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Kritisiert der Papst die Kirchensteuer? + Papst empfiehlt das Studium kurzlebiger Mode-Theorien + Bischof exorziert Kinderschlachthof +
Keine Ahnung, aber das Maul aufreißen + Schütze auf freiem Fuß
Kritisiert der Papst die Kirchensteuer?

„Die Säkularisierungen – sei es die Enteignung von Kirchengütern, sei es die Streichung von Privilegien oder ähnliches – bedeuteten jedesmal eine tiefgreifende Entweltlichung der Kirche, die sich ja dabei gleichsam ihres weltlichen Reichtums entblößt und wieder ganz ihre weltliche Armut annimmt […]. Die von materiellen und politischen Lasten befreite Kirche kann sich besser und auf wahrhaft christliche Weise der ganzen Welt zuwenden, wirklich weltoffen sein. Sie kann ihre Berufung zum Dienst der Anbetung Gottes und zum Dienst des Nächsten wieder unbefangener leben. Die missionarische Pflicht, die über der christlichen Anbetung liegt und die ihre Struktur bestimmen sollte, wird deutlicher sichtbar.“

Aus der Rede des Papstes am gestrigen Abend bei der „Begegnung mit engagierten Katholiken aus Kirche und Gesellschaft“ im Konzerthaus Freiburg.



Papst empfiehlt das Studium kurzlebiger Mode-Theorien

Deutschland. Die Welt sei heute rationalistisch und verwissenschaftlicht, wenn auch „oft scheinwissenschaftlich“. Das sagte Papst Benedikt XVI. am Samstag in einer freien Rede vor Seminaristen im Freiburger Priesterseminar. Der Heilige Vater forderte die Seminaristen auf, zu studieren: „Natürlich werden in zwanzig Jahren schon wieder ganz andere philosophische Theorien Mode sein als heute: Wenn ich denke, was bei uns höchste, modernste Mode war und wie vergessen das alles ist.“ Es sei angeblich „trotzdem nicht umsonst, dies zu lernen, denn es sind auch beständige Erkenntnisse dabei“. Angeblich lernt man dabei „überhaupt zu urteilen, mitzudenken – kritisch mitzudenken.“

Bischof exorziert Kinderschlachthof

Österreich. Die österreichische Lebensrechtsbewegung ‘Human Life International’ ersteigerte Mitte Mai einen früheren Kinderschlachthof in der 15.000-Seelen Stadt Hohenems in Vorarlberg. Das berichtete die Nachrichtensendung der Videoseite ‘gloria.tv’ am letzten Donnerstag. In der Vernichtungsstätte wurden 13 Jahre lang Kinder abgeschlachtet. Am 14. September, dem Fest Kreuzerhöhung, feierte Bischof Elmar Fischer von Feldkirch im ehemaligen Kinderschlachthof eine Sühnemesse. Er betete ferner den großen Exorzismus.

Keine Ahnung, aber das Maul aufreißen

Deutschland. Am Freitag abend präsentierte Prinzessin Elisabeth von Thurn und Taxis in Berlin ihr neues Buch „Tagebuch einer Prinzessin“. Der kirchlich völlig inkompetente Journalist Jochen Brenner berichtete auf ‘spiegel.de’ von dem Anlaß und verwechselte den anwesenden Prälat Wilhelm Imkamp von Maria Vesperbild mit Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg. Der Bischof war zu der Zeit bei der Papstmesse im Olympiastadion. Laut der ‘Mittelbayerische Zeitung’ will das Bistum Regensburg gegen ‘spiegel.de’ gerichtlich vorgehen. Die Kirchenkampfseite hat den peinlichen Fehler inzwischen korrigiert. Der Sprecher des Bistums Regensburg, Clemens Neck, legte in einer Satire über den ‘Spiegel’ nach, der seine Märchen als Nachrichten deklariere: „Leider kann man Spiegelmärchen nicht einfach stehen lassen und darauf vertrauen, daß jeder klar denkende Mensch das wirre Zeug durchschauen wird.“

Schütze auf freiem Fuß

Deutschland. Der Schütze, der wenige Stunden vor der Papstmesse in Erfurt mit einem Luftdruckgewehr auf Sicherheitsleute schoß, ist wieder wieder auf freiem Fuß. Ein Polizeisprecher sagte, daß der dreißigjährige Berliner die Tat gestanden habe. Zum Motiv sagte der Sprecher nichts. Die Polizei ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und versuchter Körperverletzung.
      
66 Lesermeinungen
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#66   Goldengel   20:22:23 | Mittwoch, 28. September 2011
#65,
Der Heilige Vater geht dorthin, wo man ihn einlädt, genauso wie Christus das getan hat. Christus ist dorthin gegangen als Sohn Gottes, wo man ihn eingeladen hat.
.
Gottes Segen an Sie, lieber Konsequent katholisch
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#65   Konsequent katholisch †   20:17:55 | Mittwoch, 28. September 2011
@Goldengel (#61)
„Außerdem hält der Papst keine ökumenischen Gottesdienste, sondern er wurde dorthin eingeladen.“
Als Katholik wäre er verpflichtet gewesen, die Einladung dankend abzulehnen!
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#64   Schalom   00:02:22 | Dienstag, 27. September 2011
#61
Ich danke Ihnen für diese sachliche gute Antwort über den Papst.
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#63   Tomás   23:59:43 | Montag, 26. September 2011
Goldengel
#61
Der Ratzinger warnt vor einer Relativierung des Glaubens (welcher Glaube?), aber im Oktober will das apostatisches Spektakel von Assisi wiederholen und alle Religionen auf die selbe Stufe stellen.
Dahinter steckt System. Er treibt die antichristliche Revolution voran und zugleich, um die Konservativen zu berühigen, klopft er Sprüche, die katholisch sind oder sich so anhören.
Diese Taktik haben auch schon seine Vorgänger praktiziert.
Die Tatsache, daß er zu einem ökumenischen „Gottesdienst“ eingeladen wurde, ist keine Entschuldigung, weil er jederzeit die Möglichkeit gehabt hat, die Einladung abzulehnen.
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#62   Soramonas   22:15:32 | Montag, 26. September 2011
Migrant wirft Säugling an die Wand – Gutmenschen zeigen sofort Verständnis
Udo Ulfkotte
info.kopp-verlag.de/…rt-verstaendnis.html
Politische Korrektheit: Eva Herman heute Abend im österreichischen Fernsehen
Redaktion
Heute Abend befasst sich der ORF mit einem der aktuellsten und wichtigsten Themen unserer Zeit, mit der Political Correctness. Der Titel der renommierten Gesprächssendung Club 2 lautet: Politisch über-korrekt: Was darf man noch sagen? Eva Herman wird mit der ehemaligen österreichischen Frauenministerin Maria Rauch-Kallat, dem Kabarettisten Georg Haderer und anderen Gästen, die auch die Gegenseite vertreten, diskutieren.
info.kopp-verlag.de/…schen-fernsehen.html
Grüne Bürgerrechtler zur political correctness abgemagert
Niki Vogt
info.kopp-verlag.de/…ness-abgemagert.html
Die alten Schrauben sind müde
Eva Herman
Was ist eigentlich los bei Genders? Gibt’s die noch? Oder tun die nur noch so? Alice Schwarzer zum Beispiel:
info.kopp-verlag.de/…uben-sind-muede.html
www.bilderberg.org
www.berndsenf.de
www.luebeck-kunterbunt.de
www.fromthewilderness.com
www.bueso.de
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#61   Goldengel   21:17:11 | Montag, 26. September 2011
#60 Leo Miles,
Der Heilige Vater ist nicht widersprüchlich.
Sondern viele Journalisten legen in seine Worte etwas hinein, was er so nicht gemeint hatte.
Der Heilige Vater hatte Luther nicht gelobt, sondern er hatte nur festgestellt, dass Luther mit Gott gerungen hat. Das war kein Lob, sondern eine Feststellung.
Man muss dem Heiligen Vater schon auch ZUHÖREN.
Außerdem hält der Papst keine ökumenischen Gottesdienste, sondern er wurde dorthin eingeladen. Christus ging auch dorthin wo man ihn einlud, deshalb war er aber mit der Gesinnung der Gastgeber nicht immer auf gleicher Linie.
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#60   Leo Miles   21:13:59 | Montag, 26. September 2011
@Goldengel
Ja, der Papst ist äußerst widersprüchlich. Ein cleverer Rabulistiker und Sophist, der es versteht, es allen recht zu machen. Seine angebliche Aussage, daß man den Glauben nicht relativieren dürfe, ist ein Widerspruch in sich, wenn er den wahren Glauben meint und zugleich Luther lobt und ökumenische „Gottesdienste“ hält.
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#59   Goldengel   21:07:17 | Montag, 26. September 2011
Leo Miles #58,
Das stimmt so nicht.
Er meint sogar, dass man den Glauben nicht durch die Ökumene relativieren dürfe und außerdem sprach er sich gegen Wir-sind-Kirche aus mit der Frage, wer denn nun die Kirche sei? Eine Gruppe Ungehorsamer soll also die RKK sein?
.
Er ist gegen die Anpassung der RKK an die Welt.
Haben Sie in den letzten Tagen nicht aufgepasst, WAS der Papst gesagt hat?
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#58   Leo Miles   21:04:44 | Montag, 26. September 2011
Der Papst lobt also die Protestantisierung und Profanisierung der Welt; jener Welt und jener Menschen, die eigentlich Gott gehören.
„Natürlich werden in zwanzig Jahren schon wieder ganz andere philosophische Theorien Mode sein als heute: Wenn ich denke, was bei uns höchste, modernste Mode war und wie vergessen das alles ist.“ Es sei angeblich „trotzdem nicht umsonst, dies zu lernen, denn es sind auch beständige Erkenntnisse dabei“. Angeblich lernt man dabei „überhaupt zu urteilen, mitzudenken – kritisch mitzudenken.“ – Eben ein Modernist und Synkretist durch und durch. Und so einem hechelt die Bruderschaft hinterher…
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#57   Melchisedek   20:44:18 | Montag, 26. September 2011
Ob in 50 Jahren,
wenn von der BRD demographisch nicht mehr viel
übrig sein wird,
( die Führung wird sich neue Völker hereinholen müssen )
die Kinderschlachthöfe umgestaltet werden
wie die heutigen KZ- Gedenkstätten ?
Naja, solche Dinge ändern sich meist erst nach
einem Regimewechsel ( s. 1945 /1989 )
1989 gab es im KZ Buchenwald quasi nur einen
Ernst Thälmann ( KPD- Demokratievernichter ).
Dass das Lager auch nach 1945 weiter bestand,
erfuhr man erst nach der Aufarbeitung einige Jahre später.
Vielleicht muss aber einfach die absolute Pleite folgen
oder das sog. Gesundheitssystem unbezahlbar werden:
Damals wie heute waren deutsche Ärzte
vornedran beim Morden
(damals vielfach in staatlich bezahlten Lagern,
heute vielfach in staatlich bezahlten Gesundheitszentren )
Die Zahl von 6 Millionen soll bereits übertroffen sein
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#56   Jubärens   20:34:24 | Montag, 26. September 2011
Zu Obermaiers Bestreitung des Zusammenhangs von Säkularisation und Kirchensteuer:
„Das gesamte Vermögen in der Hand der Kirchen, geistlicher und religiöser Institutionen, das die öffentliche Funktion der Kirche betraf, wurde ab 1803 im Zuge der Säkularisierung von der öffentlichen Gewalt beansprucht.
Den kirchlichen Vermögensträgern wurde für diese Ertragsminderung des Vermögens keine Entschädigung geleistet. Angesichts dieser und anderer Einnahmeminderungen wurde den Kirchen das Besteuerungsrecht anfangs aufgezwungen, um sich staatlicherseits zu entlasten. Vgl. Erwin Gatz
So beginnt 1827 in Lippe-Detmold die Einführung der Kirchensteuer, nachdem sie 1808 in Preußen noch gescheitert war. Es folgen 1831 Oldenburg, 1835 die preußischen Provinzen Rheinland und Westfalen durch die rheinisch-westfälische Kirchenordnung, 1838 Sachsen, 1875 Hessen, 1888 Baden, 1892 Bayern und 1905/1906 das übrige Preußen.
Das staatliche Hoheitsrecht wurde zunächst nicht allen Kirchengemeinden gegeben und sollte auch kein Recht auf Dauer sein. Die Einrichtung der Kirchensteuer erfolgte also auf Initiative des Staates und war von ihrem Ursprung her nur als zusätzliche Hilfsquelle für besondere Aufgaben einer einzelnen Gemeinde gedacht.
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#55   Evelynn van der Meer   20:28:59 | Montag, 26. September 2011
Die Vergangenheit ist doch wurscht. Sie ist Geschichte.
Tun wir alles dafür, um den Willen des Papstes zu tun und die Kirchensteuer heute abzuschaffen!
Und lassen wir die Kirche Jesus folgen und ihre Reichtümer den Armen geben!
.
Petition pro Abschaffung der Kircheprivilegien.
Petition pro Verteilung des Kirchenvermögens an die Armen.
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#54   Jubärens   19:43:16 | Montag, 26. September 2011
Obermaier zeigt wieder seine historischen Ahnungslosigkeit:
„Der Kirchensteuereinzug hat nullkommagarnix mit der Säkularisation der Kirchenvermögen zu tun – fragen Sie mal Ihren Gemeinderat, wieviel Scheffel Getreide die heute noch als „Ausgleich“ für enteignetes Kirchengut „zahlen“ muss.“
Der Gemeinderat weiß von den historischen Hintergründen nichts, aber wikipedia:
Von einer Kirchensteuer im heutigen Verständnis kann ansatzweise erst seit Beginn des 19. Jahrhunderts gesprochen werden. Durch den Reichsdeputationshauptschluss von 1803 wurde den weltlichen Fürsten des Reiches eine Entschädigung für die im Frieden mit Frankreich (Luneville 1801) besiegelte Abtretung ihrer linksrheinischen Gebiete (an Frankreich) zugesichert. Im Zug dieser Entschädigung wurden fast alle rechtsrheinischen reichsunmittelbaren geistlichen Gebiete auf die zu entschädigenden Territorialherren aufgeteilt . Ferner wurde diesen zugestanden, auch die Güter der in ihren Ländern gelegenen fundierten Stifte, Abteien und Klöster einzuziehen. Das gesamte Vermögen in der Hand der Kirchen, geistlicher und religiöser Institutionen, das die öffentliche Funktion der Kirche betraf, wurde von der öffentlichen Gewalt beansprucht.
Den kirchlichen Vermögensträgern wurde für diese Ertragsminderung des Vermögens keine Entschädigung geleistet. (weiter nach Brücke)
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#53   Simplicissimus   19:32:59 | Montag, 26. September 2011
Und immer wieder, der Spiegel,
jetzt hat er das Sakrileg begangen, die Bilder von Herrn Imhof
und Herrn Müller verwechselt zu haben. Das Bistum Regensburg
will klagen. Diese Totsünde ist unverzeilich und führt direkt in die Hölle!
Es ist bezeichnend, dass der Spiegel von einem NS Offizier gegründet
worden ist, genauso wie ein ehemaliger Luftwaffenhelfer heute Vize der
himmlischen Mächte ist. Beide haben durch ihr Mitwirken für das 3. Reich
den Krieg verlängert.
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#52   Tomás   19:26:28 | Montag, 26. September 2011
clarissa colonia
#51
Warum sind Ihrer Meinung nach diese beiden Bischöfe ungültig geweiht?
Ich bitte Ihre Aussage anhand der Dogmatik und des Kirchenrechtes zu begründen.
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#51   clarissa colonia   19:05:13 | Montag, 26. September 2011
Ach, Lycobates, behalten’s doch Ihre ungültig geweihten sedisvakantistischen Ladenhüter.
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#50   Lycobates   18:56:59 | Montag, 26. September 2011
#46 Cl.Col.
.
Die Bfe Pivarunas und Dolan sind gültige und erlaubte katholische Bischöfe.
.
Sie sind gültig geweiht, da sie nach dem überlieferten Pontifikale einwandfrei zu Priestern und Bischöfen geweiht wurden, und zwar von Bischöfen, die ebenfalls nach diesem Pontifikale geweiht wurden. Damit ist ihre apostolische Sukzession, materiell, einwandfrei.
.
Sie sind erlaubt geweiht, da sie den katholischen und apostolischen Glauben unverkürzt gegen den Modernismus bekennen und keine Häretiker sind.
Sie sind erlaubt geweiht, da sie auch keine Schismatiker sind, sondern sich der legitimen Autorität der Kirche, soweit sie heute wirksam ist, unterwerfen, die Gemeinschaft mit der Catholica weltweit halten (sonst kämen sie nicht nach Europa), und keine Amtsträger anerkennen, die öffentlich und hartnäckig vom Glauben abgefallen sind. Daher wurden sie zwar notgedrungen ohne mandatum apostolicum geweiht, beanspruchen dafür jedoch keine ordentliche Jurisdiktion, was in der Liturgie grundsätzlich durch den Verzicht auf den Thronsessel und (außer bei Weihehandlungen) auf die Pontifikalinsignien, und den Gebrauch des Manteletto (keine Mozetta) zum Ausdruck kommt (allerdings auch früher bisweilen divers gehandhabt).
Damit ist ihre apostolische Sukzession auch formell einwandfrei.
.
Eine Notlage, die Epikeia ermöglicht, ist klar gegeben, da es in Deutschland (viell. bis auf einen) keinen Bischof mehr gibt, der gültig firmen kann und will, und auch kein geweihter Chrisam mehr vorhanden ist.
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#49   Obermaier †   18:38:23 | Montag, 26. September 2011
Jubärens, Verzeihung, aber der Kirchensteuereinzug hat nullkommagarnix mit der Säkularisation der Kirchenvermögen zu tun – fragen Sie mal Ihren Gemeinderat, wieviel Scheffel Getreide die heute noch als „Ausgleich“ für enteignetes Kirchengut „zahlen“ muss. Letzteres ist die Kompensation… die aber auch schon völlig überholt ist und endlich beendet werden muss.
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#48   Jubärens   18:33:22 | Montag, 26. September 2011
Papst Benedikt ist historisch nicht besonders gut informiert:
„Die Säkularisierungen – sei es die Enteignung von Kirchengütern, sei es die Streichung von Privilegien oder ähnliches – bedeuteten jedesmal eine tiefgreifende Entweltlichung der Kirche, die sich ja dabei gleichsam ihres weltlichen Reichtums entblößt und wieder ganz ihre weltliche Armut annimmt […]. Die von materiellen und politischen Lasten befreite Kirche kann sich besser und auf wahrhaft christliche Weise der ganzen Welt zuwenden, wirklich weltoffen sein.“
Im zweiten Teil spricht er von Befreiung der Kirche von politischen Lasten:
Die politische Säkularisierung von den (Kur-) Fürstbistümer war tatsächlich eine Entlastung und Befreiung der Kirche, um ihren Auftrag zur Anbetung, Seelsorge und Mission besser wahrzunehmen. Dazu zählt übrigens auch die Säkularisierung des Kirchenstaates vor 150 Jahren.
Was die Vermögenssäkularisierung betrifft, also der Raub von Pfarr- und Bistumsgütern, von Klostergütern und -gebäuden – ähnlich wie in der Lutherzeit oder beim englischen Mörderkönig Heinrich VIII. – so wundert mich die positive Wertung dieser Raubzüge der dt. Fürsten auf Kosten der Kirche durch den Papst doch sehr.
Übrigens passt die Redaktions-Überschrift („Kritik der Kirchensteuer“) überhaupt nicht dazu. Denn als Ersatzleistung für die geraupten Kirchengüter haben die dt. Staaten später u. a. der Kirche die Kirchensteuer zugestanden per Staatsvertrag.
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#47   Tomás   17:51:13 | Montag, 26. September 2011
clarissa colonia
#46
Msgr. Carmona wurde von Mgsr. Thuc, der seine Weihen weit vor dem „Konzil“ empfangen hat, gültig und erlaubt zum Bischof geweiht.
Daher steht er und seine gesamte Weihelinie, zu der Msgr. Dolan und Msgr. Pivarunas gehören, in der apostolischen Sukzession.
Anderes sieht es in der Konzilssekte aus. Dort aufgrund des ungültigen Weiheritus von Montini werden seit 1969 keine Bischöfe mehr geweiht.
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#46   clarissa colonia   17:39:56 | Montag, 26. September 2011
Mark Pivarunas u. Daniel Dolan …
.
Je bekloppter die Sedisvakantisten, desto selbstgebastelter die „apostolische“ Sukzession.
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#45   Urknall000   17:33:10 | Montag, 26. September 2011
Keine Ahnung, aber das Maul aufreißen
Leider kann man kreuz.net-Märchen nicht einfach stehen lassen und darauf vertrauen, daß jeder klar denkende Mensch das wirre Zeug durchschauen wird.
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#44   r.ruhrgebietler   16:54:14 | Montag, 26. September 2011
„Papst empfiehlt das Studium kurzlebiger Mode-Theorien“ hä hä hä da hat der Clown ackermann bestimmt seine freude dran…
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#43   Egon   16:37:28 | Montag, 26. September 2011
#Thomasius
Also, auf den Bettelstab will ich wohlgenährte zeitgeistige Bischöfen oder sonstige Angepaßte, die ihr Amt nährt, nun auch wieder nicht bringen. Aber ich weiß, welche Verrenkungen etwa manche Religionslehrer an staatlichen Schulen vollführen, wenn die Verbeamtung ansteht. Ich würde keinem raten, bei seiner „Lehrprobe“ zum Beispiel jene biblische Stelle zu bringen, wo es heißt: „Niemand kann zwei Herren dienen (…) Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ Es sei denn, er ist recht clever und sagt, daß es heute den Mammon nicht mehr gebe. Dafür den Euro, und der ist, wie unsere verehrte Kanzlerin hören ließ, die Grundlage unseres Wohlstands. Und wenn er dann noch deren Stimme über ein Tonbandgerät oder sonst einen technischen Apparat laut werden läßt oder als „Power Point“ an die Wand wirft, ist die Sache geritzt.
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#42   Lycobates   15:55:39 | Montag, 26. September 2011
++Off Topic++
.
für Interessierte:
.
z.Z. weilen zwei, nicht mit Häretikern und Apostaten in Gemeinschaft stehende, nach dem überlieferten Pontifikale sicher geweihte katholische Bischöfe in Europa (Raum Ulm und Rennes, FR).
.
Die Webseite „Arbeitskreis kath. Glaube“ kündigt an:
.
<<Am Sonntag, den 16. Oktober 2011, wird durch S.E. Bischof Mark A. Pivarunas im Rahmen der hl. Messe in Ulm das Sakrament der hl. Firmung gespendet.
Alle glaubenstreuen Katholiken, die die Firmung empfangen möchten, mögen sich bitte baldmöglichst bei P. Eugen Rissling anmelden (Tel.: 0731 / 94 04 183).>>
.
Die Webseite „Sédévacantiste“ schreibt:
<<Arrivé en France vendredi [= 16.9.], Mgr Daniel L. DOLAN sera présent à Rennes pour aider M. l’abbé Gilles ROGER dans son ministère et son apostolat durant environ deux semaines. Dimanche prochain [= 25.9.], l’évêque américain non una cum se rendra célébrer la sainte Messe à Chambéry. Le reste du temps, il restera dans la région rennaise. Il repartira aux Etats-Unis le 4 octobre. Il est disponible pour rencontrer, entre autres, les prêtres non una cum de France ou d’ailleurs mais aussi ceux de la Fraternité Saint Pie X qui aimeraient le connaitre et discuter avec lui. Pour le contacter, veuillez téléphoner au 02.99.30.49.44 ou au 06.22.82.01.35)>>
(Vorwahl für Frankreich: +33)
.
Bischof Pivarunas CMRI wurde 1991 von Bischof Carmona (Acapulco) konsekriert; dieser 1981 von Bischof Ngô-dinh-Thuc (1938).
Bischof Dolan 1993 von Bischof Pivarunas.
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#41   Tomás   15:30:47 | Montag, 26. September 2011
Monens
#38
Der Ratzinger treibt den Ökumenismus voran, indem er Luther lobt und an einem ökumenischen Gottesdienst teilnimmt, aber zugleich, um die Konservativen zu beruhigen, klopft er „fromme“ Sprüche.
Die übliche Taktik der „Konzilspäpste“.
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#40   Evelynn van der Meer   15:19:13 | Montag, 26. September 2011
Braunburga: Na klar stimmt unbeflecktes Herz.
Das Herz von Hetzern und Nächstenhassern dürfte kaum unbefleckt sein.
Braune Herzen sind nicht unbefleckt.
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#39   Thomasius   15:13:22 | Montag, 26. September 2011
#37 Egon
Korrekt. Manchmal kann man den Eindruck nicht vermeiden, dass die Kirche sich lange Zeit die Societas terrena des Augustinus zu sehr zum Vorbild genomen hat. Man spricht – auch hier – von „Kirchenfürsten“. Der obere Klerus rekrutierte sich aus den im weltlichen Bereich „zu kurz“ gekommenen Adeligen. Mönche hatten eine Statur wie sie hier dem Martin Luther nachgesagt werden. Immer wieder mussten Anregungen – Bettelorden – kommen, um die totale Verweltlichung des Klerus jedenfalls zeitweilig in Frage zu stellen. Manche „Traditionalisten“ weinen dieser Zeit heute noch nach.
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#38   monens   15:11:27 | Montag, 26. September 2011
Der Heilige Vater spricht ganz im Sinne des hl. Ludwig v. Montfort;
+

…Wir dürfen ferner die falschen Grundsätze der Welt weder glauben, noch ihnen folgen.;
wir dürfen nicht denken, reden und handeln wie die Weltkinder.
Ihre Grundsätze sind so
VERSCHIEDEN von der Lehre der Ewigen Weisheit
wie die NACHT VOM TAGE und DER TOD VOM LEBEN“
+
die Wahrheit Jesus Christus IST KEINE „Vielehe“ eingegangen;
ALLEINE SEINER BRAUT, der hl. Kirche hat ER Ewige Treue versprochen; wer dahingeht und meint für ein NIEMALS mögliches „Auseinanderdividieren“ der Wahrheit Jesus Christus von Seinem geheimnisvollen Leib das Wort reden zu müssen ( durch „weltangepasste Reformen“ etwa!) , der wirft in unfassbar dreister Weise der Wahrheit Jesus Christus vor, einen „Irrtum“ begangen zu haben; der hl. Cyprian;
+
„Wer die Kirche nicht zur Mutter haben will, der KANN Gott NICHT zum Vater haben“
+
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
der hl. Bernhard von Clairvaux;
+
„Besser noch, das Ärgernis entsteht, als daß man die Wahrheit im Stich läßt.“
+
„Aufbruchbewegte“ Abbruchstrategen/innen werden zu Verfolgern der Wahrheit Jesus Christus;
+
„Joh. h 15,16
NICHT IHR habt mich erwählt,
SONDERN ICH HABE EUCH erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. (…)“
+
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
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#37   Egon   14:55:46 | Montag, 26. September 2011
#Thomasius
Wenn mir einer hilft, ob es nun beim Einziehen der Kirchensteuer ist oder bei etwas anderem, ist es immer schwer, ihm auch das zu sagen, was er nicht hören will. Freilich bedeutet „Entweltlichung“ mehr. Was Papst Benedikt in „sanfter Rede“ vorbringt, nämlich das Übel der fehlenden Distanz zur Welt, faßte einst Theodor Storm weniger sanft. In seinem Gedicht „Gesegnete Mahlzeit“ heißt es:
„Sie haben wundervoll diniert; / warm und behaglich rollt ihr Blut, / voll Menschenliebe ist ihr Herz, / sie sind der ganzen Welt so gut.
Sie schütteln zärtlich sich die Hand, / umwandelnd den geleerten Tisch, / und wünschen, daß gesegnet sei / der Wein, der Braten und der Fisch.
Die Geistlichkeit, die Weltlichkeit, / wie sie so ganz verstehen sich! / Ich glaube, Gott verzeihe mir, / sie lieben sich herzinniglich.“
Freilich ist es nicht damit getan, einigen wohlgenährten zeitgeistigen Bischöfen die Kost etwas zu schmälern. Aber etwas weniger von dem, was da bei Storm aufgetischt wird, sollte es schon sein.
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#36   Thomasius   14:40:15 | Montag, 26. September 2011
#35 Goldengel #34 monens
Jeder, der den Papst kennt, musste wissen, dass fast alle Erwartungen der Grundlage entbehrten. Es wurde bekanntlich deswegen ein „alter Mensch“ zum Papst gewählt, um Reformen zu vermeiden.
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#35   Goldengel   14:23:41 | Montag, 26. September 2011
Lieber monens,
Eben – der Heilige Vater spricht weder von Dialog, noch lobt er den Wir-sind-Kirche Verein, noch ist er der Ökumene verfallen.
Das Gegenteil ist sogar der Fall – Papst Benedikt XVI. ist für die Entweltlichung der RKK und nicht für das Eintauchen in den Weltgeist.
Alles was Journalisten, auch kirchliche Journalisten, ihm angehängt haben an Ökumene und Dialog war nichts als deren eigenen selbst zusammengebastelte Phantastereien.
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#34   monens   14:20:04 | Montag, 26. September 2011
Der von den deutschsprachigen Bistümern so hofierte „Dialog“ hat von päpstlicher Seite eine Abfuhr erhalten; Papst Benedikt XVI. erteilt „Reformen“ auf dem Boden der Glaubens- und Kirchenfeindlichkeit eine unmimssverständliche Absage;
1. an die Protestanten;
– kein „Oekumenismus“ auf Grundlage selbstgemachter Religion
2. an „Wir sind Kirche“
– keine „Mehrheit“ gegen die Apostel und die Heiligen, gegen die hl. Kirche, möglich; nicht einmal die leiseste Erwähnung der „modernistischen Dauerbrenner“ wie „Lockerung des Zölibates“ und der ( ENDGÜLTIG ad acta gelegten ) sog. „Frauenordination“
3. an die sich der „Welt öffnen Wollenden“;
– nicht durch Sachzwänge und Ansprüche der Welt den Glauben verdunkeln lassen und so diesen gar „relativieren“ wollen; eine „Watschen“ an den weltzugewandten glaubensverdunstenden „Dialog“
www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html
„Enttäuschte“ Gesichter bei den „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen; der Heilige Vater Papst Bendikt XVI. auf den Spuren des hl. Papstes Pius X. ?!;
www.razyboard.com/…07887-5957242-0.html
Der Deutschlandbesuch des Heiligen Vaters hat jegliche Wegweiser in Richtung glaubens- und kirchenferne „Reformen“ als nicht Begehbar angemahnt!;
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
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#33   Tomás   14:16:44 | Montag, 26. September 2011
Thomasius
#18
Weisen Sie mir eine einzige Häresie oder einen einzigen doktrinären Irrtum nach!
#19
Die Konzilssekte ist für das „Recht“ auf Religionsfreiheit und Trennung von Kirche und Staat, aber wird niemals auf das Geld und ihre weltliche Macht verzichten.
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#32   Thomasius   14:05:35 | Montag, 26. September 2011
#19 Egon
„Entweltlichung“ dürfte nicht den Verzicht auf staatliche Hilfe beim Geldeinziehen bedeuten. Es geht ja nicht nur um die Kirchensteuer. Konfessionsschulen sind staatlich finanziert, die „katholische Universität“ Eichstätt wird ur Hälfte vom Staat finanziert, Die Pension von Mixa – vom Staat finanziert.
Außerdem:
Meine Tochter konnte in Lateinamerika an einer katholischen Universität gebührenfrei studieren – wegen des großen finanziellen Beitrag der deutschen Katholiken.
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#31   Brandenburgis   13:11:06 | Montag, 26. September 2011
„Unbeflecktes Herz“ ist übrigens Quatsch. Da hat Lucia bei ihrer Spinnerei etwas durcheinander gebracht. Die Gottesmutter hat das NIE und NIMMER gesagt.
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#30   marienkind   12:55:41 | Montag, 26. September 2011
#27 wickerl: „In Fatima sagt die Muttergottes dass am Ende ihr unbeflecktes Herz triumphieren wird…,“
.
Ja, und darauf dürfen wir auch vertrauen. Aber im Moment befinden wir uns halt noch im Lacrimarum Valle.
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#29   Brandenburgis   12:49:50 | Montag, 26. September 2011
Ich glaube nicht, daß die Gottesmutter in Fatima war. Einen Beleg dafür gibt es jedenfalls nicht. Lucia hat so widersprüchliches und objektiv Falsches ausgesagt, daß an eine Evidenz von „Fatima“ auf keinen Fall zu glauben ist.
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#28   Vogel   12:49:37 | Montag, 26. September 2011
Hat der Papst jetzt auch mal ein paar freie Tage oder ist der Terminplan täglich so gefüllt?
So viel Energie haben viele junge Menschen nicht.
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#27   wickerl   12:44:03 | Montag, 26. September 2011
@marienkind In Fatima sagt die Muttergottes dass am Ende ihr unbeflecktes Herz triumphieren wird…, es sieht heute gar nicht danach aus, aber der allerseligsten Jungfrau kann man getrost glauben, Papst Benedikt scheint auf dem Weg dorthin allerdings keinen Beitrag leisten zu wollen
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#26   Vogel   12:28:23 | Montag, 26. September 2011
HOCHWÜRDEN und JURISTIN in einer PERSON, funktioniert so etwas?
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#25   marienkind   12:24:16 | Montag, 26. September 2011
#22 Evelynn van der Meer
Ja, GOTT hat uns diesen Papst geschenkt, in der Absicht, dass dieser die Wahrheit verkündet und in allem SEINEN GÖTTLICHEN Willen erfüllt. Aber den freien Willen hat GOTT einem jeden Menschen gelassen und für diesen muß dann auch einmal jeder persönlich Rechenschaft ablegen muss.
S. dazu das Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Matthäus 25,14-30)
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#24   Thomasius   11:43:15 | Montag, 26. September 2011
#23 Jolanda
Richtig. Er schoss „nur“ auf Polizisten, die zum Schutz des Papstes eingesetzt waren.
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#23   Jolanda   11:28:19 | Montag, 26. September 2011
>>Der Schütze, der wenige Stunden vor der Papstmesse in Erfurt mit einem Luftdruckgewehr auf Sicherheitsleute schoß, ist wieder wieder auf freiem Fuß… Die Polizei ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und versuchter Körperverletzung.<<s.o.
Wäre er ein Katholik und hätte auf Abtreibungsfans, Anarchos, germanische Neuheiden- und Schwuchtelaufmärsche gezielt, würde man wegen versuchten Mordes ermitteln, wochenlang in sämtlichen Blubbmedien berichten, rund um die Uhr mit „Experten“ für Antiterror, Psychologen, Psychiatern, protestantischen Prädikanten, evangellikalen Massengurus, „friedfertigen“ Muselmanen, Esoterik-Buddhisten, Wir-machen-jeden-Modefurz-mit-Lutheranern, mit Schriftstellern und HU-Leutheuser-Schnarrenberger, Innenministern, pensionierten Staatsanwälten, jüdischen KZ-Häftlingen, Wir sind Kirche von unten, Kardinal Lehmann, Uta Ranke Heinemann, Eugen Drewermann usw. Man würde zu Demos, Mahnwachen und Lichterketten aufrufen…
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#22   Evelynn van der Meer   11:23:07 | Montag, 26. September 2011
marienkindliche: Gott hat also bei der Papstwahl wohl nicht eingegriffen, oder?
Er hat uns diesen Papst geschenkt.
Er hat uns keine Nein-Sager gegen die von Gott erwählten Päpste geschenkt.
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#21   marienkind   11:07:56 | Montag, 26. September 2011
#14 wickerl
.
Ich fürchte, Sie haben recht. Eine traurige Wahrscheinlichkeit!
Es wird vermutlich leider alles beim alten bleiben, solange GOTT nicht selbst eingreift.
.
Für mich ist diese Pastoralreise des Hl. Vaters in seine Heimat zu einer einzigen Enttäuschung geworden. Oder hatte ich einfach meine Erwartungen zu hoch geschraubt?
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#20   Blackbird   11:06:36 | Montag, 26. September 2011
Obermaier/Tomas: Wenn ich als Staat den BDI fragen würde „Wieviele Subventionen/Steuervorteile darf ich Euch denn streichen?“, dann sagt der auch „Keine, sonst bricht die Wirtschaft komplett zusammen!“
Völlig klar – deshalb darf man nicht fragen.
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#19   Egon   11:05:36 | Montag, 26. September 2011
Was Papst Benedikt von der Kirche fordert, „Entweltlichung“ bzw. das Aufgeben von Privilegien, war – Gott sei Dank – in der DDR Realität. Auch wenn die Kirche dort keine Privilegien aufzugeben hatte, weil sie von vornherein keine besaß. Zu diesen Privilegien gehören neben der staatlichen Einziehung der Kirchensteuer auch der Religionsunterricht an staatlichen Schulen und die theologischen Fakultäten an Universitäten.
In meinem Religionsunterricht, der in kirchlichen Räumen stattfand, erschien Hochwürden nicht mit der Klampfe in der Hand oder einem Overhead-Projektor, sondern mit der Staatszeitung „Neues Deutschland“. Und die wurde dann – natürlich im Lichte des Evangeliums – gründlich zerlegt.
Das Aufgeben kirchlicher Privilegien – auch wenn das so manchem wohgenährten Würdenträger kalte Schauer über den Rücken jagt – täte bestimmt auch so manchem katholischen Diakon gut, der etwa in der Samstag-Ausgabe einer Tageszeitung das „Wort zu Woche“ spricht. Vielleicht würde er dann das „Magnifikat“ der Maria so lassen, wie es in der Bibel steht, und die „Magd des Herrn“(!) nicht nach dem Weltbid von Ursula von der Leyen und CO. zurichten oder sonstwie auf zeitgeistigen Vordermann bringen.
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#18   Thomasius   11:03:51 | Montag, 26. September 2011
#15 Tomás
Sie reden ja 100% häretisch – haben von Christentum, der Lehre des Herrn Jesus Chhristus, null Ahnung und bekämpfen sie in der Praxis.
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#17   Evelynn van der Meer   11:01:09 | Montag, 26. September 2011
Der Staat sollte der Kirche den Dienst erweisen und das Vermögen und die Kirchensteuern ein für alle mal beenden.
.
Für eine Kirche des Glaubens und nicht des Mammons:
Pro Petition „Beendet die Kirchensteuer!“
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#16   Shadow1979 †   10:59:38 | Montag, 26. September 2011
#15
Ja und 0% interessieren sich für Ihr gequatsche. Da hat der Papst erheblich mehr Zuhörer aufzuweisen auch wenn es „häretisch“ ist gell ;-)
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#15   Tomás   10:50:24 | Montag, 26. September 2011
wickerl
#14
80 % von dem, was Ratzinger von sich gibt, ist warme Luft, 17 % ist häretisch und 3 % rechtgläubig.
Dies führt dazu, daß kaum noch jemand sich für das Geschwätz vom Ratzinger interessiert.
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#14   wickerl   10:42:27 | Montag, 26. September 2011
der ganze Besuch verlief wieder nach dem Motto, „ sich nur pauschal äußern, um nachher nicht beim Wort genommen werden zu können“. Von allem etwas, aber nichts konkret.
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#13   Tomás   10:42:23 | Montag, 26. September 2011
Blackbird
#10
Ratzinger und Zöllitsch sind für Religionsfreiheit und Trennung von Kirche und Staat, aber sind nicht bereit, auf das liebe Geld und ihre weltliche Macht zu verzichten. Sollte der Staat wagen, keine Kirchensteuer mehr einzutreiben, käme es zu dem „totalen Krieg“. Aus diesem Grund traut sich keine Partei, nicht einmal die Kommunisten von Gysi, das Kirchensteuersystem infrage zu stellen.
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#12   Obermaier †   10:23:39 | Montag, 26. September 2011
#10 Blackbird:
.
Naja, es ist nunmal so, dass jeder Mensch die anderen übervorteilte, gäbe man ihm die Möglichkeit dazu. Die Kirche besteht aus Menschen.
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#11   Tomás   10:22:18 | Montag, 26. September 2011
wickerl
#8
Weil der Ratzinger politisch „korrekt“ ist. Ich bin gespannt, welche Ausreden sich der Schmidberger einfallen lassen wird, um den Ratzinger zu entlasten.
Lorenz
#9
Mir ist nichts bekannt. Warum hat der Ratzinger nicht die SED und die westdeutschen Parteien als Räuberbanden bezeichnet? Antwort dieser rethorischen Frage: Weil aus Gründen der politischen „Korrektheit“ so ein Vergleich verboten ist.
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#10   Blackbird   10:19:51 | Montag, 26. September 2011
Na bitte, der Herr Zollitsch erklärte bereits, dass Herr Ratzinger gewiß nichts gegen die deutsche Kirchensteuer oder schulischen Religionsunterricht habe.
Wer ernstlich befürchtet hat, die Kirche könnte freiwillig auf ungerechtfertigte Privilegien verzichten, kann sich wieder beruhigt schlafenlegen.
Das Bündnis von Thron und Altar ist ungebrochen – auch wenn auf dem Thron mittlerweile brave Bürger hocken und der Altar mitten unterm Pöbel steht.
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#9   Lorenz   10:04:31 | Montag, 26. September 2011
Hat der Papst in seiner Bundestagsrede, als er von der sehr gut organisierten Räuberbande der Machthaber des Dritten Reiches sprach, implizit den Gedanken einer Kollektivschuld der Deutschen verworfen?
.
Weiß jemand mehr?
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#8   wickerl   09:47:39 | Montag, 26. September 2011
Wenn der Papst schon die Grünen so sehr lobte, warum sagte er dann nichts zu deren Pionierleistungen auf dem Gebiet der Abtreibung, der Gleichstellung der „ wilden Ehe“ und der Homoehe?
Und dergleichen mehr!
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#7   Zemach2011   09:37:58 | Montag, 26. September 2011
#1 E.v.d.M.
Christus hat seinen Jüngern verboten Geld: Opfer, Spenden und den biblischen Zehnten von seinen und ihren Zuhörern einzufordern, doch der Judas Ischariot
widersetzte sich diesem Gebot Jesu Christi und sammelte fleißig den gespendeten Mammon der Armen ein, auch, „ um den Armen zu geben“ sagte er. Johannes 12, 5-6
Darauf Jesus Christus,ihn als einen Dieb und später,als einen Teufel bezeichnete.
Dieser >Diebische Zustand einer Judas-Religion und Kirche< in allen von Gott nicht anerkannten und nicht legitimierten >Kirchen,Tempeln, Gemeinden und Sekten, ab ihrer Gründung Fuß gefasst hat und bis heute praktiziert wird.
Keine dieser Kirchen bis in zu den Sekten in Deutschland und Europa, hat die notwendige >Verbindung, Vereinigung und lebendige Gemeinschaft mit Gott und seinem Christus herstellen können aufgrund ihrer verfälschten Lehre und Theologie des lebendigen Gottes bis heute.
Gott ruft ihnen allen zu: „Weil du des Herrn Wort und Geist verworfen hast,
hat ER dich auch verworfen“!
Christus ist der einzige Weg,die Wahrheit und die einzige Tür in das Reich Gottes, WER IHN sucht und findet, hat den wahren Lehrer Gottes gefunden,
der im Leben und volles Genüge gibt.
Christus ist eine lebendige Erfahrung auch heute, im Herzen und Gewissen seiner Wiedergeburtschristen und Nachfolger Jesu Christi!!!
Wünsche Dir alles das, was Christus uns zugesagt hat am Guten.
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#6   Vineta   09:37:17 | Montag, 26. September 2011
Redselig!
.
Und wieder mal redete der Papst, ohne etwas ( Konkretes) zu sagen:
Wo ZUM BEISPIEL wurden oder werden denn mehr Anbetung und mehr Dienst am Nächsten sowie mehr missionarischer Eifer wem gegenüber sichtbar, nachdem sich die Kirche ihres weltlichen Reichtums entblößt oder dessen entblößt wird?
Welche philosophische bzw. theologische Mode ZUM BEISPIEL ist heute out, erweist sich aber IN WELCHER HINSICHT insofern als wertvoll, daß man sie mitgemacht hat?
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#5   wickerl   09:11:39 | Montag, 26. September 2011
„Natürlich werden in zwanzig Jahren schon wieder ganz andere philosophische Theorien Mode sein als heute: Wenn ich denke, was bei uns höchste, modernste Mode war und wie vergessen das alles ist.“ Es sei angeblich „trotzdem nicht umsonst, dies zu lernen, denn es sind auch beständige Erkenntnisse dabei“. Angeblich lernt man dabei „überhaupt zu urteilen, mitzudenken – kritisch mitzudenken.“
Diese Aussage ergibt keinen Sinn!
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#4   DerRabe   08:56:37 | Montag, 26. September 2011
die eine, wirkliche lebensformel lautet: gebet, buße, demut, umkehr zur liebe.
wenn menschen sich selber lieber reden hören und mit ach so intellektuellen aussagen gegen gott brillieren (und das sogar im namen gottes oder minderstens im namen der (scheingerechtigkeit!!!)) dann wird es zeit diese in die swchranken zu weisen und die verbogenen antennen des eigenen lebens neu auszurichten.
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#3   Blackbird   08:50:24 | Montag, 26. September 2011
Ist es zu fassen: nach nur 208 Jahren Entschädigungszahlungen (und läppische 92 Jahre nachdem die Ablösung dieser Leistungen Verfassungsgebot wurde) denkt man vielleicht vorsichtig in die Richtung, dass nun genug sein könnte. Ein Wunder, ein Wunder :-D.
Hoffentlich fällt dann auch die staatliche Päppelung der Theologielehrstühle – da würde viel Scheinwissenschaft an den Unis entfallen.
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#2   DerRabe   08:50:22 | Montag, 26. September 2011
es wäre von größter wichtigkeit die kritik am spiegel niemals erlahmen zu lassen. schon die bibel schreibt, dass man dies und das zur wahrheit erklärt und das dann aber jemand komme und der sache nachgehe.
der unbelehrbare spiegel erklärt den papst für unbelehrbar.
woche für woche verbreitet der spiegel seine geistigen giftinjektionen und sorgt für immer mehr kälte im land.
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#1   Evelynn van der Meer   08:24:28 | Montag, 26. September 2011
Das Raffen von weltlichen Kirchenvermögen und -einnahmen hat mit der Nachfolge Jesu nichts zu tun, ebensowenig, wie lieblose Aggressionen gegen Andersdenkende, wie Schwule, Protestanten, Juden, Moslems usw.
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Aktienhändler verhalten sich rücksichtsloser als Psychopathen (Neue Studie von St. Gallen); und die Kirche hat viele Aktien.
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Daher sollte man der Kirche helfen und Vermögen, Liegenschaften und Ländereien säkularisieren, wie der Papst meinte und den staatlichen Zwangseinzug stoppen. Damit wäre ja auch der Forderung von K.Net Rechnung getragen, dass ein Austritt aus der Kirche nicht an einen Austritt aus dem Zwangseinzug von Kirchensteuern gebunden ist.
Das Erpressen von Steuern für die Kirche, sollte man dem Mittelalter überlassen. Es ist nicht mehr zeitgemäß.
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Die Gemeinnützigkeit der Kirche sollte auch aberkannt werden, da dies ja in vielen Fällen eine ungerechtfertigte Bereicherung darstellt, weil die vielen aus dem Mittelalter erpressten Kirchenvermögen ja verschleiert werden, wie auch die angebliche Aufklärung und die angebliche Transparenz. Der Staat sollte mit der Kirche gewisse Modalitäten für Gemeinnützigkeit klären.
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Das Bistum Regensburg mit seinem Bischof Müller hat ja auch als Märchen erklärt, dass der Geburtskanal unbefleckt gewesen ist. Das man dieses Märchen als Nachrichten bzw. als unverrückbare Wahrheit erklärt, dagegen ist das Bistum rechtlich noch nicht vorgegangen, obwohl es ebenso wie Bischof Müller mit Fäkalsprache angegriffen wurde.
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