Der Papst will den katholischen Neuaufbruch. Auch in seiner deutschen Heimat, wo ja bekanntermaßen alle Papst sind.
(kreuz.net) „Ich bin in den vergangenen Wochen mit meinem Buch »Das katholische Abenteuer« durch Akademien
und Kirchen und Buchhandlungen gezogen und war über die starke Polarisierung überrascht“.
Das schreibt
der deutsche Journalist Matthias Matussek in der jüngsten Ausgabe des verbittert antikirchlichen deutschen
Straßenmagazins ‘Spiegel’.
Das Magazin wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von einem ehemaligen NS-Journalisten
und Leutnant der Wehrmacht gegründet.
Matusseks Artikel steht unter dem Titel: „Fels im Sturm – Warum
der Katholizismus nicht protestantisch werden darf.“
Formloser Mitspiel-Katholizismus
Er habe in seinem
Buch nichts anderes beschrieben als „wehmütige Erinnerungen an eine katholische Kindheit und ein Reporterleben,
das darin wurzelt“ – erklärt der Journalist.
Das sei für viele – sogar innerhalb der Kirche – ein Skandal.
Für Matussek ist das die Folge einer „großen protestantischen Auskühlung“ in den letzten Jahrzehnten:
„In Deutschland setzte sich ein formloser Mitspielkatholizismus von Pastoraltheologen und Gemeinderäten
durch, der die Priester zunehmend ins zweite Glied rückte.“
Ermattung der Religion
Matussek wundert
sich nicht, daß der deutsche Bundestagspräsident Norbert Lammert jüngst vorschlug, „verheiratete Senioren
zu Priestern zu machen.“
Statt eines Theologiestudiums genüge eine Verwaltungslaufbahn.
„Die wenigsten
Kinder wissen noch, daß man sich hinkniet vor dem Allerheiligsten und sich bekreuzigt, wenn man die Kirche
betritt“ – zitiert Matussek einen resignierten Pfarrer.
Sakrale Auffrischung
In diese Ermattung hinein
versuche der Papst vorsichtige Restaurationen.
Als Beispiel nennt Matussek das Motu Proprio „Summorum
pontificum“.
Damit habe der Papst die Gesänge, die Würde, die Handreichungen und die Heiligkeit der
Alten Messe wieder ins Spiel gebracht:
„Wir sehen plötzlich, wie sehr es Sinn macht, daß der Priester
gemeinsam mit der Gemeinde aufs Allerheiligste blickt, statt ihr wie ein TV-Moderator gegenüberzustehen.“
Matussek erwähnt den „sonst nicht religionsnahen“ Reporter Arno Widmann von der ‘Berliner Zeitung’,
der eine Alte Messe in Berlin besuchte und danach schreib:
„Hier geht es nicht um die Gläubigen, die
Messe ist nicht ihr Ort der Begegnung, sie ist ein Gottesdienst.“
Darum ist für Matussek klar: Die Messe
benötigt eine „sakrale Auffrischung“.
Kampf der Trivialisierung der Sakramente
Matussek erwähnt Initiativen,
die das Abendmahl für alle fordern: „Aber das hieße nicht Ökumene, sondern die Trivialisierung eines
Sakraments.“
Papst Benedikt schütze die Kommunion gegen die neue Gleichgültigkeit: „Er ist auch wieder
zur Mundkommunion übergegangen.“
Matussek wundert sich nicht, daß es um den Papst stürmt.
In der
Berichterstattung über ihn beherrschten „Vorurteile, Unaufrichtigkeit und sogar die glatte Desinformation
jede Diskussion“ – zitiert er Bernard-Henri Lévy.
Denn der Papst wolle den katholischen Neuaufbruch.
Er werde in der Bewältigung dieser Aufgabe lächeln: „Auch in seiner deutschen Heimat, wo ja bekanntermaßen
alle Papst sind.“
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121 Lesermeinungen
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#119 Sycamore 00:14:50 | Dienstag, 27. September 2011
@ AMG (#116) Dies würde unsere psychiatrischen Kliniken sämtlichen Personals berauben. Sie enttäuschen
mich Ghislieri! An der Stelle einer möglichen argumentativen Erwiderung operieren Sie mit Schlagworten.
Gute Nacht!
#117 Sycamore 23:23:53 | Montag, 26. September 2011
@ AMG (#116) Sie machen’s sich zu leicht Ghislieri! Die Paranoia sehe ich in Miles Deutung von Benedikts
An- und Absichten. Übrigens kann m.M.n. die Pius-Bruderschaft nirgendwo Ihre Mission in und für die
Kirche besser erfüllen als innerhalb derselben, wenn einmal ihr kanonischer Status und die damit verbundenen
üblichen Garantien von freien Rede und Pastoral geklärt worden sind.
@Sycamore Na klar, wer anderer Meinung ist, der ist paranoid. Immer einer inhaltlichen Diskussion aus
dem Weg gehen, Sie wissen genau, dass Sie da nicht bestehen könnten. Also ein bisschen stänkern, ein
wenig andere anmachen und ein wenig Stammtischparolen, Sycamores Welt.
#115 Sycamore 23:06:03 | Montag, 26. September 2011
@ Miles ( # 113) Selten durfte ich so viel Blödsinn in so wenigen Zeilen hineingepresst lesen wie bei
Ihrem Beitrag. Sind Sie paranoid? Ich rate Ihnen dringend Untersuchung & Therapie.
#114 VanDaalen 21:06:10 | Montag, 26. September 2011
Goldengel ist völlig hirnverbrannt in ihrem Frauenhass, wird gestützt durch schlichte Geister Jolanda und AAT, Brandenburgis fälltauch nichts Neues mehr ein außer pöbeln, Sickergrube hat selbstverständlich die Wahrheit für sich gepachtet, „Dr. Ssempa sollte sich hier heraushalten, ist ein Monster-Fake, Tomás – kein Kommentar, und der Ruhrgebietler träumt wieder von privaten PN von Franzi71. Ein toller Haufen hier.
#113 Leo Miles 20:59:35 | Montag, 26. September 2011
„Denn der Papst wolle den katholischen Neuaufbruch.“ – Meine bescheidene Meinung: das ist nur eine Farce,
eine Maske, ein intelligentes, cleveres Täuschungsmanöver. Und die Bruderschaft fällt darauf hinein
(weil sie selber so gierig auf die Anerkennung durch die Abfallkirche sind). Was will Ratzinger? Wofür
steht er wirklich? Meiner Meinung nach steht er für einen besonders raffinierten, top getarnten Synkretismus.
Er redet jedem zum Munde. Er will alle unter einen Dach versammeln. Das ist die Vorstufe zur Weltreligion,
wovor die Bruderschaft selber immer gewarnt hat. Und jetzt begibt sie sich selber, völlig ohne Not, in
dieses Fahrwasser. Ratzinger hat selber nie eine alte Messe gelesen. Und die Bruderschaft glaubt, er würde
sie als seine Elitetruppe zur Rettung der Kirche ansehen. Dieser Illusion geben sie sich leidenschaftlich
hin. Was Ratzinger wirklich retten will, ist die Abfallkirche, um die Vorstufe zur Weltreligion meistern
zu können. Hätte Ratzinger auch nur den leisesten Verdacht erweckt, er hätte andere Ziele, dann wäre
er von den mehrheitlich modernistischen Kardinälen nicht zum Papst gewählt worden. Die Bruderschaft
glaubt, Ratzinger würde die Abfallkirche täuschen und austricksen, doch er trickst nur die Bruderschaft
aus bzw jene trickst sich selber aus. Ratzinger braucht nicht einmal wirklich aktiv zu werden. Die Bruderschaft
serviert sich selber auf dem silbernen Tablett, um seziert zu werden.
#112 Sycamore 20:57:44 | Montag, 26. September 2011
@ Clarissa Thomasia Das Knien ist Akt der Anbetung und liturgische Handlung, die sogar im Novus Ordo Missae
Pauls VI. vorgesehen ist. Bei Ihrem Hinweis auf die frühen Christen haben Sie bedauerlicherweise versäumt,
die Quelle anzugeben. Holen Sie dies doch bitte nach. @Obermeier (#97) Man kniet vor Gott, Obermeier,
nicht vor dem Menschen: und Gott ist „gestern, heute und in Ewigkeit“, wie es schön heißt. Sollten die
Gläubigen dies nicht verstehen, so sollen sie unterrichtet werden. Es gehört zur Verkündigung. Die
Anbetung ist nicht aus, wie Sie sagen, sondern in der nachkonziliaren Zeit weitgehend vergessen, wie manches
andere in der Kirche. Es gilt, den Sinn für die göttliche Transzendenz bei Gläubigen, die 40 Jahre
lang eine „horizontale“ & psychologisierende Verkündigung erlitten haben, ohne theologische Tiefe, dafür
aber mit kräftigem soziologischen Anstrich, wieder zu erwecken.
#111 Alberthesel † 18:26:45 | Montag, 26. September 2011
„"…Die wenigsten Kinder wissen noch, daß man sich hinkniet vor dem Allerheiligsten und sich bekreuzigt,
wenn man die Kirche betritt“ – zitiert Matussek einen resignierten Pfarrer…“ –----------------------------------------------------------------------------------------
Bis 1246 (Fronleichnams-Fest aufgrund einer Vision der Juliana von Lüttich) galt in der Theologie der
Satz: „extra usum nullum sacramentum“. \\ Viele Katholiken (und auch die altkatholische und orthodoxe
Kirche) halten sich bis heute an das Gebot „…nehment hin und esset:::“, aber nicht an das neukatholische
„…tragts herum und betet es an.“
#36 – schorsche aka franzi71 – gehen ihre sexuellen abartigkeiten via kurzmittelungen wieder los? @AnnaAndreasTeresa –
einen sonnigen Tag in den Süden, schorsche, aka franzi71 ist wieder unterwegs.
Obermeier #97 Wer Gott anbetet geht demütig in die Knie. Gilt selbsverständlich auch vor dem Tabernakel,
wo Gott real präsent ist. In der Konzissekte wurde Gott durch den Menschen ersetzt und Er ist dort nur
nocht eine leere Worthülse. Aus diesem Grund knien die „Konzilsskatholiken“, viele von denen Atheisten
sind, nicht. Nicht einmal bei der „Wandlung“, die ungültig ist. Evelynn van der Meer #102 Habe mich schon
gedacht. Alles andere war Wunschdenken der konservativen „Konzilskatholiken“ und der Piusbrüder. clarissa
colonia #98 Woher wissen Sie es?
kCdP: Lustig. Poste es doch noch ein bisschen öfter. Einerseits gegen Aufklärung von Kindern wettern
und einen solchen Film auf diesem Forum zugänglich machen, das auch Kindern zugänglich ist. Toll. Du
bist ein ganz Großer.
Dr. Ssempa: Toll, wie Sie das machen, dass sich keine Eltern, die sonst wegen jeder Kleinigkeit ausrasten
wenn Aufklärung in die Schule kommt, beschweren, dass Sie frei zugänglich auch für unter 18-jährige
so einen schönen Film zur Ehre der unbefleckten Maria hier einstellen. Da kann man nur sagen: Vergelt’s
Gott!
#104 Thomasius 10:57:45 | Montag, 26. September 2011
#94 Dumbledor Die erste christliche „Staatskirche“ war jene Äthiopiens. Die von Ihnen genannte „römische
Staatskirche“ war jene des römischen Kaisers in Konstantinopel, in der vornehmlich griechisch gesprochen
wurde. Man konnte dort auch die septuaginta und natürlich das Neue Testament lesen, das ja bekanntlich
vorwiegend in Griechsich verfasst ist. Für die römischen Staatsbürger in Italien und im westlichen
Nordafrika – soweit es sich nicht um griechische Kolonien handelte – war allerdings eine Übersetzung
erforderlich – ins Lateinische.
#103 White Woman 10:00:10 | Montag, 26. September 2011
pornojäger 2.0: Ich habe mich letztes Jahr zur Pfingstzeit gut und sehr freundlich mit unserer Weißen Rose per PN unterhalten und freute mich sie mal wieder zu lesen. Sollte sie nicht mehr mit sprechen wollen, kann sie es mir doch persönlich schreiben und ich werde mich dann auch dran halten.
#80. Es dürfte sich um gestörte Wahrnehmung handeln. Der Papst hat die Messe nach dem ordentlichen Ritus
zelebriert und „für alle“ gebetet. Er war den Abläufen von Vigil und Messen einverstanden. . Er hat
sich dagegen gewandt, Lieblosigkeit und Unbarmherzigkeit zu praktizieren. . Was wollt Ihr Katholixen denn
noch mehr, um Euch zu Jesus Christus zu bekennen. . Einen Arschtritt von Jesus Christus persönlich?
#97 Obermaier † 01:02:33 | Montag, 26. September 2011
Sycamore: Knien, die Knie beugen: . Ist out heutzutage, denn heute bedeutet es eine demütigende Art der
Kapitulation – ganz im Gegensatz zu früher, wo es herkommt. Die Bedeutung des Kniens hat sich gewandelt.
Früher beugten die Menschen die Knie dauernd vor Höhergestellten aus Adel und Volk als Geste der Ehrerbietung,
des Respekts und der Verehrung . Heute kniet niemand mehr vor einem anderen Menschen, es sei denn beispielsweise
im Krieg, wenn ein Soldat sich ergibt oder wenn jemand um ihn zu demütigen, dazu gezwungen wird (man
erinnere sich an die Photos der von den Amis Gefolterten in Guantanamo oder an die Videos der Taliban,
in denen sie Geiseln zeigten und köpften – da mussten die Opfer knien, sie wurden in die Knie gezwungen).
Zu knien hat heute die Bedeutung von gedemütigt werden, besiegt sein – das ist so. Und das ist ein Grund,
warum auch in der Kirche kaum noch jemand knien möchte, auch wenn hier die Bedeutung „Verehrung“ wäre –
die allgemeine Einschätzung des Kniens steht dem entgegen.
#92 Sycamore 00:11:05 | Montag, 26. September 2011
Von wem sollen die Katholiken lernen, was sie nicht mehr können, oder nicht mehr verstehen, wenn nicht
von den zu Unrecht resignierten Pfarrern? „Die wenigsten Kinder wissen noch, daß man sich hinkniet vor
dem Allerheiligsten und sich bekreuzigt, wenn man die Kirche betritt.“ Der Pfarrer war resigniert – so
Matussek. Ich frage mich warum, und bestehe darauf, diese Reisgnation als völlig verfehlt anzusehen.
Wenn die Gläubigen verlernt haben, sich beim betreten der Kirche zu bekreuzigen, wer hindert eigentlich
den Pfarrer daran, sie darauf hinzuweisen und zum Bekreuzigen zu ermuntern? Wenn die wenigsten Kinder
und Erwachsene noch wissen, daß man sich vor dem Allerheiligsten hinkniet, was oder wer hindert der Pfarrer
daran, darauf hinzuweisen und die Gläubigen aufzufordern, gerade dies zu tun? Während der Zelebration
der heiligen Messe ist es ein Trauerspiel zu beobachten, manche Gläubige bei der Konsekration korrekt
hinknien, manche stehen, und manche sogar sitzen. Die wenigsten scheinen zu wissen, daß der NOM von Paul
VI. das Hinknien zu bestimmten Zeiten der Hl. Messe gebietet. Nun, sehen die Zelebrierenden Priester all
dies, tun aber nichts, um diese Mißbräuche einzustellen. Es ist also ihre Schuld, wenn es nicht klappt.
Vom Ambo habe ich noch nie einen Hinweis zur Bekreuzigung oder zum Hinknien gehört. Wohl aber die apathische
Bemerkung eines Zelebranten, daß heutzutage die wenigsten sich bekreuzigen. Ich wollte ihn anschreien:
„und was tust du dagegen?“
Nun, Oikumeme im guten Sinne bedeutet die ganze bewohnte Welt, die auf dem Galeriusbogen in Saloniki zu Kaiser Diokletian kommt und um Aufnahme ins Imperium Romanum bittet.
@Mr. Porn-hunter: Your english is very good! And your work is absolutely important; your comments are
interesting! We have to stand together and fight against pornography and homosexuality! Can we accept
eating poo-poo? I say: NO! We don’t want this sickness. This is sick! See ya!
#87 Dumbledor 00:03:53 | Montag, 26. September 2011
#85 Tomás: „Dieser antichristlicher Einheitsbrei ist die Neue Welteinheitsreligion, die mit der Neuen
Welt Ordnung konform geht.“ Für diese Aussage bekämen Sie sogar bei den extremsten katholikenfeindlichsten
Freikirchen Standing Ovations.
#86 pornojäger 2.0 23:58:24 | Sonntag, 25. September 2011
@weiße rose, Dr. Ssempa: Der Pornojäger: Die Heteroperversen werden hier leider oft genug vergessen!
@Dr. Ssempa: (Sorry for my bad english): We thank you for your work! It is very important to show that
perversion! God bless you!
Dumbledor: #82 Die Ökumene im guten Sinne des Wortes, bedeutet die Rückkehr der Irrende in den Schoß
der Kirche. Der Ökumenismus der Konzilssekte ist aber eine Vermischung aller Konfessionen und Religionen.
Dieser antichristlicher Einheitsbrei ist die Neue Welteinheitsreligion, die mit der Neuen Welt Ordnung
konform geht.
#83 Weiße Rose 23:50:07 | Sonntag, 25. September 2011
@Herrn Dr. Martin Ssempa: Vergessen Sie aber nicht die heterosexuellen Hurenböcke und Brunftstuten! Die
sind mindestens genauso schlimm wie die Homos! Gute Nacht!
#82 Dumbledor 23:49:24 | Sonntag, 25. September 2011
#69 Tomás:“ Warum sollten die Protestanten etwas Katholisches annehmen? Der Ökumenismus ist eine Einbahnstraße.
Die Protestante bleiben Protestanten und die Katholiken werden protestantisiert.“ Die offizielle katholische
Ökumene sieht die Vereinnahmung genau andersrum vor. Und das wird dann als gut angesehen.
#80 Burgvogt 23:45:01 | Sonntag, 25. September 2011
Der von Gott eingesetzte Stellvertreter für diese Welt hat dem deutschkatholischen Affenzirkus eine Abfuhr
erteilt, die sich gewaschen hat. Ab jetzt ist klar: Die Zeit der treuen und gläubigen Jugend zusammen
mit dem alten Papst ist gekommen , die Zeit der Kommitteekatholiken, schwatzender Laienkasperl und Hobbyprotestantisierer
ist vorbei. Sie werden nicht mehr gebraucht. Die Verbands-und Strukturkatholiken sind in Panik und den
von ihnen indoktrinierten Journalisten bleiben nur klagende Überschriften wie „Papst bleibt katholisch!“ .
Over and Out
#79 Weiße Rose 23:40:04 | Sonntag, 25. September 2011
@Dr. Martin Ssempa: Ich kann leider nicht so gut englisch. Aber, was man in Ihrem Beitrag sieht ist einfach
nur krank! Und bei uns machen die HS was sie wollen!
Romulus #70 Ratzinger zieht ganz konsequent seine antikirchliche Linie durch und schreckt dabei nicht
vor der Rechtfertigung von Verbrechen zurück. Es wäre interessant zu erfahren, was Ratzinger sagen würde,
wenn jemand behaupten würde, die Vertreibung der Juden aus Spanien im 16. Jahrhunderten legitim war.
Antonio Michele Ghislieri #75 Keine Regierung wird es wagen, weil dies wäre der totale Krieg mit den
modernistischen Pastoren, die den Glauben und die guten Sitten aufgegeben haben, aber nicht bereit sind,
auf das liebe Geld zu verzichten. Ratzinger hat zwar die Säkularisierung gelobt, aber dies bedeutet nicht,
daß er bereit ist, auf die Entschädigung zu verzichten.
@Romulus …Erstens kann auch der Staat die Konkordate kündigen und mit Sicherheit wird das die nächste
mehrheitlich linke Regierung auch tun. Da braucht es kein Eigentor… . Das würde sicher einen neuen
Kulturkampf, das Ausscheiden von Irrlichtern wie Kretschmann und eine Stärkung des Katholizismus in Deutschland
bedeuten. Da wäre die nächste mehrheitlich linke Regierung in der BRD nur zu beglückwünschen.
#74 Romulus 23:18:33 | Sonntag, 25. September 2011
@Jolanda Ganz so einfach ist es nicht, Jolanda. 1.) Erstens kann auch der Staat die Konkordate kündigen
und mit Sicherheit wird das die nächste mehrheitlich linke Regierung auch tun. Da braucht es kein Eigentor.
2.) Bei einer Neuverhandlung der Konkordate wird man das Eigentum NICHT zurückgeben, da man argumentieren
wird, dass alles mehrfach abbezahlt ist. 3.) EB Zollitsch ist angesäuert, weil er weiß, dass das deutsche
Kirchensteuermärchen bald zu Ende ist und dass das Geschwafel im Konzerthaus in Freiburg eine öffentlich
schallende Ohrfeige für die deutsche Kirche und v.a. die Bischöfe war. 4.) Zollitsch hofft auf Kardinalswürden
und ich sage Ihnen vorraus, dass er sie beim nächsten Konsistorium als „treuer Hirte“ auch bekommt. In
den Augen des Papstes hat er sich als Zerstörer doch bestens bewährt…
#73 Jolanda 23:18:20 | Sonntag, 25. September 2011
Was las ich heute an unserer Kirchentür? Demächst findet eine Konzert-Lesung mit Pater Anselm Grün
mit zwei Musikanten in unserer Kirche statt. 20 Euro Eintritt für alle, keine Ermäßigungen. Das ist
was für Wohlstands- und Wellneßkatholiken. Der Eintrittspreis ist doch wahnsinnig! Anselm Grün predigt
ökumenistischen esoterischen Buddhismusmix oder nicht?
#70 Romulus 23:08:03 | Sonntag, 25. September 2011
@ Tomas In der ganzen Kirchengeschichte gab es noch keinen Papst der die Säkularisierung von 1803 in
irgendeiner Weise gutgeheißen hat außer Benedikt XVI. Wörtlich: „Die Geschichte kommt der Kirche in
gewisser Weise durch die verschiedenen Epochen der Säkularisierung zur Hilfe, die zu ihrer Läuterung
und inneren Reform wesentlich beigetragen haben. Die Säkularisierungen – sei es die Enteignung von Kirchengütern,
sei es die Streichung von Privilegien oder ähnliches – bedeuteten nämlich jedesmal eine tiefgreifende
Entweltlichung der Kirche, die sich ja dabei gleichsam ihres weltlichen Reichtums entblößt und wieder
ganz ihre weltliche Armut annimmt.“ Die Säkularisierung im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses war
aus heutiger Sicht völkerrechtliches Unrecht: Enteignung des Kirchenbesitzes, Abriß von Kirchen, Abriß
und Verkauf von Klöstern, Verbrennung ganzer Klosterbibliotheken, Vergewaltigung von Nonnen, Vetreibung
von Bischöfen, Mönchen etc. Bei seinem Geschwafel im Freiburger Konzerthaus heute verstieg er sich zu
der blöden These, dass dies gut gewesen sei für die Kirche. Dieser Papst hat es tatsächlich geschafft
diese Verbrechen im Nachhinein zu rechtfertigen!
Ikonus #67 Warum sollten die Protestanten etwas Katholisches annehmen? Der Ökumenismus ist eine Einbahnstraße.
Die Protestante bleiben Protestanten und die Katholiken werden protestantisiert.
#68 Jolanda 22:59:06 | Sonntag, 25. September 2011
www.kath.net/detail.php?id=33257 Schon stichelt wieder die deutsche Journaille, meint es sei ein Eigentor,
indirekt hätte der Papst hier einen Verzicht auf die Kirchensteuern provoziert. Na und? Weil der deutsche
Staat sämtliche Ländereien und Immobilien, Kunst- und Kultschätze seit 1803 wieder zurückgeben müßte,
nebst Zinsen, könnte die RKKirche nur gewinnen. @#65 Romulus Es zählt nicht, was PP Benedikt XVI. mal
so nebenbei bei einem guten Essen höflicherweise zu den Bischöfen sagt. Ich befürchte einen viel schwammigeren
Papst als Nachfolger, einen sozialistischen aus Lateinamerika, einen hinduistisch angehauchten aus Indien
oder einen zeitgeistigen aus Nordamerika. Auf ARD gerade vorhin noch (oder war es ZDF?) wurde Bischof
Zollitsch zu den üblichen Zeitgeistforderungen befragt. Ich hatte den Eindruck, daß ihm der Papst den
Kopf gewaschen hatte. Er wirkte angesäuert, als er versuchte die von Benedikt vorgegebene Linie zu erklären.
Was imgrunde solche wie Bischof Zollitsch oder Kardinal Lehman immer mehr oder weniger offen aussprechen:
Geschiedene und Protestanten, geht doch einfach bei uns zur Heiligen Kommunion, das merkt doch eh keiner!
Wulff und andere Promis fallen natürlich auf. Aber geschiedenen oder ev. Hinz und Kunz kennt man doch
in der nächsten Stadt in der Kirche gar nicht. D.h. auch, in Deutschland schauen ggf. die Priester einfach
weg oder dem sündigen Treiben in der Hl. Messe zu…
#67 Ikonikus 22:52:49 | Sonntag, 25. September 2011
Sooo, die Protestanten halten jetzt hoffentlich für ein paar Jahrzehnte ihre vorlaute Klappe! Ende der
Anti-Glauben-Wunschliste! Sollen sie doch einmal einen Schritt auf uns Katholiken zugehen, nachdem wir
unsere Kirchen und die Liturgie in den letzten 40 Jahren so protestantisiert und verschandelt haben! Wie
wäre es mit der Übernahme der Geste des Kreuzzeichens über sich schlagen? Nicht einmal dieses stumme
Zeugnis trauen sich die glaubenslosen Protestunten zu… Die Protestanten-Bilderstürmer dulden in ihren
kahlen Betonkirchen ja nur das Kreuz…was spricht dagegen, das Kreuzzeichen einzuführen? Ach so, Protestanten
sind immer gegen ALLES… Wie dämlich!
Romulus: #65 Das Märchen von dem guten „Papst“ und den bösen „Bischöfen“ wird auch von dem Schmidberger
erzählt. Die Fortsetzung des Märchen ist, die Piusbrüder müssen den armen leidenden „Papst“ bei seinen
Bemühungen, die Tradition in der Kirche wieder herzustellen, gegen die „Bischöfe“ unterstützen.
#65 Romulus 22:34:13 | Sonntag, 25. September 2011
Bevor hier wieder der Tenor aufkommt: „Der Papst ist gut und konservativ und die deutschen Bischöfe sind
schlecht und modernistisch“ hört was der Papst heute gesagt hat über unsere deutschen Bischöfe: „Viele
verlassen die Herde, aber ich weiß, dass ihr gute Hirten seid“, das habe Benedikt bei einem Mittagessen
im Priesterseminar von Freiburg spontan seinen Bischöfen gesagt, das, so sagt es Pater Hans Langendörfer,
sei die Botschaft des deutschen Papstes gewesen an die krisengeschüttelte katholische Kirche. Der Papst,
so waren sich die deutschen Würdenträger einig, reise ab mit dem Gefühl, dass er sich auf seine Bischöfe
verlassen könnte.“ Quelle: www.spiegel.de/…,1518,788294,00.html Der Fisch stinkt vom Kopf her. Der
Mann weiß ganz genau, was hier abgeht und unternimmt nichts dagegen!
Niemand zwingt einen Katholiken eine oder einen Akatholiken zu heiraten. Aus guten Grund sind die Mischehen grundsätzlich verboten. Wenn jemand entgegen dem Willen der Kirche einen Protestanten oder eine Protestantin heiratet, hat er oder sie die Folgen zu tragen.
#63 Jolanda 22:33:16 | Sonntag, 25. September 2011
@#13 Goldengel Die abstrakten Kirchenverschandelungen sind mir von überwiegend männl. Auftraggebern,
Alt-68er-Pfarrern, Architekten u. Malern bekannt. Ausgenommen die mediengeile Dombauhüttenchefin am Kölner
Dom, die mit dem kommunistischen Künstler Richter auf einer Party soff, ihm dann den Auftrag für das
irre Moschee- od. Schwimmbadfenster zuschusterte. Bischof Hofmann von Würzburg ist ein großer Anhänger
der modernen Kunst, kein Wunder, er war früher ev., wie sein Vater, seine Mutter kath. Die Protestanten
warfen die Kunst zu Ehren Gottes aus den Kirchen(Bildersturm, Kirchenbrechen), brachten die profane Kunst
zum wuchern. Seit der Reformation genügen paar ungehobelte Klötze für Gott in einer ev. Kirche(Ausnahmen
bestätigen die Regel), bei sich daheim liebten es die Protestanten dann barock. Allerdings bin ich der
Meinung, daß der ganze Zeitgeist- u. Abtreibungsberatungsscheinverein „Wir sind Kirche von unten“ maßgeblich
von wohlgenährten, gelangweilten „Nur-Hausfrauen“ geführt wird, weil sie in ihrer Ehe mit nur 1-2 Kind/ern
nicht mehr ausgefüllt(Stillen tun sie eh nicht, sie geben Kunstmilchfläschchen) sind, gleichzeitig die
berufstätigen Emanzen beschwichtigen wollen, indem sie sich wichtig tun. @#56 Obermaier Warum hauen denn
nicht Sie ab zu den Evangelen, dort gibt es den Zeitgeistschmus schon, den Ihresgleichen fortwährend
fordern, um die Hl. Kath. Kirche zu schwächen u. zu spalten.
#59 marienkind 22:09:39 | Sonntag, 25. September 2011
#49 cowboyhut: „Schmeiß endlich die frömmlerischen Traktate und das Piusianer- Irrlehren Geschwafel
zum Altpapier“ . Ganz im Gegenteil, gerade die heute wieder erlebten modernistischen Frevel treiben mich
erst recht immer mehr in die Arme der Konservativen. Zum Glück werden wir jetzt ab Oktober regelmäßig
jeweils sonntags und montags tridentinische Messen haben.
@Jolanda – guter Beitrag Es wird der rk die Schuld in die Schuhe geschoben, wenn gemischt verheiratete
Ehepaare nicht gemeinsam zur Hl. Kommunion gehen können. Warum soll da die kath. Kirche schuld sein?
Die Evangelen haben doch die Möglichkeit zum Katholizismus zu konvertieren dann wäre dieses problem
schnell behoben. Aber nein, man braucht einen Sündenbock, nur von den eigenen Fehlern ablenken, gell?
#56 Obermaier † 22:06:24 | Sonntag, 25. September 2011
@ Jolanda: „Ich habe jedenfalls noch nie gehört, daß die russ. orthodoxen Gläubigen zeitgeistige Forderungen
bezüglich des Gottesdienstablaufs an ihre Kirche stellten oder gar Rockmusik aufführten…“ . Es steht
Ihnen frei, zu den Orthodoxen zu konvertieren.
#55 Jolanda 22:03:45 | Sonntag, 25. September 2011
Ist es zuviel verlangt, daß ein gemischt konfessionelles Ehepaar am Sonntagmorgen ein jeder in seinen
Gottesdienst geht, wo wir doch alle heute mit Autos so mobil sind? Die anderen, die fortwährend ihr Maul
aufreißen nach Zeitgeist in der RKKirche, gehen doch eh nicht zum Gottesdienst, die gehen auch nicht
hin, wenn dort Disco-Mummenschanz aufgeführt wird oder nur einmal schnell aus Neugier und dann nie wieder.
Warum meinen die Deutschen schon wieder, sie seien der Nabel der Welt? Nur weil sie den Antisemiten, Bauernschlächter,
Kirchenspalter u. Volksverhetzer Luther hervorbrachten? Ich vermute, er war eh krank im Kopf, schizophren
oder bipolar(manisch-depressiv). Z.B.: Erst wollte er der Muttergottes zig Rosse einspannen, Schallmeien
u. Trommeln, dann verlangte er ihr so viel Abbruch zu tun, wie nur möglich. Als nächstes müßte die
RKKirche die Anerkennung einer ev. Trauung rückgängig machen. Bei Scheidungen wäre dann der katholische
Partner wieder richtig frei. Denn die Ev. Kirche betrachtet ihre eigenen Eheschließungen selbst nicht
für dauernd, ferner ist die Ev. Kirche als solche nicht vom Vatikan anerkannt. Also weg mit diesem Paradox.
Wenn ein Evangele wirklich innigen Wunsch nach der echten Kommunion und nicht nur am ev. Abendmahlsymbol
hat, kann er ja zu uns konvertieren. Ich habe jedenfalls noch nie gehört, daß die russ. orthodoxen Gläubigen
zeitgeistige Forderungen bezüglich des Gottesdienstablaufs an ihre Kirche stellten oder gar Rockmusik
aufführten…
#52 catholic 21:50:41 | Sonntag, 25. September 2011
# 50 Werte Papstverehrerin, Ihre Erkenntnis müssen Sie unbedingt dem Heiligen Vater schreiben. Hier nützt
es nicht. Bitte schlagen Sie ihm auch gleich einige Priester vor, die Sie gern als richtige Bischöfe
möchten.
@Wickerl Ja, Sie haben schon recht. Ich mag und schätze den Papst sehr, aber ich finde, dass er einen
riesen Fehler macht indem der die falschen Leute zu Bischöfen ernennt. Hier liegt das Grundübel.
#49 cowboyhut † 21:44:43 | Sonntag, 25. September 2011
na, hier trifft sich mal wieder die Creme’ de la Creme’ des Weihrauchfasses. Würde mich interessieren,
was die im realen Leben so treiben. @ Marienkindlein – immerhin seid ihr bei einer Messe im Stil des II
Vatikanums gewesen- der Papst mit Gesicht und Bauch zum Volk- ich habe die Hoffnung bei Dir noch nicht
aufgegeben. Schmeiß endlich die frömmlerischen Traktate und das Piusianer- Irrlehren Geschwafel zum
Altpapier und fang zu Leben an !!!!!!!! Wie paulus schon sagte : Ihr seid zur Freiheit berufen !!!!!!!!
#47 wickerl 21:38:43 | Sonntag, 25. September 2011
@vineta #10 Volltreffer @marienkind#15 So iist es! @annaandreasteresa#20 Nein es sind nicht nur die deutschen
Modernisten, es klafft eben ein enormer Unterschied zwischen dem was der Papst tut und was er redet,…man
muss durch diese Nebelgranaten durchblicken um den ganzen Ernst der Lage erfassen zu können, und es werden
ohnehin immer nur Bischöfe ernannt, von denen die Gewähr besteht dass der Modernismus auch in Zukunft
Oberwasser hat.
@ Goldengel Gute Nacht, lieber Goldengel, und vielen Dank für Ihre hervorragenden Beiträge. Sie haben
den Mut die Wahrheit zu sagen, und das gefällt mir. Bis zum nächsten Mal.
#40 catholic 21:31:22 | Sonntag, 25. September 2011
„Goldengel“, ein Engel ist ein reiner Geist aus Licht, was logischer Weise nicht Federn und Flügel verbietet,
da sie spiritueller Natur sind und golden leuchten. Außerdem ist Goldengel geschlechtslos. Es ist ein
androgynes Wesen, weder Mann noch Frau, von beiden ein wenig, mit kindlichen Zügen und verschont von
den Qualen der Kopulation. Jenes glückliche Geflügel kennt weder Durst noch Hunger, nährt sich dennoch
von Manna – ohne natürlich den Darm entleeren zu müssen. Kurz, so ein Goldengel weiß nichts von Verschleiß,
Siechtum und Tod. – Und er hat göttliche Botschaften für uns, fürnehmlich für Frauen, die das sind
Dirnen, Huren Schlampen und Weltweiber.
@ Schorsche So mein Kleiner, nun verate mir mal warum Du mich heute mittag als Ferkel bezeichnet hast.
Du bist es nicht wert dass ich Dich sieze. Du Maulwurf.
#34 Goldengel 21:26:18 | Sonntag, 25. September 2011
#31, Sie wissen eben davon nichts. Also lernen Sie von mir. Sie dürfen mir glauben. Der „Schwachsinn“
existiert in so manchen Reform-Diözesen, eingeleitet von so manchem dem Yoga zugewandten Reformweib,
fern jeder Christenheit.
#31 White Woman 21:23:25 | Sonntag, 25. September 2011
Goldengel: das sind deren Söhne. Infantile Männer, die am Rockzipfel ihrer alten Mutti hängen und wo
Mutti immer den Sohn für jeden Dreck gelobt hat, auch, wenn dieser Strichmandi und Häuser wie 7jährige
malen und Mami sagt : schön, ist was mein Bubi so macht. Puhhhhhhhhhhh, was für Frauen kennen sie denn?
Ich kenne auch etliche Mütter, aber so ein Schwachsinn habe ich von denen nie gehört, auch nicht wenn
die Söhne selbstgemalte Bilder anbrachten.
#29 cowboyhut † 21:20:10 | Sonntag, 25. September 2011
Marienkind- warum hängst Du Dich an solchen Lapalien auf ? Interessierst Du Dich für Jesus und seine
Botschaft oder mehr für Vorgaben und Traditionen, die von Menschenhand stammen und jederzeit änderbar
sind. Ihr Tradis legt doch soviel Wert auf Traditionen und alte Überlieferungen. Einer sehr alten katholischen
Tradition nach ist maria Magdalena mit anderen Gefährten mit ihrem Boot in Frankreich gestrandet ( bei
Marseille) und zog predigend durchs Land, um dei Botschaft Jesu unter der Bevölkerung zu verbreiten und
die Menschen zum christl. Glaube zu bekehren. Eine Frau die predigt ? Und gar die neu bekehrten tauft
und vielleicht mit Ihnen sogar das Mahl gefeiert hat ( als Zeugin der Auferstehung ) ?- Welche Sünde
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#27 Goldengel 21:18:54 | Sonntag, 25. September 2011
#21, das sind deren Söhne. Infantile Männer, die am Rockzipfel ihrer alten Mutti hängen und wo Mutti
immer den Sohn für jeden Dreck gelobt hat, auch, wenn dieser Strichmandi und Häuser wie 7jährige malen
und Mami sagt : schön, ist was mein Bubi so macht. . Viele Diözesanweiber ruinieren seit Jahren die
Kirchen-Kunst, zu allererst die sogenannten Reformwilligen, welche bunte Bildchen à la Naivkunst in die
Kirche tragen, weil deren eigener beschränkter Geist die wahre Kunst nicht zu fassen vermag.
Goldengel: Nun haben Sie sich eindeutig als Fake zu erkennen gegeben. Eine Welt ohne Weiber in der Welt,
wird aufhören zu existieren. Wer gegen Weiber ist, ist gegen die Schöpfungsordnung. Denn ohne Weiber
keine Fortpflanzung. Ich habe ja nichts gegen Schwule. Aber alles ohne Weiber ist dann doch zu viel. .
Hat der Papst nicht vielmehr gesagt, dass man Verzicht aufs Hetzen üben sollte, und dass Gott Barmherzigkeit
ist und wer nicht barmherzig ist, Gott nicht kennt. Das Ganze war doch eine schallende Ohrfeige für ungehorsame
Traditionalisten, die gegen Andersdenkende hetzen. . Ein Gott der Barmherzigkeit und Liebe. Der findet
sich bei hartherzigen Pharisäern doch niemals.
#24 Simplicissimus 21:16:42 | Sonntag, 25. September 2011
Goldengel, versuchen Sie es mal mit Kohletabletten, vielleicht wird dann Ihr Dünnpfiff besser. So und
jetzt unterhalte ich mich noch mit meiner Ehefrau; sie ist intelligent (Uniabschluss), charmant und sehr
liebevoll. Gut’ Nacht!
#23 catholic 21:16:41 | Sonntag, 25. September 2011
Hass auf sich selbst, Hass auf die Welt, Hass auf die Frauen, Hass auf die Freiheit … und sich als „Goldengel“
an schlichte Gemüter verkaufen. Weder Gold noch Engel.
#22 Rechercheur 21:15:50 | Sonntag, 25. September 2011
Wissen Sie, eigentlich bin ich dafür, dass die alte Messe gelesen wird. Wem sie Antworten gibt, der möge
hingehen. Ich bin auch dafür, dass Rollschuhgottesdienste gehalten werden, meinetwegen auch Country&Western-Gottesdienste,
wenn dadurch Menschen an Glaubensfragen herangeführt werden, wenn Angebote für Antworten gemacht werden.
Ich bin auch dafür, dass das Evangelium gelesen wird, und das darüber gesprochen wird, welche Antworten
es uns heute gibt. Was ich nicht gut finde, und wofür ich auch keinen Halt im Evangelium finde, ist die
Ausschließlichkeit, mit der #5, #6, #8, #10 und derartige wissen, wo’s lang geht. Der Herr sagt (Joh
14,6): „niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Die Argumentation mit dem versprengten Mt 16,18 „Du
bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen“ für den Alleinvertretungsanspruch der
RKK ist so peinlich, das man sich scheut, sie zu wiederholen. Und Mt 18,20 „Denn wo zwei oder drei versammelt
sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ sagt auch noch genau das Gegenteil. Und jetzt kommen
da Vertreter irgendwelcher Extremmeinungen und erklären mir, das das alles ganz anders ist und man nur
durch eine ganz bestimmt Variante der menschlichen Dogmatik… Nee Leute, so nicht. Die einzige Folge
davon ist, dass immer mehr Menschen diese Kirche überhaupt nicht mehr in ihr Leben lassen. Was nicht
schlimm wäre, wenn sich nicht alle möglichen Geschäftemacher des entstehenden Freiraums bedienen würden…