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Wie lange überlebt Polen diese Ernennungspolitik? + Reich an Geld, arm an Gläubigen + Mons. Zollitsch: Papst meint nicht, was er sagte + Papstmesse: „Nachtklub-Musik zur Kommunion“ + Vor der Papstaudienz im Straßengraben gelandet
Wie lange überlebt Polen diese Ernennungspolitik?

Polen. Der Generalsekretär der polnischen Bischofskonferenz, der Tarnauer Weihbischof Stanisław Budzik (59), ist neuer Erzbischof von Lublin. Das gab der vatikanische Pressesaal gestern bekannt. Sein altliberaler Vorgänger, Mons. Jozef Zycinski, verstarb im Februar in Rom bei einer Konferenz der vatikanischen Bildungskongregation. Der neue Erzbischof studierte von 1982 und 1989 in Innsbruck. Er promovierte dort im Fach Dogmatik über die „Theologie des Friedens“ beim Heiligen Augustinus.

Reich an Geld, arm an Gläubigen

Schweiz. „Die Nachfrage nach Taufen, Eheschließungen, Gottesdiensten und anderen Sakramenten sinkt noch stärker als die Zahl der Priester.“ Das sagte der Generalvikar des Bistums Chur, Prälat Martin Grichting, der kirchenfeindlichen ‘Sonntagszeitung’: „Der angebliche Priestermangel istein Mythos.“ Gäbe es mehr Priester würden schrumpfende Gemeinschaften zementiert statt sie zu vernünftig großen Einheiten zusammenzuführen: „Das wäre reine Strukturerhaltungspolitik.“ Die Kirche sei kleiner geworden und müsse die Strukturen ihrer wahren Größe anpassen: „Statt mit je dreißig Gläubigen drei verschiedene Sonntagsmessen in mehreren Ortschaften zu feiern, kommen alle an einem Ort zusammen.“ Die Kirchgemeinden seien „tendenziell reich an Franken und arm an aktiven Gläubigen“. Prälat Grichting vergleicht die Kirche mit der Post. Aber: „Es fehlt der Spardruck.“

Mons. Zollitsch: Papst meint nicht, was er sagte

Deutschland. Papst Benedikt XVI. habe nichts gegen die deutsche Kirchensteuer einzuwenden. Das beteuerte Erzbischof Robert Zollitsch laut einem Bericht der deutschen Agentur ‘dpa’. Als der Papst mahnte, staatliche Privilegien aufzugeben, sei es ihm angeblich nicht um konkrete Regelungen in Deutschland gegangen – relativierte Mons. Zollitsch den Papst. Er habe die Kirche nur ermahnt, sich nicht auf Privilegien wie der Kirchensteuer oder dem Religionsunterricht auszuruhen.

Papstmesse: „Nachtklub-Musik zur Kommunion“

Deutschland. Bei den Papstmessen in Deutschland war von den gespielten Musikstücken „nicht alles Dreck, aber vieles“. Das erklärte der US-Priester John Zuhlsdorf auf seinem Weblog. Die Musik zur Kommunion beschreibt er als „Nachtklub-Zeug“.

Vor der Papstaudienz im Straßengraben gelandet

Deutschland. Die 25minütige Papstaudienz für den früheren deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl in Freiburg hat Benedikt XVI. selber gewünscht. Das sagte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg vor Journalisten. Der Heilige Vater wünschte schon früh bei den Reiseplanungen Kohl zu treffen. Die Anreise des ehemaligen Bundeskanzlers mit dem Auto verlief laut Medienberichten nicht reibungslos. Seine Frau lenkte den Wagen in einen der offenen Wasserläufe in der Freiburger Innenstadt. Kohl setzte die Reise in einem anderen Fahrzeug fort. Nach der Audienz konnte das Ehepaar Kohl im eigenen Auto nach Hause fahren.
      
49 Lesermeinungen
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#49   Jubärens   19:23:51 | Mittwoch, 28. September 2011
Jetzt knallt Geisterfahrerkatholik Tomás auch noch frontal mit der deutschen Semantik zusammen:
„Wenn der Ratzinger die Säkularisierung, d.h. die Entschristilichung von Staat und Gesellschaft positiv bewertet, ist dies die logische Folge der „Dignitatis humanae“.
Papst Benedikt XVI. und jeder mittelmäßige deutschsprachige Schüler, der am Geschichtsunterricht teilgenommen hat, weiß, dass das Wort „Säkularisierung“ ‘Verweltlichung’ bedeutet, in dem vom Papst erwähnten Zusammenhang insbesondere.
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#48   Vogel   12:04:39 | Mittwoch, 28. September 2011
Gefühlsmäßig hat für Papst Benedikt XVI das II. Vatikanische Konzil sicher erst vorgestern stattgefunden – dabei ist es für ihn auch schon ein HALBES LEBEN her.
Mir ist nur wichtig, dass ein PAPST bei allen seinen Handlungen und Reden immer überlegt: WAS SAGT JESUS und JESUS immer darum bittet, ihm die richtigen Worte zu geben.
So wichtig es ist, sich auch an Vereinbarungen von einem Konzil zu halten, hoffe ich nicht, dass die Herren immer dasitzen und in ihren ganzen Unterlagen nachblättern, damit sie sich an alle von ihnen selbst festgelegten Regeln halten.
JESUS ist der CHEF und JESUS hat Vorrang vor allem, was geschrieben steht.
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#47   Tomás   10:21:11 | Mittwoch, 28. September 2011
juemuc
#35
Wenn der Ratzinger die Säkularisierung, d.h. die Entschristilichung von Staat und Gesellschaft positiv bewertet, ist dies die logische Folge der „Dignitatis humanae“, die alle Religionen gegenüber dem Staat als gleichberechtigt darstellt und die religiöse Neutralität des Staates fordert. Ratzinger handelt damit ganz im Sinne des „Konzils“.
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#46   Bene2   22:01:51 | Dienstag, 27. September 2011
Zu #41: Ich hab’s ! „Jubilate deo omnis terra“ von Giovanni Gabrieli (1557-1612), das war das Stück zur Kommunion bei der Papstmesse im Freiburg. Kathtube und Youtube sei Dank ! („Nachtclubmusik“, etwas jazzig, war die Musik zur Eröffnung der Messe)
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#45   Mighty Counsellor †   21:57:53 | Dienstag, 27. September 2011
Wäre sie vielleicht besser dem Hintermann ins Vorderteil gefahren?
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#44   Melchisedek   21:55:24 | Dienstag, 27. September 2011
Frau am Steuer-
das wird teuer.
Heute wieder in Straßenverkehr die Erfahrung gemacht,
als eine Blondine bei roter Ampel (!) den Vordermann
ins Hinterteil gefahren ist:
Sagenhaft.
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#43   Mighty Counsellor †   21:39:41 | Dienstag, 27. September 2011
Und wer denkt an die alten Leute, Herr Grichting?
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#42   Jolanda   20:21:06 | Dienstag, 27. September 2011
Es gibt echte Mißbrauchsopfer durch Priester und anderes Personal der Kath. Kirche.
Es gibt mit Sicherheit falsche Opfer, versehentlich bzw. durch Suggestion irgendwelcher Kirchenfeinde, Pädagogen oder Psychologen, auch absichtlich, in Österreich sollen falsche Anschuldigungen etwa ein Viertel sein.
Neues aus der Hirnforschung:
www.wdr.de/…/0927/uebersicht.jsp
>>Erinnerungen – wie unser Gehirn die Wirklichkeit verfälscht
Das Gedächtnis arbeitet niemals objektiv: Es beschönigt, ergänzt oder verdrängt. Unsere Erinnerungen betrügen uns ständig und verändern sich im Laufe des Lebens. Doch wir brauchen sie, denn sie machen unsere Persönlichkeit aus. Quarks & Co begibt sich auf Spurensuche im Gehirn.
SendeterminDienstag, 27. September 2011, 21.00 – 21.45 Uhr WDR TV<<
wdr.de
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#41   Bene2   18:33:51 | Dienstag, 27. September 2011
Papstmesse in Freiburg – musikalisch gesehen: Die Musik zur Kommunion war- wenn ich mich recht erinnere- ein Bläserstück aus dem Barock oder Renaissance (eine Musik, die ich gern mag). Aber irgendwie untypisch (war es vielleicht doch eine moderne Komposition?- weiß jemand mehr ?). Eine „Nachtklub-Musik“ war es bestimmt nicht. Trotzdem: nicht so ganz passend.
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#40   kristall   17:58:03 | Dienstag, 27. September 2011
ABER DU MIR NICHT ??!! VAN DER DELLE @ HAHAHA
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#39   VanDaalen   17:51:30 | Dienstag, 27. September 2011
Kristalli, nur gut, dass wir Sie haben. Sie können hier jedem das Wasser reichen. Ganz bestimmt.
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#38   kristall   16:30:01 | Dienstag, 27. September 2011
tja ! moorhuhn ! fang dir eine sumpfschnecke ! damit du etwas zu tun hast. @ hahaha
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#37   Evelynn van der Meer   16:27:14 | Dienstag, 27. September 2011
polska.kreuznet sorgt sich um Polen.
.
Amerikanische Priester bringen uns das Heil!
.
und musikalisch Umnachtete erkennen überall die kleine Nachtklubmusik.
.
Tirili Tirilu nicht katholisch bist Du…
.
Ein lustiges Spiel… so ähnlich wie Reise nach Rom…
.
Der Wischi-Waschi-Papst kann ohne ndie Präambel ganz schnell zum Wischi-Watschi-Papst werden…
.
Bitte unterzeichnen Sie auf der gestrichelten Linie.
Ansonsten gehen Sie bitte in das selbstgewählte Gefängnis.
.
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#36   kristall   16:24:51 | Dienstag, 27. September 2011
guter mann ! der amerikanische priester !!!
*
da könnt ihr natürlich nicht das wasser reichen !!!
eh klar / delle / dumpl @ hahaha
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#35   juemuc   16:23:59 | Dienstag, 27. September 2011
Dass die positivie Bewertung der Säkularisation durch den Heiligen Vater hier noch keine polemischen Artikel hervorgebracht hat, wundert mich doch wirklich. Sonst wird doch hier immer ein Gottesstaat bzw Staatsreligion gefordert.
Albern allerdings ist, dass es eine „Zwangs-Kirchensteuer“ geben soll, das ist nämlich nicht der Fall. Ich bin dafür, dass es wie z. B. in Italien eine Kirchen- und Kultursteuer (hier vom Staat erhoben) für alle geben sollte, bei der man selbst angeben kann an welche Kirche, Religion, oder kulutrelle Einrichtung das Geld gehen soll.
Dass die Erhebung von Kirchensteuer kein Privileg sein soll, erachte ich für ein Gerücht. Ein Mitgliedsbeitrag ist sie sicherlich nicht, da auch bei Austritt aus der Kirchensteuer, die Kirchenmitgliedschaft bestehen bleibt.
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#34   VanDaalen   16:15:10 | Dienstag, 27. September 2011
zu 32: Ohhh God, he’s so funny…
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#33   Dumbledor   16:04:55 | Dienstag, 27. September 2011
Zumindest schien der amerikanische Priester Nachtklubs gut zu kennen. War er früher mal bei der Heilsarmee?
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#32   kristall   16:04:49 | Dienstag, 27. September 2011
klar van der delle ! du treibst dich natürlich wo anders herum…@ hahaha
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#31   Tomás   16:04:29 | Dienstag, 27. September 2011
Die Behauptung, die deutschen „Bischöfe“ würden zur Abtreibung, Homo-Ehen und Islamisierung schweigen, weil sie befürchten, daß ihnen die Kirchensteuer gestrichen werden und Ratzinger zu den „Aktivitäten“ der „Bischöfe“, weil ein großer Teil der Spenden aus Deutschland käme, ist nur eine halbe Wahrheit.
In Wirklichkeit schweigen Ratzinger und die „Bischöfe“ nicht (nur) aus Opportunismus, sondern weil sie gegen Abreibung, Homosexualität und Islam nichts oder sehr wenig einzuwenden haben.
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#30   VanDaalen   16:01:03 | Dienstag, 27. September 2011
Stimmt auffallend, Kristalli! Ich verkehre nicht in Nachtclubs, so sind wir auf Ihr hochwertiges Urteil angewiesen.
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#29   kristall   15:58:09 | Dienstag, 27. September 2011
ja sicher van der delle ! du kannst dies ja nicht entscheiden @ hahaha
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#28   VanDaalen   15:53:12 | Dienstag, 27. September 2011
Kristalli, SIE sind der Experte für Nachtclub-Musik, nicht ich.
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#27   kristall   15:44:21 | Dienstag, 27. September 2011
also !? wirklich gute meinung des amerikanischen priester
gell von der
delle
@
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#26   VanDaalen   15:39:59 | Dienstag, 27. September 2011
Wen interessiert hier die Ansicht eines amerikanischen Priesters zur Musik?
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#25   Romulus   13:29:42 | Dienstag, 27. September 2011
Bei den Papstmessen in Deutschland war von den gespielten Musikstücken „nicht alles Dreck, aber vieles“.
–--
Ich habe so ziemlich alle Veranstaltungen live mitverfolgt und kann das nur bestätigen. Am schlimmsten war es in Berlin, die Messe in Freiburg war aus kirchenmusikalischer Sicht am besten.
Berlin: Note 4-5
Erfurt: Note 3-4 (Hatten einen furchtbar schrill kreischenden Kinderchor…)
Freiburg (Messe): Note 1-2
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#24   Mary Cruz   12:44:29 | Dienstag, 27. September 2011
Das tun ohnehin alle gläubigen Katholiken bereits – mit Ausnahme der Namenskatholiken, nehme ich an.
Gläubige Katholiken gehen auch gar nicht mehr erst zur Wahl.
Welcher selbst denkende Mensch könnte diese Verbrecher gegen die Menschlichkeit auch noch wählen?!
Umso schlimmer ist es, dass die Amtsbischöfe von diesen Satansdienern ihre hohen Gehälter beziehen – nur damit sie zu deren Verbrechen schweigen!
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#23   Gallowglas   12:37:08 | Dienstag, 27. September 2011
@mary Dem Wahlvolk wärs.egal, denn jeder kann die Kirchensteuer einsparen, wenn er nur will …
@vogel … ja zwangstaufe … sie ist momentan das einzige, was die rel. hohen Mitgliedszahlen erhält. Kaum jemand tritt freiwillig in die Kirche ein, aber wer als Kind ungefragt eingespannt und entsprechend indoktriniert wurde, der bleibt eher … und wenns nur aus Gewohnheit ist, oder um die Oma nicht zu kränken …
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#22   Mary Cruz   12:18:46 | Dienstag, 27. September 2011
#20 Gallowglas, das meinte ich auch mit der Reduzierung der Gehälter durch den Staat.
Es ist ein Skandal an sich, dass alle getauften Katholiken als Arbeitnehmer eine Zwangs-Kirchensteuer entrichten müssen.
Das Wahlvolk wäre froh, wenn wenigstens diese Steuer wegfallen würde.
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#21   Vogel   12:14:50 | Dienstag, 27. September 2011
Zwangstaufe – du bist lustig – immer weniger Eltern lassen ihre Kinder taufen,
damit diese sich später freiwillig nicht taufen lassen.
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#20   Gallowglas   12:06:12 | Dienstag, 27. September 2011
sorry, Mary, aber die Kirche bezahlt keine Bischofsgehälter, das macht der Staat …
die Macht der Kirche gründet auf 2 Dingen … 1. die per Konkordate, Staatsverträgen und Reichstitel beruhenden Privilegien und
2. ihre angeblich hohe Mitgliederzahl, welche ja nur noch durch ihre Praxis der Zwangstaufe aufrecht erhalten wird.
Politiker fürchten halt.den Verlust an Stimmvieh, falls sie tun, was längst überfällig ist …
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#19   Mary Cruz   11:52:39 | Dienstag, 27. September 2011
#18 Gallowglas: Wenn sie nur eine vergleichsweise kleine Einnahmequelle ist, könnte die DBK ja darauf verzichten.
Ihre eigenen hohen Gehälter, die der Amtsbischöfe, Theologen und die der Politiker, sollten auch bis auf ein Drittel gestrichen werden.
Aber ihre Macht definiert sich nun mal über Geld, und sie zahlen die hohen Gehälter auch um Leute zum Schweigen zu bringen bzw. damit sie als ihre Befehlsempfänger fungieren.
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#18   Gallowglas   11:30:25 | Dienstag, 27. September 2011
@mary … die Kirchensteuer ist nur eine vergleichsweise kleine Einnahmequelle.der Kirche in D … das meiste (um die 20 Mrd. jährlich) bekommt sie aufgrund der Konkordate und anderen Verträgen vom Staat geschenkt … DORT muss gestrichen werden …
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#17   Evelynn van der Meer   11:27:24 | Dienstag, 27. September 2011
Gallowglas: Die von Dir genannten Privilegien gehören natürlich auch völlig abgeschafft. Auch da sie das Grundgesetz verletzen.
.
Dass die Kirchensteuer vom Staat eingetrieben wird, zwangsweise, ist aber auch eine Verletzung des Grundgesetzes.
.
Auch die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist m.E. fraglich, bei einem Verein, der seine Funkltionäre so bezahlt, wie den Chef der Treberhilfe in Berlin.
.
Das Raffke-System der RKK gehört auf den grundgesetzlichen Prüfstand, wie es der Papst forderte.
.
Und Hetzvereine, wie die Williamsomgesellschaft gehören verboten.
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#16   Mary Cruz   11:14:26 | Dienstag, 27. September 2011
#2 #7 Wickerl: >>>>Helmut Kohl schrieb zusammen mit Lothar de Mezaire das Recht auf Abtreibung ( als eine von der DDR in Gesamtdeutschland eingebrachte „ Errungenschaft“ ) in den Grundlagenvertrag über die deutsche Einigung und somit in die deutsche Verfassung, Kohl konnte die Herkunft von Unsummen an Geld nicht erklären, er berief sich auf anonyme Spender und der Papst würdigt dessen Verdienste…<<<<
+
Kohl schweigt bis heute beharrlich über die Herkunft der astronomischen Summen. Es würde mich nicht wundern, wenn sie aus dem Milliarden-Überschuss der DBK die sie durch die Kirchensteuern einnimmt, den Besitzer gewechselt hätte.
Sein Schweigen ist dann schon eine Würdigung wert.
Ob die Verfassungsrichter in Freiburg sich für eine Absetzung der Kirchensteuer ausgesprochen haben? Die Amtsbischöfe haben ja u. a. mit ihrem – skandalösen – Weltbild-Verlag bereits eine eigene Geldquelle.
Aber geändert hat sich natürlich wieder nichts. Nicht mal das von Scheinchristen betriebene ‘Zentralkomitee deutscher Katholiken’und der von seinem kinderhassenden Präsidenten Alois Glück gegründete Abtreibungsmordverein „Donum vitae“ wurden aufgelöst – in Freiburg standen sie alle auf der Einladungsliste.
Einfach nur widerlich!
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#15   Jolanda   11:06:47 | Dienstag, 27. September 2011
>>Der Vorsitzende der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“, Pastor Hansfrieder Hellenschmidt (Filderstadt bei Stuttgart), äußerte Verständnis dafür, dass die römisch-katholische Kirche dem evangelischen Ruf nach Einheit und gemeinsamer Eucharistie nicht folgt. Dem Papst hätten evangelische Kirchenvertreter gegenübergesessen, die in ihren Kirchen die Leugnung des Sühnetodes Jesu Christi oder auch die Segnung homosexueller Lebensgemeinschaften duldeten: „Kann es da wundern, dass vom Papst die große Geste ausgeblieben ist?“<<kath.net
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#14   Grüner Ritter †   10:56:30 | Dienstag, 27. September 2011
Dumbledor/Gallowglas: es gibt sicher eine ganze Reihe von Privilegien (vorallem die Sonderstellung im öffentlichen Recht, Arbeitsrecht etc.), die abgeschafft gehören.
Der Kirchensteuereinzug ist aber auch nicht zu vernachlässigen, kein Karnickelzüchterverein kann seine Mitgliedsbeiträge von staatlichen Behörden beitreiben lassen (mit entsprechenden Zwangsmitteln, wenn nötig).
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#13   Vogel   10:46:32 | Dienstag, 27. September 2011
Gallowglas,
es gibts wirklich das Menschen „nur“ kirchlich heiraten – besonders verwitwete Rentner.
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#12   Gallowglas   10:42:18 | Dienstag, 27. September 2011
@Dumbledor … davon ist auszugehen …
@wickerl … die „Zivilehe“ ist in Deutschland schon seit einigen Jahren nicht mehr ‘obligatorisch’ … wer will kann auch nur kirchlich heiraten … nur fallen dann halt die staatlichen Privilegien weg …
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#11   Dumbledor   10:35:53 | Dienstag, 27. September 2011
#9: Ja, manchmal glaube ich, es gehört zum Kalkül, dass oftmals sehr übertrieben über die Kirchensteuer diskutiert wird, um von den echten Privilegien abzulenken.
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#10   SignumSalutis †   10:27:29 | Dienstag, 27. September 2011
Pfr. Zuhlsdorf soll mir bitte den Nachclub nennen, in dem gregorianischer Gesang läuft (wie er in Erfurt zu hören war).
Seine Hormone scheinen ja mit ihm spazieren zu gehen, wenn er gedanlich so schnell in solche Richtungen abwandert …
SignSal
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#9   Gallowglas   10:08:40 | Dienstag, 27. September 2011
@Evelynn … die Kirchensteuer ist ja gerade KEIN Privileg, sie ist lediglich ein Mitgliedsbeitrag, wie ihn jeder andere Verein auch erhebt. Die Privilegien sind ganz andere (vorallem viel Gewichtiger)
Im Arbeitsrecht, Schulwesen, Bezahlung von Bischöfen & Co durch den Staat, Rundfunkräte usw.usw. das sind echte Privilegien … aber an denen wird nie einer unserer feigen Politiker rütteln,auch wenn deren Abschaffung im Grundgesetz vorgeschrieben ist …
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#8   wickerl   10:07:24 | Dienstag, 27. September 2011
@#7 Was glauben Sie wie gut der Kirche das täte, wenn das ganze Geld endlich weg wäre, und die Laienfunktionäre mit diesem, und wenn endlich die (obligatorische) Zivilehe wegfiele
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#7   Evelynn van der Meer   09:44:16 | Dienstag, 27. September 2011
…dann eben einen freiwilligen Bedingungsverzicht auf Kirchensteuern.
.
Die Kirche sollte vor die Wahl gestellt werden, ob sie auf Kirchensteuern verzichetet, oder die Anerkennung als Religionsgemeinschaft verlieren will.
.
Petition pro Kirchesnteuer-Zölibat der Kirche!
.
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#6   DerRabe   08:49:01 | Dienstag, 27. September 2011
helmut kohl war ein sehr arbeitsamer mann aber völlig verschlafen was die wirklichen probleme deutschlands anging. als die damalige familienministerin claudia nolte kritisch über die vielen abtreibungen sprach, wurde sie von kohl sogleich gemaßregelt, während rita süßmuth den abtreibern frei zuarbeiten konnte mit ihrem süßen mut, ihren unaufhörlichen reden, die so human klangen und das gegenteil waren.
weder helmut schmitt, noch kohl, geschweige denn schröder waren in aufrichtiger sorge um deutschland
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#5   Rodolfo Panetta   08:45:29 | Dienstag, 27. September 2011
Heute vor 75 Jahren, am 27. September 1936, befreiten nationalspanische Truppen unter dem Kommando von José Varela die Verteidiger des Alkazar von Toledo. Diese hatten unter dem Kommando von Oberst Moscardó 68 Tage lang einem zahlenmäßig überlegenen Feind getrotzt.
Nach dem gelungenen Entsatz des Alkazar von Toledo wurde General Francisco Franco von seinen Mitstreitern zum Generalissimus ausgerufen, zum neuen Staatschef von Spanien.
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#4   wickerl   08:39:49 | Dienstag, 27. September 2011
Seit dem Tod von Kardinal Wyshinski + 1981 geht es mit der Kirche Polens bergab.
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#3   Grüner Ritter †   08:24:53 | Dienstag, 27. September 2011
Unsummen von Geld sind dem Herrn wohlgefällig :-D
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#2   wickerl   08:19:17 | Dienstag, 27. September 2011
Helmut Kohl schrieb zusammen mit Lothar de Mezaire das Recht auf Abtreibung ( als eine von der DDR in Gesamtdeutschland eingebrachte „ Errungenschaft“ ) in den Grundlagenvertrag über die deutsche Einigung und somit in die deutsche Verfassung, Kohl konnte die Herkunft von Unsummen an Geld nicht erklären, er berief sich auf anonyme Spender und der Papst würdigt dessen Verdienste.
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#1   Grüner Ritter †   08:14:53 | Dienstag, 27. September 2011
Das war ja nicht anders zu erwarten, als das ein Verzicht auf Steuergeschenke und Subventionen „ gar nicht so gemeint war“. Wäre auch der erste Lobbyistenklüngel, der freiwillig verzichtet.
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