Von allen guten Geistern verlassen: Der Papst verläßt sich auf die deutschen Bischöfe
Wie Benedikt XVI. in Freiburg sagte, geht es um Taten. Doch die Papst-Messen waren unter aller Kritik. Weibsbilder aller Altersstufen am Altar und Massen-Keksverteilung. Pressesplitter.
Game over. Papst lobt deutsche Bischöfe als „gute Hirten“
„Papst Benedikt XVI. hat bei seinem Deutschlandbesuch
ausdrücklich die Deutsche [Judas-]Bischofskonferenz gelobt. In einer spontanen, emotionalen Rede nach
einem gemeinsamen Mittagessen habe der Papst gesagt, daß er die deutschen [Wolfs-]Bischöfe für »gute
Hirten« halte, sagte der [altliberale] Generalkoordinator der Reise, Pater Hans Langendörfer, am Sonntag
vor Journalisten in Freiburg. Sinngemäß habe der Papst gesagt: »Ich gehe mit dem Gefühl nach Hause,
daß wir zusammen gehören, und daß ich mich auf euch verlassen kann.«“
Aus einem Artikel der Nachrichtenagentur
‘AFP’.
Bischofskonferenz mit Suggestivfragen gegen den Papst
„Das Aufwärmspiel vor dem Papst-Auftritt
ging so: Wer den Satz, den sie gleich in die Menge werfen wollten, für »super« hält, recke bitte den
grünen Ballon in die Luft, wer ihn »nicht so toll« findet, den roten. Es sollte eine Art Volksbefragung
werden, begleitet vom Sacro-Pop einer mittelmäßigen Hobby-Band […]. »Mein Leben richte ich nach Vorgaben
aus Rom«, sagte die Moderatorin. Stimmt nicht, antwortete die Jugend und hielt die roten Tüten hoch,
grüne kaum. »Die Konfession spielt keine große Rolle in meinem Glauben.« Grün, die Masse war einverstanden.
»Frauen tragen zu wenig Verantwortung in der Kirche.« Leider ja, Grün. »Kann gelebte Homosexualität
Sünde sein?« Natürlich nicht, eindeutig Rot. Die Jugend hatte gewählt: viel Rot für Benedikt, kaum
Grün.“
Aus einem Artikel auf ‘spiegel.de’.
Es gibt keine Reform der Reform
Am Sontag in Freiburg sahen
wir „den dritten Teil der Altar-Frauen-Sage. Bedeutet das jetzt, wie wir hier oft angedeutet haben, daß
es so etwas wie eine ‘Reform der Reform’, die nicht gesetzlich festgelegt ist, nicht gibt? Die einzig
wahre ‘Reform der Reform’ hat einen Vornamen und einen Nachnamen, ‘Summorum Pontificum’. Erlaubt es die
Kirchensteuer den deutschen Bischöfen wirklich, alles zu tun, was sie wollen?“
Aus einem Beitrag auf
der altgläubigen Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’.
ZDF: Eine Mischung von Inkompetenz und Kirchenhaß
„Der Chefredakteur Peter Frey des ZDF sagte grundsätzlich ‘Abendmahl’, wenn von der ‘Eucharistie’ die
Rede war. Er verknappte das Motto der Reise zu »Gott ist Zukunft«, machte aus dem EKD-Ratsvorsitzenden
Nikolaus Schneider Norbert Schneider und erklärte den evangelischen zum ökumenischen Kirchentag. Dafür
aber wußte er genau: »Bewegungen sind schwer in der katholischen Kirche«, die »große Krise des Katholizismus
in Deutschland« liege daran, daß man sich der »gesellschaftlichen Realität« verweigere. Das waren
Freys Mantraworte: »Gesellschaftliche Realität« und »180.000 Austritte im vergangenen Jahr«.“
Aus
einem Artikel von Alexander Kissler für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
Gut gebrüllt, Kirchenfeind:
glaubensschwach und strukturverfettet
„Im Bundestag hat Joseph Ratzinger, der Gelehrte, klug geredet
und jene beschämt, die ihm nicht zuhören wollten. Als Papst Benedikt jedoch hat er die evangelischen
Christen, vor allem aber viele Katholiken brüskiert. Er hat ihnen vorgeworfen, glaubensschwach und strukturverfettet
zu sein. Die Bemühungen der deutschen Bischöfe, mit den Gläubigen in einen Dialog zu kommen, hat er
nicht erwähnt. Der Besuch wird die Gräben in der katholischen Kirche des Landes eher vertiefen.“
Aus
einem Artikel von Matthias Drobinski in der Kirchenkampf-Zeitung ‘Süddeutsche’.
Scheinstreit: Grün
gegen Grün
Der ehemalige Terroristen-Sympathisant und politische Grün-Extremist, Genosse Hans-Christian
Ströbele, „hatte den Plenarsaal des Bundestages während der Rede Benedikts verlassen. Im Gespräch mit
der Morgenpost sagte [Genosse] Kretschmann nun: »Eine Rede zu verlassen, weil einem der Applaus der anderen
zu heftig war, unfaßbar!« Die Rede des Papstes sei eine »grüne Rede« gewesen, »und das hat mich
gefreut.«“
Aus einem Artikel in der ‘Berliner Morgenpost’.
Kretschmann fällt dem Papst in den Rücken
„Wovon ich mir wirklich mehr erwartet hätte, sind die Fragen der Ökumene. Ich verstehe einerseits,
daß die Römer das nicht so bewegt, weil sie es gar nicht kennen, aber in Baden-Württemberg sind die
Hälfte der Christen katholisch und die andere Hälfte evangelisch, die Hälfte der christlichen Ehen
ist konfessionsverschiedenen – oder konfessionsverbindend, wie wir Ökumenen ja sagen – und im Land der
Reformation, wo die Konfessionen so profiliert gleich stark nebeneinander stehen, hätte ich mir schon
deutlichere Signale erwartet, wie es da weitergehen soll. Ganz praktisch zum Beispiel die Teilnahme dieser
konfessionsverschiedenen Ehen an der Kommunion.“
Der grüne baden-württembergische Ministerpräsident
Winfried Kretschmann im Interview mit dem kirchenfeindlichen Kölner Domradio
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142 Lesermeinungen
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#142 Sycamore 18:23:24 | Mittwoch, 28. September 2011
@Oberschlaumaier (# 134) Sie weisen stets of das Mehrheitsprinzip, Sie wähnen die mehrheit bei Ihnen,
darin fühlen Sie sich wohl, und sie merken dummerweise nicht, daß in Wahrheitsfragen Mehrheiten völlig
unerheblich sind. Um es auch von schlichten Geistern wie Ihnen wahrnehmbar zu machen: es tut nichts zur
Sache, wenn Sie und einige Ihrer Jungs der Meinung wären, daß 2+2 = 5, gar wenn die Mehrheit der Bevölkerung
Ihre Meinung teilen würde. Genau so vergeblich wäre Ihre Hoffnung, daß es alles anders würde, wenn
Ihre Kids die Mathematiklehrer stellen werden. Ihre Meinung widerspricht der Lehre der katholischen Kirche,
der jeder Katholik, jung und alt, Glaubensgehorsam schuldet: das ist einmal festzustellen. Alles andere
ist dummes Geschwätz. @ Sainte Rose (# 121) Danke für Ihren Hinweis auf couragerc.net/ und Fr. Harveys
Arbeit mit Homosexuellen. Schließlich verlangt die Kirche von Homosexuellen hinsichtlich des 6. Gebots
genau das gleiche moralische Handeln, das sie auch von allen nicht verheirateten Gläubigen, jung und
alt, einfordert.
#141 Hekate 15:33:24 | Mittwoch, 28. September 2011
>>Euer Gejammer wird euch am Ende leider nicht helfen.<< Uh ja, wenn Mr „Ich liebe euch alle“-Gott in
seiner liebenden Barmherzigkeit den hier auspackt… =G ca1n.c.yimg.jp/…00601/im00030242.jpg
#140 Mingaer † 15:12:48 | Mittwoch, 28. September 2011
Dieses ständige Gewinsel geht mir auf den Sack. Werdet doch katholisch und trennt euch von der Konzilssekte. Euer Gejammer wird euch am Ende leider nicht helfen.
#139 Hekate 15:00:54 | Mittwoch, 28. September 2011
@Tomas >>In dem „Rechtsstaat“ BR Deutschland werden Leute verfolgt, weil sie den „Holocaust“ leugnen,
die Homosexualität oder den Islam verurteilen (nie was vom § 130 StGB gehört?) << Oh ja, wer kennt
sie nicht, die islamistische Regenbogen-SS, die Jagd auf Katholiken macht und sie in Darkroom-Arbeitslager
steckt… Sag doch einfach wie es ist: Es gibt Leute die wollen gerne Hetzen und freie Meinung äußern
und wenn dann eine Gegendarstellung erfolgt, fühlen sie sich gleich angegriffen und diffamiert. Verfolgt
wird man immer nur selber und Opfer ist man immer nur selber, nie die anderen :C >>oder sich weigern,
aus Gewissensgründen ihre Kinder in die Schule zu schicken<< Es gibt eine Basis-Bildung die für alle
gilt damit die gleichen Voraussetzungen vorliegen zumindest in dem Bereich. Und Kinder sind nicht das
Eigentum der Eltern. Von daher kann man als Eltern auch nicht bestimmen ob ein Kind zur Schule geht.
#138 VanDaalen 14:27:53 | Mittwoch, 28. September 2011
Goldengel, wenn Sie gehen wollen, gehen Sie bitte. Sie müsse nicht bleiben. Und nehmen Sie bitte die 136 mit. Wenn er Ihnen zu sehr bellt, setzen Sie ihn einfach vor die Tür. Mir zumindest werden Sie und Ihr Kläffer nicht fehlen. und tschüss.
#136 Sycamore 14:01:01 | Mittwoch, 28. September 2011
@ VanDaalen (# 128) Ihr seniler Bocksgesang, Vandale, sorgt bei der geneigten Leserschaft, sogar vermutlich
beim schwulen Obermaier, für Langeweile. Ab ins Körbchen!…
#135 Goldengel 13:34:24 | Mittwoch, 28. September 2011
das „reale Leben“ besteht aus mehreren „Realitäten“. Es gibt die „sündige Realität“ und die „christliche
Realität“. Für eine Abtreiberin ist Ihre Tat „ihre Realität“ Für eine Mutter, die ihr Kind gebiert,
ist es auch „ihre Realität“. So kann man den Maßstab der Realitäten fortsetzen. . Denn die Realität
ist genau das, was der Mensch für sich selbst als „seine Welt“ schafft – und das wird dann zu „seiner
Realität“. .
#134 Obermaier † 13:28:35 | Mittwoch, 28. September 2011
Sycamore: „…sehe ich mich nicht dazu gezwungen, meine Meinung über Sie zu ändern.“ . Dann lassen Sie’s
bleiben, ist nicht wichtig für mich. . Und wie schon gesagt: Meine (bzw unsere – ich bin ja damit nicht
alleine) Argumente überzeugen die Menschen offensichtlich eher als Ihre. Denken Sie an die o.g. Jugendlichen.
:) . Dabei ist es ganz unerheblich, ob Sie meinen, ich hätte keine Argumente – ich habe welche, nur wollen /
können Sie die nicht akzeptieren, was aber auch OK ist, ich kann Ihre auch nicht akzeptieren. . Die allermeisten
Menschen, denen ich im RL begegne, denken über HS so wie ich oder ähnlich – es ist also eher unwichtig
für die gesellschaftliche Entwicklung, was Sie hier in einem Forum so für krude Ideen verfolgen – und
was die Lehrmeinung der Kirche angeht gilt dasselbe. Geschwätz in einem Elfenbeinturm, quasi, kaum von
Bedeutung für das reale Leben der Menschen „da draussen“. . Also lassen wirs gut sein, einigen werden
wir uns wohl nicht.
#133 Quanta Cura 13:27:42 | Mittwoch, 28. September 2011
Es ist interessant zu sehen, mit welchem Fanatismus die Zeitgeistsklaven ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Sie sind so blind, dass sie gar nicht erkennen, wie wenig sie trotz all dem verbreiteten Relativismus bereit sind, ihre eigenen, menschlichen Dogmen zu relativieren. Etwa indem sie die Anpassung „der Kirche“ an den Zeitgeist fordern und damit die Akzeptanz der Sodomie, der Kindesabtreibung, des Ehebruchs und anderer abscheulicher Todsünden. Ganz zu schweigen von ihrer Überheblichkeit, zu glauben, sich einmischen zu dürfen. Dabei befinden sie sich permanent auf dem Pfad des Verderbens, der sie in die tiefste Hölle leitet.
#132 Tomás 13:15:13 | Mittwoch, 28. September 2011
In dem „Rechtsstaat“ BR Deutschland werden Leute verfolgt, weil sie den „Holocaust“ leugnen, die Homosexualität
oder den Islam verurteilen (nie was vom § 130 StGB gehört?) oder sich weigern, aus Gewissensgründen
ihre Kinder in die Schule zu schicken und es werden am Fließband ungeborene Kinder ermordet. Wir Katholiken
können unsere Vorstellung hier verbreiten? Warum glauben Sie, daß der Server von Kreuz.net sich im Ausland
befindet?
#131 ErnstSchneider 13:06:18 | Mittwoch, 28. September 2011
Ein Unrechtsstaat wie das Dritte Reich oder die DDR. Nunmal langsam mit die jungen Pferde. In unserem“Unrechtsstaat“wird
aber niemand wegen seiner Meinung,Aussehen oder sonstwas verfolgt. Sogar ihr Salonkatholen könnt euer
krudes Zeugs hier verbreiten.
#130 Tomás 13:03:04 | Mittwoch, 28. September 2011
ErnstSchneider #129 Sowohl das Grundgesetz als auch das Strafrecht haben sich an dem göttlichen Recht
oder mindestens am Naturgesetz zu halten. Da der deutsche Staat es nicht tut, ist dieser Staat auch kein
Rechststaat, sonden ein Unrechtsstaat wie das „Dritte Reich“ und die „DDR“.
#128 VanDaalen 12:49:12 | Mittwoch, 28. September 2011
Sycamore, wieder ganz im Element, was? Kümmern Sie sich um ihre armen Studenten, die warten auf Sie. Sie verbringen hier zu viel Zeit, das ist nicht gut für Sie. Gehen Sie ruhig, es wird Sie niemand hier vermissen, und eine Antwort brauchen Sie auch nicht schreiben. Ich weiß, was drinstehen wird. Und tschüss…
#127 Tomás 12:45:45 | Mittwoch, 28. September 2011
Hekate #119 Wenn es kein göttliches und kein Naturrecht gibt, dann legt der Mensch nach Lust und Laune
die „Grenzen“ fest. Also werden unschuldige Menschen „legal“ vergast, an der Grenze erschossen oder im
Mutterleib ermordert.
#126 Sycamore 12:30:57 | Mittwoch, 28. September 2011
@VanDaalen (125) Wahrheit verpflichtet, Randale! Daß Sie ein Idiot sind, steht außer Frage. Irgendjemand
muß es Ihnen auch sagen. Ihre Ergüsse werden dadurch von der geneigten Leserschaft pflichtgemäß relativiert
und zu ihrem wahren Maß pfürzenmäßiger Einflüsterungen zurückgeführt.
#125 VanDaalen 11:40:01 | Mittwoch, 28. September 2011
Sycamore, wenn Sie nicht merh zu bieten haben als Ihre üblichen Beschimpfungen und Herabsetzungen , dann sollten Sie überlegen, langfristig von hier zu verschwinden, denn Sie sind von den meisten Lesern hier längst als Labertasche und Dummdödel erkannt worden. Kümmern Sie sich vielleicht doch etwas mehr um Ihre Studenten, Herr Dozent, dann tun Sie in Ihrem Leben doch noch mal was Gutes. O.k.?
#124 Sycamore 11:35:59 | Mittwoch, 28. September 2011
@ Obermeier (# 122 et al.) 1) Außer Ihrer emotional vorgetragenen Glaubenbekenntnisse – man könnte von
einer obermaier’schen Dogmatik auf der gleichen seichten Ebene der hekate’schen Dogmatik reden – ist aus
Ihren Beiträgen nichts ersprießliches hervorgekommen. Schlicht gesagt, Sie können proklamieren; argumentieren
können Sie nicht. Dies ist leider für Menschen Ihres Schlages typisch. 2) Ob Sie homosexuell sind oder
nicht, ist letztendlich unerheblich. Sie haben mir diesen Eindruck vermittelt und ich habe mich der Problematik
angenommen. Da Ihre Beteuerungen dagegen in der Anonymität des Forums nicht nachprüfbar sind, sehe ich
mich nicht dazu gezwungen, meine Meinung über Sie zu ändern. 3) VanDaalen: machen Sie sich nich lächerlicher,
als Sie schon sind. Als vorbildlicher Idiot, haben Sie nicht die Kompetenz über Dinge zu beurteilen,
die Ihr bescheidenes intellektuelles Restvermögen offensichtlich bei weitem übersteigen.
#123 VanDaalen 10:48:28 | Mittwoch, 28. September 2011
zu 121: Was soll an Sycamores Geschwafel „glasklar“ sein? Und was „Analyse“? Der Disput mit der vorbildlich sachlichen Hekate und dem ebendso vorbildlich sachlichen Obermaier zeigen doch, dass eben nichts „glasklar“ ist, sondern wie stets lediglich eine Meinung. Und die ist angreifbar.
#122 Obermaier † 10:10:32 | Mittwoch, 28. September 2011
Oh, Sycamore, jetzt halten’s mich für schwul – was absolut in Ordnung wäre, aber nicht der Fall ist.
. Sycamore, nicht jeder, der gegen die Diskriminierung einer Gruppe angeht gehört auch zu dieser Gruppe.
Oder kämpfen Sie nur für Gerechtigkeit für sich selbst? Ich glaube nicht. Wenn man sieht, dass jemand
unfair behandelt wird, dann muss man dazwischen gehen – auch wenn man nicht selbst betroffen ist. . Ich
bin nicht homosexuell – genausowenig wie wahrscheinlich die Mehrheit Jugendlichen, um die’s ja eigentlich
ging, die gegen die Sicht der HS als Sünde gestimmt haben. . Aber es ist interessant, dass Sie anzunehmen
scheinen, dass man nur für Dinge spricht, die einen direkt selbst betreffen. Find ich ein bisschen …
erbärmlich.
#121 Sainte Rose 00:03:54 | Mittwoch, 28. September 2011
zu #120 Lieber Sycamore, ich danke Ihnen für Ihre so völlig unpolemische und doch glasklare Analyse,
die absolut richtig ist: „Es wird, übrigens, von Ihnen und Ihretgleichen nicht verlangt, auf eine Partnerschaft
zu verzichten, wenn Sie diese so „leben“, daß Sie nicht gegen Gottes Gesetz verstossen: eine tiefe Freundschaft,
ein gemeinsames Leben, eine zärtliche Beziehung mit Ihrem Freund, die jedoch auf Grund einer höheren
Liebe auf sexuelle Handlungen verzichtet. Sie können nicht beides haben, solange Sie katholisch sein
wollen. Alles andere ist reine Selbsttäuschung.“ Dies ist auch die Botschaft einer katholischen Selbsthilfegruppe
für Homosexuelle, Courage, gegründet von Fr. John Harvey: couragerc.net/
#120 Sycamore 23:36:23 | Dienstag, 27. September 2011
@Obermaier (# 113) „Die Lehrmeinung wird das eines Tages auch einsehen und sich entsprechend ändern,
daß HS-H keine Sünde sind.“ Sie sind aber ein unbezwingbarer Optimist, Obermaier! Daß die katholische
Kirche eines Tages die Heilige Schrift und das Naturgesetz in Ihrem Sinne ändern wird, halte ich für
ausgeschlossen. Wenn dies vor Ihrem Ableben nicht geschieht, wird es für Sie zudem problematisch, mein
blauäugiger Junge, denn es ist so, daß Jesus Petrus versprach: „… was du auf Erden binden wirst, das
wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst
sein“ (Mt 16, 19). Und Sie wissen ja, was Petrus, alias das Magisterium der Kirche, in Sachen homosexueller
Handlungen ‘auf Erden gebunden’ hat. Es wird, übrigens, von Ihnen und Ihretgleichen nicht verlangt, auf
eine Partnerschaft zu verzichten, wenn Sie diese so „leben“, daß Sie nicht gegen Gottes Gesetz verstossen:
eine tiefe Freundschaft, ein gemeinsames Leben, eine zärtliche Beziehung mit Ihrem Freund, die jedoch
auf Grund einer höheren Liebe auf sexuelle Handlungen verzichtet. Sie können nicht beides haben, solange
Sie katholisch sein wollen. Alles andere ist reine Selbsttäuschung.
#119 Hekate 22:53:31 | Dienstag, 27. September 2011
@Sycamore >>Wirklich? Gibt es keine moralischen Grenze dabei?<< Doch, aber die kann man nur selbst festlegen
und niemand sonst. Dinge wie Mord oder selbstverletzendes Verhalten sind darin natürlich nicht enthalten,
diese Dinge sind ja auch sonst in nicht sexuellem Kontext meldepflichtig. Bevor jetzt das Beispiel vom
Kannibalen von Rothenburg kommt (das war ja einvernehmlich soweit ich mich erinnere) oder kollektiver
Selbstmord. >>2) Hekates Dogma Nr. 2: „Wenn jemand Spaß daran hat,“ darf er alles. Fragen wie bei Dogma
Nr. 1<< Richtig, solange man die Freiheit einer anderen Person nicht überschreitet. Wenn ich eine Hobby-Mörderin
bin und mir Morden Spaß macht, kann ich dich trotzdem nicht ermorden, nur weil es mir Spaß macht. Um
mal bei diesem Extrembeispiel zu bleiben. >>wenn sie dies wünschen,<< Genau da ist der Haken. Kinder
wünschen sich viele Dinge, können aber die Konsequenzen nicht überblicken. Ich habe mir mit 6 Jahren
ein eigenes Pony gewünscht und getobt als mir dieser Wunsch nicht erfüllt wurde. Das war aber nur zu
meinem eigenen Schutz, ich konnte damals nicht überblicken was ein eigenes Pferd an Kosten und langfristiger
Verantwortung mit sich bringt. Kinder muss man bis zu einem gewissen Grad fremdbestimmen. Ansonsten müsste
es ja auch Führerschein, Wahlpflicht usw. für Kinder geben. Ausüben können sie ihre Sexualität (habe
ich auch). Und zwar auf Kinderart. Mit Gleichaltrigen. Erwachsene wollen in sexueller Hinsicht einfach
andere Dinge als Kinder.
#118 Tomás 22:45:48 | Dienstag, 27. September 2011
Goldengel #107 Jeder Geschlechstverkehr außerhalb der Ehe ist Sünde. Da die Ursache nicht legitim ist,
ist die Folge es auch nicht. Unehelige Kinder mit eheligen – in jeder Hinsicht – gleichzustellen bedeutet,
außerehelichen, d.h. sündhaften Verkehr, sogar Ehebruch, als legitim anzuerkennen. Daß die Kinder dafür
nichts können ist richtig, aber unerheblich, weil Kinder von den positiven Eigenschaften der Eltern profitieren
und deren Sünden und Fehler „ausbaden“ müssen. Was kann ein Kind dafür, wenn der Vater zu einer lebenslänglichen
Haftstrafe wegen Mordes verurteilt wird und als Halbwaise aufwachsen muß? Welche Verdienste hat sich
ein Kind von reichen Eltern um seine Familie erworben, um diese beerben zu dürfen?
#117 Sycamore 22:17:24 | Dienstag, 27. September 2011
@ Hahaha Hekate (# 116) Wie unreflektiert ist Ihre Dogmatik, Hekate, und wie naiv Sie sind! 1) Hekates
Dogma Nr. 1: „Solange es zwischen Erwachsenen und in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt“ ist bei der Ausübung
der menschlichen Sexualität alles erlaubt. Wirklich? Gibt es keine moralischen Grenze dabei? Lautet der
Grundsatz: ich tue, was ich will, solange der andere von mir nicht beschädigt wird? Was machen wir mit
dem 6. und dem 9. Gebot? 2) Hekates Dogma Nr. 2: „Wenn jemand Spaß daran hat,“ darf er alles. Fragen
wie bei Dogma Nr. 1 3) Hekates Dogma Nr. 3: „Kinder und Frühpubertierende sind keine Adressaten für
(erwachsene) sexuelle Handlungen.“ Warum nicht? Haben Kinder, Frühubertierende, Knaben, Mödchen etc.
nicht das Recht auf den eigenen Körper, auf die eigenen Gefühle, auf die Ausübung der eigenen Sexualität,
auch mit Erwachsenen, wenn sie dies wünschen, wie nicht ich gewiß, sondern z.B. die Humanistische Union,
verschiedene Psychologen, Pädagogen, Intellektuelle, Grüne Politiker bis vor kurzem öffentlich behauptet
haben und privat immer noch behaupten & womöglich praktizieren? Wenn Sie alle diese Fragen beantwortet &
rational begründet haben werden, kann man sich weiter unterhalten.
#116 Hekate 21:55:22 | Dienstag, 27. September 2011
>>Meine kleine lexikalische Provokation zeigt Ihnen doch, daß Sie mit dem Argument des „Auslebens der
von ihm selbst nicht gewählten … Gefühlen“ nicht weit kommen.<< Doch, damit kommt man sogar extrem
weit. Solange es zwischen Erwachsenen und in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt. Wenn jemand Spaß daran
hat, darf er sich sogar kopfüber an einen Kronleuchter fesseln und auspeitschen lassen oder andere exotische
Sachen, SOLANGE beide bzw. alle Beteiligten es wollen und erwachsen sind. Das kann doch nicht so schwierig
sein. >>Ihr Argument fällt spätenstens dann wie ein Kartenschloß in sich zusammen, wenn Sie die Frage
beantworten müssen, warum das, was für einen Homosexuellen gilt, für einen Pädophilen nicht gelten
soll.<< Himmel Arsch und Zwirn NEIN. Für einen Pädophilen gilt das nicht, weil sich sein Begehren auf
Kinder oder Frühpubertierende richtet, die keine Adressaten für (erwachsene) sexuelle Handlungen sind.
Sexualität ist niemals einseitig, sondern beidseitig und dass einer von beiden etwas will, reicht nicht
aus. Auch nicht bei Erwachsenen. Auch nicht bei heterosexuellen Erwachsenen. >>Viele eminenten Pädagogen &
Intellektuelle sowie, bis die Sache mit dem priesterlichen Mißbrauch an Kindern anrüchig wurde, prominente
Grüne Politiker, sehen das anders.<< Ja und? Selbst wenn der Papst es anders sehen würde, würde das
nichts ändern. Es ist einfach nicht dasselbe.
#115 Sycamore 21:49:00 | Dienstag, 27. September 2011
@ Obermeier (#113) Flippen Sie doch nicht aus, Obermaier, und bleiben Sie cool und rational! Meine kleine
lexikalische Provokation zeigt Ihnen doch, daß Sie mit dem Argument des „Auslebens der von ihm selbst
nicht gewählten … Gefühlen“ nicht weit kommen. Ihr Argument fällt spätenstens dann wie ein Kartenschloß
in sich zusammen, wenn Sie die Frage beantworten müssen, warum das, was für einen Homosexuellen gilt,
für einen Pädophilen nicht gelten soll. Denn für beide handelt es sich doch um das Ausleben von Gefühlen,
die man sich nicht selbst gegeben haben, sondern von einer nicht selbst-gewählten Persönlichkeitsstruktur
bedingt oder gar bestimmt sind. Ja, sagen Sie, ABER … das eine ist eine sexuelle Beziehung zwischen
zustimmenden Erwachsenen, etwas ganz anderes ist eine sexuelle Beziehung mit zustimmenden Kindern. Ist
es wirklich? Viele eminenten Pädagogen & Intellektuelle sowie, bis die Sache mit dem priesterlichen Mißbrauch
an Kindern anrüchig wurde, prominente Grüne Politiker, sehen das anders. Dessen ungeachtet, merken Sie
ja, daß das o.g. „Ausleben dürfen“ sich nicht von sich selbst rechtfertigt, sondern seine Rechtfertigung
in einem in den Augen des Betrachters nicht zu beanstandenen Sachverhalt – wie der Ausübung der freien
Sexualität unter Erwachsenen – sucht und, Ihrer Meinung nach, auch findet, während die Kirche, auf Heilige
Schrift und Naturrecht basierend, dies verneint. Unterscheiden Sie, übrigens, zwischen „Lehrmeinung“
und „Lehre“ der Kirche.
#114 Hekate 21:27:49 | Dienstag, 27. September 2011
Ich habe heute einen homosexuellen Film gesehen und fand den total schön. Vielleicht habe ich da einen
anderen Blickwinkel weil ich eine Frau bin, aber ich kann hieran einfach nichts schlechtes entdecken.
Ich finde das eigentlich ziemlich schön und romantisch. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass Gott einen
wegen sowas in die Hölle steckt, sowas KANN man doch einfach garnicht glauben. Jedenfalls nicht wenn
man auf der anderen Seite behauptet, dieser Gott sei liebevoll. www.youtube.com/watch?v=E8dqYDVN2Lg Und
@Sycamore Die meisten Menschen schaffen es nicht mal 5 Kilo abzunehmen und das Gewicht zu halten oder
mit dem Rauchen aufzuhören und nun soll man „einfach mal so“ (Gott hilft einem schon) auf seine gesamte
Sexualität verzichten und „einfach mal“ keusch leben? Ist dir klar was das für eine groteske Forderung
ist? Liebe und Sexualität ist sowas schönes, wie kann man nur verlangen dass man darauf verzichten soll
nur weil es sich auf das gleiche Geschlecht richtet? Und wie Obermaier schon sagte, ist das mit Pädokriminalität
kein Stück vergleichbar, weil die Person auf die sich diese Gefühle richten eben (noch) nicht für Erwachsenensexualität
geeignet ist und das Machtgefälle zu groß ist. Und Gott kann einen weltlichen Partner nicht ersetzen.
Das ist einfach nicht dasselbe. Wäre es so, bräuchte es ja garkeine beziehungen. Man bleibt einfach
allein, ist mit Gott zusammen und lässt sich von ihm unbefleckt schwängern so wie ers mit Maria gemacht
hat.
#113 Obermaier † 20:38:52 | Dienstag, 27. September 2011
LOL Sycamore, ich hab ja nur darauf gewartet, dass diese schwachsinnige Gleichsetzung von einvernehmlichen
homosexuellen Partnerschaften mit abhängigen oder gar gewalttätigen pädophilen Handlungen kommt. Gehofft
habe ich aber, dass Sie nicht zu diesen Schwachmaten gehören… naja, auch ich kann mich irren, enttäuschend
ist es aber doch. . Es ist mir echt zu doof, darauf zu antworten. Also pff. Diese dümmliche Gleichsetzung
wurde schon xmal durchgekaut – sogar hier auf dieser Seite – und ad absurdum eführt. Es ist nunmal nicht
gleichsetzbar. Raffen Sie’s oder lassen Sie’s. Letztendlich juckt das auch nicht – denn nicht ICH muss
meine Einstellung gesellschaftsfähig machen – das ist sie nämlich bereits, Gott sei Dank – sondern Sie.
Und mit diesen Albernheiten schaden Sie nur sich selber bzw Ihrer Meinung. . Oben genannte Jugendliche
wissen ganz genau, was gut und gerecht ist – und lachen über solche durchsichtigen Versuche, grundverschiedene
Dinge gleichzusetzen. Deo gratias. . Und btw: Die Lehrmeinung wird das eines Tages auch einsehen und sich
entsprechend ändern, dass HS-H keine Sünde sind. Es wird noch etwas dauern, aber langfristig geschehen –
nämlich dann, wenn die heutige Jugend die Bischöfe stellt. .
#112 Sycamore 20:22:07 | Dienstag, 27. September 2011
@Obermaier (#93) Darf ich Ihre Behauptung durch eine winzige Textänderung ad absurdum führen? „Es ist
bigott und gemein, jemadem das Ausleben der von ihm selbst nicht gewählten [pädophilen] Gefühle verbieten
zu wollen und ihm damit zwingen zu wollen, ein einsames, partnerschaftloses Leben zu führen.“ Die Kirche
Jesu verbietet keine Gefühle; sie verbietet homosexuelle Handlungen. Homosexuelle Gefühle sind bei Kern-Homosexuellen
nicht wegzuschaffen: sie gehören seiner von sich selbst nicht gewählten Persönlicheitsstruktur. Diese
wird ein homosexueller Christ von Gottes Händen annehmen, und aus Liebe zu Ihm akzeptieren, so schwer
es dies ihm fallen möge. Sie ist das ganz besondere Kreuz, das auf seinen Schultern gelegt worden ist,
und das er in der Nachfolge des Gekreuzigten zu tragen hat. Wer glaubt, seine Kräfte reichen nicht dazu
aus, unterschätzt die Kraft der göttlichen Gnade (…„dem Menschen ist das unmöglich; Gott ist alles
möglich“ / „Ich kann alles, in dem, der mir die Kraft dazu gibt“). Es ist nicht anderes, Obermeier, wenn
ein junger Mensch plötzlich entdeckt, daß er krebskrank ist, und daß sein Leben durch diese Krankheit
nicht nur gezeichnet sondern in kurzer Zeit vernichtet werden wird. Das ist das Kreuz, das Gott auf seinen
Schultern gelegt hat, und das er aus Liebe zu ihm akzeptiert. Wie Gott dem Krebskranken, der ihn nach
seinem Willen fragt, antwortet: ich will dein Leben, so beim Homosexuellen: ich will deine Treue zu mir
und zu meinem Willen.
#111 Obermaier † 19:53:18 | Dienstag, 27. September 2011
Sycamore: „Na also.“ . Huh, muss ein Triumpf für Sie sein, etwas gemerkt zu haben, was ich nie verheimlichte…
gratuliere! . Und selbstverständlich ist die kirchliche Lehr-Meinung eben genau das: Eine Meinung. Zustandegekommen
in der Regel durch Abstimmungen unter den Bischöfen. Auf Konzilien – oder halt auch einfach so bei Beratungen
mit dem Papst. Und Bischöfe fallen ja nicht einfach so vom Himmel – die waren auch mal Jugendliche, ganz
normale Typen aus dem Volk halt, die sich eine Meinung bildeten. . Die momentane Lehrmeinung über Homosexualität
ist ja auch keineswegs mehr die, die sie noch vor sagen wir 200 Jahren war – damals wurde Schwulen nicht
mit Achtung und Respekt begegnet – sondern mit Verachtung und Bestrafung. Da hat sich die Lehrmeinung
schon gewandelt – weil sich die Meinung der Bischöfe gewandelt hat – und das wiederum ist geschehen,
weil die Erkenntnisse über die HS mehr wurden und die Bischöfe realisierten, dass sie nicht gewählt
ist, die HS. . Das ist natürlich gegen die Bibel – aber auch da hat sich die Lehrmeinung eben komplett
geändert, so dass heute die Bibel eben auch von den katholischen Oberhirten nicht mehr wortwörtlich
ausgelegt wird – auch das war vor einigen „Jährchen“ noch ganz anders – damals stand in der Bibel die
Wahrheit und zwar genau so wies da steht und nicht symbolisch. So ÄNDERT sich die LehrMEINUNg eben über
die Jahre. Und das bedeutet, dass sich die Kirche ständig IRRT in einigen Dingen – sonst könnte sich
ja die Meinung nie ändern.
#110 Goldengel 19:01:33 | Dienstag, 27. September 2011
Liebe(r) Hekate, Ich unterstelle Ihnen keine Abtreibungsbefürwortung. Und gebe Ihnen recht, dass man
Kinder keiner Wertigkeit unterstellen darf, woher diese denn kommen, legitim oder nicht legitim. . Warum
manche Leute meinen, dass Kinder aus unehelichen Verhältnissen weniger Rechte haben, geht daraus hervor,
dass diese aus einem sündigen Verhältnis kommen. Das mag wohl wahr sein – aber das hat nichts mit dem
Kind zu tun. Doch man meint, dass das Kind nun mehr Erbschuld hat als andere, was ich übrigens auch so
nicht sehe, denn es gibt ja auch große Sünder unter den legitim Geborenen. . Ich kann somit Ihre Aufregung
verstehen.
#108 Hekate 18:50:57 | Dienstag, 27. September 2011
>>Hekate – Sie schreiben: *Und wenn es da ist, dann muss man damit auch klarkommen.* . Nun Sie dürfen
nicht vergessen ein Fötus ist auch da – im Mutterbauch und somit muss man auch damit zurechtkommen, indem
man es gebiert.<< Ja sehe ich genauso. Aber ein Fötus der abgetrieben wird, wird niemals auf die Welt
kommen. Insofern hat man in dem Punkt dann das „Problem“ nicht (Achtung: Das ist keine Wertung, sondern
lediglich das Aussprechen einer Tatsache. Ich bin selbst gegen Abtreibung, auch ohne christlich zu sein),
denn das Baby ist nun einmal nicht mehr da. Ist es erstmal auf der Welt, sieht die Sache anders aus. Und
da finde ich es absolut menschenverachtend und diskriminierend zu sagen, dass so ein Kind weniger Rechte
kriegen soll, nur weil es zufällig keine verheirateten Eltern hat.
#107 Goldengel 18:45:29 | Dienstag, 27. September 2011
Hekate und Tomàs, . Tomàs – mit diesem Satz haben Sie wohl recht, aber nur mit diesem in Ihrem Eintrag
#102: *Interessant ist auch, daß die selben, die stets gegen die „Diskriminierung“ der armen unschuldigen
unehelichen Kinder polemisieren, nichts gegen die Abtreibung einzuwenden haben. Nach diesen Leuten dürfen
uneheliche Kinder nach der Geburt nicht „diskriminiert“, aber davor ermordet werden.* . Da haben Sie wohl
im gewissen Sinne recht, was die Abtreibungsbefürworter betrifft. Doch was die Kinder betrifft sicher
nicht – denn ein Kind kann nichts dafür, aus welchem Hintern es kommt. Und Sie können sicher sein, auch
viele Ehefrauen sind nicht unschuldig, die hatten auch Sex vor der Ehe – also können ja auch diese Kinder
aus so einer Ehe – wenn man schon so denkt wie Sie – nicht legitim sein, da die Ehe schon mal nicht katholisch
und legitim ist, da eigentlich Sex vor der Ehe ja verboten ist. . . Hekate – Sie schreiben: *Und wenn
es da ist, dann muss man damit auch klarkommen.* . Nun Sie dürfen nicht vergessen ein Fötus ist auch
da – im Mutterbauch und somit muss man auch damit zurechtkommen, indem man es gebiert. . . Allgemein betrachtet:
JEDES Kind, geboren oder nicht hat sein Menschenrecht auf eine menschenwürdige Behandlung. Egal ob ehelich
oder unehelich, egal ob noch im Mutterbauch als Fötus oder außerhalb des Mutterbauches als Baby. . Alle
Babies sind süß, herzallerliebst süß – und alle Seelen kommen von Gott und somit haben alle Kinder
ein Recht auf der Welt zu sei…
#106 Sycamore 18:43:29 | Dienstag, 27. September 2011
@ Obermaier (# 93) Na, also. Jetzt haben wir zumindest die Karten auf dem Tisch. Ihrer Meinung nach irrt
die Kirche. Und Sie, Obermaier, verkünden die Wahrheit. Meinungen wir Ihre haben keinen Platz an einer
liturgischen Veranstaltung. Ihr Versuch, die Meinung der katholischen Jugend für sich zu vereinnahmen,
ist schäbig und übersieht die Tatsache, daß die Kirchenlehre nicht durch demokratische Abstimmungen
zustandekommt, sondern durch das Magisterium der Kirche, dem jeder Katholik, jung und alt, Glaubensgehorsam
schuldet. Diesem Magisterium, nicht einzelnen Individuen oder Gruppen auch innerhalb der Kirche, kommt
der vom Herrn zugesicherte Beistand zu. Im NT ist zu lesen: „Wer euch [die Apostel & ihre Nachfolger]
hört, hört mich.“ Sollten, schließlich, wie Sie behaupten, manche junge Katholiken – was Gott verhüten
möge, Ihre irrigen Meinungen teilen, so wäre dies, erstens, objektiv völlig unerheblich, und würde,
zweitens, darauf hinweisen, daß etwas in der Verkündigung & in der Jugendpastoral gründlich schief
gelaufen ist, das es schleunigst und radikal zu korrigieren gilt. Scheinkatholiken hat die Kirche, leider
Gottes, reichlich genug. Papstvigile sind nicht dazu da, um noch mehrere davon zu produzieren!
#105 Hekate 18:33:26 | Dienstag, 27. September 2011
>>Uneheliche Kinder können nichts dafür, aber sie sind eine Folge einer Sünde gegen die Keuschheit,
manchmal sogar des Ehebruches, und dürfen nicht mit den ehelichen Kindern gleichgestellt werden in gewissen
Angelegenheiten (z.B. Ehe –, Familien – und Erbrecht).<< DOCH! Mal ehrlich, du gibst selber zu, dass sie
nichts dafür können, willst sie aber trotzdem bestrafen. Wenn das deine Definition von „Werten“ ist,
dann bin ich froh, dass ich eine andere habe trotz meiner „Gottlosigkeit“. Kinder deren Eltern zufällig
einen Trauschein haben sind keinen Fliegenschiss mehr „wert“ als uneheliche. Die sind alle gleich. Und
das haben sie auch von ihren Rechten her zu sein. Ende aus. >>Eine Gleichstellung würde bedeuten, die
sündhaften außerehelichen Beziehungen mit den legitimen ehelichen auf die selbe Stufe zu stellen.<<
Tja, den Preis muss man eben zahlen. Um der Kinder willen. Man kann nicht sie der eigenen Ideologie opfern.
>>Interessant ist auch, daß die selben, die stets gegen die „Diskriminierung“ der armen unschuldigen
unehelichen Kinder polemisieren, nichts gegen die Abtreibung einzuwenden haben<< Ich habe gegen Abtreibung
etwas einzuwenden. Im Übrigen ist auch das kein Argument. Wie du schon sagtest, ein abgetriebenes Kind
ist weg. Ein geborenes ist da. Und wenn es da ist, dann muss man damit auch klarkommen.
…dass der Papst beim gemeinsamen Mahl mit den Bischöfen in Freiburg den Bedienenden und dem gesamten Küchenpersonal die Hand gab und nicht den Bischöfen, das sollte den Bischöfen ein Denkanstoß sein.
#102 Tomás 17:30:23 | Dienstag, 27. September 2011
Hekate #101 Uneheliche Kinder können nichts dafür, aber sie sind eine Folge einer Sünde gegen die Keuschheit,
manchmal sogar des Ehebruches, und dürfen nicht mit den ehelichen Kindern gleichgestellt werden in gewissen
Angelegenheiten (z.B. Ehe –, Familien – und Erbrecht). Die Kinder können nichts dafür, aber die Eltern.
Was kann ein Kind dafür wenn der Vater ein Alkoholiker ist? Nichts! Aber er hat die Folgen des Alkoholismus
seines Vaters zu tragen. Eine Gleichstellung würde bedeuten, die sündhaften außerehelichen Beziehungen
mit den legitimen ehelichen auf die selbe Stufe zu stellen. Interessant ist auch, daß die selben, die
stets gegen die „Diskriminierung“ der armen unschuldigen unehelichen Kinder polemisieren, nichts gegen
die Abtreibung einzuwenden haben. Nach diesen Leuten dürfen uneheliche Kinder nach der Geburt nicht „diskriminiert“,
aber davor ermordet werden.
#101 Hekate 17:07:38 | Dienstag, 27. September 2011
>>Die Ehre Gottes und die Rettung der Seelen erfordern, daß nicht nur der Einzelne, sondern auch der
Staat und die Gesellschaft katholische sein müssen.<< Da gibt es aber kein „Muss“. Jemand der das nicht
aus tiefstem Herzen will, wird es auch nicht sein, selbst wenn man ihn mit Gewalt jede Woche in die Kirche
prügelt. Und in einem Multikulti-Staat geht sowas schon gar nicht. Wenn man sagt, der Staat muss Religion
gerecht werden, dann gilt das für alle Religionen. Vom Islam bis hin zur Wicca-Naturreligion. >>Un diese
sind eben verpflichtet, die Religion und die Sitten zu schützen, schon im Interesse einer stabilen Gesellschaftsordnung.<<
Stabile Gesellschaftsordnung und Werte gibt es auch ohne Religion. >>Auch ein akatholischer Staat ist
nach dem Naturrecht gehalten, Ehe und Familie zu schützen, und darf aus diesem Grund keine Gefahren für
diese (z.B. Ehescheidung und Homo-„Ehen“) akzeptieren.<< Oh man zum tausendsten Mal: Wie kommst du darauf,
dass die Hetero-Ehe davon in irgendeiner Weise betroffen ist? Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch
nur ein einziges Paar auf der Welt sagt: „Oh man, Peter und Ewald haben geheiratet. Und Berta und Horst
haben sich scheiden lassen. Nun können wir auf keinen Fall heiraten, Dietmar!“ Ausserdem sind nicht primär
Erwachsene die Leidtragenden so einer Politik sondern Kinder. Uneheliche Kinder werden nämlich vo Staat
benachteiligt gegenüber ehelichen und das kann einfach nicht sein, sie können schliesslich nichts dafür.
Hekate #98 Niemand propagiert die Zwangs-„Bekehrungen“. Auch die Taufe ist keine, weil das Kind nur getauft
und nicht bekehrt wird. Die Ehre Gottes und die Rettung der Seelen erfordern, daß nicht nur der Einzelne,
sondern auch der Staat und die Gesellschaft katholische sein müssen. Un diese sind eben verpflichtet,
die Religion und die Sitten zu schützen, schon im Interesse einer stabilen Gesellschaftsordnung. Auch
ein akatholischer Staat ist nach dem Naturrecht gehalten, Ehe und Familie zu schützen, und darf aus diesem
Grund keine Gefahren für diese (z.B. Ehescheidung und Homo-„Ehen“) akzeptieren. Es gibt viele „Religionen“,
aber es gibt nur eine einzige wahre und diese ist die katholische. Iran ist kein Gottesstaat, sondern
ein Allah-Staat und daher ein schlechtes Beispiel.
#98 Hekate 16:50:15 | Dienstag, 27. September 2011
>>Dieser Auftrag gilt immer und überall. Auch in der jetzingen säkulären, d.h. antichristlichen Gesellschaft.<<
Du kannst aber niemanden gegen seinen Willen zu einem Jünger machen. Was der Fall ist wenn man Kinder
oder sogar Baby tauft. Es muss immer in der Entscheidung des Einzelnen sein. >>Es ist Aufgabe des Staates
und der Gesellschaft die Religion und die Sitten zu schützen.<< DIE Religion? Einzahl? Es gibt Religionen
wie Sand am Meer. Und was für Sitten? Sitten sind überall anders. Kennst ja den Spruch „Andere Länder
andere Sitten“. Und auch das definiert jeder anders. Der Staat muss sich um Straftaten kümmern und um
den Schutz seiner Bürger. Und das ist schon schwer genug. Religion und Staat sind in diesem Land offiziell
getrennt und das ist auch gut so. Der Iran ist ein warnendes Beispiel was passiert wenn diese Trennung
nicht mehr besteht.
Der Auftrag Christi an Seine Apostel lautet: „Geht darum hin und macht alle Völker zu Jüngern , indem
sie ihr tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sie lehrt, alles zu
halten , was ich euch aufgetragen habe“ (Mat 28,19). Dieser Auftrag gilt immer und überall. Auch in der
jetzingen säkulären, d.h. antichristlichen Gesellschaft. Es ist Aufgabe des Staates und der Gesellschaft
die Religion und die Sitten zu schützen. Daß der antichristliche Staat diese Augabe nicht wahr nehmen
will und die Sünde noch massiv fördert, ist bekannt. Zöllitsch als „Kardinal“ der Konzilsseke? Warum
nicht? Lehmann ist es auch. Aus diesem Verein austreten? Selbstverständlich! Kein Katholik darf Mitglied
einer antikatholische Sekte sein und dazu diese noch finanziell unterstützen.
#95 juemuc 16:13:57 | Dienstag, 27. September 2011
„Doch die Papst-Messen waren unter aller Kritik. Weibsbilder aller Altersstufen am Altar und Massen-Keksverteilung“
Richtig, alles erfolgte den aktuellen Regulierungen entsprechend, ohne Widersprüche des Heiligen Stuhls.
Mit solchen Aussagen, untergräbt kreuz.net die Autorität des Papstes und zeigt wes Geistes Kind die
Redaktion ist.
#94 bassman 15:12:59 | Dienstag, 27. September 2011
Sycamore macht immer gaaaaanz tolle Wortwitze mit den Namen der Leser, denen er er sich als überlegen erachtet. Aber ganz ehrlich, mein kleiner Sohn hat auch viel Freude an solchen Wortspielchen. Vielleicht sind das einfach nur infantile Züge bei unserem Superhirn!
#93 Obermaier † 15:07:25 | Dienstag, 27. September 2011
Sycamore: Nein, ich bin nicht begriffstutzig. Und ganz genau, ich glaube, dass die Kirche sich irrt im
Bezug auf „gelebte“ Homosexualität. Wie schon gesagt – da sind Sie anscheinend begriffstutzig – ist es
bigott und gemein, jemandem das Ausleben der von ihm selbst nicht gewählten homosexuellen Gefühle verbieten
zu wollen und ihn damit zwingen zu wollen, ein einsames, partnerschaftsloses Leben zu führen. Es macht
schlicht keinen Sinn und ist eben fies gegenüber dem Betroffenen – und bößartig wird es, wenn der Verurteilende
WEISS, dass HS eben keine Wahl ist, die der Mensch treffen kann. . Und so sehen das auch die allermeisten
Jugendlichen. Um darüber zu urteilen braucht es keine Morallehre irgendeiner Coleur – es reicht die Frage,
was man sich für sich selber wünscht – genau das sollte man nämlich auch dem anderen gönnen und wünschen.
Und die allermeisten Menschen wünschen sich einen Liebsten, eine Partnerschaft, Liebe eben. Das ist ganz
oben auf der Wunschliste bei allen Jugendlichen (und auch Erwachsenen natürlich). Und so sehen sie, die
Jugendlichen, völlig unverdorben, schwule und lesbische Menschen als Menschen eben, die sich Liebe, Zärtlichkeit
und Partnerschaft wünschen. Und sie wünschen ihnen das, so wie sie es sich selbst wünschen. . Wer das
anderen Menschen nicht gönnt ist ein Schwein.
#92 Hekate 14:51:52 | Dienstag, 27. September 2011
>>1) Wer „gelebte“ Homosexualität für gut findet, wie die bereits erwähnte Puffmutter, oder zumindest
für einwandfrei, findet auch die einhergehenden, von der katholischen Kirche als unmoralisch verurteilten
homosexuellen Handlungen für einwandfrei.<< Jop. >>2) Indem man nun diese, der katholischen Morallehre
widersprechende Sicht der Dinge, der katholischen Jugend zu vermitteln versucht, verdirbt man sie.<< Die
Jugend ist aber nicht Eigentum der katholischen Kirche. Insofern hat die katholische Kirche auch keine
Deutungshoheit über das was man Jugendlichen zu vermitteln hat. Wir leben in einem säkulären Staat
schon vergessen? Religionsfreiheit bezieht sich einzig und allein auf sich selbst. Nicht auf seine Kinder,
nicht auf seine Nachbarn, nicht auf sonst jemanden. Wenn du aufgrund der von dir verinnerlichen kath.
Lehre Homosexualität für dich ablehnst, dann ist das ok. Bei deinen Kindern endet diese Freiheit aber
bereits wieder. >>Man verführt sie nicht nur zu Immoralität, sondern auch zu Ungehorsam dem Magisterium
der Kirche gegenüber, und zum moralischen und ethischen Relativismus.<< Lustig und entlarvend übrigens
für wie attraktiv Homosexualität gehalten wird und wie wenig Vertrauen man in die eigene Erziehung hat.
Das zeigt auch die Reaktion auf die „Liebe wie du willst“-Kampagne. Da ist all die tolle christliche Erziehung
für die Katz und der Sohnemann oder die Tochter wird sofort zum Homo wenn er oder sie einmal so ein Bild
in der Schule hängen sieht^^
#91 Sycamore 13:30:10 | Dienstag, 27. September 2011
@Oberschlaumaier (# 88) Sie scheinen auch begriffstützig zu sein, und den relativ einfachen Unterschied
zwischen moralischer Verurteilung von unmoralischen Handlungen und Verachtung der Sünder partout nicht
begreifen wollen. Denn die Kirche verurteilt die Sünde – weh ihr, wenn sie dies nicht täte! – aber nicht
den Sünder, dem gegenüber sie Barmherzigkeit zeigt. 1) Wer „gelebte“ Homosexualität für gut findet,
wie die bereits erwähnte Puffmutter, oder zumindest für einwandfrei, findet auch die einhergehenden,
von der katholischen Kirche als unmoralisch verurteilten homosexuellen Handlungen für einwandfrei. 2)
Indem man nun diese, der katholischen Morallehre widersprechende Sicht der Dinge, der katholischen Jugend
zu vermitteln versucht, verdirbt man sie. Man verführt sie nicht nur zu Immoralität, sondern auch zu
Ungehorsam dem Magisterium der Kirche gegenüber, und zum moralischen und ethischen Relativismus. Darüber,
lieber Obermaier, ist wirklich nichts zu deuteln. Wenn Ihre Meinung eine andere ist, ist sie getröst
nicht eine katholische.
#88 Obermaier † 13:01:22 | Dienstag, 27. September 2011
Sycamore: 1) Ich verstehe nicht, wieso Sie mich nun versuchen durch Namensverhohnepipelung zu beleidigen –
aber gut, seis drum, wenn Sie das brauchen, bitte sehr. Finds trotzdem nicht schön. . 2) Darüber, was
die Jugend „verdirbt“, herrscht zwischen uns augenscheinlich Uneinigkeit. Daher bin ich kein „nützlicher
Idiot“, der sich zum „Komplizen“ der „Jugendverderber“ macht, sondern ich BIN in Ihren Augen einer dieser
„jugendverderber. In IHREN Augen, wohlgemerkt. Aus meiner Sicht verderben diejenigen die Menschen, die
immer noch – entgegen aller Erfahrung und Erkenntnisse – Homosexuelle zu Sündern gestempelt und ausgegrenzt
sehen wollen. . Wo die Vernunft dem Glauben widerspricht, da muss die Vernunft vorrang haben. Das muss
so sein. Der religiöse Glaube muss der Vernunft entsprechen, ansonsten ist er falsch.
#85 Hekate 12:39:25 | Dienstag, 27. September 2011
@Jolanda >>Sie sind ja pervers und kriminell!<< Kriminell? Na dann zeig mich an. Oder beschränkst du
dich nur aufs Schimpfen. >>Diese Bilder sind keine Schnappschüsse, sondern irgendein krimineller pädophiler
Erwachsener hat sie gestellt, die Knaben verleidet schwulen Dreck vor der Kamera zu spielen.<< Für mich
sieht das eher so aus als wären die beiden ein Paar und würden bei der NoH8 Kampagne mitmachen (No Hate). fckh8.com/BornThisWay/ Im Übrigen: Selbst wenn sie kein Paar wären, wäre es nicht pädophil, da kein
Erwachsener involviert ist. Pädophile Handlungen unter Gleichaltrigen gibt es logischerweise nicht.
#84 kristall 12:39:23 | Dienstag, 27. September 2011
Mary Cruz ! sicher meint der papst damit die scheinchristen. darauf wollte ich nicht hinaus. ich wollte
damit sagen !? daß der papst auch kritik übt !!! als antwort ! deines vorangegangenen beitrags.
#83 Mary Cruz 12:32:35 | Dienstag, 27. September 2011
#80 kristall: >>>>…daß christen !? glaubensschwach und strukturverfettet seien.<<<< + Damit meint er
sicher allgemein die Scheinchristen und Namenskatholiken, aber auf keinen Fall gläubige Christen.
#79 Mary Cruz 11:29:35 | Dienstag, 27. September 2011
>>>>In einer spontanen, emotionalen Rede nach einem gemeinsamen Mittagessen habe der Papst gesagt, daß
er die deutschen [Wolfs-]Bischöfe für »gute Hirten« halte, sagte der [altliberale] Generalkoordinator
der Reise, Pater Hans Langendörfer,…<<<< + Unglaublich, und das nach dem Mobbing gegen Bischof Walter
Mixa und dem Generalverdacht gegen alle katholischen Priester!
#75 Sycamore 11:02:55 | Dienstag, 27. September 2011
@ Oberschlaumaier (# 52) Ich habe Ihnen die von Ihnen verneinte Suggestivität (in breiten Strecken) der
Befragung erwiesen. Desweiteren habe ich Ihnen die unmoralischen Stellungnahmen der geistig sphinkterlosen
leitende Pufftante unter Ihre Nase gerieben. Bei Ihrer Erwiderung sind keine Reaktionen darauf zu vernehmen.
Nun zu # 52, Oberschlaumaier: Wenn davon a uszugehen ist, wie Sie behaupten, daß es bei den bei der Papstvigil
anwesenden Kindern (sic!) & Jugendlichen um Personen handelt, die sich mit dem katholischen Glauben auf
einer nicht oberflächlicher Ebene auseinandergesetzt haben (wo? durch wen?), und durch ihre Anwesenheit
bei der Vigil ihre Absicht klar bekunden, ihren Glauben mit dem Papst bekennen zu wollen, dann sind 1)
diese suggestive Befragung, 2) die unorthodoxen Belehrungen zugunsten von der katholischen Morallehre
verbotener homosexueller Handlungenund 3) das Schüren des antirömischen Affekts doch völlig deplaziert.
Durch Ihre kapriziöse Verteidigung dessen, was nicht zu verteidigen ist, machen Sie sich zum Komplize
der besagten Jugendverderber und zu ihrem nützlichen Idiot dazu. Ansonsten bekräftige ich erneut, das
zu diesem Thema in meinen Zuschriften Gesagte, und verpasse sowohl Ihnen als auch den Veranstaltern dieses
Greuels einen beherzten medialen Arschtritt.
#71 Jolanda 10:48:14 | Dienstag, 27. September 2011
@#65 Hekate @#63 Hekate Sie sind ja pervers und kriminell! Diese Bilder sind keine Schnappschüsse, sondern
irgendein krimineller pädophiler Erwachsener hat sie gestellt, die Knaben verleidet schwulen Dreck vor
der Kamera zu spielen.
Jesus Christus spricht zu den Seinen! die reichen lässt Er leer ausgehen. was muss diese welt doch reich
sein, da nur einzelne noch das Wort Jesu Christ hören und befolgen – die anderen aber verlachen diese
Seelen…
#66 DerRabe 08:29:58 | Dienstag, 27. September 2011
mörder tragen weiße handschuhe verführer argumentieren seriös betrüger lassen sich nicht enttarnen
und alle sind sich einig: gott, den es nicht gibt, ist auf unserer seite und lässt sich per mehrheitsbeschluss
und beschluss von aggressiven minderheiten manipulieren. was für gigantische götzendienste haben die
ganze welt erfasst. und der mix der verlogenheit nennt sich ökumene. christusgötze unter götzen. und
christus schweigt
#65 Hekate 02:16:26 | Dienstag, 27. September 2011
>>@#63 Hekate Das sind zwei Knaben, das ist ja krimineller pädophiler Dreck, das ist nicht witzig!<<
Lol zwei Gleichaltrige sind miteinander pädophil? Ja ne ist klar. Ich find die beiden sehr niedlich und
ich wollte damit bloß zeigen, dass Homosexuelle nicht immer nur merkwürdig aussehende ältere Männer
in komischen Kostümen sind vor denen man Kinder bzw. Jugendliche schützen muss, sondern auch Jugendliche
selbst. Sollte man vielleicht mal drüber nachdenken wenn man das nächste Mal mit der „Kinder müssen
vor Homosexualität geschützt werden“-Leier anfangen will.
#63 Hekate 01:56:47 | Dienstag, 27. September 2011
>>daß Sie sich an sowas aufgeilen müssen, eklig!!!<< Oh jaaaa *rubbel*, du musst aber auch zugeben,
Benedikt ist wirklich ein Sahneschnittchen <3 Eigentlich wollte ich bloß ein bisschen die gereizte Stimmung
auflockern. Hat aber offenbar nicht geklappt =( Ich hab noch eins^^ i53.tinypic.com/343qfxz.jpg Kann nur
zustimmen: F**k Hate!
#62 Jolanda 01:47:25 | Dienstag, 27. September 2011
@#61 Hekate Das ist nicht witzig sondern primitiver als ein Einzellerhirn! Wie Sie schon so abgestumpft
sind, daß Sie sich an sowas aufgeilen müssen, eklig!!!
#60 Jolanda 01:18:42 | Dienstag, 27. September 2011
@#59 #57 clarissa colonia @#56 schallundrauch Sie sollten sich bei den dekadenten Protestanten, den homosesuellen
Moslem-Grünen, pädophilen Humanistischen Union oder kommunistischen Linken engagieren, anstatt hier
Ihre Zeit mit ihrer Kotzerei zu verdudeln!
Na, Joanthe, bei Ihrem Geisteszustand würde man wohl auch vermuten können, daß die Eltern das Kind weggeschmissen und die Nachgeburt großgezogen haben, oder?
#58 Jolanda 01:06:15 | Dienstag, 27. September 2011
@#51 Obermaier Wie bitte? Was hat den Einsamkeit mit dem Verzicht auf Analsex und anderen schwulen Praktiken
zu tun? Nicht mal Menschen die ganz auf Sex verzichten, müssen einsam sein. Sex muß man nicht zwangsweise
haben, wie Luft, Trinken und Essen. Daß Jugendliche auf neue Impulse mít sofortiger Gier nach Befriedigung
reagieren ist ihrer Unerfahrung und dem Alter geschuldet. Sie sind noch wie Kinder, wollen alles haben.
Sie müssen Verzicht erst noch lernen. Sie sind noch triebgesteuert und müssen erst noch lernen, daß
man Triebe nicht einfach ausleben sollte wie ein Tier. Obwohl der Mensch Trinken und Essen muß, kann
man bekanntlich nicht hingehen, und sich Nahrungsmittel rauben. Allein schon für den Magen ist es besser
gut zu kochen und mit genug Zeit am Tisch gesittet zu speisen. Jeder weiß, daß das Kinder erst lernen
müssen.
Jolanthe, wenn Sie die Bedeutung der Unterscheidung von Entscheidungs- und Suggenstivfragen nicht verstehen, sollten Sie sich jetzt vielleicht nicht weiter äußern, um sich nicht weiter intellektuell zu diskreditieren, als Sie das ohnehin schon getan haben.
#56 schallundrauch 00:59:50 | Dienstag, 27. September 2011
Jolanda, es ist schon lächerlich so etwas zu schreiben: „. Ist das jetzt verboten, für Leute die irgendeiner
Norm nicht entsprechen? „ Für euch ist ja alles verboten, was nicht eurer kranken, menschenverachteten
und jede Nebensächlichkeit mit Regeln und Dogmen belegenden Norm entspricht. Aber offenbar ist eines
der Symptome des Realitätsverlustes, dass man anderen vorwirft was man selber ständig macht.
So, so, die „[Judas-]Bischofskonferenz“ der „deutschen [Wolfs-]Bischöfe“; und dann hat sich der Baden-Württembergische
Ministerpräsident noch im „kirchenfeindlichen Kölner Domradio“ geäußert. . Da muß man schon an schwerer
Oligophrenie leiden, um so etwas als Berichterstattun mißverstehen zu können.
#54 Jolanda 00:49:27 | Dienstag, 27. September 2011
@#49 Schalom Sie sollten sich um Ihr vielfach gespaltetes Judentum kümmern, anstatt hier Ihre Zeit mit
Verleumdungen zu verplempern Ich habe gesagt, daß ich mir heilige Frauen für einen Nicknamen aussuchte.
Ist das jetzt verboten, für Leute die irgendeiner Norm nicht entsprechen? Wo steht das geschrieben? Alles
andere sind Ihre hetzerischen Interpretationen und Verleumdungen! #48 clarissa colonia >>Findet Ihr den
Zölibat heute noch zeitgemäß?<< Was hat denn der Zölibat mit alten und neuen Zeiten zu tun? Haben
die Männer früher etwa keinen Wunsch nach Ehe und Familie gehabt? Was hat die lebenslange „Vermählung“,
die ewige Treue mit dem Himmel bzw. der Heiligen Trinität, also mit Gott, denn mit Mode und Zeitgeist
zu tun??? Ja, die meisten Muslemanen, die in Europa einreisen sind Sozialschmarotzer, sogar ihre weiteren
Ehefrauen müssen in der BRD Sozialhilfe bekommen und die ganze große Sippschaft, selbst wenn sie in
der Türkei lebt, ist bei unsern Krankenkassen automatisch mitversichert.
Jolanda Schalom ist ein Weichei und kann keinen Streit ertragen. Sein Problem! An dieser Stelle sollte
an die Worte des Herrn erinnert werden, der gesagt hat, er bringt nicht den Frieden, sondern das Schwert.
#51 Obermaier † 00:36:05 | Dienstag, 27. September 2011
Na klar, Sycamore, man muss ja auch unbedingt katholische Moraltheologie studiert haben, um auf die Frage
nach der Homosexualität antworten zu können… . Jetzt mal im Ernst: Muss man nicht. Jugendliche, die
sich auch nur ein bisschen mit ihrem Glauben auseinandergesetzt haben – und davon kann man wohl bei Papstmessenbesuchern
ausgehen – kennen das Für und Wider wahrscheinlich. Das können die Jugendlichen sehr wohl erkennen.
Besser wahrscheinlich, als einer, der ebenjene Moraltheologie studiert (oder sollte man sagen „eingeimpft
bekommen“) hat, denn es ist ganz einfach und kein bisschen kompliziert. Die Kirche, die Wissenschaft und
die Erfahrung sagt, niemand entscheidet sich frei für sie oder gegen sie, und die Vernunft sagt, dass
es nicht fair ist, von jenen schuldlos homosexuell fühlenden Menschen zu verlangen, ihr ganzes Leben
lang einsam zu leben. . Damit ist alles gesagt. Ganz einfach. Dazu muss niemand irgendwas studiert haben –
er braucht nur ein wenig Mitgefühl und Einfühlungsvermögen – und das haben die Jugendlichen von Natur
aus – die verlieben sich gerade zum ersten Mal, erfreuen sich an ihren Liebsten und an der Liebe an sich,
und können es daher gut verstehen, wie es sein muss, all das nicht haben zu dürfen – und das lehnen
sie aus gutem Grund ab. . Studiert haben muss dafür keiner irgendwas.
Jolanda #47 Ratzinger stellt angebliche Ähnlichkeiten mit dem Islam heraus, verschweigt aber die Gegensätze.
Daß die Muslime die Heilige Dreifaltigkeit als Vielgötterei und die Gottheit Christus als Gotteslästerung
betrachten, erwähnt er mit keinem Wort und die Christenverfolgung in allen islamischen Staaten mit keiner
Silbe.
Tja, Jolanthe, diese Sozialschmarotzer! . Kommen einfach, ohne jegliche Ausbildung, können oder wollen
nicht arbeiten, leben nur von sozialen Transferleistungen, werden auf unsere Kosten ernährt, gekleidet,
ausgebildet und nehmen uns zum Dank dann noch die Arbeitsplätze weg! . Weg mit den Kindern!
#47 Jolanda 00:24:47 | Dienstag, 27. September 2011
>>Speziell mit den Moslems sieht Benedikt eine große Übereinstimmung in zentralen ethischen Fragen.
Das Bild der Ehe, die Ehrfurcht vor dem Leben und das Engagement für soziale Gerechtigkeit bildeten Schnittmengen.<<
A.Kissler im Focus Wie jetzt, will PP Benedikt die Polygamie für katholische Männer einführen? Ehrfurcht
vor dem Leben trotz „Ehrenmorden“? Soziale Gerechtigkeit? Islamische Länder kennen überhaupt keine Sozialkassen.
Entweder zieht die Familie, genaugenommen die Frauen, ihre Kranken, Behinderten und oder Alten mit durch
oder sie müssen elendig dahinsiechen oder naach Europa, unsere Sozialkassen ausnutzen. Die grausamen
Totalbeschneidungen der kleinen Mädchen, die Scharia und die muselmanische Gewalt gegen Christen und
alle Nichtmuslime, die Gier des Islam nach dem Goldenen Apfel Europa, das verleumderische Drecksbuch Koran,
das Jesus Christus degradiert, hat er wohl auch vergessen. Bislang nahm ich Benedikt XVI. immer in Schutz,
aber jetzt packt mich immer öfter die Wut über den alten blinden Mann in seinem Elfenbeinturm… ich
muß wohl noch mehr für ihn beten. @Shalom „Jolanda“ suchte ich nach hl. Christinnen aus: kirchensite.de/…landa-von-marienthal/ www.heiligenlexikon.de/…da_von_Aywieres.html Das hat absolut nichts mit Hindugötzen zu tun!!!
Na, Syparit, selbst der tendenziösen hiesigen „Berichterstattung“ folgend lauteten die gestellten Fragen:
. „• Findet Ihr den Zölibat heute noch zeitgemäß? . • Sollte das ganze Kirchenvolk den Papst wählen?
. • Steht Ihr persönlich hinter der Sexualmoral des Vatikans?“ . Fragen, die jeder sprachlich halbwegs
sattelfeste Schulabgänger als Entscheidungsfragen erkannt hätte, weil sie gleichermaßen und gleichwertig
die Antworten „Ja“ oder „Nein“ zulassen. Dass Sie als junger Dozent nichtdeutscher Muttersprache das nicht
erkennen, soll an dieser Stelle ausnahmsweise zu Ihren Gunsten berücksichtigt werden.
@clarissa colonia Die bevorzugte Gebetsrichtung in der Alten Kirche war doch eher versus Orientem (Vgl.
Franz Joseph, Dölger, Sol salutis) . Dabei gilt es jedoch den Fall der Eingangostung und der Apsisostung
zu unterscheiden. War der Eingang geostet (wie z.B. in St. Peter in Rom ) , so stand der Zelebrant hinter
dem Altar, wobei jedoch auch von manchen Liturgikern angenommen wird, dass sich das Volk in diesem Fall
mit dem Zelebranten für die Euchariostie ostwärts wandte. Bei der Apsisostung dagegen kann der Zelebrant
durchaus vor dem Altar gestanden haben und das in vielen Fällen vorhandene Apsismosaik (vgl. z.B. S.
Clemente in Rom) , das gewissermassen den wiederkehrenden Christus repräsentierte, war der Bezugspunkt,
auf den Priester und Volk schauten. Aus freistehenden Altären a priori eine Zelebration versus populum
abzuleiten, wie es die Tendenz des verstorbenen Bonner Liturgikers O. Nussbaum in seiner materialreichen
Studie über den Standort des Zelebranten bei der Eucharistiefeier ist, scheint nicht haltbar zu sein.
Als kurzer Überblick über die Forschungslage sehr zu empfehlen ist das Bändchen des deutschen Liturgikers
und Oratorianers Uwe Michael Lang, Conversi ad Dominum, Johannes Verlag, Freiburg im Breisgau 2003, mit
einem Vorwort von Joseph Cardinal Ratzinger.
#44 Sycamore 00:06:44 | Dienstag, 27. September 2011
@Oberschlaumeier (#30) – 2 Es wird den Jugendlichen vermittelt, daß die Entscheidungen des kirchlichen
Lehramtes unerheblich sind, und daß selbst lehrmäßigen Entscheidungen in der Kirche von der kirchlichen
Basis, also schön demokratisch, getroffen werden sollen. 4) Die Frage über die Zeitgemäßheit vom priesterlichen
Zölibat ist nicht nur eine Überforderung der Jugendlichen, denen die Theologie des geweihten Priestertums
völlig fremd sein durfte, sondern auch vermittelt denselben die falsche Vorstellung, Zeitgemäßheit
und nicht Christusgemäßheit sei das entscheidende Kriterium in der Kirche Jesu. Sie spielt zudem auf
die in der Öffentlichkeit verbreitete Meinung, der priesterliche Zölibat sei unnatürlich & ein Überbleibsel
des Mittelalters, das in der Moderne nicht passt. Dies ist manipulatorisch. Erwartet wird ein klares Nein
von den Unwissenden. Man könnte ad nauseam fortsetzen…