Benedikt XVI.
Sie wollen eine angepaßte Kirche
Leute, die wie ich in der DDR aufgewachsen sind, haben den Papst recht gut verstanden. Von Axel Kressel, Berlin.
Die Webseite der deutschen Bischofskonferenz.
Die Webseite der deutschen Bischofskonferenz.
(kreuz.net) Wer erwartete, daß der Papst im Deutschen Bundestag oder bei seinen Begegnungen mit Juden oder Moslems Klartext reden würde, wurde enttäuscht. Oder auch nicht.

Wer wie ich in der DDR aufwuchs, hat ihn recht gut verstanden.

Der Papst redete zwischen den Zeilen.

Warum? Er ist ein Mensch mit einer sehr großen Verantwortung in seiner Kirche.

Doch man darf nicht vergessen, daß diese Kirche von den weltlichen Machthabern abhängt.

Die Katholische Kirche ist in Deutschland wie die ‘Evangelischen Kirchen in Deutschland’ eine am Tropf der staatlichen Kirchensteuer hängende und somit abhängige Einrichtung.

Sie wollen das Gotteswort unterwerfen

Aus dem deutschen Raum seiner Kirche schlägt dem Papst bei seinen Schritten auf den Ursprung der Kirche Jesu Christi hin, der stärkste Widerstand entgegen.

Die tatsächlichen und unterstellten Mißbrauchsfälle von Kirchendienern dienen der Gesellschaft, von sich abzulenken und den Glauben von Christen zu erschüttern.

Die tonangebende BRD-Gesellschaft fordert eine den gesellschaftlichen Erfordernissen angepaßte Kirche.

Sie soll über den Massenmord an Kindern im Mutterleib schweigen.

Die von den Mächtigen geförderte Hurerei und Unzucht schon für Kinder und Jugendliche soll sie absegnen, statt zu verurteilen.

Die Mächtigen der Gesellschaft schreiben vor, daß das Wort Gottes der Gesellschaft unterworfen werden muß.

Diese Erwartung hat Papst Benedikt XVI. enttäuscht.

Denn das Gotteswort hat sich nicht dem „Weltjudentum“, Israel, den USA, der UNO, der EU oder der BRD anzupassen.

Die Menschheit hat sich dem Gotteswort zu unterwerfen, wenn sie nicht untergehen will.

Der Widerstand hat Tradition

Der Papst trat in Deutschland sehr höflich, charmant und diplomatisch auf, eben wie ein Staatsgast.

Doch von dem Fundament des christlichen Glaubens wich er nicht ab.

Wir dürfen auch nicht vergessen, daß schon sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. († 2005) die israelische Besatzungspolitik in Palästina oder die militärischen Überfalle auf Afghanistan oder den Irak scharf verurteilte.

Er betrachtete die kapitalistische Geldgier als ursächlich für heute grassierende Selbstzerstörung.

Josef Kardinal Ratzinger war einer der engsten Mitarbeiter von Papst Johannes Paul II.

Die Protestanten sind hörig

Klartext redete Papst Benedikt XVI. in Bezug auf die Ökumene mit der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’.

Der Ökumenismus ist der Welt und den Mächtigen der Gesellschaft unterworfen. Er ist schwellenlos Teil der dekadenten Gesellschaft.

Die evangelischen Kirchen – Lutherische wie Reformierte – sind den herrschenden, aktuellen Zeitgeistern hörig – nicht dem Wort Gottes.

In der Katholischen Kirche leisten gläubige Kreise dagegen Widerstand.

Jesus Christus selber

Der Papst besuchte Martin Luthers Schule im ehemaligen Augustinerkloster in Erfurt.

Er würdigte sein Ringen um den Weg der Kirche und anerkannte -ähnlich wie sein Vorgänger- sein Wirken.

Martin Luthers Reformationsversuch war ein christliches Unternehmen, die Kirche auf das Evangelium Jesu zu konzentrieren, das heißt, aus der Verkrustung mit der weltlichen Macht zu lösen.

Es war keineswegs Martin Luthers Ziel, die Kirche zu spalten.

Die Katholische Kirche bedarf der christlichen Reformation und nicht der gesellschaftlichen Angepaßtheit.

Das Ziel ist, sich um Jesus Christen herum zu vereinigen, sodaß Gottes Wort absolut und kompromißlos verbindlich ist.

Deshalb gab nicht nur Papst Benedikt XVI. den Erwartungen der evangelischen Amtskirchen eine Abfuhr, sondern Jesus Christus selber.

Noch kann man es lesen

Was bleibt für uns nun unterm Strich des Papstbesuches zurück?

Es bleibt die Gewißheit, daß wir mehr denn je, nur auf Gottes Wort hören und vertrauen. Dieses Wort ist Jesus Christus.

Noch kann man es in den älteren Bibelübersetzungen lesen.

Der Autor ist Koordinator der evangelischen Initiative ‘Fundamentales Christentum’.
      
64 Lesermeinungen
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#64   Maximus Confessor   01:29:35 | Donnerstag, 29. September 2011
#37 Der Münchener Schein“kardinal“ also auch noch ein Ehebrecher und Schwerenöter? Das wusste ich noch gar nicht. Passt aber zu dieser verkommenen Kreatur der V2-Sekte.
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#63   Mighty Counsellor †   21:06:24 | Mittwoch, 28. September 2011
Tomás #39
Besten Dank für Ihre Antwort. Nur ist diese nichts wert.
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#62   Jubärens   19:41:17 | Mittwoch, 28. September 2011
Obermaiers Argumentation ist ähnlich verlogen und korrupt wie das der Franz. Nationalversammlung im Nov. 1789:
„Diebe und Räuber (d. i. die Kirche) haben kein Recht auf „Eigentums“-Schutz der von ihnen geraubten Güter. Wär ja noch schöner.“
Die Konstituante hatte im August 1789 feierlich als Menschenrecht Art. 17 erklärt:
Das Eigentum ist ein unverletzliches und heiliges Recht – Enteignung bei öffentlicher Notwendigkeit nur gegen gerechte Entschädigung.
Im Nov. wurde die Nationalversammlung mit der Überschuldung des Staates konfrontiert.
Neben der Besteuerung von Adel und Kirche hätte auch das Bürgertum mit Steuererhöhungen zum Schuldenabbau beitragen müssen.
Das lehnten die kleinbürgerlichen Revoluzzer an und zeigten auf die Kirche:
Die haben doch genug und die kann sich nicht wehren!
Der englische König Heinrich VIII. und die lutherischen Fürsten haben es doch auch so gemacht.
(Übrigens hat Göring im Nov. 1938 – mit Hinweis auf die Franz. Revolution – die „diebischen Juden“ mit 2 Mrd. Reichsmark belastet, um den Rüstungshaushalt zu sanieren.)
Aber wie den Eigentumsraub ohne Entschädigung gegen die neue Menschenrechtserklärung begründen?
Korrupte Juristen in der Tradition von Voltaire schrieben Expertisen, indem sie das Eigentum von Stiftungen, Klöstern, Pfarreien und Bistümer kurzerhand zum Diebstahl vor einigen hundert Jahren erklärten.
Aber der Fluch der bösen Tat rächte sich schon drei Jahre später, als die Assignaten-Währung auf Raubbasis völlig entwertet wurde.
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#61   ANGELUS ULTOR   18:47:13 | Mittwoch, 28. September 2011
Die menschenerfundenen, protestantischen Konfessionen sind die Speichellecker der zeitgeistunterworfenen von Satan besiegten, sündengeschlagenen Genenwartsopfer!
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#60   Obermaier †   16:18:36 | Mittwoch, 28. September 2011
Jubärens, verzeihung, aber Diebe und Räuber haben kein Recht auf „Eigentums“-Schutz der von ihnen geraubten Güter. Wär ja noch schöner.
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#59   Jubärens   16:09:34 | Mittwoch, 28. September 2011
#55 Elvenpath hat im Geschichtsunterricht gepennt – oder ihn bei einem 68er gehabt:
„Die französische Revolution hat nichts mit antichristlicher Aufklärung zu tun.“
Die Französische Revolution verwirklichte das Programm von Voltaire: ‘Zerschlagt die Kirche’ sowie von Rousseau, der allein eine politische Zivilreligion erlauben wollte – gegen die Kirche:
Die entschädigungslose Einteignung der Kirche (gegen das kurz vorher verkündetete „heilige Menschenrecht“ auf Eigentumsschutz), die Verfolgung, Deportierung und Ermordung von tausenden von Priestern, die bestialische Ermordung von 100.000 Vendee-Katholiken, die Zerstörung von Hunderten von Kirchen und Klöstern, Enteignung der Kirchen durch Umwidmung zu Tempeln der Vernunft etc.
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#58   Inglorious Bass   15:45:31 | Mittwoch, 28. September 2011
Nicht nur das „Gotteswort“ unterliegt der Anpassung, sondern auch alles andere.
Seien es Politische Parteien, gesellschaftliche Institutionen oder Firmen…keiner kann wie er will, jeder muss Kompromisse eingehen…darauf beruht nunmal zusammenleben. Wie sehr man aber man selbst sein will entscheidet jeder selber…nur ist das eben kein Zuckerschlecken. Wer stark abweichende Ansichten Vertritt ist eben nicht Everybodys Darling. Bei allen berechtigten Hoheliedern auf den Mut und die eigene Meinung sollte man nicht vergessen das nicht wenige „Abweichler“ schlicht und einfach Deppen sind. Einem Breifick hätte etwas mehr Mainstream zum Beispiel gut getan. Wenn man Abweicht sollte man GUTE Gründe haben und diese der Welt durch Argumente mitteilen können. Bloße Behauptungen und verweise auf unfehlbare Schriften helfen hier kaum weiter.
Genau diese Argumente sind es die dem Papst fehlen…nicht diplomatisch war er sondern kleinlaut…und das zurecht denn das man ein Verhalten vor ein paar hundert Jahren noch „sündig“ empfand ist nunmal nicht sehr überzeugend.
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#57   monens   13:47:14 | Mittwoch, 28. September 2011
Die Abfuhr des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. an die „Wir sind Kirche“ Glaubens- und Kirchenzersetzer/innen hätte nicht deutlicher sein können;
+
„es kann eine Mehrheit gegen die Apostel und gegen die Heiligen geben,
das ist dann eine FALSCHE Mehrheit.“
+
www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html
an diesen Worten nagt nun die versammelte Gilde der „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen und sieht ihr „Lebenswerk“ ( den Versuch der Zerstörung der sakralen Identiät der hl. Kirche!) in Gefahr; es war doch alles so schön vorbereitet; aussen und innen verschandelte geweihte röm. kath. Kirchen in uniformer „Protestantentracht“
www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html
mit dazugehörigen sog. „Altartischen“ zur „Gemeindefeier“ des unverbindlichen „Mahlhaltens“; fast manisch wurde gerade in letzter Zeit alles daran gesetzt, noch möglichst viele röm. kath. Kirchen einer Entstellung zu unterziehen und sog. „Altartische“ in immer unansehnlicheren Varianten aufzuzwingen;
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
ja, es ist alles daran gesetzt worden, gar die Lebenskraft der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi zu verleugnen; doch es gibt sie noch, ie Orte, wo der Glaube noch lebt;
www.razyboard.com/…07690-6112895-0.html
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#56   Quanta Cura   13:40:32 | Mittwoch, 28. September 2011
„Martin Luthers Reformationsversuch war ein christliches Unternehmen“, „Es war keineswegs Martin Luthers Ziel, die Kirche zu spalten.“
Was der Autor nicht sagt! Es ist also ein christliches Unternehmen, die Lehre der Kirche zu vernichten. Es ist ein christliches Unternehmen zu lehren, Christus sei ein Sünder gewesen. Es ist ein christliches Unternehmen zu lehren, das Papsttum sei vom Teufel eingeführt worden. Es ist ein christliches Unternehmen, seinen Orden zu verraten und mit einer Nonne Unzucht zu begehen. Auch ist damit keineswegs eine Spaltung beabsichtigt.
Der Autor sollte sich seinen Unsinn einmal vor Augen führen und ihn überdenken. Ist er einfach nur dumm oder verlogen?
.
Elvenpath hat keinerlei Kenntnisse der Geschichte. Gott lässt seinesgleichen in Blindheit dahinvegetieren aufgrund ihrer bösen Herzen.
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#55   Elvenpath †   13:12:26 | Mittwoch, 28. September 2011
@Tomás: Die französische Revolution hat nichts mit antichristlicher Aufklärung zu tun. Sondern einfach mit der Tatsache, dass die Menschen das Joch der Mächtigen, und dazu zählte auch die Kirche, abschütteln wollten. Der Gesitliche Stand hatte immer mit dem Adel paktiert und daher auch die Wut der Massen zu spüren bekommen.
DIe Nationalsozialisten waren überwiegend Christen. Die Soldaten wurden vor dem Kampfeinsatz gesegnet. Die Nazis trugen auf ihrer Koppel (Gürtelschnalle) die Aufschrift „Gott mit uns“. Und auch hier paktierte die Kirche mit den Herrschern. Die Juden als Sündenbock sind von deen Christen etabliert worden.
Die Verbrechen der Kommunisten haben ideologische Gründe gehabt. Sie wären genau so geschehen, wenn Stalin gläubig gewesen wäre.
Im übrigen, der grausamste aller Kriege war der 30jährige Krieg, der ein Religionskrieg war.
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#54   Vogel   12:51:31 | Mittwoch, 28. September 2011
Tomas:
Muslime sagen zu Gott ALLAH, dies ist kein eigener Name, sondern bedeutet einfach „GOTT“
GÖTTER sind:
Ra, Osiries, Isis, Horus, Anrubis, Zeus, Jupiter, Odin, Wodan, THOR, Donar, Freya, Vischnu, Brahma, Schiwa, Krischna Lakschmi, Unimboti, Wakan Tanka , Pachacamac, Buddha.
JUDEN, CHRISTEN und Muslime glauben an einen einzigen Gott. Dieser eine
Gott ist allmächtig, hat die Welt erschaffen und bestimmt ihren Lauf. Er wünscht das HEIL für die Menschen, deren Ziel es ist, zu Gott zu kommen. Gott ist nie von den Menschen gesehen worden und doch ist er verborgen überall gegenwärtig.
Nach der Bibel hat Gott einen NAMEN: JAHWE. Die Juden sprechen diesen Namen aus Ehrfurcht nicht aus. SIe sagen: ADONAI: MEIN HERR oder
Ha-Schem (der Name). Übersetzt heißt dieses Wort JAHWE etwa: ICh bin da.
So, dies war eine Zusammenfassungen: Vorstellungen von Gott aus dem Buch
„VIELE FARBEN HAT DER HIMMEL“ von Georg Schwikart.
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#53   VanDaalen   12:45:05 | Mittwoch, 28. September 2011
Vögelchen, machen Sie mit dem lieben Burgi gemeinsame Sache oder sind Sie gar identisch? Wäre Schaden, Ihre Beiträge habe ich zwar als indifferent, aber doch weitgehend sachlich und vernünftig angesehen. Selbstverständlich dürfen Sie mich Siezen, keine Frage.
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#52   Siegfried   12:43:10 | Mittwoch, 28. September 2011
zu #18, Sie irren in ihrem Beitrag. Ökumene ist das innerkatholische Leben. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß gemeinsame Hausverwaltung. Gemeinsam kann nur verwaltet werden, was Gemeinsamkeit ist. Als die Kirche noch nicht die Spaltungen durch den menschlichen Gesit erfahren hatte, haben sich die klassischen Patriarchate, mit der vollständigen Einheit im Glauben und in der Kirchenstruktur getroffen um Glaubenssätze zu definieren, dogmatisieren und Irrlehren zu verurteilen sowie die eine Heilige und Katholische Kirche zu verwaltung. Dies fand in den Ökumenischen Konzilien statt. Da die häufigsten Konzile in Konstantinopel stattfanden erhielt der dortige Patriarch den Ehrentitel Ökumenischer Patriarch – Petersdom als Titelkirche. Dies ist ein katholischer und kein orthodoxer Ehrentitel. Mit diesem Titel erhielt er das Recht die Anrede Heiligkeit zu führen, wie alle anderen klassischen Patriarchen so auch der von Rom Die Protestantemn haben aus der RKK den Begriff „Ökumene“ an sich genommen um eine Form zu finden um über die 4 protestantischen Hauptströmungen mit weit überr 300 einzelnen Gliedkirchen eine Grundlage zu finden, um eine gemeinsame protestantische Abenmahlzulassung zu ermöglichen. Dies ist heute noch nicht möglich, viele Gliedkirchen schließen sich noch heute gegenseitig aus.
Da mit Häretikern keine Gemeinsamkeit möglich ist, kann es keine Ökumene zu den Protestanten geben. Die RKK kann freundschaftliche Kontakte zu den Protestanten pflegen
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#51   Tomás   12:31:44 | Mittwoch, 28. September 2011
Stern77
#41
Iran ist kein Gottesstaat, sondern ein Allahstaat.
Die schlimmsten Verbrechen wurden nicht im Mittelalter begangen, sondern waren eine Folge der antichristlichen „Aufklärung“. Hier seien exemplarisch die Massenmorde der Französichen Revolution, des National-Sozialismus, des Kommunismus und die Massenabtreibungen in Europa und in den U.S.A. erwähnt.
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#50   Vogel   12:20:42 | Mittwoch, 28. September 2011
VanDaali,
dürfen wir uns auch SIEZEN ?
SEKT ist vorhanden.
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#49   VanDaalen   12:12:04 | Mittwoch, 28. September 2011
Ohhh, Burgi, so schlecht gelaunt? Aber ich sehe mit ü+berschäumender Freude, dass Sie meinem Wunsch nach den Gesiezt-werden nachkommen. Mehr will ich von Ihnen nicht. Und inhaltlich haben Sie sich, wie bereits zuvor, ja selbst ins Knie geschossen. Tja, so kanns manchmal gehen, lieber Burgi…
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#48   Burgvogt   12:01:58 | Mittwoch, 28. September 2011
VanAnus
„…
zunächst einmal sollten Sie sich darüber im klren werden, ob Sie mich duzen oder Siezen…“
weder noch !
bei ihnen reicht es zu Pfeiffen oder mit den Fingern zu schnippen. – Wie beim Nachbarshund. Und wennst ein Häufchen in den Rasen machst gibts die Rute
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#47   VanDaalen   11:15:48 | Mittwoch, 28. September 2011
Burgi, zunächst einmal sollten Sie sich darüber im klren werden, ob Sie mich duzen oder Siezen. Ich bevorzuge bei Ihnen das Siezen. Zweitens hat Ihre Lesebrille zu wenig Dioptrien, denn Sie schreiben meinen Namen falsch. Zum Inhalt Ihres Schreibens kann ich nichts sagen, da ich ihn nicht verstehe: zuviel Geschwurbel, zuviel Nicht-Zusammenhängendes, zuviel Behauptungen, die Sie auf Grund der Unkenntnis meiner Person nicht wissen können. Ergo: Nullnummer, Burgi!
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#46   Burgvogt   11:12:38 | Mittwoch, 28. September 2011
VanAnus
Sie sollten dieses Szenario befürworten. Wäre dies doch eine einmalige Chance für sie einmal im Leben einer sinnvollen gemeinnützigen Beschäftigung an der frischen Luft zugeführt zu werden. Der katholische Monarch hängt dabei als Konterfei an der Wand ihres „Zimmers“ und beobachtet dich
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#45   VanDaalen   11:06:13 | Mittwoch, 28. September 2011
Oh, Burgi, Burgi, Maske verloren? Statt des eifernden Pseudochristen nun der wahre Burgi zu sehen? Wer wünscht sich freiwillig eine Militärdiktatur herbei und hat dann noch Hoffnungen, dass sich diese in etwas anderes verwandeln wird? Die 68er haben keinen Schutt hinterlassen, sie haben mit dem überkommenen Weltbild der Fünfziger aufgeräumt und Platz geschaffen für eine weitgehend säkularisierte Gesellschaft. Ich weiß, das das noch nicht jeder hier begreift, aber es wird schon noch…
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#44   Burgvogt   11:02:06 | Mittwoch, 28. September 2011
Elevenpath
„…Was wir brauchen, ist ein echter demokratischer Sozialismus. Die Fehler, die vorige sozialistische System hatten, müssen korrigiert werden. Dazu gehört auch, dass Religion im Privaten erlaubt sein muss …“
Was wir brauchen ist eine echte Militärdiktatur die den 68er Schutt aufräumt. Nach Nürnberg 2.0 kann diese in eine katholische Monarchie umgewandelt werden. Dann wird echter christlicher Sozialismus verwirklicht.
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#43   Elvenpath †   10:35:44 | Mittwoch, 28. September 2011
@Hans Dampf: Von ein bisschen belehren wollen, kann sich wohl keiner freisprechen :-)
Zum Thema: auch in den „christlichsten“ Perioden unserer Gesellschaft, waren Ausbeutung, Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Gier stete Begleiter.
Unter anderem deswegen bin ich der Meinung, dass (christliche) Religion nicht das Mittel ist, für eine bessere Gesellschaft und ein besseres Miteinander.
Und so lange Minderheiten diskriminiert werden, und das tut die Kirche ja massiv, kann es gar keine harmonische Gesellschaft geben.
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#42   Evelynn van der Meer   10:17:34 | Mittwoch, 28. September 2011
Die religiöse Natur hat doch so viel Frieden in die Welt getragen…
.
äh…
.
oder sagt sie das nur von sich!?
.
Also über Jahrhunderte haben massenhaft Einzelne im Namen der Kirche Verbrechen begangen, die als rechtlich, gottrechtlich, naturrechtlich einwandfrei geogen wurden.
.
Die Liebe Jesu KANN also Frieden bringen,
muss es aber nicht,
wenn Fundamentalisten Menschenhass als Gottesliebe und Maßstab des Rechts umdeuten.
.
Das religiöse Recht kann ohne humanistische Vernunft gottlos bleiben, wie es Jahrhunderte geschah.
.
Darum glauben die Menschen Frömmelsprüchen auch nicht.
.
Der Anspruch muss sich im Verhalten zeigen.
.
Und wenn das bei den Piusbrüdern der Fall wäre, hätten sie einen größeren Zulauf in 40 Jahren gehabt.
Und wenn das bei der RKK der Fall wäre, würden weniger Menschen fliehen.
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#41   Stern77   10:13:07 | Mittwoch, 28. September 2011
„"„Die Menschheit hat sich dem Gotteswort zu unterwerfen, wenn sie nicht untergehen will.“"“
Vielen Dank, ich habe kein Interesse an einem Gottesstaat wie im europäischen Mittelalter, im Iran oder sonstwo!
Will uns der Autor erklären, dass im Mittelalter, als das Gotteswort die höchste Quelle des Rechts war, mehr Gerechtigkeit herrschte als heute?
Lieber Autor, wir brauchen keine Gesellschaften in der uns Kirchen erklären was die einzig richtige Wahrheit ist.
Wir brauchen keine Gesellschaften in der Menschen, wie ein Giordano Bruno, von diesen Kirchen verbrannt werden, nur weil sie diese Dogmen anzweifeln!
Sie sehnen sich nach einer Diktatur. Suchen Sie sich eine auf der Welt aus, und leben Sie dort. Unsere freiheitliche Welt benötigt keinen Wächterrat und keine Inquisition!
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#40   Hans Dampf   09:31:45 | Mittwoch, 28. September 2011
@elvenpath
ich kann zwar Ihren Ausführungen hinsichtlich des Christentums nicht zustimmen, sehe jedoch in Ihnen einen sehr sachlichen Zeitgenossen, der einfach nur diskutieren möchte, ohne ständig belehren zu wollen. Und das mit Marx und seinem Sexualleben – ist doch logisch- hier hat doch ständig alles nur mit Sex zu tun! Die „Theologie“ mancher hier dreht sich doch eh nur um sogenannte Kebsen, Huren, Hurenböcke, Homoperverse, Unterhosenpriester, Sexualgestörte u.v.m. Egal, ob es sich um den Bundespräsidenten, Bundestagsabgeordnete jedweder Couleur, Geistliche oder ganz normale Menschen handelt! Manchmal bin ich selbst vollkommen perplex, auf was für perverse Phantasien hier manch einer kommt…!Aber da können wir als „sexbesessene Blut- und Homodemokraten“ swieso nicht mithalten…
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#39   Tomás   09:22:38 | Mittwoch, 28. September 2011
Mighty Counsellor
#24
Diese Meinung ist in der Konzilssekte verbreitet.
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#38   Elvenpath †   09:14:09 | Mittwoch, 28. September 2011
@karljosef: Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Ich schrieb von einem Sozialismus, der aus den Erfahrungen lernt und Fehler beseitigt. Ich will auch keinen Marx’schen Sozialismus für die Menschen.
Ich weiß, für fundamentalistische Religiöse ist Weiterentwicklung ein Fremdwort, aber andere erheben nicht den Anspruch, dass eine ein mal geschriebene Gesellschaftstheorie nicht verbessert werden kann.
Und was das Sexualleben von Karl Marx mit seiner Staatstheorie zu tun tun hat, erschließt sich mir nicht wirklich.
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#37   karljosef   08:53:31 | Mittwoch, 28. September 2011
Marx landete auf der Müllhalde der Geschichte. Dort gehört er auch hin.
Marx hat seine Frau betrogen und das Dienstmädchen geschwängert.
Was ein Sozialist.
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#36   Elvenpath †   08:46:28 | Mittwoch, 28. September 2011
Dass die kapitalistische Geldgier in die Selbstzerstörung führt, ist ja nun nicht gerade eine sensationelle Erkentnis, das weiß jeder vernunftbegabte Mensch schon länger.
Diese Geldgier wird in der Bibel gerechtfertigt mit „Machet euch die Welt zu Untertan“ statt „Lebet in Einklang mit der Welt“.
Das Christentum ist daher nicht geeignet, um die kapitalistische Selbstzerstörung zu stoppen, denn es ist ein Teil von ihr.
Was wir brauchen, ist ein echter demokratischer Sozialismus. Die Fehler, die vorige sozialistische System hatten, müssen korrigiert werden. Dazu gehört auch, dass Religion im Privaten erlaubt sein muss (wer es denn unbedingt braucht).
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#35   wickerl   08:19:49 | Mittwoch, 28. September 2011
„ Der Papst sprach zwischen den Zeilen“ und er sprach nur dort, und dort nebulos, nie auf diesen.
„ Sag warum sprichst du immer nur in Rätseln?“ ( Der Kleine Prinz zur Schlange bei Saint- Exupery im gleichnamigen Roman)
„ Euer Ja sei ein Ja, und euer Nein ein Nein“ so stünde es im Evangelium!
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#34   bassman   08:06:20 | Mittwoch, 28. September 2011
„Ratzinger, der den Wojtyla „selig“ gesprochen hat, wird es irgendwann auch mit Luther machen.“
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Tomas den Lull, den er von sich gibt auch wirklich glaubt!!
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#33   Fundi   07:46:43 | Mittwoch, 28. September 2011
Der Autor übersieht, daß es auch in der EKD konservativeren Widerstand gibt, etwa in der Bekentnisbewegung Kein Anderes Evangelium
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#32   Hans Dampf   07:45:25 | Mittwoch, 28. September 2011
Wenn die Sonne über uns lacht,
hat Martin Luther das gemacht!
Gibts Hagel, Regen, Eis und Schnee,
dann wars der Papst – ojeh,ojeh!
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#31   Vineta   03:09:42 | Mittwoch, 28. September 2011
Wie anders hätten die etablierten Politclowns in Berlin den Papst auch verstehen sollen…
als daß dieser die braune Brut von 1939-45 anprangere und vor der heute angeblich großen Bedrohung durch eine neobraune Brut rede …
wenn sie doch soooo stolz auf ihre tägliche Arbeit sind, die im wesentlichen nur darin besteht, im Rahmen des steuergeldfinanzierten Kampfes gegen Rechts das Volk damit erfolgreich zu verblöden, daß sie ihm unentwegt einhämmern, verbrecherisch sei nur braunes Gedankengut, aber selbstverständlich nie ihr derzeit eigenes.
Doch Klartext reden, Beispiele für haarsträubende Entscheidungen der etablierten Politik aufzählen, auf daß ihnen die Augen aufgegangen wären, das konnte der Papst ja wohl leider nicht,
weil die Politclowns dann außer sich vor Wut geraten wären und …
im übrigen wahrscheinlich zu viele Leute gemerkt hätten, wie sehr der deutsche Episkopat das Denken der etablierten Politclowns oft teilt.
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#30   Jenenser I. †   02:19:03 | Mittwoch, 28. September 2011
Ich finde es gut, das ihr keine Macht habt.
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#29   MamaTe   01:19:50 | Mittwoch, 28. September 2011
In der Bibel steht. Wer Israel segnet, wird gesegnet. Wer Israel verflucht, wird verflucht. Und eine andere Stelle. Das Heil kommt von den Juden. Jesus ist Jude. Das Heil kommt von Jesus, der Jude ist…
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#28   clarissa colonia   00:30:53 | Mittwoch, 28. September 2011
Nun, tomas, vielleicht wäre es sinnvoll, die Einnahme von wirklichkeitsverzerrenden Mittelchen – wenigstens zeitweise – auszusetzen; vorausgesetzt, Ihre Sekte gestattet Ihnen das.
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#27   Josefus   00:17:47 | Mittwoch, 28. September 2011
„Martin Luthers Reformationsversuch war ein christliches Unternehmen, die Kirche auf das Evangelium Jesu zu konzentrieren, das heißt, aus der Verkrustung mit der weltlichen Macht zu lösen.“
Na ja davon kann wohl keine Rede sein, bedenkt man wie er den Landesfürsten die Kirchengüter schenkte und sie in die Ränge von Bischöfen stellte.
„Es war keineswegs Martin Luthers Ziel, die Kirche zu spalten.“
Da wäre ich mir nicht so sicher. Er hat aber alles dafür getan.
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#26   Mighty Counsellor †   23:18:54 | Dienstag, 27. September 2011
„Ebenso sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem Glauben anhaften, nicht ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heiles. Denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der katholischen Kirche anvertrauten Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet.“ (2. Vaticanum, UR 3)
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#25   Jubärens   23:16:35 | Dienstag, 27. September 2011
Mighty Counsellor, dem SEdi-Sektierer Tomás ist seine antikirchliche Geisterfahrt bitterernst, wobei er sich einiges an Papst und Kirche so zurechtbiegt und hinlügt, dass es seine Quertreiberei rechtfertigt – wie in diesem Fall, wenn er behauptet, .
dass das Konzil lehren würde, daß die protestantischen Sekten Mittel des Heiles seien und der Papst in Erfurt das gesamte „Wirken“ von Luther anerkannt hätte, was natürlich Unsinn und eine spezifische Tomas-Lüge ist.
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#24   Mighty Counsellor †   23:15:10 | Dienstag, 27. September 2011
Tomás: Sie haben geschrieben, Luther sei in gewissen Kreisen zum „Vater des Glaubens“ (in Anführungsstrichen) avanciert. Wer genau hat das gesagt?
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#23   Ildefons   23:14:00 | Dienstag, 27. September 2011
#3 Fundi
Wenn die innerlich Abgefallenen in großem Stil auch äußerlich ihren Abfall zeigen, dann bedeutet dies, dass in Deutschland das jetzige Kirchensteuererhebungssystem zusammenbricht. Wir bekommen dann in Deutschland eine marginalisierte Katholische Kirche, die wir Lebenden aus der deutschen Geschichte so nicht kennen. Das ist jedem klar: sowohl den Herren Zollitsch und Lehmann als auch Herrn Joachim Card. Meisner und den übrigen Bischöfen, und auch dem Bayer Joseph Ratzinger (*1927), der lange genug in Deutschland gelebt hat.
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#22   Tomás   23:09:04 | Dienstag, 27. September 2011
Mighty Counsellor
#21
Was ist daran so abwegig? Lehrt nicht etwa das „Konzil“, daß die protestantischen Sekten Mittel des Heiles sind? Hat der Ratzinger nicht in Erfurt das „Wirken“ von Luther anerkannt?
Die Konzilssekte lebt im ökumenischen Wahn. Hier gibt es kein Bremsen mehr.
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#21   Mighty Counsellor †   22:59:51 | Dienstag, 27. September 2011
Tomás: <In gewissen „konzilskatholischen“ Kreisen ist Luther zum „Vater der Glaubens“ avanciert.>
.
Das ist nicht Ihr Ernst?
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#20   Tomás   22:56:25 | Dienstag, 27. September 2011
Gotthhard
#19
Wie schon gesagt, das Dogma lautet Einheit der Kirche. Das können Sie in jeder Dogmatik (z.B. Ludwig Ott) nachlesen.
Mighty Counsellor
#16
In gewissen „konzilskatholischen“ Kreisen ist Luther zum „Vater der Glaubens“ avanciert.
Sie sollten etwas Geduld haben. Ratzinger, der den Wojtyla „selig“ gesprochen hat, wird es irgendwann auch mit Luther machen.
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#19   Gotthard   22:45:04 | Dienstag, 27. September 2011
„Das besagt das Dogma der Einheit der Kirche.“ … wie lautet dieses Dogma genau und wo kann ich es nachlesen?
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#18   SignumSalutis †   22:32:04 | Dienstag, 27. September 2011
Natürlich ist man als in der Wolle gewaschener Fundi gegen jeden Dialog, interreligiöses Gespräch, Ökumene und solches Teufelszeug. Aber: heißt man Achmadinedjad, ist man Fundi einer anderen Fraktion: Schwule an Baukräne-Aufhänger, protestantischer Kreationist und Selbstbeschuler … werden einem ja selbst solche Leute sympathisch … Da geschieht dann die Ökumene der besonderen Art: hier immer wieder nachzulesen!
SignSal
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#17   Leo Miles   22:18:39 | Dienstag, 27. September 2011
@Pelagius
Der Unterschied zwischen Luther und den schlechten Päpsten ist folgendermaßen: Luther bastelte eine eigene „Lehre“ und veränderte das wahre Evangelium; die verdorbenen Päpste (wieso eigentlich Leo X.??) veränderten den wahren Glauben nicht, sondern verteidigten ihn trotz ihrer eigenen moralischen Verkommenheit.
Der Bruch mit Gott und der Wahrheit ist weit schwerwiegender, als die persönliche moralische Verkommenheit.
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#16   Mighty Counsellor †   22:18:36 | Dienstag, 27. September 2011
Was ist denn nur die ganze Zeit mit diesem Luther? Der ist doch schon lange tot. Und heilig gesprochen wurde er auch nicht.
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#15   clarissa colonia   22:16:20 | Dienstag, 27. September 2011
Na, Leo, immer noch nicht centurio – oder wenigstens optio?
.
Dass so manches, was der Pontifex bei seiner Visite sagte, für Sie „zu hoch“ war, hätte nun keiner ausdrücklichen Bestätigung bedurft.
.
Dass Sie – und Ihre denkfaule „altgläubige“ Peergroup nur wieder die „alte Leier“ anstimmt, darf auch nicht wirklich überraschen.
.
Vielleicht lassen’s ja inskünftig Zuschriften sein, die sich erübrigt haben, bevor sie getippt worden sind, oder?
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#14   Pelagius III.   22:13:59 | Dienstag, 27. September 2011
Zu #4:
Wie kann Luther Morphinist gewesen sein, wenn Morphin erst 1804 erstmals isoliert wurde? Apropos „Luther=Polygamist“ – könnten Sie uns bitte die Namen von Luthers weiteren Ehefrauen (samt Quellenangabe) mitteilen?
*
Wenn Luther etwas war, dann ein Waisenknabe im Vergleich zu solchen Figuren wie Alexander VI., Innozenz VIII., Leo X. und dergl. mehr, wie z.B. die Päpste der römischen Pornokratie unter Makrozia. Im Vergleich zu denen war Luther ein Musterbild an Bravheit…
*
„Axel Kressel“ – wieder so ein nicht greifbarer Pseudonymus aus der Schmierantenecke von Kreuz.net!
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#13   Leo Miles   22:09:21 | Dienstag, 27. September 2011
„Der Papst redete zwischen den Zeilen.“ – Benedikt redete so, daß es nur ein verständiger, konservativer Katholik oder sonstig geistig halbwegs gesunder Mensch verstehen konnte. Deswegen kam seine Rede im Bunzeltag nicht gut an bzw kaum hat seine Rede verstanden, weil es dort wohl kaum solche Leute gibt. Benedikt hat zu wenig Klartext geredet. Er redete mal wieder für die Traditionalisten, um jene zu besänftigen. Das gemeine Wahlvolk und die Marionetten im Plenum kann mit dieser Rede nicht viel anfangen. Viel zu hoch für unsere studierten Lakaien äh Politiker. Benedikt ist ein cleverer Fuchs. Einerseits greift er nicht offen die Meute an und zugleich macht er die Konservativen glücklich. Er ist ein Dialektiker durch und durch. Mehr leider nicht.
„Doch man darf nicht vergessen, daß diese Kirche von den weltlichen Machthabern abhängt.“ – Welche weltlichen Machthaber fordern denn das Assisi-Treffen?? Welche weltlichen Machthaber fordern denn die Kardinalsernennung von so Übeltätern wie z.B. Marx und Kasper?? Welche weltlichen Machthaber fordern denn Benedikts unsinnige Worte zum Ketzer Luther?? Das macht der gute Benedikt alles ganz alleine. Dazu zwingt ihn niemand!!
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#12   Tomás   22:08:48 | Dienstag, 27. September 2011
Auch wenn der Ratzinger zum Massenmord an ungeborenen Kindern, Homo-„Ehen“, Islamisierung u.Ä. aus Angst vor finanziellen Nachteilen (Kirchensteuer!) geschwiegen hätte, wäre es weder eine Rechtfertigung noch eine Entschuldigung für dieses Schweigen gewesen.
Der Glaube und die Sitten stehen weit über den Finanzen und der Politik.
Luther, der von Ratzinger wegen seines „Wirkens“ gelobt wurde, womit Ratzinger seine Rebellion gegen die Kirche rechtfertigen wollte, hat am Anfang versucht, die Kirche nach seinen Vorstellungen umzukrempeln, aber danach Rom ihm einen Riegel vorgeschoben hatte, trennte er sich mit seinen Anhängern von der Kirche und gründete seinen eigenen hätetischen Laden.
Luther hat nicht die Kirche gespaltet, sondern hat sich von ihr abgespaltet.
Die Kirche ist eine im Glauben und in der Gemeinschaft und kann nicht gespaltet werden. Das besagt das Dogma der Einheit der Kirche. Das Gerede von Spaltungen in der Kirche ist häretisch und legt nahe, die Einheit mit den getrennten „Brüdern“ wiederherzustellen.
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#11   Mighty Counsellor †   21:30:14 | Dienstag, 27. September 2011
Höchstinteressant. Danke.
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#10   Antonio Michele Ghislieri   21:28:51 | Dienstag, 27. September 2011
@Mighty Counsellor
Es handelt sich da um einen Fachausdruck aus dem Gebiet der Semantik.
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#9   Mighty Counsellor †   21:27:39 | Dienstag, 27. September 2011
Um Himmels willen, was ist denn Intension?
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#8   Antonio Michele Ghislieri   21:26:06 | Dienstag, 27. September 2011
@lux in tenebris
…wass die Aussagen über die Intensionen des Papstes betrifft…
.
Unter Intension von Prädikaten kann ich mir was vorstellen, mit den Intensionen von Prälaten habe ich meine Schwierigkeiten.
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#7   lux in tenebris   21:22:48 | Dienstag, 27. September 2011
Der oben stehenden Analyse kann man zustimmen, nein, muss man zustimmen, wass die Aussagen über die Intensionen des Papstes betrifft. Die Würdigung des Papstes bezüglich Luther bezog sich natürlich auf den mit Gott und dem rechten Verständnis der Schrift ringenden Mönch im Augustinerkloster zu Erfurt. In diesem frühen Stadium war es vielleicht wirklich nicht sein primäres Ziel, die Kirche zu spalten, später jedoch hat er aus Selbstüberheblichkeit die Spaltung billigend in Kauf genommen, ja, mit seinen Verbalattacken die Spaltung forciert, gewünscht und war’s am Ende zufrieden. So ist der Weg jener, die ohne Liebe zur Kirche und nur aus Eigeninteresse handeln: vom Reformator und Bewahrer des Ursprünglichen zum Häretiker und Kirchenspalter. Und wenn es heißt, Luther wollte die Kirche aus der weltlichen Macht lösen, so ist er auch hier ein Gescheiterter, denn gerade in seiner sogenannten Kirche war von jeher Thron und Altar untrennbar verbunden.
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#6   Fundi   20:44:41 | Dienstag, 27. September 2011
zu 4: Und Luther ermordete auch die Nitribitt und verschuldete die seit voriger Woche so schlechten Lottozahlen. Seine größte Sünde ist die jetzt so schlechte Lage des HSV in der Bundesliga.
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#5   Evelynn van der Meer   20:37:06 | Dienstag, 27. September 2011
Soll man die katholische Moral in Deutschland derart römisieren, dass man Junge Menschen, die frühzeitig Sex ausüben -vielleicht auf den Rat von Ireen hin sogar ohne Kondom- wie einen vatikanischen Bankier an einer Londoner Brücke aufhängt?
.
Wie will man Moral durchsetzen? Wie im Iran?
Und wenn man langsam dämmrich versteht, dass nicht geht, was eigentlich will, die eigenen Kinder oder junge oder ältere Menschen zum gewünschten Verhalten zu zwingen (was nicht mal Gott tut), könnte man dazu übergehen, Politikern beim Bewältigen der aktuellen Probleme zur Seite zu stehen, anstelle sich ständig über sie zu erheben und sie zu bespucken und vor Gott voreilig und dämlich zu richten.
.
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#4   Maximus Confessor   20:31:22 | Dienstag, 27. September 2011
Luther war vor allem siebenerlei: Häretiker, Schismatiker, Apostat, Alkoholiker, Polygamist, Psychotiker und Morphinist.
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#3   Fundi   20:14:12 | Dienstag, 27. September 2011
„Die“ evangelischen Kirchen (lutherische wie reformiete) – allein das zeigt den Unsinn des Artikels. Kathnet heute bringt großen Bericht über den reformierten Theologen Dr. Bernhard Kaiser, der wie die Evangelisch-Lutherische Freikirche im Gegensatz zum Papst nicht zwischen den Zeilen spricht, sondern Klartext gegen den Zeitgeist. Was riskierte der Papst denn bei Klartext? Schon Kardinäle sollten doch Rot tragen als Zeichen für Märtyrer. Und dem Papst drohte ALLENFALLS nicht mehr als daß Millionen ihren inneren Abfall auch äußerlich vollzögen…
Zu 2. Mancher Papst war mindestens so dick wie Luther und kein Papst veränderte die Welt wie Luther
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#2   Jolanda   19:59:13 | Dienstag, 27. September 2011
>>Es war keineswegs Martin Luthers Ziel, die Kirche zu spalten.<<
Luther hat aber auch nichts dagegen getan. Fettgefressen, gemästet und reich beschenkt durch den sächsischen Adel spielte er den Gegenpapst – bis heute.
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#1   catholic   19:51:43 | Dienstag, 27. September 2011
Ein ausreichend brauchbarer Artikel.
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