Leute, die wie ich in der DDR aufgewachsen sind, haben den Papst recht gut verstanden. Von Axel Kressel, Berlin.
Die Webseite der deutschen Bischofskonferenz.
(kreuz.net) Wer erwartete, daß der Papst im Deutschen Bundestag oder bei seinen Begegnungen mit Juden
oder Moslems Klartext reden würde, wurde enttäuscht. Oder auch nicht.
Wer wie ich in der DDR aufwuchs,
hat ihn recht gut verstanden.
Der Papst redete zwischen den Zeilen.
Warum? Er ist ein Mensch mit einer
sehr großen Verantwortung in seiner Kirche.
Doch man darf nicht vergessen, daß diese Kirche von den
weltlichen Machthabern abhängt.
Die Katholische Kirche ist in Deutschland wie die ‘Evangelischen Kirchen
in Deutschland’ eine am Tropf der staatlichen Kirchensteuer hängende und somit abhängige Einrichtung.
Sie wollen das Gotteswort unterwerfen
Aus dem deutschen Raum seiner Kirche schlägt dem Papst bei seinen
Schritten auf den Ursprung der Kirche Jesu Christi hin, der stärkste Widerstand entgegen.
Die tatsächlichen
und unterstellten Mißbrauchsfälle von Kirchendienern dienen der Gesellschaft, von sich abzulenken und
den Glauben von Christen zu erschüttern.
Die tonangebende BRD-Gesellschaft fordert eine den gesellschaftlichen
Erfordernissen angepaßte Kirche.
Sie soll über den Massenmord an Kindern im Mutterleib schweigen.
Die von den Mächtigen geförderte Hurerei und Unzucht schon für Kinder und Jugendliche soll sie absegnen,
statt zu verurteilen.
Die Mächtigen der Gesellschaft schreiben vor, daß das Wort Gottes der Gesellschaft
unterworfen werden muß.
Diese Erwartung hat Papst Benedikt XVI. enttäuscht.
Denn das Gotteswort hat
sich nicht dem „Weltjudentum“, Israel, den USA, der UNO, der EU oder der BRD anzupassen.
Die Menschheit
hat sich dem Gotteswort zu unterwerfen, wenn sie nicht untergehen will.
Der Widerstand hat Tradition
Der Papst trat in Deutschland sehr höflich, charmant und diplomatisch auf, eben wie ein Staatsgast.
Doch von dem Fundament des christlichen Glaubens wich er nicht ab.
Wir dürfen auch nicht vergessen,
daß schon sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. († 2005) die israelische Besatzungspolitik in Palästina
oder die militärischen Überfalle auf Afghanistan oder den Irak scharf verurteilte.
Er betrachtete die
kapitalistische Geldgier als ursächlich für heute grassierende Selbstzerstörung.
Josef Kardinal Ratzinger
war einer der engsten Mitarbeiter von Papst Johannes Paul II.
Die Protestanten sind hörig
Klartext
redete Papst Benedikt XVI. in Bezug auf die Ökumene mit der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’.
Der
Ökumenismus ist der Welt und den Mächtigen der Gesellschaft unterworfen. Er ist schwellenlos Teil der
dekadenten Gesellschaft.
Die evangelischen Kirchen – Lutherische wie Reformierte – sind den herrschenden,
aktuellen Zeitgeistern hörig – nicht dem Wort Gottes.
In der Katholischen Kirche leisten gläubige Kreise
dagegen Widerstand.
Jesus Christus selber
Der Papst besuchte Martin Luthers Schule im ehemaligen Augustinerkloster
in Erfurt.
Er würdigte sein Ringen um den Weg der Kirche und anerkannte -ähnlich wie sein Vorgänger-
sein Wirken.
Martin Luthers Reformationsversuch war ein christliches Unternehmen, die Kirche auf das
Evangelium Jesu zu konzentrieren, das heißt, aus der Verkrustung mit der weltlichen Macht zu lösen.
Es war keineswegs Martin Luthers Ziel, die Kirche zu spalten.
Die Katholische Kirche bedarf der christlichen
Reformation und nicht der gesellschaftlichen Angepaßtheit.
Das Ziel ist, sich um Jesus Christen herum
zu vereinigen, sodaß Gottes Wort absolut und kompromißlos verbindlich ist.
Deshalb gab nicht nur Papst
Benedikt XVI. den Erwartungen der evangelischen Amtskirchen eine Abfuhr, sondern Jesus Christus selber.
Noch kann man es lesen
Was bleibt für uns nun unterm Strich des Papstbesuches zurück?
Es bleibt die
Gewißheit, daß wir mehr denn je, nur auf Gottes Wort hören und vertrauen. Dieses Wort ist Jesus Christus.
Noch kann man es in den älteren Bibelübersetzungen lesen.
Der Autor ist Koordinator der evangelischen
Initiative ‘Fundamentales Christentum’.
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64 Lesermeinungen
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#37 Der Münchener Schein“kardinal“ also auch noch ein Ehebrecher und Schwerenöter? Das wusste ich noch gar nicht. Passt aber zu dieser verkommenen Kreatur der V2-Sekte.
#62 Jubärens 19:41:17 | Mittwoch, 28. September 2011
Obermaiers Argumentation ist ähnlich verlogen und korrupt wie das der Franz. Nationalversammlung im Nov.
1789: „Diebe und Räuber (d. i. die Kirche) haben kein Recht auf „Eigentums“-Schutz der von ihnen geraubten
Güter. Wär ja noch schöner.“ Die Konstituante hatte im August 1789 feierlich als Menschenrecht Art.
17 erklärt: Das Eigentum ist ein unverletzliches und heiliges Recht – Enteignung bei öffentlicher Notwendigkeit
nur gegen gerechte Entschädigung. Im Nov. wurde die Nationalversammlung mit der Überschuldung des Staates
konfrontiert. Neben der Besteuerung von Adel und Kirche hätte auch das Bürgertum mit Steuererhöhungen
zum Schuldenabbau beitragen müssen. Das lehnten die kleinbürgerlichen Revoluzzer an und zeigten auf
die Kirche: Die haben doch genug und die kann sich nicht wehren! Der englische König Heinrich VIII. und
die lutherischen Fürsten haben es doch auch so gemacht. (Übrigens hat Göring im Nov. 1938 – mit Hinweis
auf die Franz. Revolution – die „diebischen Juden“ mit 2 Mrd. Reichsmark belastet, um den Rüstungshaushalt
zu sanieren.) Aber wie den Eigentumsraub ohne Entschädigung gegen die neue Menschenrechtserklärung begründen?
Korrupte Juristen in der Tradition von Voltaire schrieben Expertisen, indem sie das Eigentum von Stiftungen,
Klöstern, Pfarreien und Bistümer kurzerhand zum Diebstahl vor einigen hundert Jahren erklärten. Aber
der Fluch der bösen Tat rächte sich schon drei Jahre später, als die Assignaten-Währung auf Raubbasis
völlig entwertet wurde.
#61 ANGELUS ULTOR 18:47:13 | Mittwoch, 28. September 2011
Die menschenerfundenen, protestantischen Konfessionen sind die Speichellecker der zeitgeistunterworfenen von Satan besiegten, sündengeschlagenen Genenwartsopfer!
#59 Jubärens 16:09:34 | Mittwoch, 28. September 2011
#55 Elvenpath hat im Geschichtsunterricht gepennt – oder ihn bei einem 68er gehabt: „Die französische
Revolution hat nichts mit antichristlicher Aufklärung zu tun.“ Die Französische Revolution verwirklichte
das Programm von Voltaire: ‘Zerschlagt die Kirche’ sowie von Rousseau, der allein eine politische Zivilreligion
erlauben wollte – gegen die Kirche: Die entschädigungslose Einteignung der Kirche (gegen das kurz vorher
verkündetete „heilige Menschenrecht“ auf Eigentumsschutz), die Verfolgung, Deportierung und Ermordung
von tausenden von Priestern, die bestialische Ermordung von 100.000 Vendee-Katholiken, die Zerstörung
von Hunderten von Kirchen und Klöstern, Enteignung der Kirchen durch Umwidmung zu Tempeln der Vernunft
etc.
Nicht nur das „Gotteswort“ unterliegt der Anpassung, sondern auch alles andere. Seien es Politische Parteien,
gesellschaftliche Institutionen oder Firmen…keiner kann wie er will, jeder muss Kompromisse eingehen…darauf
beruht nunmal zusammenleben. Wie sehr man aber man selbst sein will entscheidet jeder selber…nur ist
das eben kein Zuckerschlecken. Wer stark abweichende Ansichten Vertritt ist eben nicht Everybodys Darling.
Bei allen berechtigten Hoheliedern auf den Mut und die eigene Meinung sollte man nicht vergessen das nicht
wenige „Abweichler“ schlicht und einfach Deppen sind. Einem Breifick hätte etwas mehr Mainstream zum
Beispiel gut getan. Wenn man Abweicht sollte man GUTE Gründe haben und diese der Welt durch Argumente
mitteilen können. Bloße Behauptungen und verweise auf unfehlbare Schriften helfen hier kaum weiter.
Genau diese Argumente sind es die dem Papst fehlen…nicht diplomatisch war er sondern kleinlaut…und
das zurecht denn das man ein Verhalten vor ein paar hundert Jahren noch „sündig“ empfand ist nunmal nicht
sehr überzeugend.
#57 monens 13:47:14 | Mittwoch, 28. September 2011
Die Abfuhr des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. an die „Wir sind Kirche“ Glaubens- und Kirchenzersetzer/innen
hätte nicht deutlicher sein können; + „es kann eine Mehrheit gegen die Apostel und gegen die Heiligen
geben, das ist dann eine FALSCHE Mehrheit.“ + www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html an diesen Worten
nagt nun die versammelte Gilde der „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen und sieht ihr „Lebenswerk“ (
den Versuch der Zerstörung der sakralen Identiät der hl. Kirche!) in Gefahr; es war doch alles so schön
vorbereitet; aussen und innen verschandelte geweihte röm. kath. Kirchen in uniformer „Protestantentracht“ www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html mit dazugehörigen sog. „Altartischen“ zur „Gemeindefeier“ des
unverbindlichen „Mahlhaltens“; fast manisch wurde gerade in letzter Zeit alles daran gesetzt, noch möglichst
viele röm. kath. Kirchen einer Entstellung zu unterziehen und sog. „Altartische“ in immer unansehnlicheren
Varianten aufzuzwingen; www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html ja, es ist alles daran gesetzt worden,
gar die Lebenskraft der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi zu verleugnen; doch es gibt sie
noch, ie Orte, wo der Glaube noch lebt; www.razyboard.com/…07690-6112895-0.html
#56 Quanta Cura 13:40:32 | Mittwoch, 28. September 2011
„Martin Luthers Reformationsversuch war ein christliches Unternehmen“, „Es war keineswegs Martin Luthers
Ziel, die Kirche zu spalten.“ Was der Autor nicht sagt! Es ist also ein christliches Unternehmen, die
Lehre der Kirche zu vernichten. Es ist ein christliches Unternehmen zu lehren, Christus sei ein Sünder
gewesen. Es ist ein christliches Unternehmen zu lehren, das Papsttum sei vom Teufel eingeführt worden.
Es ist ein christliches Unternehmen, seinen Orden zu verraten und mit einer Nonne Unzucht zu begehen.
Auch ist damit keineswegs eine Spaltung beabsichtigt. Der Autor sollte sich seinen Unsinn einmal vor Augen
führen und ihn überdenken. Ist er einfach nur dumm oder verlogen? . Elvenpath hat keinerlei Kenntnisse
der Geschichte. Gott lässt seinesgleichen in Blindheit dahinvegetieren aufgrund ihrer bösen Herzen.
#55 Elvenpath † 13:12:26 | Mittwoch, 28. September 2011
@Tomás: Die französische Revolution hat nichts mit antichristlicher Aufklärung zu tun. Sondern einfach
mit der Tatsache, dass die Menschen das Joch der Mächtigen, und dazu zählte auch die Kirche, abschütteln
wollten. Der Gesitliche Stand hatte immer mit dem Adel paktiert und daher auch die Wut der Massen zu spüren
bekommen. DIe Nationalsozialisten waren überwiegend Christen. Die Soldaten wurden vor dem Kampfeinsatz
gesegnet. Die Nazis trugen auf ihrer Koppel (Gürtelschnalle) die Aufschrift „Gott mit uns“. Und auch
hier paktierte die Kirche mit den Herrschern. Die Juden als Sündenbock sind von deen Christen etabliert
worden. Die Verbrechen der Kommunisten haben ideologische Gründe gehabt. Sie wären genau so geschehen,
wenn Stalin gläubig gewesen wäre. Im übrigen, der grausamste aller Kriege war der 30jährige Krieg,
der ein Religionskrieg war.
Tomas: Muslime sagen zu Gott ALLAH, dies ist kein eigener Name, sondern bedeutet einfach „GOTT“ GÖTTER
sind: Ra, Osiries, Isis, Horus, Anrubis, Zeus, Jupiter, Odin, Wodan, THOR, Donar, Freya, Vischnu, Brahma,
Schiwa, Krischna Lakschmi, Unimboti, Wakan Tanka , Pachacamac, Buddha. JUDEN, CHRISTEN und Muslime glauben
an einen einzigen Gott. Dieser eine Gott ist allmächtig, hat die Welt erschaffen und bestimmt ihren Lauf.
Er wünscht das HEIL für die Menschen, deren Ziel es ist, zu Gott zu kommen. Gott ist nie von den Menschen
gesehen worden und doch ist er verborgen überall gegenwärtig. Nach der Bibel hat Gott einen NAMEN: JAHWE.
Die Juden sprechen diesen Namen aus Ehrfurcht nicht aus. SIe sagen: ADONAI: MEIN HERR oder Ha-Schem (der
Name). Übersetzt heißt dieses Wort JAHWE etwa: ICh bin da. So, dies war eine Zusammenfassungen: Vorstellungen
von Gott aus dem Buch „VIELE FARBEN HAT DER HIMMEL“ von Georg Schwikart.
#53 VanDaalen 12:45:05 | Mittwoch, 28. September 2011
Vögelchen, machen Sie mit dem lieben Burgi gemeinsame Sache oder sind Sie gar identisch? Wäre Schaden, Ihre Beiträge habe ich zwar als indifferent, aber doch weitgehend sachlich und vernünftig angesehen. Selbstverständlich dürfen Sie mich Siezen, keine Frage.
#52 Siegfried 12:43:10 | Mittwoch, 28. September 2011
zu #18, Sie irren in ihrem Beitrag. Ökumene ist das innerkatholische Leben. Das Wort kommt aus dem Griechischen
und bedeutet sinngemäß gemeinsame Hausverwaltung. Gemeinsam kann nur verwaltet werden, was Gemeinsamkeit
ist. Als die Kirche noch nicht die Spaltungen durch den menschlichen Gesit erfahren hatte, haben sich
die klassischen Patriarchate, mit der vollständigen Einheit im Glauben und in der Kirchenstruktur getroffen
um Glaubenssätze zu definieren, dogmatisieren und Irrlehren zu verurteilen sowie die eine Heilige und
Katholische Kirche zu verwaltung. Dies fand in den Ökumenischen Konzilien statt. Da die häufigsten Konzile
in Konstantinopel stattfanden erhielt der dortige Patriarch den Ehrentitel Ökumenischer Patriarch – Petersdom
als Titelkirche. Dies ist ein katholischer und kein orthodoxer Ehrentitel. Mit diesem Titel erhielt er
das Recht die Anrede Heiligkeit zu führen, wie alle anderen klassischen Patriarchen so auch der von Rom
Die Protestantemn haben aus der RKK den Begriff „Ökumene“ an sich genommen um eine Form zu finden um
über die 4 protestantischen Hauptströmungen mit weit überr 300 einzelnen Gliedkirchen eine Grundlage
zu finden, um eine gemeinsame protestantische Abenmahlzulassung zu ermöglichen. Dies ist heute noch nicht
möglich, viele Gliedkirchen schließen sich noch heute gegenseitig aus. Da mit Häretikern keine Gemeinsamkeit
möglich ist, kann es keine Ökumene zu den Protestanten geben. Die RKK kann freundschaftliche Kontakte
zu den Protestanten pflegen
Stern77 #41 Iran ist kein Gottesstaat, sondern ein Allahstaat. Die schlimmsten Verbrechen wurden nicht
im Mittelalter begangen, sondern waren eine Folge der antichristlichen „Aufklärung“. Hier seien exemplarisch
die Massenmorde der Französichen Revolution, des National-Sozialismus, des Kommunismus und die Massenabtreibungen
in Europa und in den U.S.A. erwähnt.
#49 VanDaalen 12:12:04 | Mittwoch, 28. September 2011
Ohhh, Burgi, so schlecht gelaunt? Aber ich sehe mit ü+berschäumender Freude, dass Sie meinem Wunsch nach den Gesiezt-werden nachkommen. Mehr will ich von Ihnen nicht. Und inhaltlich haben Sie sich, wie bereits zuvor, ja selbst ins Knie geschossen. Tja, so kanns manchmal gehen, lieber Burgi…
#48 Burgvogt 12:01:58 | Mittwoch, 28. September 2011
VanAnus „… zunächst einmal sollten Sie sich darüber im klren werden, ob Sie mich duzen oder Siezen…“
weder noch ! bei ihnen reicht es zu Pfeiffen oder mit den Fingern zu schnippen. – Wie beim Nachbarshund.
Und wennst ein Häufchen in den Rasen machst gibts die Rute
#47 VanDaalen 11:15:48 | Mittwoch, 28. September 2011
Burgi, zunächst einmal sollten Sie sich darüber im klren werden, ob Sie mich duzen oder Siezen. Ich bevorzuge bei Ihnen das Siezen. Zweitens hat Ihre Lesebrille zu wenig Dioptrien, denn Sie schreiben meinen Namen falsch. Zum Inhalt Ihres Schreibens kann ich nichts sagen, da ich ihn nicht verstehe: zuviel Geschwurbel, zuviel Nicht-Zusammenhängendes, zuviel Behauptungen, die Sie auf Grund der Unkenntnis meiner Person nicht wissen können. Ergo: Nullnummer, Burgi!
#46 Burgvogt 11:12:38 | Mittwoch, 28. September 2011
VanAnus Sie sollten dieses Szenario befürworten. Wäre dies doch eine einmalige Chance für sie einmal
im Leben einer sinnvollen gemeinnützigen Beschäftigung an der frischen Luft zugeführt zu werden. Der
katholische Monarch hängt dabei als Konterfei an der Wand ihres „Zimmers“ und beobachtet dich
#45 VanDaalen 11:06:13 | Mittwoch, 28. September 2011
Oh, Burgi, Burgi, Maske verloren? Statt des eifernden Pseudochristen nun der wahre Burgi zu sehen? Wer wünscht sich freiwillig eine Militärdiktatur herbei und hat dann noch Hoffnungen, dass sich diese in etwas anderes verwandeln wird? Die 68er haben keinen Schutt hinterlassen, sie haben mit dem überkommenen Weltbild der Fünfziger aufgeräumt und Platz geschaffen für eine weitgehend säkularisierte Gesellschaft. Ich weiß, das das noch nicht jeder hier begreift, aber es wird schon noch…
#44 Burgvogt 11:02:06 | Mittwoch, 28. September 2011
Elevenpath „…Was wir brauchen, ist ein echter demokratischer Sozialismus. Die Fehler, die vorige sozialistische
System hatten, müssen korrigiert werden. Dazu gehört auch, dass Religion im Privaten erlaubt sein muss
…“ Was wir brauchen ist eine echte Militärdiktatur die den 68er Schutt aufräumt. Nach Nürnberg 2.0
kann diese in eine katholische Monarchie umgewandelt werden. Dann wird echter christlicher Sozialismus
verwirklicht.
#43 Elvenpath † 10:35:44 | Mittwoch, 28. September 2011
@Hans Dampf: Von ein bisschen belehren wollen, kann sich wohl keiner freisprechen Zum Thema: auch in
den „christlichsten“ Perioden unserer Gesellschaft, waren Ausbeutung, Unterdrückung, Ungerechtigkeit,
Gier stete Begleiter. Unter anderem deswegen bin ich der Meinung, dass (christliche) Religion nicht das
Mittel ist, für eine bessere Gesellschaft und ein besseres Miteinander. Und so lange Minderheiten diskriminiert
werden, und das tut die Kirche ja massiv, kann es gar keine harmonische Gesellschaft geben.
Die religiöse Natur hat doch so viel Frieden in die Welt getragen… . äh… . oder sagt sie das nur
von sich!? . Also über Jahrhunderte haben massenhaft Einzelne im Namen der Kirche Verbrechen begangen,
die als rechtlich, gottrechtlich, naturrechtlich einwandfrei geogen wurden. . Die Liebe Jesu KANN also
Frieden bringen, muss es aber nicht, wenn Fundamentalisten Menschenhass als Gottesliebe und Maßstab des
Rechts umdeuten. . Das religiöse Recht kann ohne humanistische Vernunft gottlos bleiben, wie es Jahrhunderte
geschah. . Darum glauben die Menschen Frömmelsprüchen auch nicht. . Der Anspruch muss sich im Verhalten
zeigen. . Und wenn das bei den Piusbrüdern der Fall wäre, hätten sie einen größeren Zulauf in 40
Jahren gehabt. Und wenn das bei der RKK der Fall wäre, würden weniger Menschen fliehen.
#41 Stern77 10:13:07 | Mittwoch, 28. September 2011
„"„Die Menschheit hat sich dem Gotteswort zu unterwerfen, wenn sie nicht untergehen will.“"“ Vielen Dank,
ich habe kein Interesse an einem Gottesstaat wie im europäischen Mittelalter, im Iran oder sonstwo! Will
uns der Autor erklären, dass im Mittelalter, als das Gotteswort die höchste Quelle des Rechts war, mehr
Gerechtigkeit herrschte als heute? Lieber Autor, wir brauchen keine Gesellschaften in der uns Kirchen
erklären was die einzig richtige Wahrheit ist. Wir brauchen keine Gesellschaften in der Menschen, wie
ein Giordano Bruno, von diesen Kirchen verbrannt werden, nur weil sie diese Dogmen anzweifeln! Sie sehnen
sich nach einer Diktatur. Suchen Sie sich eine auf der Welt aus, und leben Sie dort. Unsere freiheitliche
Welt benötigt keinen Wächterrat und keine Inquisition!
#40 Hans Dampf 09:31:45 | Mittwoch, 28. September 2011
@elvenpath ich kann zwar Ihren Ausführungen hinsichtlich des Christentums nicht zustimmen, sehe jedoch
in Ihnen einen sehr sachlichen Zeitgenossen, der einfach nur diskutieren möchte, ohne ständig belehren
zu wollen. Und das mit Marx und seinem Sexualleben – ist doch logisch- hier hat doch ständig alles nur
mit Sex zu tun! Die „Theologie“ mancher hier dreht sich doch eh nur um sogenannte Kebsen, Huren, Hurenböcke,
Homoperverse, Unterhosenpriester, Sexualgestörte u.v.m. Egal, ob es sich um den Bundespräsidenten, Bundestagsabgeordnete
jedweder Couleur, Geistliche oder ganz normale Menschen handelt! Manchmal bin ich selbst vollkommen perplex,
auf was für perverse Phantasien hier manch einer kommt…!Aber da können wir als „sexbesessene Blut-
und Homodemokraten“ swieso nicht mithalten…
#38 Elvenpath † 09:14:09 | Mittwoch, 28. September 2011
@karljosef: Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Ich schrieb von einem Sozialismus, der aus den Erfahrungen
lernt und Fehler beseitigt. Ich will auch keinen Marx’schen Sozialismus für die Menschen. Ich weiß,
für fundamentalistische Religiöse ist Weiterentwicklung ein Fremdwort, aber andere erheben nicht den
Anspruch, dass eine ein mal geschriebene Gesellschaftstheorie nicht verbessert werden kann. Und was das
Sexualleben von Karl Marx mit seiner Staatstheorie zu tun tun hat, erschließt sich mir nicht wirklich.
#37 karljosef 08:53:31 | Mittwoch, 28. September 2011
Marx landete auf der Müllhalde der Geschichte. Dort gehört er auch hin. Marx hat seine Frau betrogen
und das Dienstmädchen geschwängert. Was ein Sozialist.
#36 Elvenpath † 08:46:28 | Mittwoch, 28. September 2011
Dass die kapitalistische Geldgier in die Selbstzerstörung führt, ist ja nun nicht gerade eine sensationelle
Erkentnis, das weiß jeder vernunftbegabte Mensch schon länger. Diese Geldgier wird in der Bibel gerechtfertigt
mit „Machet euch die Welt zu Untertan“ statt „Lebet in Einklang mit der Welt“. Das Christentum ist daher
nicht geeignet, um die kapitalistische Selbstzerstörung zu stoppen, denn es ist ein Teil von ihr. Was
wir brauchen, ist ein echter demokratischer Sozialismus. Die Fehler, die vorige sozialistische System
hatten, müssen korrigiert werden. Dazu gehört auch, dass Religion im Privaten erlaubt sein muss (wer
es denn unbedingt braucht).
#35 wickerl 08:19:49 | Mittwoch, 28. September 2011
„ Der Papst sprach zwischen den Zeilen“ und er sprach nur dort, und dort nebulos, nie auf diesen. „ Sag
warum sprichst du immer nur in Rätseln?“ ( Der Kleine Prinz zur Schlange bei Saint- Exupery im gleichnamigen
Roman) „ Euer Ja sei ein Ja, und euer Nein ein Nein“ so stünde es im Evangelium!
#34 bassman 08:06:20 | Mittwoch, 28. September 2011
„Ratzinger, der den Wojtyla „selig“ gesprochen hat, wird es irgendwann auch mit Luther machen.“ Mir drängt
sich der Verdacht auf, dass Tomas den Lull, den er von sich gibt auch wirklich glaubt!!
#31 Vineta 03:09:42 | Mittwoch, 28. September 2011
Wie anders hätten die etablierten Politclowns in Berlin den Papst auch verstehen sollen… als daß dieser
die braune Brut von 1939-45 anprangere und vor der heute angeblich großen Bedrohung durch eine neobraune
Brut rede … wenn sie doch soooo stolz auf ihre tägliche Arbeit sind, die im wesentlichen nur darin
besteht, im Rahmen des steuergeldfinanzierten Kampfes gegen Rechts das Volk damit erfolgreich zu verblöden,
daß sie ihm unentwegt einhämmern, verbrecherisch sei nur braunes Gedankengut, aber selbstverständlich
nie ihr derzeit eigenes. Doch Klartext reden, Beispiele für haarsträubende Entscheidungen der etablierten
Politik aufzählen, auf daß ihnen die Augen aufgegangen wären, das konnte der Papst ja wohl leider nicht,
weil die Politclowns dann außer sich vor Wut geraten wären und … im übrigen wahrscheinlich zu viele
Leute gemerkt hätten, wie sehr der deutsche Episkopat das Denken der etablierten Politclowns oft teilt.
#29 MamaTe 01:19:50 | Mittwoch, 28. September 2011
In der Bibel steht. Wer Israel segnet, wird gesegnet. Wer Israel verflucht, wird verflucht. Und eine andere Stelle. Das Heil kommt von den Juden. Jesus ist Jude. Das Heil kommt von Jesus, der Jude ist…
Nun, tomas, vielleicht wäre es sinnvoll, die Einnahme von wirklichkeitsverzerrenden Mittelchen – wenigstens zeitweise – auszusetzen; vorausgesetzt, Ihre Sekte gestattet Ihnen das.
#27 Josefus 00:17:47 | Mittwoch, 28. September 2011
„Martin Luthers Reformationsversuch war ein christliches Unternehmen, die Kirche auf das Evangelium Jesu
zu konzentrieren, das heißt, aus der Verkrustung mit der weltlichen Macht zu lösen.“ Na ja davon kann
wohl keine Rede sein, bedenkt man wie er den Landesfürsten die Kirchengüter schenkte und sie in die
Ränge von Bischöfen stellte. „Es war keineswegs Martin Luthers Ziel, die Kirche zu spalten.“ Da wäre
ich mir nicht so sicher. Er hat aber alles dafür getan.
„Ebenso sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem Glauben anhaften, nicht ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heiles. Denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der katholischen Kirche anvertrauten Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet.“ (2. Vaticanum, UR 3)
#25 Jubärens 23:16:35 | Dienstag, 27. September 2011
Mighty Counsellor, dem SEdi-Sektierer Tomás ist seine antikirchliche Geisterfahrt bitterernst, wobei
er sich einiges an Papst und Kirche so zurechtbiegt und hinlügt, dass es seine Quertreiberei rechtfertigt –
wie in diesem Fall, wenn er behauptet, . dass das Konzil lehren würde, daß die protestantischen Sekten
Mittel des Heiles seien und der Papst in Erfurt das gesamte „Wirken“ von Luther anerkannt hätte, was
natürlich Unsinn und eine spezifische Tomas-Lüge ist.
#23 Ildefons 23:14:00 | Dienstag, 27. September 2011
#3 Fundi Wenn die innerlich Abgefallenen in großem Stil auch äußerlich ihren Abfall zeigen, dann bedeutet
dies, dass in Deutschland das jetzige Kirchensteuererhebungssystem zusammenbricht. Wir bekommen dann in
Deutschland eine marginalisierte Katholische Kirche, die wir Lebenden aus der deutschen Geschichte so
nicht kennen. Das ist jedem klar: sowohl den Herren Zollitsch und Lehmann als auch Herrn Joachim Card.
Meisner und den übrigen Bischöfen, und auch dem Bayer Joseph Ratzinger (*1927), der lange genug in Deutschland
gelebt hat.
Mighty Counsellor #21 Was ist daran so abwegig? Lehrt nicht etwa das „Konzil“, daß die protestantischen
Sekten Mittel des Heiles sind? Hat der Ratzinger nicht in Erfurt das „Wirken“ von Luther anerkannt? Die
Konzilssekte lebt im ökumenischen Wahn. Hier gibt es kein Bremsen mehr.
Gotthhard #19 Wie schon gesagt, das Dogma lautet Einheit der Kirche. Das können Sie in jeder Dogmatik
(z.B. Ludwig Ott) nachlesen. Mighty Counsellor #16 In gewissen „konzilskatholischen“ Kreisen ist Luther
zum „Vater der Glaubens“ avanciert. Sie sollten etwas Geduld haben. Ratzinger, der den Wojtyla „selig“
gesprochen hat, wird es irgendwann auch mit Luther machen.
Natürlich ist man als in der Wolle gewaschener Fundi gegen jeden Dialog, interreligiöses Gespräch,
Ökumene und solches Teufelszeug. Aber: heißt man Achmadinedjad, ist man Fundi einer anderen Fraktion:
Schwule an Baukräne-Aufhänger, protestantischer Kreationist und Selbstbeschuler … werden einem ja
selbst solche Leute sympathisch … Da geschieht dann die Ökumene der besonderen Art: hier immer wieder
nachzulesen! SignSal
#17 Leo Miles 22:18:39 | Dienstag, 27. September 2011
@Pelagius Der Unterschied zwischen Luther und den schlechten Päpsten ist folgendermaßen: Luther bastelte
eine eigene „Lehre“ und veränderte das wahre Evangelium; die verdorbenen Päpste (wieso eigentlich Leo
X.??) veränderten den wahren Glauben nicht, sondern verteidigten ihn trotz ihrer eigenen moralischen
Verkommenheit. Der Bruch mit Gott und der Wahrheit ist weit schwerwiegender, als die persönliche moralische
Verkommenheit.
Na, Leo, immer noch nicht centurio – oder wenigstens optio? . Dass so manches, was der Pontifex bei seiner
Visite sagte, für Sie „zu hoch“ war, hätte nun keiner ausdrücklichen Bestätigung bedurft. . Dass Sie –
und Ihre denkfaule „altgläubige“ Peergroup nur wieder die „alte Leier“ anstimmt, darf auch nicht wirklich
überraschen. . Vielleicht lassen’s ja inskünftig Zuschriften sein, die sich erübrigt haben, bevor sie
getippt worden sind, oder?
#14 Pelagius III. 22:13:59 | Dienstag, 27. September 2011
Zu #4: Wie kann Luther Morphinist gewesen sein, wenn Morphin erst 1804 erstmals isoliert wurde? Apropos
„Luther=Polygamist“ – könnten Sie uns bitte die Namen von Luthers weiteren Ehefrauen (samt Quellenangabe)
mitteilen? * Wenn Luther etwas war, dann ein Waisenknabe im Vergleich zu solchen Figuren wie Alexander
VI., Innozenz VIII., Leo X. und dergl. mehr, wie z.B. die Päpste der römischen Pornokratie unter Makrozia.
Im Vergleich zu denen war Luther ein Musterbild an Bravheit… * „Axel Kressel“ – wieder so ein nicht
greifbarer Pseudonymus aus der Schmierantenecke von Kreuz.net!
#13 Leo Miles 22:09:21 | Dienstag, 27. September 2011
„Der Papst redete zwischen den Zeilen.“ – Benedikt redete so, daß es nur ein verständiger, konservativer
Katholik oder sonstig geistig halbwegs gesunder Mensch verstehen konnte. Deswegen kam seine Rede im Bunzeltag
nicht gut an bzw kaum hat seine Rede verstanden, weil es dort wohl kaum solche Leute gibt. Benedikt hat
zu wenig Klartext geredet. Er redete mal wieder für die Traditionalisten, um jene zu besänftigen. Das
gemeine Wahlvolk und die Marionetten im Plenum kann mit dieser Rede nicht viel anfangen. Viel zu hoch
für unsere studierten Lakaien äh Politiker. Benedikt ist ein cleverer Fuchs. Einerseits greift er nicht
offen die Meute an und zugleich macht er die Konservativen glücklich. Er ist ein Dialektiker durch und
durch. Mehr leider nicht. „Doch man darf nicht vergessen, daß diese Kirche von den weltlichen Machthabern
abhängt.“ – Welche weltlichen Machthaber fordern denn das Assisi-Treffen?? Welche weltlichen Machthaber
fordern denn die Kardinalsernennung von so Übeltätern wie z.B. Marx und Kasper?? Welche weltlichen Machthaber
fordern denn Benedikts unsinnige Worte zum Ketzer Luther?? Das macht der gute Benedikt alles ganz alleine.
Dazu zwingt ihn niemand!!
Auch wenn der Ratzinger zum Massenmord an ungeborenen Kindern, Homo-„Ehen“, Islamisierung u.Ä. aus Angst
vor finanziellen Nachteilen (Kirchensteuer!) geschwiegen hätte, wäre es weder eine Rechtfertigung noch
eine Entschuldigung für dieses Schweigen gewesen. Der Glaube und die Sitten stehen weit über den Finanzen
und der Politik. Luther, der von Ratzinger wegen seines „Wirkens“ gelobt wurde, womit Ratzinger seine
Rebellion gegen die Kirche rechtfertigen wollte, hat am Anfang versucht, die Kirche nach seinen Vorstellungen
umzukrempeln, aber danach Rom ihm einen Riegel vorgeschoben hatte, trennte er sich mit seinen Anhängern
von der Kirche und gründete seinen eigenen hätetischen Laden. Luther hat nicht die Kirche gespaltet,
sondern hat sich von ihr abgespaltet. Die Kirche ist eine im Glauben und in der Gemeinschaft und kann
nicht gespaltet werden. Das besagt das Dogma der Einheit der Kirche. Das Gerede von Spaltungen in der
Kirche ist häretisch und legt nahe, die Einheit mit den getrennten „Brüdern“ wiederherzustellen.
@lux in tenebris …wass die Aussagen über die Intensionen des Papstes betrifft… . Unter Intension
von Prädikaten kann ich mir was vorstellen, mit den Intensionen von Prälaten habe ich meine Schwierigkeiten.
Der oben stehenden Analyse kann man zustimmen, nein, muss man zustimmen, wass die Aussagen über die Intensionen des Papstes betrifft. Die Würdigung des Papstes bezüglich Luther bezog sich natürlich auf den mit Gott und dem rechten Verständnis der Schrift ringenden Mönch im Augustinerkloster zu Erfurt. In diesem frühen Stadium war es vielleicht wirklich nicht sein primäres Ziel, die Kirche zu spalten, später jedoch hat er aus Selbstüberheblichkeit die Spaltung billigend in Kauf genommen, ja, mit seinen Verbalattacken die Spaltung forciert, gewünscht und war’s am Ende zufrieden. So ist der Weg jener, die ohne Liebe zur Kirche und nur aus Eigeninteresse handeln: vom Reformator und Bewahrer des Ursprünglichen zum Häretiker und Kirchenspalter. Und wenn es heißt, Luther wollte die Kirche aus der weltlichen Macht lösen, so ist er auch hier ein Gescheiterter, denn gerade in seiner sogenannten Kirche war von jeher Thron und Altar untrennbar verbunden.
zu 4: Und Luther ermordete auch die Nitribitt und verschuldete die seit voriger Woche so schlechten Lottozahlen. Seine größte Sünde ist die jetzt so schlechte Lage des HSV in der Bundesliga.
Soll man die katholische Moral in Deutschland derart römisieren, dass man Junge Menschen, die frühzeitig
Sex ausüben -vielleicht auf den Rat von Ireen hin sogar ohne Kondom- wie einen vatikanischen Bankier
an einer Londoner Brücke aufhängt? . Wie will man Moral durchsetzen? Wie im Iran? Und wenn man langsam
dämmrich versteht, dass nicht geht, was eigentlich will, die eigenen Kinder oder junge oder ältere Menschen
zum gewünschten Verhalten zu zwingen (was nicht mal Gott tut), könnte man dazu übergehen, Politikern
beim Bewältigen der aktuellen Probleme zur Seite zu stehen, anstelle sich ständig über sie zu erheben
und sie zu bespucken und vor Gott voreilig und dämlich zu richten. .
„Die“ evangelischen Kirchen (lutherische wie reformiete) – allein das zeigt den Unsinn des Artikels. Kathnet
heute bringt großen Bericht über den reformierten Theologen Dr. Bernhard Kaiser, der wie die Evangelisch-Lutherische
Freikirche im Gegensatz zum Papst nicht zwischen den Zeilen spricht, sondern Klartext gegen den Zeitgeist.
Was riskierte der Papst denn bei Klartext? Schon Kardinäle sollten doch Rot tragen als Zeichen für Märtyrer.
Und dem Papst drohte ALLENFALLS nicht mehr als daß Millionen ihren inneren Abfall auch äußerlich vollzögen…
Zu 2. Mancher Papst war mindestens so dick wie Luther und kein Papst veränderte die Welt wie Luther
#2 Jolanda 19:59:13 | Dienstag, 27. September 2011
>>Es war keineswegs Martin Luthers Ziel, die Kirche zu spalten.<< Luther hat aber auch nichts dagegen
getan. Fettgefressen, gemästet und reich beschenkt durch den sächsischen Adel spielte er den Gegenpapst –
bis heute.