Kinderabtreibung
Gekochtes Kind
Ein Abtreiber in den USA ist angeklagt, beim Mittagessen Leichen abgetriebener Kinder verzehrt zu haben. Der angebliche Kannibale verlor kürzlich die Abtreibungslizenz. Die Behörden sorgten sich um die Hygiene in seinem Schlachthof.
(kreuz.net, Kansas City) Der US-amerikanische Abtreiber Krishna Rajanna verlor am Samstag vor einer Woche seine Tötungslizenz. Die Vorwürfe reichen vom heruntergekommenen Zustand seines Kinderschlachthofes bis zum Kannibalismus.

Das berichtete der konservative Online-Nachrichtendienst ‘WorldNetDaily’.

Rajannas zur Zeit geschlossene Abtreibungsanstalt befindet sich in Kansas City. Die Stadt liegt am Missouri-River im US-Bundesstaat Kansas im Herzen der Vereinigten Staaten.

Die unhygienischen Zustände in Rajannas Kinderschlachthof sind seit Jahren Gegenstand der Kritik. Lebensschützer bemühten sich deswegen um eine Verschärfung der Abtreibungsvorschriften in Kansas. Der Versuch scheiterte am Vetorecht des dortigen Gouverneurs.

Ein Ermittler erklärte, nachdem er Rajannas Abtreibungsanstalt untersucht hatte: „Ich glaubte, jede niederträchtige und abstoßende Verbrecherszene gesehen zu haben. Aber diese Untersuchung war ein neuer Schock für mich.“

Eine der Belastungszeugen ist eine ehemalige Mitarbeiterin des Abtreibers.

Die Frau behauptet, Rajannas Kannibalismus selber gesehen zu haben. Der Abtreiber habe in einem Mikrowellenherd eine Kinderleiche gekocht und in sein Mittagessen gemischt.

Rajanna weist die Anschuldigungen zurück.

Er gestand aber, die Leichen abgetriebener Kinder neben Nahrungsmitteln im Kühlschrank aufbewahrt zu haben. Die toten Kinder befanden sich in abgeschnittenen Milchpackungen.

Jetzt ermitteln der Staatsanwalt und drei weitere staatliche Behörden. Ob es je zu einem Prozeß kommt, ist fraglich. Es gebe kein Gesetz, welches das Aufessen von Föten verbietet – erklärten zuständige Behörden gegenüber WorldNetDaily.

Die hygienischen Bedingungen in der Abtreibungsanstalt waren nach Aussage des zuständigen Ermittlers katastrophal. Der Tötungsort sei dunkel, schmuddelig und muffig.

Es habe jede Menge schmutziges Geschirr gegeben. Müll sei überall herumgelegen. Die Ermittler hätten gar nicht versucht, sich irgendwo einen Platz zum Niedersetzen freizuschaufeln.

Zum Abtreiber selbst bemerkte der Ermittler: „Seine Haare waren ungekämmt, seine Hände schmutzig und seine Kleider faltig und befleckt.“

Im Abtreibungszimmer sei der Boden mit Spritzern von eingetrocknetem Blut übersät gewesen. Der Ort habe „widerlich“ ausgesehen – erklärte der Ermittler.

Abtreiber Rajanna will den Entzug seiner Lizenz anfechten. In den letzten zehn Jahren habe sich noch keine geschändete Mutter beschwert.

Die zuständigen Behörden wiesen darauf hin, daß Rajanna bereits in den vergangenen Jahren abgemahnt worden sei, unter anderem, weil er falsch beschriftete Medikamente gelagert hatte.

Erst im vergangenen Februar zahlte er wegen der Zustände in seiner Anstalt umgerechnet 800 Euro Strafe.
      
8 Lesermeinungen
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#10   kreuzi   15:53:47 | Freitag, 24. Juni 2005
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Du hast meinen Text falsch intepretiert. Die Anhänger des Homosexualismus, sprechen sich in ihrer satanischen Linie, für die Kindstötung aus. Ob jemand nun sexuell gesund oder krank ist, spielt keine Rolle. Jeder den Homosexualismus wie auch immer unterstützt, ist ein Sympathisant des Satans und hat nichts in der Kirche zu suchen.
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#9   Andrija   17:19:17 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Fiore
mir liegen zwar keine Umfrageergebnisse vor, bin mir aber 100%ig sicher dass die überwiegende Mehrheit der Schwulen u . L. für die Abtreibung sind. Ihr höchsten Güter sind die unbegrenzte persönliche Freiheit, die Nutzenmaximierung und die Triebbefriedigung. Zu diesem Milieu gehören auch Feministen und Abtreibungsbefürworter. Nicht jeder Abtreibungsbefürworter ist schwul aber fast jeder Schwuler steht hinter den Kindsmördern. Was schert ihn die Moral?
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#8   Athanasius   10:18:31 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Non dicitur!
Ein Homsexueller ist ja nicht gleich ein Abtreibungsbefürworter.
Du hast Recht.
Es gibt auch Homosexuelle die gegen die Abtreibung sind.
Man sollte davor aufpassen Generalisierungen zu machen. Das wird schon genügend gemacht in diesem Forum.
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#6   FioreGraz   07:06:27 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Knecht
Du spinnst. Ein Homsexueller ist ja nicht gleich ein Abtreibungsbefürworter. Oder ist jeder kleine Ladendieb gleich ein Mörder?
Was ist dann mit den Heterosexuellen die Abtreibung befürworten? Mein Vater z.B. (zu dem ich keinen Kontakt mehr habe) sieht HOmosexullität als … an, ist aber für die Abtreibung. Also deine Theorie kannst in den Wind schießen.
LG
Fiore
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#5   Irenäus   21:32:01 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Yersinia!
Wer behauptet, daß praktizierende Homosexuelle untadelige Christen seien, kann doch nicht mit dem Finger auf andere zeigen wegen vermeintlicher unseriöser Berichtserstattung, oder?
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#3   MilesChristi   20:08:06 | Mittwoch, 22. Juni 2005
@ Yersinia
Wenn diese MEnschen – die Frau, die ihr Kind getötet hat, und der Priester, der Sodomit ist – ihre Sünden bereut haben und die Lossprechung in der sakramentalen Buße erhalten haben, und ein Leben nach Christi Gebote leben (darunter zählt, wie dir vielleicht bekannt ist, das „du sollst nicht töten“ und die Verurteilung der Sodomie), dann kann sein, daß sie „untadelige Christen“ sind. Wenn sie es nicht bereut haben und ihren sündhaften Weg weiter machen, sind sie sicher nicht nur nicht-untadelig sondern gar keine Christen mehr – den Namen nach vielleicht. Denn „Christentum“ ist nicht nur Nächstenliebe. Es ist vor allem die Liebe zu Gott dem Herrn – das „erste und wichtigste Gebot“, wie unser Herr Jesus Christus sagt.
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#2   Yersinia   19:07:36 | Mittwoch, 22. Juni 2005
mir erscheint unlogisch, dass
dort eine Frau hingegangen sein soll, wenn alles so schmutzig war. was den Artikel angeht: eine sachliche Darstellung kann wohl etwas bewirken und betroffen machen; die reißerischen Aufmacher von kreuz.net über „Kinderschlachthöfe“ und „Homosexualismus“ scheinen mir eher einer Art „Volksbelustigung“ zu dienen – oder war jemand der Herrschaften schon bei einer Abtreibung dabei? ist jemand homosexuell? – und sagt es nicht?
ich kenne einige Theologinnen, die abgetrieben haben und die heute im Dienst der katholischen Kirche stehen; und ich kenne einige katholische Priester, die homosexuell sind und auch sexuell aktiv sind.
Zugleich sind diese Leute untadelige gute Christinnen und Seelsorger – was jetzt?
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#1   kreuzi   18:21:05 | Mittwoch, 22. Juni 2005
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Ich sehe an diese Entwicklung als etwas völlig natürliches an. Menschen die den Homosexualismus und die Kindstötung propagieren, wohl gemerkt, da bedient sich der Satan der selben Menschen, der wer mit dem Homosexualismus sympathisiert, tut es selbstverständlich auch mit der Kindstötung. Und da ist der Schritt zum Kannibalismus auch nicht weit. Wer sich Gottes Schöpfungsordnung wiedersetzt, wie sollte man sich auch des Menschenverzehrs wiedersetzen.
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