Der Linzer Bischof ist umgekehrt und hat seine Skandal-Entscheidung gegen den segensreich wirkenden Kopfinger Pfarrer rückgängig gemacht. Die Druck der Pfarrgemeinde – oder nur die ins Wasser gefallene Nachfolgeregelung – überzeugten.
(kreuz.net, Linz) Pfarrer Andreas Skoblicki von Kopfing darf sein segensreiches Wirken in der Pfarrei
Kopfing fortsetzen.
Das gab Bischof Ludwig Schwarz heute auf der Homepage der Diözese Linz bekannt.
Der Pressetext von Mons. Schwarz ist zurückhaltend formuliert.
Bischof zeigt Größe: Nehme die Entscheidung
zurück
Der entscheidende Satz kommt gegen Ende des Textes:
„Ich habe es für richtig befunden, die
für 6. Oktober 2011 vorgesehene Entpflichtung von Pfarradministrator MMag. Andrzej Skoblicki zurückzunehmen.“
Mons. Schwarz rechtfertigt sich, daß er den Pfarrer „aus Sorge um die Zukunft der Pfarrgemeinde Kopfing
und die Gefährdung der Einheit“ abgesetzt habe.
Diese angebliche Sorge sei „von vielen Gläubigen nicht
nachvollzogen worden“.
Die Wendung „Gefährdung der Einheit“ wird gerne gegen Katholiken verwendet, um
von der altliberalen Spaltungs- und Wühlarbeit abzulenken.
Das Internet hat die Propaganda der Printmedien
pulverisiert
Bischof Schwarz bemerkte nach eigenen Angaben „die tiefe Betroffenheit bei vielen der Kirche
und dem Pfarradministrator verbundenen Menschen“.
Er gibt zu, daß er auf Druck der Katholiken reagiert.
Seine ursprüngliche Absicht, mit der Absetzung einen faulen „Frieden“ in die Pfarrei zu bringen, wurde
„trotz manch gegenteiliger Bekundung für ein friedliches Miteinander nicht erfüllt“.
War es Einsicht
oder nur ein fehlender Nachfolger?
Ein weiterer Grund für die Rücknahme der Entlassung war, daß der
Bischof keinen Nachfolger gefunden hat:
„Leider hat der Kandidat seine ursprüngliche Bereitschaft, sich
versöhnend auf den pfarrlichen Konflikt einzulassen, kurzfristig zurückgenommen, wodurch eine neue Situation
eingetreten ist.“
Hw. Skoblicki hat dem Bischof versichert, daß er in der nächsten Zeit – wie bereits
in der Vergangenheit – „auf alle Menschen guten Willens zugehen möchte“.
Mons. Schwarz hofft, daß „in
Kopfing die Einsicht und die Bereitschaft wachsen, auch das Gute im Anderen wahrzunehmen, einander in
Geduld zu ertragen und durch Schritte der Versöhnung sowie der gegenseitigen Wertschätzung ein echtes
Zeugnis der christlichen Berufung zu geben“.
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Schwarz ist ein Mietling, ein Judas und hat auch Übergewicht (was relativ harmlos ist). Was nicht stimmt
ist die Behauptung, er sei ein Bischof, weil er mit dem ungültigen Ritus von „Papst“ Paul VI. zum Bischof
geweiht wurde. Polemische Begriffe bei einem Disput zu benutzen, ist legitim. Wie hat Christus die Pharisäer
und die Schriftgelehrten, die damaligen Hohenpriester und Theologen, bezeichnet?
#79 Josefus 17:11:16 | Freitag, 30. September 2011
Nun sollte sich kreuz.net am Bischof Schwarz ein Beispiel nehmen und auch etwas zurücknehmen, die Worte vom verfetteten Judasbischof. Gut, dass kreuz.net über die Hintergründe berichtet hat, aber solche schwer beleidigenden Ausdrücke unterminieren das meist gute und berechtigte Anliegen von kreuz.net.
#78 Burgvogt 16:05:22 | Freitag, 30. September 2011
man kann heute annehmen dass es keinen Betrug, keine Lüge, keine Infamie und keine Frechheit gibt die
zu abartig und zu schäbig und zu hinterfotzig wäre dass gewisse „Qualitätsmedien“ nicht davon Gebrauch
machen würden. Für die Erreichung des ideologischen Zieles ist denen keine Schweinerei zu abartig. Wird
Zeit dass die Menschen ein Bewusstsein entwickeln dass unsere Informationsversorger in Wirklichkeit Giftschlangen
sind
Also, wenn ihr Schreiberlinge es auch schafft, Titulierungen wie „Mietlingbischof“ „Schwergewichtsbischof“ und „Judasbischof“ zurück zu nehmen, dann könnte ich auch den Hut vor euch ziehen! Nun plötzlich „Exzellenz“ zu schreiben reicht leider nicht…
Verzeihen Sie btte, es war mir leider nicht bewußt, daß ich Sie hier zitierte; aber die beste Bestätigung der eigenen Auffassung ist doch das Plagiat, oder nicht?
#68 clarissa colonia Freitag, 30. September 2011 00:24:45“Nur, was wir über Missbräuche vor dem II.
Vaticanum wissen …“ . Nun, gemessen an dem Blödsinn, den Sie hier zuschreiben, muß das, was Sie darüber
wissen, recht übersichtlich sein. _____________ Nun, das Zitat stammt von mir.
hab ich doch gesagt: Schwarz ist der beste Bischof: menschenfreundlich, gottesfürchtig und ehrlich, was man von vielen Menschen auf dieser Seite nicht unbedingt behaupten kann.
clarissa colonia: >>Und war es nicht Pius VI., der – aus gebotenem Anlasse? – Strafmaßnahmen gegen Kleriker
verschärfte, die sich in VI.to „sive cum mulieribus, sive cum pueris“ vergingen?<< . Das muss ja ein
sehr weit- und hellsichtiger Papst gewesen sein, wenn der schon damals wusste, was erst in den 70er Jahren
von den modernistischen Klerikern des II. vatikanischen Konzils praktiziert werden würde. . . Das hat
ihm vielleicht ein goldenes oder ein uiguriges Angelein geflüstert… . Ja so warns, ja so warns, ja
so warns, de oiden (Glaubens-)Rittersleut… www.youtube.com/watch?v=DRwN905WUHw . www.youtube.com/watch?v=4m9XqqcXgMs
. www.youtube.com/watch?v=2PBUPmW_Vms .
Anaritha #45 Würde „Hochwürden“ zur Piusbruderschaft übertreten, käme er vom Regen in die Traufe,
weil der Lefébvre-Verein eine häretische Sekte ist, die den Primat des Papstes leugnet.
Ach, rosa putescens, schon öfters schrieb ich – doch Ihr Gedächtnis scheint klein, daß erst Dogmatik und Kirchenrecht geändert werden müßten, bevor ich den ordo sacer empfangen könnte – so ich das denn wollte.
„Nur, was wir über Missbräuche vor dem II. Vaticanum wissen …“ . Nun, gemessen an dem Blödsinn, den
Sie hier zuschreiben, muß das, was Sie darüber wissen, recht übersichtlich sein.
#67 Sainte Rose 00:23:23 | Freitag, 30. September 2011
zu#65: Ihre Postings sind diabolisch, lieber Clarissus! Ihr ständiger Zynismus verbunden mit Ihrem lexikalischen „Wissen“ verraten Sie als einen verbitterten Sacerdos, dem die Felle davonzulaufen beginnen.
Nur, was wir über Missbräuche vor dem II. Vaticanum wissen, ist nicht dasselbe wie das, was wirklich alles geschah. Möglicherweise auch deshalb, weil die Hierarchie (und die Gesellschaft) diesbezüglich etwas larger war …
Nun, verfügte nicht Clemens XIV. – aus gebotenem Anlasse? – wie mit dem Problem zu verfahren sei, wenn
eine Hostie ins Dekollete einer Kommunikantin fällt? . Und war es nicht Pius VI., der – aus gebotenem
Anlasse? – Strafmaßnahmen gegen Kleriker verschärfte, die sich in VI.to „sive cum mulieribus, sive cum
pueris“ vergingen?
#64 Anaritha 00:10:15 | Freitag, 30. September 2011
@M. C. Natürlich. Und dieses Ausmaß des Mißstandes ist eben ganz besonders typisch für die Zeit ab
den späten 1960ern. Das wird ihnen jeder kirchliche Ermittler bestätigen müssen.
#62 Anaritha 00:02:18 | Freitag, 30. September 2011
@Mighty Counsellor Viel scheint es bis zum II. Vaticanum ja nicht gegeben zu haben, denn sonst wäre dies
schon längst alles in den Systemmedien. Vorfälle gab es schon, die publizierte einst Joseph Goebbels –
aber dieses (!) Ausmaß wie seit dem II. Vaticanum – nein!
Anaritha: <Sexueller Mißbrauch und dessen Vertuschung ist typisch für die liberale Hierarchie des II.
Vaticanums.> . Das ist ja wohl nicht Ihr Ernst! Möchte gar nicht wissen, was es vor dem II. Vaticanum
alles gegeben hat, was nie, gar nie – zumindest auf Erden – ans Licht kam!
#60 Anaritha 23:55:43 | Donnerstag, 29. September 2011
@clarissa colonia Sexueller Mißbrauch und dessen Vertuschung ist typisch für die liberale Hierarchie
des II. Vaticanums. Dieses hat eben die typischen Mißstände der Vortridentinumszeit wieder eingeführt.
Ich wüßte auch nicht, welche Belege dir fehlen … wenn du zu dumm zum Kapieren bist, oder Bildungslücken
hast … eben typisch modernistische Scheinkatholikin mit aufgeblasenen Scheinwissen …
„Die Modernisten … sind dumme Leute.“ . Nun bislang sind es eher die „Altgläubigen“ aus dem intellektuellen
Prekariat, die Antworten und Belege schuldig blieben. . Und über „Mißstände sexueller Verbrechen“ nehmen
Kirchenrechtler und Moraltheologen seit dem Mittelalter Stellung. – Gab’s da schon Modernisten?
#58 Anaritha 23:49:08 | Donnerstag, 29. September 2011
@M. C. Modernisten sind jene, die für die Kirchenhierarchie seit 1965 zuständig sind, also für all
das Negative, wofür wir die Kirchenhierarchie seit dieser Zeit kennen.
#53 Anaritha 23:40:50 | Donnerstag, 29. September 2011
@Milchmädchen clarissa colonia Dein Satz stimmt für die Modernisten, die Altliberalen, die die Hierarchie
zugrunde gerichtet haben, und theologisch auf Fantasien aufbauen.
Tja, sogar Rechnen scheint kein „altgläubiges“ Charisma zu sein; aber, nachdem Exegese, Dogmatik, Fundamentaltheologie, Moral, Kirchengeschichte und Kirchenrecht auch nicht dazugehören, wird die „Luft wohl etwas dünn“, oder?
<Die Modernistenhierarchie in Deutschland liefert uns jedenfalls keine katholischen Priester mehr.> .
Das ist wohl jene Hierarchie mit Angela an der Spitze. Oder ist es Wulff? Nun denn, aus diesem Hause sind
tatsächlich keine Priesterlieferungen zu erwarten – auch nicht express und franko.
#50 Anaritha 23:31:18 | Donnerstag, 29. September 2011
@clarissa colonia Auf deine Milchmädchenrechnungen können wir verzichten. Die Modernistenhierarchie
in Deutschland liefert uns jedenfalls keine katholischen Priester mehr.
#49 Burgvogt 23:27:17 | Donnerstag, 29. September 2011
„…In der FSSPX hat man Ruhe vor dem antikatholischen Scheinkatholikengeschmeiß…“ der Herr hat gesagt
man ist nicht auf der Welt um seine gemütliche Ruhe zu haben sondern dass er seine Schafe aussendet mitten
unter die Wölfe. die bereits die nächsten Sauereien aushecken www.gloria.tv/?media=200279 vielleicht
erfahren wir bald vom Qualitätsmedium Orf eine wilde Räubersgeschichte wie dass unterm Pfarrhof eine
Drogenzentrale ist oder der Pfarrer Autos klaut. Ich trau denen mitlerweile jede Schweinerei zu
„ Diese soll nur wachsen. „ . Nun, der Verein ist in 50 Jahren ja immerhin auf 500 Priester gewachsen.
. Das ergibt dann: . In 100 Jahren 1.000. . In 200 Jahren 2.000. . In 500 Jahren 5.000. . In 2.000 Jahren
20.000. . In 10.000 Jahren 100.000. . Dann hätten die Brüder in ca. 20.000 Jahren den heutigen Stand
der katholischen Kirche etwa eingeholt. . Ich lege dafür schon mal den Sekt kalt.
#45 Anaritha 23:17:01 | Donnerstag, 29. September 2011
@M. C. In der FSSPX hat man Ruhe vor dem antikatholischen Scheinkatholikengeschmeiß. Seiner Hochwürden
wäre es zu wünschen, wie auch anderen, er würde sich der FSSPX anschließen. Diese soll nur wachsen.
#43 Anaritha 23:12:51 | Donnerstag, 29. September 2011
Hw. Skoblicki sollte die Gelegenheit nutzen, und zur Piusbruderschaft wechseln, wo die Modernistenscheinkatholiken kaltgestellt sind – bevor diese, wie wir sehen, die traditionstreuen Katholiken kaltstellen.
#39 Alberthesel † 18:29:04 | Donnerstag, 29. September 2011
Der hochwürdige Herr Pfarrer von Kopfingen ist ein glühender Verehrer der Frau Gopsa von Medjugorje.
\\ *Sie* –-- und allein *sie* –-- hat geholfen! \\ Das hat sie auch in einer Botschaft an … angekündigt!
#37 Tomás 15:36:21 | Donnerstag, 29. September 2011
Ehrenmann #29 Diese Begriffe sind falsch. Schwarz ist ein Judas, ein Mietling und hat auch Übergewicht,
aber es ist kein Bischof. Der Vorwurf von „Bischof“ Laun, es gäbe in Linz eine innerkirchlichen Christenverfolgung,
ist in zweifacher Hinsicht falsch. Die „Pfarrei“ Linz gehört nicht zu Kirche, sondern ist eine Verwaltungseinheit
der Konzilsseke und die Verfolgten, Herr Skoblicki und seine Sympathisanten, sind keine Cristen.
#34 krauterer 11:19:55 | Donnerstag, 29. September 2011
@ehrenmann Wer soll sich denn entschuldigen – dieser Redaktion geht es doch nur darum, alle, die nicht
nach der Pius-Pfeife tanzen wollen, mies zu machen, anzuschwärzen, zu beleidigen …
#33 Vogel 10:49:31 | Donnerstag, 29. September 2011
ER HAT KEINEN NACHFOLGER GEFUNDEN Die Chancen, als Priester konkurrenzlos zu leben, werden immer größer –
also nutzt sie. Ist unsere Nachtschwärmerin, die erleuchtete Clarissa, auch schon auf den Beinen. Clarissa,
du führst uns immer so traurige Musik vor. Von Händel gibts auch schwungvollere MUSIK. www.youtube.com/watch?v=llHPP2er3fo&…
#30 r.ruhrgebietler 09:12:22 | Donnerstag, 29. September 2011
Hw. Skoblicki hat dem Bischof versichert, daß er in der nächsten Zeit nur noch die trid. Liturgie zelebrieren
möchte und sich ganz und gar wie der Heilige Pfarrer von Ars verhalten möchte. Unerwartet erhielt dabei
die Rückhalt in seiner Pfarrei. Deo gratias!
#29 Ehrenmann 09:08:22 | Donnerstag, 29. September 2011
Wann entschuldigt sich kreuz.net für diese Beleidigungen : Judasbischof Mietling-Bischof Schwergewichts-Bischof
Hilfsbischof Laun hat sich wenigstens für seinen Vorwurf, dass es in Linz eine innerkirchliche Christenverfolgung
gäbe, entschuldigt.
Womit wir beim wichtigen Thema „Insider“ wären. . Sind „Insider“ Leute, die Gehorsam gelobt haben, aber
Knet mit dem Butto „Informationen zu spielen“ Insider-Informationen „zuspielen“/denunzieren? . Sind „Insider“
Leute, die ihr Wissen ausschließlich von der Lecktüre oder vom Hörensagen von „Traditionalisten“ iehen,
die zwar nicht dabei waren, aber es sowieso auch so sehen, dass uneheliche Kinder bis ins 3. Glied bestraft
werden und Schule Teufelswek ist, wenn nicht Pius-geführt? . Oder sind „Insider“ nur einfach Leute, die
dabei waren, als der gute polnische Pfarrer Jugendliche nach Medjugorje gebetet hat und zugegen waren,
als der Betpolnische die fraglichen Ausdsagen getätigt hat? . Oder sind „Insider“ einfach nur Leute,
die sich ihre Autos lieber von Polen klauen lassen, als von Musels und denen der Kinderreichtum von Bartosz
gottgefällig und der von Serkan gottlos? (Dies bitte als Satirebeitrag für diesen running-satire-blog
werten). .
#27 wolfgang e. 03:23:52 | Donnerstag, 29. September 2011
@ #17 6 #25 Genaugenommen handelt es sich hier nicht um einen durchgeknallten Pfarrer, sondern um durchgeknallte
Vorwürfe. Das musste inzwischen wohl auch Bishof Schwarz einsehen. . Den durchgeknalltesten Vorwurf hat
cowboyhut gar nicht erwähnt: Der Pfarrer sei natürlich auch daran schuld, dass irgendein Pfarrmitglied
im Wirtshaus im Suff glaubte eine Erscheinung zu haben… (dieser Vorwurf ist offenbar für die Vorwerfenden
selbst schon so peinlich, dass sie ihn inzwischen gar nicht mehr wiederhohlen, er war aber das Hauptargument
des Bürgermeisters…) . Richtig witzig ist ja, dass gerade die sektiererischen linzer Sonderweglinge
hier einem Priester Sektierertum vorwerfen, der sich an der gesamten katholischen Kirche orientiert. Komisch
ist, dass diejenigen, die sich meilenweit von der Weltkirche entfernt haben denjenigen „Spaltung“ vorwerfen,
die in der Weltkirche verbleiben wollen. . cowboyhut ist ganz offensichtlich kein „Insider“, sondern bezieht
seine Infos auch nur aus den Medien. Nun denn…
Wenn die Schilderungen von cowboyhut stimmen und der „Pfarrer“ so durchgeknallt ist, sollt man sich an
den Bischof wenden. . Er sollte seine Skandal-Entscheidung der Rücknahme zurück nehmen. .
#18 Burgorus 00:04:41 | Donnerstag, 29. September 2011
Ich zitiere eine Überschrift: „Das Internet hat die Propaganda der Printmedien pulverisiert“ und möchte
auf den Song „Wo liegt die Wahrheit“, den die Bandbreite zusammen mit Kilez More singt, verweisen: …hallundrauch.blogspot.com/…z-more-wo-liegt.html
Dort heißt es (so wie ich den Text heraushöre): „Seit geraumer Zeit geht in Europa ein Gespenst um.
Die Wahrheitsbewegung steht im medialen Trend. Punkt. Das Establishment flennt. Und die Güterdeckung
weckt Entsetzen über jeden, der sich über Mainstream-Shit hinwegsetzt. Ähnlich checkt es der Bürger
von seinem Recht da, dass Berichterstattung noch niemals so schlecht war. Etablierte Medien wähnen sich
als Wächter, doch angesichts der Themenwahl ernten sie Gelächter. Es ist uns echt klar, und das geht
durch alle Klassen, dass wir verschaukelt werden, was wir mit uns machen lassen…“ Ja, ihr etablierten
Sender, Reichssender Wien und andere: das mit der Wiedereinsetzung des Kopfinger Pfarrers war nicht eure
einzige Niederlage; weitere werden folgen. Hallo! Ihr werdet nicht mehr ernst genommen.
#17 cowboyhut † 23:58:50 | Mittwoch, 28. September 2011
Warum kommt so jemand nicht in eine Anstalt ? „Ein besonderes Anliegen scheint ihm die Linientreue der
Kinder gewesen zu sein: Außerdem spreche er von unehelichen Kindern als „Kinder der Sünde“, deren Nachkommen
seien „verdammt bis in die dritte Generation“. In einem Gespräch mit der Volksschuldirektorin soll der
Pole deren Schule als „Teufelswerk“ und die Lehrkräfte als „vom Satan besessen“ bezeichnet haben. Ein
Gegner des Pfarrers schilderte, der Geistliche habe bei einer Messe einen Burschen gefragt: „Bist Du bereit
für Jesus zu sterben?“ und ihm das Mikrofon hingehalten, berichtet ooe.orf.at, die Seite des oberösterreichischen
ORF-Landesstudios. Gleichlautende Schilderungen finden sich in den Oberösterreichischen Nachrichten.
Selbst für zwei gescheiterte Ehen wird Skoblicki verantwortlich gemacht. Seine Sexualmoral sei strikt,
mehrere Frauen sollen sich ihren Ehemännern „verweigert“ haben. 2009, fünf Jahre nach dem Amtsantritt
Skoblickis, dürfte es den duldsamen Kopfingern gereicht haben. Sie sammelten mehr als 400 Unterschriften
gegen den polnischen Fundamentalisten – das ist beinahe ein Viertel der katholischen Kopfinger. Sogar
ÖVP-Urgestein und Bürgermeister Otto Straßl schaltete sich in den Konflikt ein. Was ihm Beschimpfungen
von Skoblickis Anhängern einbrachte. So etwas ward vermutlich noch nicht gehört in Kopfing im Innkreis.
Gottes Wille wähnten sie fest an ihrer Seite.“
#15 Rose im Kreuz 23:53:57 | Mittwoch, 28. September 2011
#12 clarissa colonia „dass Sie das alles nicht nur vom Hörensagen wissen können …“ Vielleicht schaffst
du es einmal, nicht von dir auszugehen. Verlassene Denunziantin.
#13 cowboyhut † 23:49:58 | Mittwoch, 28. September 2011
Naja, auch Bischöfe sind nur Menschen und können irren. Die Rücknahme der Versetzung ist sicher ein
Fehler, denn diese Pfarrei ist nun gespalten in das Lager des Guru Anhängers und das Lager der normalen
Menschen. Wenn man mal nach liest, was dieser polnische Betmichel für Meinungen hat ( alle seine „Gegener“
sind natürlich vom Teufel ), dann frägt man sich, wie sich das gemeindeleben dort wieder normalisieren
soll. Wahrscheinlich werden jetzt viele dieser gemeinde den Rücken kehren und es bleibt eine kleine Rechtsgläubige
Gruppe frömmelnder Hysteriker übrig.
#11 Rose im Kreuz 23:37:48 | Mittwoch, 28. September 2011
#9 catholic „dass Sie Einblick in das Schlafzimmer des Zölibatsbrecher haben“ Der Lieblingspfarrer von
Bischof Schwarz ist öffentlich bekennender Pfarrköchinnenbesteiger. Aber auch Pfarrer Franz Mayrhofer
von Freistadt ist ein geiler Bock: www.kreuz.net/article.10792.html
#10 Burgorus 23:13:16 | Mittwoch, 28. September 2011
Hätte Ex. Algermissen eigentlich nicht auch seine Entscheidung, die Servi Jesu et Mariae rauszuschmeißen
zurücknehmen können? Er hat diese Größe leider nicht gezeigt. Hoffentlich bleibt Ex. Schwarz nicht
der einzige, der den Unterschied zwichen öffentlicher Meinung und (seitens der Printmedien) veröffentlichter
Meinung erkennt.
#9 catholic 23:12:02 | Mittwoch, 28. September 2011
Rose im Kreuz, ich habe den Eindruck nach Ihrer Beschreibung, dass Sie Einblick in das Schlafzimmer des
„Zölibatsbrecher haben“. War Ihnen der Pfarrer „ungehorsam?“ –
#8 Rose im Kreuz 23:05:04 | Mittwoch, 28. September 2011
„aus Sorge um die Zukunft der Pfarrgemeinde Kopfing und die Gefährdung der Einheit“ Was ist Einheit im
Sinne Bischof Schwarzens? Herrscht in der Pfarrgemeinde Ungenach Einheit im Sinne des Bischofs? Ist der
dortige ungehorsame Pfarrer und Zölibatsbrecher die Zukunft der Pfarrgemeinde? Herr Bischof
Nach langer Zeit wieder eine positive Überraschung aus der Diözese Linz. Vielleicht finden alle Beteiligten dieser überflüssigen Hetzjagd auch den Weg in den Beichtstuhl, um das Ganze wirklich gut abzuschliessen.
#4 Gotthard 22:44:23 | Mittwoch, 28. September 2011
„Die Wendung „Gefährdung der Einheit“ wird gerne gegen Katholiken verwendet, um von der altliberalen
Spaltungs- und Wühlarbeit abzulenken.“ welch absoluter Schwachsinn!