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Keine Kopfwäsche für das ‘Zentralkomitee’ + In zwei Wochen verhandelt die Bruderschaft + Er sollte sich auf seine echten Verpflichtungen konzentrieren + Schüttere Demonstrationsreihen + Papst sprach mit KZ-Überlebendem
Papstmesse auf dem Erfurter Domplatz
Papstmesse auf dem Erfurter Domplatz
© Pressestelle Bistum Würzburg
Keine Kopfwäsche für das ‘Zentralkomitee’

Deutschland. Die Kirche in Deutschland sei „bestens organisiert“. Das heuchelte Papst Benedikt XVI. gestern bei einer Audienz für das antikirchliche deutsche Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’. Der Papst fragt sich allerdings, ob hinter den Strukturen auch die entsprechende geistige Kraft, die Kraft des Glaubens stehe. Seine Antwort: „Ehrlicherweise müssen wir doch sagen, daß es bei uns einen Überhang an Strukturen gegenüber dem Geist gibt.“ Als eigentliches kirchliche Problem im reichen Westen sieht der Papst unkonkret „eine Krise des Glaubens“. Ohne Erneuerung des Glaubens, werde jede strukturelle Reform wirkungslos bleiben – spielte der Papst offenbar auf den Dialogprozeß an.

In zwei Wochen verhandelt die Bruderschaft

Italien. Am 7. und 8. Oktober treffen sich die Oberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. im italienischen Distriktssitz in Albano bei Rom, zu Gesprächen über die Verhandlungen mit Rom. Das gab der Nachrichtendienst ‘dici.org’ am Freitag bekannt. Die Oberen werden unter Ausschluß der Öffentlichkeit über die von der Glaubenskongregation vorgelegte dogmatische Präambel diskutieren.

Er sollte sich auf seine echten Verpflichtungen konzentrieren

Deutschland. Die Papstaudienz am Freitag für angebliche Mißbrauchsopfer fand in einer „sehr menschlichen und offenen Atmosphäre“ statt. Das sagte Bischof Stephan Ackermann von Trier der evangelischen Nachrichtenagentur ‘epd’. Benedikt XVI. sei „Beschämung und Schmerz deutlich anzumerken gewesen“. Der Papst habe schon vor Monaten sein Interesse an einem Treffen mit angeblichen MIßbrauchsopfern bekundet. Er sehe das als seine „Verpflichtung“.

Schüttere Demonstrationsreihen

Deutschland. Bei den antipäpstlichen Abschaum-Demonstrationen am Freitag abend in Erfurt und Freiburg rotteten sich jeweils nur wenige hundert Kirchenhasser zusammen. Das mußten sogar die deutschen Medienkonzerne berichten, die ohnehin jeden Papsthaß-Demonstranten dreifach zählen. Im Vorfeld hatten die Medienkonzerne wochenlang die Werbetrommel gerührt und weit höhere Besucherzahlen angekündigt.

Papst sprach mit KZ-Überlebendem

Deutschland. Am Samstag sprach Papst Benedikt XVI. nach der Messe kurz mit dem letzten noch lebenden Priester des Konzentrationslagers Dachau, Prälat Hermann Scheipers (98). Das berichtete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. Der Prälat nahm im Rollstuhl am Gottesdienst teil. An seine Stola hatte er sein Häftlingsabzeichen geheftet.

Wie Prälat Scheipers der Gaskammer entkam

      
62 Lesermeinungen
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#62   Soramonas   22:17:42 | Montag, 26. September 2011
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#61   VanDaalen   20:28:35 | Montag, 26. September 2011
zu 41: Sie haben recht damit.
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#60   Josef_G   18:24:14 | Montag, 26. September 2011
Fortsetzung:
„3. daß der bezeugte und dokumentierte Einsatz von Lastwagen der Firma
„Saurer“ als Vergasungslaster mit Dieselmotorabgas als Tötungsmittel
eine Unmöglichkeit ist, da Dieselabgase für einen Mord denkbar ungeeignet
sind;
4. daß es gerade die Firma Saurer der weltweit führende Hersteller generatorgasbetriebener LKWs war, deren Generatorgas mit bis zu 35% des giftigen Kohlenmonoxid sofort tödlich gewesen wäre;
5. daß selbst das Abgas solcher Generatorgaswagen nur noch einen verschwindenden Bruchteil des Kohlenmonoxids des eingesetzten Generatorgases enthalten hätte, so daß die dokumentierte Verwendung nicht etwa des Generatorgases selbst, sondern der Abgase von irregewordenen
Ingenieuren zeugen müßte;
6. daß eines der als Beweis zitierten Dokumente sich auf eine Besprechung
bezieht, die erst nach dem Erstellungsdatum dieses Dokumentes stattfand;
7. daß dieses Dokument die gleiche Gliederung und thematischen Inhalte
hat wie ein Schreiben, das sich ebenfalls auf die obige Besprechung beruft,
allerdings nach dieser erstellt wurde und einen rein zivilen Inhalt ohne Bezug auf Vergasungen oder Tötungen hat;
8. daß von einigen dieser angeblichen Dokumente mehrere Exemplare (mit
sprachlichen und stilistischen Stilblüten!) vorhanden sind und wieder
niemand angeben kann, welches denn das Original sein soll;
9. daß diese Punkte die Dokumente mit Sicherheit als plumpe Fälschungen
entlarven.“
[G. Rudolf: Auschwitz-Lügen]
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#59   gesunder   18:12:43 | Montag, 26. September 2011
Alles Lügen.
Williamson hat Recht.
Auch Jesus wurde nicht hingerichtet, sondern nur befragt und hat sich bei Juden angesteckt, so dass er aus Krankheitsgründen verschied…gell…
.
Es gibt nur Tode aus Krankheitsgründen und hier tummeln sich keine Nazis.
.
Holldrioh Blondilliotie Cherie.
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#58   Josef_G   18:06:55 | Montag, 26. September 2011
„Rauff, der sich damals in amerikanischer Kriegsgefangenschaft befand, unterschrieb am 19. Oktober 1945 eine Erklärung, wonach er dieses Schreiben tatsächlich von Becker erhalten hatte. Die betreffende Erklärung enthält jedoch grobe Fehler; so hiess es darin, die Saurer-Werke, von denen die Gaswagen hergestellt worden seien, befänden sich in Berlin, obwohl sie in Wien lagen, was Rauff als führender Fahrzeugspezialist der SS unbedingt wissen musste. Man wird also davon ausgehen dürfen, dass er diese Erklärung nicht freiwillig unterzeichnet hat. Im übrigen darf ich Sie darauf hinweisen, dass von den Saurer-Werke angefertigten Lastwagen ausschliesslich mit Dieselmotoren ausgerüstet waren, was die Geschichte von den „Gaswagen“ von vorneherein unglaubwürdig erscheinen lässt.“
[Graf: Die neue Weltordnung und der Holocaust]
„…1. daß die dort enthaltenen technischen Beschreibungen sich teilweise widersprechen,
auf jeden Fall aber technisch unsinnig oder sogar unmöglich
sind;
2. daß es absolut hirnrissig ist – wie stellenweise bezeugt –, für Vergasungen
Fahrzeuge der US-Spezialfirma für Tanklastzüge „Diamond“ einzusetzen,
die erstens nicht als Gaswagen zu verwenden waren und zweitens
bei Defekten wegen fehlender Ersatzteillieferungen kaum reparabel waren;“
[G. Rudolf: Auschwitz-Lügen]
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#57   Thomasius   11:22:08 | Montag, 26. September 2011
#56 Josef_G
Kreuz.net druckt halt jeden Unsinn ab.
Es gab Kontentrationsläger und Vernichtungsläger – letztere vornehmlich in Polen – sowie auch kombinierte Läger wie Auschwitz. Dachau war ein Konzentrationslager. Dort konnte man zwar auch durch Arbeit vernichtet werden – bekanntlich machte Arbeit „frei“ (vom Leben auf Erden), wie es in Auschwitz so „schön“ hieß. Vergasungsanlagen gab es dort wohl aber nicht.
Übrigens sind die Vernichtungsläger nur eine „Weiterentwicklung“ der Vergasungswagen. Hinweis auf
www.sueddeutsche.de/…nternehmer-1.1149041
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#56   Josef_G   09:25:18 | Montag, 26. September 2011
Ehrwürdiger Prälat Hermann Scheipers: Gaskammern in Dachau?
Wäre ein absolutes Novum. In Dachau gab es keine Gaskammern. Pater Johannes Lenz, Mithäftling in Dachau bestätigt das auch durch sein Buch (Christus in Dachau).
So weit kommt es, wenn die Leugnung von begangenen Handlungen bestraft wird (Holocuastleugnung), die Erfindung von nicht begangenen Handlungen aber straffrei bleibt.
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#55   Jolanda   00:47:18 | Montag, 26. September 2011
Was das wieder kooostet?
Kostet? Der Papst bringt Millionen!
www.bild.de/…n-19996506.bild.html
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#54   Antonio Michele Ghislieri   00:11:11 | Montag, 26. September 2011
@cc
…Und ich dachte nach Würdigung hiesiger Zuschriften, da geht es nach dem „Führerprinzip“ zu…
.
So n Pech aber, endlich dachten Sie mal und schon wieder ist nichts bei rausgekommen.
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#53   clarissa colonia   00:02:28 | Montag, 26. September 2011
„Die Oberen werden … über die … vorgelegte dogmatische Präambel diskutieren.“
.
So, so, in der ehrenwerten Bruderschaft wird „diskutiert“! – Und ich dachte nach Würdigung hiesiger Zuschriften, da geht es nach dem „Führerprinzip“ zu …
.
Aber immerhin geschieht dieser demokratische Fauxpas „unter Ausschluß der Öffentlichkeit“ …
.
Da kann dann die hiesige „altgläubige“ Zuschreiberkamarilla hineingeheimnissen, was sie will …
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#52   Sycamore   22:49:49 | Sonntag, 25. September 2011
wickerl (# 51)
Wie ich vermutete, stellen Sie Behauptungen her ohne konkrete textuelle Bezüge. Ignorant & Verleumder!
Dann werde ich Ihnen wohl auf die Sprünge helfen müssen.
1) Aus Joseph Ratzinger/Benedikt XIV. „Eschatologie“, 3. Kapitel, § 7, I. Die Hölle:
„Alles Deuteln nützt nichts: Der Gedanke ewiger Verdammnis, der sich im Judentum der beiden letzten vorchristlichen Jahrhunderten zusehends ausgebildet hatte (Material LThV 445f), hat seinen festen Platz sowohl in der Lehre Jesu (Mt 25,41; 5,29par; 13,42.50; 22,13; 18,8par; 5,22; 18,9; 8,12; 24,51; 25,30; Lk 13,28) wie in den Schriften der Apostel (2 Thess 1,9; 2 Thess 2,10; 1 Thess 5,3; Röm 9,22;Phil 3,19; 1 Kor 1,18; 2 Kor 2,15; 4,3; 1 Tim 6,9;
Off14,10; 19,20; 20, 10-15; 21,8).
Insofern steht das Dogma auf festem Grund, wenn es von der Existenz der Hölle (DS 72, 76; 801; 858; 1351) und von der Ewigleit ihrer Strafen (DS 411) spricht.“
Hier läßt die Klarheit, mit der Benedikt XVI. von der Hölle spricht, nichts zu wünschen übrig.
Die von Ihnen völlig aus der Luft gegriffenen „Verklausulierungen“ dienen nur als Feigenblatt für Ihre Ignoranz.
Da Sie offensichtlich Rotzingers fundalemnatles Buch „Eschatologie“ (Regensburg, Pustet, 2007) noch nicht gelesen haben, lade ich Sie herzlich dazu ein, es durchzublättern, bevor Ihr Großmaul damit anfängt Unsinn zu verzapfen.
2) Auch hinsichtlich Hans-Urs von Balthasar sind Sie nicht in der Lage, einen einzigen Text zu zitieren, um Ihre Behauptungen zu begründen.
Hinsetzen: Note 6
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#51   wickerl   21:29:00 | Sonntag, 25. September 2011
@sycamore #12 Zu Ihrem beleidigenden Posting sei geschrieben, dass der Hl. Vater sich so verklausuliert äußerte , wenn er denn das von Ihnen Zitierte gesagt hat, dass es wenig Wert und Nutzen hat und dadurch, wenn überhaupt kaum jemand eines Besseren belehrt worden wäre und er hat auch noch viele andere Andeutungen gemacht.
Nach allem was ich über von Balthasar gelesen habe, lehrt dieser, dass die Hölle“ praktisch leer ist“. Das wurde ja auch Johannes Paul II. zum Vorwurf gemacht , dass er zwar manchmal beklagte, dass nicht mehr mit der Hölle gedroht werde, und dass dann gerade er, jemanden zum Kardinal machen wollte, der die praktisch leere Hölle lehrt. Er ist bekanntlich einige Tage zuvor gestorben , bevor die Ernennung wirksam geworden wäre.
@tomas#10 Wenn die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria, die mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen ist, in Fatima etwas äußert, sind das keine Spekulationen und es stehen ihr keinesfalls genauso wenig Informationen zur Verfügung wie von Balthasar.
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#50   Burgorus   21:04:46 | Sonntag, 25. September 2011
Was ist da genau gemeint, wenn es heißt, Prälat Scheipers in Dachau vor der Gaskammer gerettet wurde. Es wird doch heute offiziell zugegeben, dass es in Dachau keine Gaskammern gab. Auch meinem Vater, der kurz vor seinem Tod noch Dachau besichtigte, wurde das bestätigt.
Ich habe jetzt nicht die offizielle Seite von Dachau gefunden, aber das Googeln hatte mich zu diesem Artikel geführt:
www.hanzelhoff.com/blog/?p=5429
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#49   Sycamore   20:27:12 | Sonntag, 25. September 2011
@Tomas (# 45)
Ich habe die Opera Omnia von Hans-Urs von Balthasar in meiner Bibliothek.
Es wäre gewiß ein Leichtes für Sie, mir die notwendigen bibliographischen Hinweise (Werk und Seite) zur Begründung Ihrer Aussagen anzugeben.
Ich rechne fest damit.
@Wickerl
Ich freue mich schon auf Ihre mit Quellenangabe versehene Widerlegung.
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#48   r.ruhrgebietler   19:18:55 | Sonntag, 25. September 2011
<In zwei Wochen verhandelt die Bruderschaft>
ihren untergang, wenn sie die erpressungschrift der luther-anbeter annimmt
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#47   Mighty Counsellor †   17:15:58 | Sonntag, 25. September 2011
<In zwei Wochen verhandelt die Bruderschaft>
.
Mit sich selbst?
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#46   wickerl   17:09:59 | Sonntag, 25. September 2011
@sycamore #40 heute Abend, um 22h steht meine Antwort zur Verfügung, ich bin nicht zu Hause, wir haben hier schönes Wetter! Gruß
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#45   Tomás   16:14:57 | Sonntag, 25. September 2011
Sycamore
#12
Hans-Urs von Balthasar hat sich auf eines Traumes einer „Seherin“ (Adriana von Speyer?) berufen, um zu sagen, daß in der Hölle nur die Sünden symbolisch verbrannt werden. Also keine Dämonen und keine Vedammte. Die Hölle ist leer.
Sein Mentor, Wojtyla, der in seinen Schreiben „Redemtor hominis“ n 13,1 und n. 11,4 und „Dives in misericordia“ n. 4,11 das nicht existieren der Hölle angedeutet hat, wollte ihn trotzdem oder gerade deswegen, zum „Kardinal“ machen. Dazu ist es nicht gekommen, weil Gott ihn ein paar Tage davor zum persönlichen Gericht abberufen hat.
Wo sind Wojtyla und von Balthasar jezt?
Ratzinger hat ausdrücklich den Limbus geleugnet, aber nicht die Hölle. Es kann aber angenommen werden, weil er ein Mann des „Konzils“ ist und in den Dokumenten „Lumen gentium“ n. 7,1 und „Gaudium et spes“ n. 22 behauptet wird, Christus hat alle Menschen erlöst bzw. sich mit jedem Menschen vereinigt. Damit ist die Hölle überflüssig.
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#44   karljosef   16:12:56 | Sonntag, 25. September 2011
Ich habe aus informierten Kreisen gehöhrt was in der Präambel des Vatikans an die Piusbruderschaft steht.
Es soll eine nicht verhandelbarer Kern des Vatikan II sein. Dieser Kern soll im Einklang mit dem Konzil von Trient stehen. Ein Thema ist dort z.B. die Natur der Kirche.
Über alles andere außerhalb des Kerns kann in Zukunft diskutiert werden.
Eine Einigung der Kirche mit der Piusbruderschaft ist sehr wahrscheinlich.
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#43   Brandenburgis   16:01:55 | Sonntag, 25. September 2011
Prälat Scheipers ist entweder altersdement, hirngewaschen oder er lügt bewußt. Nebenbei führt er noch so ziemlich den gesamten „NS-Terror“ ad absurdum. Häftlinge, die munter am KZ-Zaum mit Angehörigen plaudern, ein KZ, das gerade einmal zur Hälfte Mit E-Draht (oh, oh!!) umzäunt ist, die bösesten Unholde der Weltgeschichte, die eine räsonierende Angehörigen nicht etwa einsperren oder gleich erschießen im Keller des grausamen RSHA, sondern den Mordplan telefonisch revidieren. Daß es in Dachau gar keine „Gaskammer“ gab, hat innerhalb dieses Blödsinns nur eine marginale Nebenbedeutung.
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#42   Jenenser I. †   16:01:34 | Sonntag, 25. September 2011
„Schüttere Demonstrationsreihen
Deutschland. Bei den antipäpstlichen Abschaum-Demonstrationen am Freitag abend in Erfurt und Freiburg rotteten sich jeweils nur wenige hundert Kirchenhasser zusammen. Das mußten sogar die deutschen Medienkonzerne berichten, die ohnehin jeden Papsthaß-Demonstranten dreifach zählen. Im Vorfeld hatten die Medienkonzerne wochenlang die Werbetrommel gerührt und weit höhere Besucherzahlen angekündigt.“
Das zeigt nur, dass uns dieser Papst Meilenweit am Ar*** vorbei geht!
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#41   Blackmore   15:54:45 | Sonntag, 25. September 2011
Ich habe das Gefühl, daß ANGELUS ULTOR eine weitere Socke von Paul M./ Amethyst/Mister11 ist…
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#40   Sycamore   15:38:59 | Sonntag, 25. September 2011
WICKERLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL…
Wo bleibt Wikerl?
Ich hätte eine couragierte Widerlegung meiner Behauptungen zu Benedikt XVI. und zum großen Hans-Urs von Balthasar (# 12) von Wickerl erwartet, nachdem er so viel Mut gehabt hat, beide in # 10 zu verleumden!
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#39   kristall   15:31:57 | Sonntag, 25. September 2011
die hätten dich schicken sollen !!!
tomas @ hahaha
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#38   Tomás   15:22:54 | Sonntag, 25. September 2011
Warum hat der Ratzinger nicht mit einem ehemaligen Häftling von Bautzen oder mit den Angehörigen eines Opfers des „Schießbefehls“ oder einer Frau, die zu Opfer der Abtreibung wurde, und dieses Verbrechen bereut hat, gesprochen?
Ratzinger ist politisch „korrekt“ und damit auf einem Augen blind.
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#37   kristall   15:16:42 | Sonntag, 25. September 2011
GOTT SEGNE BISCHOF WILLIAMSON !!!
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#36   Blackmore   15:15:41 | Sonntag, 25. September 2011
ANGELUS ULTOR, was Sie da schreiben, ist nicht nur ekelereegend, sondern auch noch absolut unchristlich.
Aus Ihren Zuschreiben liest man eindeutig heraus, daß sie diesen Menschen den Tod wünschen! Sie sind wohl der Satan in Person, denn ein Christ freut sich nicht über den Tod eines anderen oder wünscht diesen herbei!
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#35   Mönchlein   15:13:22 | Sonntag, 25. September 2011
„Thomasius …Danke Dir…muss ja mal einem Gesagt werden +grins*
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#34   ANGELUS ULTOR   14:56:04 | Sonntag, 25. September 2011
Was machen wir jetzt mit dem vielen Bio-Müll, den die Leiber der teuflischen Anti-Papst-Dämonen hinterlassen haben?
Am besten durch den Fleischwolf und zu Hundefutter verarbeiten, damit das Leben der teuflischen Antichristen, Homoperversen und linken Hetzer doch noch einen Sinn ergibt!
Hehehe…!
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#33   Thomasius   14:27:18 | Sonntag, 25. September 2011
#31 Eisbär Knut
Der Heldenbischof Williamson hat ja nur die genaue Zahl 6 Mio angezweifelt. Er meinte wohl, es sei schon organisatorisch zu schwer, bei genauestens 6 Mio aufzuhören. Jedenfalls wäre das in Großbritannien nicht möglich gewesen.
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#32   VanDaalen   14:23:34 | Sonntag, 25. September 2011
Eisbär, wahrscheinlich so eine Art Feriencamp mit leichter Beschäftigungstherapie für Siemens, BASF usw.; ein KdF-Veranstaltung, staatlich gefördert und auch dem mittellosen Reichsbewohner jüdischer Herkunft zugänglich.
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#31   Eisbär Knut   14:20:34 | Sonntag, 25. September 2011
Ja wie jetzt, ich denke es gibt keine Gaskammern?!
Wie können sich denn die Herren Rudolf, Antipasta, Williamson und Co. irren?
Oder wurde die Gaskammer nur gegen die lieben Katholiken eingesetzt, während die Juden quasi nen hübschen Urlaub hatten?
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#30   kristall   14:17:17 | Sonntag, 25. September 2011
schneider !: du dummer !!!
*
ist schon ein satz ! @ hahaha
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#29   Thomasius   14:13:58 | Sonntag, 25. September 2011
#28 Mönchlein
Sie Ärmster. Hier nennt man sich Katholisch. Aber wie Sie wissen sind Namen/Wörter Schall und Rauch.
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#28   Mönchlein   14:09:24 | Sonntag, 25. September 2011
Wie kann mannur schreiben:…Das heuchelte Papst Benedikt XVI“…
Liebe Kreuz-netler…Bekennt Euch mal zu oder gegen den Papst…
Damit ich weiß ob ich weiterhin Euere Artikel lesen kann oder nicht…
Ihr könnt nur einen Herrn dienen…also…
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#27   ErnstSchneider   13:57:19 | Sonntag, 25. September 2011
Wenn kristall schon nicht in ganzen Sätzen antworten kann dann wenigstens in ganzen Strichen.
Ist doch schonmal was.
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#26   kristall   13:56:17 | Sonntag, 25. September 2011
van der delle
eh klar @ hahaha
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#25   VanDaalen   13:47:28 | Sonntag, 25. September 2011
Kristall, heute muss ich Sie einmal loben. Ihre Antwort entspricht zum ersten Mal Ihrem Intellekt. Ehrlichkeit zahlt sich aus.
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#24   kristall   13:41:06 | Sonntag, 25. September 2011
antwort____________________________________________
____________________________________________
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#23   VanDaalen   13:37:50 | Sonntag, 25. September 2011
Gallowglas hat in # 5 eine wichtige Frage gestellt, die noch nicht beantwortet ist. Daher stelle ich sie noch einmal. Wie kann Prälat Scheipers der Gaskammer in Dachau (!) entkommen sein, wenn es doch tausendfach „bewiesen“ sei, dass es in Dachau keine Gaskammern gab?
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#22   Vineta   12:16:46 | Sonntag, 25. September 2011
Was da wieder mal so alles die Runde macht:
.
1)„Als eigentliches kirchliche Problem im reichen Westen sieht der Papst unkonkret eine Krise des Glaubens“
a) Als ob der Westen nicht auf Hunderte von Billionen Euro und Dollars hohen Schuldentürmen säße!
b) Als ob der Papst hier leider mal unkonkret geblieben wäre , sonst aber immer Worte fände, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen!
.
2) Soso, beim Gespräch mit Mißbrauchsopfern sei dem Papst Beschämung anzumerken gewesen… Etwa deswegen, weil er noch immer etliche Bischöfe im Amt hält, die pädophile Priester einfach immer nur weiterversetzten und damit der Kirche nebenbei milliardenhohe Schuldenberge vermachten, die durch spendable naive Gläubige wieder abgetragen werden müssen?
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#21   Blackmore   12:13:47 | Sonntag, 25. September 2011
Es ist schade, daß sich der Heilige Vater nur mit „handverlesenen“ Mißbrauchsopfern getroffen hat, die nach wie vor zu 100 Prozent hinter der Kirche stehen (daher wahrscheinlich nur 5 Personen). Die Kritiker am Umgang mit den Mißbrauchsfällen wurden leider nicht zugelassen…
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#20   Mary Cruz   11:33:46 | Sonntag, 25. September 2011
Sie meinen „Quis ut deus“?
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#19   Goldbeng †   10:57:30 | Sonntag, 25. September 2011
18: q.e.d.
.
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#18   Mary Cruz   10:56:32 | Sonntag, 25. September 2011
#17: Für Satanisten wie Sie ist das natürlich eine zu milde Strafe!
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#17   Goldbeng †   10:54:18 | Sonntag, 25. September 2011
Vom Glauben abgefallen sind auch Menschen, die andere Menschen in ein KZ wünschen.
.
Solche Menschen sind unglaubwürdig in Glaubensfragen.
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#16   Mary Cruz   10:49:48 | Sonntag, 25. September 2011
Nur Gott ist der Herr über Leben und Tod, nicht Menschen. Wer sich nicht an die Gebote Gottes hält, wie die Mitglieder des scheinkatholischen ‘Zentralkomitees deutscher Katholiken’, ist vom Glauben abgefallen und verrät Jesus Christus.
Für sie ist der Kindermord ja ein „Menschenrecht“.
Darum ist es nur logisch, dass alle diese Politiker wie Kohl, Merkel, Glück, Lammert Thierse etc. sich gegen Gott entschieden haben, denn sie denken nicht daran umzukehren und Buße zu tun.
Es ist einfach nur ungeheuerlich, dass Rom diesen Todsündern tatenlos zusieht, wie sie ihrem grässlichen Götzen Moloch Millionen Kinder opfern!
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#15   Thomasius   10:36:57 | Sonntag, 25. September 2011
#13 Goldbeng
…, wobei die Aggressionsanbeter die ersten Aspiranten für die Hölle sind.
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#14   Blackbird   10:34:06 | Sonntag, 25. September 2011
Was glaubt Ihr denn, wer in Erfurt zu einer Anti-Papst-Demo kommt? Den Leuten da ist der Mann völlig Wurst. Über die Jubelchristen dort hieß es, sie hätten stundenlange Anreisezeiten gehabt – Anhänger gibts in der näheren Umgebung nämlich auch keine.
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#13   Goldbeng †   10:33:58 | Sonntag, 25. September 2011
Das ist der Unterschied: Hans Urs von Balthasar hoffte auf eine leere Hölle.
.
Aggressionsanbeter hoffen auf eine volle, über die sie sich noch im Himmel freuen wollen.
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#12   Sycamore   10:31:33 | Sonntag, 25. September 2011
@# 10
Danke, Thomasius, für Ihre abschließende Lehrentscheidung.
Ohne Sie hätten wir das nicht gewußt.
Der große Theologe Thomasius von Aquin… lol
@Wickerl (# 10)
Sie scheinen unter gestörter Wahrnehmung zu leiden.
Daß nur wenige gerettet werden, steht bereits im NT (der breite Weg/der enge Weg), nicht nur in der Botschaft der Gottesmutter in Fatima.
In seiner Rede im Augustinerkloster hat der Papst vor der Illusion des Kuschelgottes, der die Sünden der Menschen gnädig übersehen soll, und vor der damit hergehenden Banalisierung der Sünde gewarnt.
Die Kässmann-Kirche und die katholischen KuschelgottanhängerInnen sind damit eines besseren belehrt.
Hans-Urs von Balthasar hatte keine solche „Lehre“ (der leere Hölle) verkündet, sondern nur eine Hoffnung ausgedrückt, und sich ausdrücklich zur Lehre der Kirche bekannt.
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#11   Thomasius   10:08:09 | Sonntag, 25. September 2011
#10 wickerl
Beide Ansichten sind nichts als Spekulation. Nur Gott allein entscheidet, wer wo hinkommt.
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#10   wickerl   10:01:53 | Sonntag, 25. September 2011
Äußerungen wie „ das Unrecht sei viel zu viel und äußert sich in Terrorismus und Unterdrückung“ das bekommt man von jedem Europolitiker zu hören, verklausulierte Anspielungen und die Beschränkung auf solche sind eines guten Hirten nicht würdig. Gut dass dieses Schauspiel heute endet.
Der Heilige Vater scheint die Ansicht der Gottesmutter in Fatima , dass so viele Menschen in die Hölle kommen (und daher Not am Mann wäre) nicht zu teilen, er scheint der gegenteiligen Lehre des Hans Urs von Balthasar zu folgen, dass die Hölle praktisch leer ist.
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#9   Goldbeng †   09:58:44 | Sonntag, 25. September 2011
…die über den Papst richten…
.
.
.
.
>>>>>>>>>das sind die wahren Papst- und Kirchenhasser…
.
.
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Man könnte natürlich sagen, was man selbst für besser gefunden hätte…
Aber diese absoluten Anmaßungen von Durchgeknallten schreit geradezu den Menschen entgegen: „Tretet aus, um den Irren Einhalt zu gebieten“.
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#8   Jubärens   09:58:24 | Sonntag, 25. September 2011
„Was die echten Verpflichtungen des Papstes sind“, Pelagius III, ist durch den Auftrag Christi an Petrus und die Aposteln bestimmt: Oberhirte zu sein für die Hirten und Gläubigen, Wächter über die wahre Lehre zu sein, Verkündiger und Missionar für den wahren Glauben und Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers zu feiern in der Hl. Messe.
Auf jeden Fall gehört es nicht zu den echten Verpflichtungen des Petrus-Amtes, die von den Medien hochgespielte Missbrauchshoax zu befeuern, den von den Medien geforderte Gesprächskreis mit den Opfern wahrzunehmen und damit ein weiteres Medienereignis zur Missbrauchshoax hinzuzufügen – denn um nichts anderes geht es den Medien:
Das Interesse der Medien an den Opfern ist reine Heuchelei, denn die große Masse der Missbrauchsopfer – 98 Prozent im nichtkirchlichen Bereich – etwa in Schulen, Heimen und Familien, sind den Medien gnadenlos schnuppe.
Die Medien instrumentalisieren die Missbrauchsopfer, gebrauchen sie also als Mittel, um die Kirche zu skandalisieren.
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#7   Leo Miles   09:55:00 | Sonntag, 25. September 2011
„Die Kirche in Deutschland sei „bestens organisiert“. Das heuchelte Papst Benedikt XVI. gestern bei einer Audienz für das antikirchliche deutsche Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.“ – Stimmt doch. Im Sinne der satanischen Ziele der Antichristen ist sie bestens organisiert.
„Wie Prälat Scheipers der Gaskammer entkam“ – Lügt denn das heutige Museum des KZ?? Denn dort steht doch ein Schild mit der Aufschrift „Gaskammer war nicht in Betrieb“…
@Thomasius
„Vermittlung des Besonderen des christlichen Glaubens“ – Sie widersprechen sich ja selbst. Sie schreiben vom Besonderen und huldigen zugleich den profanen Pöbelmessen der Abfallkirche.
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#6   Thomasius   09:28:13 | Sonntag, 25. September 2011
#4 Rechercheur
Genau. Das „Abspulen“ einer Zeremonie nach „Vorschrift“ ist das Gegenteil einer Vermittlung des Besonderen des christlichen Glaubens. Schon vor dem Herrn Jesus Christus gab es „Gottesdienste“ und Priester, die damit befasst waren. Von den Judäern wurden die anderen „Götzendienste“ genannt. Gott/die Götzen „waren“ in den Tempeln. Wenn man etwas von ihnen wollte musste man zu den Tempeln/deren Wohnung kommen und der Priester vermittelte die Verbindung. Dass der Christliche Glaube anders strukturiert ist hat sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen – oder besser gesagt: ist wohl später in Vergessenheit geraten.
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#5   Gallowglas   08:52:58 | Sonntag, 25. September 2011
Moment, wie kann Prälat Scheipers der Gaskammer entkommen sein, wo die Kreuznattern doch immer wieder behaupten, daß es diese nie gegeben hat ?
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#4   Rechercheur   08:43:51 | Sonntag, 25. September 2011
„daß es bei uns einen Überhang an Strukturen gegenüber dem Geist gibt.“
In der Tat. Und ist es nicht gerade in der alten Messe so, dass der Priester sich zwischen die Menschen und Gott stellt? „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen,“ spricht der Herr (Mt 18,20). Da steht nichts von „naja so ein bisschen“. Nein. „Mitten unter ihnen!“ Und die Strukturen fordern, dass der Priester (stand eigentlich was von Priester in Mt 18,20?) in der richtigen Richtung vor dem Altar stehen muss, damit der Herr „richtig“ anwesend ist.
Benedikt hat recht: Man sollte die Strukturen überwinden und zur Verehrung zurückkehren, wie sie die ersten Gemeinden gepflegt haben: Man trifft sich irgendwo, einer aus ihrer Mitte erzählt etwas von seiner persönlichen Offenbarung mit Gott, man betet, und im Gedenken des Abendmahls wird gemeinsam das Brot gebrochen. Das Wort des Herrn wird geheiligt, und der erste Petrusbrief (3,8ff) wird gelesen. Und vor das Wort „Missbrauchsopfer“ muss man dann auch kein „angeblich“ mehr mogeln. „Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede“ (aao). Sei Ihr Sonntag gesegnet.
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#3   AnnaAndreasTeresa   08:40:41 | Sonntag, 25. September 2011
Obwohl sich der Papst mit Mißbrauchsopfern getroffen hat und über das Geschehene betroffen war, wird das den Kirchengegnern nicht reichen. Diese werden immer wieder reinbohren in dieses Thema und keine Ruhe geben. Wie oft soll sich denn der Papst noch entschuldigen? Oder gehts hier nur um das Entschädigungsgeld?
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#2   Merker   08:30:07 | Sonntag, 25. September 2011
Was sollte da unkonkret sein, wenn der Papst von einer Krise des Glaubens spricht. Man kann die Ausdünnung des Glaubens allerorten erleben.
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#1   Pelagius III.   08:22:14 | Sonntag, 25. September 2011
„Er sollte sich auf seine echten Verpflichtungen konzentrieren“ – wieder einmal melden sich die Papsthasser von Kreuz.net zu Wort. Intellektuelle Zwerge, die sich herausnehmen zu bestimmen, was die echten Verpflichtungen des Papstes sind. Und zugleich erfrechen sie sich, den Papst als Heuchler zu bezeichnen. Eine feige, anonyme Bande, bei der „Katholischsein“ darin besteht, immer wieder dem Papst ans Bein zu pinkeln.
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