Benedikt XVI.
Dann brechen sie wieder in „Benedetto“-Jubel aus
Nur wenige Tage nach dem Papstbesuch in Deutschland ist alles wie vorher. Die vom Papst als verläßlich gepriesenen deutschen Judasbischöfe können ihr zerstörerisches Werk weiterführen. Pressesplitter.
Mons. Gänswein verpaßt seinen Auftritt

„Ganz zum Schluß der Reise unterläuft Monsignore Georg Gänswein dann doch ein Fehler […]. Nun sitzt der Prälat ausgerechnet beim letzten Termin der päpstlichen Reise durch Deutschland am späten Sonntagnachmittag im Freiburger Konzerthaus am Rand der Bühne und verpaßt seinen Einsatz. Die letzten Takte Mozart sind verklungen. Die Begrüßung des Erzbischofs verhallt, alles wartet. Nichts geschieht. Der Papst schaut um sich. Kardinalstaatssekretär Bertone schaut um sich. Sekunden werden zu Ewigkeiten. Unruhe macht sich breit. Da endlich geht ein Ruck durch [Mons.] Gänswein. Er öffnet die weiße Mappe mit dem päpstlichen Siegel auf seinen Knien, kramt in den Papieren und bringt dem Papst schließlich eiligen Schrittes seine Ansprache – begleitet von Sympathiebeifall des Publikums. Freiburg ist die Heimatdiözese des Schwarzwälders Gänswein.“

Aus einem Artikel von Christoph Wirtz auf ‘stern.de’.

Er kam höchstens am Rande vor

„Vielleicht sollten wir zum Schluß dieser Papstreise einmal von ihrem wichtigsten Anlaß sprechen, der in den Zeitungskommentaren peinlich vermieden wurde und auch bei uns noch nicht vorkam: Gott.“

Aus einem Werbeartikel für die Gottlosigkeit von Evelyn Finger (40) auf ‘zeit.de’.

Wen meint ‘kath-info.de’ mit „Reformer“?

„Es geht nicht ums Hören auf Gott, sondern ums Hören auf die Kirche Deutschlands. Das ist die Todsünde, deren sich der Papst während seines Deutschlandbesuchs unausgesetzt schuldig gemacht hat. Es nutzt ihm nichts, daß er die Reformer weitestgehend schonte: Weder schärfte er die Unauflöslichkeit der Ehe noch die Unmöglichkeit der Priesterweihe für Frauen ein. Allein die Tatsache, daß er den Erwartungen der Reformer nicht entsprach, läßt den Stab über den Papstbesuch brechen.“

Aus einer Stellungnahme zum Papstbesuch von ‘kath-info.de’.

Die deutschen Bischöfe verderben die Benedetto-Jugend

„Mal abstimmen bitte: »In meiner Lebensführung orientiere ich mich an der Meinung des Papstes – ja oder nein?« Die knapp 30.000 Jugendlichen beim Vorprogramm der Vigil auf der Freiburger Messe stimmen fast alle mit Nein. Dann brechen sie wieder in »Benedetto«-Jubel aus und bereiten dem Pontifex den schönsten Empfang seiner bisherigen Reise. Eine Schlüsselszene: Die Jugend, die den Glauben weitertragen soll in dem Land, das Benedikt XVI. besucht, betrachtet seine Lehre nicht mehr als Dogma, sondern als Angebot, aus dem man wählen kann.“

Aus einem Artikel von Jens Schmitz in der ‘Badische Zeitung’.

Die Altliberalen sind in Sachen Kirchensteuer stockkonservativ

„Aus der päpstlichen Ermahnung im Freiburger Konzerthaus könnten viele Konsequenzen für das Leben der Kirche herausgelesen werden: selbst sogar die Möglichkeit, daß künftig nicht mehr der Staat über seine Finanzämter die Kirchensteuer einzieht. Soweit aber wird es nicht kommen. Die Kirchensteuer wird dem Schlagwort von der Entweltlichung nicht geopfert werden. Denn die Katholische Kirche wird auch künftig nicht darauf verzichten wollen und können, ihre Mitglieder zur finanziellen Ausstattung ihrer täglichen Arbeit heranzuziehen.“

Aus einem Artikel auf der Webseite des ‘Deutschlandradio’.

Der Vatikan kassiert 8,5 Millionen Euro von den Judasbischöfen

„Für den Papst erweist sich etwa der Wert des Privilegs Kirchensteuer unter anderem darin, daß die Deutsche Bischofskonferenz dem Vatikan 8,5 Millionen Euro im Jahr schenkt. Ob die Entweltlichung der Kirche gemäß den Worten von Papst Benedikt wohl diesmal an ihrer Spitze in Rom beginnt?“

Aus einem Haßartikel von Daniel Deckers in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.

Fragwürdige Interpretationen von Erzbischof Zollitsch

„Was der Papst gesagt hat, ist so neu nicht. Das gilt auch für die Passagen zur Streichung von staatlichen Privilegien. Benedikt ist hier recht eindeutig, die Interpretation seiner Worte durch Erzbischof Zollitsch dagegen etwas fragwürdig. Wäre es dem Papst nur um ein Signal zum Innehalten gegangen, hätte er das Thema nicht derart ausbuchstabiert. Nein, der Papst – bekanntermaßen kein Freund der Kirchensteuer – meint es ernst mit seiner Botschaft: Inhalt vor Strukturen. Welche konkreten Folgen das haben könnte, wird sich zeigen.“

Aus einem Kommentar des Mixa-Jägers Daniel Wirsching in der Zeitung ‘Augsburger Allgemeine’.

Osservatore Romano kritisiert italienische Medien

„Nach dem Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. hat die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ die Berichterstattung der italienischen Medien kritisiert […]. Nach der Bundestagsrede und dem Interview auf dem Hinflug hatten die Zeitungen getitelt: »Die grüne Wende des Papstes erobert Berlin« (La Stampa) und »Kirche und Mißbrauch, ich verstehe jene, die austreten« (Corriere della Sera). Am Sonntag lautete die Schlagzeile in ‘Libero’, daß Benedikt XVI. zu seinem 85. Geburtstag im April zurücktreten wolle, was mehrere Zeitungen am Montag aufgriffen.“

Aus einem Artikel der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.

Die deutschen Katholiken sind Protestanten

„Zwischen deutschen Katholiken und Protestanten sieht Arnd Brummer [Chefredakteur von ‘Chrismon’] keine großen Unterschiede: »Die Katholiken in weiten Flächen Deutschlands und Mitteleuropas lebten nach reformatorischer Theologie«, sagt er. Deutsche Katholiken und Protestanten würden sich weniger voneinander unterscheiden als von Pfingstgemeinden. Protestanten hätten kein Problem mit der Bezeichnung »katholisch«, viel mehr mit »römisch«, da es für Zentralisierung und Hierarchisierung stehe.“

Aus einem Artikel der protestantischen Webseite ‘pro-medienmagazin.de’ über eine Fernsehdiskussion zum Papstbesuch im ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’.

Die Platitüden-Vigil war wie ein Popkonzert inszeniert

„»Die Begeisterung bei dem Papstbesuch hat etwas Popkulturelles«, sagt Albert Scherr, Soziologieprofessor an der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit dem Schwerpunkt Jugendforschung. »Die Inszenierung solcher Feiern hat ästhetisch inzwischen eine große Ähnlichkeit mit einem Popkonzert – sei es die Videoleinwand oder das Merchandising«, sagt Scherr, der sich die Messe am Sonntagvormittag angeschaut hat: »Das ruft gerad bei Jugendlichen etwas ab.«“

Aus einem Artikel von Thomas Goebel für die ‘Badische Zeitung’.

Die Plattitüden-Vigil für Gemeinschaft, Umweltschutz und Solidarität

      
22 Lesermeinungen
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#22   catholic   20:58:40 | Mittwoch, 28. September 2011
Hätte der Papst sich vergoldet rückwärts zur Jugend wenden sollen und zwei Stunden Lateinisches murmeln sollen ? –
+
Hätte der Papst die Jugend mit langgestreckten Drohfinger zusammenkanzeln sollen? +
Hätte der Papst sich die rechte rote Schuhspitze küssen lassen sollen? –
+
Gewiss, es hätte einigen gefallen.
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#21   r.ruhrgebietler   20:55:32 | Mittwoch, 28. September 2011
eine der grössten verschwendungen von steuergeldern ist sinnfrei vorrüber: der besuch von herrn ratzinger in berlin.
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#20   Evelynn van der Meer   19:55:39 | Mittwoch, 28. September 2011
„Inhalt vor Strukturen.“
und
Inhalt vor Form.
Aber die Formverliebten werden vom Fetisch Form nicht lassen.
.
.
.
Evelyn Finger hat übrigens Recht!
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#19   juemuc   19:09:21 | Mittwoch, 28. September 2011
#13:
Weleches Pop-Konzert? Also ich hab in Freiburg die Laudes gebetet, eine Choralmesse gesungen und was an Liedern wie „Großer Gott wir loben dich“ „unwürdig“ sein soll, das möge man mir auch erklären.
Eine Vigil ist im übrigen keine Messe.
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#18   catholic   18:56:38 | Mittwoch, 28. September 2011
Eine jugendgemäße katholische Vigil passt natürlich nicht in die Chancenlosigkeit der ewig gestrigen halbtoten Stänkerer.
+
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#17   Tomás   17:39:38 | Mittwoch, 28. September 2011
bassmann
#10
Ein tiefe Abneigung gegen die Häresie und die Häretiker, weil sie der Häresie anhängen, ist eine gesunde Einstellung.
Vogel
#11
Der Ratzinger ist nicht nur altersbedingt etwas durcheinander, sondern ist schon seit jungen Jahren ein Häretiker und damit kein Papst.
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#16   Mingaer †   17:30:52 | Mittwoch, 28. September 2011
Diese ‘Vigil’ wär doch mal eine Aufgabe für den Breivik gewesen. Ratzingerfeind war er ja anscheinend, vielleichts gibt es da noch ein paar mehr Leute, die der derselben Meinung sind…
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#15   bejorommer   16:50:38 | Mittwoch, 28. September 2011
Siehe zum Papstbesuch auch:
www.swr.de/forum/list.php?34
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#14   Frommm   15:15:04 | Mittwoch, 28. September 2011
Weil kreuz.net eben keine katholisches Nachrichtenplattform ist, steht es ihm auch zu, unkritisch und vor allem falsch Sachverhalte darzustellen: Gänswein hat nicht geschlafen oder gar seinen Einsatz verpasst, sondern es gab Unklarheiten über den Ablauf der Veranstaltung im Theater: Gänswein hat vor der Rede des Papstes ein weiteres Musikstück erwartet und auch mit der gebotenen Höflichkeit Richtung Ensemble gestikuliert. Doch dieses hatte die Information, dass nach der Begrüßung von Zollitsch direkt der Papst zu reden beginnt.
Ergo hat +-# wieder einmal geschlafen und von seinen tiefsten Träumen hier berichtet…
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#13   Burgorus   15:06:16 | Mittwoch, 28. September 2011
Im Gegensatz zu diesem Pop-Konzert habe ich die Papst-Messe in München als eine positive Überraschung empfunden. Natürlich gab’s Handkommunion, aber das restliche Drumherum war auf Andacht hin ausgerichtet. Vor der Messe wurde der Rosenkranz gebetet. Nach jedem Gesätz gab’s passende Lieder und Betrachtungstexte, und auch die Lieder in der Messe waren würdig.
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#12   monens   14:16:57 | Mittwoch, 28. September 2011
Wo bleibt das Aufbegehren des deutschen Episkopates gegen die Seelenverschmutzung an deutschen Schulen; aus der Enzyklika „Mirari vos“ von Papst Gregor XVI.;
+
„Der Geist der Jugend wurde durch die Schulordnung und durch das Beispiel der Lehrer verdorben, was zu einem beträchtlichen Niedergang des Glaubens führt und die Sitten auf entsetzliche Weise verderben liess.“
+
www.razyboard.com/…07698-6109084-0.html
ist es erstaunlich, dass die sog. „kath. Jugend in Freiburg“ im Soge des bischöflichen Techtelmechtels mit dem Weltgeist die unfehlbare Lehre der hl. Kirche als „nicht mehr zeitgemäss“ erachtet; die „aufbruchbewegten“ hw Bischöfe selbst haben hierzu damals den Grundstein gelegt;
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
die „Gemeinde der katholischen Protestanten“ ist besonders im deutschsprachigen Raum weit verbreitet; doch wo liegen die Wurzeln dieser Glaubensverdunstung; ein ehem. Student einer sog. „röm. kath. Fakultät;
+
„Wenn die kirchliche Lehre vorkam, dann meist nur um sie zu kritisieren ohne wirklich zu verstehen, warum die Kirche das lehrt. Besonders auffällig war dies in der Dogmatik und Fundamentaltheologie sowie der Moraltheologie“
+
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Trügerisches Schein“licht“
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
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#11   Vogel   13:13:13 | Mittwoch, 28. September 2011
Tomas,
der Papst ist natürlich ein PAPST, man merkt aber, dass er älter wird.
Der hat die Texte klar und deutlich vorgelesen – aber so am Rande hat man schon gemerkt, dass er ab und zu etwas durcheinander ist.
Kann es sein, dass er etwas demenzkrank werden könnte, so mit der ZEIT.
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#10   bassman   13:11:44 | Mittwoch, 28. September 2011
Tomas: Ratz-o-phobie ist heilbar! Begib dich bitte in Therapie!!
„Dem Ratzinger geht es nur darum, „gut anzukommen“ und von den Menschen hochgejubelt zu werden.“
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#9   Tomás   13:08:57 | Mittwoch, 28. September 2011
VanDaalen
#3
Entscheiden ist nicht wie viele Jugendliche kommen, sondern ob diese katholisch sind.
Dem Ratzinger geht es nur darum, „gut anzukommen“ und von den Menschen hochgejubelt zu werden.
wickerl
#7
Ratzinger hat nicht Rom räumlich verlassen, sondern die Kirche geistig. Damit ist er nicht katholisch und kein Papst.
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#8   Konsequent katholisch †   13:05:30 | Mittwoch, 28. September 2011
Der Gänswein hatte schon im „Bundestag“ geschlafen. Sonst hätte er es zu verhindern gewusst, dass sein Chef – zu allgemeiner Belustigung! – das Rednerpult oberhalb des Rednerpults gesucht hat.
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#7   wickerl   13:00:00 | Mittwoch, 28. September 2011
die meisten dieser Artikel sind da, auch wenn sie überwiegend von Kirchengegnern geschrieben sind, treffend, besser ist es um diese Kirche nicht bestellt, wir bräuchten dringend eine Hl. Katharina und eine Hl. Birgitta die dem Papst sagt dass er die Gefangenschaft der „ Moderne“ aufgeben und nach Rom (geistlich) zurückkehren muss.
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#6   Konsequent katholisch †   12:58:10 | Mittwoch, 28. September 2011
„Nein, der Papst – bekanntermaßen kein Freund der Kirchensteuer – meint es ernst mit seiner Botschaft: Inhalt vor Strukturen. Welche konkreten Folgen das haben könnte, wird sich zeigen.“
.
Die von Ratzinger nicht weniger als von Wulff propagierte Trennung von Kirche Staat war für die Staaten, die diese schon länger hinter sich haben, nie ein Segen. Im Gegenteil – sie sind dadurch eher noch säkularisierter und atheistischer geworden!
.
Aber es ist ja das Programm der Konzilssekte – ähnlich wie das der BRD – auf Teufel komm raus den eigenen Untergang herbeiführen zu wollen!
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#5   Vogel   11:54:25 | Mittwoch, 28. September 2011
Gedanken zum Papstbesuch könnt ihr auch googeln, gibts irgendwo von Bischof Algermissen…
– Ökomene sei zu 80 % Emotion und für den Papst kein SPIEL
– so ein Besuch im Augustinerkloser (?) sei vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen, dies sei eine kleine Sensation
Da haben wir doch die „kleinen Schritte“ was wollt ihr denn eigentlich mehr?
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#4   bejorommer   11:47:42 | Mittwoch, 28. September 2011
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#3   VanDaalen   11:43:22 | Mittwoch, 28. September 2011
Stellen Sie sich mal vor, zu den Papstbesuchen kämen nur noch die handverlesenen Jugendlichen aus Kopfing! Wie sähe das aus? Was spricht gegen eine zeitgemäße Darstellung der Kirche, die auch junge Menschen anspricht?
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#2   Jolanda   11:39:54 | Mittwoch, 28. September 2011
Nur mal so: die Protestantischen „Kirchen“ beziehen auch Kirchensteuer.
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#1   Tomás   11:38:43 | Mittwoch, 28. September 2011
Für die jugendlichen Ratzinger-Fans ist er nur ein Popstar und solche Kundgebungen nur Gaudi-Veranstaltungen.
Nach den Medienberichten hatten vieler der Judendlichen, die Schlange standen, um dem Wojtyla die letzte Ehre zu erweisen, Kondome und die „Pille“ in ihren Hosentaschen und die Nacht soll recht „amüsant“ gewesen sein.
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