Ökumene
Klarheit und Wahrheit – die Haupttherapie gegen den Altliberalismus
Pater Wolfgang Ockenfels: Der innerkirchlich vorherrschende psychologisierende Tonfall, die gestelzten Pathosformeln und vagen Doppeldeutigkeiten sind zu einem großen Ärgernis geworden – und zu einem Problem kirchlicher Glaubwürdigkeit.
Pater Wolfgang Ockenfels auf der Webseite der 'Theologischen Fakultät Trier'.
Pater Wolfgang Ockenfels auf der Webseite der ‘Theologischen Fakultät Trier’.
(kreuz.net) Der Papst treffe bei seinem Deutschland-Besuch auf eine „ziemlich demoralisierte und konfuse“ Gesellschaft. Diese bedürfe „dringend der Orientierung“.

Benedikt XVI. begegne zudem einer Kirche, „die nicht mehr viel zu sagen hat.“

Das erklärte der Dominikaner, Pater Wolfgang Ockenfels (64), am 22. September im Vorfeld des vergangenen Deutschland-Besuchs von Benedikt XVI.

Der Beitrag erschien in der oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.

Pater Ockenfels ist Publizist. Er lehrt christliche Sozialethik an der Theologischen Fakultät in Trier.

Die Altliberalen drehen sich dialogisch im Kreis

Pater Ockenfels sieht klar: „Die Kirche in Deutschland ist von einem antirömischen Virus befallen, selbstquälerisch mit sich selber beschäftigt und dreht sich »dialogisch« ständig im Kreise.“

Mager ist für ihn auch der Leistungsausweis des hochgejubelten Ökumenismus:

„Einige protestantische Kirchenleitungen rücken in bioethischen Fragen immer weiter von den Positionen des Lebensrechts ab und entfernen sich damit auch von einem wesentlichen Ziel der Ökumene.“

Kollektive Diffamierung

Sogar den Mißbrauchs-Hoax hat Pater Ockenfels durchschaut.

Die Katholische Kirche werde in Deutschland wegen „beklagenswerter“ Einzelfälle „kollektiv diskreditiert“:

„Sie wurde wegen der ihr allein angekreideten pädophilen Mißbrauchsfälle derart in die Zange genommen, daß sie sich in Sachen Moral- und Soziallehre kaum mehr zu äußern wagt.“

Der Dominikaner täuscht sich: Über achtzig Prozent der aufgebauschten Vorfälle waren nicht pädophiler, sondern homosexueller Natur.

Ökumenische Degeneration

Pater Ockenfels macht eine interessante Beobachtung:

„Obwohl die evangelischen Gemeinschaften die gleichen Probleme gehabt haben wie die Katholiken, die ins Kreuzfeuer der Massenmedien gerieten, haben sie kaum einen Finger gerührt, um die antikatholische Hetzkampagne zurückzuweisen.“

Auch diese Haltung wirft für ihn „kein gutes Licht auf die ökumenische Solidarität“.

Es ist für ihn vielmehr ein Zeichen der ökumenischen Degeneration.

Man weiß nicht, woran man ist

Der Pater stellt fest, daß sich die innerkatholischen Debatten in den letzten Jahren verschärft haben.

Er hofft, daß langsam auch der höhere Klerus daraus lernt, „Klartext zu reden.“

Denn: „Dieser innerkirchlich vorherrschende psychologisierende Tonfall, diese gestelzten Pathosformeln, diese vage Doppeldeutigkeit: Das alles ist inzwischen zu einem großen Ärgernis geworden, zu einem Problem kirchlicher Glaubwürdigkeit.“

Und: „Man weiß bei der Kirche in Deutschland kaum mehr, woran man ist.“

Wie in der Politik drücke man sich vor klaren Entscheidungen.

Das Verschwommene frustiert

In Zeiten der Krise sehnen sich viele nach Klarheit und Wahrheit, analysiert der Pater:

„Das Verschwommene überzeugt nicht, sondern desorientiert und frustriert.“

Denn: „Wir leben, auch gesellschaftlich und politisch, in Zeiten der Entscheidung: Entweder – oder.“

Es sei nicht möglich gleichzeitig katholisch, protestantisch oder muslimisch zu sein.

Pater Ockenfels erwartet von den Bischöfen, daß sie sich klar äußern – „in Abgrenzung zu jenen Opportunisten, die sich immer noch Vorteile erhoffen, wenn sie sich anti-römisch positionieren.“

Aus der Not lernen

Finanzieller Reichtum, institutionelle Festigung und öffentliche Privilegien können – so der Pater – nicht verbergen, „daß sich hinter prächtigen kirchlichen Fassaden geistliches Elend ausbreitet.“

Als Heilmittel sieht er eine Öffnung der Horizonte: „Der Blick auf die Weltkirche befreit von Kleinkariertheit und Selbstbezogenheit.“

Pater Ockenfels betont, daß die Bedrohungen weltweit wachsen.

Von diesen Zeiten der Prüfung und der Bewährung des Glaubens hofft er, daß vielleicht gerade diese Not, wieder das Beten lehrt und den Mut zum öffentlichen Bekenntnis herausfordert.
      
40 Lesermeinungen
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#40   Tomás   00:56:40 | Freitag, 30. September 2011
Rudi Mentär
#24
Die Kirche hat zur Zeit schätzungsweise ca. 50 000 Glieder.
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#39   monti   23:50:12 | Donnerstag, 29. September 2011
lieber Methodist,
merkwürdig ist aber, dass bei Umfragen z.B. in Freiburg die Protestanten sehr viel mehr eine weitergehende Ökumene vermissten als die Katholiken. Irgendetwas muss denen also doch fehlen…
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#38   Rudi Mentär †   10:06:43 | Donnerstag, 29. September 2011
#30 ildefons: wie war das noch? Du sollst nicht…? Lügen werden durch permanente, gebetsmühlenartige Wiederholung nicht wahrer.
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#37   Methodist   09:27:11 | Donnerstag, 29. September 2011
Ich finde auch, man kann nicht gleichzeitig protestantisch und römisch-katholisch sein.
Die evangelischen Kirchenleitungen sollten aufhören, so um die Katholiken herumzuschleimen und sich deutlicher von der Römisch-Katholischen Kirche abgrenzen.
Aber das hat der Papstbesuch auch für uns Protestanten gebracht. Ich denke einmal, die evangelischen Kirchenleitungen werden in Zukunft selbstbewusster auftreten.
Diese Weichspülökume hat ausgedient. Soll jeder seinen Glauben leben. Katholiken und Protestanten.
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#36   Evelynn van der Meer   09:23:47 | Donnerstag, 29. September 2011
satzmon ist so klar und wahr, dass es eine freude ist.
petition PRO Quatschmon!
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#35   Atzmon   01:50:01 | Donnerstag, 29. September 2011
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#34   catholic   22:31:25 | Mittwoch, 28. September 2011
Atzmon hat viele tugendhafte Brüder. Freizimmerer.
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#33   Atzmon   22:25:12 | Mittwoch, 28. September 2011
Sind nicht jene, die die Welt verderben, die Brüder der Tugendhaften?

Zwar wurde die Anthroposophie – wie die Freimaurerei – in Deutschland 1935 verboten. Ähnlich wie die Freimaurerei aber nur sehr halbherzig. Viele Anthroposophen arrangierten sich mit dem NS-System erfolgreich. Rudolf Heß galt als „Protektor“ der Anthroposophen. Das war bei ihnen nicht anders als bei den Freimaurern. Und viele fanden gute Überlebensbedingungen in diesem Staat. Und zwar besonders auch in der Nähe oder innerhalb deutsch- und germanentümelnder völkisch-okkulter Logen, die sich – zumindest äußerlich – in Gegensatz zur sogenannten internationalen „Entente-Freimaurerei“ gestellt hatten.
.
Ihre „Geheime Lehre“ vom untergegangenen Atlantis, einer „kommenden Rasse“ und ähnlichen Dingen teilten die Anthroposophen nicht nur, sondern halfen sie verbreiten, wie wir im zweiten Teil noch hören werden.
.
studgenpol.blogspot.com/…ge-satanistisch.html
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#32   VanDaalen   21:15:25 | Mittwoch, 28. September 2011
So unschuldig und so doof! Lesen Sie es doch nach, wenn Sie mir nicht glauben. Dann haben Sie es as erster Quelle.
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#31   catholic   21:12:34 | Mittwoch, 28. September 2011
Liebe Mitchristen,
informiert Euch in Zukunft im weltweiten Wissensorgan UNSCHULD.
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#30   Ildefons   21:02:32 | Mittwoch, 28. September 2011
80% der von Klerikern in Deutschland begangenen pädophilen Übergriffe seien homosexueller Natur, heißt es im kreuz.net-Artikel. Eine Studie, die nach meiner Kenntnis in den USA hierüber durchgeführt wurde, belegt diese Tatsache auch für die Vereinigten Staaten.
Lt. Alice Schwarzer werden allgemein ca. jeder 10. Knabe und ca. jedes 3. bis 4. Mädchen Opfer von pädophilen Übergriffen.
Hieraus lässt sich ableiten, wie maßlos die Homosexuellen im Klerus gemessen an der männlichen Gesamtbevölkerung überrepräsentiert sind.
Die Regenten der Priesterseminare haben in der Vergangenheit auf der ganzen Linie versagt, indem sie das Eindringen der vielen Homosexuellen in den Klerus nicht unterbunden haben. Denn mit den Homosexuellen sind natürlich auch die Päderasten eingesickert.
Entweder die Kirche bekommt dieses Problem in Zukunft in den Griff, oder sie wird der nächsten Pädophilie-Kampagne genau so hilflos ausgeliefert sein wie im Jahr 2010.
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#29   Unschuld   20:59:46 | Mittwoch, 28. September 2011
Liebe Mitchristen,
hütet Euch vor Wikipedia. Dieses Organ dient zur Desinformation der Internetnutzer. Wer wahrheitswidrig behauptet, dass die Junge Freiheit von Landesverfassungschutzämtern beobachtet wird, begeht übel Nachrede und Verleumdung.
Gruß
Unschuld
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#28   VanDaalen   20:20:06 | Mittwoch, 28. September 2011
Wie wahr, Evelynn!
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#27   Evelynn van der Meer   19:44:37 | Mittwoch, 28. September 2011
Klarheit und Wahrheit.
Na das ist mal eine Ansage.
.
Toll!
.
Der Hoax-Pater in Höchstform.
Dann wissen wir ja Bescheid.
Seid einfach wahr und klar.
Danke.
.
PS: Wer von Hoax-Missbräuchen spricht, ist mit oder ohne Verfassungsschutz ein Dreckschwein.
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#26   Ernst von Zwiefalten   18:57:28 | Mittwoch, 28. September 2011
Nicht umsionst steht in vielen Handbüchern: „Für Unsinn siehe Ockenfels“
:-))))
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#25   VanDaalen   18:55:05 | Mittwoch, 28. September 2011
Tutti, wollen Sie mich verarschen? Muß ich es Ihnen noch einmal erklären? Wieso vergleichen Sie das Bundesverfassungsgericht mit dem Landesverfassungsschutz NRW/Baden-Württemberg? Sind eine Kirche und ein LKW identisch? Na also. Was soll das? Geben Sie sich mal ein bischen Mühe, dann muß man Ihnen nicht alles dreimal erklären. Der Landesverfassungsschutz erteilt keine Urteile.
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#24   Rudi Mentär †   18:47:44 | Mittwoch, 28. September 2011
#17 Tomaś, schon klar, dass Sie als einziger die Deutungshoheit darüber haben, was katholisch ist. Oder christlich. Und nachdem Sie alle „Häretiker“ vertrieben haben, werden Sie hübsch alleine in „Ihrer“ Kirche sitzen. Aber vielleicht wollen Sie das ja sogar???
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#23   Sycamore   18:33:36 | Mittwoch, 28. September 2011
@wickerl (#18)
Ich pflichte Ihnen bei, Windeln! Sie wirken desorientiert und frustriert – ein für von „dementia praecox“ Befallene typischer Zustand.
Der Heilige Vater läßt segnen!
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#22   catholic   18:09:38 | Mittwoch, 28. September 2011
# 21
Danke für Ihre Ankündigung. Eine Täterschaft traue ich Ihnen nicht zu.
Zudem bin ich nicht im Besitz von „Priester und Laien“, kenne aber deren viele, denen
Sie nicht das Wasser reichen können.
Sie haben in einer katholischen Pfarrei keine Chance.
Die Gründe sind bekannt.
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#21   Mingaer †   17:59:11 | Mittwoch, 28. September 2011
catholic: Der nächste Breivik kommt bestimmt, vielleicht auch für deine ‘Priester und Laien’, wer weiß!
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#20   catholic   17:55:59 | Mittwoch, 28. September 2011
Der Artikel ist kritisch und ohne ordinäre Polemik.
*
Zumindest bekennen wir uns in dem , -ach so verkommenen –, Deutschland, in jedem katholischen Gottesdienst zu Gott unserem Vater; sein Sohn Jesus Christus ist auch noch nicht ausgewandert und die Heilige Maria erfreut sich unserer Verehrung. Die meisten Priester und Laien sind in Ordnung.
+
Eines ist zu begrüßen, dass Typen wie Tomas ausgetreten sind. Der Typ „prüft“ jetzt Priester. Den hats doch vom Bein weg.
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#19   Mingaer †   17:49:42 | Mittwoch, 28. September 2011
Was heult denn Ockenfels so verlogen herum? Sein oberster Sektenchef trifft sich in Wittenberg mit den deutschen Oberprotestanten. Der ‘Dialog’ ist eines der obersten Prinzipien der Konzilssekte generell, wenn er auch in der deutschen Sektion vielleicht noch etwas extremer ausfällt.
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#18   wickerl   17:46:47 | Mittwoch, 28. September 2011
„Das Verschwommene überzeugt nicht, sondern desorientiert und frustriert.“
Diesen Satz unterschreibe ich mit besten Grüßen an den Heiligen Vater!
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#17   Tomás   17:19:01 | Mittwoch, 28. September 2011
Herr Ockenfels bekennt sich zu den Häresien und Irrtümer der Konzilssekte und ist damit nicht katholisch.
Ob er Priester ist, wäre zu prüfen.
Die Sozis in NRW haben die JF beobachten lassen. Die selben, die in Berlin mit dem Kommunisten regierten. Ein Paradebeispiel für verlogene Doppelmoral.
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#16   Domenico Tuttisanti   17:07:51 | Mittwoch, 28. September 2011
vanDaalen
„Sie [gemeint: der Verfassungsschutz] hat die Anweisungen der Politik auszuführen und extremistische Tendenzen zu beobachten.“
.
Sie sagen es! Das Amt hat Anweisungen „der Politik“
auszuführen! Das Bundesverfassungsgericht aber NICHT!
.
Dieses genießt daher zu Recht weit höheres Ansehen.
Und das gilt auch für seine Urteile. Nach dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichtes gibt es KEINE ausreichenden
Anhaltspunkte, die Zeitung JF als verfassungsfeindlich
zu bezeichnen. Die (politisch missbrauchten) Verfassungs-
ämter in BW und NRW haben es mit HÖRBAREM Zähne-
knirschen hingenommen!
Wenn man bedenkt, dass die Ämter ja schon jahrelang
„beobachtet“ hatten, also Zeit genug war, Belastendes
gegen JF zu sammeln (wenn es etwas gäbe, was offenbar
nicht der Fall ist!!!) dann ist dieses Urteil des Bundes-
verfassungserichtes eine Rehabilitation erster Klasse mit
Stern!
.
Tragen Sie’s mit Fassung!
.
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#15   Egon   17:05:39 | Mittwoch, 28. September 2011
Hinter dem, was Pater Ockenfels bei den Bischöfen vermißt, die klaren Entscheidungen, dürfte auch eine gewisse Theologie des „aber“ stehen. Eine Theologie nach Mainzer Art. Salopp formuliert: „Ja, ja, das Evangelium … aber der Kohl, der Kohl! Und die Kohle, die Kohle!“ Das müsse man doch auch sehen. Und „die Reform, die Reform!“
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#14   kristall   16:57:25 | Mittwoch, 28. September 2011
…und van der delle gibt die anweisungen !!!!… @ hahaha
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#13   VanDaalen   16:51:18 | Mittwoch, 28. September 2011
Tuttifrutti, der Verfassungsschutz, auch der Länder, ist eine Behörde und somit der politischen Kontrolle unterstellt. Sie hat die Anweisungen der Politik auszuführen und extremistische Tendenzen zu beobachten. Das ist ihr Daseinszweck.
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#12   Domenico Tuttisanti   16:49:28 | Mittwoch, 28. September 2011
vanDaalen
.
Ja, die politischen Auftraggeber zwingen den Verfassungsschutz
zu diesen Äußerungen. Das Verfassungsgericht hat jedoch die
Ämter zurückgepfiffen und gerüffelt.
.
Glücklicherweise haben wir dieses unabhängige Gericht!
.
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#11   VanDaalen   16:45:01 | Mittwoch, 28. September 2011
So unschuldig kann man gar nicht sein, wenn es um Fakten geht. Lt. Wikipedia wird die Zeitung weiter beobachtet auf Grund „antidemokratischer und fremdenfeindlicher Konzepte“. So.
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#10   Jolanda   16:13:02 | Mittwoch, 28. September 2011
>>„Obwohl die evangelischen Gemeinschaften die gleichen Probleme gehabt haben wie die Katholiken, die ins Kreuzfeuer der Massenmedien gerieten, haben sie kaum einen Finger gerührt, um die antikatholische Hetzkampagne zurückzuweisen.“<<
Seit Luther und Calvin, der Säkularisierung, Bismarcks Kulturkampf und Hitlers 3. Reich werden die Katholiken verleumdet, das ist in der jetzigen Demokratie nicht anders, wo der Zeitgeist oberstes Gebot ist, das nennt man Gleichheit, freie Meinungsäußerung und Ausgewogenheit, muhahaha!
Warum steht da nicht groß und fett „Evangelischer Knabenchor“ drüber?
www.spiegel.de/…,1518,684604,00.html
Landes“bischof“ Friedrichs wand sich schnell heraus. Mißbrauch am reformpädagogisch geführten Martin-Luther-Haus vertuscht.
www.merkur-online.de/…sfaellen-708810.html
Selten erwähnt wurde, daß der homosexuell-pädophile Direktor(sein Lebensgefährte Hartmut von Hentig) der Odenwaldschule ev. Vorzeigetheologe Gerold Becker beliebter Referent auf ev. Kirchentagen war und auch nach seinem Rücktritt noch vom ev. Hessen mit Pöstchen gehätschelt wurde.
Gleiches recht für alle! Groß und extrabreit müßte drüber stehen: EVANGELISCH, stattdessen wird mit „Reformbedagogik“ verschleiert, wie die „protestantische Mafia“ funktioniert/e.
www.spiegel.de/thema/gerold_becker/
www.zeit.de/…l-Deutschlands-Elite
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#9   Unschuld   16:00:51 | Mittwoch, 28. September 2011
Liebe Mitchristen,
als Leser der Jungen Freiheit muss ich folgendes richtigstellen: Im Jahre 2005 wurde richterlich festgestellt, dass keinerlei Anlaß zur Beobachtung der Jungen Freiheit durch den Verfassungsschutz besteht. Die damalige nordrhein-westfälische Landesregierung mußte sich dem fügen. Wer das Gegenteil behauptet, verbreiten die Unwahrheit.
Gruß
Unschuld
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#8   kristall   16:00:30 | Mittwoch, 28. September 2011
dutchman ! sorg dich um das holland-käse-blatt !!!! @ hahaha
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#7   Domenico Tuttisanti   16:00:09 | Mittwoch, 28. September 2011
Es gibt ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (!!!) über die (bis heute vollkommen ergebnislose!) Beobachterei der Zeitung. Demnach hatte dieses höchste deutsche Gericht befunden, dass
„die VS-Berichte tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen der JF nicht ausreichend dargelegt“ habe.
.
Dicke Klatsche für den ideologisch missbrauchten Verfassungsschutz in NRW!
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#6   Jubärens   15:59:54 | Mittwoch, 28. September 2011
Die Altliberalen drehen sich dialogisch im Stuhl-Kreis
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#5   VanDaalen   15:55:23 | Mittwoch, 28. September 2011
Tuttifrutti, die Beobachtung dieses Blattes wird von den Ländern NRW und Baden-Württemberg weiter fortgeführt, da es weitere Anhaltspunkte zur Beobachtung gibt. Erst informieren, dann Klappe aufreissen. Oder genauer lesen.
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#4   Domenico Tuttisanti   15:52:20 | Mittwoch, 28. September 2011
VanDaalen
Der Bundesverfassungsschutz hat die JUNGE FREIHEIT nach antragsgemäßer Prüfung von J E G L I C H E M Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit FREIGESPROCHEN!
.
Erst informieren, dann Klappe aufreissen!
.
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#3   VanDaalen   15:45:28 | Mittwoch, 28. September 2011
Punkt 1: Wer in der rechtsgerichteten Postille „Junge Freiheit“ – vom Verfassungsschutz NRW und Baden-Württemberg beobachtet – schreibt, hat schon mal ein Minus.
Punkt 2: Wer die Missbrauchsvorfälle innerhalb der kath. Kirche als Missbrauchs-Hoax bezeichnet, wirft aufsich selbst ein schlechtes Licht.
Punkt 3: Ökomene nein, lese ich hier immer, aber es wird erwartet, dass sich die evangelische Kirche vor die katholische stellt, um Angriffe abzuwehren. Wie verlogen ist das denn? Warum solten diese das tun?
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#2   Mingaer †   15:43:34 | Mittwoch, 28. September 2011
Die Homepgage der deutschen Zentrale der Konzilssekte hat mit der Kirche nichts zu tun.
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#1   Domenico Tuttisanti   15:34:25 | Mittwoch, 28. September 2011
Zu Recht beklagt der Dominikaner das verquaste Psycho-Deutsch der katholischen Verlautbarungs-Industrie, die zu allem und jedem ein Statement absondern muss solcherart, dass ihm niemand widersprechen mag, weil in ihm auch nichts Besonderes ausgesagt wird.
.
Muss die Kirche sich tatsächlich zum (gestrigen) „Welttag des Tourismus“ äußern? Und wie lautet ihre diesbezgl. Erkenntnis, verkündet von Erzbischof Antonio Maria Vegliò?
.
Zitat von der Homepage der Deutschen Bischofskonferenz:
>> Aufgabe einer kirchlichen Tourismusseelsorge müsse es daher sein, Christen darauf vorzubereiten, dass Reisen „… eine echte persönliche Bereicherung werden und dazu beitragen, den anderen und sich selber besser kennenzulernen“ <<
.
Wer hätte das gedacht?
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