Piusbruderschaft
Ist die dogmatische Präambel ein Wischi-Waschi-Text?
Bischof Bernard Fellay bezeichnet die vom Vatikan vorgelegte dogmatische Präambel als unklar. Doch einen unklaren Text wird die Bruderschaft nicht unterzeichnen.
Bischof Bernard Fellay
Bischof Bernard Fellay
(kreuz.net) „Die Dinge sind komplexer als sie erscheinen.“ Das erklärte der Bischof Bernard Fellay – Generaloberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – gestern über den Stand der Verhandlungen seiner Gemeinschaft mit Rom.

Bischof Fellay äußerte sich am Sonntag am Ende einer Predigt, die er anläßlich der Abnahme der einfachen Gelübde einer Pius-Schwester in der französischen 650-Seelen-Ortschaft Ruffec in Zentralfrankreich hielt.

Das berichtet der User „Austremoine“ im altgläubigen Forum ‘fecit-forum.org’.

Am 14. September hat der Vatikan der Bruderschaft einen dogmatischen und einen kanonischen Text zur Unterzeichnung vorgelegt. Es geht dabei um eine Integrierung der Bruderschaft in die hierarchische Struktur der Kirche.

„Weder der eine noch der andere sind klar“

Bischof Fellay kommentierte die Aussöhnungsgespräche seiner Bruderschaft mit Rom.

Er erklärte, warum bisher fast nichts von deren aktuellem Stand bekannt wurde.

Über die zwei vom Vatikan vorgelegten Texte erklärte er unumwunden: „Weder der eine noch der andere sind klar.“

Diese beiden Texte könnten in ihrer Formulierung modifiziert werden, kritisiert Mons. Fellay:

„Sie können unter Beibehaltung ihrer Substanz neu geschrieben werden. Das Problem besteht darin zu wissen, was die Substanz ist.“

Die Präambel eröffne viele Fragen, gebe aber keine Antworten.

Die anstehende Entscheidung ist folgenschwer

Die Bruderschaft müsse die Präambel genau studieren: „Sie wird keinen Text unterzeichnen, der unklar ist.“

Mons. Fellay will nichts tun, was den katholischen Glauben der Bruderschaft schwächen könnte.

Abschließend erklärt er, daß sich die Bruderschaft gegenwärtig in einer entscheidenden Phase befinde:

„Wie immer es ausgeht: Es wird Folgen haben.“
      
79 Lesermeinungen
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#79   Sefirot   20:51:58 | Samstag, 1. Oktober 2011
Manchmal möchte ich das kölsche Lied singen: „Ich bin nicht froh, dass ich nicht evangelisch bin…“, bei dem gottserbärmlichen Schmarren, der hier in
der Woche nach dem Papstbesuch von geistigen Amokläufern produziert wird…
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#78   clarissa colonia   23:15:00 | Donnerstag, 29. September 2011
Ach, Anna Rita von Cascia, Sie sind wirklich die Schutzheilige der hoffnungslosen Fälle und aussichtslosen Anliegen!
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#77   Mighty Counsellor †   23:11:38 | Donnerstag, 29. September 2011
Frage: Was bedeutet eigentlich „eine einzige Kirche“ im Verhältnis zu den einzelnen Gläubigen (die mehr oder weniger glauben) genau?
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#76   Anaritha   23:06:10 | Donnerstag, 29. September 2011
@Fundi
Daß Irrlehrer in der Kirche auftreten werden, schreibt bereits der hl. Paulus. Die Römisch-Katholische Kirche ist der mystische Leib Christi, und ist nicht gespalten. Gespalten sind nur die Gläubigen, die auch teilweise Irrgläubige, Irrlehrer und Schismatiker sind. Die Meinungen, die diese vertreten, finden sich in dieser Bandbreite auch im Protestantismus. Der Unterschied des Protestantismus zum Katholizismus ist jedoch, daß der Protestantismus keine einigende Kirche vorzuweisen hat, über die bereits der hl. Paulus spricht, und von der die Protestanten auch die Bibel und grundlegende Lehren erhalten haben.
Daß es Spaltung geben wird, sagt bereits Christus, doch muß es auch eine einigende Kirche geben, und diese Kirche ist die Kirche Petri, des Bischofs von Rom.
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#75   kammerjäger   20:10:12 | Donnerstag, 29. September 2011
Schade!
Halten Sie da nicht vielleicht Suchende von einem (Ihrer Meinung nach) richtigen Weg und Ziel ab?
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#74   r.ruhrgebietler   17:38:40 | Donnerstag, 29. September 2011
#73 – nun, die rethorik habe ich bewusst so gewählt.
zum rest werde ich nicht keine stellungnahme abgeben!
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#73   kammerjäger   16:04:04 | Donnerstag, 29. September 2011
#71 ruhrgebietler: Ihre „kleine, recht(!)gläubige Gemeinde“ erinnert mich an das kleine, unbezwingbare gallische Dorf… Von dem man zumindest weiß, wo es liegt, warum es unbezwingbar ist, wer der Häuptling, wer der Druide und welches die wichtigsten Dorfmitglieder sind.

Wie ist das bei Ihnen?
Hat ihre „kleine, recht(!)gläubige Gemeinde“ einen Namen, einen Versammlungsort, einen Priester? Wo findet sie sich und welche Mitglieder prägen das Denken und Tun?
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#72   Evelynn van der Meer   09:34:23 | Donnerstag, 29. September 2011
…Bitte auf der gestrichelten Linie unterzeichnen…
und ab geht die Fahrt durch die RKK…
da wird so manch einem noch Hören und Sehen vergehen…
.
Hat man den Missbrauchs-Hoax-Pöbler-Karrneval Bertone wieder ausreisen lassen?
Schade.
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#71   r.ruhrgebietler   09:09:38 | Donnerstag, 29. September 2011
bislang konnte eine kleine, recht(!)gläubige Gemeinde in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi dem apostatischen Rom die Glaubenslehre Jesu Christi vermitteln! Sie wird es weiterhin tuen! DEO GRATIAS!
Es gibt nur eine Ökumene – die Rückkehr in die Kirche Jesu Christi, die 2011 nicht in Rom ist. Genauer, mit der Einberufung des 2. vat. Konzil nicht mehr in Rom ist.
Der Glaube ist nicht interpretationsfähig – er ist zuerst auf Gott gerichtet; frei von Menschenfurcht. Nicht ohne Grund ist dies auch das Wesen des ersten der Zehn Gebote, welche nicht ohne Grund genau diese Reihenfolge haben.
Gebe Gott alles und diene Ihm gern denn ich nichts und niemand ist sonst der Herr.
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#70   Rückkehr-Ökumene   08:42:40 | Donnerstag, 29. September 2011
Ein gutes und notwendiges Prinzip!
Man kann davon ausgehen, dass Rom nach wie vor den Widerstand der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen das Konzil und die Neue Messe brechen will, und das kann es nur, wenn es ihm gelingt, sie über einen kanonischen Status zu integrieren.
Dieses Ziel kann Rom auf zwei Weisen anstreben, entweder direkt, indem es jene Anerkennungen ausdrücklich fordert, oder indirekt. Die theologischen Gespräche haben erneut gezeigt, dass der direkte Weg nicht zum Ziel führt. Also wird dieses Rom den indirekten Weg zum Ziel einschlagen. Dieser besteht offenbar darin, dass es versucht, die Anerkennung „interpretationsfähiger Texte“ zu erreichen, wobei klar ist, dass die „Interpretationshoheit“ bei Rom liegt. Deshalb hat Bischof Fellay völlig Recht wenn er sagt, dass die Priesterbruderschaft keine unklare Texte unterschreiben wird.
Sie muss nun sorgfältig prüfen, ob die interpretationsfähigen Texte die Anerkennung von Konzil und Neurer Messe durch die Hintertür bedeuten können. Wenn sich Rom gegen gewisse Umformulierungen sträubt, lassen sich vielleicht seine Absichten besser erkennen. Keineswegs sollte sich die Priesterbruderschaft unter Zeitdruck setzen lassen.
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#69   r.ruhrgebietler   17:12:58 | Mittwoch, 28. September 2011
kennt jemand schopn das datum der Spaltung der noch recht(!)gläubigen Christen der FSSPX vom Rest der vom Glauben abgefallen ist und zur vat-ii-konzilssekte übergelaufen ist?
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#68   Evelynn van der Meer   02:19:17 | Mittwoch, 28. September 2011
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#67   Atzmon   01:54:53 | Mittwoch, 28. September 2011
02/42 11. September 2001 9/11
<iframe width=„960“ height=„720“ src=„www.youtube.com/embed/JOhbbIQmf58“ frameborder=„0“ allowfullscreen></iframe>
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#66   Evelynn van der Meer   01:46:33 | Mittwoch, 28. September 2011
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#65   Sainte Rose   23:41:56 | Dienstag, 27. September 2011
zu #63: Gotthard ist also DIE KIRCHE? Ergo: GOTTHARD meint den sog. Pius-Verein nicht zu brauchen! Ein gewaltiger Unterschied! Bleiben Sie logisch Gotthard.
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#64   cowboyhut †   23:38:57 | Dienstag, 27. September 2011
das ruhrigebiet und seine Hölle: so sind halt die lebensfeindlichen, frömmelnden Neurotiker – aber auch das kann Humor haben : zu finden unter:
de.toonpool.com/cartoons/Ein%20Höllentrip_66934
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#63   Gotthard   23:22:54 | Dienstag, 27. September 2011
mein dringenster Wunsch: Pius-Verein bleib selbständig!
Die Kirche braucht euch nicht – und euch geht es bestimmt besser!
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#62   Evelynn van der Meer   23:06:45 | Dienstag, 27. September 2011
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#61   Sycamore   22:49:57 | Dienstag, 27. September 2011
@Mighty Counsellor (# 59)
Sie spielen auf Lavaters Physiognomik.
Tomas hätte gewiß auch das „Sinister (?)“ am Schädel des Pontifex durch die Phrenologie begründen wollen. lol
@Fundi (# 42)
Ja, ja, Fundi, setzen Sie doch Ihren Diskurs ruhig fort. Wir werden Sie später anhören.
Übrigens, Bischof Laun hat zweifelsohne Recht gegenüber der schwarzen Qualle.
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#60   Antonio Michele Ghislieri   22:43:26 | Dienstag, 27. September 2011
@Mighty Counsellor
Oder Franz Xaver Messerschmidt.
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#59   Mighty Counsellor †   22:35:28 | Dienstag, 27. September 2011
Tomás: <Der Ratzinger versucht nett zu sein. Sein hinterhältiges und sinistres Grinsen läßt vermuten, daß er nur heuchelt.>
.
Erstaunlich, erstaunlich. Sie haben offenbar persönlich etwas gegen den Papst (oder „Papst“). Sie erkennen den Heuchler am Gesichtsausdruck. Das lässt tief blicken. Lavater lässt grüssen.
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#58   KonradGeorg   22:33:15 | Dienstag, 27. September 2011
# 55 Tomas

wie immer!

Pausenlos an der Drehorgel.
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#57   r.ruhrgebietler   22:30:47 | Dienstag, 27. September 2011
#52 , schlapp-mütze, sie irren völlig.
Die kleine Kirche Jesu Christi besteht fort, auch gg. ihren hass auf diese recht(!)gläubigen Christen. Sie besteht tatsächlich im Untergrund (als gegenstück zur vat-ii-konzilssekte an der gender-mainstream welt).
Die Kirche Jesu Christi schaut mit bangem Weh auf Ihr Seelenheil!
was sie, schlapp-mütze, nicht tun – sie wollen hassen und sonnen sich in dieser gottesferne. ein Fest für Satan sie in der hölle zu begrüssen!
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#56   cowboyhut †   22:29:02 | Dienstag, 27. September 2011
Wunderbar, dann ist ja alles klar – ihr bleibt unter Euch ( ihr könnt ja auch einen eigenen Piusianer – Papst wählen ) und wir Katholiken praktizieren weiterhin unseren Glauben, ohne rechtsgerichtete Tradi- Frömmeleien.
Euer Petersdom ist dann halt irgendein Klohäuschen auf einer Baustelle.
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#55   Tomás   22:28:57 | Dienstag, 27. September 2011
Fundi
#48
Der Ratzinger versucht nett zu sein. Sein hinterhältiges und sinistres Grinsen läßt vermuten, daß er nur heuchelt.
Auf jedem Fall ist der „Nette“ weder katholisch noch Bischof noch Papst.
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#54   Mighty Counsellor †   22:27:32 | Dienstag, 27. September 2011
„Rom finde ich sowieso zum kotzen.“
.
Endlich einmal eine klare Stellungnahme!
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#53   Noricum   22:25:05 | Dienstag, 27. September 2011
@cowboyhut
Ist doch ganz einfach: Die Piusbruderschaft braucht die Konzilssektierer nicht. Ich für meinen Teil würde lieber bei der Piusbruderschaft als bei den Neo- Vatikanern praktizieren. Rom finde ich sowieso zum kotzen. Besser eine traditionelle Messe in einem Keller, als eine neue Messe in einem Dom, wo der Un-Geistliche sagt „Willkommen zum so und so vielten Sonntag im Jahreskreis, bitte nehmen sie Platz“. Darauf kann man doch nur sch…!!!!
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#52   cowboyhut †   22:07:52 | Dienstag, 27. September 2011
Ist doch ganz einfach : die Pius- Sekte will etwas, sie will in die reale katholische Kirche integriert werden. Und dafür muß sie die Bedingungen akzeptieren.
Wenn nicht, dann sollen sie draußen bleiben. Die Katholiken brauchen die Piusianer nicht. Am Besten sollen die samt den frömmelnden Neurotikern hier weiterhin ihr Dasein in dunklen Kellerkapellen frisetn. Vermissen wird euch niemand !
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#51   Mighty Counsellor †   21:59:35 | Dienstag, 27. September 2011
Röhmisch-katholisch?
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#50   Evelynn van der Meer   21:55:36 | Dienstag, 27. September 2011
Wie wäre es denn mit böhmisch-katholisch,
oder mährisch-katholisch,
oder derisch-katholisch?
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#49   Antonio Michele Ghislieri   21:39:37 | Dienstag, 27. September 2011
@Fundi
…Nein – im Gegensatz zu vielen hier „erlaube“ ich dem Papst schon, sich römisch-katholisch zu nennen…
.
Keine Frage, der Titel ist nicht geschützt.
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#48   Fundi   21:36:31 | Dienstag, 27. September 2011
zu 47: Nein – im Gegensatz zu vielen hier „erlaube“ ich dem Papst schon, sich römisch-katholisch zu nennen. Der alte Herr ist doch auch recht nett,oder?
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#47   Antonio Michele Ghislieri   21:16:45 | Dienstag, 27. September 2011
@Fundi
…Der konservative Protestantismus…
.
Meinen Sie damit die neokonservativen Modernisten mit ihrem Anführer Herrn Ratzinger.
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#46   Fundi   21:08:12 | Dienstag, 27. September 2011
Der konservative Protestantismus nimmt das biblische Gebot ernst: Spaltungen unter Euch müssen sein, damit die Wahrhaftigen offenbar werden. Spaltungen dann, wenn nach jeweils menschenmöglicher Erkenntnis Irrlehren gegeben sind. Die nur äußerlich größere Spaltung konservativer Protestanten statt weit größerer theologischer und ethischer in der RKK, sollten Anlaß zum Lob für konservative Protestanten sein statt für Kritik.
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#45   Antonio Michele Ghislieri   20:54:52 | Dienstag, 27. September 2011
@Burgvogt
Nein, die Modernisten sind vom anderen Ufer, das sind in Wirklichkeit gar keine Katholiken. Wenn die keine Tendenz zeigen, sich wieder in die katholische Kirche einzugliedern und Christus wieder mehr zur folgen als den Faseleien und Fabeleien ihrer modernistischen Lehrer, dann darf man denen nicht auf die Leimrute kriechen. Zugeständnisse gegen Gehorsam ist deren Trick die FSSPX kaputt zu machen. Bei der Petrusbruderschaft ist es ihnen ja (unter anderen Vorzeichen) auch schon gelungen. Die haben den Teufel zum Vater.
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#44   Evelynn van der Meer   20:53:21 | Dienstag, 27. September 2011
Man hat läuten gehört, dass sich Bischof Müller um den Job als Pius-Aufpasser beworben hat.
.
Noch blinkt der Papst rechts. Bitte unterzeichnen und die Fahrt geht los.
.
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#43   Kerbel   20:45:02 | Dienstag, 27. September 2011
Was ist eigentlich mit der Petrusbruderschaft? Es wird ja wohl kaum zu einer Wiedervereinigung kommen?
Oder was wäre, wenn die Piusbruderschaft nicht unterzeichnet, Rom aber der Petrusbruderschaft einen Status mit eigenem Bischof usw. erteilt, wie er jetzt für die Piusbruderschaft vorgesehen zu sein scheint?
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#42   Fundi   20:41:33 | Dienstag, 27. September 2011
zu 24: Drei Wochen Lektüre von kreuznet, belegt die These des römisch-katholischen Starpublizisten und RKK-Priesters R.JNeuhaus, daß Evangelikal-Konservative in den wesentlichen Fragen einiger sind als die in diesen völlig gespaltene RKK, bei der selbst Kardinäle etwa Allversöhnung für möglich halten. Bischof Laun von Salzburg warf Bischof Schwarz von Linz Christenverfolgung vor… Im übrigen spricht niemand von „den“ einigen Protestanten, sondern nur von den einigeren Evangelikal-Konservativen. Die angeblich so gespaltenen Konfessionen sind doch teils weniger gespalten als jede katholische Fakultät in Deutschland: In kathnet schrieb heute jemand, daß die in allen Konfessionstatistiken getrennt aufgeführten Gemeinden Christi und Christliche Gemeinden/Gemeinden Christi sich allein im Gebrauch von Instrumenten im Gottesdienst unterscheiden.
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#41   Evelynn van der Meer   20:07:17 | Dienstag, 27. September 2011
Ja, genau, bitte unterzeichnen Sie auf der gestrichelten Linie.
Und hurtig wird der Heilige Vater aufräumen.
.
Für alle.
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#40   Burgvogt   19:10:31 | Dienstag, 27. September 2011
Die Piusbruderschaft könnte innerhalb der katholischen Kirche eine similiare Rolle spielen wie die Jesuiten in ihrer Anfangszeit.
Hoffentlich gelingt das was der Satan mit allen Mitteln verhindern will
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#39   Sycamore   19:04:47 | Dienstag, 27. September 2011
@ Die Zukunft der Pius-Bruderschaft liegt in der katholischen Kirche…
Die Pius-Bruderschaft wird als katholische Reformbewegung und als Hüterin der katholischen Orthodoxie nur innerhalb der katholischen Kirche gedeihen und dem obersten Ziel der „salus animarum“ dienen können.
Sie wäre verrückt, wenn sie diese einmalige Chance, die der gütige und weise Papst Benedikt XVI. gegen massivem Widerstand in der Kirche ihr anbietet, nicht beherzt ergreifen würde.
Bleibt sie von der apostolischen und hierarchischen Kirche getrennt, wird sie verdörren und zu der Bedeutungslosigkeit der Alt-Katholiken & anderen Splittergruppen absinken.
Wenn es im Präambel noch Unklarheiten geben soll, sollen diese geklärt werden.
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#38   r.ruhrgebietler   17:57:23 | Dienstag, 27. September 2011
gotthard war nie, ist nicht und wird, so wie er sich hier darstellt nie katholisch oder gar in bekennender Nachfolge des Herr Jesus Christus sein. Nun, es geschehen auch Wunder! warum nicht auch ein Wunder in der Seele des Gotthard!
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#37   Tomás   17:17:27 | Dienstag, 27. September 2011
Gotthard
#1
Die Topmanager der Konzilssekte haßen alles, was katholisch ist oder den Anschein erweckt, es zu sein. Aus diesem Grund haben sie erst die Petrusbruderschaft platt gemacht und jetzt versuchen sie es, mit der Piusbruderschaft.
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#36   Mariahilfer   16:59:01 | Dienstag, 27. September 2011
#3 wickerl
Wie immer: sehr treffend!
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#35   r.ruhrgebietler   16:42:29 | Dienstag, 27. September 2011
#34 – sind sie behämmert?
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#34   Tomás   16:32:18 | Dienstag, 27. September 2011
Williamson kann keine chrsitliche Gemeinde führen, weil er den Primat Petri, die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Indefektibilität der Kirche leugnet und damit kein Christ ist.
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#33   Evelynn van der Meer   16:30:06 | Dienstag, 27. September 2011
Ja, Anführer könnte er gut.
Cybersickmoor könnte ihn ja toll unterstützen (intellektuell)
und das Roserl mit der Kreuzmarie Hallelujah Willi singen.
.
Ich könnte dann statt LaPaoloma Fotos schießen!
.
Dann good Luck.
.
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#32   Dumbledor   16:29:20 | Dienstag, 27. September 2011
#31
Matt 15,14 und der Willi
„Lasst sie, sie sind blinde Blindenführer! Wenn aber ein Blinder den andern führt, so fallen sie beide in die Grube.“
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#31   r.ruhrgebietler   16:25:53 | Dienstag, 27. September 2011
vermutl. wird Mons R. Williamson die kleine, noch recht(!)gläubige Gemeinde Jesu Christi anführen!
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#30   Evelynn van der Meer   16:21:40 | Dienstag, 27. September 2011
Eine eingegliederte Piusbruderschaft.
Die einerseits fromm sind und so rom- und konzils- und papsttreu wie die Petrusbruderschaft.
Die Petrusbruderschaft würde sich nie kritisch gegenüber Rom, der RKK oder Bischöfen äußern.
Zumindest nicht offiziell mit einem deutschen Impressum.
.
Petition pro Präambel.
.
Und was man dann mit dem Williamson macht, könnte man auf kreuz.net abstimmen lassen.
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#29   Dumbledor   15:48:44 | Dienstag, 27. September 2011
#27: Es gibt viele Traditionen und Riten in insgesamt 23 Teilkirchen. Nur die Lateinischen Traditionalisten samt Piusse im Schlepptau machen so einen Wirbel drum.
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#28   Tomás   15:45:38 | Dienstag, 27. September 2011
Eine Sache ist klar: Ohne die Anerkennung des „Konzils“, der Montinimesse und der modernistischen Sakramente seitens der Piusbruderschaft, gibt es keine Eingliederung in die Konzilssekte.
Warum sollte Ratzinger mit der Piusbruderschaft anders verfahren als Wojtyla mit der Petrusbruderschaft?
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#27   Evelynn van der Meer   14:12:47 | Dienstag, 27. September 2011
Die sogenannten Traditionalisten sind weder traditionalistisch noch originell.
.
Traditionell wäre ein aramäischer Gottesdienst.
.
www.youtube.com/watch?v=FnXcKYNOsAw
.
Alles andere ist mordernistische Zeitgeistanpassung.
.
Petition pro aramäische katholische Traditon Jesu!
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#26   bassman   14:04:23 | Dienstag, 27. September 2011
# 24: Apostatensepp, RATT-zinger, Kondom-Papst etc hat nichts mit Meinungsverschiedenheit zu tun. Das sind Verunglimpfungen, die die Einheit mit dem Papst ausschließen.
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#25   karljosef   14:00:10 | Dienstag, 27. September 2011
# 24 Für mich ist Tomas ein Schismatiker.
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#24   Sycamore   13:53:26 | Dienstag, 27. September 2011
@ FUNDI (# 19)
Werden Sie doch spezifisch, lieber Fundi!
Sie verwechseln Meinungsverschiedenheiten mit Spaltungen, Verehrter!
Die um Deutungshoheit ringenden Vertreter verschiedener Meinung innerhalb der Kirche, stellen doch keine Kirchenspaltung dar!
In der katholischen Kirche unterscheiden sich zwei Ebene: die Ebene der „necessaria“, worüber Einheit herrschen muß, und die Ebene der „dubia“, bei denen die freie Meinung herrscht.
Pius XII.: In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas.“
Im Protestantismus gibt es inzwischen mehrere hunderte, wenn nicht sogar tausende, voneinander unabhängige „Kirchetten“.
Schismen in der katholischen Kirche halten sich dagegen in sehr überschaubaren Grenzen.
Katholische Kirche und Protestantismus aus dieser Sicht auf derselben Stufe zu stellen, wie Sie es tun, ist nicht nur grotesk, sonder einfach ignorant.
Durch seine Trennnung von der katholischen Kirche hat der Protestantismus die Einheit verloren: die Spaltung liegt in seinem Inneren, und äußert sich in seinem hundertfach gespaltenes Dasein.
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#23   Mönchlein   13:32:06 | Dienstag, 27. September 2011
„5“r.ruhrgebietler… <mein Lieber…wir sind nicht oft der gleichen Meinung,aber hier muss ich Ihnen voll und ganz Recht geben…
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#22   Romulus   13:31:11 | Dienstag, 27. September 2011
„Wie immer es ausgeht: Es wird Folgen haben.“
Genauso ist es!
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#21   kristall   12:57:43 | Dienstag, 27. September 2011
ja ! moorhuhn ! diesen verein kannst du gleich beitreten. @ hahaha
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#20   Evelynn van der Meer   12:51:04 | Dienstag, 27. September 2011
Da sind die Altkatholiken einfach konsequenter.
.
Die waren damals schon der Meinung, dass es mit dem Urchristentum nichts zu tun hat, wenn der Papst in Moral- und Glaubensfragen unfehlbar sein könnte.
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www.youtube.com/watch?v=HGz9s3a5qzI
.
Die altkatholische Kirche ging zurück zu den Wurzeln des Evangeliums.
.
Parrer und Bischöfe werden vom Kirchenvolk gewählt.
.
Homosexuelle und Wiederverheiratete werden nicht ausgegrenzt.
.
de.wikipedia.org/…ltkatholische_Kirche
.
Allerdings nehmen sie auch Kirchensteuer.
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#19   Fundi   12:04:34 | Dienstag, 27. September 2011
Der Papst redet entweder oft „Wischi-Waschi“ oder er und seine Anhänger müssen mehr als bisher zugeben, daß die RKK inhaltlich ähnlich gespalten ist wie DER Protestantismus und sogar viel mehr als „DIE“ Evangelikalen…
Und auch die konservativen Katholiken sind gespalten- wie gerade kreuznet zeigt… Ein Extremfall: Papstfans gegen die, die ihn „Apostantensepp“ nennen, Sedisvakantisten gegen Piusbrüder …USW/USW…
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#18   Tridentinus   11:57:09 | Dienstag, 27. September 2011
Vielleicht ist der Text nicht „an sich“ oder „in sich“ unklar, sondern im Moment der Bruderschaft. Dann ist das genaue Studium gut und nützlich, damit sie sich Klarheit über den Text verschafft.
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#17   Konsequent katholisch †   11:33:01 | Dienstag, 27. September 2011
Jetzt sollen also die Konzilssekte diskutiert werden dürfen… Welch ein Fortschritt!
.
Wem nützt es, wenn die Texte jetzt – sowieso erstmal nur unter Gelehrten – diskutiert werden, wo jetzt schon erwiesen ist, dass sie an vielen Stellen häretisch sind und deshalb auf den Müllhaufen der Geschichte – zumindest aber grundlegend überarbeitet – gehören!
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#16   marienkind   11:10:08 | Dienstag, 27. September 2011
#1 Gotthard „Uns Katholiken stört es nicht weiter“
Wie können Sie eine solche Behauptung aufstellen?
Mich stört es gewaltig. Wir – und ganz besonders auch unser Hl. Vater – brauchen diese starke, rechtgläubige Gemeinschaft sehr wohl, und ich wünsche mir nichts sehnlicher als ihre baldige volle Integration in die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, auf dass diese wieder zum wahren Glauben und tiefer Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarsakrament zurückfindet.
.
#4 Goldengel
Danke für Ihre klaren Worte. Sie sprechen mir aus der Seele.
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#15   Konsequent katholisch †   11:02:20 | Dienstag, 27. September 2011
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,
ändert sich’s Wetter
oder ‘s bleibt wie’s ist!
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#14   Vogel   10:35:29 | Dienstag, 27. September 2011
Letztendlich müssen wir unseren ganz eigenen Weg zu JESUS finden und einen guten Draht zu ihm haben.
Zu JESUS können wir auch nicht sagen:
Ja, JESUS, aber der Pfarrer hat gesagt – aber der Bischof hat gesagt – aber der Papst hat gesagt…
Liegt euch was am Herzen, wollt ihr dem Papst was sagen, bittet um eine
Audienz und sprecht mit ihm unter vier Augen.
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#13   Siegfried   10:33:52 | Dienstag, 27. September 2011
zu #1 Herr Gotthardt, die Piusbruderschaft ist nicht abgeschottet. Die Piusbruderschaft hat alle Ökumenischen Dogmatischen Konzile der Kirche in der von ihr geleitetend Kateches verwirklicht. Die Treue zu den Heiligen Sakramenten nicht aufgegeben. Die Fülle der katholischen Glaubenswahrheiten niemals in Frage gestellt.
Durch das 1. Pastoralkonzil wurde zwar kein neues Glaubensdogma herausgegeben, kein Dogma aufgehoben. Gemäß der innerkirchlichen freimauerischen Vereinbarung zur katholischen Kirchenvernichtung am 29. Juni 1963 (Papst Paul VI. sagt hierzu „Satan ist in die Kirche eingedrungen“) wurde unternommen was der 33. Freimauerische Hochgrad in seinem 33 Punkten von den freimauerischen Bischöfen verlangt hat.
Die Bischöfe können nicht zwei Herren dienen. Jeder Bischof der Mitglied bei den Rotariern ist, ist bereits ein Freimaurer, wenn er auch noch nicht in der Loge ist. Die Logenaufnahme muß verdient werden, das kann nur über die Rotariern oder im Lionsclub geschehehen. Die Verantwortung ihres Handelns müßen sie vor unserem Erlöser „Jesus Christus“ verantworten. Beten wir daß sie noch die Kurve finden. Der Richter ist nicht „der Namenslose“, wie Christus in der Loge benannt wird. Das Pastoralkonzil und kein Papst hat eine Glaubenswahrheit aufkündigen können, dies ist die Zusage „die Pforten der Hölle werden dich nicht überwältigen.“ Das Geschenk des Hl. Geistes.
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#12   Sycamore   10:32:59 | Dienstag, 27. September 2011
@FUNDI (# 8)
Aus sicht eines Protestanten wie Sie?
Was finden Sie denn unklar an den Aussagen des Papstes in Deutschland?
Werden Sie doch spezifisch, Fundi, und bei der Gelegenheit, verraten Sie uns doch welcher Konfession Sie wirklich angehören.
Sie tun ja immer so, als Sie, erklärterweise Protestant, Katholik wären.
Sie mischen sich in katholischen Dingen ein, reden von „unserer“ Kirche, wie der verblichene FEBRON alias DIDASKALA alias …
Ein freier Christenmensch lutherischer Prägung lügt bekanntlich nicht, oder?
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#11   Grüner Ritter †   10:18:19 | Dienstag, 27. September 2011
Tja, diese scheußliche Konzilssekte mit ihren neumodischen Ideen…
Aber was ist wohl wahrscheinlicher:
A) ungeachtet der schrecklichen Folgen für die Gläubigen und vorallem für sich selbst, erzählen die Kirchenfürsten bewusst Unwahrheiten, weil sie vor grumeligen Nichtkatholiken mehr Schiß haben als vor ewiger Verdammnis,
B) die Vorturner wissen, dass die ollen Kamellen nur Schauermärchen sind und räumen daher alles ab, was eh’ kein Mensch mehr glaubt, bevor ihnen auch noch die letzten Kunden weglaufen und sie sich einen anständigen Job suchen müssen?
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#10   Evelynn van der Meer   09:49:35 | Dienstag, 27. September 2011
„Wie immer es ausgeht: Es wird Folgen haben.“…
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Ach, da ist er nun auch schon drauf gekommen.
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Völlig unklar… natürlich… auch K.net ist namentlich überhaupt nicht erwähnt…gell…
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Und ob Bischof Williamson seine Redattore-Schriebchen weiter gegen den Papst richten darf, wurde dort auch nicht explizit ausgeführt…
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Sehr unklar diese Präambel…
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#9   Erni.J   09:27:36 | Dienstag, 27. September 2011
Die Piusbruderschaft ist gut beraten, die Präambel gut zu studieren. „Drum prüfe, wer sich bindet“, lautet ein bekanntes Sprichwort!
Ich habe den Eindruck, dass Papst Benedikt XVI., der damals die Ex-Kommunikation der vier Bischöfe anordnete, angesichts seines hohen Alters, mehr Eile hat, sich mit der Piusbruderschaft auszusöhnen. Rom ist sich zudem bewusst, dass die Irrtümer des Konzils (Vatikanum II) der Kath. Kirche mehr Schaden zugefügt haben, als sie öffentlich zugeben will. Der Erfolg der Piusbruderschaft ist beeindruckend. Die zahlreichen Berufungen von Priestern und Ordensleute der Piusbruderschaft lassen die altliberalen Konzilsbischöfe vor Neid erblassen…
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#8   Fundi   09:22:13 | Dienstag, 27. September 2011
So unklar wie vieles, was der Papst in Deutschland sagte!
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#7   karljosef   09:05:49 | Dienstag, 27. September 2011
Wieso schwindet der FSSPX das Geld? Es ist doch zugriffssicher in Lichtenstein angelegt.
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#6   DerRabe   08:56:47 | Dienstag, 27. September 2011
heute sagen so viele geistliche: ach bittschön, greifen sie (die medien) uns doch nicht so sehr an. wir wollen doch nur ein wenig auf sozial machen, mehr nicht.
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#5   r.ruhrgebietler   08:56:31 | Dienstag, 27. September 2011
>>„Das Problem ist, herauszufinden, was deren Essenz ist.“<<
nein! das problem ist, dass der FSSPX das geld schwindet und sie an neue quellen kommen will ohne a) das gesicht zu verlieren b) nicht ohne den rest der mitglieder zu vergraulen den Glauebn in richtung vat-ii-konzil verlieren kann.
Der Gründer hätte schnell ein klares Wort gefunden.
empfehlenswert iswt die lektüre: „Sie haben Ihn entthront“ (und die FSSPX verheizt die Beine dieses Thrones)
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#4   Goldengel   08:49:32 | Dienstag, 27. September 2011
#1,
Doch uns Katholiken stört es sehr wohl, wenn die Piusbrüder ausgeschlossen sind.
Denn diese sind dem wahren katholischen Glauben zugetan und keiner Wischi-Waschi-Kompromißsituation.
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Wir hoffen auf eine Einigung und darauf, dass Rom den Piusbrüdern entgegenkommt.
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Wir hoffen auf eine Kirche, wo man Sünden noch als Sünde bezeichnen kann, wo man weiß, dass nur Christus uns ins Haus des Vaters bringt und keine Wischi-Waschi-Ausrede von „es wird schon werden“.
Man will keine Kirche, welche Menschen in die Hölle führt, weil sie deren Sünden sich nicht mehr benennen traut und den Heiland als Erlöser ausklammert nach dem Motto: man käme auch ohne Christus zu Gott, brauchste nur nach Assisi gehen – dort bekommste dann den Segen von den Götzen.
SO eine Kirche gibt es schon – es ist der Weltgeist!
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Nun hoffen wir, dass die RKK das wieder wird, was uns Papst Benedikt schon mitgeteilt hat – eine weltabgewandte Kirche, keine Kirche, welche sich auf Kompromisse mit der Welt einlässt, um der Lüge willen.
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#3   wickerl   08:37:57 | Dienstag, 27. September 2011
Das ist kein Wischi Waschi Text, das ist ein wohlerwogenes Dokument, das haben wir gestern schon festgestellt, Papst Benedikt gibt fast regelmäßig mehrdeutige Erklärungen ab. Andeutungen die berechtigte Hoffnungen machen, die aber nicht in Anspruch genommen werden können in Ermangelung von Konkretheit. Ob jemand der so agiert ein guter Hirte ist, frage ich mich. Ich habe Joseph Ratzinger über einen sehr langen Zeitraum hin beobachtet und weiß heute weniger denn je was er sich wirklich denkt und dachte, und was er ernst und nicht ernst meinte wenn er etwas sagte. Und er sagte in Deutschland von allem etwas! Und nicht nur in Deutschland. Wenn man sein Handeln beobachtet meine ich aber, er ist jemand der teilkonservativ blinkt und altliberal abbiegt. Anders abbiegen als blinken ist sein großes Markenzeichen.
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#2   Grüner Ritter †   08:17:22 | Dienstag, 27. September 2011
Grins, steht etwa nicht drin, dass die Konzilssekte reumütig in den Schoß der Piusbruderschaft zurückkehren möchte? Nein, wie zweideutig und unklar aber auch :-D
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#1   Gotthard   08:13:28 | Dienstag, 27. September 2011
die Herren müssen nichts unterschreiben. Sollen sie doch in ihrem abgeschotteten Eckchen bleiben. Uns Katholiken stört es nicht weiter.
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