Piusbruderschaft
Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“
Pater Franz Schmidberger: Ökumenische Gottesdienste sind nicht nur nicht hilfreich, sie stiften Verwirrung und tragen zum religiösen Relativismus bei.
(kreuz.net) Pater Franz Schmidberger – deutscher Distriktsoberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – erhofft sich vom Papstbesuch in Deutschland eine Stärkung des Glaubens.

Das sagte er am 22. September vor der Webseite der Piusbruderschaft.

Wahre Ökumene ruft zum Katholischwerden auf

Die Ökumene versteht der Pater als „Aufruf, zu den Wurzeln zurückzukehren, aus denen die ganze Kirche bis zur Reformation gelebt hat“.

Es sei immer wertvoll und nützlich, mit den Menschen zu sprechen.

Doch es müsse dabei um die Wahrheit gehen:

„Hat Christus das Meßopfer als Sühneopfer eingesetzt, das Priestertum gestiftet, uns die sakramentale Beichte geschenkt und seine Kirche auf Petrus aufgebaut?“

Warum hat der Papst die Juden nicht zur Bekehrung ermahnt?

Ökumenische Gottesdienste bewertet Pater Schmidberger als „nicht nur nicht hilfreich“, sondern: „Sie stiften Verwirrung und tragen zum religiösen Relativismus bei“.

Auch im interreligiösen Gespräch wünscht sich der Pater „neben dem Austausch von Höflichkeitsformen die Wahrheitsfrage im Zentrum“.

Schon Petrus habe am Pfingstfest den um den Abendmahlssaal versammelten Juden gepredigt:„Bekehrt euch, und ein jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“ (Apg. 2, 37-38).

Darum fragt Pater Schmidberger: „Warum sollte ihnen sein heutiger Nachfolger nicht das gleiche sagen?“

Würdelose Event-Messen

Die Bruderschaft hat den Altgläubigen keine besonderen Ratschläge zum Papstbesuch gegeben:

„Sie alle kennen ja unsere begründeten Vorbehalte der neuen Liturgie gegenüber, und dies gilt leider auch für die Messen des Papstes.“

Massenveranstaltungen brächten aus sich heraus die Gefahr des „Events“ mit sich: „Sie ermangeln des sakralen Charakters, der Würde und Heiligkeit.“

Ministrantinnen sind eine Erfindung der Altliberalen

Zu Ministrantinnen bemerkt Pater Schmidberger, daß es in der ganzen Kirchengeschichte keine Mädchen am Altar gab.

Der Dienst am Altar sei auf das Priestertum hin geordnet: „Das ist nach dem Willen unseres Herrn Männern vorbehalten.“

Ministrantinnen bezeichnet Pater Schmidberger als „eine Erfindung von liberalen Kirchenmännern, denen der Zeitgeist wichtiger ist, als der Glaube und der kirchliche Sinn, das ‘Sentire cum Ecclesia’.“

Dekadentes Deutschland

Der Berliner Papsthaß-Aufmarsch macht für Pater Schmidberger deutlich, „wie weit Deutschland schon vom Glauben seiner Väter entfernt ist.“

Die Papsthasser würden zeigen, „in welchem Ausmaß sich die Unsittlichkeit in der Öffentlichkeit brüstet und wie weit der Gotteshaß in der Gesellschaft inzwischen reicht“.

Deutschland sei weithin ein neuheidnisches Land, das es aufs neue zu missionieren gelte.
      
121 Lesermeinungen
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#122   Konsequent katholisch †   22:03:43 | Montag, 3. Oktober 2011
@Sefirot
„Jesus, der nie christlich war“?
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Jesus ist der Messias, der Christus, der Gesalbte.
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Keiner ist daher mehr Christ (Gesalbter) als Jesus!!!
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#121   Antonio Michele Ghislieri   21:18:09 | Samstag, 1. Oktober 2011
@Sefirot
Da sind Sie aber nicht auf der Höhe des Neuen Bundes.
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#120   Sefirot   20:47:53 | Samstag, 1. Oktober 2011
Juden sind beschnitten und brauchen daher keine Taufe. Abgesehen davon Beschneidung ist viel älter und Jesus, der nie christlich war, ist auch beschnitten worden. Warum sollte Benedikt XVI. so eine törichte Foderung
erheben…?
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#119   Konsequent katholisch †   19:08:33 | Freitag, 30. September 2011
@Thomasius
Richten Sie Ihre Kritik doch bitte (auch) an den Verfasser des Artikels, Tobias Teyke, über – oder auch an – die Redaktion des „Geraden Wegs“: redaktion_dgw@t-online.de!
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Danke!
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#118   Thomasius   08:15:23 | Donnerstag, 29. September 2011
#114 Konsequent katholisch
Übrigens: Sie haben eigenartige Krohnzeugen. David Rohl ist ein Ägyptologe, der zwar meine Aussage bestätigen kann, dass verschiedentlich Bewohner Palästinas bei Hungersnöten ins Nildelta geflohen sind. Daraus folgt aber nicht, wann genau die Nachkommen Abrahams dorthin gelangt sind und schon gar nicht, wann denn Abraham gelebt hat; denn Ur liegt bekanntlich in Chaldäa und auch Harran liegt nicht in Ägypten.
Und Uwe Zerbst beschwert sich über die Bibel – weil dort an verschiedenen Stellen unterschiedliches steht.
Interessant die nachfolgende Besprechunge eines Aufsatzes dieses Herrn:
…w.ruediger-heinzerling.de/pdf/review4.pdf
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#117   Sohn der Witwe †   21:27:59 | Mittwoch, 28. September 2011
Das säen von Hass, gilt soweit mir bekannt ist, als Todsünde.
Warum also will Pater Pater Franz Schmidberger den Gläubigen erzählen, dass alle jene, die nicht kirchenkonform sind, die Kirche hassen?
Obwohl den meisten die Kirche sowas von egal ist, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.
Also geht es Pater Schmidberger nur darum, Zwietracht zu schüren, damit er sein Süppchen auf dieser Flamme kochen kann.
Ist das die Nachfolge des Jesus?
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#116   Thomasius   20:28:38 | Dienstag, 27. September 2011
#114 Konsequent katholisch
Das 15.Jhd vor Chr. war bereits Spätbronzezeit.
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#115   Konsequent katholisch †   17:30:38 | Dienstag, 27. September 2011
@Thomasius
Was die Chronologie der biblischen Ereignisse betrifft, gibt es inzwischen alternative Modelle, z.B. das im „Gerade(n) Weg“ vorgestellte von David Rohl („Pharaonen und Propheten“, München 1996), der sich später wohl auch Peter Van der Veen und Uwe Zerbst (z.B. in „Biblische Archäologie am Scheideweg?“, Holzgerlingen ²2003) angeschlossen haben.
.
Danach hätten der Auszug aus Ägypten und die Landnahme bereits im 15. Jahrhundert v. Chr., d.h. noch in der Mittleren Bronzezeit und vor Echnaton, stattgefunden.
.
Mir scheint dieses Modell fast plausibler zu sein als die konventionelle Chronologie.
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#114   Thomasius   17:07:40 | Dienstag, 27. September 2011
#105 Konsequent katholisch
Inhaltlich sind wir – Ihr Schreiberling und ich – fast auf einer Linie. In der Mittelbronzezeit wurden zahlreiche canaanäische Städte wiederholte Male zerstört. Nur: Die Mittelbronzezeit war zwischen 2000 und 1550 vor Chr. Aus der Zeit gibt es keine „Vätergeschichten“. Der Vater Abraham lebte in der Spätbronzezeit. In dieser Zeit war es auch, dass seine Nachkommen während einer der nicht ungewöhnlichen Hungersnöte zum Nildelta ins Pharaonenland auswanderten. Die im Buch Josua geschilderte Landnahme wiederum fand zu Beginn der Eisenzeit nach 1250 vor Chr. statt. Erst während dieser Zeit können daher Kämpfe der Kinder Israel gegen die Canaanäer stattgefunden haben.
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#113   Tomás   16:50:36 | Dienstag, 27. September 2011
Jubärens
#107
Der Vorgänger vom Ratzinger hat – ich glaube es war auf der Mega-Party (WJT)in Australien – den Menschen zugerufen: „Sagt zu mir Karol.“
Weshalb darf man den Ratzinger nicht Ratzinger Sepp bezeichnen?
Er ist doch ein „Papst zum Anfassen“.
Außerdem: Wie hat Christus die Pharisäer und die Schriftgelehrten, die damaligen Ratzingers, betitelt?
Also hat Christus – Ihrer Meinung nach – auch keinen Anstand gehabt.
Dumbledor
#111
Chritus ist unsere Meister und wir sind verplichtet, Ihm nachzuahmen, ohne dabei uns mit Ihm auf die selbe Stufe stellen zu wollen.
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#112   Dumbledor   15:16:03 | Dienstag, 27. September 2011
#110 Konsequent katholisch:
dann weiß ich ja, mit wem Sie sich vergleichen…
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#111   Konsequent katholisch †   14:08:20 | Dienstag, 27. September 2011
@Dummer Tor
Auch unser Herr und Heiland Jesus Christus hat schon die Jüdlinge seiner Zeit – Pharisäer und Schriftgelehrte, sicher zu Recht! – beschimpft!!
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#110   Dumbledor   13:48:55 | Dienstag, 27. September 2011
#108:
„Einen Seelenmörder wie den häretisch-apostatischen Josef Ratinger darf man auch als Katholik ruhig beschimpfen!“
Ja beschimpft ruhig, denn es steht geschrieben:“ Selig sind die die beschimpfen, denn ihnen gehört das Himmelreich“
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#109   Konsequent katholisch †   12:28:07 | Dienstag, 27. September 2011
@Jubärens
Einen Seelenmörder wie den häretisch-apostatischen Josef Ratinger darf man auch als Katholik ruhig beschimpfen!
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Lesen Sie die Konzilserklärung über die sogenannte Religionsfreiheit „Dignitatis humanae“, dann wissen Sie, dass dem vatikanischen Scheinkonzil zufolge jede Religion das gleiche Recht im Staat haben soll, also gleichen Wert hat wie jede andere!
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#108   Jubärens   12:07:34 | Dienstag, 27. September 2011
Der Geisterfahrerkatholik der Sedi-Sekte Tomás lügt wider besseren Wissens, wenn er behauptet, dass die Hexenverfolgung „überwiegend im protestantischen Bereich stattgefunden“ habe.
Außerdem lügt er mit der Unterstellung, nach den Aussagen des Konzils seinen „alle Religionen gut oder sogar gleich gut.“
Schließlich hat Tomás nicht einmal ein Minimum an Anstand, wenn er Papst Benedikt XVI. als „Ratzinger Sepp“ verächtlich macht bzw. ehrverletzend herabwürdigt
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#107   Tomás   23:09:19 | Montag, 26. September 2011
Jubärens
#93
Ich habe behauptet, daß die Hexenverfolgung nicht auschließlich, aber überwiegend im protestantischen Bereich stattgefunden hat.
Was Sie selbst und @Jolanda bestätigt haben.
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#106   Konsequent katholisch †   21:37:51 | Montag, 26. September 2011
@Thomasius (#101)
Der Verfasser des Artikels, Tobias Teyke, ist Diplom-Archivar und er stützt sich in seinem Artikel durchaus auf seriöse, wissenschaftliche Quellen. Also alles andere als ein Spinner!!
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#105   Goldengel   21:13:11 | Montag, 26. September 2011
Danke Evelynn, dass Sie mich auf den Tippfehler aufgemacht haben.
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Selbstverständlich habe ich mich auf Ihren Eintrag # 98 bezogen.
Nochmals Danke für die Klarstellung.
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Schuld ist man immer an den eigenen Fehlern – ich kann ja Ihnen auch nicht die Schuld dafür geben, weil ich mich vertippt habe.
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Schuld ist also eine Frau, die ihr Kind abtreibt und nicht Sie oder die RKK oder ein anderer.
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#104   Evelynn van der Meer   21:08:56 | Montag, 26. September 2011
102 an 99 – Goldengel an Goldengel: Sind ja interssante Selbstgespräche.
Das ist ein guter Bericht für kristall.
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Schuld lädt der auf sich, der anderen Kondome verbietet, obwohl er wissen muss, dass das Sich-Vornehmen oft in die Hose geht, weil er sich ja hoffentlich auch selbst vornimmt, nicht zu sündigen, aber dann doch immer wieder sündigt…
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Diese Vorsatztäter machen sich schuldig vor Gott, vor den anderen und hoffentlich vor dem Staatsanwalt.
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#103   Goldengel   20:53:56 | Montag, 26. September 2011
#99,
Nochmal extra für Sie:
Eine Hure will nicht, dass ein Mann ein Kondom nimmt – denn Windelhosensex interessiert so eine Frau nicht. Die lacht einen Mann höchstens aus, wenn der mit einem Kondom daher kommt.
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Nochmal – es liegt nicht am der RKK, weil es Geschlechtskrankheiten gibt oder Abtreibungen.
Es liegt am jenen Menschen selbst, welches ein unverantwortliches Leben führen.
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Schuld ist der, der Schuld begeht.
Schuld ist eine Frau, die ihr Kind abtreibt, nicht irgend eine Nachbarin, nicht irgendeine Institution…schuld ist immer der, der die Schuld begeht.
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#102   Thomasius   20:48:38 | Montag, 26. September 2011
#91 Konsequent katholisch
Die Archeologie hat gar nicht anderes ergeben. Es soll allerdings Spinner geben – dafür spricht Ihr Hinweis auf ein Hinweis auf die Veröffentlichung der Jugendorganisation der Piusbruderschaft, die ja nicht unbedingt als seriös zu betrachten ist. Richtig ist, dass Judäa im Einzugsgebiet der Ägypter und der vorderorientalen Länder des Zweistromgebietes liegt und es daher „üblich“ war, die auf dem Wege liegenden Städte „ dem Erdboden gleich“ zu machen. So war Jericho schon tausend Jahre vor dem Auftreten Josuas zerstört gewesen, danach aber noch niicht wieder aufgebaut gewesen. Lesen Sie nicht Schriften der Jugendorganisation der Piusbruderschaft sondern seriöse Bücher von Historikern der Christlichen Fakultäten – egal ob katholisch oder evangelisch.
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#101   Evelynn van der Meer   20:47:38 | Montag, 26. September 2011
Eure Kinder werden Euch dereinst vor Gott richten.
Das sind sie Euch schuldig.
Wartet noch ein Weilchen.
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#100   Goldengel   20:45:53 | Montag, 26. September 2011
#97,
.
Als ob ein Ehebrecher mit seiner Hure ein Kondom verwenden würde !
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Die Pille – Hormonspritze für Dauerhuren – schon so lange im Handel, dass fast jede Frau ihr Blut damit verseucht hat.
Die brauchen kein Kondom – die haben das Hormongift im Körper.
Dieses Hormon funktioniert aber nicht immer und so wird Schlampe trotz Pille schwanger und dann – Abtreibung. BASTA.
Weil Denken und Verantwortung interessiert so manche Dauerhure nicht und ein Komdom – wieso? Die wollen es SPÜREN – deshalb wollen die selbst kein Kondom.
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Abgesehen davon – als ob ein Dauerhurer sich extra kein Kondom überziehen würde, nur weil die RKK meint, dass es nicht im Sinne Gottes wäre.
HA – so was Dämliches muss einem mal als Ausrede einfallen.
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#99   Evelynn van der Meer   20:39:04 | Montag, 26. September 2011
Und die Verdammerei von Kondomen woraus übrigens viele Abtreibungen resultieren.
Und übrigens auch viele Anbsteckungen und Tode von Geborenen, auch von Katholiken.
.
Aber nur keinen Millimeterbreit der Meinung aufgeben zugunsten von Geborenen.
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Nein Kondome sind bäh, bleiben bäh auch wenn’s die eigenen Kinder trifft.
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Petition pro Gottesstrafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr.
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#98   Goldengel   20:34:05 | Montag, 26. September 2011
allgemein betrachtet:
Niemand meint, dass die RKK unfehlbar ist, denn Menschen sind darin und diese sind nicht unfehlbar.
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Doch nur weil der Mensch ein Sünder ist, braucht man die Sünde nicht zur Absolutheit erheben durch die millionenfache Abtreibung oder den Dienst an der Hurerei, wie dem vorehelichen GV, wodurch ürbigens die vielen Abtreibungen resultieren oder etwa dem Ehebruch.
Die Sünden voriger Jahrhunderte hebt nicht die heutigen Sünden auf.
.
Darum soll man auch den großen Geist Gottes annehmen und sich nicht nicht den Sünden anschließen, denn sonst bläht man sich mit Stolz noch in seiner eigenen Sünde auf – sich selbst als absolut in seiner Sünde zu empfinden – und dann geht die Toleranz wohl nur so weit, wie weit man eben mal selbst furzen kann.
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#97   Jubärens   20:31:39 | Montag, 26. September 2011
Clarissa c.: Ihr Katalog der vorwiegend „älteren“ kath. Hexenliteratur kann in keiner Weise erklären,wieso nach 1550 eine Flut von lutherischer und später calvinistischer Hexenverfolgungsanleitungsliteratur aufkam.
Selbst in den kathl. Verfolgungsgebieten spielte etwa der Hexenhammer eine immer geringere Rolle.
Die Triebkräfte für die große Welle der neuzeitlichen Hexenverfolgung in Mitteleuropa ist nicht im Katalog der von Ihnen aufgezeigten älteren Hexenliteratur zu finden.
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#96   Evelynn van der Meer   20:24:28 | Montag, 26. September 2011
Ja, und maßgebliche Menschen in der Kirche haben jahrhundertelang Fehler begangen und sich dann auf die unfehlbare Kirche und den einzig wahren herausgeredet.
Die Gefahr bei einem unfehlbaren Gott ist, dass sich Wichte erfrechen, in seinem Namen zu handeln obwohl sie EINZELNE sind. Und EINZELNE werden hier ja zurecht als kirchenkorrupt dargestellt.
Da waren die Päpste und Bischöfe, die geprasst, gesoffen, gefressen und gehurt haben aber fromm taten.
Da waren die Hexenverbrenner und Großinquisitoren, die Menschen vebrannten, weil es beim Leib ja nicht so schlimm sei und heuchelten, dass es ihnen angeblich um die Seele der Menschen ging.
Da waren Päpste und Bischöfe, die Kreuzzüge befahlen und segneten.
Da waren Päpste und Bischöfe und Fürstbischöfe, die unter dem Vorwand für Gott Geld und Immobilien zu scheffeln Bauern abpressten und folterten.
Da waren Bischöfe, die Waffen segneten und Soldaten in den Krieg mit dem Segen Gottes schickten, obwohl nichts relativ sein sollte, aber das klassische Relativierung ist.
Da meinten Bischöfe, dass sie der Kirche und Gott dienen würden, wenn sie Täter deckten und vor Verfolgung schützten, gleich ob das die Rattenlinie war oder die Praxis der Versetzung von Missbrauchstätern und das Zum-Schweigen-Bringen von Opfern und deren Familien.
.
Das alles ficht die Kirche nicht an, weil sie unschuldig war, ist und bleibt.
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Schieben wirs auf die Einzelnen!
Hallelujah.
Aber tun wir der Kirche nicht weh!
Und lassen wir Täter wieder arbeiten.
Gell.
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#95   Konsequent katholisch †   20:20:48 | Montag, 26. September 2011
Der von mir erwähnte, in „Der gerade Weg“ veröffentlichte Aufsatz ist auch im Weltnetz abrufbar:
.
1. Teil: …ergeradeweg.wordpress.com/…en-testaments-teil-1/
.
2. Teil: …ergeradeweg.wordpress.com/…nts-%E2%80%93-teil-2/
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#94   Jubärens   19:59:11 | Montag, 26. September 2011
Tomas meint:
„Menschen begehen Fehler und Verbrechen.“
Sie machen sich und die Kirche unglaubwürdig,wenn Sie die Fehler und historischen Fehlentwicklungen in der Kirche – z. B. bzgl. der Hexenverfolgung – verschweigen, verdrehen und vertuschen, wie Sie das in einem vorigen Beitrag getan haben.
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#93   Konsequent katholisch †   19:52:33 | Montag, 26. September 2011
@Thomasius (#87)
Die Archäologie hat anderes nachgewiesen! Lesen Sie den Aufsatz von Tobias Teyke „Chronologie und Historizität des Alten Testaments“ in der Zeitschrift der Jugendorganisation der Piusbruderschaft „Katholischen Jugendbewegung“ (KJB), 33. Jahrgang (2010), Nr. 3, 20-28!
.
Da können Sie z.B. auf S. 26 folgendes lesen:
„In der mittleren Bronzezeit existierten erwiesenermaßen nahezu alle im Buch Josue genannten Städte; ebenso lässt sich deren Zerstörung in jener Zeit bei den meisten nachweisen. Darüber hinaus wurde sogar das von Josue in Sichem errichtete Monument entdeckt. Schließlich deckt sich dieser Befund auch mit der geschichtlichen Überlieferung des jüdischen Historikers Artapan, der in hellenistischer Zeit in Alexandrien lebte…“
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#92   Simplicissimus   19:46:53 | Montag, 26. September 2011
Wer ist eigentlich dieser Franz Schmidberger ?
Muss man den kennen?
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#91   Tomás   19:37:42 | Montag, 26. September 2011
Jubärens
#85
Menschen begehen Fehler und Verbrechen. Aber viele der Vorwürfe gegen die Kirche sind falsch und werden von den Feinden der Kirche – oft gegen besseres Wissen – propagiert.
clarissa colonia
#84
Manchmal ist ein klares und kurzes Argument sehr hilfreich. Im Gegensatz zu dem Blabla vom Ratzinger.
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#90   Josef_G   19:34:50 | Montag, 26. September 2011
#57 Tomás
„Die Weisung des hl. Paulus, daß Frauen in der Kirche Schleier zu tragen haben, ist auch göttliches Recht und ist unveränderbar.“
Ich kann mich sehr gut an die Zeit vor dem V2 erinnern: keine der Frauen hat eine Schleier getragen (höchstens 1 %). Kann es sich hier nicht um ein zeitlich und räumlich bedingtes Gebot von Paulus handeln, genau so, wie das Verbot von Blutwurst durch das Konzil von Jerusalem (ApG 15,20, 15,29, 21,25)?
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#89   Thomasius   19:34:48 | Montag, 26. September 2011
#74 Obermaier
Nehmen Sie das Buch Josua und lesen Sie dazu das Buch „Keine Posaunen vor Jericho“ von Finkelstein,Silberman. Das Buch Josua ist menschlich Dichtung – wie auch die Geschichte von Sodom und Gomorra. Denn selbstverständlich wurden die Kanaanäer nicht „vertrieben“ – aber das darf man orthodoxen Juden und auch kreuz.net nicht sagen.
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#88   Jolanda   19:25:26 | Montag, 26. September 2011
@#80 Obermaier
Galilei war ein genußsüchtiger angeberischer Typ, ein Aufschneider, Blender, der nicht eingekerkert, sondern unter Hausarrest auf seinem Anwesen gestellt wurde. Roms Bürger hatten eh von ihm die Schnauze voll, weil er sich immer mehr als fürstlich aushalten ließ, wenn er die Stadt besuchte, er wurde ihnen zu teuer. Selbst „sein“ berühmtes Fernrohr war nicht von ihm erfunden, sondern er kaufte es in Holland. Den Satz „Und sie dreht sich doch!“ hat er nie gesagt. Daß die Erde sich dreht wurde zu seiner Zeit längst an Klöstern gelehrt. Nur eben nicht als einzige Wahrheit. Bloß Galilei wollte keine andere Weltsicht neben seiner dulden.
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#87   Jubärens   19:20:59 | Montag, 26. September 2011
Tomàs ist offensichtlich ein katholischer Apologet der schlechten Sorte, der Geschichte und Kirchengeschichte so zurechtbiegt, als wenn in der katholischen Kirche niemals Fehler und Fehlentwicklungen vorgekommen wären – gewissermaßen ein prokath. Deschner:
„Die Hexenvefolgung wurde von weltlichen Gerichten überwiegenden in protestantischen Regionen praktiziert.“
1.In den kernkatholischen Ländern wie Irland und Spanien wurden ab 1526 keine Hexenverfolgenung vorgenommen, kaum im katholischen Italien.
2.Das Hauptgebiet der Hexenverfolgung der Neuzeit zwischen 1570 und 1630 war das germanisch bevölkerte Gebiet wie Dt. Reich, Frankreich, England, Schweiz, Skandinavien und Polen.
3.Es spricht einiges dafür, dass die Kopfseuche der Hexenverfolgung ein subkutanes Wiedergängertum des heidnisch-germanischen Götter- und Geisterglaubens war
4.In Deutschland war die Verteilung der Hexenprozesse auf die protestantischen und katholischen Gebieten etwa gleich. In den katholischen Fürstbistümern Trier, Würzburg, Bamberg etc. wurden hunderte von Hexenprozesse geführt.
5.Luther und Melanchton haben den Teufels- und Hexenglauben sehr gefördert, so dass sich ab 1550 eine breite evangelische Hexenpredigtliteratur entwickelte. Die war entscheidend für die Hexenhetzjagd in protestantischen Gebieten ab 1570.
6.Im übrigen erfolgte die neuzeitliche Hexenverfolgung im Zusammenspiel von frühbürgerlichen Bürgerinitiativen (Hexenausschüsse in Trier u. anderswo) mit den erstarkenden Territorialfürsten
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#86   clarissa colonia   19:19:18 | Montag, 26. September 2011
Tomas, bei so wenig Ahnung würde ich ja nicht so viel Meinung riskieren – und schon ger nicht in einem limmerickverdächtigen Vierzeiler …
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#85   Tomás   19:16:50 | Montag, 26. September 2011
clarissa colonia
#78
Es gab nur den „Hexenhammer“, der nur die perönliche Meinung eines Papstes war. Dagegen gab es Traktate, besonders der Jesuiten, gegen den Hexenwahn.
Jubärens
#79
Die Tatsache, daß Kopernicus nicht von der Kirche verfolgt, sonden gefördert wurde, zeigt daß es nicht um eine naturwissenschaftliche Streitfrage ging. Giordano Bruno dito.
#77
Wenn die Konzilssekte in Assisi alle Religionen als legitim anerkannt hat, weshalb sollte sie versuchen, die Anhänger dieser Religionen zu bekehren?
Obermeier
#74
Richtig! Darum ging es! Galileo hat behauptet, die Bibel würde irren, weil dort steht, daß die Sonne sich um die Erde dreht. Dies war selbstverständlich allgemeiner Sprachgebrauch. Auch heute wird vom Sonnenaufgang und -untergang gesprochen, was als Geozentrismus ausgelegt werden kann.
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#84   clarissa colonia   19:13:46 | Montag, 26. September 2011
Ach, Jolanthe, lassen Sie’s! – Hier eine Auswahlbiographie:
P. Johannes Nider OP (ca. 1385-1438); „Formicarius“ (1435/37).
.
P. Nicolas Jacquier OP (ca. 1400-1472); „Flagellum haereticorum fascinariorum“ (1458).
.
Innozenz VIII. (1432-1492); „Summis desiderantes affectibus“ (1484).
.
P. Heinrich Institoris OP (1430-1505); „Malleus Maleficarum“(1486).
.
Ulrich Molitor (ca. 1442-1507); „Tractatus de lamiis et phitonicis mulieribus“ (1489).
.
Abt Johannes Trithemius (1462-1516); „Antipalus maleficiorum“ (1508).
.
P. Martin von Arles OP (ca. 1451 1521); „Tractatus de superstitonbus, contra maleficia seu sortilegia quae hodie vigent in orbe terrarium“ (1517)
.
P. Bartolomeo de Spina OP (ca. 1475-1546); „Quaestio de strigibus et lamiis (1523); „Apologia libri tres de lamiis“ (1525).
.
P. Paolo Grillando SJ (1490-1563), „Tractatus de haereticis et sortilegiis omnifariam coitu eorumque poenis“ (1527).
.
Weihbischof Peter Binsfeld (ca. 1540-1598); „Tractatus de confessionibus maleficorum et sagarum“ (1589).
.
Nicolas Rémy (1530-1612) Daemonolatriae libri III (1595).
.
P. Martin Anton Delrio SJ (1551-1608); „Disquisitionum magicarum libri sex“ (1599)
.
Heinrich von Schultheiß (1580-1646), seit 1610 Kölner Hexenkommissar; „Außführliche Instruction Wie in Inquisition Sachen des grewlichen Lasters der Zauberey zu procediren“ (1634).
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#83   Jolanda   19:08:02 | Montag, 26. September 2011
@#78 clarissa colonia
In katholischen Ländern, wie Italien und Spanien wurde faktisch keine „Hexe“ verfolgt, in Schottland keine einzige, bis die Calvinisten kamen, die ermordeten dann in einem halben Jahr gleich Tausende.(Alan Posener in „Maria“)
In nördlichen Ländern, Finnland, auch viele „Hexer“.
de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung
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www.ovb-online.de/…87769259-papst.9.jpg
Papst im Abendhimmel, Flughafen Lahr/Schwarzwald
www.n24.de/…25/papst3_gr_dpa.jpg
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#82   Obermaier †   19:05:48 | Montag, 26. September 2011
Jajaja, blablabla, Jubärens, jetzt mal Butter bei die Fische: warum wurde Galileo vond er barmherzigen Kirche dann zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt?
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#81   Jubärens   18:59:31 | Montag, 26. September 2011
Oberprolomaier hat keine Ahnung von historischen Details, protzt dafür aber in Prolomanier:
„Wegen so einer dummen Scheisse wurde Galileo angeklagt. Die Pfaffen damals hatten echt nen Schatten“
Gemeint ist seine Un- und Fehlkenntnis über den Fall Galileo, der angeblich wegen seines heiliozentrischen Weltbildes – im angeblichen Widerspruch zum damals ptolemäischen Weltbild der Kirche – von der Kirche angeklagt worden wäre.
Herr Obermaier, schauen Sie mal unter Nicolaus Copernicus unter wikipedia nach. Da werden Sie erfahren, dass der neuzeitliche ‘Erfinder’ und entscheidende Publizist des kopernikanisch-heliozentrischen Weltbildes ein kath. Theologe, Mediziner und Astronom war, zugleich in der kirchlichen Verwaltung als Domherr fungierte, der sein revolutionierendes Buch dem Papst widmete. Der damalige Papst hat die Kopernikus-Ideen an seiner päpstlichen Universität weiter studieren lassen, so dass der spätere Papst Gregor den Kalender reformieren konnte, den die Lutheraner bekanntlich noch ein bis zwei Jahrhunderte ablehnten.
An der Spaniischen Universität Salamanca wurde ab 1580 Astronomie nur noch nach der Methode Kopernikus gelehrt.
Ein Tip von mir: In Sachen Galileo nicht dem Stalinisten Brecht auf den Leim gehen.
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#80   clarissa colonia   18:45:17 | Montag, 26. September 2011
„Der Hexenwahn war nicht katholisch, sondern neuheidnisch. Die Hexenvefolgung wurde von weltlichen Gerichten überwiegenden in protestantischen Regionen praktiziert.“
.
Warum aber wurden dann die wichtigsten Traktate der Hexentheorie von Katholiken bzw. katholischen Priestern verfaßt?
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#79   Jubärens   18:40:20 | Montag, 26. September 2011
Der Geisterfahrerkatholik Tomás lügt,
um sich als Sedi-Sektierer zu profilieren:
„Die Konzilssekte hat keinen Grund, um Irr- und Ungläubige zu bekehren, weil ihrer Meinung nach alle Religionen gut oder sogar gleich gut sind.“
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#78   28.IX-28.X   18:36:09 | Montag, 26. September 2011
Oh, Obermaier, was für Scheiß’ Du erzählst; Du weißt nicht ein mal worum es bei Galileo ging!!!
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#77   HERRMANN   18:21:54 | Montag, 26. September 2011
Recht hat er, der P. Schmidberger!!
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#76   Obermaier †   18:19:28 | Montag, 26. September 2011
Konsequent katholisch: Hab neulich einen Beitrag gelesen, da ging es darum. „Die Sonne dreht sich um die Erde!“ steht so nicht in der Bibel, aber es gibt wohl eine STelle, da befiehlt irgendein Prophet im Namen Gottes (leider kann ich mich nicht mehr erinnern in Gänze) der Sonne „Stehe still, Sonne!“ und diese tut das (natürlich) daraufhin. Und wenn man die Sonne anhalten kann, bedeutet das – hui, Logik – dass sie sich bewegt, denn sonst hätte der Prophet ja die Erde anhalten müssen…
.
Wegen so einer dummen Scheisse wurde Galileo angeklagt. Die Pfaffen damals hatten echt nen Schatten.
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#75   Konsequent katholisch †   17:40:33 | Montag, 26. September 2011
@Tomás
„Galilei und Bruno wurden nicht wegen ihren wissenschaftlichen Meinungen, sonder wegen ihrer doktrinäre Irrtümer verfolgt.“
.
Das ist mir neu! Welches war denn der doktrinäre Irrtum, weswegen Ihrer Meinung nach Galilei verfolgt wurde? Anders gefragt: Seit wann lässt sich das ptolemäische Weltbild biblisch begründen?
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#74   Romulus   17:36:50 | Montag, 26. September 2011
Beim Papstbesuch war von „sentire cum ecclesia“ seitens der Priesterbruderschaft nichts zu spüren, obwohl es Gelegenheiten genug gegeben hätte. Stattdessen totschweigen und dumme Ratschläge. Das war ein Fehler. Im übrigen zeigt Schmidberger theologische Schwächen, denn ohne die Reformation kein Trienter Konzil. Also, da hat Schmidberger wieder viel Unsinn geredet. Die Website der Bruderschaft war während des Papstbesuches eine einzige Peinlichkeit.
So, Pater Schmidberger, geht Tradition nicht.
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#73   Tomás   17:30:21 | Montag, 26. September 2011
Stern77
#65
Der Hexenwahn war nicht katholisch, sondern neuheidnisch. Die Hexenvefolgung wurde von weltlichen Gerichten überwiegenden in protestantischen Regionen praktiziert.
Galilei und Bruno wurden nicht wegen ihren wissenschaftlichen Meinungen, sonder wegen ihrer doktrinäre Irrtümer verfolgt. Niemand hat das Recht eine falsche Religion zu propagieren. Wenn die Kirche dieses „Recht“ und andere „Freiheiten“ unterdrückt hat, war es legitim.
Die Leibeigenschaft war in Europa weit verbreitet und war auch das Ende der Sklaverei. Damit auch ein Fortschritt.
Sollten die Unterstützung der Regierung von Salazar und Franco und das Reichskonkordat falsch gewesen sein, waren dies nur politische Fehler.
Da Kondome den natürlich Vorgang beim Geschlechtsverkehr unterbrechen, ist ihr Verbot richtig.
Die Kreuzzüge waren legitime Abwehrreaktionen gegen den Islam. „Reconquista“ und Türkenkriege dito.
Die Frau hat in der Ehe dem Mann untergeornet zu sein und ein „Recht“ auf Abtreibung gibt es nicht.
Die Kirche hat immer den Mißbrauch von
Reichtümer anzuhäufen mit legitimen Mitteln ist rechtens.
Der Prunk in der Liturgie dient der Verherrlichung Gottes, ist wünschenswert.
Der Judaismus ist eine antichristliche Religion, die Christus als Gotteslästere verachtet und Seine „Hinrichtung“ gutgeheißt. So eine „Religion“ abzulehnen ist richtig.
Daß es Christen – wie auch Juden – gegeben hat, die Verbrechen begangen haben, ist richtig, aber dies ist keine Grund, um das Christentum zu kriminalisieren.
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#72   matt   17:29:04 | Montag, 26. September 2011
und ein jeder beachte die roten Schüchlein unter dem Gardinenkleidchen…
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#71   Konsequent katholisch †   17:15:17 | Montag, 26. September 2011
@Tomás
Beispiele für Mizwot-Listen können Sie auch im Weltnetz zu finden, z.B. unter der URL www.jewfaq.org/613.htm!
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#70   Dumbledor   17:10:18 | Montag, 26. September 2011
#63 Konsequent katholisch:
Es gibt eben einen feinen Unterschied zwischen Erfüllen und Aufheben.
Jesus ist wohl auch für die (götzendienerischen) Sünden der Amalekiter gestorben.
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#69   Konsequent katholisch †   17:06:13 | Montag, 26. September 2011
@Tomás
Es geht z.B. um Aussagen wie „Du sollst die Amalekiter vernichten“ (vgl. Dtn 25,19).
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#68   Dumbledor   17:04:06 | Montag, 26. September 2011
Galt der Schleier der Frau damals nicht nur für das prophetische Gebet? Hab da so was in Erinnerung. Wo gibt es das denn heute noch, außer in den hier verhassten charismatischen Gruppen?
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#67   Stern77   17:02:36 | Montag, 26. September 2011
„Der Berliner Papsthaß-Aufmarsch macht für Pater Schmidberger deutlich, „wie weit Deutschland schon vom Glauben seiner Väter entfernt ist.“
Lieber Herr Schmidberger,
die Verbrennung von Hexen, die Verfolgung von Wissenschaftlern, die Unterdrückung der Menschenrechte, die Verfolgung Andersgläubiger, die Praktizierung der Leibeigenschaft, die Unterstützung diktatorischer Regime, das Kondomverbot, unzählige Missbräuche an Kindern, Kreuzzüge, das Reichskonkordat, die Unterdrückung von Frauen, der Reichtum der Kirche, der Prunk und Protz der Pius-Brüder, der Judenhass der Pius-Brüder, etc. etc.
zeigt mir, dass die katholische Kirche schon immer weit von Jesus entfernt war!
Ein kurzer objektiver Blick auf die katholische Kriminalgeschichte macht das jedem Normaldenkenden völlig klar!
Es grüsst der Stern!
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#66   Tomás   17:00:45 | Montag, 26. September 2011
konsequent katholisch
#63
Um welche konkrete Aussage der Tora gehr es hier?
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#65   Konsequent katholisch †   16:58:41 | Montag, 26. September 2011
@Tomás
Wenn das so ist, sollten sie sich auch an die Tora, zumindest aber an die 613 Mizwot, halten, wenn Ihnen das etwas sagt! Jesus hat immerhin gesagt, er sei nicht gekommen, um das Gesetz (die Tora) aufzulösen, sondern um es zu erfüllen.
.
Oder ist das AT in Ihren Augen etwa weniger Heilige Schrift als das NT?
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#64   Tomás   16:54:09 | Montag, 26. September 2011
Konsequent katholisch
#59
Die gesamte Bibel wurde unter der Eingabe des Heligen Geistes geschrieben.
Wenn der hl. Paulus den Frauen vorschreibt, in der Kirche den Schleier zu tragen, oder ihnen verbiete, in der Kirche zu lehren, oder den praktizierenden Homosexuellen die Hölle androht, dann ist dies nicht nur seine persönliche Meinung, sondern der Wille Gottes.
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#63   ANGELUS ULTOR   16:46:39 | Montag, 26. September 2011
„Die Papsthasser würden zeigen, „in welchem Ausmaß sich die Unsittlichkeit in der Öffentlichkeit brüstet und wie weit der Gotteshaß in der Gesellschaft inzwischen reicht“.“
–--
Was machen wir jetzt mit dem vielen Bio-Müll, den die Leiber der teuflischen Anti-Papst-Dämonen hinterlassen haben?
Am besten durch den Fleischwolf drehen und zu Hundefutter verarbeiten, damit das Leben der teuflischen Antichristen, kotliebenden Homoperversen und linken, menschenverachtenden Hetzer doch noch einen Sinn ergibt!
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#62   Obermaier †   16:45:12 | Montag, 26. September 2011
Tomas, ich lese Ihre satirischen Beiträge immer gerne. Weitermachen! :D
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#61   Konsequent katholisch †   16:42:44 | Montag, 26. September 2011
@Tomás
Sie irren gewaltig!!!
.
„Die Weisung des hl. Paulus, daß Frauen in der Kirche Schleier zu tragen haben, ist auch göttliches Recht und ist unveränderbar.“
.
Ist der heilige Paulus etwa der liebe Got???
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#60   Dumbledor   16:37:18 | Montag, 26. September 2011
Zitat:Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“
Jesus selber lehrte die Taufe auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Umgangssprachlich war manchmal von der Taufe auf den Namen Jesu die Rede, wohl auch zur Unterscheidung der Johannes-Taufe. Theologisch ist es aber wohl nicht korrekt.
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#59   Tomás   16:34:42 | Montag, 26. September 2011
Konsequent katholisch
#54
Christus hat nur Männer als Apostel auserwählt und nur diese zu Priester gemacht. Er hat keine Frau, nicht einmal Seine Mutter, zur „Priesterin“ geweiht.
Damit hat Chrsitus kund getan hat, daß nur Männer Priester werden dürfen. Dies ist göttliches Recht und ist abänderlich.
Außerdem: Die Weisung des hl. Paulus, daß Frauen in der Kirche Schleier zu tragen haben, ist auch göttliches Recht und ist unveränderbar.
Daß in der Konzilssekte, die nicht die Kirche ist, solche Bestimmungen nicht beachtet werden, ist bekannt.
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#58   r.ruhrgebietler   16:19:35 | Montag, 26. September 2011
die von der FSSPX akzeptiert präambel schafft ebenfalls „Verwirrung und“ [trägt] „zum religiösen Relativismus bei“.
das sollte sich die FSSPX IMMER VOR AUGEN FÜHREN!
dass die FSSPX die präambel annehmen wird steht ausser frage – das wird zur spaltung führen. jahrzehntelange grottenschlechte finanzielle beratung haben die FSSPX ebenda in grund und boden gewirtschaftet. dabei gibt es daselbst in der FSSPX noch Priester, die dem Herrn Jesus Christus dienen und dienen wollen!
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#57   Thomasius   16:16:56 | Montag, 26. September 2011
#54 Inderwld
Richtig. Frauen weg!!!.
Aber: Man „nimmt“ doch die Frauen nur, weil es keine Männer in genügender Zahl gibt. Daher: Zurück ins Mittelalter. Damals gab es auch in der Regel nur einmal jährlich die Eucharistiefeier.
Und: Weg von der Missionierung!!! Haben jetzt schon zu wenig Kleriker.
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#56   Konsequent katholisch †   16:15:27 | Montag, 26. September 2011
@Tomás
„Da durch den Willen Gottes nur Männer Priester werden dürfen und können…“
Woher wissen Sie das denn so genau?
.
„So hat es die Kirche immer gesehen und praktiziert.“
Die Praxis der Kirche kann sich mit der Zeit ändern! So wird heute kaum jemand die Forderung des hl. Paulus aufrecht erhalten wollen, dass Frauen während des Gottesdienstes eine Kopfbedeckung tragen sollen. Davon abgesehen hat der hl. Paulus auch immer klar seine Meinung von der des Heilandes unterschieden. Die wenigsten Bräuche in der Kirche wird man auf eine direkte Einsetzung durch Jesus von Nazareth zurückführen können!
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#55   Inderwld   16:09:56 | Montag, 26. September 2011
Das Problem sind weniger die Messdienerinnen als vielmehr die kommunionhelferinnen. Solange Frauen den Leib Christi in die Hand nehmen dürfen um IHN weiterzugeben, ist das bringen der Gaben zum Altar ein geringeres Übel. Zunächst gillt abschaffen der Ausserordentlichen Kommunionhelfern. Dann kannman sich bei den Minis Gedanken machen
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#54   Tomás   16:00:29 | Montag, 26. September 2011
Konsequent katholisch
#49
Das Ministrieren ist Altardienst und damit eine priesterähnliche Funktion. Da durch den Willen Gottes nur Männer Priester werden dürfen und können, bleibt das Ministrieren männlichen Personen vorbehalten.
So hat es die Kirche immer gesehen und praktiziert.
Nephtali
#46
Der Schmidberger vesucht zu verbergen, daß es ohne Anerkennung der Irrtümer und Häresien des „Konzils“ seitens der Piusbruderschaft, es eine Aufnahme in der Konzilssekte nicht geben wird.
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#53   Dumbledor   15:59:25 | Montag, 26. September 2011
Die Kirche kennt zwei Arten von Priestertümer:
1.) das besondere Priestertum, zu dem einzelne Männer berufen werden und
2.) das allgemeine Priestertum aller Gläubigen/Getauften. Zu diesem Bekenntnis wird die Kirche durch die Bibel gezwungen, obwohl sie -so hat es den Anschein- keinen sonderlichen Bock drauf hat.
Zitat: „Der Dienst am Altar sei auf das Priestertum hin geordnet“
Sehr gut: erwachsene Männer hinter dem Altar für das besondere Priestertum
und
Kinder und Jugendliche sowie Mädchen und Männer und Frauen vor dem Altar für das allgemeine Priestertum.
So ist die anwesende Gemeinde repräsentativ gut im Altarraum vertreten.
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#52   Nephtali   15:53:51 | Montag, 26. September 2011
Es ist ein Widerspruch u. eine Lüge, wenn Bischof Fellay betont, daß die Bruderschaft das Pastoralkonzil nicht anerkenne, gleichzeitig aber den bis jetzt zugegebenen Bruch beim Konzil als einen solchen nicht mehr anerkennt und die Ratzinger-Gaunerei des „im Licht der Tradition“ akzeptiert.
# 40 „Bei den ökumenischen Veranstaltungen wird der Synkretismus gefördert und wer an solchen Veranstaltungen sich aktiv und ohne eine schweren Grund beteiligt, macht sich der Häresie verdächtigt.“
Allein sich aktiv beim Empfang des Papstes beteiligen (das u.U. nicht ohne Besuch der „Messen“ vor sich ging), das von der Fsspx besonders für die Kath. Jugendbewegung der Priesterbruderschaft nicht ungern gesehen bzw. gebilligt wurde, ist m.E. schon häresieverdächtig.
Keine leichtfertigen Worte, sondern DIE WAHRHEIT:
Die wahren Aussagen Lefebvres werden jetzt von denen achtlos verworfen, die von ihm die Weihen empfangen haben:
„Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde. Rom ist in der Apostasie…Ich spreche diese Worte nicht leichtfertig aus. Es ist die Wahrheit,“ soweit Erzbischof Lefebvre.
Nun will die Fsspx an der Entchristlichung dieser Lügenkirche mitarbeiten.
„Es ist unmöglich, weil wir in 2 diamentral entgegengesetzen Richtungen arbeiten. Ihr arbeitet an der Entchristlichung der Gesellschaft, der Kirche. Wir aber arbeiten an der Christianisierung. Wirkönnen uns nicht verstehen.“ Bedauernswerter Lefebvre, jetzt arbeiten dann Ihre Nachfolger selbst an der Entchristlichg. der Kirche m
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#51   karljosef   15:49:05 | Montag, 26. September 2011
# 43 Sie machen doch einfach was Ihnen passt. Verlautbarungen und Regeln der Katholischen Kirche sind Ihnen egal. Warum gehen Sie denn dann zu deren Gottesdienst? Weil die Musik in der katholischen Kirche schöner ist?
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#50   Konsequent katholisch †   15:47:41 | Montag, 26. September 2011
„Der Dienst am Altar sei auf das Priestertum hin geordnet: ‘Das ist nach dem Willen unseres Herrn Männern vorbehalten.’“
.
Woher weiß das der Hw. Herr P. Schmidberger denn so genau?
.
Und: Zwischen Ministrant(in)/Messdiener(in) und Priester besteht aufgrund des Weihesakraments, gültige Spendung vorausgesetzt, ja wohl ein großer Unterschied…!
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#49   Tomás   15:47:10 | Montag, 26. September 2011
karljosef
#38
Selbstverständlich hat Assisi einen dogmatischen Charakter. Damit hat Wojtyla vor der ganzen Welt kundgetan, daß für ihn aller Religionen und Gott und die anderen „Götter“ gleich sind. Assisi war ein Akt der Apostasie.
„Dignitatis humanae“ bedagt, daß jeder Mensch das Recht hat, jede Religion privat und öffentlich zu bekennen. Eine Irrlehre, die immer von der Kirche verurteil wurde. Die Aussage wird nicht mit der Behauptung, das Heil kommt nur von Christus, aufgehoben.
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#48   Inderwld   15:44:47 | Montag, 26. September 2011
Die Aussagen Schmidbergers passen ebenso zu den Papsthasseen. Anstatt die Gelegenheit für Neuaufbrüche zu starten wird von ihm nur polemisiert. ps. Auch früher hat es kirchliche Großveranstaltungen gegeben.
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#47   Nephtali   15:36:27 | Montag, 26. September 2011
Es ist eine Lüge anzuerkennen, daß Lefebvre exkommuniziert war u. das auch wegen seiner Theologie – wie sich Benedikt als Kardinal äußerte.
Es ist eine Lüge, daß diese Exkommunikation durch Benedikt aufzuheben war.
Es ist eine Lüge, daß sich Rom der Tradition nähert.
Es ist eine Lüge, daß Rom „Schritte in die richtige Richtung“ tut.
Es ist eine Lüge anzuerkennen, daß der NOM gleichzeitig neben der Tridentinischen Messe einherlaufen kann aufgrund des Motu proprio S.P.
Es ist eine Lüge, wenn P. Schmidb. beteuert, daß es der Fsspx um die Rückkehr Roms, u. der Konzilspäpste zur Lehre der Päpste u. der Konzile vor dem II. Vatikanum geht.
Vielmehr bleibt es bei der Eingliederg. der Fsspx in die vom Glauben abgefallenen Konzilssekte.
Wenn es um diese Rückkehr v. P. Schmidb. ginge, dann ist es ein Widerspruch, wenn die Fsspx sich von Rom das Bekenntnis zum „Apostolischen Glauben“ vorlegen läßt.
Es ist eine Lüge und ein Widerspruch, wenn die Fsspx eine den Glauben betreffende Präambel sich vorlegen läßt von einer vom Glauben abgefallenen Sekte. Es ist eine Lüge, eine „dogmatische Präambel“ anzuerkennen, deren Inhalt jedoch die Anerkennung des II. Vatikanums beinhaltet.
Es ist eine Lüge, wenn die Fsspx stillschweigend die Annahme Roms akzeptiert, daß sie bis jetzt außerhalb des einen wahren Schafstalls Christi gestanden hat.
Es ist unerlaubt u. eine Lüge, von Abstufungen (3 Grade) der Zustimmung (im Glauben) zu sprechen.
Es ist ein Widerspruch der Fsspx, i.diese Lüge einzuwilligen.
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#46   Evelynn van der Meer   15:31:38 | Montag, 26. September 2011
Wenn das Kirchenvolk entscheiden soll, wie es K.net in Kopfing propagiert, sollen doch auch Ministrantinnen ihren Dienst versehen.
Das Kirchenvolk soll in Kopfing entscheiden und überall sonst!
.
Das Kirchenvokk ist weise! Nicht nur in Kopfing!
Es wollte schon keinen Bischof Krenn…
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#45   Dumbledor   15:17:48 | Montag, 26. September 2011
Ja, Apg. 2, 37-38 ist eine sehr interessante Geschichte. Zu dieser Zeit glaubten die Apostel noch, dass nur die Juden sich bekehren müssten und die Heidenvölker von vornherein vom Heil ausgeschlossen seien. Besonders der gesetzlich verbohrte Petrus musste von Gott durch Visionen vom Gegenteil überzeugt werden. (vgl. Apg. 10,15).
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#44   Hans Dampf   15:03:35 | Montag, 26. September 2011
Nein karljosef
Ihnen zufolge empfangen die meisten Christen fast jedes Sakrament im Stand der Todsünde!Außerdem beichte ich regelmäßig- und zwar im Gebet direkt bei Gott!
Und nochmal- was die sogenannte Todsünde angeht – dabin ich mit Gott und mir selbst absolut im Reinen!
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#43   Nephtali   14:34:59 | Montag, 26. September 2011
Die Doppeldeutigen und Widersprüche der neuen Benedikt-Fellay-Bruderschaft:
Fsspx ist mit Benedikt einverstanden: „Wir sind weit davon entfernt, die Tradition im Jahr 1962 anhalten zu wollen. Vielmehr wünschen wir, daß das II. Vatikanum u. das nachkonziliare Lehramt im Licht der Tradition gesehen wird…Dies muß geschehen ohne Bruch und in einer vollkommen homogenen Entwicklung“.
Doch in einem Schreiben an Kard. Gantin sprach die Fsspx damals von einem eindeutigen Bruch Roms, nämlich von einer Autorität, „die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis Pius XII. bricht: Im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung u. i.d. Leitg. der Kirche.“
„Aber manchen von denen, die sich als große Verteidiger des Konzils hervortun, muß auch in Erinnerung gerufen werden, daß das II. Vaticanum die ganze Lehrgeschichte der Kirche in sich trägt“.
Das ist eine Lüge!
„Wer ihm [dem II. Vaticanum] gehorsam sein will, muß den Glauben der Jahrhunderte annehmen und darf nicht die Wurzeln abschneiden, von denen der Baum lebt.“
Das ist eine erneute Lüge!
Vielmehr war das Konzil selbst dem Glauben der Jahrhunderte ungehorsam!
Lefebvre sagt, man muß diesem Konzil samt den Konzilspäpsten ungehorsam sein!
Das Vorliegen eines Bruchs, den die Fsspx immer behauptet hat jetzt zu unterschlagen, ist ihre größte Irreführung.
Es ist eine Lüge zu behaupten, daß der Klassische Ritus durch Benedikt XVI. wieder erlaubt wurde.
Es ist eine Lüge anzuerkennen, daß Lefebvre exkommuniziert war.
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#42   Thomasius   14:14:15 | Montag, 26. September 2011
#38 karljosef
Ihnen zufolge empfangen die Katholiken die Kommunion in der Regel im Stande der Todsünde.
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#41   Tomás   14:10:27 | Montag, 26. September 2011
Ökumenische „Gottesdienste“ sind nicht nur nicht hilfreich, wie der Schmidberger verharmlosend behauptet, sondern eine Leugnung des Glaubens, weil durch die Liturgie kommt der Glaube (oder der Irrglaube) zum Ausdruck. Die Liturgie wird durch den Glauben bestimmt.
Bei den ökumenischen Veranstaltungen wird der Synkretismus gefördert und wer an solchen Veranstaltungen sich aktiv und ohne eine schweren Grund beteiligt, macht sich der Häresie verdächtigt.
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#40   Hans Dampf   14:09:06 | Montag, 26. September 2011
Ja karljosef
ich empfange in Ihren Augen sowohl die Kommunion als auch das Abendmahl im Stande der Todsünde – und meine Frau auch! Darüber wird letztendlich Gott richten – nicht karljosef!
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#39   karljosef   14:06:23 | Montag, 26. September 2011
# 15 Tomas
1/Assisi hat keinen Dogmatischen Charakter.
2/ DH muß mit den anderen Konzilsdokumenten in Einklang gesehen werden. Auch wird in VII festgestellt, daß das Heil nur von Christus kommt.
# Hans Dampf
Gehen Sie auch zur Katholischen Beichte oder empangen Sie die Kommunion im Stande der Todsünde?
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#38   Jubärens   13:59:18 | Montag, 26. September 2011
Das stimmt nicht, Pater Schmidtberger:
„Massenveranstaltungen brächten aus sich heraus die Gefahr des „Events“ mit sich: „Sie ermangeln des sakralen Charakters, der Würde und Heiligkeit.“
Die großen Messen mit Massen von gläubigen und ehrfurchtsvollen Katholiken bei der vorkonziliaren Eucharistischen Kongressen in Deutschland und anderen Ländern brachten aus sich heraus nicht den Eventcharakter hervor. Es fehlte auch nicht der sakrale Charkter, die Würde und Heiligkeit, die der Hl. Messe zukommt.
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#37   vagabundo   13:56:49 | Montag, 26. September 2011
„Pater Franz Schmidberger – deutscher Distriktsoberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – erhofft sich vom Papstbesuch in Deutschland eine Stärkung des Glaubens.“ Das kann so nicht funktionieren. Elie Wiesel schrieb in seinem Buch „Legenden unserer Zeit“:
»“Was schreibst du da?“ fragte der Rabbiner. „Geschichten“, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?“. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?“ Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!“ Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt“.«
Dinge sind wahr, finden aber nie statt. Das ist eine den Christen ungewohnte Haltung zur Wahrheit. Die meisten Christen müssen das noch lernen.
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#36   Vogel   13:40:49 | Montag, 26. September 2011
Goldengel,
ist ja ein Kompliment an die Priester, wenn DU sagst, es seien nicht mal gute Schauspieler am Altar.
POKERFACE + Maskengesicht, die sind tatsächlich unpassend am ALTAR.
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#35   Thomasius   13:38:32 | Montag, 26. September 2011
#17 Siegfried
Ministranten haben doch viel bessere Karrieremöglichkeiten als „bloß“ Priester.
Nehmen Sie doch nur das Fernsehen:
Günther Jauch oder Harald Schmidt waren Ministranten.
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#34   Semikolon   13:32:03 | Montag, 26. September 2011
„Ökumenische Gottesdienste bewertet Pater Schmidberger als „nicht nur nicht hilfreich“, … „
;
Kann ich bestätigen. Die Ökumenischen Gottesdienste, die ich bisher besuchen musste (Schulveranstaltungen), waren eigentlich keine „Gottesdienste“. Eher banale Theateraufführungen und (künstlerisch einfache) Musikdarbietungen mit eingestreuter Rede eines Evangelischen und katholischen Geistlichen. „Gott“ wird nur beiläufig mal erwähnt, meist vom evangelischen Pastor.
Da der „Gottesdienst“ in einer evangelischen „Kirche“ stattfand, fand ich es auch nicht so verwirrend, nur der Begriff „Gottesdienst“ störte etwas. Man sollte solche Veranstaltungen einfach umbenennen in „zwangloses ökumenisches Treffen religiös Uninteressierter unter eventueller Berücksichtigung historischer christlicher Rudimente, sofern sie noch zeitlich ins Programm passen und zeitgeistkonform sind.“
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#33   Goldengel   13:30:01 | Montag, 26. September 2011
#31, #30 – es gibt keine Hl. Messen mehr, egal ob nun Ministrantinnen dort sind oder Ministranten. Die Hl. Messen heute sind nur mehr eine Volksfarce.
Denn viele Menschen, die ihre Sünden gar nicht gebeichtet haben, empfangen eigentlich unerlaubt die Hl. Kommunion. Was soll das sein – nix ist das, nur ein Schauspiel vor Gott mit nicht mal guten Schauspielern am Altar.
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#32   Vogel   13:27:40 | Montag, 26. September 2011
# 29 Goldengel,
bist DU DIR ganz sicher, dass das KEINE IRONIE ist – sondern DEINE
ganz eine persönliche MEINUNG ???
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#31   schallundrauch   13:27:37 | Montag, 26. September 2011
Genau Goldengel, sonst könnten ja noch mehr Menschen mit der Tatsache konfrontiert werden, dass für Wirrköpfe wie euch, auch Frauen nur Menschen zweiter Klasse sind (neben vielen anderen).
Wo kämen wir denn hin, wenn irgendwelche machtbessenen Fundamentalisten plötzlich diese Macht mit Frauen teilen müssten, sie als vollwertige Menschen anerkennen müssten.
Das kann man euch ja nun wirklich nicht antun.
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#30   Goldengel   13:19:18 | Montag, 26. September 2011
Sogar die oberkatholischen Priester haben Ministrantinnen – weil sich sonst Mutti aufregt, weil Mädi das nicht tun soll – DESHALB werden Ministrantinnen geduldet, weil sonst die antikatholische Volksseele überkocht – und weil die eh schon brodelt, lässt man dies zu. So viel haben also die Weiber schon in der RKK zu quasseln.
.
Eigentlich sollte überhaupt kein Laie am Altar Dienst tun.
Es sollten NUR Geistliche tun.
Denn der Altarbereich ist kein Bereich für Laien, sondern für Geistliche.
Aber eh wurscht – diese Messen sind eh keine Hl. Messen mehr, sondern nur mehr selbstgefälliger Volkskram.
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#29   Nephtali   13:15:03 | Montag, 26. September 2011
„Es sei immer wertvoll und nützlich, mit den Menschen zu sprechen, so Pater Schmidberger.“
Das ist Bluff!
Christus läßt und in der Hl. Schrift sagen „Kommt einer zu euch, der nicht so lehrt, so nehmt ihn nicht ins Haus und bietet ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich an seinem bösen Treiben mitschuldig.“
Kein böses Treiben dieser Luthersekte?
Und Ihr Bischof, der Sie geweiht hat, sagt zum Thema „Dialoge führen“: „An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, daß Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen.“
Und Ihr Mitbruder sagt: „Einigen können sich eigentlich nur Leute, die ihren Glauben verhandelbar, d.h. nicht wirklich ernst nehmen. Wir selbst müssen zum verdorbenen Teil der Kirche einen Sicherheitsabstand halten, damit wir uns nicht anstecken.- Gott sei Dank sind wir von der Amtskirche unabhängig.“ –
„Der Berliner Papsthaß-Aufmarsch macht für Pater Schmidberger deutlich, „wie weit Deutschland schon vom Glauben seiner Väter entfernt ist.“
Warum fügen Sie nicht hinzu: Dieser Papstauftritt hat erneut gezeigt, wie weit der Papst vom Glauben seiner Väter entfernt ist.
„Deutschland sei weithin ein neuheidnisches Land, das es aufs Neue zu missionieren gelte.“
Diese Missionierung gilt zuerst dem Oberhaupt, der für dieses Neuheidentum verantwortlich ist.
Event-Messen, Ministrantinnen? Ablenkung P. Schmidberger!
Es geht um die Hierarchie, die in der Apostasie steht!
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#28   Hans Dampf   13:03:25 | Montag, 26. September 2011
@vogel
Da gebe ich dir vollkommen Recht. Zumal es auch für mich völlig unvorstellbar wäre – selbst wenn der Priester mich kennt (ich gehe ja meistens mit meiner Familie in die „Heimmesse“, den kath. Pfarrer kenne ich sehr gut aufgrund meiner Elternratsaktivitäten im Kindergarten).Ein katholischer Ordensgeistlicher hat mir einmal gesagt, die Verweigerung der Kommunion an einen evangelischen Christen wäre ebenfalls eine Art von Missbrauch, zual dann, wenn in Gegenwart des eigenen Ehepartners oder der Kinder.Im übrigen braucheich nicht dahin zu gehen, wo man mich nicht kennt! Ich stehe zu meinen Überzeugungen!
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#27   Inglorious Bass   12:41:07 | Montag, 26. September 2011
@Siegfried
Ähh…haben sie gerade argumentiert das Mädchen nicht zum Ministrantendienst zugelassen werden sollten weil sie dafür besser geeignet sind, sogar so gut das ihren männlichen Kollegen die Lust am Ministrantendienst vergehen würde.
Das ist das mit Abstand überzeugenste Argument für die Frauenordination das ich je gehört habe.
Denn wenn Mädchen schon die besseren Ministrantinnen sind, dann können sie ja als Pfarrerinen kaum ungeeignet sein.
Das Nachwuchsproblem das sie beschreiben entspringt allerdings wohl kaum finsteren Freimaurerplänen sondern schlicht der Tatsache das Kinder heutzutage etwas besseres mit ihrer Freizeit anfangen können als zu Ministrieren. Wenn ein Angebot nicht angenommen wird liegt das aller Wahrscheinlichkeit nach am Angebot…eine einfache Logik die die Kirche nicht verstanden hat.
Auch ließe sich das Nachwuchsproblem vergleichsweise einfach lösen wenn man auch Frauen zum Dienst zulassen würde…so gesehen würden die Freimaurer der Kirche ja einen gefallen tun wenn sie sie in Richtung einer offeneren Personalpolitik drängen würden wie sie andernorts schon seid langer Zeit gut funktioniert.
Allerdings ist ihre ganze Argumentation schon deswegen hinfällig weil wohl nicht mal Alice Schwarzer ihre traurige und unzutreffende Einschätzung über die Minderqualifikation von Männern teilt.
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#26   Vogel   12:34:51 | Montag, 26. September 2011
Geht doch einfach mal in die unterschiedlichsten KIRCHEN und schaut mal ob ihr irgendwo von einem Priester oder eher dem Kommunionhelfer den Leib
Christi verweigert bekommt.
Möglicherweise wurde das in den anonym-losen Zeiten so gehandhabt,
da hat der Priester noch seine Schäfchen gekannt.
Die Schäfchen suchen aber heutzutage die unterschiedlichsten Weideplätze auf die kennt doch keiner mehr.
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#25   Hans Dampf   12:33:28 | Montag, 26. September 2011
Lieber karljosef
wie ich bereits mehrfach geschrieben habe, besteht der Hauptunterschied darin, dass ich als evangelischer Christ an die Realpräsenz Christi beim Abendmahl und in der Kommunion glaube glaube. Bei den meisten Katholiken ist es genau umgekehrt – die glauben an die Realpräsenz in der Kommunion und beim Abendmahl!
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#24   Thomasius   12:30:54 | Montag, 26. September 2011
#18 Hans Dampf
Sie beschreiben doch nur die gängige Praxis. Jeder Christ kann am Abendmahl teilnemen und auch fast jeder Christ an der Eucharistie. Alles Gerede über anderlautende Vereinsvorschriften der menschlichen Organisationen des mystischen Leibes Jesu Christi sind bedeutungslos. Soll der Herr Jesus Christus doch entscheiden was er will. Oder will die RKK „Kreditkarten“ ausgeben für alle ihre eucharistieberechtigten Mitglieder – einzuiehen nach dem ersten außerehelichen Sexualkontakt sowie nach der zivilen Ehescheidung?
#14 HarroMeyerling
Die evangelische Definition unterscheidet sich so gut wie gar nicht.
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#23   karljosef   12:28:41 | Montag, 26. September 2011
# 15
Die Mission ist sehr wohl ein Thema. Das VII gesagt haben soll alle Religionen sind gleich viel wert ist doch Ihre Erfindung.
# 18
Wenn Sie den Unterschied zwischen Eucharistier und Abenmahl nicht nachvollziehen können, sollten Sie versuchen sich weiterzubilden.
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