Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“
Pater Franz Schmidberger: Ökumenische Gottesdienste sind nicht nur nicht hilfreich, sie stiften Verwirrung und tragen zum religiösen Relativismus bei.
(kreuz.net) Pater Franz Schmidberger – deutscher Distriktsoberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. –
erhofft sich vom Papstbesuch in Deutschland eine Stärkung des Glaubens.
Das sagte er am 22. September
vor der Webseite der Piusbruderschaft.
Wahre Ökumene ruft zum Katholischwerden auf
Die Ökumene versteht
der Pater als „Aufruf, zu den Wurzeln zurückzukehren, aus denen die ganze Kirche bis zur Reformation
gelebt hat“.
Es sei immer wertvoll und nützlich, mit den Menschen zu sprechen.
Doch es müsse dabei
um die Wahrheit gehen:
„Hat Christus das Meßopfer als Sühneopfer eingesetzt, das Priestertum gestiftet,
uns die sakramentale Beichte geschenkt und seine Kirche auf Petrus aufgebaut?“
Warum hat der Papst die
Juden nicht zur Bekehrung ermahnt?
Ökumenische Gottesdienste bewertet Pater Schmidberger als „nicht
nur nicht hilfreich“, sondern: „Sie stiften Verwirrung und tragen zum religiösen Relativismus bei“.
Auch im interreligiösen Gespräch wünscht sich der Pater „neben dem Austausch von Höflichkeitsformen
die Wahrheitsfrage im Zentrum“.
Schon Petrus habe am Pfingstfest den um den Abendmahlssaal versammelten
Juden gepredigt:„Bekehrt euch, und ein jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“ (Apg. 2, 37-38).
Darum fragt Pater Schmidberger: „Warum sollte ihnen sein heutiger Nachfolger nicht das gleiche sagen?“
Würdelose Event-Messen
Die Bruderschaft hat den Altgläubigen keine besonderen Ratschläge zum Papstbesuch
gegeben:
„Sie alle kennen ja unsere begründeten Vorbehalte der neuen Liturgie gegenüber, und dies gilt
leider auch für die Messen des Papstes.“
Massenveranstaltungen brächten aus sich heraus die Gefahr
des „Events“ mit sich: „Sie ermangeln des sakralen Charakters, der Würde und Heiligkeit.“
Ministrantinnen
sind eine Erfindung der Altliberalen
Zu Ministrantinnen bemerkt Pater Schmidberger, daß es in der ganzen
Kirchengeschichte keine Mädchen am Altar gab.
Der Dienst am Altar sei auf das Priestertum hin geordnet:
„Das ist nach dem Willen unseres Herrn Männern vorbehalten.“
Ministrantinnen bezeichnet Pater Schmidberger
als „eine Erfindung von liberalen Kirchenmännern, denen der Zeitgeist wichtiger ist, als der Glaube und
der kirchliche Sinn, das ‘Sentire cum Ecclesia’.“
Dekadentes Deutschland
Der Berliner Papsthaß-Aufmarsch
macht für Pater Schmidberger deutlich, „wie weit Deutschland schon vom Glauben seiner Väter entfernt
ist.“
Die Papsthasser würden zeigen, „in welchem Ausmaß sich die Unsittlichkeit in der Öffentlichkeit
brüstet und wie weit der Gotteshaß in der Gesellschaft inzwischen reicht“.
Deutschland sei weithin
ein neuheidnisches Land, das es aufs neue zu missionieren gelte.
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121 Lesermeinungen
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Juden sind beschnitten und brauchen daher keine Taufe. Abgesehen davon Beschneidung ist viel älter und
Jesus, der nie christlich war, ist auch beschnitten worden. Warum sollte Benedikt XVI. so eine törichte
Foderung erheben…?
@Thomasius Richten Sie Ihre Kritik doch bitte (auch) an den Verfasser des Artikels, Tobias Teyke, über –
oder auch an – die Redaktion des „Geraden Wegs“: redaktion_dgw@t-online.de! . Danke!
#118 Thomasius 08:15:23 | Donnerstag, 29. September 2011
#114 Konsequent katholisch Übrigens: Sie haben eigenartige Krohnzeugen. David Rohl ist ein Ägyptologe,
der zwar meine Aussage bestätigen kann, dass verschiedentlich Bewohner Palästinas bei Hungersnöten
ins Nildelta geflohen sind. Daraus folgt aber nicht, wann genau die Nachkommen Abrahams dorthin gelangt
sind und schon gar nicht, wann denn Abraham gelebt hat; denn Ur liegt bekanntlich in Chaldäa und auch
Harran liegt nicht in Ägypten. Und Uwe Zerbst beschwert sich über die Bibel – weil dort an verschiedenen
Stellen unterschiedliches steht. Interessant die nachfolgende Besprechunge eines Aufsatzes dieses Herrn: …w.ruediger-heinzerling.de/pdf/review4.pdf
Das säen von Hass, gilt soweit mir bekannt ist, als Todsünde. Warum also will Pater Pater Franz Schmidberger
den Gläubigen erzählen, dass alle jene, die nicht kirchenkonform sind, die Kirche hassen? Obwohl den
meisten die Kirche sowas von egal ist, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Also geht es Pater Schmidberger
nur darum, Zwietracht zu schüren, damit er sein Süppchen auf dieser Flamme kochen kann. Ist das die
Nachfolge des Jesus?
@Thomasius Was die Chronologie der biblischen Ereignisse betrifft, gibt es inzwischen alternative Modelle,
z.B. das im „Gerade(n) Weg“ vorgestellte von David Rohl („Pharaonen und Propheten“, München 1996), der
sich später wohl auch Peter Van der Veen und Uwe Zerbst (z.B. in „Biblische Archäologie am Scheideweg?“,
Holzgerlingen ²2003) angeschlossen haben. . Danach hätten der Auszug aus Ägypten und die Landnahme
bereits im 15. Jahrhundert v. Chr., d.h. noch in der Mittleren Bronzezeit und vor Echnaton, stattgefunden.
. Mir scheint dieses Modell fast plausibler zu sein als die konventionelle Chronologie.
#114 Thomasius 17:07:40 | Dienstag, 27. September 2011
#105 Konsequent katholisch Inhaltlich sind wir – Ihr Schreiberling und ich – fast auf einer Linie. In
der Mittelbronzezeit wurden zahlreiche canaanäische Städte wiederholte Male zerstört. Nur: Die Mittelbronzezeit
war zwischen 2000 und 1550 vor Chr. Aus der Zeit gibt es keine „Vätergeschichten“. Der Vater Abraham
lebte in der Spätbronzezeit. In dieser Zeit war es auch, dass seine Nachkommen während einer der nicht
ungewöhnlichen Hungersnöte zum Nildelta ins Pharaonenland auswanderten. Die im Buch Josua geschilderte
Landnahme wiederum fand zu Beginn der Eisenzeit nach 1250 vor Chr. statt. Erst während dieser Zeit können
daher Kämpfe der Kinder Israel gegen die Canaanäer stattgefunden haben.
#113 Tomás 16:50:36 | Dienstag, 27. September 2011
Jubärens #107 Der Vorgänger vom Ratzinger hat – ich glaube es war auf der Mega-Party (WJT)in Australien –
den Menschen zugerufen: „Sagt zu mir Karol.“ Weshalb darf man den Ratzinger nicht Ratzinger Sepp bezeichnen?
Er ist doch ein „Papst zum Anfassen“. Außerdem: Wie hat Christus die Pharisäer und die Schriftgelehrten,
die damaligen Ratzingers, betitelt? Also hat Christus – Ihrer Meinung nach – auch keinen Anstand gehabt.
Dumbledor #111 Chritus ist unsere Meister und wir sind verplichtet, Ihm nachzuahmen, ohne dabei uns mit
Ihm auf die selbe Stufe stellen zu wollen.
@Dummer Tor Auch unser Herr und Heiland Jesus Christus hat schon die Jüdlinge seiner Zeit – Pharisäer
und Schriftgelehrte, sicher zu Recht! – beschimpft!!
#110 Dumbledor 13:48:55 | Dienstag, 27. September 2011
#108: „Einen Seelenmörder wie den häretisch-apostatischen Josef Ratinger darf man auch als Katholik
ruhig beschimpfen!“ Ja beschimpft ruhig, denn es steht geschrieben:“ Selig sind die die beschimpfen, denn
ihnen gehört das Himmelreich“
@Jubärens Einen Seelenmörder wie den häretisch-apostatischen Josef Ratinger darf man auch als Katholik
ruhig beschimpfen! . Lesen Sie die Konzilserklärung über die sogenannte Religionsfreiheit „Dignitatis
humanae“, dann wissen Sie, dass dem vatikanischen Scheinkonzil zufolge jede Religion das gleiche Recht
im Staat haben soll, also gleichen Wert hat wie jede andere!
#108 Jubärens 12:07:34 | Dienstag, 27. September 2011
Der Geisterfahrerkatholik der Sedi-Sekte Tomás lügt wider besseren Wissens, wenn er behauptet, dass
die Hexenverfolgung „überwiegend im protestantischen Bereich stattgefunden“ habe. Außerdem lügt er
mit der Unterstellung, nach den Aussagen des Konzils seinen „alle Religionen gut oder sogar gleich gut.“
Schließlich hat Tomás nicht einmal ein Minimum an Anstand, wenn er Papst Benedikt XVI. als „Ratzinger
Sepp“ verächtlich macht bzw. ehrverletzend herabwürdigt
Jubärens #93 Ich habe behauptet, daß die Hexenverfolgung nicht auschließlich, aber überwiegend im
protestantischen Bereich stattgefunden hat. Was Sie selbst und @Jolanda bestätigt haben.
@Thomasius (#101) Der Verfasser des Artikels, Tobias Teyke, ist Diplom-Archivar und er stützt sich in
seinem Artikel durchaus auf seriöse, wissenschaftliche Quellen. Also alles andere als ein Spinner!!
#105 Goldengel 21:13:11 | Montag, 26. September 2011
Danke Evelynn, dass Sie mich auf den Tippfehler aufgemacht haben. . Selbstverständlich habe ich mich
auf Ihren Eintrag # 98 bezogen. Nochmals Danke für die Klarstellung. . Schuld ist man immer an den eigenen
Fehlern – ich kann ja Ihnen auch nicht die Schuld dafür geben, weil ich mich vertippt habe. . Schuld
ist also eine Frau, die ihr Kind abtreibt und nicht Sie oder die RKK oder ein anderer.
102 an 99 – Goldengel an Goldengel: Sind ja interssante Selbstgespräche. Das ist ein guter Bericht für
kristall. . . . Schuld lädt der auf sich, der anderen Kondome verbietet, obwohl er wissen muss, dass
das Sich-Vornehmen oft in die Hose geht, weil er sich ja hoffentlich auch selbst vornimmt, nicht zu sündigen,
aber dann doch immer wieder sündigt… . Diese Vorsatztäter machen sich schuldig vor Gott, vor den anderen
und hoffentlich vor dem Staatsanwalt.
#103 Goldengel 20:53:56 | Montag, 26. September 2011
#99, Nochmal extra für Sie: Eine Hure will nicht, dass ein Mann ein Kondom nimmt – denn Windelhosensex
interessiert so eine Frau nicht. Die lacht einen Mann höchstens aus, wenn der mit einem Kondom daher
kommt. . Nochmal – es liegt nicht am der RKK, weil es Geschlechtskrankheiten gibt oder Abtreibungen. Es
liegt am jenen Menschen selbst, welches ein unverantwortliches Leben führen. . Schuld ist der, der Schuld
begeht. Schuld ist eine Frau, die ihr Kind abtreibt, nicht irgend eine Nachbarin, nicht irgendeine Institution…schuld
ist immer der, der die Schuld begeht. .
#102 Thomasius 20:48:38 | Montag, 26. September 2011
#91 Konsequent katholisch Die Archeologie hat gar nicht anderes ergeben. Es soll allerdings Spinner geben –
dafür spricht Ihr Hinweis auf ein Hinweis auf die Veröffentlichung der Jugendorganisation der Piusbruderschaft,
die ja nicht unbedingt als seriös zu betrachten ist. Richtig ist, dass Judäa im Einzugsgebiet der Ägypter
und der vorderorientalen Länder des Zweistromgebietes liegt und es daher „üblich“ war, die auf dem Wege
liegenden Städte „ dem Erdboden gleich“ zu machen. So war Jericho schon tausend Jahre vor dem Auftreten
Josuas zerstört gewesen, danach aber noch niicht wieder aufgebaut gewesen. Lesen Sie nicht Schriften
der Jugendorganisation der Piusbruderschaft sondern seriöse Bücher von Historikern der Christlichen
Fakultäten – egal ob katholisch oder evangelisch.
#100 Goldengel 20:45:53 | Montag, 26. September 2011
#97, . Als ob ein Ehebrecher mit seiner Hure ein Kondom verwenden würde ! . Die Pille – Hormonspritze
für Dauerhuren – schon so lange im Handel, dass fast jede Frau ihr Blut damit verseucht hat. Die brauchen
kein Kondom – die haben das Hormongift im Körper. Dieses Hormon funktioniert aber nicht immer und so
wird Schlampe trotz Pille schwanger und dann – Abtreibung. BASTA. Weil Denken und Verantwortung interessiert
so manche Dauerhure nicht und ein Komdom – wieso? Die wollen es SPÜREN – deshalb wollen die selbst kein
Kondom. . Abgesehen davon – als ob ein Dauerhurer sich extra kein Kondom überziehen würde, nur weil
die RKK meint, dass es nicht im Sinne Gottes wäre. HA – so was Dämliches muss einem mal als Ausrede
einfallen.
Und die Verdammerei von Kondomen woraus übrigens viele Abtreibungen resultieren. Und übrigens auch viele
Anbsteckungen und Tode von Geborenen, auch von Katholiken. . Aber nur keinen Millimeterbreit der Meinung
aufgeben zugunsten von Geborenen. . Nein Kondome sind bäh, bleiben bäh auch wenn’s die eigenen Kinder
trifft. . Petition pro Gottesstrafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr.
#98 Goldengel 20:34:05 | Montag, 26. September 2011
allgemein betrachtet: Niemand meint, dass die RKK unfehlbar ist, denn Menschen sind darin und diese sind
nicht unfehlbar. . Doch nur weil der Mensch ein Sünder ist, braucht man die Sünde nicht zur Absolutheit
erheben durch die millionenfache Abtreibung oder den Dienst an der Hurerei, wie dem vorehelichen GV, wodurch
ürbigens die vielen Abtreibungen resultieren oder etwa dem Ehebruch. Die Sünden voriger Jahrhunderte
hebt nicht die heutigen Sünden auf. . Darum soll man auch den großen Geist Gottes annehmen und sich
nicht nicht den Sünden anschließen, denn sonst bläht man sich mit Stolz noch in seiner eigenen Sünde
auf – sich selbst als absolut in seiner Sünde zu empfinden – und dann geht die Toleranz wohl nur so weit,
wie weit man eben mal selbst furzen kann.
#97 Jubärens 20:31:39 | Montag, 26. September 2011
Clarissa c.: Ihr Katalog der vorwiegend „älteren“ kath. Hexenliteratur kann in keiner Weise erklären,wieso
nach 1550 eine Flut von lutherischer und später calvinistischer Hexenverfolgungsanleitungsliteratur aufkam.
Selbst in den kathl. Verfolgungsgebieten spielte etwa der Hexenhammer eine immer geringere Rolle. Die
Triebkräfte für die große Welle der neuzeitlichen Hexenverfolgung in Mitteleuropa ist nicht im Katalog
der von Ihnen aufgezeigten älteren Hexenliteratur zu finden.
Ja, und maßgebliche Menschen in der Kirche haben jahrhundertelang Fehler begangen und sich dann auf die
unfehlbare Kirche und den einzig wahren herausgeredet. Die Gefahr bei einem unfehlbaren Gott ist, dass
sich Wichte erfrechen, in seinem Namen zu handeln obwohl sie EINZELNE sind. Und EINZELNE werden hier ja
zurecht als kirchenkorrupt dargestellt. Da waren die Päpste und Bischöfe, die geprasst, gesoffen, gefressen
und gehurt haben aber fromm taten. Da waren die Hexenverbrenner und Großinquisitoren, die Menschen vebrannten,
weil es beim Leib ja nicht so schlimm sei und heuchelten, dass es ihnen angeblich um die Seele der Menschen
ging. Da waren Päpste und Bischöfe, die Kreuzzüge befahlen und segneten. Da waren Päpste und Bischöfe
und Fürstbischöfe, die unter dem Vorwand für Gott Geld und Immobilien zu scheffeln Bauern abpressten
und folterten. Da waren Bischöfe, die Waffen segneten und Soldaten in den Krieg mit dem Segen Gottes
schickten, obwohl nichts relativ sein sollte, aber das klassische Relativierung ist. Da meinten Bischöfe,
dass sie der Kirche und Gott dienen würden, wenn sie Täter deckten und vor Verfolgung schützten, gleich
ob das die Rattenlinie war oder die Praxis der Versetzung von Missbrauchstätern und das Zum-Schweigen-Bringen
von Opfern und deren Familien. . Das alles ficht die Kirche nicht an, weil sie unschuldig war, ist und
bleibt. . Schieben wirs auf die Einzelnen! Hallelujah. Aber tun wir der Kirche nicht weh! Und lassen wir
Täter wieder arbeiten. Gell.
#94 Jubärens 19:59:11 | Montag, 26. September 2011
Tomas meint: „Menschen begehen Fehler und Verbrechen.“ Sie machen sich und die Kirche unglaubwürdig,wenn
Sie die Fehler und historischen Fehlentwicklungen in der Kirche – z. B. bzgl. der Hexenverfolgung – verschweigen,
verdrehen und vertuschen, wie Sie das in einem vorigen Beitrag getan haben.
@Thomasius (#87) Die Archäologie hat anderes nachgewiesen! Lesen Sie den Aufsatz von Tobias Teyke „Chronologie
und Historizität des Alten Testaments“ in der Zeitschrift der Jugendorganisation der Piusbruderschaft
„Katholischen Jugendbewegung“ (KJB), 33. Jahrgang (2010), Nr. 3, 20-28! . Da können Sie z.B. auf S. 26
folgendes lesen: „In der mittleren Bronzezeit existierten erwiesenermaßen nahezu alle im Buch Josue genannten
Städte; ebenso lässt sich deren Zerstörung in jener Zeit bei den meisten nachweisen. Darüber hinaus
wurde sogar das von Josue in Sichem errichtete Monument entdeckt. Schließlich deckt sich dieser Befund
auch mit der geschichtlichen Überlieferung des jüdischen Historikers Artapan, der in hellenistischer
Zeit in Alexandrien lebte…“
Jubärens #85 Menschen begehen Fehler und Verbrechen. Aber viele der Vorwürfe gegen die Kirche sind falsch
und werden von den Feinden der Kirche – oft gegen besseres Wissen – propagiert. clarissa colonia #84 Manchmal
ist ein klares und kurzes Argument sehr hilfreich. Im Gegensatz zu dem Blabla vom Ratzinger.
#57 Tomás „Die Weisung des hl. Paulus, daß Frauen in der Kirche Schleier zu tragen haben, ist auch göttliches
Recht und ist unveränderbar.“ Ich kann mich sehr gut an die Zeit vor dem V2 erinnern: keine der Frauen
hat eine Schleier getragen (höchstens 1 %). Kann es sich hier nicht um ein zeitlich und räumlich bedingtes
Gebot von Paulus handeln, genau so, wie das Verbot von Blutwurst durch das Konzil von Jerusalem (ApG 15,20,
15,29, 21,25)?
#89 Thomasius 19:34:48 | Montag, 26. September 2011
#74 Obermaier Nehmen Sie das Buch Josua und lesen Sie dazu das Buch „Keine Posaunen vor Jericho“ von Finkelstein,Silberman.
Das Buch Josua ist menschlich Dichtung – wie auch die Geschichte von Sodom und Gomorra. Denn selbstverständlich
wurden die Kanaanäer nicht „vertrieben“ – aber das darf man orthodoxen Juden und auch kreuz.net nicht
sagen.
@#80 Obermaier Galilei war ein genußsüchtiger angeberischer Typ, ein Aufschneider, Blender, der nicht
eingekerkert, sondern unter Hausarrest auf seinem Anwesen gestellt wurde. Roms Bürger hatten eh von ihm
die Schnauze voll, weil er sich immer mehr als fürstlich aushalten ließ, wenn er die Stadt besuchte,
er wurde ihnen zu teuer. Selbst „sein“ berühmtes Fernrohr war nicht von ihm erfunden, sondern er kaufte
es in Holland. Den Satz „Und sie dreht sich doch!“ hat er nie gesagt. Daß die Erde sich dreht wurde zu
seiner Zeit längst an Klöstern gelehrt. Nur eben nicht als einzige Wahrheit. Bloß Galilei wollte keine
andere Weltsicht neben seiner dulden.
#87 Jubärens 19:20:59 | Montag, 26. September 2011
Tomàs ist offensichtlich ein katholischer Apologet der schlechten Sorte, der Geschichte und Kirchengeschichte
so zurechtbiegt, als wenn in der katholischen Kirche niemals Fehler und Fehlentwicklungen vorgekommen
wären – gewissermaßen ein prokath. Deschner: „Die Hexenvefolgung wurde von weltlichen Gerichten überwiegenden
in protestantischen Regionen praktiziert.“ 1.In den kernkatholischen Ländern wie Irland und Spanien wurden
ab 1526 keine Hexenverfolgenung vorgenommen, kaum im katholischen Italien. 2.Das Hauptgebiet der Hexenverfolgung
der Neuzeit zwischen 1570 und 1630 war das germanisch bevölkerte Gebiet wie Dt. Reich, Frankreich, England,
Schweiz, Skandinavien und Polen. 3.Es spricht einiges dafür, dass die Kopfseuche der Hexenverfolgung
ein subkutanes Wiedergängertum des heidnisch-germanischen Götter- und Geisterglaubens war 4.In Deutschland
war die Verteilung der Hexenprozesse auf die protestantischen und katholischen Gebieten etwa gleich. In
den katholischen Fürstbistümern Trier, Würzburg, Bamberg etc. wurden hunderte von Hexenprozesse geführt.
5.Luther und Melanchton haben den Teufels- und Hexenglauben sehr gefördert, so dass sich ab 1550 eine
breite evangelische Hexenpredigtliteratur entwickelte. Die war entscheidend für die Hexenhetzjagd in
protestantischen Gebieten ab 1570. 6.Im übrigen erfolgte die neuzeitliche Hexenverfolgung im Zusammenspiel
von frühbürgerlichen Bürgerinitiativen (Hexenausschüsse in Trier u. anderswo) mit den erstarkenden
Territorialfürsten
clarissa colonia #78 Es gab nur den „Hexenhammer“, der nur die perönliche Meinung eines Papstes war.
Dagegen gab es Traktate, besonders der Jesuiten, gegen den Hexenwahn. Jubärens #79 Die Tatsache, daß
Kopernicus nicht von der Kirche verfolgt, sonden gefördert wurde, zeigt daß es nicht um eine naturwissenschaftliche
Streitfrage ging. Giordano Bruno dito. #77 Wenn die Konzilssekte in Assisi alle Religionen als legitim
anerkannt hat, weshalb sollte sie versuchen, die Anhänger dieser Religionen zu bekehren? Obermeier #74
Richtig! Darum ging es! Galileo hat behauptet, die Bibel würde irren, weil dort steht, daß die Sonne
sich um die Erde dreht. Dies war selbstverständlich allgemeiner Sprachgebrauch. Auch heute wird vom Sonnenaufgang
und -untergang gesprochen, was als Geozentrismus ausgelegt werden kann.
Ach, Jolanthe, lassen Sie’s! – Hier eine Auswahlbiographie: P. Johannes Nider OP (ca. 1385-1438); „Formicarius“
(1435/37). . P. Nicolas Jacquier OP (ca. 1400-1472); „Flagellum haereticorum fascinariorum“ (1458). .
Innozenz VIII. (1432-1492); „Summis desiderantes affectibus“ (1484). . P. Heinrich Institoris OP (1430-1505);
„Malleus Maleficarum“(1486). . Ulrich Molitor (ca. 1442-1507); „Tractatus de lamiis et phitonicis mulieribus“
(1489). . Abt Johannes Trithemius (1462-1516); „Antipalus maleficiorum“ (1508). . P. Martin von Arles
OP (ca. 1451 1521); „Tractatus de superstitonbus, contra maleficia seu sortilegia quae hodie vigent in
orbe terrarium“ (1517) . P. Bartolomeo de Spina OP (ca. 1475-1546); „Quaestio de strigibus et lamiis (1523);
„Apologia libri tres de lamiis“ (1525). . P. Paolo Grillando SJ (1490-1563), „Tractatus de haereticis
et sortilegiis omnifariam coitu eorumque poenis“ (1527). . Weihbischof Peter Binsfeld (ca. 1540-1598);
„Tractatus de confessionibus maleficorum et sagarum“ (1589). . Nicolas Rémy (1530-1612) Daemonolatriae
libri III (1595). . P. Martin Anton Delrio SJ (1551-1608); „Disquisitionum magicarum libri sex“ (1599)
. Heinrich von Schultheiß (1580-1646), seit 1610 Kölner Hexenkommissar; „Außführliche Instruction
Wie in Inquisition Sachen des grewlichen Lasters der Zauberey zu procediren“ (1634).
@#78 clarissa colonia In katholischen Ländern, wie Italien und Spanien wurde faktisch keine „Hexe“ verfolgt,
in Schottland keine einzige, bis die Calvinisten kamen, die ermordeten dann in einem halben Jahr gleich
Tausende.(Alan Posener in „Maria“) In nördlichen Ländern, Finnland, auch viele „Hexer“. de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung
–-------------------------------------------- www.ovb-online.de/…87769259-papst.9.jpg Papst im Abendhimmel,
Flughafen Lahr/Schwarzwald www.n24.de/…25/papst3_gr_dpa.jpg
#82 Obermaier † 19:05:48 | Montag, 26. September 2011
Jajaja, blablabla, Jubärens, jetzt mal Butter bei die Fische: warum wurde Galileo vond er barmherzigen Kirche dann zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt?
#81 Jubärens 18:59:31 | Montag, 26. September 2011
Oberprolomaier hat keine Ahnung von historischen Details, protzt dafür aber in Prolomanier: „Wegen so
einer dummen Scheisse wurde Galileo angeklagt. Die Pfaffen damals hatten echt nen Schatten“ Gemeint ist
seine Un- und Fehlkenntnis über den Fall Galileo, der angeblich wegen seines heiliozentrischen Weltbildes –
im angeblichen Widerspruch zum damals ptolemäischen Weltbild der Kirche – von der Kirche angeklagt worden
wäre. Herr Obermaier, schauen Sie mal unter Nicolaus Copernicus unter wikipedia nach. Da werden Sie erfahren,
dass der neuzeitliche ‘Erfinder’ und entscheidende Publizist des kopernikanisch-heliozentrischen Weltbildes
ein kath. Theologe, Mediziner und Astronom war, zugleich in der kirchlichen Verwaltung als Domherr fungierte,
der sein revolutionierendes Buch dem Papst widmete. Der damalige Papst hat die Kopernikus-Ideen an seiner
päpstlichen Universität weiter studieren lassen, so dass der spätere Papst Gregor den Kalender reformieren
konnte, den die Lutheraner bekanntlich noch ein bis zwei Jahrhunderte ablehnten. An der Spaniischen Universität
Salamanca wurde ab 1580 Astronomie nur noch nach der Methode Kopernikus gelehrt. Ein Tip von mir: In Sachen
Galileo nicht dem Stalinisten Brecht auf den Leim gehen.
„Der Hexenwahn war nicht katholisch, sondern neuheidnisch. Die Hexenvefolgung wurde von weltlichen Gerichten
überwiegenden in protestantischen Regionen praktiziert.“ . Warum aber wurden dann die wichtigsten Traktate
der Hexentheorie von Katholiken bzw. katholischen Priestern verfaßt?
#79 Jubärens 18:40:20 | Montag, 26. September 2011
Der Geisterfahrerkatholik Tomás lügt, um sich als Sedi-Sektierer zu profilieren: „Die Konzilssekte hat
keinen Grund, um Irr- und Ungläubige zu bekehren, weil ihrer Meinung nach alle Religionen gut oder sogar
gleich gut sind.“
#76 Obermaier † 18:19:28 | Montag, 26. September 2011
Konsequent katholisch: Hab neulich einen Beitrag gelesen, da ging es darum. „Die Sonne dreht sich um die
Erde!“ steht so nicht in der Bibel, aber es gibt wohl eine STelle, da befiehlt irgendein Prophet im Namen
Gottes (leider kann ich mich nicht mehr erinnern in Gänze) der Sonne „Stehe still, Sonne!“ und diese
tut das (natürlich) daraufhin. Und wenn man die Sonne anhalten kann, bedeutet das – hui, Logik – dass
sie sich bewegt, denn sonst hätte der Prophet ja die Erde anhalten müssen… . Wegen so einer dummen
Scheisse wurde Galileo angeklagt. Die Pfaffen damals hatten echt nen Schatten.
@Tomás „Galilei und Bruno wurden nicht wegen ihren wissenschaftlichen Meinungen, sonder wegen ihrer doktrinäre
Irrtümer verfolgt.“ . Das ist mir neu! Welches war denn der doktrinäre Irrtum, weswegen Ihrer Meinung
nach Galilei verfolgt wurde? Anders gefragt: Seit wann lässt sich das ptolemäische Weltbild biblisch
begründen?
Beim Papstbesuch war von „sentire cum ecclesia“ seitens der Priesterbruderschaft nichts zu spüren, obwohl
es Gelegenheiten genug gegeben hätte. Stattdessen totschweigen und dumme Ratschläge. Das war ein Fehler.
Im übrigen zeigt Schmidberger theologische Schwächen, denn ohne die Reformation kein Trienter Konzil.
Also, da hat Schmidberger wieder viel Unsinn geredet. Die Website der Bruderschaft war während des Papstbesuches
eine einzige Peinlichkeit. So, Pater Schmidberger, geht Tradition nicht.
Stern77 #65 Der Hexenwahn war nicht katholisch, sondern neuheidnisch. Die Hexenvefolgung wurde von weltlichen
Gerichten überwiegenden in protestantischen Regionen praktiziert. Galilei und Bruno wurden nicht wegen
ihren wissenschaftlichen Meinungen, sonder wegen ihrer doktrinäre Irrtümer verfolgt. Niemand hat das
Recht eine falsche Religion zu propagieren. Wenn die Kirche dieses „Recht“ und andere „Freiheiten“ unterdrückt
hat, war es legitim. Die Leibeigenschaft war in Europa weit verbreitet und war auch das Ende der Sklaverei.
Damit auch ein Fortschritt. Sollten die Unterstützung der Regierung von Salazar und Franco und das Reichskonkordat
falsch gewesen sein, waren dies nur politische Fehler. Da Kondome den natürlich Vorgang beim Geschlechtsverkehr
unterbrechen, ist ihr Verbot richtig. Die Kreuzzüge waren legitime Abwehrreaktionen gegen den Islam.
„Reconquista“ und Türkenkriege dito. Die Frau hat in der Ehe dem Mann untergeornet zu sein und ein „Recht“
auf Abtreibung gibt es nicht. Die Kirche hat immer den Mißbrauch von Reichtümer anzuhäufen mit legitimen
Mitteln ist rechtens. Der Prunk in der Liturgie dient der Verherrlichung Gottes, ist wünschenswert. Der
Judaismus ist eine antichristliche Religion, die Christus als Gotteslästere verachtet und Seine „Hinrichtung“
gutgeheißt. So eine „Religion“ abzulehnen ist richtig. Daß es Christen – wie auch Juden – gegeben hat,
die Verbrechen begangen haben, ist richtig, aber dies ist keine Grund, um das Christentum zu kriminalisieren.
#70 Dumbledor 17:10:18 | Montag, 26. September 2011
#63 Konsequent katholisch: Es gibt eben einen feinen Unterschied zwischen Erfüllen und Aufheben. Jesus
ist wohl auch für die (götzendienerischen) Sünden der Amalekiter gestorben.
#68 Dumbledor 17:04:06 | Montag, 26. September 2011
Galt der Schleier der Frau damals nicht nur für das prophetische Gebet? Hab da so was in Erinnerung. Wo gibt es das denn heute noch, außer in den hier verhassten charismatischen Gruppen?
„Der Berliner Papsthaß-Aufmarsch macht für Pater Schmidberger deutlich, „wie weit Deutschland schon
vom Glauben seiner Väter entfernt ist.“ Lieber Herr Schmidberger, die Verbrennung von Hexen, die Verfolgung
von Wissenschaftlern, die Unterdrückung der Menschenrechte, die Verfolgung Andersgläubiger, die Praktizierung
der Leibeigenschaft, die Unterstützung diktatorischer Regime, das Kondomverbot, unzählige Missbräuche
an Kindern, Kreuzzüge, das Reichskonkordat, die Unterdrückung von Frauen, der Reichtum der Kirche, der
Prunk und Protz der Pius-Brüder, der Judenhass der Pius-Brüder, etc. etc. zeigt mir, dass die katholische
Kirche schon immer weit von Jesus entfernt war! Ein kurzer objektiver Blick auf die katholische Kriminalgeschichte
macht das jedem Normaldenkenden völlig klar! Es grüsst der Stern!
@Tomás Wenn das so ist, sollten sie sich auch an die Tora, zumindest aber an die 613 Mizwot, halten,
wenn Ihnen das etwas sagt! Jesus hat immerhin gesagt, er sei nicht gekommen, um das Gesetz (die Tora)
aufzulösen, sondern um es zu erfüllen. . Oder ist das AT in Ihren Augen etwa weniger Heilige Schrift
als das NT?
Konsequent katholisch #59 Die gesamte Bibel wurde unter der Eingabe des Heligen Geistes geschrieben. Wenn
der hl. Paulus den Frauen vorschreibt, in der Kirche den Schleier zu tragen, oder ihnen verbiete, in der
Kirche zu lehren, oder den praktizierenden Homosexuellen die Hölle androht, dann ist dies nicht nur seine
persönliche Meinung, sondern der Wille Gottes.
#63 ANGELUS ULTOR 16:46:39 | Montag, 26. September 2011
„Die Papsthasser würden zeigen, „in welchem Ausmaß sich die Unsittlichkeit in der Öffentlichkeit brüstet
und wie weit der Gotteshaß in der Gesellschaft inzwischen reicht“.“ –-- Was machen wir jetzt mit dem
vielen Bio-Müll, den die Leiber der teuflischen Anti-Papst-Dämonen hinterlassen haben? Am besten durch
den Fleischwolf drehen und zu Hundefutter verarbeiten, damit das Leben der teuflischen Antichristen, kotliebenden
Homoperversen und linken, menschenverachtenden Hetzer doch noch einen Sinn ergibt!
@Tomás Sie irren gewaltig!!! . „Die Weisung des hl. Paulus, daß Frauen in der Kirche Schleier zu tragen
haben, ist auch göttliches Recht und ist unveränderbar.“ . Ist der heilige Paulus etwa der liebe Got???
#60 Dumbledor 16:37:18 | Montag, 26. September 2011
Zitat:Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“ Jesus selber lehrte die
Taufe auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Umgangssprachlich war manchmal von
der Taufe auf den Namen Jesu die Rede, wohl auch zur Unterscheidung der Johannes-Taufe. Theologisch ist
es aber wohl nicht korrekt.
Konsequent katholisch #54 Christus hat nur Männer als Apostel auserwählt und nur diese zu Priester gemacht.
Er hat keine Frau, nicht einmal Seine Mutter, zur „Priesterin“ geweiht. Damit hat Chrsitus kund getan
hat, daß nur Männer Priester werden dürfen. Dies ist göttliches Recht und ist abänderlich. Außerdem:
Die Weisung des hl. Paulus, daß Frauen in der Kirche Schleier zu tragen haben, ist auch göttliches Recht
und ist unveränderbar. Daß in der Konzilssekte, die nicht die Kirche ist, solche Bestimmungen nicht
beachtet werden, ist bekannt.
die von der FSSPX akzeptiert präambel schafft ebenfalls „Verwirrung und“ [trägt] „zum religiösen Relativismus
bei“. das sollte sich die FSSPX IMMER VOR AUGEN FÜHREN! dass die FSSPX die präambel annehmen wird steht
ausser frage – das wird zur spaltung führen. jahrzehntelange grottenschlechte finanzielle beratung haben
die FSSPX ebenda in grund und boden gewirtschaftet. dabei gibt es daselbst in der FSSPX noch Priester,
die dem Herrn Jesus Christus dienen und dienen wollen!
#57 Thomasius 16:16:56 | Montag, 26. September 2011
#54 Inderwld Richtig. Frauen weg!!!. Aber: Man „nimmt“ doch die Frauen nur, weil es keine Männer in genügender
Zahl gibt. Daher: Zurück ins Mittelalter. Damals gab es auch in der Regel nur einmal jährlich die Eucharistiefeier.
Und: Weg von der Missionierung!!! Haben jetzt schon zu wenig Kleriker.
@Tomás „Da durch den Willen Gottes nur Männer Priester werden dürfen und können…“ Woher wissen Sie
das denn so genau? . „So hat es die Kirche immer gesehen und praktiziert.“ Die Praxis der Kirche kann
sich mit der Zeit ändern! So wird heute kaum jemand die Forderung des hl. Paulus aufrecht erhalten wollen,
dass Frauen während des Gottesdienstes eine Kopfbedeckung tragen sollen. Davon abgesehen hat der hl.
Paulus auch immer klar seine Meinung von der des Heilandes unterschieden. Die wenigsten Bräuche in der
Kirche wird man auf eine direkte Einsetzung durch Jesus von Nazareth zurückführen können!
#55 Inderwld 16:09:56 | Montag, 26. September 2011
Das Problem sind weniger die Messdienerinnen als vielmehr die kommunionhelferinnen. Solange Frauen den Leib Christi in die Hand nehmen dürfen um IHN weiterzugeben, ist das bringen der Gaben zum Altar ein geringeres Übel. Zunächst gillt abschaffen der Ausserordentlichen Kommunionhelfern. Dann kannman sich bei den Minis Gedanken machen
Konsequent katholisch #49 Das Ministrieren ist Altardienst und damit eine priesterähnliche Funktion.
Da durch den Willen Gottes nur Männer Priester werden dürfen und können, bleibt das Ministrieren männlichen
Personen vorbehalten. So hat es die Kirche immer gesehen und praktiziert. Nephtali #46 Der Schmidberger
vesucht zu verbergen, daß es ohne Anerkennung der Irrtümer und Häresien des „Konzils“ seitens der Piusbruderschaft,
es eine Aufnahme in der Konzilssekte nicht geben wird.
#53 Dumbledor 15:59:25 | Montag, 26. September 2011
Die Kirche kennt zwei Arten von Priestertümer: 1.) das besondere Priestertum, zu dem einzelne Männer
berufen werden und 2.) das allgemeine Priestertum aller Gläubigen/Getauften. Zu diesem Bekenntnis wird
die Kirche durch die Bibel gezwungen, obwohl sie -so hat es den Anschein- keinen sonderlichen Bock drauf
hat. Zitat: „Der Dienst am Altar sei auf das Priestertum hin geordnet“ Sehr gut: erwachsene Männer hinter
dem Altar für das besondere Priestertum und Kinder und Jugendliche sowie Mädchen und Männer und Frauen
vor dem Altar für das allgemeine Priestertum. So ist die anwesende Gemeinde repräsentativ gut im Altarraum
vertreten.
#52 Nephtali 15:53:51 | Montag, 26. September 2011
Es ist ein Widerspruch u. eine Lüge, wenn Bischof Fellay betont, daß die Bruderschaft das Pastoralkonzil
nicht anerkenne, gleichzeitig aber den bis jetzt zugegebenen Bruch beim Konzil als einen solchen nicht
mehr anerkennt und die Ratzinger-Gaunerei des „im Licht der Tradition“ akzeptiert. # 40 „Bei den ökumenischen
Veranstaltungen wird der Synkretismus gefördert und wer an solchen Veranstaltungen sich aktiv und ohne
eine schweren Grund beteiligt, macht sich der Häresie verdächtigt.“ Allein sich aktiv beim Empfang des
Papstes beteiligen (das u.U. nicht ohne Besuch der „Messen“ vor sich ging), das von der Fsspx besonders
für die Kath. Jugendbewegung der Priesterbruderschaft nicht ungern gesehen bzw. gebilligt wurde, ist
m.E. schon häresieverdächtig. Keine leichtfertigen Worte, sondern DIE WAHRHEIT: Die wahren Aussagen
Lefebvres werden jetzt von denen achtlos verworfen, die von ihm die Weihen empfangen haben: „Rom hat den
Glauben verloren, liebe Freunde. Rom ist in der Apostasie…Ich spreche diese Worte nicht leichtfertig
aus. Es ist die Wahrheit,“ soweit Erzbischof Lefebvre. Nun will die Fsspx an der Entchristlichung dieser
Lügenkirche mitarbeiten. „Es ist unmöglich, weil wir in 2 diamentral entgegengesetzen Richtungen arbeiten.
Ihr arbeitet an der Entchristlichung der Gesellschaft, der Kirche. Wir aber arbeiten an der Christianisierung.
Wirkönnen uns nicht verstehen.“ Bedauernswerter Lefebvre, jetzt arbeiten dann Ihre Nachfolger selbst
an der Entchristlichg. der Kirche m
#51 karljosef 15:49:05 | Montag, 26. September 2011
# 43 Sie machen doch einfach was Ihnen passt. Verlautbarungen und Regeln der Katholischen Kirche sind Ihnen egal. Warum gehen Sie denn dann zu deren Gottesdienst? Weil die Musik in der katholischen Kirche schöner ist?
„Der Dienst am Altar sei auf das Priestertum hin geordnet: ‘Das ist nach dem Willen unseres Herrn Männern
vorbehalten.’“ . Woher weiß das der Hw. Herr P. Schmidberger denn so genau? . Und: Zwischen Ministrant(in)/Messdiener(in)
und Priester besteht aufgrund des Weihesakraments, gültige Spendung vorausgesetzt, ja wohl ein großer
Unterschied…!
karljosef #38 Selbstverständlich hat Assisi einen dogmatischen Charakter. Damit hat Wojtyla vor der ganzen
Welt kundgetan, daß für ihn aller Religionen und Gott und die anderen „Götter“ gleich sind. Assisi
war ein Akt der Apostasie. „Dignitatis humanae“ bedagt, daß jeder Mensch das Recht hat, jede Religion
privat und öffentlich zu bekennen. Eine Irrlehre, die immer von der Kirche verurteil wurde. Die Aussage
wird nicht mit der Behauptung, das Heil kommt nur von Christus, aufgehoben.
#48 Inderwld 15:44:47 | Montag, 26. September 2011
Die Aussagen Schmidbergers passen ebenso zu den Papsthasseen. Anstatt die Gelegenheit für Neuaufbrüche zu starten wird von ihm nur polemisiert. ps. Auch früher hat es kirchliche Großveranstaltungen gegeben.
#47 Nephtali 15:36:27 | Montag, 26. September 2011
Es ist eine Lüge anzuerkennen, daß Lefebvre exkommuniziert war u. das auch wegen seiner Theologie –
wie sich Benedikt als Kardinal äußerte. Es ist eine Lüge, daß diese Exkommunikation durch Benedikt
aufzuheben war. Es ist eine Lüge, daß sich Rom der Tradition nähert. Es ist eine Lüge, daß Rom „Schritte
in die richtige Richtung“ tut. Es ist eine Lüge anzuerkennen, daß der NOM gleichzeitig neben der Tridentinischen
Messe einherlaufen kann aufgrund des Motu proprio S.P. Es ist eine Lüge, wenn P. Schmidb. beteuert, daß
es der Fsspx um die Rückkehr Roms, u. der Konzilspäpste zur Lehre der Päpste u. der Konzile vor dem
II. Vatikanum geht. Vielmehr bleibt es bei der Eingliederg. der Fsspx in die vom Glauben abgefallenen
Konzilssekte. Wenn es um diese Rückkehr v. P. Schmidb. ginge, dann ist es ein Widerspruch, wenn die Fsspx
sich von Rom das Bekenntnis zum „Apostolischen Glauben“ vorlegen läßt. Es ist eine Lüge und ein Widerspruch,
wenn die Fsspx eine den Glauben betreffende Präambel sich vorlegen läßt von einer vom Glauben abgefallenen
Sekte. Es ist eine Lüge, eine „dogmatische Präambel“ anzuerkennen, deren Inhalt jedoch die Anerkennung
des II. Vatikanums beinhaltet. Es ist eine Lüge, wenn die Fsspx stillschweigend die Annahme Roms akzeptiert,
daß sie bis jetzt außerhalb des einen wahren Schafstalls Christi gestanden hat. Es ist unerlaubt u.
eine Lüge, von Abstufungen (3 Grade) der Zustimmung (im Glauben) zu sprechen. Es ist ein Widerspruch
der Fsspx, i.diese Lüge einzuwilligen.
Wenn das Kirchenvolk entscheiden soll, wie es K.net in Kopfing propagiert, sollen doch auch Ministrantinnen
ihren Dienst versehen. Das Kirchenvolk soll in Kopfing entscheiden und überall sonst! . Das Kirchenvokk
ist weise! Nicht nur in Kopfing! Es wollte schon keinen Bischof Krenn…
#45 Dumbledor 15:17:48 | Montag, 26. September 2011
Ja, Apg. 2, 37-38 ist eine sehr interessante Geschichte. Zu dieser Zeit glaubten die Apostel noch, dass nur die Juden sich bekehren müssten und die Heidenvölker von vornherein vom Heil ausgeschlossen seien. Besonders der gesetzlich verbohrte Petrus musste von Gott durch Visionen vom Gegenteil überzeugt werden. (vgl. Apg. 10,15).
#44 Hans Dampf 15:03:35 | Montag, 26. September 2011
Nein karljosef Ihnen zufolge empfangen die meisten Christen fast jedes Sakrament im Stand der Todsünde!Außerdem
beichte ich regelmäßig- und zwar im Gebet direkt bei Gott! Und nochmal- was die sogenannte Todsünde
angeht – dabin ich mit Gott und mir selbst absolut im Reinen!
#43 Nephtali 14:34:59 | Montag, 26. September 2011
Die Doppeldeutigen und Widersprüche der neuen Benedikt-Fellay-Bruderschaft: Fsspx ist mit Benedikt einverstanden:
„Wir sind weit davon entfernt, die Tradition im Jahr 1962 anhalten zu wollen. Vielmehr wünschen wir,
daß das II. Vatikanum u. das nachkonziliare Lehramt im Licht der Tradition gesehen wird…Dies muß geschehen
ohne Bruch und in einer vollkommen homogenen Entwicklung“. Doch in einem Schreiben an Kard. Gantin sprach
die Fsspx damals von einem eindeutigen Bruch Roms, nämlich von einer Autorität, „die in ihrer Amtsausübung
mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis Pius XII. bricht: Im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung u.
i.d. Leitg. der Kirche.“ „Aber manchen von denen, die sich als große Verteidiger des Konzils hervortun,
muß auch in Erinnerung gerufen werden, daß das II. Vaticanum die ganze Lehrgeschichte der Kirche in
sich trägt“. Das ist eine Lüge! „Wer ihm [dem II. Vaticanum] gehorsam sein will, muß den Glauben der
Jahrhunderte annehmen und darf nicht die Wurzeln abschneiden, von denen der Baum lebt.“ Das ist eine erneute
Lüge! Vielmehr war das Konzil selbst dem Glauben der Jahrhunderte ungehorsam! Lefebvre sagt, man muß
diesem Konzil samt den Konzilspäpsten ungehorsam sein! Das Vorliegen eines Bruchs, den die Fsspx immer
behauptet hat jetzt zu unterschlagen, ist ihre größte Irreführung. Es ist eine Lüge zu behaupten,
daß der Klassische Ritus durch Benedikt XVI. wieder erlaubt wurde. Es ist eine Lüge anzuerkennen, daß
Lefebvre exkommuniziert war.
Ökumenische „Gottesdienste“ sind nicht nur nicht hilfreich, wie der Schmidberger verharmlosend behauptet,
sondern eine Leugnung des Glaubens, weil durch die Liturgie kommt der Glaube (oder der Irrglaube) zum
Ausdruck. Die Liturgie wird durch den Glauben bestimmt. Bei den ökumenischen Veranstaltungen wird der
Synkretismus gefördert und wer an solchen Veranstaltungen sich aktiv und ohne eine schweren Grund beteiligt,
macht sich der Häresie verdächtigt.
#40 Hans Dampf 14:09:06 | Montag, 26. September 2011
Ja karljosef ich empfange in Ihren Augen sowohl die Kommunion als auch das Abendmahl im Stande der Todsünde –
und meine Frau auch! Darüber wird letztendlich Gott richten – nicht karljosef!
#39 karljosef 14:06:23 | Montag, 26. September 2011
# 15 Tomas 1/Assisi hat keinen Dogmatischen Charakter. 2/ DH muß mit den anderen Konzilsdokumenten in
Einklang gesehen werden. Auch wird in VII festgestellt, daß das Heil nur von Christus kommt. # Hans Dampf
Gehen Sie auch zur Katholischen Beichte oder empangen Sie die Kommunion im Stande der Todsünde?
#38 Jubärens 13:59:18 | Montag, 26. September 2011
Das stimmt nicht, Pater Schmidtberger: „Massenveranstaltungen brächten aus sich heraus die Gefahr des
„Events“ mit sich: „Sie ermangeln des sakralen Charakters, der Würde und Heiligkeit.“ Die großen Messen
mit Massen von gläubigen und ehrfurchtsvollen Katholiken bei der vorkonziliaren Eucharistischen Kongressen
in Deutschland und anderen Ländern brachten aus sich heraus nicht den Eventcharakter hervor. Es fehlte
auch nicht der sakrale Charkter, die Würde und Heiligkeit, die der Hl. Messe zukommt.
#37 vagabundo 13:56:49 | Montag, 26. September 2011
„Pater Franz Schmidberger – deutscher Distriktsoberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – erhofft
sich vom Papstbesuch in Deutschland eine Stärkung des Glaubens.“ Das kann so nicht funktionieren. Elie
Wiesel schrieb in seinem Buch „Legenden unserer Zeit“: »“Was schreibst du da?“ fragte der Rabbiner. „Geschichten“,
antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?“.
Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?“ Nein, nicht
alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach
vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!“
Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen.
Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse
geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt“.« Dinge sind wahr, finden aber
nie statt. Das ist eine den Christen ungewohnte Haltung zur Wahrheit. Die meisten Christen müssen das
noch lernen.
Goldengel, ist ja ein Kompliment an die Priester, wenn DU sagst, es seien nicht mal gute Schauspieler
am Altar. POKERFACE + Maskengesicht, die sind tatsächlich unpassend am ALTAR.
#35 Thomasius 13:38:32 | Montag, 26. September 2011
#17 Siegfried Ministranten haben doch viel bessere Karrieremöglichkeiten als „bloß“ Priester. Nehmen
Sie doch nur das Fernsehen: Günther Jauch oder Harald Schmidt waren Ministranten.
#34 Semikolon 13:32:03 | Montag, 26. September 2011
„Ökumenische Gottesdienste bewertet Pater Schmidberger als „nicht nur nicht hilfreich“, … „ ; Kann
ich bestätigen. Die Ökumenischen Gottesdienste, die ich bisher besuchen musste (Schulveranstaltungen),
waren eigentlich keine „Gottesdienste“. Eher banale Theateraufführungen und (künstlerisch einfache)
Musikdarbietungen mit eingestreuter Rede eines Evangelischen und katholischen Geistlichen. „Gott“ wird
nur beiläufig mal erwähnt, meist vom evangelischen Pastor. Da der „Gottesdienst“ in einer evangelischen
„Kirche“ stattfand, fand ich es auch nicht so verwirrend, nur der Begriff „Gottesdienst“ störte etwas.
Man sollte solche Veranstaltungen einfach umbenennen in „zwangloses ökumenisches Treffen religiös Uninteressierter
unter eventueller Berücksichtigung historischer christlicher Rudimente, sofern sie noch zeitlich ins
Programm passen und zeitgeistkonform sind.“
#33 Goldengel 13:30:01 | Montag, 26. September 2011
#31, #30 – es gibt keine Hl. Messen mehr, egal ob nun Ministrantinnen dort sind oder Ministranten. Die
Hl. Messen heute sind nur mehr eine Volksfarce. Denn viele Menschen, die ihre Sünden gar nicht gebeichtet
haben, empfangen eigentlich unerlaubt die Hl. Kommunion. Was soll das sein – nix ist das, nur ein Schauspiel
vor Gott mit nicht mal guten Schauspielern am Altar.
#31 schallundrauch 13:27:37 | Montag, 26. September 2011
Genau Goldengel, sonst könnten ja noch mehr Menschen mit der Tatsache konfrontiert werden, dass für
Wirrköpfe wie euch, auch Frauen nur Menschen zweiter Klasse sind (neben vielen anderen). Wo kämen wir
denn hin, wenn irgendwelche machtbessenen Fundamentalisten plötzlich diese Macht mit Frauen teilen müssten,
sie als vollwertige Menschen anerkennen müssten. Das kann man euch ja nun wirklich nicht antun.
#30 Goldengel 13:19:18 | Montag, 26. September 2011
Sogar die oberkatholischen Priester haben Ministrantinnen – weil sich sonst Mutti aufregt, weil Mädi
das nicht tun soll – DESHALB werden Ministrantinnen geduldet, weil sonst die antikatholische Volksseele
überkocht – und weil die eh schon brodelt, lässt man dies zu. So viel haben also die Weiber schon in
der RKK zu quasseln. . Eigentlich sollte überhaupt kein Laie am Altar Dienst tun. Es sollten NUR Geistliche
tun. Denn der Altarbereich ist kein Bereich für Laien, sondern für Geistliche. Aber eh wurscht – diese
Messen sind eh keine Hl. Messen mehr, sondern nur mehr selbstgefälliger Volkskram.
#29 Nephtali 13:15:03 | Montag, 26. September 2011
„Es sei immer wertvoll und nützlich, mit den Menschen zu sprechen, so Pater Schmidberger.“ Das ist Bluff!
Christus läßt und in der Hl. Schrift sagen „Kommt einer zu euch, der nicht so lehrt, so nehmt ihn nicht
ins Haus und bietet ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich an seinem bösen
Treiben mitschuldig.“ Kein böses Treiben dieser Luthersekte? Und Ihr Bischof, der Sie geweiht hat, sagt
zum Thema „Dialoge führen“: „An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, daß Dialoge der katholischen
Glaubenslehre widersprechen.“ Und Ihr Mitbruder sagt: „Einigen können sich eigentlich nur Leute, die
ihren Glauben verhandelbar, d.h. nicht wirklich ernst nehmen. Wir selbst müssen zum verdorbenen Teil
der Kirche einen Sicherheitsabstand halten, damit wir uns nicht anstecken.- Gott sei Dank sind wir von
der Amtskirche unabhängig.“ – „Der Berliner Papsthaß-Aufmarsch macht für Pater Schmidberger deutlich,
„wie weit Deutschland schon vom Glauben seiner Väter entfernt ist.“ Warum fügen Sie nicht hinzu: Dieser
Papstauftritt hat erneut gezeigt, wie weit der Papst vom Glauben seiner Väter entfernt ist. „Deutschland
sei weithin ein neuheidnisches Land, das es aufs Neue zu missionieren gelte.“ Diese Missionierung gilt
zuerst dem Oberhaupt, der für dieses Neuheidentum verantwortlich ist. Event-Messen, Ministrantinnen?
Ablenkung P. Schmidberger! Es geht um die Hierarchie, die in der Apostasie steht!
#28 Hans Dampf 13:03:25 | Montag, 26. September 2011
@vogel Da gebe ich dir vollkommen Recht. Zumal es auch für mich völlig unvorstellbar wäre – selbst
wenn der Priester mich kennt (ich gehe ja meistens mit meiner Familie in die „Heimmesse“, den kath. Pfarrer
kenne ich sehr gut aufgrund meiner Elternratsaktivitäten im Kindergarten).Ein katholischer Ordensgeistlicher
hat mir einmal gesagt, die Verweigerung der Kommunion an einen evangelischen Christen wäre ebenfalls
eine Art von Missbrauch, zual dann, wenn in Gegenwart des eigenen Ehepartners oder der Kinder.Im übrigen
braucheich nicht dahin zu gehen, wo man mich nicht kennt! Ich stehe zu meinen Überzeugungen!
@Siegfried Ähh…haben sie gerade argumentiert das Mädchen nicht zum Ministrantendienst zugelassen werden
sollten weil sie dafür besser geeignet sind, sogar so gut das ihren männlichen Kollegen die Lust am
Ministrantendienst vergehen würde. Das ist das mit Abstand überzeugenste Argument für die Frauenordination
das ich je gehört habe. Denn wenn Mädchen schon die besseren Ministrantinnen sind, dann können sie
ja als Pfarrerinen kaum ungeeignet sein. Das Nachwuchsproblem das sie beschreiben entspringt allerdings
wohl kaum finsteren Freimaurerplänen sondern schlicht der Tatsache das Kinder heutzutage etwas besseres
mit ihrer Freizeit anfangen können als zu Ministrieren. Wenn ein Angebot nicht angenommen wird liegt
das aller Wahrscheinlichkeit nach am Angebot…eine einfache Logik die die Kirche nicht verstanden hat.
Auch ließe sich das Nachwuchsproblem vergleichsweise einfach lösen wenn man auch Frauen zum Dienst zulassen
würde…so gesehen würden die Freimaurer der Kirche ja einen gefallen tun wenn sie sie in Richtung einer
offeneren Personalpolitik drängen würden wie sie andernorts schon seid langer Zeit gut funktioniert.
Allerdings ist ihre ganze Argumentation schon deswegen hinfällig weil wohl nicht mal Alice Schwarzer
ihre traurige und unzutreffende Einschätzung über die Minderqualifikation von Männern teilt.
Geht doch einfach mal in die unterschiedlichsten KIRCHEN und schaut mal ob ihr irgendwo von einem Priester
oder eher dem Kommunionhelfer den Leib Christi verweigert bekommt. Möglicherweise wurde das in den anonym-losen
Zeiten so gehandhabt, da hat der Priester noch seine Schäfchen gekannt. Die Schäfchen suchen aber heutzutage
die unterschiedlichsten Weideplätze auf die kennt doch keiner mehr.
#25 Hans Dampf 12:33:28 | Montag, 26. September 2011
Lieber karljosef wie ich bereits mehrfach geschrieben habe, besteht der Hauptunterschied darin, dass ich
als evangelischer Christ an die Realpräsenz Christi beim Abendmahl und in der Kommunion glaube glaube.
Bei den meisten Katholiken ist es genau umgekehrt – die glauben an die Realpräsenz in der Kommunion und
beim Abendmahl!
#24 Thomasius 12:30:54 | Montag, 26. September 2011
#18 Hans Dampf Sie beschreiben doch nur die gängige Praxis. Jeder Christ kann am Abendmahl teilnemen
und auch fast jeder Christ an der Eucharistie. Alles Gerede über anderlautende Vereinsvorschriften der
menschlichen Organisationen des mystischen Leibes Jesu Christi sind bedeutungslos. Soll der Herr Jesus
Christus doch entscheiden was er will. Oder will die RKK „Kreditkarten“ ausgeben für alle ihre eucharistieberechtigten
Mitglieder – einzuiehen nach dem ersten außerehelichen Sexualkontakt sowie nach der zivilen Ehescheidung?
#14 HarroMeyerling Die evangelische Definition unterscheidet sich so gut wie gar nicht.
#23 karljosef 12:28:41 | Montag, 26. September 2011
# 15 Die Mission ist sehr wohl ein Thema. Das VII gesagt haben soll alle Religionen sind gleich viel wert
ist doch Ihre Erfindung. # 18 Wenn Sie den Unterschied zwischen Eucharistier und Abenmahl nicht nachvollziehen
können, sollten Sie versuchen sich weiterzubilden.