Unmittelbar nach der Papstmesse in Berlin starb ein alter Mann. Auf dem Weg zur gestrigen Vigil kippte ein Gefährt mit Pilgern um. Heute knallte es.
(kreuz.net, Erfurt) Mehrere Stunden vor der Papst-Messe am Domplatz in Erfurt schoß ein Anwohner viermal
auf zwei Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma.
Das berichten die deutschen Medienkonzerne.
Die Schüsse
ereigneten sich rund einen Kilometer vom Dom entfernt. Verletzt wurde niemand.
Die getroffene Mitarbeiterin
spürte einen Stich am Bein.
Danach fand die Polizei das Projektil einer Luftdruckwaffe.
Der festgenommene
mutmaßliche Täter bestreitet die Schüsse. Die Polizei stellte bei ihm ein Luftdruckgewehr und eine
Luftdruckpistole sicher.
Heute mittag reiste der Papst von Erfurt nach Freiburg weiter.
Die Bereitschaftspolizisten
in Freiburg sagten vor ‘welt.de’, sie hätten von den Schüssen in Erfurt gehört, seien aber nicht beunruhigt
gewesen.
Mann starb nach Papstmesse
Bereits am Donnerstag starb ein 81jähriger Mann nach der Papstmesse
im Berliner Olympiastadion.
Er verschied beim Verlassen des Stadions. Wiederbelebungsversuche waren vergebens.
Die genaue Todesursache ist unklar. Ein Fremdverschulden schließt die Polizei aus.
Traktor-Gespann
mit fünf Personen umgekippt
Gestern abend kam es auf dem Weg zur Marianische Vesper in der Wallfahrtskapelle
Etzelsbach in Thüringen ebenfalls zu einem Zwischenfall.
Fünf Pilger reisten auf dem Anhänger eines
Traktors auf unwegsamem Gelände.
Dort kippte das Gespann um.
Eine Mutter und ein vier Monate alter
Säugling wurden schwer, drei andere Personen leicht verletzt.
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92 Lesermeinungen
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catholic/cowboyhut Also ein „Befreiungstheologe“, d.h. ein „katholischer“ Kommunist. Vielleicht die marxistische
Mumie Ernesto Cardenal. Sie meinen, er soll volksnahe und nicht von den Mächtigen abhängig sein. Dann
kommt ein Befreiungstheologe nicht in Frage, weil die „klerikalen“ Marxisten eine Minderheit bilden, die
von Volk weit entfernt ist, von den mächtigen Medienkonzernen hochgejubelt werden und den kommunistischen
Tyrannen Castro und den sandinistischen „Comandantes“ – mit Wissen und Wollen von Wojtyla und Ratzinger –
die Stiefel lecken bzw. leckten. Die o.g. Mumie soll sich zu einem (kleinen) „hacendado“ entwickelt haben
und die „campesinos“ ausbeuten. Was nicht rar wäre, weil während das Volk von Nicaragua im Elend unterging,
lebten die „Comandantes“ wie Oligarchen. Dasselbe gilt für Castro und die kubanische Nomenklatura. Im
Übrigen brauchen Sie sich keine Hoffnung machen, weil der Chef der Konzilssekte immer ein Moderater sein
wird. Ansonten könnte es zu einer Abspaltung kommen. Gegen goldbarocke Kirchen ist nichts einzuwenden,
weil diese der Verherrlichung Gottes dienen und Meisterwerke des Barocks sind (z.B. die Kathedralen von
Mexiko und Perú). Der Begriff „kolonial“ ist falsch, weil die „Indias Occidentales“ keine Kolonien waren,
sondern spanische Überseegebiete (vgl. Ricardo Levene, Las Indias no han sido colonias. Espasa-Calpe,
Buenos Aires).
Liebe Freunde. Jetzt aber keinen Defätismus. Keine Diskussionen über eine Nachfolge des derzeitigen
Pontifex aus Dtl. bitte. 84 Jährchen sind heutzutage kein Alter. Mit 84 kann man immer noch kreativ sein
und den hl. Stuhl würdevoll innehaben. Zudem ist die Herkunft unserer wichtigen Männer in der RK egal:
Jesus und Petrus war astreine Juden, Paulus auch mit seiner römischen Staatsbürgerschaft. Ist also ziemlich
wurscht mit dieser Nationszugehörigkeit.
>>das ist richtig, aber bitte einer, der mit dem Volk verbunden ist und den realen Lebensalltag kennt
und nicht einer , der von den Mächtigen abhängig ist und sich nur in Goldbarocken Kolonialkirchen aufhält.<<
Man wird es sehen. Ratzinger ist jedenfalls mit ziemlicher Sicherheit vorerst der letzte europäische
Papst für ziemlich lange Zeit.
#87 cowboyhut † 00:40:55 | Sonntag, 25. September 2011
das ist richtig, aber bitte einer, der mit dem Volk verbunden ist und den realen Lebensalltag kennt und nicht einer , der von den Mächtigen abhängig ist und sich nur in Goldbarocken Kolonialkirchen aufhält.
„„Mit Papst Benedikt XVI. hat der Heilige Geist eine gute Wahl bewiesen. Die glänzende Leistung des 84
jährigen Papstes mache erst einmal hier einer von den alten linken und rechten Stänkerern nach.““ catholik
Genau so ist es. Wir hoffen dann noch auf eine lange und fruchtbare Amtszeit von B 16. Man weiß ja auch
nicht wer nachkommt. Vermutlich erst mal kein Papst aus Dtl. Auf den derzeitigen Amtsträger mussten wir
ja 500 Jährchen oder so warten.
#84 catholic 23:37:23 | Samstag, 24. September 2011
Mit Papst Benedikt XVI. hat der Heilige Geist eine gute Wahl bewiesen. Die glänzende Leistung des 84
jährigen Papstes mache erst einmal hier einer von den alten linken und rechten Stänkerern nach.
Re: catholik Da sieht man wieder dass unserem Pontifex nix passieren kann: Senioren mit Herzinfarkt, Schüsse
mit dem Luftgewehr aus 1 km Entfernung, umgekippte Trecker aus dem Eichsfeld, von der Straße abgekommene
SUV mit dem Altkanzler usw. usw. Und bald geht es ja schon wieder zurück nach Vatikanistan. Lieber Pontifex,
bitte kommen Sie bald wieder. Sie sind uns immer herzlich willkommen. Sie waren so nett. Und so lieb zu
den Evangelen und Muslimen. Und auch zu den Orthodoxen. Und auch zu den katholischen Bischöfen aus Dtl.
Bitte weiter so.
#82 catholic 23:16:00 | Samstag, 24. September 2011
Gott sei Dank hat Monsignore Genswein noch rechtzeitig die tote Maus aus dem Suppenteller des Papstes
herausfischen können. Die tote Maus lies der antipäpstliche altlieberale Zollitsch in die Papstsuppe
schmuggeln.
Es geht weiter mit den Horrormeldungen rund um den Besuch des Pontifex. Was will uns G_tt damit sagen?
Wie die „Badische Zeitung“ auf ihrer Internet-Seite berichtet, landete Kohls Mercedes-SUV auf dem Weg
zum Papst in einem Rinnsal-Bach. Augenzeugenberichten zufolge saß Kohls Frau Maike Kohl-Richter am Steuer
des Wagens. Bei der Anfahrt zum Freiburger Priesterseminar, wo der Papst den Altkanzler treffen sollte,
steuerte Kohls Frau den Mercedes in der Herrenstraße zu weit nach rechts, wo ein Bach neben der Straße
ist. Und prompt landete das Auto mit den beiden rechten Reifen im Bach, wo es hängen blieb.
#80 catholic 22:59:42 | Samstag, 24. September 2011
# 79 Laudetur Jesus Christus. Wir beten dich an Herr Jesus Christus und preisen dich, denn durch dein
heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erlöst. . Im übrigen kann der Auferstandene Herr nicht mehr gekreuzigt
werden, auch wenn Sie das mir zuschustern möchten. – Versuchen Sie zu lächeln.
#78 – was veranlasst sie zu der spekulation eines „Herr“? Es gibt nur einen Herren: den Herrn Jesus Christus,
den sie durch ihre antichristlichen äusserungen immer wieder kreuzigen.
>>Mein Tagwerk ist ein Geschenk an meine Mitmenschen.<< Falls deine Mitmenschen auf zotige homoerotische
Zweideutigkeiten stehen. Dann hast du sie sicher sehr glücklich gemacht. Ja.
#70 Goldbeng † 21:16:12 | Samstag, 24. September 2011
Hmmmm Hatzmonstar, Dein Tagwerk ist waaasssss…? Helau und Alaaf – für die Bütt isses noch ein bisschen
früh… . Du hast den Schuss offensichtlich nicht gehört. . Frag einen guten Freund, wenn Du einen hast,
ob Deine Postings dem Anspruch Jesu Christi gerecht werden…
#66 Bonjour 21:05:50 | Samstag, 24. September 2011
Burgvogt: Es ist erstaunlich, dass nicht mal der F.A.Z. die formelle Anrede eines Bischofs mehr geläufig ist und deshalb ahnungslos Peinliches von sich gibt. Denn selbstverständlich hatte der Papst zu den Anwesenden von Mgr. Zollitsch als „eurem lieben hochwürdigsten Herrn Erzbischof…“ gesprochen.
<Er verschied beim Verlassen des Stadions. Wiederbelebungsversuche waren vergebens.> . Diese verfluchten
Wiederbelebungsversuche! Lasst die Leute doch sterben! Namentlich einen 81jährigen!
#64 Burgvogt 20:48:15 | Samstag, 24. September 2011
Papst verarscht Zollitsch „Mein besonderer Dank gilt dabei eurem lieben oberwürdigsten Erzbischof Dr.
Robert Zollitsch für die Einladung. Er hat mich so bedrängt, dass ich am Schluss sagen musste: Nach
Freiburg muss ich wirklich kommen“, sagte Benedikt schmunzelnd und erntete Gelächter köstlichst
#61 Goldbeng † 20:42:11 | Samstag, 24. September 2011
Sind die Lehrschreiben von Läväbré und Willijammersohn denn intellektuell und rhetorisch ausgefeilt
zu bezeichnen? . Es mag ja fragliche Formulierungen geben, aber die gibt es ja auch schon in der Bibel.
. Und man sollte Konzilshasser nicht unterstützen beim Menschen hassen. . MC: Und was ist an diesem Satz
falsch: „Ein Grauen für jeden vernünftigen Menschen ist die Hetzerei und der Hass der Antikonzils-Legionellen.“
. . Rechercheur: Glück auf!
Meine Wenigkeit zählt zu den Modernisten – nach hiesiger Terminologie. Trotzdem ist das, was das Konzil erbrochen hat, unter aller Kanone. Man würde meinen, eine Versammlung von Konzilsvätern müsste im 20. Jahrhundert in der Lage gewesen sein, klare Formulierungen aufzusetzen! Vielleicht hätte darunter die (angebliche) sprachliche Eleganz gelitten. Aber dies um der Wahrheit willen!
Goldbeng, Sie bezichtigen mich der Unvernunft? Haben Sie jemals einen Konzilstext studiert? Da stehen Ihnen die Haare zu Berge! Für diese Erkenntnis braucht man kein Fundamentalist zu sein.
#56 Goldbeng † 20:23:16 | Samstag, 24. September 2011
Die Abschlusstänze der Nonnen und Patres sind kulturell ausgezeichnet. . Ein Grauen für jeden vernünftigen
Menschen ist die Hetzerei und der Hass der Antikonzils-Legionellen.
#50 „Lasst Christus in Euch brennen, auch wenn es Opfer und Verzicht bedeutet“ typisch relativistische
dummschwätzerei! Die kleine Gemeinde der Kirche Jesu Christi bringt seit dem vat-ii-konzil das Opfer
sich von den vat-ii-konzilgläubigen verfolgen, diffamieren, verleumden und schlimmeres zu lassen!
#50 Goldbeng † 20:06:11 | Samstag, 24. September 2011
Lasst Christus in Euch brennen, auch wenn es Opfer und Verzicht bedeutet (zum Beispiel auch Verzicht aufs
Hassen und Hetzen). . Eine schöne Predigt des Papstes. . Da hat er den Hassern und Hetzern mal Bescheid
gestossen. . Kyrie Eleison
#48 Goldbeng † 19:45:00 | Samstag, 24. September 2011
Fast hat man Eindruck, als sprach grade eine Frau vor dem Papst. Das hat er sich gewünscht… . Und der
junge Mann: Was Ihr dem Geringsten getan habt, habt Ihr mir getan. Denkt immer dran… . Ja… die Levitenlesungen
der Jugendlichen gefallen dem Heiligen Vater sehr gut. .
#46 Goldbeng † 19:32:32 | Samstag, 24. September 2011
Die Messe in Freiburg hat eine wunderschöne musikalische Untermalung. Der Papst genießt es sichtlich.
. Es ist alles sehr würdig! . Ich habe gehört, dass die Piusbrüder diese schöne musikalische Umrahmung
entwickelt haben. . . Danke dafür!
#45 Simplicissimus 19:31:33 | Samstag, 24. September 2011
Der ganze Aufwand für den Papst-Besuch ist verlorenes Geld. Der Papst in Freiburg – und Freiburg hat
4:2 verloren ! Das ist der Beweis – der Papst ist ein zahnloser Tiger. Montag trete ich aus der Kirche
aus. Mein Gott ist künftig Donar oder Zeus!
#40 ErnstSchneider 18:52:06 | Samstag, 24. September 2011
@Tomas Und was ich bei ihnen auch nicht verstehe ist das sie immer gegen die Kirche schreiben aber wenn
das ein anderer auch tut dann regen sie sich auf.
ErnstSchneider #32 Ob ich mit dieser Meinung alleine darstehe, ist unerheblich. Was ist an ihr falsch?
Hekate #34 Ratzinger hat die Kondome zugelassen. Da Kondome nicht sicher sind, sondern reduzieren nur –
unter optimalen Bedingungen auf 80 % – die Ansteckungsgefahr, werden die Menschen in ein falsche Sicherheit
versetzt und verleitet, zu sündigen und sich anzustecken. Ganz entscheiden sind nicht diese praktische
Überlegungen, sondern die Tatsache, daß die Benutzung von Kondomen immer unerlaubt ist und der Zweck
nicht die Mittel heiligt. Gegen Geschlechskrankheiten gibt es nur eine 100 % sichere und zugleich legitime
Methode, d.i. die Enthaltsamkeit. Wer nicht auf die Kirche hört, hat die Folgen zu tragen.
#35 Guapimirim 18:24:09 | Samstag, 24. September 2011
@Jolanda Günter Grass ist der ultimative Gutmensch! Bitte kritisieren sie diesen nicht. Sonst holen „demokratische
und tolerante“ Bunzelbürger ihr Luftgewehr aus dem Bunker!
Ratzinger ist indirekt auch ein Massenmörder wenn er Kondome verdammt. Denn der Kram mit der Monogamie
funzt einfach nicht. Auch nicht in extrem religiösen Regionen sonst würden ja nicht so viele an HIV
sterben. In manchen afrikanischen Regionen ist die ganze Demographie deshalb zusammengebrochen, es gibt
kaum noch junge, arbeitsfähige Menschen sondern nur noch Alte und kleine kinder (die oft AIDS Waisen
sind oder die sogar selbst infiziert). Angesichts so einer Situation muss man auch mal über seinen Schatten
springen.
Ratzinger war kein National-Sozialist. Dafür ist er jetzt etwas viel Schlimmeres. Er ist ein Apostat, der den Menschen vortäusch, katholisch und Papst zu sein, und damit viele Gutgläubige ins ewige Verderben führt. Hitler war ein Massenmörder und Ratzinger ist ein Massenseelenmörder.
#28 VanDaalen 18:08:38 | Samstag, 24. September 2011
Guapimirim, dann bin aber jetzt beruhigt. Ich hatte Sie doch wirklich in Verdacht, da Sie die Hintergründe so gut kannten. Aber wenn Sie ein Alibi haben…
#27 Guapimirim 18:07:11 | Samstag, 24. September 2011
@VanDaalen . Nee, bei dem schönen Wetter habe ich mir lieber ein unterhaltsames Damenfussballspiel angeschaut.
Dass demokratische und tolerante Bunzelbürger mit Luftgewehren herumballern, las ich erst in dem von
Ihnen bevorzugten Forum.
#26 Simplicissimus 18:05:49 | Samstag, 24. September 2011
Jolanda, in meiner # 2 habe ich nur die übliche Ausdrucksweise von kreuz.net gebracht. Da Sie aber nur
Buchstaben erkennen, aber nicht lesen können, ist Ihnen das nicht aufgefallen. Ob ich ein Widerstandskämpfer
gewesen wäre ? Das weiss man erst, wenn man in eine solche Situation kommt. Ich war damals noch ein Kind.
Ein anderer „Widerstandskämpfer“ hat Jesus drei mal verleugnet, ist aber immerhin noch Papst geworden!
#11 >>Joseph Ratzinger wurde als Jugendlicher …, desertierte gegen Ende, << also die weltliche regierung
verraten und später den Herrn Jesus Christus verraten. danke, wir haben verstanden!
>>Ich wette du warst es, Hekate.<< Nagut, ich gebe es zu =( Die getroffene Frau war meine Ex-Freundin.
Ich wollte mich rächen. Aber VanDaalens Theorie klingt auch ganz plausibel.
#19 VanDaalen 17:41:37 | Samstag, 24. September 2011
Hekate, nein, nicht doch. Der Berger wäre doch auf jeden Fall näher an den Messort herangeschlichen, oder? Nein, nein, das war der Satan persönlich, der sich angezogen gefühlt hat von den vielen freimaurerischen HS-Kirchenhassern, die im 2. Weltkrieg Leutnant waren, oder die sonstwie verdammt sind. Das muß Ihnen doch klar sein, oder?
#15 Eisbär Knut 17:30:26 | Samstag, 24. September 2011
Nein, vanDaalen, für Jodelanda ist alles was nicht ihre verquere Meinung vertritt falsch… Wie kannst
du nur einen Intellektuellen mit einem senilen alten Opa vergleichen. Das ist nicht fair, da hat Ratze
doch keine Chance…
#14 VanDaalen 17:26:19 | Samstag, 24. September 2011
Ach Jolanda, etwa so wie Günter Grass? Dann muß aber in ihre mBeitrag ein „angeblich“ stehen, wenn Sie
redlich sein wollen. Ich ahne ja, dass aus der Auflistung wieder etwas entstehen wird, vergleichbar dem
Gewitter auf dem Rockkonzert in Belgien. Da waren es die Gottlosen, die durch ihr Verhalten das Unglück
heraufbeschworen haben; auch bei der Loveparade waren die Opfer selbst Schuld. Mal sehen, was jetzt hiermit
umgekehrten Vorzeichen für ein Bulllshit produziert wird.
#13 Dumbledor 17:22:30 | Samstag, 24. September 2011
#6 r.ruhrgebietler: „Wort Jesu: lasst die toten ihre toten begraben…“ Aber nur, wenn es sich um ermordete
Juden handelt. An Allerheiligen gehen wieder alle Katholiken brav mit ihren roten Lampen zum Friedhof
und keiner kümmert sich um das Jesus-Wort.
#11 Jolanda 17:21:29 | Samstag, 24. September 2011
@#2 Simplicissimus Sie haben keine Ahnung, Joseph Ratzinger wurde als Jugendlicher zwangsabkommandiert,
desertierte gegen Ende, wo sich noch Nazis in seinem Heimatdorf herumtrieben und Deserteure aufhängten.
Gell, Sie Simplicissimus, wären natürlich als großer Widerstandskämpfer und mutiger Retter Zehntausender
Juden in die Nachkriegsgeschichtsbücher eingegangen, hätten sie damals schon gelebt! Guido Knopp, Ratzingers
Jugend: programm.ard.de/…/eid_280076776744956?list=main
#8 – sie schreiben es! schon in den Botschaften von Fatima wurden die Päpste darauf hingewiesen – doch sie haben sich nicht zu Gott gewandt, sondern der welt gedient!
DER ZORN GOTTES!! Es kann nicht anders sein. Das ist Gottes Art zu zeigen, dass er mit der ideologischen
Richtung die die RKK unter ratzinger eingeschlagen hat nicht einverstanden ist. Jetzt haben wir es schwarz
auf weiss!
#5 die erste station des hlg Vaters wäre die trid. Liturgie gewesen! ein Dankamt für die unfallfreie reise! Wort Jesu: lasst die toten ihre toten begraben…
schöner wäre es, wenn der Heilige Vater vorbildlich die trid. Liturgie zelebrieren würde, die entgottung dieser verkommenen welt anprangern würde, das dt. episkopat klar in die schranken weisen würde das wäre wie schüsse auf diese missionierungnotwendige Menschheit.
#3 Dumbledor 16:43:42 | Samstag, 24. September 2011
„Bereits am Donnerstag starb ein 81jähriger Mann nach der Papstmesse im Berliner Olympiastadion. Er verschied
beim Verlassen des Stadions. Wiederbelebungsversuche waren vergebens.“ Ist das nun positiv oder negativ?
Vielleicht wollte Gott den 81jährigen Mann zu sich heim holen, aber er sollte noch eine Papstmesse erleben
dürfen. Gottes Wege sind unergründlich
#2 Simplicissimus 16:43:17 | Samstag, 24. September 2011
Bei Herrn MP Kretschmann hat sich der Herr Benedict zuerst nach dem Stand von Stuttgart 21 erkundigt und
Stuttgart 21 mit der Kirche ver- glichen. Das steht bei Spiegel online, das zu einem Kirchenhasserstrassen-
magazin gehört, das von einem Nazileutnant gegründet worden ist, im Gegensatz zu Herrn Benedict, der
nur als einfacher Flakhelfer den Weiter- bestand des III. Reiches verlängerte. Uff – langer Satz !