Judasbischof raus: Der verfettete Linzer Mietling muß weg
Mit frommem Grinsen und brutaler Faust setzt Mons. Ludwig Schwarz seinen „Linzer Abweg“ durch. Wer nicht pariert, wird plattgewalzt. Die blöden Neokonservativen nicken verständnisvoll.
(kreuz.net) „Ich wußte vom Treffen im Priesterseminar nichts.“
Das hauchte der Linzer Bischof, Mons.
Ludwig Schwarz, vor der neokonservativen Linzer Spendensammlerseite ‘kath.net’.
Einer versteckt sich
hinter dem anderen
Mitte September traf sich die von den Medienkonzernen gesponserte kirchenfeindliche
‘Pfarrer-Initiative’ hochoffiziell im Linzer Priesterseminar.
Mit dabei waren die Medien-Sekten ‘Wir
sind Kirche’, ‘Laien-Initiative’ sowie ‘Priester ohne Amt’.
Der Linzer Bischof soll davon keine Ahnung
gehabt haben.
Man braucht sich darüber nicht zu wundern: Schon lange zieht der Linzer Judasbischof die
Neokonservativen mit einer Ich-weiß-von nichts-Taktik über den Tisch.
In Wahrheit ist er für das verantwortlich,
was in seinem Priesterseminar geschieht.
Mons. Schwarz steht hinter der von ihm eingesetzten altliberalen
Seminarleitung.
Entsprechend wurde der Mißbrauch der Linzer Priesterausbildungsstätte auch nicht geahndet.
Gegen Katholiken kann er brutal sein
Erst am 18. September hat Bischof Schwarz in Kopfing bewiesen,
daß er katholische Geistliche mit Brutalität und gnadenloser Härte plattwalzen kann.
Gegen den Willen
des Pfarrgemeinderates, der Pfarrgemeinde und der Jugend im Ort entließ Mons. Schwarz den erfolgreichen
und beliebten Priester Andrzej Skoblicki.
Keine Probleme hat der Judasbischof dagegen mit altliberalen
Priester, die den feierlich gelobten Zölibat öffentlich aufgekündigt haben.
Sie dürfen in dem Skandal-Bistum
Linz mit seinem Segen weitermachen, als ob nichts geschehen wäre
Email-Adressen der Empfänger
54 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Wer hat das Interview mit dem Bischof eigentlich? Es muß ja nicht immer bedeuten, dass ein Bischof einen
Priester nicht leiden kann, wenn er ihn von einer Gemeinde in die andere verfrachtet. Vielleicht war es
ihm in der Gesamt-Gemeinde zu unruhig geworden. Dieser Pater hat sehr gute Freunde und sehr gute Feinde –
so gehts den schwarzen Wuschelköpfen scheinbar. Das Fuldaer Teufelchen wurde ja auch nicht von allen
geliebt.Viele vermissen ihn ja, aber eben nicht alle. FULDA hat ha auch eine Beruhigungsspritze verordnet
bekommen, vor 10 Jahren. Wir waren ja auch zu auffällig. Nun beschwert man sich schon, dass FD sich im
Dornröschenschlaf befindet. Die JÜNGER von JESUS haben damals „mehr“ erleiden müssen, als ihr JESUS
nicht mehr da war, der wurde sogar gekreuzigt. Da ist eine Versetzung eines Pfarrers doch nicht soooo
dramatisch – auch wenn manche sie für ungerecht erachten. Ich sags nochmal: Das Leben geht weiter, ich
spreche aus Erfahrung.
bassmann #48 @Siegfried #15 schlug vor, Ratzinger sollte über alle Dikasterien und Bistümer den großen
Exorzismus beten. Darauf habe ich erwidert, man müßte erstmal den Exorzismus über den Ratzinger beten.
Habe aber meine Bedenken geäüßert, weil es in der Konzilssekte keine wahre Exorzisten gibt und außerdem
der Exoszismus bei Hitler nicht geholfen hat. Sie unterstellen mir Papsthaß. Der Vorwurf ist unhaltbar,
weil der Ratzinger kein Papst ist.
Der Erzengel Gabriel hat zunächst in den USA, Kalifornien, genug zu tun. . Wieviel Leid wurde mit der
Rechtfertigung des Wissens um die Natur des Menschen u. seine übernatürliche Natur u. Ausrichtung auf
Jesus Christus und Gott über die Menschen gebracht? Ja,ja…natürlich nur von Einzelnen. Aber diese
Einzelnen haben sich durch die Jahrhunderte auf Gott u. Jesus Christus berufen. . Ob also Religionskriege
von Atheisten begonnen wurden, ist wohl klar zu beantworten. . Die Religionen sind daher als moralischer
Maßstab mit Vorsicht zu genießen. Heilige Kriege sind und bleiben Kriege. Heilige Beschimpfungen sind
und bleiben Beschimpfungen. Heilige Verfluchungen bleiben Verfluchungen, auch wenn man sie als brüderliche
Mahnungen tarnt. . Der Teufel versucht Gläubige zu ködern. . Wie macht er das bei Areligiösen? Er flüstert:
„Rumhuren gibt es nicht. Mach so viele sexuelle Erfahrungen wie es geht und denke zuallererst an Dich“.
. Wie macht er das bei Traditionalisten: Er flüstert: „Du bist besser, als die massenhaften Sünder.
Wiegle Menschen gegen sie auf und deklariere das als gottgefällige Ermahnungen. Nichts geht über Deine
Gerechtigkeit und die formalen Dinge. Mit der Form erfüllst Du das Gesetz. Unterdrücke Deine Natur so
sehr Du kannst.“ . Wie macht er das bei modernen Christen: Er flüstert: „Es genügt, wenn Du nur ein
bisschen nett bist und ab u. zu ein bisschen Geld spendest. Enge Dich nicht ein. Lass Deiner Natur freien
Lauf.“ . www.youtube.com/watch?v=CsbyMKcMDx8
#52 Burgvogt 09:05:27 | Mittwoch, 28. September 2011
Die Maxime Schwarzens „Wirken“ lautet: „Handle stets so dass dich keiner sekkiert und du ungestört das
Bratl essen kannst“ und nicht so dass der absoluten (kath) Wahrheit genüge getan wird denn da schafft
man sich Gegner die einen beim Bratlessen stören
#50 bassman 08:04:03 | Mittwoch, 28. September 2011
Tomas, du wirst immer bescheuerter!! „Übrigens: Es wird immer behauptet, Pius XII. soll versucht haben,
aus der Ferne Hitler zu exorzisieren, was nicht geklappt hat. Warum soll der Exorzismus beim Ratzinger
funktionieren?“ Deinen Papsthass solltest du therapieren lassen!!
Der Pfarrer von Kopfing hätte sich nur eine Konkubine suchen sollen, dann wäre er nicht geschasst worden,
so wie es bei andern konkubinierenden Pfarrern auch der Fall ist. Da ist der Bischof mehr als kulant.
Sobald aber einen den Glauben ernst nimmt und daher von dem Medien angegriffen wird, wird der sonst recht
träge und untätige Bischof plötzlich aktiv. Der Mann ist völlig ungeeignet zur Leitung einer Diözese!
Das hat er nicht das erste Mal bewiesen, sondern schon des öfteren.
Jubärens #31 Da ich kein Priester bin, kann ich den Ratzinger nicht exorzisieren. Übrigens: Es wird
immer behauptet, Pius XII. soll versucht haben, aus der Ferne Hitler zu exorzisieren, was nicht geklappt
hat. Warum soll der Exorzismus beim Ratzinger funktionieren?
reine-theologie da kann wohl was nicht stimmen. Einerseits wird ein wirklich beliebter und guter Priester abgesetzt, andererseits lässt man irgendwelche Modernisten in das Priesterseminar einziehen, welche alle gegen den Papst sind. Ich bin auch nicht ultrakonservativ, bin auch salesianisch. Aber ich möchte Bischöfe, obwohl Bischof Schwarz mein Mitbruder ist, mit klaren Vorgaben und Treue zum Heiligen Vater Papst Benedikt. Ferner hasse ich feige Bischöfe. Die Theologie von Bischof Schwarz stelle ich nicht in Frage, lediglich nur seine Feigheit und Fürhungskompetenz.
Bischof Schwarz ist der beste Bischof der Welt. Seine salesianische Liebenswürdigkeit sowie Leitungsfähigkeit ist beispiellos. Die Linzer Fundamentalisten sollten eine eigene Kirche gründen, wo sie ihren Haß, Selbstverliebtheit und Klugheit unter sich ausleben können. Dafür wäre ich auch bereit eine großzügige Spende zu machen. Salesianerpater gehe mit dieser Sekte ebenso in den ewigen Frieden…
Es gibt schon ein paar Skandale in der Diözese Linz. Bischof Ludwig Schwarz gehört sich abgesetzt. Er ist nicht in der Lage eine Diözese zu leiten, da bei ihm jeder machen darf was er will. Ein Bischof der sich vor seinen eigenen liberalen und romfeindlichen Priestern fürchtet ist seiner Diözese nicht würdig. Bischof Ludwig gehe in Frieden.
Alles exorzieren! Los! Auf gehts! . Das hättet ihr doch schon mal im Vatikan anfangen können. Da soll
doch so ein Spalt sein. Ein Spalt mit Rauch. In Österreich auch. In Deutschland schon lang. Allen ist
bang. Sündlose voran, Der Fellay der kann, rasch exorzieren, Legionäre marschieren, hübsch in Soutanen,
und kosten Bananen. . Dann alles Böse verschieden, es gibt nur noch Frieden, bis ans Ende der Zeit, gute
Nacht dann für heut’. .
#37 Atzmon 20:37:31 | Dienstag, 27. September 2011
Die blöden Neokonservativen nicken verständnisvoll. . Was anderes erwartet? Was sollten Sie auch sonst
veranstalten? Lichterketten und Drohkulissen gibt es nur für Arschfickerei, zig-tausendfache Abtreibung,
und ZION-Speichelleckerei.
#35 Burgvogt 19:38:51 | Dienstag, 27. September 2011
gloria.tv/?media=199178 je mehr Einblicke man erlangt wie die liberale Berufskatholikenbrut alles katholische
ausrotten will desto radikaler wird man selber. die Menschen erkennen immer mehr die Umtriebe dieser sich
„liberal“ nennenden Wichser die das katholische radikaler bekämpfen als dies eine von Stalin, Hitler
und Nero gegründete Arbeitsgruppe zum Bekämpfung des Glaubens je tun könnte
#34 wickerl 19:36:20 | Dienstag, 27. September 2011
@#31 rose im kreuz 2005 hat Dr. Wagner überhaupt nichts dazu getan dass er als Diözesanbischof als der er bereits feststand , verhindert wurde und dass statt seiner Ludwig Schwarz Bischof wurde. 2009 dürfte es ihn nicht mehr interessiert haben, was soll man auch als Weihbischof in Linz bei diesen Zuständen ausrichten?
#33 Jubärens 19:25:52 | Dienstag, 27. September 2011
Jetzt ist bei dem Geisterfahrerkatholik tomas die Sicherung vollends durchgebrannt: „Der erste, der exorzitiert
werden muß, ist der „Heilige Vater“. Da aber ein Exorzist ein vorbildliches katholisches Leben führen
muß, dürfte es in der Konzilssekte keine wahre Exorzisten gäben. Also müßte der Ratzinger ein sedisvakantistischen
Exorzisten bestellen.“ – etwa den einzig wahren Katholiken Tomás, damit er den Heiligen Vater exorziert.
#32 Rose im Kreuz 19:23:45 | Dienstag, 27. September 2011
#29 kleuzne „Beinahe Weihbischof Wagner wurde nicht durch die freimaurerische Bischofsloge verhindert,
sondern vom Hochwürdigsten Herrn Wagner höchstpersönlich.“ Deswegen die antikirchliche Medienhetze
gegen Pfarrer Wagner! Blunze.
#31 Goldengel 19:13:15 | Dienstag, 27. September 2011
Die Diözese Linz will keine rechtgläubigen Priester: . Weitere schmerzvolle Kommentare von verlassenen
Gläubigen: gloria.tv/?media=199178 . Die Leute sind entsetzt, deren Trauer kennt anscheinend keine Grenzen
mehr. Hoffentlich fühlt sich der Priester dadurch getröstet.
#30 kleuzne 19:09:15 | Dienstag, 27. September 2011
@siegfried #16: Beinahe Weihbischof Wagner wurde nicht durch die freimaurerische Bischofsloge verhindert, sondern vom Hochwürdigsten Herrn Wagner höchstpersönlich. Er selbst hat sich dem Wunsch des Papstes widersetzt und gemeint, es selbst besser zu wissen als der heilige Vater.
verfolgerbischof schwarz ist auf gleichem kurs wie christenbekämpfer algermissen. vermutlich in der loge im gleichen lager. auch in Fulda werden, wie im rest maulkorbdeutschland, recht(!)gläubige Christen im Bekenntnis von konzilibanen einheiten verfolgt und bekämpft.
#27 Rose im Kreuz 18:42:30 | Dienstag, 27. September 2011
Der Deportationsbischof Scharz empfing in seinem neu renovierten und völlig priesterlosen Priesterseminar die Judas-Priester um Helmut Schüller. Der Deportationsbischof hat extra die Priester aus seinem Seminar geworfen, um den Freimaurern einen Tempel für ihre Arbeit zu weihen.
#24 Alberthesel † 16:36:20 | Dienstag, 27. September 2011
„Judasbischof raus: Der verfettete Linzer Mietling muß weg“ –---------------------------------------------------------------------
Zwar habe ich durchaus Verständnis für die Sprache de Subproletariats und die Ausdrucksweise im Suff-
und Puff-Milieu. \\ Indessen frage ich, ob dies hier am richtigen Platz ist?
#19 – in schulterschluss müsste dann direkt das gesamte dt. episkopat excorciert werden! Satan hat, wg. der fehlenden excorcismen ungemeine macht bekommen – es liegt die vermutung nahe, dass die gesamte hölle leer ist und auf die Erde losgelassen ist, die Seelen in die Hölle zu ziehen!
#22 Semikolon 16:31:20 | Dienstag, 27. September 2011
was macht eigentlich… Hochwürden Jolie…? #18 ; Der sitzt sicher voller Demut, Gehorsam und Ungeduld
an seinem Schreibtisch und wartet bis der Bischof endlich die Übersetzung der Wandlungsworte fertig hat.
Evtl überlegt er sich, wie er ihm dabei behilflich sein kann, und welcher geduldige einfühlsamer Lateinnachhilfelehrer
Bischofstauglich ist.
Der erste, der exorzitiert werden muß, ist der „Heilige Vater“. Da aber ein Exorzist ein vorbildliches
katholisches Leben führen muß, dürfte es in der Konzilssekte keine wahre Exorzisten gäben. Also müßte
der Ratzinger ein sedisvakantistischen Exorzisten bestellen.
#17 wickerl 16:11:23 | Dienstag, 27. September 2011
@siegfried#16 Man müsste nur die alte Metropolitanverfassung wiederbeleben, aber das alles ist nicht das Problem der Heilige Vater hat Dr. Wagner 2005 nicht genommen, obwohl er schon feststand. Das Problem ist ganz oben zu suchen, und nirgendwo sonst, der Papst als das Opfer seiner Bischöfe, das ist eine Legende zur Beruhigung frommer Menschen. Ich glaube auch dass manche Beinaheernennung nur der Irreführung der Gläubigen dient.
#16 Siegfried 15:57:52 | Dienstag, 27. September 2011
Zu diesem Bischof, wie zu seinem Wiener-Kollegen, den deutschen Zollitsch oder Lehmann, wer hat diese
Typen mit dem Bischofsamt beschenkt? Es gab und gibt viele tiefgläubige und segensreiche Priester, von
diesen wird zur jetztigen Zeit keiner in ein Führungsamt im Klerus berufen. Wird vom Heiligen Stuhl der
Versuch unternommen, dann verhindert dies die freimauerische Bischofsloge in Europa (WB. Wagner). Diese
haben mit einem Teil der freimauerischen Römer am 29.06.1963 in ihrer Sitzung in Rom die Weichen so gestellt.
Heute ist wichtig, durch diese untreuen Hirten hat der Vater der Lüge erreicht, daß niemand mehr an
ihn glauben darf. Aus diesem Grunde ist es wichtig, daß der Heilige Vater über alle römischen Dikasterien
und über die Ortsbistümer den großen Exorzismus beten läßt. Von größter Bedeutung ist und dies
ist besonders wichtig die schädlichen nationalen BK sofort auflösen. Diese Institution ist das erste
freimauerische Ergebnis nach dem 29.06.1963 gewesen, um die Macht des Petrusamtes zu zerstören. Wichtig
ist, sofort die BK auflösen, dafür in den Nationen wo es erforderlich ist, einen Großerzbischof einsetzen,
der vom Heiligen Vater und nicht über eine Wahl in das Amt eingeführt wird. Dieser ist für die Arbeit
in seinem nationalen Großerzbistum dem Heiligen Vater gegenüber verantwortlich. Die Kirche kann und
darf keine Demokratie sein und werden. Da der Gottmensch Jesus Christus und seine Mutter die Monarchen
des Himmels und der Erde sind.
#11 wickerl 15:34:01 | Dienstag, 27. September 2011
Die Wortwahl ist fragwürdig, der Inhalt in allerhöchstem Ausmaße treffend, wäre er nicht so, würde
er so wie Mixa abgesetzt oder würde er so wie Wagner nicht genommen. Der Bischof ist 71 und muss daran
denken, wie er verlängert wird. Der Hinauswurf frommer Priester dürfte da eine Empfehlung in Rom sein.
Es bringt nichts, ihn weg zu wünschen, nach ihm wird es noch schlimmer werden, wie es nach dem von Papst
Benedikt abgesetzten Bischof Aichern noch schlimmer wurde. Man muss froh sein dass Papst Bendikt Leute
wie Lehmann , Kapellari und Schwarz verlängert wenn sie die Altersgrenze erreichen, denn die, die er
danach ernennt, wir wissen es schon…
Auf gloria.tv gibt’s jetzt ein weiteres V i d e o mit Zeugnissen von Gemeindemitgliedern. Die Fassungslosigkeit
und Empörung ange- sichts der Linzer Entscheidung äußert sich in jeder Wortmeldung: www.gloria.tv/?media=199178
#7 Rose im Kreuz 14:43:35 | Dienstag, 27. September 2011
Der adipositaskranke Deportationsbischof von Linz hat ein Fitnessprogramm für seine apostatischen Priesterattrappen entwickelt, er nennt es „fick mach mit!“. Pfarrer Friedl ist der Vorficker.
Laut Wikipedia führt der Titularbischof von Simidicca (?) den Reformkurs seines Vorgängers nicht weiter.
Er möchte nicht, dass LAIEN weiterhin predigen und Menschen taufen. Das habe ich noch nie erlebt, dass
ein LAIE ein KIND tauft – gibt es das wirklich??? Da steht auch geschrieben, dass er einem evangelischen
Priester die Kommunion verweigert hat – das kann ich mir sogar vorstellen. Da hat er einen bekannten Priester
vor sich, der sich theologisch auch sehr gut auskennt, der dann weiß – das das „strenggenommen“ auch
nicht funktionieren kann – glaube ich. Die zwei können privat sehr gut befreundet sein, aber beim Leib
Christi hörts dann auf, aber nur – weil sei alles „korrekt“ machen wollen.
#5 Guapimirim 14:36:07 | Dienstag, 27. September 2011
@Redaktion . „Der verfettete Linzer Mietling“ . Ich finde es nicht gut, dass Sie die Wortwahl der Gutmenschen
übernehmen, weil Sie sich damit auf deren menschenverachtendes Niveau begeben. „Wohlbeleibter Opportunist“
hätte gereicht…
#4 Goldengel 14:32:02 | Dienstag, 27. September 2011
Laut kath.net Bericht wusste der Bischof nichts vom Treffen im Priesterseminar der Ungehorsamen. Das glaube
ich ihm sogar. . Doch – wie auch schon kath.net festgestellt hat – Konsequenzen gibt es ja keine für
diese Leute. . Ungehorsame haben mit keiner Konsequenz zu rechnen, denn wie sagt man wohl dazu wischi,
waschi, wischi, waschi…mir ja wurscht, ob nun Priester gehorsam sind. Jeder bekommt sein Geld aufs Konto –
Basta – das war’s. . Nur die gehorchen, die müssen gehen. . Das wäre ja noch schöner, wenn man das
was man bei der Priesterweihe versprochen hat, noch einhalten würde. Da wäre mancher Zölibatbrecher
ja „deppert“ – Weltleben: Geld, ne Hure, die Sünden durch die Hl. Kommunion absegnen – BASTA – so ist
es recht. Manche Medienleute applaudieren sich und anderen zu ihrer Weltlüge. . Das Paradies – wer braucht
das ? Man lebt schließlich nur für den „sündigen Augenblick“.
Ich finde Bischof Schwarz grins Probleme professioneller weg als Pater Schmidberger, Pius-Bischof Fellay,
oder der Williamson-Legionär. . Petition pro bessere Grinsebischöfe! . Petition pro Pfarrgemeinderat-Entscheidungen
„Wir sind Kirche“! . Petition pro Entscheidungen durch das Kirchenvolk und die Jugendlichen!