Der Berliner Homo-Laienbischof Markus Dröge reagierte sehr enttäuscht
Der Ratsvorsitzende der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’, Präses Nikolaus Schneider, warb dafür, den deutschen Abfall-Priester, Häretiker, Schismatiker, Alkoholiker und Polygamisten Martin Luther als Bindeglied zwischen den Kirchen zu sehen. Pressesplitter.
Papst lobt den Kardinal der Medienkonzerne – die Meinungsbosse freuen sich
„Es gab noch einen schönen
Nebenaspekt: Benedikt, der sich in der Vergangenheit manch harten Konflikt mit dem ehemaligen Vorsitzenden
der Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann, geliefert hatte, lobte diesen jetzt wegen seines ökumenischen
Einsatzes als einzigen namentlich. Das zeugt von Großmut.“
Aus einem Kommentar in der ‘Westdeutsche
Allgemeine Zeitung’.
Ökumenismus ist etwas für altersgraue Knacker
„Der bayerische evangelische Landesbischof
Johannes Friedrich betonte, er habe konkrete gemeinsame Schritte auf dem Weg zum Reformationsjubiläum
2017 vermißt. Zugleich sei er sehr froh, daß Benedikt XVI. der Einladung ins Augustinerkloster gefolgt
sei […]. Kardinal Karl Lehmann betonte, er könne die Menschen verstehen, die nach dem Treffen enttäuscht
seien. Derzeit herrsche eine gewisse Müdigkeit in der Ökumene. »Die Menschen wollen aber Taten sehen«,
so Lehmann. Benedikt XVI. habe aber klar betont, daß diese erarbeitet werden müßten. Zugleich habe
der Papst die bestehenden Gemeinsamkeiten anerkannt.“
Aus einem Artikel der österreichischen Nachrichtenagentur
‘kathpress’.
Papst unterschlägt die ganze Wahrheit
„Benedikt XVI. wiederum hatte den Ratsvorsitzenden
der evangelischen Kirche mit einer durchaus evangelischen Predigt überrascht […]. Auch im Gottesdienst
vermied Benedikt katholisches Sondergut. Indem er von der »Zeit der Anfechtung« sprach und auf das »Gleichnis
vom Weltgericht« Bezug nahm, bewegte er sich sogar weit hinein in Schlüsselbegriffe und Kernthemen Luthers.“
Aus einem Artikel von Alexander Kissler auf ‘focus.de’.
Die protestantische Sittenlosigkeit ist nicht
wohlbegründet
„Bei näherer Betrachtung zeigt sich, daß hier keineswegs protestantische Wischiwaschi-Ökumeniker
einem glaubensfesten Katholiken gegenüberstanden. Vielmehr fordert auch Benedikt von den Evangelischen
erhebliche Aufweichungen ihrer Positionen im ökumenischen Interesse. So sagte der Papst in seiner Predigt:
»Wir leben in einer Zeit, in der die Maßstäbe des Menschseins fraglich geworden sind. Ethik wird durch
das Kalkül der Folgen ersetzt. Demgegenüber müssen wir als Christen die unantastbare Würde des Menschen
verteidigen, von der Empfängnis bis zum Tod – in den Fragen der Präimplantationsdiagnostik bis zur Sterbehilfe.«
Wenn Benedikt solcherart eine gemeinsame Bioethik der christlichen Kirchen verlangte, dann forderte er
von den Protestanten nicht weniger als diese von ihm beim Abendmahl: die Aufgabe einer wohlbegründeten
theologischen Position.“
Aus einem antikirchlichen Kommentarartikel von Matthias Kamann in der deutschen
Zeitung ‘Welt’.
Bitte wo ist Gemeinsamkeit gewachsen?
„Im Vorfeld des Papstbesuchs war verschiedentlich
von einem ökumenischen Gastgeschenk die Rede, das man sich von diesem Besuch erwarte. Die Gaben, die
dabei genannt wurden, brauche ich nicht einzeln anzuführen. Dazu möchte ich sagen, daß dies ein politisches
Mißverständnis des Glaubens und der Ökumene darstellt. Wenn ein Staatsoberhaupt ein befreundetes Land
besucht, gehen im allgemeinen Kontakte zwischen den Instanzen voraus, die den Abschluß eines oder auch
mehrerer Verträge zwischen den beiden Staaten vorbereiten: In der Abwägung von Vor- und Nachteilen entsteht
der Kompromiß, der schließlich für beide Seiten vorteilhaft erscheint, so daß dann das Vertragswerk
unterschrieben werden kann. Aber der Glaube der Christen beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor-
und Nachteile. Ein selbstgemachter Glaube ist wertlos. Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken oder
aushandeln. Er ist die Grundlage, auf der wir leben. Nicht durch Abwägung von Vor- und Nachteilen, sondern
nur durch tieferes Hineindenken und Hineinleben in den Glauben wächst Einheit. Auf solche Weise ist in
den letzten fünfzig Jahren, besonders auch seit dem Besuch von Papst Johannes Paul II. vor dreißig Jahren
viel Gemeinsamkeit gewachsen, für die wir nur dankbar sein können.“
Aus einer gestrigen Rede des Papstes
in Erfurt.
Die übliche protestantische Mißgunst
„Der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge reagierte
sehr enttäuscht. Der Papst habe keine weiterführende Perspektive aufgezeigt. Zugleich habe ihn die Rede
vom politischen Mißverständnis im Zusammenhang mit der Ökumene irritiert.“
Aus einem Artikel der deutschen
‘Katholischen Nachrichtenagentur’
Lob für das Luther-Lob
Der Ratsvorsitzende der ‘Evangelischen Kirche
in Deutschland’, Präses Nikolaus Schneider, „zeigte sich zufrieden mit der »ernsthaften, tiefen und
geschwisterlichen Begegnung«. Er hob unter anderem das gemeinsame Gebet und die Würdigung Luthers durch
den Papst hervor. Andererseits seien aber wichtige Fragen ungeklärt geblieben. »Unser Herz brennt nach
mehr«, sagte Schneider. Schneider warb dafür, den Reformator Martin Luther als Bindeglied zwischen den
Kirchen zu sehen. Er lud den Papst persönlich dazu ein, das Reformationsjubiläum 2017 »mit den Kirchen
der Reformation zu feiern, so daß wir in ökumenischer Verbundenheit Christus bezeugen«.“
Aus einem
Artikel von Reinhard Bingener und Daniel Deckers in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Immer mehr
fordern
„Die Hoffnungen auf ein starkes Signal waren groß, doch sie werden nicht erfüllt: Bei einem
Treffen mit Spitzenvertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat Papst Benedikt XVI. ein
klares Bekenntnis zu schnellen Fortschritten in der Ökumene vermieden.“
Aus einem Artikel auf der Kirchenkampf-Webseite
‘spiegel.de’.
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64 Lesermeinungen
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#65 Jenenser I. † 23:42:02 | Sonntag, 25. September 2011
@Tomás: Wie gesagt, der Mensch trinkt etwas, um nicht durstig zu sein. Alkohol wär nur zum Selbstzweck.
IST SO! Der Mensch ist um satt zu sein. Süßigkeiten wären nur zum Selbstzweck. IST SO! @Urknall000:
Dieser Typ hat von der Natur, Logik und Menschen einfach kein Plan. Für solche Leute ist der Glauben
wichtiger als die Mitmenschen.
#64 Rechercheur 20:25:29 | Sonntag, 25. September 2011
Ein weiterer Tag, den ich jetzt mit einem schönen „Tatort“ beschließen werde, in stiller Freude darüber,
dass die extremen Meinungen eines Tomás heute keine Macht mehr über mich und mein Leben haben. Früher
hätte ich mich fürchten müssen vor Verfolgung und Scheiterhaufen. Heute eher nicht. Das ist gut. Und
weil hier noch ein bisschen Platz im Textfeld ist, lassen Sie uns gemeinsam noch einmal 1.Petrus 3,8ff
erinnern: „Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet
nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen
seid, dass ihr den Segen ererbt. Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine
Zunge, dass sie nichts Böses rede, […]“
Urknall000 #60 Die Dogmen, also der Glaube, ist der Mittelpunkt des Lebens der wahren Katholiken, auch
Sedisvakantisten genannt. Danach richten sich unsere Gedanken, Reden und Handlungen.
#61 Urknall000 18:37:38 | Sonntag, 25. September 2011
Jenenser I., Fundis wie Tomás haben keinen Sinn für Ironie und Humor, wie man an seiner Antwort mal
wieder gut sehen kann. Da geht es um Dogmen und die böse Welt in der wir Leben. Deswegen haben sie auch
keinen Spaß beim Sex.
Jenenser I. #58 Der Geschelchsverkehr ist erlaubt, auch wenn man ihn praktiziert, ohne die Absicht, Kinder
zu erzeugen, aber die Zeugung darf nicht ausgeschlossen werden, weil in diesem Fall wäre der Verkehr
Selbstzweck. Es wäre als ob jemand, danach er gegessen hat, sich übergeben würde, um wieder Essen zu
können. Der homosexuelle Verkehr geht gegen die Natur und ist von Hause pervers. Damit spielt keine Rolle,
ob die Beteiligten Kondomen verwenden oder nicht.
#59 Jenenser I. † 18:05:28 | Sonntag, 25. September 2011
@Tomás: „Der Geschlechtsverkehr dient der Fortplanzung. Der Genuß – wie beim Essen, Trinken und Ruhen –
ist eine Begleiterscheinung.“ Also ist Kaffee, Bier und Wein trinken sünde. Ebenso, wie der Kuchen, der
Nachmittags gerne gegessen wird. Sowas perverses: Nachmittags Kaffee und Kuchen; Abends zum Essen ein
Glas Wein und am perversesten zum Spielfilm ein perverses Bier.
Hekate Der Geschlechtsverkehr dient der Fortplanzung. Der Genuß – wie beim Essen, Trinken und Ruhen –
ist eine Begleiterscheinung. Ebenso Gefühle. Homosexuelle Handlungen, die kein Geschechtsverkehr sind
und nicht seinen können und damit die Fortpflanzung von Hause auschließen, gehen gegen die Natur und
sind pervers. Gott hat damit diese Tatsache nicht nur durch die Bibel und Lehre der Kirche, sondern auch
durch das Naturrecht offenbart. Homosexuelle Handlungen sind schwer sündbar und führen in die Hölle.
AnnaAndreasTeresa #45 Was tun die Protestanten für die Ökumene? Nichts! Sie brauchen auch nichts tun.
Die „Konzilskatholiken“, mit dem Ratzinger an der Spitze, kommen bei ihnen angekrochen und übernehmen
die Häresien von Luther, Calvin und Konsorten. Ein Wischiwaschi-Traditionalist, den ich überhaupt nicht
schätze, Georg May, sagte einmal zutreffen, daß die Ökumenismus die Protestantisierung der Kirche sei.
#57 Rechercheur 07:52:15 | Sonntag, 25. September 2011
#52 catholic „Auch für Sie.“ Das könnte sein. Ich las zuerst aus r.ruhrgebietlers Beiträgen einen großen
Hass auf alle Andersdenkenden. Schaut man aber hinter die Fassade, kann man erkennen, dass sein Hass nur
der Spiegel seiner Furcht ist. Und so könnten Sie wirklich Recht haben in diesem Punkt. . #53 ignosius
„gottlob nicht mehr gegeben“. Nun, das tägliche Leben igoriert in vielen Punkten schlicht die „Lehrmeinungen“.
In meiner Kindheit war das noch anders. Aber heute interessiert es doch keinen jungen Menschen mehr, ob
das Mädchen oder der Junge, den man gerade kennenlernt, evangelisch oder katholisch ist. Östliche Religionen
sind auch kein Problem. Bestenfalls überlegt man bei einem Muslim oder einer Muslima, bei einem Baptisten
oder einer Baptistin, ob man sich seine / ihre Familie ans Bein binden will. Und in der Frage der Empfängnisverhütung
ist es ähnlich: Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Tochter die päpstliche Weisung auch nur zur
Kenntnis nimmt, wenn sie über diese Frage nachdenkt (dem Herrn sei’s gedankt!). Ebenso die Mehrheit der
30000, die dem Papst gestern abend zugejubelt haben. Dennoch tut die Amtskirche weiterhin ihr Bestes,
doch zu versuchen, überkommene Meinungen unters Volk zu drücken und dergestalt doch wieder, oder besser:
weiter, zu spalten. Und das darf man schon kritisieren.
Wenn es eine Forderung von liberal eingestellten Leuten gibt die ich nicht verstehe dann ist das der Ruf
nach Ökumene…ich meine es ist schön wenn man gemeinsam feiert aber doch irgendwie auch kein Beinbruch
wenn jeder sein eigenes Ding macht. Solange man sich nicht anfeindet ist doch alles OK. Eine Situation
wie sie vor 50 Jahren mancherorts herrschte in der sich die Beiden Konfessionen als Gegner warnahmen und
so behandelten ist ja gottlob nicht mehr gegeben. – – @ Rechercheur Ich nehme an hier wird von den Protestanten
erwartet das sie ihren „Irrtum“ einsehen und sich reumütig wieder unter die Oberherrschaft des Papstes
stellen und sich für Jahrhunderte des „Ungehorsams“ entschuldigen.
#53 catholic 22:54:24 | Samstag, 24. September 2011
#50 Ihre private Definition von kirche und Ökumene ist hier hinreichend als Ihre Sache bekannt. Es stiimt,
dass es Außerhalb der Kirche Jesu Christi kein Heil gibt, denn diese ist weiter als der beschränkte
Horizont von engen Sektierern. In Gottes Reich ist auch für Katholiken reichlich Platz. Auch für Sie.
#52 Rechercheur 22:48:21 | Samstag, 24. September 2011
Glücklicherweise lassen sich die Meisten im täglichen Leben nicht von den theologischen Haarspaltereien der Mächtigen blenden, sondern leben den Geist des NT ganz so, wie es gedacht war: Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst. Das tun übrigens auch viele Muslime, Buddhisten u.s.w. Unglücklicherweise geraten Sie damit aber oft in Widerspruch zu den Lehren ihrer „Kirchen“, ganz ähnlich wie z.B. im Falle der Empfängnisverhütung, die (jedenfalls hier) im täglichen Leben auch von den meisten ignoriert wird. Und gerade deswegen würde mich eine Antwort auf die Gegenfrage interessieren. Alledings wohl erst morgen früh Gesegnete Nachtruhe allerseits.
#49 – haben sie schon Christen getroffen? die von ihn titulierten sind gutmenschen aber keine Christen –
gut, es gibt hier und da mal ausnahmen, welche aber marginal sind. ihre verwendung des begriffes oekumene
ist die falsche denke des vat-ii-konzils und daher als häretisch-apostatisch-antichristlich zu verurteilen!
es gibt nur eine oekumene: die in der Kirche Jesu Christi, ausserhalb derer es kein Heil gibt!!
#50 catholic 22:31:35 | Samstag, 24. September 2011
Im täglichen Leben zeigen evangelische unf katholische Christen Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe.
Das ist gelebte Ökumene (Gemeinschaft). Auch in den konfessionell eigenen Gottesdiensten ist man gegenseitig
zu Gast. Ökumene läßt Verschiedenheit in der Einheit mit Jesus Christus zu. Gott ist die gemeinsame
Zukunft.
#47 Rechercheur 21:23:11 | Samstag, 24. September 2011
Ich glaube, Sie haben das schon zu einem anderen Artikel gefragt. Lassen Sie mich zurück fragen: Was
müsste sie denn noch tun? Als kleine Entscheidungshilfe mögen Ihnen die folgenden Denkanstöße mit
auf den Weg gegeben sein: Sind es denn die Evangelen, die gemischtkonfessionellen Paaren Zugeständnisse
abringen, die sie der anderen Konfession nicht zugestehen? Sind es denn die Evangelen, die Anderskonfessionelle
nicht zu ihren Eucharitiefeiern zulassen? Sind es denn Evangelen, aus deren Reihen die geistlichen Würdenträger
der anderen Konfession als „Laienbischöfe“ verhöhnt werden? Aber vielleicht bin ich im Lichte all dessen
doch geneigt, mich der Meinung des Papstes (gesagt in Erfurt) anzuschließen: Glaube ist kein Kompromiss.
Was tun eigentlich die Protestanten für die Ökumene? Wer kann mir das bitte sagen. Meines Erachtens hacken sie nur auf die katholische Kirche ein und das ist schon alles, oder?
#44 Amanda52 20:00:30 | Samstag, 24. September 2011
@Jolanda Wenn es auf ketz.net echte Meinungsfreiheit gibt, warum finde ich dann am Ende jedes Ergusses
die Aussage *Es wurden XXX (bitte beliebige Zahl einsetzten) Lesermeinungen von der Redaktion entfernt*?
<Der bayerische evangelische Landesbischof Johannes Friedrich betonte, er habe konkrete gemeinsame Schritte
auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 vermißt.> . Solche Betonungen langweilen über Massen. Der
Herr Landesbischof soll doch mal konkrete Vorschläge machen, die einigermassen realistisch sind …
>>Geschlechtsverkehr dient der Fortplanzung der Art.<< Ja aber eben nicht ausschliesslich. Genau wie Delphine,
Affen und viele höherentwickelte Säugetiere tut der Mensch es nun einmal auch aus Spaß an der Freude.
>> Sexuelle Handlungen die von Hause nicht diese Zweck erfüllen können, sind pervers. Daher ist Homosexualität
eine Perversität.<< Gut. Und wenn wir das nun so stehen lassen, was kann man mit dieser Kategorisierung
anfangen? Ist „Pervers sein“ verboten? Bleibt doch jedem selbst überlassen. Im Übrigen bezieht sich
Homosexualität genauso wie Heterosexualität ja nicht nur auf Sex an sich, sondern auf zwischenmenschliche
Beziehungen und Empfindungen.
Kardinal Law lobte einen homosexuellen Kinderschänderpriester trotz Wissens um dessen Schandtaten anläßlich
von dessen Pensionierung als verdienten Priester. (siehe Internet). Kardinal Meisner duldete einen Priester
im Amt, der laut Spiegel öffentlich Homo-„Trauungen“ feierte. Der Papst duldet Law weiter im hohen Vatikanamt
und Meisner als Erzbischof. Trotzdem hätte ich Bedenken, den Papst und die Kardinäle einfach als Homo-Papst
oder Homo-Kardinnäle zu bezeichnen, obwohl ich glaube, daß nicht folgenlose Lehre, sondern folgende
Taten Bezeichnungen rechtfertigen… Und wurde der die Homo-Ehe“ fordernde Weihbischof Gumbleton je abgesetzt?
Nein…
ErnstSchneider #37 Geschlechtsverkehr dient der Fortplanzung der Art. Sexuelle Handlungen die von Hause
nicht diese Zweck erfüllen können, sind pervers. Daher ist Homosexualität eine Perversität.
Eisbär Knut #35 Homosexualität geht gegen die Natur und ist damit eine Perversität. Daher ist es erlaubt,
praktizierende Homosexuelle als Perverse zu bezeichnen.
#36 Eisbär Knut 19:12:44 | Samstag, 24. September 2011
Wie ist es eigentlich geisteskranke Jodelanda? Beschimpfst du deine homosexuellen Freunde auch als „Perverse“?
Oder bist du nur ein Internet-Nazi, der im Internet hetzt und beleidigt, in Wahrheit aber ein ganz armes
Würstchen ist…
#35 Jolanda 18:53:24 | Samstag, 24. September 2011
#28 Eisbär Knut schrieb: >>Nun, Tomás du bist ja dankenswerter Weise genauso irre wie Jodelanda, also
war nichts anderes von dir zu erwarten… Du verwechselst Katholizismus nunmal auffällig oft mit dem
was du wirklich bist: ein dummes dreckiges rechtes Schwein…<< Sie linksradikaler Beschimpfer schließen
wohl von sich auf andere, tatsächlich haben Sie Ihre Fäkalsprache direkt bei Goebbels geliehen und bestätigen
damit Rot = Braun!
Antonio Michele Ghislieri: #32 Es sind nicht meine Argumente, sondern die der Kirche. Da die Kirche eine
göttliche Institution und unfehlbar ist, können die Feinde der Kirche sie nicht widerlegen.
@Tomás …Sie unterstellen mir, pathologische Züge zu haben, ohne meine Argumente, die aus dem Dogma,
der Moraltheologie und dem Kirchenrecht entnommen sind, zu widerlegen… . Ich dachte, Ihre Argumente
kann man gar nicht widerlegen, weil Sie doch so davon überzeugt sind.
VanDaalen #29 Wenn Sie behaupten, ich würde immer dasselbe schreiben, haben Sie Recht. Man muß eben
Schwerpunkte setzen. Schwerpunkt bei dem jetzigen Kirchenkampf ist klarzustellen, daß die Konzilssekte
nicht die Kirche und die Piusbruderschaft keine Katholische Bewegung ist. Beide Sekten sind Wege, die
in die Hölle führen. Damit soll verhindert werden, daß Gutgläubige vom Glauben abfallen und ewig verdammt
werden. Der unkontrollierter Wutausbruch von @Eisbär zeigt, daß er keine Sachargumente, aber dafür
ein schlechtes Gewissen hat. Er argumentiert gegen besseres Wissen, handelt damit gegen den Heiligen Geist
und befindet sich auf dem Weg in die Hölle. Dasselbe gilt auch für Sie. Sie unterstellen mir, pathologische
Züge zu haben, ohne meine Argumente, die aus dem Dogma, der Moraltheologie und dem Kirchenrecht entnommen
sind, zu widerlegen. gesunder #18 Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich Ihre plumpen Argumente gegen
die Kirche zerlegen. Sollte ich mich in den nächsten Tagen nicht melden, bitte erinnern Sie mich daran!
#31 Jolanda 18:36:53 | Samstag, 24. September 2011
Ich werde von niemandem unter Druck gesetzt. Ich bin frei hier zu schreiben, was ich will, da kreuznet –
Gott sei Dank – echte Meinungsfreiheit gewährt. Jeder weiß, der hier öfters liest, daß ich auch gegen
kreuznet schreibe, wenn es um den Islam oder Iran geht. –------------------------- Manchmal sind sogar
Grüne anständiger, als solche Protestanten, wie Schneider oder der kath. Sünder Wulff: >>Auf die Frage,
ob Kretschmann dem Papst auch Kritisches gesagt hat, meinte der Ministerpräsident: „Alle sind süchtig
danach, dass ich den Papst kritisiere, aber dafür gibt es keinen Grund. Es wäre komisch, wenn ich den
Papst in einem zehnminütigen Gespräch mit Kritik überfalle.“<< www.badische-zeitung.de/…andet--49809883.html
Bundespräsident Wulff dagegen überfiel gleich den Papst zur Begrüßung mit Alt-68er-Revoluzzerwünschen,
wahrscheinlich möchte er zu gerne sein Konkubinat abgesegnet bekommen. –------------------------- Jetzt
ZDF Spezial!!!
#30 VanDaalen 18:18:56 | Samstag, 24. September 2011
Eisbär, mäßigen Sie sich bitte, auch wenn Sie vermutlich Recht haben mit Ihrer Beurteilung. Der Tomás ist erst einmal ein furchtbarer Langweiler, denn er schreibt stets das gleiche inhaltlich und findet das toll. Daneben ist er aber auch derart neben der Spur, das bereits pathologische Züge zu erkennen sind. Also lasse nSie ihn doch mit Angriffen verschont.
#29 Eisbär Knut 18:16:20 | Samstag, 24. September 2011
Nun, Tomás du bist ja dankenswerter Weise genauso irre wie Jodelanda, also war nichts anderes von dir
zu erwarten… Du verwechselst Katholizismus nunmal auffällig oft mit dem was du wirklich bist: ein dummes
dreckiges rechtes Schwein…
Eisbär Knut #19 Jokanda verurteilt die Homosexualität und den Protestantismus. Damit macht Sie nur dasselbe,
was die Kirche tut. Wenn ich hier von Kirche spreche, meine ich nicht die Konzilssekte, wo Homosexuell
und Protestant zu sein, nicht sündhaft ist. Das hat nicht mit Haß gegen Menschen zu tun. Den Sünder
zu haßen bedeutet, ihn in seiner Sünde zu belassen und seine Verdammnis billigend im Kauf zu nehmen.
Jolanda handelt nach dem Grundsatz des hl. Augustinus: „Haße die Sünde, aber liebe den Sünder.“ Sie,
@gesunder und die restlichen Feinde der Kirche lieben die Sünde und haßen den Sünder.
#26 VanDaalen 18:10:14 | Samstag, 24. September 2011
Vielleicht wird sie ja auch hier unter Druck gesetzt und muß so einen Unsinn verbreiten, da ansonsten Brandenburgis/Humbelina, Atzmon oder Sycamore ihr furchtbare Qualen angedroht haben? Was halten Sie denn davon?
Ums Kinder-„Verderben“ kommt man btw. nicht herum www.spiegel.de/…,1518,787920,00.html „Der Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die deutsche Schulpflicht gestärkt. Fünf Elternpaare scheiterten
am Donnerstag vor dem Straßburger Gericht mit einer religiös motivierten Klagen gegen obligatorischen
Sexualkundeunterricht. Das Gericht wies die Beschwerden der Eltern, die der baptistischen Glaubensgemeinschaft
angehören, als „offensichtlich unbegründet und daher unzulässig“ ab.“ Ansonsten heisse ich es natürlich
gut, dass Jolanda sich laut eigenen Angaben anständig verhält trotz persönlicher Antipathie.
#22 VanDaalen 17:50:51 | Samstag, 24. September 2011
Eisbär, was haben Sie getan? Die edle Jolande, die andersartige Menschen durchaus auf der Straße grüßt und mit ihnen Smalltalk hält. Und dann noch diese Rettungsaktion… Eisbär, sofort entschuldigen Sie sich bei der Edlen für Ihre niederträchtigen Unterstellungen! Sofort! Auf der Stelle!
#21 Jolanda 17:48:30 | Samstag, 24. September 2011
@#19 Eisbär Knut Wie dumm Sie doch schwätzen! Ich prangere homosexuelles Tun scharf an und jene, die
sich in TV und CSD-Umzügen brüsten müssen oder unsere Kinder in Schulen verderben wollen. In meinem
Umfeld grüße ich sehr wohl Homosexuelle und blamiere sie nicht, rede mit ihnen Small Talk, saß mit
welchen in beruflichen Fortbildungen ohne sie zu belehren und einen Transsexuellen von 1,90m im Minirock
nahm ich gegen gröhlende Bauarbeiter in unserer Fußgängerzone lautstark in Schutz. Während sich die
zeitgeistigen Atheisten feige feixend den Schaufenstern zuwandten.
#20 Eisbär Knut 17:37:08 | Samstag, 24. September 2011
Danke Jodelanda, mit deinen Hassparolen gegenüber Homosexuellen und Andersgläubigen erfüllst du somit
den Tatbestand der Volksverhetzung. Zeige dich bitte selbst bei der nächsten Polizeidienststelle an…
#19 gesunder 17:30:44 | Samstag, 24. September 2011
Und was will man von einem Verein erwarten, dessen Chefs sexuell ausschweifend lebten und Wein soffen,
während sie Wasser predigten? Von einem Verein, der Ex-Großinquisitoren heilig spricht. Von einem Verein,
der über Jahrhunderte die Verbrechen, die er beging, auf einzelne Personen abwälzt, um selbst schön
heilig und unschuldig zu tun. Von einem Verein, der Vermögen, Aktien und Wertgegenstände und Immobilien
und Ländereien rafft und gleichzeitig um Spenden bettelt. Von einem Verein, der Wiederverheiratete von
der Kommunion ausschliesst, aber kirchliche Missbraucher wieder in Dienst nimmt und heilige Messe feiern
lässt. Von einem Verein, der einen Holocaustleugner aufnimmt, aber gegen treue Schwule hetzt und sie
diskriminiert. Von einem Verein, dem es lieber ist, wenn sich Menschen infizieren, als wenn sie ein Kondom
verwenden. . Was soll man von so einem Verein wohl erwarten? . Wohl nur das was er liefert.
>>„Benedikt XVI. wiederum hatte den Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche mit einer durchaus evangelischen
Predigt überrascht […].<< was für eine Schande für die Konzilskirche! >>Auch im Gottesdienst vermied
Benedikt katholisches Sondergut. << also hat B-XVI ernuet GottVater nicht vor den Menschen bekannt! ein
trauerspiel! >>Indem er von der »Zeit der Anfechtung« sprach und auf das »Gleichnis vom Weltgericht«
Bezug nahm, bewegte er sich sogar weit hinein in Schlüsselbegriffe und Kernthemen Luthers.“<< b-xvi hat
somit Jesus Christus erneut gekreuzigt! welche schande!
#15 Jolanda 16:46:05 | Samstag, 24. September 2011
1.)Wulff meckerte gleich beim Eintreffen an der Kath. Kirche herum, wärmte Alt-68er-Gaudi-Forderungen
auf, gähn! 2.)Luther der alte Antisemit, Bauernschlächter, Volksverhetzer und Aufwiegler – ihn würde
man heute in der BRD direkt in den Knast oder die Klappsmühle stecken.(War Luther schizophren oder litt
er an einer bipolaren Störung?) >>Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in Deutschland eine Straftat.<<
wikipedia >>Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs: Wer in
einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. gegen eine nationale, rassische,
religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen
einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung
zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder 2. die Menschenwürde anderer
dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen
seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft,
böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf
Jahren bestraft.<< wikipedia Zitate, für die Luther heutzutage knastreif wäre: www.projektwerkstatt.de/…r/luther_zitate.html
#14 Burgvogt 16:34:25 | Samstag, 24. September 2011
Wie der Herr so das Gscherr. Was will man auch von einem Verein erwarten dessen Gründervater, – der Pornomönch
Martin- stets rauschig war als er etwas schriftlich niederlegte.
Dumbledor #9 Die antikatholischen Medien betrachten den „Papst“ differenziert. Sie loben ihn wenn er Luther
lobt und mit Protestanten ökumenische Rituale feiert, aber sie kritisieren ihn, wenn nur andeutungsweise
die Abtreibung verurteilt. Diese Taktik resultiert aus der Tatsache, daß der Ratzinger zwei Gesichter
hat. Einmal das echte modernistische Gesicht und die katholische Maske, sie es sich ab und zu aufsitzt,
um den Konservativen und Traditionalisten vorzugaukeln, er sei katholisch.
#11 Simplicissimus 16:16:13 | Samstag, 24. September 2011
Interesantes Schimpfwort „Polygamist“ für Dr. Martin Luther! Unabhängig von der geschichtlichen Wahrheit,
klingt da nicht grosser Neid auf Polygamisten mit. Wenn die kreuz.net Hetzer wenigstens e i n e Frau hätten,
bräuchten sie nicht gegen alles zu hetzen. Hier fehlt halt die Freude am Leben!
#6 Dumbledor 15:57:14 | Samstag, 24. September 2011
#5 Tomás :„Daß in einem antikatholischen Medium wie die Tagesschau der Ratzinger gelobt wird, liegt
in der Natur der Sache.“ jajaja, solange bis das antikatholische Medium Spiegel heißt, dann ist wieder
von Kirchenkampfzeitung die Rede, weil sie den Papst kritisieren. Merkt ihr eigentlich noch was???
#2 Compassion 15:49:26 | Samstag, 24. September 2011
Gibt es eigentlich rund um den Papstbesuch nur negative Meldungen ? Muß man eigentlich nur hetzen ? Außerdem
ist die Wortwahl hier mehr als widerlich und zeugt von einer menschlichen Unreife. Menschen als Kacker
zu bezeichnen ist ja wohl das Letzte.