Wie lange überlebt Polen diese Ernennungspolitik? + Reich an Geld, arm an Gläubigen + Mons. Zollitsch: Papst meint nicht, was er sagte + Papstmesse: „Nachtklub-Musik zur Kommunion“ + Vor der Papstaudienz im Straßengraben gelandet
Wie lange überlebt Polen diese Ernennungspolitik?
Polen. Der Generalsekretär der polnischen Bischofskonferenz,
der Tarnauer Weihbischof Stanisław Budzik (59), ist neuer Erzbischof von Lublin. Das gab der vatikanische
Pressesaal gestern bekannt. Sein altliberaler Vorgänger, Mons. Jozef Zycinski, verstarb im Februar in
Rom bei einer Konferenz der vatikanischen Bildungskongregation. Der neue Erzbischof studierte von 1982
und 1989 in Innsbruck. Er promovierte dort im Fach Dogmatik über die „Theologie des Friedens“ beim Heiligen
Augustinus.
Reich an Geld, arm an Gläubigen
Schweiz. „Die Nachfrage nach Taufen, Eheschließungen,
Gottesdiensten und anderen Sakramenten sinkt noch stärker als die Zahl der Priester.“ Das sagte der Generalvikar
des Bistums Chur, Prälat Martin Grichting, der kirchenfeindlichen ‘Sonntagszeitung’: „Der angebliche
Priestermangel istein Mythos.“ Gäbe es mehr Priester würden schrumpfende Gemeinschaften zementiert statt
sie zu vernünftig großen Einheiten zusammenzuführen: „Das wäre reine Strukturerhaltungspolitik.“ Die
Kirche sei kleiner geworden und müsse die Strukturen ihrer wahren Größe anpassen: „Statt mit je dreißig
Gläubigen drei verschiedene Sonntagsmessen in mehreren Ortschaften zu feiern, kommen alle an einem Ort
zusammen.“ Die Kirchgemeinden seien „tendenziell reich an Franken und arm an aktiven Gläubigen“. Prälat
Grichting vergleicht die Kirche mit der Post. Aber: „Es fehlt der Spardruck.“
Mons. Zollitsch: Papst
meint nicht, was er sagte
Deutschland. Papst Benedikt XVI. habe nichts gegen die deutsche Kirchensteuer
einzuwenden. Das beteuerte Erzbischof Robert Zollitsch laut einem Bericht der deutschen Agentur ‘dpa’.
Als der Papst mahnte, staatliche Privilegien aufzugeben, sei es ihm angeblich nicht um konkrete Regelungen
in Deutschland gegangen – relativierte Mons. Zollitsch den Papst. Er habe die Kirche nur ermahnt, sich
nicht auf Privilegien wie der Kirchensteuer oder dem Religionsunterricht auszuruhen.
Papstmesse: „Nachtklub-Musik
zur Kommunion“
Deutschland. Bei den Papstmessen in Deutschland war von den gespielten Musikstücken „nicht
alles Dreck, aber vieles“. Das erklärte der US-Priester John Zuhlsdorf auf seinem Weblog. Die Musik zur
Kommunion beschreibt er als „Nachtklub-Zeug“.
Vor der Papstaudienz im Straßengraben gelandet
Deutschland.
Die 25minütige Papstaudienz für den früheren deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl in Freiburg hat Benedikt
XVI. selber gewünscht. Das sagte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg vor Journalisten. Der Heilige
Vater wünschte schon früh bei den Reiseplanungen Kohl zu treffen. Die Anreise des ehemaligen Bundeskanzlers
mit dem Auto verlief laut Medienberichten nicht reibungslos. Seine Frau lenkte den Wagen in einen der
offenen Wasserläufe in der Freiburger Innenstadt. Kohl setzte die Reise in einem anderen Fahrzeug fort.
Nach der Audienz konnte das Ehepaar Kohl im eigenen Auto nach Hause fahren.
Email-Adressen der Empfänger
49 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#49 Jubärens 19:23:51 | Mittwoch, 28. September 2011
Jetzt knallt Geisterfahrerkatholik Tomás auch noch frontal mit der deutschen Semantik zusammen: „Wenn
der Ratzinger die Säkularisierung, d.h. die Entschristilichung von Staat und Gesellschaft positiv bewertet,
ist dies die logische Folge der „Dignitatis humanae“. Papst Benedikt XVI. und jeder mittelmäßige deutschsprachige
Schüler, der am Geschichtsunterricht teilgenommen hat, weiß, dass das Wort „Säkularisierung“ ‘Verweltlichung’
bedeutet, in dem vom Papst erwähnten Zusammenhang insbesondere.
Gefühlsmäßig hat für Papst Benedikt XVI das II. Vatikanische Konzil sicher erst vorgestern stattgefunden –
dabei ist es für ihn auch schon ein HALBES LEBEN her. Mir ist nur wichtig, dass ein PAPST bei allen seinen
Handlungen und Reden immer überlegt: WAS SAGT JESUS und JESUS immer darum bittet, ihm die richtigen Worte
zu geben. So wichtig es ist, sich auch an Vereinbarungen von einem Konzil zu halten, hoffe ich nicht,
dass die Herren immer dasitzen und in ihren ganzen Unterlagen nachblättern, damit sie sich an alle von
ihnen selbst festgelegten Regeln halten. JESUS ist der CHEF und JESUS hat Vorrang vor allem, was geschrieben
steht.
juemuc #35 Wenn der Ratzinger die Säkularisierung, d.h. die Entschristilichung von Staat und Gesellschaft
positiv bewertet, ist dies die logische Folge der „Dignitatis humanae“, die alle Religionen gegenüber
dem Staat als gleichberechtigt darstellt und die religiöse Neutralität des Staates fordert. Ratzinger
handelt damit ganz im Sinne des „Konzils“.
Zu #41: Ich hab’s ! „Jubilate deo omnis terra“ von Giovanni Gabrieli (1557-1612), das war das Stück zur Kommunion bei der Papstmesse im Freiburg. Kathtube und Youtube sei Dank ! („Nachtclubmusik“, etwas jazzig, war die Musik zur Eröffnung der Messe)
#44 Melchisedek 21:55:24 | Dienstag, 27. September 2011
Frau am Steuer- das wird teuer. Heute wieder in Straßenverkehr die Erfahrung gemacht, als eine Blondine
bei roter Ampel (!) den Vordermann ins Hinterteil gefahren ist: Sagenhaft.
#42 Jolanda 20:21:06 | Dienstag, 27. September 2011
Es gibt echte Mißbrauchsopfer durch Priester und anderes Personal der Kath. Kirche. Es gibt mit Sicherheit
falsche Opfer, versehentlich bzw. durch Suggestion irgendwelcher Kirchenfeinde, Pädagogen oder Psychologen,
auch absichtlich, in Österreich sollen falsche Anschuldigungen etwa ein Viertel sein. Neues aus der Hirnforschung: www.wdr.de/…/0927/uebersicht.jsp >>Erinnerungen – wie unser Gehirn die Wirklichkeit verfälscht Das
Gedächtnis arbeitet niemals objektiv: Es beschönigt, ergänzt oder verdrängt. Unsere Erinnerungen betrügen
uns ständig und verändern sich im Laufe des Lebens. Doch wir brauchen sie, denn sie machen unsere Persönlichkeit
aus. Quarks & Co begibt sich auf Spurensuche im Gehirn. SendeterminDienstag, 27. September 2011, 21.00 –
21.45 Uhr WDR TV<< wdr.de
Papstmesse in Freiburg – musikalisch gesehen: Die Musik zur Kommunion war- wenn ich mich recht erinnere- ein Bläserstück aus dem Barock oder Renaissance (eine Musik, die ich gern mag). Aber irgendwie untypisch (war es vielleicht doch eine moderne Komposition?- weiß jemand mehr ?). Eine „Nachtklub-Musik“ war es bestimmt nicht. Trotzdem: nicht so ganz passend.
polska.kreuznet sorgt sich um Polen. . Amerikanische Priester bringen uns das Heil! . und musikalisch
Umnachtete erkennen überall die kleine Nachtklubmusik. . Tirili Tirilu nicht katholisch bist Du… .
Ein lustiges Spiel… so ähnlich wie Reise nach Rom… . Der Wischi-Waschi-Papst kann ohne ndie Präambel
ganz schnell zum Wischi-Watschi-Papst werden… . Bitte unterzeichnen Sie auf der gestrichelten Linie.
Ansonsten gehen Sie bitte in das selbstgewählte Gefängnis. .
#35 juemuc 16:23:59 | Dienstag, 27. September 2011
Dass die positivie Bewertung der Säkularisation durch den Heiligen Vater hier noch keine polemischen
Artikel hervorgebracht hat, wundert mich doch wirklich. Sonst wird doch hier immer ein Gottesstaat bzw
Staatsreligion gefordert. Albern allerdings ist, dass es eine „Zwangs-Kirchensteuer“ geben soll, das ist
nämlich nicht der Fall. Ich bin dafür, dass es wie z. B. in Italien eine Kirchen- und Kultursteuer (hier
vom Staat erhoben) für alle geben sollte, bei der man selbst angeben kann an welche Kirche, Religion,
oder kulutrelle Einrichtung das Geld gehen soll. Dass die Erhebung von Kirchensteuer kein Privileg sein
soll, erachte ich für ein Gerücht. Ein Mitgliedsbeitrag ist sie sicherlich nicht, da auch bei Austritt
aus der Kirchensteuer, die Kirchenmitgliedschaft bestehen bleibt.
Die Behauptung, die deutschen „Bischöfe“ würden zur Abtreibung, Homo-Ehen und Islamisierung schweigen,
weil sie befürchten, daß ihnen die Kirchensteuer gestrichen werden und Ratzinger zu den „Aktivitäten“
der „Bischöfe“, weil ein großer Teil der Spenden aus Deutschland käme, ist nur eine halbe Wahrheit.
In Wirklichkeit schweigen Ratzinger und die „Bischöfe“ nicht (nur) aus Opportunismus, sondern weil sie
gegen Abreibung, Homosexualität und Islam nichts oder sehr wenig einzuwenden haben.
#25 Romulus 13:29:42 | Dienstag, 27. September 2011
Bei den Papstmessen in Deutschland war von den gespielten Musikstücken „nicht alles Dreck, aber vieles“.
–-- Ich habe so ziemlich alle Veranstaltungen live mitverfolgt und kann das nur bestätigen. Am schlimmsten
war es in Berlin, die Messe in Freiburg war aus kirchenmusikalischer Sicht am besten. Berlin: Note 4-5
Erfurt: Note 3-4 (Hatten einen furchtbar schrill kreischenden Kinderchor…) Freiburg (Messe): Note 1-2
#24 Mary Cruz 12:44:29 | Dienstag, 27. September 2011
Das tun ohnehin alle gläubigen Katholiken bereits – mit Ausnahme der Namenskatholiken, nehme ich an.
Gläubige Katholiken gehen auch gar nicht mehr erst zur Wahl. Welcher selbst denkende Mensch könnte diese
Verbrecher gegen die Menschlichkeit auch noch wählen?! Umso schlimmer ist es, dass die Amtsbischöfe
von diesen Satansdienern ihre hohen Gehälter beziehen – nur damit sie zu deren Verbrechen schweigen!
#23 Gallowglas 12:37:08 | Dienstag, 27. September 2011
@mary Dem Wahlvolk wärs.egal, denn jeder kann die Kirchensteuer einsparen, wenn er nur will … @vogel …
ja zwangstaufe … sie ist momentan das einzige, was die rel. hohen Mitgliedszahlen erhält. Kaum jemand
tritt freiwillig in die Kirche ein, aber wer als Kind ungefragt eingespannt und entsprechend indoktriniert
wurde, der bleibt eher … und wenns nur aus Gewohnheit ist, oder um die Oma nicht zu kränken …
#22 Mary Cruz 12:18:46 | Dienstag, 27. September 2011
#20 Gallowglas, das meinte ich auch mit der Reduzierung der Gehälter durch den Staat. Es ist ein Skandal
an sich, dass alle getauften Katholiken als Arbeitnehmer eine Zwangs-Kirchensteuer entrichten müssen.
Das Wahlvolk wäre froh, wenn wenigstens diese Steuer wegfallen würde.
#20 Gallowglas 12:06:12 | Dienstag, 27. September 2011
sorry, Mary, aber die Kirche bezahlt keine Bischofsgehälter, das macht der Staat … die Macht der Kirche
gründet auf 2 Dingen … 1. die per Konkordate, Staatsverträgen und Reichstitel beruhenden Privilegien
und 2. ihre angeblich hohe Mitgliederzahl, welche ja nur noch durch ihre Praxis der Zwangstaufe aufrecht
erhalten wird. Politiker fürchten halt.den Verlust an Stimmvieh, falls sie tun, was längst überfällig
ist …
#19 Mary Cruz 11:52:39 | Dienstag, 27. September 2011
#18 Gallowglas: Wenn sie nur eine vergleichsweise kleine Einnahmequelle ist, könnte die DBK ja darauf
verzichten. Ihre eigenen hohen Gehälter, die der Amtsbischöfe, Theologen und die der Politiker, sollten
auch bis auf ein Drittel gestrichen werden. Aber ihre Macht definiert sich nun mal über Geld, und sie
zahlen die hohen Gehälter auch um Leute zum Schweigen zu bringen bzw. damit sie als ihre Befehlsempfänger
fungieren.
#18 Gallowglas 11:30:25 | Dienstag, 27. September 2011
@mary … die Kirchensteuer ist nur eine vergleichsweise kleine Einnahmequelle.der Kirche in D … das meiste (um die 20 Mrd. jährlich) bekommt sie aufgrund der Konkordate und anderen Verträgen vom Staat geschenkt … DORT muss gestrichen werden …
Gallowglas: Die von Dir genannten Privilegien gehören natürlich auch völlig abgeschafft. Auch da sie
das Grundgesetz verletzen. . Dass die Kirchensteuer vom Staat eingetrieben wird, zwangsweise, ist aber
auch eine Verletzung des Grundgesetzes. . Auch die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist m.E. fraglich,
bei einem Verein, der seine Funkltionäre so bezahlt, wie den Chef der Treberhilfe in Berlin. . Das Raffke-System
der RKK gehört auf den grundgesetzlichen Prüfstand, wie es der Papst forderte. . Und Hetzvereine, wie
die Williamsomgesellschaft gehören verboten.
#16 Mary Cruz 11:14:26 | Dienstag, 27. September 2011
#2 #7 Wickerl: >>>>Helmut Kohl schrieb zusammen mit Lothar de Mezaire das Recht auf Abtreibung ( als eine
von der DDR in Gesamtdeutschland eingebrachte „ Errungenschaft“ ) in den Grundlagenvertrag über die deutsche
Einigung und somit in die deutsche Verfassung, Kohl konnte die Herkunft von Unsummen an Geld nicht erklären,
er berief sich auf anonyme Spender und der Papst würdigt dessen Verdienste…<<<< + Kohl schweigt bis
heute beharrlich über die Herkunft der astronomischen Summen. Es würde mich nicht wundern, wenn sie
aus dem Milliarden-Überschuss der DBK die sie durch die Kirchensteuern einnimmt, den Besitzer gewechselt
hätte. Sein Schweigen ist dann schon eine Würdigung wert. Ob die Verfassungsrichter in Freiburg sich
für eine Absetzung der Kirchensteuer ausgesprochen haben? Die Amtsbischöfe haben ja u. a. mit ihrem –
skandalösen – Weltbild-Verlag bereits eine eigene Geldquelle. Aber geändert hat sich natürlich wieder
nichts. Nicht mal das von Scheinchristen betriebene ‘Zentralkomitee deutscher Katholiken’und der von seinem
kinderhassenden Präsidenten Alois Glück gegründete Abtreibungsmordverein „Donum vitae“ wurden aufgelöst –
in Freiburg standen sie alle auf der Einladungsliste. Einfach nur widerlich!
#15 Jolanda 11:06:47 | Dienstag, 27. September 2011
>>Der Vorsitzende der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“, Pastor Hansfrieder Hellenschmidt (Filderstadt bei Stuttgart), äußerte Verständnis dafür, dass die römisch-katholische Kirche dem evangelischen Ruf nach Einheit und gemeinsamer Eucharistie nicht folgt. Dem Papst hätten evangelische Kirchenvertreter gegenübergesessen, die in ihren Kirchen die Leugnung des Sühnetodes Jesu Christi oder auch die Segnung homosexueller Lebensgemeinschaften duldeten: „Kann es da wundern, dass vom Papst die große Geste ausgeblieben ist?“<<kath.net
Dumbledor/Gallowglas: es gibt sicher eine ganze Reihe von Privilegien (vorallem die Sonderstellung im
öffentlichen Recht, Arbeitsrecht etc.), die abgeschafft gehören. Der Kirchensteuereinzug ist aber auch
nicht zu vernachlässigen, kein Karnickelzüchterverein kann seine Mitgliedsbeiträge von staatlichen
Behörden beitreiben lassen (mit entsprechenden Zwangsmitteln, wenn nötig).
#12 Gallowglas 10:42:18 | Dienstag, 27. September 2011
@Dumbledor … davon ist auszugehen … @wickerl … die „Zivilehe“ ist in Deutschland schon seit einigen
Jahren nicht mehr ‘obligatorisch’ … wer will kann auch nur kirchlich heiraten … nur fallen dann halt
die staatlichen Privilegien weg …
#11 Dumbledor 10:35:53 | Dienstag, 27. September 2011
#9: Ja, manchmal glaube ich, es gehört zum Kalkül, dass oftmals sehr übertrieben über die Kirchensteuer diskutiert wird, um von den echten Privilegien abzulenken.
Pfr. Zuhlsdorf soll mir bitte den Nachclub nennen, in dem gregorianischer Gesang läuft (wie er in Erfurt
zu hören war). Seine Hormone scheinen ja mit ihm spazieren zu gehen, wenn er gedanlich so schnell in
solche Richtungen abwandert … SignSal
#9 Gallowglas 10:08:40 | Dienstag, 27. September 2011
@Evelynn … die Kirchensteuer ist ja gerade KEIN Privileg, sie ist lediglich ein Mitgliedsbeitrag, wie
ihn jeder andere Verein auch erhebt. Die Privilegien sind ganz andere (vorallem viel Gewichtiger) Im Arbeitsrecht,
Schulwesen, Bezahlung von Bischöfen & Co durch den Staat, Rundfunkräte usw.usw. das sind echte Privilegien …
aber an denen wird nie einer unserer feigen Politiker rütteln,auch wenn deren Abschaffung im Grundgesetz
vorgeschrieben ist …
#8 wickerl 10:07:24 | Dienstag, 27. September 2011
@#7 Was glauben Sie wie gut der Kirche das täte, wenn das ganze Geld endlich weg wäre, und die Laienfunktionäre mit diesem, und wenn endlich die (obligatorische) Zivilehe wegfiele
…dann eben einen freiwilligen Bedingungsverzicht auf Kirchensteuern. . Die Kirche sollte vor die Wahl
gestellt werden, ob sie auf Kirchensteuern verzichetet, oder die Anerkennung als Religionsgemeinschaft
verlieren will. . Petition pro Kirchesnteuer-Zölibat der Kirche! .
#6 DerRabe 08:49:01 | Dienstag, 27. September 2011
helmut kohl war ein sehr arbeitsamer mann aber völlig verschlafen was die wirklichen probleme deutschlands
anging. als die damalige familienministerin claudia nolte kritisch über die vielen abtreibungen sprach,
wurde sie von kohl sogleich gemaßregelt, während rita süßmuth den abtreibern frei zuarbeiten konnte
mit ihrem süßen mut, ihren unaufhörlichen reden, die so human klangen und das gegenteil waren. weder
helmut schmitt, noch kohl, geschweige denn schröder waren in aufrichtiger sorge um deutschland
Heute vor 75 Jahren, am 27. September 1936, befreiten nationalspanische Truppen unter dem Kommando von
José Varela die Verteidiger des Alkazar von Toledo. Diese hatten unter dem Kommando von Oberst Moscardó
68 Tage lang einem zahlenmäßig überlegenen Feind getrotzt. Nach dem gelungenen Entsatz des Alkazar
von Toledo wurde General Francisco Franco von seinen Mitstreitern zum Generalissimus ausgerufen, zum neuen
Staatschef von Spanien.
#2 wickerl 08:19:17 | Dienstag, 27. September 2011
Helmut Kohl schrieb zusammen mit Lothar de Mezaire das Recht auf Abtreibung ( als eine von der DDR in Gesamtdeutschland eingebrachte „ Errungenschaft“ ) in den Grundlagenvertrag über die deutsche Einigung und somit in die deutsche Verfassung, Kohl konnte die Herkunft von Unsummen an Geld nicht erklären, er berief sich auf anonyme Spender und der Papst würdigt dessen Verdienste.
Das war ja nicht anders zu erwarten, als das ein Verzicht auf Steuergeschenke und Subventionen „ gar nicht so gemeint war“. Wäre auch der erste Lobbyistenklüngel, der freiwillig verzichtet.