Nach dem Konzil geriet die Kirche zunehmend in die Hände dilettierender Liturgen und mißgünstiger Denksportler, die sich als Avantgarde-Veranstaltung gegen Volksreligion und Tradition verstanden.
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. weiß, „daß die Gestalt der Una Sancta mit ihren Dogmen und Traditionen
gegen die theologischen Hobbykellner geschützt werden muß.“
Das schreibt der deutsche Journalist Matthias
Matussek in der jüngsten Ausgabe des verbittert antikirchlichen deutschen Straßenmagazins ‘Spiegel’.
Das Magazin wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von einem ehemaligen NS-Journalisten und Leutnant der Wehrmacht
gegründet.
Matusseks Artikel steht unter dem Titel: „Fels im Sturm – Warum der Katholizismus nicht protestantisch
werden darf.“
Mehr denn je muß der Papst Fels sein
Für Matussek muß der Papst heute mehr denn je
der Nachfolger Petri sein – „der Fels, auf dem einst die Kirche gegründet wurde.“
Denn: „Er ist nicht
nur 1,2 Milliarden Katholiken weltweit gegenüber verantwortlich, sondern auch der Tradition, die Chesterton
einmal »die Demokratie der Toten« nannte.“
Die Tradition dürfe wegen des kleinen, deutschen Sprengels,
der gerade mal zwei Prozent der Weltkirche stellt, nicht verraten werden.
Kein Reformer, sondern ein
Widerstandskämpfer
Benedikt XVI. kommt für Matussek nicht als Reformator, sondern als „große Widerstandsfigur“
nach Deutschland:
„Die Katastrophe, mit der er bei uns zu tun hat, ist die des Gedächtnisverlusts des
Katholischen.“
Matussek führt das Problem auf die Zeit nach dem Zweiten Vatikanum zurück.
Damals geriet
die Kirche „zunehmend in die Hände dilettierender Liturgen und mißgünstiger Denksportler, die sich
schließlich als Avantgarde-Veranstaltung gegen Volksreligion und Tradition verstanden.“
Bereits 1968
seufzte Papst Paul VI. über die „heftige und komplexe Zerrüttung, die niemand nach dem Konzil erwartet
hätte“.
Diskussion statt Heiligkeit
Matussek bringt das Problem auf den Punkt: „Die Kirche war in die
Moderne-Falle getappt.“
Die Moderne-Falle definiert er so: „Viel Kopf, kein Herz.“
Man verlor das Gefühl
für Heiligkeit und Gnade: „Statt dessen wurde diskutiert.“
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38 Lesermeinungen
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Widerwärtig, dieses bolschewistische Hetzblatt samt seiner Homo-Belegschaft! Hat Herr Matussek nicht
eigentlich eine jüdische Linie in seiner Vorfahrenschaft?
Ich schlage vor. Matthias Mutussek schwärmt nicht nur vom auratisch-Zölibatären Priestertum, sondern er wir Trappist und schweigt für den Rest seines Lebens. Andernfalls muss ich annehmen, er schätzt so viel, um mit seinem Bücher-Stuss Quote zu machen.
Josefus #32 Lefébvre wollte nicht die Häresien und Irrtümer der Konzilssekte annehmen, aber auch sich
nicht von ihr trennen. Mit dieser inkonsequenten Haltung, die oft schizofrenische Züge annahm, hat der
den Widerstand gegen den Modernismus arg geschwächt und wurde selbst zum Häretiker, indem er das Dogma
des Primates des Papstes geleugnet hat.
#34 marienkind 11:11:52 | Montag, 26. September 2011
#26 Siegfried . Genau so ist es. Leider eine traurige Tatsache. Aber die kirchenzerstörerische Macht
der Fr*maurerei wird nicht von Bestand sein. . In den Botschaften, die Françoise, einer Hausfrau aus
der Gegend von Paris, von Jesus anvertraut wurden, beklagt Er sich, daß die Fr*maurerei in seine Kirche
eingedrungen ist, und kündigt an, daß Er eingreifen wird, um die schwarzen Schafe zu verjagen. . Botschaft
vom 16.8.1996: „Die Fr*maurer … predigen die Liebe, obwohl ICH nicht in ihnen lebe, weil sie nach Mir
kein Verlangen haben. Sie predigen eine Liebe, die Ruhm bei den Menschen bewirkt, und nicht die uneigennützige
und reine Liebe, die in der Selbsthingabe besteht…“ . Botschaft vom 4.9.1997: „Menschliche Ehren sind
ein fürchterliches Übel, wenn man sie nicht in großer Einfachheit annimmt, sondern hinter nichts anderem
mehr her ist. Sie verderben und zerstören die Seele, indem sie sie von Mir abbringen…“ . Botschaft
vom 2.10.1997: „Die Fr*maurerei wird in Meiner Kirche nicht herrschen: das habe Ich geschworen. Es kommt
die Zeit, in der all jene, die Mich schlagen, angeprangert und hinausgeworfen werden.“ . Mehr dazu in
dem Buch „JESUS Christus enthüllt den SEINEN das Wesen der Fr*maurerei“, Parvis-Verlag.
#33 Brandenburgis 20:32:41 | Sonntag, 25. September 2011
Der „Erzbischof“ hat ständig zwischen Sedisvakantismus und Anerkennung der Konzilspäpste hin- und hergeschwankt. Schließlich wurde er von dem sehr geschickten Jopa II. auf Konzilskurs gebracht. Seine Haltung hat sehr viel Schaden angerichtet, und zwar mehr Schaden als Nutzen. Vor allem hat er auch ständig Priester gefeuert, die sich nicht schnell genug seiner jeweiligen Tagesform nicht anpaßten. Gegenüber den Priestern seiner „Bruderschaft“ war er kein Hirt und auch kein Vater.
#32 Josefus 20:12:00 | Sonntag, 25. September 2011
Tomás lässt Montini die „abscheuliche“ Sekte gründen, also dies wäre Paul VI. Sie Brandenburgis zählen
auch noch seine 2 Vorgänger dazu. Da ich von den sedisv. „Papstwahlen“ hörte, „recherchierte ich mal
vor Jahren und fand, dass es ca. 17 sedisv. Scheinpäpste gibt. Die Haltung des Erzbischofs war letzten
Endes nie die Sedisvakantistische und er hat damit auch Recht gehabt. Er hat das Kinde nicht mit dem Bad
ausgeschüttet.
#31 Brandenburgis 19:08:28 | Sonntag, 25. September 2011
@Burgvogt: Sedisvakantisten sind keine Donatisten. Sie nehmen die rechtgläubige Position gegen über dieser abscheulichen Sekte ein. Sedisvakantisten nennen lediglich Irrlehrer wie Pius XII, Johannes XXIII., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Irrelhrer und Apostaten. Dies sind nicht Teil der Kirche sind und können deshalb selbstverständlich die Kirche auch nicht leiten und weiden . Sie sind keine Amtsträger, keine Bischöfe, keine Päpste Diejenigen, die nicht den sedivakantistischen Standpunkt teilen sind im Irrtum.
#29 Burgvogt 18:57:53 | Sonntag, 25. September 2011
Ich denke dass Sedisvakantisten der Irrlehre des Donatismus anheimfallen. Das Böse war immer auch präsent
durch die menschliche Natur der Mitglieder der Kirche Gottes
#26 Siegfried 17:03:28 | Sonntag, 25. September 2011
A, 9. Juni 1963 haben freimauerische Kardinäle, Bischöfe, Kleriker, Theologen einen Pakt gescworen.
Dieser müsse bewirken: das Papstamt zu zerstören und die nationalen (Sogenannten Bischofskonferenzen)
RKK Gruppen, die keine Kraft zur Gesetzgebung haben zu stärken und als nationale Gegenpäpste zu intronisieren.
Der Ortsbischof verlor seine Macht. Lehmann, Zollitsch Schönborn und andere gehen immer noch davon aus;
erst mit ihrer Zustimmung könne in der Kirche etwas in Kraft gesetzt werden. Der Umbau in das fremauerische
Führungsprinzip, die Kirche leidet noch darunter. Die Gebtsbücher wurden in der Gebetsform und Gebetsart
entheiligt, die Liturgie wurde entheiligt, der Religionsunterricht wurde vom Glauben entfernt, der Katechismus
wurde über Jahr als vernichtet gewertet. Die Zugehörigkeit zur Freimauerei ist vom Glauben der Kirche
aus verboten. Durch die nicht Benützung des Antimodernisteneides haben alle modernistischen Bischöfe
um die eigene Machtfülle zu erhalten die Mitgliedschaft in den Freimauerer-Gruppen „Rotarier, Lionsclub
u.a. „ angestrebt. Von diese Seite versuchen die europäischen Bischöfe, besonders, D, A, CH, F, NL,
B, die Kirche der neuen freimauerischen Heilslehr „Einheitsreligion“ unter Führung der Logen zu entwickeln.
Beten wir ums baldiges Eingreifen unseres Herrn und Erlöser Jesus Christus. Als Papst Paul VI. von der
innerkirchlichen Verschwörung Kenntnis erhielt, sagte er den Gläubigen:„Satan ist in die Kirche eingedrungen.“
equalizer #23 Christus war der erste Christ und damit auch der erster Katholik, weil nur Katholiken wahre
Christen sind. „Orthodoxen“, Protestanten, Alt-„Katholiken“, „Konzilskatholiken“, Piusbrüder u.Ä. sind
getauft, aber sie lehnen den Glauben ab und weigern sich, den rechtmäßigen Hirten zu gehorchen und sind
damit keine Christen. Den Begriff „Katholik“ gab es damals nocht nicht, sondern wurde erst zur Zeiten
der protestantische Rebellion gegen die Kirche im 16. Jahrundert verwendet, kann aber gebraucht werden,
um klare Verhältnisse zu schaffen.
Pius X. #9 Die häretischen Aussagen und Handlungen der „Konzilspäpste“ waren schon so auffällig, daß
Lefébvre zugeben mußte, daß man nicht ausschließen kann, daß diese keine Päpste sind. Da aber er
sich nicht von der Konzilssekte trennen wollte, hat er sich schnell aus der Verantwortung gestohlen, indem
er einem künftigen Papst diese Entscheidung überlassen hat. Ratzinger hat das 1. Gebot aufgehoben. Was
schließen Sie daraus?
#21 ANGELUS ULTOR 14:51:37 | Sonntag, 25. September 2011
Matthias Matussek hat den Durchblick! Reden Sie weiterhin so offen und mutig über die Wichtigkeit und
Schönheit der einzig wahren Kirche, der Katholischen Kirche, die auf Petrus „erbaut“ ist!
#20 Thomasius 14:11:34 | Sonntag, 25. September 2011
#6 Mary Cruz Ich habe nur das Gebot des Herrn Jesus Christus genannt. Im Alten Testament steht im Hinlick
auf die Übertreter: „Ich bin der Herr“ – und nicht jeder hergelaufene eingebildete Mensch.
#19 Mönchlein 14:04:50 | Sonntag, 25. September 2011
Natürlich ist Jesus Christus für ALLE gestorben…Nur wenn jemand Christus nicht als Sohn Gottes anerkennt,für den ist er umsonst gestorben…Aber Christus hat Ihn durch seinen Tod die Hand gereicht…wo liegt das Problem????
#18 Pius X. 13:18:00 | Sonntag, 25. September 2011
#16 Die Aufhebung des 1. göttlichen Gebotes Gebotes geschah mit der Veröffentlichung der Menschenrechtserklärung von 1948. Da Josef Ratzinger die Einhaltung dieser Rechte einfordert, worin auch die Religionsfreiheit verkündet wird. das Recht, den Satan anzubeten, beteiligt er sich an der Aufhebung des 1. göttlichen Gebotes: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“.
#16 Mary Cruz 13:00:46 | Sonntag, 25. September 2011
PiusX: >>>> Da Josef Ratzinger die von ihm selbst 2006 für ab 2009 verbotenen gefälschten Einsetzungsworte
„für euch und für alle“ in Freiburg verwendet, macht er sich der Todsünde schuldig, wie es in den „Defectibus“
des Meßbuches seit 1571 von allen Päpsten seit über 440 Jahren bescheinigt wird. Sollte dieses „alle“
uneingeschränkt gemeint sein, ist der „Einsetzungsbericht“ (Wandlung ist offiziell abgeschafft) nach
Lehre aller Päpste sowieso ungültig.<<<< + Für wen sind die gefälschten Einsetzungsworte „für euch
und für alle“ gemeint? Hier liegt doch eindeutig eine Aufhebung der göttlichen Gebote vor, wenn damit
auch die umkehrunwilligen Todsünder gemeint sind. Jesaja 24 erfüllt sich: …Das Land liegt entweiht
unter seinen Bewohnern, denn sie haben dein Gesetz aufgehoben, die Gesetze übertreten, den ewigen Bund
gebrochen!
#13 Brandenburgis 12:11:05 | Sonntag, 25. September 2011
Ebf. Lefebvre ist leider den Konzils“päpsten“ nachgelaufen. Seine Nachfolger tun es noch mehr und noch schamloser. Das ist kriminell. Die FSSPX ist eine kriminelle Gemeinschaft. Sie haben keine Mühe gescheut, die Tradition möglichst weltweit abzuschöpfen und den satanischen „Päpsten“ wieder zuzuführen. Sie handeln im Auftrage Satans.
#12 Pius X. 11:57:10 | Sonntag, 25. September 2011
#9 Josef Ratzinger hat schon als Kardinal und Oberhaupt der Glaubenskongregation allen Bischöfen der Weltkirche im Juli 2001 mitgeteilt, daß die Eucharistiefeier auch ganz ohne Deuteworte wie im Ritus von Addai und Mari gültig sei, sogar bei den häretischen Schismatikern, so daß alle an einer solchen Liturgie Teilnehmenden ihre Sonntagspflicht erfüllt hätten. Dr. Lugmayr von der Petrusbruderschaft behauptet sogar, daß alle die das nicht glauben automatisch exkommuniziert seien. Als Katholik weiß ich aber daß eine Messe ohne Wandlungsworte ungültig ist. Die Sakramente kann kein gültiger Papst ändern. Erbischof Lefebvre sprach wohl prophetisch, als er in einer Predigt sagte: Es könne nicht auszuschließen sein, daß ein zukünftiger Papst feststellt, daß die Konzilpäpste ungültig waren.
#11 Rechercheur 11:51:02 | Sonntag, 25. September 2011
Volksreligion. Sehr gut. Was ist denn heute „Volksreligion“? Die Laufkundschaft, die nur an Weihnachten
und zum Heiraten in die Kirche kommt? Durch das ganze „diskutieren“, wie Matussek es ausdrückt, hat die
Kirche die Religion, zumal die Volksreligion, längst verloren. Und so ist es im Blick der Öffentlichkeit
nur der akademische Streit einiger Fossilien, dem man da belustigt zuschaut und sich höchstens dann kurz
ärgert, wenn diese Fossilien über Lobbyapparate auf die Entscheidungswege Einfluss nehmen wollen (siehe
PID). Das tiefe Bedürfnis der Menschen nach Spiritualität hingegen ist längst dem Markt der Scharlatane
anheimgefallen, oder warum sonst hat jede Esoterikmesse größeren Zulauf als die heilige Messe? Kleines
Wortspiel am Rande. Traurig genug ist es.
#10 Mary Cruz 11:50:03 | Sonntag, 25. September 2011
#8 PiusX: Sie haben recht – die Vermischung von Gut und Böse oder deren Gleichstellung ist nicht hinnehmbar.
Ehebruch und Abtreibung werden als „Menschenrechte“ bezeichnet. Unglaublich, diese Gleichgültigkeit dem
Glaubensabfall gegenüber!
#9 Goldbeng † 11:42:50 | Sonntag, 25. September 2011
Das Blut Jesu Christi wurde FÜR ALLE vergossen. ALLE können sich zu Gott hin wenden. ALLE können sich
der Liebe zuwenden. Aber wer Aggressionsanbeter statt Zeuge der Liebe Jesu Christi bleiben will, und seine
Nächsten und Andersdenkende mit Hass und Hetze überziehen will, dem kann auch das Blut Christi nicht
helfen, die Liebe in sich wirken zu lassen, wenn er es nicht selbst will. Wer lieber das Blut anderer
vergießen will, als sich selbst die Liebe aufzuerlegen. Für die ist das Blut dann umsonst vergossen
worden.
zu #7 Da Josef Ratzinger die von ihm selbst 2006 für ab 2009 verbotenen gefälschten Einsetzungsworte „für euch und für alle“ in Freiburg verwendet, macht er sich der Todsünde schuldig, wie es in den „Defectibus“ des Meßbuches seit 1571 von allen Päpsten seit über 440 Jahren bescheinigt wird. Sollte dieses „alle“ uneingeschränkt gemeint sein, ist der „Einsetzungsbericht“ (Wandlung ist offiziell abgeschafft) nach Lehre aller Päpste sowieso ungültig. Da die Teilnahme an Liturgiefeiern mit Todsünde unter schwerer Sünde verboten ist, hat die KJB Freiburg richtig entschieden, nicht an dieser Liturgie mit Skandal der Todsünde teilzunehmen. Damit dürfte die Berufung auf Josef Ratzinger als Verteidiger der Tradition endgültig vorbei sein. Jetzt hat er wiedereinmal sein wahres Gesicht gezeigt. Auch bei der Rede im Bundestag hat er sich auf die Anerkennung der Menschenrechte berufen, die das Recht auf Ehescheidung beinhalten. Das ist für wahre Katholiken nicht hinnehmbar.
#6 Mary Cruz 11:10:24 | Sonntag, 25. September 2011
#4 Thomasius: Warum vermischen Sie dann Gut und Böse, oder nennen gar das Böse gut? Das tun sie nämlich, wenn Sie Satansdiener ständig in Schutz nehmen.
#5 Blackbird 11:07:16 | Sonntag, 25. September 2011
Zu dumm für die Zentrale, dass sie die kleine deutsche Niederlassung nicht einfach ignorieren kann, weil sie die zweithöchsten Einnahmen weltweit erwirtschaftet. Um sich das erlauben zu können, müsste man das gern propagierte Armutsideal ja auf sich selbst anwenden. Wie unkomfortabel.
#4 Thomasius 10:43:25 | Sonntag, 25. September 2011
>Man verlor das Gefühl für Heiligkeit und Gnade: „Statt dessen wurde diskutiert.“< Man verlor das Gefühl
für das Herzstück des Christlichen Glaubens. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und denke daran,
dass jeder Mensch auf Erden dein Nächster ist.
Matussek irrt: Die innerkatholischen Diskussionen werden in weiten Teilen der Welt geführt, sind kein deutscher Sonderweg. Die RKK ist fast weltweit inhaltlich sehr gespalten in Tradionalisten, Papsttreue, Reformer (usw.) sowie deren jeweiligen Unter- und Nebengruppen und das weitgehend bis in die oberste Spitze hinein.
#1 Goldbeng † 10:26:36 | Sonntag, 25. September 2011
Es ist umgekehrt: Die Kirche hatte jahrhundertelang Menschen unterdrückt, während sie Lieblichkeit heuchelte.
Frauen durfte der katholische Mann noch in den 60er Jahren unterdrücken. . Wie immer in der Kirchengeschichte,
mussten Gläubige der Kirche Rechte abtrotzen. Dass das Ganze nun das Pendel in die andere Richtung schwingen
ließ, hat seine Ursache in der rigiden, formverliebten unbarmherzigen Kirche und einzelner Kirchenrepräsentaten
der Jahrhunderte davor. Da muss sich keiner wundern. . . . Hetzkatholixen, die alles wieder in die von
ihnen hier öffentlich pratktizierte Unbarmherzigkeit, die als rechter Glaube verkauft wird, vor dem Konzil
zurückdrehen wollen, schaden der Kirche Jesu Christi sehr. Wird von den Piusbrüdern die Präambel nicht
unterzeichnet, haben sie und alle Aggressionsanbeter endgültig verloren. Der Heilige Vater wird eine
Ablehnung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Er wird den geistigen Bruch, den er zu versöhnen suchte,
endgültig besiegeln.