Papst leugnet den Luther der historischen Wirklichkeit + In den wichtigen Fragen nachgiebig + Papst opfert
dem Mißbrauchs-Hoax + Das Resultat des altliberal-protestantischen Weges + Papst spielt protestantischen
Prediger
Papst leugnet den Luther der historischen Wirklichkeit
Deutschland. Gestern mittag empfing Benedikt XVI.
Vertreter des ‘Rates der evangelischen Kirche in Deutschland’ im protestantischen Augustinerkloster in
Erfurt. In seiner Ansprache würdigte er das Leben des Alkoholikers, Abfall-Priesters, Häretikers und
Schismatikers Martin Luther. Er behauptete, daß der Alkoholiker angeblich von der Frage nach Gott umgetrieben
worden sei. Sie sei „die tiefe Leidenschaft und Triebfeder seines Lebens und seines ganzen Weges gewesen.“
Luthers Frage nach einem „gnädigen Gott“ hat den Papst selber „tief ins Herz getroffen“. Benedikt XVI.
kritisiert, daß wir – „sofern man heute überhaupt an ein Jenseits und ein Gericht Gottes glaubt, doch
praktisch fast alle voraussetzen, daß Gott großzügig sein muß und schließlich mit seiner Barmherzigkeit
schon über unsere kleinen Fehler hinwegschauen wird“. Dagegen fragt der Papst, ob sie „eigentlich so
klein sind, unsere Fehler“.
In den wichtigen Fragen nachgiebig
Deutschland. Der Päpstliche Zeremonienmeister,
Prälat Guido Marini, setzte sich bei den Kerzenleuchtern für die morgige Messe am Flughafen von Freiburg
durch. Das berichtete die deutsche ‘katholische Nachrichtenagentur’. Er lehnte die von der Erzdiözese
Freiburg vorgeschlagenen angeblich „modernen“ geschmacklosen Exemplare ab. Nun werden barocke Silberleuchter
aus dem Schatz der Bruchsaler Hofkirche verwendet. Dagegen siegte die Erzdiözese bei der Sprache des
Meßkanons. Der Papst betet ihn in der Sprache Hitlers statt wie in Berlin in der Kirchensprache. Nur
das Vater Unser konnte von der altliberalen Deutschtümelei bewahrt werden.
Papst opfert dem Mißbrauchs-Hoax
Deutschland. Gestern empfing Papst Benedikt XVI. angebliche Mißbrauchsopfer im Erfurter Priesterseminar.
Es handelte sich um drei Männer und zwei Frauen. Das gab der vatikanische Pressesaal bekannt. Der Heilige
Vater war obligaterweise über das Schicksal der angeblichen Opfer „bewegt und erschüttert“. Er sprach
ihnen wie bei einer Beerdigung sein „tiefes Mitgefühl und Bedauern“ aus.
Das Resultat des altliberal-protestantischen
Weges
Katholische Gottesdienste wurden 2010 nur von durchschnittlich 12,6 Prozent der rund 24,6 Millionen
Katholiken besucht. Bei den 24,1 Millionen Protestanten liegt jene Kirchgängerquote sogar unter fünf
Prozent.
Aus einem Artikel in der Online-Zeitung ‘Welt’ vom 18. September.
Papst spielt protestantischen
Prediger
Deutschland. Gestern mittag stand der Papst in der zum evangelischen Kulttempel transformierten
Erfurter Augustinerkirche einem ökumenischen angeblichen Gottesdienst vor. Die Gemeinschaftsfeier dauerte
vierzig Minuten. In den ersten Reihen saßen und sangen die beiden Ehebrecher, Bundespräsident Christian
Wulff und Bundeskanzlerin Angela Merkel. In seiner Predigt mißinterpretierte der Papst die Worte Christi
im Abendmahlssaal, daß seine Apostel eins sein mögen, auf den Ökumenismus. Christus müsse immer wieder
„den Widerspruch zur Einheit erdulden“. Gleichzeitig vollziehe sich „Einheit mit ihm und so mit dem dreieinigen
Gott“.
Video: Ökumenische Umarmung
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71 Lesermeinungen
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#72 cowboyhut † 21:13:25 | Sonntag, 25. September 2011
Toma’s – Jesus war selbst Jude und sein doch so hoch verehrtes Mütterlein erst recht. Jesus wurde von
den Römern ans Kreuz geschlagen- die Juden konnten keine Todesurteile fällen. Es gibt keinen legitimen
Antisemitismus- oder judaismus – wer dies praktiziert oder gut heißt ist ein verfluchter Gotteslästerer.
Aber zu welchem Lager gehört eigentlich Tomas ? – Die Piusianer lehnt er ab, die reale Katholische Kirche
aber auch, andere Kirchen sowieso- was bleibt dann noch ? Die wahre Tomas-Kirche etwa ? ********
#69 Thomasius 13:38:59 | Sonntag, 25. September 2011
#66 Tomás Juden und Christen wurden von den Römern als gleich – seltsam – angesehen, weil sie die Kaiser
nicht als Gott ansahen. Der Jüdische Krieg bewirkte, dass die Juden eher im focus der Römer standen.
Dass einige Juden lieber Christen anschwärzten und sich einige Christen revangierten, ändert nichts
an dem Gesamtbild. Krimineller insgesamt waren die Christen mit ihren gräuslichen Märchenerzählungen
über „Ritualmorde“ oder „Hostenschändungen“ – alles Erfindungen perverser Menschen, die sich Christen
nannten/nennen. Pogrome waren Todsünden der daran beteiligten Christen, die Sehnsucht nach der Hölle
hatten/haben. Die Nazis gründeten Ghettos um die westeuropäischen Juden zu kasernieren, um sie zu versklaven
und anschließend zu vernichten. Aber sogenannte Christen fanden das alles gut und initiierten noch nach
dem zweiten Weltkrieg Pogrome.
Cowboyhut #55 Die Kirche hat immer Abwehrmaßnahmen gegen die Juden getroffen, weil diese Todfeinde Christi
und Seiner Kirche waren und sind. Das Verbannen von Juden in Gettos dient auch das Verhindern von Spannungen
zwischen Juden und Christen, die zu den Pogromen führten. Der Antisemitismus von Luther dagegen war ein
politischer und war die Grundlage des Antisemitismus von Hitler, der genau wie Ratzinger und Honecker,
ein Verehrer dieses Erzketzers war. Luther war und ist das große Vorbild aller deutschen Antikatholiken,
weil er gegen Rom rebellierte und den sog. antirömischen Affekt verbreitete. Das alles unter dem verlogenen
Vorwand, die damaligen (vermeintlichen) Mißstände beseitigen zu wollen. Es ist schon kurios, daß immer
versucht wird, den Antisemitismus von Luther mit dem Hinweis aus den damaligen Umständen zu entschuldigen,
aber zugleich den (legitimen) katholischen Antijudaismus als ein Schandtat dargestellt wird. Thomasius
#56 Luther war kein Sedisvakantist, sondern, genau wie die „Orthodoxen“, Alt-„Katholiken“ und Piusbrüder,
leugenete er das Papstum.
#67 Thomasius 10:04:24 | Sonntag, 25. September 2011
#56 Atzmon Sie wissen doch: Martin Luther verstand sich als Katholik, war als katholischer Mönch zum
katholischen Priester und Professor ausgebildet. Später ein Sedisvakantist halt. Gibt es hier doch zu
hauf.
#64 cowboyhut † 00:16:28 | Sonntag, 25. September 2011
dann handelt es sich entweder um ein spätpubertierendes Bübchen, dass mit seinem Geschlecht und seiner
Energie noch nicht umgehen kann und deshalb auch die Religion mißbraucht oder aber um ein wirklich (
psychisch) krankes Wesen, das mit sich nicht mehr klar kommt. Auf alle Fälle ein Fall für die Gummizelle
#62 cowboyhut † 00:02:30 | Sonntag, 25. September 2011
@ Atzmon – wird man so, wenn man zuviel Weihrauch schnuppert, zuviel bigotte Traktate liest und zuviele
Götzenopfer bringt ? Armes Wesen, hoffe Du bist noch heilbar.
#61 catholic 23:45:18 | Samstag, 24. September 2011
Es ist richtig, die Fehler der Vergangenheit, ob Kirche oder Luther, aufzuzeigen. Dabei stehen zu bleiben,
wäre kein Fortschritt. Heute ist heute, Kirche lebt, besinnt sich und pilgert weiter in die Zukunft.
. Schimpfkanonaden am Rande bewegen selbst nichts.
#59 valen-tin 23:39:25 | Samstag, 24. September 2011
@atzimoron: Sie sollten mit Ihren Äußerungen vorsichtiger sein, denn auch wenn die server von kreuz,net fast unangreifbar sind: Ihre IP Adresse ist es nicht.
Und zum Thema Judenverfolgung und Diskriminierung, da stand die katholische Kirche mit vielen ihrer Päpste
Luther in nichts nach. Und dike berufte sich auch noch frecherweise auf ihre Unfehlbarkeit. . Bist halt
nur eine dumme, impertinente, abstoßende und hässlich-missratene Person (w), die einen solchen Müll
als geistiges Eigentum für sich beansprucht. Bereitet es Dir Freude, Dich mit diesem albernen nick und
den fremdschämend-peinlichen Beiträgen jedes Mal aufs Neue als dummer und impertinent anmaßender cretin
zu offenbaren? Musst Du Deine Dummheit denn so offensichtlich immer wieder unters Volk streuen?
#57 cowboyhut † 23:25:17 | Samstag, 24. September 2011
Man muß dies im zusammenhang der damaligen Zeit sehen. Auch Luther war nur ein Mensch und machte Fehler –
s.h damalige Einstellung zum Thema Juden, Hexen, aufständische Bauern. Nichtsdestotrotz hat er viel in
Bewegung gebracht, was schon längst überfällig war. Und zum Thema Judenverfolgung und Diskriminierung,
da stand die katholische Kirche mit vielen ihrer Päpste Luther in nichts nach. Und dike berufte sich
auch noch frecherweise auf ihre Unfehlbarkeit.
würdigen den weltgeschichtlich und religiös großen Mann Martin Luther . Darauf ein dreifaches Heil
Hitler, wir schlagen nach: . Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen
Stein an den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams. . Zum anderen,
dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was
sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun … Zum dritten,
dass man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein … Zum vierten, dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben
verbiete, hinfort zu lehren … Zum fünften, dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe.
Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder
desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben … . Zum sechsten, dass man … nehme ihnen alle Barschaft
und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was
sie haben (wie droben gesagt) haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher. . Zum siebten, dass
man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel
und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen … Man müsste ihnen das faule Schelmenbein aus
dem Rücken vertreiben. . Summa, liebe Fürsten und Herren, so Juden unter sich haben, ist euch solcher
mein Rat nicht eben, so trefft einen besseren, d
#55 cowboyhut † 23:18:33 | Samstag, 24. September 2011
Tja, da trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Die richtigen Katholiken, einschließlich der Papst, versuchen
aus der Vergangenheit zu lernen und würdigen den weltgeschichtlich und religiös großen Mann Martin
Luther, durch den die Botschaft Jesu wieder in den Mittelpunkt gerückt ist. Die falschen Pseudokatholiken,
mehrheitlich rechtsgerichtete Sektierer, verhöhnen und diffamieren Papst und Luther, nur damit sie weiterhin
in der Vergangenheit leben können. Was wird von Piusianern und Co übrig bleiben ? Lassen sie sich nicht
in die aktuelle und richtige katholische Kirche integrieren, dann werden sie ein sektiererisches Kleingrüppchen
bleiben, das in spätestens 50 Jahren ausgestorben ist. ( schon alleine vom Altersdurchschnitt seiner
Fans ) Lassen sie sich integrieren, dann müssen sie die heutigen Lehren einschließlich Religionsfreiheit,
Ökumene und Tradition nach dem II Vatikanum anerkennen und akzeptieren. Dann verschwinden sie in der
masse der Katholiken und passen sich nach und nach der realen Lehre an. So oder so habt ihr kein Bestand.
Martin Luther ist in der Welt- und Kirchengeschichte unsterblich geworden- von Euch bleibt noch nicht
einmal ein Körnchen Staub in der Erinnerung der Zeit zurück !
#54 HERRMANN 21:18:06 | Samstag, 24. September 2011
Wenn man viel reist und eine Menge Leute trifft, die den Gast instrumentalisieren wollen, muß man schon
mit den Wölfen heulen. Besonders, wenn man das Land der irren Dummschwätzer, Deutschland, betrifft.
Der Papst wäre gut beraten gewesen, den Tourismuswahn seines Vorgängers nicht nachzuahmen. Das Papstamt
verträgt keine Tuchfühlung, da wird man in Alttagshändel hineingezogen. Die früheren Päpste wußten
das und blieben klugerweise zu Hause.- Was den Ketzer Luther betrifft, da hat er sein Herz zu einer Räuberhöhle
gemacht. Diesen Psychopathen interessierte Gott nur soviel, als er ihm das Heil garantierte. „Für mich,
für mich, für mich,„das war seine Losung. Man kann das alles in guten Lutherwerken nachlesen, zu einem
hat Benedikt sogar ein Begleitwort geschrieben ( Baer / Vom fröhlichen Wechsel und Streit.)
Aber Herr Brandenburgis, zählen Sie den Herrn Tomás zu den erhabensten Geistern? Nur weil dieser Sedi ist? Ich dachte, Herr Tomás fördere die Verwirrung?
#47 Thomasius 20:32:46 | Samstag, 24. September 2011
#39 Tomás So reden nur Ignoranten. Normalerweise hört man, er habe durch die Übersetzung die deutsche
Schriftsprache erst geschaffen. Von Hieronymus weiß man, dass er zahlreiche Übersetzungsfehler machte,
was ihn aber vor der Heiligsprechung nicht „rettete“, denn die Römer kannten halt die Bibel auch nicht.
Der Kirchenvater Augustinus konnte sie nicht lesen und war auf Übersetzungen – und seien sie noch so
schlecht – angewiesen.
<"… daß Gott großzügig sein muß und schließlich mit seiner Barmherzigkeit schon über unsere kleinen
Fehler hinwegschauen wird“. Dagegen fragt der Papst, ob sie „eigentlich so klein sind, unsere Fehler“.>
. Oho, was für eine Vergeltungssucht schimmert denn da durch? Zutiefst katholisch …
#44 Jolanda 17:02:34 | Samstag, 24. September 2011
@#40 Simplicissimus O Mann, was sind Sie geistig unbeweglich!!! Ich wollte durch die Übertreibung nur
klarmachen, wie ein relativ junger Bengel, ein Vorsitzender von paar deutschen Protestanten(gemessen an
PP Benedikt XVI. , dem Papstamt und der Kath. Weltkirche) Schneider rüberkommt, wenn er mit einem Jahrzehnte
älteren Herrn auf Augenhöhe sprechen möchte, ihn geradezu, vor Kameras der Welt, grinsend anfällt
und in den Arm nimmt, als wäre Benedikt sein Saufkumpel oder ein dementer Pflegefall und ihn dann auch
noch hinterlistig einlädt zum Lutherzirkus 2017, wo Benedikt 90 ist und vielleicht nicht mehr lebt. Da
muß ich schon sagen: Der Prädikant Nikolaus Schneider ist durchtrieben und hinterlistig! Schneider wußte
genau, was er selbst für eine Show vor den Kameras aufführte. Vielleicht kam das gut bei seinen spätpubertären
Zeitgeistprotestanten und den Medienfuzzis an. Tatsächlich war Schneiders Benehmen peinlich und ungezogen.
zu 36: Jolanda- mit Verlaub: Manche Ihre Bemerkungen erscheinen mir „so richtig“ zu sein wie Ihre Bezeichnung
von Nikolaus Schneider als „lutherisch(er)“. Sowenig der Papst griechisch-orthodox ist, sowenig ist Präses
Schneider Lutheraner…
#42 Simplicissimus 15:46:40 | Samstag, 24. September 2011
Jolanda, manche müssen andere nieder machen, damit sie selbst umso grösser dastehen. Wer andere, besonders
Repräsentanten einer „Konkurenzpartei“ als Ketzer, Rotzlöffel, Rotzbengel oder mediengeil bezeichnet,
gibt tiefe Einblicke in sein Innenleben. …und von Respekt vor dem Alter hat der Rotzbengel Jolanda noch
nie gehört!!!! Wie tief kann Jolanda noch sinken?
#39 Blackmore 15:13:31 | Samstag, 24. September 2011
Soso, Seine Heiligkeit betete „in der Sprache Hitlers“. In welcher Sprache ist eigentlich diese Seite hier? Welche ist die Muttersprache Seiner Heiligkeit?
#38 Jolanda 14:44:06 | Samstag, 24. September 2011
1.)Freiburg ist doch bekannt für Selbstbeweihräucherung, Spalt- und Wühlarbeit des nabelkreisenden
Vereins „Wir sind Kirche von unten und beraten zur Abtreibung“ zum Wohle der zeitgeistigen Sünder. 2.)Das
diplomatische Geschwätz PP Benedikts, das von den Blubbmedien allzu gerne zum Lutherlob umgemünzt wurde,
stieß mir sauer auf. Lutherischer Flegel Nikolaus Schneider(1947 geb.) grinste dauernd in die Kameras,
fiel listig und mediengeil über den Papst her und umarmte ihn, lud ihn zuguterletzt auch noch zum Lutherjubiläum
2017 ein. Die Häme, des ev. Ketzers und Rotzlöffels Schneider war nicht zu übersehen, wäre doch PP
Benedikt XVI.(1927 geb.) dann schon 90 und womöglich verstorben oder nach den Vorstellungen des eifersüchtigen
Papstbruders Georg Ratzinger(1924 geb.) zurückgetreten. Nikolaus Schneider posaunte fortwährend – auch
schon im Vorfeld des Papstbesuches – in die Kameras, er wolle auf Augenhöhe mit dem Papst sprechen. Von
Respekt vor dem Alter hat der Rotzbengel Schneider wohl noch nie gehört.
Bei aller berechtigten Kritik an Luther, dier niemals Namensgeber einer Konfession sein wollte, gilt: Es gab recht viele Reformatoren. und es gelten nicht Luthers Worte, sondern die Bekenntnisse, deren erstes, das Augsburgische von 1530 weitgehend Melanchthon schrieb. Zudem sollte man bedenken, daß Päpste, die weit mehr im Katholizismus gelten als Luther im Lutheranismus, oft Schrecklichstes auf dem Kerbholz haben (hatten). Wie immer gilt: Den Balken im Auge der eigenen Auge (der eigenen Konfession) sehen.
#35 Simplicissimus 14:15:49 | Samstag, 24. September 2011
Es ist tröstlich, dass Tomàs wieder da ist. Er hat in Berlin und Erfurt seinen Dienst beim heiligen
Vater (genannt Ratzinger Sepp) würdevoll geleistet, dafür gebührt ihm Lob. Aber er hat mir wirklich
gefehlt. Seine tiefschürfenden Ansichten werden nur noch von kristall übertroffen !!! Willkommen Tomàs –
jetzt gibts wieder Humoristisches bei kreuz.net.
Bereits VOR dem sich von der hl. Kirche abgespaltet habenden Luther waren 18 Bibelüberstzung bekannt (
14 ins Hochdeutsche und 4 ins Niederdeutsche !); Luther nutzte schlicht die Gunst der Stunde und übersetzte (
natürlich an einigen Stellen seiner „Lehre“ gemäss; z.b. im Römerbrief 3. durch den frei erfundenen
Rechtfertigungszusatz; „a l l e i n e“ durch den Glauben“ ) in ein allgemein verständlicheres Deutsch;
seinen Uebersetzungen kam die Verfeinerung des kürzlich erfundenen Buchdruckes zu Gute; ohne diese hätte
auch seine „Uebersetzung“ keine weitere Verbreitung gefunden; für röm. Katholiken gilt ohnehin, keinesfalls
irgendwelche protestantischen „Uebersetzungsversionen“ zu gebrauchen; in röm. kath. Ueberstezungen steht
denn auch nirgends der von Luther frei erfundene Zusatz „alleine“!; Luthers Kernproblem; seine Verneinung
des menschlichen freien Willens !; Prof. Alma v. Stockhausen erläutert es sehr prägnant; www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html
auch ein noch so grosser „Luther-Hype“ wird nichts an den immer noch geltenden Worten des hl. Augustinus
bez. Häresien ändern; + In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir; aber WEGEN DIESES
WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN, nützt ihnen das Viele nichts, worin sie mit mir sind + www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
#31 Thomasius 12:36:04 | Samstag, 24. September 2011
Luther hat bekanntlich auf der Wartburg das Neue Testament binnen einer Frist von neum Wochen ins Deutsche übersetzt so etwas kann nach kreuz.net-Meinung nur von einem Volltrunkenen erledigt werden. Der Hieronymus brauchte für seine Übersetzung wesentlich länger, machte mehr Fehler und wurde dafür heilig gesprochen. Sind nun alle Heiligen Alkoholiker gewesen. Musste man Alkoholiker sein, um heilig gesprochen zu werden?
Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. hat keine „ökumenischen Gastgeschenke“ mitgebracht; wörtlich;
+ Im Vorfeld meines Besuchs war verschiedentlich von einem ökumenischen Gastgeschenk die Rede, das man
sich von diesem Besuch erwarte. (…) Dazu möchte ich sagen, dass dies ein politisches Missverständnis
des Glaubens und der Ökumene darstellt Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken oder aushandeln.
+ ganz im Sinne des hl. Augustinus; + In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir; aber
WEGEN DIESES WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN, nützt ihnen das Viele nichts, worin sie mit
mir sind + In einer Gedenkschrift schreibt er als damaliger Kardinal Ratzinger entschieden gegen ein wie
auch immer „gemachten Glauben / Liturgie“ als Produkt des Augebnblicks; + An die Stelle der gewordenen
Liturgie hat man die gemachte Liturgie gesetzt. Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen
des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an dessen Stelle – nach dem Muster
technischer Produktion – das Machen, das platte Produkt des Augenblicks. + www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
in einer Würdigung des hl. Papstes Pius X. betont er dessen einfache, klare und präzise Sprache zur
Hinführung der Glaubenswahrheiten; www.razyboard.com/…07887-5957242-0.html
#28 Dumbledor 11:36:41 | Samstag, 24. September 2011
#22 Wickerl: Wahrscheinlich meinen Sie 1. Kor 6,9 „Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes
nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben,
noch Knabenschänder, 10 noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden
das Reich Gottes erben.“ In anderen Übersetzungen ist von „Trunkenbolden“ die Rede. Darunter verstehe
ich jene, die die Alkoholsucht eben nicht als Krankheit ansehen, sondern als gerechtfertigten Lebensstil
ansehen. Im Übrigen rät die Bibel nicht nur Wasser, sondern auch mal Wein zu trinken. (1. Tim 5,23)
Die gemässigte Flasche Bier oder das Glas Wein zum Feierabend kann also nicht gemeint sein.Was Luther
betrifft, da kann ich mich nur Thomasius anschließen. Mich würden die Beweisse interessieren. Außerdem
finde ich es interessant, dass die Kirche damals schon Probleme mit Kinderschändern hatte, sonst wäre
es wohl im Brief nicht erwähnt. Hat bereits schon Paulus Hoaxe verbreitet?
#26 Thomasius 11:22:27 | Samstag, 24. September 2011
#22 wickerl Können Sie mir mal erklären, weshalb die katholische Kirche das Trinken und damit die Trunksucht
fördert/gefördert hat? Liköre benennen dich nach Klöstern und die berühmten bayerischen Biersorten
genauso. Für die Muslime gilt das Trinkverbot.
#25 kopfschüttel 11:20:29 | Samstag, 24. September 2011
Selbst wenn Luther Schwerstalkoholiker gewesen sein sollte, so hatte er mit seiner Einschätzung des Zustands
der Kirche trotzdem recht. Derartig blödsinnige und durchsichte Ablenkungen wie in diesem Artikel tun
schon weh. Nebenbei ist mir ein Trinker lieber als ein Kinderschänder. Die Persönlichkeiten der zeitgenössischen
Päpste wollen wir hier bei K-net lieber auch nicht so genau beleuchten, oder?
de Boer #20 Mag sein, daß Luther mit seiner Kritik an die damaligen Zustände – teilweise – Recht hatte,
aber er hat diese nicht beseitigt, sondern sie zum Vorwand genommen, um zu versuchen, die Kirche nach
seinen Vorstellungen zu „reformieren“. Als dies ihm gelungen ist, hat er sich von der Kirche getrennt
und seinen eigenen Laden gegründet. Der Versuch, Luther zum frommen Kirchenreformer, der nur das Beste
für die Kirche wollte, hochzujubeln, ist absurd.
#22 wickerl 11:12:17 | Samstag, 24. September 2011
@#15dumbledor Das habe ich auch lange so geglaubt aber Paulus schreibt, dass kein Ehebrecher, kein Trinker, kein Unzüchtiger und kein Knabenschänder das Reich Gottes erben wird. Und je mehr und besser ich die Alkoholiker kennen gelernt habe, je mehr ist die Aussage des Paulus für mich nachvollziehbar, diese Leute die ihre Probleme narkotisieren entwickeln sich auch sonst äußerst bedenklich, verkommen zu Egomanen. Ich kann die Stelle jetzt leider nicht konkret benennen.
#21 Gallowglas 11:11:46 | Samstag, 24. September 2011
„Der Papst betet ihn in der Sprache Hitlers statt wie in Berlin in der Kirchensprache.“ Ja was erwartet
ihr denn von einem Hitlerjungen ? Ist schon lustig zu lesen, hier beschimpfen sie mal wieder den Papst,
im nächsten Artikel regen sie sich auf, weil jemand anderes den Papst kritisiert …
#20 de Boer † 11:09:29 | Samstag, 24. September 2011
#17 wickerl Sollte Herr Mixa ein Alkoholproblem haben, wünsche ich ihm natürlich gute Besserung. Wenn
nicht umso besser für ihn. Ich wollte eigentlich nur auf „den verkommenen Menschen“ hinaus, bei Thomás
sind es immer die anderen und nicht die eigenen Leute. Man muss Luther ja nicht mögen, aber man kann
auch ihm mit Respekt begenen, denn kein ernsthafter Mensch wird heute in Frage stellen, dass er mit dem
Hinweis auf die Missstände in der Rkk recht hatte. Ähnlich verhält es sich mit den „angeblichen Opfern“,
es ist ein Verachtung den Opfern gegenüber – immer nur im Sinne den eigenen Verein oder das was man als
eigenen Verein hält reinzuwaschen. Egal wie sehr man andere damit missachtet. Ansich stellt das wohl
auch die Totsünde des Hochmutes da.
de Boer #12 Dieser Vorwurf gilt nicht nur für Luther, sonden auch für andere, z.B. Willy Brandt. Was
Mixa angeht kann ich nichts sagen, weil mir keine Beweise vorliegen, daß er tatsächlich Alkoholiker
ist. Dasselbe wird auch Marx nachgesagt.
#18 Ossietzky 11:03:02 | Samstag, 24. September 2011
***In seiner Ansprache würdigte er das Leben des Alkoholikers, Abfall-Priesters, Häretikers und Schismatikers
Martin Luther.*** Damit präsentiert sich kreuz.net in voller Bandbreite auf dem Topf!
#17 wickerl 10:56:37 | Samstag, 24. September 2011
@#12de Boer Das erzählt man auch über andere dass sie saufen, Mixa hat das immer dementiert, er kann sich nicht ins Krankenhaus legen, ohne dass es heißt es ist wegen der Alkoholprobleme, liegt er in der Chirurgie ist es eine alkoholbedingte Lebertransplantation und dergleichen, er wirkt viel unahängiger als Kaspar oder Marx oder Zollitsch oder Lehmann,
#16 Dumbledor 10:54:43 | Samstag, 24. September 2011
Den Alkoholismus würde ich nicht als Sünde ansehen, sondern eher hier zuordnen: „«Alles ist mir erlaubt» –
aber nicht alles nützt mir. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich.“ (1. Kor
6, 12)
Im westlichen Christentum ging nach dem Schisma das Bewusstsein dafür verloren, dass Theologie keine bloß akademische Beschäftigung ist. Ein lasterhafter Mensch kann kein Theologe sein und kann keine wahre Gotteserkenntnis (= ‘theoria’ im Verständnis der östlichen Kirchenväter) erlangen. Man kann menschliches und historisches Verständnis für Luther aufbringen, aber niemals ihn als Lehrer des Glaubens anerkennen. Luther war voller Leidenschaften, und hat nicht einmal die erste Strecke der drei Wege (via via purgativa, illuminativa und via unionis) des Christen zu Gott zurückgelegt: die Reinigung von den Leidenschaften. Wie kann man da wahre Theologie erwarten? Ein lasterfreier, tugendhafter, heiligmäßiger Lebenswandel gehört zu den notwendigen Voraussetzungen für eine gute Theologie.
#12 de Boer † 10:47:45 | Samstag, 24. September 2011
#9 Tomás Wenn ich recht informiert bin, ist Herr Mixa auch schwerst alkoholabhängig, also ein verkommener Mensch. Ich lege dabei Wert darauf, dass ich nur mal versuche Ihren Gedanken zu Ende zu denken. Lassen Sie uns doch beim Stand der Wissenschaft bleiben und Alkoholismus als Krankheit betrachten.
#11 kopfschüttel 10:46:25 | Samstag, 24. September 2011
Auweia, so einen Schwachsinn bekommt man wirklich nicht überall zu lesen. Nach Spiegel-Lektüre betr.
Erstarkung der radikalen Strömungen in der katholischen Szene musst ich mir das hier mal ansehen. Den
Hassern und Hetztern hier scheint nicht klar zu sein, daß sie den Mitgliederschwund des deutschen Katholizismus
damit nur noch anfeuern. Erinnert teilweise an die Haltung von Islamisten.
#10 Thomasius 10:46:24 | Samstag, 24. September 2011
Alkohol ist bekanntlich eine Droge und die Verbreitung dieser Droge wird von Seiten der RKK gefördert.
Klöster „leben“ von der Alkoholproduktion. Manche Kleriker sind alkoholkrank. Die Behauptung, Martin
Luther – also ein Professor einer katholischen Universität – sei alkoholkrank gewesen, dürfte kreuz.net-typisch
und damit erstunken und erlogen sein. Zum Augustinerorden: Augustinus und der Augustinerorden in Deutschland
und weltweit. Zusammengerufen aus vielen Eremitengemeinschaften der Toscana und Europas hat der Augustinerorden –
früher Orden der Eremiten des hl. Augustinus – eine vielfältige und bunte Geschichte. Wir berufen uns
auf die Ordensregel des hl. Augustinus und sind doch eine Gründung der Bettelordensbewegung des Hochmittelalters.
Aber offensichtlich schwärmen die Piusler und ihre Förderer für den Augustinerbräu, es ist ja Oktoberfestzeit.
Dumbledor #5 Mag sein, daß für die Medizin, Alkoholismus eine Krankheit ist. Moralisch ist diese Sucht
ein Laster, das eine schwere Sünde ist. Wenn Luther ein Alkoholiker war, war ein verkommener Mensch.
Thomasius #3 Katholische Kirche, römisch-katholische Kirche, Christenheit, Kirche und Mystischer Leib
Christi sind untereinander identisch. Daher ist die Aussage des „Konzils“, die Kirche Christi ist nicht
die katholische Kirche, sondern ist in ihr nur verwircklicht (vgl. „Lumen gentium“ 8,4), häretisch, weil
diese das Dogma der Einheit der Kirche im Glauben und in der Gemeinschaft leugnet.
Nun Herr Ratzinger- klein, gemessen woran? Ein Allmächtiger Schöpfer des Universums, der sauer wird, wenn zwei Unverheiratete miteinander ins Bett gehen? Oder falsche Vorstellungen von ihm haben? Vielleicht wärs mal einen zu Herzen gehenden Gedanken wert, ob man sowas tatsächlich zu Sünden kosmischer Dimension aufblasen und mit ewigen Strafen drohen muß.
#5 Dumbledor 10:00:12 | Samstag, 24. September 2011
Alkoholismus ist heute eine anerkannte Krankheit. Sollte Luther davon wirklich betroffen gewesen sein, was hat das mit seinem religiösen Stand (vermeintliches Häretikertum usw.) zu tun?
Mit seinem Lob auf Luther und Beteiligung an einem ökumenischen „Gottesdienst“ hat Ratzinger (wieder
einmal!) bewiesen, nicht katholisch, sondern ökumenisch zu sein. Selbstverständlich werden diese Tatsachen
von Schmidberger und Fellay verschwiegen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Bis zum heutigen
Tag haben sich Schmidberger und Fellay nicht zu der „Seligsprechung“ vom Wojtyla und zur Erlaubnis der
Kondome durch Ratzinger geäußert.
Schweigend übergehen ist etwas anderes als leugnen. Wenn wir nicht über Schlechtes in Vergangenheit und Gegenwart auch schweigen könnten statt es immer und immer wieder zu vergegenwärtigen, würden wir unser Zusammenleben zur Hölle machen.
Regelmäßig besuchen deutlich mehr Menschen evgl. Gottesdienste, die nicht die der EKD-Kirchengemeinden sind, denn die der EKD-Kirchengemeinden. So kommt es, daß die Zahl der evgl. Gottesdienstbesucher regelmäßig viel höher ist als die rund 4 Prozent von 24 Millionen, die die EKD angibt.