Keine Kopfwäsche für das ‘Zentralkomitee’ + In zwei Wochen verhandelt die Bruderschaft + Er sollte sich auf seine echten Verpflichtungen konzentrieren + Schüttere Demonstrationsreihen + Papst sprach mit KZ-Überlebendem
Deutschland. Die Kirche in Deutschland sei „bestens organisiert“.
Das heuchelte Papst Benedikt XVI. gestern bei einer Audienz für das antikirchliche deutsche Laiengremium
‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’. Der Papst fragt sich allerdings, ob hinter den Strukturen auch
die entsprechende geistige Kraft, die Kraft des Glaubens stehe. Seine Antwort: „Ehrlicherweise müssen
wir doch sagen, daß es bei uns einen Überhang an Strukturen gegenüber dem Geist gibt.“ Als eigentliches
kirchliche Problem im reichen Westen sieht der Papst unkonkret „eine Krise des Glaubens“. Ohne Erneuerung
des Glaubens, werde jede strukturelle Reform wirkungslos bleiben – spielte der Papst offenbar auf den
Dialogprozeß an.
In zwei Wochen verhandelt die Bruderschaft
Italien. Am 7. und 8. Oktober treffen sich
die Oberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. im italienischen Distriktssitz in Albano bei Rom, zu
Gesprächen über die Verhandlungen mit Rom. Das gab der Nachrichtendienst ‘dici.org’ am Freitag bekannt.
Die Oberen werden unter Ausschluß der Öffentlichkeit über die von der Glaubenskongregation vorgelegte
dogmatische Präambel diskutieren.
Er sollte sich auf seine echten Verpflichtungen konzentrieren
Deutschland.
Die Papstaudienz am Freitag für angebliche Mißbrauchsopfer fand in einer „sehr menschlichen und offenen
Atmosphäre“ statt. Das sagte Bischof Stephan Ackermann von Trier der evangelischen Nachrichtenagentur
‘epd’. Benedikt XVI. sei „Beschämung und Schmerz deutlich anzumerken gewesen“. Der Papst habe schon vor
Monaten sein Interesse an einem Treffen mit angeblichen MIßbrauchsopfern bekundet. Er sehe das als seine
„Verpflichtung“.
Schüttere Demonstrationsreihen
Deutschland. Bei den antipäpstlichen Abschaum-Demonstrationen
am Freitag abend in Erfurt und Freiburg rotteten sich jeweils nur wenige hundert Kirchenhasser zusammen.
Das mußten sogar die deutschen Medienkonzerne berichten, die ohnehin jeden Papsthaß-Demonstranten dreifach
zählen. Im Vorfeld hatten die Medienkonzerne wochenlang die Werbetrommel gerührt und weit höhere Besucherzahlen
angekündigt.
Papst sprach mit KZ-Überlebendem
Deutschland. Am Samstag sprach Papst Benedikt XVI. nach
der Messe kurz mit dem letzten noch lebenden Priester des Konzentrationslagers Dachau, Prälat Hermann
Scheipers (98). Das berichtete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. Der Prälat nahm im
Rollstuhl am Gottesdienst teil. An seine Stola hatte er sein Häftlingsabzeichen geheftet.
Wie Prälat
Scheipers der Gaskammer entkam
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62 Lesermeinungen
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#62 Soramonas 22:17:42 | Montag, 26. September 2011
Pleite-Griechen: 16 Millionen Euro aus dem EU-Rettungsfonds für Moscheebau Udo Ulfkotte Am 7. September
2011 hat das griechische Parlament mit überwältigender Mehrheit beschlossen, einen Teil der EU-Rettungsmilliarden
jetzt sofort in den Moscheebau in Athen zu investieren. 198 von 300 Abgeordneten stimmten dafür. mehr … info.kopp-verlag.de/…fuer-moscheebau.html Volksseuche Angst: Renommierte Psychotherapeutin zieht Politik
und Medien jetzt zur Rechenschaft Christa Meves Eine nagelneue Studie versetzt Europa in Alarmbereitschaft:
Psychische Störungen sind zur größten gesundheitspolitischen Herausforderung des 21. Jahrhunderts geworden.
Die Symptome der verheerenden »Volksseuchen« wie Depression und vor allem Angstpsychosen werden in zahlreichen
Massenmedien nun dramatisch beschrieben, doch über die wahren Ursachen mehr … info.kopp-verlag.de/…ur-rechenschaft.html
NWO und Freimaurerei www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de info.kopp-verlag.de/…te-an-die-leine.html
Fortsetzung: „3. daß der bezeugte und dokumentierte Einsatz von Lastwagen der Firma „Saurer“ als Vergasungslaster
mit Dieselmotorabgas als Tötungsmittel eine Unmöglichkeit ist, da Dieselabgase für einen Mord denkbar
ungeeignet sind; 4. daß es gerade die Firma Saurer der weltweit führende Hersteller generatorgasbetriebener
LKWs war, deren Generatorgas mit bis zu 35% des giftigen Kohlenmonoxid sofort tödlich gewesen wäre;
5. daß selbst das Abgas solcher Generatorgaswagen nur noch einen verschwindenden Bruchteil des Kohlenmonoxids
des eingesetzten Generatorgases enthalten hätte, so daß die dokumentierte Verwendung nicht etwa des
Generatorgases selbst, sondern der Abgase von irregewordenen Ingenieuren zeugen müßte; 6. daß eines
der als Beweis zitierten Dokumente sich auf eine Besprechung bezieht, die erst nach dem Erstellungsdatum
dieses Dokumentes stattfand; 7. daß dieses Dokument die gleiche Gliederung und thematischen Inhalte hat
wie ein Schreiben, das sich ebenfalls auf die obige Besprechung beruft, allerdings nach dieser erstellt
wurde und einen rein zivilen Inhalt ohne Bezug auf Vergasungen oder Tötungen hat; 8. daß von einigen
dieser angeblichen Dokumente mehrere Exemplare (mit sprachlichen und stilistischen Stilblüten!) vorhanden
sind und wieder niemand angeben kann, welches denn das Original sein soll; 9. daß diese Punkte die Dokumente
mit Sicherheit als plumpe Fälschungen entlarven.“ [G. Rudolf: Auschwitz-Lügen]
#59 gesunder 18:12:43 | Montag, 26. September 2011
Alles Lügen. Williamson hat Recht. Auch Jesus wurde nicht hingerichtet, sondern nur befragt und hat sich
bei Juden angesteckt, so dass er aus Krankheitsgründen verschied…gell… . Es gibt nur Tode aus Krankheitsgründen
und hier tummeln sich keine Nazis. . Holldrioh Blondilliotie Cherie.
„Rauff, der sich damals in amerikanischer Kriegsgefangenschaft befand, unterschrieb am 19. Oktober 1945
eine Erklärung, wonach er dieses Schreiben tatsächlich von Becker erhalten hatte. Die betreffende Erklärung
enthält jedoch grobe Fehler; so hiess es darin, die Saurer-Werke, von denen die Gaswagen hergestellt
worden seien, befänden sich in Berlin, obwohl sie in Wien lagen, was Rauff als führender Fahrzeugspezialist
der SS unbedingt wissen musste. Man wird also davon ausgehen dürfen, dass er diese Erklärung nicht freiwillig
unterzeichnet hat. Im übrigen darf ich Sie darauf hinweisen, dass von den Saurer-Werke angefertigten
Lastwagen ausschliesslich mit Dieselmotoren ausgerüstet waren, was die Geschichte von den „Gaswagen“
von vorneherein unglaubwürdig erscheinen lässt.“ [Graf: Die neue Weltordnung und der Holocaust] „…1.
daß die dort enthaltenen technischen Beschreibungen sich teilweise widersprechen, auf jeden Fall aber
technisch unsinnig oder sogar unmöglich sind; 2. daß es absolut hirnrissig ist – wie stellenweise bezeugt
–, für Vergasungen Fahrzeuge der US-Spezialfirma für Tanklastzüge „Diamond“ einzusetzen, die erstens
nicht als Gaswagen zu verwenden waren und zweitens bei Defekten wegen fehlender Ersatzteillieferungen
kaum reparabel waren;“ [G. Rudolf: Auschwitz-Lügen]
#57 Thomasius 11:22:08 | Montag, 26. September 2011
#56 Josef_G Kreuz.net druckt halt jeden Unsinn ab. Es gab Kontentrationsläger und Vernichtungsläger –
letztere vornehmlich in Polen – sowie auch kombinierte Läger wie Auschwitz. Dachau war ein Konzentrationslager.
Dort konnte man zwar auch durch Arbeit vernichtet werden – bekanntlich machte Arbeit „frei“ (vom Leben
auf Erden), wie es in Auschwitz so „schön“ hieß. Vergasungsanlagen gab es dort wohl aber nicht. Übrigens
sind die Vernichtungsläger nur eine „Weiterentwicklung“ der Vergasungswagen. Hinweis auf www.sueddeutsche.de/…nternehmer-1.1149041
Ehrwürdiger Prälat Hermann Scheipers: Gaskammern in Dachau? Wäre ein absolutes Novum. In Dachau gab
es keine Gaskammern. Pater Johannes Lenz, Mithäftling in Dachau bestätigt das auch durch sein Buch (Christus
in Dachau). So weit kommt es, wenn die Leugnung von begangenen Handlungen bestraft wird (Holocuastleugnung),
die Erfindung von nicht begangenen Handlungen aber straffrei bleibt.
@cc …Und ich dachte nach Würdigung hiesiger Zuschriften, da geht es nach dem „Führerprinzip“ zu…
. So n Pech aber, endlich dachten Sie mal und schon wieder ist nichts bei rausgekommen.
„Die Oberen werden … über die … vorgelegte dogmatische Präambel diskutieren.“ . So, so, in der ehrenwerten
Bruderschaft wird „diskutiert“! – Und ich dachte nach Würdigung hiesiger Zuschriften, da geht es nach
dem „Führerprinzip“ zu … . Aber immerhin geschieht dieser demokratische Fauxpas „unter Ausschluß der
Öffentlichkeit“ … . Da kann dann die hiesige „altgläubige“ Zuschreiberkamarilla hineingeheimnissen,
was sie will …
#52 Sycamore 22:49:49 | Sonntag, 25. September 2011
wickerl (# 51) Wie ich vermutete, stellen Sie Behauptungen her ohne konkrete textuelle Bezüge. Ignorant &
Verleumder! Dann werde ich Ihnen wohl auf die Sprünge helfen müssen. 1) Aus Joseph Ratzinger/Benedikt
XIV. „Eschatologie“, 3. Kapitel, § 7, I. Die Hölle: „Alles Deuteln nützt nichts: Der Gedanke ewiger
Verdammnis, der sich im Judentum der beiden letzten vorchristlichen Jahrhunderten zusehends ausgebildet
hatte (Material LThV 445f), hat seinen festen Platz sowohl in der Lehre Jesu (Mt 25,41; 5,29par; 13,42.50;
22,13; 18,8par; 5,22; 18,9; 8,12; 24,51; 25,30; Lk 13,28) wie in den Schriften der Apostel (2 Thess 1,9;
2 Thess 2,10; 1 Thess 5,3; Röm 9,22;Phil 3,19; 1 Kor 1,18; 2 Kor 2,15; 4,3; 1 Tim 6,9; Off14,10; 19,20;
20, 10-15; 21,8). Insofern steht das Dogma auf festem Grund, wenn es von der Existenz der Hölle (DS 72,
76; 801; 858; 1351) und von der Ewigleit ihrer Strafen (DS 411) spricht.“ Hier läßt die Klarheit, mit
der Benedikt XVI. von der Hölle spricht, nichts zu wünschen übrig. Die von Ihnen völlig aus der Luft
gegriffenen „Verklausulierungen“ dienen nur als Feigenblatt für Ihre Ignoranz. Da Sie offensichtlich
Rotzingers fundalemnatles Buch „Eschatologie“ (Regensburg, Pustet, 2007) noch nicht gelesen haben, lade
ich Sie herzlich dazu ein, es durchzublättern, bevor Ihr Großmaul damit anfängt Unsinn zu verzapfen.
2) Auch hinsichtlich Hans-Urs von Balthasar sind Sie nicht in der Lage, einen einzigen Text zu zitieren,
um Ihre Behauptungen zu begründen. Hinsetzen: Note 6
#51 wickerl 21:29:00 | Sonntag, 25. September 2011
@sycamore #12 Zu Ihrem beleidigenden Posting sei geschrieben, dass der Hl. Vater sich so verklausuliert
äußerte , wenn er denn das von Ihnen Zitierte gesagt hat, dass es wenig Wert und Nutzen hat und dadurch,
wenn überhaupt kaum jemand eines Besseren belehrt worden wäre und er hat auch noch viele andere Andeutungen
gemacht. Nach allem was ich über von Balthasar gelesen habe, lehrt dieser, dass die Hölle“ praktisch
leer ist“. Das wurde ja auch Johannes Paul II. zum Vorwurf gemacht , dass er zwar manchmal beklagte, dass
nicht mehr mit der Hölle gedroht werde, und dass dann gerade er, jemanden zum Kardinal machen wollte,
der die praktisch leere Hölle lehrt. Er ist bekanntlich einige Tage zuvor gestorben , bevor die Ernennung
wirksam geworden wäre. @tomas#10 Wenn die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria, die mit Leib
und Seele in den Himmel aufgenommen ist, in Fatima etwas äußert, sind das keine Spekulationen und es
stehen ihr keinesfalls genauso wenig Informationen zur Verfügung wie von Balthasar.
#50 Burgorus 21:04:46 | Sonntag, 25. September 2011
Was ist da genau gemeint, wenn es heißt, Prälat Scheipers in Dachau vor der Gaskammer gerettet wurde.
Es wird doch heute offiziell zugegeben, dass es in Dachau keine Gaskammern gab. Auch meinem Vater, der
kurz vor seinem Tod noch Dachau besichtigte, wurde das bestätigt. Ich habe jetzt nicht die offizielle
Seite von Dachau gefunden, aber das Googeln hatte mich zu diesem Artikel geführt: www.hanzelhoff.com/blog/?p=5429
#49 Sycamore 20:27:12 | Sonntag, 25. September 2011
@Tomas (# 45) Ich habe die Opera Omnia von Hans-Urs von Balthasar in meiner Bibliothek. Es wäre gewiß
ein Leichtes für Sie, mir die notwendigen bibliographischen Hinweise (Werk und Seite) zur Begründung
Ihrer Aussagen anzugeben. Ich rechne fest damit. @Wickerl Ich freue mich schon auf Ihre mit Quellenangabe
versehene Widerlegung.
Sycamore #12 Hans-Urs von Balthasar hat sich auf eines Traumes einer „Seherin“ (Adriana von Speyer?) berufen,
um zu sagen, daß in der Hölle nur die Sünden symbolisch verbrannt werden. Also keine Dämonen und keine
Vedammte. Die Hölle ist leer. Sein Mentor, Wojtyla, der in seinen Schreiben „Redemtor hominis“ n 13,1
und n. 11,4 und „Dives in misericordia“ n. 4,11 das nicht existieren der Hölle angedeutet hat, wollte
ihn trotzdem oder gerade deswegen, zum „Kardinal“ machen. Dazu ist es nicht gekommen, weil Gott ihn ein
paar Tage davor zum persönlichen Gericht abberufen hat. Wo sind Wojtyla und von Balthasar jezt? Ratzinger
hat ausdrücklich den Limbus geleugnet, aber nicht die Hölle. Es kann aber angenommen werden, weil er
ein Mann des „Konzils“ ist und in den Dokumenten „Lumen gentium“ n. 7,1 und „Gaudium et spes“ n. 22 behauptet
wird, Christus hat alle Menschen erlöst bzw. sich mit jedem Menschen vereinigt. Damit ist die Hölle
überflüssig.
#44 karljosef 16:12:56 | Sonntag, 25. September 2011
Ich habe aus informierten Kreisen gehöhrt was in der Präambel des Vatikans an die Piusbruderschaft steht.
Es soll eine nicht verhandelbarer Kern des Vatikan II sein. Dieser Kern soll im Einklang mit dem Konzil
von Trient stehen. Ein Thema ist dort z.B. die Natur der Kirche. Über alles andere außerhalb des Kerns
kann in Zukunft diskutiert werden. Eine Einigung der Kirche mit der Piusbruderschaft ist sehr wahrscheinlich.
#43 Brandenburgis 16:01:55 | Sonntag, 25. September 2011
Prälat Scheipers ist entweder altersdement, hirngewaschen oder er lügt bewußt. Nebenbei führt er noch so ziemlich den gesamten „NS-Terror“ ad absurdum. Häftlinge, die munter am KZ-Zaum mit Angehörigen plaudern, ein KZ, das gerade einmal zur Hälfte Mit E-Draht (oh, oh!!) umzäunt ist, die bösesten Unholde der Weltgeschichte, die eine räsonierende Angehörigen nicht etwa einsperren oder gleich erschießen im Keller des grausamen RSHA, sondern den Mordplan telefonisch revidieren. Daß es in Dachau gar keine „Gaskammer“ gab, hat innerhalb dieses Blödsinns nur eine marginale Nebenbedeutung.
#42 Jenenser I. † 16:01:34 | Sonntag, 25. September 2011
„Schüttere Demonstrationsreihen Deutschland. Bei den antipäpstlichen Abschaum-Demonstrationen am Freitag
abend in Erfurt und Freiburg rotteten sich jeweils nur wenige hundert Kirchenhasser zusammen. Das mußten
sogar die deutschen Medienkonzerne berichten, die ohnehin jeden Papsthaß-Demonstranten dreifach zählen.
Im Vorfeld hatten die Medienkonzerne wochenlang die Werbetrommel gerührt und weit höhere Besucherzahlen
angekündigt.“ Das zeigt nur, dass uns dieser Papst Meilenweit am Ar*** vorbei geht!
#40 Sycamore 15:38:59 | Sonntag, 25. September 2011
WICKERLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL… Wo bleibt Wikerl? Ich hätte eine couragierte Widerlegung meiner
Behauptungen zu Benedikt XVI. und zum großen Hans-Urs von Balthasar (# 12) von Wickerl erwartet, nachdem
er so viel Mut gehabt hat, beide in # 10 zu verleumden!
Warum hat der Ratzinger nicht mit einem ehemaligen Häftling von Bautzen oder mit den Angehörigen eines
Opfers des „Schießbefehls“ oder einer Frau, die zu Opfer der Abtreibung wurde, und dieses Verbrechen
bereut hat, gesprochen? Ratzinger ist politisch „korrekt“ und damit auf einem Augen blind.
#36 Blackmore 15:15:41 | Sonntag, 25. September 2011
ANGELUS ULTOR, was Sie da schreiben, ist nicht nur ekelereegend, sondern auch noch absolut unchristlich.
Aus Ihren Zuschreiben liest man eindeutig heraus, daß sie diesen Menschen den Tod wünschen! Sie sind
wohl der Satan in Person, denn ein Christ freut sich nicht über den Tod eines anderen oder wünscht diesen
herbei!
#34 ANGELUS ULTOR 14:56:04 | Sonntag, 25. September 2011
Was machen wir jetzt mit dem vielen Bio-Müll, den die Leiber der teuflischen Anti-Papst-Dämonen hinterlassen
haben? Am besten durch den Fleischwolf und zu Hundefutter verarbeiten, damit das Leben der teuflischen
Antichristen, Homoperversen und linken Hetzer doch noch einen Sinn ergibt! Hehehe…!
#33 Thomasius 14:27:18 | Sonntag, 25. September 2011
#31 Eisbär Knut Der Heldenbischof Williamson hat ja nur die genaue Zahl 6 Mio angezweifelt. Er meinte
wohl, es sei schon organisatorisch zu schwer, bei genauestens 6 Mio aufzuhören. Jedenfalls wäre das
in Großbritannien nicht möglich gewesen.
#32 VanDaalen 14:23:34 | Sonntag, 25. September 2011
Eisbär, wahrscheinlich so eine Art Feriencamp mit leichter Beschäftigungstherapie für Siemens, BASF usw.; ein KdF-Veranstaltung, staatlich gefördert und auch dem mittellosen Reichsbewohner jüdischer Herkunft zugänglich.
#31 Eisbär Knut 14:20:34 | Sonntag, 25. September 2011
Ja wie jetzt, ich denke es gibt keine Gaskammern?! Wie können sich denn die Herren Rudolf, Antipasta,
Williamson und Co. irren? Oder wurde die Gaskammer nur gegen die lieben Katholiken eingesetzt, während
die Juden quasi nen hübschen Urlaub hatten?
#28 Mönchlein 14:09:24 | Sonntag, 25. September 2011
Wie kann mannur schreiben:…Das heuchelte Papst Benedikt XVI“… Liebe Kreuz-netler…Bekennt Euch mal
zu oder gegen den Papst… Damit ich weiß ob ich weiterhin Euere Artikel lesen kann oder nicht… Ihr
könnt nur einen Herrn dienen…also…
#23 VanDaalen 13:37:50 | Sonntag, 25. September 2011
Gallowglas hat in # 5 eine wichtige Frage gestellt, die noch nicht beantwortet ist. Daher stelle ich sie noch einmal. Wie kann Prälat Scheipers der Gaskammer in Dachau (!) entkommen sein, wenn es doch tausendfach „bewiesen“ sei, dass es in Dachau keine Gaskammern gab?
Was da wieder mal so alles die Runde macht: . 1)„Als eigentliches kirchliche Problem im reichen Westen
sieht der Papst unkonkret eine Krise des Glaubens“ a) Als ob der Westen nicht auf Hunderte von Billionen
Euro und Dollars hohen Schuldentürmen säße! b) Als ob der Papst hier leider mal unkonkret geblieben
wäre , sonst aber immer Worte fände, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen! . 2) Soso,
beim Gespräch mit Mißbrauchsopfern sei dem Papst Beschämung anzumerken gewesen… Etwa deswegen, weil
er noch immer etliche Bischöfe im Amt hält, die pädophile Priester einfach immer nur weiterversetzten
und damit der Kirche nebenbei milliardenhohe Schuldenberge vermachten, die durch spendable naive Gläubige
wieder abgetragen werden müssen?
#21 Blackmore 12:13:47 | Sonntag, 25. September 2011
Es ist schade, daß sich der Heilige Vater nur mit „handverlesenen“ Mißbrauchsopfern getroffen hat, die nach wie vor zu 100 Prozent hinter der Kirche stehen (daher wahrscheinlich nur 5 Personen). Die Kritiker am Umgang mit den Mißbrauchsfällen wurden leider nicht zugelassen…
#16 Mary Cruz 10:49:48 | Sonntag, 25. September 2011
Nur Gott ist der Herr über Leben und Tod, nicht Menschen. Wer sich nicht an die Gebote Gottes hält,
wie die Mitglieder des scheinkatholischen ‘Zentralkomitees deutscher Katholiken’, ist vom Glauben abgefallen
und verrät Jesus Christus. Für sie ist der Kindermord ja ein „Menschenrecht“. Darum ist es nur logisch,
dass alle diese Politiker wie Kohl, Merkel, Glück, Lammert Thierse etc. sich gegen Gott entschieden haben,
denn sie denken nicht daran umzukehren und Buße zu tun. Es ist einfach nur ungeheuerlich, dass Rom diesen
Todsündern tatenlos zusieht, wie sie ihrem grässlichen Götzen Moloch Millionen Kinder opfern!
#14 Blackbird 10:34:06 | Sonntag, 25. September 2011
Was glaubt Ihr denn, wer in Erfurt zu einer Anti-Papst-Demo kommt? Den Leuten da ist der Mann völlig Wurst. Über die Jubelchristen dort hieß es, sie hätten stundenlange Anreisezeiten gehabt – Anhänger gibts in der näheren Umgebung nämlich auch keine.
#13 Goldbeng † 10:33:58 | Sonntag, 25. September 2011
Das ist der Unterschied: Hans Urs von Balthasar hoffte auf eine leere Hölle. . Aggressionsanbeter hoffen
auf eine volle, über die sie sich noch im Himmel freuen wollen.
#12 Sycamore 10:31:33 | Sonntag, 25. September 2011
@# 10 Danke, Thomasius, für Ihre abschließende Lehrentscheidung. Ohne Sie hätten wir das nicht gewußt.
Der große Theologe Thomasius von Aquin… lol @Wickerl (# 10) Sie scheinen unter gestörter Wahrnehmung
zu leiden. Daß nur wenige gerettet werden, steht bereits im NT (der breite Weg/der enge Weg), nicht nur
in der Botschaft der Gottesmutter in Fatima. In seiner Rede im Augustinerkloster hat der Papst vor der
Illusion des Kuschelgottes, der die Sünden der Menschen gnädig übersehen soll, und vor der damit hergehenden
Banalisierung der Sünde gewarnt. Die Kässmann-Kirche und die katholischen KuschelgottanhängerInnen
sind damit eines besseren belehrt. Hans-Urs von Balthasar hatte keine solche „Lehre“ (der leere Hölle)
verkündet, sondern nur eine Hoffnung ausgedrückt, und sich ausdrücklich zur Lehre der Kirche bekannt.
#10 wickerl 10:01:53 | Sonntag, 25. September 2011
Äußerungen wie „ das Unrecht sei viel zu viel und äußert sich in Terrorismus und Unterdrückung“ das
bekommt man von jedem Europolitiker zu hören, verklausulierte Anspielungen und die Beschränkung auf
solche sind eines guten Hirten nicht würdig. Gut dass dieses Schauspiel heute endet. Der Heilige Vater
scheint die Ansicht der Gottesmutter in Fatima , dass so viele Menschen in die Hölle kommen (und daher
Not am Mann wäre) nicht zu teilen, er scheint der gegenteiligen Lehre des Hans Urs von Balthasar zu folgen,
dass die Hölle praktisch leer ist.
#9 Goldbeng † 09:58:44 | Sonntag, 25. September 2011
…die über den Papst richten… . . . . >>>>>>>>>das sind die wahren Papst- und Kirchenhasser… . .
. Man könnte natürlich sagen, was man selbst für besser gefunden hätte… Aber diese absoluten Anmaßungen
von Durchgeknallten schreit geradezu den Menschen entgegen: „Tretet aus, um den Irren Einhalt zu gebieten“.
#8 Jubärens 09:58:24 | Sonntag, 25. September 2011
„Was die echten Verpflichtungen des Papstes sind“, Pelagius III, ist durch den Auftrag Christi an Petrus
und die Aposteln bestimmt: Oberhirte zu sein für die Hirten und Gläubigen, Wächter über die wahre
Lehre zu sein, Verkündiger und Missionar für den wahren Glauben und Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
zu feiern in der Hl. Messe. Auf jeden Fall gehört es nicht zu den echten Verpflichtungen des Petrus-Amtes,
die von den Medien hochgespielte Missbrauchshoax zu befeuern, den von den Medien geforderte Gesprächskreis
mit den Opfern wahrzunehmen und damit ein weiteres Medienereignis zur Missbrauchshoax hinzuzufügen –
denn um nichts anderes geht es den Medien: Das Interesse der Medien an den Opfern ist reine Heuchelei,
denn die große Masse der Missbrauchsopfer – 98 Prozent im nichtkirchlichen Bereich – etwa in Schulen,
Heimen und Familien, sind den Medien gnadenlos schnuppe. Die Medien instrumentalisieren die Missbrauchsopfer,
gebrauchen sie also als Mittel, um die Kirche zu skandalisieren.
#7 Leo Miles 09:55:00 | Sonntag, 25. September 2011
„Die Kirche in Deutschland sei „bestens organisiert“. Das heuchelte Papst Benedikt XVI. gestern bei einer
Audienz für das antikirchliche deutsche Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.“ – Stimmt
doch. Im Sinne der satanischen Ziele der Antichristen ist sie bestens organisiert. „Wie Prälat Scheipers
der Gaskammer entkam“ – Lügt denn das heutige Museum des KZ?? Denn dort steht doch ein Schild mit der
Aufschrift „Gaskammer war nicht in Betrieb“… @Thomasius „Vermittlung des Besonderen des christlichen
Glaubens“ – Sie widersprechen sich ja selbst. Sie schreiben vom Besonderen und huldigen zugleich den profanen
Pöbelmessen der Abfallkirche.
#6 Thomasius 09:28:13 | Sonntag, 25. September 2011
#4 Rechercheur Genau. Das „Abspulen“ einer Zeremonie nach „Vorschrift“ ist das Gegenteil einer Vermittlung
des Besonderen des christlichen Glaubens. Schon vor dem Herrn Jesus Christus gab es „Gottesdienste“ und
Priester, die damit befasst waren. Von den Judäern wurden die anderen „Götzendienste“ genannt. Gott/die
Götzen „waren“ in den Tempeln. Wenn man etwas von ihnen wollte musste man zu den Tempeln/deren Wohnung
kommen und der Priester vermittelte die Verbindung. Dass der Christliche Glaube anders strukturiert ist
hat sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen – oder besser gesagt: ist wohl später in Vergessenheit
geraten.
#4 Rechercheur 08:43:51 | Sonntag, 25. September 2011
„daß es bei uns einen Überhang an Strukturen gegenüber dem Geist gibt.“ In der Tat. Und ist es nicht
gerade in der alten Messe so, dass der Priester sich zwischen die Menschen und Gott stellt? „Denn wo zwei
oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen,“ spricht der Herr (Mt 18,20).
Da steht nichts von „naja so ein bisschen“. Nein. „Mitten unter ihnen!“ Und die Strukturen fordern, dass
der Priester (stand eigentlich was von Priester in Mt 18,20?) in der richtigen Richtung vor dem Altar
stehen muss, damit der Herr „richtig“ anwesend ist. Benedikt hat recht: Man sollte die Strukturen überwinden
und zur Verehrung zurückkehren, wie sie die ersten Gemeinden gepflegt haben: Man trifft sich irgendwo,
einer aus ihrer Mitte erzählt etwas von seiner persönlichen Offenbarung mit Gott, man betet, und im
Gedenken des Abendmahls wird gemeinsam das Brot gebrochen. Das Wort des Herrn wird geheiligt, und der
erste Petrusbrief (3,8ff) wird gelesen. Und vor das Wort „Missbrauchsopfer“ muss man dann auch kein „angeblich“
mehr mogeln. „Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts
Böses rede“ (aao). Sei Ihr Sonntag gesegnet.
Obwohl sich der Papst mit Mißbrauchsopfern getroffen hat und über das Geschehene betroffen war, wird das den Kirchengegnern nicht reichen. Diese werden immer wieder reinbohren in dieses Thema und keine Ruhe geben. Wie oft soll sich denn der Papst noch entschuldigen? Oder gehts hier nur um das Entschädigungsgeld?
#1 Pelagius III. 08:22:14 | Sonntag, 25. September 2011
„Er sollte sich auf seine echten Verpflichtungen konzentrieren“ – wieder einmal melden sich die Papsthasser von Kreuz.net zu Wort. Intellektuelle Zwerge, die sich herausnehmen zu bestimmen, was die echten Verpflichtungen des Papstes sind. Und zugleich erfrechen sie sich, den Papst als Heuchler zu bezeichnen. Eine feige, anonyme Bande, bei der „Katholischsein“ darin besteht, immer wieder dem Papst ans Bein zu pinkeln.