Ökumenismus
Der Berliner Homo-Laienbischof Markus Dröge reagierte sehr enttäuscht
Der Ratsvorsitzende der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’, Präses Nikolaus Schneider, warb dafür, den deutschen Abfall-Priester, Häretiker, Schismatiker, Alkoholiker und Polygamisten Martin Luther als Bindeglied zwischen den Kirchen zu sehen. Pressesplitter.
Papst lobt den Kardinal der Medienkonzerne – die Meinungsbosse freuen sich

„Es gab noch einen schönen Nebenaspekt: Benedikt, der sich in der Vergangenheit manch harten Konflikt mit dem ehemaligen Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Lehmann, geliefert hatte, lobte diesen jetzt wegen seines ökumenischen Einsatzes als einzigen namentlich. Das zeugt von Großmut.“

Aus einem Kommentar in der ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’.

Ökumenismus ist etwas für altersgraue Knacker

„Der bayerische evangelische Landesbischof Johannes Friedrich betonte, er habe konkrete gemeinsame Schritte auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 vermißt. Zugleich sei er sehr froh, daß Benedikt XVI. der Einladung ins Augustinerkloster gefolgt sei […]. Kardinal Karl Lehmann betonte, er könne die Menschen verstehen, die nach dem Treffen enttäuscht seien. Derzeit herrsche eine gewisse Müdigkeit in der Ökumene. »Die Menschen wollen aber Taten sehen«, so Lehmann. Benedikt XVI. habe aber klar betont, daß diese erarbeitet werden müßten. Zugleich habe der Papst die bestehenden Gemeinsamkeiten anerkannt.“

Aus einem Artikel der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.

Papst unterschlägt die ganze Wahrheit

„Benedikt XVI. wiederum hatte den Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche mit einer durchaus evangelischen Predigt überrascht […]. Auch im Gottesdienst vermied Benedikt katholisches Sondergut. Indem er von der »Zeit der Anfechtung« sprach und auf das »Gleichnis vom Weltgericht« Bezug nahm, bewegte er sich sogar weit hinein in Schlüsselbegriffe und Kernthemen Luthers.“

Aus einem Artikel von Alexander Kissler auf ‘focus.de’.

Die protestantische Sittenlosigkeit ist nicht wohlbegründet

„Bei näherer Betrachtung zeigt sich, daß hier keineswegs protestantische Wischiwaschi-Ökumeniker einem glaubensfesten Katholiken gegenüberstanden. Vielmehr fordert auch Benedikt von den Evangelischen erhebliche Aufweichungen ihrer Positionen im ökumenischen Interesse. So sagte der Papst in seiner Predigt: »Wir leben in einer Zeit, in der die Maßstäbe des Menschseins fraglich geworden sind. Ethik wird durch das Kalkül der Folgen ersetzt. Demgegenüber müssen wir als Christen die unantastbare Würde des Menschen verteidigen, von der Empfängnis bis zum Tod – in den Fragen der Präimplantationsdiagnostik bis zur Sterbehilfe.« Wenn Benedikt solcherart eine gemeinsame Bioethik der christlichen Kirchen verlangte, dann forderte er von den Protestanten nicht weniger als diese von ihm beim Abendmahl: die Aufgabe einer wohlbegründeten theologischen Position.“

Aus einem antikirchlichen Kommentarartikel von Matthias Kamann in der deutschen Zeitung ‘Welt’.

Bitte wo ist Gemeinsamkeit gewachsen?

„Im Vorfeld des Papstbesuchs war verschiedentlich von einem ökumenischen Gastgeschenk die Rede, das man sich von diesem Besuch erwarte. Die Gaben, die dabei genannt wurden, brauche ich nicht einzeln anzuführen. Dazu möchte ich sagen, daß dies ein politisches Mißverständnis des Glaubens und der Ökumene darstellt. Wenn ein Staatsoberhaupt ein befreundetes Land besucht, gehen im allgemeinen Kontakte zwischen den Instanzen voraus, die den Abschluß eines oder auch mehrerer Verträge zwischen den beiden Staaten vorbereiten: In der Abwägung von Vor- und Nachteilen entsteht der Kompromiß, der schließlich für beide Seiten vorteilhaft erscheint, so daß dann das Vertragswerk unterschrieben werden kann. Aber der Glaube der Christen beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor- und Nachteile. Ein selbstgemachter Glaube ist wertlos. Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken oder aushandeln. Er ist die Grundlage, auf der wir leben. Nicht durch Abwägung von Vor- und Nachteilen, sondern nur durch tieferes Hineindenken und Hineinleben in den Glauben wächst Einheit. Auf solche Weise ist in den letzten fünfzig Jahren, besonders auch seit dem Besuch von Papst Johannes Paul II. vor dreißig Jahren viel Gemeinsamkeit gewachsen, für die wir nur dankbar sein können.“

Aus einer gestrigen Rede des Papstes in Erfurt.

Die übliche protestantische Mißgunst

„Der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge reagierte sehr enttäuscht. Der Papst habe keine weiterführende Perspektive aufgezeigt. Zugleich habe ihn die Rede vom politischen Mißverständnis im Zusammenhang mit der Ökumene irritiert.“

Aus einem Artikel der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’

Lob für das Luther-Lob

Der Ratsvorsitzende der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’, Präses Nikolaus Schneider, „zeigte sich zufrieden mit der »ernsthaften, tiefen und geschwisterlichen Begegnung«. Er hob unter anderem das gemeinsame Gebet und die Würdigung Luthers durch den Papst hervor. Andererseits seien aber wichtige Fragen ungeklärt geblieben. »Unser Herz brennt nach mehr«, sagte Schneider. Schneider warb dafür, den Reformator Martin Luther als Bindeglied zwischen den Kirchen zu sehen. Er lud den Papst persönlich dazu ein, das Reformationsjubiläum 2017 »mit den Kirchen der Reformation zu feiern, so daß wir in ökumenischer Verbundenheit Christus bezeugen«.“

Aus einem Artikel von Reinhard Bingener und Daniel Deckers in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Immer mehr fordern

„Die Hoffnungen auf ein starkes Signal waren groß, doch sie werden nicht erfüllt: Bei einem Treffen mit Spitzenvertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat Papst Benedikt XVI. ein klares Bekenntnis zu schnellen Fortschritten in der Ökumene vermieden.“

Aus einem Artikel auf der Kirchenkampf-Webseite ‘spiegel.de’.
      
64 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#65   Jenenser I. †   23:42:02 | Sonntag, 25. September 2011
@Tomás:
Wie gesagt, der Mensch trinkt etwas, um nicht durstig zu sein.
Alkohol wär nur zum Selbstzweck.
IST SO!
Der Mensch ist um satt zu sein.
Süßigkeiten wären nur zum Selbstzweck.
IST SO!
@Urknall000:
Dieser Typ hat von der Natur, Logik und Menschen einfach kein Plan. Für solche Leute ist der Glauben wichtiger als die Mitmenschen.
Redaktion benachrichtigen
#64   Rechercheur   20:25:29 | Sonntag, 25. September 2011
Ein weiterer Tag, den ich jetzt mit einem schönen „Tatort“ beschließen werde, in stiller Freude darüber, dass die extremen Meinungen eines Tomás heute keine Macht mehr über mich und mein Leben haben. Früher hätte ich mich fürchten müssen vor Verfolgung und Scheiterhaufen. Heute eher nicht. Das ist gut.
Und weil hier noch ein bisschen Platz im Textfeld ist, lassen Sie uns gemeinsam noch einmal 1.Petrus 3,8ff erinnern:
„Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt. Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, […]“
Redaktion benachrichtigen
#63   Urknall000   19:52:47 | Sonntag, 25. September 2011
Ja sag ich ja – und das alles möglichst humorlos und spaßbefreit. Amen
Redaktion benachrichtigen
#62   Tomás   18:42:25 | Sonntag, 25. September 2011
Urknall000
#60
Die Dogmen, also der Glaube, ist der Mittelpunkt des Lebens der wahren Katholiken, auch Sedisvakantisten genannt. Danach richten sich unsere Gedanken, Reden und Handlungen.
Redaktion benachrichtigen
#61   Urknall000   18:37:38 | Sonntag, 25. September 2011
Jenenser I.,
Fundis wie Tomás haben keinen Sinn für Ironie und Humor, wie man an seiner Antwort mal wieder gut sehen kann. Da geht es um Dogmen und die böse Welt in der wir Leben. Deswegen haben sie auch keinen Spaß beim Sex.
Redaktion benachrichtigen
#60   Tomás   18:23:15 | Sonntag, 25. September 2011
Jenenser I.
#58
Der Geschelchsverkehr ist erlaubt, auch wenn man ihn praktiziert, ohne die Absicht, Kinder zu erzeugen, aber die Zeugung darf nicht ausgeschlossen werden, weil in diesem Fall wäre der Verkehr Selbstzweck.
Es wäre als ob jemand, danach er gegessen hat, sich übergeben würde, um wieder Essen zu können.
Der homosexuelle Verkehr geht gegen die Natur und ist von Hause pervers. Damit spielt keine Rolle, ob die Beteiligten Kondomen verwenden oder nicht.
Redaktion benachrichtigen
#59   Jenenser I. †   18:05:28 | Sonntag, 25. September 2011
@Tomás:
„Der Geschlechtsverkehr dient der Fortplanzung. Der Genuß – wie beim Essen, Trinken und Ruhen – ist eine Begleiterscheinung.“
Also ist Kaffee, Bier und Wein trinken sünde.
Ebenso, wie der Kuchen, der Nachmittags gerne gegessen wird.
Sowas perverses:
Nachmittags Kaffee und Kuchen; Abends zum Essen ein Glas Wein und am perversesten zum Spielfilm ein perverses Bier.
Redaktion benachrichtigen
#58   Tomás   16:46:23 | Sonntag, 25. September 2011
Hekate
Der Geschlechtsverkehr dient der Fortplanzung. Der Genuß – wie beim Essen, Trinken und Ruhen – ist eine Begleiterscheinung. Ebenso Gefühle.
Homosexuelle Handlungen, die kein Geschechtsverkehr sind und nicht seinen können und damit die Fortpflanzung von Hause auschließen, gehen gegen die Natur und sind pervers.
Gott hat damit diese Tatsache nicht nur durch die Bibel und Lehre der Kirche, sondern auch durch das Naturrecht offenbart.
Homosexuelle Handlungen sind schwer sündbar und führen in die Hölle.
AnnaAndreasTeresa
#45
Was tun die Protestanten für die Ökumene? Nichts! Sie brauchen auch nichts tun. Die „Konzilskatholiken“, mit dem Ratzinger an der Spitze, kommen bei ihnen angekrochen und übernehmen die Häresien von Luther, Calvin und Konsorten.
Ein Wischiwaschi-Traditionalist, den ich überhaupt nicht schätze, Georg May, sagte einmal zutreffen, daß die Ökumenismus die Protestantisierung der Kirche sei.
Redaktion benachrichtigen
#57   Rechercheur   07:52:15 | Sonntag, 25. September 2011
#52 catholic „Auch für Sie.“ Das könnte sein. Ich las zuerst aus r.ruhrgebietlers Beiträgen einen großen Hass auf alle Andersdenkenden. Schaut man aber hinter die Fassade, kann man erkennen, dass sein Hass nur der Spiegel seiner Furcht ist. Und so könnten Sie wirklich Recht haben in diesem Punkt.
.
#53 ignosius „gottlob nicht mehr gegeben“. Nun, das tägliche Leben igoriert in vielen Punkten schlicht die „Lehrmeinungen“. In meiner Kindheit war das noch anders. Aber heute interessiert es doch keinen jungen Menschen mehr, ob das Mädchen oder der Junge, den man gerade kennenlernt, evangelisch oder katholisch ist. Östliche Religionen sind auch kein Problem. Bestenfalls überlegt man bei einem Muslim oder einer Muslima, bei einem Baptisten oder einer Baptistin, ob man sich seine / ihre Familie ans Bein binden will. Und in der Frage der Empfängnisverhütung ist es ähnlich: Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Tochter die päpstliche Weisung auch nur zur Kenntnis nimmt, wenn sie über diese Frage nachdenkt (dem Herrn sei’s gedankt!). Ebenso die Mehrheit der 30000, die dem Papst gestern abend zugejubelt haben. Dennoch tut die Amtskirche weiterhin ihr Bestes, doch zu versuchen, überkommene Meinungen unters Volk zu drücken und dergestalt doch wieder, oder besser: weiter, zu spalten. Und das darf man schon kritisieren.
Redaktion benachrichtigen
#56   Eisbär Knut   02:08:26 | Sonntag, 25. September 2011
Schön ausgedrückt, catholic ;-)
Redaktion benachrichtigen
#55   valen-tin   01:38:50 | Sonntag, 25. September 2011
at ingl bass: Man feindet sich leider auch heute noch unter CHRISTEN an: Oranier in Irland??? mehr als 300 jähriger Konflikt. Schon vergessen???
Redaktion benachrichtigen
#54   Inglorious Bass   01:08:14 | Sonntag, 25. September 2011
Wenn es eine Forderung von liberal eingestellten Leuten gibt die ich nicht verstehe dann ist das der Ruf nach Ökumene…ich meine es ist schön wenn man gemeinsam feiert aber doch irgendwie auch kein Beinbruch wenn jeder sein eigenes Ding macht. Solange man sich nicht anfeindet ist doch alles OK. Eine Situation wie sie vor 50 Jahren mancherorts herrschte in der sich die Beiden Konfessionen als Gegner warnahmen und so behandelten ist ja gottlob nicht mehr gegeben.


@ Rechercheur
Ich nehme an hier wird von den Protestanten erwartet das sie ihren „Irrtum“ einsehen und sich reumütig wieder unter die Oberherrschaft des Papstes stellen und sich für Jahrhunderte des „Ungehorsams“ entschuldigen.
Redaktion benachrichtigen
#53   catholic   22:54:24 | Samstag, 24. September 2011
#50
Ihre private Definition von kirche und Ökumene ist hier hinreichend als Ihre Sache bekannt.
Es stiimt, dass es Außerhalb der Kirche Jesu Christi kein Heil gibt, denn diese ist weiter als der beschränkte Horizont von engen Sektierern.
In Gottes Reich ist auch für Katholiken reichlich Platz. Auch für Sie.
Redaktion benachrichtigen
#52   Rechercheur   22:48:21 | Samstag, 24. September 2011
Glücklicherweise lassen sich die Meisten im täglichen Leben nicht von den theologischen Haarspaltereien der Mächtigen blenden, sondern leben den Geist des NT ganz so, wie es gedacht war: Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst. Das tun übrigens auch viele Muslime, Buddhisten u.s.w. Unglücklicherweise geraten Sie damit aber oft in Widerspruch zu den Lehren ihrer „Kirchen“, ganz ähnlich wie z.B. im Falle der Empfängnisverhütung, die (jedenfalls hier) im täglichen Leben auch von den meisten ignoriert wird. Und gerade deswegen würde mich eine Antwort auf die Gegenfrage interessieren. Alledings wohl erst morgen früh :-) Gesegnete Nachtruhe allerseits.
Redaktion benachrichtigen
#51   r.ruhrgebietler   22:44:38 | Samstag, 24. September 2011
#49 – haben sie schon Christen getroffen? die von ihn titulierten sind gutmenschen aber keine Christen – gut, es gibt hier und da mal ausnahmen, welche aber marginal sind.
ihre verwendung des begriffes oekumene ist die falsche denke des vat-ii-konzils und daher als häretisch-apostatisch-antichristlich zu verurteilen! es gibt nur eine oekumene: die in der Kirche Jesu Christi, ausserhalb derer es kein Heil gibt!!
Redaktion benachrichtigen
#50   catholic   22:31:35 | Samstag, 24. September 2011
Im täglichen Leben zeigen evangelische unf katholische Christen Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe. Das ist gelebte Ökumene (Gemeinschaft). Auch in den konfessionell eigenen Gottesdiensten ist man gegenseitig zu Gast. Ökumene läßt Verschiedenheit in der Einheit mit Jesus Christus zu.
Gott ist die gemeinsame Zukunft.
Redaktion benachrichtigen
#49   Rechercheur   21:46:38 | Samstag, 24. September 2011
Kommt vor. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch zur Gegenfrage Stellung nehmen würden!
Redaktion benachrichtigen
#48   AnnaAndreasTeresa   21:31:37 | Samstag, 24. September 2011
@ Rechercheur
Ja, Sie haben Recht. Ich hatte diese Frage schon mal gestellt. Ich danke Ihnen für Ihre Antwort.
Redaktion benachrichtigen
#47   Rechercheur   21:23:11 | Samstag, 24. September 2011
Ich glaube, Sie haben das schon zu einem anderen Artikel gefragt. Lassen Sie mich zurück fragen: Was müsste sie denn noch tun?
Als kleine Entscheidungshilfe mögen Ihnen die folgenden Denkanstöße mit auf den Weg gegeben sein: Sind es denn die Evangelen, die gemischtkonfessionellen Paaren Zugeständnisse abringen, die sie der anderen Konfession nicht zugestehen? Sind es denn die Evangelen, die Anderskonfessionelle nicht zu ihren Eucharitiefeiern zulassen? Sind es denn Evangelen, aus deren Reihen die geistlichen Würdenträger der anderen Konfession als „Laienbischöfe“ verhöhnt werden?
Aber vielleicht bin ich im Lichte all dessen doch geneigt, mich der Meinung des Papstes (gesagt in Erfurt) anzuschließen: Glaube ist kein Kompromiss.
Redaktion benachrichtigen
#46   AnnaAndreasTeresa   21:09:55 | Samstag, 24. September 2011
Was tun eigentlich die Protestanten für die Ökumene? Wer kann mir das bitte sagen. Meines Erachtens hacken sie nur auf die katholische Kirche ein und das ist schon alles, oder?
Redaktion benachrichtigen
#45   Mighty Counsellor †   20:02:40 | Samstag, 24. September 2011
Selbst auf kreuz.net hat die Meinungsfreiheit Grenzen. Allerdings etwas einseitige … Im Übrigen ist kreuz.net privat.
Redaktion benachrichtigen
#44   Amanda52   20:00:30 | Samstag, 24. September 2011
@Jolanda
Wenn es auf ketz.net echte Meinungsfreiheit gibt, warum finde ich dann am Ende jedes Ergusses die Aussage *Es wurden XXX (bitte beliebige Zahl einsetzten) Lesermeinungen von der Redaktion entfernt*?
Redaktion benachrichtigen
#43   Mighty Counsellor †   19:57:56 | Samstag, 24. September 2011
<Der bayerische evangelische Landesbischof Johannes Friedrich betonte, er habe konkrete gemeinsame Schritte auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 vermißt.>
.
Solche Betonungen langweilen über Massen. Der Herr Landesbischof soll doch mal konkrete Vorschläge machen, die einigermassen realistisch sind …
Redaktion benachrichtigen
#42   Hekate   19:41:27 | Samstag, 24. September 2011
>>Geschlechtsverkehr dient der Fortplanzung der Art.<<
Ja aber eben nicht ausschliesslich.
Genau wie Delphine, Affen und viele höherentwickelte Säugetiere tut der Mensch es nun einmal auch aus Spaß an der Freude.
>> Sexuelle Handlungen die von Hause nicht diese Zweck erfüllen können, sind pervers. Daher ist Homosexualität eine Perversität.<<
Gut. Und wenn wir das nun so stehen lassen, was kann man mit dieser Kategorisierung anfangen?
Ist „Pervers sein“ verboten? Bleibt doch jedem selbst überlassen.
Im Übrigen bezieht sich Homosexualität genauso wie Heterosexualität ja nicht nur auf Sex an sich, sondern auf zwischenmenschliche Beziehungen und Empfindungen.
Redaktion benachrichtigen
#41   Fundi   19:37:47 | Samstag, 24. September 2011
Kardinal Law lobte einen homosexuellen Kinderschänderpriester trotz Wissens um dessen Schandtaten anläßlich von dessen Pensionierung als verdienten Priester. (siehe Internet). Kardinal Meisner duldete einen Priester im Amt, der laut Spiegel öffentlich Homo-„Trauungen“ feierte.
Der Papst duldet Law weiter im hohen Vatikanamt und Meisner als Erzbischof. Trotzdem hätte ich Bedenken, den Papst und die Kardinäle einfach als Homo-Papst oder Homo-Kardinnäle zu bezeichnen, obwohl ich glaube, daß nicht folgenlose Lehre, sondern folgende Taten Bezeichnungen rechtfertigen… Und wurde der die Homo-Ehe“ fordernde Weihbischof Gumbleton je abgesetzt? Nein…
Redaktion benachrichtigen
#40   ErnstSchneider   19:24:30 | Samstag, 24. September 2011
@Tomas
Das ist deine Ansicht der Dinge.Aber in der Welt gehts anders zu und das ist auch gut so.
Redaktion benachrichtigen
#39   Tomás   19:23:06 | Samstag, 24. September 2011
ErnstSchneider
#37
Geschlechtsverkehr dient der Fortplanzung der Art. Sexuelle Handlungen die von Hause nicht diese Zweck erfüllen können, sind pervers. Daher ist Homosexualität eine Perversität.
Redaktion benachrichtigen
#38   ErnstSchneider   19:18:00 | Samstag, 24. September 2011
@Tomas
Und wo steht das geschrieben.
Redaktion benachrichtigen
#37   Tomás   19:15:36 | Samstag, 24. September 2011
Eisbär Knut
#35
Homosexualität geht gegen die Natur und ist damit eine Perversität. Daher ist es erlaubt, praktizierende Homosexuelle als Perverse zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Eisbär Knut   19:12:44 | Samstag, 24. September 2011
Wie ist es eigentlich geisteskranke Jodelanda?
Beschimpfst du deine homosexuellen Freunde auch als „Perverse“? Oder bist du nur ein Internet-Nazi, der im Internet hetzt und beleidigt, in Wahrheit aber ein ganz armes Würstchen ist…
Redaktion benachrichtigen
#35   Jolanda   18:53:24 | Samstag, 24. September 2011
#28 Eisbär Knut schrieb:
>>Nun, Tomás du bist ja dankenswerter Weise genauso irre wie Jodelanda, also war nichts anderes von dir zu erwarten…
Du verwechselst Katholizismus nunmal auffällig oft mit dem was du wirklich bist: ein dummes dreckiges rechtes Schwein…<<
Sie linksradikaler Beschimpfer schließen wohl von sich auf andere, tatsächlich haben Sie Ihre Fäkalsprache direkt bei Goebbels geliehen und bestätigen damit
Rot = Braun!
Redaktion benachrichtigen
#34   Tomás   18:52:48 | Samstag, 24. September 2011
Antonio Michele Ghislieri:
#32
Es sind nicht meine Argumente, sondern die der Kirche. Da die Kirche eine göttliche Institution und unfehlbar ist, können die Feinde der Kirche sie nicht widerlegen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Antonio Michele Ghislieri   18:45:57 | Samstag, 24. September 2011
@Tomás
…Sie unterstellen mir, pathologische Züge zu haben, ohne meine Argumente, die aus dem Dogma, der Moraltheologie und dem Kirchenrecht entnommen sind, zu widerlegen…
.
Ich dachte, Ihre Argumente kann man gar nicht widerlegen, weil Sie doch so davon überzeugt sind.
Redaktion benachrichtigen
#32   Tomás   18:40:16 | Samstag, 24. September 2011
VanDaalen
#29
Wenn Sie behaupten, ich würde immer dasselbe schreiben, haben Sie Recht.
Man muß eben Schwerpunkte setzen. Schwerpunkt bei dem jetzigen Kirchenkampf ist klarzustellen, daß die Konzilssekte nicht die Kirche und die Piusbruderschaft keine Katholische Bewegung ist. Beide Sekten sind Wege, die in die Hölle führen.
Damit soll verhindert werden, daß Gutgläubige vom Glauben abfallen und ewig verdammt werden.
Der unkontrollierter Wutausbruch von @Eisbär zeigt, daß er keine Sachargumente, aber dafür ein schlechtes Gewissen hat.
Er argumentiert gegen besseres Wissen, handelt damit gegen den Heiligen Geist und befindet sich auf dem Weg in die Hölle.
Dasselbe gilt auch für Sie. Sie unterstellen mir, pathologische Züge zu haben, ohne meine Argumente, die aus dem Dogma, der Moraltheologie und dem Kirchenrecht entnommen sind, zu widerlegen.
gesunder
#18
Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich Ihre plumpen Argumente gegen die Kirche zerlegen. Sollte ich mich in den nächsten Tagen nicht melden, bitte erinnern Sie mich daran!
Redaktion benachrichtigen
#31   Jolanda   18:36:53 | Samstag, 24. September 2011
Ich werde von niemandem unter Druck gesetzt. Ich bin frei hier zu schreiben, was ich will, da kreuznet – Gott sei Dank – echte Meinungsfreiheit gewährt. Jeder weiß, der hier öfters liest, daß ich auch gegen kreuznet schreibe, wenn es um den Islam oder Iran geht.
–-------------------------
Manchmal sind sogar Grüne anständiger, als solche Protestanten, wie Schneider oder der kath. Sünder Wulff:
>>Auf die Frage, ob Kretschmann dem Papst auch Kritisches gesagt hat, meinte der Ministerpräsident: „Alle sind süchtig danach, dass ich den Papst kritisiere, aber dafür gibt es keinen Grund. Es wäre komisch, wenn ich den Papst in einem zehnminütigen Gespräch mit Kritik überfalle.“<<
www.badische-zeitung.de/…andet--49809883.html
Bundespräsident Wulff dagegen überfiel gleich den Papst zur Begrüßung mit Alt-68er-Revoluzzerwünschen, wahrscheinlich möchte er zu gerne sein Konkubinat abgesegnet bekommen.
–-------------------------
Jetzt ZDF Spezial!!!
Redaktion benachrichtigen
#30   VanDaalen   18:18:56 | Samstag, 24. September 2011
Eisbär, mäßigen Sie sich bitte, auch wenn Sie vermutlich Recht haben mit Ihrer Beurteilung. Der Tomás ist erst einmal ein furchtbarer Langweiler, denn er schreibt stets das gleiche inhaltlich und findet das toll. Daneben ist er aber auch derart neben der Spur, das bereits pathologische Züge zu erkennen sind. Also lasse nSie ihn doch mit Angriffen verschont.
Redaktion benachrichtigen
#29   Eisbär Knut   18:16:20 | Samstag, 24. September 2011
Nun, Tomás du bist ja dankenswerter Weise genauso irre wie Jodelanda, also war nichts anderes von dir zu erwarten…
Du verwechselst Katholizismus nunmal auffällig oft mit dem was du wirklich bist: ein dummes dreckiges rechtes Schwein…
Redaktion benachrichtigen
#28   Tomás   18:13:57 | Samstag, 24. September 2011
Eisbär Knut
#19
Jokanda verurteilt die Homosexualität und den Protestantismus. Damit macht Sie nur dasselbe, was die Kirche tut. Wenn ich hier von Kirche spreche, meine ich nicht die Konzilssekte, wo Homosexuell und Protestant zu sein, nicht sündhaft ist.
Das hat nicht mit Haß gegen Menschen zu tun.
Den Sünder zu haßen bedeutet, ihn in seiner Sünde zu belassen und seine Verdammnis billigend im Kauf zu nehmen.
Jolanda handelt nach dem Grundsatz des hl. Augustinus: „Haße die Sünde, aber liebe den Sünder.“
Sie, @gesunder und die restlichen Feinde der Kirche lieben die Sünde und haßen den Sünder.
Redaktion benachrichtigen
#27   kristall   18:10:40 | Samstag, 24. September 2011
der eu-kommunismus grüßt wohl !!?? hekate @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#26   VanDaalen   18:10:14 | Samstag, 24. September 2011
Vielleicht wird sie ja auch hier unter Druck gesetzt und muß so einen Unsinn verbreiten, da ansonsten Brandenburgis/Humbelina, Atzmon oder Sycamore ihr furchtbare Qualen angedroht haben? Was halten Sie denn davon?
Redaktion benachrichtigen
#25   Hekate   18:09:16 | Samstag, 24. September 2011
Ums Kinder-„Verderben“ kommt man btw. nicht herum
www.spiegel.de/…,1518,787920,00.html
„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die deutsche Schulpflicht gestärkt. Fünf Elternpaare scheiterten am Donnerstag vor dem Straßburger Gericht mit einer religiös motivierten Klagen gegen obligatorischen Sexualkundeunterricht. Das Gericht wies die Beschwerden der Eltern, die der baptistischen Glaubensgemeinschaft angehören, als „offensichtlich unbegründet und daher unzulässig“ ab.“
Ansonsten heisse ich es natürlich gut, dass Jolanda sich laut eigenen Angaben anständig verhält trotz persönlicher Antipathie.
Redaktion benachrichtigen
#24   phantomas777   18:09:00 | Samstag, 24. September 2011
Den Schund les ich nicht, schaut dochmal bei Hans Lobgeist vorbei, da weiß man das es Satire ist.
Redaktion benachrichtigen
#23   Eisbär Knut   18:03:29 | Samstag, 24. September 2011
Wieso sollte ich das?
Jodelanda gibt sich hier GANZ anders, wahrscheinlich ist sie auch nur zu feige um im Alltag ihr wahres Gesicht zu zeigen…
Redaktion benachrichtigen
#22   VanDaalen   17:50:51 | Samstag, 24. September 2011
Eisbär, was haben Sie getan? Die edle Jolande, die andersartige Menschen durchaus auf der Straße grüßt und mit ihnen Smalltalk hält. Und dann noch diese Rettungsaktion… Eisbär, sofort entschuldigen Sie sich bei der Edlen für Ihre niederträchtigen Unterstellungen! Sofort! Auf der Stelle! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#21   Jolanda   17:48:30 | Samstag, 24. September 2011
@#19 Eisbär Knut
Wie dumm Sie doch schwätzen! Ich prangere homosexuelles Tun scharf an und jene, die sich in TV und CSD-Umzügen brüsten müssen oder unsere Kinder in Schulen verderben wollen. In meinem Umfeld grüße ich sehr wohl Homosexuelle und blamiere sie nicht, rede mit ihnen Small Talk, saß mit welchen in beruflichen Fortbildungen ohne sie zu belehren und einen Transsexuellen von 1,90m im Minirock nahm ich gegen gröhlende Bauarbeiter in unserer Fußgängerzone lautstark in Schutz. Während sich die zeitgeistigen Atheisten feige feixend den Schaufenstern zuwandten.
Redaktion benachrichtigen
#20   Eisbär Knut   17:37:08 | Samstag, 24. September 2011
Danke Jodelanda, mit deinen Hassparolen gegenüber Homosexuellen und Andersgläubigen erfüllst du somit den Tatbestand der Volksverhetzung.
Zeige dich bitte selbst bei der nächsten Polizeidienststelle an…
Redaktion benachrichtigen
#19   gesunder   17:30:44 | Samstag, 24. September 2011
Und was will man von einem Verein erwarten, dessen Chefs sexuell ausschweifend lebten und Wein soffen, während sie Wasser predigten?
Von einem Verein, der Ex-Großinquisitoren heilig spricht.
Von einem Verein, der über Jahrhunderte die Verbrechen, die er beging, auf einzelne Personen abwälzt, um selbst schön heilig und unschuldig zu tun.
Von einem Verein, der Vermögen, Aktien und Wertgegenstände und Immobilien und Ländereien rafft und gleichzeitig um Spenden bettelt.
Von einem Verein, der Wiederverheiratete von der Kommunion ausschliesst, aber kirchliche Missbraucher wieder in Dienst nimmt und heilige Messe feiern lässt.
Von einem Verein, der einen Holocaustleugner aufnimmt, aber gegen treue Schwule hetzt und sie diskriminiert.
Von einem Verein, dem es lieber ist, wenn sich Menschen infizieren, als wenn sie ein Kondom verwenden.
.
Was soll man von so einem Verein wohl erwarten?
.
Wohl nur das was er liefert.
Redaktion benachrichtigen
#18   VanDaalen   17:28:23 | Samstag, 24. September 2011
Da wird doch tatsächlich der Heilige Vater von +.net korrigiert!! Was soll ich denn davon halten?
Redaktion benachrichtigen
#17   r.ruhrgebietler   17:03:22 | Samstag, 24. September 2011
>>„Benedikt XVI. wiederum hatte den Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche mit einer durchaus evangelischen Predigt überrascht […].<<
was für eine Schande für die Konzilskirche!
>>Auch im Gottesdienst vermied Benedikt katholisches Sondergut. <<
also hat B-XVI ernuet GottVater nicht vor den Menschen bekannt! ein trauerspiel!
>>Indem er von der »Zeit der Anfechtung« sprach und auf das »Gleichnis vom Weltgericht« Bezug nahm, bewegte er sich sogar weit hinein in Schlüsselbegriffe und Kernthemen Luthers.“<<
b-xvi hat somit Jesus Christus erneut gekreuzigt!
welche schande!
Redaktion benachrichtigen
#16   wickerl   16:54:39 | Samstag, 24. September 2011
@tomas #11 Dass Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. 2 Gesichter haben, da stimmt etwas daran…
Redaktion benachrichtigen
#15   Jolanda   16:46:05 | Samstag, 24. September 2011
1.)Wulff meckerte gleich beim Eintreffen an der Kath. Kirche herum, wärmte Alt-68er-Gaudi-Forderungen auf, gähn!
2.)Luther der alte Antisemit, Bauernschlächter, Volksverhetzer und Aufwiegler – ihn würde man heute in der BRD direkt in den Knast oder die Klappsmühle stecken.(War Luther schizophren oder litt er an einer bipolaren Störung?)
>>Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in Deutschland eine Straftat.<< wikipedia
>>Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.<< wikipedia
Zitate, für die Luther heutzutage knastreif wäre:
www.projektwerkstatt.de/…r/luther_zitate.html
Redaktion benachrichtigen
#14   Burgvogt   16:34:25 | Samstag, 24. September 2011
Wie der Herr so das Gscherr.
Was will man auch von einem Verein erwarten dessen Gründervater, – der Pornomönch Martin- stets rauschig war als er etwas schriftlich niederlegte.
Redaktion benachrichtigen
#13   Dumbledor   16:19:34 | Samstag, 24. September 2011
#11:„Interesantes Schimpfwort „Polygamist“ für Dr. Martin Luther!“
Als nächste wird behauptet er sei der Vorläufer vom Mormonengründer Joseph Smith !!
Redaktion benachrichtigen
#12   Tomás   16:17:03 | Samstag, 24. September 2011
Dumbledor
#9
Die antikatholischen Medien betrachten den „Papst“ differenziert.
Sie loben ihn wenn er Luther lobt und mit Protestanten ökumenische Rituale feiert, aber sie kritisieren ihn, wenn nur andeutungsweise die Abtreibung verurteilt. Diese Taktik resultiert aus der Tatsache, daß der Ratzinger zwei Gesichter hat. Einmal das echte modernistische Gesicht und die katholische Maske, sie es sich ab und zu aufsitzt, um den Konservativen und Traditionalisten vorzugaukeln, er sei katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#11   Simplicissimus   16:16:13 | Samstag, 24. September 2011
Interesantes Schimpfwort „Polygamist“ für Dr. Martin Luther!
Unabhängig von der geschichtlichen Wahrheit, klingt da nicht
grosser Neid auf Polygamisten mit. Wenn die kreuz.net
Hetzer wenigstens e i n e Frau hätten, bräuchten sie nicht
gegen alles zu hetzen.
Hier fehlt halt die Freude am Leben!
Redaktion benachrichtigen
#10   kristall   16:06:30 | Samstag, 24. September 2011
interessante beiträge @
dumpl
Redaktion benachrichtigen
#9   Dumbledor   16:05:44 | Samstag, 24. September 2011
Die bringen doch immer wieder das gleiche und die Sätze die den Namen „Luther“ enthalten werden immer länger.
Redaktion benachrichtigen
#8   kristall   16:03:24 | Samstag, 24. September 2011
heute ist die redax sehr fleißig !? da sie so viele beiträge bringt. @
Redaktion benachrichtigen
#6   Dumbledor   15:57:14 | Samstag, 24. September 2011
#5 Tomás :„Daß in einem antikatholischen Medium wie die Tagesschau der Ratzinger gelobt wird, liegt in der Natur der Sache.“
jajaja, solange bis das antikatholische Medium Spiegel heißt, dann ist wieder von Kirchenkampfzeitung die Rede, weil sie den Papst kritisieren. Merkt ihr eigentlich noch was???
Redaktion benachrichtigen
#5   Tomás   15:54:03 | Samstag, 24. September 2011
Dumbledor
#3
Daß in einem antikatholischen Medium wie die Tagesschau der Ratzinger gelobt wird, liegt in der Natur der Sache.
Redaktion benachrichtigen
#4   gesunder   15:52:02 | Samstag, 24. September 2011
Sind die schismatischen Hetzer nicht auch enttäuscht vom Papst?!
Redaktion benachrichtigen
#3   Dumbledor   15:51:43 | Samstag, 24. September 2011
#2: auf der weltlichen Seite tagesschau.de sind die Berichte heute freundlicher und wohlwollender als hier.
Redaktion benachrichtigen
#2   Compassion   15:49:26 | Samstag, 24. September 2011
Gibt es eigentlich rund um den Papstbesuch nur negative Meldungen ?
Muß man eigentlich nur hetzen ? Außerdem ist die Wortwahl hier mehr als widerlich und zeugt von einer menschlichen Unreife. Menschen als Kacker zu bezeichnen ist ja wohl das Letzte.
Redaktion benachrichtigen
#1   Dumbledor   15:49:20 | Samstag, 24. September 2011
Wow, Luther ist befördert worden. Jetzt ist er auch noch Polygamist.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
WunsiedelIn der BRD werden jetzt sogar schon Gottesdienste verboten Jürgen FliegeUnglaublich: Das ist sogar den Protestunten zuviel ProtestantismusEvangelischer Prediger bekehrt sich zum Glauben ProtestuntenHut ab: Nicht alle Protestanten sind Protestunten ProtestuntenNoch ein Beweis, daß die Protestunten völlig überflüssig sind Publizist LichtschlagEine Kirche des Zeitgeists ist überflüssig: „Und peinlich.“ ProtestantismusWowereit: Protestunten und Tunten sind verläßliche Bündnispartner ProtestantismusDer Laienbischof läßt den Genossen ruhen ProtestantismusDieser Superintendent ist superdekadent ProtestantismusDer wechselt den Glauben wie andere die Unterhose ProtestantismusScheinbischöfin statt Mutter ProtestantismusDie neokonservative Lachnummer von Regensburg im Interview ProtestantismusIn die Hölle kommen nur der Papst und die Katholiken ProtestantismusEin deutscher Theologe schwatzt vor sich hin Protestantismus„Gott sei Dank für tote Soldaten“ und „Gott haßt Schwuchteln“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net