Kopfing: Mons. Ludwig Schwarz erntet den Sturm, den er gesät hat
Der Linzer Schwergewichts-Bischof hat den beliebten Kopfinger Pfarrer zusammen mit den Medienbossen plattgewalzt. Jetzt kocht die katholische Volksseele.
Die ‘Oberösterreichischen Nachrichten’ mit einem illegal aufgenommenen Lichtbild als Titelgeschichte.
(kreuz.net) Am 18. September vertrieb Judasbischofs Ludwig Schwarz (71) von Linz den beliebten Kopfinger
Pfarradministrator Andrzej Skoblicki (47).
Weil der Geistliche eine blühende Pfarrei leitete, war er
den kirchenfeindlichen Medienbossen ein Dorn im Auge.
Das Volk durchschaut den Propaganda-Journalismus
Der Verbündete des Bischofs bei der medialen Hinrichtung von Hw. Skoblicki war das Kirchenkampf-Regionalblatt
‘Oberösterreichische Nachrichten’.
Es schickte am letzten Sonntag einen Anonymling nach Kopfing, der
am Ende des Gottesdienstes im Kirchenraum ein illegales Photo machte und nach der Sonntagsmesse neues
Propaganda-Material gegen Hw. Skoblicki anschaffen sollte.
Er bekam nicht zu hören, was er hören wollte.
„Ich finde es empörend, was man mit Pfarrer Skoblicki treibt!“ – muß das Blatt einen Gläubigen zitieren.
Oder: „Besser wär’s, ihr tät’s nur schreiben, was Tatsache ist!“ – entlud sich der Volkszorn gegen
den Propaganda-Journalismus der Zeitung.
Das Dreckblatt findet keinen Dreck
Das Schmierblatt hatte die
größte Mühe, jemanden zu finden, der dem beliebten Geistlichen Dreck nachwarf.
Es zitiert im Artikel
anonym und hinterlistig einen angeblichen „Christoph M.“.
Dagegen standen die Kopfinger so entschlossen
hinter ihrem Pfarrer, daß die Regionalzeitung verbittert eingestehen muß:
„Die Mehrheit der Gläubigen,
die nach der Messe noch auf dem Kirchenplatz beisammenstehen, sympathisiert mit dem Gottesmann aus Polen.“
Hw. Skoblicki nehme das Evangelium ernst.
Die große Nazi-Koalition
Hw. Skoblickis „Abberufung“ sei
auch eine Demütigung für seinen Mentor, Altpfarrer Alois Heinzl (89).
Dieser hatte in einem Interview
mit der Video-Webseite ‘gloria.tv’ aufgedeckt, was hinter dem Bund zwischen den Medienbossen, dem altliberalen
Bischof und den Feinden des Pfarrers steckt.
Die Ortschaft Kopfing sei ein altes Nazi-Nest, in dem Vertreibungen
von Priestern Tradition haben.
Die von den ‘Oberösterreichischen Nachrichten’ dämonisierte, gestrige
Sonntagspredigt
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82 Lesermeinungen
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#83 wolfgang e. 11:35:21 | Dienstag, 27. September 2011
@ Schalom 1. Wenn man die Chronologie des Johannesevangelims heranzieht, so starb Christus am Rüsttag
vor dem Paschafest, zu der Stunde, als im Tempel die Lämmer für das Paschafest geschlachtet wurden.
Das Abendmahl am Tag davor wäre somit nicht das Paschamahl gewesen, nahm aber vorwegnehmend darauf Bezug.
2. Das Paschamahl, auf das das Abendmahl Bezug nahm, ist nicht einfach irgendein Mahl, sondern ein rituelles
Mahl mit einem genau festgelegten Ablauf. Es ist sehr stark anzunehmen, dass daher auch die Jünger bei
ihren Zusammenkünften nicht irgendein Mahl hielten, sondern sich möglichst genau an den rituellen Ablauf
des Abendmahls hielten. Damit ist für den Opfergottesdient bereits von Anfang an ein Ritus anzunehmen.
3. Hinzu kommt, da die Zusammenkünften auch der Verkündigung dienten, der Wortgottesdienst, für dessen
Ablauf sich der jüdische Synagogengottesdienst als Ritus anbot. Hier haben wir also bestimmte Gebete,
Schriftlesungen aus dem Alten und zunehmend aus dem entstehenden Neuen Testament, Schriftauslegung, Fürbitten.
4. Aus den Paulusbriefen kann man entnehmen, wie sehr damals der Ablauf der Zusammenkünfte bereits ritualisiert
war. Die von Paulus überlieferen Wandlungsworte und Hymnen entstammen mit ziemlicher Sicherheit der damaligen
Liturgie. 5. Diese Liturgie hat mit den jüdischen Riten viel mehr gemeinsam, als mit heidnischen. 6.
Im 5.Jh kamen noch Äußerlichkeiten hinzu, die dem römischen Hofzeremoniell (und nicht den Opferriten)
entnommen waren.
#82 teofil 10:17:22 | Dienstag, 27. September 2011
Ich konnte mir bis jetzt schon zwei Predigten über gloria TV von Hw Skoblicki anhören, die auch die strengste kirchliche Inquisition im Mittelalter standhalten würden.)) Es ist eine Ehre für diesen Nest so einen „heiligmässigen“ Pfarrer gehabt zu haben. Interview mit jugenlichen sagt dann alles übrige dazu. Nach ihren Früchte werdet sie erkennen… Diese Jugendliche sind ja ganz friedliche, liebe christliche Menschen, die man sich nur vorstellen kann. Rebelieren sie durch Ungehorsam gegen Beschof Schwarz? Drohen sie aus der Kirche auszutreten? Nein! Nein!Drohen sie den Initiatoren der Unterschriftenaktion, mit Repressalien? Durchbohren oder zünden sie Autos an? Zertrlimmern sie Geschäftslokale von Kopfing? Nein, sie bedauern nur, dass der frommer Pfarrer, der mit seinem Humor immer mit ihnen war, sie jetzt verlassen muss. Sie akzeptieren die Entscheidung des Bischofs. Sie lassen Hw. Skoblicki los. Sie gönnen damit auch anderen Jugendliche in einer anderen Pfarre von Pfarrmoderator Skoblicki bekehrt zu werden.
#81 Goldengel 09:09:41 | Dienstag, 27. September 2011
Gott ist dort, wo Christus ist. Wo Christus nicht ist, ist auch nicht Gott, denn Christus und Gott sind
eins vom Anfang an. . Christus: Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater. . Es gibt keinen
Gott ohne Christus für die Seele.
#79 schallundrauch 01:07:23 | Dienstag, 27. September 2011
Kreuz.net bedient sich ja den typischen BILD Stilmitteln. Irgendwas in der Überschrift schreiben, auf
das dann im „Artikel“ (also hier in der Hetzschrift) nicht mehr die Rede ist. Wie und wo kocht die angebliche
katholische Volksseele denn über? „Ich finde es empörend, was man mit Pfarrer Skoblicki treibt!“ oder
ist das schon ein Überkochen der Volksseele? Mal ehrlich Kreuz.net Reaktion – eure Hetzschriften trotzen
von Beleidigungen, Lügen und Fäkalsprache und dann soll ein simples „Ich finde es empörend“, die überkochende
Volksseele sein? Aber sei’s drum, was will man von der verlogensten Seite im deutsch sprachigen, schon
erwarten. So etwas mach euch ja so lustig und lesenswert – weiter so!
Schalom #76 Wenn Sie ein antichristliche Judentum ablehnen, müssen Sie das Judentum ablehnen, weil das
Judentum ist an sich christenfeindlich. Und wenn Sie das Judentum ablehnen, können sie es auch nicht
respektvoll behandeln.
#77 Schalom 00:28:26 | Dienstag, 27. September 2011
Tomas, ich begegne dem Judentum im Sinne des Papstes: Freundlich, respektvoll, human. Für mich ist, wie
für Judenchristen und Katholiken, Jesus der Messias, der Sohn Gottes. Ein antichristliches Judentum lehne
ich ebenso ab, wie ein antijüdisches Christentum – oder Ihre Haltung gegen Papst, Konzil und Kirche.
* Mit Respekt vor Ihrer Person, eine Gute Nacht !
Schalom #74 Durch das Judentum wurden Sie mit Christus vertraut, aber Sie haben Ihn nicht als Sohn Gottes
anerkannt. Ansonsten hätte Sie mit dem antichristlichen Judentum gebrochen.
#75 Schalom 00:18:48 | Dienstag, 27. September 2011
Tomas Ich glaube von Kindheit an an Gott. Diesen Glauben verdanke ich meinen Ahnen und Eltern. Alle, die
an Jesus Christus von Herzen glauben und mit dem Mund bekennen, Christus ist der Herr, sind in der Wahrheit
und nicht im Irrtum. Zudem sind alle in der Wahrheit, die den Willen des Himmlischen Vaters tun, auch
wenn sie nichts von Christus namentlich wissen. Respekt verdient jeder Mensch, der die Nächstenliebe
übt und dadurch das Gebot der Liebe oder die Forderungen der Bergpredigt erfüllt.- Durch das Judentum
wurde mir Jesus Christus vertrauter.
Schalom #72 Wenn Sie der festen Überzeugung sind, daß wir, die Katholiken, uns im Irrtum befinden, sind
Sie verpflichtet, uns zu bekehren. Der Irrtum hat keine Rechte und man kann ihm kein Respekt entgegen
bringen. Frage: Seit wann Glauben Sie als Judaist an Gott?
* Antonio Pseudonym, herzlichen Dank für Ihre Resteverwertung- + tomas, auch andere Leute kennen den
katholischen Katechismus und außerdem ganz persönlich den Ritus des Pessachmahls. ( und die Trid. Messe)
. Wir respektieren Ihre Glaubenspraxis und praktizieren unseren Glauben zur Ehre Gottes. Gut Nacht !
cowboyhut #70 Was hat Christus mit „dies“ gemeint? Damit hat er gemeint, Seine Apostel sollen, dasselbe
tun, was er beim letzten Abendmahl getan hat, d.h. das Opfer darbringen und Brot und Wein in Sein Leib
und Sein Blut verwandeln.
#71 cowboyhut † 23:40:50 | Montag, 26. September 2011
Christus hat ein Pessachfest gefeiert, in dem er einige Symbole auf sich umgedeutet hat. Er hat seinen
Aposteln keine Gewalt zum Opfern gegeben- er sagte lediglich „ Tut dies zu mienem Gedächtnis “
Antonio Michele Ghislieri, Wiedergeburt von Pius V. auf kreuznet redet von „witzig“ und meinem „Unglauben.“
. Gloria in exelcis Deo ! . Geh, packenS für heut ein, Sie mit Ihrer Theaterrolle Ghislieri …
Blackmore/cowboyhut/Schalom Laut Katechismus ist die Messe das Opfer des Leibes und des Blutes Jesu Christi,
das unter den Gestalten des Brotes und des Weines zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht wird.
Das hat Christus am Gründonnerstag als Er die erste Messe zelebrierte und Seinen Aposteln die Gewalt
zu opfern und zu verwandeln gegeben hat. „Tut dies zu meinem Andenken“ (Lk 22,19). Diese Messe wurde von
Papst Gregor, den Großen kodifiziert und von dem hl. Pius V. für den gesamten lateinischen Teil der
Kirche, bis auf Ausnahmen, vorgeschrieben. Die Messe, die heute ein katholischer Priester betet ist im
wesentlichen identisch mit der Messe, die Christus am Gründonnerstag zelebriert hat. Dabei wird die selbe
Materie und die selben Wandlungsworte verwendet. Dasselbe gilt auch für die anderen Riten. Sprache, Meßbücher,
Weihrauch, u.Ä. sind Akzidentia.
#66 cowboyhut † 23:31:49 | Montag, 26. September 2011
Schalom- sie brauchten es vielleicht aber auch nicht. Genausowenig, wie das krampfhafte Festgrallen an
überkommenen Traditionen, die sich ja auch mit der Zeit ändern und sich weiterentwickeln.( es gibt auch
eine Evolution der Traditionen ) Bei den Aposteln ging es noch mehr um die Botschaft Jesu, nicht um showmäßige
Rituale und Formeln.
Cowboyhut, man darf jeder Religion, insbesondere dem Katholizismus, eine Evolution zugestehen. Es ist
klar, dass die lieben Apostel noch nicht wissen konnten, was eine Monstranz ist. Wir sehen, dass Religion
nicht statisch, sondern dynamisch ist. Deswegen lässt sich Papst Pius V. nicht aus dem Grabe zerren,
gell Herr Ghislieri. –
#63 cowboyhut † 23:22:13 | Montag, 26. September 2011
Schalom – das mag sein, aber Anbetungsstunden im Tridi- Ritus haben weder die Apostel, noch die ersten Christengenerationen praktiziert. Das hätte zu sehr Ähnlichkeiten mit den Götterkulten der Römer und Griechen gehabt.
cowboyhut… Weihrauch ist im Orient bei Feiern oft dabei. Es duftet nach gebratenem Lamm, frisch gebackenen
Fladenbrot, Rotwein, arabischen Kaffee und Weihrauch und Rosensalböl. Feiern mit allen Sinnen …
#59 cowboyhut † 23:12:42 | Montag, 26. September 2011
Hä ???? was haben die Apostel ? die Messe gelesen im tridi-Ritus ? Hua, Hua, Hua, Hua +*****************
Sie hielten Mahl untereinander und lagen, wie es damals üblich war, zu Tisch. Es gab weder Altar, noch
Weihrauch, noch Brokatgewänder, noch Messbücher, etc, etc. Dieser Zauber-Ritus entstand erst nach dem
5. Jahrhundert in Anlehnung an den römischen Götterkult. Man mußte ja den Massen etwas bieten, was
sie noch kannten und was showmäßig etwas darstellt in den neu errichteten Tempeln / Kirchen.
Tomas, wenn Sie meinen, lateinisch . Es war kein Rotkäppchen dabei. Soviel ich weiß, feierte ein gewisser
Jesu von Nazareth das Pashamahl nach jüdischem Ritus in aramäischer Sprache.- Woher hatten die Apostel
die Messbücher ???
Schalom #55 Damals gab es keine unterschiedliche Riten. Die Messe, die die Apostel gelesen haben, war
im wesentlichen identisch mit der tridentinische.
Schalom #48 Christus hat nicht zu dem Volk gesagt „nehmet“, sondern zu den Aposteln, d.h. Priestern, als
er diese den Auftrag erteilt hat, die Messe zu lesen. Die Hand-„Kommunion“ hat ihren Ursprung bei den
Protestanten, weil diese die Realpräsenz leugnen.
Goldengel, wenn Sie so weitermachen, mit verbalen Stockhieben gegen Sünder vorzugehen, schimpfen Sie
sich selber ins Gericht. In dem selben Mass mit dem Sie messen, wird ihnen zugemessen werden. Eher gehen
Diebe und Huren ins Himmelreich, als Sie, die Sie sich selbst für einen Goldengel halten. Es ist keine
Phantasiegeschichte über Sie, wenn ich Sie für einen sterblichen sündigen Menschen halte, wie mich
auch. Nun mögen Sie Ihre Lichtflügel falten und über sich selber nachdenken.
#53 Goldengel 22:08:45 | Montag, 26. September 2011
#52, Schreiben Sie hier nicht von gepflegten Stil, wenn Sie gleichzeitig hier User verleumden durch Fantasiegeschichten.
Hurerei ist nicht im Sinne Gottes und basta – um so schlimmer, wenn Priester es tun. Ich kritisiere jene,
die weiter sündigen ohne zu bereuen – das kritisiere ich, mit oder ohne Ihrer Erlaubnis. . Aber mir wurscht –
wie schon erwähnt für heute bin ich mal weg.
Goldengel, die Qualität Ihres hier vorgezeigten Namens, entspricht nicht einem gepflegten Stil der Auseinandersetzung
mit dem Problem. Natürlich kenne ich Ihr Leben nicht, aber Ihre Sprache verrät, womit Ihr Herz voll
ist. Es liegt mir fern, Sie zu verleumden. Sie entlarven sich ständig selbst durch Hasstriaden gegen
Sünder, das verbirgt auch Ihre Christus-Maske nicht. Also, bessern wir uns !
#51 Goldengel 21:49:45 | Montag, 26. September 2011
#50, Unübertroffen ist doch eher die Frechheit von Zölibatbrechern, die noch mit deren Hurengoschn „predigen“
dürfen. Dieser Christus-Mißbrauch ist in seiner Frechheit schon unübertroffen. Sie fantasieren über
mein Leben – Bessern Sie sich und hören Sie auf Ihre Mitforisten zu verleumden.
#49 Goldengel 21:35:04 | Montag, 26. September 2011
nun Schalom #45, Anscheinend schon – sonst würden Sie nicht ständig meine Einträge gegen Zölibatbrecher
unterbinden wollen durch Mobbereien. Somit befinden doch eher Sie und die Hurenpriester mit deren Schlampen
sich in einer Art Hysterie.
#46 Es ist absolut eine Erni-Erkenntnis, dass die Handkommunion von den Protestanten käme. Die haben
es den Katholiken nachgemacht. Die erste Handkommunion stammt von Jesus selbst, der gesagt hat: „ Nehmt
und esst …“ Nehmen tut man mit der Hand. Im übrigen hat der Erzbischof Josef Ratzinger ( jetzt Papst)
in München im Dom meist die Handkommunion praktiziert. Auch Pfarrer Skoblicki praktizert beide Möglichkeiten:
per Hand und via Mund. Aufs gläubige Herz kommts an ! Also, Erni, Sie dürfen den Mund aufmachen.
#47 Rose im Kreuz 21:20:44 | Montag, 26. September 2011
#39 Evelynn van der Meer „Verstehe ich Dich richtig, dass Du Dich für 20 € verkaufst?“ Nur Bischöfe
am Kirchensteuertrog zahlen dir mehr. Wenn sie aber Heide in der Heimat Adolf Hitlers sind, dann können
sie sich auch von seinen oberösterreichischen Antizölibatessen gesundstoßen lassen.
Der Rauch Satans ist schon tief in das ex-Nazi-Nest Kopfing eingedrungen. Danke Hochw. Herr Pfarrer Skoblicki
für die katholische und würdige Predigt! P.S.: Es war bemerkenswert, dass Papst Benedikt XVI nur die
Mundkommunion (knieend!) austeilte. Die heute in der Kath. Kirche weitverbreitete Handkommunion kommt
von den Protestanten. Die Kath. Kirche der sogen. Reformisten nähert sich immer mehr den Protestanten…
Hw. H. Pfr. Skoblicki ist glücklicherweise noch ein kath. Priester. Dies passt seinen Kritiker nicht.
Der Kniefall des Bischofs vor den Modernisten ist der wahre Skandal!!
Demächst kriegen die Kopfinger einen Zölibatsbrecher;Modernisten dem der Ruf in der Presse wichtiger,ist als die ihm anvertraute Herde.Und der Bischof wird noch fetter.Aber es ist halt Linz…
Die neue Linie von Kreuz Net: Der Pfarrgemeinderat entscheidet und nicht der Klerus! . Das wird dann aber
auch bei allen anderen Fragen so gehandhabt, gell…
#42 Goldengel 20:57:43 | Montag, 26. September 2011
Nun, man sieht ja die „objektive Auseinandersetzungen“ durch andere, die diesen Priester gerichtet haben.
Während Zölibatbrecher, die ihre Huren nicht aufgeben noch ihre Hurenpredigt halten dürfen, muss ein
wahrer Mann Gottes gehen. Nun – dem Satan kann es recht sein, denn er will ja nicht, dass man die Wahrheit
spricht. Die Lüge schmeckt ihm besser und so dürfen die Hurenböcke weiter predigen, während die Gottesmänner
gehen müssen. .
#40 Melchisedek 20:49:35 | Montag, 26. September 2011
Versteh’ ich nicht: gerade Kirchenfeinde fordern doch immer Durchgreifen des Vatikans ( und wehe, er tut
mal nichts ). Und innerkirchliche Kirchenfeinde profilieren sich gerne mit Distanz zum Vatikan: Da kann
nur eine unheilige Verbindung entstehen. Hören wir lieber auf die Worte des Papstes nach Kirchentreue
und Entweltlichung. Andersrum führt es in den Untergang, den die Feinde aktiv fördern und wollen.
Rosette mit Kreuz: Wie billig. Verstehe ich Dich richtig, dass Du Dich für 20 € verkaufst? Das machen
ja nicht mal Straßenhuren so billig. . Ja, alles melden. Aufschreiben, filmen, abhören, melden. Ab in
den Vatikan damit. Auch den Vatikan aufschreiben, filmen, abhören und dann melden. Meldepolizeilich katholisch.
Katholische Meldepolizei e.V. Petition pro katholische Meldepolizei e.V.
Ja, alles melden. Aufschreiben, filmen, abhören, melden. Ab in den Vatikan damit. Auch den Vatikan aufschreiben,
filmen, abhören und dann melden. Meldepolizeilich katholisch. Katholische Meldepolizei e.V. Petition
pro katholische Meldepolizei e.V.
#36 Melchisedek 20:29:28 | Montag, 26. September 2011
Was hat der Papst gesagt ? Die Kirche muss sich entweltlichen !! Der österreichische Skandalbischof,
der diesen Pfarrer den Medien zum Fras vorwarf, handelt doppelt verwerflich und gegen den Papst: Er gehört
im Vatikan gemeldet und wegen seiner klaren Verstößen gegen päpstliche Lehrmeinung der Kirchendisziplin
und -sanktionen unterworfen.
#34 Burgvogt 20:01:00 | Montag, 26. September 2011
Die Medienhuren müssen auch nur das schreiben was ihnen die Chefredakteure, die allesamt Freimaurer sind
vorgeben sonst werdens schneller gefeuert als ein Projektil aus dem Mündungsrohr. Die Gremien und Berufskatholiken
haben dieselbe Zielsetzung, (die Zerstörung der kath Wahrheit) wie die Chefredakteure da sie im gleichen
Verein sind obwohl manche Berufskatholiken so saudumm sind und gar nicht realisieren was so läuft. Berufs
und Gremienkatholiken sowie Chefredakteure aber auch die einfache Schreibhure dürften heute so ziemlich
der letzte Abschaum der Gesellschaft sein. Noch vor Raubmördern und Linksradikalen
#33 Rose im Kreuz 19:51:53 | Montag, 26. September 2011
Das ist alles, was der nächste Priester in Kopfing mitbringen muss, um vom nationalsozialistischen Mob
und dem am Futtertrog der Kirchensteuer schmatzenden, schlürfenden und rülpsenden Schande-Bischof Schwarz
geliebt zu werden: eine tuntige Kebse.
#32 Panthergirl 19:10:40 | Montag, 26. September 2011
@cowboyhut Der Beitrag überbietet sich selbst als Ausdruck von Toleranz und christlocher Nächstenliebe.
Einfach mal eine Predigt von Hw. Skoblicki anhören (nur 1 click genügt) und man sieht sofort, was für
ein „frömmelnder“, „erzkonservativer Kleriker“. Ich habe mir angewöhnt, wenn Personen +/- öffentlich
verurteilt werden, zu lesen und zu hören, was diese Personen tatsächlich tun. Das kann u.U. zu überraschenden
Erkenntnissen führen.
#31 Guapimirim 19:08:27 | Montag, 26. September 2011
@wolfgang e. . „Es ist nur interessant, dass genau diejenigen, die ständig von Toleranz sprechen, in
Orewll’scher Manier genau das Gegenteil davon meinen.“ . Besser und auch sachlicher kann man es nicht
formulieren. . @cowboyhut . Was in der Lokalpresse steht, ist völlig irrelevant. Es ist in unseren Zeiten
unvorstellbar, dass die gleichgeschaltete Presse über solche Vorgänge ausgewogen und sachlich berichtet.
Es wird nur gehetzt. Und der Journalist, der nicht hetzt, ist am nächsten Tag entlassen und wird niemehr
im deutschsprachigen Raum einen job bekommen. Orwell lässt grüßen!
#29 cowboyhut † 18:49:09 | Montag, 26. September 2011
Schauen wir doch mal in die örtliche Presse : „ Wie berichtet hatte sich massiver Widerstand gegen den
polnischen S e e l s o r g e r formiert. Die Wogen um den erzkonservat iven P f a r r a d ministrator
gingen in der Sauwaldgemeinde i n den vergangenen Wochen hoch. Eine Aktionsgruppe forderte seine Abberufung
und sammelte mehr als 400 Unterschriften. Der Bischof entschied: Skoblicki muss gehen. Brief an die Pfarrgemeinde
Seit sieben Jahren betreute Skoblicki die Pfarre in Kopfing. Der erzkonservative Pfarrer, der die Pfarre
laut der gegnerischen Aktionsgruppe sektenähnlich und fundamental geführt haben soll, wird mit 6. Oktober
abgelöst. Bi s c h o f Lu dwi g Schwarz schrieb an die Pfarrgemeinde einen Brief, der am Sonntag beim
Gottesdienst verlesen wurde. Der Inhalt berichtet vom Entschluss, den er nach einem langen Gespräch mit
den verschiedenen Grupp e n a u s der Pfarre und dem Pr ies t er vergang e n e Woche in Linz traf. Der
Bischof teilte zuerst dem Pfarrer seine Absetzung mit. „ Recht hat er der Bischof – soll hier eine Sektengruppierung
entstehen, die die Menschen und den Glauben ins Verderben zieht ? Der abgesetzte frömmelnde Kleriker
soll doch in einer der dunklen Kellerkapellen der Piusianer sein Unwesen treiben.
#28 wolfgang e. 18:31:17 | Montag, 26. September 2011
@gesunder Du hast recht, kreuz.net ist kein Musterbeispiel für Toleranz. Der Unterschied ist, dass das
hier auch nie behauptet wurde. . Es ist nur interessant, dass genau diejenigen, die ständig von Toleranz
sprechen, in Orewll’scher Manier genau das Gegenteil davon meinen.
Treugläubigen röm. Katholiken ist ein „tolerare“ im falsch verstandenen Sinne des „Alles Geltenlassens“
unbekannt; vielmehr verstehen sie unter „tolerare“ richtigerweise das „geduldig aushalten; www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
diesem schliesst sich selbstredend an, dass ein treugläub. röm. Katholik nicht unbedacht „für alles
offen“ sein darf; selbst ein vernunftloses Rind frisst kein Gift!; www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html
dem mit den Seelengaben der Vernunft und des freien Willens erschaffenen Menschen ist es in dieser Zeit
aufgetragen, sich für oder gegen die Wahrheit Jesus Christus zu entscheiden; www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html
wohin der Missbrauch der Vernunft und des freien Willens führen kann, hat der Heilige Vater anlässlich
seines Deutschlandbesuches in seiner Warnung vor der „Religion der Vernunft“ aufgezeigt; + „Wo die positivistische
Vernunft sich allein als die genügende Kultur ansieht (…) da verkleinert sie den Menschen, ja sie bedroht
seine Menschlichkeit. Ich sage das gerade im Hinblick auf Europa in dem weite Kreise versuchen, nur den
Positivismus als gemeinsame Kultur und als gemeinsame Grundlage für die Rechtsbildung anzuerkennen,“
+ www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html
gesunder #21 Wir, die wahren Katholiken, haben nie behauptet, tolerant zu sein, sind aber in der Praxis
toleranter als unsere Gegner, die den ganzen Tag von Toleranz reden.
#22 Guapimirim 17:50:14 | Montag, 26. September 2011
Man hätte den unbotmäßigen Pfarrer noch heute auf dem Scheiterhaufen verbrennen müssen und auf diese
Weise ein „Zeichen für Demokratie und Toleranz“ gesetzt, gell „Evi“. . Alternativ könnte man natürlich
über Kopfing eine Flugverbotszone einrichten, um den „Ungeist der Meinungsfreiheit“ mittels Napalmbomben
an der Wurzel auszurotten. . Bei diesen Vorstellungen werden die Augen von Gutmenschen erstmals in ihrem
Leben sicherlich aufleuchten.
#21 gesunder 17:43:56 | Montag, 26. September 2011
Na, auf diesem Forum spürt man ja, was Toleranz bedeutet, am Beispiel GRÜNE, TALIBAN, ISLAMISTEN, MOSLEMS,
JUDEN und SCHWULEN. .Ein Musterbeispiel für Toleranz: Kreuz-net … Geradezu Toleranzismus, der hier
als Glaubensbeweis laufend praktiziert wird … Holldrioh Toleranzdulliöh!
wolfgang e. #19 Jedesmal, wenn die Linken keine Argumente haben, d.h. (beinahe) immer, schwingen sie die
NS-Keule. Es ist wohl klar, daß kein Katholik National-Sozialist sein kann, weil der braune Sozialismus –
wie der rote – eine antichristliche Ideologie ist. Williamson ist zwar ein Häretiker, aber kein National-Sozialist,
nur weil er den „Holcaust“ geleugnet hat. Es gibt auch Juden, sogar Rabbiner, die es tun.
#19 wolfgang e. 16:59:49 | Montag, 26. September 2011
@ Evelynn, es ist gefährlich, so undifferenziert von „den Nazis“ zu sprechen. Selbst Williamson ist kein
„Nazi“, auch wenn ich seine Meinung nicht teilen kann. Der Nationalsozialismus ist eine bewusst heidnische
rassische Ideologie, die mit Christentum nicht vereinbart werden kann. Also: nicht jeder Traditionalist
ist ein „Nazi“ (eher im Gegenteil), nicht einmal jeder Rassist ist ein „Nazi“. . Gefährlich ist diese
Dauer-Nazifizierung deswegen, weil der Begriff „Nazi“ am schluss so schwammig ist, dass einerseits nichts
konkretes mehr übrig bleibt, und er andererseits in jeder Diskussion als Totschlaghammer verwendet werden
kann (und wird). . Oder ist dein Weltbild so einfach gestrickt, dass Du dir nur „Nazis“ als Gegner vorstellen
kannst? Das wäre doch ein sehr extremes Schwarz-Weiß-Denken… . Andererseits, was wäre wohl von Deiner
Toleranz zu halten, wenn Toleranz nur für Nicht-Nazis gälte, und alle Gegener per Definitionem Nazis
wären…
Eveliynn van der Meer #17 Dann sollten Sie nicht von Toleranz, sondern nur von Toleranz für sich selbst
und Ihren Gleichgesinnten sprechen. Dann ist die Lage klar.
Päpstliche Absage auch an „Wir sind Kirche“!; diese fabulieren von einer „anderen Kirche“ fern der Braut
der Wahrheit Jesus Christus und wollen auch ihnen „genehme“ hw Priester; www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html
Die schleichende Verprotestantierung der hl. Kirche hat S.E. Ranjith unverblümt aufgezählt; + „die Messe
versus populum, die Handkommunion (!), das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals,
die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie, Verdrängung
von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie OPFER und ERLÖSUNG, MISSION, VERKÜNDIGUNG und BEKEHRUNG, ANBETUNG
und die KIRCHE ALS NOTWENDIGKEIT für die RETTUNG… stattdessen… „Dialog“, Inkulturation, Ökumene,
Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung…etc“ + als jetziger hw Erzbischof von Colombo greift
er durch; www.razyboard.com/…07691-6084451-0.html „Wir sind Kirche“ Ideologen/innen versuchen die Entheiligung
der Kirche; dies über das Forcieren der angestrebten „Laienkirche“; die Konvertitin Gabriele Kuby; +
„Die Entsakralisierung ist gewollt“ + www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html der Zölibat ist ihnen
ein Dorn im Auge; über die kostbare Gabe des Zölibates; www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
#15 wolfgang e. 16:20:43 | Montag, 26. September 2011
@ Evelynn Als Krenn Weihbischof von Wien wurde, blokierten eine Handvoll Aktivisten das Tor zum Dom. –
Waren diese 15 Hansln das Kirchenvolk (oder seine „Mehrheit“)? Vorletzte Woche blokierten ca. 15 Aktivisten
des Vereins gegen Tierfabriken 2 Tage lang den Haupteingang zum Wiener Landwirtschaftsministerium. – War
das das österreichische Volk (oder seine Mehrheit)? Es mag ja viele geben, das das gleiche wünschen
wie Du. Genauer zu untersuchen wäre allerdings, 1. ob wirklich „die Mehrheit“ Deinen Wünschen zustimmt,
2. inwieweit die einzelnen Wünsche berechtigt sind, 3. Woher die allfällige Mehrheit ihre Meinung bezieht.
Pauschal die eigenen Meinung als Mehrheitsmeinung zu qualifizieren, und damit auch legitimieren zu wollen,
ist nicht sehr seriös…
Evelinn van der Meer #12 Woher wissen Sie es? Gab es eine Abstimmung, an der sich mindestens 80 % der
„Gläubigen“ beteiligt waren? Das Kirchenvolk hat sich vor die Tür gelegt. Wie groß ist die Tür? Außerdem:
Sie sind für Toleranz, aber zeigen sich ausgesprochen intolerant gegenüber Williamson und die restlichen
mittelalterlichen Traditionalisten. Sie werfen uns, den mittelalterlichen Traditionalisten, vor, gegen
den Nächsten zu hetzen, aber Sie hetzen gegen uns. Könne Sie uns diese Doppelmoral erklären?
#13 Das Kind 15:41:41 | Montag, 26. September 2011
Hier wird immer dazu aufgerufen, E-Mails an Bf. Schwarz zu schreiben, um den Unmut über die Plattwalzung und Vertreibung eines katholischen Priesters zu äußern, dessen einziges Vergehen es war, katholisch zu sein. Wäre es nicht sinvoller, den Kopfinger Bürgermeister zu fragen, ob es seiner Gemeinde gut bekommt, als Nazi-Nest dazustehen? Ich denke, solche Finessen sind bei einer verweltichten Kirche wie der österrichischen durchaus legitim. – Ich jedenfalls werde meinen fest eingeplanten Kopfing-Urlaub jetzt definitiv absagen.
Das Kirchenvolk, das sich vor die Tür legte… Das war die Mehrheit des Kirchenvolkes… . Übrigens
will die Mehrheit des Kirchenvolkes mehr Transpatrenz in der Missbrauchsfrage (alle Bischöfe, die nur
versetzt haben, sollen benannt werden und ihren Hut nehmen; alle, die ständig Missbrauch als angeblichen
Missbrauch diffamieren und die den Missbrauch als Hoax bezeichnen, sollten strafrechtlich belangt werden),
freiwilligen Zölibat, Frauenordination, Segnung von Schwulen, geschwisterlichen Umgang mit Wiederverheirateten,
also Zulassung zur Kommunion, mehr ökumenische Gottesdienste und Fortschritt in der Ökumene, Ministrantinnen,
einen regideren Umgang mit Holocaustleugnern im Bischofsklreid, einen rigideren Umgang mit mittelalterlichen
Traditionalisten, die gegen Nächste hetzen. Das alles will die Mehrheit des Kirchenvolkes. Aber die ist
Euch ja wurscht. Ihr wollt nur, was ein Holocaustleugner im Bischofsgewand plappert.
#11 VanDaalen 15:37:54 | Montag, 26. September 2011
Und wieder wird falsch und inflationär mit dem Wort „Nazi“ umgegangen, was in diesem Zusammenhang bereits in einem anderen Artikel benutzt wurde. Nach wie vor halte ich es für unverschämt, wenn ein ganzes Dorf unter dem Generalverdacht „Nazitum“ gestellt wird, nur weil ein Bischof einen Pfarrer entlassen hat.
K.Net wird sich viele Sympathien machen, wenn es dafür plädiert, dass das Kirchenvolk entscheidet, welcher
Priester ihm gefällt. Es war ja auch das Kirchenvolk, dass damals zurecht keinen Bischof KRenn wollte.
Zu dieser Zeit war K.net nocht nicht auf der Seite des Kirchenvolkes, sondern unterstützte verkopfte
Bischöfe, die über Gläubige in die Kirche hinwegschritten. . Heute hat sich K.net mit dem Kirchenvolk
verbündet und streitet mit ihm. . Morgen wird K.net noch progressiver als das Kirchenvolk auch für Laien
und Frauenordination und freiwilligen Zölibat einstehen. . Wartet nur ab! .
#8 Goldengel 14:48:42 | Montag, 26. September 2011
Eben der Gehorsam störte vielleicht wirklich einige andere Geistliche. Auch der Gedanke über das eigene
Verhalten, also das Nichteinsehen sündiger Taten anzuführen ist sehr tapfer von diesem Priester. Er
zeigt auf, dass die Schuld vor allem im Ungehorsam Gott gegenüber liegt. Dann erinnert er noch an die
Freude in Gott, an die Freude an ein gerechtes Leben ist psychologisch sehr gut gemacht. Er weist auf
den Anteil am Reich Gottes durch den Heiligen Geist hin – WER tut das denn heute noch? Ein ungehorsamer
Priester sicher nicht, denn diese baden sich ja in ihrem Ungehorsam. . Er fordert auf seine Seele gesunden
zu lassen. Er spricht jene Wahrheit aus, dass der Weg der Frevler (also jener, die weiter sündigen und
nicht bereuen) in den Abgrund führt. . WAS soll daran falsch sein?
@semikolon Das ist in der Tat skandalös. Anscheinend hat der KiSi (Kirchensicherheitsdienst) am Wochenende
versagt, da man erst einmal diesen Linzer Hochwürden entfernen musste. Dieses vorkonziliare gesindel
muss vertrieben werden…
Skoblicki ist ein Amtsträger der Konzilssekte, tragt alle offiziellen Häresien und Irrtümer mit und
wurde von einem ungültig geweihten Bischof zum Priester geweiht. Er ist weder katholisch noch Priester.
Würde er das Evangelium ernst nehmen, wäre er nicht in dem häretischen Ratzingerverein
#5 Semikolon 14:17:15 | Montag, 26. September 2011
Hallo hw jolie, „Gehorsam“ ist schon hammerhart. Aber das ist noch gar nichts: Ich habe am Sonntag eine
Predigt gehört, da erdreistete sich der Priester gar über „Sünde“, „sündhaftes Leben“ und gar „beharrliches
sündigen“ zu predigen. Mal sehen, wie lange dieser junge Mann noch in Amt und Würden ist. ;
in der tat eine skandalöse, vorkonziliare und völlig inakzeptable predigt. dieser hochwürden muss sofort
eliminiert werden. wo sind wir denn? wer heute über gehorsam predigt, wird sofort mit der nazikeule erschlagen.
wir sind doch nicht mehr im mittelalter. weg weg weg weg mit dem! :)
#3 Rose im Kreuz 13:21:56 | Montag, 26. September 2011
#1 Schlaflos „Alle die nicht einverstanden sind, sind bereits in die Nachbargemeinden geflüchtet.“ Wieviel
Nazis gehen denn in den Nachbargemeinden in die „Bischof Schwarz“e-Messe? www.kreuz.net/article.13905.html
Ich glaube, der macht sich wirklich Gedanken und gehört sicherlich auch nicht zu den Priestern, die am
Freitag ein Schubfach öffnen, um eine Predigt fürs Wochenende hervorzuholen.
#1 Schlaflos 12:59:59 | Montag, 26. September 2011
„Die Mehrheit der Gläubigen, die nach der Messe noch auf dem Kirchenplatz beisammenstehen, sympathisiert
mit dem Gottesmann aus Polen.“ Ist ja auch klar. Alle die nicht einverstanden sind, sind bereits in die
Nachbargemeinden geflüchtet.