischen Widerstandgeschichte der SPD schwärmen. Einer der Verrataktionen der
SPD – „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten“ war die volle Vertrauenszustimmung der SPD-Fraktion zur
Hitlerregierung im Mai 1933. Mit dieser vorbehaltlosen Zustimmung zum ermächtigten Hitler haben sie ihre
Ablehnung des Ermächtigungsgesetzes praktisch zurückgenommen.
#157 Atzmon 02:29:30 | Sonntag, 25. September 2011
Na prima, der Fratzenbus ist vollgepackt, vom Epileppi Eisbären zum Halligalli-Zionisten geben sich die Arschlöcher die Klinke in die Hand. Darauf ein dreifaches HEIL HITLER
@de Boer > Ich verstehe nicht wie sie die Rolle der SPD derart verzerrt wiedergeben können. Es ist doch
offensichtlich das die Genossen die NSDAP jederzeit rückhaltlos unterstützten! Willy Brand verbreitete
Nazi Propaganda in Skandinavien, Kurt Schumacher stickte im KZ Hakenkreuzflaggen und hatte sogar ein Portrait
Hitlers auf den rechten Oberarm tätowieren (mithilfe der Geschichte über eine angebliche Kriegsverletzung
wurde er das Beweismaterial jedoch rechtzeitig los) und Wehner war in Wirklichkeit ein NS-Auftragsmörder
der auf Stalin angesetzt war nur deshalb befand er sich während des Krieges in Moskau. SPD Vorsitzender
Otto Wels war sogar SA Mitglied…die Männer die ihn während seiner, natürlich total missverstandenen
Reichstagsrede vgl. ,„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“ (gemeint waren natürlich
Juden und Bolschewisten) mit der Pistole im Anschlag umringten warteten nur darauf ihn zu einem gemeinschaftlichen
Umtrunk mit anschließendem Spieleabend abzuholen…bedroht wurde weder er noch irgend ein anderer Sozi.
Widerstand leistete einzig das von Heldenpapst Pius XII. beeinflusste Zentrum. Sie ließen sich auch nicht
durch ein Reichskonkordat das Hitler dem Papst zu großzügigen Konditionen anbot dazu bewegen dem Ermächtigungsgesetz
zuzustimmen. Ihr mangelndes Geschichtswissen ist sehr enttäuschend ;)
#154 catholic 23:30:30 | Samstag, 24. September 2011
# 150 Ihre Feststellung ist ein kleiner Beitrag, dass die Römisch Katholische Kirche mit Gott in die
Zukunft geht. Zudem habe ich keinen „Modernismus“ nötig, den Sie mir zuschustern möchten, denn unser
Programm heißt Evangelium. Das verkündet der Papst verständlich, symphatisch und charismatisch.
#147 Jubärens 23:18:25 | Samstag, 24. September 2011
Herr de Boer: Sie haben ein eigenartiges Verhältnis zum Anstand, wenn Sie Ihre Beleidigungen gegen mich:
„Entweder sind sie völlig bekloppt oder eine katholischer Nazi“ damit kommentieren, dass Sie „nur etwas
offensichtliches konstatiert“ hätten. Bei der folgenden Themenablenkung verraten Sie ja nun in aller
Deutlichkeit, dass es für Sie ein innerer Reichsparteitag wäre, den unschuldigen Papst Benedikt auf
der Anklagebank zu sehen – alle anderen Päpste haben Sie mit Deschner ja schon längst verurteilt: „Aber
und jetzt wechsle ich mal das Thema, mir hat gerade ein Kollege eine Strafanzeige gegen Dr. Joseph Ratzinger
vom 14. Februar 2011 zugesandt. Sie ist anhängig beim Internationalen Starfgerichtshof in Den Haag. Die
Klage lautet auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit gem. Art. 7 IStGH Statut Der Gedanke das der alte
Mann im weißen Kleide dort auf der Anklagebank platz nehmen könnte hat was – sorry aber das musste ich
jetzt noch los werden.“ Aber Sie werden die Freude des inneren Reichsparteitages nicht haben, de Boer.
Der Papst hat schon Dutzende Anzeigen von Kirchenhassern allein während seiner Englandreise überlebt.
@Obermaier Deschner ist exkommuniziert worden und seither von dem Gedanken beseelt es der Kirche heimzuzahlen.
Also kommen Sie mir nicht mit „absolut integer“! Er ist ein rachsüchtiger Literat.
#145 catholic 23:04:43 | Samstag, 24. September 2011
Wer loyal zur Kirche steht, der wird die Augen nicht vor den dunklen Seiten ihrer Geschichte verschließen.
Objektiv wird er, ohne in einen Triumphalismus zu geraten, die Lichtseiten der Kirche wahrnehmen. Es gibt
nichts zu verschweigen. Die ganze Wahrheit wirkt befreiend.
#144 Jubärens 23:04:03 | Samstag, 24. September 2011
Obermaier meint: Deschner habe „sachlich geantwortet, dass es genug Bücher über die positiven Seiten
der Kirchengeschichte gebe und er sich deshalb nur auf die Kriminalgeschichte konzentrierte.“ Damit drückt
D. sein kirchenfeindliches Perspektiv-Konzept aus, wenn er 1.die Literatur über Kirchengeschichte ausschließlich
in positive und negative einteilt, also von Kirchenfreunden und Kirchenfeinden. 2.D. selbst nur mit einem
einseitigen Blick auf die negativen Elemente der Kirchengeschichte eingehen will 3.In Wirklichkeit sind
die negativen Beispiele der Kirchengeschichte, die es natürlich gibt, für D. nur Ansätze, um von dieser
einseitigen und schmalen Basis ein Gesamturteil über die Schlechtigkeit der Kirche zu fällen. Das macht
er übrigens bei jedem Ereignis, zu jedem Zeitabschnitt und zu jeder Epoche: Darauf kommt es ihm offensichtlich
an. 4.Wenn D. wissenschaftlich vorgehen würde, dann würde er die von ihm erforschten negativen Elemente
und Ereignisse der Kirchengeschichte in Relation setzen zu Ganzheit und Gesamtheit der jeweiligen kirchenhistorischen
Ereignisse und daraus ein kritisches Urteil eben zu jenen einzelnen negativen Seiten fällen. 5.Ein ausgewogenes
Urteil will D. aber nicht fällen, sonder an jeder Stelle, mit jedem Ereignis will er – mit Schaum vor
dem Mund und Hass im Herzen – beweisen, dass die Kirche als ganzes und in der ganzen Zeit von 2000 Jahren
nur ein Haufen von Schlechtigkeit gewesen wäre.
#143 Obermaier † 22:58:37 | Samstag, 24. September 2011
Nein, AMG, Deschner hat eben nicht das Positive betont, gerade das macht ja sein Werk aus. . Also, AMG,
wenn Sie sachliche Kritik äußern wollen, bitte sehr, also wenn Sie ihm Fehler nachweisen können, kein
Thema, da wird er sicher drauf ingehen und solcher Art Kritik ist berechtigt und absolut in Ordnung. .
Ansonsten ist Ihre „Kritik“ eher ein Gegeifer gegen einen absolut integren Menschen, der Dreck ausgräbt,
den Ihrereiner lieber vergraben gelassen hätte, eine falsch verstandene Loyalität gegenüber der Kirche.
Ich versuchs mal mit einem Beispiel: Ich selber bin Demokrat, aus tiefster Überzeugung. Und trotzdem –
oder besser: gerade deshalb! – verschliesse ich nicht die Augen vor den Mißständen der Demokratien der
Welt und Deutschlands, denn nur mit ständiger und lauter Kritik lässt sie sich verbessern. DAS ist positive
Loyalität, das Wegbeissen von Kritikern hingegen ist – verzeihung – bescheuert, denn es zementiert die
Missstände.
#142 de Boer † 22:57:57 | Samstag, 24. September 2011
#139 Jubärens So es Ihnen wichtig ist: Ich denke nicht, dass ich Sie beleidigt habe, ich habe nur etwas
offensichtliches konstatiert. Überdies halte ich Ihre Aussgangen, ohne sie im Moment prüfen zu können,
aus den unten aufgezeigten Gründen für nicht evident und wenn Sie recht hätten, warum ist die SPD dann
verboten worden? Das passt alles irgendwie nicht zusammen. Aber und jetzt wechsle ich mal das Thema, mir
hat gerade ein Kollege eine Strafanzeige gegen Dr. Joseph Ratzinger vom 14. Februar 2011 zugesandt. Sie
ist anhängig beim Internationalen Starfgerichtshof in Den Haag. Die Klage lautet auf Verbrechen gegen
die Menschlichkeit gem. Art. 7 IStGH Statut Der Gedanke das der alte Mann im weißen Kleide dort auf der
Anklagebank platz nehmen könnte hat was – sorry aber das musste ich jetzt noch los werden. #134 Antonio
Michele Ghislieri Wie wollen Sie es denn anders machen, die positiven Seiten werden hochgejubelt und die
dunklen schlicht geleugnet oder es wird abgelenkt, mein kleiner Disput hier heute Abend ist geradezu ein
Beleg dafür. Und nun ein welterusten nach Deutschland.
#141 Jubärens 22:45:26 | Samstag, 24. September 2011
Herr de Boer, ich nehme Ihre Ausfälligkeiten mit Gelassenheit, aber nach den Schimpfkanonaden von Ihnen
gegen mich wie: „Entweder sind sie völlig bekloppt oder eine katholischer Nazi“ – ohne Entschuldigung –
zu behaupten: „Ich bin auch nicht ausfallend!“ ist schon etwas merkwürdig, jedenfalls ohne Stil und Anstand.
Was nun Ihr ständiger Ablenkungsvorwurf betrifft, so liegt der eher auf Ihrer Seite: Was Sie richtig
feststellen und mehrfach wiederholen, dass das Zentrum mit den liberalen Parteien aus bestimmten Erwägungen
dem Ermächtigungsgesetz zustimmte, die SPD-Fraktion dagegen es ablehnte, ist so bekannt wie das Pfeifen
der Spatzen von den Dächern und wird dabei stets als Heldentat der SPD hochgejubelt. Was in Geschichtsbüchern
und von der SPD verschwiegen und vertuscht wird – und deshalb sollte es unbedingt gesagt werden, Sie wussten
es ja auch nicht – ist die Tatsache, dass die SPD mit der Vertrauenszustimmung zu der Hitlerregierung
im Mai 33 ihre Ermächtigungsablehnung quasi zurückgenommen hat, indem sie der ermächtigten Hitlerregierung
das Vertrauen aussprach.
@Obermaier Hat Deschner das Positive betont? Er hat versucht die Heilsgeschichte die ja mit der Kirche
aufs engste verbunden ist, in den Dreck zu ziehen. Übrigens Quellen gibt Deschner – es ist nun schon
lange her, dass ich mich mit seiner Hasspredigt beschäftigte – meineswissens schon an, aber es sind fast
alles Sekundärquellen, dass ein Historiker im 19.Jahrhundert dieses und jenes meinte. Fleißarbeit, ohne
Frage, von Guttenberg sollte sich davon eine Scheibe abschreiben, aber ohne jeden wissenschaftlichen Wert.
Eben eine Hasspredigt.
#139 catholic 22:42:12 | Samstag, 24. September 2011
Deschners Werk ist sicher wertvoll, aber leider sehr einseitig. Die düsteren Seite der Kirche muss man
aufarbeiten, betont auch der Papst. Leider bleibt Deschner nur in der kriminellen Vergangenheit stehen
und dabei verliert er sich in einer Hetze gegen die Kirche. –
#138 Obermaier † 22:32:53 | Samstag, 24. September 2011
@ 134: Das stimmt, Antonio Michele Ghislieri, dass es bei einer 2000 Jahre dauernden Geschichte einer
Institution jede Menge Kriminalgeschichten gibt. Nur muss man diese auch mal aufschreiben und nicht unter
den Tisch fallen lassen und nur das Positive betonen. Wie sollte man aus Fehlern lernen, wenn die nicht
bekannt sind? . Was ist denn Ihr Problem mit Deschners Werk? Er gibt für alle Fälle Quellen an, er hat
gut recherchiert (soweit ich das sagen kann – ich hab nur Auszüge gelesen) und belegt, was er schreibt.
Er sagt die Wahrheit. Wieso haben Sie mit der Wahrheit ein Problem?
#137 de Boer † 22:11:38 | Samstag, 24. September 2011
#132 Jubärens Letzter Versuch: 94 SPD Abgeordnete haben gegen das Gesetz gestimmt, den anderen war es
nich möglich in den Reichstag oder richtiger in die Kroll Oper zu kommen. Ich bin mir nicht sicher, meine
mich aber zu erinnen, das die SPD 120 Mandante hatte. Meinen Hinweis auf das katholisch Zentrum, das zugestimmt
hat, haben Sie ignoriert, passt es nicht in Ihr Weltbild. Ansich geht es hier auch nicht um die Sozialdemokraten.
Sie sollten sich aufs Thema konzentrien und immerzu ablenken. Ich bin auch nicht ausfallend, aber Ihr
ständiges Ausweichen vom eigentlichen Thema geht mir auf den Senkel. Wenn Sie Fragen an die SPD haben,
dann gehen Sie doch dort in ein Forum, wäre das nicht angemessener?
@Obermaier Der Ansatz ist völlig falsch, wenn Sie 2000 Jahre von irgend einem Verein betrachten, da werden
Sie immer jede Menge Kriminalgeschichten finden.
#135 Obermaier † 21:55:14 | Samstag, 24. September 2011
@ 130: Jubärens. Zu Karl-Heinz Deschner: . Ich habe ihn einmal in einem Interview gesehen, da hat er
auf genau solche Anfeindungen, wie Sie sie hier vorbringen, sachlich geantwortet, dass es genug Bücher
über die positiven Seiten der Kirchengeschichte gebe und er sich deshalb nur auf die Kriminalgeschichte
konzentrierte. . Und da hat er recht. Werke über den positiven Einfluss der Kirche(n) gibt es wie Sand
am Meer. Die Verbrechen hat vor Deschner noch niemand in dieser Deutlichkeit erforscht und aufgeschrieben.
. Wie ein hasserfüllter Mann kam er mir nicht vor – eher wie ein trauriger Mann, der entsetzt ist über
das, was er herausfand und zusammentrug. Und das ist verständlich.
#134 Jubärens 21:49:28 | Samstag, 24. September 2011
Aber wer wird denn gleich so ausfällig, de Boer: „angeblich inhaftierten SPD-Genossen“ Entweder sind
sie völlig bekloppt oder eine katholischer Nazi, wie es sie auch damals zu Hauf gab. Ersteres schließe
ich an sich aus. Wenn Sie leugnen, das ein großer Teil der SPD Abgenordneten inhaftiert war, erübrigt
sich die weitere Diskussion.“ „Angeblich“ heißt, dass ich mich auf Ihre Angabe beziehe, nach der „ein
großer Teil der SPD Abgenordneten inhaftiert“ gewesen sein soll. Ich bitte um Quellen und etwas genauere
Zahlen als die grobe Umschreibung von „großer Teil der SPD-Abgenordneten“. Im übrigen berührt die Zahl
der angeblich verhafteten SPDAbgenordneten im Mai 1933 in keiner Weise meine o. a. Wertung, dass die volle
Vertrauens-Zustimmung der (verbliebenen) SPD-Reichstagsfraktion zur ermächtigten Hitlerregierung mit
absolutistischen Vollmachten noch schlimmer und verräterischer ist, wenn diese Regierung den Großteil
der Genossen verhaftet hätte. An dem sozialdemokratischen Verrat an den Gewerkschaften, die am 2. Mai
33 zerschlagen worden waren, hatte ich schon hingewiesen. Mit der vollen Vertrauenszustimmung zur ermächtigten
Hitler-Regierung hatte die SPD-Reichstagsfraktion auch die Gewerkschaftszerschlagung zugestimmt. Aber
das Schlimmste war natürlich, dass die SPD-Genossen zusammen mit den Nazi-Volksgenossen das Horst-Wessel-Lied
sangen: „ …Die Straße frei Den braunen Bataillonen Die Straße frei Dem Sturmabteilungsmann!
#133 de Boer † 21:38:51 | Samstag, 24. September 2011
#130 Jubärens Seien Sie versichert ich habe auch offizielle, d.h. kirchlich genemigte kirchenhistorische
Werke gelesen – aber die wollen irgendwie den Verein rechtfertigen. Deschner hat ganz sicher keinen Schaum
vor dem Mund oder nur dann, wenn es mehr als berechtigt ist. Ich bin ihm nur einmal begegnet und habe
ihn als sehr kühlen, hochintelligenten Analythiker kennengelernt. Das ich kein Fachmann für Geschichte
bin, heißt zum einen nicht, dass ich nichts davon verstehe und zum anderen habe Sie sich nicht nur als
Nichtfachmann geoutet. Mir fällt auf dass Sie diesmal mit dem Honigtrick ablenken wollen.
#132 Jubärens 21:22:53 | Samstag, 24. September 2011
Ein guter Rat an Sie, de Boer, da Sie von sich sagen, dass Sie in Geschichte kein Fachmann sind, aber
so herumkrakeelen, als wenn Sie es wären: Hass – in diesem Fall auf die kath. Kirche – ist kein guter
Berater, das gilt für Sie, insbesondere aber für Ihren Kronzeugen Deschner. Der hat seine Bücher mit
Hass-Schaum vor dem Mund geschrieben und seine Augen waren von einem Hass-Schleier getrübt. Sein einziges
erkenntnisleitendes Interesse war Hass auf die Kath. Kirche. Dass Deschners Ergebnisse und Wertungen nicht
seriös sind, können Sie, de Boer, an einem Vergleich erkennen: Wenn Sie sich über die Struktur sowie
die Vor- und Nachteile der freien Marktwirtschaft informieren wollten, dann würden Sie sicherlich nicht
zu einem kommunistischen Hetzbuch über den Kapitalismus greifen, das nur die Schattenseiten der Marktwirtschaft –
die es ja bekanntlich gibt – mit Zahlreichen Quellen und Statistiken ausbreitet und -weitet und dann zu
dem Ergebnis kommt: Der Kapitalismus/die freie Marktwirtschaft ist ein verbrecherisches System von Ausbeutung,
Raub und Unterdrückung, das mit aller Gewaltmitteln gestürzt werden müsste. Analog geht Deschner vor:
Er sucht und findet nur Negatives in den Randzonen, das Positive unterschlägt er. Sie wissen aber auch,
dass Forschungen, die keine Gegenproben, Perspektivwechsel oder Falsifizierungsversuche vornehmen, kein
Anspruch auf Wissenschaft haben, in diesem Falle Tendenzliteratur bleiben. Denken Sie mal darüber nach,
Sie sind doch intelligent.
#131 Atzmon 21:12:36 | Samstag, 24. September 2011
Jubärens, ich bin beeindruckt von diesem Geschichtswissen. Doch wissen Sie eines: Gegen die Berufsstänker und Speichellecker-ZION-Christian-Scumbag Front kommen Sie mit Rationalität, Wahrheit und Wissen kaum an.
#130 de Boer † 21:07:18 | Samstag, 24. September 2011
„angeblich inhaftierten SPD-Genossen“ Entweder sind sie völlig bekloppt oder eine katholischer Nazi,
wie es sie auch damals zu Hauf gab. Ersteres schließe ich an sich aus. Wenn Sie leugnen, das ein großer
Teil der SPD Abgenordneten inhaftiert war, erübrigt sich die weitere Diskussion. Aber selbst wenn alle
da gewesen wären und mit NEIN gestimmt hätte – das Zentrum und die NSDAP hätten das schon durchgebracht.
Die Deutschen hatten so gewählt.
#129 Jubärens 21:01:59 | Samstag, 24. September 2011
#123 de Boer meint: „Die Ablehnung des „Ermächtigungsgesetzes“ wird geflissentlich übersehen und auch,
dass zu dieser Zeit viele Abgeordnete schon gar nicht mehr teilnehmen konnte, weil sie inhaftiert waren.“
Die SPD-Ablehnung des Ermächtigungsgesetzes lernt jedes Kind im Geschichtsunterricht, aber nicht, dass
die SPD ihre heldenhafte Ablehnung gewissermaßen widerrufen hat, wenn die SPD-Fraktion keine 6 Wochen
später der ermächtigten Hitler-Regierung das volle Vertrauen aussprach. Ihre Bemerkung von angeblich
inhaftierten SPD-Genossen macht die Zustimmung der SPD zur ermächtigten Hitler-Regierung ja noch schlimmer.
Schlimm und verräterisch war auch, dass die SPD mit dem Singen des Horst-Wessel-Liedes der weitgehend
sozialdemokratischen Gewerkschaft in den Rücken gefallen ist, die keine zwei Wochen vorher (2. Mai 33)
von SA-Horden und Horst-Wessel-Helden überfallen und aufgelöst worden war. Wenn Sie in Geschichte nicht
fachmännisch informiert sind, wie Sie schreiben, dann sollten Sie nicht solche unqualifizierten Bemerkungen
machen: „Die SPD hatte sich im Mai 33 voll hinter das Hitler-System gestellt […]“ Wenn dem so wäre,
warum hätte die SPD dann eine Auslandsführung in Prag installieren sollen. Was Ihren Reichstagsbericht
anbelangt, die Stennographen waren sicherlich keine Sozialdemokraten.“
#127 de Boer † 20:27:39 | Samstag, 24. September 2011
#124 Sycamore Solche Gespräche haben es so an sich, dass es dafür keine Zeugen gibt, es stellt sich
aber die Frage, warum sollte er falsch berichten? Unser Projekt beschäftig sich mit christlichem Fundamentalismus
im Netz. +.net ist eine, wenn Sie so wollen unfreiwillige Kontrollgruppe. Die deutschen Christen sind
mir selbstrend bekannt, aber gerade völlig uninteressant. Persönlich reicht es mir wenn ich mich mit
katholishen Wahnsinn beschäftige. Mit dem protestantischen sollen das dann andere machen. Ihr ablenken
au die anderen ist aber ein ganz typisch frundamentalistisches Verhalten. Von hinten drückt schon die
Wand und man hofft noch, auf Gottes Eingriff – das wäre aber nur möglich, wenn wir ihn uns nicht vor
langer Zeit selbst geschaffen hätten. Sie scheinen aber auf Grund Ihrer Dozententätigkeit, löblich
das der Nachwuchs auch am Sonnabend seine Proseminararbeiten schreibt, noch keine Zeit gefunden zu haben,
meine Vorgeschlagene Quelle zu lesen oder was sagen Sie zu Pius und Franco?
#126 Sycamore 19:59:48 | Samstag, 24. September 2011
@deBoer (# 120) Welche Fragen Sie noch nicht beantwortet haben? 1) Die Fragen, die ich Ihnen in # 48 zu
Schellenberg gestellt habe. Dies habe ich in # 115 auch klar angemahnt; 2) Die Frage in # 115 gestellt
habe, darüber, ob Sie bei Ihrer historischen Untersuchungen zum Verhalten der Kirchen im Dritten Reich
auch die Rolle der evangelischen Kirche, die „Deutsche Christen“ und vielleicht noch en Paar Reden des
evangelischen „Reichsbischofs“ mituntersucht hätten, oder ob Ihre Forschungsarbeit nur auf die Verfehlungen
der katholischen Kirche beschränkt ist. Die Antwort dazu kann allerdings warten, bis Sie sich zu meinen
Fragen zu Schellenberg geäußert haben. 3) Ich hoffe, ich habe micht hiermit klar ausgedrückt und von
Ihnen, selbst in Ihrem offensichtlich verwirrten gegenwärtigen Zustand, auch verstanden worden bin.
#125 de Boer † 19:48:27 | Samstag, 24. September 2011
#121 Jubärens In diesem Forum erschüttert mich erstmal gar nichts. Das ein rechts konservativer wie
Sie, Kommunisten heranziehen muss, dass lässt aufhorchen. Das Haffner Buch habe ich nicht, kann diese
Ausführung also im Moment nicht nachvollziehen. Was mir aber, obwohl ich sicher kein Fachmann für die
SPD Geschichte bin, auffällt, dass Sie die Ablehnung des „Ermächtigungsgesetzes“ geflissentlich übersehen
und auch, dass zu dieser Zeit viele Abgeordnete schon gar nicht mehr teilnehmen konnte, weil sie inhaftiert
waren. (Das kath. Zentrum hat geschlossen zugestimmt.) „Die SPD hatte sich im Mai 33 voll hinter das Hitler-System
gestellt […]“ Wenn dem so wäre, warum hätte die SPD dann eine Auslandsführung in Prag installieren
sollen. Was Ihren Reichstagsbericht anbelangt, die Stennographen waren sicherlich keine Sozialdemokraten.
Aber wie S. lenken Sie vom eigentlichen Thema, der Frage wie weit dei Rkk involviert war ab. Das nur so
am Rande, damit Sie nicht in den Glauben verfallen, ich würde es nicht bemerken. #119 VanDaalen Im Grunde
haben Sie recht und was K. anbelant ist das eine mindestens redaktionsnahe Knallerbse! Den oder ich denke
die, sollte man nicht mal ignorieren!
#124 Mary Cruz 19:41:33 | Samstag, 24. September 2011
#110 Thomasius: Nein, ich hatte nicht mich selbst geschildert, sondern die Politiker die für das ganze
Unrecht verantwortlich sind. Und ich bin nicht die einzige hier, die das so sieht. Da Sie das anders sehen,
bezeichnen Sie das Böse als gut und umgekehrt, was eine Sünde gegen den Heiligen Geist ist.
#123 Jubärens 19:14:03 | Samstag, 24. September 2011
De Boer ist verwirrt und erschüttert über die Nazi-SPD: „Wo hat die SPD Fraktion das Horst-Wessel- Lied
gesungen?“ Der alte Spartakus-Spruch: „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten!“ wurde im Frühjahr 1933
neu bewahrheitet: Bei Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen, lesen wir auf S. 127: „Der Verrat
der SPD-Führung an ihrer treuen und blind-loyalen Millionengefolgschaft von kleinen Leuten hatte bereits
am 20. Juli 1932 begonnen …(Preußenschlag). Den Wahlkampf von 1933 führten die Sozialdemokraten schon
auf eine entsetzlich demütigende Weise, indem sie hinter den Parolen der Nazis herliefen und ihr „Auch-national-sein“
betonten. Einen Tag vor der Wahl, am 4. März, fuhr der starke Mann der SPD, der preuß. Ministerpräsident
Otto Braun, über die Schweizer Grenze zu seinem vorsorglich in Tessin gekauften Haus. Im Mai, einen Monat
vor ihrer Auflösung, waren die Sozialdemokraten so weit, dass sie im Reichstag geschlossen der Regierung
Hitler das Vertrauen aussprachen und anschließend das Horst-Wessel-Lied mitsangen. (Der Parlamentsbericht
bemerkt:„Nichtendenwollender Beifall und Händeklatschen im Haus und auf der Tribüne. Auch der Reichskanzler
Adolf Hitler – zu den Sozialdemokraten gewendet – klatscht“) Die SPD hatte sich im Mai 33 voll hinter
das Hitler-System gestellt, während die Kirche sich mehr und mehr mit Eingaben und Protesten von der
Nazi-Ideologie distanzierte – flächendeckend dann ab den Nürnberger Rassegesetzen 1935: (Weiterlesen
in meinem Zitat *114)
#122 de Boer † 18:23:10 | Samstag, 24. September 2011
#115 Sycamore a) habe ich es nicht zufällig ergooglt, sondern speziell für sie rausgesucht. b) Mir ist
unklar welche Frage unbeantwortet sein soll – wenn sich hier jemand pirouettenhaft dreht, sind Sie das.
Sie wissen, das Ihre Position keiner Überprüfung standhält und versuchen dies mit dem Hinweis auf eine
angeblich nicht beantwortete Frage zu vernebeln. c) Wenn die Frage nicht zu intim ist, für was sind sie
den Dozent? #114 Jubärens Wo hat die SPD Franktion das Horst Wesse Lied gesungen? Und die Enzyklika „Mit
brennender Sorge“, Als ‘Anti-Nazi-Enzyklika’ zu werten, ich glaube das würde sich nicht mal S. trauen.
Es ging wie immer um die eigene Machtstellung, um nichts anderes – lesen Sie mal nach.
#121 VanDaalen 17:45:16 | Samstag, 24. September 2011
zu 115: de Boer, Guten Abend! Gehen Sie bitte nicht auf die Fragen und Unterstellungen des „jungen“ Dozenten ein. Er wird sie immer wieder löchern nach der gleichen Frage, egal wie oft Sie diese schon beantwortet haben. Dahingehen gleicht er Kristall, der auch nix kapiert.
@Tomas > Hmmm…ich habe über ihre „Logik“ nachgedacht und nach Analogien gesucht und bin zu einem erschreckendem
Ergebnis gekommen…in gewisser Hinsicht bin ich auch Sedisvakanist und kann diese Leute gut verstehen.
Allerdings nicht in religiöser Hinsicht: > > Ich betrachte mich als wahren Bond-Fan. Trotzdem bzw. gerade
deswegen finde ich die beiden letzen Bond Filme extrem mies…da sie mit der eigentlichen Bondtradition
brechen. (Kaum technisches Spielzeug, er kriegt sogar einmal das Bondgirl nicht, verzichtet auf die spezielle
Zubereitung seines Martinis und ist dabei die ganze Zeit schrecklich unentspannt) Alle MEINE Lieblingsfilme
halten sich an diese „Gesetzte“ Leute die „Casino Royal“ oder ein „Ein Quantum Trost“ geil finden empfinde
ich keinesfalls als ernstzunehmende Bondfans. Auch hätte ich nicht übel Lust die Produzenten denen ich
viele meiner Lieblingsfilme verdanke zu beschimpfen und als Verräter herer Ideen zu verunglimpfen. Auch
das der Neue Bond dem eigentlichen Bond aus den Büchern eher ähnelt geht mir gehörig an meinen 4 Buchstaben
vorbei. Anstatt nun aus der Fangemeinde auszutreten würde ich auch eher versuchen sie dazu zu bewegen
die Bondmovies früherer Zeiten einzufordern und meine Meinung zu übernehmen…auch wenn ich dazu über
unseren gemeinsamen Helden lästern müsste. … Allerdings versteht sich das Christentum als soziale
GEMEINSCHAFT…die sich durch ein Gesamtpaket definiert und da geht es nunmal nicht ohne Kompromisse und
Fortschritt.
#34 – Tomás >> Christus hat nicht zu den Laein, sondern nur zur Seinen Aposteln, d.h. Priestern, gesagt:
„Nehmet und ißt…“ << damit würden sie, Tomás, alle seitdem gespendeten Kommunionen für ungültig
erklären – was im klaren Gegensatz zur Lehre Jesu Christi steht. Ich frage mich, wie lange Sie Ihre geistige
Kreuzfahrt auf dem Ozean der Ahnungslosigkeit noch führen wollen!
#118 Jubärens 16:54:54 | Samstag, 24. September 2011
Der katholische Geisterfahrer Thomás ist wieder unterwegs: „Wir, die wahren Katholiken, auch Sedisvakantisten
genannt, brauchen keine Kirche zu gründen, weil wir uns in der einzigen wahren Kirche, d.i. die katholische,
befinden.“ Alle anderen Katholiken – also etwa 1,1 Mrd. – sind außerhalb der wahren Thomas-Kirche – der
Papst und die Bischöfe sowieso.
#117 Sycamore 16:49:43 | Samstag, 24. September 2011
@ deBoer (# 111) Nein, deBoer, als junger Dozent habe ich ganz anderes zu tun am Tag, als Zuschriften
von Neurotikern Ihres Kalibers auf kreuz.net zu beantworten. Ich stelle immer noch leider fest, daß meine
Fragen an Sie auf # 48 einer Antwort von Ihnen immer noch harren. Ich warte mit großer Sehnsucht auf
Ihre Antwort. Ihr flinkes sich ständig Drehen und Wenden, von einem Zitat, das Sie zufällig gegoogelt
haben, zum anderen zu pirouettieren, auf ständig wechselnden Schauplätzen zu tanzernl, ist wohl als
Zeichen Ihrer Hilfslosigkeit zu deuten. Der Neuigkeitswert dessen, was Sie hier feierlich verkünden,
ist zudem gleich null. Haben Sie sich bei Ihren Recherchen zu den Kirchen in nazionalsozialistischer Zeit
zufällig auch mit der Rolle der Evangelischen Kirche in Deutschland beschäftigt, specifice mit dem merkwürdigen
Phänomen der „Deutschen Christen“, und dabei auch ein paar Zitate ergattert? Wollen Sie nicht doch kurz
darauf eingehen? Dieses Thema soll Sie jedoch nicht davon abhalten, meine Fragen auf # 48 zu beantworten.
Ich werde mich gewiß nicht zufrieden geben, werter Scharlatan, bis Sie diese Ihre Aufgabe fleißig erfüllt
haben. Dies gebietet doch die Wahrheitsliebe.
#116 Jubärens 16:27:54 | Samstag, 24. September 2011
Die Kirche war die einzige Großorganisation, die der rassistischen und sozialistischen Nazi-Ideologie
seit Ende 33/Anfang 34 – also nach den ersten Unklarheiten und Unsicherheiten – als ganze konsequent entgegengetreten
ist. (Die SPD-Fraktion des Reichstag ist nach ihrer Anti-Ermächtigungsentscheidung im Mai 33 voll eingeknickt,
als sie Hitler das volle Vertrauen aussprach und zusammen mit den Nazis das Horst-Wessel-Lied sang.) AB
1933 viele Eingaben und Hirtenworte der dt. Bischöfe gegen Nazigesetze und NS-Maßnahmen. Nach den Nürnberger
Gesetzen 1935 wurde die ideologische Opposition der Kirche zum Nazirassismus vollends deutlich, wie die
Gestapo-Berichte schreiben: „Der niedere Klerus lehnt das Gedankengut des Nationalsozialismus grundlegend
ab, vor allem den Gedanken von Rasse und Blut. In den Predigten der katholischen Geistlichen nimmt die
Rassenfrage einen großen Raum ein. Die Maßnahmen gegen das Judentum und die Sterilisationsgesetze sind
daher Gegenstand dauernder Hetze …“ 1937 dann die Anti-Nazi-Enzyklika von Papst Pius XI. und dem deutschen
Episkopat, die in allen Kirchen von allen Pfarrern verlesen wurden. Insgesamt wurden 38 Prozent der ca.
40.000 Geistlichen für ihre System-Opposition von NS-und Partei-Behörden drangsaliert, schikaniert,
deportiert oder umgebracht. Diese Zahlen und Fakten sind entscheidend für die Beurteilung „der Kirche“
im und gegen das 3. Reich, nicht die wenigen zur NS-Ideologie abgefallenen Priester und Bischöfe:
Die Hakenkreuz-Marie ist eigentlich anerkannte Expertin was KZs angeht. Schließlich gedenkt sie, alle andersgläubigen und -denkenden in solche zu schicken…
Inglorius Bass #91 Wir, die wahren Katholiken, auch Sedisvakantisten genannt, brauchen keine Kirche zu
gründen, weil wir uns in der einzigen wahren Kirche, d.i. die katholische, befinden. Es waren immer die
Häretiker („Orthodoxen“, Protestanten, Alt-„Katholiken“, Modernisten, Piusbrüder, etc.), die nach ihrer
Trennung von der Kirche versucht haben, ihre eigenen „Kirchen“ zu gründen.
#112 Thomasius 13:52:33 | Samstag, 24. September 2011
#102 Mary Cruz Sie hatten sich doch selbst geschildert. Die Bewertung dessen dürfen Sie getrost dem Herrn
selbst überlassen. Im übrigen finde ich es interessant. Hier unterscheidet man Christen, den mystischen
Leib Jesu Christi sowie Katholiken, sowie römisch katholischer Glauben – was immer das sein mag – sowie
die Verteter der menschlichen Organisation der Kirche. Was die Lehre ist, bestimmt jeder für sich allein
und die Wirkung des abweichenden Verhaltens gleichermaßen. So bestimmt man auch ziemlich frei, wer denn
seitens der Organisation diesem mystischen Leib angehört oder nicht. So kommen „Sedivakanztheorien“ zum
Tragen. Dies alles soll aber nur die einige, einzige allein selig machende Kirche sein, die aber jeder
anders sieht.
#110 de Boer † 13:23:52 | Samstag, 24. September 2011
#107 Mary Cruz Was denn nun? Sind die einzelnen Gläubigen nicht die Kirche und umgekehrt, dann habe ich
da was falsch verstanden. #104 Sycamore deschner.info/…Deschner_PiusXII.pdf sollten Sie Zeit finden,
die paar Seiten zu lesen, finden Sie ein paar interessante Zitate Íhres so verehrten Pius XII – „klar
sind alle gefälscht.“ Aber wie gestern schon gesagt, dieses Buch hat mehr als einen Gerichtsprozeß überstanden,
ohne das von Seiten der Geschichtsverdreher Ihres Kalibers, auch nur ein Fehler nachgewiesen werden konnte.
#108 Mary Cruz 13:17:36 | Samstag, 24. September 2011
#105 de Boer: Ich verwechsle es nicht, wenn jeder persönlich verantwortlich für seine Taten ist; dann
hat es einfach nichts mit dem christlichen Glauben zu tun. Das sollten wir voneinander trennen. Sie können
nicht einfach pauschal ein dunkles Kapitel alle Katholiken aufarbeiten lassen. Thomasius versucht auch
aus Scheinkatholiken gläubige Christen zu machen.
#106 de Boer † 13:09:52 | Samstag, 24. September 2011
#98 Mary Cruz Sie verwechseln das was sein sollte, mit dem was ist. Wenn es Ihnen persönlich hilft, bin
ich gerne bereit das so anzuerkennen, wenn Sie diese Meinung aber öffentlich kundtun, zeigt das nur,
dass Ihre Geschichtskenntnisse sehr bescheiden sind. Auf dem Balkan gabs ein KZ das von einem Priester
geleitet wurde. Falls Sie es genauer wissen wollen, suche ich Ihnen den Namen gerne raus. – Vielleicht
kennt ihn hier aber auch jemand. Ich fände es gerade für Katholiken sehr fair, wenn dieses dunkle Kapitel
eingeräumt und aufgearbeitet würde. Erst dann kann es abgeschlossen werden. Was da helfen könnte wäre
eine „Psyhoanalyse“ im Großen. Hinterher kann man dann wieder nach vorne schauen!
#105 Sycamore 13:03:52 | Samstag, 24. September 2011
@deBoer (# 97) Sie täuschen sich, deBoer, sie bleiben mir immer noch einer Antwort schuldig. Denn Sie
haben meine Frage in # 48 überhaupt nicht beantwortet. Was Ihr Rarkowski Zitat angeht, meinen Sie nicht,
daß der gute Bischof für seine Worte selbst verantwortlich ist, und nicht Pius XII.? Wenn ich mich richtig
erinnere, ging es nicht um Rarkowski sondern um Schellenberg, nicht wahr? Hier geht es übrigens mitnichten
darum, ohnehin weisse Vesten (Pius XII.) reinzuwaschen, sondern im Namen der historischen Gerechtigkeit
zu verhindern, daß Schmierfinke wie Sie, als gelehriger Schüler Karl-Heinz Daschners, versuchen, sie
im nachhinein mit Dreck zu bewerfen.
#102 Mary Cruz 12:52:19 | Samstag, 24. September 2011
Gott ist gut und gerecht – darum werden ER und die Seinen nie mit dem Bösen paktieren. Damit müssen
die satanischen Anhänger sich endlich einmal abfinden. Was heißt hier Christushass, wenn Sie die schlimmsten
Christushasser in Schutz nehmen? Sie können teilnehmen wo sie wollen, aber sie müssen damit rechnen,
dass ihre von Satan eingenommene Seele mit ihm gemeinsam von Gott gerichtet wird.
#99 Mary Cruz 12:38:01 | Samstag, 24. September 2011
#97 de Boer: Dann hat dieser Bischof nicht die Wahrheit gesagt. Sie können nicht etwas das häretisch ist, dem katholisch-christlichen Glauben in die Schuhe schieben.
#98 de Boer † 12:26:32 | Samstag, 24. September 2011
#59 Sycamore Ich bin Ihnen gestern, eine Antwort schuldig geblieben: Zwar blieb es Feldbischof Rarkowski
vorbehalten, die Befehle Hitlers unmittelbar mit göttlichem Glanz zu versehen, wenn er in einem Hirtenwort
aus dem Jahre 1942 meinte: „Was diese Zeit fordert an Mühen, Blut und Tränen, was der Führer und Oberste
Befehlshaber der Wehrmacht euch Soldaten befiehlt und die Heimat erwartet: hinter all dem steht Gott selbst
mit seinem Willen und seinem Gebot.“ www.zum.de/psm/ns/breuer.php Einmal googlen, Sie finden tausende
Belege die Ihren Versuch des Reinwaschens ad absurdum führen.
Traurige Vorstellung zweier Starrköpfe, die ihren Starrsinn nicht einmal vor dem Heiligen Vater überwinden
konnten; es waren freigeistig gesinnte Machenschaften, die handstreichartig die vom Vaticanum II. NIEMALS
beschlossene sog. „stehende Handkommunion“ und dann auch gleich noch ebenso eigenmächtig den sog. „Volksaltar“
eingeführt haben und für diese „Neurungen“ unter fadenscheinigen „Gründen“ einen „Indult“ erzwungen
haben; se sei noch einmal betont; der heute vorgesetzte „aufbruchbewegte“ Abbruchringeltanz in leergeräumten,
protestantengerecht entstellten Kirchen mit demenstprechendem unverbindlichen „Mahlhalten“, findet in
keinem Dekret des Vaticanums II. irgendeine „Berechtigung“, auch wenn einige vage gehaltenen Formulierungen
einiger Dekrete gerade der „aufbruchbewegten“ Auslegung einer Einladung gleich kommen; die lateinische
Kirche kennt seit den von Päpsten einberufenen Konzilien ; www.razyboard.com/…14325-5851720-0.html
die Regel der knienden Mundkommunion; die wenigen Ausnahmen der Kirche des Ostens hatten nie Regelcharakter www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html Handstreichartige Infiltrierung der hl. Kirche mit freigeistigen
„Neuerungen“ droht der hl. Kirche die Lebenskraft zu nehmen; doch die Gesundung zeichnet sich ab; www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
#96 Mary Cruz 11:46:54 | Samstag, 24. September 2011
Wer menschenverachtende Politiker als „aufrichtige Katholiken“ bezeichnet, weiß natürlich nichts über
die richtige Einstellung zum Empfang der heiligen Kommunion. Nicht auszudenken, wenn Jesus in der Wüste
auf seinen Widersacher gehört hätte – dann hätten wir heute aufgrund der vielen Menschen die mit dem
Widersacher Gottes gemeinsame Sache machen, keine Aussicht mehr auf die Beendigung der Herrschaft des
Bösen.
#95 Urknall000 11:46:25 | Samstag, 24. September 2011
Tomás, natürlich sind die Ansichten der katholischen Kirche zum Thema Homosexualität falsch. Aber was
nützt eine Diskussion mit ihnen oder anderen Fundis? Es wird jedes Aruemnt weggewischt, jede Diskussion
abgebrochen mit Totschlagargumenten wie: Das besagen Dogma und Kirchenrecht. Steht in der ibel. Sie ziehen
ja nicht einmal in Erwägung, dass die Bibel zu interpretieren und nicht wortwörtlich zu verstehen ist.
Was soll also ein Austausch von Argumenten mit ihnen bringen? Sie glauben die Wahrheit inne zu haben.
Solche Menschen nennt man Fundamentalisten und sind in meinen Augen entweder bekloppt oder gefährlich,
manchmal auch beides. Bei ihnen bin ich noch nicht ganz sicher…
#94 Sycamore 11:38:31 | Samstag, 24. September 2011
Aus Bibeltexten außer Kontext kann man immer die sonderbarsten Schlüsse ziehen, die in der Regel das
Ganze widersprechen. Häretiker und Sektierer haben stets diese Methode in mustergültiger Form exerziert.
Mary Cruz #91 Unter diesen Umstände müßte sich die Kirche von diesen antichristlichen Regierungen trennen,
um damit ihre Unabhängigkeit zu bewahren. Urknall000 #90 Es gibt keine halbe Schwangerschaft. Entweder
ist man katholische oder man ist es nicht. Wer für den Islam, die Abtreibung und die Homosexualität
ist, widerspricht die Offenbarung und die Tradition und ist nicht katholisch. Er muß ggf. namentlich
exkommuniziert werden und ihm müssen die Sakramente und das kirchliche Begräbnis verweigert werden.
Das besagen Dogma und Kirchenrecht, die durch die Unfehlbarkeit der Kirche garantiert sind. Wenn Sie behaupten
die Lehre der Kirche in diesem Punkt sei falsch, müßten Sie es begründen.
@Tomas… > Damit ich das richtig verstehe…zum Empfang der Kommunion bedarf es der „rechten“ politischen
Einstellung? Wo bitte ist das festgelegt? Wo bzw. Wann wurde das praktiziert…wollen sie wirklich das
ich aufzähle welche Verbrecher und Massenmörder problemlos die Kommunion erhielten? Ihren Kriterien
nach wäre bestenfalls NPD-Abgeordnete (vielleicht auch ein paar CSUler) zur Kommunion zugelassen. Und
wenn der Papst nicht katholisch ist, wer dann? … Wenn sie so denken gründen sie doch ihre eigene Kirche,
niemand hält sie davon ab, da können sie dann die Kommunion nur an würdige Vergeben, müssen sich nicht
mit Konzilen oder Altliberalen Bischöfen und auch nicht mit unchristlichen Päpsten rumschlagen, da können
sie dann auch nach Herzenslust gegen die Aufklärung hetzten (deren Ideale durch die Massaker der franz.
Rev. übrigens nicht durchgesetzt sondern vielmehr verraten wurden, ähnlich wie Christliche Ideale bei
den Kreuzzügen verraten wurden) …tausende Möchtegern-Luther sind diesen Schritt gegangen und verkünden
seither in ihrem Hobbykeller die einzige Wahrheit…aber DIESE Leute haben nicht die Dreistigkeit sich
als Musterkatholiken aufzuführen und wenn ihnen gerade danach ist unbedingte Papsttreue einzufordern.
#91 Mary Cruz 11:17:32 | Samstag, 24. September 2011
#88 Tomás: Wäre eine Trennung von Kirche und Staat nicht besser, denn die EU und die UNO ziehen ja die
Fäden im Hintergrund und arbeiten mit diesen im Kinderblut watenden Politikern zusammen, die Verbrechen
gegen die Menschlichkeit begehen; mit dem Ergebnis des weltweiten Kindermassenmords von jährlich 50 Millionen
Kindern und der frühkindlichen „Erziehung“ zur Pornographie und Homosexualität. Natürlich können wir
als gläubige Christen nur gegen die verbrecherische Französische Revolution sein, sowie gegen die gesetzlose
Gewissensfreiheit und Religionsfreiheit, aber eine Trennung von Kirche und Staat würde die Vermischung
von Gut und Böse verhindern, was diese ganzen Paktierer mit dem Bösen in Wahrheit wollen.
#90 Urknall000 11:07:53 | Samstag, 24. September 2011
„Diese beide Herren sind, unter anderem, für die Islamisierung, Abtreibung und Homosexualität. Damit
sind sie nicht katholisch und ein Priester darf ihnen nicht die Kommunion spenden.“ ___ – schlicht und
einfach gedacht, schwarz und weiß, gut und böse. So ist er unser Tomás. Leider funktioniert die Welt
komplett anders und ob Gott sich in solche Schablonen pressen lässt nur weil kreuz.net, Tomás und manch
anderer User das gerne hätte, wage ich zu bezweifeln…
Inglorius Bass #85 Diese beide Herren sind, unter anderem, für die Islamisierung, Abtreibung und Homosexualität.
Damit sind sie nicht katholisch und ein Priester darf ihnen nicht die Kommunion spenden. Wenn der Ratzinger
es getan hat, hat er damit wieder einmal bewiesen nicht katholisch und damit kein Papst zu sein. Wenn
Sie und der Ratzinger für die „Errungenschaften“ der Französischen Revolution, die mit verbrecherischen
Mitteln durchgesetzt wurden, wozu auch das „Recht“ auf Religionsfreiheit und die Trennung von Kirche und
Staat gehören sind, sind Sie und er nicht katholisch.
Im Bundestag hat Norbert Lammert den Papst vom Rednerpult des Bundestagspräsidenten zurückgewiesen,
protkollarisch unbestritten korrekt. Er stellte sich ihm in den Weg und stand ihm auf der Soutane, so
jedenfalls sieht es in den Filmaufzeicnungen aus. Nachdem er ihm also auf die Soutane getreten hatte,
hat er ihm kurze Zeit später ins Gesicht geschlagen und seine Hände nach dem Leib des Herrn ausgestreckt,
obwohl er die Bedingungen für den Empfang der Kommunion beim Papst kannte. Sündige, blutbefleckte Täterhände,
die Hände eines Menschen, der Unrecht und Mord duldet. Grauenvoll, was wir heute als Repräsentanten
des Volkes zu achten haben. Aber als (vermeintlichen) Katholiken muss ich ihn nicht dulden und in dieser
seiner Eigenschaft oder besser Nicht-Eigenschaft sage ich ihm: „Sie sind ein Schwindler, ein Lügner und
ein Aufwiegler! Sie sind einer derjenigen, die sagen, dass man nur katholisch sein kann, wenn man mit
dem Papst in Gemeinschaft stehe. Sie haben gezeigt, dass Sie nicht mit dem Papst in Gemeinschaft stehen.
Sichtbar, für jeden.“
Kommunion ertrotzt? Wenn Herr Ströbele sich nun für die Hostie angestellt hätte könnte ich diese Formulierung
gerade noch verstehen aber im Falle Lammert und Thierse hat man es mit zwei aufrichtigen Katholiken zu
tun die schon seid Monaten Stimmung für den Papst machen. Abgesehen davon ist die hl. Kommunion ja kein
Belohnungskärtchen für Linientreues Verhalten, vielmehr wird sie ohne mit der Wimper zu zucken an alle
Arten von Verbrechern ausgeteilt. (Pläne sie an Nazis nicht mehr zu vergeben wurden von einem gewissen
„Heldenpapst“ unterbunden) Und was wird Herrn Lammert überhaupt vorgeworfen…das er die für Europa
so prägende Zeit der Aufklärung lobend erwähnt hat? Traurig wäre es wenn die Kirche immer noch mit
den Errungenschaften dieser großen Zeit hadern würde. Sie hat den Wissenschaften einen unglaublichen
Schub versetzt ist für die Überwindung von Folter und Tyrannei sowie für Menschen/Bürgerrechte, Gleichberechtigung
von Frau und Mann, Demokratie, Abschaffung der Folter etc etc. verantwortlich. Das auch im Namen der Aufklärung
viel Blut floss ändert nichts an diesen Errungenschaften und daran das sie die europäische Kultur wie
auch das Christentum maßgeblich geprägt hat und (auch vom Papst) Respekt verdient. Und überhaupt…hat
sich der Papst an Lammert und Thierse gestört? Wenn nicht sollte man als papsttreuer Katholik da ja wohl
kaum anderer Meinung sein.
#84 Mary Cruz 10:36:05 | Samstag, 24. September 2011
#83 Tomás: Das ist mir auch ein Rätsel, denn der Papst sollte wissen, dass auch eine vorherige Beichte bei umkehrunwilligen und reuelosen Politikern, die ihre Macht missbrauchen und mit Menschenleben spielen, nichts nützt.
#82 Mary Cruz 10:19:19 | Samstag, 24. September 2011
Die beiden scheinchristlichen Politiker und Mitglieder eines scheinkatholischen Vereins haben unwürdig
und ungültig an der hl. Kommunion teilgenommen. Denn Abtreibungs- und Pornopolitikern wie ihnen, also
Verrätern Jesu Christi, kann Gott nicht zum Vater werden, allenfalls zu ihrem Richter. Wie sollte Gott
auch Besitz von ihrer Seele nehmen, wenn sie mit Satan einen Pakt geschlossen haben und er ihre Seele
okkupiert! Sie haben sich für Satan entschieden, der ihnen vergängliche Macht und Reichtum verliehen
hat und dafür durch sie in der Welt herrschen kann. Auch Jesus wurde in der Wüste versucht – aber er
entschied sich für den ewigen lebendigen Gott und seine Macht der Liebe, die ewig währt.
wickerl #80 Daß die Konzilssekte philosemitisch bis ins Mark ist und dort der Mord an Christus, den die
Judaisten zu verantworten haben, durch den „Holocaust“ „ersetzt“ wird, ist richtig. Es ist denkbar, daß
es in der Konzilssekte Satanisten gibt, die mit den Judaisten symphatisieren, weil diese Christus ermordet
haben und dieses einzigartiges Verbrechen gutheißen. Man muß nur an Ratzinger denken, der während der
Karfreitag-Liturgie nicht die Füße Christi geküßt hat, sondern nur vorgetäusch hat, es zu tun. Anonymus
#19 Ratzinger ist kein Papst und auch ein ungültig geweihter Bischof, aber gültig geweihter Priester.
Die Wandlungen, die er vornimmt, sind gültig, wenn er die richtige Form („pro multis“) verwendet. r.ruhrgebietler
#77 Ich habe nicht den Sinn Ihrer Aussage verstanden. mathild #80 Es gibt Leute, die sich über Lammert
empören, weil er die Hand“kommunion“ oder Handkommunion verlangt hat, aber nicht über den Ratzinger,
der ihm die „Kommunion“ oder Kommunion gegeben hat, obwohl die Schuld vom Ratzinger erheblich höher ist.
#80 mathild 09:49:34 | Samstag, 24. September 2011
Was erwartet man von dem mitschwimmenden „Katholiken“ Norbert Lammert – denn auch in seiner Heimatgemeinde
St. Liborius zu Bochum-Grumme gab es keine guten Priester seit 1970 mehr. Der abgefallene Geistliche Wolfgang
Klupsch (auch ein Alkoholiker) seit 1971 in Bochum-Grumme tätig, wirtschaftete alles in Grund und Boden.
Die nachfolgenden „Geistlichen“ hatten leider auch nichts zu bieten – was Glauben betrifft. Lammert hat
bewiesen wie tief sein Glaube ist. R.I.P.
#79 wickerl 09:06:58 | Samstag, 24. September 2011
@#75 Tomas Kürzlich nannte Kreuznet Sigmund Freud einen Unterhosenpsychologen, aber nehmen wir einmal seine Lehren vom Unterbewusstsein ( vergleiche dazu seine Aussagen zur Psychoanalyse und in dem Buch „ zur Psychopathologie des Alltagslebens“. ) Demnach könnte man eine Erklärung für den sich in der katholsichen Kirche sich ausbreitenden Philosemitismus darin finden, dass diese Leute in ihrem Unterbewusstsein für die Kreuzigung dankbar sind, und mit den Leuten die das heute noch in ihren Lehren gutheißen entsprechend sympathisieren. Sie verkünden ja schon viel mehr den Holocaust-Tod dem sie „ Einzigartigkeit“ zuschreiben, als den Kreuzestod Jesu Christi.
#78 Anonymus 09:02:26 | Samstag, 24. September 2011
Zu 19: Brandenburgis schrieb: „Da P. Ratzinger gültig geweihter Priester ist, könnte ihm die Wandlung
schon geglückt sein …“ Die Wandlung ist gültig und er ist ein gültig geweihter Priester, er erhielt
die Priesterweihe am 29. Juni 1951 gemeinsam mit seinem Bruder Georg Ratzinger durch Kardinal Michael
von Faulhaber. Seine Primiz feierte Joseph Ratzinger, ebenfalls gemeinsam mit seinem Bruder, am 8. Juli
1951 in der Stadtpfarrkirche St. Oswald in Traunstein. Siehe dazu: www.kathpedia.com/…dex.php/Benedikt_XVI.
#34 – Tomás >> Christus hat nicht zu den Laein, sondern nur zur Seinen Aposteln, d.h. Priestern, gesagt:
„Nehmet und ißt…“ << damit würden sie alle gespendeten Kommunionen für ungültig erklären – was
im klaren Gegensatz zur Lehre Jesu Christi steht. Ich frage mich, wie lange Sie Ihre geistige Kreuzfahrt
auf dem Ozean der Ahnungslosigkeit noch führen wollen!
wickerl #72 Der Sozi Thierse, der Mitglied des Rates der Deutschen „Katholiken“ ist, ist kein Opfer, sondern
argumentiert gegen besseres Wissen. Ebenso verschweigt er, daß es die damaligen Juden waren, die Christus
ermordet haben und die jetzigen Judaisten, die Christus als Gotteslästerer verachten, Seine „Hinrichtung“
gutheißen. Zu der Behandlung, die die Christen in „Israel“ erfahren, hat es sich auch nicht geäußert.
Thierse verurteilt den „Antisemitismus“ der Katholiken und macht ihn für den „Holocaust“ (mit)verantwortlich,
aber erwähnt mit keiner Silbe die antichristliche Gesinnung der Judaisten. AnnaAndreasTeresa #73 Der
Ökumenismus ist eine Einbahnstraße zu Gunsten der Protestanten und führt zur Protestantisierung der
„Konzilskatholiken“.
In der Tageszeitung von heute steht in großen Lettern, dass die Protestanten enttäuscht sind. Was tun eigentlich die Protestanten für die Ökomene? Kann mir das jemand sagen. Sie fordern von der katholischen Kirche dass diese „Alles“ für die Protestanten aufgeben, aber was tun die Protestanten? Nichts!!! Mir ist zumindest nichts aufgefallen.
#72 wickerl 08:40:37 | Samstag, 24. September 2011
Thierse wurde ein Opfer der israelisch – jüdischen Propaganda die das immer behauptet , dass der „ christliche Antisemitismus“ Ursache des sogenannten Holocausts sei, wobei ja Hitler äußerst religions- und kirchenfeindlich war und ideologisch, wie es der Name seiner Bewegung schon sagt, sozialistisch- natiionalistisch geprägt war, Komponenten also die die Kirche damals überhaupt nicht hatte, Rote gibt es in der Kirche erst seit 1965. Man sollte Thierese auch fragen, wo der Widerstand der Sozialdemokraten im 3. Reich blieb und ob er nicht glaubt da ganz ruhig sein zu müssen, die deutschen Sozis haben überall mitgemacht, bei den Kriegskrediten Kaiser Wilhelms, bei der Revolution der Linksradikalen 1918 und dann im Hitlerreich, und später beim Afghanistanfeldzug.
Rechercheuer #69 Gott ist überall, aber nur real in der Eucharistie, wenn die Hostie konsekriert wurde
und dies kommt nur zustande wenn Materie, Form und Intention vorliegen. Da die Kirche als übernatürliche
Institution dem Staat übergeordnet ist, hat sie das Recht, sich in Sachen des Staates, wenn der Glaube
und die Sitten betroffen sind, einzumischen, aber nicht umgekehrt. Trennung von Kirche und Staat ist –
wie das vermeintliche Recht auf Religionsfreiheit – eine Irrlehre, die immer von der Kirche verurteilt
wurde (z.B. Syllabus des Papstes Pius IX.) Dieses Recht hat nur die Kirche und nicht die häretische Konzilssekte
und andere „Religionsgemeinschaften“. Jolanda #70 Was Lammert fordert, ist nichts Außergewöhnliches,
sondern wird von den Modernisten, auch vom Ratzinger, propagiert und praktiziert. In der Konzilssekte
ist nicht der Wille Gottes verbindlich, sondern die (vermeintlichen) Wünsche des (modernen) Menschen.
#70 Jolanda 07:03:36 | Samstag, 24. September 2011
Nach der Hl.Messe im Olympiastadion erzählte der Werbefuzzi Dr. Lammert großspurig in eigener Sache
in die Kameras, daß er das VaterUnser neuinterpretiert habe und auch anderes für eine deutsche Heilige
Messe verständlich umgeschrieben, vertont habe es s/ein Bekannter, sei schon zweimal als Hl. Messe genommen
worden. Man müsse mit neuen Worten die Leute in der heutigen Zeit modern ansprechen, die Kath. Kirche
müsse den Menschen entgegenkommen, ihre Sprache sprechen usw. Auch vergaß Dr. Lammert nicht die üblichen
Forderungen von „Wir sind Kirche von unten“ aufzuwärmen. Ja, klar, wenn der Mensch im Sumpf der Hölle
steckt, muß sich der Vatikan auch darin suhlen oder was sonst sollen die seltsamen Forderungen des Herrn
Lammert heißen?
Die Herren mussten wohl zeigen, dass sie Deutsche sind und dass sie für eine deutsche Kirche stehen, in der eigene Regeln gelten. Dass man sich ausgerechnet die Hl. Kommunion als Instrument für diesen deutschen Trotzkopf aussucht, ist schon schlimm. Für mich ist die CDU schon lange nicht mehr wählbar. Das Verhalten dieser beiden Herrschaften dem Hl. Vater gegenüber hat mich darin noch bestärkt.
#68 Rechercheur 03:20:01 | Samstag, 24. September 2011
Tomás #67: Komisch, als ich zuletzt in die Schrift schaute, z.B. Mt 18,20, war es noch viel einfacher.
Da gab es keine Einschränkungen, Gott ist einfach da. Eine lustige Anekdote am Rande: als gestern beim
Mittaessen ein ähnliches Thema diskutiert wurde, meinte ein Kollege: „da gibt es doch so Leute, die behaupten,
Gott sei nicht anwesend, wenn es nicht genau nach dem und dem Ritus geht. Aber wie das jetzt genau gefeiert
wird, ist doch egal: Gott ist doch ohnehin *überall* hier.“ Sieht aus, dass dieser Mensch mehr Christ
ist, als viele, die sich selbst dafür halten… Den Autor des Artikels möchte ich fragen, warum für
Herrn Kammert git „Es ist nicht die Sache des Präsidenten des Bundestages, sich als Präsident des Bundestages
in innerkirchliche Angelegenheiten einzumischen,“ während Herr Ratzinger sich durch eine Rede vor dem
Dt. Bundestag in innerstaatliche Angelegenheiten einmischen darf. Wohlverstanden: Ich habe kein Problem
mit der Rede, aber ich kann die Logik nicht nachvollziehen.
Ecclesiastes #63 Nur wenn der Ratzinger, die richtigen Wandlungsworte verwendet hat. Ansonsten ist die
Hostie nur Brot. Ildefons #65 Was Lammert verschweigt, ist die Tatsache, daß es die Juden waren, die
Christus ermoderdet haben, und die jetzigen Judaisten, die Christus als Gotteslästerer verachten, Seine
Ermordung gutheißen und damit die Gottesmörder sind.
Soso, es wird wieder einmal über Gültiges und Ungültiges, über Wahres und Unwahres, über Nachlässigkeit und Absicht gestritten. Was für eine Farce! Nur jemand nimmt alles gelassen: Es ist der Papst selbst.
#65 Ildefons 01:33:36 | Samstag, 24. September 2011
Zum Nachdenken für alle Altliberale und alle konzilsbewegten Priester (die heute in der Merzahl im Ruhestand
sind): Prof. Lammert hat die hl. Kommunion knieend empfangen. Dies ist eine unerhörte Abwendung vom Konzilsgeist.
Erstens haben die Apostel das Brot im Abendmahlssaal nicht knieend empfangen. Zweitens führt diese Geste
weg von allen Bemühungen um eine Ökumene mit den Protestanten. Welcher Protestant kniet sich, um das
Abendmahl zu empfangen. Prof. Lammert behauptet, dass es Christen waren, die die Ermordung der Juden vorgenommen
haben. Die Täter, die Hr. Lammert meint, waren wohl evangelisch oder katholisch getauft. Ihm ist jedoch
(trotz Professortitel) wohl entgangen, dass diese Personen vollständig vom christlichen Glauben abgefallen
waren. Das zweite Vatikanische Konzil lehr zutreffend, dass solche Menschen, die -obwohl getauft- dennoch
nicht in der Kirche verharren wollen, das Heil nicht erlangen können. Warum hat uns Hr. Prof. Lammert
dies in seiner Rede verschwiegen ? Papst Benedikt hat die Kelchworte auf Latein gesprochen. Damit sagte
er „pro multis“. Eigentlich müsste jetzt sofort Hr. Erzbischof Zollitsch intervenieren. Denn dem Papst
sind wohl nicht die Erkenntnisse der modernen Theologen klar (Allerrettungslehre), wonach jeder Mensch
von vorneherein das Heil erlangt. Eigentlich hätte der Papst, abweichend vom Text der hl. Schrift sagen
müssen „pro omnibus“.
#64 Urknall000 01:27:30 | Samstag, 24. September 2011
Wäre dem Papst die Mundkommunion ein solches Herzesanliegen, wie es hier gerne dargestellt wurde bevor dieses Video auftauchte, dann hätte er es auch durchgezogen. Entweder ist Bene ein Fähnchen im Wind und versucht es allen Recht zu machen, oder ihm geht die Mundkommunion eigentlich auch am A*** vorbei. Egal wie, für den Papst hat sich nicht die Bedeutung, die mancher hier gerne hätte.
#63 Ecclesiastes 00:48:16 | Samstag, 24. September 2011
@ Herr Ritter: Die konsekrierte Hostie ist kein Brot mehr, sondern der LEIB CHRISTI. Bitte etwas mehr Respekt, wenn Sie sich schon nicht im katholischen Glauben auskennen.