(kreuz.net) Die Freiburger Organisatoren haben heute abend versucht, die Vigil-Feier vor der morgigen
Papstmesse für ihre altliberalen Zwecke zu mißbrauchen.
Bei den auf dem Freiburger Messegelände anwesenden
Jugendlichen wurden Abstimmungen zu angeblich brisanten Kirchenfragen veranstaltet.
Ballons und Suggestivfragen
Jeder Jugendliche bekam in seinem Pilger-Pack einen roten und einen grünen Luftballon.
Mit den Ballonen
wurden zuerst Rhythmus-Übungen gemacht, um die Anwesenden in Stimmung zu bringen.
Anschließend stellten
die Moderatoren des Abends Suggestivfragen:
• Findet Ihr den Zölibat heute noch zeitgemäß?
• Sollte
das ganze Kirchenvolk den Papst wählen?
• Steht Ihr persönlich hinter der Sexualmoral des Vatikans?
Teilnehmende Jugendliche berichteten, daß die Fragen provokativ und antirömisch waren. Sie gaben den
Eindruck einer Stimmungsmache gegen den Papst.
Offensichtlich wollten Funktionäre des altliberalen Erzbistums
Freiburg zeigen, daß die Jugend nicht hinter den veralteten Meinungen des Papstes stehe.
Rote Luftballons
für die Homos
Die Veranstalter fragten auch: Habt Ihr etwas gegen gelebte Homosexualität?
Darauf hin
zeigten viele Jugendliche den roten Ballon.
Die Moderatoren kommentierten: „Wir sehen mehrheitlich rote
Luftballons! Ich finde gelebte Homosexualität in Ordnung.“
Die Verantwortung für dieses Skandal-Vorprogramm
trägt Erzbischof Robert Zollitsch.
Er verspricht sich von dem Papstbesuch, beim nächsten Konsistorium
zum Kardinal ernannt zu werden.
Email-Adressen der Empfänger
89 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#88 Sycamore 20:41:53 | Montag, 26. September 2011
@ Clarissa Thomasia (# 84) Sie reden offensichtlich von sich selbst, Hochwürden! Ich bin jedoch auf die
nachträgliche Reaktion des Erzbischofs aufs Vorporgramm – sollte es eine geben – sehr interessiert. @ Danke
Semikolon und Jubärens! Höchst interessant die Leserkommentare zum Thema in kath.net im Artikel „Rot-Grüne
Suggestivfragen“ v. 26.09.2011. Sie bestätigen in vollem Unfang unsere Wahrnehmung & Verurteilung von
diesem Skandal. In der katholischen Kirche Deutschlands haben sich offensichtlich völlig säkularisierte
Gruppen eingenistet – die mit Kirchensteuergelder gemästet werden – welche mit dem Katholischen nichts
am Hut haben, und die Kirche von innen ausholen. Die Frage an die apathischen deutschen Bischöfe ist,
wie lange noch sie zusehen wollen, ohne etwas dagegen zu unternehmen.
#87 Jubärens 19:54:28 | Montag, 26. September 2011
KjG Freiburg, die das rot-grüne antikirchliche Vorprogramm für die Papst-Vigil entwickelt hat: Grundsatz-Programm
der Selbstverwirklichung in einer rot-grünen, demokratischen und homotoleranten Kirche: „Die jeweiligen
Bedürfnisse und Interessen (der Christinnen und Christen) bestimmen das verbandliche Leben des KjG. Die
Gruppen, Projekte und offenen Angebote der KjG bieten Raum für Begegnungen und Beziehungen, gemeinsame
Erlebnisse und gemeinsames Handeln… Die KjG unterstützt sie darin, ihr Leben verantwortlich zu gestalten
und eigene Lebensperspektiven zu entwickeln. Sie begleitet sie bei der Suche nach tragfähigen Lebensentwürfen
und nach Orientierung. Sie ermöglicht ihnen einen Zugang zum christlichen Glauben und ermutigt sie zu
einem selbstverantworteten religiösen Leben. Die KjG fördert auf vielfältige Weise, soziale, pädagogische
und politische Verantwortung zu übernehmen und unterstützt die Entwicklung persönlicher Interessen
und Fähigkeiten. Die KjG greift die Fragen und Anliegen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
auf und befähigt sie, sich in Kirche und Gesellschaft zu vertreten. Insbesondere setzt sie sich dafür
ein, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Pfarr- und Kommunalgemeinde gleichberechtigt mitgestalten
können. Sie engagieren sich für Strukturen, die Mitbestimmung und Mitentscheidung ermöglichen. Mit
ihrem Engagement steht die KjG ein für eine demokratische, gleichberechtigte und solidarische Gesellschaft
und Kirche.
#86 Elvenpath † 14:34:10 | Montag, 26. September 2011
@Semikolon: Ich will gar nicht in das Himmelreich. Da kenne ich niemand. Meine Freunde sind in der Hölle
@Vogel: Ich dachte schon, das wäre eine Anmache
#85 Semikolon 14:04:51 | Montag, 26. September 2011
@ Sycamore Die KJG machte dort nichts anderes, als sie laut ihrer Eigendarstellung tut: www.kjg-freiburg.de/…ind-wir/die-kjg.html www.kjg-freiburg.de/…ermitbestimmung.html ; Glaubensinhalte/Gott/Evangelium: Fehlanzeige. katholisch:
Fehlanzeige. Kirche: Fehlanzeige. ; Überfliegt man die KJG-Seite fragt man sich, was DAS mit der Kirche
zu tun hat, außer natürlich kirchensteuerbezahlt. ; Schuld an dieser unwürdigen massenmanipulativen
Kindesmißbrauchsveranstaltung vor der Papst-Vigil in Freiburg trägt natürlich das Erzbistum, da das
Programm mit der KJG ja abgestimmt war und die jedem Kind/Jugendlichen ausgehändigten Utensilien Teil
der offiziellen Ausattattung aller Teilnehmer war. Und was die KJG tatsächlich mit den ihnen anvertrauten
Kindern und Jugendlichen macht, bzw. nicht macht, dürfte angesichts des Homepage-Auftritts ja bekannt
sein und wird vermutlich schon seit Jahren toleriert. Ein kirchlicher Neuaufbruch im Sinne der von Benedikt
angeregten Neuevangelisierung und Bekämpfung der Glaubenserosion wird von diesen Institutionen jedenfalls
nicht erfolgen. ; Die KJG in Freiburg gibt für Benedikts Bestandsaufanahme über den traurigen Zustand
der Kirche das beste Beispiel: „Die eigentliche Krise der Kirche in der westlichen Welt ist eine Krise
des Glaubens. Wenn wir nicht zu einer wirklichen Erneuerung des Glaubens finden, wird alle strukturellen
Reformen wirkungslos bleiben.“ Papst Benedikt zu den Funktionären des ZdK.
Na, Sybarit, schon mancher Einäugige hatte sich (nicht nur) in die eigene Wut verliebt … . www.youtube.com/watch?v=zLVTJ0auZs8
. Und, für die ontologische Veränderung, die Sie mir angedeihen ließen, müssten wohl erst Dogmatik
und Kirchenrecht geändert werden. Aber immerhin spannend, daß Sie dafür eintreten …
#83 Sycamore 13:29:49 | Montag, 26. September 2011
@Semikolon (# 77) Herzlichen Dank für die Auskunft! Sei den Verantwortlichen der KJG der Diözese Freiburg
medial einen kräftigen Arschtritt übermittelt. Das Gleiche gilt für Hochwürden Clarissa Thomasia,
der damit vom seinem Schlaf im Tiefgefrierschrank zur Wirklichkeit geweckt werden könnte. Ich koche noch
vor Wut!
#78 Elvenpath † 12:35:17 | Montag, 26. September 2011
Was Manipulationen unter Ausnutzung kindlicher und jugendlicher Naivität angeht angeht, da ist die katholische
Kirche ja Experte. Und ob jemand gelebte Homosexualität in Ordnung findet oder nicht, ist vollkommen
irrelevant. Es geht ihn einfach nichts an. Soll der Betreffende sich um seinen eigenen Schniedel kümmern.
#77 Semikolon 12:31:12 | Montag, 26. September 2011
„Wer ist für die „Kinder-Befragung von Freiburg“ verantwortlich? Schamloser kann man Kinder und Jugendliche
vor den eigenen altliberalen Karren nicht einspannen.“ ; @Sycamore, auf den vorgedruckten roten und grünen
Stimmkarten und „Ballons“ (aufblasbare Tütchen) steht als Verantwortlicher die KJG der Diözese Freiburg.
Das gewünschte Ergebnis- „Mehr Demokratie in der Kirche“- war auf bereits auf beiden „Abstimmungsmitteln“
vorgedruckt. ; Der Bericht über die seltsamen Suggestivfragen stimmt. Skandallös ist es, unbedarfte
jugendliche Pilger für eine solche primitive gruppendynamische Gehirnwäsche einzuschalten. Nürnberger
Reichsparteitagsinszenierungen waren wohl ähnlich konzipiert. Zu erwähnen noch, dass dies nicht bei
allen Jugendlichen gut ankam und für rege Diskussionen am Rande sorgte. Selbst manche jugendliche Ordner
schämten sich dafür und monierten in Gesprächen mit Teilnehmern, dass es keine Anbetung gab, stattdessen
diesen Demagogiezirkus. ;
#75 Sycamore 11:15:26 | Montag, 26. September 2011
@Clarissa Thomasia (#74) Hochwürden, Daß es sich um ein manipulatorisches Vorgehen seitens der Veranstalter
unter Ausnutzung der Naivität und des Unwissens von Kindern und Jugendlichen, und der Unmöglichkeit
für die Opfer, der ihnen gestellten Falle zu entweichen, handelt, ist selbst von einer unterkühlten
Kreatur wie Ihnen nicht in Abrede zu stellen. Über diese „Meinungsunfrage“ wurde übrigens heute morgen
in Deutschlandfunk ausführlich berichtet. Den darin beabsichtigten & geförderten antirömischen Affekt
ist gebührend und, wie es sich beim Deutschlandfunk gehört, mit Genugtuung von den Kommentatoren gewürdigt
worden. Die Verharmlosung homosexueller Handlungen, die für die „katholischen“ Veranstalter als nicht
zu beantstanden galten, läßt Sie als tiefgefrorenen teutonischen Fisch ebenfalls völlig kalt. Es ist
Ihnen nicht der Erwähnung wert. Sie bestätigen sich immer wieder, Hochwürden, als das im Vakuumapparat
frei schwebende völlig ausgetrocknete Hirn, … ohne Gewissen, ohne Leidenschaft und vermutlich ohne
Unterleib. Diese besondere Art des „homo germanicus“ hat bekanntlich im Nationalsozialismus Urständ gefeiert.
Himmler hatte ja seine Mannen dafür gelobt, daß im Gewimmel der widerstreitenden Emotionen einen kühlen
Kopf bewahrt hätten, ihre Unschuld, und dem Morden keine unangebrachten emotionalen Hindernisse aufstellten.
Werter Herr, sofern der vorliegenden „Berichterstattung“ Glauben zu schenken ist,handelt es sich bei den
gestellten Fragen klar um Entscheidungs- und nicht um Suggestivfragen. Das werden Sie schlechterdings
nicht bestreiten können. . Dass andere Menschen dort kühlen Kopf bewahren, wo Sie im Eifer selbigen
zu verlieren scheinen, wäre für einen gebildeten – oder auch nur halbwegs zivilisierten – Zeitgenossen
kein Problem; ich konstatiere aber, dass es sich dabei für Sie um ein solches handelt. . Weiterhin vertraue
ich darauf, dass der Pontifex die ihm evtl. übermittelten Antworten auf die gestellten Fragen kraft erwiesener
akademischer Qualifikation, menschlicher Reife und Festigkeit im Glauben schon hinreichend einzuordnen
weiss. . Dass es sich dabei um Mißbrauch gehandelt hätte, ist banaler Schwachsinn eines oligophrenen
Monomanen. Nötigung der befragten Jugendlichen wäre erst zu beweisen; die Staatsanwaltschaft Freiburg
(Adresse lt. Internetauftritt) wäre für entsprechende Hinweise sicher dankbar, sofern diese den Anfangsverdacht
der Nötigung erhärten können. Wenden’s sich mit Ihren Gravamina doch geeigneterweise an die zuständige
institution.
#73 Sycamore 00:20:22 | Montag, 26. September 2011
@ Clarissa (#72) Ist das alles, was Sie zu den empörenden Geschehnissen in Freiburg zu sagen haben? Wollen
Sie nicht wissen, wer dafür verantwortlich war? Erzbischof Zollitsch gewiß nicht, sondern diejenigen,
die das Programm ausgearbeitet haben. Es handelte sich dabei nicht nur um Suggestivfragen, eigentlich
um Optionen, sondern auch um unmoralische Stellungnahmen der Jugendverderber. Empören Sie die Implikationen
des Ganzen in keiner Weise? Ist der Unterschied zwischen Entscheidungs- und Suggestivfragen für Sie wirklich
das Wichtigste? Unbelievable!
Nun, was immer sich Robert Zollitsch selbst versprechen mag, dürfte hiesigen Schreibern und Zuschreibern
weitestgehend unbekannt sein. . Dass Robert Zollitsch anderen schon wesentlich mehr versprochen hat, als
er halten konnte – oder wollte – ist eine Tatsachenbehauptung nach Augenschein. . Doch nicht nur darin
offenbart sich die Schwäche des „Artikels“; dessen Urheber scheint nämlich den Unterschied zwischen
Entscheidungs- und Suggestivfrage nicht zu kennen … . Doch solche Feinheiten erwartet man am „altgläubigen“
Lagerfeuer ja auch nicht.
#71 Sycamore 23:19:01 | Sonntag, 25. September 2011
@ adonai (#70) Ich betone meine auf Grund der Tatsachen unwiderlegbare Behauptung, daß die Kinder und
Jugendlichen beim Jugendtreffen mit dem Papst in Freiburg von den Ideologen seelisch mißbraucht worden
sind. Ob dies im Vorporgramm oder während der Vigil selbst geschehen sei, ist unerheblich. Das Vorprogramm
ist doch Teil des Programms, wenn „Programm“, wie DUDEN uns lehrt, die Gesamtheit der Veranstaltung bedeutet.
Die Kinder und Jugendlichen, die nach Freiburg gefahren waren, um mit dem Papst die Vigil zu feiern, wurden
bei dieser Gelegenheit von den Manipulatören in Haft genommen und seelisch mißbraucht. Die Verantwortlichen
sollen von kreuz.net öffentlich gemacht werden! Und was das Sakrament der Beichte angeht, so hatten sie
weniger die jugendlichen Teilnehmer nötig als die manipulierenden Veranstalter.
#70 ewed adonai 21:43:13 | Sonntag, 25. September 2011
die vigil wurde nicht mißbraucht, sondern das Vorprogramm. Das ist ein Unterschied. Die Jugendvigil,
war voll Gebet und Andacht. Und zum Glück ohne das allerheiligste, welches vill. nicht würdigt verehrt
worden wäre. Nebenbei: Das Sakrament der Beichte wurde von vielen Jugendlichen nach der Vigil empfangen.
#69 davor n. 21:21:44 | Sonntag, 25. September 2011
die homos und die gegen uns konservativen sind probieren alles aus um unsere röm.-kath. kirche zu erschüttern. wir sollten jetzt die karte umkehren und die alte-messe wieder hoffähig machen. daher bittet eure priester es zu machen und rückt keinen milimeter davon. den die jugendlichen brauchen das mystische und das evangelium
#68 Sycamore 20:16:32 | Sonntag, 25. September 2011
Wer ist für die „Kinder-Befragung von Freiburg“ verantwortlich? Schamloser kann man Kinder und Jugendliche
vor den eigenen altliberalen Karren nicht einspannen. Ihnen wurde die Option zur Abstimmung gestellt,
die überhaupt keine echte Option sein kann, denn niemand in der Kirche so etwas vorschlagen würde: „Alle
Entscheidungen für die Kirche vor Ort sollen zentral in Rom getroffen werden.“ Wer ist für dieses Skandal
verantwortlich? Hier wird schlicht und einfach antirömische Stimmung gemacht – bei einer Papst-veranstaltung
noch dazu. Die Vigil wurde dafür zweckentfremdet, und die daran teilnehmenden Kinder und Jugendlichen
zynisch mißbraucht. Denn, daß es sich hier um einen seelischen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen
handele, steht außer Zweifel. Wie heißen die Schurken, die dies zu verantworten haben?
#67 HERRMANN 17:41:18 | Sonntag, 25. September 2011
Dem Mietling Zollitsch wird das salbungsvolle Grinsen noch vergehen. Irgenwann wird es heißen: „Gib Rechenschaft von deiner Verwaltung, du kannst nicht länger Verwalter sein.“ Noch hat er Zeit, sich von seinen geistlichen Untaten zu bekehren,
#66 Jubärens 17:40:08 | Sonntag, 25. September 2011
Träumen Sie ruhig weiter, Oberträumermaier, von dem neuen Bastillensturm und einer neuen Terreur im
Namen der „Volksfreunde“ – heute heißt das „Volkssolidarität“: „Tja, über so fruchtlose Traumwelten
der träumenden Demokraten haben die konservativen Zauderer und Bedenkenträger 1788 wahrscheinlich auch
gelacht – und dann kam sie, die frz. Revolution, und hat die alte Ordnung hinweggefegt.“ Und – wie gesagt –
die Terreur mit der Herrschaft des Fallbeils.
#65 Obermaier † 17:10:17 | Sonntag, 25. September 2011
„…statt sich in fruchtlosen Traumwelten zu verlieren.“ . Tja, über so fruchtlose Traumwelten der träumenden
Demokraten haben die konservativen Zauderer und Bedenkenträger 1788 wahrscheinlich auch gelacht – und
dann kam sie, die frz. Revolution, und hat die alte Ordnung hinweggefegt.
#64 Jubärens 16:16:05 | Sonntag, 25. September 2011
Tja, Obermaier, Ihre wunderschönen, aber unausgereiften irdischen Heilsszenarien oder kleinbürgerliche
Utopien haben den kleinen Nachteil, dass sie nicht verwirklicht werden, weil das kapitalistische System
nicht die Voraussetzung des Kollabierens erfüllen wird. Den baldigen Kollaps haben neben Marx und den
Zeugen Jehovas schon viele andere voraussagen wollen – sie waren es, die Scheiterten. Und 1929 ist die
Weltwirtschaft auch nicht zusammengebrochen. Heute gibt es für diese Großkrisen bessere Rezepte als
Brünings Deflationskurs, so dass die Krise nach ein bis zwei Jahren wieder behoben ist. Natürlich habe
ich keine Lust, mich durch Ihre angegebenen wirtschaftlichen Traumwelten durchzuzappen. Wichtiger ist
es, die aktuellen Fehler und Staatsversäumnisse der letzten Markt- und Finanzkrise zu analysieren und
abzustellen statt sich in fruchtlosen Traumwelten zu verlieren.
#62 Sycamore 14:56:45 | Sonntag, 25. September 2011
Die Jugendlichen mussten über Lieblingsprojekte altliberaler Kirchenpolitik abstimmen. Eine unerhörte
Frechheit, denn 1) die für die Vigil mit dem Papst zusammengekommenen Jugendliche wurden zu ideologischen
Zwecken der Veranstalter instrumentalisiert. Die Instrumentalisierung eines Menschen ist per se verwerflich,
da der Mensch grundsätzlich Zweck und nicht Mittel ist (Kant). 2) Die perfide Art der Instrumentalisierung
verdient ebenfalls herausgestellt zu werden: Kinder und Jugendliche wurden dazu aufgefordert, über Themen
abzustimmen, die ihre theologischen Kenntnisse bei weiten überstiegen. Es ist nicht anzunehmen, die befragten
Kids kennen sich in der Theologie des geweihten Priestertums aus. Sie wurden damit zynisch als nützliche
Idioten betrachtet und zu solchen gemacht. 3) Im Bereich des Glaubens ist die Frage nach der Zeitgemäßheit,
im Vergleich zur Frage nach der Christusgemäßheit, völlig zweitrangig. Die Veranstalter denken also
politisch und nicht von Christus her. Ad absurdum geführt, hätten sie doch die Kids über die Zeitgemäßheit
der katholischen Religion schlechthin, nicht nur des priesterlichen Zölibats, abstimmen lassen sollen.
4) Obwohl die Veranstalter die Aufgabe hatten, eine „Feier des Glaubens“ von Kindern und Jugendlichen
mit dem Papst zu organisieren, die dazu dienen soll, den Glauben zu stärken, erdreisten sie sich, moralische
Wertungen von homosexuellen Handlungen abzugeben, die ein Schlag ins Gesicht der Kirchenlehre darstellen.
#61 Obermaier † 14:48:48 | Sonntag, 25. September 2011
Jubärens… Sie werden doch wohl gemerkt haben, dass es sich um einen Tippfehler handelt… (1929 war
natürlich gemeint, aber das wissen Sie ja). . Das ist leider oft so, dass „Diskussions“-Gegner auf so
offensichtlichen (Ausrucks-, Rechtschreib- oder Tipp- ) Fehlern herumreiten, um sich nicht mit dem Thema
auseinandersetzen zu müssen und stattdessen saudumme Bemerkungen machen zu können. . Dann setzen Sie
sich halt nicht mit dem Thema alternativer Wirtschaftssysteme auseinander, ich kann (und will) Sie nicht
dazu zwingen. Dass Sie es nicht wollen ist offensichtlich. Das ist schade, denn es sollten sich viele,
viele Menschen damit mal grundsätzlich beschäftigen, damit sich etwas ändern kann. Nur dadurch könnten
wir es schaffen, das System grundlegend zu reformieren – vielleicht sogar ohne Zusammenbruch. Die „Kopf-in-den-Sand“-Methode
jedenfalls wird unser Wirtschaftssystem direkt auf den Crash zusteuern und auch sparen, sparen, sparen
wird das nicht vermeiden, sondern bloss hinauszögern. . Nun, wie dem auch sei – es gibt Gott sei Dank
mittlerweile viele Menschen, die die Problematik erkennen und sich Gedanken machen um ein besseres System
und es werden mehr. . Sollten Sie sich doch entscheiden, sich darüber Gedanken zu machen, dann hilft
youtube ganz gut weiter für den Anfang. EInfach mal „Geldsystem“ oder „Wirtschaftssystem“ eingeben und
sich durch die Beiträge durchschauen. Viele Denkanstöße lassen sich so finden. Patentrezepte nicht.
#57 Jubärens 13:29:20 | Sonntag, 25. September 2011
Obermaier fragt: . Wieso soll bei einem Totalzusammenbruch des Kapitalismus „natürlich auch das WWW zusammenbrechen?
Ist 1920 das Stromnetz zusammengebrochen?“ 1920 wurde die Weimarer Republik und Markt-Wirtschaft langsam
wieder aufgebaut. Wieso sollte es da das Stromnetz zusammenbrechen?
#55 Jubärens 13:25:04 | Sonntag, 25. September 2011
Es gehört schon eine große Portion Chuzpe dazu, in der Vorveranstaltung der päpstlichen Vigil die zum
Papst gekommenen Jugendlichen in eine moralisch antikirchliche Richtung und Stimmung zu drängen: „Mit
den roten und grünen Luftballons in den Farben der herrschen Landesregierung wurden zuerst Rhythmus-Übungen
gemacht, um die Anwesenden in Stimmung zu bringen (wie damals beim Schwenken der Regierungsfähnchen in
der DDR). Anschließend stellten die Moderatoren des Abends Suggestivfragen: • Findet Ihr den Zölibat
heute noch zeitgemäß? • Sollte das ganze Kirchenvolk den Papst wählen? • Steht Ihr persönlich
hinter der Sexualmoral des Vatikans? Teilnehmende Jugendliche hatten den Eindruck einer Stimmungsmache
gegen den Papst. Die Veranstalter fragten plump: Habt Ihr etwas gegen gelebte Homosexualität? Darauf
hin zeigten viele Jugendliche den roten Ballon. Die Moderatoren kommentierten: „Wir sehen mehrheitlich
rote Luftballons! Ich finde gelebte Homosexualität in Ordnung.“ Und dachte wohl: Der Papst hat Unrecht,
soll nach Hause gehen! EB Zollitsch ist verantwortlich für diesen antipläpstlichen und antikirchlichen
Propaganda-Coup seiner Jugendabteilung im Sinne einer rot-grünen Sexual-Unmoral wie: Recht auf Abtreibung
nach Beratung bei Donum Vitae, vorehelicher Geschlechtsverkehr nach Belieben und in Serie, sodomistische
Hurerei etc. gegen den Zölibat und Priesterheirat und dass Laien wieder die Bischöfe und Päpste einsetzen
wie im finsteren Mittelalter (Laieninvestitur).
>>Es kann doch nicht sein, daß man diesen Bitten andauernd nachkommt! Das wäre sehr unfair gegenüber
den Mitmenschen, die von vorneherein sich bemühen und denen es durch Anstrengung, Treue, Gebete, Frömmigkeit
gelingt, die meisten Sünden zu vermeiden.<< Und wie oft genau dürfte „man“ (wer überhaupt?) vergeben?
Und wenn gesagt wird „So, sie haben ihr Sünden-Konto aufgebraucht. Jetzt ist Schluß“ heisst es ja noch
lange nicht, dass auch Gott das so sieht ne? >>Nein, Sünder müssen unbedingt mit irdischen und himmlischen
Konsequenzen rechnen, damit die Sünde nicht üblich wird, wie sich zB Ehescheidung, Promiskuität, uneheliche
Kinder, Abtreibung, aktive Sterbehilfe, homo- und bisexuelle Betätigung(im Schlepptau Pädophilie, Vergewaltigung,
Totschlag, nachgeburtliche Kindstötung, Mord werden immer milder verurteilt, vor allem wenn der Täter
Geld hat), juristisch unsanktioniert, durchgesetzt haben, zu etwas alltäglichem geworden sind.<< Homo-
und Bisexualität führt also automatisch zu all diesen Dingen die du da genannt hast? btw. gibt es all
diese Dinge schon. Allerdings sind Mord und Vergewaltigung mit Sicherheit nichts was juristisch nicht
sanktioniert wird.
#50 Obermaier † 12:51:56 | Sonntag, 25. September 2011
Jubärens: „ – natürlich auch des WWW – „ . Wieso „natürlich“? Ist 1920 das Stromnetz zusammengebrochen?
. Das Heilsszenario wird es nur geben, wenn sich genug Leute vorher – vor dem _unausweichlichen_ Zusammenbruch
schon mit Alternativen zum derzeitigen System auseinandersetzen und nicht jegliche andere Denkrichtung
als „kommunistisch“ oder spinnert verteufeln (wie das Vineta stellvertretend für viele tut). Und nebenbei
gesagt, Jubärens, Sie sollten nicht erwarten, dass ich oder irgendein anderer einen hieb- und stichfesten
Heilsplan hat (ausser Gott). Das Patentrezept kenne weder ich noch sonstjemand. Ich weiss nur, dass das
jetzige System immer auf einen Kollaps zuläuft. . Wie ein zukünftiges System genau auszusehen hat, kann
ich nur in Ansätzen erdenken. Beispielsweise sollte man wohl die Zinsnahme verbieten, die Börsenspekulationen
mit Derivaten, mit Lebensmitteln und Devisen (und wahrscheinlich noch viel mehr) verhindern, die Geldschöpfung
in (über-)staatliche (also von der jeweiligen Regierung unabhängige) statt wie jetzt in private Hände
legen, ein nachhaltiges Wirtschaftssystem schaffen (statt wie jetzt im Kapitalismus ständiges Wachstum
zu brauchen, damit nicht alles den Bach runter geht), die zu erledigende Arbeit verteilen, Sozialsysteme
schaffen in die JEDER einzahlt, usw. usf. . All das sind Denkansätze, kein ausgereiftes Konzept. Darüber
muss man (also wir alle) offen nachdenken, ohne Scheuklappen.
#49 Jubärens 12:25:18 | Sonntag, 25. September 2011
Unheilsprophet Obermaier über den Untergang des Kapitalismus: „Sparen wird das System nur noch etwas
länger am Leben halten bis es dann trotzdem zusammenbricht. Für uns alle – also diejenigen unter Millionärsstatus –
ist ein früher Zusammenbruch besser als ein später.“ Es würde das geschätzte Publikum sicherlich sehr
interessieren, wie der Unheilsprophet sich das Heilsszenario nach dem ökonomischen Zusammenbruch – natürlich
auch des WWW – vorstellt.
#48 Urknall000 12:15:59 | Sonntag, 25. September 2011
Jolanda, wie oft sollen sie ihrem Bruder verzeihen? 7 Mal? Oder 77 Mal? … Waren sie heute im Gottesdienst?
Welcher der Söhne hat nach Gottes Willen gehandelt? Der, der ja sagt und nicht in den Weinberg geht?
Oder der, der nein sagt und den es reut und der dann doch in den Weinberg geht? Sie benutzen das Wort
unfai in ihrem Beitrag. Ja, Gott ist unfair, weil er andere, göttliche Maßstäbe ansetzt und nicht ihre
kleinbürgerlichen, spießige Maßstäbe benutzt. Ärgerlich, nicht wahr? Wieso nur ist Gott nicht so,
wie sie ihn gerne hätten…
#47 Jolanda 11:57:08 | Sonntag, 25. September 2011
Nur mal so, für das Zusammenleben unter Menschen, egal, ob christlich oder atheistisch oder was immer:
>>Verzeihen ist kein Willensakt, sondern ein längerer Prozeß!<<(von wem diese klugen Worte sind, weiß
ich nicht.) Wir kennen sie doch alle, jene Dauersünder, die alle naselang ankommen und „Entschuldigung“
sagen, andauernd um Entschuldigung, Verzeihung oder Vergebung bitten. Es kann doch nicht sein, daß man
diesen Bitten andauernd nachkommt! Das wäre sehr unfair gegenüber den Mitmenschen, die von vorneherein
sich bemühen und denen es durch Anstrengung, Treue, Gebete, Frömmigkeit gelingt, die meisten Sünden
zu vermeiden. Nein, Sünder müssen unbedingt mit irdischen und himmlischen Konsequenzen rechnen, damit
die Sünde nicht üblich wird, wie sich zB Ehescheidung, Promiskuität, uneheliche Kinder, Abtreibung,
aktive Sterbehilfe, homo- und bisexuelle Betätigung(im Schlepptau Pädophilie, Vergewaltigung, Totschlag,
nachgeburtliche Kindstötung, Mord werden immer milder verurteilt, vor allem wenn der Täter Geld hat),
juristisch unsanktioniert, durchgesetzt haben, zu etwas alltäglichem geworden sind.
@Leo Miles + Obermaier: . Leo Miles liegt total richtig, wenn er sich hier – bar jeglicher Feigheit –
zu sagen traut: „ Wenn Benedikt das wahre Papstamt wiklich ausüben würde, müßte er den Zollitsch absetzen.“ (
…und etliche ähnlich herumkaspernde Typen, wäre zu ergänzen) . Obermaier schuldet uns längst eine
Aufzählung von relevanten privaten und politischen Entscheidungen, die nicht mit Geld verbandelt sind.
Im übrigen macht er sich mit seinem (kommunistischen) Neidkomplex Millionären gegenüber laufend ebenso
lächerlich wie damit, daß er nichts auf die in unserer löblichen Demokratie immer treuherzig angekreuzten
etablierten Politiker kommen läßt, die in ihrem viel bejubelten steuergeldfinanzierten täglichen K(r)ampf
gegen Rechts jede Menge gesellschaftszerstörende Entscheidungen treffen, die obendrein mit der Errichtung
immer neuer billionenhoher Schuldentürme verbunden sind.
#44 Goldbeng † 10:49:43 | Sonntag, 25. September 2011
Der Papst predigt in Freiburg ein weiteres mal gegen Aggressionsanbeter: . Die Macht Gottes zeigt sich
vor allem im Verzeihen und Erbarmen. . Damit die Macht seine Erbarmes unsere Herzen anrühren kann, bedarf
es vom Bösen abzulassen (z.B. vom Hetzen gegen Andersdenkende). . Das Gleichnis von den beiden Söhnen:
Ja, Herr, ich gehe, aber er ging nicht. Der andere sagte, ich will nicht, aber letztlich ging er. Die
Borschaft: Nicht auf Reden, sondern auf das Tun kommt es an. Jesus richtet seine Botschaft an die religiösen
Machthaber. Zöllner und Dirnen gelangen eher ins Himmelreich als Ihr. Agnostiker, die von der Frage nach
Gott umgetrieben werden, Menschen, die unter ihrer Sünde leiden, sind näher an Gott als kirchliche Routiniers,
die in ihr nur noch den Apparat sehen (also: Formverliebtheit ist die Garantie für Gottferne). . Das
offene Herz, das sich von der Liebe treffen lässt: Die Liebe in der im anderen die Liebe, Christus offenbar
wird. . Jesus hat uns am Kreuz vor unserem Hochmut und Eigensinn erlöst. . Macht meine Freude dadurch
vollkommen, dass Ihr fest in Christus geeint seid. Die Kirche in Deutschland wird die Herausforderungen
bestehen, wenn Priester und Laien einander bereichern. . Kirche in Deutschland wird weiter für die Weltkirche
ein Segen sein, wenn sie sich auch von der Glaubensfreude von Jungen in der Kirche ereuert. In Demut schätze
einer den andern höher ein, als sich selbst. Christliche Existenz ist Proexistenz: Dasein für den anderen:
Demütiger Einsatz!
#43 Obermaier † 10:26:45 | Sonntag, 25. September 2011
@ 32: Vineta: . 1) Geld ist Geld – NUR Geld. Und Geld ist nicht das wichtigste. Ihre Fixierung darauf
ist schon seltsam. . 2) Der „Piratenboss“ hat auf die Frage nach dem Schuldenstand Berlins gesagt er wisse
es nicht und getippt auf „viele Millionen Euro“. Diese Aussage war sicherlich nicht wahlentscheidend –
niemand hat das also „geglaubt“. . 3) Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist keine spinnerte Idee der
Piraten – dieses GE wurde schon öfter diskutiert und es ist auch finanzierbar und machbar. . 4) Doch,
es sind ProblemCHEN. Gucken Sie sich doch um: Uns allen – selbst den Griechen – geht es _materiell_ besser
als in 99% der Menschheitsgeschichte. . 5) In all Ihren Zuschriften fordern Sie das, was die meisten Politiker
auch fordern: Sparen, sparen, sparen. Dabei wäre das nicht nötig, würde man die wahren Ursachen der
finanziellen Probleme anpacken, nämlich die Absurdität eines Systems, welches einzelne Menschen hervorbringt,
die mit ihrem Privatvermögen die Rettungstranchen Griechenlands (diesmal 8 Mrd) mehrfach bezahlen könnten
und welches es gestattet, dass an den Börsen Menschen Geld damit verdienen, gegen Staaten zu „wetten“
und diese Staaten dann absichtlich kaputtzumachen, damit die Kohle fliesst. . Sparen wird das System nur
noch etwas länger am Leben halten bis es dann trotzdem zusammenbricht. Für uns alle – also diejenigen
unter Millionärsstatus – ist ein früher Zusammenbruch besser als ein später.
#42 Goldbeng † 10:20:15 | Sonntag, 25. September 2011
Kardinal in spe Zollitsch ist es nun endlich gelungen, den Singsang abzustellen und Kardinal-like zu sprechen.
. Die Organisation und musikalische Untermalung ist katholisch. Wer deshalb Wut empfindet und den Gottesdienst
vor Wut nicht ansehen kann, weil die von ihm fanatisierte Messform nicht abläuft, kann das mit dem Gottesdienst
in Zukunft gleich ganz lassen, weil es nicht Gott anbetet, sondern eine scheinbare lebendige lefebvristische
Messform1570Ordnung, die kein Erlöser ist und keine Heilswirkung hat. . Eine sehr würdige Feier. . Ist
die Vision, dass Kardinal Zollisch und Bischof Fellay gemeinsam einen Gottesdienst zelebrieren eine schöne…!?
. Petition pro omnes!
#41 Jubärens 10:20:06 | Sonntag, 25. September 2011
Wie EB Zollitsch und seine kirchensteuerfinanzierte Jugendabteilung es geschafft hat, eine Jugendveranstaltung
zum Papstbesuch und vor dem Papst zu einer anti-päpstlichen und antikirchlichen Demonstration umzufunktionieren,
das hätte man ihm kaum zugetraut. Das antikirchliche Potential von EB Zollitsch und seiner Mannschaft
sollte man nicht unterschätzen. Offiziell sind die päpstlichen Farben für Fahnen, Wimpel (und Luftballons)
gelb und weiß. Dass EB Zollitsch die Propagandafarben rot-grün als Demonstratinsfarben für die Jugendlichen
angeordnet hat, zeigt sein Propagandainteresse für die herrschende rot-grüne Landesregierung, was ja
auch in den antikirchlichen Animationsfragen an die Jugendlichen zum Ausdruck kam. Zollitsch’ Freund MP
Kretschmann, der gerne Schirmherr über subventionierte schamlose CSD-Umzüge ist, führtgerade in Kitas,
Kindergärten und Schulen die Erziehung zur sexuellen Vielfalt im Sinne von homo-,bi-,gruppensexhedonistischer
und anderer bunter Lebensstile ein. Dafür sollen die katholischen Jugendlichen mobilisiert werden und
damit zugleich gegen die kirchliche Glaubens- und Sittenlehre, wie sie im YouCat steht.
#40 freitagsFisch 10:14:16 | Sonntag, 25. September 2011
Die Vigil in Freiburg ähnelte leider in weiten Teilen eher dem Oktoberfest, besonders durch die Musikband, die da spielte. Ich habe deshalb verärgert mein Fernsehgerät abgeschaltet.
#39 Goldbeng † 10:03:20 | Sonntag, 25. September 2011
Kardinal in spe Zollitsch hat das Ganze sehr eindrücklich vorbereitet. . Die katholischen Feuerkelche
haben die Jugendlichen eingeladen, den Glauben zu bezeugen. Dieser Glaube schließt Hass- und Hetzgewürge
von Motzkatholixen aus. Die Piuslegionäre müssen sich bekennen: Entweder Anerkennung und Klappe zu oder
Schluss mit lustig und razi, excommunicazi, bazi, nazi, hatschi, Zwetschgendatschi.
#38 Phillip 09:42:52 | Sonntag, 25. September 2011
@AnnaAndreasTeresa: Ich stimme Ihren Beiträgen voll zu. Es ist einfach so, daß die Kirche des Neuen
Advents mit der Kirche Christi nichts mehr zu tun hat. Zollitsch und Konsorten haben Christus verraten
(siehe Leugnung Sühntod). Diese Ballon-Aktion ist hochnotpeinlich und zeigt wessen Geistes Kind die Initiatoren
sind. „ein Verein in dem man die Statuten je nach Wunsch ändern kann.“ Ganz genau!! Ich wünsche Ihnen
einen schönen Sonntag!
#37 Leo Miles 09:29:50 | Sonntag, 25. September 2011
„Sollte das ganze Kirchenvolk den Papst wählen?“ – Also ich bin dafür. Die abgefallenen Modernisten
haben bereits eine eigene Kirche; sie haben sich einen eigenen Gott mit einer eigenen Lehre gebastelt.
Warum sollten sie nicht auch einen eigenen Papst haben? Sie machen ja sowieso schon, was sie wollen. Ob
sie nun alle den Papst wählen oder nicht, spielt doch gar keine Rolle. Sie sind Systemknechte und gehorchen
der Massenmeinung und ihren niederen Instinkten. Wie wäre es mit Zollitsch als Papst? Ein Irrer für
die Irren. „Die Verantwortung für dieses Skandal-Vorprogramm trägt Erzbischof Robert Zollitsch.“ – Wenn
Benedikt das wahre Papstamt wirklich ausüben würde, müßte er den Zollitsch absetzen.
Bei dieser „Befragung“ zeigt sich doch wieder, dass die größten Feinde der Kirche in der Kirche sind. Zollitsch und wie diese Typen alle heissen, auch Alois Glück zählt dazu, fallen dem Papst in den Rücken und wollen die Kirche verweltlichen. Sie wollen die Kirche in einen Verein umwandeln, in dem man die Statuten je nach Wunsch ändern kann. Aber die Kirche ist nicht von Menschen gemacht, sondern sie ist die Kirche Christi. Und die 10 Gebote kann man auch nicht so einfach abschaffen, du sollst nicht die Ehe brechen und du sollst nicht unkeuschheit treiben, dieses 6. Gebot gilt noch immer. Wie sollte dann der Papst die homosexuellen Handlungen gut heißen????????
#35 wickerl 08:08:09 | Sonntag, 25. September 2011
@annaandreasteresa#34 Dafür wird er auch so wie er es sich erhofft Kardinal. Dass der Papst sich mit
Helmut Kohl traf war ein erneuter schwerer Schlag für alle Gläubigen, war es doch Helmut Kohl der Bischof
Lehmann als Kardinal durchdrückte und der das Grundrecht auf Abtreibung mit L. de Mezaire in den deutschen
Einheitsvertrag und somit in die deutsche Verfassung schrieb. Diese Verdienste um die deutsche Einheit
wurden nach offizieller Beschreibung im Gespräch der beiden gewürdigt. Der Papst fordert auf nicht lau
zu sein und das Böse in sich selbst zu suchen und es zu wagen ein glühender Heiliger zu sein. Als Böses
nennt er Terrorismus und Unterdrückung, aber nicht Abtreibung und nicht Ehebruch…so eckt man natürlich
nicht an, er zeigt dem Pfarrer von Kopfing wie man gedeihlich kommuniziert. Ob das der richtige, unlaue
und gute Weg eines Seelenhirten ist, bezweifle ich
Diese Aktion sieht dem Zollitsch ähnlich. Irgendetwas Blödes hat von dem ja kommen müssen. So war auch der aufgeführte Tanz am Vigilende mit nackten Oberkörpern sehr provokant. Dieser Zollitsch, der antirömisch ist, sollte in die Wüste geschickt werden. Jawoll.
Brüder und Schwester, ich höre mir gerade zum zweiten mal die sehr emotionale Rede von unserem Erzbischof
Rainer Maria Woelki an, der den Papst im Berliner Olympiastadion begrüßte. Siehe hier: …maslachetta.wordpress.com/…lympiastadion-berlin/
Jetzt wollte ich mir ein paar Infos über unseren Berliner Erzbischof einholen und lese auf wikipedia
(wie so oft) Anti-Stimmung gegen unsere katholische Kirche. Zitat: „Bischof Woelki hatte als Weihbischof
in Köln […] Homosexualität als Verstoß gegen die „Schöpfungsordnung“ bezeichnet. Die Ernennung Woelkis
zum Berliner Erzbischof rief deshalb unter anderem beim Arbeitskreis „Lesben und Schwule in der SPD“ (Schwusos)
wie auch bei Berliner Bundestagsabgeordneten aus CDU, Grünen und SPD Kritik hervor.“ Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Woelki
Ich frage mich: Muss diese agressive Homosexuellen-Stimmung den in jedem Artikel von wikipedia stehen?????????????
Vor ein paar Monaten hatte ich mich mal über den US-Bundesstaat Vermont informiert … und was las ich
da für eine „wichtige“ Gliederungspunkt? Ich zitiere: „Gleichberechtigung Homosexueller“ Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Vermont
Diese Schwulen-Propaganda NERVT ! Im Gegensatz zu den meisten Autoren hier auf kreuz.net verurteile ich
Schwule nicht. Aber diese ständige Pro Schwulsein Propaganda ist echt zum kotzen.
A+B+C . A: Dem Unbestechlichen fällt zu meiner Kohl-Beschreibung nix ein, statt dessen outet er sich
als Chaot, der jede beliebige ( und egal, welche katastrophalen Konsequenzen nach sich ziehende) Lebensweise
und polit. Entscheidung sowohl für privat- als auch gesellschaftsverträglich hält, sofern nur willkürlich
gesetzte Paragraphen nicht verletzt werden. . B : Diejenigen, die White Woman’s Beiträge anklicken, stoßen
auf einen Wortsalat, dem nichts Vernünftiges zu entnehmen ist. . C: Oberdurchgeknallter Obermeier! 1)
Von monetären ProblemCHEN kann nicht die Rede sein in Anbetracht von kriminellen Zockereien mit Billionen ,
Sie von der Dauerparty auf Pump zum Leichtsinn nd Schwachsinn Verwöhnter und der Nachdenklichkeit Entwöhnter!
2) Isolierte monetäre Probleme gibt es nicht, die Verwendung des Geldes ist eine hochethische Angelegenheit:
Unser aller dieseitiges und jenseitiges Wohlergehen hängt davon ab. 3) Soso, es lügen also alle Zeitungen,
in denen steht, der Berliner Piratenboß habe den Schuldenstand der Stadt Berlin mit „ nur ein Paar Millionen“
abgetan.
Der Apostat Zollitsch soll sich was schämen. Sein Agieren verkörpert weder die Catholica, noch das vom Schönstattgründer Pater Josef Kentenich gekündete und vorgelebte Ideal des sein deutsches Volk und Vaterland bis in den Tod hinein liebenden Katholiken!
„„Urknall000 schreibt, fast kein Jugendlicher halte praktizierten Homosex für Sünde. Und was will er
uns damit sagen, zumal ja im durchgeknallten D fast alle Jugendlichen sich vorstellen können, ein zweites,
drittes usw. Mal verheiratet zu sein und viele , daß die Ehe ganz abgeschafft wird . Ja es glauben ja
sogar viele, der Piratenboß habe recht damit, wenn er erzählt, die Stadt Berlin habe nur ein paar Milliönchen
Schulden und doch nicht 66 Mrd. und kreuzen dann die Piraten an, die ihnen ein Grundeinkommen vor jeglicher
Arbeit in Aussicht stellen.““ 1. Herrn Urknall kenne ich nicht. 2. Sexualität: Kann sich jeder aussuchen,
ist nicht illegal nach unseren Gesetzen. 3. Piratenpartei. Konnte jeder in Berlin wählen, ist nicht illegal.
4. Eherecht: Jeder kann soviele Male heiraten wie er will. Es gibt eine bürgerliche Gesetzgebung. 5.
Grundeinkommen: ist eine politische Diskussion. Der CDU-Politiker Althaus (MP a. D. Thüringen) ist einer
der Wortführer.
#29 White Woman 01:42:22 | Sonntag, 25. September 2011
Obermaier: Das Vineta weiß es nicht besser. Wenn sie mal ihre Beiträge anklicken, werden sie merken das ihre Lieblingsthemen sich nur ums liebe Geld drehen und natürlich die pösen Muslime und die Rechtschreibreform.
#28 Obermaier † 01:39:48 | Sonntag, 25. September 2011
Vineta, Sie sind einfach ein Bosnickel. . Der „Piratenboss“ hat das nicht „erzählt“ und es hat somit
auch keiner „geglaubt“. . Meine Güte ey, erzählen Sie absichtlich Unwahrheiten oder wissen Sie es einfach
nicht besser?
>>Damit es auch der letzte Depp hier versteht: kreuz.net verbreitet Lügen, fast keiner der Jugendlichen
hat etwas gegen Homosexuelle bzw. würde sie als Sünder bezeichnen.<< Und selbst wenn: Wen interessiert
das? Ist ja nicht so als ob man die Zustimmung irgendwelcher Aussenstehender bräuchte um homosexuell
zu sein.
Unbestechlicher + Urknall000!! . Unbestechlicher, bei Kierkegaard können Sie lesen: Daß ich recht habe,
wißt ihr ganz genau, daß ich nicht recht bekomme, das weiß ich selbst! Konkret zu Ihrem Fall: Wer recht
hat, benötigt keinen Betreuer, sondern vielmehr derjenige, der meint, es besser zu wissen, aber zu blöd,
zu faul oder zu feig ist, seine vermeintliche Besserwisserei in Worte zu fassen, m.a.W sich zu stellen!
. Urknall000 schreibt, fast kein Jugendlicher halte praktizierten Homosex für Sünde. Und was will er
uns damit sagen, zumal ja im durchgeknallten D fast alle Jugendlichen sich vorstellen können, ein zweites,
drittes usw. Mal verheiratet zu sein und viele , daß die Ehe ganz abgeschafft wird . Ja es glauben ja
sogar viele, der Piratenboß habe recht damit, wenn er erzählt, die Stadt Berlin habe nur ein paar Milliönchen
Schulden und doch nicht 66 Mrd. und kreuzen dann die Piraten an, die ihnen ein Grundeinkommen vor jeglicher
Arbeit in Aussicht stellen.
#25 Obermaier † 01:20:01 | Sonntag, 25. September 2011
Vineta: Ich glaube, der Papst ist _nicht_ als finanzpolitisch gefrusteter Deutscher vor den Bundestag
getreten, sondern als Oberhaupt der RKK. . All jene monetären Problemchen sind ihm wahrscheinlich völlig
wurscht.
Vineta. Sie haben wie immer recht. Bitte rufen Sie Ihre Betreuer. Es gibt dann eine kleine Injektion.
Danach ist wie immer alles okay. Viele Grüße und alles Gute.
#23 Urknall000 01:01:11 | Sonntag, 25. September 2011
Puh… die Redaktion hat sich ja schon einige Klopper erlaubt, aber das hier geht gar nicht!!! Die Frage lautete: „Wer hält gelebte Homosexualität für Sünde?“ Daraufhin wurden die roten Ballons / Tüten gezeigt. Damit es auch der letzte Depp hier versteht: kreuz.net verbreitet Lügen, fast keiner der Jugendlichen hat etwas gegen Homosexuelle bzw. würde sie als Sünder bezeichnen.
Was wollte denn der Papst… . 1) von dem sich mit mindestens einem Dutzend kirchlicher Ämter schmückenden
und so gut getarnten Kretschmann, der gerne Schirmherr über subventionierte schamlose CSD-Umzüge ist
und gerade in Kitas, Kindergärten und Schulen die Erziehung zur exuellen Vielfalt im Sinne von homo-,bi-,gruppensexhedonistischer
und anderer bunter Lebensstile einführt??? . 2) vom Herren der schwarzen Kassen Kohl? Etwa sich bedanken
. a) über dessen Zöglinge Schäuble, Schavan, Süßmuth, Merkel usw. ? . b) über dessen Dauerbaustelle
„zig Mrd. Euro teure grammatikalisch falsche Rechtschreibung“ , die er am 16. April 1996 absegnete ( und
die eilends alleruntertänigst von kirchlichen Blättern übernommen wurde und auch in den Papstbüchern)?
. c) über dessen uns bereichernde Hereinholung von Hunderttausenden meist alter zig Mrd. teurer Ostjuden ?
. d) über seinen tatkräftigen Aufbau der uns bereichernden billionenteuren islamischen Parallelgesellschaft ?
. e) über den durchgesetzten zig Milliarden Euro teuren Regierungsumzug in das gottlose Berlin , der
noch immer andauert und kostet? . f) über dessen oft sinnlos verpulverten Mrd. für die angeblich so
rasch erblühenden Landschaften im Osten? . g) über dessen jüngste Kritik daran , daß D gegen Libyien
nicht ebenso aggressiv vorging wie England und Frankreich? . h) über den Euro , den er gegen allen Sachverstand
für völlig unterschiedliche Volkswirtschaften durchsetzte ?
SKANDALÖS…wie kann man den Papst mit der Meinung der Gläubigen behelligen! Es wäre die Aufgabe des
Bischofs gewesen diese vor dem Pontifex geheim zu halten…denn jeder Mann weiß: „Besonders effektiv
arbeiten Chefs die nur von Ja-sagern umgeben sind und den Kontakt zur Basis (und deren Ansichten und Erfahrungen)
bestmöglich vermeiden“
Kathnet: Es gibt Zunder aus dem Vatikan. Weiss das der Papst? Luther ist doch nicht rehabilitiert? Oder
wie? Nach fast 500 Jahren sind die Vatikaner anscheinend immer noch sauer auf unseren deutschen Reformator.
Bringt eine solche Haltung auch nur einen abgefallenen Lutherer auf den Weg der kath. Kirche? Kathnet:
Diese Deutung von EKD-Vorsitzenden Nikolaus Schneider sei «ein bisschen übertrieben», sagte Lombardi
am Samstag vor Journalisten in Freiburg Vatikanstadt (kath.net/KNA) Vatikansprecher Federico Lombardi
hat Interpretationen zurückgewiesen, die von einer «faktischen Rehabilitierung» des Reformators Martin
Luther durch Papst Benedikt XVI. sprechen. Diese Deutung sei «ein bisschen übertrieben», sagte Lombardi
am Samstag vor Journalisten in Freiburg. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland,
Nikolaus Schneider, hatte die Worte des Papstes bei einem ökumenischen Treffen in Erfurt anschließend
als «faktische Rehabilitierung Luthers» bezeichnet.
#17 Guapimirim 00:12:38 | Sonntag, 25. September 2011
@unbestechlicher . Wahrscheinlich hätte ihm Kretschmann eh nur gesagt, dass der Völkermord in Kambodscha
aus „ökologischen“ Gründen „alternativlos“ war.
#16 White Woman 00:09:42 | Sonntag, 25. September 2011
monti: Jaaaaaaaaaa, die hatte auf ihrem Shirt hinten das KJB Logo aufgedruckt, außerdem hat sie auch über ihren Glauben gesprochen und ausdrücklich erwähnt das sie zum KJB gehöre.
Guapimirin Und der Papst hat auch nicht den Altkanzler auf die CDU-Spenden-Affäre und den damit verbundenen
Gesetzesbruch mit dem Verschweigen der Spender angesprochen. Wäre auch peinlich gewesen. Also alles super
gelaufen, weiter so!
#11 Guapimirim 23:56:51 | Samstag, 24. September 2011
Schade, dass der Papst Kretschmann nicht auf seinen alten Kumpel Pol Pot angesprochen hat. Na ja, Pol Pot hat ja auch nur 2 Millionen seiner kambodschanischen Landsleute ermordet. Für Gutmenschen sind das allenfalls „peanuts“.
Und wie paßt das zusammen? . . Sich darüber empört zeigen, was uns Zollitsch & Co so alles als Christentum
verkaufen ( wollen) … . aber gleichzeitig den Papst in Schutz nehmen, als ob der rein gar nichts dagegen
unternehmen könnte, wenn er denn wollte ?
„„Habe die Vigil gesehen. mhhhhhhhh, so viele Mädels am Altar und die weiblichen Wesen die über ihren
Glauben gesprochen haben, hatten fast alle Hosen an, außer dem Fräulein der KJB. tztz, da wundert es
einen das der Papst nicht tot umgefallen ist.““ White Woman Auch die Kanzlerin in Berlin hatte wie fast
immer einen ihrer schmucken Hosenanzüge an. Für den Papst ist das kein Problem. Nirgendwo steht geschrieben
dass die Damen keine Hosenanzüge tragen dürfen. Basta!
#6 White Woman 23:29:05 | Samstag, 24. September 2011
Habe die Vigil gesehen. mhhhhhhhh, so viele Mädels am Altar und die weiblichen Wesen die über ihren Glauben gesprochen haben, hatten fast alle Hosen an, außer dem Fräulein der KJB. tztz, da wundert es einen das der Papst nicht tot umgefallen ist.
Das Schöne am heutigen Tag in Freiburg war es doch dass der Pontifex gute Freunde getroffen hat. Beispielsweise Herrn Altkanzler Kohl (CDU) und Herrn MP Kretschmann von BaWü (Grüne und Zentralkomitee der dt. Katholiken). Alles super gelaufen wie man hört. Der Pontifex hat mit Herrn Kretschmann sogar über diesen Bahnhof in Stuttgart gesprochen. Da sieht man wieder mal dass die Vatikaner auch Zeitung lesen.
#3 catholic 23:10:03 | Samstag, 24. September 2011
Ich denke, die Jugendlichen konnten schon selber entscheiden, ob es sich um „Suggestivfragen“ gehandelt
hat. – Möge sich die Redaktion an der eigenen Nase zupfen.-